Manifestation

Angst oder Liebe – unsere Wahl, unsere Manifestation

Über selbstbestimmte Manifestation

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken und dienen als Ergänzung zu diesem Text

Der Mensch läuft global in die gleiche Falle: er rennt dem Köder aus Hass, Gier, Aggression, Machtgebaren etc. nach und erkennt nicht, dass er sich so im polaren dunklen Teil des Spielfeldes aufhält – freiwillig und selbst erschaffen. Dort findet er reichlich gleichgesinnte Mitspieler, mit denen er sich auf Augenhöhe duellieren kann. Wir sehen das in der Weltpolitik, aber auch in unserem eigenen Leben. Den lichtvollen Teil des polaren Spielfeldes zu erobern, ist anfänglich der schwierigere Weg. Es ist eine andauernde Entscheidung über unsere Gedanken, Worte, Taten und Gefühle, wo wir letztlich uns wiederfinden – 24/7. Liebe und Angst prägen unser aller Sein.

Licht und Dunkelheit entsprechen Liebe und Angst. Über diese beiden polaren Grundenergien entscheidet sich, ob wir in der Freiheit oder in einem virtuellen Gefängnis leben. Das ist Teil unserer globalen Matrix, eine perfekte Illusion, die uns im Kreise laufen läßt. Die Angst in unserem Alltag zu entdecken und zu besiegen, ist der Schlüssel aus diesem Gefängnis. Rote oder blaue Pille. Spiegel- und Resonanzgesetz helfen uns, dieses Prinzip zu durchschauen und bewusst einzusetzen. Wir setzen als Menschen die Erstursache von allem, was sich in dieser Welt abspielt. Das beginnt in unserem Innersten. Wir strahlen Angst oder Liebe aus und prägen so unser Umfeld. Die USA, die BRD, die Türkei sind Paradebeispiele, wie der Mechanismus wirkt. Der Unerwachte lässt sich von dieser Angst mitreißen, wird Teil eines Angst-Systems, dass ihn letztlich scheitern lässt. Die Kraft der Liebe zu nutzen klingt so einfach und abgedroschen. Und doch birgt dieser Weg die wahre Meisterschaft im Leben in sich. Wer es dauerhaft wagt, weiß warum.

Manifestation im Außen geschieht über unser dominantes Energiefeld. Der Sog der Masse beeinflusst uns alle zusätzlich. Aggressive Religionen, Politiker, Länder, Unternehmen, Vereine, Familien, jeder Menschen-Cluster erzeugt ein Energiefeld, dessen Grundhaltung sich auf alle „Mitglieder“ auswirkt. Der Grundsatz „Der Fisch stinkt immer vom Kopf“ beinhaltet auch die Lösung für einen Systemwechsel. Wir haben das einst in Deutschland erlebt, wir sehen es heute auf der Weltbühne. Ein paar wenige Eintrommler können sehr viele Unerwachte in eine Richtung manipulieren, die zum Selbstläufer wird. Dieser Grundrhythmus prägt uns alle über unser Unterbewusstsein.

Wer eine andere Lebensqualität, eine erwachte Völkergemeinschaft möchte, der wird den Grundstein für einen Richtungswechsel in sich selbst setzen müssen. Es genügt nicht, die Missstände in dieser Welt unaufhörlich anzuprangern, und die Alternative selber nicht vorzuleben. Ein Spiegel kann nur das reflektieren, was wir als Erstursache aussenden. Ein simples Prinzip und gleichzeitig so schwer umzusetzen, wenn man mitten im Leben steht und überall von Angst und Egoismus eingeholt wird. Ein gegen den Strom Schwimmen.

Wer dieses Abenteuer mit Gleichgesinnten unternimmt, kann jede Menge Freude und Erfolgserlebnisse jetzt erfahren – im Team ist vieles leichter. Die Zeitqualität ist perfekt dafür. Ein Abenteuer in die Liebe oder der Stillstand in der Angst – Du triffst gerade jetzt wieder diese Entscheidung. Wenn sich unsere eigenen Ziele und Wünsche nicht manifestieren, sollten wir zuerst das uns dominierende Energiefeld überprüfen. Der Spiegel reflektiert nur das, was wir aussenden – ohne Chance auf doppelten Boden. Was in deinem Leben wahres Glück und Erfüllung hervorruft, darfst du selber herausfinden und erobern. Das ist viel weniger an das Geld geknüpft, als das mehrheitlich bekannt ist. Auch hier wirkt der Sog der Masse und die rennt dem Mammon hinterher, als wäre das die einzige Quelle an Glück.

Unser Experiment Leben kann jetzt einen neuen Verlauf nehmen. Wir sollten es mit denen gemeinsam wagen, die offen dafür sind. Wer noch den alten Kampf braucht, findet reichlich Mitspieler dazu. Angst oder Liebe ist unser aller Scheideweg. Dessen Anfang beginnt in den kleinen Dingen unseres Alltages. Gerade jetzt manifestierst DU!

Thomas

Advertisements

Der Feuersalamander

Die Wunder entdecken wir auf unserem Weg – wenn wir ihn gehen

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken und dienen als Ergänzung zu diesem Text

Was für ein Spiel der Energien. Vielleicht macht ihr ja ähnliche Erfahrungen. Das aktuelle Manifestationspotential nach dem Paternosterprinzip ist sehr ausgeprägt. Das eigene Bewusstsein entscheidet, in welche Richtung wir fahren. Die Herausforderung, nicht mehr in den alten Höllenschlund zu schauen, nicht mehr in alte Muster zu verfallen, ist groß. Gleichzeitig treten auch die Dinge und Situationen in Erscheinung, die wir herbeisehnen. Die Kraft des Sonnenlichts erlebe ich als äußerst wohltuend intensiv. Besonders dann, wenn sie, wie die letzten Tage, nur sehr vereinzelt durch das trübe Grau und Schwarz hindurchlugte. Dafür dann aber so präsent, dass ich mich wie im Strahl eines Bühnenscheinwerfers gemeint fühlte, wenn ich einen dieser Momente erhaschen durfte. Eine Symbolik gleich einer Entscheidungsfrage: „was willst du Mensch erleben – Licht oder Dunkelheit?“ Ich bin mir um unsere gemeinsame Entscheidungskraft sehr sicher. Warum wohl befindet sich die Welt in einer immer noch zu niedrigen Schwingung? Die Kraft der Masse, gepuscht durch den polaren Gegenspieler, erhält diesen Zustand künstlich aufrecht. Aber das Licht wartet auf uns. Die dazu notwendige Kraft sitzt in unserem Herzen, unser Verstand trägt dazu bei, was wir 24/7 durch unser System jagen. Das ist Schöpferkraft im Team. Glauben werden das im Moment noch nicht viele Menschen.

Als ich gestern, wie so oft, durch mein Waldtal vor der Haustüre ging, durfte ich hautnah eines dieser kleinen Wunder erleben. Die Kraft meines Wollens setzte sich in einer ganz eigenen Dynamik um. Die Wolken waren zuvor düster, tiefschwarz – entsprechend einigen belastenden Lebensumständen. Just in dem Moment, als ich nach einem Schauer vor die Tür ging, riss der Himmel auf und die Sonne strahlte wie an einem Hochsommertag für wenige Minuten. Genau das will und brauche ich zum gut leben: dieses Sonnenlicht. Die nahenden Wolken verschlossen zwar diesen wunderbaren Ausblick baldigst, meine Akzeptanz fand das jedoch nicht. Die Illusion auf Erden entspricht diesen dunklen Wolken, die wir durchaus gemeinsam – metaphorisch betrachtet – erzeugen. „Was will ich“ spielt dennoch eine entscheidende Rolle. Ich wollte in diesem Moment einfach nur raus in die Natur und das von der Sonne begleitet. Diese anderthalb Stunden durch ein Naturschutzgebiet entlang eines Bachlaufes und Baumlehrpfades waren eine kleine Offenbarung. Obwohl ringsum das Wetter nach Wolkenbruch aussah, begleitete mich die Sonne immer wieder, gepaart mit einer weißblauen Durchsicht nach oben. Es nieselte kurz, was dank gestiegener Temperaturen angenehm war. Verschiedene moosbedeckte Bäume strahlten in einem knalligen Grün gleich Ampeln, die signalisieren: „geh jetzt weiter“. Einen Tag zuvor durfte ich mitten auf diesem Weg sehen, wie ein Bussard eine Taube rupfte und anfing sie zu verspeisen, bis er vor mir davonflog. Übrig blieb heute nur ein weißer Teppich feiner Federn. Etwas weiter, ausgelöst durch ein Hinweisschild auf das hiesige Biotop mit einem Feuersalamander darauf, äußerte ich meinen Wunsch, doch auch einmal live ein solch schönes Tier hier sehen zu dürfen. Etwa 30 Minuten später auf meinem Rückweg geschah dieses kleine Wunder, unweit dieses Schildes. Mitten auf dem Weg saß ein Feuersalamander. Wie bestellt, ruhig abwartend, bis ich immer näher kommend mit einer sehr bescheidenen Handykamera ihn aus nächster Nähe fotografieren durfte, um danach gemächlich im Wald zu verschwinden. Dieser Moment war wie ein Hauptgewinn. Etwas weiter in ca. 40 Meter Entfernung tauchten plötzlich sechs Rehe auf. Ruhig beobachtend ließen sie mich vorbeiziehen. Gleichzeitig offenbarte der Himmel wieder ein dramaturgisches Licht und Schattenspiel, wie in Öl gemalt.

Das war ein intensives Erleben, was für mich nicht stattgefunden hätte, wenn ich mich beeinflusst von der vermeintlichen Regenfront, nicht aus dem Haus getraut hätte. Ist unsere aktuelle Lebenssituation nicht genauso? Treibt es einen nicht unweigerlich zum Vogel-Strauß-Verhalten, wenn man sich zu intensiv und fast ohnmächtig mit den Herausforderungen dieser Welt befasst? Ich weiß, wir haben allen Grund dazu, uns von den Gegebenheiten nicht verblenden zu lassen. Unser Wille, in welche Richtung der Paternoster der Energien uns führen soll, hat eine höhere Bedeutung und Kraft, als uns die dunklen Wolken weismachen wollen. Wir entscheiden mit unserer Aufmerksamkeit über den Fluss der Energien. Wir bewegen uns unweigerlich in energetischen Clustern, die unserem eigenen Denken und Fühlen entsprechen. Die Spiegel des Seins tauchen überall unbemerkt auf. Wenn wir gegen etwas kämpfen, verfangen wir uns in Wahrheit in unserer eigenen Spiegelfechterei. Der Feind sind wir selber – bis zu dem Moment, wo wir erwachen und anfangen zu begreifen, wie die Sprache des Resonanzgesetzes zu deuten ist. Leben spiegelt nun mal unser Innerstes auf eine geheimnisvolle Weise, die sehr viel Übung und Hingabe an uns selbst erfordert, bis wir diese göttliche Sprache mehr und mehr verstehen. Wer sich heute auf die Ebene von Hass, Kampf und Destruktivität begibt, der führt auch morgen noch einen aussichtslosen Kampf gegen die Höllenhunde des Lebens, die so lange da sein werden, bis der Mensch sein Spiegelkabinett entdeckt und verändert. Das Licht ist da. Wir können die dunklen Wolken der Illusion nachhaltig vertreiben, wenn wir den Weg ins eigene Herz beschreiten. Das sieht manchmal nach Niederlage oder aussichtslosem Kampf aus, der scheinbar nie enden will. Das kann über mehrere Leben gehen. Wir leben aber in einer Zeit, in der viele Menschen gleichzeitig reif für ihr Erwachen sind. Dieses Potential gilt es jetzt zu nutzen. Du bist Teil davon, du befreist dich selber, wenn du deinen Weg neu ausrichtest und auch mutig gehst. Die kleinen und großen Wunder liegen auf deinem Weg bereit und wollen entdeckt werden. Der kleine Feuersalamander hat mich berührt – auch um nochmals so einen Text zu schreiben. Es sind vermutlich nicht viele Menschen, die ich damit erreiche, aber vielleicht die Richtigen.

