Ohnmacht

Der Hase und die Schlange

Wenn der Mensch eine Wahl zu treffen hat

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Gefühlt ein anderes Ostern als sonst. Vielleicht habt ihr es ähnlich erlebt. Das mir vertraute „Hochgefühl“ vergangener Jahre wollte sich nicht einstellen. Auferstehung ist symbolisch unser aller Thema. Aufwachen und neue Entscheidungen treffen oder im Alten verharren? Die Haltung der Masse trifft uns alle. Die kuriose Entscheidung der Türken, nicht in ihre Macht und Selbstbestimmtheit zu gehen. Der Wahnsinnige Nordkoreaner, der sein amerikanisches Pendant endlich herausfordern kann – beide befinden sich in ihrer Entwicklung und Reife auf Augenhöhe. Die Zunehmende Abstumpfung und Akzeptanz der Bevölkerung und inaktive Behörden in Bezug auf Missstände in unserer Gesellschaft – überall. Ein Nährboden für extreme Stimmungen und bald Realitäten.

Ja – es gibt auch die andere „Hälfte“, gleich der türkischen Abstimmung. Knapp überstimmt werden ist dennoch ein kollektiv auszutragender Verlust von Freiheit. Wir alle sind gerade dabei diese zu verlieren. Es ist kein Spiel. Nur zuschauen und abwarten auf bessere Zeiten funktioniert immer weniger. Funktioniert hat das ja auch noch nie. Die Mehrheiten, diejenigen mit anderer Gesinnung, die unbewussten Diener dunkler Kräfte, deren Herz verschlossen und Verstand verblendet ist, gewinnen mehr und mehr an Boden. Wir alle schauen zu – auch der Staat, ohne Einhalt zu gebieten, ohne ein klares Stoppsignal. Mir fällt dazu nur der Begriff Zersetzung ein. Ein System, dass sich vorsätzlich unterwandern lässt. Divide et impera – Teile und herrsche – nimmt überall Gestalt an.

Ich muss keine Verschwörungstheorien bedienen, dass all das von langer Hand geplant worden sei. Welche Rolle spielt das? Unsere Realität entwickelt sich doch zunehmend in ein Pulverfass, das endlich wieder mal explodieren möchte. Es geht nur um uns selbst. Ist es die wahre Gesinnung von uns allen, reflektiert der göttliche Spiegel immer klarer und unmissverständlicher unsere Innenwelt? Ich kann dem nicht widersprechen. Wir alle, besonders diejenigen, die solche Texte wie diese hier lesen und ähnliche Lebens- ansichten mittragen, müssen uns gerade fragen, was tatsächlich so dramatisch schief läuft, was unser Außen in eine Hölle verwandeln kann.

Die aktiven Vorreiter einer neuen Gesellschaft, die ihr Dasein auf Liebe und Frieden gründen möchten, befinden sich in der Minderheit. An ihrer Seite gibt es ein schlafendes Heer, das sich unbewusst in den Dienst derer stellen lässt, die am geschicktesten die Energien manipulieren und nur persönliche und niedere Interessen verfolgen. So wie immer schon auf Erden. Wer diesen vorhersehbaren Verlauf nicht mittragen möchte, wird jetzt in eine Aktivität gehen müssen. Wir sind keine Opfer, aber wir werden zu Opfern unserer eigenen Gleichgültigkeit und Angst, wenn wir immer noch an Wunder irgendwelcher Art glauben, die nicht kommen können. Wir leben „vor einem göttlichen Spiegel“, der uns gnadenlos nur das reflektiert, was wir aussenden. Das ist nach meiner Überzeugung die Grundlage unseres Erdenspiels. Diese Ansicht mag nicht Mehrheitsfähig sein, nur spielt das gerade keine Rolle. Die Fakten im Außen zeigen uns allen etwas, was wir nicht wahrhaben wollen. Verantwortung für uns selbst übernehmen und alt eingefahrene Muster jetzt verlassen, ist das Gebot der Stunde. Was auf der privaten Ebene „nur“ als Persönlichkeitsentwicklung bezeichnet wird, hat dennoch Gewicht für den weiteren Verlauf unserer gemeinsamen Geschichte. Ein Leib und viele Glieder eben. Die Zahl der Menschen, die diese Sichtweise aus eigener Überzeugung mittragen, ist sehr klein. Und selbst in diesen Kreisen lassen sich immer noch zu viele vom Osterhasen verblenden, der in Wahrheit zumindest symbolisch mit zwei Hörnern daher kommt. Es ist viel bequemer auf Sternengeschwister, Politiker oder irgendeinen Erlöser zu warten, der den Karren für uns in eine bessere Welt ziehen soll. Funktioniert leider nicht.

Für mich war die Botschaft und Absicht Gottes vor rund 2000 Jahren klar und eindeutig. Ich sende euch einen, der euch einen Weg weist, den ihr selber gehen könnt. Ich befreie euch von euren Altlasten, damit ihr es leichter habt. Was haben wir im Kollektiv daraus gemacht? Jeder weiß es. Wir sind im Kreis gelaufen. Ja – der Weg ist nicht mehr so staubig wie einst, dafür sind die Zeitverläufe von Ursache und Wirkung immer kürzer geworden. Wir brauchen aktuell keinen Erlöser, der uns auf etwas hinweisen muss. Wir alle sehen die Ergebnisse unserer Handlungsweisen. Gedanke, Wort, Tat, Gefühl manifestiert sich in dieser Welt immer deutlicher. Unsere stille Wut, unsere Enttäuschung vom Leben, unsere Frustration, unsere kurzen Lebenspartys, die nur der Realitätsverdrängung für ein paar Lebensjahre dienten, wirken sich aus. Unsere eigene Angst hat uns fest im Griff, ohne dass wir es bemerken oder zugeben.

Das Positive an dieser Situation ist: wir können immer noch – hier, jetzt, heute – einen anderen Weg einschlagen, wenn wir bereit sind, unserer eigenen Realität in die Augen zu sehen. Es ist unsere Wahl, ob wir das Thema Liebe für uns erobern und integrieren oder ob wir die Verantwortung auf andere abschieben. Unser eigener Alltag ist die Messlatte dafür, gleich einem Ameisenhaufen, der sich im Kollektiv wie von Zauberhand in eine bestimmte Richtung hin manifestiert. Das Individuum erkennt in der Regel das große Ganze nicht und dennoch ist es an dessen Bau aktiv beteiligt.

Wenn wir uns gegenseitig zu Feinden und Schuldigen erklären, geschieht das in Wahrheit aus unseren eigenen Ängsten heraus. Und Angst ist derzeit immer noch die dominierende Kraft auf diesem Planeten. Der perfekte Nährboden für den polaren Gegenspieler. Unsere Angst hat uns in Mangelbewusstsein und Opfertum schleichend hineinmanövriert. Die Masse erkennt das nicht. Wir sind wie Kühe, die sich täglich melken lassen – so weit sind wir von unserer Selbstermächtigung entfernt. Wir – das Kollektiv – erkennt die Zusammenhänge nicht und trägt so ein System mit, das es verdammt. Tatsächlich ist jeder Einzelne sehr machtvoll. Diese Macht kommt dann zum Vorschein, wenn wir Verantwortung für uns selbst übernehmen und diesen alten Weg verlassen. Wer Diktatoren freiwillig wählt und ihnen folgt, ist von seiner eigenen Selbstermächtigung noch sehr weit entfernt. Diese Menschen werden von Angst, Hass und Ohnmacht beherrscht. Das ist das Gesetz des Spiegelprinzips.

