Gott

Spiegelkabinett der Grausamkeiten

Über die immer unmenschlicheren Zustände im Außen und einer Antwort darauf, die jeder in sich trägt

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Die Ereignisse im Außen spitzen sich weiter zu – und der Mensch schaut entsetzt zu. Und dieses Zuschauen, gekoppelt mit den eigenen Emotionen, ist bestens geeignet, die Situation immer weiter zu verschlimmern. Der polare Gegenspieler nutzt ebenfalls den göttlichen Spiegel: Hass und Gewalt erzeugen noch mehr davon – exponentiell – Energieerhöhungen ermöglichen auch das. Ursache und Wirkung verkürzen sich weiter. Der Mensch ist jedoch kein Opfer. Er wird gezwungen seine eigene Macht zu begreifen und sein eigenes System zu durchschauen – JETZT!

Die energetischen Cluster in denen sich der Mensch unaufhörlich im Kreise dreht, können jetzt erkannt und durchbrochen werden. Das Werkzeug dazu heißt Liebe, gepaart mit eigener Aktivität, im eigenen Leben, ausgeführt von jedem Menschen – sehr kraftvoll, zu 100%. Wer im Außen eine andere Welt erleben möchte, wird nicht an der Erstursache, der eigenen Veränderung, vorbeigehen können. Davon spreche ich hier in all meinen Beiträgen. Es sind die kleinen Dinge, die letztlich Großes bewirken können und werden – vorausgesetzt der eigene Glaube und die daraus folgenden Taten sind kraftvoll genug – unterstützt von vielen Menschen.

Leben ist Freude, basierend auf Liebe. Hass und Gewalt überfluten gerade das menschliche Bewusstsein und reduzieren das Erleben von Freude immer mehr auf Konsum in den abgeschotteten eigenen vier Wänden – ein Gefängnis der Illusionen. Was z.B. lange Zeit nur in der Glotze konsumiert wurde, erscheint immer mehr auf der realen Bildfläche. Eine jahrelange Konditionierung findet ihren Weg ins Außen. Die Vertreibung von Menschen aus ihren Häusern, ein eiskaltes Geldsystem, dass den einzelnen Mensch auf einen nicht systemrelevanten Produktions- und Konsum-Faktor reduziert hat und viele weitere, gleichgelagerte Mechanismen, sind Beweis genug dafür, welche Kraft der Mensch selber zum Ausdruck bringt, genährt von „Mitspielern“, die kaum einer für existent hält.

Diesen globalen Teufelskreislauf kann jeder Mensch mithelfen zu durchbrechen. Es sind die eigenen Gedanken, Gefühle, Worte und die letztlich daraus folgenden Taten, die unser Weltensystem erschaffen – in jede Richtung. Wir können alle zusammen weiter abwarten, Stacheldrähte um unser Heim ziehen, die Überwachung und Kontrolle weiter perfektionieren, den Gott des Geldes weiter anbeten und ihm weiterhin seine Menschenopfer anbieten. Es bedarf keiner Hellseherei, welchen weiteren Verlauf dieser Weg nehmen wird.

Vielleicht muss noch viel mehr Menschen diese alte Lebensgrundlage entzogen werden, damit ein globales Aufwachen und ein friedfertiges Handeln aus der Haltung der Liebe heraus sich durchsetzen kann – warum es soweit kommen lassen?. „Ein Leib und viele Glieder“ bedeutet, jeden Menschen mit Achtung und Respekt zu behandeln – aus der Erkenntnis heraus, der Nächste ist letztlich immer ein Teil von mir selbst – ob ich will oder nicht.

Wir leben in einem Spiegelkabinett, dass es uns ermöglicht, uns selbst zu erkennen – über unseren Mitmenschen. Wer seinen Nächsten nur verurteilt, manipuliert und missbraucht, bekommt über diesen Spiegel eine entsprechende Reaktion – meist zeitversetzt. Wer das immer noch für Esoterik hält, versteht nicht viel von den Gesetzmäßigkeiten des Lebens. Diese Welt wird von intellektuellen Kindern regiert, deren Gesetze von Macht und Geld geprägt sind. Wer Bomben baut, damit die Welt erpresst und so die eigene Ideologie verbreitet, wird über diesen Spiegel nur gleiches ernten können. Das gilt für alle Beteiligten. Wer Waffen verkauft, wird irgendwann davon selbst getötet. Wer andere um ihre Lebensgrundlage beraubt, wird irgendwann selber mittellos sein. Unser hochkomplexes Weltensystem ist letztlich banal. Wir brauchen die „Huhn oder Ei Frage“ nicht mehr zu beantworten. Dieses eine Wesen Mensch, verteilt auf 7 Milliarden Glieder, schaut sich gerade selber im Spiegel an und bedroht sich selbst mit dem Knüppel.

„Hilf dir selbst, so hilft dir Gott“ – diese Erkenntnis ist sehr ernüchternd, besonders dann, wenn man vergeblich einen Gott um Hilfe anfleht. Wir alle sind jedoch ein Teilaspekt dieses Gottes. Gott schaut uns auch weiterhin nur zu – unsere Geschichtsbücher dokumentieren das. Die Hilfe Gottes stand uns jedoch von Anfang an zur Verfügung. Es ist dieses mysteriöse Spiegelprinzip, von dem ich hier spreche. Wir alle miteinander sind die Erstursache von allem was ist. Das Leben reflektiert unser aller so Sein. Um das zu erkennen, braucht es keiner besonderen Ausbildung oder Begabung. Wir können weiterhin einen Gott anflehen oder auch verfluchen. Oder wir fangen alle an, unsere verschlossenen Herzen wieder zu öffnen und reflektieren dieses über den Spiegel des Lebens. Jeder einzelne Mensch ist Teil der großen Lösung. Helfen wir uns gegenseitig diese Lösung in die Welt zu bringen, statt uns gegenseitig zu bedrohen.

Die Antwort auf alle Fragen liegt auch in DIR – nur glauben solltest DU es – gemeinsam mit VIELEN! Jeder Mensch hat Gaben, die er jetzt dem Leben zur Verfügung stellen sollte – auch DEINE Gabe ist jetzt gefragt!

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Danke für die Aufmerksamkeit!

Thomas

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Licht am Horizont

Über die Macht der schweigenden Mehrheit und ihrem Potential des Fühlens

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„Wie lange dauert es denn noch“ ist eine immer wieder gestellte Frage spiritueller Menschen, die ihren Weg der persönlichen Meisterschaft längst beschritten haben und denen gerade die Luft zum immer noch Weitergehen müssen auszugehen droht. „Gottes Mühlen mahlen langsam, dafür aber gründlich“ mag da gerade eine sehr unbefriedigende Antwort sein. Zu welchem Preis beschreitet ein Mensch den Prozess oder Pfad des Erwachens?

Die Wege auf diesem Pfad sind sehr individuell. Jeder Pilger, der einen Weg der Erkenntnis bewusst und freiwillig beschreitet, macht dieses aus unterschiedlichen Motiven und Lebensthemen heraus. Es ist schon fast ein Privileg in unserer Epoche die Zeit dafür zu finden, Beruf, Familie, Alltagsthemen, die eigene Gesundheit so zu koordinieren, dass noch Raum für diesen Erkenntnisprozess bleibt. Mehrheitlich sind Menschen um den Globus herum ausschließlich mit Leben oder Überleben so befasst, dass ihnen der Blick auf die Illusion des Lebens verwehrt bleibt oder ganz einfach egal ist. Unser aktuelles Lebensdrama scheint an eine ausreichend große Zahl „Mitspieler“ gebunden zu sein, die die gegebenen Umstände annehmen und durchleben – ohne all das groß zu hinterfragen – „Leben ist nun mal kein Wunschkonzert“ – sagt man. Das Prinzip des 100. Affen wirkt hier perfekt. Der Mensch hat sich über Äonen hinweg an seinen eigenen Leidensweg so gewöhnt, das selbst gläubige oder spirituelle Menschen an einem bestimmten Punkt auf diesem Pfad ins Stocken geraten – es scheint kein Weg zum Ziel zu führen – wo und was auch immer dieses sein mag. Der sonntägliche Kirchgang oder die wöchentliche Meditationsgruppe verliert meist schon an der Ausgangspforte ihre Wirkkraft – der Sog des Alltages scheint machtvoller als die eigenen Überzeugungen zu sein. Was also braucht es jetzt?

Wer sich noch zumutet den Fernseher zur Entspannung zu nutzen, der wird mit einer Lawine aus Müll, Problemen und Scheinwelten zugeschüttet. Das Unterbewusstsein verarbeitet dann eine ganz Nacht lang dieses Gebräu zu einem Konstrukt „so ist Leben eben“. Das reale Trauerspiel Menschsein in den Krisengebieten dieser Erde holt sich der Wohlstandsmensch freiwillig vor dem Schlafengehen virtuell ins Haus – die perfekte Konditionierung. Jugend wächst zeitgleich vollkommen selbstverständlich mit brutalen Ballerspielen, Pornografie, Mobbing und Konsumzwängen auf – ohne jemals eine andere Welt kennengelernt zu haben. Der Mensch erschafft sich eine Normalität, die krank ist. Welche Früchte sollen da in naher Zukunft zum Vorschein kommen? Die mediale Welt scheint nur noch aus Kritikern und Verursachern zu bestehen – beide Lager spielen sich energetisch die Bälle zu und „nähren“ sich so aus dem Kollektiv – Energie folgt eben der Aufmerksamkeit aller. Getragen wird dieses System von einer schweigenden Mehrheit, die schon immer die Zeche gezahlt hat. Ist Leben wirklich so gedacht?

Besonders heikel wird es dann, wenn man die nicht sichtbare Ebene in dieser Welt beleuchtet. Nicht genug, dass der Mensch sich täglich aufs Neue seine eigene Hilflosigkeit unter Beweis stellt. Nein – da gibt es auch noch Kräfte, die genau dieses üble Erdenspiel des Menschen anheizen. Wenn es eine Hölle geben sollte, dann ist sie sehr irdischer Natur. Die Angst vor dem Jenseits ist überflüssig. Der Mensch lebt auf beiden Seiten, auf allen Ebenen des Seins, die perfekte Illusion. Nur warum hat er ausgerechnet das Drama gewählt? Ist göttliches All-Eins-Sein – unsere Quelle und Basis – so stinkelangweilig? Sind dauerhaftes Glück, Licht und Liebe – der vermutete Zustand vom göttlichen All-Eins-Sein – der Grund dafür, warum der Esel Mensch aufs Parket Erdendrama einsteigt und sich in unendlichen Variationen eine blutige Nase holt, nur um irgendwann zu erkennen: „Ach – ich bin ja selbst ein Schöpfergott – genug des Leidens und irdisch profaner Genüsse – ich gehe jetzt zurück ins All-Eins-Sein“. Und scheinbar – alle paar tausend Jahre ist es dann wieder soweit – die Sterne stehen günstig für einen „Aufstieg“ – heim ins Reich oder auch nur in die nächste Dimension – wer weiß das schon so genau. Ist Leben wirklich so simpel gestrickt oder lebt der Mensch an seinem eigenen Potential einfach nur vorbei und merkt es nicht?

Ein Blick in die Perfektion der Natur samt Tierreich liefert die Antwort. Ein sich selbst regulierendes System, dem der Mensch kein Bewusstsein zuschreibt, erschafft sich täglich aufs Neue aus sich selbst heraus. Vorwärts gerichtete Evolution, scheinbar brutal nach dem Gesetz „der Stärkere überlebt“, findet überall im Kollektiv statt. Der Mensch als bewusstes Wesen mit der Fähigkeit eigenständig zu denken und zu fühlen hat dieses Prinzip auf den Kopf gestellt. „Jeder ist sich selbst der Nächste“ scheint auf den ersten Blick analog zur Natur zu funktionieren. Der Mensch jedoch nutzt seine Gier und Machtstreben dazu, für sich das Maximum aus dem Kollektiv herauszuholen – für sich alleine, mehr als er wirklich braucht, ohne Blick für das Gesamtsystem, das ihn in Wahrheit mitträgt – Ausbeutung ohne Gefühl für das große Ganze. Warum wohl zeigt der göttliche Spiegel uns allen genau das gerade? Eine Handvoll Menschen besitzt und regiert diesen Globus und schmückt sich noch mit ein paar Wohltätigkeitsprojekten. Die breite Masse aber, die dieses System besonders im Bereich Produktion und Dienstleistung am Laufen hält, geht fast leer aus. Selbst die Gesundheitsversorgung erfolgt nach einem Klassenzugehörigkeitssystem. Das parasitäre Verhalten des Menschen, sich selber zu versklaven ohne wirkliche Skrupel dabei zu empfinden, mag vielleicht seinen Anfang einst gefunden haben, als er selber noch in einem frühen Entwicklungsstadium von einer fremden Rasse genau so behandelt wurde, wie es seinem heutigen Habitus entspricht. Vermutlich leidet der Mensch seit dieser Zeit unter einer genetischen Manipulation, die ihn immer wieder zu artfremden Handlungsweisen verleitet, die nicht seiner göttlichen Blaupause entsprechen. Warum gleicht der Mensch einer Marionette, deren wesentlichste Aufgabe es scheint, ein ganzes Leben lang „nur Geld zu machen“? Weil das scheinbar die einzige Möglichkeit ist zu überleben? Irgendwer hat es geschafft, genau diese Wahrheit in die Welt zu setzen. Und dabei geht der Mensch über Leichen – über sich selber. Er „verkauft sich“ zu einem Preis, der keinem göttlichen Wesen gerecht wird. Und genau an dieser Stelle „des Films“ soll etwas wunderbar Göttliches geschehen, das den Menschen aus seinem Drama errettet? Wozu?

Der Mensch besitzt selber alle Werkzeuge, um sein eigenes Wunder zu vollbringen. Kinder wachsen genau so auf. Sie besitzen bereits alle Qualitäten ihrer Vorfahren und häufig noch einiges mehr – das ist rasante Evolution, basierend auf einer göttlichen Blaupause. Eine Phase des unermüdlichen Trainings, gepaart mit Unterstützung seiner Eltern macht irgendwann aus dem Kind ein erwachsenes Wesen mit neuen Qualitäten. Menschsein erklärt sich aus sich selbst heraus – wir müssen nur hinschauen – die neue Generation Kinder trägt diesen wunderbaren Samen bereits in sich – wir müssen nur endlich aufhören diesen selber zu vergiften. Es gibt sie noch, diese Orte auf dieser Welt, wo sich das alte Drama von einst wiederholt: Kinder werden frühzeitig in Minen zum Rohstoffabbau geschickt – mehr sind sie dem „System der Ausbeuter“ nicht wert – wir alle sind daran beteiligt – die nächste Shopping-Verlockung wartet schon. Der Mensch schaut so über den göttlichen Spiegel in sein eigenes Geschichtsbuch der Wiederholungen – nur erkennen das nicht viele. Der Mensch führt sein eigenes Bühnenstück der Traurigkeiten unaufhörlich in immer wieder neuen Variationen auf. An was erinnert uns die täglich zunehmende Totalüberwachung von NSA und Co.? Warum wohl akzeptiert der Mensch ein mittlerweile lückenloses System über Computer, Smartphones, TV, das private und staatliche Institutionen unaufhörlich über unsere Aktivitäten informiert? Es ist das Verhaltensmuster unseres unterschwellig vertrauten Gefängniserlebens, das sich einfach nur spiegelt. Ein etabliertes System an unendlicher Wiederholung – und fast alle machen stillschweigend mit. Schweigen heißt hier jedoch zustimmen.

Und Gott wird all das schon wieder richten, wenn wir nur lange genug gelitten haben – wirklich? Es kann natürlich sein, dass die Erde immer dieser Gulag bleiben soll und einfach nur ein „Spielplatz für immer wieder neue Seelen ist“, die genau diese Erfahrung machen möchten. Systemisch logisch ist das jedoch nicht. Wozu den Menschen mit Fähigkeit ausstatten, die genau das in kürzester Zeit evolutionär unterbinden würden? Der Mensch hat definitiv die Macht und die Werkzeuge dazu, Leben vollständig anders zu gestalten. Erde könnte genau das Paradies für alle sein – hier, heute, jetzt – wenn der Mensch aus seinem Traum erwachen würde.

