Aufstieg

Leben wagen + Freude leben

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Aktuelle Zeitqualität:

Freitag, 14.07.2017

Ergänzung im Text „Das ist der Gipfel“

Sie auch den Trailer von „Human – die Menschheit“

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Ich schreibe nicht ständig neue Beiträge – es ist bereits alles gesagt. Ein Blick in bisherige „Kapitel/Beiträge dieses Buches“ können immer noch aufschlußreich sein – die Wiederholung machts dabei! Viel Freude wünsche ich Dir.

Thomas

Hinweise der vergangenen Tage findest du über diesen Link „Zeitqualität“ oder rechts in der Menüleiste.

Der späte Sommer

Ein Lichtblick auf uns selbst

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Der sonnenreiche Spätsommer geht zu Ende – das bedrückt mich, ich werde diese Temperaturen vermissen. T-Shirt, kurze Hose, im Freien mit Menschen arbeiten, den Baggersee durchschwimmen, die Natur genießen, Grillen – es war ein Geschenk die letzten Wochen. Das kommende Wetter bis zum nächsten Frühjahr scheint mehr der Volksseele zu entsprechen. Das Gejammer über die Hitze, griesgrämige Blicke trotz schönstem Wetter, Wehklagen auf höchstem Niveau über die Missstände in unserem Land – nicht von allen, aber dennoch viel zu viele. Wow – ja die Sonne scheint ausgewogen wohl eher den Ländern aufs Haupt, die zwar weniger haben, aber Leben in seiner natürlichen Form noch genießen können. Sicher – ein verklärtes Klischee, aber jeder weiß, was gemeint ist. Vier Jahreszeiten und deren Wechselspiel haben auch ihren Reiz. Wahrscheinlich wird dadurch der intensive Genuss der Sommerwochen erst möglich. Was aber lässt Menschen dauerhaft wieder strahlen wie die Sonne? Vermeintlich ist es der Wohlstand, aber stimmt das?

Geht es uns allen immer noch viel zu gut? Sehen viele das Paradies, in dem wir hier leben dürfen nicht mehr? Wahrscheinlich haben sie es nie entdeckt. Wer die Wechselspiele des Lebens, auch seine wahren Härten wie Hunger, Krieg, Missbrauch nie kennengelernt hat, der ist zur Objektivität und Wertschätzung nicht wirklich fähig. Der Fokus liegt per se auf Ignoranz, Mangelbewusstsein, Opfertum und Missstand. Die geistigen Gesetze sind da erbarmungslos. Sie liefern jedem Menschen, jedem Cluster, exakt das, was seinem selbst erzeugten Energiefeld entspricht. Unsere eigene Resonanz – das was wir 24/7 aussenden – trifft uns über den göttlichen Spiegel. Wir reflektieren uns – und wir erkennen uns meist nicht in diesem Widerhall des Lebens. Sind wir noch nicht soweit „den großen Sprung“ zu wagen?

Ich hatte viele gute Gespräche die letzten Monate. Meist waren es Menschen, die mitten im Leben stehen und ihrem bodenständigen Tagewerk nachgehen. So manchem ist aufgefallen, dass eine seltsame Rücksichtslosigkeit und Hartherzigkeit sich immer mehr verbreitet. Tiefgang schwindet, Oberflächlichkeiten nehmen zu. Nicht nur in Städten, es zieht quer übers Land durch alle Gesellschaftsstrukturen. Es ist ein Stelldichein von Ursache und Wirkung, die der Mensch gerade selber setzt. Ein Treffen der Spiegel könnte man sagen. Verschleierte treffen auf innerlich Vermummte. Wie geht man damit um, wenn es einem auffällt und man nicht Teil dieses Gebarens werden möchte? Einfach nicht werten und urteilen – ist das die edle Form von Ignoranz? Es ist unsere innere Haltung, die uns davor bewahrt Teil eines verschlingenden Sogs zu werden, der sich global ausbreitet und die Herzen der Menschen immer mehr verdunkelt und ihren Verstand verblendet. Jeder Mensch trifft eine Wahl – ob bereits vor seiner Geburt oder im täglichen Leben. Wir alle entscheiden uns täglich aufs Neue, welchem Cluster wir angehören wollen, wo wir uns wohl und zugehörig fühlen.

