Macht

Selbstermächtigung

Manifestationen zwischen Macht und Ohnmacht – über Trump, die Minions und das WIR

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Unser Lebensweg über alle Inkarnationen hinweg führt uns irgendwann genau an diesen Punkt: „Mensch erkenne dich selbst und gehe wieder in deine göttliche Allmacht“. Wenn an diesem Punkt vordergründig das Ego zu jubeln beginnt, dann braucht es noch eine Weile – ein paar Inkarnationen vielleicht – bis klar wird, worum es geht.

Jede Rolle im Menschsein hat einen roten Faden. Wir pendeln immer zwischen machtvollen und ohnmächtigen Rollen in allen Nuancen hin und her – bis zu dem Moment, wo wir Klarheit erlangen, worum es in diesem Spiel des Lebens geht. Wenn ein Wesen, das wir Gott nennen, sich in die Ebene des Menschseins hineinbegibt, entsteht ein Widerspruch in sich. Eine allmächtige Energie, die alles in einem verkörpert, wird plötzlich individuell und einmalig, jedoch reduziert auf einige wenige Teilaspekte seines Ursprungs – seiner selbst. Dieser abgespaltene Teil eines großen Ganzen wir zu einer Person, die sich differenziert anders ausdrückt zu 7 Milliarden ähnlich schwingenden Ausdrucksformen, die sich Mensch nennen. Ein Gott schaut sich milliardenfach in die Augen, ohne das große ICH zu entdecken. Das polare Denken – nicht anders könnend – verstärkt diesen Effekt des Getrenntseins von sich selbst. Verwicklung und Konflikt sind buchstäblich vorprogrammiert. Je jünger eine Seele ist, umso hitziger wird sie einen Kampf des recht haben wollen ausfechten. Das WIR-Prinzip tritt erst mit zunehmender Reife auf den Plan, wenn deutlich wird, dass jeder Kampf nur ein Kampf gegen sich selbst ist. Das braucht Zeit. Der Gruß „Namaste“ drückt das Ende dieses Entwicklungsprozesses aus.

Was in dieser Welt gerade geschieht, ist ein Ausdruck größter Kindlichkeit auf allen Ebenen bis in unsere höchsten Ämter hinein. Eine Position der Macht und ein fettes Bankkonto werden verwechselt mit persönlicher Reife und Allmacht. Donald Trump samt Clan scheint frisch aus einem Hochglanzmagazin entsprungen zu sein. Ein Real-Comic drückt aus, was die Masse in Wahrheit begehrt: einmal reich, schön, berühmt, mächtig und unantastbar zu sein. Machen können, was man will. Das scheinbar ohnmächtige Volk erschafft sich seine Führer selbst – immer und immer wieder. Ein Wunsch vieler, auch einmal dort oben zu stehen, wird immer wieder aufs Neue manifestiert, gleich der wöchentlichen Lotterie – viele spielen, einer sahnt ab. Unbewusstheit macht das möglich. In diesem Vergleich mag sich nicht jeder wiederfinden und dennoch sind wir alle daran beteiligt. Alleine schon durch unsere stillschweigende Akzeptanz, daran angeblich nichts verändern zu können. Die Parabel der Minions ist unser eigenes Gleichnis. Was filmisch einfach nur witzig ist, hat sich in unserer Realwelt zu einem galligen Gebräu der Grausamkeiten entwickelt – fast ohne Lerneffekt und Selbsterkenntnis. Alle versuchen irgendwie ans rettende Ufer zu kommen, wo auch immer das sein mag. Ein legitimer Vorgang im Erwachensprozess, den kaum jemand als solchen wahrnimmt.

Es gibt mittlerweile mehr Smartphones/Mobiltelefone und TV´s als Menschen auf der Welt. Ein tägliches 24/7 Ritual, das global häufiger als zielgerichtete Gebete stattfindet, zeigt seine Auswirkungen im Denken und Fühlen von Menschen. Eine Verschwörung, die längst keine mehr ist, hat Besitz vom Menschlein ergriffen, nur hat der es noch nicht gemerkt und fürchtet sich vor etwas, dass er längst an sein Herz gelassen hat. Nein – es geht hier nicht um Mobilfunk, digitalem Konsum und dessen Auswirkungen auf unseren Organismus. Es geht um die Frage, womit vergeuden wir global unsere Energie und bündeln sie kollektiv in eine Richtung, die Manifestationen hervorbringt, die wir letztlich gar nicht wollen. „Energie folgt unserer Aufmerksamkeit“ ist ein ko(s)misches Gesetz, dass der Mensch nicht begreifen will. Der Mensch vollführt einen Tanz vor dem Spiegel des Lebens und erkennt sich selbst nicht in den so selbst erschaffen Ergebnissen im Außen. Was heißt das?

Wir sind keine Opfer willkürlicher Umstände und Herrscher auf dieser Erde. Wir sind längst kein kleines Kind mehr, das hilflos nach einem Führer sucht, um nicht unter die Räder des Lebens zu kommen. Und dennoch leben wir immer noch in der Illusion eines alten Films und niemand stellt den Projektor ab. Im Reich der Minions mag das sehr unterhaltsam sein. Wenn wir uns selbst darin erkennen und über uns lachen können, dann sind wir bereit für den nächsten Schritt: Selbstermächtigung.

Ein Mensch, der sich seiner Herkunft, seiner eigenen Qualität wieder bewusst wird, kann gar nicht anders, als sich von den Kindereien dieser Erde zu distanzieren und einen neuen Weg zu suchen. Eine weitere Parabel, wie das gelingen könnte, zeigt in groben Zügen „Zoomania“. Hier wird das achtsame Miteinander als Lebensmodell skizziert, das noch im Wachsen und im sich selbst Klären ist. Etwas Ähnliches liegt vor uns allen, wenn wir unsere eigenen filmischen Botschaften und die realen Zerrbilder des Alltages einmal genauer beleuchten. „Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“ beschreibt unsere Macht, die wir partout noch nicht sehen wollen. Die Führer dieser Erde, auch in unserem Land, sind Ausdruck unser aller Gedanken, Gefühle, Worte und Taten – auch wenn wir das nicht wahr haben wollen. Es ist gleichgültig, wen wir in diesem Jahr auf das Podest des Kanzlers heben. Es wird sich weiterhin für alle alles verschlechtern und für einige Wenige immer mehr monopolyartig verbessern. Weil das dem alten Film entspricht, den wir immer noch gebannt anglotzen – so, als gäbe es keine Alternative, außer der Hoffnung auf Besserung, die jedes Mal aufs Neue platzt – platzen muss, bis wir etwas begreifen.

„Stell dir vor es ist Wahl und keiner geht hin“ – keiner. Und dann? Das wäre eine Abwahl an den alten unsäglichen Film, den keiner mehr braucht. Und dann? Tja – DU müsstest aktiv werden und klar zum Ausdruck bringen, was DU künftig leben möchtest. Schrecklicher Gedanke oder? Selbstermächtigung klingt so lange klasse, wie man das hinterm warmen Ofen durchdenken kann und minionsartig auf einen neuen Vorturner wartet, der es für einen macht und vorgibt. Das ist die sicherste Eintrittskarte für „Und täglich grüßt das Murmeltier“.

Gemeinsam sind wir stark – das ist so. Energie folgt unser aller Aufmerksamkeit. Es ist tatsächlich unser aller täglicher Schöpfungsakt, den wir völlig ahnungslos vollziehen. Nur eben in eine Richtung, die andere für uns vorgeben – geschickt manipulativ und zu ihrem Wohle. Es ist (über)lebenswichtig jetzt zu erkennen, dass unser eigener Energielevel diese Welt viel mehr gestaltet, als ein Kreuzchen an der Wahlurne. Wer es in seinen vier Wänden, nur in seinem Leben schafft, den Energielevel positiv auszurichten, sich von aller Destruktivität fernhält, der hat die beste aller Wahlentscheidungen getroffen. Es ist ein Spiel der Masse. Machen das viele in dieser Richtung, werden unweigerlich auch andere Führer in Erscheinung treten, die dieser Veränderung gerecht werden. Es geht nicht um Wahlboykott, Rebellion oder ähnliches. Genau das wäre die falsche Energie. Wir dürfen jetzt das vorleben, was wir im Außen vorfinden möchten. Wir sind keine Minions, wir leben auch nicht im Zoo. Aber wir müssen uns auch dementsprechend verhalten und engagieren in dieser Welt. Das ist Teil unserer Selbstermächtigung, die jetzt möglich ist. Namaste ist entweder nur eine esoterische Floskel oder DEIN Flugticket für den Phönix aus der Asche. Was das dann bedeutet, können wir nur gemeinsam herausfinden. Jeder Erwachende hat dazu etwas im Gepäck, was alle brauchen.

Unsere Selbstermächtigung macht uns zu einem Erwachsenen, der Mitgefühl für alle Trumps dieser Erde und seine Anhänger hat und ihnen gleichzeitig die Energie durch seine neue Aufmerksamkeitsfokussierung entzieht. Wir können in diesem alten Spiel unsere eigenen Fehlversuche Leben zu gestalten erkennen. Wir sind nicht getrennt von unserem göttlichen Ursprung. Unser Verstand, unser Ego dienten dazu, uns diese Illusion vorzugaukeln. Unser Herz und unser Gefühl sind in der Lage, uns das zu beweisen. Wir besitzen das Gespür für den besseren Weg. Wir dürfen nur nicht auf die täglichen Schreckensbilder der Angst hereinfallen, die uns der polare Gegenspieler meist sehr subtil anbietet in Form von Dramen, Konflikten, Ohnmachtsgefühlen, Wut, Hass, Enttäuschung, Destruktivität etc.

Angst ist die Abwesenheit von Liebe. Genau in diesem Zustand versucht der polare Gegenspieler die Menschheit zu halten – jeden von uns. Erkennen werden das die Wenigsten. Wir haben leider gelernt, uns mit diesem Ablauf des Lebens zu arrangieren. „Leben ist halt so“. Allerdings nur so lange, bis wir selber aufwachen, eine intelligentere Wahl treffen und selber aktiv werden. Der Rat- und Hilflosigkeit im Außen können wir alle begegnen, indem wir unsere Gaben und Talente einmal näher anschauen und dem System zur Verfügung stellen.

