Gewalt

Parallelgesellschaften

Über Gewalten, Wahlen und Selbstbetrug im System

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken und dienen als Ergänzung zu diesem Text

Politische Wahlen sind wie Updates für elektronische Geräte: sie verleihen den Menschen ein gutes Gefühl etwas Gutes gemacht zu haben, weil es angeblich eine Verbesserung darstellt. In Wahrheit funktioniert alles mehr oder weniger wie zuvor oder eine Verschlimmbesserung zeigt ihre Tücken. Wenn man die grassierende Verwahrlosung unserer Gesellschaft besonders in Städten beobachtet, fühlt man sich immer mehr wie im Zoo unter wilden Tieren. Gewachsene Strukturen zerfallen. Smartphones werden zum Götzenbild. Jugendliche Zuwanderer verhalten sich hier so, wie sie es in der verlassenen Heimat nie könnten. Die bereits hier Aufgewachsenen aus problematischen Sozialgefügen, mit und ohne Migrationshintergrund, machen es ihnen vor. Clans in Ghettos treiben ihr mieses Spiel. Fast alle anderen ducken sich weg. Verrohung, Haß und pure Dummheit etablieren sich in allen Gesellschaftsschichten. Politische Systeme versagen immer mehr. Statt zu handeln, werden Maulkörbe verteilt. Der Unfriede scheint gewollt zu sein. Menschen, die es noch gut mit ihren Mitmenschen meinen – egal welcher Nationalität – haben immer mehr Angst. Angst vor Gewalt, Übergriffen.

Die Wurzel dieses Übels sehe ich in unserem kranken und korrupten Geldsystem, das Werte vermittelt, die keine sind. Wir alle stehen vor einen globalen Kollaps, den keiner wahrhaben will und dennoch jeder erahnt. Menschen gehen aufeinander los, als wären sie im Krieg. Unterschiedliche Religionen und Kulturen tauschen sich nicht aus und suchen einen Konsens, sie belehren und verurteilen stattdessen einander. Multikulti kann nur dann funktionieren, wenn alle Beteiligten auf einem ähnlich gereiften Niveau liegen und dieses Miteinander freiwillig tun. Politik und Industrie haben jedoch etwas initiiert, das ausschließlich auf Motiven des Profits basiert und so einen fatalen Schnellschuss getätigt, der zum Rohrkrepierer wurde. Wir alle haben mitgemacht. Solange der eigene Job lukrativ und krisensicher war, war alles andere egal – „Nach mir die Sintflut“. Die Rechnung bekommen wir immer heftiger präsentiert. Schuld sind nicht Menschen aus fremden Ländern oder Menschen aus Randgruppierungen. Verantwortung tragen diejenigen aus Politik und Industrie, denen Macht und Geld wichtiger waren, als eine kollektive Weiterentwicklung für alle Menschen, die das wollen. Geld steht faktisch über allem – über dem Leben selbst. Wir sind nicht mehr fähig uns eine Welt des Miteinanders vorzustellen, in der die Liebe und der Frieden das Maß der Dinge ist. Auch wenn es dieses Ideal eher nicht gab auf Erden, so hatte der Mensch doch die Chance, sich diesem anzunähern. Derzeit übt er noch. Bekanntlich stinkt der Fisch immer vom Kopf. Unsere Gesellschaft ist leider nur die Fortsetzung dieses verkommenen Kopfes, der nur noch in Zahlen, Fakten, Prognosen, Manipulationen, Vertuschung, Machtsicherung etc. denken und agieren kann. Traurige Welt. Aus einem Leib mit vielen Gliedern ist ein kranker Organismus geworden, der sich selbst kannibalisiert. Wie schade. Der Frosch im Kochtopf schaut verwundert in den Spiegel und erkennt sich selbst nicht darin.

Ein Wahl zu haben, ist etwas Großartiges, ein Ausdruck von Freiheit. Eine falsche Wahl einst getroffen zu haben bedeutet nicht, dass es immer so weitergehen muß. Aus Schaden wird man klug. Kluge Köpfe mit offenen Herzen sind jetzt gefragt, die auch bereit sind systemisch zu denken und zu handeln.