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Seltsame, überholt geglaubte Parolen schwappen wieder hoch. Völkisch soll es wieder werden in unserem Land. Ein absurder Reinheitsgedanke schwingt da mit. Wir sind also besser als andere? Verfällt die Welt irgendwann doch der Eugenik, war dieser Gott einst ein unfähiger Narr, der gedankenlos mit Lehmklumpen gespielt hat? Gibt es kein WIR? Nur das Ego-Ich, die dazu passende Macht, Ellbogen und das pralle Konto?

Ich habe diese Tage den Film „No Escape“ gesehen. Der ging massiv unter die Haut. Wie weit sind wir wirklich weg von solchen Zuständen? Der Film spielt in Südostasien – gemeint ist Thailand. Eine korrupte Regierung verkauft die Wasserrechte an eine US Firma, neben vielen anderen Dingen. Geld ist die Triebfeder aller Beteiligten. Das Volk darbt, versammelt sich zum wütenden Mob, tötet auf gnadenlose Weise alle, die ihrer Meinung nach damit zu tun haben. Eine Säuberung beginnt unter Ausländern und Einheimischen. Es wird wieder völkisch und gerecht – bis zum nächsten Anlass, der alle Taten rechtfertigt. Viele Länder haben derartige Erfahrungen gleich mehrfach durch.

Nach meiner Überzeugung ist das WIR-Prinzip unumstößlich. Und dennoch sind wir nicht alle gleich. Warum auch. Jedes Land und seine Bevölkerung hat seine Eigenheiten, unterschiedliche Entwicklungsstände, religiöse und moralische Werte. Was die Sache problematisch macht, ist der Faktor Geld und die damit verbundene Macht. Einige wenige Menschen auf diesem Globus regieren so die ganze Welt – ohne gewählt worden zu sein. Treibt man ein friedliches Tier in die Enge, wird es irgendwann in seinem Überlebenskampf zubeißen. Der Mensch funktioniert ähnlich, nur mit einem wesentlichen Merkmal, dass ihn einzigartig unter den Lebewesen macht: er ist bereit seine eigene Spezies zu verraten, zu verkaufen, im Ofen zu rösten, nur um einen eigenen Vorteil daraus zu ziehen, der nichts mit selber überleben müssen zu tun hat. „Wenn ich es nicht mache, kommt ein anderer… Leben ist eben so“.

Wenn wir versuchen, uns gegenseitig einen Stempel der Wahrheit aufzudrücken, Rechte und Ideologien kreieren, die letztlich zum Nachteil ganzer Völkergruppen gereichen, solange wird Hass und Gewalt eine Reaktion darauf sein. Wer sich von dieser Energie verleiten lässt, wird fast unbemerkt vom vermeintlichen Opfer zum Täter. Der Ruf nach Ordnung übertönt dann die Menschlichkeit. Die Demagogen, ob politisch, religiös oder einfach nur vom Geld motiviert, manipulieren die Massen, die gar nicht verstehen, dass sie nur Handlanger in einem Spiel sind, das sie niemals gewinnen werden. Die Abläufe und Gewinnverteilungsmechanismen sind weltweit identisch. Auch jede Hochglanzdemokratie wird letztlich vom Geld regiert. Jeder abfällige Blick auf die Diktaturen dieser Erde ist nur ein Blick in den eigenen Spiegel – ein Zerrbild basierend auf Herzlosigkeit.

Solange Politik und Wirtschaft den Menschen als reinen Produktionsfaktor begreifen und missbrauchen, solange wird auch Zwietracht unter den Menschen auf dieser Erde vorherrschen. Und genau diese Energie türmt sich gerade immer mehr auf. Wir können nicht mehr einfach daran vorbeigehen. Unser eigenes Leben ist davon betroffen. Unser Schneckenhaus ist bereits voll mit unserer Energie der Angst. Wir müssen raus, aufeinander zugehen, in die Kommunikation gehen, versuchen einander zu verstehen, eine gemeinsame Basis erschaffen. Ich sehe keine Politiker, die das schaffen könnten, was der Mensch – das Volk – jetzt realisieren muss.