Thomas

Feuersalamander

Dieses Exemplar habe ich an gleicher Stelle entdeckt. Leider sind die Kleinen gerade von einem Pilz bedroht (siehe Spiegel Artikel)

Selbstermächtigung

Manifestationen zwischen Macht und Ohnmacht – über Trump, die Minions und das WIR

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken und dienen als Ergänzung zu diesem Text

Unser Lebensweg über alle Inkarnationen hinweg führt uns irgendwann genau an diesen Punkt: „Mensch erkenne dich selbst und gehe wieder in deine göttliche Allmacht“. Wenn an diesem Punkt vordergründig das Ego zu jubeln beginnt, dann braucht es noch eine Weile – ein paar Inkarnationen vielleicht – bis klar wird, worum es geht.

Jede Rolle im Menschsein hat einen roten Faden. Wir pendeln immer zwischen machtvollen und ohnmächtigen Rollen in allen Nuancen hin und her – bis zu dem Moment, wo wir Klarheit erlangen, worum es in diesem Spiel des Lebens geht. Wenn ein Wesen, das wir Gott nennen, sich in die Ebene des Menschseins hineinbegibt, entsteht ein Widerspruch in sich. Eine allmächtige Energie, die alles in einem verkörpert, wird plötzlich individuell und einmalig, jedoch reduziert auf einige wenige Teilaspekte seines Ursprungs – seiner selbst. Dieser abgespaltene Teil eines großen Ganzen wir zu einer Person, die sich differenziert anders ausdrückt zu 7 Milliarden ähnlich schwingenden Ausdrucksformen, die sich Mensch nennen. Ein Gott schaut sich milliardenfach in die Augen, ohne das große ICH zu entdecken. Das polare Denken – nicht anders könnend – verstärkt diesen Effekt des Getrenntseins von sich selbst. Verwicklung und Konflikt sind buchstäblich vorprogrammiert. Je jünger eine Seele ist, umso hitziger wird sie einen Kampf des recht haben wollen ausfechten. Das WIR-Prinzip tritt erst mit zunehmender Reife auf den Plan, wenn deutlich wird, dass jeder Kampf nur ein Kampf gegen sich selbst ist. Das braucht Zeit. Der Gruß „Namaste“ drückt das Ende dieses Entwicklungsprozesses aus.

Was in dieser Welt gerade geschieht, ist ein Ausdruck größter Kindlichkeit auf allen Ebenen bis in unsere höchsten Ämter hinein. Eine Position der Macht und ein fettes Bankkonto werden verwechselt mit persönlicher Reife und Allmacht. Donald Trump samt Clan scheint frisch aus einem Hochglanzmagazin entsprungen zu sein. Ein Real-Comic drückt aus, was die Masse in Wahrheit begehrt: einmal reich, schön, berühmt, mächtig und unantastbar zu sein. Machen können, was man will. Das scheinbar ohnmächtige Volk erschafft sich seine Führer selbst – immer und immer wieder. Ein Wunsch vieler, auch einmal dort oben zu stehen, wird immer wieder aufs Neue manifestiert, gleich der wöchentlichen Lotterie – viele spielen, einer sahnt ab. Unbewusstheit macht das möglich. In diesem Vergleich mag sich nicht jeder wiederfinden und dennoch sind wir alle daran beteiligt. Alleine schon durch unsere stillschweigende Akzeptanz, daran angeblich nichts verändern zu können. Die Parabel der Minions ist unser eigenes Gleichnis. Was filmisch einfach nur witzig ist, hat sich in unserer Realwelt zu einem galligen Gebräu der Grausamkeiten entwickelt – fast ohne Lerneffekt und Selbsterkenntnis. Alle versuchen irgendwie ans rettende Ufer zu kommen, wo auch immer das sein mag. Ein legitimer Vorgang im Erwachensprozess, den kaum jemand als solchen wahrnimmt.

Es gibt mittlerweile mehr Smartphones/Mobiltelefone und TV´s als Menschen auf der Welt. Ein tägliches 24/7 Ritual, das global häufiger als zielgerichtete Gebete stattfindet, zeigt seine Auswirkungen im Denken und Fühlen von Menschen. Eine Verschwörung, die längst keine mehr ist, hat Besitz vom Menschlein ergriffen, nur hat der es noch nicht gemerkt und fürchtet sich vor etwas, dass er längst an sein Herz gelassen hat. Nein – es geht hier nicht um Mobilfunk, digitalem Konsum und dessen Auswirkungen auf unseren Organismus. Es geht um die Frage, womit vergeuden wir global unsere Energie und bündeln sie kollektiv in eine Richtung, die Manifestationen hervorbringt, die wir letztlich gar nicht wollen. „Energie folgt unserer Aufmerksamkeit“ ist ein ko(s)misches Gesetz, dass der Mensch nicht begreifen will. Der Mensch vollführt einen Tanz vor dem Spiegel des Lebens und erkennt sich selbst nicht in den so selbst erschaffen Ergebnissen im Außen. Was heißt das?

Wir sind keine Opfer willkürlicher Umstände und Herrscher auf dieser Erde. Wir sind längst kein kleines Kind mehr, das hilflos nach einem Führer sucht, um nicht unter die Räder des Lebens zu kommen. Und dennoch leben wir immer noch in der Illusion eines alten Films und niemand stellt den Projektor ab. Im Reich der Minions mag das sehr unterhaltsam sein. Wenn wir uns selbst darin erkennen und über uns lachen können, dann sind wir bereit für den nächsten Schritt: Selbstermächtigung.

Ein Mensch, der sich seiner Herkunft, seiner eigenen Qualität wieder bewusst wird, kann gar nicht anders, als sich von den Kindereien dieser Erde zu distanzieren und einen neuen Weg zu suchen. Eine weitere Parabel, wie das gelingen könnte, zeigt in groben Zügen „Zoomania“. Hier wird das achtsame Miteinander als Lebensmodell skizziert, das noch im Wachsen und im sich selbst Klären ist. Etwas Ähnliches liegt vor uns allen, wenn wir unsere eigenen filmischen Botschaften und die realen Zerrbilder des Alltages einmal genauer beleuchten. „Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“ beschreibt unsere Macht, die wir partout noch nicht sehen wollen. Die Führer dieser Erde, auch in unserem Land, sind Ausdruck unser aller Gedanken, Gefühle, Worte und Taten – auch wenn wir das nicht wahr haben wollen. Es ist gleichgültig, wen wir in diesem Jahr auf das Podest des Kanzlers heben. Es wird sich weiterhin für alle alles verschlechtern und für einige Wenige immer mehr monopolyartig verbessern. Weil das dem alten Film entspricht, den wir immer noch gebannt anglotzen – so, als gäbe es keine Alternative, außer der Hoffnung auf Besserung, die jedes Mal aufs Neue platzt – platzen muss, bis wir etwas begreifen.

„Stell dir vor es ist Wahl und keiner geht hin“ – keiner. Und dann? Das wäre eine Abwahl an den alten unsäglichen Film, den keiner mehr braucht. Und dann? Tja – DU müsstest aktiv werden und klar zum Ausdruck bringen, was DU künftig leben möchtest. Schrecklicher Gedanke oder? Selbstermächtigung klingt so lange klasse, wie man das hinterm warmen Ofen durchdenken kann und minionsartig auf einen neuen Vorturner wartet, der es für einen macht und vorgibt. Das ist die sicherste Eintrittskarte für „Und täglich grüßt das Murmeltier“.

Gemeinsam sind wir stark – das ist so. Energie folgt unser aller Aufmerksamkeit. Es ist tatsächlich unser aller täglicher Schöpfungsakt, den wir völlig ahnungslos vollziehen. Nur eben in eine Richtung, die andere für uns vorgeben – geschickt manipulativ und zu ihrem Wohle. Es ist (über)lebenswichtig jetzt zu erkennen, dass unser eigener Energielevel diese Welt viel mehr gestaltet, als ein Kreuzchen an der Wahlurne. Wer es in seinen vier Wänden, nur in seinem Leben schafft, den Energielevel positiv auszurichten, sich von aller Destruktivität fernhält, der hat die beste aller Wahlentscheidungen getroffen. Es ist ein Spiel der Masse. Machen das viele in dieser Richtung, werden unweigerlich auch andere Führer in Erscheinung treten, die dieser Veränderung gerecht werden. Es geht nicht um Wahlboykott, Rebellion oder ähnliches. Genau das wäre die falsche Energie. Wir dürfen jetzt das vorleben, was wir im Außen vorfinden möchten. Wir sind keine Minions, wir leben auch nicht im Zoo. Aber wir müssen uns auch dementsprechend verhalten und engagieren in dieser Welt. Das ist Teil unserer Selbstermächtigung, die jetzt möglich ist. Namaste ist entweder nur eine esoterische Floskel oder DEIN Flugticket für den Phönix aus der Asche. Was das dann bedeutet, können wir nur gemeinsam herausfinden. Jeder Erwachende hat dazu etwas im Gepäck, was alle brauchen.

Unsere Selbstermächtigung macht uns zu einem Erwachsenen, der Mitgefühl für alle Trumps dieser Erde und seine Anhänger hat und ihnen gleichzeitig die Energie durch seine neue Aufmerksamkeitsfokussierung entzieht. Wir können in diesem alten Spiel unsere eigenen Fehlversuche Leben zu gestalten erkennen. Wir sind nicht getrennt von unserem göttlichen Ursprung. Unser Verstand, unser Ego dienten dazu, uns diese Illusion vorzugaukeln. Unser Herz und unser Gefühl sind in der Lage, uns das zu beweisen. Wir besitzen das Gespür für den besseren Weg. Wir dürfen nur nicht auf die täglichen Schreckensbilder der Angst hereinfallen, die uns der polare Gegenspieler meist sehr subtil anbietet in Form von Dramen, Konflikten, Ohnmachtsgefühlen, Wut, Hass, Enttäuschung, Destruktivität etc.

Angst ist die Abwesenheit von Liebe. Genau in diesem Zustand versucht der polare Gegenspieler die Menschheit zu halten – jeden von uns. Erkennen werden das die Wenigsten. Wir haben leider gelernt, uns mit diesem Ablauf des Lebens zu arrangieren. „Leben ist halt so“. Allerdings nur so lange, bis wir selber aufwachen, eine intelligentere Wahl treffen und selber aktiv werden. Der Rat- und Hilflosigkeit im Außen können wir alle begegnen, indem wir unsere Gaben und Talente einmal näher anschauen und dem System zur Verfügung stellen.

Worum geht es denn in diesem Leben nun, was es zu begreifen gilt? Diese Antwort darf jeder für sich selbst definieren und entdecken. Letztlich basiert alles auf Schwingung und Frequenz. Das jedoch sollten wir alle begreifen. Unsere Matrix erschaffen wir kollektiv über die Beeinflussung dieser Energiefelder. Es ist unsere Wahl, ob Angst und Haß oder Liebe und Lebensfreude diesen Planeten dominieren.

Warum immer dieses gleiche Thema bewegen? Weil es nach meiner Überzeugung um genau diesen Schlüssel geht, der im Kollektiv genutzt werden will.

Der Gott in mir grüßt den Gott in dir – Namaste.

Thomas

Casino Erde – Rien ne va plus

Über die sich verdichtenden Energien – Potential und Risiko eines Spieles, das keines mehr ist

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken und dienen als Ergänzung zu diesem Text

Jeder Mensch macht gerade seine eigenen Erfahrungen mit einer sich wandelnden Welt. Und jeder Mensch darf das Geschehen – auch unbewusst, in seiner Fasson interpretieren, besonders in Bezug auf die energetischen Veränderungen. Viele sehen ihr Glück im Geld machen, Sicherheiten erschaffen, Konsumieren und dem Aufrechterhalten einer Scheinwelt, die sie selbst als solche nicht erkennen. Glück und Drama wechseln sich einfach nur ab – die Dinge werden hingenommen, wie sie sind. Andere glauben ein System zu durchschauen. Es sind die Systemkritiker, Esoteriker und deren Mitläufer, die die Schwachstellen und deren Verursacher genau zu kennen scheinen – auf allen Ebenen einer sichtbaren und noch verborgenen Welt. Beiden Gruppierungen gemein ist jedoch ein winziger und dennoch alles entscheidender Aspekt: sie spielen immer noch „das große Spiel“ – und dieses Spiel läuft geradewegs auf eine Klippe zu.