Also nochmal: wer die Diktatur des Geldes oder eines irregeleiteten Machthabers satt hat, sollte jetzt Verantwortung für sich und das System, in dem er lebt, übernehmen. Wer jetzt nicht aktiv wird, überlässt seine Zukunft einer immer dumpferen Masse, die zwar gewähltes Recht verkörpert, aber Unrecht produziert. Ursache und Wirkung liegen immer dichter beieinander. Wir erleben unsere selbst produzierte Realityshow live auf der Bühne des Lebens. Wir sind live auf Sendung. Unsere menschlichen Ängste, aber auch unsere göttliche Macht treten in Erscheinung. Je nachdem, ob wir mehr einem kranken und irregeleiten Verstand oder einem erwachenden Herzen die Kontrolle übergeben. Üben und Philosophieren ist vorbei, unser Entwicklungsstand wird gerade abgefragt. Der Mensch besteht jetzt sein Abitur, macht sich selbständig oder rutscht in ein globales Hartz IV System der Abhängigkeiten ab.

Wer das versteht und als seine Wahrheit akzeptieren kann, sollte sich dem schlafenden Heer der schweigenden Systemträger widmen und seinen aktiven Beitrag leisten – egal wie. Jeder hat dazu Ideen und Impulse, was er in seinem Umfeld verändern möchte. Die Dinge beim Namen nennen, ist dabei notwendig. Die Zahl der Menschen, die ein System nur ausbeuten, zerstören, kritisieren und nichts zu dessen Erhalt und Wachstum beitragen, wächst. Sind finden sich auf allen Ebenen, in allen Kulturen. Wer das nicht mittragen möchte, wird jetzt ein klares Stoppsignal aussenden müssen. Die Zeit der Schönfärberei ist vorbei. Sei kein Hase, degradiere dich nicht selber zum Stimmvieh. Wir alle entscheiden darüber, in welcher Qualität unser Leben weitergeht. Lass dich von keiner Schlange verblenden und verspeisen. Du bist ein Mensch, der ein göttliches Wesen verkörpert. Auch deine Aktivität ist jetzt notwendig, du bist weder zu schwach, noch zu unbedeutend, du bist Teil des Systems.

DU BIST WICHTIG!!!

Thomas

Selbstermächtigung

Manifestationen zwischen Macht und Ohnmacht – über Trump, die Minions und das WIR

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Unser Lebensweg über alle Inkarnationen hinweg führt uns irgendwann genau an diesen Punkt: „Mensch erkenne dich selbst und gehe wieder in deine göttliche Allmacht“. Wenn an diesem Punkt vordergründig das Ego zu jubeln beginnt, dann braucht es noch eine Weile – ein paar Inkarnationen vielleicht – bis klar wird, worum es geht.

Jede Rolle im Menschsein hat einen roten Faden. Wir pendeln immer zwischen machtvollen und ohnmächtigen Rollen in allen Nuancen hin und her – bis zu dem Moment, wo wir Klarheit erlangen, worum es in diesem Spiel des Lebens geht. Wenn ein Wesen, das wir Gott nennen, sich in die Ebene des Menschseins hineinbegibt, entsteht ein Widerspruch in sich. Eine allmächtige Energie, die alles in einem verkörpert, wird plötzlich individuell und einmalig, jedoch reduziert auf einige wenige Teilaspekte seines Ursprungs – seiner selbst. Dieser abgespaltene Teil eines großen Ganzen wir zu einer Person, die sich differenziert anders ausdrückt zu 7 Milliarden ähnlich schwingenden Ausdrucksformen, die sich Mensch nennen. Ein Gott schaut sich milliardenfach in die Augen, ohne das große ICH zu entdecken. Das polare Denken – nicht anders könnend – verstärkt diesen Effekt des Getrenntseins von sich selbst. Verwicklung und Konflikt sind buchstäblich vorprogrammiert. Je jünger eine Seele ist, umso hitziger wird sie einen Kampf des recht haben wollen ausfechten. Das WIR-Prinzip tritt erst mit zunehmender Reife auf den Plan, wenn deutlich wird, dass jeder Kampf nur ein Kampf gegen sich selbst ist. Das braucht Zeit. Der Gruß „Namaste“ drückt das Ende dieses Entwicklungsprozesses aus.

Was in dieser Welt gerade geschieht, ist ein Ausdruck größter Kindlichkeit auf allen Ebenen bis in unsere höchsten Ämter hinein. Eine Position der Macht und ein fettes Bankkonto werden verwechselt mit persönlicher Reife und Allmacht. Donald Trump samt Clan scheint frisch aus einem Hochglanzmagazin entsprungen zu sein. Ein Real-Comic drückt aus, was die Masse in Wahrheit begehrt: einmal reich, schön, berühmt, mächtig und unantastbar zu sein. Machen können, was man will. Das scheinbar ohnmächtige Volk erschafft sich seine Führer selbst – immer und immer wieder. Ein Wunsch vieler, auch einmal dort oben zu stehen, wird immer wieder aufs Neue manifestiert, gleich der wöchentlichen Lotterie – viele spielen, einer sahnt ab. Unbewusstheit macht das möglich. In diesem Vergleich mag sich nicht jeder wiederfinden und dennoch sind wir alle daran beteiligt. Alleine schon durch unsere stillschweigende Akzeptanz, daran angeblich nichts verändern zu können. Die Parabel der Minions ist unser eigenes Gleichnis. Was filmisch einfach nur witzig ist, hat sich in unserer Realwelt zu einem galligen Gebräu der Grausamkeiten entwickelt – fast ohne Lerneffekt und Selbsterkenntnis. Alle versuchen irgendwie ans rettende Ufer zu kommen, wo auch immer das sein mag. Ein legitimer Vorgang im Erwachensprozess, den kaum jemand als solchen wahrnimmt.

Es gibt mittlerweile mehr Smartphones/Mobiltelefone und TV´s als Menschen auf der Welt. Ein tägliches 24/7 Ritual, das global häufiger als zielgerichtete Gebete stattfindet, zeigt seine Auswirkungen im Denken und Fühlen von Menschen. Eine Verschwörung, die längst keine mehr ist, hat Besitz vom Menschlein ergriffen, nur hat der es noch nicht gemerkt und fürchtet sich vor etwas, dass er längst an sein Herz gelassen hat. Nein – es geht hier nicht um Mobilfunk, digitalem Konsum und dessen Auswirkungen auf unseren Organismus. Es geht um die Frage, womit vergeuden wir global unsere Energie und bündeln sie kollektiv in eine Richtung, die Manifestationen hervorbringt, die wir letztlich gar nicht wollen. „Energie folgt unserer Aufmerksamkeit“ ist ein ko(s)misches Gesetz, dass der Mensch nicht begreifen will. Der Mensch vollführt einen Tanz vor dem Spiegel des Lebens und erkennt sich selbst nicht in den so selbst erschaffen Ergebnissen im Außen. Was heißt das?

Wir sind keine Opfer willkürlicher Umstände und Herrscher auf dieser Erde. Wir sind längst kein kleines Kind mehr, das hilflos nach einem Führer sucht, um nicht unter die Räder des Lebens zu kommen. Und dennoch leben wir immer noch in der Illusion eines alten Films und niemand stellt den Projektor ab. Im Reich der Minions mag das sehr unterhaltsam sein. Wenn wir uns selbst darin erkennen und über uns lachen können, dann sind wir bereit für den nächsten Schritt: Selbstermächtigung.

