Dimensionswechsel

Leben wagen + Freude leben

Wenn Du magst,
lese in diesem Blog wie in einem zeitlosen Buch

Du hast so mehr davon !

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Aktuelle Zeitqualität:

Sonntag, 28.05.2017

Wir leben in einer großartigen Zeit voller Potentiale, die genutzt werden wollen. Den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen geschieht immer dann, wen wir uns von den Alltagsthemen verschlingen lassen. Die Selbstreflektion über andere Menschen kann zu mehr Objektivität verhelfen. Die Grundannahme vom Prinzip „Ein Leib und viele Glieder“ kann den Kampf gegen andere oder auch sich selbst heilen. Das System nähren und dennoch ganz bei sich bleiben, um den eigenen göttlichen Ausdruck zum Vorschein zu bringen, erschafft Frieden und Ordnung in den eigenen Angelegenheiten. Die Sonne rüttelt uns mit ihren Energien immer wieder wach – so wie gerade sehr intensiv.

Carpe diem

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Dienstag, 23.05.2017

Das Dunkle besiegt man durch die Kraft der Liebe. Licht bringt im wörtlichsten Sinne Klarheit. Das Nichtkampfprinzip mit einer ausschließlichen Fokussierung auf das Gute erzeugt energetische Cluster, die Stück für Stück die eigene Resonanz mit der Dunkelheit auflösen. Dennoch wissen, was aktuell geschieht, um die Grenze zur Dunkelheit auszuloten. Kein Vogel Strauß mit rosaroter Brille sein, dessen Allerwertester sich zum Draufhauen anbietet. Der wache Mensch hat jetzt die Chance auf großartige Veränderungen. Die innere Haltung, was man möchte, was nicht, ist dabei sehr wichtig.

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Mittwoch, 17.05.2017

Unsere eigene Haltung entscheidet darüber, in welchem energetischen Cluster wir uns überwiegend bewegen. Daraus ergeben sich unsere Lebensumstände. Gleich und Gleich gesellt sich gern. Das ist eine Form der Manifestation. Wollen wir Veränderung, müssen wir auch die Cluster wechseln. Nicht ausschließlich gegen den Strom schwimmen, sondern sich mit den Menschen zusammenschließen, die der eigenen Resonanz am ehesten entsprechen.

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Ich schreibe nicht ständig neue Beiträge – es ist bereits alles gesagt. Ein Blick in bisherige „Kapitel/Beiträge dieses Buches“ können immer noch aufschlußreich sein – die Wiederholung machts dabei! Viel Freude wünsche ich Dir.

Thomas

Hinweise der vergangenen Tage findest du über diesen Link „Zeitqualität“ oder rechts in der Menüleiste.

Der späte Sommer

Ein Lichtblick auf uns selbst

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Der sonnenreiche Spätsommer geht zu Ende – das bedrückt mich, ich werde diese Temperaturen vermissen. T-Shirt, kurze Hose, im Freien mit Menschen arbeiten, den Baggersee durchschwimmen, die Natur genießen, Grillen – es war ein Geschenk die letzten Wochen. Das kommende Wetter bis zum nächsten Frühjahr scheint mehr der Volksseele zu entsprechen. Das Gejammer über die Hitze, griesgrämige Blicke trotz schönstem Wetter, Wehklagen auf höchstem Niveau über die Missstände in unserem Land – nicht von allen, aber dennoch viel zu viele. Wow – ja die Sonne scheint ausgewogen wohl eher den Ländern aufs Haupt, die zwar weniger haben, aber Leben in seiner natürlichen Form noch genießen können. Sicher – ein verklärtes Klischee, aber jeder weiß, was gemeint ist. Vier Jahreszeiten und deren Wechselspiel haben auch ihren Reiz. Wahrscheinlich wird dadurch der intensive Genuss der Sommerwochen erst möglich. Was aber lässt Menschen dauerhaft wieder strahlen wie die Sonne? Vermeintlich ist es der Wohlstand, aber stimmt das?

Geht es uns allen immer noch viel zu gut? Sehen viele das Paradies, in dem wir hier leben dürfen nicht mehr? Wahrscheinlich haben sie es nie entdeckt. Wer die Wechselspiele des Lebens, auch seine wahren Härten wie Hunger, Krieg, Missbrauch nie kennengelernt hat, der ist zur Objektivität und Wertschätzung nicht wirklich fähig. Der Fokus liegt per se auf Ignoranz, Mangelbewusstsein, Opfertum und Missstand. Die geistigen Gesetze sind da erbarmungslos. Sie liefern jedem Menschen, jedem Cluster, exakt das, was seinem selbst erzeugten Energiefeld entspricht. Unsere eigene Resonanz – das was wir 24/7 aussenden – trifft uns über den göttlichen Spiegel. Wir reflektieren uns – und wir erkennen uns meist nicht in diesem Widerhall des Lebens. Sind wir noch nicht soweit „den großen Sprung“ zu wagen?

Ich hatte viele gute Gespräche die letzten Monate. Meist waren es Menschen, die mitten im Leben stehen und ihrem bodenständigen Tagewerk nachgehen. So manchem ist aufgefallen, dass eine seltsame Rücksichtslosigkeit und Hartherzigkeit sich immer mehr verbreitet. Tiefgang schwindet, Oberflächlichkeiten nehmen zu. Nicht nur in Städten, es zieht quer übers Land durch alle Gesellschaftsstrukturen. Es ist ein Stelldichein von Ursache und Wirkung, die der Mensch gerade selber setzt. Ein Treffen der Spiegel könnte man sagen. Verschleierte treffen auf innerlich Vermummte. Wie geht man damit um, wenn es einem auffällt und man nicht Teil dieses Gebarens werden möchte? Einfach nicht werten und urteilen – ist das die edle Form von Ignoranz? Es ist unsere innere Haltung, die uns davor bewahrt Teil eines verschlingenden Sogs zu werden, der sich global ausbreitet und die Herzen der Menschen immer mehr verdunkelt und ihren Verstand verblendet. Jeder Mensch trifft eine Wahl – ob bereits vor seiner Geburt oder im täglichen Leben. Wir alle entscheiden uns täglich aufs Neue, welchem Cluster wir angehören wollen, wo wir uns wohl und zugehörig fühlen.

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Seltsame, überholt geglaubte Parolen schwappen wieder hoch. Völkisch soll es wieder werden in unserem Land. Ein absurder Reinheitsgedanke schwingt da mit. Wir sind also besser als andere? Verfällt die Welt irgendwann doch der Eugenik, war dieser Gott einst ein unfähiger Narr, der gedankenlos mit Lehmklumpen gespielt hat? Gibt es kein WIR? Nur das Ego-Ich, die dazu passende Macht, Ellbogen und das pralle Konto?

