Gefühle

Leben wagen + Freude leben

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Aktuelle Zeitqualität:

Dienstag, 23.05.2017

Das Dunkle besiegt man durch die Kraft der Liebe. Licht bringt im wörtlichsten Sinne Klarheit. Das Nichtkampfprinzip mit einer ausschließlichen Fokussierung auf das Gute erzeugt energetische Cluster, die Stück für Stück die eigene Resonanz mit der Dunkelheit auflösen. Dennoch wissen, was aktuell geschieht, um die Grenze zur Dunkelheit auszuloten. Kein Vogel Strauß mit rosaroter Brille sein, dessen Allerwertester sich zum Draufhauen anbietet. Der wache Mensch hat jetzt die Chance auf großartige Veränderungen. Die innere Haltung, was man möchte, was nicht ist dabei sehr wichtig.

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Mittwoch, 17.05.2017

Unsere eigene Haltung entscheidet darüber, in welchem energetischen Cluster wir uns überwiegend bewegen. Daraus ergeben sich unsere Lebensumstände. Gleich und Gleich gesellt sich gern. Das ist eine Form der Manifestation. Wollen wir Veränderung, müssen wir auch die Cluster wechseln. Nicht ausschließlich gegen den Strom schwimmen, sondern sich mit den Menschen zusammenschließen, die der eigenen Resonanz am ehesten entsprechen.

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Ich schreibe nicht ständig neue Beiträge – es ist bereits alles gesagt. Ein Blick in bisherige „Kapitel/Beiträge dieses Buches“ können immer noch aufschlußreich sein – die Wiederholung machts dabei! Viel Freude wünsche ich Dir.

Thomas

Hinweise der vergangenen Tage findest du über diesen Link „Zeitqualität“ oder rechts in der Menüleiste.

Das Licht in Dir

Über Licht und Liebe, Affentänze, eine mechanische Uhr und dem Potential für das Neue

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken und dienen als Ergänzung zu diesem Text

Wer sind wir Menschen hier auf Erden? Sind wir das Produkt aus einem Klumpen Lehm oder stammen wir vom Affen ab? Schaut man sich aktuell in der Welt um, scheint diese Theorie nicht sehr abwegig zu sein. Wurde das frühe Menschenkind einst von den Anunnakis zum billigen Arbeitssklaven hin genmanipuliert und seines natürlichen evolutionären Werdeganges beraubt? Ist es für den Menschen völlig normal, von dunklen Fürsten, die über alle Macht dieser Erde verfügen, regiert zu werden? Sind Geld und Waffen die Werkzeuge des Teufels auf Erden? Leben wir bereits in der Hölle, vor der wir alle so unendlich viel Angst haben?

Wer sich auf dieses destruktive Weltbild einlässt, wird auch garantiert diese Hölle als seine Realität erfahren müssen. Sind die Licht- und Liebeprediger mit ihrem Weltbild nun erfolgreicher? Finden sich in dieser Kategorie nicht überdurchschnittlich viele Menschen, die angeblich glücklich sind, dafür aber mit enormen finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben? Ist Lebensfreude wirklich an Geld geknüpft? Braucht es hohe Zäune, noch effizientere Waffen, ganz harte Spielregeln für das menschliche Miteinander, um Frieden auf Erden erzeugen zu können? Ist die Antwort auf all diese Fragen wieder einmal nur das Wort Liebe?

Unsere Erde gleicht einem gigantischen Spiel, das niemand mehr durchschaut, und seinem sicheren Ende zugeht. Die Schlossallee ist fest vergeben, Bahnhöfe, Wasser- und E-Werke werden von Monopolisten kontrolliert, viele sind auf der Flucht und gehen nicht über „Los“, und noch viel mehr Menschen haben dieses Spiel gründlich satt – das Monopoly des Lebens hat ausgedient. Ist die einzige Chance nun einfach ein neues Spiel zu starten mit vermutlich immer gleichem Ausgang? Graust dem Karmagläubigen nicht jetzt schon davor, immer wieder in dieses gleiche Spiel einsteigen zu müssen? Eine Antwort hat uns der Film Matrix geliefert: blaue oder rote Pille ist jetzt angesagt. Möchte der Mensch aufwachen oder weiterspielen?

Im Gegensatz zu diesem Film bedarf es jedoch keines Kampfes gegen die Dunkelheit und deren Fürsten. Wir sind in Wahrheit ein einziges Wesen – ein Gott, der sich auf 7 Milliarden p o l a r e Teilaspekte verteilt hat. Dieser Gott ist unendliche Liebe. Wir Menschen jedoch sind Bestandteil dieser Liebe, gleich einem „göttlichen Organ“, das auf Erden wandelt. Die herausragende Eigenschaft dieses „göttliche Organs“ nennt sich Gefühl. Wir Menschen verschaffen diesem Gott – uns selber – eine unendliche Vielzahl von unterschiedlichsten Gefühlen, über die dieses göttliche Wesen sich selber erfährt. Die Erschaffung der Polarität, an der wir Menschen letztendlich selber beteiligt waren, ermöglicht ein differenziertes Erleben von Liebe. Das polare Gegenstück zur Liebe ist bekanntlich die Angst. Die unterschiedlichen Facetten und Ausprägungen der Angst erleben wir im Moment in geballter Form. Jeder von uns kennt seine Arschengel, die er am liebsten…. Aus der Ameisenperspektive betrachtet, aus Sicht eines Menschen, kann man diesen Zustand häufig als unerträglich bezeichnen. Die Alternative, die andere Seite der polaren Medaille, Liebe genannt, scheint als Dauerzustand unerreichbar zu sein. Liebe in all ihren Facetten ist für uns Menschen scheinbar nur eine flüchtige Illusion, die letztendlich der harten Realität der Angst weichen wird. Und genau das ist der große Irrtum des Menschen.

Um diesen gigantischen Irrtum wirklich durchschauen zu können, bedarf es eines Momentes des Innehaltens. Wir hören einfach auf, unseren vermeintlichen Gegner permanent niederzuknüppeln. Die Wenigsten von uns befinden sich in einem aktiven Kampf mit realen menschlichen Gegnern. Unsere wahren Feinde sind die Gefühle der Angst. Und nur diese bekämpfen wir in Wahrheit unaufhörlich – jeden Tag – ohne zu verstehen, was gerade wirklich passiert. Unser Beruf, unser Privatleben bieten uns eine unendliche Vielzahl von Situationen und Möglichkeiten, die Ängste heraufbeschwören, gegen die wir dann ganz instinktiv ankämpfen. Bislang konnte der Mensch auch gar nicht wirklich anders reagieren. Sein begrenztes Bewusstsein, die äußeren Lebensumstände, haben dieses reaktive Verhalten förmlich heraufbeschworen, wie in einem Teufelskreislauf. Was ist nun anders? Es ist die neue Zeitqualität, die es uns jetzt ermöglicht, diesen Teufelskreislauf zu durchbrechen. Aus einer spirituellen Betrachtungsweise heraus könnte man sagen: die Dunkelheit kämpft um ihr Überleben, sie weiß um ihr sicheres Ende. Wer dafür eine besondere Wahrnehmung hat, wird genau das in seinem Alltag erleben. Es ist im wörtlichsten Sinne ein teuflisches Spiel, was da gerade läuft.

An dieser Stelle der Betrachtung bedarf es der Akzeptanz eines göttlichen Spiegels. Ein Mysterium, das uns unaufhörlich unsere eigenen Verhaltensweisen und Reaktionen ganz nüchtern widerspiegelt – in unserem persönlichen Alltag und im Weltgeschehen. Wir alle vollführen einen Affentanz vor einem Spiegel und erschrecken vor unserem eigenen Widerhall. Unser aller gewachsenes ICH Bewusstsein ist jetzt gefordert. Die Entdeckung von Ursache und Wirkung vor diesem göttlichen Spiegel erschafft die Lösung. Die Evolution des Menschen macht genau das jetzt möglich. Das Innehalten vor diesem Spiegel und eine anschließend neue Vorgehensweise werden auch Veränderungen in unserem sogenannten realen Außen hervorbringen müssen. Der Satz „wir sind Schöpfer unserer Realität“ gewinnt so wieder mehr verständlichen Bezug in unserem Leben. Wenn wir unsere eigene Angst als die bisherige dominante Kraft in unserem Leben anerkennen, dann werden wir auch viel leichter verstehen, welcher polare Aspekt zu dieser Angst eine Erlösung erschafft: es ist natürlich die Kraft der Liebe.

Weder Mangelbewusstsein, die Faust in der Tasche, gepaart mit einem freundlichen Lächeln, noch die Annahme, man habe jetzt aber genug gelitten, erschaffen das Neue. Dieser Spiegel reflektiert ohne Moral und Ansehen der Person unbestechlich nur das, wozu der Mensch bereits fähig ist. Gewalt erzeugt so neue Gewalt, Armut und Reichtum erschaffen sich aus sich selbst heraus. Genauso verhält es sich mit dem Licht in uns und unserer Fähigkeit zur Liebe. Dem Dunklen setzt man eine Grenze, entzieht ihm seine Macht, indem man selber gleichzeitig das Gegenteil davon reflektiert, was man bislang leichtfertig nur verurteilt hat.

Das Prinzip von Licht und Liebe kann also ein sehr mächtiges Instrument für eine neue Zeit sein oder doch nur ein zahnloser Tiger eines esoterischen Weltbildes. Wenn Vogel Strauß aus Angst seinen Kopf im Sande vergräbt und fleißig wilde Gedanken von Licht und Liebe laufen lässt, wird sich an seiner realen Situation nicht viel verändern können. Sich seinen eigenen Ängsten zu stellen, und ihnen in Liebe zu begegnen, verschafft der Situation ein neues Gleichgewicht. Die energetische Entspannung oder besser die energetische Entladung einer mit Angst aufgeladenen Situation erschafft die gesuchte Veränderung. Was bedeutet das nun ganz praktisch in unserem Alltag?

Der Ausgang und Verlauf eines Konfliktes wird maßgeblich von unserer energetischen Ladung bestimmt. Sehen wir in einer Situation einen „realen Feind“, den es zu bekämpfen gilt, entstehen daraus viele emotionale Aspekte aus der Angst. Dieses Gefühl der Angst zieht uns energetisch förmlich nach unten in die Dunkelheit. Der göttliche Spiegel macht es möglich. Schaffen wir es jedoch, diesen vermeintlichen Feind nicht mehr als solchen zu betrachten und begegnen ihm stattdessen mit unserer Kraft der Liebe, werden wir uns unweigerlich in die gegenläufige Richtung nach oben ins Licht ziehen. Der göttliche Spiegel macht es möglich! Wir sind Schöpfer, ohne es zu wissen.

Und jetzt noch etwas konkreter:
Wenn zum Beispiel an unserem Arbeitsplatz die Bedingungen unerträglich sind, nach unserem eigenen Empfinden, dann haben wir die Möglichkeit, dort noch weiter auszuharren und mit unseren eigenen energetischen Ladungen noch mehr Elemente der Angst zu produzieren, mit immer gleichem Ausgang, oder wir verlassen diesen Ort, der uns scheinbar nur noch quält. Es stellt sich dabei nicht die Frage, waren meine Kollegen oder Vorgesetzten alle falsch oder war ich die Quelle des Problems. Ich mache mich auf die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz, wo nach dem Resonanzgesetz für mich harmonischere und lebenswertere Umstände vorherrschen. Ich beginne mein eigenes Verhalten zu reflektieren, neu zu überdenken, was war aus dem Abstand betrachtet wirklich die Quelle von Ursache und Wirkung. „Gleich und Gleich gesellt sich gern“ definiert die Wirkweise von energetischen Clustern. Was wir täglich aussenden, finden wir auch im Außen wieder. Unsere Ohnmacht genauso, wie unseren möglichen Erfolg.

Wer dieses Grundprinzip versteht, wird auch verstehen, warum es so elementar ist, die energetischen Ladungen aus einer destruktiven Haltung jetzt zu neutralisieren. Die dominierende Kraft war nun mal in der Vergangenheit die Angst aller Menschen. Ziehen wir darunter einen Schlussstrich. Verleihen wir dem polaren Gegenstück zur Angst in uns selber die dominierende Rolle, so wird sich unser eigenes Leben, aber auch das einer Gesellschaft verändern müssen. Die tägliche innere Ausrichtung auf die Liebe und das Anzünden des eigenen Lichtes lässt den Dämon der Angst ganz allmählich verschwinden. Das ist am Anfang wahrlich kein leichtes Unterfangen. Wer abgeschieden in der Natur leben darf, wird sich damit viel leichter tun, als der digital Zugemüllte, dessen Tagesablauf von Fastfood und Stress dominiert werden. Und dennoch ist dieser jetzt notwendige Schritt allen Menschen möglich – egal wo und wie sie leben. Die aktuelle Zeitqualität unterstützt jeden Menschen, der dieses Prinzip versteht und ihm folgen möchte. Es ist unser innerstes Licht, unsere Selbstliebe, unsere Lebensfreude, die uns gleich einem Motor auf diesem neuen Weg nach oben treiben. Und dazu gehört auch ein Teamspiel mit den Menschen, die das für sich als ihre neue Lebensweise begreifen möchten. Sich getragen und genährt fühlen von Gleichgesinnten, ist ein ganz elementares menschliches Bedürfnis, das seinen natürlichen Ursprung in diesem einen Wesen hat.