Worum geht es denn in diesem Leben nun, was es zu begreifen gilt? Diese Antwort darf jeder für sich selbst definieren und entdecken. Letztlich basiert alles auf Schwingung und Frequenz. Das jedoch sollten wir alle begreifen. Unsere Matrix erschaffen wir kollektiv über die Beeinflussung dieser Energiefelder. Es ist unsere Wahl, ob Angst und Haß oder Liebe und Lebensfreude diesen Planeten dominieren.

Warum immer dieses gleiche Thema bewegen? Weil es nach meiner Überzeugung um genau diesen Schlüssel geht, der im Kollektiv genutzt werden will.

Der Gott in mir grüßt den Gott in dir – Namaste.

Thomas

Das Licht in Dir

Über Licht und Liebe, Affentänze, eine mechanische Uhr und dem Potential für das Neue

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Wer sind wir Menschen hier auf Erden? Sind wir das Produkt aus einem Klumpen Lehm oder stammen wir vom Affen ab? Schaut man sich aktuell in der Welt um, scheint diese Theorie nicht sehr abwegig zu sein. Wurde das frühe Menschenkind einst von den Anunnakis zum billigen Arbeitssklaven hin genmanipuliert und seines natürlichen evolutionären Werdeganges beraubt? Ist es für den Menschen völlig normal, von dunklen Fürsten, die über alle Macht dieser Erde verfügen, regiert zu werden? Sind Geld und Waffen die Werkzeuge des Teufels auf Erden? Leben wir bereits in der Hölle, vor der wir alle so unendlich viel Angst haben?

Wer sich auf dieses destruktive Weltbild einlässt, wird auch garantiert diese Hölle als seine Realität erfahren müssen. Sind die Licht- und Liebeprediger mit ihrem Weltbild nun erfolgreicher? Finden sich in dieser Kategorie nicht überdurchschnittlich viele Menschen, die angeblich glücklich sind, dafür aber mit enormen finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben? Ist Lebensfreude wirklich an Geld geknüpft? Braucht es hohe Zäune, noch effizientere Waffen, ganz harte Spielregeln für das menschliche Miteinander, um Frieden auf Erden erzeugen zu können? Ist die Antwort auf all diese Fragen wieder einmal nur das Wort Liebe?

Unsere Erde gleicht einem gigantischen Spiel, das niemand mehr durchschaut, und seinem sicheren Ende zugeht. Die Schlossallee ist fest vergeben, Bahnhöfe, Wasser- und E-Werke werden von Monopolisten kontrolliert, viele sind auf der Flucht und gehen nicht über „Los“, und noch viel mehr Menschen haben dieses Spiel gründlich satt – das Monopoly des Lebens hat ausgedient. Ist die einzige Chance nun einfach ein neues Spiel zu starten mit vermutlich immer gleichem Ausgang? Graust dem Karmagläubigen nicht jetzt schon davor, immer wieder in dieses gleiche Spiel einsteigen zu müssen? Eine Antwort hat uns der Film Matrix geliefert: blaue oder rote Pille ist jetzt angesagt. Möchte der Mensch aufwachen oder weiterspielen?

Im Gegensatz zu diesem Film bedarf es jedoch keines Kampfes gegen die Dunkelheit und deren Fürsten. Wir sind in Wahrheit ein einziges Wesen – ein Gott, der sich auf 7 Milliarden p o l a r e Teilaspekte verteilt hat. Dieser Gott ist unendliche Liebe. Wir Menschen jedoch sind Bestandteil dieser Liebe, gleich einem „göttlichen Organ“, das auf Erden wandelt. Die herausragende Eigenschaft dieses „göttliche Organs“ nennt sich Gefühl. Wir Menschen verschaffen diesem Gott – uns selber – eine unendliche Vielzahl von unterschiedlichsten Gefühlen, über die dieses göttliche Wesen sich selber erfährt. Die Erschaffung der Polarität, an der wir Menschen letztendlich selber beteiligt waren, ermöglicht ein differenziertes Erleben von Liebe. Das polare Gegenstück zur Liebe ist bekanntlich die Angst. Die unterschiedlichen Facetten und Ausprägungen der Angst erleben wir im Moment in geballter Form. Jeder von uns kennt seine Arschengel, die er am liebsten…. Aus der Ameisenperspektive betrachtet, aus Sicht eines Menschen, kann man diesen Zustand häufig als unerträglich bezeichnen. Die Alternative, die andere Seite der polaren Medaille, Liebe genannt, scheint als Dauerzustand unerreichbar zu sein. Liebe in all ihren Facetten ist für uns Menschen scheinbar nur eine flüchtige Illusion, die letztendlich der harten Realität der Angst weichen wird. Und genau das ist der große Irrtum des Menschen.

Um diesen gigantischen Irrtum wirklich durchschauen zu können, bedarf es eines Momentes des Innehaltens. Wir hören einfach auf, unseren vermeintlichen Gegner permanent niederzuknüppeln. Die Wenigsten von uns befinden sich in einem aktiven Kampf mit realen menschlichen Gegnern. Unsere wahren Feinde sind die Gefühle der Angst. Und nur diese bekämpfen wir in Wahrheit unaufhörlich – jeden Tag – ohne zu verstehen, was gerade wirklich passiert. Unser Beruf, unser Privatleben bieten uns eine unendliche Vielzahl von Situationen und Möglichkeiten, die Ängste heraufbeschwören, gegen die wir dann ganz instinktiv ankämpfen. Bislang konnte der Mensch auch gar nicht wirklich anders reagieren. Sein begrenztes Bewusstsein, die äußeren Lebensumstände, haben dieses reaktive Verhalten förmlich heraufbeschworen, wie in einem Teufelskreislauf. Was ist nun anders? Es ist die neue Zeitqualität, die es uns jetzt ermöglicht, diesen Teufelskreislauf zu durchbrechen. Aus einer spirituellen Betrachtungsweise heraus könnte man sagen: die Dunkelheit kämpft um ihr Überleben, sie weiß um ihr sicheres Ende. Wer dafür eine besondere Wahrnehmung hat, wird genau das in seinem Alltag erleben. Es ist im wörtlichsten Sinne ein teuflisches Spiel, was da gerade läuft.

An dieser Stelle der Betrachtung bedarf es der Akzeptanz eines göttlichen Spiegels. Ein Mysterium, das uns unaufhörlich unsere eigenen Verhaltensweisen und Reaktionen ganz nüchtern widerspiegelt – in unserem persönlichen Alltag und im Weltgeschehen. Wir alle vollführen einen Affentanz vor einem Spiegel und erschrecken vor unserem eigenen Widerhall. Unser aller gewachsenes ICH Bewusstsein ist jetzt gefordert. Die Entdeckung von Ursache und Wirkung vor diesem göttlichen Spiegel erschafft die Lösung. Die Evolution des Menschen macht genau das jetzt möglich. Das Innehalten vor diesem Spiegel und eine anschließend neue Vorgehensweise werden auch Veränderungen in unserem sogenannten realen Außen hervorbringen müssen. Der Satz „wir sind Schöpfer unserer Realität“ gewinnt so wieder mehr verständlichen Bezug in unserem Leben. Wenn wir unsere eigene Angst als die bisherige dominante Kraft in unserem Leben anerkennen, dann werden wir auch viel leichter verstehen, welcher polare Aspekt zu dieser Angst eine Erlösung erschafft: es ist natürlich die Kraft der Liebe.

Weder Mangelbewusstsein, die Faust in der Tasche, gepaart mit einem freundlichen Lächeln, noch die Annahme, man habe jetzt aber genug gelitten, erschaffen das Neue. Dieser Spiegel reflektiert ohne Moral und Ansehen der Person unbestechlich nur das, wozu der Mensch bereits fähig ist. Gewalt erzeugt so neue Gewalt, Armut und Reichtum erschaffen sich aus sich selbst heraus. Genauso verhält es sich mit dem Licht in uns und unserer Fähigkeit zur Liebe. Dem Dunklen setzt man eine Grenze, entzieht ihm seine Macht, indem man selber gleichzeitig das Gegenteil davon reflektiert, was man bislang leichtfertig nur verurteilt hat.

Das Prinzip von Licht und Liebe kann also ein sehr mächtiges Instrument für eine neue Zeit sein oder doch nur ein zahnloser Tiger eines esoterischen Weltbildes. Wenn Vogel Strauß aus Angst seinen Kopf im Sande vergräbt und fleißig wilde Gedanken von Licht und Liebe laufen lässt, wird sich an seiner realen Situation nicht viel verändern können. Sich seinen eigenen Ängsten zu stellen, und ihnen in Liebe zu begegnen, verschafft der Situation ein neues Gleichgewicht. Die energetische Entspannung oder besser die energetische Entladung einer mit Angst aufgeladenen Situation erschafft die gesuchte Veränderung. Was bedeutet das nun ganz praktisch in unserem Alltag?

Der Ausgang und Verlauf eines Konfliktes wird maßgeblich von unserer energetischen Ladung bestimmt. Sehen wir in einer Situation einen „realen Feind“, den es zu bekämpfen gilt, entstehen daraus viele emotionale Aspekte aus der Angst. Dieses Gefühl der Angst zieht uns energetisch förmlich nach unten in die Dunkelheit. Der göttliche Spiegel macht es möglich. Schaffen wir es jedoch, diesen vermeintlichen Feind nicht mehr als solchen zu betrachten und begegnen ihm stattdessen mit unserer Kraft der Liebe, werden wir uns unweigerlich in die gegenläufige Richtung nach oben ins Licht ziehen. Der göttliche Spiegel macht es möglich! Wir sind Schöpfer, ohne es zu wissen.

Und jetzt noch etwas konkreter:
Wenn zum Beispiel an unserem Arbeitsplatz die Bedingungen unerträglich sind, nach unserem eigenen Empfinden, dann haben wir die Möglichkeit, dort noch weiter auszuharren und mit unseren eigenen energetischen Ladungen noch mehr Elemente der Angst zu produzieren, mit immer gleichem Ausgang, oder wir verlassen diesen Ort, der uns scheinbar nur noch quält. Es stellt sich dabei nicht die Frage, waren meine Kollegen oder Vorgesetzten alle falsch oder war ich die Quelle des Problems. Ich mache mich auf die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz, wo nach dem Resonanzgesetz für mich harmonischere und lebenswertere Umstände vorherrschen. Ich beginne mein eigenes Verhalten zu reflektieren, neu zu überdenken, was war aus dem Abstand betrachtet wirklich die Quelle von Ursache und Wirkung. „Gleich und Gleich gesellt sich gern“ definiert die Wirkweise von energetischen Clustern. Was wir täglich aussenden, finden wir auch im Außen wieder. Unsere Ohnmacht genauso, wie unseren möglichen Erfolg.