Ich habe diese Tage den Film „No Escape“ gesehen. Der ging massiv unter die Haut. Wie weit sind wir wirklich weg von solchen Zuständen? Der Film spielt in Südostasien – gemeint ist Thailand. Eine korrupte Regierung verkauft die Wasserrechte an eine US Firma, neben vielen anderen Dingen. Geld ist die Triebfeder aller Beteiligten. Das Volk darbt, versammelt sich zum wütenden Mob, tötet auf gnadenlose Weise alle, die ihrer Meinung nach damit zu tun haben. Eine Säuberung beginnt unter Ausländern und Einheimischen. Es wird wieder völkisch und gerecht – bis zum nächsten Anlass, der alle Taten rechtfertigt. Viele Länder haben derartige Erfahrungen gleich mehrfach durch.

Nach meiner Überzeugung ist das WIR-Prinzip unumstößlich. Und dennoch sind wir nicht alle gleich. Warum auch. Jedes Land und seine Bevölkerung hat seine Eigenheiten, unterschiedliche Entwicklungsstände, religiöse und moralische Werte. Was die Sache problematisch macht, ist der Faktor Geld und die damit verbundene Macht. Einige wenige Menschen auf diesem Globus regieren so die ganze Welt – ohne gewählt worden zu sein. Treibt man ein friedliches Tier in die Enge, wird es irgendwann in seinem Überlebenskampf zubeißen. Der Mensch funktioniert ähnlich, nur mit einem wesentlichen Merkmal, dass ihn einzigartig unter den Lebewesen macht: er ist bereit seine eigene Spezies zu verraten, zu verkaufen, im Ofen zu rösten, nur um einen eigenen Vorteil daraus zu ziehen, der nichts mit selber überleben müssen zu tun hat. „Wenn ich es nicht mache, kommt ein anderer… Leben ist eben so“.

Wenn wir versuchen, uns gegenseitig einen Stempel der Wahrheit aufzudrücken, Rechte und Ideologien kreieren, die letztlich zum Nachteil ganzer Völkergruppen gereichen, solange wird Hass und Gewalt eine Reaktion darauf sein. Wer sich von dieser Energie verleiten lässt, wird fast unbemerkt vom vermeintlichen Opfer zum Täter. Der Ruf nach Ordnung übertönt dann die Menschlichkeit. Die Demagogen, ob politisch, religiös oder einfach nur vom Geld motiviert, manipulieren die Massen, die gar nicht verstehen, dass sie nur Handlanger in einem Spiel sind, das sie niemals gewinnen werden. Die Abläufe und Gewinnverteilungsmechanismen sind weltweit identisch. Auch jede Hochglanzdemokratie wird letztlich vom Geld regiert. Jeder abfällige Blick auf die Diktaturen dieser Erde ist nur ein Blick in den eigenen Spiegel – ein Zerrbild basierend auf Herzlosigkeit.

Solange Politik und Wirtschaft den Menschen als reinen Produktionsfaktor begreifen und missbrauchen, solange wird auch Zwietracht unter den Menschen auf dieser Erde vorherrschen. Und genau diese Energie türmt sich gerade immer mehr auf. Wir können nicht mehr einfach daran vorbeigehen. Unser eigenes Leben ist davon betroffen. Unser Schneckenhaus ist bereits voll mit unserer Energie der Angst. Wir müssen raus, aufeinander zugehen, in die Kommunikation gehen, versuchen einander zu verstehen, eine gemeinsame Basis erschaffen. Ich sehe keine Politiker, die das schaffen könnten, was der Mensch – das Volk – jetzt realisieren muss.

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Dieser Sommer hat keinen guten Start hingelegt. Unser Menschsein ist da ähnlich. Dass wir vom Affen abstammen, halte ich eher für unwahrscheinlich, auch wenn so mancher Zeitgenosse daran keinen Zweifel lässt. WIR hatten keinen leichten Start als Spezies. WIR sind es leider gewohnt von Mächtigen regiert und unterjocht zu werden – das liegt uns im Blut. Die Zeit aber ist reif für einen kollektiven Bewusstseinsspung. Dieser Prozess braucht Zeit, es gibt kein Ultimatum. Und dennoch gibt es Chancen, die wir verspielen können – jetzt. Auch diese Möglichkeit ist leider zum Greifen nahe. Nie zuvor wurden Menschen zeitgleich so eingelullt über ihre digitalen Spielzeuge, begünstigt durch ihre Unkenntnis energetischer Zusammenhänge. Jeder glaubt er könne, solange es keiner sieht, sein ganz eigenes Ding drehen. Das funktioniert nur nicht. Die Quittung kommt, der Spiegel des Lebens reagiert sehr schnell darauf.

Die Lösungen, die Antworten auf die aktuellen Fragen liegen in uns allen. Deshalb sollten wir etwas mutiger mit einem Lächeln aufeinander zugehen und uns austauschen. Es geht nicht gegen jemanden, es geht gerade um uns selbst. Die Werkzeuge für das Gelingen haben etwas mit Liebe zu tun, aber auch mit Grenzsetzung, Toleranz und gegenseitiger Achtung, bei aller Andersartigkeit, die uns verunsichert. In Wahrheit haben wir alle nur Angst voreinander und vor uns selbst. Wir könnten z.B. nicht gut genug sein, einem Vergleich nicht standhalten. Unsere Schwächen aber sind es, die uns berührbar machen. Unsere Talente sind es, die uns fremde Türen öffnen. Unser Authentischsein ist es, das uns sympathisch macht. Letztlich erkennen WIR, dass der Feind nicht im Außen auf uns lauert – er hockt in unseren verwirrten Köpfen und lässt uns pausenlos imaginäre Feinde kreieren, die WIR vergeblich versuchen zu bekämpfen. Wir können und müssen manchmal unseren Nachbarn – ob weiß oder dunkelhäutig – Grenzen setzen. Aber das muss auf einer Basis geschehen, die etwas mit Ethik, Moral, Herz und Verstand zu tun hat. Je verhärteter die Fronten aufgrund von gegenseitigen Verletzungen sind, umso größer ist die Herausforderung es dennoch zu versuchen.

Egoismus und Ausbeutung sind wir leider alle gewohnt. Wir stellen uns nur allzu leichtfertig über andere Menschen und folgen unserer Ego-Spur – aus Angst. Der polare Aspekt dazu heißt Liebe und der ist so vielfältig wie das Leben. Es ist leichter jemanden zu verurteilen, als ihm in Liebe zu begegnen, ohne dabei die eigenen Werte zu verraten. Das ist die Herausforderung unserer Zeit.

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Wir alle haben Fehler im Leben gemacht – im Umgang mit uns selbst und anderen Menschen. Es ist gerade eine gute Zeit unsere innere Sonne zum Strahlen zu bringen – ohne Wertung. Dadurch kann Heilung geschehen – auf vielen Ebenen. Den alten Kampf zurücklassen, sich selbst und anderen vergeben, sich distanzieren von Menschen, die Hass und Gewalt säen.