Wenn immer mehr nur noch den Kopf in den Sand stecken oder sich mit profaner Unterhaltung vom Übel des Geschehens ablenken, ist das ein Wahlgeschenk an die Extremisten im System. Wenn die Angst wie ein Pesthauch über die Menschen hinwegweht, verschließen sich die Herzen und die Liebe schwindet. So wie jeder Mensch instinktiv eine Ordnung und Struktur braucht, so gibt es auch eine göttliche Ordnung, die uns entweder emporhebt oder zurück in den Staub fallen lässt. Das hat nichts mit Religion und Glaube zu tun. Es ist mehr Evolution: das Gesunde, das Stärkere, setzt sich durch, entwickelt sich weiter. An dieser Schwelle drohen wir zu scheitern. Wir – das System – hat nur das Geld im Fokus – in allen Bereichen unseres Alltages. Unsere diesjährigen Wahlen werden nichts zum Guten verändern können. Die Auswahl beschränkt sich auf Metzger, die längst ihr Ragout im Hinterk(t)opf gekocht haben. Natürlich gibt es personelle Ausnahmen, Menschgebliebene. Eine Alternative für Deutschland existiert jedoch nicht in der Parteienlandschaft – nirgendwo. Jeder von uns – WIR – ist/sind gefordert etwas in uns und anschließend im Außen zu verändern. Es ist wie die Gründung einer lichtvollen Parallelgesellschaft, die dem alten, dunklen Spiel eine Absage erteilt. Das ist die alles entscheidende Wahl. Wenn deren Basis Liebe und Frieden ist, hat auch ein intelligentes und gerechtes Geldsystem darin Platz. Gewalt, Frustration, Hoffnungs- und Sinnlosigkeit können in einer Gesellschaft verschwinden, wenn das System begreift, dass es allen Beteiligten gleichermaßen gutgehen muss. So wie ein Körper eben funktionieren sollte. Vielleicht rege ich den ein oder anderen hiermit zum Nachdenken und Handeln an, die Menschen wachzurütteln, die immer noch glauben, sie seien machtlos. Der 100. Affe ist sehr mächtig – derzeit richtet er sich leider gegen uns. Warum diese Chance jetzt leichtfertig verspielen? Das Licht wartet auf all diejenigen, die es sehen und leben wollen.

Thomas

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Das WIR Prinzip

Über die Erschaffung der aktuellen Ereignisse

Nizza, Türkei, Würzburg, USA, die Welt – unser Leben eskaliert ganz plakativ und dennoch sehr subtil – all das ist immer noch weit weg – noch. Einige wenige Menschen sind in der Lage, ein System kopfstehen zu lassen. Sind sie nur unsere eigenen systemischen Handlanger, die das ausagieren, was die Mehrheit in ihren Herzen und Gedanken trägt? Ein Donald Trump ist offensichtlich die Verkörperung unserer gesellschaftlichen Entwicklung: die Lüge, der Selbstbetrug, die Show der Oberflächlichkeiten, die Herzlosigkeit, das goldene Kalb Geld, Machtmissbrauch, Demagogie. Es gibt auch hier keine Zufälle: diese Welt bringt nur das zum Vorschein, was wir alle zusammen selber produzieren. Schweigen und zuschauen zählt auch dazu.

All das ist nur ein harmloser Anfang von einer Entwicklung, die später niemand hat vorhersehen können – angeblich. Die Gleise sind gelegt in eine Zukunft, die nur einer kleinen elitären Gruppierung zum Wohle dienen wird – noch extremer als heute schon. Oberflächlich betrachtet will das die breite Masse alles nicht. Jedes Gespräch in unserem eigenen Umfeld kann das bestätigen. Die Extremisten sind nur da draußen. Die Vollpfosten sind immer die anderen – man selber ist edel und gut, hat den Durchblick gepachtet, steht über den Dingen. Wir alle sind jedoch kleine Donald Trumps, die sich ihre Wahrheit zurechtbiegen und mehr oder weniger vehement unser dünnwandiges Ego-Gebäude relativer Wahrheiten stützen, um es vor dem Einsturz zu bewahren.

Unsere tägliche Selbstgefälligkeit, unser Dogmatismus, unsere Lethargie, unser Suchtverhalten, unsere Exzesse in allen Lebensthemen, unsere verdrängten Ängste, unser komplett geldmotiviertes Handeln, Denken, Fühlen – die Liste ist sehr lange – auch in den Reihen der Gutmenschen und selbsternannten Lichtgestalten. Der Schönredner in uns und auch der Schwarzmaler sind verblendete Wesenszüge, die Angst vor ihrer eigenen Wahrheit haben. Was sich da gerade zusammenbraut, kann und darf nicht sein. Und dennoch kommen diese verdrängten Dämonen wie Pilze an die Oberfläche. Ja – der göttliche Spiegel ist da unerbittlich. Nur verstehen oder wahrhaben können das nur wenige Menschen. „Das kann so nicht sein, ich weiß doch, wer Schuld daran hat, esoterischer Blödsinn“.

„Alles ist gut so wie es ist“ mag global betrachtet richtig sein.
„Wir machen alle nur Erfahrungen auf Erden, die jeder ganz für sich persönlich braucht“. Auch richtig.
„Die Erde bleibt immer dieser eigenwillige Ort, an dem Schönheit und Lebensdramen sich die Klinke in die Hand geben – Polarität eben“. Auch ok.
„Der ultimative Aufstieg steht kurz bevor“. Die esoterische Variante von Godot.