Wer dieses Grundprinzip versteht, wird auch verstehen, warum es so elementar ist, die energetischen Ladungen aus einer destruktiven Haltung jetzt zu neutralisieren. Die dominierende Kraft war nun mal in der Vergangenheit die Angst aller Menschen. Ziehen wir darunter einen Schlussstrich. Verleihen wir dem polaren Gegenstück zur Angst in uns selber die dominierende Rolle, so wird sich unser eigenes Leben, aber auch das einer Gesellschaft verändern müssen. Die tägliche innere Ausrichtung auf die Liebe und das Anzünden des eigenen Lichtes lässt den Dämon der Angst ganz allmählich verschwinden. Das ist am Anfang wahrlich kein leichtes Unterfangen. Wer abgeschieden in der Natur leben darf, wird sich damit viel leichter tun, als der digital Zugemüllte, dessen Tagesablauf von Fastfood und Stress dominiert werden. Und dennoch ist dieser jetzt notwendige Schritt allen Menschen möglich – egal wo und wie sie leben. Die aktuelle Zeitqualität unterstützt jeden Menschen, der dieses Prinzip versteht und ihm folgen möchte. Es ist unser innerstes Licht, unsere Selbstliebe, unsere Lebensfreude, die uns gleich einem Motor auf diesem neuen Weg nach oben treiben. Und dazu gehört auch ein Teamspiel mit den Menschen, die das für sich als ihre neue Lebensweise begreifen möchten. Sich getragen und genährt fühlen von Gleichgesinnten, ist ein ganz elementares menschliches Bedürfnis, das seinen natürlichen Ursprung in diesem einen Wesen hat.

Wer es schafft, sein reales menschliches Gegenüber nicht mehr zu bekämpfen, der wird sich selbst den größten Dienst erweisen. Und hier geht es nicht um das Prinzip linke Backe, rechte Backe hinhalten. Eine echte Gefahrensituation bedarf selbstverständlich einer angemessenen Abwehr. Es ist unsere innere Haltung der Angst, der Aggression, des Hasses, der Ohnmacht, der Ablehnung, des Mangels etc. die täglich aufs Neue negative Ladungen in uns erzeugen, die uns letztendlich das Leben erschweren.

Viele Menschen kennen das Prinzip des positiven Denkens, doch das alleine hat den Wenigsten wirklich eine Veränderung in ihrem Leben gebracht. Das tägliche Gebet, eine positive Grundhaltung und vieles mehr sind alles nur Bausteine, für ein Gesamtkonzept. Was vor Jahren noch unmöglich erschien, ist tatsächlich jetzt dem Menschen möglich. Es ist ein Verinnerlichen und gleichzeitiges Ausstrahlen von allem, was wir zum Thema Liebe bereits erobert haben. Es bedarf keiner Perfektion oder unmöglichen Anstrengung, um dieses Prinzip in das eigene Leben zu integrieren. Die Akzeptanz eines WIR, dass hinter allem und jedem dieser eine Gott steckt, in uns und in jedem anderen, verschafft uns Zugang zu dieser Sichtweise. Wir geben dadurch nicht unsere Individualität auf, im Gegenteil, wir befreien uns so aus einem unsichtbaren Gruppenzwang, der von Angst gesteuert, Unfreiheit für jeden einzelnen erzeugt hat. Wir erlangen so wieder unsere wahre Macht. Die so eingesetzten Schöpferkräfte vor diesem göttlichen Spiegel werden etwas in dieser Welt hervorbringen, das die Fantasie des Menschen übersteigt.

Wir leben in einer Phase des Überganges. Deutschland besitzt hier einen besonderen Erfahrungsschatz. Die Wende von 1989 vollzog sich auch nicht innerhalb weniger Tage. Menschen, die in der Lage waren eine unnatürliche Trennung aufzuheben, sind auch in der Lage, aus dieser Erfahrung heraus, einen systemischen Wandel zu unterstützen, der nach meiner Überzeugung viel schneller vonstattengehen wird, wenn sich dieses Bewusstsein verbreitet. Dieser Bewusstseinswandel wird von Menschen ausgehen müssen, die nicht einen täglichen Überlebenskampf führen und um die Deckung ihrer nackten Grundbedürfnisse fürchten müssen. „Mein Kampf“ wurde gerade wieder freigegeben – sicher keine zufällige Symbolik. Genau vor dieser Wahl stehen wir erneut. Wollen wir erneut in einen Kampf ziehen, nur mit gesellschaftsfähigeren Waffen oder sind wir jetzt bereit, uns selber als menschliche Rasse zu hinterfragen? Wir werden das Ungleichgewicht, das Vorherrschen der Extreme auf diesem Globus aus eigener Kraft wieder in die Ausgewogenheit bringen dürfen. Wir werden denen etwas zurückgeben müssen, denen wir es einst genommen haben. Und wir können dafür Sorge tragen, dass gemachte Erfahrungen, die aus der tiefsten Dunkelheit stammen, in dieser neuen Welt keinen Platz mehr haben. Das Licht will in diese Welt. Es gibt derzeit keine Ebene – vom Mikro- bis zum Makrokosmos – die von diesem in die Balance kommen wollen ausgenommen ist.

Politik und Wirtschaft haben im Moment noch nicht wirklich realisiert, wie tiefgreifend der bevorstehende Wandel sein wird. Die Flüchtlingskrise ist derzeit nur ein lauer Vorgeschmack auf das, was uns alle ereilen wird, wenn wir nicht grundlegend systemische Veränderungen herbeiführen. Es geht also bei dem hier geschilderten Thema nicht nur um eine spirituelle Weltanschauung, sondern um einen Lösungsansatz, der tatsächlich funktionieren kann. Der menschliche Verstand steht derzeit mit dem Rücken zur Wand. Dessen Lösungsansätze sind genauso erbärmlich, wie die Ergebnisse im Außen. Unsere Gefühle und unser sich täglich klärendes Bewusstsein führen uns alle auf diesen neuen Weg, den es gemeinsam zu beschreiten gilt.

Die Werkzeuge, die es dazu braucht, treten überall zum Vorschein in uns Menschen. Wir können noch eine Weile teilnahmslos zuschauen oder wir packen es jetzt gemeinsam an. Licht und Liebe bleibt entweder nur eine esoterische Phrase oder wir erkennen dieses Werkzeug als das mächtige Schwert der Liebe. Liebe ist also nicht nur ein Wort – hierin verbirgt sich diese eine Kraft, die alles Göttliche beinhaltet.

Für jeden Einzelnen von uns hat das sehr unterschiedliche Auswirkungen und Bedeutungen. Während die Einen noch im vermeintlich sicheren Wohlstand sich sonnen, geraten immer mehr, auch in unserem Land, in existenzielle Not. Wir alle waren einst in irgendeiner Form an der Erschaffung dieses polaren Systems beteiligt. Wir alle schauen uns gerade von den unterschiedlichen Antipoden aus in die Augen. Wir sind keine Feinde füreinander. Wir sind Teil eines gigantischen Selbsterfahrungsprozesses, den wir füreinander gestartet haben, ihn derzeit noch gegeneinander ausagieren, um letztlich wieder an den Ausgangspunkt zu gelangen, an dem es keine Trennung mehr gibt. Was wir noch zu unseren Lebzeiten davon erfahren oder erst wieder in sehr langer Zeit, das hängt gerade von uns allen ab. Das Maß der Dinge ist die Erlösung unserer eigenen Angst, das Herstellen unseres inneren Gleichgewichtes, die Akzeptanz von allen polaren Aspekten und die erneute Wahl: Lebensfreude und Liebe wieder an die erste Stelle unseres gelebten Seins zu setzen. Gott mag allmächtig sein, wir aber sind seine Könige, die Leben in erfahrbare Werte gebracht haben. Wir haben gerade eine erneute Wahl, wer wir künftig sein möchten. Und DU bist ein wichtiger Mitspieler in diesem Geschehen.

Dieses Prinzip habe ich über sehr viele Jahre hinweg selber ausprobiert. Trial and error waren stets meine Wegbegleiter. Wer weiß, wie etwas nicht funktioniert, wird irgendwann auch eine Lösung finden, die zielführend ist. Das Teamspiel mit den Menschen, die einen energetischen Cluster bilden können, war stets eine sehr bereichernde Erfahrung für mich. Nicht jeder kann mit jedem, was auch gar nicht notwendig ist. Jeder hat für sich die Chance, das in seinem Leben in Erfahrung zu bringen, an welchem Platz er sich wohl und stimmig integriert fühlt. Ich vergleiche das gerne mit einer mechanischen Uhr, die viele kleine, große, sichtbare und unsichtbare Zahnräder beinhaltet. Fehlt nur eines dieser Zahnräder, steht die Uhr still.

Deshalb an dieser Stelle nochmals ein Hinweis zu meinem Aufruf auf der Startseite. Wer über diese besondere Gabe verfügt, den Mut und die Lust verspürt sich zu melden, ist herzlich willkommen.

Thomas

Hier der Link zum Verteilen:

https://echnatom.wordpress.com/2016/01/29/das-licht-in-dir/“

Ein Leib und viele Glieder

Über Völkerwanderung, die Saat der Angst, Heilung und einer Antenne für Energieerhöhungen

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Die stärkste Waffe des polaren Gegenspielers ist die Angst. Und die wird aktuell überall verbreitet – selbst von Menschen, die einer guten Sache dienen wollen. Ob aktuelles Tagesgeschehen aus den Nachrichten oder esoterischen Geschichten aus dem WWW – immer dann, wenn die Botschaft im Menschen Angst, Verunsicherung, Hilflosigkeit etc. erzeugt, hat diese eine dunkle Kraft ihr Ziel erreicht: der Mensch bleibt in seinem virtuellen Gefängnis verhaftet, die Energieerhöhungen entfalten nicht ihre Wirkkraft. Diesen „Zweikampf“ gewinnt man nur mit Liebe und der Kraft des eigenen Herzens. Nicht das Verschließen vor Problemen, sondern das Fokussieren auf die „lichtvollen Ziele“ nutzt diese Energieerhöhungen.