Ein Mensch, der sich seiner Herkunft, seiner eigenen Qualität wieder bewusst wird, kann gar nicht anders, als sich von den Kindereien dieser Erde zu distanzieren und einen neuen Weg zu suchen. Eine weitere Parabel, wie das gelingen könnte, zeigt in groben Zügen „Zoomania“. Hier wird das achtsame Miteinander als Lebensmodell skizziert, das noch im Wachsen und im sich selbst Klären ist. Etwas Ähnliches liegt vor uns allen, wenn wir unsere eigenen filmischen Botschaften und die realen Zerrbilder des Alltages einmal genauer beleuchten. „Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“ beschreibt unsere Macht, die wir partout noch nicht sehen wollen. Die Führer dieser Erde, auch in unserem Land, sind Ausdruck unser aller Gedanken, Gefühle, Worte und Taten – auch wenn wir das nicht wahr haben wollen. Es ist gleichgültig, wen wir in diesem Jahr auf das Podest des Kanzlers heben. Es wird sich weiterhin für alle alles verschlechtern und für einige Wenige immer mehr monopolyartig verbessern. Weil das dem alten Film entspricht, den wir immer noch gebannt anglotzen – so, als gäbe es keine Alternative, außer der Hoffnung auf Besserung, die jedes Mal aufs Neue platzt – platzen muss, bis wir etwas begreifen.

„Stell dir vor es ist Wahl und keiner geht hin“ – keiner. Und dann? Das wäre eine Abwahl an den alten unsäglichen Film, den keiner mehr braucht. Und dann? Tja – DU müsstest aktiv werden und klar zum Ausdruck bringen, was DU künftig leben möchtest. Schrecklicher Gedanke oder? Selbstermächtigung klingt so lange klasse, wie man das hinterm warmen Ofen durchdenken kann und minionsartig auf einen neuen Vorturner wartet, der es für einen macht und vorgibt. Das ist die sicherste Eintrittskarte für „Und täglich grüßt das Murmeltier“.

Gemeinsam sind wir stark – das ist so. Energie folgt unser aller Aufmerksamkeit. Es ist tatsächlich unser aller täglicher Schöpfungsakt, den wir völlig ahnungslos vollziehen. Nur eben in eine Richtung, die andere für uns vorgeben – geschickt manipulativ und zu ihrem Wohle. Es ist (über)lebenswichtig jetzt zu erkennen, dass unser eigener Energielevel diese Welt viel mehr gestaltet, als ein Kreuzchen an der Wahlurne. Wer es in seinen vier Wänden, nur in seinem Leben schafft, den Energielevel positiv auszurichten, sich von aller Destruktivität fernhält, der hat die beste aller Wahlentscheidungen getroffen. Es ist ein Spiel der Masse. Machen das viele in dieser Richtung, werden unweigerlich auch andere Führer in Erscheinung treten, die dieser Veränderung gerecht werden. Es geht nicht um Wahlboykott, Rebellion oder ähnliches. Genau das wäre die falsche Energie. Wir dürfen jetzt das vorleben, was wir im Außen vorfinden möchten. Wir sind keine Minions, wir leben auch nicht im Zoo. Aber wir müssen uns auch dementsprechend verhalten und engagieren in dieser Welt. Das ist Teil unserer Selbstermächtigung, die jetzt möglich ist. Namaste ist entweder nur eine esoterische Floskel oder DEIN Flugticket für den Phönix aus der Asche. Was das dann bedeutet, können wir nur gemeinsam herausfinden. Jeder Erwachende hat dazu etwas im Gepäck, was alle brauchen.

Unsere Selbstermächtigung macht uns zu einem Erwachsenen, der Mitgefühl für alle Trumps dieser Erde und seine Anhänger hat und ihnen gleichzeitig die Energie durch seine neue Aufmerksamkeitsfokussierung entzieht. Wir können in diesem alten Spiel unsere eigenen Fehlversuche Leben zu gestalten erkennen. Wir sind nicht getrennt von unserem göttlichen Ursprung. Unser Verstand, unser Ego dienten dazu, uns diese Illusion vorzugaukeln. Unser Herz und unser Gefühl sind in der Lage, uns das zu beweisen. Wir besitzen das Gespür für den besseren Weg. Wir dürfen nur nicht auf die täglichen Schreckensbilder der Angst hereinfallen, die uns der polare Gegenspieler meist sehr subtil anbietet in Form von Dramen, Konflikten, Ohnmachtsgefühlen, Wut, Hass, Enttäuschung, Destruktivität etc.

Angst ist die Abwesenheit von Liebe. Genau in diesem Zustand versucht der polare Gegenspieler die Menschheit zu halten – jeden von uns. Erkennen werden das die Wenigsten. Wir haben leider gelernt, uns mit diesem Ablauf des Lebens zu arrangieren. „Leben ist halt so“. Allerdings nur so lange, bis wir selber aufwachen, eine intelligentere Wahl treffen und selber aktiv werden. Der Rat- und Hilflosigkeit im Außen können wir alle begegnen, indem wir unsere Gaben und Talente einmal näher anschauen und dem System zur Verfügung stellen.

Worum geht es denn in diesem Leben nun, was es zu begreifen gilt? Diese Antwort darf jeder für sich selbst definieren und entdecken. Letztlich basiert alles auf Schwingung und Frequenz. Das jedoch sollten wir alle begreifen. Unsere Matrix erschaffen wir kollektiv über die Beeinflussung dieser Energiefelder. Es ist unsere Wahl, ob Angst und Haß oder Liebe und Lebensfreude diesen Planeten dominieren.

Warum immer dieses gleiche Thema bewegen? Weil es nach meiner Überzeugung um genau diesen Schlüssel geht, der im Kollektiv genutzt werden will.

Der Gott in mir grüßt den Gott in dir – Namaste.

Thomas

Das Licht in Dir

Über Licht und Liebe, Affentänze, eine mechanische Uhr und dem Potential für das Neue

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Wer sind wir Menschen hier auf Erden? Sind wir das Produkt aus einem Klumpen Lehm oder stammen wir vom Affen ab? Schaut man sich aktuell in der Welt um, scheint diese Theorie nicht sehr abwegig zu sein. Wurde das frühe Menschenkind einst von den Anunnakis zum billigen Arbeitssklaven hin genmanipuliert und seines natürlichen evolutionären Werdeganges beraubt? Ist es für den Menschen völlig normal, von dunklen Fürsten, die über alle Macht dieser Erde verfügen, regiert zu werden? Sind Geld und Waffen die Werkzeuge des Teufels auf Erden? Leben wir bereits in der Hölle, vor der wir alle so unendlich viel Angst haben?

Wer sich auf dieses destruktive Weltbild einlässt, wird auch garantiert diese Hölle als seine Realität erfahren müssen. Sind die Licht- und Liebeprediger mit ihrem Weltbild nun erfolgreicher? Finden sich in dieser Kategorie nicht überdurchschnittlich viele Menschen, die angeblich glücklich sind, dafür aber mit enormen finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben? Ist Lebensfreude wirklich an Geld geknüpft? Braucht es hohe Zäune, noch effizientere Waffen, ganz harte Spielregeln für das menschliche Miteinander, um Frieden auf Erden erzeugen zu können? Ist die Antwort auf all diese Fragen wieder einmal nur das Wort Liebe?

