freier Wille

Machtspiele

Über uns alle

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Das Licht scheint mit aller Macht in diese Welt zu wollen. Wie sonst sind die aktuellen Themen menschlicher Vergehen an sich selbst zu erklären, die unaufhörlich ins Rampenlicht drängen? Was sich die letzten Jahre energetisch an Destruktivität aufgestaut hat, empfinde ich als Atombombenarsenal kurz vor einer Explosion. Die Frage ist nur, macht es Sinn darüber zu schreiben? Brauchen wir alle einfach nur noch höhere Schmerzdosen, bis ein Aufwachen im Kollektiv der Tatkräftigen sich vollzieht? Ich kann es niemandem verdenken, der sich verdrossen und überinformiert von allem enttäuscht abwendet und sich in seine immer kleiner werdenden Wohlfühloasen zurückzieht. Ist diese Erde in Wahrheit einem unendlichen Drama ausgeliefert, aus dem es – vielleicht – nur ein Entrinnen durch den Tod gibt? Das wäre für mich eine destruktive Sichtweise, die viele spirituelle Erkenntnisse einfach außer Acht läßt. Im System Mensch wackelt derzeit der Schwanz mit dem ganzen Hund. Die Verhältnismäßigkeiten sind auf den Kopf gestellt, der Mensch hat seine Verantwortung an ein paar Wenige abgegeben. Und die wissen die Gunst der Stunde seit langem zu nutzen. Aus dieser Ohnmacht gibt es ein Erwachen. Wir haben einen freien Willen. Man könnte ihn jetzt gemeinsam aktivieren. Also nochmals ein Versuch und durchhalten beim Lesen.

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Der Streit zwischen diversen Ländern dieser Erde ist ein Paradebeispiel für den evolutionären Stand des Menschen: Kindergartenniveau mit Hasspotential. Mit Schaufeln haut man sich gegenseitig auf die Köpfe, bewirft sich mit Sand, um danach – vielleicht – wieder gemeinsam Sandkuchen zu backen, den zwar keiner essen mag, aber dennoch dem schönen Schein dient. Man benutzt sich gegenseitig auf höchster Ebene im Namen von Macht und Geld. Was sich wahrhaft an der Basis an Konflikten in unserem Land seit Jahrzehnten abspielt, manchmal gar aktenkundig wird, hat die Politik nie interessiert. Es wurde totgeschwiegen. In den Nachbarländern schaut es genauso aus.

Der meist aus ärmlichen Verhältnissen stammende Zuwanderer wurde als sogenannter Gastarbeiter importiert, um unseren Wohlstand nach oben zu katapultieren. Ein kalkulierte Einsatz von Produktionsfaktoren. Die theoretischen Gesetze der Marktwirtschaft haben jedoch eine Haken: ein Mensch ist keine Maschine. Wenn Arm auf Reich trifft und dann noch unterschiedliche Religionen, Kulturen, Bildung, soziale und ethische Reife hinzugemixt werden, kommt etwas zum Vorschein, dass nie wirklich Gehör in den oberen Etagen gefunden hat. Ein soziales Umfeld wurde geschaffen, das allenfalls eine Form der gegenseitigen Duldung hervorgebracht hat – unter dem Deckmantel des Geldverdienens müssen. Viel mehr ist oft nicht möglich. Auf Augenhöhe begegnen sich Menschen aber erst – oft unabhängig von ihrer Herkunft – wenn Bildung und soziale Reife in Resonanz treten können. Es handelt sich also nicht zwingend um ein kulturelles Problem

Gegenseitige Achtung und Respekt, ein miteinander Wollen und Können basiert jedoch auf einem anderen Wert: Herzlichkeit. Und die kann man nicht machen, schon gar nicht mit Geld und Gesetzen.

Wer billige ausländische Arbeitskräfte letztlich zum Lohndumping gegen die eigene Bevölkerung einsetzt, schürt ein Pulverfass, das irgendwann explodieren wird. Unsere anonymen Städte sind weltweit der ideale Nährboden dafür. Integration kann nur im beiderseitigen Wollen und Einverständnis geschehen. Mehrheitlich fand dieses in der Welt jedoch so nicht statt. Der Mensch folgt aus der Not heraus dem Ruf des Geldes, fern ab seiner Wurzeln. Ghettobildung inklusive emotionaler Gräben sind dann der Normalfall. Es findet eher eine Verdrängung der gewachsenen Bevölkerung, anstatt eines Miteinanders statt. Das treibt so auch der reiche Deutsche auf Malle mit den Locals. Vom Recht des Stärkeren wird irgendwann Gebrauch gemacht – per Faust oder Anwalt. Und so verhalten sich Orks – in allen Kulturen. Solange der Rubel für die Mehrheit rollte, hat das niemanden interessiert. Diese Zeiten sind aber längst vorbei. Der Ausländer – und das sind wir alle außerhalb unserer Heimat – wird zum lokalen Problem. Hass, Neid, Intoleranz, asoziales Verhalten, Nichtakzeptanz der lokalen Gepflogenheiten u.v.m. werden beiderseitig zum Auslöser von Konflikten. Und das funktioniert selbstverständlich auch auf der Ebene ganzer Staaten. Man ist sich nicht wahrhaft wohlgesonnen. Man hat sich heuchlerisch geduldet, um vom anderen zu profitieren. Man nennt das Diplomatie. Der Deutsche bleibt noch auf lange Zeit der Nazi in den Köpfen anderer Länder und Kulturen. Vorurteile lenken bekanntlich gerne vom eigenen Stigma ab. Es muss schon jedes Land vor seiner eigenen Haustüre kehren, bevor es mit dem Finger auf andere zeigen darf. Aber das ist eine andere Geschichte. Dramatisch ist eher das Pendeln zwischen den Extremen. Im Moment herrscht in der BRD die Profillosigkeit zugunsten der Profite vor. Laut einem ehem. Bundespräsidenten gehört plötzlich der Islam zu Deutschland. Aha – das dachten sich auch unsere Medienzaren und servierten ihn ab. Der IS als Stellvertreter diverser Mächte metzelt dafür alle Ungläubigen ab. Wer nicht ins eigene Weltbild passt, der muss weg. Die haben also noch sehr viel vor. Nun – die heilige Inquisition hat das auf ihre Weise einst vorgemacht. Wer will sich da beschweren – quid pro quo. Propaganda funktioniert immer. Die Geschichte muss nur stimmen und die Treibjagd kann beginnen. Der Dumme bei all diesen uralten Abläufen sind immer wir alle – das Volk aller Kulturen und Nationen.