Ein vor Angst verschlossenes Herz gleicht einer verschlossenen Gefängnistür. Ein Mensch, der in dieser Angst lebt, trifft Schlussfolgerungen und Entscheidungen, die niemandem dienen – außer dem polaren Gegenspieler. Fragt man Menschen, ob sie gerade in Angst leben, wird das häufig verneint. Der Mensch lebt jedoch seit ewigen Zeiten in dieser Energie, ohne es noch zu registrieren. Das menschliche Zellbewusstsein ist Teil der Matrix, gleich einer Computerfestplatte, die menschliches Verhalten kalkulierbar und manipulierbar macht. Gleichzeitig ist der Mensch über das morphogenetische Feld vernetzt – mit allen dunklen und lichtvollen Kräften, egal welchen Ursprungs. Das Kollektiv, die Masse, bestimmt so die Richtung. In diesem Punkt scheinen sich fast alle einig zu sein – das System Mensch gleicht mehr denn je dem Prinzip der Lemminge – die Klippe ist nicht mehr weit entfernt….

Was die aktuellen Energieerhöhungen bedeuten, darüber gibt es unterschiedliche Auffassungen. Nach meiner Wahrnehmung und Überzeugung gibt es keinen Automatismus, der früher oder später das System Mensch vor dieser Klippe bewahrt. Der Mensch wird aus eigener Kraft und Erkenntnis einen neuen Weg einschlagen müssen. Genau dazu dienen die aktuellen energetischen Veränderungen. Nicht jeder spürt diese Kraft, aber dennoch wirkt sie auf jeden Menschen ein. Das Bewusstsein des Menschen unterliegt hierbei einer stetigen Veränderung bis auf die Zellebene.

Ein trauriger Vergleich – im Großen wie im Kleinen – sind Krebserkrankungen. Eine Zelle, die ihre Basisinformation eines gesunden Zustandes verloren hat, wuchert krankhaft von der Verletzung bis zum möglichen Tode ihres Wirtes. Menschen, die in Angst leben, verhalten sich ähnlich krankhaft – ein Blick auf die Weltlage bestätigt das. Die Basisinformation, die Leben erschafft und erhält, beruht auf Liebe. Diese Schwingung ist die beste Lebensversicherung im System Mensch – kostenfrei! Genau diese Schwingung wird dem Menschen mehr denn je zur Verfügung gestellt – gerade jetzt. Ein Heilungsprozess geschieht gerade, der ein offenes und von Angst befreites Herz benötigt. Eine verschlossene Herzenstür beruht auf dem freien Willen eines jeden Menschen. Wer sich traut diese Tür dauerhaft zu öffnen, weiß welche Anstrengung und Herausforderung das bedeutet. Nichts und niemanden mehr zu verurteilen, weder sich selbst noch andere, steht als eine Hürde vor dem Ausgang. Der für mich treffendste Vergleich lautet: „Ein Leib und viele Glieder“. Krebs ist die Metapher auf unser menschliches Verhalten: ein Organismus kämpft gegen sich selber, weil er die Anbindung an seine Basis – Gott – in vielen Bereichen verloren hat. Wenn man über die Missstände in dieser Welt spricht, muss man also immer von einem „Wir“ sprechen – wir sind alle Teil von diesem System.

Wir alle haben zu dem „Stand der Dinge“ beigetragen – direkt oder indirekt. Die aktuelle Völkerwanderung ist ein Produkt von uns allen. Man kann Menschen irgendwo auf dem Globus eine gewisse Zeit lang malträtieren, ausbeuten oder ganz einfach nur zusehend ihrem erbärmlichen Schicksal überlassen. Auch hier der Vergleich zu unserem Körper: der Fuß ist ganz unten und weit weg vom Kopf des Systems. Ein kränkelnder Fuß mag anfänglich harmlos sein, aber er kann das ganze System lahmlegen – es gibt kein Vorwärtsgehen mehr. Das System des Welthandels – irgendwo billigst produzieren unter teils menschenverachtenden Umständen und hier teuer verkaufen – das hat seinen Preis. Waffen produzieren, die angeblich den Frieden aufrechterhalten – auch das bekommen wir gerade alle vor Augen gehalten, welche Konsequenzen das langfristig hat. Wir bekommen im Moment eine sehr hohe Rechnung präsentiert. Das Wohlstandsgebaren der letzten Jahrzehnte mit verschlossenen Augen zeigt gerade seine hässliche Fratze. Geld und Macht sind die tödlichen Spielzeuge eines Menschenkindes, das gerade nicht mehr weiter weiß. Ohnmacht auf allen Ebenen macht sich breit.

„Ein Leib und viele Glieder“ ist die Antwort und Lösung für eine langfristige Veränderung des Systems Mensch. Das Individuum begreift irgendwann, dass man seinen Körper nur begrenzt schadlos ausbeuten kann. Sich selber in Liebe zu begegnen, mit all seinen Stärken und Schwächen, nutzt sehr effektiv die aktuellen Energieerhöhungen – Heilung kann geschehen. Das Gleiche gilt für das gesamte System Mensch. Heilung wird diese Erde nur dann erfahren können, wenn wir alle zusammen dieses Prinzip verstehen, erlernen und praktizieren: es gibt nur das „WIR“. Und dieses „WIR“ ist weder getrennt von Gott noch von seinen Mitmenschen. Genau dazu erfährt der Mensch gerade eine göttliche Unterstützung – in Form von Kräften, die auf Schwingung und Frequenz basieren. Diese „göttliche Medizin“ wird aber nur dann ihre volle Wirkkraft entfalten können, wenn der Mensch kraft seines freien Willens diesem „Prozess der Erwachens“ seine volle Zustimmung und Unterstützung gibt – und das ist ein aktiver Vorgang. Wir entscheiden uns täglich aufs Neue zwischen Licht und Schatten.

Jeder Mensch trägt einen Schlüssel in sich, den das System Mensch braucht. Es ist nicht der Kampf im Außen gegen irgendwelche Mächte. Weder menschliche Systemlenker noch „energetische Blutsauger“ wie z.B. die Archonten sind der wahre Feind des Menschen. Es ist der Mensch selber – jeder einzelne – der sein Potential des Herzens brachliegen lässt. Menschen, die diesen Schlüssel zur Veränderung nutzen möchten, dürfen ihre Herzenstür wieder öffnen und die sich so zeigenden Potentiale freilegen. Ein offenes Herz ist die „beste Antenne“ für Energieerhöhungen. Der Mensch erobert so wieder seine Gefühle – die Kernkompetenz des Menschen. Es liegt an jedem einzelnen Menschen, welche Kraft diese Erde dominiert. Es gibt nur diese beiden Pole: Liebe und Angst. Welcher dieser Pole unser eigenes Lebens dominiert, entscheidet sich jeden einzelnen Tag über: „was nehme ich zu mir und was sende ich aus“. Alles was wir denken, fühlen, tun, wirkt sich aus. Die physische (biologische) und digitale Ernährung prägen unser Sein. Was wir den ganzen Tag über konsumieren, prägt unsere „Produkte, die wir dem Leben zur Verfügung stellen“ – energetisch wie physisch.

Wenn wir selber weiterhin mit Ignoranz und Gleichgültigkeit dieses herzlose System nähren, das Menschen aus ihren Häusern vertreibt und unwürdigste Lebensumstände weltweit produziert, dürfen wir uns alle zusammen nicht wundern, wenn wir plötzlich selber auf der Flucht sind vor einer Kraft, die menschliches Leben mit Füßen tritt.

Der Mensch ist auf der Evolutionsleiter immer noch ein Kind. Der Mensch ist noch gar nicht fähig aus sich selbst heraus ein Weltensystem global zu manipulieren und zu beherrschen. Aber es gibt Kräfte, die genau das ermöglicht haben. Dazu brauchte es nur ein paar intellektuelle Neandertaler mit verschlossenem Herzen aus der Gattung Mensch, die als Handlanger im Finanzwesen, der Industrie, der Politik, der Religion für ein bisschen persönliche Macht und Reichtum ihre Seele verkauften. Der verblendete Mensch hat aber jetzt eine Chance, diesem unwürdigen Spiel ein Ende zu bereiten.

Liebe ist die „mächtigste Waffe dieser Erde“ eines jeden Menschen, die in der Lage ist sofort Veränderungen herbeizuführen. Wer sich eine globale Veränderung wünscht, braucht dieses Werkzeug nur in seinem eigenen Leben anzuwenden. Unser Arbeitsplatz, unser Konsumverhalten, unsere Gedanken, Gefühle, Worte, Taten – all das erschafft diese Welt. Jeder einzelne Mensch trägt dazu bei. Wir alle wissen das. Es ist aber an der Zeit unser Gefühl zu den weltweiten Geschehnissen wieder zu aktivieren. Menschen, die ihre Gefühle mit Liebe erfüllen, ihre Herzen öffnen und so ihren Verstand „füttern“, werden dazu beitragen, ein lebenswertes System Mensch für alle zu erschaffen.

Auch du kannst jetzt auf den „roten Knopf drücken“ und in deinem Leben etwas längst Überfälliges zur Explosion bringen – wenn es von Herzen kommt, wird es fruchtbar sein. Die Vernetzung und der Austausch mit Gleichgesinnten sind wichtiger denn je. Eine im Gleichklang fokussierte menschliche Energie zeigt so viel schneller ihre Früchte. Alleine gegen den Strom anschwimmen ist sehr schwierig. Teamspiel in dieser Sache kann Lebensfreude erzeugen und einen neuen Lebensinhalt vermitteln. Nicht länger nur Zuschauer bleiben – jeder wird gebraucht!

Danke für deine Aufmerksamkeit.

Dieses Woche hat die ARD einen mutigen Film über die Rüstungsindustrie gebracht: „Meister des Todes“ googeln oder in der Mediathek ab 20.00 Uhr ansehen.

Licht am Horizont

Über die Macht der schweigenden Mehrheit und ihrem Potential des Fühlens

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„Wie lange dauert es denn noch“ ist eine immer wieder gestellte Frage spiritueller Menschen, die ihren Weg der persönlichen Meisterschaft längst beschritten haben und denen gerade die Luft zum immer noch Weitergehen müssen auszugehen droht. „Gottes Mühlen mahlen langsam, dafür aber gründlich“ mag da gerade eine sehr unbefriedigende Antwort sein. Zu welchem Preis beschreitet ein Mensch den Prozess oder Pfad des Erwachens?