Unsere Erde gleicht einem gigantischen Spiel, das niemand mehr durchschaut, und seinem sicheren Ende zugeht. Die Schlossallee ist fest vergeben, Bahnhöfe, Wasser- und E-Werke werden von Monopolisten kontrolliert, viele sind auf der Flucht und gehen nicht über „Los“, und noch viel mehr Menschen haben dieses Spiel gründlich satt – das Monopoly des Lebens hat ausgedient. Ist die einzige Chance nun einfach ein neues Spiel zu starten mit vermutlich immer gleichem Ausgang? Graust dem Karmagläubigen nicht jetzt schon davor, immer wieder in dieses gleiche Spiel einsteigen zu müssen? Eine Antwort hat uns der Film Matrix geliefert: blaue oder rote Pille ist jetzt angesagt. Möchte der Mensch aufwachen oder weiterspielen?

Im Gegensatz zu diesem Film bedarf es jedoch keines Kampfes gegen die Dunkelheit und deren Fürsten. Wir sind in Wahrheit ein einziges Wesen – ein Gott, der sich auf 7 Milliarden p o l a r e Teilaspekte verteilt hat. Dieser Gott ist unendliche Liebe. Wir Menschen jedoch sind Bestandteil dieser Liebe, gleich einem „göttlichen Organ“, das auf Erden wandelt. Die herausragende Eigenschaft dieses „göttliche Organs“ nennt sich Gefühl. Wir Menschen verschaffen diesem Gott – uns selber – eine unendliche Vielzahl von unterschiedlichsten Gefühlen, über die dieses göttliche Wesen sich selber erfährt. Die Erschaffung der Polarität, an der wir Menschen letztendlich selber beteiligt waren, ermöglicht ein differenziertes Erleben von Liebe. Das polare Gegenstück zur Liebe ist bekanntlich die Angst. Die unterschiedlichen Facetten und Ausprägungen der Angst erleben wir im Moment in geballter Form. Jeder von uns kennt seine Arschengel, die er am liebsten…. Aus der Ameisenperspektive betrachtet, aus Sicht eines Menschen, kann man diesen Zustand häufig als unerträglich bezeichnen. Die Alternative, die andere Seite der polaren Medaille, Liebe genannt, scheint als Dauerzustand unerreichbar zu sein. Liebe in all ihren Facetten ist für uns Menschen scheinbar nur eine flüchtige Illusion, die letztendlich der harten Realität der Angst weichen wird. Und genau das ist der große Irrtum des Menschen.

Um diesen gigantischen Irrtum wirklich durchschauen zu können, bedarf es eines Momentes des Innehaltens. Wir hören einfach auf, unseren vermeintlichen Gegner permanent niederzuknüppeln. Die Wenigsten von uns befinden sich in einem aktiven Kampf mit realen menschlichen Gegnern. Unsere wahren Feinde sind die Gefühle der Angst. Und nur diese bekämpfen wir in Wahrheit unaufhörlich – jeden Tag – ohne zu verstehen, was gerade wirklich passiert. Unser Beruf, unser Privatleben bieten uns eine unendliche Vielzahl von Situationen und Möglichkeiten, die Ängste heraufbeschwören, gegen die wir dann ganz instinktiv ankämpfen. Bislang konnte der Mensch auch gar nicht wirklich anders reagieren. Sein begrenztes Bewusstsein, die äußeren Lebensumstände, haben dieses reaktive Verhalten förmlich heraufbeschworen, wie in einem Teufelskreislauf. Was ist nun anders? Es ist die neue Zeitqualität, die es uns jetzt ermöglicht, diesen Teufelskreislauf zu durchbrechen. Aus einer spirituellen Betrachtungsweise heraus könnte man sagen: die Dunkelheit kämpft um ihr Überleben, sie weiß um ihr sicheres Ende. Wer dafür eine besondere Wahrnehmung hat, wird genau das in seinem Alltag erleben. Es ist im wörtlichsten Sinne ein teuflisches Spiel, was da gerade läuft.

An dieser Stelle der Betrachtung bedarf es der Akzeptanz eines göttlichen Spiegels. Ein Mysterium, das uns unaufhörlich unsere eigenen Verhaltensweisen und Reaktionen ganz nüchtern widerspiegelt – in unserem persönlichen Alltag und im Weltgeschehen. Wir alle vollführen einen Affentanz vor einem Spiegel und erschrecken vor unserem eigenen Widerhall. Unser aller gewachsenes ICH Bewusstsein ist jetzt gefordert. Die Entdeckung von Ursache und Wirkung vor diesem göttlichen Spiegel erschafft die Lösung. Die Evolution des Menschen macht genau das jetzt möglich. Das Innehalten vor diesem Spiegel und eine anschließend neue Vorgehensweise werden auch Veränderungen in unserem sogenannten realen Außen hervorbringen müssen. Der Satz „wir sind Schöpfer unserer Realität“ gewinnt so wieder mehr verständlichen Bezug in unserem Leben. Wenn wir unsere eigene Angst als die bisherige dominante Kraft in unserem Leben anerkennen, dann werden wir auch viel leichter verstehen, welcher polare Aspekt zu dieser Angst eine Erlösung erschafft: es ist natürlich die Kraft der Liebe.

Weder Mangelbewusstsein, die Faust in der Tasche, gepaart mit einem freundlichen Lächeln, noch die Annahme, man habe jetzt aber genug gelitten, erschaffen das Neue. Dieser Spiegel reflektiert ohne Moral und Ansehen der Person unbestechlich nur das, wozu der Mensch bereits fähig ist. Gewalt erzeugt so neue Gewalt, Armut und Reichtum erschaffen sich aus sich selbst heraus. Genauso verhält es sich mit dem Licht in uns und unserer Fähigkeit zur Liebe. Dem Dunklen setzt man eine Grenze, entzieht ihm seine Macht, indem man selber gleichzeitig das Gegenteil davon reflektiert, was man bislang leichtfertig nur verurteilt hat.

Das Prinzip von Licht und Liebe kann also ein sehr mächtiges Instrument für eine neue Zeit sein oder doch nur ein zahnloser Tiger eines esoterischen Weltbildes. Wenn Vogel Strauß aus Angst seinen Kopf im Sande vergräbt und fleißig wilde Gedanken von Licht und Liebe laufen lässt, wird sich an seiner realen Situation nicht viel verändern können. Sich seinen eigenen Ängsten zu stellen, und ihnen in Liebe zu begegnen, verschafft der Situation ein neues Gleichgewicht. Die energetische Entspannung oder besser die energetische Entladung einer mit Angst aufgeladenen Situation erschafft die gesuchte Veränderung. Was bedeutet das nun ganz praktisch in unserem Alltag?

Der Ausgang und Verlauf eines Konfliktes wird maßgeblich von unserer energetischen Ladung bestimmt. Sehen wir in einer Situation einen „realen Feind“, den es zu bekämpfen gilt, entstehen daraus viele emotionale Aspekte aus der Angst. Dieses Gefühl der Angst zieht uns energetisch förmlich nach unten in die Dunkelheit. Der göttliche Spiegel macht es möglich. Schaffen wir es jedoch, diesen vermeintlichen Feind nicht mehr als solchen zu betrachten und begegnen ihm stattdessen mit unserer Kraft der Liebe, werden wir uns unweigerlich in die gegenläufige Richtung nach oben ins Licht ziehen. Der göttliche Spiegel macht es möglich! Wir sind Schöpfer, ohne es zu wissen.