Schuld existiert in Wahrheit nicht in diesem System. Wir leben in einem energetischen Perpetuum mobile – „Huhn oder Ei“ – diese Frage hat keine Relevanz. Akzeptanz oder Nicht-Akzeptanz entscheiden gerade darüber, ob der Mensch die aktuellen Energieerhöhungen für ein neues System Erde nutzen wird, oder ob einfach alles so bleibt wie bisher. Energie ist Schöpferkraft. Jeder Mensch besitzt sie. Energie folgt unserer Aufmerksamkeit. Wir erschaffen so täglich aufs Neue diese Welt. Wir nähren überwiegend mit unserer Energie einen von zwei elementaren Polen in dieser Welt: entweder die Liebe oder die Angst. Wem und was schenkst DU DEINE Aufmerksamkeit?

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Wenn Leben sich als etwas Undurchschaubares erweist und keine Philosophie eine fassbare Alternative bietet – was also tun? Stecker raus, stehenbleiben und zur Ruhe kommen. Rien ne va plus – nichts geht mehr. Zeit um alles einmal zu überdenken und nachzuspüren ist dann angesagt. Und was macht der Mensch in dieser Regenerationsphase? Freiwillig betreten „diesen Raum der Stille“ nur Wenige – „bist du nicht willig, so brauche ich Gewalt“ kommt dann systemisch zum Tragen. Genau diesen Zustand erlebt der Mensch ebenfalls ohne Nachhaltigkeit: das Individuum wird krank, es stirbt; Systeme kollabieren – unaufhörlich – immer und immer wieder. Ein vom Wahnsinn getriebenes Hamsterrad des Seins. Die Amöbe auf ihrem evolutionären Weg vom Affen zum Menschen darf also irgendwann erkennen, dass sie in Wahrheit ein Gott ist? Ahaaaaa – vielleicht ein Gott im Wachkoma, dem der Sabber aus dem Mundwinkel läuft und so unendlich neue Universen erschafft und dabei megageile Träume durchlebt – unsere Träume – unsere Realität. Tja – wo fängt der Wahnsinn an, was ist Wahrheit, hört das jemals auf?

Nun – dieser Trip ist tatsächlich realer Wahnsinn. Es sind die Produkte unseres Verstandes, die diese Welt erschaffen haben und keinen Ausweg mehr daraus finden. Im Moment ist es noch offen, ob sich der Mensch atomisiert, über einen selbst erzeugten Virus ausmerzt oder ganz banal an Geldmangel ausstirbt – die vielleicht amüsanteste Variante. Ein wahnsinnig gewordenes Abbild Gottes, das vergessen hat, wer es ist, muss leider sehr bald die Lizenz zum Leben wieder abgeben, da es der Illusion des Geldes erlegen ist, statt die Realität des Paradies Erde zu erkennen und zu leben – wie ein Gott auf Erden. Ist die Antwort auf alle Fragen so billig? Ja.

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Nein – das hier ist keine Satire, ich schreibe auch nicht aus der Geschlossenen und geraucht habe ich auch nichts. In meinem kleinen Erkenntnisprozess komme ich immer wieder zum gleichen Ergebnis: die Sache lässt sich nicht durch Denken erlösen. Die Kernkompetenz des Menschen ist definitiv n i c h t sein Verstand. Ob sich „wer“ was dabei gedacht hat? Vermutlich derjenige, der uns angeblich aus einem Klumpen Lehm erschaffen hat. Mmhm – unbefriedigende Antwort? Es gibt Dinge, die uns als Mensch nur zu akzeptieren bleiben. Dazu zählt allerdings n i c h t der erbärmliche Verlauf unserer Geschichte. Wir können das Kapitel „Äonen Dramen der Menschheit“ jetzt einfach abschließen. „Wie – jetzt gleich?“ Ja. „Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“ – jeder kennt diesen Satz. Stell dir vor, du durchschaust den täglichen Wahnsinn des menschlichen Verstandes und du spielst einfach nicht mehr mit. Stecker raus, stehenbleiben und zur Ruhe kommen. Und dann kommt der entscheidende Moment: nicht mehr über all das nachdenken, aufregen, verzweifeln – nur noch f ü h l e n. Warum? Weil das die eigentliche Kernkompetenz des Menschen ist. Im Gefühl liegt die Antwort auf alle Fragen dieser Erde. Diese Gefühle werden genährt aus einem reinen Herzen, das die Angst überwunden hat.

Es braucht allerdings eine gewisse Zeit. Eine Phase der „Entgiftung“ ist dazu notwendig. Es dürfte jedem klar sein, wovon er die „Finger lassen muss“ – die täglichen Verführungen sind mannigfaltig. Das ist eine sehr bewusste Entscheidung. Und sie ist tatsächlich alternativlos. Wer wieder lernt zu fühlen, der überwindet so alle Hürden des menschlichen Dramas. Ja – auf diesem Weg gilt es, die eigenen Ängste zu besiegen – das erfordert sehr viel Mut. Das „Schwert“ dazu heißt Liebe. Aus der Liebe heraus wieder SEIN. Das ist keine abgedroschene Floskel, sondern genau das, was fast allen Menschen so unendlich schwer fällt.

Nur der liebevolle Umgang mit uns selber auf allen Ebenen unseres Seins befreit uns aus unserem eigenen Traum(a). Nahrung, Bewegung, Reden, Denken, Fühlen, Taten – unser komplettes Sein muss auf diesen einen Punkt neu ausgerichtet werden. Die alten energetischen Cluster der Gefangenschaft verlassen – aus eigener Kraft, aus eigenem Wollen, aus eigener Überzeugung heraus erschaffen das ersehnte Wunder. Dieser Vorgang gleicht einem Nadelöhr, das jeder Mensch nur alleine aus freien Stücken passieren kann – den freien Willen vorausgesetzt. Es ist eine „Brücke der Angst“, die es zu meistern gilt. Angst ist der Gefängniswärter, der Menschen davon abhält, diese Passage zu nehmen. Eine Illusion, die Menschen das Leben kostet. Was ist DIR DEINE Freiheit wert?

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Diesen Weg zu gehen braucht eine gewisse Zeit der Übung. Am Anfang glaubt man vom Leben überrannt zu werden, das Herz schmerzt, die Unsicherheit ist groß. Man findet aber immer mehr Gleichgesinnte, die die Kraft des Teamspiels nutzen. Leben will genau an dieser „Stelle des Films“ neu durchlebt werden – mit allen fruchtbaren Erkenntnissen, die das System Mensch bis heute zu bieten hat. Es ist alles dazu Erforderliche bereits da, gleich reifen Früchten, die man nur pflücken muss. Verstand und Gefühl zeigen uns im Detail die Spur zum nächsten Schritt.

Dieser Weg ist gewaltfrei, bedarf keiner Aggression, keiner Verurteilung. Er basiert nicht auf dem Benutzen und Manipulieren anderer Menschen. Es geht nicht um unendliches Ertragen und Erdulden. Es ist ein aktives Grenzen setzen – den Kräften gegenüber, die diese alten Instrumente noch nutzen.

Man gewinnt auch nicht mehr jeden „Kampf“, weil die Unsinnigkeit dieser „Schlacht“ sich offenbart. Aber man ist deswegen kein Opfer – im Gegenteil. Wer einen „Sieg des Neuen“ erringen will, muss dem Alten seine Energie und Aufmerksamkeit entziehen. Der Erfolg ist sicher, nur braucht er eine Weile zur Manifestation. Ja – wir sind ein Schöpfergott auf Erden. Es liegt aber an uns allen, ob wir weiterhin wie ein betrunkener Esel auf dem Parkett des Lebens von einem Fiasko ins Nächste stürzen oder ob wir jetzt ganz einfach aufwachen wollen, uns unserer Macht wieder bewusst werden und unser Schicksal selber in die Hand nehmen – mit den Werkzeugen der Liebe.

Dieses Werkzeug funktioniert wie durch Zauberei bei jedem Menschen, denn jeder Mensch möchte in Wahrheit einfach nur geliebt werden. Lieblosigkeit erzeugt Angst, Aggression, Gewalt, Egoismus etc. Wer die Saat des Paradies Erde aussäen und genießen möchte, der muß diese eine Kraft nur selber ausstrahlen. Der göttliche Spiegel und das Resonanzgesetz liefern diese Früchte frei Haus. Der Preis dafür ist lediglich DEINE fokussierte Aufmerksamkeit und die Kraft DEINES Herzens.

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Jeder einzelne Mensch besitzt für dieses Prinzip ein Talent, das es zu aktivieren gilt und vom Team gebraucht wird. Es ist die schweigende Mehrheit, die jetzt gefordert ist. Es geht nicht um die Vorturner, die alle Medien dominieren und somit scheinbar diese Welt mit ihrem Kapital und ihrer Macht beherrschen. Es sind die vermeintlichen Schlafschafe, die das gewichtige Potential zur globalen Veränderung in sich tragen – und es noch nicht wissen. Das betrifft im Grunde alle Menschen.

Die wahre Natur des Menschen ist seine grundsätzlich vorhandene Herzlichkeit – mal mehr, mal weniger ausgeprägt. Und diese Herzlichkeit wird jetzt gebraucht!

Wenn sich herzliche Menschen ständig von ein paar herzlosen Wölfen ins Boxhorn jagen lassen, scheitern diese an einer Illusion, die einem aufgeblasenen Dämon gleicht und in Wahrheit keine Macht besitzt. Dieser Dämon nutzt nur sehr geschickt die Schwäche des menschlichen Verstandes aus – seine einfache Manipulierbarkeit. Ein einzelner Wolf dominiert so viele Schafe, gaukelt ihnen eine falsche Wirklichkeit vor und instrumentalisiert geschickt die Kraft der Angst. Am Ende zerfleischen sich diese Menschen gegenseitig und sehen im anderen nur noch den vermeintlichen Dämon, den es zu besiegen gilt. Das Herz im Gegenüber und das Eigene bleiben dabei auf der Strecke. So billig lässt sich der Mensch über den Tisch ziehen – weltweit – Gulag Erde.

Wir können uns natürlich auch weiterhin von der Macht der Angst und des Geldes regieren lassen oder wir versuchen jetzt etwas gemeinsam, was der Einzelne nur sehr schwer erreicht. Die Befreiung unseres irregeleiteten Verstandes geschieht über die Kraft unserer Herzen. Nicht darüber nachdenken – es fühlen – und dann das tun, was zu tun ist – es wird jedem Menschen gezeigt!

Leben mag vielleicht nur ein göttliches Spiel sein – wir Menschen können dieses Spiel jedoch nicht gewinnen – wir können es nur durchleben – aber das unbedingt mit Freuden. Und diese Freude des Lebens sollten wir uns nicht leichtfertig von Kräften rauben lassen, deren Kernkompetenz die Manipulation, der Machtmissbrauch, die Ausbeutung, die Gefühlskälte, die Lieblosigkeit und so manches mehr sind. Soviel sollte uns allen unser Leben wert sein! Respekt vor unserem Schöpfergott und auch Demut sind sehr wichtig, aber noch viel wichtiger sind der Respekt und die Demut vor uns selber als Spezies Mensch, die noch sehr unbeholfen das Leben zu meistern versucht.

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Leben besteht aus den beiden polaren Hauptaspekten Liebe und Angst. Die Angst haben wir zu genüge ausgetestet und die Elemente damit genährt, die nicht den evolutionären Sprung der Menschheit forcieren. Die Liebe jetzt als eine kraftvolle Säule des menschlichen Lebens zu erobern, wird sicher eine der spannendsten Epochen der Menschheitsgeschichte – und DU bist mit dabei!

Die wahre Schönheit des Lebens wird sich dem Menschen erst dann wieder vollständig offenbaren, wenn er begreift, wer er ist. Genau in diesem Moment beginnt auch wieder seine Fähigkeit zur Manifestation.

Wer noch Probleme mit dem Wort Liebe hat, der versuche es einmal mit anderen Attributen wie Achtsamkeit, Wertschätzung, Teamspiel, Fürsorge, Respekt und und und…..
Andere Menschen so behandeln, wie man selber auch behandelt werden möchte – ein einfache und wirkungsvolle Methode. Alleine das wäre ein guter Anfang. Es sind die kleinen Schritte eines jeden Einzelnen im Alltag, die ein großes Werk jetzt vollbringen können. Es sind nicht die „Problemfälle in der Gattung Mensch“ an denen wir uns alle so gerne aufgeilen und denen wir mal so ganz locker die Verantwortung für all die Missstände zuschreiben. Es ist die „breite Masse“, die nur ängstlich oder ignorant zuschaut und ihr wahres Potential nicht nutzt – gerade jetzt – rund um den Globus. Wir alle sind somit ein Chance füreinander – wenn wir es schaffen, unsere Angst voreinander zu verlieren. WIR alle besitzen diese eine wahre Macht. Sie zeigt sich DIR mit geöffnetem Herzen. Fühle DICH und deinen NÄCHSTEN wieder. Vielleicht siehst DU das jetzt auch so: es bedarf dazu keiner spirituellen oder religiösen Weltanschauung – es geht hierbei einfach um die purste Menschlichkeit. „Sei also wieder ganz Mensch.“ So kann sich Gott durch jeden einzelnen von uns zum Ausdruck bringen – in seiner ganzen Schönheit und Liebe für sich selbst – „UNS“.

Viel Erfolg damit!

Ich habe diesen Text bewusst in Form einer verbalen Achterbahn geschrieben. Vielleicht hat er dich auch durchgerüttelt, manchmal verwirrt und dann wieder auf eine Spur zurückgeführt – deine Spur. Danke für deinen Mut und Durchhaltevermögen mir bis zu diesem Punkt deine Aufmerksamkeit zu schenken. Das „Ticket zum Lesen und Weiterverteilen“ an Gleichgesinnte findest du hier:

https://echnatom.wordpress.com/2015/08/21/licht-am-horizont/

Der Sprung in die göttliche Ebene – eine Botschaft für Erwachende

Abwarten oder jetzt handeln? Das Potential bestimmter Tage und Phasen

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Die vergangenen Monate waren energetisch sehr intensiv und anstrengend. Viele Menschen haben in ihrem Alltag die Entsprechung erfahren. Alte Beziehungen und Gewohnheiten sind auseinander gebrochen, so manche persönliche Not ist in Erscheinung getreten. Manchmal konnte man glauben, das Leben richtet sich gerade gegen uns selbst. Verändert man seine Sichtweise auf diese Schilderung, sieht alles schon wieder positiver aus. Das Leben fordert uns gerade auf, unsere alte Vorgehensweise durchs Leben zu stiefeln neu zu überdenken und die gewonnenen Erkenntnisse auch in die Tat umzusetzen. Und wer genauer hinschaut, erkennt auch die positiven Veränderungen in seinem Leben – dem eigenen „Gipfel“ ein Stück näher gekommen zu sein, gründet auf dem Mut und den Bemühungen eines jeden Menschen das eigene Leben zu wagen und seinem innersten Kern zu vertrauen.

Aktuell, so mein Empfinden, spitzt sich dieser Prozess deutlich zu – der Toleranz- spielraum wird immer kleiner – Erkenntnisse wollen unmissverständlich in die neue Lebenshaltung integriert werden. Gedanke, Wort, Tat, Gefühl muss in Übereinstimmung gelebt werden. Die tägliche Lebensweise will den höheren Energien angepasst werden. Und je heller das eigene Licht wird, umso größer werden die Herausforderungen im Alltag. „Licht und Liebe predigen“ und gleichzeitig eine innere Kugel gegen etwas oder jemanden schieben funktioniert nicht. Die Abfrage unserer Authentizität durch den polaren Gegenspieler ist allseits präsent. Manch einer empfindet das als Angriffe der dunklen Seite. Das mag auch so sein – es ist jedoch auch ein Bärendienst einer Kraft, die uns einen Spiegel unserer eigenen dunklen Seiten vorhält.

Der Sprung in die göttliche Ebene wird uns nicht gerade leicht gemacht und gleichzeitig scheint es keinen anderen Weg zu geben – zumindest für diejenigen, die ihren Aufstieg möglichst bald erleben wollen. Das Verlassen unserer menschlichen Illusion führt über die Ebene unseres Herzens und des Fühlens.

Die Distanzierung von niedrig schwingenden Energien wir immer notwendiger. So manch geliebtes Nahrungsmittel schmeckt plötzlich nicht mehr, die Beziehung zu vertrauten Menschen gerät ins Stocken, TV + WWW werden uninteressant, viele andere gewohnten Dinge „funktionieren irgendwie“ nicht mehr so richtig. Gleichzeitig beginnt die Suche nach höher schwingenden Energiequellen. Das trifft auf so ziemlich jeden Menschen zu, die Frage ist nur, wie sensibel er darauf reagiert und wie er es in seinem Alltag umsetzt. „Sage mir mit wem du umgehst und ich sage dir wer du bist“ – diese alte Weisheit beschreibt sehr treffend das Resonanzgesetz. Mit wem oder was wir immer noch in Resonanz stehen, entscheidet gerade sehr unmissverständlich über unseren weiteren Lebensweg. Der Gradmesser ist und bleibt die Kraft der Liebe. Wer sich in der Gülle der Destruktivität und Angst bewegt, macht sich das Leben selber schwer.