Die Wege auf diesem Pfad sind sehr individuell. Jeder Pilger, der einen Weg der Erkenntnis bewusst und freiwillig beschreitet, macht dieses aus unterschiedlichen Motiven und Lebensthemen heraus. Es ist schon fast ein Privileg in unserer Epoche die Zeit dafür zu finden, Beruf, Familie, Alltagsthemen, die eigene Gesundheit so zu koordinieren, dass noch Raum für diesen Erkenntnisprozess bleibt. Mehrheitlich sind Menschen um den Globus herum ausschließlich mit Leben oder Überleben so befasst, dass ihnen der Blick auf die Illusion des Lebens verwehrt bleibt oder ganz einfach egal ist. Unser aktuelles Lebensdrama scheint an eine ausreichend große Zahl „Mitspieler“ gebunden zu sein, die die gegebenen Umstände annehmen und durchleben – ohne all das groß zu hinterfragen – „Leben ist nun mal kein Wunschkonzert“ – sagt man. Das Prinzip des 100. Affen wirkt hier perfekt. Der Mensch hat sich über Äonen hinweg an seinen eigenen Leidensweg so gewöhnt, das selbst gläubige oder spirituelle Menschen an einem bestimmten Punkt auf diesem Pfad ins Stocken geraten – es scheint kein Weg zum Ziel zu führen – wo und was auch immer dieses sein mag. Der sonntägliche Kirchgang oder die wöchentliche Meditationsgruppe verliert meist schon an der Ausgangspforte ihre Wirkkraft – der Sog des Alltages scheint machtvoller als die eigenen Überzeugungen zu sein. Was also braucht es jetzt?

Wer sich noch zumutet den Fernseher zur Entspannung zu nutzen, der wird mit einer Lawine aus Müll, Problemen und Scheinwelten zugeschüttet. Das Unterbewusstsein verarbeitet dann eine ganz Nacht lang dieses Gebräu zu einem Konstrukt „so ist Leben eben“. Das reale Trauerspiel Menschsein in den Krisengebieten dieser Erde holt sich der Wohlstandsmensch freiwillig vor dem Schlafengehen virtuell ins Haus – die perfekte Konditionierung. Jugend wächst zeitgleich vollkommen selbstverständlich mit brutalen Ballerspielen, Pornografie, Mobbing und Konsumzwängen auf – ohne jemals eine andere Welt kennengelernt zu haben. Der Mensch erschafft sich eine Normalität, die krank ist. Welche Früchte sollen da in naher Zukunft zum Vorschein kommen? Die mediale Welt scheint nur noch aus Kritikern und Verursachern zu bestehen – beide Lager spielen sich energetisch die Bälle zu und „nähren“ sich so aus dem Kollektiv – Energie folgt eben der Aufmerksamkeit aller. Getragen wird dieses System von einer schweigenden Mehrheit, die schon immer die Zeche gezahlt hat. Ist Leben wirklich so gedacht?

Besonders heikel wird es dann, wenn man die nicht sichtbare Ebene in dieser Welt beleuchtet. Nicht genug, dass der Mensch sich täglich aufs Neue seine eigene Hilflosigkeit unter Beweis stellt. Nein – da gibt es auch noch Kräfte, die genau dieses üble Erdenspiel des Menschen anheizen. Wenn es eine Hölle geben sollte, dann ist sie sehr irdischer Natur. Die Angst vor dem Jenseits ist überflüssig. Der Mensch lebt auf beiden Seiten, auf allen Ebenen des Seins, die perfekte Illusion. Nur warum hat er ausgerechnet das Drama gewählt? Ist göttliches All-Eins-Sein – unsere Quelle und Basis – so stinkelangweilig? Sind dauerhaftes Glück, Licht und Liebe – der vermutete Zustand vom göttlichen All-Eins-Sein – der Grund dafür, warum der Esel Mensch aufs Parket Erdendrama einsteigt und sich in unendlichen Variationen eine blutige Nase holt, nur um irgendwann zu erkennen: „Ach – ich bin ja selbst ein Schöpfergott – genug des Leidens und irdisch profaner Genüsse – ich gehe jetzt zurück ins All-Eins-Sein“. Und scheinbar – alle paar tausend Jahre ist es dann wieder soweit – die Sterne stehen günstig für einen „Aufstieg“ – heim ins Reich oder auch nur in die nächste Dimension – wer weiß das schon so genau. Ist Leben wirklich so simpel gestrickt oder lebt der Mensch an seinem eigenen Potential einfach nur vorbei und merkt es nicht?

Ein Blick in die Perfektion der Natur samt Tierreich liefert die Antwort. Ein sich selbst regulierendes System, dem der Mensch kein Bewusstsein zuschreibt, erschafft sich täglich aufs Neue aus sich selbst heraus. Vorwärts gerichtete Evolution, scheinbar brutal nach dem Gesetz „der Stärkere überlebt“, findet überall im Kollektiv statt. Der Mensch als bewusstes Wesen mit der Fähigkeit eigenständig zu denken und zu fühlen hat dieses Prinzip auf den Kopf gestellt. „Jeder ist sich selbst der Nächste“ scheint auf den ersten Blick analog zur Natur zu funktionieren. Der Mensch jedoch nutzt seine Gier und Machtstreben dazu, für sich das Maximum aus dem Kollektiv herauszuholen – für sich alleine, mehr als er wirklich braucht, ohne Blick für das Gesamtsystem, das ihn in Wahrheit mitträgt – Ausbeutung ohne Gefühl für das große Ganze. Warum wohl zeigt der göttliche Spiegel uns allen genau das gerade? Eine Handvoll Menschen besitzt und regiert diesen Globus und schmückt sich noch mit ein paar Wohltätigkeitsprojekten. Die breite Masse aber, die dieses System besonders im Bereich Produktion und Dienstleistung am Laufen hält, geht fast leer aus. Selbst die Gesundheitsversorgung erfolgt nach einem Klassenzugehörigkeitssystem. Das parasitäre Verhalten des Menschen, sich selber zu versklaven ohne wirkliche Skrupel dabei zu empfinden, mag vielleicht seinen Anfang einst gefunden haben, als er selber noch in einem frühen Entwicklungsstadium von einer fremden Rasse genau so behandelt wurde, wie es seinem heutigen Habitus entspricht. Vermutlich leidet der Mensch seit dieser Zeit unter einer genetischen Manipulation, die ihn immer wieder zu artfremden Handlungsweisen verleitet, die nicht seiner göttlichen Blaupause entsprechen. Warum gleicht der Mensch einer Marionette, deren wesentlichste Aufgabe es scheint, ein ganzes Leben lang „nur Geld zu machen“? Weil das scheinbar die einzige Möglichkeit ist zu überleben? Irgendwer hat es geschafft, genau diese Wahrheit in die Welt zu setzen. Und dabei geht der Mensch über Leichen – über sich selber. Er „verkauft sich“ zu einem Preis, der keinem göttlichen Wesen gerecht wird. Und genau an dieser Stelle „des Films“ soll etwas wunderbar Göttliches geschehen, das den Menschen aus seinem Drama errettet? Wozu?

Der Mensch besitzt selber alle Werkzeuge, um sein eigenes Wunder zu vollbringen. Kinder wachsen genau so auf. Sie besitzen bereits alle Qualitäten ihrer Vorfahren und häufig noch einiges mehr – das ist rasante Evolution, basierend auf einer göttlichen Blaupause. Eine Phase des unermüdlichen Trainings, gepaart mit Unterstützung seiner Eltern macht irgendwann aus dem Kind ein erwachsenes Wesen mit neuen Qualitäten. Menschsein erklärt sich aus sich selbst heraus – wir müssen nur hinschauen – die neue Generation Kinder trägt diesen wunderbaren Samen bereits in sich – wir müssen nur endlich aufhören diesen selber zu vergiften. Es gibt sie noch, diese Orte auf dieser Welt, wo sich das alte Drama von einst wiederholt: Kinder werden frühzeitig in Minen zum Rohstoffabbau geschickt – mehr sind sie dem „System der Ausbeuter“ nicht wert – wir alle sind daran beteiligt – die nächste Shopping-Verlockung wartet schon. Der Mensch schaut so über den göttlichen Spiegel in sein eigenes Geschichtsbuch der Wiederholungen – nur erkennen das nicht viele. Der Mensch führt sein eigenes Bühnenstück der Traurigkeiten unaufhörlich in immer wieder neuen Variationen auf. An was erinnert uns die täglich zunehmende Totalüberwachung von NSA und Co.? Warum wohl akzeptiert der Mensch ein mittlerweile lückenloses System über Computer, Smartphones, TV, das private und staatliche Institutionen unaufhörlich über unsere Aktivitäten informiert? Es ist das Verhaltensmuster unseres unterschwellig vertrauten Gefängniserlebens, das sich einfach nur spiegelt. Ein etabliertes System an unendlicher Wiederholung – und fast alle machen stillschweigend mit. Schweigen heißt hier jedoch zustimmen.

Und Gott wird all das schon wieder richten, wenn wir nur lange genug gelitten haben – wirklich? Es kann natürlich sein, dass die Erde immer dieser Gulag bleiben soll und einfach nur ein „Spielplatz für immer wieder neue Seelen ist“, die genau diese Erfahrung machen möchten. Systemisch logisch ist das jedoch nicht. Wozu den Menschen mit Fähigkeit ausstatten, die genau das in kürzester Zeit evolutionär unterbinden würden? Der Mensch hat definitiv die Macht und die Werkzeuge dazu, Leben vollständig anders zu gestalten. Erde könnte genau das Paradies für alle sein – hier, heute, jetzt – wenn der Mensch aus seinem Traum erwachen würde.

Schuld existiert in Wahrheit nicht in diesem System. Wir leben in einem energetischen Perpetuum mobile – „Huhn oder Ei“ – diese Frage hat keine Relevanz. Akzeptanz oder Nicht-Akzeptanz entscheiden gerade darüber, ob der Mensch die aktuellen Energieerhöhungen für ein neues System Erde nutzen wird, oder ob einfach alles so bleibt wie bisher. Energie ist Schöpferkraft. Jeder Mensch besitzt sie. Energie folgt unserer Aufmerksamkeit. Wir erschaffen so täglich aufs Neue diese Welt. Wir nähren überwiegend mit unserer Energie einen von zwei elementaren Polen in dieser Welt: entweder die Liebe oder die Angst. Wem und was schenkst DU DEINE Aufmerksamkeit?