Und jetzt noch etwas konkreter:
Wenn zum Beispiel an unserem Arbeitsplatz die Bedingungen unerträglich sind, nach unserem eigenen Empfinden, dann haben wir die Möglichkeit, dort noch weiter auszuharren und mit unseren eigenen energetischen Ladungen noch mehr Elemente der Angst zu produzieren, mit immer gleichem Ausgang, oder wir verlassen diesen Ort, der uns scheinbar nur noch quält. Es stellt sich dabei nicht die Frage, waren meine Kollegen oder Vorgesetzten alle falsch oder war ich die Quelle des Problems. Ich mache mich auf die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz, wo nach dem Resonanzgesetz für mich harmonischere und lebenswertere Umstände vorherrschen. Ich beginne mein eigenes Verhalten zu reflektieren, neu zu überdenken, was war aus dem Abstand betrachtet wirklich die Quelle von Ursache und Wirkung. „Gleich und Gleich gesellt sich gern“ definiert die Wirkweise von energetischen Clustern. Was wir täglich aussenden, finden wir auch im Außen wieder. Unsere Ohnmacht genauso, wie unseren möglichen Erfolg.

Wer dieses Grundprinzip versteht, wird auch verstehen, warum es so elementar ist, die energetischen Ladungen aus einer destruktiven Haltung jetzt zu neutralisieren. Die dominierende Kraft war nun mal in der Vergangenheit die Angst aller Menschen. Ziehen wir darunter einen Schlussstrich. Verleihen wir dem polaren Gegenstück zur Angst in uns selber die dominierende Rolle, so wird sich unser eigenes Leben, aber auch das einer Gesellschaft verändern müssen. Die tägliche innere Ausrichtung auf die Liebe und das Anzünden des eigenen Lichtes lässt den Dämon der Angst ganz allmählich verschwinden. Das ist am Anfang wahrlich kein leichtes Unterfangen. Wer abgeschieden in der Natur leben darf, wird sich damit viel leichter tun, als der digital Zugemüllte, dessen Tagesablauf von Fastfood und Stress dominiert werden. Und dennoch ist dieser jetzt notwendige Schritt allen Menschen möglich – egal wo und wie sie leben. Die aktuelle Zeitqualität unterstützt jeden Menschen, der dieses Prinzip versteht und ihm folgen möchte. Es ist unser innerstes Licht, unsere Selbstliebe, unsere Lebensfreude, die uns gleich einem Motor auf diesem neuen Weg nach oben treiben. Und dazu gehört auch ein Teamspiel mit den Menschen, die das für sich als ihre neue Lebensweise begreifen möchten. Sich getragen und genährt fühlen von Gleichgesinnten, ist ein ganz elementares menschliches Bedürfnis, das seinen natürlichen Ursprung in diesem einen Wesen hat.

Wer es schafft, sein reales menschliches Gegenüber nicht mehr zu bekämpfen, der wird sich selbst den größten Dienst erweisen. Und hier geht es nicht um das Prinzip linke Backe, rechte Backe hinhalten. Eine echte Gefahrensituation bedarf selbstverständlich einer angemessenen Abwehr. Es ist unsere innere Haltung der Angst, der Aggression, des Hasses, der Ohnmacht, der Ablehnung, des Mangels etc. die täglich aufs Neue negative Ladungen in uns erzeugen, die uns letztendlich das Leben erschweren.

Viele Menschen kennen das Prinzip des positiven Denkens, doch das alleine hat den Wenigsten wirklich eine Veränderung in ihrem Leben gebracht. Das tägliche Gebet, eine positive Grundhaltung und vieles mehr sind alles nur Bausteine, für ein Gesamtkonzept. Was vor Jahren noch unmöglich erschien, ist tatsächlich jetzt dem Menschen möglich. Es ist ein Verinnerlichen und gleichzeitiges Ausstrahlen von allem, was wir zum Thema Liebe bereits erobert haben. Es bedarf keiner Perfektion oder unmöglichen Anstrengung, um dieses Prinzip in das eigene Leben zu integrieren. Die Akzeptanz eines WIR, dass hinter allem und jedem dieser eine Gott steckt, in uns und in jedem anderen, verschafft uns Zugang zu dieser Sichtweise. Wir geben dadurch nicht unsere Individualität auf, im Gegenteil, wir befreien uns so aus einem unsichtbaren Gruppenzwang, der von Angst gesteuert, Unfreiheit für jeden einzelnen erzeugt hat. Wir erlangen so wieder unsere wahre Macht. Die so eingesetzten Schöpferkräfte vor diesem göttlichen Spiegel werden etwas in dieser Welt hervorbringen, das die Fantasie des Menschen übersteigt.

Wir leben in einer Phase des Überganges. Deutschland besitzt hier einen besonderen Erfahrungsschatz. Die Wende von 1989 vollzog sich auch nicht innerhalb weniger Tage. Menschen, die in der Lage waren eine unnatürliche Trennung aufzuheben, sind auch in der Lage, aus dieser Erfahrung heraus, einen systemischen Wandel zu unterstützen, der nach meiner Überzeugung viel schneller vonstattengehen wird, wenn sich dieses Bewusstsein verbreitet. Dieser Bewusstseinswandel wird von Menschen ausgehen müssen, die nicht einen täglichen Überlebenskampf führen und um die Deckung ihrer nackten Grundbedürfnisse fürchten müssen. „Mein Kampf“ wurde gerade wieder freigegeben – sicher keine zufällige Symbolik. Genau vor dieser Wahl stehen wir erneut. Wollen wir erneut in einen Kampf ziehen, nur mit gesellschaftsfähigeren Waffen oder sind wir jetzt bereit, uns selber als menschliche Rasse zu hinterfragen? Wir werden das Ungleichgewicht, das Vorherrschen der Extreme auf diesem Globus aus eigener Kraft wieder in die Ausgewogenheit bringen dürfen. Wir werden denen etwas zurückgeben müssen, denen wir es einst genommen haben. Und wir können dafür Sorge tragen, dass gemachte Erfahrungen, die aus der tiefsten Dunkelheit stammen, in dieser neuen Welt keinen Platz mehr haben. Das Licht will in diese Welt. Es gibt derzeit keine Ebene – vom Mikro- bis zum Makrokosmos – die von diesem in die Balance kommen wollen ausgenommen ist.

Politik und Wirtschaft haben im Moment noch nicht wirklich realisiert, wie tiefgreifend der bevorstehende Wandel sein wird. Die Flüchtlingskrise ist derzeit nur ein lauer Vorgeschmack auf das, was uns alle ereilen wird, wenn wir nicht grundlegend systemische Veränderungen herbeiführen. Es geht also bei dem hier geschilderten Thema nicht nur um eine spirituelle Weltanschauung, sondern um einen Lösungsansatz, der tatsächlich funktionieren kann. Der menschliche Verstand steht derzeit mit dem Rücken zur Wand. Dessen Lösungsansätze sind genauso erbärmlich, wie die Ergebnisse im Außen. Unsere Gefühle und unser sich täglich klärendes Bewusstsein führen uns alle auf diesen neuen Weg, den es gemeinsam zu beschreiten gilt.

Die Werkzeuge, die es dazu braucht, treten überall zum Vorschein in uns Menschen. Wir können noch eine Weile teilnahmslos zuschauen oder wir packen es jetzt gemeinsam an. Licht und Liebe bleibt entweder nur eine esoterische Phrase oder wir erkennen dieses Werkzeug als das mächtige Schwert der Liebe. Liebe ist also nicht nur ein Wort – hierin verbirgt sich diese eine Kraft, die alles Göttliche beinhaltet.

