Weihnachten

Eine gesegnete Weihnachtszeit …

…wünsche ich euch allen.

Es ist jetzt der richtige Zeitpunkt sich die Leistungen und Erfolge auf dem eigenen spirituellen Weg einmal vor Augen zu halten. Nicht alles erkennt man sofort als solche – aber „die Welt steht noch“ und ich glaube das ist auch ein Verdienst all der Menschen, die ganz bewusst ihren Fokus auf eine positive Lebenshaltung richten und ihre Spiritualität und Fähigkeit zur Liebe ganz bodenständig in ihren Alltag integrieren – jeder auf seine Art und Weise. Und das ist gut so.

Es sind nicht die Menschen im Rampenlicht, auf denen diese Welt ruht. Es sind die vielen Unbekannten und die stillen Menschen, die das Fundament der Welt verkörpern. Von „Aufstieg“ haben die meisten nie etwas gehört und dennoch kann sich dieser innere Entwicklungsprozess in jedem Menschen vollziehen – so wie es seinem Reifegrad nun mal entspricht. Die Früchte dieser Entwicklung sind sicher sehr unterschiedlich und bedürfen keiner Bewertung. Diejenigen, die selber erfahren haben, welche Kraft in den geistigen Gesetzen stecken, werden diesen Weg sehr bewusst gehen können, mit der Fähigkeit zur Selbstliebe und dem erforderlichen Respekt all denen gegenüber, die noch unbeholfen dabei sind, die Leiter der Erkenntnis zu erklimmen. Für die Welt mag das ein langsamer und mühseliger Prozess sein – für den bereits erwachten Menschen öffnen sich aber gerade jetzt „besondere Türen“, die auf der eigenen Herzensebene zu finden sind.

Wir können jetzt die Erstursache in uns setzen und mit etwas Geduld auch eine Entsprechung im Außen erfahren. Das mag nicht immer nach unseren Vorstellungen ablaufen, aber dieser Weg lohnt sich. Ein befreites Herz ohne Fesseln der Angst kann zu einem wunderbaren Weihnachtsgeschenk werden. Schaut einfach einmal zurück auf dieses Jahr und jeder Erwachende wird seine Entsprechung dieser Worte selber entdecken können. So manche Herausforderung löste sich mit Gelassenheit und mutigem Herzen. So mancher Verlust diente der eigenen Reife. Es lohnt sich auf dem Pfad der Liebe zu bleiben, auch wenn er nicht immer einfach zu beschreiten ist. Die Illusion vom „Kampf gegen jemand oder etwas“ war und ist immer nur ein Kampf gegen sich selber. Wer hierin zumindest die Haltung der Neutralität erreicht hat, ohne gleichgültig zu sein, der hat sich und die Welt bereits reichlich beschenkt.

Genau in diesem Punkt war und ist dieses Jahr 2015 eine besondere Herausforderung: die Gewalt und die Not der Menschen explodiert(e) überall. Die Dankbarkeit selber noch ein Dach über dem Kopf zu haben, gewinnt wieder an Bedeutung – so manches ist plötzlich nicht mehr so selbstverständlich, wie noch die Jahre zuvor. Der Begriff Wachstum muß von uns allen neu definiert werden. Der Konsum rückt allmählich in den Hintergrund – auch, weil ihn sich nicht mehr jeder leisten kann. Der Bewußtseinswandel schiebt sich, wenn auch sehr langsam, in den Vordergrund. Der Höhenflug des Menschen steht mehr denn je an einem Scheideweg. Wenn wir herzlich handeln, schaffen wir „Back to the Roots“ ohne globale Zerstörung, ohne „Wir hätten es besser wissen müssen“. Menschlichkeit und nicht das Geld müssen wieder oberste Priorität haben. Wie der weitere Weg in die Zukunft nicht funktioniert, haben wir uns bis heute selber bewiesen. Jeder einzelne Mensch, der dem zustimmen kann, ist jetzt gefragt.