Es ist gerade eine gute Zeit. Der späte Sommer hat es uns gezeigt. Wärme ist ein wichtiger Faktor im Menschsein. Herzlichkeit erzeugt diese innere Wärme. WIR sind dann ein Lichtblick füreinander. Nicht jeder kann mit jedem – muss das auch nicht. Nicht jede ethnische Gruppierung kann achtlos vermischt werden. Manchmal ist Distanz wichtig. Wer aber bereit ist für diesen Schritt – aufeinander zuzugehen – wird genau die Menschen finden und mit ihnen friedvoll Leben teilen können, die für eine beiderseitige Entwicklung fruchtbar sind.

Die neue Zeit empfängt jeden, der bereit ist sie zu leben.

Das Licht in Dir

Über Licht und Liebe, Affentänze, eine mechanische Uhr und dem Potential für das Neue

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Wer sind wir Menschen hier auf Erden? Sind wir das Produkt aus einem Klumpen Lehm oder stammen wir vom Affen ab? Schaut man sich aktuell in der Welt um, scheint diese Theorie nicht sehr abwegig zu sein. Wurde das frühe Menschenkind einst von den Anunnakis zum billigen Arbeitssklaven hin genmanipuliert und seines natürlichen evolutionären Werdeganges beraubt? Ist es für den Menschen völlig normal, von dunklen Fürsten, die über alle Macht dieser Erde verfügen, regiert zu werden? Sind Geld und Waffen die Werkzeuge des Teufels auf Erden? Leben wir bereits in der Hölle, vor der wir alle so unendlich viel Angst haben?

Wer sich auf dieses destruktive Weltbild einlässt, wird auch garantiert diese Hölle als seine Realität erfahren müssen. Sind die Licht- und Liebeprediger mit ihrem Weltbild nun erfolgreicher? Finden sich in dieser Kategorie nicht überdurchschnittlich viele Menschen, die angeblich glücklich sind, dafür aber mit enormen finanziellen Schwierigkeiten zu kämpfen haben? Ist Lebensfreude wirklich an Geld geknüpft? Braucht es hohe Zäune, noch effizientere Waffen, ganz harte Spielregeln für das menschliche Miteinander, um Frieden auf Erden erzeugen zu können? Ist die Antwort auf all diese Fragen wieder einmal nur das Wort Liebe?

Unsere Erde gleicht einem gigantischen Spiel, das niemand mehr durchschaut, und seinem sicheren Ende zugeht. Die Schlossallee ist fest vergeben, Bahnhöfe, Wasser- und E-Werke werden von Monopolisten kontrolliert, viele sind auf der Flucht und gehen nicht über „Los“, und noch viel mehr Menschen haben dieses Spiel gründlich satt – das Monopoly des Lebens hat ausgedient. Ist die einzige Chance nun einfach ein neues Spiel zu starten mit vermutlich immer gleichem Ausgang? Graust dem Karmagläubigen nicht jetzt schon davor, immer wieder in dieses gleiche Spiel einsteigen zu müssen? Eine Antwort hat uns der Film Matrix geliefert: blaue oder rote Pille ist jetzt angesagt. Möchte der Mensch aufwachen oder weiterspielen?

Im Gegensatz zu diesem Film bedarf es jedoch keines Kampfes gegen die Dunkelheit und deren Fürsten. Wir sind in Wahrheit ein einziges Wesen – ein Gott, der sich auf 7 Milliarden p o l a r e Teilaspekte verteilt hat. Dieser Gott ist unendliche Liebe. Wir Menschen jedoch sind Bestandteil dieser Liebe, gleich einem „göttlichen Organ“, das auf Erden wandelt. Die herausragende Eigenschaft dieses „göttliche Organs“ nennt sich Gefühl. Wir Menschen verschaffen diesem Gott – uns selber – eine unendliche Vielzahl von unterschiedlichsten Gefühlen, über die dieses göttliche Wesen sich selber erfährt. Die Erschaffung der Polarität, an der wir Menschen letztendlich selber beteiligt waren, ermöglicht ein differenziertes Erleben von Liebe. Das polare Gegenstück zur Liebe ist bekanntlich die Angst. Die unterschiedlichen Facetten und Ausprägungen der Angst erleben wir im Moment in geballter Form. Jeder von uns kennt seine Arschengel, die er am liebsten…. Aus der Ameisenperspektive betrachtet, aus Sicht eines Menschen, kann man diesen Zustand häufig als unerträglich bezeichnen. Die Alternative, die andere Seite der polaren Medaille, Liebe genannt, scheint als Dauerzustand unerreichbar zu sein. Liebe in all ihren Facetten ist für uns Menschen scheinbar nur eine flüchtige Illusion, die letztendlich der harten Realität der Angst weichen wird. Und genau das ist der große Irrtum des Menschen.

Um diesen gigantischen Irrtum wirklich durchschauen zu können, bedarf es eines Momentes des Innehaltens. Wir hören einfach auf, unseren vermeintlichen Gegner permanent niederzuknüppeln. Die Wenigsten von uns befinden sich in einem aktiven Kampf mit realen menschlichen Gegnern. Unsere wahren Feinde sind die Gefühle der Angst. Und nur diese bekämpfen wir in Wahrheit unaufhörlich – jeden Tag – ohne zu verstehen, was gerade wirklich passiert. Unser Beruf, unser Privatleben bieten uns eine unendliche Vielzahl von Situationen und Möglichkeiten, die Ängste heraufbeschwören, gegen die wir dann ganz instinktiv ankämpfen. Bislang konnte der Mensch auch gar nicht wirklich anders reagieren. Sein begrenztes Bewusstsein, die äußeren Lebensumstände, haben dieses reaktive Verhalten förmlich heraufbeschworen, wie in einem Teufelskreislauf. Was ist nun anders? Es ist die neue Zeitqualität, die es uns jetzt ermöglicht, diesen Teufelskreislauf zu durchbrechen. Aus einer spirituellen Betrachtungsweise heraus könnte man sagen: die Dunkelheit kämpft um ihr Überleben, sie weiß um ihr sicheres Ende. Wer dafür eine besondere Wahrnehmung hat, wird genau das in seinem Alltag erleben. Es ist im wörtlichsten Sinne ein teuflisches Spiel, was da gerade läuft.