Wer es schafft, sein reales menschliches Gegenüber nicht mehr zu bekämpfen, der wird sich selbst den größten Dienst erweisen. Und hier geht es nicht um das Prinzip linke Backe, rechte Backe hinhalten. Eine echte Gefahrensituation bedarf selbstverständlich einer angemessenen Abwehr. Es ist unsere innere Haltung der Angst, der Aggression, des Hasses, der Ohnmacht, der Ablehnung, des Mangels etc. die täglich aufs Neue negative Ladungen in uns erzeugen, die uns letztendlich das Leben erschweren.

Viele Menschen kennen das Prinzip des positiven Denkens, doch das alleine hat den Wenigsten wirklich eine Veränderung in ihrem Leben gebracht. Das tägliche Gebet, eine positive Grundhaltung und vieles mehr sind alles nur Bausteine, für ein Gesamtkonzept. Was vor Jahren noch unmöglich erschien, ist tatsächlich jetzt dem Menschen möglich. Es ist ein Verinnerlichen und gleichzeitiges Ausstrahlen von allem, was wir zum Thema Liebe bereits erobert haben. Es bedarf keiner Perfektion oder unmöglichen Anstrengung, um dieses Prinzip in das eigene Leben zu integrieren. Die Akzeptanz eines WIR, dass hinter allem und jedem dieser eine Gott steckt, in uns und in jedem anderen, verschafft uns Zugang zu dieser Sichtweise. Wir geben dadurch nicht unsere Individualität auf, im Gegenteil, wir befreien uns so aus einem unsichtbaren Gruppenzwang, der von Angst gesteuert, Unfreiheit für jeden einzelnen erzeugt hat. Wir erlangen so wieder unsere wahre Macht. Die so eingesetzten Schöpferkräfte vor diesem göttlichen Spiegel werden etwas in dieser Welt hervorbringen, das die Fantasie des Menschen übersteigt.

Wir leben in einer Phase des Überganges. Deutschland besitzt hier einen besonderen Erfahrungsschatz. Die Wende von 1989 vollzog sich auch nicht innerhalb weniger Tage. Menschen, die in der Lage waren eine unnatürliche Trennung aufzuheben, sind auch in der Lage, aus dieser Erfahrung heraus, einen systemischen Wandel zu unterstützen, der nach meiner Überzeugung viel schneller vonstattengehen wird, wenn sich dieses Bewusstsein verbreitet. Dieser Bewusstseinswandel wird von Menschen ausgehen müssen, die nicht einen täglichen Überlebenskampf führen und um die Deckung ihrer nackten Grundbedürfnisse fürchten müssen. „Mein Kampf“ wurde gerade wieder freigegeben – sicher keine zufällige Symbolik. Genau vor dieser Wahl stehen wir erneut. Wollen wir erneut in einen Kampf ziehen, nur mit gesellschaftsfähigeren Waffen oder sind wir jetzt bereit, uns selber als menschliche Rasse zu hinterfragen? Wir werden das Ungleichgewicht, das Vorherrschen der Extreme auf diesem Globus aus eigener Kraft wieder in die Ausgewogenheit bringen dürfen. Wir werden denen etwas zurückgeben müssen, denen wir es einst genommen haben. Und wir können dafür Sorge tragen, dass gemachte Erfahrungen, die aus der tiefsten Dunkelheit stammen, in dieser neuen Welt keinen Platz mehr haben. Das Licht will in diese Welt. Es gibt derzeit keine Ebene – vom Mikro- bis zum Makrokosmos – die von diesem in die Balance kommen wollen ausgenommen ist.

Politik und Wirtschaft haben im Moment noch nicht wirklich realisiert, wie tiefgreifend der bevorstehende Wandel sein wird. Die Flüchtlingskrise ist derzeit nur ein lauer Vorgeschmack auf das, was uns alle ereilen wird, wenn wir nicht grundlegend systemische Veränderungen herbeiführen. Es geht also bei dem hier geschilderten Thema nicht nur um eine spirituelle Weltanschauung, sondern um einen Lösungsansatz, der tatsächlich funktionieren kann. Der menschliche Verstand steht derzeit mit dem Rücken zur Wand. Dessen Lösungsansätze sind genauso erbärmlich, wie die Ergebnisse im Außen. Unsere Gefühle und unser sich täglich klärendes Bewusstsein führen uns alle auf diesen neuen Weg, den es gemeinsam zu beschreiten gilt.

Die Werkzeuge, die es dazu braucht, treten überall zum Vorschein in uns Menschen. Wir können noch eine Weile teilnahmslos zuschauen oder wir packen es jetzt gemeinsam an. Licht und Liebe bleibt entweder nur eine esoterische Phrase oder wir erkennen dieses Werkzeug als das mächtige Schwert der Liebe. Liebe ist also nicht nur ein Wort – hierin verbirgt sich diese eine Kraft, die alles Göttliche beinhaltet.

Für jeden Einzelnen von uns hat das sehr unterschiedliche Auswirkungen und Bedeutungen. Während die Einen noch im vermeintlich sicheren Wohlstand sich sonnen, geraten immer mehr, auch in unserem Land, in existenzielle Not. Wir alle waren einst in irgendeiner Form an der Erschaffung dieses polaren Systems beteiligt. Wir alle schauen uns gerade von den unterschiedlichen Antipoden aus in die Augen. Wir sind keine Feinde füreinander. Wir sind Teil eines gigantischen Selbsterfahrungsprozesses, den wir füreinander gestartet haben, ihn derzeit noch gegeneinander ausagieren, um letztlich wieder an den Ausgangspunkt zu gelangen, an dem es keine Trennung mehr gibt. Was wir noch zu unseren Lebzeiten davon erfahren oder erst wieder in sehr langer Zeit, das hängt gerade von uns allen ab. Das Maß der Dinge ist die Erlösung unserer eigenen Angst, das Herstellen unseres inneren Gleichgewichtes, die Akzeptanz von allen polaren Aspekten und die erneute Wahl: Lebensfreude und Liebe wieder an die erste Stelle unseres gelebten Seins zu setzen. Gott mag allmächtig sein, wir aber sind seine Könige, die Leben in erfahrbare Werte gebracht haben. Wir haben gerade eine erneute Wahl, wer wir künftig sein möchten. Und DU bist ein wichtiger Mitspieler in diesem Geschehen.

Dieses Prinzip habe ich über sehr viele Jahre hinweg selber ausprobiert. Trial and error waren stets meine Wegbegleiter. Wer weiß, wie etwas nicht funktioniert, wird irgendwann auch eine Lösung finden, die zielführend ist. Das Teamspiel mit den Menschen, die einen energetischen Cluster bilden können, war stets eine sehr bereichernde Erfahrung für mich. Nicht jeder kann mit jedem, was auch gar nicht notwendig ist. Jeder hat für sich die Chance, das in seinem Leben in Erfahrung zu bringen, an welchem Platz er sich wohl und stimmig integriert fühlt. Ich vergleiche das gerne mit einer mechanischen Uhr, die viele kleine, große, sichtbare und unsichtbare Zahnräder beinhaltet. Fehlt nur eines dieser Zahnräder, steht die Uhr still.

Deshalb an dieser Stelle nochmals ein Hinweis zu meinem Aufruf auf der Startseite. Wer über diese besondere Gabe verfügt, den Mut und die Lust verspürt sich zu melden, ist herzlich willkommen.

Thomas

Hier der Link zum Verteilen:

https://echnatom.wordpress.com/2016/01/29/das-licht-in-dir/“

Selbstwert – der göttliche Ausdruck in uns allen

Vom Zweifel an uns selber und einer Tür in die Freiheit

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Unser Selbstbild prägt unseren Lebensverlauf maßgeblich. Einer kleinen Gruppe gelingt es, aus ihren Talenten etwas Großartiges zu machen – das sind die Stars auf der Bühne des Lebens – manche werden berühmt, die Mehrzahl jedoch findet sich im Verborgenen wieder – sie „machen ihr Ding“. Einer etwas größeren Gruppe gelingt es, sich selber und manch anderen zu verblenden – die Selbstüberschätzung hat ihre Finger im Spiel. Die mit Abstand größte Gruppierung kämpft mit der Macht des Zweifels am eigenen Selbstwert, einer Bremse, die Potentiale sehr erfolgreich blockiert. Um diese Gruppe geht es jetzt – du könntest jetzt gefragt sein.

Abseits von kindlicher Prägung, Lebenserfahrung und Ausbildung gibt es in jedem Menschen einen Samen, der nur dann aufgeht und das Licht dieser Welt erblickt, wenn der Mensch auf sein Gefühl achtet und mutig dieser Spur folgt. Meist läuft es von Geburt an anders. Das Elternhaus und der vererbte Genpool drücken einem Menschen einen lebenslangen Prägestempel auf. Auf dieser Basis seines fremderschaffenen Selbstbildes baut der Mensch sein weiteres Leben auf. Das soziale Umfeld ist der Nährboden dafür. Den weiteren Verlauf kennt jeder. Das ist der scheinbar natürliche Lauf der Dinge. Gleich einer Lotterie gibt es nur wenige Gewinner, dafür aber sehr viele, die den Jackpot dieser Gewinner stetig füllen. Das wird von allen mehr oder weniger akzeptiert.

Wir Menschen funktionieren nach einem eigenartigen Prinzip – wir akzeptieren ab einem bestimmten Moment unsere Lebensumstände, ohne etwas Entscheidendes zu hinterfragen: was ist in mir „vergraben“, was einen grundsätzlich anderen Verlauf der Dinge ermöglichen könnte? Mancher wird sich jetzt am „wir“ stören und sich davon distanzieren. Die Kunst in unserem manipulierten Erdendasein war und ist es, den Menschen glauben zu lassen, er folge einem höchst individuellen Ausdruck. Das Ergebnis daraus ist beeindruckend. Die Herde beschafft sich ihre Mode, ihre Smartphones, ihre Blechkarren, ihr Essen, ihr digitales Brain Food etc. an den immer gleichen „Tränken“. Der Strom kommt aus der Steckdose, die Nahrung „wächst“ in Regalen eines Discounters, ein paar sehr gescheite Vorturner steuern das Schiff unserer Gesellschaft durch die selbst erschaffenen Klippen des Lebens. Diese wählt man auch immer brav aufs Neue oder geht in ihre Konzerne, um dort sein täglich Brot zu verdienen. Das war schon immer so – alternativlos eben.

Wann also erwacht der Mensch aus seinem karmischen Tiefschlaf? Dieser Moment vollzieht sich nach meiner Auffassung gerade jetzt – jedoch weitestgehend unbemerkt. Weder die 99% Schlafschafe, noch die 0,99% Erleuchteten und Durchblicker dieser Erde verlassen ihren eigenen Dauerlooping von Verhaltensmustern, Überzeugungen, Gedanken und Gefühlen. Und warum nicht? Weil es eben extrem schwer ist, sich aus einem Bannkreis zu entfernen, der als die Normalität akzeptiert wird. Wie also erreicht man den Punkt „rote oder blaue Pille“, um wenigstens diese eine „freie Entscheidung“ treffen zu können? Es ist der Bereich des Selbst-Wert-Gefühls, der den o.g. Samen beinhaltet. Der Mensch fängt dann an aufzuwachen, wenn er nicht mehr bereit ist, alles mit sich machen zu lassen. Nur geht es dabei nicht um die äußeren Umstände, sondern um unsere „eigene Software“, die uns im magischen Gleichklang mit allen Menschen tanzen lässt. Den „Aus-Knopf“ kann der Mensch jetzt selber drücken. Danach kommt das SEIN.

Der „Aus-Knopf“ findet sich in unserem Verstand – in unserem Ego. Das Ego des Menschen ist seine Bühne der Illusionen. Hier treffen sich Gedanken und Gefühle aller Art und kreieren das, was der Mensch als Normalität kennt. Solange der Mensch diese Ego-Bühne nicht verlässt, und das Spiel der Polarität – in Freude und in Leid – weiterspielt, solange bleibt ihm dieser alles entscheidende Moment verwehrt. Selbst wenn er noch so sehr diese Illusion satt hat und alles dafür geben würde, diesen Zustand lebendig verlassen zu dürfen – die Tür bleibt zu bis zu diesem einen Moment.

Das SEIN ist nicht wirklich in Worte zu fassen. Es ist ein Gefühl, ein Zustand. Das Gefühl von Friede und Liebe vermag am ehesten einen Einblick mittels Worte in das SEIN zu ermöglichen. Der Mensch ist sich hier seines Wertes selber bewusst. Dieses sich seiner selbst bewusst zu sein hat nichts mit den Produkten des Egos zu tun. Das Gefühl des SEINS erschafft eine Verbindung zwischen Gott und dem Menschen. Das Ego hingegen lebt in der Trennung zu Gott. Die Tür zwischen der Welt unseres Egos und der Welt des Seins ist das Herz. Im Herzen eines jeden Menschen findet sich der Samen des Selbst-Wertes. Wer diesen Samen zum Leben erweckt, folgt nicht mehr der großen Herde – das funktioniert dann plötzlich nicht mehr. Das aktuelle polare Spiel auf Erden verliert seine Illusion, vielleicht doch irgendwann zu den Gewinnern zählen zu dürfen – wenn man nur lange genug wartet oder sich entsprechend anstrengt. Das SEIN kennt all das nicht. Weder ein Erlöser, eine Energieerhöhung, noch ein intergalaktisches Rettungskommando wird erwartet und gebraucht. Dieser Zustand eröffnet sich gerade all den Menschen, die ihr Herz zu öffnen vermögen, ihr Ego nur als notwendiges Teil der polaren Illusion betrachten können und bereit sind, diese alte Ebene zu verlassen – von Herzen.