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Wenn Leben sich als etwas Undurchschaubares erweist und keine Philosophie eine fassbare Alternative bietet – was also tun? Stecker raus, stehenbleiben und zur Ruhe kommen. Rien ne va plus – nichts geht mehr. Zeit um alles einmal zu überdenken und nachzuspüren ist dann angesagt. Und was macht der Mensch in dieser Regenerationsphase? Freiwillig betreten „diesen Raum der Stille“ nur Wenige – „bist du nicht willig, so brauche ich Gewalt“ kommt dann systemisch zum Tragen. Genau diesen Zustand erlebt der Mensch ebenfalls ohne Nachhaltigkeit: das Individuum wird krank, es stirbt; Systeme kollabieren – unaufhörlich – immer und immer wieder. Ein vom Wahnsinn getriebenes Hamsterrad des Seins. Die Amöbe auf ihrem evolutionären Weg vom Affen zum Menschen darf also irgendwann erkennen, dass sie in Wahrheit ein Gott ist? Ahaaaaa – vielleicht ein Gott im Wachkoma, dem der Sabber aus dem Mundwinkel läuft und so unendlich neue Universen erschafft und dabei megageile Träume durchlebt – unsere Träume – unsere Realität. Tja – wo fängt der Wahnsinn an, was ist Wahrheit, hört das jemals auf?

Nun – dieser Trip ist tatsächlich realer Wahnsinn. Es sind die Produkte unseres Verstandes, die diese Welt erschaffen haben und keinen Ausweg mehr daraus finden. Im Moment ist es noch offen, ob sich der Mensch atomisiert, über einen selbst erzeugten Virus ausmerzt oder ganz banal an Geldmangel ausstirbt – die vielleicht amüsanteste Variante. Ein wahnsinnig gewordenes Abbild Gottes, das vergessen hat, wer es ist, muss leider sehr bald die Lizenz zum Leben wieder abgeben, da es der Illusion des Geldes erlegen ist, statt die Realität des Paradies Erde zu erkennen und zu leben – wie ein Gott auf Erden. Ist die Antwort auf alle Fragen so billig? Ja.

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Nein – das hier ist keine Satire, ich schreibe auch nicht aus der Geschlossenen und geraucht habe ich auch nichts. In meinem kleinen Erkenntnisprozess komme ich immer wieder zum gleichen Ergebnis: die Sache lässt sich nicht durch Denken erlösen. Die Kernkompetenz des Menschen ist definitiv n i c h t sein Verstand. Ob sich „wer“ was dabei gedacht hat? Vermutlich derjenige, der uns angeblich aus einem Klumpen Lehm erschaffen hat. Mmhm – unbefriedigende Antwort? Es gibt Dinge, die uns als Mensch nur zu akzeptieren bleiben. Dazu zählt allerdings n i c h t der erbärmliche Verlauf unserer Geschichte. Wir können das Kapitel „Äonen Dramen der Menschheit“ jetzt einfach abschließen. „Wie – jetzt gleich?“ Ja. „Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“ – jeder kennt diesen Satz. Stell dir vor, du durchschaust den täglichen Wahnsinn des menschlichen Verstandes und du spielst einfach nicht mehr mit. Stecker raus, stehenbleiben und zur Ruhe kommen. Und dann kommt der entscheidende Moment: nicht mehr über all das nachdenken, aufregen, verzweifeln – nur noch f ü h l e n. Warum? Weil das die eigentliche Kernkompetenz des Menschen ist. Im Gefühl liegt die Antwort auf alle Fragen dieser Erde. Diese Gefühle werden genährt aus einem reinen Herzen, das die Angst überwunden hat.

Es braucht allerdings eine gewisse Zeit. Eine Phase der „Entgiftung“ ist dazu notwendig. Es dürfte jedem klar sein, wovon er die „Finger lassen muss“ – die täglichen Verführungen sind mannigfaltig. Das ist eine sehr bewusste Entscheidung. Und sie ist tatsächlich alternativlos. Wer wieder lernt zu fühlen, der überwindet so alle Hürden des menschlichen Dramas. Ja – auf diesem Weg gilt es, die eigenen Ängste zu besiegen – das erfordert sehr viel Mut. Das „Schwert“ dazu heißt Liebe. Aus der Liebe heraus wieder SEIN. Das ist keine abgedroschene Floskel, sondern genau das, was fast allen Menschen so unendlich schwer fällt.

Nur der liebevolle Umgang mit uns selber auf allen Ebenen unseres Seins befreit uns aus unserem eigenen Traum(a). Nahrung, Bewegung, Reden, Denken, Fühlen, Taten – unser komplettes Sein muss auf diesen einen Punkt neu ausgerichtet werden. Die alten energetischen Cluster der Gefangenschaft verlassen – aus eigener Kraft, aus eigenem Wollen, aus eigener Überzeugung heraus erschaffen das ersehnte Wunder. Dieser Vorgang gleicht einem Nadelöhr, das jeder Mensch nur alleine aus freien Stücken passieren kann – den freien Willen vorausgesetzt. Es ist eine „Brücke der Angst“, die es zu meistern gilt. Angst ist der Gefängniswärter, der Menschen davon abhält, diese Passage zu nehmen. Eine Illusion, die Menschen das Leben kostet. Was ist DIR DEINE Freiheit wert?

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Diesen Weg zu gehen braucht eine gewisse Zeit der Übung. Am Anfang glaubt man vom Leben überrannt zu werden, das Herz schmerzt, die Unsicherheit ist groß. Man findet aber immer mehr Gleichgesinnte, die die Kraft des Teamspiels nutzen. Leben will genau an dieser „Stelle des Films“ neu durchlebt werden – mit allen fruchtbaren Erkenntnissen, die das System Mensch bis heute zu bieten hat. Es ist alles dazu Erforderliche bereits da, gleich reifen Früchten, die man nur pflücken muss. Verstand und Gefühl zeigen uns im Detail die Spur zum nächsten Schritt.

Dieser Weg ist gewaltfrei, bedarf keiner Aggression, keiner Verurteilung. Er basiert nicht auf dem Benutzen und Manipulieren anderer Menschen. Es geht nicht um unendliches Ertragen und Erdulden. Es ist ein aktives Grenzen setzen – den Kräften gegenüber, die diese alten Instrumente noch nutzen.

Man gewinnt auch nicht mehr jeden „Kampf“, weil die Unsinnigkeit dieser „Schlacht“ sich offenbart. Aber man ist deswegen kein Opfer – im Gegenteil. Wer einen „Sieg des Neuen“ erringen will, muss dem Alten seine Energie und Aufmerksamkeit entziehen. Der Erfolg ist sicher, nur braucht er eine Weile zur Manifestation. Ja – wir sind ein Schöpfergott auf Erden. Es liegt aber an uns allen, ob wir weiterhin wie ein betrunkener Esel auf dem Parkett des Lebens von einem Fiasko ins Nächste stürzen oder ob wir jetzt ganz einfach aufwachen wollen, uns unserer Macht wieder bewusst werden und unser Schicksal selber in die Hand nehmen – mit den Werkzeugen der Liebe.

Dieses Werkzeug funktioniert wie durch Zauberei bei jedem Menschen, denn jeder Mensch möchte in Wahrheit einfach nur geliebt werden. Lieblosigkeit erzeugt Angst, Aggression, Gewalt, Egoismus etc. Wer die Saat des Paradies Erde aussäen und genießen möchte, der muß diese eine Kraft nur selber ausstrahlen. Der göttliche Spiegel und das Resonanzgesetz liefern diese Früchte frei Haus. Der Preis dafür ist lediglich DEINE fokussierte Aufmerksamkeit und die Kraft DEINES Herzens.

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Jeder einzelne Mensch besitzt für dieses Prinzip ein Talent, das es zu aktivieren gilt und vom Team gebraucht wird. Es ist die schweigende Mehrheit, die jetzt gefordert ist. Es geht nicht um die Vorturner, die alle Medien dominieren und somit scheinbar diese Welt mit ihrem Kapital und ihrer Macht beherrschen. Es sind die vermeintlichen Schlafschafe, die das gewichtige Potential zur globalen Veränderung in sich tragen – und es noch nicht wissen. Das betrifft im Grunde alle Menschen.

Die wahre Natur des Menschen ist seine grundsätzlich vorhandene Herzlichkeit – mal mehr, mal weniger ausgeprägt. Und diese Herzlichkeit wird jetzt gebraucht!

Wenn sich herzliche Menschen ständig von ein paar herzlosen Wölfen ins Boxhorn jagen lassen, scheitern diese an einer Illusion, die einem aufgeblasenen Dämon gleicht und in Wahrheit keine Macht besitzt. Dieser Dämon nutzt nur sehr geschickt die Schwäche des menschlichen Verstandes aus – seine einfache Manipulierbarkeit. Ein einzelner Wolf dominiert so viele Schafe, gaukelt ihnen eine falsche Wirklichkeit vor und instrumentalisiert geschickt die Kraft der Angst. Am Ende zerfleischen sich diese Menschen gegenseitig und sehen im anderen nur noch den vermeintlichen Dämon, den es zu besiegen gilt. Das Herz im Gegenüber und das Eigene bleiben dabei auf der Strecke. So billig lässt sich der Mensch über den Tisch ziehen – weltweit – Gulag Erde.

Wir können uns natürlich auch weiterhin von der Macht der Angst und des Geldes regieren lassen oder wir versuchen jetzt etwas gemeinsam, was der Einzelne nur sehr schwer erreicht. Die Befreiung unseres irregeleiteten Verstandes geschieht über die Kraft unserer Herzen. Nicht darüber nachdenken – es fühlen – und dann das tun, was zu tun ist – es wird jedem Menschen gezeigt!

Leben mag vielleicht nur ein göttliches Spiel sein – wir Menschen können dieses Spiel jedoch nicht gewinnen – wir können es nur durchleben – aber das unbedingt mit Freuden. Und diese Freude des Lebens sollten wir uns nicht leichtfertig von Kräften rauben lassen, deren Kernkompetenz die Manipulation, der Machtmissbrauch, die Ausbeutung, die Gefühlskälte, die Lieblosigkeit und so manches mehr sind. Soviel sollte uns allen unser Leben wert sein! Respekt vor unserem Schöpfergott und auch Demut sind sehr wichtig, aber noch viel wichtiger sind der Respekt und die Demut vor uns selber als Spezies Mensch, die noch sehr unbeholfen das Leben zu meistern versucht.