Eine kleine Schicht aus Politik und Geldadel hat das eigene Volk zu Gunsten des schnöden Mammons längst verraten. Die Macht hat man unter sich aufgeteilt und gibt sie nicht aus der Hand. Die mafiösen Clans, die ihr Unwesen in unseren Städten treiben, sind nur ein Sinnbild für das große miese Spiel, das keiner wahrhaben will.

Wir haben kein Ausländerproblem. Wir haben ein Problem mit der Menschlichkeit und das gilt weltweit. Wenn Liebe, Wahrheit und Klarheit nicht die Basis einer Kultur sind, geschieht der Verrat an der Menschlichkeit, den wir gerade alle zu spüren bekommen – in jedem Land dieser Erde. Die USA sind hier das beste Beispiel für die Unterordnung sämtlicher menschlicher Werte unter die Macht des Geldes. Der größte militärische Aggressor auf dieser Erde spielt den Pausenhof-Rambo in diesem Kindergarten. Sie sind Vorbild für alle anderen Halbstarken, die auch groß sein wollen und begreifen, dass man mit Angst und Einschüchterung die Schafe kontrollieren kann, zum eigenen Vorteil. Ein schönes Beispiel dafür ist Nordkorea, die mit Raketen und Atomwaffen hantieren, so, als wäre alles nur ein Spiel, bei dem der gewinnt, der die größte Klappe hat. Die Orks sind unter uns. Gewalt und Machtmissbrauch ist deren Metier. Allerdings haben diese Machtmenschen eine Achillesverse: sie handeln aus Angst. Und Angst ist der polare Aspekt zur Liebe. Wir alle sind da gerade gefragt. Der Paternoster der Energien steht direkt vor unserer Nase: aufwärts Richtung Liebe oder abwärts Richtung Angst. Wer dieses Spiel nicht durchschaut, befindet sich sehr schnell in einer Schlammschlacht der Aggressionen wieder, die vom labilsten Glied in der Kette garantiert militärisch beantwortet wird. Der mit der größten Angst schlägt zuerst zu. Es gibt da keinen wirklichen Unterschied zwischen einem U-Bahnschläger und einem Staat. Dort wo die Angst regiert, ist die Gewalt und nicht die Liebe das Werkzeug erster Wahl. Das ist Menschsein der unteren Daseinsform.

Wer die Angst der Amerikaner begreifen will, sollte sich z.B. auf Vimeo den Mehrteiler „Die Geschichte Amerikas“ von Oliver Stone anschauen. Das Zauberwort heißt Kommunismus Phobie. Oder anders ausgedrückt: wer selber viel hat, gibt es nicht gerne her, mag nicht teilen und versucht alle zu eliminieren, die einem den eigenen Besitzstand streitig machen könnten. Alle Despoten dieser Erde regieren so. Die Edelmänner unter den Staaten liefern Waffen, damit irgendein Rambo sein eigenes Volk unterjochen kann. Die Party muss ja irgendwie bezahlt werden. Ein gutes Geschäft für beide Seiten. Das Volk hetzt man geschickter Weise auf, indem man ihm fiktive Feindbilder verkauft. Solange der Pöbel sich auf der Straße die Köpfe einschlägt, kann oben beruhigt gefeiert werden. Terrorist sein ist kein genetischer Defekt. Terroristen werden gemacht und zwar dort, wo die Lüge vorherrscht und ein falsches Spiel getrieben wird.