Leben basiert auf unendlich vielen Wiederholungen in so unterschiedlich verschiedenen Facetten, dass deren Zusammenhänge selten erkannt werden. Das Spiel des Lebens scheint eine unendliche Gerade zu sein, eine Evolutionsleiter, die in immer höhere Sphären sich weiterzuentwickeln scheint. Die Entdeckungen der Geheimnisse, wie Leben mutmaßlich funktioniert, gepaart mit den technologischen Weiterentwicklungen untermauern dieses Bild. Selbst die göttlichen Werkzeuge rücken in immer greifbarere Nähe – scheinbar – es wird bereits manifestiert, was das Zeug hält. Dieser Illusion sind keine Grenzen gesetzt. Die Frage ist nur, was manifestiert da gerade der Mensch, ohne es zu wissen?

Während den einen das nächste zu erwerbende Smartphone näher steht, als der galoppierende Zerfall eines Weltensystems, da sind die Schacherer dieser Erde fleißigst damit beschäftigt, alles zu Geld zu machen und zu kontrollieren, was die aktuelle Situation hergibt – denn auch in Zukunft gilt: let´s make money und ohne Moos ist eben nix los. In dieser aufgeklärten Welt dürfen die Schafe ihre Metzger immerhin selber wählen. Das scheint auch nicht weiter zu interessieren. Die Akzeptanz all dieser immer unmenschlicheren Zustände liegt bei fast 100% und wird über das Ausblenden und vielleicht mit einem Gefühl der Ohnmacht ertragen. Solange die eigene Situation gerade noch so funktioniert, wird mitgespielt. Das System nährt sich aus sich selbst heraus. Dramen erzeugen immer neue Dramen, garniert mit käuflich erwerbbaren „Erträglichmachern“, die als Garant für eine Aufrechterhaltung dieses Spiels dienen.

Wenn weder die totale Systemverweigerung, noch das exzessive Mitspielen eine nachhaltige Veränderung herbeiführen und so manch Erleuchteter dem Ganzen mit „alles ist gut so, wie es ist“ oder „ der Durchbruch steht kurz bevor“ noch eine Krone aufsetzt – was also schafft echte Veränderung? Will überhaupt der Mensch eine Veränderung, oder ist dieses Spiel für alle Beteiligten einfach nur so unglaublich reizvoll, dass kein Preis zu hoch ist, für den Verrat an der eigenen Seele?

Karmisch betrachtet müssen wir scheinbar unsere Täter- und Opfer-Konten ausgleichen. Jeder darf jedem mal eins überziehen – Aua und Entschuldigung sagen – und sogleich ein neues Fass aufmachen. The show must go on. Die Geschichtenzähler haben derweil Hochkonjunktur. Der Verstand will gefüttert werden, die Emotionen brauchen ihre tägliche Dosis Wallung. Heutzutage bedarf es auch keiner Gurus mehr, dafür gibt’s längst jede Menge Apps. Wer darauf nicht abfährt, hat sich dafür seinen eigenen Ego-Schmeichler zugelegt und regiert so unbewusst diese Welt mit. Und so mancher erkennt dabei, welch großartige Persönlichkeit er doch im Laufe all der Inkarnationen war und insgeheim immer noch ist – geschichtlich dokumentiert, abgesegnet vom eigenen Ego. Null Problemo – einfach etwas Hokus-Pokus-Fidibus aus der esoterischen Trickkiste und schon ist das Menschenkind ein bisschen geheilter und reifer ….. und weiter geht’s. Der Rubel rollt, die niederen Triebe werden zum Glühen gebracht und alles ist gut so, wie es schon immer war! Die Sache mit den Energieveränderungen scheint dabei so langsam zum reinen Selbstzweck zu verkommen. Die Erde dreht sich – na und? War da was? Das Murmeltier lässt grüßen.

Gäääääääääähhhhhhnnnn – da schläft selbst der geduldigste Gott dabei ein.

Ein Casino brummt nur so lange es auch Spieler gibt, die bereit sind, ihre eigene Wahrheit einer Illusion unterzuordnen, die ihnen ständig vorgaukelt, hier gäbe es etwas zu gewinnen, obwohl die eigene Tasche längst der Bank gehört. Es wird also seinen Grund haben, warum der Mensch seine Erkenntnis vorrangig über das Geld in Erfahrung bringen darf – dieses Mal. Die Sucht, endlich etwas vom großen Kuchen abzubekommen ist stärker, als der befreiende Blick in eine sich nachhaltig verändernde Welt. Es ist alles da – reichlich – sogar im Überfluss. Und dennoch regiert in dieser Welt eine Angst, die Menschen vorgaukelt, selber zu kurz zu kommen, wenn man seinem Nachbarn nicht frühzeitig genug Grenzen setzt. „Her mit dem Stacheldraht, postiert die Kanonen!“ Der Mensch versucht sich gerade vor sich selbst zu schützen und das auf die dümmste aller Varianten. Wer das Prinzip „Ein Leib und viele Glieder“ verinnerlicht hat, wird verstehen warum.

Kain und Abel waren also die Verursacher unseres karmischen Irrtums oder doch Adam und Eva? Oder gar ein schelmischer Gott, der ganz einfach – nur dieses Mal – die Bedienungsanleitung für das Projekt Erde weggelassen hat? Neues Spiel, neues Glück eben – hier wird auf allen Ebenen gezockt – oder? Mhmhm – wenn auch diese Theorien nicht weiterhelfen, wie wäre es damit:

Alles basiert auf Schwingung und Frequenz – alles! Je niedriger die Schwingung eines Menschen ist, umso leichter kann man ihm Angst machen und umso leichter lässt er sich kontrollieren. Man gaukelt ihm etwas Sicherheit vor, benennt die Risiken und Übeltäter, vor denen man sich schützen muss und verlangt einen kräftigen Obolus dafür. Das ist so eine Art Schutzgelderpressung, die seit langer Zeit auf Erden tadellos funktioniert. Kirchen, Staaten, Unternehmen, die Bevölkerung – alle machen mit.

Je höher die Schwingung eines Menschen ist, umso eher wird er das Gefängnis seiner Angst erkennen und verlassen wollen. Es gibt dann nichts mehr, wovor er mutmaßlich beschützt werden müsste. Die Entdeckung seines eigenen Herzens löst zudem Erkenntnisprozesse aus, die neue Frequenzen zugänglich machen und so wahre Freiheiten ermöglichen – innen, wie außen. Der göttliche Plan offenbart so ein wenig mehr von seiner unendlichen Vielfalt. In dieser Liga spielt z.B. die sog. Freie Energie. Solange damit nur eine neue Superwaffe gebaut werden könnte, oder das Rad des Geldes weiter gedreht werden würde, solange bleibt sie einem niedrig schwingenden System verwehrt. Warum weiterhin auf wirkliche Errungenschaften verzichten, die Leben wahrhaftig paradiesisch machen könnten? Die weltweite Casino-Mentalität mag ein spannender Zeitvertreib sein – Leben über Leben. Der Verlierer ist jedoch ein berauschtes Menschenkind, das gerade an seinem Erwachen vorbeiläuft – aus lauter Angst, zu kurz zu kommen, ohne die wahre Fülle jemals entdeckt zu haben.

Es gibt einige Menschen auf Erden, die genau diesen Prozess des Erwachens ermöglichen. Es sind nicht die Zockerkönige, die den Dreh einer alten Welt raus haben. Es sind die Menschen, die über ihr so Sein diese Welt transformieren – alleine dadurch, dass sie im Herzen sind und das alte Spiel nicht mehr mitspielen. Das hat nichts mit Armut, Höhlendasein, Erleuchtung oder Techniken zu tun. Es ist die Konsequenz und Standhaftigkeit im Vollbewußtsein, die aktuellen Energien aus der Kraft der Liebe heraus einzusetzen und zugleich ein altes Spiel nicht mehr zu nähren – mitten im Alltag dieser Welt.

Energie folgt nun mal unserer Aufmerksamkeit. Weltweit wird eine Energie der Angst hochpotenziert. Sie ist real – sie stinkt. Sich davon abzuwenden, ist die große Herausforderung. Das tägliche Kain und Abel Spiel darf dazu beendet werden. Weder ein Helfersyndrom, zweckgebundene Nächstenliebe, noch das Umleiten von Geldern bringt aktuell eine Veränderung – es ist stattdessen eine Kraft, die in jedem Menschen wohnt.

Alles ist ein reines Spiel der Energien, und das im wörtlichsten Sinne. Was energetische Transformation jetzt ermöglicht und allmählich Neues hervorbringen kann, sprengt das von Geld geprägte Vorstellungsvermögen des Menschen. Die Basis dazu ist das eigene Gedankengut, die eigene Emotionalität und die daraus resultierenden Worte und Taten, die ein reines (sauberes) Spiel der Energien erst ermöglichen. Der Ursprung liegt im Herzen eines jeden Menschen, dann im Kopf, in seinem ganzen Körper und dann erst im Außen. Der göttliche Spiegel ist unbestechlich – wir können nur das erleben, was wir selber verkörpern.

Ja – schwierig, nicht so leicht umzusetzen, aber dennoch möglich. Genau dazu dient die aktuelle Unterstützung, die der Mensch in Form von Energieerhöhungen erhält. Es ist die freie Entscheidung eines jeden Einzelnen, in welcher Welt er auch morgen noch leben wird. Jeder Mensch hat dazu Qualitäten mitbekommen – sich selber in die Wiege gelegt, die jetzt gefragt sind. Wer lieber am Casino teilnehmen will, darf das auch weiterhin – es wird die Mehrzahl sein – vorerst. Wer jedoch die pure Lust verspürt, seine Energie in etwas Neues zu investieren, der sollte jetzt auf seine Gefühle hören und das alte Spiel vollständig loslassen. Das kann sich in wenigen Tagen vollziehen, manchmal auch erst nach Jahren – doch es lohnt sich, den Mut aufzubringen. Der daraus resultierende Erfolg ist an die eigene Reife und Bereitschaft zur Flexibilität gekoppelt. Die physische Welt bleibt gleich, bis hin zum Geld – im Moment noch. Der eigene Umgang mit allem was ist, verändert jedoch alles. Es gibt keinen besseren Zeitpunkt, als jetzt diesen Weg zu beschreiten.

Derzeit verdichtet sich eine Energie, die Ursache und Wirkung menschlicher Manifestationen offenbart. Es ist das Resonanzgesetz, dass seine Wirkweise zeigt – in beide Richtungen. Das ist keine esoterische Phrase, kein ausgelutschtes Mantra, das man weiterhin ignorieren kann. Die Zustände im Außen dokumentieren das unmissverständlich. Menschen, die damit umgehen können, müssen sich darauf einstellen, dass gerade jetzt eine besondere Dynamik Einzug hält. Tägliche Flexibilität ist angesagt – im Umgang mit diesen Energien. Alte Erkenntnisse und Glaubenssätze dürfen korrigiert werden – von jedem, der diesen Weg bewusst geht. Und das ist durchaus anstrengend –auf allen Ebenen. Besser mal noch etwas abwarten, wird nicht, wie vor Jahren noch, unbeschadet möglich sein. Diese Phase ist kein Spiel – unser tägliches so Sein hat Auswirkungen auf alle Menschen. Wir sind Schöpfer – jeden Tag.

Auf dieses neue Spiel, basierend auf der Kraft der Liebe, werden sich genau diejenigen einlassen können, die ihrer göttlichen Quelle mehr vertrauen, als ihrem von Angst geprägten Verstand und Ego. Es ist ein eigenartiges Gefühl, was dabei entsteht – ähnlich dem freien Fall und trotzdem glauben dürfen, aufgefangen zu werden. Der Verstand ist in dieser Situation vollkommen überfordert – ihm fehlt die bekannte Referenz, er greift oder fällt ins Leere. Es ist die Herzensenergie, die gleich einem Magneten das neue Unbekannte herbeiziehen kann – im Vertrauen auf das eigene Potential. Diese Phase basiert auf einem Lustprinzip, das sich nur demjenigen offenbart, der reinen Herzens die eigene Resonanzfähigkeit völlig ohne Angst so hochfährt, sodass im Außen eine Entsprechung erfolgen kann. Wie gesagt – der Verstand dreht sich im Kreise – solange, bis dieser Schritt auf der Herzensebene vollzogen wurde.