Für jeden Einzelnen von uns hat das sehr unterschiedliche Auswirkungen und Bedeutungen. Während die Einen noch im vermeintlich sicheren Wohlstand sich sonnen, geraten immer mehr, auch in unserem Land, in existenzielle Not. Wir alle waren einst in irgendeiner Form an der Erschaffung dieses polaren Systems beteiligt. Wir alle schauen uns gerade von den unterschiedlichen Antipoden aus in die Augen. Wir sind keine Feinde füreinander. Wir sind Teil eines gigantischen Selbsterfahrungsprozesses, den wir füreinander gestartet haben, ihn derzeit noch gegeneinander ausagieren, um letztlich wieder an den Ausgangspunkt zu gelangen, an dem es keine Trennung mehr gibt. Was wir noch zu unseren Lebzeiten davon erfahren oder erst wieder in sehr langer Zeit, das hängt gerade von uns allen ab. Das Maß der Dinge ist die Erlösung unserer eigenen Angst, das Herstellen unseres inneren Gleichgewichtes, die Akzeptanz von allen polaren Aspekten und die erneute Wahl: Lebensfreude und Liebe wieder an die erste Stelle unseres gelebten Seins zu setzen. Gott mag allmächtig sein, wir aber sind seine Könige, die Leben in erfahrbare Werte gebracht haben. Wir haben gerade eine erneute Wahl, wer wir künftig sein möchten. Und DU bist ein wichtiger Mitspieler in diesem Geschehen.

Dieses Prinzip habe ich über sehr viele Jahre hinweg selber ausprobiert. Trial and error waren stets meine Wegbegleiter. Wer weiß, wie etwas nicht funktioniert, wird irgendwann auch eine Lösung finden, die zielführend ist. Das Teamspiel mit den Menschen, die einen energetischen Cluster bilden können, war stets eine sehr bereichernde Erfahrung für mich. Nicht jeder kann mit jedem, was auch gar nicht notwendig ist. Jeder hat für sich die Chance, das in seinem Leben in Erfahrung zu bringen, an welchem Platz er sich wohl und stimmig integriert fühlt. Ich vergleiche das gerne mit einer mechanischen Uhr, die viele kleine, große, sichtbare und unsichtbare Zahnräder beinhaltet. Fehlt nur eines dieser Zahnräder, steht die Uhr still.

Deshalb an dieser Stelle nochmals ein Hinweis zu meinem Aufruf auf der Startseite. Wer über diese besondere Gabe verfügt, den Mut und die Lust verspürt sich zu melden, ist herzlich willkommen.

Thomas

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https://echnatom.wordpress.com/2016/01/29/das-licht-in-dir/“

Das Konzept Liebe – in der Einfachheit liegt der Schlüssel

Von Grenzen überschreiten, die Botschaft der Völkerwanderung und die Nase so richtig voll haben von den Produkten der Angst

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Die Zeit des passiven Zuschauens ist vorbei – etwas Neues ist dringend gefragt. Es geht aktuell nicht um noch mehr Informationen aufzusaugen, um sich daraus sein eigenes Weltbild zu zimmern und es sodann mit verklärter „schwarzer, roter, gelber, brauner, rosaroter Brille“ zu betrachten . „Die Schuldigen“ sind längst benannt, die „Opfer“ landen im immer gleichen Lamento. Die Akzeptanz, dass in Wahrheit alles mit allem verbunden ist – ein Leib und viele Glieder – und dass ein sich gegenseitiges Verurteilen letztlich immer nur eine Selbstverurteilung ist – verinnerlichen zu wenig Menschen. Angst und Ohnmacht breiten sich immer mehr aus – das Getrenntsein von Gott und die daraus resultierende Lieblosigkeit sind alltäglich. Genau das aber zu durchschauen und alledem mit dem Konzept Liebe zu begegnen, ist Teil der Lösung für eine neue Welt. Die gegenseitige Achtung von Grenzen wird Teil davon sein müssen.

Die Mehrzahl der Menschen ist immer noch im „Brot und Spiele System“ verhaftet und nährt durch ihr unbewusstes Verhalten, geprägt von Mangel- und Opferbewusstsein und der Überzeugung, alles irgendwie doch zu durchschauen, ihr eigenes Gefängnis. Erwachende stolpern, dafür sehr souverän, über ihr Ego und verbreiten und leben Wahrheiten, die letztlich in die gleiche Kategorie „Brot und Spiele“ gehören – Hauptsache die eigene Kasse stimmt. Der eigene Intellekt und die kultivierte Emotionalität setzen dem keine Grenzen. Ein Hologramm, in dem sich der Mensch scheinbar ständig neu entdeckt und dennoch nichts begreift.

„Die da oben“ schotten sich immer mehr von den unaufhörlich „nach oben strebenden Schichten“ ab. Die aktuelle Völkerwanderung ist Ausdruck einer n o c h friedfertigen Rebellion des Systems Mensch, die sehr unmissverständlich Zeugnis von einem langen Irrweg ablegt und keinen Menschen unberührt lassen wird. Ein globales Umdenken und auch Handeln ist J E T Z T gefragt. Die bisherigen Methoden Krisenzeiten zu meistern, werden nicht mehr so einfach funktionieren. Die Werkzeuge des Geldes, der Macht, der Waffengewalt, der kopfgesteuerten Ideologien in allen Lebensbereichen offenbaren immer mehr ihre Untauglichkeit Leben langfristig darauf aufbauen zu können. Der Mensch hat sich zu lange selber von oben herab und grenzübertrittig behandelt und auch noch geglaubt, sich über das Geld in Ober- Mittel- und Unterschicht einteilen zu können. Gaben und Reifegrad eines Menschen sind untergeordnete Aspekte. Es ist so, als würde der Kopf eines Wesens sein Herz als gerade noch notwendiges Übel akzeptieren und alles darunter als stinkenden evolutionären Irrtum bezeichnen, den es zu ignorieren oder gar zu vernichten gilt. Deren realen Versuche sind allen bekannt. Es fehlt nicht mehr viel, bis ein aufgestautes Fass aus Hass explodiert und einen Hexenkessel freisetzt, der keine Sieger hervorbringen wird können.

Zu Zeiten der Neandertaler gab der Entwicklungsstand nicht mehr her als Auge um Auge, Zahn um Zahn. Heute gilt immer noch das Recht des Stärkeren – in allen Kulturen dieser Erde. Es sind also nicht das Wissen und die Fähigkeiten, an denen es mangelt. Es ist eine globale Reife, an der das Erdenspiel gerade zu scheitern droht. Das System des Geldes ist der Knüppel aus vergangenen Tagen. Wer heute immer noch glaubt, dass diese tragische Entwicklung an ihm selber irgendwie unbeschadet vorüberziehen wird, wenn er sich nur lange genug in seinen vier Wänden hinterm warmen Ofen versteckt, der wird sehr bald von einer rauen Wirklichkeit eingeholt. Besonders die Saat der letzten 150 Jahre beschert der Erde gerade eine bittere Ernte, die jeder zu schmecken bekommt. Der rücksichtslose Umgang mit sich selber, ist die höchste Rechnung, die der Mensch sich je beschert hat. Bisher ein Sieg für den polaren Gegenspieler, dem dieser menschliche Irrweg die „pure Fülle“ beschert.

Das System Mensch steht mit der Nasenspitze vor der Wand, auf der geschrieben steht „Du hast die Wahl zwischen Liebe und Angst – entscheide dich klug“. Was sich so profan anhören mag, ist die simple Lösung für ein von Menschen nicht mehr erlösbares System, sollte es auf den alten und untauglichen Werten weitergeführt werden. Die Zeit der „Hilfspakete für ferne Länder“ in Form von Geld oder Militär ist vorbei. Man klopft an unsere Tür – hier vor Ort – und das zu Recht. Wasser predigen und selber Wein trinken ist durch. „Fünf vor Zwölf“ ist mindesten sechs Minuten vorbei. Und dennoch ist das kein Grund die Hoffnung zu verlieren oder gar aufzugeben. Es gibt eine Handreichung Gottes an uns Menschen – dieses Angebot nennt sich Liebe.

