die Liebe zählt

Am Anfang war das Feuer… und jetzt kann alles anders werden

Intellekt sticht Herz im Quartett des Lebens

Herzlosigkeit ist der zentrale Ausdruck unserer Zeit. Unsere Vorturner machen es vor – nackte Logik, sehr eloquent verpackt, maximal egoistisch werden selbst fabrizierte Fakten als alternativlos dem Volk verkauft. Unten fängt der Pöbel an zu schlagen und diesem herzlosen Gebilde unserer Zeit ein Gesicht zu verleihen. Ein Dämon nimmt Gestalt an, aus sich selbst heraus. Der Mensch probt gerade den Extremismus.

Selbst intellektuelle Aufklärer und Kritiker sind in dieser Energie unterwegs, indem sie ihre Egos als den besseren Menschen zur Schau stellen, ohne zu merken, daß sie selbst herzlos und egomanisch unterwegs sind. Ein Pesthauch des Verstandes weht um die Welt. Keine noch so detaillierte Aufklärung aller menschlichen Schandtaten werden den Istzustand irgendwie verbessern. Es ist zwar wichtig zu wissen was läuft, es ist aber noch viel wichtiger einen Schlußstrich zu ziehen in Demut und Vergebung. Kein unter den Teppich kehren, keine rosarote Verpackung um den Giftmüll vergangener Tage. Aber eine Entschuldigung und Kehrtwende bei sich selbst und dem System Mensch gegenüber. Unsere Vorturner werden keinen Kotau hinlegen – sie machen weiter bis zur Eskalation aller Lügen. Das Volk wird gekocht in einem Sud aus Ohnmacht, Verzweiflung und Haß. Das mag sich heute noch überzogen anhören. Noch drehen sich ja alle Rädchen unseres Wohlstandes – irgendwie. All das geschieht jedoch auf Pump, einem energetischen Kredit, der seinen Ausgleich einfordern wird. Dieses Schicksal haben bisher alle Hochkulturen erprobt. Sie verschwanden. Warum den vorhersehbaren Verlauf wiederholen?

Diese Zeit ist ein Pulverfaß – auch im positiven Sinne. Der Mensch hat die Chance jetzt ein deutliches NEIN zu den globalen Abläufen zu sagen. Aus Vogel Strauß kann jetzt David werden, der sich einem lächerlichen Goliath entgegenstellt. Dessen Waffen bestehen aus bedruckten Papierscheinen und sog. Fiatgeld. Das ist die Knute unserer Zeit? Geld hat es geschafft diese Welt in einen so erbärmlichen Zustand zu bringen – und alle machen mit – ALLE!!!

Wenn das nicht so traurig wäre, könnte man lachen. Der Mensch ist eine Karikatur der Hölle. Das wovor er einst Angst hatte, holt er ahnungslos im Eiltempo in diese Welt. Geld und Macht sind dessen Schöpfungswerkzeuge. Die Sklavengaleeren des neoliberalen Gedankengutes bestehend aus Konsum und Produktion als Motor allen Seins laufen heiß. Mit Vollgas gegen die Wand. Die Vorturner wollen das mehrheitlich nicht wahr haben. Einige wenige verschließen bereits die Augen, weil sie verstehen, was kommt.

Am Anfang war das Feuer. Ob wir nun vom Baum gefallen sind oder die Nachkommen externer Spezies sind – viel gelernt haben wir nicht. Die Einseitigkeit unseres Handelns ist erschreckend. Leben ist keine Lotterie, deren Gewinner dem Rest der Erde kräftig in den Arsch treten können. Genauso läuft´s aber. Die globale Akzeptanz, daß der Schwanz mit dem ganzen Hund wedelt, ist absurd faszinierend. Ich kann es mir nur über einen genetischen Defekt erklären. Intellekt sticht Herz im Quartett des Lebens. Diese Formel mag ja stimmig für ein paar häßliche ET´s sein, aber für den Menschen, dessen Kernkompetenz das Herz ist, sicher nicht. Verblendung und Irrweg ist die Kurzformel unserer eigenen Geschichte. Wollen wir diesen Gehirnkrampf wirklich gemeinsam weiter durchleben? Aua…

Die Antwort auf unsere Zukunft liegt im Herzen eines jeden Menschen. Der Verstand ist nur ein wunderbares Werkzeug, das die Ideen des Herzens umzusetzen vermag. WIR sitzen am Drücker und können diese mächtige Bombe zünden. Warte nicht darauf, bis es ein Geisteskranker tut.

Über diesen Istzustand einmal nachdenken und mit Menschen darüber sprechen. Stell dir vor, es gäbe plötzlich kein TV, kein Internet, keinerlei externe Informationsquellen mehr und du müßtest selber mit Gleichgesinnten einen Weg in die Zukunft finden. Was würdest du tun?

Ein schräger Film zum Thema: „Gott existiert, er lebt in Brüssel – Das brandneue Testament“. Dessen Kernbotschaft könnte lauten. „Die Qualitäten der Frauen sind gerade sehr gefragt“.

Thomas