Wer sich selber in Achtung und Demut begegnen kann und seinen göttlichen Funken wieder zulässt, der wird Teil einer neuen Erde, die von Liebe geprägt ist und sich als ein Ganzes begreifen lernt. Die Zeit, die dieses Werk ermöglicht, hat der Mensch jetzt. Gott hat keine Eile damit – Du vielleicht schon. Es liegt auch an Dir, was sich täglich aufs Neue in diese Welt manifestiert. Du hast die Wahl. Viel Freude wünsche ich Dir beim Erschaffen Deiner neuen Realität!

Wenn Dich meine Worte erreicht haben, Du damit in Resonanz gehen kannst, spreche mit Deinem Umfeld darüber. Die Illusion einer globalen Ohnmacht kann sich durch jeden Menschen auflösen – jeder an seinem Platz, jeder in seiner Fasson, jeder in seinem Tempo – gerade jetzt.

Neues Leben bedeutet Freiheit von Angst und einer damit verbundenen Fülle, die alles Bisherige in den Schatten zu stellen vermag. Ich schreibe seit letztem Jahr hier im Blog genau darüber – weil ich einst eine Prise davon kosten durfte und „sehen konnte“, was möglich ist. Ich habe jedoch auch die andere Möglichkeit sehen müssen – und die steht uns allen momentan näher, als es vielen überhaupt bewusst ist. Deshalb nochmals: all das ist kein Spiel, keine esoterische Spinnerei und kein Wunschdenken. Wir erschaffen gerade mehr denn je unsere Welt.

Thomas

Hier ist der Link zum Weiterleiten:

Paternoster der Energien

Über die Wege ins Licht und die Dunkelheit – das Wesen von aktuellen Hiobsbotschaften und Aufstiegsgeschichten

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken und dienen als Ergänzung zu diesem Text

Gott ist eine unpersönliche Energie. Gott ist kein DU mit weißem Bart. Gott ist alles was ist. Gott ist weder gut noch schlecht zu dir. Gott straft oder verurteilt dich nicht. Gott bevorzugt weder dich noch andere Menschen. Jeder Mensch besitzt die Gnade und Gabe des freien Willens innerhalb der Polarität. Jeder Mensch ist ein individueller Ausdruck, ein Teil von Gott. Und dieser Mensch – DU – verleiht diesem Gott eine Persönlichkeit hier auf Erden. Dieser Ausdruck – Kraft deines freien Willens – wird von dieser unpersönlichen Energie Gottes über den „göttlichen Spiegel“ reflektiert. In dieser Reflektion erleben wir diese Ur-Quelle als ein Du mit dem wir in Lebendigkeit auf allen Ebenen verbunden sind. Diese Kraft Gottes wirkt durch den Menschen und manifestiert all das auf Erden, was wir Menschen hier vorfinden. Jeder einzelne Mensch ist somit ein Schöpfer – und weiß es meist nicht.

Die Bühne des Lebens repräsentiert diesen Spiegel, der von 7 Milliarden Einzelteilen eines göttlichen Wesens all das zurückreflektiert, was ausgesendet wird: deine Liebe, dein Herz, aber auch dein Hass, deine Ängste, die Produkte deines Egos. Der Mensch ist der Schöpfer seiner Realität. Mit jeder Energieerhöhung funktioniert dieser Spiegel unmissverständlicher, mit immer weniger Toleranzgrenze. Ursache und Wirkung treffen sich vor dem Angesicht ihres Schöpfers. Der Mensch wird gerade mehr denn je in die Eigenverantwortung entlassen, wie ein Kind, das gerade seine Kindheit beendet und so dem Lauf von Naturgesetzen folgt.

Polarität bedeutet, dass alles sein Gegenstück haben muss. Hell bedingt Dunkel, heiß bedingt kalt. Ein erwachendes Menschenkind, das den „Weg nach oben“ anstrebt, bedingt Kräfte, die den gegenläufigen Weg beschreiten – das ist der polare Gegenspieler, z.B. Archonten genannt. Diese Kräfte wirken mit der gleichen Intensität, wie dies „aufsteigende Kräfte“ erzeugen. Es ist ein Tauziehen in beide Richtungen.

Dem heranwachsenden Erdenkind war einst nur ein „schwaches Licht“ vergönnt – es musste sich über lange Zeiten in der Dunkelheit selber in Erfahrung bringen – vom unbewussten zum immer bewussteren Ausdruck eines Gottes auf Erden. Das polare Gleichgewicht wurde nur von wenigen Menschen und Wesen gehalten. Eine dieser Kräfte war einst die Christusenergie in der Gestalt von Jesus. Jede Epoche, Religion und Kultur hatte diese göttlichen Avatare (Stellvertreter). Dieses göttliche Licht der Avatare verteilt sich heute auf immer mehr Menschen – rund um den Globus. Der Ausdruck dieses göttlichen Lichtes findet seinen Weg über das sich langsam öffnende Menschen-Herz in diese Welt. Genauso gibt es auch Menschen, die ihre Herzen immer mehr verschließen – die Weltnachrichten sind voll davon.

Ansteigendes Licht offenbart systemisch gewollt die persönlichen und globalen dunklen Schatten. Die Verurteilung von Menschen, die den Weg der Dunkelheit gewählt haben ist nicht nur sinnlos, sie ermöglichen sogar erst durch ihr so sein ihren Geschwistern den „Weg ins Licht“. Gleiches trifft deshalb auf die Notwendigkeit der Aufarbeitung unserer eigenen Schatten zu. Nicht deren Verdrängung oder die Selbstverurteilung erschafft die Erlösung, sondern die Annahme und Selbstliebe.

Dieses scheinbar paradoxe System ruft auch die „falschen Propheten“ auf den Plan. Es sind entweder die Vertreter der Dunkelheit, deren Weg das ist oder diejenigen, die mit besten Absichten die falschen Schlussfolgerungen ziehen. Wer Angst sät, egal aus welchen Motiven, wird nur deren Produkte ernten können. Gerade in Zeiten der Not hat der polare Gegenspieler besonders leichtes Spiel. Der eigene Wunsch nach besseren Umständen ist oft der Vater von Gedanken oder gechannelten Botschaften. Dann einen klaren Kopf und ein reines Herz zu bewahren, ist eine besondere Herausforderung auch für spirituelle Menschen. Informationen aus einer anderen Ebene abrufen zu können, bedeutet noch lange nicht auch Wahrheiten zu erhalten. Das ist vergleichbar mit der Regenbogenpresse, die auch deutlich mehr Zuspruch erhält, als eine nüchterne, dafür fundierte Tageszeitung. Auf dem Boulevard der Esoterik wandelt es sich leicht – Spiritualität wahrhaft zu leben, erfordert jedoch einiges mehr an authentischem Sein und kritischem Unterscheidungsvermögen.

Unsere aktuelle Phase ist nur eine Wiederholung über Äonen hinweg und ist leider auch oft genug am gleichen Punkt „gescheitert“. Das polare Gleichgewicht jedoch blieb jederzeit bis heute dabei gewahrt. Der höchste Engel ist dazu in den entferntesten Winkel der Dunkelheit. Luzifer ist der systemische Garant dafür, dass jeder Mensch Kraft seines freien Willens und seinem eigenen Entwicklungsstand entsprechend diesen „Weg ins Licht“ vollziehen wird können. Dieser Moment kann für immer mehr Menschen jetzt zur Realität werden. Die aktuellen Energieerhöhungen sind unser Paternoster dazu – alles kann sehr schnell gehen – allerdings in beide Richtungen.

Es gibt den Weg der Liebe und den Weg der Angst. Energie ist Schöpferkraft und diese Energie folgt unserer Aufmerksamkeit. Die Fokussierung unserer Aufmerksamkeit bestimmt die Richtung wohin unser Weg führt. Gleichgültigkeit, gar keine Wahl zu treffen, bedeutet zuerst Stillstand für das Individuum und dann das unfreiwillige Mittragen eines globalen Ergebnisses, dass nur wenige Menschen entschieden haben. Dieses aktuelle Spiel der Kräfte kennt keine Gewinner oder Verlierer. Alles ist nur ein Ausdruck von Bewusstsein. Wir drücken gerade unser Bewusstsein vor diesem göttlichen Spiegel aus. Ob wir dort mehr Licht oder Dunkelheit erkennen werden, liegt gerade an jedem einzelnen Menschen. Wer gerade schläft oder die Zeichen und Energien der Zeit falsch deutet, wird mit einem sich gerade neu manifestierenden Ausdruck Gottes auf Erden leben müssen, den er wahrscheinlich nie mehr erleben wollte. Der Blick in die eigene Inkarnations-Geschichte dürfte das bestätigen.

Es ist leichter einen Krieg anzuzetteln – global oder „nur“ im eigenen Leben – als der Kraft der Liebe dauerhaft zur Macht zu verhelfen. Diese scheinbar so profane Wahrheit entscheidet gerade über unseren weiteren Weg.

*****

Energetische Veränderungen verunsichern Menschen. Diese Tage erinnern mich an die Phase vor dem 21.12.2012. Viele Geschichten werden aktuell wieder unter die geneigte Leserschaft geworfen. Die Propheten „spielen ein Spiel“, dass sie vermutlich selber nicht durchschauen. Hinzu kommen die zersetzenden Kräfte, die bewusst das immer gleiche Hiobsbotschaften-Menü servieren – irgendwer greift immer zu und verbreitet es und kreiert vor allem eines damit: Angst und Verunsicherung. Nach solchen hochgepuschten „Events ohne positives Ergebnis“ kommt der immer gleiche Katzenjammer und die nächste Welle geht in Vorbereitung. Der polare Gegenspieler macht gerade perfekte Arbeit.

Wer diese Phase für sich nutzen möchte, wird seine eigene Herzensebene erobern müssen – daran führt kein Weg vorbei. Die Transformation eigener Lebensthemen sprengt die Fesseln aus dem Gefängnis der Angst. In der eigenen Mitte bleiben, Freude so intensiv es geht aktivieren, weder sich noch andere verurteilen – all das sind effektive Werkzeuge für den Alltag. Es ist eine Grundsatzentscheidung für jeden Menschen, unabhängig davon, ob er das aktuelle Geschehen spürt, versteht oder ganz und gar verschläft. Das eigene Ego pflegen und dem Mammon nachjagen oder einen Schritt in die Selbstbefreiung wagen und die Kraft der Liebe im eigenen Leben wieder erwecken – diese Entscheidung treffen gerade alle Menschen – bewusst oder unbewusst. Letzterer ist kein einfacher Weg, so manchen Tiefschlag muss man dabei verarbeiten. Dieser Weg ist manchmal auch sehr einsam – die Masse geht andere Wege. Und so mancher, der es besser wissen und spüren könnte, tappt in alte Verhaltensmuster und geht den immer gleichen Geschichten und Versuchungen auf den Leim.

Das menschliche Ego ist eben allseits präsent, aber dennoch kein Fluch, den es zu beseitigen gilt. Wir haben damit alle zusammen unser „Bühnenstück des Lebens“ aufgeführt, uns geliebt und gleichzeitig verdammt und uns über viele Inkarnationen gegenseitig das „angetan“, was für den Prozess des Erwachens notwendig war. Gerade deshalb ist es an der Zeit, unser eigenes Handeln und funktionieren jetzt genauer zu hinterfragen.