24/7 in der Liebe zu bleiben, werden nur die wenigsten Menschen schaffen – unser Alltag ist vollgepackt mit Hürden, die man trotz bester Absicht oft genug nicht in Liebe meistert. Na und ! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen – wir sind ein Gott in Übung. Was zählt, ist unsere Beständigkeit im Alltag von dem Pfad der Liebe nicht abzuweichen – trotz Hindernissen, die es zu umfahren gilt. Wer diese Heraus- forderung tapfer annimmt und so gut wie möglich umsetzt, beschreitet den Königsweg. „Wenn es einfach wäre, würde es jeder machen“. Damit ist aktuelle Phase perfekt beschrieben. Der Prozess des Erwachens oder auch Aufstieg fordert einen Grad an Reife ein, der sich über die Herzensebene und nicht über den Verstand zeigt. Genau aus diesem Grund gehen derzeit viele spirituelle Menschen einen eher einsamen und leisen Weg. Es sind aber genau die Menschen, die jetzt in der Lage sind einen Richtungswechsel mit einzuleiten. Und die gilt es jetzt zu erreichen. Es sind diejenigen unter uns, die in der Lage sind andere Menschen zu motivieren – weil sie etwas glaubhaft vorleben.

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Eines der wichtigsten Werkzeuge, die es jetzt zu nutzen gilt, ist das Gefühl gepaart mit einer Form der Sensibilität, die alle „feinen Potentiale“ offenbart. Das Grobe im Menschen verwehrt jedem den Zutritt zu dieser Ebene solange, bis er begreift, über was er so viele Jahre achtlos getrampelt ist.

Das große Defizit des Menschen ist leider auch das Fühlen. Ausgerechnet in seiner Paradesdisziplin spielt der Mensch seine Kernkompetenz nicht aus. Es ist die Wahrnehmung und Nutzung der vorhandenen Energien, die den Menschen jetzt in eine neue „Sphäre“ katapultieren könnten, wenn er denn offen dafür wäre. Die Ratio, das männliche Element in jedem Menschen, blockiert die meiste Zeit den Zugang zu einem allumfassenden Fühlen. Ob in der Weihnachtszeit, aber auch zu allen anderen Terminen wie Ostern und ähnlichen „Feier-Tagen“, die der Mensch gemeinsam, unabhängig von seiner Religion und Herkunft weltweit zelebriert, entsteht eine besondere Qualität an kollektiver Energie, die es zu nutzen gilt. Es sind energetische Portale, die der Mensch selber öffnet, da sich viele Gleichgesinnte auf ein großes Ziele konzentrieren. Der Mensch öffnet in dieser Phase mehr seine Herzensebene und lässt Gefühle zu, die außerhalb dieser Phasen zu kurz kommen. Das Kollektiv schwingt sich ein auf ein gemeinsames Ereignis, gleich einem Ritual, mit einer bestimmten Zielsetzung. Es liegt an uns allen, ob wir aus dem Fest der Liebe nur die alljährliche Stress- und Konsumphase machen oder die kollektiv erzeugte Energie dafür nutzen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen: den Sprung in die göttliche Ebene.

Der weihnachtliche Konsumrausch ist vielleicht das beste Beispiel dafür, wie der Mensch sich weltweit energetisch vereinigt und leider das falsche Ziel nährt. Nach der „großen Bescherung“ entsteht eine abflauende Energie, die dem Silvesterkater ähnelt. Die verpuffte Energie hat wenig Nachhaltiges erzeugt. Es könnte auch ein anderes Ergebnis erschaffen werden, fänden sich genügend Menschen nach dem Prinzip des 100. Affen, die diese Phase klug nutzen. Der erzeugten kollektiven Energie ist es egal, wofür sie eingesetzt wird. Viele Menschen ziehen gerade gemeinsam an einem energetischen Strang, der sich für das Individuum unterschiedlich nutzen lässt.

In meinen Beiträgen spreche ich oft vom Spiegelprinzip, einer göttlichen Leinwand, auf der der Mensch seine eigene Realität als Schöpfer erzeugt. Ich erhalte das zurück vom Leben, was ich aussende – das ist die verkürzte Version von einem Effekt, der allseits präsent ist. Nur sind Ursache und Wirkung meist so verschleiert oder auch zeitlich versetzt – siehe das Thema Karma – dass der Mensch sich dieses Prinzips nicht mehr bewusst ist. Wir ernten was wir säen. Unser polarer Gegenspieler weiß das zu nutzen. Diese nicht sichtbare Kraft, deren Aufgabe es scheinbar ist, den Menschen auf die falsche Fährte zu leiten, ihn in Versuchung zu führen, macht seit vielen tausend Jahren sehr erfolgreiche Arbeit. Ein nicht erwachen wollender Gott lässt sich von einer selbst erschaffenen Energie an der Nase herum führen. Wem das zu abgehoben klingt, muss sich nur das Ergebnis im Außen ansehen. Die menschliche Kernkompetenz des Fühlens kommt überall zu kurz. Liebe wird mehr logisch, rational abgehandelt, als tatsächlich gefühlt. Man macht irgendetwas, weil es den Grundsätzen der Liebe entspricht, gefühlt wird dabei oft genug das genaue Gegenteil.

Der Mensch denkt Gefühle und fühlt sie zu wenig!

Wer es jetzt schafft, die eigene Herzensebene über das Fühlen wieder zu aktivieren, der macht Bekanntschaft mit einer Welt, die ihm vielleicht bisher verschlossen war. Die aktuelle Zeitqualität lässt genau das mehr denn je zu. Was noch vor Jahren eher einer kraftlosen, spirituellen Zukunftsvision glich, kann jetzt erfolgreich genutzt werden. Ursache und Wirkung der eingesetzten Energien liegen sehr dicht zusammen und der Energiefluss unterscheidet nicht nach „hell und dunkel“. Auch hier können wir uns den Beweis im Außen selber anschauen. Der Mensch verfängt sich weltweit sehr erfolgreich in allen möglichen Krisen, aus denen er keinen Ausweg mehr findet. Was auf der persönlichen Ebene Not, Konflikte und Krankheit bedeuten kann, sind im großen Stil Kriege, Finanzkrisen, künstlich erzeugte Hungersnöte etc.

Energie folgt tatsächlich unserer Aufmerksamkeit. 

Energetisch betrachtet gießt das Kollektiv jeden Tag Öl in das ungeliebte Feuer der gerade beschriebenen Krisen. Wir sehen auf der göttlichen Leinwand unser selbst geschriebenes Drehbuch. Das ist schwer zu glauben, insbesondere wenn der Einzelne erfolglos über viele Jahre versucht hat, genau dieses Prinzip zu durchbrechen. Kein Wunder, die vielen kleinen Lichter wurden immer wieder vom gegenläufig schwingenden Kollektiv, dem großen Unbewussten, überrannt. Aufstieg, so wie ich ihn erfassen kann, bedeutet jedoch stetig steigendes Bewusstsein in jedem Einzelnen. Alte Muster fallen ab, das eigene Denken, Fühlen, Handeln wird mehr denn je hinterfragt und korrigiert. Nicht die Aggression auf weltweite Missstände und der Kampf gegen sie erschafft die Lösung, sondern das Mitgefühl für die eigene Unfähigkeit und die des Kollektivs. „Denn sie wissen nicht was sie tun“ wandelt sich gerade um in eine neue Form der Selbsterkenntnis und Verantwortungsübernahme. Jeder Mensch, jedes Land geht das in seinem individuellen Tempo.

Das Prinzip des 100. Affen ist ein wirksamer Mechanismus, der es auch einer kleinen Gruppe Menschen ermöglicht, ein gemeinsam fokussiertes Ziel in die Realität zu manifestieren. Warum ihn nur in der destruktiven Variante nutzen und das Ergebnis dem noch unbewussten Kollektiv überlassen? Wir löffeln so täglich gemeinsam eine Suppe aus, die keinem mehr schmeckt. Es braucht ein paar motivierte „Köche des Lebens“, die bereit sind ein echtes Festmahl für alle zu kreieren. Die Funktionsweise, das Rezept, ist schnell und einfach erklärt:

Wenn jeder Mensch nur vor seiner eigenen Haustüre den Dreck beseitigen würde, statt die seines Nachbarn unaufhörlich zu kritisieren – die Welt wäre in einem sehr reinen Zustand. Würde er dann noch 24/7 seine Energie statt in die Höllengründe dieser Erde auf seine lichtvollen Ziele lenken, das Ergebnis wäre umwerfend schön.

Übertragen wir diese Allegorie auf das Thema Liebe und Herz, so entstehen in vielen Menschen weltweit kleine Inseln des Lichts, die sich kollektiv auswirken müssen. Es bedarf keines Termines einer gemeinsamen Meditation, die nur abgearbeitet wird und irgendwann versandet. Es ist eine dauerhafte Lebenshaltung, die jetzt jeder Einzelne aktivieren kann. Wer es jetzt schafft im Frieden und im Einklang mit sich selber zu sein – egal wie die aktuellen Umstände im Außen sind – der erschafft für sich das Wunder im Kleinformat. Es ist der Sprung in unsere eigene Göttlichkeit hinein, die dieses Wunder erzeugt.

Es ist scheinbar unendlich schwer und nicht vom Verstand zu begreifen und doch in dem Moment sehr einfach, wenn der Mensch sein Werkzeug des Fühlens wieder gebraucht und sich seinem Herzen wieder zuwendet. Die „männliche Logik“ in uns allen wird uns so lange vom Gegenteil und der Unwirksamkeit dieser Methode überzeugen wollen, bis das „weibliche Fühlen“ in uns allen wieder auf Augenhöhe mit der Ratio steht. Unser zweigeteiltes Gehirn besitzt die Fähigkeit, beide Ebenen wieder zu vereinen. Nicht unsere Hardware ist das Problem, es ist unsere Software, unser Betriebssystem, das einer Korrektur bedarf. Unsere täglichen Glaubenssätze, unsere Überzeugungen dürfen jetzt korrigiert werden. Und dazu braucht es unsere Fähigkeit zu fühlen. Die Herzensebene des Menschen, unser heiliger Gral, lässt sich nicht mit nacktem Verstand öffnen. Der Schlüssel zum Herzen ist das sensible Gefühl. Es bedarf jetzt eines Vertrauens- vorschusses von jedem Einzelnen, dass die Lösung für einfach alles in Schieflage geratene in der Herzensebene eines jeden Menschen liegt.

Wir können abwarten oder jetzt handeln. Es liegt an uns, ob die jetzt nutzbaren Energien Früchte tragen, die uns schmecken oder ob wir nur „Und täglich grüßt das Murmeltier“ und „same procedure as every year“ erleben.

Die Liebe zu dir erzeugt die Liebe zu allem und öffnet so deine Herzenstür, die dir die Anbindung zur göttlichen Quelle jetzt ermöglicht. Das Licht in dieser Welt wird so ein bisschen heller – du bist jetzt gefragt. Treffe jetzt eine bewusste Entscheidung, welcher Kraft in dieser Welt du folgen möchtest und lebe einfach so gut es dir möglich ist danach. Du bist Teil von allem was ist!

Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit!

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Wenn DICH dieser Text berührt, verteile ihn an DEINE Mitmenschen. Gemeinsam können wir das erreichen, wovon so viele nur träumen!

Hier ist der Link dazu:
https://echnatom.wordpress.com/2014/12/02/der-sprung-in-die-gottliche-ebene-eine-weihnachtsbotschaft-fur-erwachende/

„Das Segel in den Wind hängen“

Die energetischen Veränderungen – nutze Deine Chance

So mancher spürt „das etwas im Busch ist“ ohne genau zu wissen, was tatsächlich mit uns passiert. Entsprechend meinem Blog-Motto gehe ich von einer globalen Bewusstseins- veränderung aus, die von unterschiedlichen Faktoren getriggert wird. Ob die Sonne alleine, vielleicht Sagittarius-A oder andere kosmische Faktoren die Ursache sind, werden wir objektiv nicht ohne weiteres beantworten können. Die Ursache ist auch eher neben- sächlich.

Die Ursache des Windes ist für den Segler auch nicht relevant. Solange er ein funktions- tüchtiges Boot hat und über die Fertigkeiten des Segelns verfügt, kommt er an sein Ziel. Viele Menschen tragen den Wunsch nach einer besseren Welt in sich und sehnen sich nach besseren Lebensumständen. Es ist genau jetzt der richtige Moment, unser Segel aufzuspannen und dieses Ziel anzusteuern.

Dazu gehört es…

  • alte Muster und Gewohnheiten loszulassen – wir lichten so den Anker.
  • Eine dauerhaft positive Lebenshaltung ist unser Boot.
  • Das Prinzip „Energie folgt der Aufmerksamkeit“ ist unser Segel.
  • Der Glaube an uns selber, die Selbstliebe, unsere persönliche Vision ist unser Navigator.
  • Das Herz, die Liebe ist unser Kapitän.
  • Der Verstand ist unser Lotse.
  • Ein gut versorgter und gepflegter Körper und Geist ist unsere Crew.
  • Wirfst Du Deinen destruktiven Ballast über Board, segelt Dein Schiff schneller und stabiler in Dein Zielgebiet.
  • Auf offener See sind wir mit Gott und uns alleine – unser Vertrauen und die Klarheit nimmt zu.
  • Jetzt die Anbindung an die göttliche Quelle wieder herstellen – so entsteht der notwendige Rückenwind – das Bewusstsein wächst.

Wie diese Metapher im realen Leben aussieht, ist durchaus sehr individuell:

  • Lebensthemen klären
  • Ängste besiegen
  • das Herz öffnen
  • nicht mehr gegen etwas kämpfen
  • Aggression, Hass oder gar Gewalt vertreiben
  • die Liebe als die stärkste Kraft entdecken und erobern
  • der Wahrheit ins Gesicht schauen
  • Unklarheiten beseitigen
  • Betrug und doppelte Böden verbannen
  • Mitgefühl für sich und andere aktivieren
  • respektvoller Umgang mit sich selber und allem Leben
  • das eigene „Ich“ erweitern auf das „Wir“
  • Freude und Leichtigkeit wieder zulassen
  • das Lichtvolle und Schöne verinnerlichen und zugleich die „Dunkelheit“ akzeptieren und nicht mit ihr in Resonanz gehen
  • die eigene Schöpferkraft für möglich halten und ihr Raum bieten

Du wirst anhand dieser Beispiele selber herausfinden, was gerade für Dich ansteht. Du bist der entscheidende Faktor, was mit Dir und dieser Welt geschieht. Kosmische Ereignisse sind der Wind in unserem Segel – nicht mehr. Es liegt an Dir, jetzt Deine persönliche Chance zu nutzen. Du bist Teil dieser Veränderung, aber nur Du entscheidest darüber, auf welcher Position Du im „großen Spiel des Lebens“ jetzt stehst. Du kannst Deine „Rolle“ annehmen und mutig leben oder Dich allem verweigern und die Verantwortung auf einen Erlöser abgeben. Wenn Du jedoch in die Welt schaust und erkennst, wohin die bisherigen „Kapitäne“ uns manövriert haben, dann dürfte Dir die Entscheidung für Dich selber leichter fallen. Übertrage nicht Deine Verantwortung und Deine Chance leichtfertig auf andere. Verstecke Dich nicht hinter Deinen Ängsten, Deiner angeblichen Ohnmacht. Wenn alle Menschen ein Teil von Gott sind, dann gehörst Du ebenfalls dazu – erfülle Deine „Rolle“ als Mensch in diesem Leben und Du erlöst dadurch Dich selber und auch Dein Umfeld. Das betrifft den Atheisten genauso, wie den Religiösen oder den völlig Unbedarften. Welches Etikett Du Dir dabei selber verpasst oder verpassen hast lassen, ist Deine Sache. Aber das Spiel läuft – für jeden nach gleichen Gesetzmäßigkeiten und Konsequenzen.

Auf Deine Wahl und Deine Inhalte kommt es jetzt an – Du hast mehr Macht und Kraft, als Du glaubst!

Segele mit aller Lebenskraft in die Sonne des Lebens und verschwende Deine Energie nicht mehr leichtfertig an den polaren Gegenspieler, die Macht der Dunkelheit.

Die Hingabe an uns selber

Spielst du noch Menschsein oder lebst du schon dein Gottsein?