An dieser Stelle der Betrachtung bedarf es der Akzeptanz eines göttlichen Spiegels. Ein Mysterium, das uns unaufhörlich unsere eigenen Verhaltensweisen und Reaktionen ganz nüchtern widerspiegelt – in unserem persönlichen Alltag und im Weltgeschehen. Wir alle vollführen einen Affentanz vor einem Spiegel und erschrecken vor unserem eigenen Widerhall. Unser aller gewachsenes ICH Bewusstsein ist jetzt gefordert. Die Entdeckung von Ursache und Wirkung vor diesem göttlichen Spiegel erschafft die Lösung. Die Evolution des Menschen macht genau das jetzt möglich. Das Innehalten vor diesem Spiegel und eine anschließend neue Vorgehensweise werden auch Veränderungen in unserem sogenannten realen Außen hervorbringen müssen. Der Satz „wir sind Schöpfer unserer Realität“ gewinnt so wieder mehr verständlichen Bezug in unserem Leben. Wenn wir unsere eigene Angst als die bisherige dominante Kraft in unserem Leben anerkennen, dann werden wir auch viel leichter verstehen, welcher polare Aspekt zu dieser Angst eine Erlösung erschafft: es ist natürlich die Kraft der Liebe.

Weder Mangelbewusstsein, die Faust in der Tasche, gepaart mit einem freundlichen Lächeln, noch die Annahme, man habe jetzt aber genug gelitten, erschaffen das Neue. Dieser Spiegel reflektiert ohne Moral und Ansehen der Person unbestechlich nur das, wozu der Mensch bereits fähig ist. Gewalt erzeugt so neue Gewalt, Armut und Reichtum erschaffen sich aus sich selbst heraus. Genauso verhält es sich mit dem Licht in uns und unserer Fähigkeit zur Liebe. Dem Dunklen setzt man eine Grenze, entzieht ihm seine Macht, indem man selber gleichzeitig das Gegenteil davon reflektiert, was man bislang leichtfertig nur verurteilt hat.

Das Prinzip von Licht und Liebe kann also ein sehr mächtiges Instrument für eine neue Zeit sein oder doch nur ein zahnloser Tiger eines esoterischen Weltbildes. Wenn Vogel Strauß aus Angst seinen Kopf im Sande vergräbt und fleißig wilde Gedanken von Licht und Liebe laufen lässt, wird sich an seiner realen Situation nicht viel verändern können. Sich seinen eigenen Ängsten zu stellen, und ihnen in Liebe zu begegnen, verschafft der Situation ein neues Gleichgewicht. Die energetische Entspannung oder besser die energetische Entladung einer mit Angst aufgeladenen Situation erschafft die gesuchte Veränderung. Was bedeutet das nun ganz praktisch in unserem Alltag?

Der Ausgang und Verlauf eines Konfliktes wird maßgeblich von unserer energetischen Ladung bestimmt. Sehen wir in einer Situation einen „realen Feind“, den es zu bekämpfen gilt, entstehen daraus viele emotionale Aspekte aus der Angst. Dieses Gefühl der Angst zieht uns energetisch förmlich nach unten in die Dunkelheit. Der göttliche Spiegel macht es möglich. Schaffen wir es jedoch, diesen vermeintlichen Feind nicht mehr als solchen zu betrachten und begegnen ihm stattdessen mit unserer Kraft der Liebe, werden wir uns unweigerlich in die gegenläufige Richtung nach oben ins Licht ziehen. Der göttliche Spiegel macht es möglich! Wir sind Schöpfer, ohne es zu wissen.

Und jetzt noch etwas konkreter:
Wenn zum Beispiel an unserem Arbeitsplatz die Bedingungen unerträglich sind, nach unserem eigenen Empfinden, dann haben wir die Möglichkeit, dort noch weiter auszuharren und mit unseren eigenen energetischen Ladungen noch mehr Elemente der Angst zu produzieren, mit immer gleichem Ausgang, oder wir verlassen diesen Ort, der uns scheinbar nur noch quält. Es stellt sich dabei nicht die Frage, waren meine Kollegen oder Vorgesetzten alle falsch oder war ich die Quelle des Problems. Ich mache mich auf die Suche nach einem neuen Arbeitsplatz, wo nach dem Resonanzgesetz für mich harmonischere und lebenswertere Umstände vorherrschen. Ich beginne mein eigenes Verhalten zu reflektieren, neu zu überdenken, was war aus dem Abstand betrachtet wirklich die Quelle von Ursache und Wirkung. „Gleich und Gleich gesellt sich gern“ definiert die Wirkweise von energetischen Clustern. Was wir täglich aussenden, finden wir auch im Außen wieder. Unsere Ohnmacht genauso, wie unseren möglichen Erfolg.

Wer dieses Grundprinzip versteht, wird auch verstehen, warum es so elementar ist, die energetischen Ladungen aus einer destruktiven Haltung jetzt zu neutralisieren. Die dominierende Kraft war nun mal in der Vergangenheit die Angst aller Menschen. Ziehen wir darunter einen Schlussstrich. Verleihen wir dem polaren Gegenstück zur Angst in uns selber die dominierende Rolle, so wird sich unser eigenes Leben, aber auch das einer Gesellschaft verändern müssen. Die tägliche innere Ausrichtung auf die Liebe und das Anzünden des eigenen Lichtes lässt den Dämon der Angst ganz allmählich verschwinden. Das ist am Anfang wahrlich kein leichtes Unterfangen. Wer abgeschieden in der Natur leben darf, wird sich damit viel leichter tun, als der digital Zugemüllte, dessen Tagesablauf von Fastfood und Stress dominiert werden. Und dennoch ist dieser jetzt notwendige Schritt allen Menschen möglich – egal wo und wie sie leben. Die aktuelle Zeitqualität unterstützt jeden Menschen, der dieses Prinzip versteht und ihm folgen möchte. Es ist unser innerstes Licht, unsere Selbstliebe, unsere Lebensfreude, die uns gleich einem Motor auf diesem neuen Weg nach oben treiben. Und dazu gehört auch ein Teamspiel mit den Menschen, die das für sich als ihre neue Lebensweise begreifen möchten. Sich getragen und genährt fühlen von Gleichgesinnten, ist ein ganz elementares menschliches Bedürfnis, das seinen natürlichen Ursprung in diesem einen Wesen hat.

Wer es schafft, sein reales menschliches Gegenüber nicht mehr zu bekämpfen, der wird sich selbst den größten Dienst erweisen. Und hier geht es nicht um das Prinzip linke Backe, rechte Backe hinhalten. Eine echte Gefahrensituation bedarf selbstverständlich einer angemessenen Abwehr. Es ist unsere innere Haltung der Angst, der Aggression, des Hasses, der Ohnmacht, der Ablehnung, des Mangels etc. die täglich aufs Neue negative Ladungen in uns erzeugen, die uns letztendlich das Leben erschweren.