Von Herzen bedeutet, die größte Hürde zu nehmen, die sich der Verstand und das Ego vorstellen können. Genauer – sie können es sich gar nicht vorstellen. Der Verstand verzweifelt förmlich an dieser Stelle. Es ist wie der Versuch, sich an einer riesigen Glasscheibe festkrallen und emporhangeln zu wollen – es funktioniert nicht. Das Ende einer Scheinrealität erreicht zu haben und nicht weiter zu wissen, kennzeichnen diese Phase. Hier kommt als Retter das Gefühl ins Spiel. Und diesen Prozess, kann man nur zulassen – es geschieht einfach. Dem Weg des Herzens und der Gefühle zu vertrauen und gleichzeitig alle polaren Ego-Spiele zu unterlassen, erschaffen dieses Wunder. Und das sagt sich leichter, als man es realisiert. Die Herausforderungen des Alltages sind meist so vehement, dass die Verzweiflung schneller kommt, als der ersehnte Durchbruch. Weder Druck, noch Wollen erschaffen den Moment. Auch kein übervolles Maß an ertragenem Leid, Not und Frustration. Keine Anklage an Gott, den Verstand oder das Ego öffnen diese Tür. Es geschieht, wenn der Mensch reif dafür ist. Es geschieht über die Kraft der Liebe aus dem Herzen. Diese Liebe lässt die Angst schmelzen, die so lange diesen Schritt verhindert hat. Und diese Phase kann für DICH jetzt stattfinden – finde es heraus.

Auch wenn ich der Überzeugung bin, dass der Mensch einst einer genetischen Manipulation zum Opfer gefallen ist, so trägt dennoch dieser Gott in Gestalt von heute rund sieben Milliarden Menschen die Verantwortung für sich selber. Gott kennt keine Zeit – allein der Mensch als unbewusster Ausdruck von Gott lebt in dieser Illusion. Und jede Illusion löst sich irgendwann auf. Wenn der Mensch wieder fühlen kann, wer er ist, erkennt er auch, welch übles Spiel er auf Erden mit sich selber spielt.

Das alles bleiben nur schale Worte – es sei denn, du spürst, dass jetzt etwas möglich ist, was du für unmöglich gehalten hast: du entdeckst deinen wahren Wert in deinem innersten Kern und machst dich auf den Weg, diesen Samen zum Leben zu erwecken. Was danach folgt, entspricht mehr denn je deinem authentischen sein: du fängst wieder an dein göttliches Potential freizulegen. Nicht die einstige Fremdprägung und das Ego bestimmen fortan dein Leben – es beginnt ein neuer Abschnitt, den es sich lohnt zu erobern!

Aus dem einstigen Irrweg des Verstandes führt nur die Tür über das Herz den Menschen wieder heraus in seine Freiheit und Souveränität.

Ich wünsche dir über deine Lebensthemen den Weg zur Tür deines Herzens zu finden. Dein Verstand hat dich genau bis zu diesem Punkt gebracht – danke ihm dafür. Und dann habe den Mut, deinem Herzen wieder zu vertrauen.

Hier der Link zum Text:
https://echnatom.wordpress.com/2015/06/27/selbstwert-der-gottliche-ausdruck-in-uns-allen/

Der Sprung in die göttliche Ebene – eine Botschaft für Erwachende

Abwarten oder jetzt handeln? Das Potential bestimmter Tage und Phasen

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Die vergangenen Monate waren energetisch sehr intensiv und anstrengend. Viele Menschen haben in ihrem Alltag die Entsprechung erfahren. Alte Beziehungen und Gewohnheiten sind auseinander gebrochen, so manche persönliche Not ist in Erscheinung getreten. Manchmal konnte man glauben, das Leben richtet sich gerade gegen uns selbst. Verändert man seine Sichtweise auf diese Schilderung, sieht alles schon wieder positiver aus. Das Leben fordert uns gerade auf, unsere alte Vorgehensweise durchs Leben zu stiefeln neu zu überdenken und die gewonnenen Erkenntnisse auch in die Tat umzusetzen. Und wer genauer hinschaut, erkennt auch die positiven Veränderungen in seinem Leben – dem eigenen „Gipfel“ ein Stück näher gekommen zu sein, gründet auf dem Mut und den Bemühungen eines jeden Menschen das eigene Leben zu wagen und seinem innersten Kern zu vertrauen.

Aktuell, so mein Empfinden, spitzt sich dieser Prozess deutlich zu – der Toleranz- spielraum wird immer kleiner – Erkenntnisse wollen unmissverständlich in die neue Lebenshaltung integriert werden. Gedanke, Wort, Tat, Gefühl muss in Übereinstimmung gelebt werden. Die tägliche Lebensweise will den höheren Energien angepasst werden. Und je heller das eigene Licht wird, umso größer werden die Herausforderungen im Alltag. „Licht und Liebe predigen“ und gleichzeitig eine innere Kugel gegen etwas oder jemanden schieben funktioniert nicht. Die Abfrage unserer Authentizität durch den polaren Gegenspieler ist allseits präsent. Manch einer empfindet das als Angriffe der dunklen Seite. Das mag auch so sein – es ist jedoch auch ein Bärendienst einer Kraft, die uns einen Spiegel unserer eigenen dunklen Seiten vorhält.

Der Sprung in die göttliche Ebene wird uns nicht gerade leicht gemacht und gleichzeitig scheint es keinen anderen Weg zu geben – zumindest für diejenigen, die ihren Aufstieg möglichst bald erleben wollen. Das Verlassen unserer menschlichen Illusion führt über die Ebene unseres Herzens und des Fühlens.

Die Distanzierung von niedrig schwingenden Energien wir immer notwendiger. So manch geliebtes Nahrungsmittel schmeckt plötzlich nicht mehr, die Beziehung zu vertrauten Menschen gerät ins Stocken, TV + WWW werden uninteressant, viele andere gewohnten Dinge „funktionieren irgendwie“ nicht mehr so richtig. Gleichzeitig beginnt die Suche nach höher schwingenden Energiequellen. Das trifft auf so ziemlich jeden Menschen zu, die Frage ist nur, wie sensibel er darauf reagiert und wie er es in seinem Alltag umsetzt. „Sage mir mit wem du umgehst und ich sage dir wer du bist“ – diese alte Weisheit beschreibt sehr treffend das Resonanzgesetz. Mit wem oder was wir immer noch in Resonanz stehen, entscheidet gerade sehr unmissverständlich über unseren weiteren Lebensweg. Der Gradmesser ist und bleibt die Kraft der Liebe. Wer sich in der Gülle der Destruktivität und Angst bewegt, macht sich das Leben selber schwer.

24/7 in der Liebe zu bleiben, werden nur die wenigsten Menschen schaffen – unser Alltag ist vollgepackt mit Hürden, die man trotz bester Absicht oft genug nicht in Liebe meistert. Na und ! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen – wir sind ein Gott in Übung. Was zählt, ist unsere Beständigkeit im Alltag von dem Pfad der Liebe nicht abzuweichen – trotz Hindernissen, die es zu umfahren gilt. Wer diese Heraus- forderung tapfer annimmt und so gut wie möglich umsetzt, beschreitet den Königsweg. „Wenn es einfach wäre, würde es jeder machen“. Damit ist aktuelle Phase perfekt beschrieben. Der Prozess des Erwachens oder auch Aufstieg fordert einen Grad an Reife ein, der sich über die Herzensebene und nicht über den Verstand zeigt. Genau aus diesem Grund gehen derzeit viele spirituelle Menschen einen eher einsamen und leisen Weg. Es sind aber genau die Menschen, die jetzt in der Lage sind einen Richtungswechsel mit einzuleiten. Und die gilt es jetzt zu erreichen. Es sind diejenigen unter uns, die in der Lage sind andere Menschen zu motivieren – weil sie etwas glaubhaft vorleben.

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Eines der wichtigsten Werkzeuge, die es jetzt zu nutzen gilt, ist das Gefühl gepaart mit einer Form der Sensibilität, die alle „feinen Potentiale“ offenbart. Das Grobe im Menschen verwehrt jedem den Zutritt zu dieser Ebene solange, bis er begreift, über was er so viele Jahre achtlos getrampelt ist.

Das große Defizit des Menschen ist leider auch das Fühlen. Ausgerechnet in seiner Paradesdisziplin spielt der Mensch seine Kernkompetenz nicht aus. Es ist die Wahrnehmung und Nutzung der vorhandenen Energien, die den Menschen jetzt in eine neue „Sphäre“ katapultieren könnten, wenn er denn offen dafür wäre. Die Ratio, das männliche Element in jedem Menschen, blockiert die meiste Zeit den Zugang zu einem allumfassenden Fühlen. Ob in der Weihnachtszeit, aber auch zu allen anderen Terminen wie Ostern und ähnlichen „Feier-Tagen“, die der Mensch gemeinsam, unabhängig von seiner Religion und Herkunft weltweit zelebriert, entsteht eine besondere Qualität an kollektiver Energie, die es zu nutzen gilt. Es sind energetische Portale, die der Mensch selber öffnet, da sich viele Gleichgesinnte auf ein großes Ziele konzentrieren. Der Mensch öffnet in dieser Phase mehr seine Herzensebene und lässt Gefühle zu, die außerhalb dieser Phasen zu kurz kommen. Das Kollektiv schwingt sich ein auf ein gemeinsames Ereignis, gleich einem Ritual, mit einer bestimmten Zielsetzung. Es liegt an uns allen, ob wir aus dem Fest der Liebe nur die alljährliche Stress- und Konsumphase machen oder die kollektiv erzeugte Energie dafür nutzen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen: den Sprung in die göttliche Ebene.

Der weihnachtliche Konsumrausch ist vielleicht das beste Beispiel dafür, wie der Mensch sich weltweit energetisch vereinigt und leider das falsche Ziel nährt. Nach der „großen Bescherung“ entsteht eine abflauende Energie, die dem Silvesterkater ähnelt. Die verpuffte Energie hat wenig Nachhaltiges erzeugt. Es könnte auch ein anderes Ergebnis erschaffen werden, fänden sich genügend Menschen nach dem Prinzip des 100. Affen, die diese Phase klug nutzen. Der erzeugten kollektiven Energie ist es egal, wofür sie eingesetzt wird. Viele Menschen ziehen gerade gemeinsam an einem energetischen Strang, der sich für das Individuum unterschiedlich nutzen lässt.

In meinen Beiträgen spreche ich oft vom Spiegelprinzip, einer göttlichen Leinwand, auf der der Mensch seine eigene Realität als Schöpfer erzeugt. Ich erhalte das zurück vom Leben, was ich aussende – das ist die verkürzte Version von einem Effekt, der allseits präsent ist. Nur sind Ursache und Wirkung meist so verschleiert oder auch zeitlich versetzt – siehe das Thema Karma – dass der Mensch sich dieses Prinzips nicht mehr bewusst ist. Wir ernten was wir säen. Unser polarer Gegenspieler weiß das zu nutzen. Diese nicht sichtbare Kraft, deren Aufgabe es scheinbar ist, den Menschen auf die falsche Fährte zu leiten, ihn in Versuchung zu führen, macht seit vielen tausend Jahren sehr erfolgreiche Arbeit. Ein nicht erwachen wollender Gott lässt sich von einer selbst erschaffenen Energie an der Nase herum führen. Wem das zu abgehoben klingt, muss sich nur das Ergebnis im Außen ansehen. Die menschliche Kernkompetenz des Fühlens kommt überall zu kurz. Liebe wird mehr logisch, rational abgehandelt, als tatsächlich gefühlt. Man macht irgendetwas, weil es den Grundsätzen der Liebe entspricht, gefühlt wird dabei oft genug das genaue Gegenteil.

Der Mensch denkt Gefühle und fühlt sie zu wenig!

Wer es jetzt schafft, die eigene Herzensebene über das Fühlen wieder zu aktivieren, der macht Bekanntschaft mit einer Welt, die ihm vielleicht bisher verschlossen war. Die aktuelle Zeitqualität lässt genau das mehr denn je zu. Was noch vor Jahren eher einer kraftlosen, spirituellen Zukunftsvision glich, kann jetzt erfolgreich genutzt werden. Ursache und Wirkung der eingesetzten Energien liegen sehr dicht zusammen und der Energiefluss unterscheidet nicht nach „hell und dunkel“. Auch hier können wir uns den Beweis im Außen selber anschauen. Der Mensch verfängt sich weltweit sehr erfolgreich in allen möglichen Krisen, aus denen er keinen Ausweg mehr findet. Was auf der persönlichen Ebene Not, Konflikte und Krankheit bedeuten kann, sind im großen Stil Kriege, Finanzkrisen, künstlich erzeugte Hungersnöte etc.