Was dir und deinem Körper jetzt helfen kann

Eine Fortsetzung meines letzten Beitrages „Die Illusion des Menschseins trifft auf die Realität ihres Gottseins“

Früher oder später erreicht jeden Menschen die Erfahrung, dass er eine Einheit aus Körper, Geist und Seele bildet. Und diese Einheit, bestehend aus drei Elementen, vollzieht einen Tanz, einen Gleichklang mit sich selber – so entsteht Harmonie und Vollkommen- heit in jeder Entwicklungsphase unseres Seins – bis zu dem Moment, an dem der große Kreis der Inkarnationen sich wieder schließt. Leider gelingt uns das nicht immer – wir fallen heraus aus der Balance. Die Materie, unser Körper, hat es hier immer am schwersten – er schwingt langsamer und braucht die längste Zeit für Entwicklung.

Deine Seele – die Summe all deiner Erfahrungen – weiß am ehesten, dass sie ein Teil von Gott ist, während der Mensch sich noch fleißig mit seinem Ego identifiziert. Irgendwann erwacht auch der Mensch und beginnt zu verstehen – unser Geist beginnt zu leuchten, unsere Werte verändern sich, das Ego wird kleiner, die Widerstände gegen diese „neue Wahrheit“ schwinden. Genau in dieser Phase befinden sich immer mehr erwachende Menschen. Und da gibt es jemanden, der nicht über die Logik funktioniert – es ist unser Körper, der jetzt die ganze Aufmerksamkeit benötigt.

Unser „Gefährt auf Erden“ braucht genauso eine Form von Wartung, wie ein Auto. Nur mit „etwas hinein schütten“ oder „an ein paar Schrauben drehen“ funktioniert das nicht. Unser Körper ist immer Ausdruck von allem, was wir verkörpern: was wir denken, fühlen, sprechen, tun. Die Sprache der Krankheit entspricht einer Warnlampe – „Vorsicht, bitte etwas schnellstens verändern“.

Im Prozess des Erwachens ist das ähnlich. Unser wachsendes Bewusstsein muss Rücksicht auf den langsameren Körper nehmen – er muss in der gesamten Entwicklung mitkommen können. Vielleicht spürst du das gerade. Du fühlst dich schlapp und überfordert, bist vielleicht sogar mit Krankheit beschäftigt. Nur ist das nicht mehr so wie früher. Es geht nicht mehr um ein heftiges Wachrütteln, um dich an deinen wahren Kern zu führen, das hat sich vermutlich alles schon in dir vollzogen. Manche Menschen wissen um ihren Entwicklungsstand, sehr viele wissen noch nichts von ihrem Glück. Aber auch hier gilt „der Apfel fällt vom Baume, wenn er reif dafür ist“. Wirklich beschleunigen kann niemand diesen Prozess – jeder steht an dem Platz, der seiner Gesamt- entwicklung entspricht. Der Reifegrad des gesamten Menschen entscheidet darüber und nicht das eigene Wollen.

Deine Unterstützung ist jedoch jetzt gefragt. Es geht um die Hingabe an dich selber. Diesem inneren Gott in uns jetzt so zu vertrauen, dass der nächste Schritt vollzogen werden kann, ist eine riesige Herausforderung für den Erwachten. Es ist leicht den Verstand mit spirituellen Texten und Überzeugungen zu füttern – irgendwann spürst du den inneren Widerstand, wenn der Glaube an das Neue in die Materie, in deinen Körper möchte. Es ist wie ein Schritt ins vermeintlich Leere an einem Abgrund. Du weißt oder glaubst, dass das Unbekannte dich tragen wird, aber dein zerbrechlicher Körper verhält sich wie scheuende Pferde. Eine Phase des „GESCHEHEN LASSENS“ steht an. Man fühlt sich hilflos, der Verstand befindet sich schon ein Stück im Neuen, die Gefühle sind hin und hergerissen, mal im Neuen, mal im Alten. Ängste, Zweifel, Euphorie und Zuversicht geben sich die Klinke in die Hand. Dein Tagewerk wird zur Belastung, Familie und Freunde vielleicht ebenso. Vielleicht erlebst du dich gerade wie in einer immer schneller werdenden Achterbahn – wie soll man da noch mitkommen? Jetzt ist dein Mut und die Bereitschaft gefordert, zuerst gut für dich selber zu sorgen. Und das ist höchst individuell.

Was jetzt hilft, ist …

  • Rückzug und Stille, wenn du magst mit Meditation.
  • Mit deiner Aufmerksamkeit vollständig und möglichst dauerhaft bei dir zu bleiben. Hast du viel mit Menschen zu tun, komme danach immer sofort zu dir zurück.
  • Zeit in der Natur – spüre sie mit allen Sinnen.
  • Wenig digitale oder menschliche Ablenkung – reduziere alles auf ein Minimum.
  • Ein waches Gespür für die noch schmeckenden Nahrungsmittel – was braucht dein Körper wirklich noch, was widert dich bereits an?
  • Deinen Körper alleine spüren, z.B. in der Badewanne oder im Federbett (ohne Partner…).
  • Richte deine Aufmerksamkeit auf jedes Körperteil – scanne dich ab und fühle dich.
  • Der Verzicht auf alles, was deinen Geist und Körper vernebelt und destruktiv beeinflusst.

Finde also selber heraus, was dir gut tut und hilft, arbeite aber keine fremde Checkliste ab, spüre, wonach dir ist.

„Gott in mir, ich vertraue Dir“ ist eine Tür, die zwischen alt und neu steht. Sie öffnet sich erst, wenn der Mensch soweit ist. Keine Technik, kein Guru, kein Sonnensturm wird sie öffnen.

  • Wenn der innere Schrei nach dem Neuen verhallt…
  • wenn die Verzweiflung, warum das Neue immer noch nicht da ist, dem inneren Frieden, dem Dank und der Akzeptanz, von allem was ist weicht…
  • wenn ein inneres Loslassen, das nichts mir Resignation oder Selbstaufgabe zu tun hat, sich zeigt…

…dann kann die Angst gehen und das Ego immer kleiner werden und ein Prozess sich vollziehen, den wir als Mensch nicht machen können.

Wir geben uns an uns selber hin und öffnen einer Kraft die Tür, die wir Gott nennen. Auch wenn du glauben kannst, dass du Teil eines großen Wesens Gott bist, so bist du im Moment der Verwandlung immer noch Mensch. Akzeptiere, dass du auf eine Hilfe angewiesen bist, die sich deinem Verstand entzieht. Keine spirituelle Philosophie wird dabei helfen. Du selber bist es, dem du jetzt vertrauen darfst. Es ist dein Gefühl, dein offenes Herz, dass dich durch diesen Geburtskanal im vollsten Vertrauen in das Neue begleitet. Du erlebst eine Metamorphose, die sich in Wahrheit nicht mit Worten beschreiben lässt. Ich kann dir weder sagen, wie lange das dauert, noch wie es sich im Speziellen in deinem Leben äußern wird. Es geschieht einfach.

Vielleicht wird dir jetzt klarer, warum das Spektakel im Außen nur einem Zweck dient: dich von dieser Erfahrung, die jetzt möglich, ist abzuhalten. Wer immer noch gebannt in den Höllenschlund der Erde schaut, verpasst sich selber. Das im Alltag zu realisieren, ist nicht einfach. Aber – wer lebt schon in einem Kloster, abgeschieden von der „Illusion des Menschsein“? Das ist auch gar nicht erforderlich. Du selber hast über viele Leben dir deinen aktuellen Reifegrad erarbeitet oder besser „Er-lebt“. Nicht der Hype um – und die Teilnahme an einen möglichen Aufstiegsprozess entscheidet gerade darüber, wie sich dieser in deinem Leben vollzieht. Es ist dein eigener Reifegrad, der dir jetzt eine Chance bietet und gleichzeitig eine alles entscheidende Wahl die dir folgendes abverlangt: die Illusion des Menschseins weiterhin erleben zu wollen – auch das ist legitim – oder sich der Realität des Gottseins hinzugeben.

Wie du siehst, bietet dir dieser Text kein Patentrezept „und wie geht’s denn nun…?“

Ob du in deinem Prozess des Erwachens einen Form des Aufstiegs –was auch immer das letztlich bedeuten mag – erlebst, steht längst in deiner Rolle festgeschrieben. Allerdings gilt immer noch das „Gesetz des freien Willens“. Du kannst Ja oder Nein sagen zu deiner Rolle. Du hast also die Wahl, dein Leben zu leben oder dich ihm zu verweigern.

Vielleicht raube ich dir gerade die Illusion, dass „Aufstieg“ etwas Spektakuläres im Außen sein muss. Der 21.12.2012 war Teil dieser Illusion. Und gleichzeitig spürst du vielleicht immer deutlicher, dass sich energetisch sehr viel verändert, besonders in dir selber. Ist das nicht Beweis genug?

Wir leben in einer polaren Welt, die systemisch bedingt auch einen „Gegenspieler“ bereithalten muss, der das genaue Gegenteil von „Aufstieg“ möchte. Du findest „Ihn“ überall im Außen und auch in dir. „Er“ nennt sich Ego und er nährt sich von deiner Angst und Unsicherheit. Den Teufel hat der Mensch einst selbst an die Wand gemalt und jetzt erschrickt er gerade vor seinem eigenen Kunstwerk.

Die Lösung für deinen Weg findest du also nur in dir selber:

  • Die Selbstliebe nährt dich
  • Das Wissen, du bist nicht schuldig, bestärkt dich
  • Die Fähigkeit dich und alles Leben zu lieben, zeigt dir deinen Weg
  • Der Mut, manch altem Weggefährten aus der „Illusion des Menschseins“ Grenzen zu setzen, hilft dir, in die „Realität des Gottseins“ leichter zu finden
  • Die Absage an jeden Kampf, jede Aggression und Hass, jede Verurteilung egal von was, erleichtert dir diesen Weg zu gehen
  • Die Bereitschaft, deine Rolle, die du einst mit Gott vereinbart hast, auf Erden mit einem JA anzunehmen und zu leben, erzeugt jetzt sofort Erlösung. Du verbunkerst dich dadurch weder in einem esoterischen Elfenbeinturm, noch bist du ein grundsätzlicher Systemverweigerer, der nur noch die Wunden dieser Erde anprangert – es sei denn, das gehört zu deiner Rolle!!!
  • Dein Authentischsein wird dir deinen Weg zeigen – gehe ihn oder lasse es – es ist deine Wahl.

Und das versuche jetzt wirklich zu verinnerlichen:

Die großen Manipulatoren – die Gegenspieler – „verkaufen“ den noch unerwachten Menschen gerne „falsche Rollen“. Du bekommst von Kindesbeinen an erklärt, was du bist und wer nicht. Die Gabe deines Intellektes und deine familiäre Herkunft weist dir den Platz in der Gesellschaft zu – dein Herz wird nicht gefragt. Gott existiert irgendwo getrennt von dir, unerreichbar da draußen – du bist nur ein armer Sünder. Den Rest der Geschichte kennst du selber bestens (siehe Definitionen).

Und damit ist das Kind auch schon in den Brunnen gefallen. Die Verwirrung im Außen und die Ablenkung von der eigenen Rolle muss nur groß genug sein, damit dieser Mechanismus der Manipulation greift. Der Mensch wird zum Sklaven seiner selbst und viele machen mit. Unsere digitale Welt bietet dem polaren Gegenspieler phantastische Möglichkeiten. Aber – nicht die Technologie an sich verkörpert das Übel – es ist deren Art der Anwendung. Alles ist polar – alles hat zwei Seiten. Ich kann etwas für das Leben, dessen Freiheit oder gegen das Leben, seine Versklavung einsetzen. Aber halte dich nicht mehr mit deinen Gegenspielern auf, denn das war deren Absicht.

Frage dich, womit identifizierst du dich immer noch? Ist es eine fremdbestimmte Rolle oder ist es wahrhaftig deine Rolle?

  • Wenn du das erkennst, wird dein Leben freudvoller und leichter werden.
  • Du bist genauso in einem Beruf tätig, du bist weiterhin ein „Aktivist“ für was auch immer.
  • Du nimmst am bodenständigen Leben Teil, erfüllst deinen Part – all das jedoch mit göttlichen Qualitäten.
  • Du entdeckst vermutlich neue Talente und Gaben, du bringst so wieder Schwung in dein Leben.
  • Liebe ist nicht mehr nur ein Wort, sondern Ausdruck deines ganzen Seins!

Du suchst immer noch dein Patentrezept „und wie geht’s denn nun auch bei mir…?“
Ein elementarer Schlüssel ist deine Angst. All deine Ängste stehen zwischen dir und deinem inneren Gott. Sie erschweren dir in die Hingabe und das Vertrauen zu kommen. Die Tür in das Neue öffnet sich nicht weit genug. Verzweifele nicht an diesem Punkt. Deine Fähigkeit zur Selbstliebe und allem, was im Außen ist und dich noch quält, hilft dir, diese Ängste zu besiegen. Nimm dir die Zeit, die du dafür brauchst. Auch du hast Menschen in deinem Umfeld, die dir dabei helfen können. Das Paket, das du zu (er)tragen hast, entspricht exakt deinem Leistungsvermögen. Also hüte dich davor, die Pakete anderer Menschen mitzuschleppen. Bleibe mit deiner Aufmerksamkeit, deiner Energie einfach nur bei dir, denn deine Lebens-Energie folgt immer deiner Aufmerksamkeit – verschenke sie nicht leichtfertig, wenn du sie selber gerade benötigst!

 

Warum schreibe ich das alles und wiederhole mich auch dabei?

Das „Prinzip des 100. Affen“ hat seine Gültigkeit mehr denn je. Es sind jetzt die Menschen gefragt, die das Potential für einen systemischen Wandlungsprozess in ihrer Rolle tragen – und immer noch schlafen oder sich nicht trauen. „Hallo wach“ ist jetzt angesagt, um zumindest die Entscheidung „will ich oder will ich nicht“ zu treffen. Es müssen jetzt die zur Tat schreiten, deren Bewusstsein die dazu nötige Reife mitbringt. Einen sog. Aufstiegsprozess gab es zu jeder Zeit – die Vorbilder nennen sich gerne aufgestiegene Meister. Nach meiner Überzeugung gibt es aber immer wieder auch Zyklen, die das Kollektiv ansprechen. Und das ist JETZT. Was für eine göttliche Ebene nur ein Wimpernschlag sein mag, ist für uns Menschen eine gefühlte Unendlichkeit. Gott kennt Zeit nur durch unsere Ebene Mensch – es wird Zeit, dass auch wir unsere göttliche Ebene wieder kennenlernen – JETZT! Es gibt dafür keinen Termin – es ist eine Phase – JETZT! Was das für jeden Einzelnen der 7 Milliarden göttlichen Einzelteile zu bedeuten hat – da müssen wir uns wohl alle selber überraschen. Jeder Mensch wird davon profitieren – jeder seinem Reifegrad entsprechend.

Nun – mein Text ist schon wieder viel zu lange geworden. Der Gebrauch von Worten ist mühselig. Vielleicht genügt dir auch diese Kurzfassung:

Fühle dich geliebt – von dir selber. Schmelze mit Liebe deine Ängste und dein Ego ein. Lebe dein Leben in Freude, deiner Rolle entsprechend. Entferne dich von Menschen und Umständen in deinem Leben, die dich davon abhalten. Habe den Mut authentisch zu sein und du verlässt so die „Illusion des Menschseins“ und ergreifst automatisch deine neue „Realität deines Gottseins“.

Aufstieg ist demnach bodenständiger, als man denkt. Sollte dennoch ein Ufo das Paradies über der Erde abwerfen – nimm es an. Aber verlasse dich nicht mehr auf die Ego-Produkte derer, deren Rolle es ist, dich zu verwirren mit ihren Geschichten. Schaue nicht mehr in den Schlund der Hölle, renne keinem Aufstiegstermin hinterher, ergötze dich nicht mehr an den immer gleichen geschwurbelten Botschaften von wem auch immer, betreibe kein intellektuelles Ego-Geschwafel und degradiere deine Worte nicht zu inhaltslosen Floskeln, sondern „lebe und sei Namaste und Liebe“. Alles was du jetzt brauchst, kommt aus deinem Herzen und deinem Gefühl.

Das war dein Plan mit dir selber, das herauszufinden. „Gelingt es mir auch unter erschwerten Bedingungen herauszufinden, wer und was ich bin oder nicht?“

Spielst du noch Menschsein oder lebst du schon dein Gottsein?

Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit.

 

Hier in den „Definitionen“ findest du weitere Erläuterungen zum Thema.

Hier und hier findest du zwei ergänzende Beiträge zum Thema.