Die energetische Zeitqualität ist – so wie die vergangenen Jahre auch – äußerst intensiv. Die letzten Monate waren geprägt von einem Klärungs- und Reinigungsprozess, der nicht immer einfach für jeden einzelnen war. Gleichzeitig schimmert eine „neue Perspektive durch den alten Schleier des Vergessens“. Wer das ähnlich empfindet, kann die kommenden Tage intensiv nutzen, denn die Energie, unsere Schöpferkraft, manifestiert sich immer deutlicher in unseren fokussierten Zielen. Nicht das Materielle steht gerade im Vordergrund – es ist das eigene Erwachen, das jeder hautnah am eigenen Leib erfahren kann – der reif dafür ist und es aus ganzem Herzen möchte. Kein Blick mehr zurück, kein Hadern und Zaudern mit etwas Vergangenem. Es ist wie der Schritt in die Gangway zu unserem privaten Flieger – wohin die Reise geht, ist noch unbekannt, aber das Ziel hat sehr viel mit echter Lebensqualität, die von Herzen kommt, zu tun.

Ja – Mut, Durchhaltevermögen und auch eine große Portion Hingabe ins Gottvertrauen sind das Ticket für den Abflug in diese Qualität. Es ist die Spitze einer menschlichen Pyramide, die sich für dieses Ziel qualifiziert hat – denn sie sind reif dafür. Weitere rücken nach und bilden eine neue Spitze – das ist der Lauf der Dinge. Das ist weder elitär noch außergewöhnlich, sondern ein Prozess der Reife, den jeder Mensch früher oder später selber zum Abschluss bringt. Wer an dem polaren Spiel „satt geworden ist“ und allem Leben und sich selber den Respekt zollen kann, genau an dem Punkt, wo er gerade steht, der ist bereit für den nächsten großen Schritt – wo und wie auch immer er sich vollziehen wird.

Das Spiegelprinzip ist die wohl größte Herausforderung und auch Chance unserer Epoche. Selber zu erfahren, dass wir die Erstursache von allem sind, braucht Mut, Zeit und Akzeptanz – ohne Schuldzuweisung und Selbstverurteilung. Ursache und Wirkung unserer eigenen Gedanken, Worte, Taten und Gefühlen reflektieren sich im Privaten wie im Globalen. Angst oder Liebe – diese beiden Grundelemente des fühlenden Menschen manifestieren ihre Ergebnisse. Es ist die Entscheidung eines jeden, welchem Pol er dient. Gemeinsam lässt sich dieser Weg leichter beschreiten, besonders im Erhöhen des eigenen Schwingungslevels. Wer es schafft, sich aus dem eigenen Lebensdrama zu befreien durch eine kontinuierliche Energieerhöhung, gepaart mit Stabilität, der wird gerade jetzt die Erfahrung machen können, dass mehr Licht vorhanden ist, als man glaubt. Dazu gehört allerdings auch, sich von einem destruktivem Weltbild fernzuhalten. Die Wirkkräfte des polaren Gegenspielers spürt man umso heftiger, je weiter man die Herde verlässt. Das ist ein Kraftakt, der alles abfordert, manchmal bis an die Belastungsgrenze. Der Lohn für diesen mühsamen Weg ist jedoch ein intensiver Bewusstwerdungsprozess, der einem rückschauend aufzeigt, aus welcher „selbsterschaffenen Hölle“ man gerade entkommen ist. Die selbst erschaffene Schwingungserhöhung ist der Schlüssel in die so zunehmende Freiheit. Auf keine Termine warten – es selber jetzt anpacken!