Menschen werden gerade wieder aufeinander gehetzt. Von Menschen, die an der Macht sitzen und sie für ihre eigenen Zwecke missbrauchen. In unserem Land mag man sich vielleicht fragen, wo dieser Missbrauch liegen soll, wir sind doch so vorbildlich. Unser historisches Erbe hat uns vom braunen Germanen zum Nadelstreifen-Neandertaler avancieren lassen. Heute ist Geld unsere schärfste Waffe. Diese neoliberale Massenvernichtungswaffe setzen wir sehr geschickt ein. Es geht schließlich um unsere Arbeitsplätze. Geiz ist geil. Wir freuen uns über Schnäppchen wie die kleinen Kinder. Uns doch egal, wer die € 5,- Shirts irgendwo in Bangladesch näht. Wir sind Exportweltmeister und du bist vielleicht ein Mindestlohnfacharbeiter, der an diesem Erfolg teilhaben darf, denn du darfst arbeiten – mehr nicht. Das Konzept Bangladesch breitet sich langsam überall auf der Welt aus. Wir klagen über den Schrott aus China, fühlen uns irgendwie betrogen. Gleichzeitig bauen wir mit staatlichem Wissen automobile Dreckschleudern und verarschen mit schönen Prospekten und Kampagnen weltweit die geneigte Käuferschaft. Ja – ist da jetzt irgendwo ein Unterschied? Sind wir nur die besseren Chinesen? Wir sind vor allem eins: dumm und naiv genug dieses Spiel trotz besseren Wissens mitzutragen. Wir alle sind Teil dieser Maschinerie, die sich so wunderbar kritisieren lässt. Wir alle arbeiten in den Konzernen, in den Führungsetagen, in den Ämtern, in den Positionen, wo darüber entschieden wird, dass wir Leben so gestalten, wie es derzeit uns um die Ohren fliegt. Wir alle sind auch korrupt. Selber essen macht fett. „Wenn ich es nicht tue, machts ein anderer“ – und das nennt sich dann im Neudeutsch Karriere. Tja – über wen oder was wollen wir uns aufregen? Gut – das Wort WIR habe ich hier sehr provokant eingesetzt. Die Mehrzahl der Menschen ist ahnungslos, will einfach nur Spaß haben und hat längst abgeschaltet. Und dennoch trägt auch dieses Verhalten zur Aufrechterhaltung bei. Es findet keine bewusste Abwahl statt. Schweigen, ausblenden, wegschauen, nicht hinterfragen, funktionieren wie Zustimmung.

Die aktuelle Glyphosat-Posse um unseren Agrarminister macht sehr deutlich, was unsere Volksvertreter und deren Hintermänner von uns halten: wir sind Vieh, das man mästet und gewinnmaximierend von der Wiege bis zur Bahre kontrolliert durchs Leben treibt. Das Individuum – DU – ist nichts weiter als ein Produktionsfaktor. Der Monsanto Markenname von Glyphosot lautet Roundup, auf gut Deutsch „zusammentreiben“. Worte sind eben Macht.

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Wir sind einfach nur auf einen sehr billigen Trick hereingefallen. Wir haben uns die eigene Ohnmacht vorgaukeln lassen und aus dieser selbst erzeugten Not uns zu Handlungsweisen hinreißen lassen, deren Quittung wir alle gerade bekommen. Wir sitzen da faktisch in einem Boot. Wir müssen uns nur überlegen, wer dieses Boot weiterhin in welche Richtung steuern soll. Die Alternativen finden sich leider nicht in irgendeiner Partei. Wir selber sind die Alternative. Wir selber müssen sehr schnell und sehr nahhaltig unsere Einstellung zum Leben korrigieren. Das Prinzip „Ein Leib und viele Glieder“ wird uns entweder wie ein Krebsgeschwür immer mehr dahinsiechen lassen oder aber uns zu neuen Höhenflügen verhelfen. Dazu müssen wir raus aus den Sandkastenspielen des Geldes, des Machtmissbrauchs, der Menschenverachtung. „Ich muss aber doch irgendwie überleben“ wird nicht länger als Rechtfertigung für das stillschweigende Mittragen von den üblen Vergehen am Menschsein herhalten können. Wir sind irgendwann selbst an der Reihe und bekommen dieses unbrauchbare Konzept zu spüren. Da stehen wir gerade.

Es gibt rund 200 Länder, in denen wir Ausländer sind. Wir können uns wie die Orks verhalten, dort einmarschieren, sie unterjochen und ausbeuten. Und wir können früher oder später die systemisch logische Retourkutsche durchleben und unser Opfertum zelebrieren. Das können die Deutschen gut, das können die Amis gut, das kann Israel gut, das kann die Türkei gut – alle können es irgendwie gut. Das ist in etwa das Zerrbild der letzten 2000 Jahre. Da schickte einst ein Gott, der es vermutlich nicht mehr mit ansehen konnte, wie das Menschenkind bis dahin von einer Karmasuppe in die nächste geschleudert wurde, seinen Sohn zwecks Aufhebung aller begangenen Sünden dieser Welt und das sicher vollkommen religionsfrei. Neues Spiel, neues Glück also für alle. „Und wenn sie nicht gestorben sind, so hauen sie sich noch in weiteren 2000 Jahren ihre Sandschüppchen um die Ohren“ ist das Ergebnis davon. Sind wir so beratungsresistent? Oder einfach nur Dramen-Junkies, die das so brauchen und „alles ist gut so, wie es ist“?

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Die Er-Lösung für unser weltweites Sandkastenspiel liegt in der Reform unseres Geldsystems – meiner Ansicht nach – und den damit verbundenen Mißbrauchsmöglichkeiten. Ja – so banal ist das. Wir leben im Paradies der Fülle. Wie kann es sein, dass in Afrika gerade eine der größten Hungerkatastrophen eskaliert und unser Verteidigungsministerium mal eben schlappe € 100.000.000,- nur für Berater ausgeben wird. Sind Sandkastenspiele wichtiger als die Menschlichkeit? Ist unser Herz und Verstand so vernebelt?