Energie folgt tatsächlich unserer Aufmerksamkeit. 

Energetisch betrachtet gießt das Kollektiv jeden Tag Öl in das ungeliebte Feuer der gerade beschriebenen Krisen. Wir sehen auf der göttlichen Leinwand unser selbst geschriebenes Drehbuch. Das ist schwer zu glauben, insbesondere wenn der Einzelne erfolglos über viele Jahre versucht hat, genau dieses Prinzip zu durchbrechen. Kein Wunder, die vielen kleinen Lichter wurden immer wieder vom gegenläufig schwingenden Kollektiv, dem großen Unbewussten, überrannt. Aufstieg, so wie ich ihn erfassen kann, bedeutet jedoch stetig steigendes Bewusstsein in jedem Einzelnen. Alte Muster fallen ab, das eigene Denken, Fühlen, Handeln wird mehr denn je hinterfragt und korrigiert. Nicht die Aggression auf weltweite Missstände und der Kampf gegen sie erschafft die Lösung, sondern das Mitgefühl für die eigene Unfähigkeit und die des Kollektivs. „Denn sie wissen nicht was sie tun“ wandelt sich gerade um in eine neue Form der Selbsterkenntnis und Verantwortungsübernahme. Jeder Mensch, jedes Land geht das in seinem individuellen Tempo.

Das Prinzip des 100. Affen ist ein wirksamer Mechanismus, der es auch einer kleinen Gruppe Menschen ermöglicht, ein gemeinsam fokussiertes Ziel in die Realität zu manifestieren. Warum ihn nur in der destruktiven Variante nutzen und das Ergebnis dem noch unbewussten Kollektiv überlassen? Wir löffeln so täglich gemeinsam eine Suppe aus, die keinem mehr schmeckt. Es braucht ein paar motivierte „Köche des Lebens“, die bereit sind ein echtes Festmahl für alle zu kreieren. Die Funktionsweise, das Rezept, ist schnell und einfach erklärt:

Wenn jeder Mensch nur vor seiner eigenen Haustüre den Dreck beseitigen würde, statt die seines Nachbarn unaufhörlich zu kritisieren – die Welt wäre in einem sehr reinen Zustand. Würde er dann noch 24/7 seine Energie statt in die Höllengründe dieser Erde auf seine lichtvollen Ziele lenken, das Ergebnis wäre umwerfend schön.

Übertragen wir diese Allegorie auf das Thema Liebe und Herz, so entstehen in vielen Menschen weltweit kleine Inseln des Lichts, die sich kollektiv auswirken müssen. Es bedarf keines Termines einer gemeinsamen Meditation, die nur abgearbeitet wird und irgendwann versandet. Es ist eine dauerhafte Lebenshaltung, die jetzt jeder Einzelne aktivieren kann. Wer es jetzt schafft im Frieden und im Einklang mit sich selber zu sein – egal wie die aktuellen Umstände im Außen sind – der erschafft für sich das Wunder im Kleinformat. Es ist der Sprung in unsere eigene Göttlichkeit hinein, die dieses Wunder erzeugt.

Es ist scheinbar unendlich schwer und nicht vom Verstand zu begreifen und doch in dem Moment sehr einfach, wenn der Mensch sein Werkzeug des Fühlens wieder gebraucht und sich seinem Herzen wieder zuwendet. Die „männliche Logik“ in uns allen wird uns so lange vom Gegenteil und der Unwirksamkeit dieser Methode überzeugen wollen, bis das „weibliche Fühlen“ in uns allen wieder auf Augenhöhe mit der Ratio steht. Unser zweigeteiltes Gehirn besitzt die Fähigkeit, beide Ebenen wieder zu vereinen. Nicht unsere Hardware ist das Problem, es ist unsere Software, unser Betriebssystem, das einer Korrektur bedarf. Unsere täglichen Glaubenssätze, unsere Überzeugungen dürfen jetzt korrigiert werden. Und dazu braucht es unsere Fähigkeit zu fühlen. Die Herzensebene des Menschen, unser heiliger Gral, lässt sich nicht mit nacktem Verstand öffnen. Der Schlüssel zum Herzen ist das sensible Gefühl. Es bedarf jetzt eines Vertrauens- vorschusses von jedem Einzelnen, dass die Lösung für einfach alles in Schieflage geratene in der Herzensebene eines jeden Menschen liegt.

Wir können abwarten oder jetzt handeln. Es liegt an uns, ob die jetzt nutzbaren Energien Früchte tragen, die uns schmecken oder ob wir nur „Und täglich grüßt das Murmeltier“ und „same procedure as every year“ erleben.

Die Liebe zu dir erzeugt die Liebe zu allem und öffnet so deine Herzenstür, die dir die Anbindung zur göttlichen Quelle jetzt ermöglicht. Das Licht in dieser Welt wird so ein bisschen heller – du bist jetzt gefragt. Treffe jetzt eine bewusste Entscheidung, welcher Kraft in dieser Welt du folgen möchtest und lebe einfach so gut es dir möglich ist danach. Du bist Teil von allem was ist!

Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit!

Auf der Startseite einfach nach unten scrollen, dort findest weitere Texte, die das Thema ergänzen.

Wenn DICH dieser Text berührt, verteile ihn an DEINE Mitmenschen. Gemeinsam können wir das erreichen, wovon so viele nur träumen!

Hier ist der Link dazu:
https://echnatom.wordpress.com/2014/12/02/der-sprung-in-die-gottliche-ebene-eine-weihnachtsbotschaft-fur-erwachende/

„Das Segel in den Wind hängen“

Die energetischen Veränderungen – nutze Deine Chance

So mancher spürt „das etwas im Busch ist“ ohne genau zu wissen, was tatsächlich mit uns passiert. Entsprechend meinem Blog-Motto gehe ich von einer globalen Bewusstseins- veränderung aus, die von unterschiedlichen Faktoren getriggert wird. Ob die Sonne alleine, vielleicht Sagittarius-A oder andere kosmische Faktoren die Ursache sind, werden wir objektiv nicht ohne weiteres beantworten können. Die Ursache ist auch eher neben- sächlich.

Die Ursache des Windes ist für den Segler auch nicht relevant. Solange er ein funktions- tüchtiges Boot hat und über die Fertigkeiten des Segelns verfügt, kommt er an sein Ziel. Viele Menschen tragen den Wunsch nach einer besseren Welt in sich und sehnen sich nach besseren Lebensumständen. Es ist genau jetzt der richtige Moment, unser Segel aufzuspannen und dieses Ziel anzusteuern.

Dazu gehört es…

  • alte Muster und Gewohnheiten loszulassen – wir lichten so den Anker.
  • Eine dauerhaft positive Lebenshaltung ist unser Boot.
  • Das Prinzip „Energie folgt der Aufmerksamkeit“ ist unser Segel.
  • Der Glaube an uns selber, die Selbstliebe, unsere persönliche Vision ist unser Navigator.
  • Das Herz, die Liebe ist unser Kapitän.
  • Der Verstand ist unser Lotse.
  • Ein gut versorgter und gepflegter Körper und Geist ist unsere Crew.
  • Wirfst Du Deinen destruktiven Ballast über Board, segelt Dein Schiff schneller und stabiler in Dein Zielgebiet.
  • Auf offener See sind wir mit Gott und uns alleine – unser Vertrauen und die Klarheit nimmt zu.
  • Jetzt die Anbindung an die göttliche Quelle wieder herstellen – so entsteht der notwendige Rückenwind – das Bewusstsein wächst.

Wie diese Metapher im realen Leben aussieht, ist durchaus sehr individuell:

  • Lebensthemen klären
  • Ängste besiegen
  • das Herz öffnen
  • nicht mehr gegen etwas kämpfen
  • Aggression, Hass oder gar Gewalt vertreiben
  • die Liebe als die stärkste Kraft entdecken und erobern
  • der Wahrheit ins Gesicht schauen
  • Unklarheiten beseitigen
  • Betrug und doppelte Böden verbannen
  • Mitgefühl für sich und andere aktivieren
  • respektvoller Umgang mit sich selber und allem Leben
  • das eigene „Ich“ erweitern auf das „Wir“
  • Freude und Leichtigkeit wieder zulassen
  • das Lichtvolle und Schöne verinnerlichen und zugleich die „Dunkelheit“ akzeptieren und nicht mit ihr in Resonanz gehen
  • die eigene Schöpferkraft für möglich halten und ihr Raum bieten

Du wirst anhand dieser Beispiele selber herausfinden, was gerade für Dich ansteht. Du bist der entscheidende Faktor, was mit Dir und dieser Welt geschieht. Kosmische Ereignisse sind der Wind in unserem Segel – nicht mehr. Es liegt an Dir, jetzt Deine persönliche Chance zu nutzen. Du bist Teil dieser Veränderung, aber nur Du entscheidest darüber, auf welcher Position Du im „großen Spiel des Lebens“ jetzt stehst. Du kannst Deine „Rolle“ annehmen und mutig leben oder Dich allem verweigern und die Verantwortung auf einen Erlöser abgeben. Wenn Du jedoch in die Welt schaust und erkennst, wohin die bisherigen „Kapitäne“ uns manövriert haben, dann dürfte Dir die Entscheidung für Dich selber leichter fallen. Übertrage nicht Deine Verantwortung und Deine Chance leichtfertig auf andere. Verstecke Dich nicht hinter Deinen Ängsten, Deiner angeblichen Ohnmacht. Wenn alle Menschen ein Teil von Gott sind, dann gehörst Du ebenfalls dazu – erfülle Deine „Rolle“ als Mensch in diesem Leben und Du erlöst dadurch Dich selber und auch Dein Umfeld. Das betrifft den Atheisten genauso, wie den Religiösen oder den völlig Unbedarften. Welches Etikett Du Dir dabei selber verpasst oder verpassen hast lassen, ist Deine Sache. Aber das Spiel läuft – für jeden nach gleichen Gesetzmäßigkeiten und Konsequenzen.

Auf Deine Wahl und Deine Inhalte kommt es jetzt an – Du hast mehr Macht und Kraft, als Du glaubst!

Segele mit aller Lebenskraft in die Sonne des Lebens und verschwende Deine Energie nicht mehr leichtfertig an den polaren Gegenspieler, die Macht der Dunkelheit.

Glück erfahren durch Authentizität

Bringe dein göttliches Potential in diese Welt

Wir leben in einer ganz besonderen Epoche des Menschseins – wir sind alle aufgefordert wieder authentisch zu werden und zu sein. Werde wieder zu dem, der Du bist und alles ist gut! Es ist dein göttlicher Kern, der wieder zum Leben erwachen möchte.

Was bedeutet das? Der Menschen merkt irgendwann, dass er eine Rolle spielt oder zumindest in einem Lebensumstand sich wiederfindet, den er so freiwillig nie wählen würde. Man kann das als Schicksal abtun oder auch bewusst hinterfragen. „Gibt es einen Grund, warum mein Leben so verlaufen ist?“

Es gibt nach meiner Überzeugung Lebensgrundsätze, die es zu beachten gilt auf dem Weg zum inneren und äußeren Glück. Einer davon lautet:

„Du darfst authentisch sein, um dein Glück zu erfahren“.

Wir alle erfahren eine Konditionierung z.B. über unser Elternhaus, Kirche, Schule, Vereine, Freunde, Ausbildung und Beruf. Das alles erzeugt in uns Prägungen, die von anderen Menschen und deren Normen bestimmt sind. Das System Mensch prägt uns also. Die Herde bekommt einen Einheitsstempel verpasst. Spätestens im Teenageralter geraten wir mit diesen Normen erstmalig heftig in Konflikt – wir wollen es einfach anders, als man es uns vorschreibt. Und sei es nur aus Protest gegen das Establishment. Die Mehrzahl der jungen Rebellen lernt dann doch einen „ordentlichen Beruf“ und gliedert sich in das gesellschaftliche Gefüge ein, gründet eine Familie, lässt sich wieder scheiden, durchlebt diverse Krisen, wird krank, findet alles eher zum Kotzen oder erfasst ganz einfach nicht, welches eigene Potential „ungelebt“ vor sich hin dümpelt. Leben erscheint irgendwann u.U. so nicht mehr lebenswert. Und sei es erst mit dem Älterwerden. Durchgängig glückliche Lebensgeschichten sind eher handverlesen. Warum sollten wir das akzeptieren? Nur, weil das schon immer so ist?

Wenn man in diese Welt hinaus schaut, ist man froh, hier leben zu dürfen und macht ganz schnell seine Tür wieder zu – zumindest geht das so der Mehrzahl der Mitteleuropäer. Wenn diese Welt also nicht so ist, wie wir sie gerne hätten, hat das ja auch sicher einen Grund. Und der lautet: „hinter jedem Missstand steht auch ein Mensch“. Und diese Regel gilt im Kleinen wie im Großen. Den einen Schuldigen werden wir nicht finden. Sicher – die Superreichen, die Mächtigen dieser Erde sind da schnell benannt. Aber stimmt das denn in Absolutheit? Was ist mit den kleinen Dingen unseres eigenen Lebens – tragen wir nicht da die alleinige Verantwortung? Macht, Gier, Dummheit, Geld sind sicher wesentliche Elemente für die Missstände in dieser Welt. Allerdings tragen alle Menschen zu dieser Welt bei. Wer Veränderung möchte, muss nur sich selber verändern.