Egal wo auf der Welt du dich gerade befindest, du bist Teil eines großen Wesens, das sich Gott nennt und sich auch über dich zum Ausdruck bringt. Gott missbraucht sich selber nicht. Es liegt also auch an dir, ob du dich in diese dir vertraute Energie wieder einklinken magst, weil deine Zeit reif dafür ist oder ob du noch etwas Polarität durchleben möchtest. Finde heraus, wo du gerade stehst und was dir jetzt möglich ist. Der Weg nach Hause führt durch die Tür des eigenen Herzens. Es ist gerade die Zeit des „Türchen öffnens“ – hast du es schon bei dir versucht?

Ich wünsche dir eine gesegnete Weihnachtszeit und ein waches Jahr 2016 geprägt von dir.

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Der Sprung in die göttliche Ebene – eine Botschaft für Erwachende

Abwarten oder jetzt handeln? Das Potential bestimmter Tage und Phasen

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Die vergangenen Monate waren energetisch sehr intensiv und anstrengend. Viele Menschen haben in ihrem Alltag die Entsprechung erfahren. Alte Beziehungen und Gewohnheiten sind auseinander gebrochen, so manche persönliche Not ist in Erscheinung getreten. Manchmal konnte man glauben, das Leben richtet sich gerade gegen uns selbst. Verändert man seine Sichtweise auf diese Schilderung, sieht alles schon wieder positiver aus. Das Leben fordert uns gerade auf, unsere alte Vorgehensweise durchs Leben zu stiefeln neu zu überdenken und die gewonnenen Erkenntnisse auch in die Tat umzusetzen. Und wer genauer hinschaut, erkennt auch die positiven Veränderungen in seinem Leben – dem eigenen „Gipfel“ ein Stück näher gekommen zu sein, gründet auf dem Mut und den Bemühungen eines jeden Menschen das eigene Leben zu wagen und seinem innersten Kern zu vertrauen.

Aktuell, so mein Empfinden, spitzt sich dieser Prozess deutlich zu – der Toleranz- spielraum wird immer kleiner – Erkenntnisse wollen unmissverständlich in die neue Lebenshaltung integriert werden. Gedanke, Wort, Tat, Gefühl muss in Übereinstimmung gelebt werden. Die tägliche Lebensweise will den höheren Energien angepasst werden. Und je heller das eigene Licht wird, umso größer werden die Herausforderungen im Alltag. „Licht und Liebe predigen“ und gleichzeitig eine innere Kugel gegen etwas oder jemanden schieben funktioniert nicht. Die Abfrage unserer Authentizität durch den polaren Gegenspieler ist allseits präsent. Manch einer empfindet das als Angriffe der dunklen Seite. Das mag auch so sein – es ist jedoch auch ein Bärendienst einer Kraft, die uns einen Spiegel unserer eigenen dunklen Seiten vorhält.

Der Sprung in die göttliche Ebene wird uns nicht gerade leicht gemacht und gleichzeitig scheint es keinen anderen Weg zu geben – zumindest für diejenigen, die ihren Aufstieg möglichst bald erleben wollen. Das Verlassen unserer menschlichen Illusion führt über die Ebene unseres Herzens und des Fühlens.

Die Distanzierung von niedrig schwingenden Energien wir immer notwendiger. So manch geliebtes Nahrungsmittel schmeckt plötzlich nicht mehr, die Beziehung zu vertrauten Menschen gerät ins Stocken, TV + WWW werden uninteressant, viele andere gewohnten Dinge „funktionieren irgendwie“ nicht mehr so richtig. Gleichzeitig beginnt die Suche nach höher schwingenden Energiequellen. Das trifft auf so ziemlich jeden Menschen zu, die Frage ist nur, wie sensibel er darauf reagiert und wie er es in seinem Alltag umsetzt. „Sage mir mit wem du umgehst und ich sage dir wer du bist“ – diese alte Weisheit beschreibt sehr treffend das Resonanzgesetz. Mit wem oder was wir immer noch in Resonanz stehen, entscheidet gerade sehr unmissverständlich über unseren weiteren Lebensweg. Der Gradmesser ist und bleibt die Kraft der Liebe. Wer sich in der Gülle der Destruktivität und Angst bewegt, macht sich das Leben selber schwer.