Wir haben jetzt die Chance aufzuwachen und die Möglichkeit an unserer Reife zu arbeiten. Natürlich können wir zuvor unsere Sandburgen gegenseitig konventionell und atomar wieder mal vernichten. Es wird uns aber nur dramatisch zurückwerfen. Gott hat da vermutlich die geringsten Probleme mit. Es geht um unsere Fähigkeit zur Liebe, die die wahre Stärke des Menschen verkörpert. Willst du im Spiegel einen Ork erblicken? Du darfst das. Es wird dich aber nicht erfüllen. Geld und Macht erzeugen kein Glück auf Dauer. Beides dient einer Illusion, die dazu gedacht ist, den Prozess des Erwachens zu verzögern. Wir alle haben gerade diese Wahl. Wir können uns demnächst alle gegenseitig an die Gurgel gehen, jedoch ohne Chance auf bleibenden Erfolg.

Jeder Mensch besitzt die Macht, dieses erbärmliche Spiel abzuwählen. Es ist eine energetische Macht. Du bringst sie zum Ausdruck, wenn du dein inneres Nein sprichst. Ja – es werden dann auch Taten folgen. Im Moment ist jedoch eine klare Haltung zur Gesamtsituation der Erde gefragt. Willst du im Paternoster der Energien hoch oder runter fahren? Schuldzuweisungen, Aufrechnungen, falsche Spiele, Vergeltung falscher Spiele sind Werkzeuge des Sandkastens. Und dieser stinkt erbärmlich. Es mag sein, dass mein Text nur als ein frommer, naiver Wunsch ohne Kraft bei dir ankommt. Das kann ich verstehen. Uns allen fehlt die glaubhafte Erfahrung, dass da jetzt tatsächlich was gehen soll. Und dennoch sage ich: da ist gerade sehr viel möglich. Die Energien dieses Planeten verschieben sich. Der Spiegel des Lebens reagiert jeden Tag offensichtlicher, um das Konzept Ursache und Wirkung deutlich zu machen. Jeder kann das in Erfahrung bringen. Häufig findet diese Erfahrung im destruktiven, angstbasierten Pol statt. Es geht aber auch anders. Es erfordert eine gehörige Portion Glaube an sich selbst und Durchhalte- vermögen. Aber der Aufzug um eine Etage höher zu kommen, steht gerade vor jedem, der reif dafür ist. Sprich darüber, tausche dich mit deinen Mitmenschen aus. Vereinsame nicht in deinem Job oder hinter dem Fernseher. Es geht auch um dein Glück. Nicht unsere geographische Herkunft entscheidet darüber, was wir im Leben ernten. Es ist unsere freie Entscheidung, das alte Spiel der Unmenschlichkeit jetzt zu verlassen, um uns gegenseitig mit Achtung und Respekt zu begegnen. Das wird aber nur funktionieren, wenn wir einen Schlussstrich zuvor setzen und den alten Sandkasten jetzt verlassen. Wer das nicht möchte oder kann, bleibt Teil eines alten Höllensystems, das unendlich neue Täter und Opfer, gleich Orks, gebiert, die völlig unerwacht ihre eigenen Schatten bekämpfen.
Der Neuanfang ist jetzt!

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Soweit alles wie gehabt – mein Text, die äußeren Umstände, vielleicht auch deine Reaktionen darauf. Etwas aber ist gerade anders. Das Außen zeigt uns immer deutlicher, daß die Schlinge um unseren energetischen Hals immer enger wird. Täter werden immer perverser und schamloser, sie suchen nicht mehr nur die verbergende Dunkelheit. Die den Finger in die Wunden legenden Kritiker mit ihren Youtube Kanälen und Blogs immer präziser. Aber all das nährt nur noch intensiver das Spiel – unser aller Spiel – das Spiel des Dramas. Drama ist der Motor der Polarität. Die aktiven Gegensätze spielen sich immer heftiger die Bälle zu. Die Gleichgültigen, die Wegducker, die Frustrierten etc. sind nur die passiven Zuschauer dieses Spieles, das sie eigentlich ausblenden wollen. Der Mensch zwingt sich gegenseitig seinen Willen auf, ohne es so zu betrachten. Unser aller Wille aber ist frei. Ein Gottesgeschenk, das selbst die Kirche versucht hat zu unterdrücken, mit Regeln und Kontrolle bis auf die Seelenebene. „Wenn nicht, dann…“ kennen wir aus allen Bereichen des Lebens.