In der Kopfzeile unter „Bewußtwerdung“ findest du alle bisherigen Beiträge thematisch sortiert- sie ergeben ein kleines Buch – erkenne selber den roten Faden, wenn du Lust dazu verspürst.

Ignoranz und Gleichgültigkeit – das süße Gift des Selbstbetruges

Wie der Mensch sich innerhalb der Matrix um sich selber dreht

Evolution scheint der Mensch fast ausschließlich über die körperliche Ebene zu erfahren. Wir leben nicht mehr auf Bäumen, sofern Darwin Recht hatte, wir behausen überwiegend keine Höhlen mehr und können jetzt sogar schon auf den Mond fliegen. Die Materie gehört jedoch zur niedrigen Schwingungsebene und darin verfängt sich der Mensch.

Der Geist, das schnelle Element, wird überwiegend dazu genutzt, Besitzstände zu erschaffen und zu erhalten. Zu mehr scheint der Mensch auf dieser Ebene nicht in der Lage zu sein. Sobald die Grundbedürfnisse eines Menschen gedeckt sind, beginnt die große Selbstgefälligkeit und Ignoranz. Der Mensch fängt an, sein Leben so wie es ist, zu akzeptieren. Dieses Prinzip findet sich bis in die ärmsten Regionen dieser Welt wieder, wo die Gruppe gemeinsam ihr Schicksal erträgt. Wo eine Grundversorgung schon als pures Glück erfahren wird, ist es woanders nur das sehnsüchtig erwartete neue Smartphone. Der Mensch lebt überwiegend in einer abwartenden Haltung, ohne auf die Idee zu kommen, sich selbst als Schöpfer einmal auszuprobieren. Ignoranz und Akzeptanz sind keine Krankheiten, jedoch könnte man zu diesem Schluss kommen, wenn man von außen auf das menschliche System über alle Zeiten hinweg schaut. Kommt da noch was nach dem aufrechten Gang oder war´s das schon mit uns?

Vielleicht gab es einst eine genetische Manipulation der Rasse Mensch. Wer sich selber nicht mehr hinterfragen kann, ist eine willfähriger Sklave, der brav das macht, was seinem Horizont entspricht. Es gibt die Thesen, dass einst ein „Gott“ Baal über diese Erde kam und Menschen für seine eigenen Zwecke missbrauchte. Ob das nun so war oder nicht, spielt nicht wirklich eine Rolle. Über allem im Universum steht göttliches Bewusstsein, dessen Eigenschaft es ist, formbar zu sein, zu jeder Zeit. Die Quantenphysik kam zur Erkenntnis, dass das Ergebnis eines identischen Versuchsaufbaus immer von den Menschen unterschiedlich beeinflusst wird, die ihre Aufmerksamkeit darauf richten. Nicht das Vorgegebene bestimmt den Verlauf des Experimentes, sondern der Mensch mit seinem Bewusstsein. Der wache Beobachter wird plötzlich zum Schöpfer. Seine Erwartung, sein Wollen, Denken, Fühlen, Handeln führt zu einem neuen Ergebnis.

Dass die Sache nicht ganz so einfach auf unseren Alltag übertragbar ist, weiß jeder, der einmal die Veränderung nach seinem Willen ausprobiert hat. Ich vergleiche diesen Mechanismus einmal mit einem Eingangstor zu einem Fußballstadion. Die Masse will hinein – sie folgt einem bestimmten Ziel – jetzt ein tolles Spiel gemeinsam erleben. Alle fokussieren sich auf die kommenden 90 Minuten. Wenn jetzt ein Einzelner hinter diesem Tor genau in die andere Richtung möchte, wird er unweigerlich von der hereinströmenden Masse mitgerissen. Er wird Teil des „Wunsches“ der übermächtigen Masse.

Exakt so verhält es sich mit unserer Welt. Ich brauche nur ein paar Vortrommler, die den Takt und die Richtung vorgeben und schon wird aus diesem Mechanismus ein Selbstläufer. Das Kollektiv erzeugt ahnungslos exakt die Umstände, die es im Grunde ablehnt. Genial oder ? Alle machen freiwillig mit. Es gibt einige echte Profiteure, die um diese Gesetzmäßigkeit und ihre Anwendung wissen. Die breite Masse jedoch fristet ihr Dasein bei Brot und Spielen und weiß nicht einmal, wie ihr geschieht. Es sind die Lämmer, die sich ihren Schlachter selber aussuchen. Jetzt kann man diese These sofort in die Tonne stopfen und genervt dem Gleichklang dieser Erde weiter folgen oder einmal genauer hinschauen.

Derzeit kann man sich die aufpolierten Bilder aus dem 1. Weltkrieg im TV ansehen – genau 100 Jahre ist es her. Diese Bilder wirken wie aus einer fernen Zeit und doch stecken wir immer noch in den gleichen Verhaltensmustern. Damals konnte ein nichtiger Anlass, die Dummheit und Ignoranz der Führungskräfte einen Weltenbrand inszenieren. Das Volk, der Mann, rannte teilweise freiwillig an die Front, um einer gerechten Sache zu dienen, voller Überzeugung. Das Ergebnis ist bekannt, der Mensch hat daraus nur gelernt, dass Krieg ein sehr profitables Geschäft ist und Menschen extrem leidensfähig sind und so ziemlich alles mitmachen. Die Namen der historischen Super-Diktatoren, die das in Folge im großen Stil umsetzten, sind allen bekannt. Das Spiel läuft heute noch genauso, nur mit anderen Werkzeugen.

Wir leben in einer visuellen Welt. Bling Bling hat die Menschheit erobert. Zu Hause oder am Arbeitsplatz starrt der Mensch auf eine Mattscheibe und spätestens unterwegs wird er von seinem Smartphone gefüttert. 24/7 eine elektronische Mindfuck Fußfessel am Menschen und das völlig freiwillig. Was der Durchschnittsverdiener im Monat nach Hause bringt, landet fast vollständig wieder in fremden Kassen. So alle ein bis zwei Jahre müssen dann auch die neusten Bling Bling Spielzeuge erneuert werden. Was sind da schon schlappe € 600,- irgendjemand hat das Geld schon für die Fußfessel, und wenn es nur die Bank ist. Jeder Lehrer kann ein Lied davon singen, wie weit es mit der Aufmerksamkeit in den Klassenzimmern gekommen ist. Erst kommt ADHS als Anfangsdiagnose, vielleicht sogar gepusht von den vielen nützlichen Funkmasten auf den Dächern und in den Wohnzimmern, wer weiß das schon wirklich. Wenn die Pharmazeutika den Nachwuchs dann auf Linie gebracht haben, ist der Nachwuchs endlich groß genug, um seinen eigenen Funkmast in der Hose zu tragen. Nach Darwins Thesen kann es nicht mehr lange dauern, bis eine Mutation endlich dem Smartphone Gebrauch gerecht wird. Eine leicht gekrümmte Hand und ein dauerhaft nach unten geneigter Kopf werden wieder Standard. Back to the roots – der Homo Sapiens Smartphonus erobert gerade die Welt. Seine Religion heißt Android. Was war da noch gleich mit der NSA? Ach – ist sicher nur ein Schreibfehler, soll wohl NASA heißen – sind das nicht die Guten? Man muss den Menschen nur wieder zum Affen machen, um leichtes Spiel mit ihm zu haben. Mit seiner digitalen Banane ist der dann auch recht glücklich. Was will man mehr? Vielleicht zwei digitale Bananen ? Wow. Beam me up Scotty.

Wem diese Worte jetzt zu Banane erscheinen, der schaue mal auf die aktuelle Generation digitaler Brillen. Oculus Rift und Google Glass bringen uns Arnis Klassiker „Total Recall – Die totale Erinnerung“ verdammt nahe – aus einem Unterhaltungsfilm wird plötzlich ein Stückchen mehr Realität. Nur geht es hier längst nicht mehr um Unterhaltung. Man muss nur langfristig genug denken und planen können. Kinder, die heute aufwachsen, kennen immer weniger den Unterschied von der analogen Realität zur digitalen Scheinwelt. Strom kommt doch aus der Steckdose, das Essen aus der Truhe und Mikrowelle oder dem Fastfood Anbieter von nebenan, denn Mama und Papa haben keine Zeit mehr für die banalen Dinge des Lebens – sie müssen malochen – auch für das nächste Bling Bling. Die Zusammenhänge des Lebens verschwinden hinter einer bunten Welt der Apps. Alles scheint auf Knopfdruck zu gehen. Malocht wird dann künftig zur Finanzierung der selbigen für eine Handvoll Global Player, die sich in einer absoluten Gewinner-Situation befinden: „Nix Arbeit – nix Knopfdruck – wolle Kohle – maloche für Knopfdruckanbieter“.

Leben wird zunehmend vor eine innere und äußere Mattscheibe gedrängt. Unsere tägliche Konditionierung läuft dadurch in eine fatale Richtung. Leben entgleitet uns allen gerade rasend schnell und kaum einer will es sehen. Bling Bling ist so geil und bequem. Dabei könnte der Mensch es besser wissen, wenn er denn wollte. Rockefellers Coup mit den Petroleumlampen kann jeder nachlesen. Unsere gnadenlose Abhängigkeit vom Öl erfasste alle Bereiche des modernen Lebens. Dieses System von kontrollierter Abhängigkeit funktioniert also tadellos über alle Zeiten hinweg. Der Rothschild Ausspruch „Gib mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht“ ist vielen bekannt.

In unserer Welt, die wir alle gemeinsam erschaffen und zugelassen haben, gibt es nichts umsonst. Hat sich noch niemand gefragt, warum ein Großteil des digitalen „Verkehrs“ die Pornografie ist? Scheinbar kostenlos an jeder Ecke verfügbar im www (world wide wichser) – „sex sells“ eben. Wer Kinder hat, weiß um das Problem. Hier geht es nicht um Aufklärung und einem gesunden Umgang mit Sexualität. Es ist eine kostenfreie Droge, die die Gesellschaft überzieht. Die eigene Prüderie und Scham machte es möglich. Zu Hause „unbefleckt“ kann sich jeder damit zumüllen – ohne Altersbeschränkung im wörtlichsten Sinne. Der Gewinner der Flatrate liegt jedoch woanders. Sexualität ist menschliche Power in Reinform. Und die holt „man sich“. Der Mensch lässt sich energetisch melken wie eine Blattlaus und merkt es nicht. Wären mehr Menschen in ihrer spirituellen Kraft, dieser energetische Betrug am Menschen hätte nie eine Chance gehabt. Die Ironie unseres Schicksals ist ausgerechnet unsere digital aufgeklärte und gleichzeitig verseuchte Zeit. Unsere Körperchemie lässt sich wunderbar über die Areale unseres Gehirns (Zirbeldrüse und Co.) manipulieren. Der fast überall vorhandene digitale Funk blockiert wunderbar den Prozess des Erwachens. Jeder Mensch besitzt spirituelle Gaben und die könnten derzeit vehement an die Oberfläche kommen. Es mache sich jeder selber einen Reim darauf im Rahmen seiner Möglichkeiten und seines Weltbildes. Die Augen einfach verschließen wird jedoch nicht helfen. Egal welchen Überzeugungen ein Mensch folgen wird, unsere aktuelle Realität sollte Beweis genug sein, dass etwas Gigantisches gegen das System Mensch arbeitet. In letzter Konsequenz sind das jedoch wir selber. Es liegt immer an uns, ob wir technologischen Fortschritt intelligent zum Wohle aller einsetzen und unsere natürlichen Schöpferwerkzeuge wieder bewusst pro Mensch und Leben zulassen und einsetzen oder ob wir dieses perfide Spiel weiterhin nähren. Eine Gruppierung hat sich schon lange sehr erfolgreich entschieden.

Die „Herrscher“ haben das Spiel längst unter sich aufgeteilt. Die Regeln sind einfach und klar – es geht ausschließlich um Macht und Geld. Die Abläufe sind fast so alt, wie die Menschheit, nur eben sehr perfekt. Lesen, schreiben und freie Meinungsäußerungen gehören bald der Vergangenheit an. Der Mensch lässt sich füttern von digitaler Fertigkost ohne Nährwert. Dieser Prozess geht nicht über Nacht. In vielleicht 10 Jahren aber sieht diese Welt noch einmal ganz anders aus. Selbst Geld, das größte Druckmittel dieser Erde, wird seine Freiheit verlieren. Bargeld wird über kurz oder lang verschwinden. Der Mensch zahlt dann nur noch elektronisch per Chip. Ob der dann bereits implantiert ist – das würde alles billiger machen, die Umwelt schonen und „Mindfuck Updates“ vereinfachen oder noch altmodisch via Smartphone und Plastikkarte, spielt keine Rolle. Der Mensch hat in diesem System keine Chance – die Falle schnappt gerade zu – es sei denn, es wachen noch genügend Menschen auf. Du darfst dich an dieser Stelle fragen, was du möchtest.

Ob wir nun tatsächlich genetisch einst manipuliert wurden, ist m.E. eine schöne Begründung, aber noch lange keine Lösung für unser System. Dem Menschen liegt es offensichtlich im Blut, entweder andere zu versklaven oder sich als Sklave zu verdingen. Täter und Opfer treffen sich auf dem blauen Planeten. Und wenn sie nicht ausgestorben sind, so spielen sie noch bis in alle Ewigkeit. Die philosophische Frage nach dem Warum sollte derzeit vertagt werden. Die endlosen Diskussionen einer kleinen Minderheit über Aufstiegsvisionen gehören genauso zum Mindfuck, wie die täglichen News über Krieg, Finanzkrise, politische Ränkespiele, der WM Kommerz, das neueste Smartie, die heißesten Pornos, die besten Geiz Schnäppchen………….. Jede Zielgruppe erhält ihr passendes Mindfuck Döschen zur baldigen Verkostung und mentalen Implantierung. Unser Aufmerksamkeitskompaß zeigt immer dort hin, womit wir resonanzfähig sind. Und damit ist der Käse auch schon gegessen.

Energie folgt deiner Aufmerksamkeit. Bling Bling – der energetische Jackpot geht täglich unbemerkt zu den großen Casino Betreibern, die kaum einer kennt und sieht. Wer diese Global Player sind, ist auch völlig egal. Sie sind Teil eines Selbstläuferprogrammes, das unser aller Hamsterrad nur am Laufen hält. Wer sich damit zu intensiv befasst, bemerkt meist nicht, dass er sich in Wahrheit selber mitten im kritisierten Mindfuck Game befindet. Genial perfide!

Eine polare Welt beinhaltet rein systemisch auch die möglichen Auswege, man muss sie nur finden wollen!!! Der mental und emotional kastrierte Mensch wird die Wende nicht herbeiführen können – er bleibt das energetische „Stimmvieh“ der beiden polaren Lager. Es sind die wachen Menschen, mit reinem Herzen und klarem Verstand, die in der Lage sind den menschlichen „Versuchsaufbau“ mit ihrem Bewusstsein zu verändern. Das Prinzip des 100. Affen ist allgegenwärtig. Die Werkzeuge dazu heißen z.B. Frieden, Freude, Liebe und so manches mehr, wie hier im Blog oder in den unzähligen Metern Büchern dieser Welt nachzulesen ist. Wer sich täglich von der subliminalen Destruktivität unseres Bling Bling Systems infizieren lässt, wird bestenfalls ein paar kurze Wachphasen im kollektiven Wachkoma erfahren können. Es ist eine Grundsatzentscheidung, die jeder Mensch zumindest einmal bewusst treffen sollte: „Welches Leben möchte ich wirklich leben“.

Die Trilogie Matrix fragt dazu einfach nach der blauen oder roten Pille. Diese Filmreihe beinhaltet mehr Wahrheit, als es sich der „Normalo“ vorstellen kann. Es braucht dazu keine wilden Spekulationen, ob wir in einem Hologramm leben. Nein – ganz bodenständig einen Blick in diese Welt werfen, und das Prinzip Matrix offenbart sich von ganz alleine. Wie immer hat der Prozess des Erwachens einen Haken – der unangenehme Teil der Geschichte. Im Film Matrix verlassen ein paar Erwachte die Illusion. Der Preis ihrer Freiheit ist Schleimfraß und ein Leben in einer bedrohlichen Untergrundwelt. Einer der Operator hat genau das satt und möchte um jeden Preis zurück in die Matrix um die Illusion von gutem Essen, Macht, Sex und Ruhm erleben zu dürfen – dafür begeht er sogar tödlichen Verrat. In unserer realen Welt gibt es scheinbar fast 7 Milliarden dieser „erlebnissüchtigen Operatoren“. Vielleicht ist das unser genetischer Fluch – wir können nicht anders oder doch?