Dieser Prozess des Erwachens ist ein Training der eigenen Seelenmuskeln. Wer abwartet, was da nun kommen könnte, verspielt seine Chance. Es gibt keine Termine, die es zu erreichen gilt. Dieses Erdenspiel gleicht mehr denn je einem Paternoster der Energien. Wer kann, der steige jetzt mutig ein – der Weg führt auch nach „oben“. Wer seinen Ängsten zu viel Macht verleiht, bleibt außen vor oder wählt die andere Richtung. Im Alltag bedeutet „der Weg nach oben“, die eigenen Lebensthemen anzupacken – mit dem Werkzeug der Liebe. Keine Energien vergeuden auf Feindbilder, Ängste, Aggressionen etc. – damit wird nur der polare Gegenspieler genährt. Der Fokus muss auf die Öffnung des eigenen Herzens gerichtet sein und nicht auf die destruktiven Kräfte im Außen, die ganz andere Ziele verfolgen. Wer sich selber so Stück für Stück befreit, ist ein starker und hilfreicher Weggefährte für viele andere Menschen, die sich damit noch schwer tun. Wer die Chance hat, der vernetze sich mit Gleichgesinnten in seiner Region – der Austausch mit anderen Menschen ist für jeden ein Gewinn.

Das eigene Zentrum des Seins wieder einnehmen und die eigenen Qualitäten dem Leben authentisch zur Verfügung zu stellen, bedeutet die Dunkelheit im Leben zu vertreiben. Manchmal ist dazu eine Positionsveränderung notwendig – die eigene Komfortzone muss verlassen werden, eine außergewöhnliche Aktivität ist angesagt. Das Flüchtlingsdrama zeigt uns das. Wie groß muss die Not von Menschen sein, dass sie einen derartigen Schritt wagen und diese Wende in ihrem Leben wagen? Ist da von uns allen nicht auch eine „not-wendige“ Aktivität gerade gefordert – in unserem eigenen Leben? Wir können alle weiterhin nur passiv zuschauen und den Dingen ihrem Lauf überlassen oder wir ergreifen jetzt aktiv eine Chance, die genutzt werden will. Wer das Spiel der Energien begreift, wird zu einem ähnlichen Schluss kommen. Wir können gemeinsam diese Welt in eine neue Richtung bringen, wenn genügend Menschen ihren Fokus auf dieses Ziel richten – aus ihrem Herzen heraus. Gleichgültigkeit und Passivität wird nur noch etwas mehr Hölle auf Erden erzeugen.

Auf dieser Erde laufen gerade 7 Milliarden Schöpfer umher – jeder einzelne sollte von seiner Macht wissen, die man wunderbar gemeinsam nutzen könnte. Die wöchentlichen Lotto-Jackpots haben den Nachteil, dass sie nur einzelne Menschen beglücken – viele machen mit, nur wenige gewinnen. Das hier beschrieben Prinzip funktioniert im Ergebnis umgekehrt: je mehr Menschen jetzt aktiv mitspielen, umso großartiger kann der Gewinn für alle ausfallen. Der Spieleinsatz bist DU und die Ziehung findet jede Sekunde – 24/7 – auf diesem Globus statt. Die Annahmestelle für das große Spiel des Lebens findest DU in DEINEM Lebenszentrum. Bewege Dich vom Rande wieder in die Mitte DEINES so Seins und drücke DICH aktiv und authentisch aus – lebe DEINE Rolle bewusst und die Dinge können geschehen. DEIN Spieleinsatz besteht entweder aus Angst oder Liebe. Den Gewinn – das Ergebnis – werden wir entweder teilen dürfen oder wieder einmal gemeinsam auslöffeln müssen. Lebensfreude ist der Wegweiser ins Licht. Liebe ist der Weg dorthin. DU triffst gerade eine Wahl…

Ich wünsche Dir gute Begegnungen auf Deinem Weg!

Hier ist der Link zum Verteilen dieses Textes:
https://echnatom.wordpress.com/2015/09/08/paternoster-der-energien/

Von der Vision zur Manifestation

Wer und was erschafft die neue Realität des Menschen?

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken.

Spirituelle Menschen stellen sich häufig diese Frage, um an die neuen Ziele des Lebens zu kommen. Wo fängt der freie Wille an, und bis wohin reduziert sich Menschsein auf das Abspulen einer vorbestimmten Rolle, die außer Vorwärtsgehen oder Stehenbleiben scheinbar keine Alternative bietet? Wenn es diese Differenzierung tatsächlich gibt, dann ist JETZT eine der besten Phasen, den Sprung in die eigene Selbstbestimmtheit zu schaffen.

Der Vergleich mit unserer eigenen Phase des Erwachsenwerdens macht es deutlich. In den ersten Jahren unseres Lebens sind wir vollständig von einem erwachsenen „Schöpfer“ abhängig, der alle Parameter vorgibt, sie kontrolliert und die Versorgung übernimmt. Mit jedem Lebensjahr funktioniert diese Abhängigkeit immer weniger, spätestens die Pubertät bringt den Drang nach Individualität und Eigenständigkeit zum Vorschein, die biologische Uhr drängt den jungen Erwachsenen über die eigene Fortpflanzungsfähigkeit zur gleichen Verantwortungsübernahme und Weitergabe für neues Leben, die er selber noch dabei ist zu trainieren. Der Vorsatz, einmal alles besser als die eigenen Versorger zu machen, bleibt oft in den Kinderschuhen stecken – die Realität des Lebens diktiert förmlich sehr viele Faktoren, die das eigene Wollen im Laufe der Jahre zum Erlahmen bringen können. Übrig bleibt ein Arrangieren mit den Gegebenheiten – Leben scheint doch kein Wunschkonzert zu sein. Etwas dirigiert Menschen in eine Richtung, aber entspricht diese Richtung dem überwiegenden Willen aller?

Vergleicht man die menschliche Evolution mit unserer eigenen Kindheit, so dürfte klar sein, dass ein eingeschränkter freier Wille eher als Garant für das Überleben unserer Spezies zu betrachten ist. Irgendwann kommt dann jedoch der Moment, wo göttlicher Geist und Schöpferkraft dem reifer gewordenen Menschen übertragen werden könnten – vielleicht um zu begreifen, wer der Mensch vom Ursprung her wirklich ist: ein Gott auf Erden – selber integriert in eine Skala unendlichen Bewusstseins. Ob das der Wahrheit entspricht, gilt es jetzt auszuprobieren. Vergangene Hochkulturen scheinen immer wieder am gleichen Punkt gescheitert zu sein: der Mensch wurde Opfer seiner eigenen Hybris – der Teenager Mensch hat sich mehrfach wieder in die eigenen Kinderschuhe zurückbefördert – zurück auf Los. Die Instrumente dazu sind bislang gleich geblieben. Unser technologischer Fortschritt der letzten 150 Jahre bedarf dringend eines diesem extremen Entwicklungstempo gewachsenen Menschen. Menschliche Entwicklung und Reife gehen aber nicht parallel einher und schon gar nicht global. Dazu sind die ethischen Wertevorstellungen viel zu unterschiedlich ausgeprägt. Der Mensch konzentriert sich mehr auf Ablehnung oder gar Kampf, statt auf das Emporheben seiner Spezies.

In einem polaren System bedingt jeder Zustand seinen Gegenpol. Licht und Dunkelheit, Liebe und Angst, aber auch Verstand und Gefühl. Ein Teenager befindet sich in der Pubertät in einem sehr aufreibenden biochemischen Prozess – Gefühl und Verstand werden bombardiert, Leben drängt das Individuum zur Reife. Der freie Wille entscheidet mehr als zuvor mit darüber, welchen Verlauf diese Entwicklungsphase nimmt, die ein ganzes Leben maßgeblich prägt. Erfolgreich sind oft diejenigen, die aus den Erfahrungsangeboten der Altvorderen lernen, deren Fehler vermeiden und ihre Erkenntnisse so integrieren, dass auf diesem Fundament ein eigenes Haus errichtet werden kann. Genau an diesem Punkt scheint gerade das System Mensch erneut zu scheitern. Die Verlockung des goldenen Kalbes Geld, die Gier nach Macht und persönlichen Vorteilen allen anderen gegenüber, prägt immer noch das Massenbewusstsein – global und fast über alle Kulturen hinweg.

Steigendes Bewusstsein bedeutet für einen Menschen, die Zusammenhänge des Lebens besser zu verstehen und mit seinem freien Willen die göttlichen Werkzeuge wieder zu gebrauchen. Die Fähigkeit zu manifestieren – etwas aus dem Bereich des Geistes in die Materie zu bringen – verlangt nach einem Grad der Reife. Spätestens an diesem Punkt dürfte jedem klar sein, dass diese Phase auf der Evolutionsleiter eine der Heikelsten ist. Gebraucht der Mensch diese heranwachsende Fähigkeit zur Manifestation für eigene niedere Zwecke oder ist er in der Lage zu begreifen, dass er selber nur Teil eines großen Ganzen ist – ein Leib und viele Glieder – und er gut beraten ist, seine Motive und Handlungen nicht egoistisch, sondern systemisch zum Wohle aller anzupassen. Eine Welt, die komplett von der Macht des Geldes regiert wird, rennt unweigerlich auf eine altbekannte Klippe zu. Unser derzeitiges Geldsystem ist ein Ausdruck von Angst und künstlich erzeugtem Mangel. Geld könnte genauso auch Ausdruck von der real existierenden Fülle auf dem Globus sein – für jeden Einzelnen. Dazu bedarf es aber einer Qualität, die sich Liebe nennt. An seiner Herzensbildung wird der Mensch sich messen lassen müssen.

Der Mensch benutzt das Geld bislang als eine Art Ersatzdroge für die noch nicht ausgeprägte Fähigkeit zu manifestieren. Wer viel davon hat, verfügt gleichzeitig über sehr viel Macht. Einen „Erlöser“ hat die Gruppierung der Reichen und Mächtigen bislang nicht hervorgebracht. Das System Erde ist scheinbar auf Gedeih und Verderb einigen wenigen Menschen ausgeliefert, deren Motive einzig vom eigenen Machterhalt geprägt sind. „Jeder ist sich selbst der Nächste“ sagt sogar noch der Ärmste auf der Straße. Die Akzeptanz dieses Prinzips „wer das Geld hat, hat die Macht“ ist eine wesentliche Bremse in der aktuellen Phase. Solange das Kollektiv von diesem materiellen Konzept überzeugt ist, solange wird auch die energetische Fähigkeit zu manifestieren nur einigen erwachten Menschen vorbehalten bleiben. Aber genau diesen reinen Seelen ist es zu verdanken, dass das System Mensch sich nicht schon vor langer Zeit ausgerottet hat. Das dazu notwendige polare Gleichgewicht wurde bisher von wenigen Erwachten gewahrt.

Ein Kind, das entdeckt endlich laufen zu können, wird zielstrebig den Topf der Süßigkeiten ansteuern – den Bereich, der bislang streng von Erwachsenen kontrolliert und maßregelt wurde – nicht um Macht auszuüben, einfach nur um die vorprogrammierten Bauchschmerzen zu vermeiden. Dem Menschen wird die Fähigkeit zur Manifestation nicht vorenthalten. Er wird jedoch akzeptieren müssen, einen Prozess des Erwachens zu durchlaufen, der ihm Ursache und Wirkung so deutlich vor Augen führt, dass er begreift, er selber entscheidet gerade über sein Schicksal – und das ohne göttliche Notbremse. Nicht das Außen ist das wahre Problem in dieser Welt – es ist unser aller Innerstes, das noch in Schieflage liegt und einer Korrektur bedarf. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ lautete einst ein göttliche Botschaft. „Jeder ist sich selbst der Nächste“ hat der Mensch daraus gemacht. Die Fähigkeit zu manifestieren kann nur an das Beherrschen solch elementare ethischen Eckpfeiler geknüpft sein.