Viele Menschen kennen das Prinzip des positiven Denkens, doch das alleine hat den Wenigsten wirklich eine Veränderung in ihrem Leben gebracht. Das tägliche Gebet, eine positive Grundhaltung und vieles mehr sind alles nur Bausteine, für ein Gesamtkonzept. Was vor Jahren noch unmöglich erschien, ist tatsächlich jetzt dem Menschen möglich. Es ist ein Verinnerlichen und gleichzeitiges Ausstrahlen von allem, was wir zum Thema Liebe bereits erobert haben. Es bedarf keiner Perfektion oder unmöglichen Anstrengung, um dieses Prinzip in das eigene Leben zu integrieren. Die Akzeptanz eines WIR, dass hinter allem und jedem dieser eine Gott steckt, in uns und in jedem anderen, verschafft uns Zugang zu dieser Sichtweise. Wir geben dadurch nicht unsere Individualität auf, im Gegenteil, wir befreien uns so aus einem unsichtbaren Gruppenzwang, der von Angst gesteuert, Unfreiheit für jeden einzelnen erzeugt hat. Wir erlangen so wieder unsere wahre Macht. Die so eingesetzten Schöpferkräfte vor diesem göttlichen Spiegel werden etwas in dieser Welt hervorbringen, das die Fantasie des Menschen übersteigt.

Wir leben in einer Phase des Überganges. Deutschland besitzt hier einen besonderen Erfahrungsschatz. Die Wende von 1989 vollzog sich auch nicht innerhalb weniger Tage. Menschen, die in der Lage waren eine unnatürliche Trennung aufzuheben, sind auch in der Lage, aus dieser Erfahrung heraus, einen systemischen Wandel zu unterstützen, der nach meiner Überzeugung viel schneller vonstattengehen wird, wenn sich dieses Bewusstsein verbreitet. Dieser Bewusstseinswandel wird von Menschen ausgehen müssen, die nicht einen täglichen Überlebenskampf führen und um die Deckung ihrer nackten Grundbedürfnisse fürchten müssen. „Mein Kampf“ wurde gerade wieder freigegeben – sicher keine zufällige Symbolik. Genau vor dieser Wahl stehen wir erneut. Wollen wir erneut in einen Kampf ziehen, nur mit gesellschaftsfähigeren Waffen oder sind wir jetzt bereit, uns selber als menschliche Rasse zu hinterfragen? Wir werden das Ungleichgewicht, das Vorherrschen der Extreme auf diesem Globus aus eigener Kraft wieder in die Ausgewogenheit bringen dürfen. Wir werden denen etwas zurückgeben müssen, denen wir es einst genommen haben. Und wir können dafür Sorge tragen, dass gemachte Erfahrungen, die aus der tiefsten Dunkelheit stammen, in dieser neuen Welt keinen Platz mehr haben. Das Licht will in diese Welt. Es gibt derzeit keine Ebene – vom Mikro- bis zum Makrokosmos – die von diesem in die Balance kommen wollen ausgenommen ist.

Politik und Wirtschaft haben im Moment noch nicht wirklich realisiert, wie tiefgreifend der bevorstehende Wandel sein wird. Die Flüchtlingskrise ist derzeit nur ein lauer Vorgeschmack auf das, was uns alle ereilen wird, wenn wir nicht grundlegend systemische Veränderungen herbeiführen. Es geht also bei dem hier geschilderten Thema nicht nur um eine spirituelle Weltanschauung, sondern um einen Lösungsansatz, der tatsächlich funktionieren kann. Der menschliche Verstand steht derzeit mit dem Rücken zur Wand. Dessen Lösungsansätze sind genauso erbärmlich, wie die Ergebnisse im Außen. Unsere Gefühle und unser sich täglich klärendes Bewusstsein führen uns alle auf diesen neuen Weg, den es gemeinsam zu beschreiten gilt.

Die Werkzeuge, die es dazu braucht, treten überall zum Vorschein in uns Menschen. Wir können noch eine Weile teilnahmslos zuschauen oder wir packen es jetzt gemeinsam an. Licht und Liebe bleibt entweder nur eine esoterische Phrase oder wir erkennen dieses Werkzeug als das mächtige Schwert der Liebe. Liebe ist also nicht nur ein Wort – hierin verbirgt sich diese eine Kraft, die alles Göttliche beinhaltet.

Für jeden Einzelnen von uns hat das sehr unterschiedliche Auswirkungen und Bedeutungen. Während die Einen noch im vermeintlich sicheren Wohlstand sich sonnen, geraten immer mehr, auch in unserem Land, in existenzielle Not. Wir alle waren einst in irgendeiner Form an der Erschaffung dieses polaren Systems beteiligt. Wir alle schauen uns gerade von den unterschiedlichen Antipoden aus in die Augen. Wir sind keine Feinde füreinander. Wir sind Teil eines gigantischen Selbsterfahrungsprozesses, den wir füreinander gestartet haben, ihn derzeit noch gegeneinander ausagieren, um letztlich wieder an den Ausgangspunkt zu gelangen, an dem es keine Trennung mehr gibt. Was wir noch zu unseren Lebzeiten davon erfahren oder erst wieder in sehr langer Zeit, das hängt gerade von uns allen ab. Das Maß der Dinge ist die Erlösung unserer eigenen Angst, das Herstellen unseres inneren Gleichgewichtes, die Akzeptanz von allen polaren Aspekten und die erneute Wahl: Lebensfreude und Liebe wieder an die erste Stelle unseres gelebten Seins zu setzen. Gott mag allmächtig sein, wir aber sind seine Könige, die Leben in erfahrbare Werte gebracht haben. Wir haben gerade eine erneute Wahl, wer wir künftig sein möchten. Und DU bist ein wichtiger Mitspieler in diesem Geschehen.

Dieses Prinzip habe ich über sehr viele Jahre hinweg selber ausprobiert. Trial and error waren stets meine Wegbegleiter. Wer weiß, wie etwas nicht funktioniert, wird irgendwann auch eine Lösung finden, die zielführend ist. Das Teamspiel mit den Menschen, die einen energetischen Cluster bilden können, war stets eine sehr bereichernde Erfahrung für mich. Nicht jeder kann mit jedem, was auch gar nicht notwendig ist. Jeder hat für sich die Chance, das in seinem Leben in Erfahrung zu bringen, an welchem Platz er sich wohl und stimmig integriert fühlt. Ich vergleiche das gerne mit einer mechanischen Uhr, die viele kleine, große, sichtbare und unsichtbare Zahnräder beinhaltet. Fehlt nur eines dieser Zahnräder, steht die Uhr still.

Deshalb an dieser Stelle nochmals ein Hinweis zu meinem Aufruf auf der Startseite. Wer über diese besondere Gabe verfügt, den Mut und die Lust verspürt sich zu melden, ist herzlich willkommen.

Thomas

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https://echnatom.wordpress.com/2016/01/29/das-licht-in-dir/“

100 Prozent

Über die Zeichen der Zeit

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Wir alle haben gerade die Chance etwas Großartiges zu manifestieren. Diese Chance will jedoch aktiv genutzt werden – von jedem Menschen, der seine Aufmerksamkeit darauf zu lenken vermag. Es ist eine Wahl, vor der die Menschheit gerade gestellt wird. Licht und Dunkelheit wetteifern gerade um die Gunst ihrer „Mitspieler“.