Namaste bedeutet „Der Gott in mir grüßt den Gott in dir“. Ohne unseren inneren Frieden allem gegenüber, ohne gegenseitigem Respekt und Achtung bei aller Andersartigkeit, die wir uns alle ständig auf irgend eine Art bieten, wird dieser Gott – WIR – auch weiterhin an sich selbst scheitern. Wir alle stammen aus einem Täter-Opfer-Kreislauf, der es keinem ermöglicht, schadlos mit dem Finger auf andere zu zeigen. Wir alle sind am Spiel beteiligt. Die Erwachten können jetzt einen polaren Nullpunkt erzeugen – der Ort, an dem die Spieler sich keine Bälle mehr hin und her spielen können – beide sind wieder EINS. Die Werkzeuge dazu lauten Friede; Akzeptanz der Polarität und ihrer notwendigen Gegensätze; Liebe zu sich selbst und allem Leben; der Freude und Lust am SEIN und so manches mehr noch. Diesen Zustand gilt es in sich selbst zu erzeugen – egal was das Außen (noch) macht. Die Angst, die dabei entstehen kann, schwindet mit der Zahl Gleichgesinnter im eigenen Umfeld. Ohne ein Teamspiel von Menschen, die untereinander in Resonanz stehen und dieses Ziel gemeinsam verfolgen, wird das Drama auf Erden auch weiterhin die dominante Rolle spielen und weiterhin Täter und Opfer am Fließband produzieren. Das gelingt nicht mit jedem Menschen. Wenn die gegenseitigen Verletzungen und Gräben zu tief sind, ist Abstand ohne Wertung und Verurteilung das probate Mittel. Unser Verstand ist in diesen Momenten der größte Blockierer. Er sucht vergeblich nach Antworten, Begründungen, Lösungen. Das Ego mag gekränkt und voller Haß sein. Der Unglaube an eine echte Er-Lösung sitzt sehr tief in uns allen. Dafür waren unsere Dramen zu intensiv und zu lange dominierend in all unseren Leben. Diesen Schlußstrich unter das Drama – unser persönliches Drama – müssen wir aus eigener Kraft und Überzeugung jetzt setzen. Jeder weitere Gedanke daran, jedes weitere über den Schmerzkörper erzeugte Gefühl produziert auf unserer eigenen Leinwand des Lebens unaufhörlich neue Situationen, die Drama bedeuten – und das im Kollektiv mit all denen, die dafür resonanzfähig sind. Und das sind im Moment sehr viele. Ich weiß aus eigener intensiver Erfahrung, wie schwer es ist, solche Worte so umzusetzen, dass wieder das Licht und somit die Freude wieder die dominierende Kraft im eigenen Leben sind. Geld und Macht gehören nicht zu den Werkzeugen, die es einem Menschen ermöglichen, die Illusion des Dramas zu verlassen – im Gegenteil. Die Machtspiele auf Erden dienen dem Drama. Nur der eigene innere Frieden ist in der Lage, diesen Zweikampf des Polaren zu beenden.

Das Jahr 2018 ist nach meiner Wahrnehmung eine echte Chance für uns alle. Uns allen wird die Gnade erwiesen unsere wahre Macht erkennen und umsetzen zu dürfen. Das ist keine Esoterik, kein religiöses Wunschdenken. Meine etwas andere Wahrnehmung zeigt mir das. Es sind gerade viele Teamspieler unterwegs, die die Veränderung wollen. Du kannst jetzt Teil davon sein.

Thomas

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„Oh Gott, oh Gott….“

Über Lust und Frust des freien Willens

Aggression, Gewalt, Rücksichtslosigkeit, Ohnmacht, Flucht, Ungerechtigkeit, falsche Spiele, doppelte Moral, Intrige, Führer ohne Führerschein, Herzlosigkeit, Gefühllosigkeit, animalisches Verhalten, Sex als Ware, Konsum als Lebensmaxime, Drogen, Lebensmittel und Produkte, die nur zum Geldmachen und nicht zum Leben erschaffen da sind, dogmatische Religionen, Kriege, Mord, Katastrophen als Unterhaltung für ein „Oh Gott, oh Gott……..“

Unsere Flimmerkisten, unsere Medien, unsere eigenen Gedanken, Worte, Taten und Gefühle sind die „Filmprojektoren vor dem göttlichen Spiegel“. Diese Leinwand – unsere Realität im Außen – kann sich erst dann in eine andere Richtung bewegen, wenn wir uns selber im Innersten neu ausrichten. Unser Konsumverhalten auf allen zuvor benannten Ebenen wird sich verändern, ein neues Bild auf die göttliche Leinwand projizieren – zusammen mit vielen anderen Menschen, die das für sich erobert haben. Der Blick in die Hölle erzeugt nur noch mehr Hölle. Das Lichtvolle, die kraftvollen Elemente der Liebe, stehen dem Menschen genauso zur Seite – im Überfluß. Eine Frucht, die wir nur kosten müssen. Es ist unser aller tägliche Entscheidung, was wir uns einverleiben und im Außen reflektiert bekommen. Genau das jetzt auszuprobieren, kann den eigenen Spieltrieb des Lebens vom Frust des Alten befreien.

Freude, Liebe, Wahrheit, Klarheit, Aufrichtigkeit, Selbstliebe, Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft, Mitgefühl, Achtsamkeit, Kraft, Lust, Ausdruck, Frieden, Gesundheit, Glück, Respekt, Sauberkeit, Genuß, Nahrung voller Energie, Musik, Bewegung, Dynamik, Geld als Relikt einer alten Zeit in den Museen der Welt, und, und, und…

„Oh Gott, oh Gott……. ich habe mich endlich gefunden und Dich entdeckt in allem was ist.“

Unsere innere „Flimmerkiste“ bestehend aus Herz und Verstand ist in der Lage etwas zu erschaffen, was gerade sehr viele Menschen suchen. Wenn Du es für dich erobert hast, erzähle es weiter und füge Deinem Leben die Attribute hinzu, die Dich selber pur ausdrücken. Wir alle sind auf unsere Art göttliche Wesen, die bewußt in die Dunkelheit sind, sie genährt haben im Rahmen eines polaren Spieles. Alle tragen den Funken des Lichtes in sich. Es gibt in Wahrheit kein Kampf, es sei denn, wir erzeugen ihn in uns – gegen uns selber. Jeder hat die Wahl, welches Spiel er spielen möchte. Das Licht wartet auf alle, die bereit sind dafür. Unser freier Wille macht es möglich.