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Dieser Sommer hat keinen guten Start hingelegt. Unser Menschsein ist da ähnlich. Dass wir vom Affen abstammen, halte ich eher für unwahrscheinlich, auch wenn so mancher Zeitgenosse daran keinen Zweifel lässt. WIR hatten keinen leichten Start als Spezies. WIR sind es leider gewohnt von Mächtigen regiert und unterjocht zu werden – das liegt uns im Blut. Die Zeit aber ist reif für einen kollektiven Bewusstseinsspung. Dieser Prozess braucht Zeit, es gibt kein Ultimatum. Und dennoch gibt es Chancen, die wir verspielen können – jetzt. Auch diese Möglichkeit ist leider zum Greifen nahe. Nie zuvor wurden Menschen zeitgleich so eingelullt über ihre digitalen Spielzeuge, begünstigt durch ihre Unkenntnis energetischer Zusammenhänge. Jeder glaubt er könne, solange es keiner sieht, sein ganz eigenes Ding drehen. Das funktioniert nur nicht. Die Quittung kommt, der Spiegel des Lebens reagiert sehr schnell darauf.

Die Lösungen, die Antworten auf die aktuellen Fragen liegen in uns allen. Deshalb sollten wir etwas mutiger mit einem Lächeln aufeinander zugehen und uns austauschen. Es geht nicht gegen jemanden, es geht gerade um uns selbst. Die Werkzeuge für das Gelingen haben etwas mit Liebe zu tun, aber auch mit Grenzsetzung, Toleranz und gegenseitiger Achtung, bei aller Andersartigkeit, die uns verunsichert. In Wahrheit haben wir alle nur Angst voreinander und vor uns selbst. Wir könnten z.B. nicht gut genug sein, einem Vergleich nicht standhalten. Unsere Schwächen aber sind es, die uns berührbar machen. Unsere Talente sind es, die uns fremde Türen öffnen. Unser Authentischsein ist es, das uns sympathisch macht. Letztlich erkennen WIR, dass der Feind nicht im Außen auf uns lauert – er hockt in unseren verwirrten Köpfen und lässt uns pausenlos imaginäre Feinde kreieren, die WIR vergeblich versuchen zu bekämpfen. Wir können und müssen manchmal unseren Nachbarn – ob weiß oder dunkelhäutig – Grenzen setzen. Aber das muss auf einer Basis geschehen, die etwas mit Ethik, Moral, Herz und Verstand zu tun hat. Je verhärteter die Fronten aufgrund von gegenseitigen Verletzungen sind, umso größer ist die Herausforderung es dennoch zu versuchen.

Egoismus und Ausbeutung sind wir leider alle gewohnt. Wir stellen uns nur allzu leichtfertig über andere Menschen und folgen unserer Ego-Spur – aus Angst. Der polare Aspekt dazu heißt Liebe und der ist so vielfältig wie das Leben. Es ist leichter jemanden zu verurteilen, als ihm in Liebe zu begegnen, ohne dabei die eigenen Werte zu verraten. Das ist die Herausforderung unserer Zeit.

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Wir alle haben Fehler im Leben gemacht – im Umgang mit uns selbst und anderen Menschen. Es ist gerade eine gute Zeit unsere innere Sonne zum Strahlen zu bringen – ohne Wertung. Dadurch kann Heilung geschehen – auf vielen Ebenen. Den alten Kampf zurücklassen, sich selbst und anderen vergeben, sich distanzieren von Menschen, die Hass und Gewalt säen.