Wir müssen derzeit eine ähnliche Entscheidung treffen. Weiterhin einer Illusion der schönen Scheinwelt zu folgen oder die Bereitschaft an den Tag legen, den Preis für dauerhafte Freiheit zu zahlen. Bequem, schnell, ohne Blessuren verläuft dieser Weg jedoch nicht. Das Schöne an unserer Welt ist jedoch ihre Realität – was immer auch jeder darunter verstehen will. Niemand muss Schleimfraß essen und kämpfend im Untergrund leben, eine Bedrohung erfolgt nicht durch Maschinen, sondern nur durch uns selber.

Wir alle sind tatsächlich Energielieferanten, analog zu den menschlichen Batterien im Film Matrix. Und diese gigantische Menge Energie, die 7 Milliarden Menschen täglich produzieren, wird garantiert auch genutzt. Die offene Frage ist nur von wem und für welchen Zweck? Aber lassen wir das.

Energie folgt nun mal unserer Aufmerksamkeit. Niemand muss an einen Gott glauben, es genügt schon das Verständnis für die einfachen Grundsätze der Quantenphysik z.B. „der Beobachter des Versuchsaufbaus bestimmt dessen Verlauf“. Wir alle erschaffen mit unserem Bewusstsein diese Welt. Niemand muss dazu auf die Straße gehen und kämpfen. Entscheidend ist das, was sich in den eigenen vier Wänden, in unserem Herzen und Gedanken abspielt. Das mag zu einfach klingen, um wahr oder effektiv zu sein. Nun – der „Minuspol“ nutzt dieses Prinzip höchst erfolgreich, welch besseren Beweis könnte man noch heranziehen?

Diese Welt ist einfach zu schön und Leben an sich zu kostbar, um beides so billig zu verramschen. Du bist jetzt gefragt!

Es liegt an jedem Einzelnen – 24 Stunden, 365 Tage lang, was aus dieser Welt wird.
Fly with the eagles or scratch withe the chickens.

Habe die Ehre!

P.S.
Das hier war keine Satire.

Epilog

Nach diesem Text bedarf es dringend einer „energetischen Erfrischung“ und einer funktionalen Lösung – hier findest du sie.

Wer mehr wissen möchte über die menschliche Vorgeschichte und „Gott“ Baal, der schaue hier unter „Spiritualität“ und Rudi Berners beiden kostenfreien Büchern.
Es gibt sicher viele Wahrheiten und das ist eine mögliche davon. Es muss jeder für sich selber entscheiden, was er als Ursache anerkennen kann. Mir geht es nicht um irgendwelche Verschwörungstheorien. Unsere Realität jedoch lässt sich nicht verleugnen – und nur darauf kommt es an. Wir alle haben Handlungsbedarf – unabhängig von der Glaubensrichtung.

Wer es mehr mit biblischen Beweisen hat, der suche nach „Elia + Ahab + Baal“.

Ein paar Videos finden sich hier unter „Eine Herausforderung für unser Weltbild“

Glück erfahren durch Authentizität

Bringe dein göttliches Potential in diese Welt

Wir leben in einer ganz besonderen Epoche des Menschseins – wir sind alle aufgefordert wieder authentisch zu werden und zu sein. Werde wieder zu dem, der Du bist und alles ist gut! Es ist dein göttlicher Kern, der wieder zum Leben erwachen möchte.

Was bedeutet das? Der Menschen merkt irgendwann, dass er eine Rolle spielt oder zumindest in einem Lebensumstand sich wiederfindet, den er so freiwillig nie wählen würde. Man kann das als Schicksal abtun oder auch bewusst hinterfragen. „Gibt es einen Grund, warum mein Leben so verlaufen ist?“

Es gibt nach meiner Überzeugung Lebensgrundsätze, die es zu beachten gilt auf dem Weg zum inneren und äußeren Glück. Einer davon lautet:

„Du darfst authentisch sein, um dein Glück zu erfahren“.

Wir alle erfahren eine Konditionierung z.B. über unser Elternhaus, Kirche, Schule, Vereine, Freunde, Ausbildung und Beruf. Das alles erzeugt in uns Prägungen, die von anderen Menschen und deren Normen bestimmt sind. Das System Mensch prägt uns also. Die Herde bekommt einen Einheitsstempel verpasst. Spätestens im Teenageralter geraten wir mit diesen Normen erstmalig heftig in Konflikt – wir wollen es einfach anders, als man es uns vorschreibt. Und sei es nur aus Protest gegen das Establishment. Die Mehrzahl der jungen Rebellen lernt dann doch einen „ordentlichen Beruf“ und gliedert sich in das gesellschaftliche Gefüge ein, gründet eine Familie, lässt sich wieder scheiden, durchlebt diverse Krisen, wird krank, findet alles eher zum Kotzen oder erfasst ganz einfach nicht, welches eigene Potential „ungelebt“ vor sich hin dümpelt. Leben erscheint irgendwann u.U. so nicht mehr lebenswert. Und sei es erst mit dem Älterwerden. Durchgängig glückliche Lebensgeschichten sind eher handverlesen. Warum sollten wir das akzeptieren? Nur, weil das schon immer so ist?

Wenn man in diese Welt hinaus schaut, ist man froh, hier leben zu dürfen und macht ganz schnell seine Tür wieder zu – zumindest geht das so der Mehrzahl der Mitteleuropäer. Wenn diese Welt also nicht so ist, wie wir sie gerne hätten, hat das ja auch sicher einen Grund. Und der lautet: „hinter jedem Missstand steht auch ein Mensch“. Und diese Regel gilt im Kleinen wie im Großen. Den einen Schuldigen werden wir nicht finden. Sicher – die Superreichen, die Mächtigen dieser Erde sind da schnell benannt. Aber stimmt das denn in Absolutheit? Was ist mit den kleinen Dingen unseres eigenen Lebens – tragen wir nicht da die alleinige Verantwortung? Macht, Gier, Dummheit, Geld sind sicher wesentliche Elemente für die Missstände in dieser Welt. Allerdings tragen alle Menschen zu dieser Welt bei. Wer Veränderung möchte, muss nur sich selber verändern.

Was hat das jetzt mit Authentizität zu tun? Nur ein Mensch, der nicht wirklich lebt, was er denkt und fühlt, erzeugt gravierende Missstände in dieser Welt.

Beispiele gefällig ?

Menschen arbeiten des Geldes wegen für Konzerne, deren ganzes Streben auf Gewinnmaximierung ohne Rücksicht auf Verluste ausgelegt ist.

Vorstände und Politiker treiben Technologien wie Fracking nach vorne, obwohl allen Beteiligten klar dabei ist, die Umwelt und somit der Mensch wird darunter leiden.

Menschen leben in Partnerschaften, um etwas dort zu bekommen ohne wirklich glücklich zu sein.

Menschen erkennen Missstände jeder Art und akzeptieren sie stillschweigend.

Menschen pflegen gesellschaftliche Normen, die sie innerlich ablehnen.

Menschen sagen permanent Dinge, die sie so gar nicht meinen.

Wir sind also ständig damit beschäftigt, etwas zu tun oder zu akzeptieren, was gar nicht unserem Werteempfinden entspricht. Es geht mir hier nicht um die Wenigen, die angeblich das System zerstören und alleine beherrschen wollen, um ihr eigenes Joch der Knechtschaft in die Welt zubringen. Diese Menschen zähle ich zu den systemisch notwendigen Gegenspielern, die in einer polaren Welt nur Gegensätze verkörpern.

Es geht nicht darum, das organisierte Chaos zu propagieren, indem jeder einfach tut und lässt was er will. Es geht um unsere inneren Werte und Überzeugung von „richtig und falsch“. Nur so lässt sich der Satz „Nur ein Mensch, der nicht wirklich lebt was er denkt und fühlt, erzeugt gravierende Missstände in dieser Welt“ richtig einordnen.

Was würden wir denn gerne tun, wenn man uns ließe?
Wie würde ich Welt mitgestalten, wenn ich denn dürfte?
Mit welchem Partner möchte ich denn wirklich zusammen sein?
…..und und und

Solche Fragen führen uns an unseren authentischen Kern. Wenn wir das leben würden, was wir zum Ausdruck bringen möchten – von Herzen, dann wäre die Welt genau dieser Ort, den alle suchen, mit all seinen wünschenswerten Gegensätzlichkeiten und individuellen Ausdrucksformen.

Warum das so sein könnte? Ich bin davon überzeugt, dass es eine göttliche Ordnung in allem gibt. Unser Kosmos ist pure Mathematik – ein Ordnungsprinzip lässt sich erkennen. Die Natur ist ein sich selbst regulierender Organismus. Nur der Mensch lebt in einem selbst erschaffenen Chaos, obwohl er genau das mit seinen armseligen Regeln zu verhindern glaubt. Würde der Mensch zu allererst sich selber wieder erkennen, seine Gaben und Talente wertfrei annehmen, seine Sehnsüchte, Wünsche, Neigungen, Eigenheiten akzeptieren, genau dann könnte das scheinbar unmögliche Realität werden.

Auch in uns Menschen schlummert eine göttliche Ordnung, die es wieder freizulegen gilt. Es ist unsere Wahl. Ich glaube, jeder Mensch hat eine „Bestimmung“, die er sich selber zusprechen Muss. Nicht ein System darf den Prägestempel willkürlich verteilen. Nicht eine schulische Ausbildung alleine sollte über den späteren Beruf entscheiden. Die wahre Qualifikation liegt in der Berufung und der grundsätzlichen Eignung eines Menschen, die z.B. Handwerker, Politiker, Ärzte, Pfarrer, Lehrer, Musiker und jeden anderen Beruf zu einem herausragenden Teil ihres Berufsstandes werden lässt. Es gibt sie bereits heute, diese in sich ruhenden Menschen, die glücklich ihr Tagewerk vollbringen und überdurchschnittliche Leistungen vollbringen. Das hat nichts mit Geld zu tun. Der Erfolg stellt sich von alleine ein. Warum dieses Prinzip dem Zufall überlassen, wenn wir alle davon profitieren könnten?

Das alles hat nichts mit Phantasterei zu tun. Wer an eine göttliche Ordnung glaubt, der sollte nicht alles mit sich machen lassen, was genau dieses Prinzip verhindert. Mir geht es einzig um die Bewusstmachung dieses Mechanismus: werde authentisch und finde so dein Lebensglück in allem, was zu dir gehört und dich als Mensch ausdrückt. Das ist unser aller Herausforderung.

Es sind nicht „die da oben“, die alles zu verantworten haben. Es sind wir alle, die bis zum heutigen Tage alles mit sich haben machen lassen, nur um sich in der breiten Masse verstecken zu können. Authentisch sein kostet auch Mut – das macht man nicht eben mal so nebenbei – das will gelebt werden. Anfangs vielleicht sogar gegen den Strom schwimmend.

Wenn sich in Dir ein Gefühl von Freude und Freiheit einstellt, weil Du aus voller Überzeugung aus Deinem Herzen heraus handelst, denkst, fühlst, dann bist Du auf dem richtigen Weg. Das betrifft alle Bereiche unseres Lebens, nicht nur unsere Berufe und Partnerschaften – einfach alles profitiert davon.

Fangen wir jetzt als Erwachsene an, die in uns schlummernden Talente und Potentiale freizulegen. Das wird in jeder Alterslage andere Konsequenzen und Ziele hervorbringen. Zu spät dafür ist es erst auf dem Sterbebett. Es ist vielleicht einfach nur der Schritt nach vorne in Richtung Mitmenschen: „Ja – auch das bin ich – mit dieser und jener Eigenschaft“. Die festgefahrene Konformität und die Welt des Anscheins verlassen. Dadurch kommt das Spiel in Bewegung.

Vielleicht ist Opa schwul und ein begnadeter Tänzer – er traute sich das aber all die Jahre nicht zu leben.

Vielleicht hat Mama ausgeprägte spirituelle Begabungen, traut sich aber nicht anderen Menschen damit zu helfen, weil sie Angst hat, als verrückt bezeichnet zu werden.

Vielleicht ist der Sprössling ein künftiger Handwerker aus Leidenschaft, muss aber der lieben Eltern wegen Abitur und Studium absolvieren.

Das ist ein sehr weites Feld, was wir alle neu überdenken und reformieren sollten.

Keinen neuen Prägestempel der Politik oder anderer Systeme abwarten. Die Basis ist gefragt um neue Prägungen in das System einzubringen, die den Menschen wieder zu seinem wahren Kern führen. Du darfst dir genau jetzt überlegen, was das für dich und deine Familie bedeuten würde. Mit ein bisschen Mut geschieht vielleicht dein Wunder noch in diesem Leben.

Habe den Mut zu dir selber. Du bist ein Teil von Gott und der möchte sich auf Erden wieder göttlich ausdrücken.

Das, was manche Aufstieg nennen, drückt sich auch über unser glaubwürdiges authentisch sein aus. Warum sollte der Mensch aus heiterem Himmel seine eigene Evolutionsleiter überspringen können? Dahinter steckt vermutlich auch der Wunschgedanke des Menschen, unangenehme, aber notwendige Entwicklungsschritte einfach ausklammern zu wollen. Die Menschheitsgeschichte dokumentiert leider andere Verläufe. Muss es immer der beinahe Exodus sein?

Die aktuellen Energieanhebungen führen den Menschen immer deutlicher und unmissverständlicher an seine „eigene Baustellen“. Alles deutet derzeit mehr auf einen bewussten Veränderungsprozess im Menschsein hin, der uns alle förmlich zwingt zu handeln – um unseretwillen, aber auch um die Welt auf einen neuen Kurs zu bringen. Der Dimensionssprung ist derzeit nur auf einer inneren Ebene feststellbar. Energie folgt immer unserer Aufmerksamkeit, daher sollten wir diesen Mechanismus auf unseren Prozess des Erwachens richten. Der Gewinn liegt ganz in uns selber. Das Kollektiv entscheidet erst im Verlauf dieses Prozesses, welche neue Dimension sich für uns gemeinsam öffnet.

Die Zeit ist jetzt reif dafür – Du bist jetzt gefragt!

Ein passender Beitrag zum Thema: „Dein Gewinn liegt in der Toleranz Dir gegenüber“

Gott, der Trick mit dem Ego und die nächsten Lottozahlen

Eine Satire zum Sonntag- „frisch getschännelt“

Meine geliebten Kinder, es ist schon wieder Sonntag, der Tag des Herrn, und ich habe heute etwas wunderbares mit euch vor.

Wir tauschen heute einfach mal die Rollen – ihr seid Ich hier oben und Ich bin ihr alle auf Erden. Damit ist ja eigentlich alles so wie gehabt – na ja – es geht mir dabei um euer Gefühl, mich erleben zu dürfen. Ich setze mich also freiwillig in meiner göttlichen Ausschließlichkeit in euer kuscheliges Erdennest und fange an, ganz Mensch zu sein. Und ihr erhört jetzt meine Gebete. Also – lasst uns beginnen.

Ihr seid dran:

Spürt ihr schon meine Allmacht, könnt ihr fühlen, wie großartig es ist, mir hier unten im Sumpf des Erdendaseins zuzusehen? Jetzt bekommt ihr plötzlich eine Ahnung von euch selber oder? Menschsein ist doch aus meiner Sicht der Dinge gar nicht so kompliziert, wie es immer dargestellt wird. Ihr seht diese wunderbare blaue Kugel und seid fasziniert, wie dieser eine Gott, bestehend aus 7 Milliarden eigenständigen Individuen, tatsächlich ein einziges Wesen ist.

Und jetzt bin ich dran:

Ich flehe euch alle an, helft mir aus meinem irdischen Schlamassel heraus, ich schaffe es nicht alleine, ich bin so klein und ohnmächtig, ich ertrage es nicht länger ein Mensch zu sein. Ich bin ständig pleite, habe Fußpilz und es ist einfach die Hölle hier unten. Ich bekomme nie das, was ich möchte, die bösen Buben ärgern mich andauernd, die Außerirdischen wissen scheinbar auch alles besser, lösen aber ihre Hilfsversprechen nie ein. Und ständig wird hier irgendwo geschossen – aua – ich mag so nicht mehr. Was ist eigentlich mit meinen Gebeten? Hört ihr mir nie zu, wie lange soll das denn jetzt noch so weitergehen?

Und jetzt wieder ihr alle.

Hey du schlafender Gott, wach doch endlich auf. Die Lösung für all deine Probleme haben wir dir doch längst mitgeteilt. Hast du keine Lust selber aktiv zu werden?