Viel Freude beim Ausprobieren!

Thomas

Auf der Flucht vor Gott

Über Geld, Glücksgefühle und die göttliche Freiheit des Willens

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Die Erde befindet sich gerade in einer sehr spannenden Phase des Umbruchs. Als die Götter einst den Planeten Erde erschufen und dann in Bezug zu unseren polaren Gesetzmäßigkeiten stellten, könnte eine besondere Idee die treibende Kraft dabei gewesen sein. Wenn das Reich Gottes – unser Kosmos – auf der Grundlage bestimmter Gesetze funktioniert, die Hierarchien und Regeln beinhalten, an die sich alles Existente zu halten hat, einfach nur um unendliche Evolution zu gewährleisten, so stellt die Erde eine Besonderheit dar: ein Raum des freien Willens.

Die Natur und das Reich der Tiere entwickeln sich nach diesen kosmischen Gesetzen – beide passen sich den Gegebenheiten an und der Stärkere überlebt. Der Mensch hat hier jedoch eine Sonderstellung. Er ist mit dem freien Willen ausgestattet. Er ist in der Lage, sich in eine von ihm allein bestimmte Richtung hin zu entwickeln, oder er kann auch per Knopfdruck mit einem Schlag alles vernichten.

Jeder von uns weiß, in welche Richtung sich die Erde wieder einmal hin entwickelt hat. In den Momenten der größten Not und vielleicht sogar in einem Anflug von Selbsterkennt- nis, hilft das Anflehen Gottes um Hilfe meist nur wenig bis gar nicht. Dieser Gott schaut seiner eigenen Schöpfung jederzeit einfach nur zu, um dem „Entdeckungsspiel des freien Willens“ tatsächlich Freiheit, aber in Eigenverantwortung zu ermöglichen.

Unsere Suche im Außen und unsere Identifikation mit Materie und dem Ego-Ich haben uns recht lange im Kreise drehen lassen. Wir definieren uns heute mehr denn je über unseren Besitz, unseren Intellekt, unser Aussehen, über unsere „Erfolge“. Und wir stürzen ab, wenn eines oder mehrere dieser Attribute in Schieflage geraten. Der Schrei nach Hilfe, vielleicht auch nach Gott, wird laut.

Als besonderes Allheilmittel für Hilfe zur Selbsthilfe gilt für viele Menschen die Menge des eigenen Geldes. Dass dem nicht so ist, erfahren wir spätestens dann, wenn demnächst unser weltweites Geldsystem vollständig digitalisiert ist und vielleicht ein „netter“ Sonnensturm sämtliche Daten zunichtemacht. Man könnte daraus schlussfolgern, die Menschheit ist zum Scheitern verdammt, wenn sie nicht mehr über ihr Geld verfügt. Unsere aktuellen Gesellschaftsstrukturen lassen zumindest diesen Schluss zu. An dieser Stelle darf jeder einmal selbst überprüfen, wie sehr sein täglicher Rhythmus, Gedankenablauf und Emotionen in irgendeiner Form in Abhängigkeit von Geld stehen. Erschreckend oder? Wir alle – ob Superreiche oder Bettler – erliegen einer Illusion von Freiheit, die auf den Regeln des Geldes basiert.

Dabei ist das Geld an sich nicht das wirkliche Problem auf Erden. Wäre Geld wirklich nur ein Ersatz für den Tauschhandel geblieben, anstatt den Zins einzuführen und sogar mit Geld auch noch Geld verdienen zu können (Kapitalmarkt), so wäre auf dieser Erde manches mehr in Butter. Würde der Mensch dann auch noch begreifen, dass z.B. ein Neurochirurg genauso systemrelevant ist, wie der Müllmann und dass die Ressourcen dieser Erde der Erdengemeinschaft und nicht einzelnen Staaten gehören, so wäre das Paradies ein ganzes Stück greifbarer. Aus irgendeinem Grund jedoch hat der Mensch genau das Gegenteil von alledem gewählt. Unser Ego, unser begrenztes Ich-Bewusstsein, dass es nicht schafft über den eigenen Tellerrand hinauszuschauen, spielt hier eine entscheidende Rolle.

Die irdische Supermacht der Vereinigten Staaten von Amerika führt sich auf dem Parkett der Peinlichkeiten gerade selber vor. Gott scheint Karikaturen zu lieben! Wer hätte gedacht, dass auch einmal Donald Duck – Entschuldigung – Donald Trump – ein potentieller Kandidat für das Amt des mächtigsten Mannes dieser Erde sein könnte. Sieht es in Europa oder in unserem Land viel besser aus? Sind die Volksvertreter weltweit nicht einfach nur Vertreter ihrer eigenen Interessen, auch wenn sie das Gegenteil behaupten?