24/7 in der Liebe zu bleiben, werden nur die wenigsten Menschen schaffen – unser Alltag ist vollgepackt mit Hürden, die man trotz bester Absicht oft genug nicht in Liebe meistert. Na und ! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen – wir sind ein Gott in Übung. Was zählt, ist unsere Beständigkeit im Alltag von dem Pfad der Liebe nicht abzuweichen – trotz Hindernissen, die es zu umfahren gilt. Wer diese Heraus- forderung tapfer annimmt und so gut wie möglich umsetzt, beschreitet den Königsweg. „Wenn es einfach wäre, würde es jeder machen“. Damit ist aktuelle Phase perfekt beschrieben. Der Prozess des Erwachens oder auch Aufstieg fordert einen Grad an Reife ein, der sich über die Herzensebene und nicht über den Verstand zeigt. Genau aus diesem Grund gehen derzeit viele spirituelle Menschen einen eher einsamen und leisen Weg. Es sind aber genau die Menschen, die jetzt in der Lage sind einen Richtungswechsel mit einzuleiten. Und die gilt es jetzt zu erreichen. Es sind diejenigen unter uns, die in der Lage sind andere Menschen zu motivieren – weil sie etwas glaubhaft vorleben.

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Eines der wichtigsten Werkzeuge, die es jetzt zu nutzen gilt, ist das Gefühl gepaart mit einer Form der Sensibilität, die alle „feinen Potentiale“ offenbart. Das Grobe im Menschen verwehrt jedem den Zutritt zu dieser Ebene solange, bis er begreift, über was er so viele Jahre achtlos getrampelt ist.

Das große Defizit des Menschen ist leider auch das Fühlen. Ausgerechnet in seiner Paradesdisziplin spielt der Mensch seine Kernkompetenz nicht aus. Es ist die Wahrnehmung und Nutzung der vorhandenen Energien, die den Menschen jetzt in eine neue „Sphäre“ katapultieren könnten, wenn er denn offen dafür wäre. Die Ratio, das männliche Element in jedem Menschen, blockiert die meiste Zeit den Zugang zu einem allumfassenden Fühlen. Ob in der Weihnachtszeit, aber auch zu allen anderen Terminen wie Ostern und ähnlichen „Feier-Tagen“, die der Mensch gemeinsam, unabhängig von seiner Religion und Herkunft weltweit zelebriert, entsteht eine besondere Qualität an kollektiver Energie, die es zu nutzen gilt. Es sind energetische Portale, die der Mensch selber öffnet, da sich viele Gleichgesinnte auf ein großes Ziele konzentrieren. Der Mensch öffnet in dieser Phase mehr seine Herzensebene und lässt Gefühle zu, die außerhalb dieser Phasen zu kurz kommen. Das Kollektiv schwingt sich ein auf ein gemeinsames Ereignis, gleich einem Ritual, mit einer bestimmten Zielsetzung. Es liegt an uns allen, ob wir aus dem Fest der Liebe nur die alljährliche Stress- und Konsumphase machen oder die kollektiv erzeugte Energie dafür nutzen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen: den Sprung in die göttliche Ebene.

Der weihnachtliche Konsumrausch ist vielleicht das beste Beispiel dafür, wie der Mensch sich weltweit energetisch vereinigt und leider das falsche Ziel nährt. Nach der „großen Bescherung“ entsteht eine abflauende Energie, die dem Silvesterkater ähnelt. Die verpuffte Energie hat wenig Nachhaltiges erzeugt. Es könnte auch ein anderes Ergebnis erschaffen werden, fänden sich genügend Menschen nach dem Prinzip des 100. Affen, die diese Phase klug nutzen. Der erzeugten kollektiven Energie ist es egal, wofür sie eingesetzt wird. Viele Menschen ziehen gerade gemeinsam an einem energetischen Strang, der sich für das Individuum unterschiedlich nutzen lässt.