Und jetzt bin ich wieder dran – aber bitte, jetzt hört mir endlich einmal zu und tut was für mich!!!

Ich kann dieses Geschwätz nicht mehr hören von Spiegelprinzip, Ursache und Wirkung, Resonanzgesetz, dieser dämlichen Liebe, Friede, Freude, Eierkuchen. Ich will jetzt hier einfach Ergebnisse sehen. Was soll das alles? Die Mächtigen sind kurz davor mich vollends zu manipulieren und zu unterjochen, große Gefahren aus dem Weltraum wirken ständig unkontrollierbar auf mich ein, diese verdammten Channeler erzählen einem den letzten Blödsinn und ich weiß nicht mehr was oben und unten ist. Ich will jetzt sofort in die 5. oder auch in jede bessere Dimension. So ein Scheiß aber auch. Ich will es jetzt sofort ganz anders. Aber auf jeden Fall voll fett gut. Mindestens einen 10m² Flachbildschirm, einen begehbaren Kühlschrank, Rente mit 15 und sofort für alle, und jede Menge Personal. Ich mach hier nix mehr. Die göttliche Universal Card Gold ist obligatorisch – logo! Und diese unaufhörliche Entwicklung meiner Persönlichkeit – ich will einen USB 3.0 Anschluss für göttliche Sofort-Updates.

Und jetzt ihr wieder……. nein, nein, stopp – das wird so nichts. Ich erkläre mir mal aus meiner Sicht jetzt selber die Welt. Ihr könnt euch dann immer noch entscheiden, wie ihr es gerne hättet.

Lasst einmal alle Feindschaft, jedes Bewerten, jedes Verurteilen, alles Gemeckere und Besserwisserische los. Regt euch nicht über die WM in Brasilien auf, genießt das, was ihr als positiv dabei erkennen könnt und hört zu.

Alles was euch gerade in dieser Welt gezeigt wird, hat seine Gründe. Ob ihr nun die Ursache davon seid, spielt auch keine Rolle. Lasst wirklich jegliches Verurteilen von was auch immer vollständig los. Schaut auf das Unperfekte in dieser Welt voller Mitgefühl. Lasst dieses Mitgefühl den Verursachern, den Leidtragenden und euch selber zuteilwerden. Beobachtet einfach nur aufmerksam die jetzige Situation und seid sehr wach dabei. Ihr werdet so die Situation selber erkennen können.

Ihr seid alle wunderbare Geschöpfe – ja – ihr alle zusammen – ich schließe niemanden aus. Macht euch das bewusst. Haltet den Finger nicht mehr in eure Wunden, sondern bringt sie einfach nur in die Heilung. Keiner hat Schuld. Schuld existiert nicht.

Ihr habt gemeinsam einen Film gedreht. Jeder hat seine Rolle gespielt. Der Film aber ist längst zu Ende. Er hat längst seinen Zweck erfüllt. Ihr schaut nur eine unaufhörliche Wiederholung ohne weiteren Nutzen. Alles ist gleichzeitig in meinen Welten. Wählt jetzt diese Welt, die euch am angenehmsten erscheint und die ihr glaubt aus eigener Kraft erreichen zu können. Das Drehbuch zu dem neuen Film liegt in eurem Herzen. Das Gefühl verschafft euch Zugang zu dieser Welt.

Wenn du jetzt in diese Welt möchtest, schließe einfach auch niemand anderen aus – das ist meine einzigste Empfehlung an dich. Warum, weißt du ja bereits selber – ein Wesen und so…..

Luzi wird in seinen wohl verdienten Ruhestand geschickt. Seine Engelsgeschwister warten schon sehnsüchtig auf ihn. Sie alle wollen wissen, wie das mit dem Sex auf Erden funktioniert. Ich bin sehr gespannt, ob das hier oben gut geht……… Tja – was mache ich nicht alles für euch. Und ja – ich stelle Gerechtigkeit her. Ihr müsst euch um nichts kümmern, die Konten zwischen euch Menschen werden alle ausgeglichen sein. Lasst einfach die Finger von den alten Spielchen. Ihr wisst doch – Energie folgt der Aufmerksamkeit. Regt euch also nicht mehr auf über all die Missstände im System. Verstehen könnt ihr all das Vergangene erst mit euren neuen Augen.

Die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind immer einfach. Macht es nicht komplizierter, als es ist. Es gibt da noch einen letzten Trick, den ich euch jetzt verraten möchte. Ihr seid nicht euer Ego. Euer Ego war die Karotte, die euch pausenlos etwas hat tun lassen, was den freien Willen vorgegaukelt hat. Ich möchte das jetzt nicht episch breit erklären. Begrabt euer Ego liebevoll und werdet wieder voll authentisch. Es geht einfach über euer Gefühl und das lasst zu. Mehr ist es nicht. Wenn euch das gelungen ist, schenkt denen, die noch nicht soweit sind, euer Mitgefühl und eure Liebe. Ihr dürft sie einfach so lassen, wie sie sind. Lasst ihnen ihr Ego und steigt nicht auf ihr Spiel ein. Sie werden es von ganz alleine begreifen – so wie ihr jetzt.

So meine geliebten Kinder, hier sind jetzt die Lottozahlen für die kommende Woche:

51 – 77 – 111 – 139 – 498 – 999 – Zusatzzahl 1.000

Meine göttlichen Annahmestellen sind rund um die Uhr geöffnet!
Spielt eure Lotterie erfolgreich!

Und als Bonus gibt es eine Sonderausspielung mit 100.000 Erleuchtungspaketen.

Wirklich brauchen werdet ihr sie aber nicht mehr!

Es ist bereits alles gesagt.

Bis neulich.

Hier gibt´s mehr Satire

Der heilige Gral in uns

Unsere Gefühle sind die mächtigen Werkzeuge der Veränderung –
Update 04/2015

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken.

Das Erlösen unserer eigenen Lebensthemen ist unser Schlüssel in die Freiheit. Wir bekommen derzeit intensivste energetische Unterstützung aus unserer göttlichen Quelle. Dieser Ent-Wicklungs-Prozess ist allseits präsent. Zum einen kennen wir alle unsere Hürden, unsere noch unerlösten Lebensthemen, die uns unaufhörlich in allen Schattierungen begegnen. Und gleichzeitig sind wir wie gelähmt, diese Themen zu erlösen. Wir schauen uns selber zu, wie wir unaufhörlich immer wieder den gleichen Mustern folgen und erleben über das Außen, die sich immer nur wiederholenden Lebenssituationen. Wir befinden uns in einem Hamsterrad. Das durchschauen immer mehr Menschen, wissen aber keinen Ausweg daraus. Vielleicht kann dieser Text etwas dabei helfen. Es geht um unsere Fähigkeit zu fühlen.

Wir selber sind die Erstursache von allem, was uns im Leben widerfährt. Dahinter verbirgt sich der in meinen Texten häufiger benannte göttliche Spiegel. Und das ist absolut wörtlich zu nehmen. Es ist keine Metapher, die wir mal so nebenbei zur Kenntnis nehmen können. Wer vor einem Badezimmerspiegel steht, sieht dort nur das, was er gerade verkörpert. Der göttliche Spiegel funktioniert genauso – er ist unbestechlich und absolut präzise. Die Projektionsfläche dieses Spiegels ist die Illusion unserer sog. Realität – das Außen. Wir „sehen und erleben“ uns selber über die Reaktionen und Handlungsweisen unserer Mitmenschen. Und diese Mitmenschen können uns gewaltig nerven oder auch in pures Entzücken versetzen – doch – auch das kommt vor!

Genau an dieser Stelle wird die Sache scheinbar kompliziert. Ich selber soll jetzt über die Handlungsweisen eines anderen mich selber darin erkennen können? Ich bin demnach die Ursache für das nervende oder auch entzückende Spiegelbild? Genau diesen Zusammenhang herzustellen, fällt uns i.d.R. sehr schwer – vorausgesetzt, wir haben diese Möglichkeit überhaupt schon in Betracht gezogen.

Gott ist ein brillantes Mysterium, das mit sich selber spielt. Eine seiner Schöpfungen ist die liebenswerte Gattung Mensch. Ausgestattet mit viel Gefühl und begrenztem Verstand. Wir versuchen leider unaufhörlich mit unserem zu kleinen Verstand uns die Welt zu erklären und das mit nur mäßigem Erfolg. Es könnte auch anders laufen.

Unsere menschliche Kernkompetenz ist nämlich unser Gefühl – hier liegt auch unser heiliger Gral verborgen. Unsere Gefühle sind der Schlüssel zu allem.

Wer also bereit dazu ist, das Spiegelprinzip als ein Faktum anzuerkennen, der findet seine eigene Erlösung über seine wahrhaften Gefühle. Wer seine Gefühle zulässt, sie klärt, sie auf die Liebe hin ausrichten kann, weder sich noch andere verurteilt, der gewinnt den Jackpot für sich – den heiligen Gral.

Deine Gefühle spiegeln sich unaufhörlich. Du siehst sie nicht im Spiegel, aber sie erreichen dich über dieses Prinzip.

Exakt das ist der Grund, warum Lebensfreude ein Motor ist. Positive Gefühle können uns das Leben unglaublich lebenswert erscheinen lassen. Die Körperchemie erzeugt Glückshormone und diese lassen uns die Welt mit anderen Augen sehen – dauerhaft. Das ist keine rosarote Brille, die einen baldigen Absturz zur Folge haben muss. Es ist eine Grundhaltung im Leben.

Unsere Kinder sind hier unsere Vorbilder. Im Optimalfall wissen sie um den Schutz ihrer Eltern, trauen dem Leben noch viel Positives zu und erleben das auch sehr häufig – Hinfallen, Weinen, Aufstehen, Weitergehen eingeschlossen. Der Motor Lebensfreude ist in einer meist gesunden Form noch aktiv. Mit zunehmenden Alter und den entsprechenden Lebenserfahrungen kann sich dieser Motor ins Gegenteil verkehren. Dieser Umkehrprozess wird sehr aktiv durch unsere sog. moderne Gesellschaft begünstigt. Kita statt heimischer Nestwärme. Harz IV statt l(i)ebenswerte Unterstützung der späteren Leistungsträger. Die Droge TV + PC + Handy und vielleicht noch andere verseuchen genau diesen Lebensmotor. Der heimische Geldbeutel bietet keinen Schutz davor – im Gegenteil. Unsere Vorfahren können in das gleiche Horn stoßen, nur damals mit anderen Vorzeichen.

Wir alle tragen von Hause aus diesen Lebensmotor Freude in uns. Wir haben es leider versäumt, ihm seinen angemessenen Stellenwert zuzuteilen. Andere, uns wohl vertraute, menschliche Attribute waren uns wichtiger. Heute sind wir eine weltweite Leistungsgesellschaft, die es sich scheinbar leisten kann, auf menschliche Gefühle keinen Wert zu legen – letzteres kennen wir historisch gar nicht anders. Das eigentliche Gold in uns selber treten wir mit Füßen und graben stattdessen lieber viele tiefe Löcher in die Erde, um es dort zu suchen. Diese Fehlentwicklung hat m.E. historische Gründe, die man so leicht nicht in den offiziellen Geschichtsbüchern finden wird. Darauf gehe ich in anderen Beiträgen noch näher ein.

Zurück zum heiligen Gral in uns. Wenn unsere Gefühle tatsächlich mächtige Werkzeuge sind, dann haben wir zumindest in eine Richtung uns den Beweis bereits geliefert. Ein Blick in die Welt zeigt es uns. Seltsam nur, dass unsere Sehnsüchte doch ein ganz anderes Bild liefern. Eine Vision von einer lebenswerteren Welt lebt fast in jedem Menschen. Warum begnügt sich der Mensch im Kollektiv mit einer Vision, statt eine solch reale Welt zu erschaffen? Ist es das Geld, die Mächtigen, die bösen Buben? Oberflächlich betrachtet ein großes JA.

Was aber sind unsere dominanten Gefühle? Welche Gefühle werden, von wem auch immer, wie ein glühendes Feuer immer wieder neu entfacht und das weltweit? Es sind genau die Gefühle, die alles andere als Glückshormone produzieren. Angst ist die große Plattform für alle weiteren destruktiven Gefühle wie Aggression, Hass, Unmut, etc.

Angst ist das kollektive Gefängnis der Menschheit. Unsere Körperchemie ist der Gefängniswärter. Und unser fehlgeleiteter Verstand liefert die notwendigen Erklärungen für das Aufrechterhalten dieser erbärmlichen Illusion. Im Grunde ein einfaches Abzocker-Spiel. Man musste einst nur wissen, auf welche Knöpfe man bei uns Menschen drücken musste, damit wir genau so funktionieren, wie wir es heute immer noch tun. Wir sind angstgesteuerte Sklaven, denen man eine Vision von einer besseren Welt verkauft hat, damit sie schön brav ihrer Karotte hinterher laufen. Und genau hier liegt jetzt unser aller Chance: endlich unsere eigene Vision in eine Manifestation zu verwandeln.

 

Aber zurück zum Gral der Gefühle.

Wer sich in seiner eigenen Destruktivität selber gefangen hält, wird tausende von Gründen finden, warum irgendwer oder irgendwas im Außen genau daran schuld ist. In Wahrheit ist es jedoch nur ein Spiegelbild unserer Gefühle. Das Abbild unserer Innenwelt wird unmissverständlich über das Außen reflektiert – man muss diese „Sprache“ nur lesen können. „Gleich und gleich gesellt sich gern“ weiß auch der Volksmund zu berichten. Ich nenne das die energetischen Cluster.

Es geht nicht darum, ob wir jetzt an allem selber Schuld sind, was uns so widerfährt. Schuld ist der völlig falsche Begriff. Es geht um Ursache und Wirkung. Wer im Restaurant ein Steak bestellt, erwartet zurecht auf seinem Teller auch ein Steak. Im Leben bestellen wir uns auch die tollsten Sachen, erhalten aber selten genau das „geliefert“. Der Grund liegt in uns. Der Volksmund kennt auch die passende Weisheit „Tauben fliegen immer zu Tauben“, soll heißen, wer sowieso schon genug Geld hat, wird oft mit noch mehr Geld vom Leben überschüttet. Die breite Masse bekommt Knäckebrot mit Wasser – wenn´s gut läuft.

Es ist das Prinzip der Resonanzfähigkeit, was wir begreifen dürfen.

 

*****

Wenn wir ständig für uns alleine, aber auch im Kollektiv in einer bestimmten Grundhaltung uns bewegen, ich könnte auch sagen schwingen, dann setzen wir dadurch das Prinzip von Ursache und Wirkung in Gang und erzeugen so eine bestimmte Qualität im Außen. Wir kennen aus z.B. ethnischen Gruppen, Ländern, Religionen etc. genau diesen Effekt: „die sind einfach so“. Dieses Prinzip lässt sich auf alles bis in die eigene Familie oder z.B. auch Wohngegend übertragen. Die in Resonanz miteinander stehenden Menschen „finden“ sich überall auf der Welt (energetische Cluster). Jeder hat dem anderen etwas zu sagen oder zu “zeigen“. Wir halten uns gegenseitig einen Spiegel vor, nur erkennen wir zuerst immer nur den Anderen darin, aber nicht die „Gruppe“, deren Teil wir längst geworden sind.

Ich selber gehe seit vielen Jahren mit diesem Wissen durchs Leben und bin immer wieder überrascht, was so alles in mir selber noch an Themen begraben liegt. Ich bin für mich zu dem Schluss gekommen, dass wir alle in einem gigantischen Transformationsprozess stehen. Wir klären pausenlos unsere eigenen Lebensthemen, vollziehen das aber auch gleichzeitig im Kollektiv für uns alle. Man könnte auch sagen, dieser eine Gott auf Erden, WIR, heilt sich gerade selber und erwacht. Auch hier lässt sich das Prinzip des 100. Affen wiederfinden. Eine kritische Masse mit der richtigen Grundhaltung erzeugt den Effekt.

Nun geht es bei dieser Betrachtungsweise des Lebens nicht nur um unsere Schwachstellen. Mit Kenntnis des Spiegelprinzips und dem Resonanzgesetz ziehen wir auch automatisch alles Wünschenswerte in unser Leben – vorausgesetzt unsere innere Welt entspricht bereits diesen Wünschen.

Unsere Gefühle sind sehr mächtige Werkzeuge, die es richtig einzusetzen gilt. Eine meiner frühen Erkenntnisse dazu war:

Gedanke, Gefühl, Wort und Tat müssen auf einer Linie sein, um ein bestimmtes Ergebnis erzielen zu können.