Was hat das jetzt mit Authentizität zu tun? Nur ein Mensch, der nicht wirklich lebt, was er denkt und fühlt, erzeugt gravierende Missstände in dieser Welt.

Beispiele gefällig ?

Menschen arbeiten des Geldes wegen für Konzerne, deren ganzes Streben auf Gewinnmaximierung ohne Rücksicht auf Verluste ausgelegt ist.

Vorstände und Politiker treiben Technologien wie Fracking nach vorne, obwohl allen Beteiligten klar dabei ist, die Umwelt und somit der Mensch wird darunter leiden.

Menschen leben in Partnerschaften, um etwas dort zu bekommen ohne wirklich glücklich zu sein.

Menschen erkennen Missstände jeder Art und akzeptieren sie stillschweigend.

Menschen pflegen gesellschaftliche Normen, die sie innerlich ablehnen.

Menschen sagen permanent Dinge, die sie so gar nicht meinen.

Wir sind also ständig damit beschäftigt, etwas zu tun oder zu akzeptieren, was gar nicht unserem Werteempfinden entspricht. Es geht mir hier nicht um die Wenigen, die angeblich das System zerstören und alleine beherrschen wollen, um ihr eigenes Joch der Knechtschaft in die Welt zubringen. Diese Menschen zähle ich zu den systemisch notwendigen Gegenspielern, die in einer polaren Welt nur Gegensätze verkörpern.

Es geht nicht darum, das organisierte Chaos zu propagieren, indem jeder einfach tut und lässt was er will. Es geht um unsere inneren Werte und Überzeugung von „richtig und falsch“. Nur so lässt sich der Satz „Nur ein Mensch, der nicht wirklich lebt was er denkt und fühlt, erzeugt gravierende Missstände in dieser Welt“ richtig einordnen.

Was würden wir denn gerne tun, wenn man uns ließe?
Wie würde ich Welt mitgestalten, wenn ich denn dürfte?
Mit welchem Partner möchte ich denn wirklich zusammen sein?
…..und und und

Solche Fragen führen uns an unseren authentischen Kern. Wenn wir das leben würden, was wir zum Ausdruck bringen möchten – von Herzen, dann wäre die Welt genau dieser Ort, den alle suchen, mit all seinen wünschenswerten Gegensätzlichkeiten und individuellen Ausdrucksformen.

Warum das so sein könnte? Ich bin davon überzeugt, dass es eine göttliche Ordnung in allem gibt. Unser Kosmos ist pure Mathematik – ein Ordnungsprinzip lässt sich erkennen. Die Natur ist ein sich selbst regulierender Organismus. Nur der Mensch lebt in einem selbst erschaffenen Chaos, obwohl er genau das mit seinen armseligen Regeln zu verhindern glaubt. Würde der Mensch zu allererst sich selber wieder erkennen, seine Gaben und Talente wertfrei annehmen, seine Sehnsüchte, Wünsche, Neigungen, Eigenheiten akzeptieren, genau dann könnte das scheinbar unmögliche Realität werden.

Auch in uns Menschen schlummert eine göttliche Ordnung, die es wieder freizulegen gilt. Es ist unsere Wahl. Ich glaube, jeder Mensch hat eine „Bestimmung“, die er sich selber zusprechen Muss. Nicht ein System darf den Prägestempel willkürlich verteilen. Nicht eine schulische Ausbildung alleine sollte über den späteren Beruf entscheiden. Die wahre Qualifikation liegt in der Berufung und der grundsätzlichen Eignung eines Menschen, die z.B. Handwerker, Politiker, Ärzte, Pfarrer, Lehrer, Musiker und jeden anderen Beruf zu einem herausragenden Teil ihres Berufsstandes werden lässt. Es gibt sie bereits heute, diese in sich ruhenden Menschen, die glücklich ihr Tagewerk vollbringen und überdurchschnittliche Leistungen vollbringen. Das hat nichts mit Geld zu tun. Der Erfolg stellt sich von alleine ein. Warum dieses Prinzip dem Zufall überlassen, wenn wir alle davon profitieren könnten?

Das alles hat nichts mit Phantasterei zu tun. Wer an eine göttliche Ordnung glaubt, der sollte nicht alles mit sich machen lassen, was genau dieses Prinzip verhindert. Mir geht es einzig um die Bewusstmachung dieses Mechanismus: werde authentisch und finde so dein Lebensglück in allem, was zu dir gehört und dich als Mensch ausdrückt. Das ist unser aller Herausforderung.

Es sind nicht „die da oben“, die alles zu verantworten haben. Es sind wir alle, die bis zum heutigen Tage alles mit sich haben machen lassen, nur um sich in der breiten Masse verstecken zu können. Authentisch sein kostet auch Mut – das macht man nicht eben mal so nebenbei – das will gelebt werden. Anfangs vielleicht sogar gegen den Strom schwimmend.

Wenn sich in Dir ein Gefühl von Freude und Freiheit einstellt, weil Du aus voller Überzeugung aus Deinem Herzen heraus handelst, denkst, fühlst, dann bist Du auf dem richtigen Weg. Das betrifft alle Bereiche unseres Lebens, nicht nur unsere Berufe und Partnerschaften – einfach alles profitiert davon.

Fangen wir jetzt als Erwachsene an, die in uns schlummernden Talente und Potentiale freizulegen. Das wird in jeder Alterslage andere Konsequenzen und Ziele hervorbringen. Zu spät dafür ist es erst auf dem Sterbebett. Es ist vielleicht einfach nur der Schritt nach vorne in Richtung Mitmenschen: „Ja – auch das bin ich – mit dieser und jener Eigenschaft“. Die festgefahrene Konformität und die Welt des Anscheins verlassen. Dadurch kommt das Spiel in Bewegung.

Vielleicht ist Opa schwul und ein begnadeter Tänzer – er traute sich das aber all die Jahre nicht zu leben.

Vielleicht hat Mama ausgeprägte spirituelle Begabungen, traut sich aber nicht anderen Menschen damit zu helfen, weil sie Angst hat, als verrückt bezeichnet zu werden.

Vielleicht ist der Sprössling ein künftiger Handwerker aus Leidenschaft, muss aber der lieben Eltern wegen Abitur und Studium absolvieren.

Das ist ein sehr weites Feld, was wir alle neu überdenken und reformieren sollten.

Keinen neuen Prägestempel der Politik oder anderer Systeme abwarten. Die Basis ist gefragt um neue Prägungen in das System einzubringen, die den Menschen wieder zu seinem wahren Kern führen. Du darfst dir genau jetzt überlegen, was das für dich und deine Familie bedeuten würde. Mit ein bisschen Mut geschieht vielleicht dein Wunder noch in diesem Leben.

Habe den Mut zu dir selber. Du bist ein Teil von Gott und der möchte sich auf Erden wieder göttlich ausdrücken.

Das, was manche Aufstieg nennen, drückt sich auch über unser glaubwürdiges authentisch sein aus. Warum sollte der Mensch aus heiterem Himmel seine eigene Evolutionsleiter überspringen können? Dahinter steckt vermutlich auch der Wunschgedanke des Menschen, unangenehme, aber notwendige Entwicklungsschritte einfach ausklammern zu wollen. Die Menschheitsgeschichte dokumentiert leider andere Verläufe. Muss es immer der beinahe Exodus sein?

Die aktuellen Energieanhebungen führen den Menschen immer deutlicher und unmissverständlicher an seine „eigene Baustellen“. Alles deutet derzeit mehr auf einen bewussten Veränderungsprozess im Menschsein hin, der uns alle förmlich zwingt zu handeln – um unseretwillen, aber auch um die Welt auf einen neuen Kurs zu bringen. Der Dimensionssprung ist derzeit nur auf einer inneren Ebene feststellbar. Energie folgt immer unserer Aufmerksamkeit, daher sollten wir diesen Mechanismus auf unseren Prozess des Erwachens richten. Der Gewinn liegt ganz in uns selber. Das Kollektiv entscheidet erst im Verlauf dieses Prozesses, welche neue Dimension sich für uns gemeinsam öffnet.

Die Zeit ist jetzt reif dafür – Du bist jetzt gefragt!

Ein passender Beitrag zum Thema: „Dein Gewinn liegt in der Toleranz Dir gegenüber“

Die Herausforderung niemanden mehr zu verurteilen

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst und verändere den Fluss deiner täglichen Energien

Das Verurteilen anderer Menschen ist eine der mächtigsten Waffen gegen uns selber. Wir sind täglich damit beschäftigt, andere Menschen und ihre Handlungsweisen zu kritisieren, zu bewerten und letztlich zu verurteilen. Wir sind alle kleine Richter, die Recht sprechen und es in aller Regel doch selber brechen. Ein wahnwitziger Teufelskreislauf im Menschsein. Wenn wir davon ausgehen, dass das Prinzip „Ein Leib und viele Glieder“ der Theorie entspricht, 7 Milliarden Menschen ergeben einen Gott auf Erden, dann sind wir unser eigenes Krebsgeschwür, das gegen das System Mensch kämpft. Warum wir Menschen uns so verhalten, lässt sich nicht so einfach beantworten. Ob es Teil einer einstigen Manipulation unseres Genpools war oder einfach nur ein Gott gewollter Bestandteil unserer Rolle auf Erden, sei dahin gestellt. Sagen wir einfach, der Mensch ist eben so, und er übt sich in der Liebe zu sich selber und seinen Mitmenschen. Die Erfolgsquote scheint leider nicht sehr hoch zu sein.

Der Prozess des Erwachens ist an die Lösung dieses menschlichen Grundübels geknüpft. Jeder kennt das Prinzip „Alter Wein in neuen Schläuchen“. Historisch lässt es sich leicht nachprüfen, dass jede Revolution letztlich nur ein neues Unrechtssystem etabliert hat. Wir haben uns dabei jedoch auch weiterentwickelt. Bei allen bekannten Missständen, die die westliche Zivilisation zu bieten hat, so gut wie derzeit ging es dem Individuum zu keiner (offiziell bekannten) Zeit. Ein Blick in den Nahen Osten lässt erkennen, mit welchem Feuereifer die aktuellen ethnischen Konflikte immer noch ausgetragen werden, obwohl die „zivilisierte“ Welt etwas anderes vorlebt. Es ist wie ein Blick in unsere eigene Vergangenheit. Der Mensch durchläuft Entwicklungsstufen. Was aber machen die sog. „zivilisierten“ Länder tatsächlich besser? Haben wir nicht einfach die nackte Gewalt nur gegen Geld eingetauscht? Das nennt sich dann Wirtschaftskrieg und Konsumterror, ebenfalls in knallharter Abhängigkeit von einem fast unsichtbaren System mit schönen Lichtern und Fassaden und einem sehr bescheidenen Inhalt. Unser Überlebenskampf richtet sich vollständig nach den Gesetzen des Geldes – von der Wiege bis zur Bahre.
Ob nun mit Schnellfeuergewehr oder mit der Knute des Geldes – der Mensch lebt in einem Kampf gegen selbst geschaffene Regeln.

Es gibt jedoch ein einfaches und wirkungsvolles Gegenmittel: aufhören zu verurteilen, nicht mehr Richter über andere spielen, die Bewertung der Andersartigkeit von Menschen unterlassen.

Wenn sich jede unserer Körperzellen analog zu dem hier beschriebenen Muster verhalten würde, wären wir nicht mehr existent. Global aber führen wir genau diesen Kampf. Die eigene Überzeugung mit Waffengewalt durchzusetzen, liegt uns im Blut. Das monetäre Unrechtssystem haben wir weltweit ebenfalls verinnerlicht. Unser Horizont reicht nicht aus, um ein System nachhaltig zu verändern. Wir stürzen wie die Lemminge in unser historisches Hamsterrad und spielen es bis zum Ableben durch, ohne den Lauf der Dinge zu verändern.

In der „zivilisierten“ Welt wird kein Politiker oder Wirtschaftsboss daran etwas ändern – im Gegenteil, die Spielregeln werden immer menschenverachtender. Dort, wo die Waffen sprechen, verhält es sich systemisch nicht anders. Wir schauen auf diese Länder herab und verurteilen sie, machen aber gleichzeitig bombastische Geschäfte damit.

Dieses System ist so langweilig wie dämlich.

Die Lösung liegt in jedem Einzelnen von uns. Ich fange an, mich selber nicht mehr zu verurteilen, Ich höre auf, mich permanent selber zu kritisieren und zu bewerten. Gleiches übertrage ich auf mein Umfeld. Ab dann wird es richtig schwierig. Ich beobachte nur noch und nehme wahr. Ich weiß nur zu gut, was mich alles auf die Palme bringt und mein Unrechtsbewusstsein aktiv werden lässt. Ich gehe jedoch in keinen Kampf. Ich entziehe diesem Teufelskreislauf schlicht und ergreifend die Energie. Exakt das ist die Lösung, die in uns allen schlummert. Wir nähren mit unseren eigenen Kleinkriegen energetisch dieses weltweite System. Wer an das Prinzip des 100. Affen glaubt, der kann das sehr leicht nachvollziehen. Entscheidend ist die eigene innere Haltung. Alles was außerhalb der Liebe, des Friedens und der Freude sich bewegt, ist energetischer Sprengstoff, den jeder einzelne in die Welt hinaus feuert. Das mag für manchen zu abstrakt sein. Genau darauf basiert aber unsere Falle. Ursache und Wirkung sind sehr gut versteckt in unserem Erdenspiel. Wer mag, der lese meine Texte hier. Das Spiegelprinzip und Resonanzgesetz taucht überall auf. Wir alle gemeinsam erschaffen diese Welt, nur sehen wollen wir das nicht.