Mit der eigenen Lebensenergie und Aufmerksamkeit vollständig bei sich selber sein und keine „Spielchen“ und Verwicklungen im Außen mehr nähren, ist die Grundlage für alles Neue, das der Liebe dient. Der polare Gegenspieler versucht genau das auf allen Ebenen des Lebens zu unterbinden: die alltäglichen Verstrickungen der Menschen untereinander sind der Garant dafür. So findet ein gigantischer Energieraub auf Erden statt, der kaum Beachtung findet. Der Mensch vergeudet unaufhörlich, ohne es zu wissen, seine Lebensenergie im Außen – durch seine Gedanken, Worte, Gefühle und Taten. Dadurch entsteht die eigene Kraftlosigkeit, der Mut schwindet, Ohnmacht kann sich breit machen, nichts geht scheinbar vorwärts. Und so fehlt erst recht die Kraft für eigene Projekte, die dem Licht dienen könnten. Ein Teufelskreislauf, der mehr denn je seinen Mechanismus offenbart.

Mitgefühl für seinen Nächsten haben, aber kein Mitleid erzeugen, das nur beide Seiten schwächt. Das eigene Herz mit der göttlichen Quelle täglich mehrfach neu verbinden, alles Destruktive, alles aus dem Pol der Angst von sich weisen, und sich jetzt ausschließlich auf den Pol der Liebe fokussieren – das erschafft den Weg in eine neue Ebene, die das lang ersehnte Licht verkörpert. Das kann anfangs sehr schwierig sein. Der Lohn dieser Anstrengung zeigt sich jedoch in dem Maße, wie man bereitwillig dieses Prinzip im eigenen Leben umzusetzen vermag. Der göttliche Spiegel ist hier unbestechlich. Nicht „nur“ 99% sind gefordert – die „Tür wird nicht aufgehen“. Die Anhebung der Energien bedeutet für den Menschen, sich entweder ganz der Liebe wieder hinzugeben, in ihrer reinsten Form oder stattdessen einer Kraft zu dienen, die von der Unkenntnis und dem Unvermögen hierin profitiert.

Das Außen ist mehr denn je Spiegel von diesem Prinzip. Die Dramen und Verwicklungen explodieren gerade – auf der Weltbühne und im persönlichen Bereich. Wer stattdessen Freude und Glück erlebt, ohne sich selber, seinen Nächsten oder ein System dabei zu „betrügen“, der folgt dem Pfad des Lichtes. Auch hier gilt: es sind 100% gefordert. Wer jetzt reif für seinen persönlichen Quantensprung ist, der wird das bereits hautnah erfahren dürfen. Liebe, Wahrheit und Klarheit sind der Schlüssel dafür.

Diese Welt ist nun mal polar. Systemisch bedingen sich beide Pole von Licht und Dunkelheit. Kein Verurteilen eines anderen Menschen oder einer dunklen Kraft – egal wo „er“ steht und was „sie“ tut, ist eine Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung des Prinzips Liebe. Was sich auf philosophischer Ebene so leicht sagt, ist im irdischen Leben die Meisterschaft des Seins. Diese Meister sind – noch – seltener als Diamanten. Die Erde braucht jetzt die Menschen, die bereit und fähig sind, ihre Meisterschaft zu erlangen – in einer Vielzahl.

Alles ist polar – auch auf der Ebene der Energieerhöhungen. Je intensiver die kosmischen Energieschübe sind, umso dramatischer ist auch die Dynamik der dunklen Kräfte. Das Außen zeigt es uns. All das ist kein Spiel, das ganz automatisch im Paradiese endet. Es ist ein Kräftemessen unter gleichrangigen polaren Mitspielern. Der Sieger steht nicht fest. Abwarten und zuschauen dient nur der Kraft, die sich auf Manipulation und Verschleierung versteht. Im Moment hat diese Kraft die Oberhand. Was energetisch zwar „nur ein illusionärer Dämon“ ist, bedeutet für Menschen realen Tod und Verderben mit unendlich vielen Wiederholungen – obwohl auch das „nur eine ganz reale Illusion“ verkörpert.

Diese philosophische Erkenntnis nutzt jedoch niemandem, solange er in dieser Illusion gefangen ist und sie als die einzig existierende Realität wahrnehmen kann. Das Vertrauen in sich selber und die göttliche Unterstützung sind jetzt gefragt. Sich nicht vor Angst verkriechen und stattdessen ein „altvertrautes Spiel des Lebens“ weiterhin nähren, das nur unaufhörlich neue Täter und Opfer produziert. Der eigene Mut und das Vertrauen in unseren göttlichen Ursprung sind jetzt gefordert. Wer jetzt 100% gibt, kann 100% ernten.

Diese 100% sind kein absoluter Maßstab, der sich mit anderen Menschen in Vergleich setzen lässt. Der „Stärkste und der Schwächste“ stehen gleichrangig nebeneinander. Jeder investiert seine individuellen 100% und das Wunder kann geschehen. All das ist kein Wettbewerb der Egos. Es ist im wörtlichsten Sinne eine Herzensangelegenheit, die der Mensch aufgrund seiner Reife erkennt und umsetzt – oder auch nicht – wertfrei. Das ist der Lauf der Dinge. Und wir alle sind gerade auf die ein oder andere Art Schöpfer unserer eigenen Zukunft.

Es sind nicht die klugen Worte und Erkenntnisse, die es jetzt noch braucht – alles ist bereits benannt, niedergeschrieben, im morphogenetischen Feld verfügbar. Es braucht jetzt die authentische Kraft der Herzen, die all das Wissen in die Tat umsetzt – zu 100%.

Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit.

Thomas

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https://echnatom.wordpress.com/2015/10/05/100-prozent/

Die Engel in deinem Leben

Alles in unserem Dasein basiert auf Schwingung und Frequenz

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Die grobstofflichen Bereiche unserer Welt kann der „normal Sehende“ sofort erkennen: ein anderer Mensch, ein Baum, ein Stein. Unsere fünf Sinne helfen uns dabei. Die feinstofflichen Ebenen bedürfen schon eines erweiterten Bewusstseins und feiner abgestimmter Sinneswahrnehmungen, um diese registrieren und verarbeiten zu können. Die Physik spricht z.B. von Strahlung, die der Mensch mit seinen fünf Sinnen nicht erfassen kann. Deren reale Auswirkungen bei einer zu hohen Dosis kann jedoch jeder erfahren – man denke nur an Radioaktivität, UV-Strahlung etc. Letztlich spielt es aber keine Rolle, ob unsere Sinne eine Information über die Existenz einer Schwingung und Frequenz liefern – grob- und feinstoffliche Ebenen wirken sich gleichermaßen in unserem Leben aus – und diese können wir beeinflussen.