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Leben besteht aus den beiden polaren Hauptaspekten Liebe und Angst. Die Angst haben wir zu genüge ausgetestet und die Elemente damit genährt, die nicht den evolutionären Sprung der Menschheit forcieren. Die Liebe jetzt als eine kraftvolle Säule des menschlichen Lebens zu erobern, wird sicher eine der spannendsten Epochen der Menschheitsgeschichte – und DU bist mit dabei!

Die wahre Schönheit des Lebens wird sich dem Menschen erst dann wieder vollständig offenbaren, wenn er begreift, wer er ist. Genau in diesem Moment beginnt auch wieder seine Fähigkeit zur Manifestation.

Wer noch Probleme mit dem Wort Liebe hat, der versuche es einmal mit anderen Attributen wie Achtsamkeit, Wertschätzung, Teamspiel, Fürsorge, Respekt und und und…..
Andere Menschen so behandeln, wie man selber auch behandelt werden möchte – ein einfache und wirkungsvolle Methode. Alleine das wäre ein guter Anfang. Es sind die kleinen Schritte eines jeden Einzelnen im Alltag, die ein großes Werk jetzt vollbringen können. Es sind nicht die „Problemfälle in der Gattung Mensch“ an denen wir uns alle so gerne aufgeilen und denen wir mal so ganz locker die Verantwortung für all die Missstände zuschreiben. Es ist die „breite Masse“, die nur ängstlich oder ignorant zuschaut und ihr wahres Potential nicht nutzt – gerade jetzt – rund um den Globus. Wir alle sind somit ein Chance füreinander – wenn wir es schaffen, unsere Angst voreinander zu verlieren. WIR alle besitzen diese eine wahre Macht. Sie zeigt sich DIR mit geöffnetem Herzen. Fühle DICH und deinen NÄCHSTEN wieder. Vielleicht siehst DU das jetzt auch so: es bedarf dazu keiner spirituellen oder religiösen Weltanschauung – es geht hierbei einfach um die purste Menschlichkeit. „Sei also wieder ganz Mensch.“ So kann sich Gott durch jeden einzelnen von uns zum Ausdruck bringen – in seiner ganzen Schönheit und Liebe für sich selbst – „UNS“.

Viel Erfolg damit!

Ich habe diesen Text bewusst in Form einer verbalen Achterbahn geschrieben. Vielleicht hat er dich auch durchgerüttelt, manchmal verwirrt und dann wieder auf eine Spur zurückgeführt – deine Spur. Danke für deinen Mut und Durchhaltevermögen mir bis zu diesem Punkt deine Aufmerksamkeit zu schenken. Das „Ticket zum Lesen und Weiterverteilen“ an Gleichgesinnte findest du hier:

https://echnatom.wordpress.com/2015/08/21/licht-am-horizont/

Von der Vision zur Manifestation

Wer und was erschafft die neue Realität des Menschen?

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken.

Spirituelle Menschen stellen sich häufig diese Frage, um an die neuen Ziele des Lebens zu kommen. Wo fängt der freie Wille an, und bis wohin reduziert sich Menschsein auf das Abspulen einer vorbestimmten Rolle, die außer Vorwärtsgehen oder Stehenbleiben scheinbar keine Alternative bietet? Wenn es diese Differenzierung tatsächlich gibt, dann ist JETZT eine der besten Phasen, den Sprung in die eigene Selbstbestimmtheit zu schaffen.

Der Vergleich mit unserer eigenen Phase des Erwachsenwerdens macht es deutlich. In den ersten Jahren unseres Lebens sind wir vollständig von einem erwachsenen „Schöpfer“ abhängig, der alle Parameter vorgibt, sie kontrolliert und die Versorgung übernimmt. Mit jedem Lebensjahr funktioniert diese Abhängigkeit immer weniger, spätestens die Pubertät bringt den Drang nach Individualität und Eigenständigkeit zum Vorschein, die biologische Uhr drängt den jungen Erwachsenen über die eigene Fortpflanzungsfähigkeit zur gleichen Verantwortungsübernahme und Weitergabe für neues Leben, die er selber noch dabei ist zu trainieren. Der Vorsatz, einmal alles besser als die eigenen Versorger zu machen, bleibt oft in den Kinderschuhen stecken – die Realität des Lebens diktiert förmlich sehr viele Faktoren, die das eigene Wollen im Laufe der Jahre zum Erlahmen bringen können. Übrig bleibt ein Arrangieren mit den Gegebenheiten – Leben scheint doch kein Wunschkonzert zu sein. Etwas dirigiert Menschen in eine Richtung, aber entspricht diese Richtung dem überwiegenden Willen aller?

Vergleicht man die menschliche Evolution mit unserer eigenen Kindheit, so dürfte klar sein, dass ein eingeschränkter freier Wille eher als Garant für das Überleben unserer Spezies zu betrachten ist. Irgendwann kommt dann jedoch der Moment, wo göttlicher Geist und Schöpferkraft dem reifer gewordenen Menschen übertragen werden könnten – vielleicht um zu begreifen, wer der Mensch vom Ursprung her wirklich ist: ein Gott auf Erden – selber integriert in eine Skala unendlichen Bewusstseins. Ob das der Wahrheit entspricht, gilt es jetzt auszuprobieren. Vergangene Hochkulturen scheinen immer wieder am gleichen Punkt gescheitert zu sein: der Mensch wurde Opfer seiner eigenen Hybris – der Teenager Mensch hat sich mehrfach wieder in die eigenen Kinderschuhe zurückbefördert – zurück auf Los. Die Instrumente dazu sind bislang gleich geblieben. Unser technologischer Fortschritt der letzten 150 Jahre bedarf dringend eines diesem extremen Entwicklungstempo gewachsenen Menschen. Menschliche Entwicklung und Reife gehen aber nicht parallel einher und schon gar nicht global. Dazu sind die ethischen Wertevorstellungen viel zu unterschiedlich ausgeprägt. Der Mensch konzentriert sich mehr auf Ablehnung oder gar Kampf, statt auf das Emporheben seiner Spezies.

In einem polaren System bedingt jeder Zustand seinen Gegenpol. Licht und Dunkelheit, Liebe und Angst, aber auch Verstand und Gefühl. Ein Teenager befindet sich in der Pubertät in einem sehr aufreibenden biochemischen Prozess – Gefühl und Verstand werden bombardiert, Leben drängt das Individuum zur Reife. Der freie Wille entscheidet mehr als zuvor mit darüber, welchen Verlauf diese Entwicklungsphase nimmt, die ein ganzes Leben maßgeblich prägt. Erfolgreich sind oft diejenigen, die aus den Erfahrungsangeboten der Altvorderen lernen, deren Fehler vermeiden und ihre Erkenntnisse so integrieren, dass auf diesem Fundament ein eigenes Haus errichtet werden kann. Genau an diesem Punkt scheint gerade das System Mensch erneut zu scheitern. Die Verlockung des goldenen Kalbes Geld, die Gier nach Macht und persönlichen Vorteilen allen anderen gegenüber, prägt immer noch das Massenbewusstsein – global und fast über alle Kulturen hinweg.

Steigendes Bewusstsein bedeutet für einen Menschen, die Zusammenhänge des Lebens besser zu verstehen und mit seinem freien Willen die göttlichen Werkzeuge wieder zu gebrauchen. Die Fähigkeit zu manifestieren – etwas aus dem Bereich des Geistes in die Materie zu bringen – verlangt nach einem Grad der Reife. Spätestens an diesem Punkt dürfte jedem klar sein, dass diese Phase auf der Evolutionsleiter eine der Heikelsten ist. Gebraucht der Mensch diese heranwachsende Fähigkeit zur Manifestation für eigene niedere Zwecke oder ist er in der Lage zu begreifen, dass er selber nur Teil eines großen Ganzen ist – ein Leib und viele Glieder – und er gut beraten ist, seine Motive und Handlungen nicht egoistisch, sondern systemisch zum Wohle aller anzupassen. Eine Welt, die komplett von der Macht des Geldes regiert wird, rennt unweigerlich auf eine altbekannte Klippe zu. Unser derzeitiges Geldsystem ist ein Ausdruck von Angst und künstlich erzeugtem Mangel. Geld könnte genauso auch Ausdruck von der real existierenden Fülle auf dem Globus sein – für jeden Einzelnen. Dazu bedarf es aber einer Qualität, die sich Liebe nennt. An seiner Herzensbildung wird der Mensch sich messen lassen müssen.

Der Mensch benutzt das Geld bislang als eine Art Ersatzdroge für die noch nicht ausgeprägte Fähigkeit zu manifestieren. Wer viel davon hat, verfügt gleichzeitig über sehr viel Macht. Einen „Erlöser“ hat die Gruppierung der Reichen und Mächtigen bislang nicht hervorgebracht. Das System Erde ist scheinbar auf Gedeih und Verderb einigen wenigen Menschen ausgeliefert, deren Motive einzig vom eigenen Machterhalt geprägt sind. „Jeder ist sich selbst der Nächste“ sagt sogar noch der Ärmste auf der Straße. Die Akzeptanz dieses Prinzips „wer das Geld hat, hat die Macht“ ist eine wesentliche Bremse in der aktuellen Phase. Solange das Kollektiv von diesem materiellen Konzept überzeugt ist, solange wird auch die energetische Fähigkeit zu manifestieren nur einigen erwachten Menschen vorbehalten bleiben. Aber genau diesen reinen Seelen ist es zu verdanken, dass das System Mensch sich nicht schon vor langer Zeit ausgerottet hat. Das dazu notwendige polare Gleichgewicht wurde bisher von wenigen Erwachten gewahrt.