Unser freier Wille, unsere Fähigkeit zur kollektiven Manifestation, unsere außergewöhnliche Fähigkeit fühlen und lieben zu können, unser spirituelles Zentrum, das Herz – all das liegt förmlich im Dreck des Daseins. Schaltet man den TV / PC an, fällt einem dieser Dreck energetisch in die Wohnung. Wir vergiften uns täglich mit unserer eigenen Saat. „Nein – ich nicht – ich lebe ganz anders“ – mag sein. Aber die, die bereits anders leben, weil sie für sich etwas begriffen und transformiert haben, gehören dennoch zu dem WIR-Club. Ein Leib und viele Glieder eben – auch hier findet sich die Polarität wieder – wir bedingen uns gegenseitig.

Es geht hier weder um Vorwurf oder Anklage. Mit dem Finger auf irgendwen zu zeigen, funktioniert nicht – ein Leib und viele Glieder eben. Wir zeigen nur auf uns selbst. Wir alle sind Teil eines Systems, das uns alle gemeinsam widerspiegelt – ob wir wollen oder nicht. Es gibt kein „das betrifft mich nicht, das sind die anderen, ich bin auf einem guten Weg“. Ja – da gibt es sehr viele Menschen, vielleicht sogar fast alle, die das Gute suchen und glauben das zu erschaffen. Und dennoch ist der eigene kopfstehende Mephisto nicht weit weg – jeder erschafft sich seine eigene Hölle und manchmal sieht er sie nicht einmal. Wenn wir das Gute wollen, müssen wir es vor dem „Spiegel des Lebens“ vorleben.

Ein Leib und viele Glieder erklärt sich idealer Weise über unseren eigenen Körper. Jede Zelle – jeder Mensch – ist Teil eines sich bedingenden Systems. Eine Wertung ist nicht möglich. Das Herz, unser Motor, mag systemrelevanter als die kleine Fußzehe sein. Und dennoch gehört alles zusammen – unsere Fähigkeit zu fühlen zeigt uns das. Das erklärt uns die Sprache der Krankheit. Ein kleiner Schnitt in den Finger kann unseren ganzen Alltag verändern und dominieren – der Schmerz erhält 100 % unserer Aufmerksamkeit. Ist deswegen unser Leben in Gefahr, wird die Tauglichkeit unseres Körpers deswegen in Frage gestellt? Natürlich nicht. Aber im Moment des Schmerzes spielt das alles keine Rolle. Wir empfinden nur noch Schmerz.

Diese Erde erlebt auch gerade einen intensiven Schmerz. Alles gerät in Aufruhr, vieles wird in Frage gestellt. Ist deswegen das Menschsein – unser Leben – zum Scheitern verurteilt – muss alles noch schmerzhafter werden? Ein klares Nein.

Wenn ein Mensch die Basis seines Seins verliert, wenn sein Herz verschlossen ist, der Verstand und sein Ego ihn in einen Überlebensmodus führen, dann kommen Ergebnisse zum Vorschein, wie die unserer Epoche. WIR sind gerade auch unser eigenes Krebsgeschwür, eine Zelle, die ihre Basisinformation „wer bin ich“ verloren hat. Chaotischer Wildwuchs entsteht, der ein System ins Lebensbedrohliche ziehen kann, wenn zu viele dieser Zellen auftauchen. Wie in dieser Welt.

Menschen, die keinen oder nur wenig Zugang zu ihrem Herzen haben, entwickeln sich gleich einer zerstörerischen Krebszelle, die das ganze System zu vergiften vermag. Ist deshalb die Krebszelle das alleinige Übel, das es zu vernichten gilt? Sicher nicht. So wie Krebs eine Sprache des Körpers mit Signalwirkung ist „ Hallo – wache endlich auf – es ist fünf vor Zwölf – du lebst schon zu lange gegen dich“, so verhält es sich auch mit unserem Menschsein. Wir treiben schon zu lange ein übles Spiel mit uns selbst. Das WIR ist hier entscheidend.

Man muss der Philosophie „Ein Leib und viele Glieder“ nicht folgen. Man kann alles auch aus einer egoistischen Persönlichkeitsentwicklung heraus betrachten – jeder ist eben nur für sich selbst verantwortlich. Dass dieses auch ein fataler Selbstbetrug sein kann, sieht man allerdings schon an der Abhängigkeit eines jeden Einzelnen von einem funktionierenden Gesamtsystem. Das Geld auf dem Konto haben, den Strom aus der Steckdose beziehen, mal eben shoppen gehen und die Welt da draußen sein lassen, wie sie ist. Geht das langfristig gut und funktioniert das für jeden von UNS? Sicher nur nach dem Modell „Wir sitzen alle in einem Boot – die einen rudern, die anderen fahren Wasserski dabei“.