Wir Menschen funktionieren auch über Schwingung und Frequenz. Wir haben auch eine Ausstrahlung, eine Aura, einen individuellen Habitus. Unser eigenes Energiefeld lässt uns wiederum reagieren auf die Energiefelder eines anderen Menschen. Sympathie oder Ablehnung finden über diese Energiefelder ihren Weg in unser System – wir reagieren bewusst oder auch unbewusst so auf andere Menschen – ob wir wollen oder nicht! Wir können uns diesem Prinzip nicht entziehen. Selbst wenn wir gerade außerhalb menschlicher Kontakte leben, so sind unsere Gedanken und Gefühle meist mit anderen Menschen und Situationen befasst. Wir bauen so ein Energiefeld auf, das auch über die Distanz eine Reaktion mit den betreffenden Menschen erzeugt – beide Gruppen stehen so in Resonanz miteinander. Diese Energiefelder, die uns Menschen auf die eine oder andere Art miteinander verbinden, können für uns Fluch oder Segen sein – je nach „Auswertung und Anwendung dieser Daten“.

Die Phase des Verliebtseins löst in uns Menschen einen biochemischen Prozess aus, der einer Atombombe gleicht – alle Sinne, jede Zelle reagiert auf diese „Explosion“ in uns. Die Kraft der Liebe ist am Wirken – auf körperlicher Ebene, unserem grobstofflichen Bereich. Liebe kann aber auch aus dem Herzen wirken, ganz ohne biochemische Explosion. Dieser Bereich ist scheinbar weniger spektakulär, da passiert nicht so viel – aber das nur auf den ersten Blick.

Wer einmal die Energie von nicht menschlichen Engeln spüren durfte, dem ist wahrscheinlich dieses überwältigende Gefühl von purer Liebe begegnet. Das kann zu Tränen rühren oder einfach nur tiefsten Frieden auslösen, das Spektrum ist vielfältig. Ähnliche Effekte sind auch mit Menschen möglich. Die Begegnung mit einem solchen Menschen ist nicht so einfach in wenige Worte zu fassen – „wunderbar“ ist vielleicht eine treffende Bezeichnung. Liebe wird plötzlich anfassbar und real.

Die Kategorie der Arschengel ist hingegen die am weitesten verbreitete Spezies Engel auf Erden, zumindest vordergründig. Es bedarf da nicht vieler Beschreibungen – jeder hat so einen oder mehrere Exemplare in seinem Leben. Für manch einen besteht fast die ganze Welt aus dieser Gattung. Ablehnung, Aggression, Wut, Hass, Enttäuschung werden so real. All diese Gefühle basieren auf Angst.

Liebe und Angst sind die beiden polaren Grundbausteine, auf denen unsere Welt basiert. Ein gleichsam binäres System: Eins oder Null – Strom fließt oder fließt nicht – Liebe fließt oder nicht. Wenn keine Liebe fließt, herrscht die Angst. Und Angst erzeugt all das im menschlichen Dasein, was das Leben zur Hölle machen kann.

Man sagt, Dunkelheit ist nur die Abwesenheit von Licht. Licht kann man erzeugen und strahlen lassen. Dunkelheit kann man nicht erzeugen, sie entsteht durch einen Mangel an Licht – das große Nichts tritt in Erscheinung. Mit der Angst verhält es sich ähnlich. Sie entsteht immer durch die Abwesenheit von Liebe. Ein verschlossenes Herz erzeugt dieses dunkle Vakuum – die Angst macht sich im Energiefeld eines Menschen breit. Und genau in diesem Bereich der Dunkelheit eines menschlichen Energiefeldes entsteht das, was aus spiritueller Sichtweise „Illusion“ genannt wird. Der Mensch gaukelt sich über die Energien der Angst seine eigenen Dämonen auf der Leinwand der Illusionen vor. Von trüben Gedanken und Gefühlen über Krankheiten bis hin zu Konflikten im Außen, der Mensch erschafft sich so über sein selbst erzeugtes Energiefeld ganz reale Fakten. Und meist findet er keinen Ausweg daraus. Die Angst erzeugt ein virtuelles Gefängnis, das ihn ein Leben lang begleiten kann. Die energetische Kraft des menschlichen Kollektivs erlebt so die Angst als „normalen Standard“ und erkennt nicht einmal mehr, was in Wahrheit geschieht: Angst ist „nur“ die Abwesenheit von Liebe.

Wer aus diesem Bannkreis aussteigen möchte, um sich der Liebe dauerhaft zuzuwenden, hat einen Kraftakt zu bewältigen. Bis die innere Stabilität der eigenen Herzensebene erreicht ist, kann sehr viel Zeit vergehen… kann! Es kann aber auch alles sehr schnell gehen. Die Energie des Verliebtseins zeigt uns Menschen, wie schnell wir – ausgelöst durch einen anderen Menschen – von Null auf unendlich, uns selber in ein anderes Energiefeld katapultieren können. Die weniger freudvolle Vergangenheit ist plötzlich nicht mehr existent. Genauso verhält es sich mit unseren Ängsten, die ein Produkt der Abwesenheit von Liebe sind. Was dem Einzelnen nicht so leicht gelingen mag, ist im Kollektiv wesentlich leichter. Menschen und deren gleichgeschalteten Energiefelder können sich sehr schnell gemeinsam hochschwingen in die Kraft der Liebe. Dass der umgekehrte Weg auch perfekt funktioniert, haben wir uns lange genug bewiesen. Wir können täglich das alte Mantra von Mangel, Missstand und Ungerechtigkeit singen und so die letzten Funken der Liebe aus unserem eigenen Energiefeld vertreiben oder jetzt das „Licht der Liebe“ wieder anschalten – in unserem Herzen.

Genau an dieser Stelle schalten viele Wahrheitssuchende ab: „alles schon gehört, funktioniert nicht“. Es ist in der Tat einfacher auf einen spektakulären Dimensionswechsel zu warten und in stetig steigende Energieerhöhungen alles Mögliche hinein zu interpretieren. Die unzähligen Geschichten auf dem Marktplatz der Esoterik gleichen jedoch nur dem Jo-Jo-Effekt beim Abnehmen: sich ständig abwechselnde Phasen von Hoffnung und anschließender Enttäuschung geben sich die Klinke in die Hand und treiben so die Schar der Enttäuschten zurück in die Welt des Verstandes. Liebe reduziert sich auf Sex, eine Portion Mitgefühl für andere und nette Gesten im Alltag. „Jeder muss schließlich sein Geld verdienen, um zu überleben und die Welt ist nun mal so“ – so ähnlich klingt das kollektive Mantra – unser aller Gefängnis.