Den Fernseher können wir ausstellen, die bad news ausblenden. Spätestens an der Tankstelle, am Arbeitsplatz etc. etc. etc. holt uns das Geschehen doch wieder ein. Der Brass auf den nervigen Nachbarn, Kollegen, Partner etc. etc. etc. schürt den inneren Krieg vor unserer Haustür.

Was bleibt, ist nur die Veränderung der eigenen Haltung. Wer den Mut hat, einfach nur vor seiner eigenen Haustür zu kehren, um das hier beschriebene umzusetzen, wird langsam zur eigenen Erkenntnis kommen, dass darin ein Schlüssel für unseren inneren und äußeren Frieden liegt. Die Reaktionen unseres Umfeldes – des Spiegels – lassen nicht lange auf sich warten. Nicht alles wird sofort dadurch wunderbar. Unsere Mitmenschen bleiben erst einmal so, wie sie schon immer waren. Ich selber verändere aber meine Wahrnehmung und Empfindung dadurch. Mir wird klar, dass auch ich an dem Spiel beteiligt war und andere durchaus auch mich verurteilt haben – aus ihrer Sicht der Dinge eben. Wer dieses Pingpong Spiel unterbricht, beschenkt sich jedoch selber. Das Außen wird früher oder später darauf reagieren müssen. Je mehr Menschen das gleichzeitig begreifen, umso schneller wird sich in dieser Welt etwas zum Positiven hin verändern können. Wer allerdings nur auf den viel gepriesenen Aufstieg wartet, um endlich seine Erlösung erfahren zu dürfen, der nährt unfreiwillig diesen Teufelskreislauf. Die Verurteilung geht nämlich weiter. Es wird heftigst alles kritisiert, was sich nur finden lässt – subjektiv vermutlich zu Recht. Da wir jedoch in einem gigantischen Energienspiel leben, nähren wir dadurch exakt diejenigen, die wir verteufeln.

Energie folgt deiner Aufmerksamkeit. Nicht angewidert wegschauen, wenn Missstände sich zeigen. Im Gegenteil – hinschauen mit all deiner Energie und Aufmerksamkeit und wahrnehmen was ist. Kein Verurteilen losschicken. Einfach selber in der Liebe und dem Frieden bleiben und exakt nur diese Energie aussenden. Wir müssen alle gemeinsam jetzt unsere Energie umdrehen. Wir ernten immer nur das, was wir aussenden.

Im Grunde ganz einfach und doch so schwer im Alltag umzusetzen.

Wer das jetzt wirklich einmal ausprobiert über mehrere Tage hinweg, der wird eine Veränderung erfahren. Beleuchte dabei nicht die großen Themen der Welt, sondern bleibe bei den kleinen nervigen Dingen deines Alltages.

Die aktuellen Energien, die über die Sonne und andere Quellen auf uns einprasseln, sind sehr heftig. Der alte Schmodder wird uns aus allen Ritzen gefegt – und das ist gut so.

Unsere Chance ist es jetzt, das Segel in den Sonnen-Wind zu hängen und Erfolge zu erfahren.

Ich freue mich über jeden Erfahrungsbericht – auch du kannst dadurch anderen Mut machen, es doch noch einmal zu versuchen. Die Zeit ist jetzt reif dafür!

Gott, der Trick mit dem Ego und die nächsten Lottozahlen

Eine Satire zum Sonntag- „frisch getschännelt“

Meine geliebten Kinder, es ist schon wieder Sonntag, der Tag des Herrn, und ich habe heute etwas wunderbares mit euch vor.

Wir tauschen heute einfach mal die Rollen – ihr seid Ich hier oben und Ich bin ihr alle auf Erden. Damit ist ja eigentlich alles so wie gehabt – na ja – es geht mir dabei um euer Gefühl, mich erleben zu dürfen. Ich setze mich also freiwillig in meiner göttlichen Ausschließlichkeit in euer kuscheliges Erdennest und fange an, ganz Mensch zu sein. Und ihr erhört jetzt meine Gebete. Also – lasst uns beginnen.

Ihr seid dran:

Spürt ihr schon meine Allmacht, könnt ihr fühlen, wie großartig es ist, mir hier unten im Sumpf des Erdendaseins zuzusehen? Jetzt bekommt ihr plötzlich eine Ahnung von euch selber oder? Menschsein ist doch aus meiner Sicht der Dinge gar nicht so kompliziert, wie es immer dargestellt wird. Ihr seht diese wunderbare blaue Kugel und seid fasziniert, wie dieser eine Gott, bestehend aus 7 Milliarden eigenständigen Individuen, tatsächlich ein einziges Wesen ist.

Und jetzt bin ich dran:

Ich flehe euch alle an, helft mir aus meinem irdischen Schlamassel heraus, ich schaffe es nicht alleine, ich bin so klein und ohnmächtig, ich ertrage es nicht länger ein Mensch zu sein. Ich bin ständig pleite, habe Fußpilz und es ist einfach die Hölle hier unten. Ich bekomme nie das, was ich möchte, die bösen Buben ärgern mich andauernd, die Außerirdischen wissen scheinbar auch alles besser, lösen aber ihre Hilfsversprechen nie ein. Und ständig wird hier irgendwo geschossen – aua – ich mag so nicht mehr. Was ist eigentlich mit meinen Gebeten? Hört ihr mir nie zu, wie lange soll das denn jetzt noch so weitergehen?

Und jetzt wieder ihr alle.

Hey du schlafender Gott, wach doch endlich auf. Die Lösung für all deine Probleme haben wir dir doch längst mitgeteilt. Hast du keine Lust selber aktiv zu werden?

Und jetzt bin ich wieder dran – aber bitte, jetzt hört mir endlich einmal zu und tut was für mich!!!

Ich kann dieses Geschwätz nicht mehr hören von Spiegelprinzip, Ursache und Wirkung, Resonanzgesetz, dieser dämlichen Liebe, Friede, Freude, Eierkuchen. Ich will jetzt hier einfach Ergebnisse sehen. Was soll das alles? Die Mächtigen sind kurz davor mich vollends zu manipulieren und zu unterjochen, große Gefahren aus dem Weltraum wirken ständig unkontrollierbar auf mich ein, diese verdammten Channeler erzählen einem den letzten Blödsinn und ich weiß nicht mehr was oben und unten ist. Ich will jetzt sofort in die 5. oder auch in jede bessere Dimension. So ein Scheiß aber auch. Ich will es jetzt sofort ganz anders. Aber auf jeden Fall voll fett gut. Mindestens einen 10m² Flachbildschirm, einen begehbaren Kühlschrank, Rente mit 15 und sofort für alle, und jede Menge Personal. Ich mach hier nix mehr. Die göttliche Universal Card Gold ist obligatorisch – logo! Und diese unaufhörliche Entwicklung meiner Persönlichkeit – ich will einen USB 3.0 Anschluss für göttliche Sofort-Updates.

Und jetzt ihr wieder……. nein, nein, stopp – das wird so nichts. Ich erkläre mir mal aus meiner Sicht jetzt selber die Welt. Ihr könnt euch dann immer noch entscheiden, wie ihr es gerne hättet.

Lasst einmal alle Feindschaft, jedes Bewerten, jedes Verurteilen, alles Gemeckere und Besserwisserische los. Regt euch nicht über die WM in Brasilien auf, genießt das, was ihr als positiv dabei erkennen könnt und hört zu.

Alles was euch gerade in dieser Welt gezeigt wird, hat seine Gründe. Ob ihr nun die Ursache davon seid, spielt auch keine Rolle. Lasst wirklich jegliches Verurteilen von was auch immer vollständig los. Schaut auf das Unperfekte in dieser Welt voller Mitgefühl. Lasst dieses Mitgefühl den Verursachern, den Leidtragenden und euch selber zuteilwerden. Beobachtet einfach nur aufmerksam die jetzige Situation und seid sehr wach dabei. Ihr werdet so die Situation selber erkennen können.

Ihr seid alle wunderbare Geschöpfe – ja – ihr alle zusammen – ich schließe niemanden aus. Macht euch das bewusst. Haltet den Finger nicht mehr in eure Wunden, sondern bringt sie einfach nur in die Heilung. Keiner hat Schuld. Schuld existiert nicht.

Ihr habt gemeinsam einen Film gedreht. Jeder hat seine Rolle gespielt. Der Film aber ist längst zu Ende. Er hat längst seinen Zweck erfüllt. Ihr schaut nur eine unaufhörliche Wiederholung ohne weiteren Nutzen. Alles ist gleichzeitig in meinen Welten. Wählt jetzt diese Welt, die euch am angenehmsten erscheint und die ihr glaubt aus eigener Kraft erreichen zu können. Das Drehbuch zu dem neuen Film liegt in eurem Herzen. Das Gefühl verschafft euch Zugang zu dieser Welt.

Wenn du jetzt in diese Welt möchtest, schließe einfach auch niemand anderen aus – das ist meine einzigste Empfehlung an dich. Warum, weißt du ja bereits selber – ein Wesen und so…..

Luzi wird in seinen wohl verdienten Ruhestand geschickt. Seine Engelsgeschwister warten schon sehnsüchtig auf ihn. Sie alle wollen wissen, wie das mit dem Sex auf Erden funktioniert. Ich bin sehr gespannt, ob das hier oben gut geht……… Tja – was mache ich nicht alles für euch. Und ja – ich stelle Gerechtigkeit her. Ihr müsst euch um nichts kümmern, die Konten zwischen euch Menschen werden alle ausgeglichen sein. Lasst einfach die Finger von den alten Spielchen. Ihr wisst doch – Energie folgt der Aufmerksamkeit. Regt euch also nicht mehr auf über all die Missstände im System. Verstehen könnt ihr all das Vergangene erst mit euren neuen Augen.

Die wirklich wichtigen Dinge im Leben sind immer einfach. Macht es nicht komplizierter, als es ist. Es gibt da noch einen letzten Trick, den ich euch jetzt verraten möchte. Ihr seid nicht euer Ego. Euer Ego war die Karotte, die euch pausenlos etwas hat tun lassen, was den freien Willen vorgegaukelt hat. Ich möchte das jetzt nicht episch breit erklären. Begrabt euer Ego liebevoll und werdet wieder voll authentisch. Es geht einfach über euer Gefühl und das lasst zu. Mehr ist es nicht. Wenn euch das gelungen ist, schenkt denen, die noch nicht soweit sind, euer Mitgefühl und eure Liebe. Ihr dürft sie einfach so lassen, wie sie sind. Lasst ihnen ihr Ego und steigt nicht auf ihr Spiel ein. Sie werden es von ganz alleine begreifen – so wie ihr jetzt.

So meine geliebten Kinder, hier sind jetzt die Lottozahlen für die kommende Woche:

51 – 77 – 111 – 139 – 498 – 999 – Zusatzzahl 1.000

Meine göttlichen Annahmestellen sind rund um die Uhr geöffnet!
Spielt eure Lotterie erfolgreich!

Und als Bonus gibt es eine Sonderausspielung mit 100.000 Erleuchtungspaketen.

Wirklich brauchen werdet ihr sie aber nicht mehr!

Es ist bereits alles gesagt.

Bis neulich.

Hier gibt´s mehr Satire

Der heilige Gral in uns

Unsere Gefühle sind die mächtigen Werkzeuge der Veränderung –
Update 04/2015

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken.

Das Erlösen unserer eigenen Lebensthemen ist unser Schlüssel in die Freiheit. Wir bekommen derzeit intensivste energetische Unterstützung aus unserer göttlichen Quelle. Dieser Ent-Wicklungs-Prozess ist allseits präsent. Zum einen kennen wir alle unsere Hürden, unsere noch unerlösten Lebensthemen, die uns unaufhörlich in allen Schattierungen begegnen. Und gleichzeitig sind wir wie gelähmt, diese Themen zu erlösen. Wir schauen uns selber zu, wie wir unaufhörlich immer wieder den gleichen Mustern folgen und erleben über das Außen, die sich immer nur wiederholenden Lebenssituationen. Wir befinden uns in einem Hamsterrad. Das durchschauen immer mehr Menschen, wissen aber keinen Ausweg daraus. Vielleicht kann dieser Text etwas dabei helfen. Es geht um unsere Fähigkeit zu fühlen.