Es ist gerade eine gute Zeit. Der späte Sommer hat es uns gezeigt. Wärme ist ein wichtiger Faktor im Menschsein. Herzlichkeit erzeugt diese innere Wärme. WIR sind dann ein Lichtblick füreinander. Nicht jeder kann mit jedem – muss das auch nicht. Nicht jede ethnische Gruppierung kann achtlos vermischt werden. Manchmal ist Distanz wichtig. Wer aber bereit ist für diesen Schritt – aufeinander zuzugehen – wird genau die Menschen finden und mit ihnen friedvoll Leben teilen können, die für eine beiderseitige Entwicklung fruchtbar sind.

Die neue Zeit empfängt jeden, der bereit ist sie zu leben.

100 Prozent

Über die Zeichen der Zeit

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Wir alle haben gerade die Chance etwas Großartiges zu manifestieren. Diese Chance will jedoch aktiv genutzt werden – von jedem Menschen, der seine Aufmerksamkeit darauf zu lenken vermag. Es ist eine Wahl, vor der die Menschheit gerade gestellt wird. Licht und Dunkelheit wetteifern gerade um die Gunst ihrer „Mitspieler“.

Mit der eigenen Lebensenergie und Aufmerksamkeit vollständig bei sich selber sein und keine „Spielchen“ und Verwicklungen im Außen mehr nähren, ist die Grundlage für alles Neue, das der Liebe dient. Der polare Gegenspieler versucht genau das auf allen Ebenen des Lebens zu unterbinden: die alltäglichen Verstrickungen der Menschen untereinander sind der Garant dafür. So findet ein gigantischer Energieraub auf Erden statt, der kaum Beachtung findet. Der Mensch vergeudet unaufhörlich, ohne es zu wissen, seine Lebensenergie im Außen – durch seine Gedanken, Worte, Gefühle und Taten. Dadurch entsteht die eigene Kraftlosigkeit, der Mut schwindet, Ohnmacht kann sich breit machen, nichts geht scheinbar vorwärts. Und so fehlt erst recht die Kraft für eigene Projekte, die dem Licht dienen könnten. Ein Teufelskreislauf, der mehr denn je seinen Mechanismus offenbart.

Mitgefühl für seinen Nächsten haben, aber kein Mitleid erzeugen, das nur beide Seiten schwächt. Das eigene Herz mit der göttlichen Quelle täglich mehrfach neu verbinden, alles Destruktive, alles aus dem Pol der Angst von sich weisen, und sich jetzt ausschließlich auf den Pol der Liebe fokussieren – das erschafft den Weg in eine neue Ebene, die das lang ersehnte Licht verkörpert. Das kann anfangs sehr schwierig sein. Der Lohn dieser Anstrengung zeigt sich jedoch in dem Maße, wie man bereitwillig dieses Prinzip im eigenen Leben umzusetzen vermag. Der göttliche Spiegel ist hier unbestechlich. Nicht „nur“ 99% sind gefordert – die „Tür wird nicht aufgehen“. Die Anhebung der Energien bedeutet für den Menschen, sich entweder ganz der Liebe wieder hinzugeben, in ihrer reinsten Form oder stattdessen einer Kraft zu dienen, die von der Unkenntnis und dem Unvermögen hierin profitiert.

Das Außen ist mehr denn je Spiegel von diesem Prinzip. Die Dramen und Verwicklungen explodieren gerade – auf der Weltbühne und im persönlichen Bereich. Wer stattdessen Freude und Glück erlebt, ohne sich selber, seinen Nächsten oder ein System dabei zu „betrügen“, der folgt dem Pfad des Lichtes. Auch hier gilt: es sind 100% gefordert. Wer jetzt reif für seinen persönlichen Quantensprung ist, der wird das bereits hautnah erfahren dürfen. Liebe, Wahrheit und Klarheit sind der Schlüssel dafür.

Diese Welt ist nun mal polar. Systemisch bedingen sich beide Pole von Licht und Dunkelheit. Kein Verurteilen eines anderen Menschen oder einer dunklen Kraft – egal wo „er“ steht und was „sie“ tut, ist eine Grundvoraussetzung für die erfolgreiche Umsetzung des Prinzips Liebe. Was sich auf philosophischer Ebene so leicht sagt, ist im irdischen Leben die Meisterschaft des Seins. Diese Meister sind – noch – seltener als Diamanten. Die Erde braucht jetzt die Menschen, die bereit und fähig sind, ihre Meisterschaft zu erlangen – in einer Vielzahl.