Nur der durchgängig authentische Mensch wird so diese Kraft zu seinem Vorteil einsetzen. Wasser predigen und selber Wein trinken wird dauerhaft nicht funktionieren. Diese Gesetzmäßigkeit bevorzugt auch keine polare Seite. Wer jetzt glaubt, nur die lichtvollen Liebenden auf dieser Erde seien damit gesegnet, der irrt. Es gibt ausreichend erfolgreiche Ganoven in allen Bereichen des Lebens, die genau so zu ihren Erfolgen kommen.

Es ist in der Tat leichter, seinen Schwächen nachzugeben, als in einer hehren Absicht zu einem Engel zu werden, sofern das ein Ziel ist. Unsere Schwächen, besonders unsere Gleichgültigkeit, sind meiner Überzeugung nach der Grund schlecht hin, warum es so übel in dieser Welt ausschaut, und wir scheinbar von einer Handvoll Übermächtiger dirigiert werden. Viele überlassen den Prozeß des Erwachens lieber den anderen, verurteilen diese dann noch als Spinner und fokussieren sich lieber auf dunkle Energien und Ganoven.

Die Sache hat jedoch einen Haken – wir alle sind dieses eine Wesen auf Erden zugleich.

Verurteilen wir einen Ganoven, verurteilen wir immer auch ein Stück von uns selber – das entspricht der hier beschriebenen Logik. Nur will das kaum ein Mensch wahr haben. Wir alle stehen jedoch auf die eine oder andere Art miteinander in Resonanz.

Die Tatsache, dass ein anderer Mensch für uns die Drecksarbeit übernimmt und systemisch betrachtet die Rolle des Ganoven spielt, beinhaltet somit auch einen Teilaspekt von uns selber, der genau dazu auch fähig wäre, sich aber nicht traut und vielleicht einfach nur zu gut ist, um schlecht zu sein. Unsere Selbsttäuschung in Bezug auf unseren Fußabdruck, den wir alle in dieser Welt hinterlassen ist grandios. Wir zeigen fast alle ausnahmslos mit dem Finger auf die anderen und erkennen uns selber nicht im Spiegel.

Aber auch hier sei es nochmals ausdrücklich erwähnt: dieses Prinzip funktioniert in beide Richtungen. Ich zeichne hier kein ausschließlich düsteres Bild. Alles, was uns im Außen fasziniert, ist genauso ein Teil von uns. Die Kernfrage ist, warum halten wir so mit unseren Gaben und Talenten hinterm Berg und reduzieren uns auf gesellschaftliche Normen? Jeder Mensch besitzt etwas Außergewöhnliches, was ihn auszeichnet, bewundernswert macht und einem anderen Menschen gleichzeitig Hilfestellung sein kann. Warum also nur auf die Superstars im Leben vor der Glotze schauen? Jeder ist für sich ein Superstar – leider zu viele mit einer Tüte Chips und einer Flasche Bier vor dem Dauerberieselungskasten, der die Hirne und Herzen der Menschen in Gleichklang schaltet.

Ja – es ist schwer, das hier gesagte auf sich selber zu übertragen. Es funktioniert selten in einer 1:1 Betrachtung. Wer aber sich im Prozess des Erwachens befindet, wird das hier Gesagte vermutlich nachvollziehen können und seine Schlüsse für sich daraus ziehen. Exakt das ist eine Komponente des so oft herbei gesehnten „Aufstiegs“.

Wenn uns im Außen permanent Extreme widerfahren oder wir uns ständig mit Extremen thematisch befassen, sollten wir es wagen, auch einen Blick auf unser wahres Innenleben zu werfen. Angst, Aggression, Hass, Wut, Enttäuschung, Bitterkeit – diese Liste ist unendlich lange fortsetzbar – all diese Gefühle sind Teil von Menschen. Und diese Gefühle wirken sich in dieser Welt fatal aus. Wir alle sind daran beteiligt. Wir alle machen mit – meist ohne es zu wissen, aber mit dem Fingerzeig im Anschlag auf „den Typen da von gegenüber“. Unsere Feindbilder haben auch etwas mit unserem Innersten zu tun.

Solange wir diese Gesetzmäßigkeiten des Spiegels, der Resonanz, der Gefühle nicht endlich klug einsetzen und wahrhaftig aus dem Herzen heraus leben, wird diese Erde der Gulag bleiben, den wir alle so verurteilen.

Das bedeutet nicht, ohne Fehler sein zu müssen, um etwas in eine neue Richtung bewegen zu können. Wir werden uns als Mensch nicht zu einem Gott hin entwickeln, der nur noch als gleichförmiges „Dauerpfeifen“ ohne Schwankungen in Erscheinung tritt. Diesen Gott gibt es bereits. Wir aber sind Menschen. Und Menschen leben und agieren etwas für dieses Mysterium Gott aus, das wir in letzter Konsequenz selber sind. Das Wissen darüber bleibt aber nur esoterischer Quark, wenn wir es nicht schaffen, aus unserer Opferhaltung heraus zu kommen. Wir sind Opfer und Täter zugleich. Wer kann, möge das verinnerlichen.

Solange das Menschsein sich innerhalb einer polaren Welt abspielt, wird es immer die Vertreter beider Seiten systemisch geben müssen. Wenn wir aber alle zusammen unseren Fokus nur auf den Abgrund der Hölle richten, was bitte soll dann als Endergebnis über einen göttlichen Spiegel zu Vorschein kommen? Et voilà – noch etwas mehr Hölle bitteschön.

Mein Beitrag „Die Lust am Leben“ versucht genau das in Verbindung mit unserer Körperchemie zu bringen. Wer Lebenslust völlig authentisch wieder integrieren kann, wird vom Spiegel und der Resonanz reichlich beschenkt werden müssen. Die Kunst dabei ist die eigene Stabilität und auf einer Linie zu bleiben. Wir verändern so uns selber dauerhaft und unser Umfeld gleich mit. Ein Dominoeffekt kann entstehen. Die dunkle Variante davon haben wir alle nun lange genug gemeinsam ausgequetscht bis zum letzten Blutstropfen. Erkenne deine Schönheit wieder im Spiegel und komme in Resonanz mit den Menschen im Leben, von denen du vielleicht nur träumst. Du entscheidest exakt jetzt darüber. Fratze oder Lächeln – es ist dein Bild im Spiegel, was du erkennen wirst. Freude, Liebe, Lebenslust sind mächtige Werkzeuge deiner Gefühlswelt. Setze sie authentisch ein.

Du kannst nur gewinnen dabei!

Zusammenfassung

 

Unsere Gefühle sind das Fundament von allem was ist. Aus einem Gefühl wird eine mentale Überzeugung, aus dieser Überzeugung werden Worte, aus diesen Worten entsteht die Manifestation in Form von Taten. So erschafft der Mensch seine Realität und wundert sich über seine eigene Schöpfung.

Die göttliche Kraft, das Bewußtsein, transzendiert über unsere Gefühle in die Materie. Wird dieser Schöpfungsprozeß auf halbem Wege manipuliert, entsteht daraus eine Hölle, die wir Erde nennen. Diese Hölle wird selbstverständlich auch über das Gefühl genährt – und das ist die Angst, die in jedem Menschen lebt, in all ihren Variationen.

Die Erde ist in Wahrheit ein Paradies, dessen wir uns einst haben berauben lassen. Wir tragen jedoch alle die Werkzeuge in uns, die es uns genau jetzt erlauben, diese Erde wieder zu einem Paradies zu machen.

Wenn Du – ja genau DU – begreifst, daß Du vor diesem göttlichen Spiegel pausenlos diese Welt mit kreierst, dann setze in Dir die Erstursache von dem, was Du im Außen erleben möchtest – mit all deiner Macht und Lebensenergie.

Nur ein geheilter und in sich ruhender Mensch kann eine Erstursache von „paradiesischer Qualität“ in diese Welt bringen. Liebe ist eine göttliche Qualität und sollte keine menschliche Floskel mehr sein. Wer bereit ist, seiner eigenen Wahrheit ins Gesicht zu schauen und seine eigenen Lebensthemen in die Heilung bringt, der vollbringt zusammen mit anderen Erwachenden das Wunder, das manche so gerne „Aufstieg“ nennen.

  • Es ist das Herz, das euch erlöst
  • Es ist der Frieden, der euch beruhigt
  • Es ist die Vergebung, die euch befreit
  • Es ist das Mitgefühl für euch selber und diese Welt, das die Verurteilungen beendet
  • Es ist die Selbstliebe, die eure Ängste auflöst
  • Es ist die Liebe zu allem, die euch nährt
  • Es ist die Freude eines erwachenden Gottes an sich selbst, der das Paradies erschafft

Ich danke Dir – ja DIR – dass Du den Text bis hierher gelesen hast. Solltest Du ihn auch als Deine Wahrheit erkennen können, sprich mit den Menschen in Deinem Umfeld darüber. Wir alle profitieren davon.

Hier der Link zum Text: https://echnatom.wordpress.com/2014/06/11/der-heilige-gral-in-uns-teil-1/

Die Lust am Leben

Wie unsere Körperchemie uns helfen kann, die Illusion des Lebens zu verändern

Die Lust am Leben ist der vielleicht schönste Beweggrund im Menschsein Leben überhaupt leben zu wollen. Es ist ein Gefühl der Freude, dass sich mit der Lust paart und so Lebenslust erzeugt. Ein sexueller Akt auf emotionaler Ebene aus sich selbst heraus. Nicht die sexuelle Energie dominiert dieses Gefühl der Lust, sondern ein Lebenstrieb, der unser ganzes System erfasst. Die Körperchemie durchflutet uns mit ihren „Glückshormonen“ und bringt uns in eine Ebene der Freude, die nach ihrem Ausdruck in der Materie verlangt. Wir versuchen uns zu spiegeln im Außen. Leben verliert in diesem Moment seinen Schrecken. Nicht das Feindbild zeigt sich uns, sondern der Wunsch nach einem spiegelbildlichen Ausdruck unserer Innenwelt. Wir senden etwas aus, das wir erwidert bekommen möchten. Die Lust soll sich augenblicklich über die Materie reflektieren. Diese Lust nach Ausdruck und Erwiderung kann sehr unterschiedliche Wege nehmen. Ich lasse einmal bewusst die Sexualität als Akt und unser klassisches Konsumverhalten außen vor – denn das kennt jeder. Interessant wird diese Energie der Lebenslust in Bezug auf den Menschen an sich. Ich klammere auch hier einmal die Begegnung mit anderen Menschen aus und reduziere Lebenslust auf die Begegnung mit uns selber. Warum, wirst du gleich erkennen.

Wir alle sind ein Teilaspekt von Gott. Gott ist pures Bewusstsein. Gott ist alles. Gott ist auch die noch unmanifestierte Energie, die ihren Ausdruck in der uns bekannten Materie sucht in Form von Leben – Mensch, Tier, Pflanze – und der scheinbar toten Materie -alles Gegenständliche, was Erde zu bieten hat. Göttliches Bewusstsein manifestiert sich in der uns bekannten Schwingung und Frequenz auf Erden. Das, was wir hier erleben und auch gerne als Illusion bezeichnen, ist ein Ausdruck göttlicher Lebenslust. Wenn Gott als die höchste Schwingung und Frequenz betrachtet wird, dann ist die Erde mit samt ihren Bewohnern ein verlangsamter Ausdruck göttlicher Energie.

Polarität in allem ist ein Grundgesetz auf Erden. Der Wunsch nach Gegensätzlichkeit in allem was ist, macht einen Selbsterfahrungsprozess im Menschsein erst möglich. Relativität entsteht. Ich kann mich selber erst einordnen, wenn ein anders geartetes Pendant mir gegenüber steht. So erkennt sich Gott in seiner reduzierten Form Mensch als groß oder klein, dick oder dünn etc.

Die Auswahl eines Seins Zustandes macht uns Menschen das Leben entweder zur Hölle oder zum Paradies. Wir haben gelernt zu erkennen, was gut oder schlecht für uns ist – zumindest trifft diese Bewertung auf einen Großteil der Menschen zu. Wir werden vor eine Wahl gestellt, uns zu entscheiden. Spannend ist jetzt die Frage, warum schafft es der Mensch nicht, sich für ein reales Paradies zu entscheiden? Wir haben uns im Kollektiv für die Hölle entschieden und kommen derzeit nicht so ohne weiteres dort heraus. Gründe dafür gibt es – ich werde sie zu einem späteren Zeitpunkt erläutern. Entscheidend ist aber, wie gelingt der Wechsel. Und hier kommt die Lebenslust wieder ins Spiel. Ich nehme ein polares Extrem gleich vorweg. Es gibt eine kleine Zahl von Menschen, die Lust an Gewalt und allem was Hölle zu bieten hat, verspürt und auslebt. Sie sind systemische Notwendigkeiten innerhalb der Polarität. Die breite Masse aber, die sogenannten „Normalos“ ziehen ihren Genuss aus echten paradiesischen Zuständen. Nur sind die leider oft handverlesen.

Unsere tägliche Angst lässt uns dieses nicht sichtbare Gefängnis nicht verlassen. Wir sind so fixiert auf die paar bösen Buben, dass keinerlei Lebenslust aufkommen kann. Und das Böse oder das Übel in dieser Welt hat viele Gesichter – ich muss es nicht im Detail beschreiben, jeder kennt es aus seinem Alltag. Die Frage ist aber, was ist größer und realer: die echte Gefahr oder nur die innere Angst, dass etwas passieren könnte? Krankheit, Arbeitsplatzverlust, Gewalt, Finanzprobleme oder einfach nur grundlose Ängste können uns vollständig ausbremsen.

Wenn der Mensch seine Ängste lernt zu durchschauen und zu kontrollieren, kommt die Lebenslust auch wieder zu ihrem Recht. Es ist nicht der Sack voller Geld, der uns kurzfristig wirklich erlöst. Es ist eine innere Haltung und Erkenntnis, wie wir ticken, die uns befreit.

Unsere Körperchemie ist entweder unser Gefängniswärter oder unser Lebenslustmotor.

Wir haben hier mehr in der Hand, als wir wissen. Der tägliche Blick in den Schlund der Hölle gepaart mit Ängsten, Aggressionen und Selbstzweifeln erzeugt diesen giftigen Cocktail in uns. Ich lasse an dieser Stelle bewusst Menschen mit Funktionsstörungen außen vor. Ich rede von den Menschen, die ohne es zu wissen leichtfertig mit ihrer eigenen Haltung diesen Cocktail produzieren und sich dann über die Ergebnisse im Außen wundern. Ich selber bezeichne mich hier als Spezialisten im sich selber ein Bein stellen. Nun – nach jedem Hinfaller kam auch wieder ein mürrisches Aufstehen. Immer wieder mit der Selbsterkenntnis gepaart „haste mal wieder fein hingekriegt“.

Wenn wir es schaffen, unsere Lebenslust aus uns heraus wieder zu aktivieren – und das kostet Kraft, kann das einen Dominoeffekt erzeugen. Und wenn mal wieder eine typische Unterbrechung kommt – den Kurs unbedingt wieder aufgreifen. Das sagt sich alles hier in Worten so leicht. Und „immer einmal mehr aufstehen als hinfallen“ kann fast auch keiner mehr hören nach den vielen Umfallern. Aber – Energie folgt unserer Aufmerksamkeit und das gilt auch für unsere Körperchemie. Was wir selber zu einem besseren Er-Leben beitragen können, sollten wir zumindest versuchen. Vielleicht motiviert das den ein oder andern hier.

Lebenslust statt Frust könnte ein täglicher Wahlspruch sein.

Für den Start kann etwas Zweckoptimismus helfen. Für die nötige Substanz muss jeder selber sorgen. Wer sich selber so motivieren kann, der kann auch anderen in seinem Umfeld dabei helfen. Und der eigene Nutzen dadurch, in einem höher schwingenden Umfeld leben zu dürfen, ist enorm.

Wir alle sind nach meiner Überzeugung ein Teil von Gott. Wir sind somit auch mit seinen Werkzeugen ausgestattet. Pure Lebenslust ist unser Schöpfungsmotor, den es jetzt zu aktivieren gilt. Und anschließend treffe jeder seine Wahl, was er in diesem Leben erleben möchte.

Das sind alles keine leeren Phrasen. Unsere kollektive Energie – das, was wir alle zusammen jeden Tag erzeugen auf der Welt – entscheidet mit darüber, welche Qualität von Illusion wir hier erleben dürfen oder auch nur ertragen müssen. Wir haben die Wahl.

Ob Familie, Freunde, Arbeitsplatz oder jede andere gemeinschaftliche Begegnung. Redet über solche Themen und erklärt euch so selber eure Welt. Das hilft!

Viel Freude dabei !