Wenn Macht und Geld eine unsaubere Allianz eingehen, ist das Kind bereits in den Brunnen gefallen. Der freie Wille des Menschen führte bislang zu den immer gleichen erbärmlichen Ergebnissen.

Das Erdenspiel, so wie ich es erfasse, hat sehr viel mit dem richtigen Einsatz von Energien zu tun. Ein Mensch, der sein Herz und seinen Verstand erobert hat und auf der Bewusstseinsleiter der Masse ein Stück voraus ist, wäre in einer Machtposition zu den aktuellen Zuständen in dieser Welt nicht fähig. Der WIR-Gedanke – ein Leib und viele Glieder – würde ein komplett anderes System zum Vorschein bringen. Solange wir alle aber ein niedrigschwingendes Massenbewusstsein erzeugen, solange werden auch unsere Volksvertreter oder die Mächtigen dieser Erde unserem vorgegebenen Gleichklang folgen.

Derzeit sind Ursache und Wirkung immer noch ein ungleiches Paar, das angeblich nicht miteinander kann. Unsere aktuelle Flüchtlingspolitik ist ein Beispiel dafür. Die Geostrategen dieser Erde machen mit jedem Geschäfte, der in das eigene Konzept von Wohlstand und Macht passt. Waffenexporte schüren bekanntlich die Konflikte, anstatt sie angeblich zu beseitigen. Wer Menschen über Armut und Gewalt ausbluten lässt, erzeugt den Flüchtlingsstrom, den niemand haben will. Der Turbokapitalismus nennt sich sozial, Parteien nennen sich christlich, die UNO nennt sich vereinte Nationen ohne ein WIR-Prinzip zu kennen, der IWF muss irgendwas mit Hühnerbrühe, statt mit einem echten Fond zu tun haben. Kurz um: das Innen und das Außen stimmen nicht überein.

Wenn angeblich über 95 % der Erdbevölkerung an einen Gott glaubt, ein Wesen, das alles beherrscht und möglich macht, dann könnte man auch in Betracht ziehen, dass das Prinzip eines göttlichen Spiegels vollkommen real ist. Wir haben zwar einen freien Willen, die Barriere zwischen Alles und Nichts scheint aber dieser göttliche Spiegel zu sein. Dieser Spiegel reflektiert einfach nur unseren innersten Kern, bestehend aus unseren Gedanken, Worten, Taten und Gefühlen. Mogelpackungen und doppelte Böden ignoriert dieses System ganz einfach. Wer diese einfache Regel akzeptieren kann, wird sehr schnell begreifen, welches Patentrezept wir alle in der Hand haben. Mein Blog besteht im Wesentlichen aus dieser Thematik.

Es gibt ein Gefühl in uns Menschen, dass uns alle auf Erden vereint: es ist die Angst. Und diese Angst erzeugen wir täglich aufs Neue: wir schauen unbewusst in diesen göttlichen Spiegel, erschrecken vor unseren eigenen Produkten dieser Angst und laufen davon. Unsere Krankheiten sprechen Bände davon. Unser aggressives Verhalten ebenfalls. Unsere Sucht nach Macht und Geld besiegelt all das. Und diese Angst kann sich kaum jemand vollständig eingestehen. Sie wird kaschiert und verborgen. Die Ergebnisse im Außen – der göttliche Spiegel – bringen sie jedoch unmissverständlich ans Tageslicht. Dieser Gott schaut einfach nur zu, und er hält uns unaufhörlich seinen Spiegel vor unsere Nase. Und wir entscheiden uns zur Flucht in die noch tiefere Dunkelheit.

Die energetischen Veränderungen der letzten Zeit sind sehr intensiv. Immer mehr Menschen stellen sich die Frage, was geschieht da gerade? „Spürst du da auch etwas, was du nicht so richtig zuordnen kannst?“ Aus eigener Kraft hat es der Mensch bisher nicht geschafft, dieses Erdenschauspiel zu durchschauen. Ob es nun kosmische Kräfte sind oder vielleicht sogar ein göttliches Eingreifen, das darf sich jeder selber aussuchen. Manch einer nennt das vielleicht Aufstieg. Ein Selbstläufer ist dieses Ereignis auf jeden Fall nicht. Wir sind alle gut beraten, die Beine jetzt selber in die Hand zu nehmen, um herauszufinden, in welche Richtung wir schnellstmöglich tatsächlich laufen sollten. Die Macht der Liebe als polares Gegenstück zur Angst, ist auf diesem Weg ganz sicher unser wichtigstes Instrument.

Wenn wir Menschen es jetzt schaffen, uns selber zu vergeben und letztlich auch jedem anderen Menschen, so kann das Wichtigste entstehen, was diesen Weg ins Licht ebnet: es ist der Frieden in unseren Herzen. Für unseren Alltag bedeutet das folgendes: immer dann, wenn wir Gefühle der Angst nähren oder verdrängen, aus welchem Grund auch immer, sind wir auf dem falschen Weg unterwegs. Diese Angst will erkannt und angenommen werden, nur so kann Heilung in uns selber geschehen. Z.B. das Aufschreiben der eigenen Ängste, das Sprechen darüber mit einem vertrauten Freund, können Elemente sein, die diese Heilung ermöglichen. Raus aus dem Kampf gegen etwas oder jemanden. Jede energetische Ladung aus einem Konflikt entsorgen. Aus meiner täglichen Arbeit mit Klienten oder an mir selber weiß ich, dass dieser Weg sehr mühsam sein kann, aber genau den Erfolg präsentieren wird, wenn man ihn auch tatsächlich geht. Symbolisch ist das ein „in die Arme Gottes fallen lassen“. Praktisch bedeutet es, den Ängsten keine Macht mehr zu verleihen, indem man sich nicht vermeintlich schützend vor ihnen verschließt.