Ein Kind, das entdeckt endlich laufen zu können, wird zielstrebig den Topf der Süßigkeiten ansteuern – den Bereich, der bislang streng von Erwachsenen kontrolliert und maßregelt wurde – nicht um Macht auszuüben, einfach nur um die vorprogrammierten Bauchschmerzen zu vermeiden. Dem Menschen wird die Fähigkeit zur Manifestation nicht vorenthalten. Er wird jedoch akzeptieren müssen, einen Prozess des Erwachens zu durchlaufen, der ihm Ursache und Wirkung so deutlich vor Augen führt, dass er begreift, er selber entscheidet gerade über sein Schicksal – und das ohne göttliche Notbremse. Nicht das Außen ist das wahre Problem in dieser Welt – es ist unser aller Innerstes, das noch in Schieflage liegt und einer Korrektur bedarf. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ lautete einst ein göttliche Botschaft. „Jeder ist sich selbst der Nächste“ hat der Mensch daraus gemacht. Die Fähigkeit zu manifestieren kann nur an das Beherrschen solch elementare ethischen Eckpfeiler geknüpft sein.

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Ein spektakuläres Ereignis, auf das man nur lange genug warten muss oder einen Erlöser wird diese Epoche m.E. nicht hervorbringen. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass diese „erlösende Kraft“ sich auf eine Vielzahl von Menschen gleichzeitig verteilt, einfach als göttlicher Schutzmechanismus vor dem menschlichen Ego. Es sind die Menschen, die über das Prinzip des 100. Affens in der Lage sind, ein neues menschliches Bewusstsein aus sich heraus zu etablieren, einen Samen zu legen für spätere Generationen. Dieser Samen geht jetzt entweder auf, weil eine ausreichende Zahl gereifter Menschen neue Qualitäten vorlebt und so verbreitet oder der Dauerlooping unseres bisherigen Schicksals beginnt von vorne. Die Fähigkeit zur Manifestation ist ein systemisch gewollter Effekt, ein Ausdruck Gottes auf Erden, der den freier werdenden Willen des Menschen auf die Probe stellt – „wie steht es mit der Reife der Spezies Mensch – Klassenziel erreicht oder steht doch wieder mal eine Wiederholung an?“. Gott hat dabei keinen Zeitdruck, er bietet uns nur das Potential jetzt zu nutzen an. Die teilweise heftigen energetischen Veränderungen – nicht jeder spürt sie – sind Ausdruck davon – JETZT. Das gerne gebrauchte Argument der Zweifler „das hat bislang alles nicht funktioniert“ beachtet die nun mal erforderliche Phase der Reife nicht. Wir alle sind die letzten Jahre gereift, haben aus Erfahrungen gelernt und vieles probiert. Aber das war alles gestern. Nicht der Blick auf die unerträglichen Zustände im Außen sollte dominieren. Es ist der Blick in den Spiegel, in unser eigenes Antlitz, das Lösungen zum Vorschein bringt: „Wo stehe ich?“. Wer diese neue Realität mit erschaffen kann, dürfte damit beantwortet sein.

Den Beweis, dass es sich bei dieser Betrachtungsweise nicht nur um eine schöne Geschichte handelt, sondern um eine reale Möglichkeit zur Veränderung, werden sich genau die Menschen jetzt liefern können, die diesen Samen in sich tragen, der im Kollektiv eingebracht, zu neuen Ergebnissen führen wird. Es sind die Menschen, die der täglichen Versuchung des kollektiven Wahns standhalten und ihre Seele nicht für ein paar Silberlinge verkaufen, um auch weiterhin am Spiel teilnehmen zu können. Das drückt sich sehr vielfältig aus. DU wirst es selber feststellen, worum es sich dabei in DEINEM Leben handeln könnte.

Erwarte nicht von anderen Menschen, dass sie DIR den Weg zeigen. DU betrittst gerade Neuland, DU gibst den Weg mit vor. Das alles geschieht aus der Mitte DEINES Herzens, mit der Kraft DEINER Liebe und DEINEM wachen Verstand. Wenn der Samen zur Veränderung in DIR angelegt ist, dann empfindest du bereits seit einiger Zeit, in welche Richtung des Lebens es DICH förmlich magnetisch zieht.

Auf diesem Weg liegen ausreichend Herausforderungen und Versuchungen – alles ist eben polar – und die Etappe ist nicht so einfach zu meistern, wie es in Worten darstellbar ist.

Wie das nun real funktionieren kann?

  1. DU spürst, dass DU gar nicht anders kannst. DU folgst DEINEM „Lebensfaden“ in der Gewissheit richtig zu sein – es ist oft mehr ein Gefühl, als ein Wissen.
  2. Wenn DU die eine absolute Wahrheit suchst, wirst DU sie nur in DEINEM Herzen finden, denn DU bist ein individueller Ausdruck Gottes – suche also nicht zu lange im Außen danach.
  3. Lebe authentisch DEIN so Sein und kritisiere nicht mehr den Weg eines anderen – denn du kennst seinen Lebensplan nicht.
  4. Fokussiere DICH so gut DU kannst ausschließlich auf DEINE Ziele und vergeude keine Lebensenergie auf die Missstände dieser Erde und Reizthemen in deinem Umfeld – die kennst du wahrscheinlich alle auswendig.
  5. Die Zeit des Kampfes und der Konfrontation ist in dem Moment für DICH vorbei, wo du den Weg des Herzens begreifst und erfühlst – verhalte DICH mehr wie eine flexible Weide, als eine starre Eiche.
  6. Dieser Weg ist eine echte Herausforderung, besonders für den menschlichen Verstand – unser Alltag ist voll davon – ein Hamsterrad voller Ablenkungen. Sich nicht mehr von destruktiven Kräften beeinflussen zu lassen und sich selber treu zu bleiben, gehört zu dem Weg der Meisterschaft.
  7. Dieser Weg ist nicht elitär, er macht DICH nicht zu etwas Besonderem, DU stehst nicht über anderen Menschen – es ist einfach nur DEIN Weg, dem DU aus Überzeugung folgst.
  8. DU bist vermutlich mit all den Herausforderungen auf diesem Weg schon intensiv konfrontiert worden: Geldmangel, Not, Anfeindung, gesundheitliche Probleme, scheinbar unlösbare Konflikte, unsichtbare Kräfte, die ihr Spielchen mit DIR treiben u.v.m. – diese Herausforderungen zu bestehen, gehört dazu. Es ist die Abfrage, ob DEIN Bekenntnis zur Liebe und vor allem auch Selbstliebe groß genug ist, den nächsten großen Schritt zu meistern.
  9. Auch wenn es so erscheinen mag, DU bist kein Opfer, das nur geduldig erträgt und wartet. Es ist DEINE Metamorphose zum erwachten Menschen, der Ursache und Wirkung erkennt, wieder Verantwortung für sich und das System Mensch übernimmt und zum richtigen Zeitpunkt an seinem Platz steht. Danach kann göttliches Wirken eingreifen und sich auch über DICH zum Ausdruck bringen – auf sehr vielfältige Art.
  10. Der Versuchung des Verstandes zu widerstehen und dem Gefühl des Herzens zu Vertrauen ist die Kunst dabei. Mit diesem Wissen ist auch der polare Gegenspieler unterwegs. Seine „Angebote der Angst“ sind vielfältig. Das reicht bis hin zur Manipulation DEINER Gedanken und Gefühle. Achte also darauf, was 24/7 durch DEIN System jagt und DICH beschäftigt. Ein Virus, der sich unbemerkt in alten Überzeugungen, Ängsten, Verhaltensweisen etc. einschleicht und nicht so einfach zu erkennen ist.
  11. Reflektiere DICH über Menschen, denen DU zutraust DIR einen Schritt voraus zu sein auf dem Weg des Herzens – DU befreist DICH so leichter von etwas, was DICH quält und runterzieht – oft schleichend, manchmal auch als Ausdruck liebloser Handlungsweisen.
  12. Dein Gegenüber ist oftmals nur ein Spiegel deiner selbst. Verurteile weder DICH noch andere für etwas, sondern strahle die eine Kraft aus, die in DIR angelegt ist.
  13. Die tägliche Achterbahn, der Jo-Jo-Effekt kann mürbe machen – versuche möglichst viel Stabilität durch Lebensfreude auf DEINEM Weg beizubehalten – Teamspiel mit Gleichgesinnten kann dabei helfen.
  14. Nutze DEINE täglichen Rituale, die DIR tatsächlich helfen – DEIN Weg kann anders aussehen, als der DEINES Weggefährten. Ob Meditation, ein Gang durch die Natur, das bewusste Transformieren alter Themen – nutze die Vielfalt.
  15. Das Entscheidende auf diesem Weg ist nach meiner Erfahrung die Treue zum eigenen Sein. Wir sind mit dem benannten Samen bereits auf die Welt gekommen und haben alle zusammen bis zum heutigen Tage einen Selbstklärungsprozess durchlaufen – jeder mit unterschiedlichem Ergebnis.
  16. Jetzt das Hirn zermartern, die Verzweiflung nähren führt zum Stillstand.
  17. Dem Gefühl, dem Herzen wieder vertrauen, ihm die Führung zu übertragen und den Verstand klug zu nutzen, erzeugt neue Dynamik und beschert göttliche Unterstützung.
  18.  

    Damit ist derzeit das Wichtigste getan, was diese neue Realität erschaffen kann.

    Der Mensch macht all das nicht alleine – göttliche Unterstützung ist allseits präsent. Aber er muss aus eigener Kraft den Weg für die Energien und Qualitäten ebnen, die jetzt in diese Welt möchten. Wir Mensch funktionieren ähnlich einer Antenne – es liegt an uns, was wir empfangen und in unser System lassen. Die eigene Resonanzfähigkeit für unsere Vision zu aktivieren ist unser aller Vorleistung, die es jetzt zu erbringen gilt.

    Wenn genug Menschen jetzt bereit sind, ganz bodenständig mit Ausdauer dieses „innere Werk“ zu vollbringen, kann das Wunder im Außen geschehen. Wer das Prinzip von Manifestation für möglich hält und glaubt, dass über diesen Weg die eigene Vision zur Realität werden kann, der weiß auch, dass letztlich alles ein Spiel mit Energien ist, die wir wieder lernen dürfen zu gebrauchen. Überlasse diese Möglichkeit nicht den Menschen, deren Motive ausschließlich „EGO-istischer“ Natur sind.

    Es bedarf nicht einer noch konkreteren Anleitung für DICH, es ist DEINE göttliche Wahrheit, der Samen in DIR, der alle Anleitungen für das „WIE“ für DICH bereithält.

    Ich wünsche DIR bleibenden Erfolg damit.

    Und hier der Link zum Text:
    https://echnatom.wordpress.com/2015/07/28/von-der-vision-zur-manifestation/