In meinen Beiträgen spreche ich oft vom Spiegelprinzip, einer göttlichen Leinwand, auf der der Mensch seine eigene Realität als Schöpfer erzeugt. Ich erhalte das zurück vom Leben, was ich aussende – das ist die verkürzte Version von einem Effekt, der allseits präsent ist. Nur sind Ursache und Wirkung meist so verschleiert oder auch zeitlich versetzt – siehe das Thema Karma – dass der Mensch sich dieses Prinzips nicht mehr bewusst ist. Wir ernten was wir säen. Unser polarer Gegenspieler weiß das zu nutzen. Diese nicht sichtbare Kraft, deren Aufgabe es scheinbar ist, den Menschen auf die falsche Fährte zu leiten, ihn in Versuchung zu führen, macht seit vielen tausend Jahren sehr erfolgreiche Arbeit. Ein nicht erwachen wollender Gott lässt sich von einer selbst erschaffenen Energie an der Nase herum führen. Wem das zu abgehoben klingt, muss sich nur das Ergebnis im Außen ansehen. Die menschliche Kernkompetenz des Fühlens kommt überall zu kurz. Liebe wird mehr logisch, rational abgehandelt, als tatsächlich gefühlt. Man macht irgendetwas, weil es den Grundsätzen der Liebe entspricht, gefühlt wird dabei oft genug das genaue Gegenteil.

Der Mensch denkt Gefühle und fühlt sie zu wenig!

Wer es jetzt schafft, die eigene Herzensebene über das Fühlen wieder zu aktivieren, der macht Bekanntschaft mit einer Welt, die ihm vielleicht bisher verschlossen war. Die aktuelle Zeitqualität lässt genau das mehr denn je zu. Was noch vor Jahren eher einer kraftlosen, spirituellen Zukunftsvision glich, kann jetzt erfolgreich genutzt werden. Ursache und Wirkung der eingesetzten Energien liegen sehr dicht zusammen und der Energiefluss unterscheidet nicht nach „hell und dunkel“. Auch hier können wir uns den Beweis im Außen selber anschauen. Der Mensch verfängt sich weltweit sehr erfolgreich in allen möglichen Krisen, aus denen er keinen Ausweg mehr findet. Was auf der persönlichen Ebene Not, Konflikte und Krankheit bedeuten kann, sind im großen Stil Kriege, Finanzkrisen, künstlich erzeugte Hungersnöte etc.

Energie folgt tatsächlich unserer Aufmerksamkeit. 

Energetisch betrachtet gießt das Kollektiv jeden Tag Öl in das ungeliebte Feuer der gerade beschriebenen Krisen. Wir sehen auf der göttlichen Leinwand unser selbst geschriebenes Drehbuch. Das ist schwer zu glauben, insbesondere wenn der Einzelne erfolglos über viele Jahre versucht hat, genau dieses Prinzip zu durchbrechen. Kein Wunder, die vielen kleinen Lichter wurden immer wieder vom gegenläufig schwingenden Kollektiv, dem großen Unbewussten, überrannt. Aufstieg, so wie ich ihn erfassen kann, bedeutet jedoch stetig steigendes Bewusstsein in jedem Einzelnen. Alte Muster fallen ab, das eigene Denken, Fühlen, Handeln wird mehr denn je hinterfragt und korrigiert. Nicht die Aggression auf weltweite Missstände und der Kampf gegen sie erschafft die Lösung, sondern das Mitgefühl für die eigene Unfähigkeit und die des Kollektivs. „Denn sie wissen nicht was sie tun“ wandelt sich gerade um in eine neue Form der Selbsterkenntnis und Verantwortungsübernahme. Jeder Mensch, jedes Land geht das in seinem individuellen Tempo.