Es ist definitiv nicht das Geld, das uns im Leben glücklich machen wird. Es ist die selbst erlangte Freiheit von der Angst, die dieses unglaubliche Glücksgefühl erzeugt. Und das weiß auch unser polarer Gegenspieler. Wir dürfen alle dieser dunklen Kraft sehr dankbar sein, dass sie uns so plump derzeit auf diesen Umstand hinweist. Der digitale Fortschritt, die mediale Dauerberieselung mit Gewalt, das Fehlen von Empathie durch die permanente Abstumpfung des Außen, bereiten einen gigantischen Rückschritt in die Steinzeit des Menschseins vor.

Die Kenntnis über die Funktionsweise des menschlichen Gehirns macht so manche spirituelle Philosophie einleuchtend (s.u.). Warum geschieht das ausgerechnet jetzt in dieser Zeit? Weil jetzt auch die Chance für einen wirklichen Systemwandel besteht. Nie zuvor hatten wir alle zusammen eine größere Chance, dieses Erdenspiel nach neuen Regeln zu spielen, um etwas zu erfahren, was sich Glück auf Erden nennt. Letztendlich basiert alles im Kosmos auf Gleichgewicht. Wir haben jetzt die Chance, dieses Gleichgewicht auch auf Erden herzustellen. Die Hölle hat lange genug regiert. Es liegt an jedem einzelnen von uns, ob wir diese Chance nutzen oder sie nur ungenutzt an uns vorüberziehen lassen. Es braucht dazu nur einige mutige Menschen, die fähig sind, das vorzuleben. Andere werden folgen. Die treibende Kraft dabei ist Freude und Lebenslust. Sich wieder auszuprobieren, so wie es unserem innersten Kern entspricht. Die Konsequenz daraus ist durchaus weitreichend im Leben.

Ich selber praktiziere das seit gut 15 Jahren. Auf diesem Weg habe ich neben einigen Höhenflügen auch die dazugehörigen Täler durchschritten. Es hat mich immer Mut und Kraft gekostet, einen neuen Anlauf zu nehmen und den Glauben nicht zu verlieren, dass dieses kein unendliches Hamsterrad ist. Und aus eigener Erfahrung weiß ich heute, dass das Überwinden der eigenen Angst und all ihren Ableitungen wie z.B. Aggression, Hass, Ohnmacht etc. möglich ist. Der Weg ebnet sich, Berge und Täler werden kleiner. Wir leben tatsächlich in einer Illusion, die wir über sehr lange Strecken nicht durchschauen. Wir blicken täglich aufs Neue in diesen Spiegel und erschrecken. Bis zu dem Moment, wo wir wieder in der Lage sind, unser Herz so weit zu öffnen, dass die Liebe zum Vorschein kommt. Exakt das ist der Wendepunkt. Wenn wir aufhören können andere zu verurteilen und uns selber nicht mehr ohnmächtig fühlen, obwohl die äußeren Umstände genau das provozieren, dann ist das ein guter Indikator dafür, dass wir als Individuum auf dem richtigen Weg sind.

Selbst die Wissenschaft, die dazu verdammt ist, der Realität immer hinterher zu laufen, um den Beweis zu erbringen, liefert derzeit erstaunliche Ergebnisse. Alles ist mit allem vernetzt über unterschiedliche Systeme ohne Grenzen. Alles basiert auf Schwingung und Frequenz. Ein Element davon nennt sich die Gravitationswelle. – das Unsichtbare gewinnt an Gestalt. Das trifft auch auf unser „Aushängeschild“ Masse Grau zu. Die Gehirnforschung liefert ebenfalls erstaunliche Beweise, wie wir uns gerade selber noch in Gefangenschaft halten lassen (siehe nachfolgende Filmhinweise).

Zum Abschluss möchte ich euch einige sehenswerte Interviews ans Herz legen, die viele meiner Beiträge sehr treffend auf den Punkt bringen. Es sind mutige Menschen, die maßgeblich mithelfen, diese Welt in eine lebenswertere Richtung zu verändern, trotz Kritik und Anfeindung.

Wir können weiterhin wie Richard Kimble auf der Flucht vor uns selber sein oder jetzt eine Wende herbeiführen – in unserem eigenen Leben. Nur unser aktives Tun mit Mut und Herz verändert eine uralte Illusion, die auf Angst basierte. Unser täglicher Konsum entscheidet darüber.

An dieser Stelle nochmals ein Hinweis zu meinem Aufruf auf der Startseite. Wer über diese besondere Gabe verfügt, den Mut und die Lust verspürt sich zu melden, ist herzlich willkommen.

Thomas

Prof. Dr.² Manfed Spitzer „Cyberkrank“ – ein Talk mit Nuoviso

Rüdiger Lenz und das Nichtkampf-Prinzip

Rüdiger Lenz im Gespräch mit KenFM