*****

Ein spektakuläres Ereignis, auf das man nur lange genug warten muss oder einen Erlöser wird diese Epoche m.E. nicht hervorbringen. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass diese „erlösende Kraft“ sich auf eine Vielzahl von Menschen gleichzeitig verteilt, einfach als göttlicher Schutzmechanismus vor dem menschlichen Ego. Es sind die Menschen, die über das Prinzip des 100. Affens in der Lage sind, ein neues menschliches Bewusstsein aus sich heraus zu etablieren, einen Samen zu legen für spätere Generationen. Dieser Samen geht jetzt entweder auf, weil eine ausreichende Zahl gereifter Menschen neue Qualitäten vorlebt und so verbreitet oder der Dauerlooping unseres bisherigen Schicksals beginnt von vorne. Die Fähigkeit zur Manifestation ist ein systemisch gewollter Effekt, ein Ausdruck Gottes auf Erden, der den freier werdenden Willen des Menschen auf die Probe stellt – „wie steht es mit der Reife der Spezies Mensch – Klassenziel erreicht oder steht doch wieder mal eine Wiederholung an?“. Gott hat dabei keinen Zeitdruck, er bietet uns nur das Potential jetzt zu nutzen an. Die teilweise heftigen energetischen Veränderungen – nicht jeder spürt sie – sind Ausdruck davon – JETZT. Das gerne gebrauchte Argument der Zweifler „das hat bislang alles nicht funktioniert“ beachtet die nun mal erforderliche Phase der Reife nicht. Wir alle sind die letzten Jahre gereift, haben aus Erfahrungen gelernt und vieles probiert. Aber das war alles gestern. Nicht der Blick auf die unerträglichen Zustände im Außen sollte dominieren. Es ist der Blick in den Spiegel, in unser eigenes Antlitz, das Lösungen zum Vorschein bringt: „Wo stehe ich?“. Wer diese neue Realität mit erschaffen kann, dürfte damit beantwortet sein.

Den Beweis, dass es sich bei dieser Betrachtungsweise nicht nur um eine schöne Geschichte handelt, sondern um eine reale Möglichkeit zur Veränderung, werden sich genau die Menschen jetzt liefern können, die diesen Samen in sich tragen, der im Kollektiv eingebracht, zu neuen Ergebnissen führen wird. Es sind die Menschen, die der täglichen Versuchung des kollektiven Wahns standhalten und ihre Seele nicht für ein paar Silberlinge verkaufen, um auch weiterhin am Spiel teilnehmen zu können. Das drückt sich sehr vielfältig aus. DU wirst es selber feststellen, worum es sich dabei in DEINEM Leben handeln könnte.

Erwarte nicht von anderen Menschen, dass sie DIR den Weg zeigen. DU betrittst gerade Neuland, DU gibst den Weg mit vor. Das alles geschieht aus der Mitte DEINES Herzens, mit der Kraft DEINER Liebe und DEINEM wachen Verstand. Wenn der Samen zur Veränderung in DIR angelegt ist, dann empfindest du bereits seit einiger Zeit, in welche Richtung des Lebens es DICH förmlich magnetisch zieht.

Auf diesem Weg liegen ausreichend Herausforderungen und Versuchungen – alles ist eben polar – und die Etappe ist nicht so einfach zu meistern, wie es in Worten darstellbar ist.

Wie das nun real funktionieren kann?

  1. DU spürst, dass DU gar nicht anders kannst. DU folgst DEINEM „Lebensfaden“ in der Gewissheit richtig zu sein – es ist oft mehr ein Gefühl, als ein Wissen.
  2. Wenn DU die eine absolute Wahrheit suchst, wirst DU sie nur in DEINEM Herzen finden, denn DU bist ein individueller Ausdruck Gottes – suche also nicht zu lange im Außen danach.
  3. Lebe authentisch DEIN so Sein und kritisiere nicht mehr den Weg eines anderen – denn du kennst seinen Lebensplan nicht.
  4. Fokussiere DICH so gut DU kannst ausschließlich auf DEINE Ziele und vergeude keine Lebensenergie auf die Missstände dieser Erde und Reizthemen in deinem Umfeld – die kennst du wahrscheinlich alle auswendig.
  5. Die Zeit des Kampfes und der Konfrontation ist in dem Moment für DICH vorbei, wo du den Weg des Herzens begreifst und erfühlst – verhalte DICH mehr wie eine flexible Weide, als eine starre Eiche.
  6. Dieser Weg ist eine echte Herausforderung, besonders für den menschlichen Verstand – unser Alltag ist voll davon – ein Hamsterrad voller Ablenkungen. Sich nicht mehr von destruktiven Kräften beeinflussen zu lassen und sich selber treu zu bleiben, gehört zu dem Weg der Meisterschaft.
  7. Dieser Weg ist nicht elitär, er macht DICH nicht zu etwas Besonderem, DU stehst nicht über anderen Menschen – es ist einfach nur DEIN Weg, dem DU aus Überzeugung folgst.
  8. DU bist vermutlich mit all den Herausforderungen auf diesem Weg schon intensiv konfrontiert worden: Geldmangel, Not, Anfeindung, gesundheitliche Probleme, scheinbar unlösbare Konflikte, unsichtbare Kräfte, die ihr Spielchen mit DIR treiben u.v.m. – diese Herausforderungen zu bestehen, gehört dazu. Es ist die Abfrage, ob DEIN Bekenntnis zur Liebe und vor allem auch Selbstliebe groß genug ist, den nächsten großen Schritt zu meistern.
  9. Auch wenn es so erscheinen mag, DU bist kein Opfer, das nur geduldig erträgt und wartet. Es ist DEINE Metamorphose zum erwachten Menschen, der Ursache und Wirkung erkennt, wieder Verantwortung für sich und das System Mensch übernimmt und zum richtigen Zeitpunkt an seinem Platz steht. Danach kann göttliches Wirken eingreifen und sich auch über DICH zum Ausdruck bringen – auf sehr vielfältige Art.
  10. Der Versuchung des Verstandes zu widerstehen und dem Gefühl des Herzens zu Vertrauen ist die Kunst dabei. Mit diesem Wissen ist auch der polare Gegenspieler unterwegs. Seine „Angebote der Angst“ sind vielfältig. Das reicht bis hin zur Manipulation DEINER Gedanken und Gefühle. Achte also darauf, was 24/7 durch DEIN System jagt und DICH beschäftigt. Ein Virus, der sich unbemerkt in alten Überzeugungen, Ängsten, Verhaltensweisen etc. einschleicht und nicht so einfach zu erkennen ist.
  11. Reflektiere DICH über Menschen, denen DU zutraust DIR einen Schritt voraus zu sein auf dem Weg des Herzens – DU befreist DICH so leichter von etwas, was DICH quält und runterzieht – oft schleichend, manchmal auch als Ausdruck liebloser Handlungsweisen.
  12. Dein Gegenüber ist oftmals nur ein Spiegel deiner selbst. Verurteile weder DICH noch andere für etwas, sondern strahle die eine Kraft aus, die in DIR angelegt ist.
  13. Die tägliche Achterbahn, der Jo-Jo-Effekt kann mürbe machen – versuche möglichst viel Stabilität durch Lebensfreude auf DEINEM Weg beizubehalten – Teamspiel mit Gleichgesinnten kann dabei helfen.
  14. Nutze DEINE täglichen Rituale, die DIR tatsächlich helfen – DEIN Weg kann anders aussehen, als der DEINES Weggefährten. Ob Meditation, ein Gang durch die Natur, das bewusste Transformieren alter Themen – nutze die Vielfalt.
  15. Das Entscheidende auf diesem Weg ist nach meiner Erfahrung die Treue zum eigenen Sein. Wir sind mit dem benannten Samen bereits auf die Welt gekommen und haben alle zusammen bis zum heutigen Tage einen Selbstklärungsprozess durchlaufen – jeder mit unterschiedlichem Ergebnis.
  16. Jetzt das Hirn zermartern, die Verzweiflung nähren führt zum Stillstand.
  17. Dem Gefühl, dem Herzen wieder vertrauen, ihm die Führung zu übertragen und den Verstand klug zu nutzen, erzeugt neue Dynamik und beschert göttliche Unterstützung.
  18.  

    Damit ist derzeit das Wichtigste getan, was diese neue Realität erschaffen kann.

    Der Mensch macht all das nicht alleine – göttliche Unterstützung ist allseits präsent. Aber er muss aus eigener Kraft den Weg für die Energien und Qualitäten ebnen, die jetzt in diese Welt möchten. Wir Mensch funktionieren ähnlich einer Antenne – es liegt an uns, was wir empfangen und in unser System lassen. Die eigene Resonanzfähigkeit für unsere Vision zu aktivieren ist unser aller Vorleistung, die es jetzt zu erbringen gilt.

    Wenn genug Menschen jetzt bereit sind, ganz bodenständig mit Ausdauer dieses „innere Werk“ zu vollbringen, kann das Wunder im Außen geschehen. Wer das Prinzip von Manifestation für möglich hält und glaubt, dass über diesen Weg die eigene Vision zur Realität werden kann, der weiß auch, dass letztlich alles ein Spiel mit Energien ist, die wir wieder lernen dürfen zu gebrauchen. Überlasse diese Möglichkeit nicht den Menschen, deren Motive ausschließlich „EGO-istischer“ Natur sind.

    Es bedarf nicht einer noch konkreteren Anleitung für DICH, es ist DEINE göttliche Wahrheit, der Samen in DIR, der alle Anleitungen für das „WIE“ für DICH bereithält.

    Ich wünsche DIR bleibenden Erfolg damit.

    Und hier der Link zum Text:
    https://echnatom.wordpress.com/2015/07/28/von-der-vision-zur-manifestation/

Himmel oder Hölle ?

Wir erschaffen gerade unsere neue Welt

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken.

Das Spiel der polaren Kräfte – für so manchen extrem spürbar über die energetischen Veränderungen – sollte jetzt jeden Menschen hellhörig werden lassen. Das, was sich gerade draußen in der Welt zeigt, ist kein Spiel, dem man einfach nur zuschauen kann und gespannt darauf wartet, wie es denn weiter gehen wird. Jede Kritik, jede Verurteilung, jede weitere Gewalt, jede Form der Manipulation kann uns alle sehr teuer zu stehen kommen. Wir sind alle gerade daran beteiligt – jeder Einzelne – etwas zu manifestieren, was für eine sehr lange Zeit unsere neue Wirklichkeit werden wird. Es gibt genug Menschen um den Globus verteilt, die sich des energetischen Machtpotentiales dieser Tage bewusst sind. Es ist an der Zeit, die „Zuschauer“ und „nur Kritiker“ wachzurütteln.

Der Mensch verhält sich gerade wie ein Kind, das mit der Bombe spielt, ohne es zu wissen.

Weder Religionszugehörigkeit, politische Gesinnung, sozialer Stand, Rasse und Region, noch Intellekt und Ausbildung eines Menschen sind relevant. Es ist die Herzensebene eines jeden Menschen, die intensiver denn je gerade jetzt über unser aller Zukunft entscheidet.