Das Prinzip des 100. Affen ist ein wirksamer Mechanismus, der es auch einer kleinen Gruppe Menschen ermöglicht, ein gemeinsam fokussiertes Ziel in die Realität zu manifestieren. Warum ihn nur in der destruktiven Variante nutzen und das Ergebnis dem noch unbewussten Kollektiv überlassen? Wir löffeln so täglich gemeinsam eine Suppe aus, die keinem mehr schmeckt. Es braucht ein paar motivierte „Köche des Lebens“, die bereit sind ein echtes Festmahl für alle zu kreieren. Die Funktionsweise, das Rezept, ist schnell und einfach erklärt:

Wenn jeder Mensch nur vor seiner eigenen Haustüre den Dreck beseitigen würde, statt die seines Nachbarn unaufhörlich zu kritisieren – die Welt wäre in einem sehr reinen Zustand. Würde er dann noch 24/7 seine Energie statt in die Höllengründe dieser Erde auf seine lichtvollen Ziele lenken, das Ergebnis wäre umwerfend schön.

Übertragen wir diese Allegorie auf das Thema Liebe und Herz, so entstehen in vielen Menschen weltweit kleine Inseln des Lichts, die sich kollektiv auswirken müssen. Es bedarf keines Termines einer gemeinsamen Meditation, die nur abgearbeitet wird und irgendwann versandet. Es ist eine dauerhafte Lebenshaltung, die jetzt jeder Einzelne aktivieren kann. Wer es jetzt schafft im Frieden und im Einklang mit sich selber zu sein – egal wie die aktuellen Umstände im Außen sind – der erschafft für sich das Wunder im Kleinformat. Es ist der Sprung in unsere eigene Göttlichkeit hinein, die dieses Wunder erzeugt.

Es ist scheinbar unendlich schwer und nicht vom Verstand zu begreifen und doch in dem Moment sehr einfach, wenn der Mensch sein Werkzeug des Fühlens wieder gebraucht und sich seinem Herzen wieder zuwendet. Die „männliche Logik“ in uns allen wird uns so lange vom Gegenteil und der Unwirksamkeit dieser Methode überzeugen wollen, bis das „weibliche Fühlen“ in uns allen wieder auf Augenhöhe mit der Ratio steht. Unser zweigeteiltes Gehirn besitzt die Fähigkeit, beide Ebenen wieder zu vereinen. Nicht unsere Hardware ist das Problem, es ist unsere Software, unser Betriebssystem, das einer Korrektur bedarf. Unsere täglichen Glaubenssätze, unsere Überzeugungen dürfen jetzt korrigiert werden. Und dazu braucht es unsere Fähigkeit zu fühlen. Die Herzensebene des Menschen, unser heiliger Gral, lässt sich nicht mit nacktem Verstand öffnen. Der Schlüssel zum Herzen ist das sensible Gefühl. Es bedarf jetzt eines Vertrauens- vorschusses von jedem Einzelnen, dass die Lösung für einfach alles in Schieflage geratene in der Herzensebene eines jeden Menschen liegt.

Wir können abwarten oder jetzt handeln. Es liegt an uns, ob die jetzt nutzbaren Energien Früchte tragen, die uns schmecken oder ob wir nur „Und täglich grüßt das Murmeltier“ und „same procedure as every year“ erleben.

Die Liebe zu dir erzeugt die Liebe zu allem und öffnet so deine Herzenstür, die dir die Anbindung zur göttlichen Quelle jetzt ermöglicht. Das Licht in dieser Welt wird so ein bisschen heller – du bist jetzt gefragt. Treffe jetzt eine bewusste Entscheidung, welcher Kraft in dieser Welt du folgen möchtest und lebe einfach so gut es dir möglich ist danach. Du bist Teil von allem was ist!

Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit!

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Hier ist der Link dazu:
https://echnatom.wordpress.com/2014/12/02/der-sprung-in-die-gottliche-ebene-eine-weihnachtsbotschaft-fur-erwachende/