Warum sollte ausgerechnet Liebe eine Lösung sein? Weil die Angst, das polare Gegenstück zur Liebe, diese Erde schon viel zu lange in ihrer Geiselhaft hat. Das Ergebnis kann jeder in seinem Badezimmerspiegel sehen – nur will das kaum einer wahrhaben. Menschen, besonders die Gattung Mann, gestehen sich ihre Ängste nur ungern ein. Ein Blick aus dem Fenster in diese von Männern geprägte Welt legt unmissverständlich Zeugnis davon ab – nur interessiert das kaum jemanden, der nicht direkt von den globalen Krisen betroffen ist. In Wahrheit lebt aber so ziemlich jeder Mensch in einem Krieg der Ängste, den er nicht erkennt. Die Angst ist allseits präsent. Für den Wohlstandsmenschen ist das „nur“ der alltägliche Ärger, Depression, Frustration etc.. Angst bleibt jedoch Angst – sie ist wie ein weltumspannender energetischer Cluster, der alle erreicht und Menschen zu unmenschlichen Gedanken, Worten, Taten, Gefühlen verleitet.

Was sich so überaus naiv und simpel als Lösungskonzept anhört, ist nun mal der zur Angst systemisch polare Aspekt: es ist die Liebe, die eine schnelle und nachhaltige Lösung herbeiführen kann – immer noch oder gerade jetzt erst recht! Ein Konzept ohne ein für den Verstand greifbares Konzept, könnte man sagen. Wer jetzt nur müde lächelt und das für eine typisch esoterische Licht und Liebe Theorie hält, fühlt und versteht nicht, worum es geht. Sucht der Mensch auch weiterhin ausschließlich nach Lösungen außerhalb dieser einen Kraft, „verkauft er seine Seele“ und verharrt zu immer weiter sich verschlechternden Bedingungen in diesem Täter-Opfer-Kreislauf.

Das Prinzip der Energieerhöhungen unterstützt den Menschen im Konzept Liebe – vorausgesetzt, er handelt auch danach. Ja – es ist sehr mühsam und fast unmöglich, Menschen genau das begreiflich zu machen. Aber dieses Prinzip zu 100% „nur“ im eigenen Leben umzusetzen, verhilft dieser Erde zu einem Sinneswandel. Eine göttliche Ebene hat genau daran ein inniges Interesse. „Wie wird der Mensch unter diesen Umständen seinen freien Willen weiterhin einsetzen?“ Seine bisherige Wahl hat ein bekanntes Ergebnis produziert. Wenn der Ursprung von allem wirklich Liebe ist – so das Bild, was Menschen von Gott haben – dann bleibt zuletzt nur, sich selber der Macht der Liebe hinzugeben – und dieser Moment ist jetzt.

Und wie geht’s denn nun im Leben? Kommt da demnächst ein Guru, der als Konzertmeister die Erde in den Einklang von Liebe schwingt? Landet bald ein Trupp erleuchteter Aliens, die das Menschenkind wohlwollend an die Hand nehmen und ihn ins längst überfällige Glück führen? Bekommt jeder eine App, die das im Schlaf erledigt? All das wird so nicht geschehen – nicht geschehen können. Der Mensch ist mittlerweile erwachsen genug, um sich selber neu aufzustellen. Der freie Wille ist nun mal oberstes Prinzip auf Erden. Ein Gott, der seiner eigenen Schöpfung zuschaut, wird genau dieses Prinzip achten. Wir alle haben den weiteren Verlauf in der Hand.

Wer dieses Prinzip versteht und annehmen kann, wird zumindest in seinem eigenen Leben eine baldige Veränderung spüren. Jede Form von Angst im eigenen System aufspüren und mit der Kraft der Liebe heilen, ist die Lösung für ein Problem, das die ganze Welt betrifft. Ja das klingt jetzt wie „und das soll eine Lösung sein? Tausendmal gehört, nie etwas passiert“. Was so simpel klingt, ist im eigenen Leben eine riesige Herausforderung. Müßig, das im Detail hier auszuführen – jeder kennt seine inneren Themen und die Versuchungen im Außen, die ihn unmissverständlich jeden Tag darauf aufmerksam machen. Der Mensch kann weiterhin gigantische Mengen an Geld und Lebensenergie für Projekte aller Art verpulvern – solange er dieses simple Lösungsprinzip weiterhin mit Schuhen tritt, solange wird er auch immer wieder mit seiner eigenen Hölle Bekanntschaft machen – im kleinen persönlichen Rahmen, ebenso in den großen Themen dieser Erde.

Jeder einzelne Mensch ist gerade jetzt an diesem göttlichen Konzept Liebe beteiligt. Erfolge werden sich in dem Maße und der Zeit einstellen, wie der Mensch seine Angst besiegt und heilt.

Das Rad der Ereignisse kann niemand zurückdrehen. Es gab genügend Chancen in den letzten Jahren für einen Systemwechsel: 9/11 war das Überschreiten einer Grenze – seitdem sind digitale und physische Grenzüberschreitungen Standard; die Finanzkrise ab 2007 und die Erkenntnis, dass Banken, jedoch nicht Menschen systemrelevant sind; die Phase um 21.12.2012; dazwischen weitere Kriege; heute die Völkerwanderung. Bislang alles beherrschbare Lappalien – für Buchhalter und Militärs – im Vergleich zu dem, was auf uns alle zukommen kann. Die Ereignisse finden dann jedoch vor unserer Tür und in unserem Haus statt, und nicht mehr nur im TV, den man ab- oder umschalten kann.

Was ich seit letztem Jahr hier im Blog versuche in Worte zu fassen, ist keine spirituelle Unterhaltung. Es gibt viele Mitstreiter, auch außerhalb der digitalen Welt, die es ebenfalls auf ihre Art versuchen – manche haben enttäuscht aufgegeben. Wenn ein echtes Wollen von Herzen und eine 100%ige Ausrichtung auf die Kraft der Liebe nicht gelingt, dann reduziert sich die aktuelle Phase der Möglichkeiten auf eine erneut vertane Chance. 2012 war der eindeutige Hinweis, dass naive Hoffnungen, ohne entsprechende Konzepte und Taten, zu keinem Erfolg führen. Der Prozess des Erwachens ist eine echte Herzensangelegenheit, die auf Erden stattfinden muss – danach kann manches mehr möglich sein. Die Evolutionsleiter lässt keine Schritte aus, nur weil es so viel bequemer wäre. Was dennoch einzelnen gelingen kann, bleibt der Mehrzahl jedoch verwehrt. Es gibt keinen Termin, den es zu erreichen gilt. Aber mit jeder „Ehrenrunde“, die der Mensch in seinem Sandkasten weiterspielt, erschweren sich die Umstände deutlich, von denen aus ein Umschwung gelingen könnte. Gott kennt keine Eile, alleine der Mensch lebt in der Illusion von Zeit und Raum. Und diese Illusion war lange genug von globalem Leid geprägt. Was einst seine Ursache u.a. in einer genetischen Manipulation gefunden haben mag, ist heute dennoch kein Alibi mehr, um sich weiterhin diesem „Sündenfall“ zu ergeben.