  • Wir Menschen sind die Erstursache von allem was geschieht auf Erden denn…
  • wir sind ein Gott auf Erden, verteilt auf 7 Milliarden Einzelwesen…
  • und dieser Gott erwacht gerade wieder und erkennt sich selber.
  • Nicht der Kampf gegen uns/andere, sondern die Einheit basierend auf Liebe erschafft dieses Wunder.
  • Der Schlüssel zu diesem Wunder liegt verborgen im Herzen eines jeden Menschen.
  • Wer jetzt sein Herz öffnet – erst für sich selber und dann für die Welt, der ist Teil des großen Wunders.
  • Es sind nicht diese Worte hier, die uns das ermöglichen – es sind unsere Gefühle zu unserem Herzen.
  • Unser Verstand, unser Ego kann Zweifel und Ablehnung erzeugen – unser Herz jedoch kennt den Weg.
  • Der polare Gegenspieler unternimmt alles erdenkliche, um unsere Aufmerksamkeit ausschließlich auf das Außen zu lenken.
  • Im Außen, dem göttlichen Spiegel, erkennen wir jedoch nur uns selber, ohne es zu wissen – es ist unsere Zweitursache, unsere Schöpfung.
  • Wir alle sind 24/7 Schöpfer auf Erden – und wissen es nicht mehr – davon profitiert die dunkle Kraft.
  • Die dunkle Kraft ist jedoch auch nur ein Teil von uns allen – unser eigener abgespaltener polarer Teil.
  • Nicht der Kampf gegen jemand oder etwas erzeugt den Frieden in uns und so im Außen.
  • Wir können den Kampf gegen das Außen niemals gewinnen, denn es ist nur ein Kampf gegen uns selber – unser eigenes Spiegelbild.
  • Was der Einzelne nicht begreifen kann, bietet dem polaren Gegenspieler – uns selber – die Chance ein ganzes Wesen zu manipulieren und weltweit im Gleichklang von Hass, Aggression, Gier, Mangelbewusstsein etc. etc. funktionieren zu lassen – das morphogenetische Feld macht auch das möglich – das war der Plan, das war das Spiel eines Gottes mit sich selber.
  • Schuld existiert somit nicht, denn wir alle – gleich 7 Milliarden Körperzellen – ergeben die Einheit dieses einen Wesens.
  • Dieses eine Wesen in seiner jetzt noch überwiegend unbewussten Form unterliegt dem Zwang der dominanten Gruppe – der vorherrschenden Energie – so erklärt sich das Prinzip des 100. Affen.
  • Die aktuelle Zeitqualität beinhaltet die Chance des kollektiven Erwachens – ein Erwachen aus einem scheinbar unendlichen Traum, der gleichzeitig unsere Realität verkörpert.
  • Wir alle zusammen entscheiden gerade jetzt darüber, welche Qualität unsere nächsten Schritte haben und in welcher „Realität“ wir künftig leben werden.
  • Wir – dieses eine Wesen – können jetzt erwachen oder noch unendlich lange dieses unsägliche polare Spiel weiter spielen…
  • diese Entscheidung trifft gerade jeder Einzelne für sich selber. Es gibt kein Müssen oder Zwang oder einen Terminplan. Gott kennt keine Zeit – sie ist einfach nur ein Teil unserer eigenen Illusion und aus Menschensicht ein Teil unserer eigenen, bitteren Realität.
  • Der Ausstieg aus dieser Illusion – manche nennen es Aufstieg – geschieht über den Weg unseres eigenen Herzens. Die Öffnung und die Lebendigkeit unseres erwachenden Herzens weist jedem einzelnen Menschen den Weg – so er denn will – denn auch nach deinem Wille geschehe.
  • Unsere Energie entspricht unserer Schöpferkraft und diese Schöpferkraft folgt immer unserer Aufmerksamkeit. Wir erschaffen so gemeinsam unaufhörlich unsere künftige „Realität“.
  • Unsere Gedanken, unsere Gefühle, unsere Worte, unsere Taten sind die Manifestationsursache von a l l e m, was wir in dieser Welt vorfinden !!!
  • Ob im Außen weiter der Betrug, die Bomben, die Ungerechtigkeit und der Irrsinn des Lebens dominieren oder wieder etwas für jeden Einzelnen lebenswertes entsteht, hängt tatsächlich von jedem Menschen ab. Das Kollektiv erzeugt das Außen – wir sehen im Außen unser Innerstes.
  • Der Weg des Herzens ist somit keine nette Floskel, derer man gedenkt, wenn es mal wieder besonders bitter wird. Unser Herz und dessen Potential ist der goldene Schlüssel in eine neue Welt, die wir gemeinsam jetzt erschaffen können – ganz einfach, weil die Zeit reif dafür ist…
  • und das ist der Grund, warum es im Außen gerade so heftig tobt. Es ist unser aller innerer Kampf.
  • Die Versöhnung dieser beiden polaren Seiten, das Licht und sein Schatten – nicht deren weitere Entzweiung – erschaffen den Frieden auf Erden. Und dieser Vorgang geschieht ausschließlich im Inneren eines jeden Menschen – J E T Z T !
  • Wer das für sich als Wahrheit erkennen kann, der richtet jetzt seine Aufmerksamkeit, seine Schöpferkraft, ausschließlich auf sein Herz und die daraus erwachenden Gefühle und Erkenntnisse…
  • D U lieferst D I R so selber die Antwort auf all D E I N E Fragen – D U bist somit Teil der Er-Lösung.
  • Wenn Du die scheinbar kleinen Probleme Deines Lebens mit Liebe erlöst, geschieht von ganz alleine das Phänomen der Erlösung rund um den Globus – in jeder noch so übermächtigen Angelegenheit – das ist Gott auf Erden!
  • Wem das gelingt, der wird so Teil dieses Wunders, das jetzt in diese Welt möchte.

Wenn Dich dieser Text berührt, bitte verteile in weiter – insbesondere auch an die Menschen, die keine spirituellen Texte lesen würden – das hier Gesagte betrifft uns alle.

Hier ist der Link dazu:
https://echnatom.wordpress.com/2015/01/15/himmel-oder-holle/

Hier im Blog findest Du viele ergänzende Texte – es ist ein Buch zum Thema.

Der heilige Gral in uns

Unsere Gefühle sind die mächtigen Werkzeuge der Veränderung –
Update 04/2015

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken.

Das Erlösen unserer eigenen Lebensthemen ist unser Schlüssel in die Freiheit. Wir bekommen derzeit intensivste energetische Unterstützung aus unserer göttlichen Quelle. Dieser Ent-Wicklungs-Prozess ist allseits präsent. Zum einen kennen wir alle unsere Hürden, unsere noch unerlösten Lebensthemen, die uns unaufhörlich in allen Schattierungen begegnen. Und gleichzeitig sind wir wie gelähmt, diese Themen zu erlösen. Wir schauen uns selber zu, wie wir unaufhörlich immer wieder den gleichen Mustern folgen und erleben über das Außen, die sich immer nur wiederholenden Lebenssituationen. Wir befinden uns in einem Hamsterrad. Das durchschauen immer mehr Menschen, wissen aber keinen Ausweg daraus. Vielleicht kann dieser Text etwas dabei helfen. Es geht um unsere Fähigkeit zu fühlen.

Wir selber sind die Erstursache von allem, was uns im Leben widerfährt. Dahinter verbirgt sich der in meinen Texten häufiger benannte göttliche Spiegel. Und das ist absolut wörtlich zu nehmen. Es ist keine Metapher, die wir mal so nebenbei zur Kenntnis nehmen können. Wer vor einem Badezimmerspiegel steht, sieht dort nur das, was er gerade verkörpert. Der göttliche Spiegel funktioniert genauso – er ist unbestechlich und absolut präzise. Die Projektionsfläche dieses Spiegels ist die Illusion unserer sog. Realität – das Außen. Wir „sehen und erleben“ uns selber über die Reaktionen und Handlungsweisen unserer Mitmenschen. Und diese Mitmenschen können uns gewaltig nerven oder auch in pures Entzücken versetzen – doch – auch das kommt vor!

Genau an dieser Stelle wird die Sache scheinbar kompliziert. Ich selber soll jetzt über die Handlungsweisen eines anderen mich selber darin erkennen können? Ich bin demnach die Ursache für das nervende oder auch entzückende Spiegelbild? Genau diesen Zusammenhang herzustellen, fällt uns i.d.R. sehr schwer – vorausgesetzt, wir haben diese Möglichkeit überhaupt schon in Betracht gezogen.

Gott ist ein brillantes Mysterium, das mit sich selber spielt. Eine seiner Schöpfungen ist die liebenswerte Gattung Mensch. Ausgestattet mit viel Gefühl und begrenztem Verstand. Wir versuchen leider unaufhörlich mit unserem zu kleinen Verstand uns die Welt zu erklären und das mit nur mäßigem Erfolg. Es könnte auch anders laufen.

Unsere menschliche Kernkompetenz ist nämlich unser Gefühl – hier liegt auch unser heiliger Gral verborgen. Unsere Gefühle sind der Schlüssel zu allem.

Wer also bereit dazu ist, das Spiegelprinzip als ein Faktum anzuerkennen, der findet seine eigene Erlösung über seine wahrhaften Gefühle. Wer seine Gefühle zulässt, sie klärt, sie auf die Liebe hin ausrichten kann, weder sich noch andere verurteilt, der gewinnt den Jackpot für sich – den heiligen Gral.

Deine Gefühle spiegeln sich unaufhörlich. Du siehst sie nicht im Spiegel, aber sie erreichen dich über dieses Prinzip.

Exakt das ist der Grund, warum Lebensfreude ein Motor ist. Positive Gefühle können uns das Leben unglaublich lebenswert erscheinen lassen. Die Körperchemie erzeugt Glückshormone und diese lassen uns die Welt mit anderen Augen sehen – dauerhaft. Das ist keine rosarote Brille, die einen baldigen Absturz zur Folge haben muss. Es ist eine Grundhaltung im Leben.

Unsere Kinder sind hier unsere Vorbilder. Im Optimalfall wissen sie um den Schutz ihrer Eltern, trauen dem Leben noch viel Positives zu und erleben das auch sehr häufig – Hinfallen, Weinen, Aufstehen, Weitergehen eingeschlossen. Der Motor Lebensfreude ist in einer meist gesunden Form noch aktiv. Mit zunehmenden Alter und den entsprechenden Lebenserfahrungen kann sich dieser Motor ins Gegenteil verkehren. Dieser Umkehrprozess wird sehr aktiv durch unsere sog. moderne Gesellschaft begünstigt. Kita statt heimischer Nestwärme. Harz IV statt l(i)ebenswerte Unterstützung der späteren Leistungsträger. Die Droge TV + PC + Handy und vielleicht noch andere verseuchen genau diesen Lebensmotor. Der heimische Geldbeutel bietet keinen Schutz davor – im Gegenteil. Unsere Vorfahren können in das gleiche Horn stoßen, nur damals mit anderen Vorzeichen.

Wir alle tragen von Hause aus diesen Lebensmotor Freude in uns. Wir haben es leider versäumt, ihm seinen angemessenen Stellenwert zuzuteilen. Andere, uns wohl vertraute, menschliche Attribute waren uns wichtiger. Heute sind wir eine weltweite Leistungsgesellschaft, die es sich scheinbar leisten kann, auf menschliche Gefühle keinen Wert zu legen – letzteres kennen wir historisch gar nicht anders. Das eigentliche Gold in uns selber treten wir mit Füßen und graben stattdessen lieber viele tiefe Löcher in die Erde, um es dort zu suchen. Diese Fehlentwicklung hat m.E. historische Gründe, die man so leicht nicht in den offiziellen Geschichtsbüchern finden wird. Darauf gehe ich in anderen Beiträgen noch näher ein.

Zurück zum heiligen Gral in uns. Wenn unsere Gefühle tatsächlich mächtige Werkzeuge sind, dann haben wir zumindest in eine Richtung uns den Beweis bereits geliefert. Ein Blick in die Welt zeigt es uns. Seltsam nur, dass unsere Sehnsüchte doch ein ganz anderes Bild liefern. Eine Vision von einer lebenswerteren Welt lebt fast in jedem Menschen. Warum begnügt sich der Mensch im Kollektiv mit einer Vision, statt eine solch reale Welt zu erschaffen? Ist es das Geld, die Mächtigen, die bösen Buben? Oberflächlich betrachtet ein großes JA.

Was aber sind unsere dominanten Gefühle? Welche Gefühle werden, von wem auch immer, wie ein glühendes Feuer immer wieder neu entfacht und das weltweit? Es sind genau die Gefühle, die alles andere als Glückshormone produzieren. Angst ist die große Plattform für alle weiteren destruktiven Gefühle wie Aggression, Hass, Unmut, etc.

Angst ist das kollektive Gefängnis der Menschheit. Unsere Körperchemie ist der Gefängniswärter. Und unser fehlgeleiteter Verstand liefert die notwendigen Erklärungen für das Aufrechterhalten dieser erbärmlichen Illusion. Im Grunde ein einfaches Abzocker-Spiel. Man musste einst nur wissen, auf welche Knöpfe man bei uns Menschen drücken musste, damit wir genau so funktionieren, wie wir es heute immer noch tun. Wir sind angstgesteuerte Sklaven, denen man eine Vision von einer besseren Welt verkauft hat, damit sie schön brav ihrer Karotte hinterher laufen. Und genau hier liegt jetzt unser aller Chance: endlich unsere eigene Vision in eine Manifestation zu verwandeln.

 

Aber zurück zum Gral der Gefühle.

Wer sich in seiner eigenen Destruktivität selber gefangen hält, wird tausende von Gründen finden, warum irgendwer oder irgendwas im Außen genau daran schuld ist. In Wahrheit ist es jedoch nur ein Spiegelbild unserer Gefühle. Das Abbild unserer Innenwelt wird unmissverständlich über das Außen reflektiert – man muss diese „Sprache“ nur lesen können. „Gleich und gleich gesellt sich gern“ weiß auch der Volksmund zu berichten. Ich nenne das die energetischen Cluster.