Wir selber sind die Erstursache von allem, was uns im Leben widerfährt. Dahinter verbirgt sich der in meinen Texten häufiger benannte göttliche Spiegel. Und das ist absolut wörtlich zu nehmen. Es ist keine Metapher, die wir mal so nebenbei zur Kenntnis nehmen können. Wer vor einem Badezimmerspiegel steht, sieht dort nur das, was er gerade verkörpert. Der göttliche Spiegel funktioniert genauso – er ist unbestechlich und absolut präzise. Die Projektionsfläche dieses Spiegels ist die Illusion unserer sog. Realität – das Außen. Wir „sehen und erleben“ uns selber über die Reaktionen und Handlungsweisen unserer Mitmenschen. Und diese Mitmenschen können uns gewaltig nerven oder auch in pures Entzücken versetzen – doch – auch das kommt vor!

Genau an dieser Stelle wird die Sache scheinbar kompliziert. Ich selber soll jetzt über die Handlungsweisen eines anderen mich selber darin erkennen können? Ich bin demnach die Ursache für das nervende oder auch entzückende Spiegelbild? Genau diesen Zusammenhang herzustellen, fällt uns i.d.R. sehr schwer – vorausgesetzt, wir haben diese Möglichkeit überhaupt schon in Betracht gezogen.

Gott ist ein brillantes Mysterium, das mit sich selber spielt. Eine seiner Schöpfungen ist die liebenswerte Gattung Mensch. Ausgestattet mit viel Gefühl und begrenztem Verstand. Wir versuchen leider unaufhörlich mit unserem zu kleinen Verstand uns die Welt zu erklären und das mit nur mäßigem Erfolg. Es könnte auch anders laufen.

Unsere menschliche Kernkompetenz ist nämlich unser Gefühl – hier liegt auch unser heiliger Gral verborgen. Unsere Gefühle sind der Schlüssel zu allem.

Wer also bereit dazu ist, das Spiegelprinzip als ein Faktum anzuerkennen, der findet seine eigene Erlösung über seine wahrhaften Gefühle. Wer seine Gefühle zulässt, sie klärt, sie auf die Liebe hin ausrichten kann, weder sich noch andere verurteilt, der gewinnt den Jackpot für sich – den heiligen Gral.

Deine Gefühle spiegeln sich unaufhörlich. Du siehst sie nicht im Spiegel, aber sie erreichen dich über dieses Prinzip.

Exakt das ist der Grund, warum Lebensfreude ein Motor ist. Positive Gefühle können uns das Leben unglaublich lebenswert erscheinen lassen. Die Körperchemie erzeugt Glückshormone und diese lassen uns die Welt mit anderen Augen sehen – dauerhaft. Das ist keine rosarote Brille, die einen baldigen Absturz zur Folge haben muss. Es ist eine Grundhaltung im Leben.

Unsere Kinder sind hier unsere Vorbilder. Im Optimalfall wissen sie um den Schutz ihrer Eltern, trauen dem Leben noch viel Positives zu und erleben das auch sehr häufig – Hinfallen, Weinen, Aufstehen, Weitergehen eingeschlossen. Der Motor Lebensfreude ist in einer meist gesunden Form noch aktiv. Mit zunehmenden Alter und den entsprechenden Lebenserfahrungen kann sich dieser Motor ins Gegenteil verkehren. Dieser Umkehrprozess wird sehr aktiv durch unsere sog. moderne Gesellschaft begünstigt. Kita statt heimischer Nestwärme. Harz IV statt l(i)ebenswerte Unterstützung der späteren Leistungsträger. Die Droge TV + PC + Handy und vielleicht noch andere verseuchen genau diesen Lebensmotor. Der heimische Geldbeutel bietet keinen Schutz davor – im Gegenteil. Unsere Vorfahren können in das gleiche Horn stoßen, nur damals mit anderen Vorzeichen.

Wir alle tragen von Hause aus diesen Lebensmotor Freude in uns. Wir haben es leider versäumt, ihm seinen angemessenen Stellenwert zuzuteilen. Andere, uns wohl vertraute, menschliche Attribute waren uns wichtiger. Heute sind wir eine weltweite Leistungsgesellschaft, die es sich scheinbar leisten kann, auf menschliche Gefühle keinen Wert zu legen – letzteres kennen wir historisch gar nicht anders. Das eigentliche Gold in uns selber treten wir mit Füßen und graben stattdessen lieber viele tiefe Löcher in die Erde, um es dort zu suchen. Diese Fehlentwicklung hat m.E. historische Gründe, die man so leicht nicht in den offiziellen Geschichtsbüchern finden wird. Darauf gehe ich in anderen Beiträgen noch näher ein.

Zurück zum heiligen Gral in uns. Wenn unsere Gefühle tatsächlich mächtige Werkzeuge sind, dann haben wir zumindest in eine Richtung uns den Beweis bereits geliefert. Ein Blick in die Welt zeigt es uns. Seltsam nur, dass unsere Sehnsüchte doch ein ganz anderes Bild liefern. Eine Vision von einer lebenswerteren Welt lebt fast in jedem Menschen. Warum begnügt sich der Mensch im Kollektiv mit einer Vision, statt eine solch reale Welt zu erschaffen? Ist es das Geld, die Mächtigen, die bösen Buben? Oberflächlich betrachtet ein großes JA.

Was aber sind unsere dominanten Gefühle? Welche Gefühle werden, von wem auch immer, wie ein glühendes Feuer immer wieder neu entfacht und das weltweit? Es sind genau die Gefühle, die alles andere als Glückshormone produzieren. Angst ist die große Plattform für alle weiteren destruktiven Gefühle wie Aggression, Hass, Unmut, etc.

Angst ist das kollektive Gefängnis der Menschheit. Unsere Körperchemie ist der Gefängniswärter. Und unser fehlgeleiteter Verstand liefert die notwendigen Erklärungen für das Aufrechterhalten dieser erbärmlichen Illusion. Im Grunde ein einfaches Abzocker-Spiel. Man musste einst nur wissen, auf welche Knöpfe man bei uns Menschen drücken musste, damit wir genau so funktionieren, wie wir es heute immer noch tun. Wir sind angstgesteuerte Sklaven, denen man eine Vision von einer besseren Welt verkauft hat, damit sie schön brav ihrer Karotte hinterher laufen. Und genau hier liegt jetzt unser aller Chance: endlich unsere eigene Vision in eine Manifestation zu verwandeln.

 

Aber zurück zum Gral der Gefühle.

Wer sich in seiner eigenen Destruktivität selber gefangen hält, wird tausende von Gründen finden, warum irgendwer oder irgendwas im Außen genau daran schuld ist. In Wahrheit ist es jedoch nur ein Spiegelbild unserer Gefühle. Das Abbild unserer Innenwelt wird unmissverständlich über das Außen reflektiert – man muss diese „Sprache“ nur lesen können. „Gleich und gleich gesellt sich gern“ weiß auch der Volksmund zu berichten. Ich nenne das die energetischen Cluster.

Es geht nicht darum, ob wir jetzt an allem selber Schuld sind, was uns so widerfährt. Schuld ist der völlig falsche Begriff. Es geht um Ursache und Wirkung. Wer im Restaurant ein Steak bestellt, erwartet zurecht auf seinem Teller auch ein Steak. Im Leben bestellen wir uns auch die tollsten Sachen, erhalten aber selten genau das „geliefert“. Der Grund liegt in uns. Der Volksmund kennt auch die passende Weisheit „Tauben fliegen immer zu Tauben“, soll heißen, wer sowieso schon genug Geld hat, wird oft mit noch mehr Geld vom Leben überschüttet. Die breite Masse bekommt Knäckebrot mit Wasser – wenn´s gut läuft.

Es ist das Prinzip der Resonanzfähigkeit, was wir begreifen dürfen.

 

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Wenn wir ständig für uns alleine, aber auch im Kollektiv in einer bestimmten Grundhaltung uns bewegen, ich könnte auch sagen schwingen, dann setzen wir dadurch das Prinzip von Ursache und Wirkung in Gang und erzeugen so eine bestimmte Qualität im Außen. Wir kennen aus z.B. ethnischen Gruppen, Ländern, Religionen etc. genau diesen Effekt: „die sind einfach so“. Dieses Prinzip lässt sich auf alles bis in die eigene Familie oder z.B. auch Wohngegend übertragen. Die in Resonanz miteinander stehenden Menschen „finden“ sich überall auf der Welt (energetische Cluster). Jeder hat dem anderen etwas zu sagen oder zu “zeigen“. Wir halten uns gegenseitig einen Spiegel vor, nur erkennen wir zuerst immer nur den Anderen darin, aber nicht die „Gruppe“, deren Teil wir längst geworden sind.

Ich selber gehe seit vielen Jahren mit diesem Wissen durchs Leben und bin immer wieder überrascht, was so alles in mir selber noch an Themen begraben liegt. Ich bin für mich zu dem Schluss gekommen, dass wir alle in einem gigantischen Transformationsprozess stehen. Wir klären pausenlos unsere eigenen Lebensthemen, vollziehen das aber auch gleichzeitig im Kollektiv für uns alle. Man könnte auch sagen, dieser eine Gott auf Erden, WIR, heilt sich gerade selber und erwacht. Auch hier lässt sich das Prinzip des 100. Affen wiederfinden. Eine kritische Masse mit der richtigen Grundhaltung erzeugt den Effekt.

Nun geht es bei dieser Betrachtungsweise des Lebens nicht nur um unsere Schwachstellen. Mit Kenntnis des Spiegelprinzips und dem Resonanzgesetz ziehen wir auch automatisch alles Wünschenswerte in unser Leben – vorausgesetzt unsere innere Welt entspricht bereits diesen Wünschen.

Unsere Gefühle sind sehr mächtige Werkzeuge, die es richtig einzusetzen gilt. Eine meiner frühen Erkenntnisse dazu war:

Gedanke, Gefühl, Wort und Tat müssen auf einer Linie sein, um ein bestimmtes Ergebnis erzielen zu können.

Nur der durchgängig authentische Mensch wird so diese Kraft zu seinem Vorteil einsetzen. Wasser predigen und selber Wein trinken wird dauerhaft nicht funktionieren. Diese Gesetzmäßigkeit bevorzugt auch keine polare Seite. Wer jetzt glaubt, nur die lichtvollen Liebenden auf dieser Erde seien damit gesegnet, der irrt. Es gibt ausreichend erfolgreiche Ganoven in allen Bereichen des Lebens, die genau so zu ihren Erfolgen kommen.

Es ist in der Tat leichter, seinen Schwächen nachzugeben, als in einer hehren Absicht zu einem Engel zu werden, sofern das ein Ziel ist. Unsere Schwächen, besonders unsere Gleichgültigkeit, sind meiner Überzeugung nach der Grund schlecht hin, warum es so übel in dieser Welt ausschaut, und wir scheinbar von einer Handvoll Übermächtiger dirigiert werden. Viele überlassen den Prozeß des Erwachens lieber den anderen, verurteilen diese dann noch als Spinner und fokussieren sich lieber auf dunkle Energien und Ganoven.

Die Sache hat jedoch einen Haken – wir alle sind dieses eine Wesen auf Erden zugleich.

Verurteilen wir einen Ganoven, verurteilen wir immer auch ein Stück von uns selber – das entspricht der hier beschriebenen Logik. Nur will das kaum ein Mensch wahr haben. Wir alle stehen jedoch auf die eine oder andere Art miteinander in Resonanz.

Die Tatsache, dass ein anderer Mensch für uns die Drecksarbeit übernimmt und systemisch betrachtet die Rolle des Ganoven spielt, beinhaltet somit auch einen Teilaspekt von uns selber, der genau dazu auch fähig wäre, sich aber nicht traut und vielleicht einfach nur zu gut ist, um schlecht zu sein. Unsere Selbsttäuschung in Bezug auf unseren Fußabdruck, den wir alle in dieser Welt hinterlassen ist grandios. Wir zeigen fast alle ausnahmslos mit dem Finger auf die anderen und erkennen uns selber nicht im Spiegel.

Aber auch hier sei es nochmals ausdrücklich erwähnt: dieses Prinzip funktioniert in beide Richtungen. Ich zeichne hier kein ausschließlich düsteres Bild. Alles, was uns im Außen fasziniert, ist genauso ein Teil von uns. Die Kernfrage ist, warum halten wir so mit unseren Gaben und Talenten hinterm Berg und reduzieren uns auf gesellschaftliche Normen? Jeder Mensch besitzt etwas Außergewöhnliches, was ihn auszeichnet, bewundernswert macht und einem anderen Menschen gleichzeitig Hilfestellung sein kann. Warum also nur auf die Superstars im Leben vor der Glotze schauen? Jeder ist für sich ein Superstar – leider zu viele mit einer Tüte Chips und einer Flasche Bier vor dem Dauerberieselungskasten, der die Hirne und Herzen der Menschen in Gleichklang schaltet.

Ja – es ist schwer, das hier gesagte auf sich selber zu übertragen. Es funktioniert selten in einer 1:1 Betrachtung. Wer aber sich im Prozess des Erwachens befindet, wird das hier Gesagte vermutlich nachvollziehen können und seine Schlüsse für sich daraus ziehen. Exakt das ist eine Komponente des so oft herbei gesehnten „Aufstiegs“.