Der Mensch ist die Verkörperung von göttlicher Macht – vorausgesetzt, er setzt zu 100% die Macht der Liebe wieder ein. Das schafften bislang nur wenige. Das Streben nach persönlichem Glück und das sogar im Kollektiv, war immer Teil eines göttlichen Planes – mit sich selber. Und das ist jederzeit für alle möglich – auch jetzt! Genau das sollte ein kollektives Ziel sein. Lebensfreude sollte unser aller Alltag wieder dominieren!!!

Dunkle Kräfte haben nur so lange Macht über unerwachte Menschen, bis diese erkennen, dass sie „nur“ ihr Herz wieder öffnen müssen, um an ihre eigene Macht durch Liebe zu gelangen. Dieser Vorgang geschieht in den eigenen vier Wänden oder genauer gesagt, über die eigenen Gedanken, Worte, Taten und Gefühle – 24/7 zu 100%.

Was anfänglich für den Einzelnen sehr schwer ist, wird mit steigender Zahl Gleichgesinnter immer leichter und dynamischer. In dieser Einfachheit liegt der Schlüssel zur Befreiung und Glück – im Konzept Liebe. So kann Gott wieder durch den Menschen wirken und einen Plan verwirklichen, zu dem der menschliche Verstand alleine niemals fähig wäre.

Die Konfliktherde, die durch eine Völkerwanderung in den Wohlstandsländern gerade aufbrechen, sind Ausdruck einer jahrzehntelangen Ignoranz, zu welchem Preis dieser Wohlstand erschaffen wurde. Wer hat sie gerufen? Wir alle waren es – mehrheitlich unbewusst. Wir waren so sehr mit uns selber beschäftigt. Ein System nicht hinterfragen, wo all die Billigprodukte und Rohstoffe herkommen – mit Nahrungsverknappung an Terminmärkten Geld machen, statt es einfach nur denen zu geben, die gerade vor Hunger krepieren – ethische und religiöse Konflikte mit Waffenlieferungen zu unterstützen, damit das Öl weiter billigst fließt – mit Despoten, die ihr eigenes Volk ausbluten lassen, unsaubere Geschäfte machen, weil diese so schön in das eigene miese Konzept passen – religiöse Fanatiker in ihrer Unerwachtheit zu manipulieren und für eigene niederträchtige Ziele zu instrumentalisieren – diese Höllen-Liste von Ursachensetzungen ist sehr sehr lang und zudem auch sehr alt. Die traurige Ironie dieser aktuellen Phase ist zudem, dass die verheißungsvollen Zufluchtsländer längst keine flächendeckenden Oasen des Wohlstandes mehr sind. Die „gebratenen Tauben“ teilen sich längst eine angeblich systemrelevante Oberschicht unter sich auf. Dafür rutschen immer mehr Menschen, die tatsächlich systemrelevant sind, in Mindestlohn-Jobs ab und halten sich mit der Substanz ihrer Vorfahren über Wasser. Es dauert keine Jahrzehnte mehr, bis auch die hiesigen Systeme nachhaltig kollabieren und alles in den Abgrund reißen – samt ihrer Nutznießer. Gerade das sollten sich einmal alle noch Privilegierten und Entscheidungsträger vor Augen halten. Augen zu und durch mit Konzepten und Parolen aus vergangenen Tagen ist für keinen Menschen mehr eine Option – die nackten Wahrheiten liegen alle auf dem Tisch.

Und wer ist nun schuld daran? Gott, der nicht eingreift, Politiker, Mächtige und Reiche, die ihr Spiel seit alters her perfektioniert haben? Archonten, Dämonen, Luzifer? Es sind 7 Milliarden Menschen, die nicht verstehen können, dass sie alle zusammen ein Spiel miteinander spielen, dass unterm Strich nur Verlierer produziert. Ja – genau das ist nicht vermittelbar – nur nutzt uns das nichts. Wir pflastern unseren eigenen Weg in die Hölle selber – „na ja – wenn der Stundenlohn stimmt, passt es doch – nach mir die Sintflut“. Leider Pech gehabt, wenn die „Welle“ früher als gedacht kommt.

Der Mensch hat es vermutlich in den Genen, dass Ausbeutung, Unterdrückung, Macht und Gewalt perfekte Instrumente für schnelle Erfolge und langfristige Katastrophen sind. Gehen wir also nachsichtig mit uns selber um. Ab einem gewissen Punkt scheinen wir noch nicht anders zu können. Nur versuchen sollten wir es – dieses ko(s)mische Instrument, Liebe genannt, einmal mit Herz und Verstand über einen etwas längeren Zeitraum als die jährlichen Weihnachtsfeiertage einzusetzen.

Was unsere Politiker uns anzubieten haben, ist trockenes Brot und Wasser – mehr haben sie eben nicht zu verteilen. Gleichzeitig werden sie auch nicht dafür sorgen, dass der völlig fehlgeleitete „Blutkreislauf der Finanzen“ in gerechtere Bahnen kommt. Sie können es nicht und sie dürfen es nicht – weil sie Teil des profitablen Systems sind oder einfach nicht lange genug leben würden, beim Versuch die Kronjuwelen zu verteilen. Sind sie deshalb schuld? Nein – sie sind einfach Teil eines irrwitzigen Systems, das seit langer Zeit so läuft – und alle machen mit. Es ist ein wahrhaftiger Teufelskreislauf, der so lange weiterläuft, bis der Mensch es für nötig hält, sich einmal intensiver mit der Liebe zu beschäftigen. Diesen Spieleinsatz sollte jetzt jeder einbringen, der von diesen weltweiten Zuständen die Nase voll hat. Jammern wird nicht helfen, aber das Jammern wird bald sehr laut werden, nicht nur in den Krisengebieten. Jeder kann früher oder später der Nächste auf der Flucht sein!!!

Und falls jetzt immer noch unklar ist, wie es denn nun gehen kann:
Ich empfehle täglich vor und nach den Mahlzeiten jeweils eine große Dosis Liebe, die von Herzen kommt. Wie das in deinem Leben aussieht, ist deine Aufgabe herauszufinden.

Immer noch unsicher?

„Nur wer sich selber von Herzen lieben kann, wird auch in liebevoller Herzlichkeit mit anderen Menschen umgehen können – egal wo sie auf der Entwicklungsleiter gerade stehen. Ist dein Gegenüber eher furchterregend und noch unerwacht, so setze ihm eine verständliche Grenze – aber lasse dich nicht mitreißen von der Macht der Angst, denn aus Angst wird Hass und alles wird noch schlimmer.

In einer erwachten Gesellschaft sind Grenzen nur ein Hinweis auf die hier beginnende Andersartigkeit, der es respektvoll zu begegnen gilt.

Ursache und Wirkung über lange Zeiträume zu verstehen, verhilft Menschen zu einer wahrhaften Entwicklung in göttlichere Sphären, die sich wieder wie echte Heimat anfühlen.“


Danke für deine Aufmerksamkeit und eine Bitte an alle Leser:

Ich weiß nicht, ob ich mir Texte über dieses Thema künftig sparen sollte. Gute Klickzahlen ohne entsprechende Kommentarzahlen oder Likes sind für mich nicht wirklich interpretierbar.

Thomas

Hier der Link zum Weiterverteilen – vielleicht sogar an Menschen, die als systemrelevant gelten oder Zugang zu einem breiteren Publikum haben – Du kannst es vielleicht möglich machen:

https://echnatom.wordpress.com/2015/10/16/das-konzept-liebe-in-der-einfachheit-liegt-der-schluessel/