Alles ist polar – auch auf der Ebene der Energieerhöhungen. Je intensiver die kosmischen Energieschübe sind, umso dramatischer ist auch die Dynamik der dunklen Kräfte. Das Außen zeigt es uns. All das ist kein Spiel, das ganz automatisch im Paradiese endet. Es ist ein Kräftemessen unter gleichrangigen polaren Mitspielern. Der Sieger steht nicht fest. Abwarten und zuschauen dient nur der Kraft, die sich auf Manipulation und Verschleierung versteht. Im Moment hat diese Kraft die Oberhand. Was energetisch zwar „nur ein illusionärer Dämon“ ist, bedeutet für Menschen realen Tod und Verderben mit unendlich vielen Wiederholungen – obwohl auch das „nur eine ganz reale Illusion“ verkörpert.

Diese philosophische Erkenntnis nutzt jedoch niemandem, solange er in dieser Illusion gefangen ist und sie als die einzig existierende Realität wahrnehmen kann. Das Vertrauen in sich selber und die göttliche Unterstützung sind jetzt gefragt. Sich nicht vor Angst verkriechen und stattdessen ein „altvertrautes Spiel des Lebens“ weiterhin nähren, das nur unaufhörlich neue Täter und Opfer produziert. Der eigene Mut und das Vertrauen in unseren göttlichen Ursprung sind jetzt gefordert. Wer jetzt 100% gibt, kann 100% ernten.

Diese 100% sind kein absoluter Maßstab, der sich mit anderen Menschen in Vergleich setzen lässt. Der „Stärkste und der Schwächste“ stehen gleichrangig nebeneinander. Jeder investiert seine individuellen 100% und das Wunder kann geschehen. All das ist kein Wettbewerb der Egos. Es ist im wörtlichsten Sinne eine Herzensangelegenheit, die der Mensch aufgrund seiner Reife erkennt und umsetzt – oder auch nicht – wertfrei. Das ist der Lauf der Dinge. Und wir alle sind gerade auf die ein oder andere Art Schöpfer unserer eigenen Zukunft.

Es sind nicht die klugen Worte und Erkenntnisse, die es jetzt noch braucht – alles ist bereits benannt, niedergeschrieben, im morphogenetischen Feld verfügbar. Es braucht jetzt die authentische Kraft der Herzen, die all das Wissen in die Tat umsetzt – zu 100%.

Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit.

Thomas

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https://echnatom.wordpress.com/2015/10/05/100-prozent/

Paternoster der Energien

Über die Wege ins Licht und die Dunkelheit – das Wesen von aktuellen Hiobsbotschaften und Aufstiegsgeschichten

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Gott ist eine unpersönliche Energie. Gott ist kein DU mit weißem Bart. Gott ist alles was ist. Gott ist weder gut noch schlecht zu dir. Gott straft oder verurteilt dich nicht. Gott bevorzugt weder dich noch andere Menschen. Jeder Mensch besitzt die Gnade und Gabe des freien Willens innerhalb der Polarität. Jeder Mensch ist ein individueller Ausdruck, ein Teil von Gott. Und dieser Mensch – DU – verleiht diesem Gott eine Persönlichkeit hier auf Erden. Dieser Ausdruck – Kraft deines freien Willens – wird von dieser unpersönlichen Energie Gottes über den „göttlichen Spiegel“ reflektiert. In dieser Reflektion erleben wir diese Ur-Quelle als ein Du mit dem wir in Lebendigkeit auf allen Ebenen verbunden sind. Diese Kraft Gottes wirkt durch den Menschen und manifestiert all das auf Erden, was wir Menschen hier vorfinden. Jeder einzelne Mensch ist somit ein Schöpfer – und weiß es meist nicht.