Wenn uns im Außen permanent Extreme widerfahren oder wir uns ständig mit Extremen thematisch befassen, sollten wir es wagen, auch einen Blick auf unser wahres Innenleben zu werfen. Angst, Aggression, Hass, Wut, Enttäuschung, Bitterkeit – diese Liste ist unendlich lange fortsetzbar – all diese Gefühle sind Teil von Menschen. Und diese Gefühle wirken sich in dieser Welt fatal aus. Wir alle sind daran beteiligt. Wir alle machen mit – meist ohne es zu wissen, aber mit dem Fingerzeig im Anschlag auf „den Typen da von gegenüber“. Unsere Feindbilder haben auch etwas mit unserem Innersten zu tun.

Solange wir diese Gesetzmäßigkeiten des Spiegels, der Resonanz, der Gefühle nicht endlich klug einsetzen und wahrhaftig aus dem Herzen heraus leben, wird diese Erde der Gulag bleiben, den wir alle so verurteilen.

Das bedeutet nicht, ohne Fehler sein zu müssen, um etwas in eine neue Richtung bewegen zu können. Wir werden uns als Mensch nicht zu einem Gott hin entwickeln, der nur noch als gleichförmiges „Dauerpfeifen“ ohne Schwankungen in Erscheinung tritt. Diesen Gott gibt es bereits. Wir aber sind Menschen. Und Menschen leben und agieren etwas für dieses Mysterium Gott aus, das wir in letzter Konsequenz selber sind. Das Wissen darüber bleibt aber nur esoterischer Quark, wenn wir es nicht schaffen, aus unserer Opferhaltung heraus zu kommen. Wir sind Opfer und Täter zugleich. Wer kann, möge das verinnerlichen.

Solange das Menschsein sich innerhalb einer polaren Welt abspielt, wird es immer die Vertreter beider Seiten systemisch geben müssen. Wenn wir aber alle zusammen unseren Fokus nur auf den Abgrund der Hölle richten, was bitte soll dann als Endergebnis über einen göttlichen Spiegel zu Vorschein kommen? Et voilà – noch etwas mehr Hölle bitteschön.

Mein Beitrag „Die Lust am Leben“ versucht genau das in Verbindung mit unserer Körperchemie zu bringen. Wer Lebenslust völlig authentisch wieder integrieren kann, wird vom Spiegel und der Resonanz reichlich beschenkt werden müssen. Die Kunst dabei ist die eigene Stabilität und auf einer Linie zu bleiben. Wir verändern so uns selber dauerhaft und unser Umfeld gleich mit. Ein Dominoeffekt kann entstehen. Die dunkle Variante davon haben wir alle nun lange genug gemeinsam ausgequetscht bis zum letzten Blutstropfen. Erkenne deine Schönheit wieder im Spiegel und komme in Resonanz mit den Menschen im Leben, von denen du vielleicht nur träumst. Du entscheidest exakt jetzt darüber. Fratze oder Lächeln – es ist dein Bild im Spiegel, was du erkennen wirst. Freude, Liebe, Lebenslust sind mächtige Werkzeuge deiner Gefühlswelt. Setze sie authentisch ein.

Du kannst nur gewinnen dabei!

Zusammenfassung

 

Unsere Gefühle sind das Fundament von allem was ist. Aus einem Gefühl wird eine mentale Überzeugung, aus dieser Überzeugung werden Worte, aus diesen Worten entsteht die Manifestation in Form von Taten. So erschafft der Mensch seine Realität und wundert sich über seine eigene Schöpfung.

Die göttliche Kraft, das Bewußtsein, transzendiert über unsere Gefühle in die Materie. Wird dieser Schöpfungsprozeß auf halbem Wege manipuliert, entsteht daraus eine Hölle, die wir Erde nennen. Diese Hölle wird selbstverständlich auch über das Gefühl genährt – und das ist die Angst, die in jedem Menschen lebt, in all ihren Variationen.

Die Erde ist in Wahrheit ein Paradies, dessen wir uns einst haben berauben lassen. Wir tragen jedoch alle die Werkzeuge in uns, die es uns genau jetzt erlauben, diese Erde wieder zu einem Paradies zu machen.

Wenn Du – ja genau DU – begreifst, daß Du vor diesem göttlichen Spiegel pausenlos diese Welt mit kreierst, dann setze in Dir die Erstursache von dem, was Du im Außen erleben möchtest – mit all deiner Macht und Lebensenergie.

Nur ein geheilter und in sich ruhender Mensch kann eine Erstursache von „paradiesischer Qualität“ in diese Welt bringen. Liebe ist eine göttliche Qualität und sollte keine menschliche Floskel mehr sein. Wer bereit ist, seiner eigenen Wahrheit ins Gesicht zu schauen und seine eigenen Lebensthemen in die Heilung bringt, der vollbringt zusammen mit anderen Erwachenden das Wunder, das manche so gerne „Aufstieg“ nennen.

  • Es ist das Herz, das euch erlöst
  • Es ist der Frieden, der euch beruhigt
  • Es ist die Vergebung, die euch befreit
  • Es ist das Mitgefühl für euch selber und diese Welt, das die Verurteilungen beendet
  • Es ist die Selbstliebe, die eure Ängste auflöst
  • Es ist die Liebe zu allem, die euch nährt
  • Es ist die Freude eines erwachenden Gottes an sich selbst, der das Paradies erschafft

Ich danke Dir – ja DIR – dass Du den Text bis hierher gelesen hast. Solltest Du ihn auch als Deine Wahrheit erkennen können, sprich mit den Menschen in Deinem Umfeld darüber. Wir alle profitieren davon.

Hier der Link zum Text: https://echnatom.wordpress.com/2014/06/11/der-heilige-gral-in-uns-teil-1/

Die Lust am Leben

Wie unsere Körperchemie uns helfen kann, die Illusion des Lebens zu verändern

Die Lust am Leben ist der vielleicht schönste Beweggrund im Menschsein Leben überhaupt leben zu wollen. Es ist ein Gefühl der Freude, dass sich mit der Lust paart und so Lebenslust erzeugt. Ein sexueller Akt auf emotionaler Ebene aus sich selbst heraus. Nicht die sexuelle Energie dominiert dieses Gefühl der Lust, sondern ein Lebenstrieb, der unser ganzes System erfasst. Die Körperchemie durchflutet uns mit ihren „Glückshormonen“ und bringt uns in eine Ebene der Freude, die nach ihrem Ausdruck in der Materie verlangt. Wir versuchen uns zu spiegeln im Außen. Leben verliert in diesem Moment seinen Schrecken. Nicht das Feindbild zeigt sich uns, sondern der Wunsch nach einem spiegelbildlichen Ausdruck unserer Innenwelt. Wir senden etwas aus, das wir erwidert bekommen möchten. Die Lust soll sich augenblicklich über die Materie reflektieren. Diese Lust nach Ausdruck und Erwiderung kann sehr unterschiedliche Wege nehmen. Ich lasse einmal bewusst die Sexualität als Akt und unser klassisches Konsumverhalten außen vor – denn das kennt jeder. Interessant wird diese Energie der Lebenslust in Bezug auf den Menschen an sich. Ich klammere auch hier einmal die Begegnung mit anderen Menschen aus und reduziere Lebenslust auf die Begegnung mit uns selber. Warum, wirst du gleich erkennen.

Wir alle sind ein Teilaspekt von Gott. Gott ist pures Bewusstsein. Gott ist alles. Gott ist auch die noch unmanifestierte Energie, die ihren Ausdruck in der uns bekannten Materie sucht in Form von Leben – Mensch, Tier, Pflanze – und der scheinbar toten Materie -alles Gegenständliche, was Erde zu bieten hat. Göttliches Bewusstsein manifestiert sich in der uns bekannten Schwingung und Frequenz auf Erden. Das, was wir hier erleben und auch gerne als Illusion bezeichnen, ist ein Ausdruck göttlicher Lebenslust. Wenn Gott als die höchste Schwingung und Frequenz betrachtet wird, dann ist die Erde mit samt ihren Bewohnern ein verlangsamter Ausdruck göttlicher Energie.

Polarität in allem ist ein Grundgesetz auf Erden. Der Wunsch nach Gegensätzlichkeit in allem was ist, macht einen Selbsterfahrungsprozess im Menschsein erst möglich. Relativität entsteht. Ich kann mich selber erst einordnen, wenn ein anders geartetes Pendant mir gegenüber steht. So erkennt sich Gott in seiner reduzierten Form Mensch als groß oder klein, dick oder dünn etc.

Die Auswahl eines Seins Zustandes macht uns Menschen das Leben entweder zur Hölle oder zum Paradies. Wir haben gelernt zu erkennen, was gut oder schlecht für uns ist – zumindest trifft diese Bewertung auf einen Großteil der Menschen zu. Wir werden vor eine Wahl gestellt, uns zu entscheiden. Spannend ist jetzt die Frage, warum schafft es der Mensch nicht, sich für ein reales Paradies zu entscheiden? Wir haben uns im Kollektiv für die Hölle entschieden und kommen derzeit nicht so ohne weiteres dort heraus. Gründe dafür gibt es – ich werde sie zu einem späteren Zeitpunkt erläutern. Entscheidend ist aber, wie gelingt der Wechsel. Und hier kommt die Lebenslust wieder ins Spiel. Ich nehme ein polares Extrem gleich vorweg. Es gibt eine kleine Zahl von Menschen, die Lust an Gewalt und allem was Hölle zu bieten hat, verspürt und auslebt. Sie sind systemische Notwendigkeiten innerhalb der Polarität. Die breite Masse aber, die sogenannten „Normalos“ ziehen ihren Genuss aus echten paradiesischen Zuständen. Nur sind die leider oft handverlesen.

Unsere tägliche Angst lässt uns dieses nicht sichtbare Gefängnis nicht verlassen. Wir sind so fixiert auf die paar bösen Buben, dass keinerlei Lebenslust aufkommen kann. Und das Böse oder das Übel in dieser Welt hat viele Gesichter – ich muss es nicht im Detail beschreiben, jeder kennt es aus seinem Alltag. Die Frage ist aber, was ist größer und realer: die echte Gefahr oder nur die innere Angst, dass etwas passieren könnte? Krankheit, Arbeitsplatzverlust, Gewalt, Finanzprobleme oder einfach nur grundlose Ängste können uns vollständig ausbremsen.

Wenn der Mensch seine Ängste lernt zu durchschauen und zu kontrollieren, kommt die Lebenslust auch wieder zu ihrem Recht. Es ist nicht der Sack voller Geld, der uns kurzfristig wirklich erlöst. Es ist eine innere Haltung und Erkenntnis, wie wir ticken, die uns befreit.

Unsere Körperchemie ist entweder unser Gefängniswärter oder unser Lebenslustmotor.

Wir haben hier mehr in der Hand, als wir wissen. Der tägliche Blick in den Schlund der Hölle gepaart mit Ängsten, Aggressionen und Selbstzweifeln erzeugt diesen giftigen Cocktail in uns. Ich lasse an dieser Stelle bewusst Menschen mit Funktionsstörungen außen vor. Ich rede von den Menschen, die ohne es zu wissen leichtfertig mit ihrer eigenen Haltung diesen Cocktail produzieren und sich dann über die Ergebnisse im Außen wundern. Ich selber bezeichne mich hier als Spezialisten im sich selber ein Bein stellen. Nun – nach jedem Hinfaller kam auch wieder ein mürrisches Aufstehen. Immer wieder mit der Selbsterkenntnis gepaart „haste mal wieder fein hingekriegt“.

Wenn wir es schaffen, unsere Lebenslust aus uns heraus wieder zu aktivieren – und das kostet Kraft, kann das einen Dominoeffekt erzeugen. Und wenn mal wieder eine typische Unterbrechung kommt – den Kurs unbedingt wieder aufgreifen. Das sagt sich alles hier in Worten so leicht. Und „immer einmal mehr aufstehen als hinfallen“ kann fast auch keiner mehr hören nach den vielen Umfallern. Aber – Energie folgt unserer Aufmerksamkeit und das gilt auch für unsere Körperchemie. Was wir selber zu einem besseren Er-Leben beitragen können, sollten wir zumindest versuchen. Vielleicht motiviert das den ein oder andern hier.

Lebenslust statt Frust könnte ein täglicher Wahlspruch sein.

Für den Start kann etwas Zweckoptimismus helfen. Für die nötige Substanz muss jeder selber sorgen. Wer sich selber so motivieren kann, der kann auch anderen in seinem Umfeld dabei helfen. Und der eigene Nutzen dadurch, in einem höher schwingenden Umfeld leben zu dürfen, ist enorm.

Wir alle sind nach meiner Überzeugung ein Teil von Gott. Wir sind somit auch mit seinen Werkzeugen ausgestattet. Pure Lebenslust ist unser Schöpfungsmotor, den es jetzt zu aktivieren gilt. Und anschließend treffe jeder seine Wahl, was er in diesem Leben erleben möchte.

Das sind alles keine leeren Phrasen. Unsere kollektive Energie – das, was wir alle zusammen jeden Tag erzeugen auf der Welt – entscheidet mit darüber, welche Qualität von Illusion wir hier erleben dürfen oder auch nur ertragen müssen. Wir haben die Wahl.

Ob Familie, Freunde, Arbeitsplatz oder jede andere gemeinschaftliche Begegnung. Redet über solche Themen und erklärt euch so selber eure Welt. Das hilft!

Viel Freude dabei !