Es geht nicht darum, ob wir jetzt an allem selber Schuld sind, was uns so widerfährt. Schuld ist der völlig falsche Begriff. Es geht um Ursache und Wirkung. Wer im Restaurant ein Steak bestellt, erwartet zurecht auf seinem Teller auch ein Steak. Im Leben bestellen wir uns auch die tollsten Sachen, erhalten aber selten genau das „geliefert“. Der Grund liegt in uns. Der Volksmund kennt auch die passende Weisheit „Tauben fliegen immer zu Tauben“, soll heißen, wer sowieso schon genug Geld hat, wird oft mit noch mehr Geld vom Leben überschüttet. Die breite Masse bekommt Knäckebrot mit Wasser – wenn´s gut läuft.

Es ist das Prinzip der Resonanzfähigkeit, was wir begreifen dürfen.

 

*****

Wenn wir ständig für uns alleine, aber auch im Kollektiv in einer bestimmten Grundhaltung uns bewegen, ich könnte auch sagen schwingen, dann setzen wir dadurch das Prinzip von Ursache und Wirkung in Gang und erzeugen so eine bestimmte Qualität im Außen. Wir kennen aus z.B. ethnischen Gruppen, Ländern, Religionen etc. genau diesen Effekt: „die sind einfach so“. Dieses Prinzip lässt sich auf alles bis in die eigene Familie oder z.B. auch Wohngegend übertragen. Die in Resonanz miteinander stehenden Menschen „finden“ sich überall auf der Welt (energetische Cluster). Jeder hat dem anderen etwas zu sagen oder zu “zeigen“. Wir halten uns gegenseitig einen Spiegel vor, nur erkennen wir zuerst immer nur den Anderen darin, aber nicht die „Gruppe“, deren Teil wir längst geworden sind.

Ich selber gehe seit vielen Jahren mit diesem Wissen durchs Leben und bin immer wieder überrascht, was so alles in mir selber noch an Themen begraben liegt. Ich bin für mich zu dem Schluss gekommen, dass wir alle in einem gigantischen Transformationsprozess stehen. Wir klären pausenlos unsere eigenen Lebensthemen, vollziehen das aber auch gleichzeitig im Kollektiv für uns alle. Man könnte auch sagen, dieser eine Gott auf Erden, WIR, heilt sich gerade selber und erwacht. Auch hier lässt sich das Prinzip des 100. Affen wiederfinden. Eine kritische Masse mit der richtigen Grundhaltung erzeugt den Effekt.

Nun geht es bei dieser Betrachtungsweise des Lebens nicht nur um unsere Schwachstellen. Mit Kenntnis des Spiegelprinzips und dem Resonanzgesetz ziehen wir auch automatisch alles Wünschenswerte in unser Leben – vorausgesetzt unsere innere Welt entspricht bereits diesen Wünschen.

Unsere Gefühle sind sehr mächtige Werkzeuge, die es richtig einzusetzen gilt. Eine meiner frühen Erkenntnisse dazu war:

Gedanke, Gefühl, Wort und Tat müssen auf einer Linie sein, um ein bestimmtes Ergebnis erzielen zu können.

Nur der durchgängig authentische Mensch wird so diese Kraft zu seinem Vorteil einsetzen. Wasser predigen und selber Wein trinken wird dauerhaft nicht funktionieren. Diese Gesetzmäßigkeit bevorzugt auch keine polare Seite. Wer jetzt glaubt, nur die lichtvollen Liebenden auf dieser Erde seien damit gesegnet, der irrt. Es gibt ausreichend erfolgreiche Ganoven in allen Bereichen des Lebens, die genau so zu ihren Erfolgen kommen.

Es ist in der Tat leichter, seinen Schwächen nachzugeben, als in einer hehren Absicht zu einem Engel zu werden, sofern das ein Ziel ist. Unsere Schwächen, besonders unsere Gleichgültigkeit, sind meiner Überzeugung nach der Grund schlecht hin, warum es so übel in dieser Welt ausschaut, und wir scheinbar von einer Handvoll Übermächtiger dirigiert werden. Viele überlassen den Prozeß des Erwachens lieber den anderen, verurteilen diese dann noch als Spinner und fokussieren sich lieber auf dunkle Energien und Ganoven.

Die Sache hat jedoch einen Haken – wir alle sind dieses eine Wesen auf Erden zugleich.

Verurteilen wir einen Ganoven, verurteilen wir immer auch ein Stück von uns selber – das entspricht der hier beschriebenen Logik. Nur will das kaum ein Mensch wahr haben. Wir alle stehen jedoch auf die eine oder andere Art miteinander in Resonanz.

Die Tatsache, dass ein anderer Mensch für uns die Drecksarbeit übernimmt und systemisch betrachtet die Rolle des Ganoven spielt, beinhaltet somit auch einen Teilaspekt von uns selber, der genau dazu auch fähig wäre, sich aber nicht traut und vielleicht einfach nur zu gut ist, um schlecht zu sein. Unsere Selbsttäuschung in Bezug auf unseren Fußabdruck, den wir alle in dieser Welt hinterlassen ist grandios. Wir zeigen fast alle ausnahmslos mit dem Finger auf die anderen und erkennen uns selber nicht im Spiegel.

Aber auch hier sei es nochmals ausdrücklich erwähnt: dieses Prinzip funktioniert in beide Richtungen. Ich zeichne hier kein ausschließlich düsteres Bild. Alles, was uns im Außen fasziniert, ist genauso ein Teil von uns. Die Kernfrage ist, warum halten wir so mit unseren Gaben und Talenten hinterm Berg und reduzieren uns auf gesellschaftliche Normen? Jeder Mensch besitzt etwas Außergewöhnliches, was ihn auszeichnet, bewundernswert macht und einem anderen Menschen gleichzeitig Hilfestellung sein kann. Warum also nur auf die Superstars im Leben vor der Glotze schauen? Jeder ist für sich ein Superstar – leider zu viele mit einer Tüte Chips und einer Flasche Bier vor dem Dauerberieselungskasten, der die Hirne und Herzen der Menschen in Gleichklang schaltet.

Ja – es ist schwer, das hier gesagte auf sich selber zu übertragen. Es funktioniert selten in einer 1:1 Betrachtung. Wer aber sich im Prozess des Erwachens befindet, wird das hier Gesagte vermutlich nachvollziehen können und seine Schlüsse für sich daraus ziehen. Exakt das ist eine Komponente des so oft herbei gesehnten „Aufstiegs“.

Wenn uns im Außen permanent Extreme widerfahren oder wir uns ständig mit Extremen thematisch befassen, sollten wir es wagen, auch einen Blick auf unser wahres Innenleben zu werfen. Angst, Aggression, Hass, Wut, Enttäuschung, Bitterkeit – diese Liste ist unendlich lange fortsetzbar – all diese Gefühle sind Teil von Menschen. Und diese Gefühle wirken sich in dieser Welt fatal aus. Wir alle sind daran beteiligt. Wir alle machen mit – meist ohne es zu wissen, aber mit dem Fingerzeig im Anschlag auf „den Typen da von gegenüber“. Unsere Feindbilder haben auch etwas mit unserem Innersten zu tun.

Solange wir diese Gesetzmäßigkeiten des Spiegels, der Resonanz, der Gefühle nicht endlich klug einsetzen und wahrhaftig aus dem Herzen heraus leben, wird diese Erde der Gulag bleiben, den wir alle so verurteilen.

Das bedeutet nicht, ohne Fehler sein zu müssen, um etwas in eine neue Richtung bewegen zu können. Wir werden uns als Mensch nicht zu einem Gott hin entwickeln, der nur noch als gleichförmiges „Dauerpfeifen“ ohne Schwankungen in Erscheinung tritt. Diesen Gott gibt es bereits. Wir aber sind Menschen. Und Menschen leben und agieren etwas für dieses Mysterium Gott aus, das wir in letzter Konsequenz selber sind. Das Wissen darüber bleibt aber nur esoterischer Quark, wenn wir es nicht schaffen, aus unserer Opferhaltung heraus zu kommen. Wir sind Opfer und Täter zugleich. Wer kann, möge das verinnerlichen.

Solange das Menschsein sich innerhalb einer polaren Welt abspielt, wird es immer die Vertreter beider Seiten systemisch geben müssen. Wenn wir aber alle zusammen unseren Fokus nur auf den Abgrund der Hölle richten, was bitte soll dann als Endergebnis über einen göttlichen Spiegel zu Vorschein kommen? Et voilà – noch etwas mehr Hölle bitteschön.

Mein Beitrag „Die Lust am Leben“ versucht genau das in Verbindung mit unserer Körperchemie zu bringen. Wer Lebenslust völlig authentisch wieder integrieren kann, wird vom Spiegel und der Resonanz reichlich beschenkt werden müssen. Die Kunst dabei ist die eigene Stabilität und auf einer Linie zu bleiben. Wir verändern so uns selber dauerhaft und unser Umfeld gleich mit. Ein Dominoeffekt kann entstehen. Die dunkle Variante davon haben wir alle nun lange genug gemeinsam ausgequetscht bis zum letzten Blutstropfen. Erkenne deine Schönheit wieder im Spiegel und komme in Resonanz mit den Menschen im Leben, von denen du vielleicht nur träumst. Du entscheidest exakt jetzt darüber. Fratze oder Lächeln – es ist dein Bild im Spiegel, was du erkennen wirst. Freude, Liebe, Lebenslust sind mächtige Werkzeuge deiner Gefühlswelt. Setze sie authentisch ein.

Du kannst nur gewinnen dabei!

Zusammenfassung

 

Unsere Gefühle sind das Fundament von allem was ist. Aus einem Gefühl wird eine mentale Überzeugung, aus dieser Überzeugung werden Worte, aus diesen Worten entsteht die Manifestation in Form von Taten. So erschafft der Mensch seine Realität und wundert sich über seine eigene Schöpfung.

Die göttliche Kraft, das Bewußtsein, transzendiert über unsere Gefühle in die Materie. Wird dieser Schöpfungsprozeß auf halbem Wege manipuliert, entsteht daraus eine Hölle, die wir Erde nennen. Diese Hölle wird selbstverständlich auch über das Gefühl genährt – und das ist die Angst, die in jedem Menschen lebt, in all ihren Variationen.

Die Erde ist in Wahrheit ein Paradies, dessen wir uns einst haben berauben lassen. Wir tragen jedoch alle die Werkzeuge in uns, die es uns genau jetzt erlauben, diese Erde wieder zu einem Paradies zu machen.

Wenn Du – ja genau DU – begreifst, daß Du vor diesem göttlichen Spiegel pausenlos diese Welt mit kreierst, dann setze in Dir die Erstursache von dem, was Du im Außen erleben möchtest – mit all deiner Macht und Lebensenergie.

Nur ein geheilter und in sich ruhender Mensch kann eine Erstursache von „paradiesischer Qualität“ in diese Welt bringen. Liebe ist eine göttliche Qualität und sollte keine menschliche Floskel mehr sein. Wer bereit ist, seiner eigenen Wahrheit ins Gesicht zu schauen und seine eigenen Lebensthemen in die Heilung bringt, der vollbringt zusammen mit anderen Erwachenden das Wunder, das manche so gerne „Aufstieg“ nennen.

  • Es ist das Herz, das euch erlöst
  • Es ist der Frieden, der euch beruhigt
  • Es ist die Vergebung, die euch befreit
  • Es ist das Mitgefühl für euch selber und diese Welt, das die Verurteilungen beendet
  • Es ist die Selbstliebe, die eure Ängste auflöst
  • Es ist die Liebe zu allem, die euch nährt
  • Es ist die Freude eines erwachenden Gottes an sich selbst, der das Paradies erschafft

Ich danke Dir – ja DIR – dass Du den Text bis hierher gelesen hast. Solltest Du ihn auch als Deine Wahrheit erkennen können, sprich mit den Menschen in Deinem Umfeld darüber. Wir alle profitieren davon.

Hier der Link zum Text: https://echnatom.wordpress.com/2014/06/11/der-heilige-gral-in-uns-teil-1/