Die Bühne des Lebens repräsentiert diesen Spiegel, der von 7 Milliarden Einzelteilen eines göttlichen Wesens all das zurückreflektiert, was ausgesendet wird: deine Liebe, dein Herz, aber auch dein Hass, deine Ängste, die Produkte deines Egos. Der Mensch ist der Schöpfer seiner Realität. Mit jeder Energieerhöhung funktioniert dieser Spiegel unmissverständlicher, mit immer weniger Toleranzgrenze. Ursache und Wirkung treffen sich vor dem Angesicht ihres Schöpfers. Der Mensch wird gerade mehr denn je in die Eigenverantwortung entlassen, wie ein Kind, das gerade seine Kindheit beendet und so dem Lauf von Naturgesetzen folgt.

Polarität bedeutet, dass alles sein Gegenstück haben muss. Hell bedingt Dunkel, heiß bedingt kalt. Ein erwachendes Menschenkind, das den „Weg nach oben“ anstrebt, bedingt Kräfte, die den gegenläufigen Weg beschreiten – das ist der polare Gegenspieler, z.B. Archonten genannt. Diese Kräfte wirken mit der gleichen Intensität, wie dies „aufsteigende Kräfte“ erzeugen. Es ist ein Tauziehen in beide Richtungen.

Dem heranwachsenden Erdenkind war einst nur ein „schwaches Licht“ vergönnt – es musste sich über lange Zeiten in der Dunkelheit selber in Erfahrung bringen – vom unbewussten zum immer bewussteren Ausdruck eines Gottes auf Erden. Das polare Gleichgewicht wurde nur von wenigen Menschen und Wesen gehalten. Eine dieser Kräfte war einst die Christusenergie in der Gestalt von Jesus. Jede Epoche, Religion und Kultur hatte diese göttlichen Avatare (Stellvertreter). Dieses göttliche Licht der Avatare verteilt sich heute auf immer mehr Menschen – rund um den Globus. Der Ausdruck dieses göttlichen Lichtes findet seinen Weg über das sich langsam öffnende Menschen-Herz in diese Welt. Genauso gibt es auch Menschen, die ihre Herzen immer mehr verschließen – die Weltnachrichten sind voll davon.

Ansteigendes Licht offenbart systemisch gewollt die persönlichen und globalen dunklen Schatten. Die Verurteilung von Menschen, die den Weg der Dunkelheit gewählt haben ist nicht nur sinnlos, sie ermöglichen sogar erst durch ihr so sein ihren Geschwistern den „Weg ins Licht“. Gleiches trifft deshalb auf die Notwendigkeit der Aufarbeitung unserer eigenen Schatten zu. Nicht deren Verdrängung oder die Selbstverurteilung erschafft die Erlösung, sondern die Annahme und Selbstliebe.

Dieses scheinbar paradoxe System ruft auch die „falschen Propheten“ auf den Plan. Es sind entweder die Vertreter der Dunkelheit, deren Weg das ist oder diejenigen, die mit besten Absichten die falschen Schlussfolgerungen ziehen. Wer Angst sät, egal aus welchen Motiven, wird nur deren Produkte ernten können. Gerade in Zeiten der Not hat der polare Gegenspieler besonders leichtes Spiel. Der eigene Wunsch nach besseren Umständen ist oft der Vater von Gedanken oder gechannelten Botschaften. Dann einen klaren Kopf und ein reines Herz zu bewahren, ist eine besondere Herausforderung auch für spirituelle Menschen. Informationen aus einer anderen Ebene abrufen zu können, bedeutet noch lange nicht auch Wahrheiten zu erhalten. Das ist vergleichbar mit der Regenbogenpresse, die auch deutlich mehr Zuspruch erhält, als eine nüchterne, dafür fundierte Tageszeitung. Auf dem Boulevard der Esoterik wandelt es sich leicht – Spiritualität wahrhaft zu leben, erfordert jedoch einiges mehr an authentischem Sein und kritischem Unterscheidungsvermögen.