Die eigenen Ängste zu überwinden ist die größte Herausforderung im Menschsein. Und nochmals: Leben basiert auf den zwei Grundbausteine Liebe und Angst. Aus diesen beiden Elementen leitet sich alles andere ab. Freude ist ein Element der Liebe. Freude ist der positive Treibstoff für unseren Lebensmotor. Wut, Aggression, Mangel etc. basieren auf Angst. Angst raubt einem Menschen die Lebensenergie. Er ist letztlich nicht mehr fähig an die Existenz der Liebe zu glauben – er erfährt sie nicht in seinem Leben. Er macht sich so resonanzfähig für alles Lebensbedrohliche – ob Krankheit, Archonten, Misserfolg, Frustration etc. – im wahrsten Sinne des Wortes ein Teufelskreislauf. Wenn also jemand glaubt, er habe keine Angst, braucht er sich nur zu fragen, wie groß der Anteil an Liebe in seinem Leben ist. In unserer westlichen Wohlstandsgesellschaft, die jedem ein nacktes Überleben sichert oder auch die Leiter zu Superreich ermöglicht, ist eine differenzierte Betrachtung dieses Themas nicht einfach. Das Individuum arrangiert sich meist mit seinem Ist-Zustand, der Wille zur Veränderung in die Welt des Herzens bleibt meist auf der Strecke.

Feinstoffliche Engel können Menschen von jetzt auf gleich so intensiv berühren, dass die Liebe des Herzens sofort präsent wird. Lässt diese Berührung nach, setzt im Idealfall die Sehnsucht ein, diesen Moment um jeden Preis wieder dauerhaft erfahren zu wollen. Der Mensch macht sich auf seine „Reise nach Hause“ und verlässt freiwillig das alte polare Spiel von Macht und Geld, dem Reich der Angst. Wer diese Erfahrung von Berührung bewusst nie gemacht hat, lässt vielleicht jetzt seine „Flügel“ hängen. „Mir widerfährt all das nicht im Leben“. Nun – das mag sein. Das Kollektiv kreiert ja unaufhörlich diese Energiefelder der Angst überall auf der Welt. Der Schlüssel zu Veränderung liegt jedoch in jedem einzelnen Menschen begraben – in seinem Herzen. Angst ist nur die Abwesenheit von Liebe. Wer gerade in einer Angst „steht“, wird damit wenig anfangen können. Der Moment intensiver Angst, Aggression, Enttäuschung etc. muss für einen Moment überwunden werden – der Krampf dieses Energiefeldes muss gemildert oder gar entsorgt werden. Erst danach ist es möglich, das eigene Herz wieder mehr und mehr zu öffnen. Das hat sehr viel mit der Bereitschaft des Fühlens zu tun – Freude wie Leid. Und an dieser Stelle kommen die menschlichen Engel ins Spiel.

Es gibt genügend Menschen auf dieser Welt, die ihre Herzensebene erobert haben und durch ihr Wirken andere Menschen zu berühren vermögen. So entsteht ein Dominoeffekt. Diese Menschen findet man durch die Veränderung der eigenen Resonanzfähigkeit. Wie das geht? Plötzlich passt der Job nicht mehr, die eigene Beziehung, das persönliche Umfeld. Alles ruft nach Veränderung. Die Situation ist wie ein Kinderschuh, der dem Heranwachsenden nicht mehr passt. Ein Wechsel muss her, die alte Komfortzone ist längst keine mehr, etwas Neues muss herbei. In Wahrheit geht es hier um die eigene Schwingungsveränderung, das eigene System ruft nach einem passenderen Energiefeld, mit dem es endlich in Resonanz stehen möchte. Dieser Weg funktioniert jedoch in beide Richtungen: hinein ins Licht oder noch weiter in die Dunkelheit. Wer den Weg des Kampfes im Außen wählt, trifft keine kluge Wahl. Die Akzeptanz unserer eigenen Lebensumstände ist wichtig für eine Kehrtwende hinein in die Ebene des Lichtes und der Liebe. Wir selber sind bzw. waren nun mal resonanzfähig für unsere bisherigen Umstände – wir selber waren die Schöpfer unseres Erlebens, daran führt kein Weg vorbei. Kein Schuldiger im Außen ist jetzt gefragt, es ist die eigene Verantwortungsübernahme für den aktuellen Ist-Zustand und das ist nicht einfach.

Uns widerfahren im Außen solange die immer gleichen Umstände, bis wir die Zusammenhänge von Ursache und Wirkung erkennen und die notwendigen Schlußfolgerungen daraus ziehen.

Dieses Bild wird erst dann plausibel, wenn man akzeptieren kann, dass wir jederzeit das Produkt all unserer Erfahrungen sind – über viele Leben hinweg. Und dennoch sind wir keine Opfer unseres eigenen „Spiel des Lebens“. In Abhängigkeit des eigenen Reifegrades – das ist leider zu akzeptieren – kann das eigene Leben eine drastische Veränderung erfahren. Wir entscheiden jeden Moment darüber, ob wir uns und andere „zerstören“ oder ob wir uns wieder in die Schwingung und Frequenz der Liebe einklinken – so gut es eben geht. Ein Kollektiv wird keinen gleichzeitigen Dimensionswechsel erleben können, dafür sind die sieben Milliarden Menschen in ihrem Reifegrad viel zu unterschiedlich entwickelt. Und das ist nicht schlimm. Wir alle sind diesen Weg gegangen, viele werden ihn nach uns gehen. Habe den Mut dich für die menschlichen Engel zu öffnen, die an dem Punkt deines Lebens dich zu berühren vermögen. Dieser Moment wird dich bestärken deinen Weg weiterzugehen. Und dann sei selber dieser Engel, der Menschen berührt – in ihrem Herzen. Wenn du also noch nie einen Engel gesehen oder gespürt hast, dann schaue in den Spiegel und entscheide dich, welchen Weg du gehen willst und „wer“ du sein willst. Feinstoffliche Engel sind so real wie dein Spiegelbild. Sie berühren dich dann in deinem Herzen, wenn du dich dafür wieder öffnest und in die Resonanz zur Kraft der Liebe gehst. Verzeihe dir selber und allen Menschen, die dir bis heute ein Leben in Resonanz in mehr oder weniger vielen Konflikten ermöglicht haben. Kämpfe nicht gegen deine Arschengel, sie halten dir nur einen Spiegel deines eigenen Systems vor – über alle Zeiten hinweg. Es gibt keine Schuld – für niemanden, auch wenn das aus menschelnder Sichtweise nur sehr schwer zu akzeptieren ist. Je mehr aber du das Energiefeld der Angst, deiner Konflikte bereit bist zu verlassen, umso klarer werden dir diese Worte werden. Warte nicht auf einen Moment in der nahen Zukunft – Veränderung geschieht im Jetzt! Vernetze dich mit Menschen, die mit dir resonanzfähig sind und suche die Engel in deinem Umfeld.

Werde wieder zu dem, der du in Wahrheit bist!

Ich wünsche dir den Mut dazu – viel Erfolg!

Hier ist der Link zum Text:
https://echnatom.wordpress.com/2015/06/21/die-engel-in-deinem-leben/