Das WIR entscheidet gerade über sich selbst. Unser Körper hat einen sehr effektiven Selbstheilungsmechanismus. Dieser funktioniert umso besser, wie der Mensch in der Selbstliebe und Selbstachtung ist und sich selbst die Aufmerksamkeit zuteilwerden lässt, die es gerade braucht. Wer sich in den Finger geschnitten hat, wird wohl kaum noch mit dem Hammer draufhauen, um den Zustand zu verbessern. Der Mensch jedoch wirft Bomben, er haut drauf und wundert sich, dass nur noch mehr Schmerz entsteht. Von besonderer Klugheit zeugt dieses Verhalten nicht.

Das Volumen des eigenen Bankkontos erzeugt eine Scheinsicherheit und gilt als Ausdruck von besonderer Leistungsfähigkeit – Erfolg genannt. Mit Egoismus, Hass und Aggression verhält es sich ähnlich. Diese überschäumende Emotion vermag einen Menschen völlig verblendet einen Irrweg gehen lassen und das im Glauben, absolut das Richtige zu tun. Die Außenstehenden schauen nur fassungslos zu und verstehen nicht, was gerade geschieht. Jeder Krebspatient kennt dieses Gefühl. Warum ich? Was habe ich denn falsch gemacht?

Das WIR besitzt die Fähigkeit zur Selbstheilung. Dazu muss man sich aber als WIR verstehen. Im Alltag, zu Hause, am Arbeitsplatz, überall. Das WIR kann achtlos aneinander vorbeigehen und die Spinner da draußen machen lassen – bis zum Tag der „globalen Erkrankung“. Wenn das System plötzlich ins Wanken gerät, spürt jeder, dass es ein WIR gibt. Spätestens dann, wenn das geliebte Bankkonto die Energie, auf die alle bauen, nicht mehr hergibt, wird das WIR im Außen genauer angeschaut. Das WIR wird dann um Hilfe gebeten, dass große Jammern ist angesagt.

Wenn eine Karikatur des Kapitalismus wie Donald Trump zum mächtigsten Mann dieser Erde avanciert, dann sollte das WIR sehr schnell reagieren. Ein passender Sonnensturm und der Strom ist weg, die Show ist vorbei – global. Ob Gott sich so in unser Spiel einmischt? Vielleicht – vielleicht aber auch nicht.

Im Moment scheint es so, als bräuchten wir diesen Donald. Unser kleines Entenhausen will wachsen und etwas erwachsener werden. Das WIR holt sich immer die Führer an den Spieltisch, die das Rad der Geschichte dem globalen Bewusstsein entsprechend nach vorn treiben – Mephisto lässt grüßen. Vorne lag allerdings in der Vergangenheit mehrheitlich an sehr düsteren Orten.

Solange der eigene Kühlschrank voll ist und das WIR für den eigenen Vorteil da ist, kann man sehr locker über den Dingen stehen. Das gilt auch für alle spirituellen Betrachtungsweisen, die spätestens dann zusammenbrechen, wenn das WIR die persönliche Komfortzone nicht mehr hergibt. Egoismus ist kein guter Ratgeber – Selbstliebe schon.

Wer sich selber lieben kann, wird auch auf andere diese Liebe übertragen können. Daraus nährt sich das WIR, es gesundet an dieser Liebe. Es ist genau diese Liebe eines jeden Einzelnen, die jetzt gebraucht wird, die ein krankes System heilen wird. Wer sich selber liebt, diese Liebe verschenkt, wird auch von einem gesunden WIR profitieren. Wer sein Handeln jedoch rein profitabel ausrichtet, Kosten und Nutzen abwägt, die Faust zur Sicherheit jederzeit bereithält, und im Spiegel seines Egos nur ein ICH erkennt, der wird auch erleben müssen, dass es kein persönliches Glück ohne ein gesundes Kollektiv geben kann.

Die Illusion der Getrenntheit von Gott – dem großen WIR – wird gerade im Menschsein erneut auf die Probe gestellt. Zu welchem Preis wollen wir alle, jeder einzelne für sich, dieses Getrenntsein weiterhin aufrechterhalten? Das WIR ist nur ein Angebot an uns alle.

Ein gesunder Körper/Geist ist vielleicht das größte Glück im Menschsein. Wir erklären uns darüber gerade selber das Spiel des Lebens. Wir haben die Wahl und das jederzeit!

Energie folgt immer unserer Aufmerksamkeit.

WIR manifestieren über unsere Gedanken, Worte , Taten und Gefühle ein Welt, die WIR entweder hassen oder lieben. Das WIR ist ein Schöpfungsprinzip, das dem Individuum jeden Freiraum zur Persönlichkeitsentwicklung läßt, geborgen in einem Kollektiv, daß alles nährt und bewahrt.

Thomas