Unsere aktuelle Phase ist nur eine Wiederholung über Äonen hinweg und ist leider auch oft genug am gleichen Punkt „gescheitert“. Das polare Gleichgewicht jedoch blieb jederzeit bis heute dabei gewahrt. Der höchste Engel ist dazu in den entferntesten Winkel der Dunkelheit. Luzifer ist der systemische Garant dafür, dass jeder Mensch Kraft seines freien Willens und seinem eigenen Entwicklungsstand entsprechend diesen „Weg ins Licht“ vollziehen wird können. Dieser Moment kann für immer mehr Menschen jetzt zur Realität werden. Die aktuellen Energieerhöhungen sind unser Paternoster dazu – alles kann sehr schnell gehen – allerdings in beide Richtungen.

Es gibt den Weg der Liebe und den Weg der Angst. Energie ist Schöpferkraft und diese Energie folgt unserer Aufmerksamkeit. Die Fokussierung unserer Aufmerksamkeit bestimmt die Richtung wohin unser Weg führt. Gleichgültigkeit, gar keine Wahl zu treffen, bedeutet zuerst Stillstand für das Individuum und dann das unfreiwillige Mittragen eines globalen Ergebnisses, dass nur wenige Menschen entschieden haben. Dieses aktuelle Spiel der Kräfte kennt keine Gewinner oder Verlierer. Alles ist nur ein Ausdruck von Bewusstsein. Wir drücken gerade unser Bewusstsein vor diesem göttlichen Spiegel aus. Ob wir dort mehr Licht oder Dunkelheit erkennen werden, liegt gerade an jedem einzelnen Menschen. Wer gerade schläft oder die Zeichen und Energien der Zeit falsch deutet, wird mit einem sich gerade neu manifestierenden Ausdruck Gottes auf Erden leben müssen, den er wahrscheinlich nie mehr erleben wollte. Der Blick in die eigene Inkarnations-Geschichte dürfte das bestätigen.

Es ist leichter einen Krieg anzuzetteln – global oder „nur“ im eigenen Leben – als der Kraft der Liebe dauerhaft zur Macht zu verhelfen. Diese scheinbar so profane Wahrheit entscheidet gerade über unseren weiteren Weg.

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Energetische Veränderungen verunsichern Menschen. Diese Tage erinnern mich an die Phase vor dem 21.12.2012. Viele Geschichten werden aktuell wieder unter die geneigte Leserschaft geworfen. Die Propheten „spielen ein Spiel“, dass sie vermutlich selber nicht durchschauen. Hinzu kommen die zersetzenden Kräfte, die bewusst das immer gleiche Hiobsbotschaften-Menü servieren – irgendwer greift immer zu und verbreitet es und kreiert vor allem eines damit: Angst und Verunsicherung. Nach solchen hochgepuschten „Events ohne positives Ergebnis“ kommt der immer gleiche Katzenjammer und die nächste Welle geht in Vorbereitung. Der polare Gegenspieler macht gerade perfekte Arbeit.

Wer diese Phase für sich nutzen möchte, wird seine eigene Herzensebene erobern müssen – daran führt kein Weg vorbei. Die Transformation eigener Lebensthemen sprengt die Fesseln aus dem Gefängnis der Angst. In der eigenen Mitte bleiben, Freude so intensiv es geht aktivieren, weder sich noch andere verurteilen – all das sind effektive Werkzeuge für den Alltag. Es ist eine Grundsatzentscheidung für jeden Menschen, unabhängig davon, ob er das aktuelle Geschehen spürt, versteht oder ganz und gar verschläft. Das eigene Ego pflegen und dem Mammon nachjagen oder einen Schritt in die Selbstbefreiung wagen und die Kraft der Liebe im eigenen Leben wieder erwecken – diese Entscheidung treffen gerade alle Menschen – bewusst oder unbewusst. Letzterer ist kein einfacher Weg, so manchen Tiefschlag muss man dabei verarbeiten. Dieser Weg ist manchmal auch sehr einsam – die Masse geht andere Wege. Und so mancher, der es besser wissen und spüren könnte, tappt in alte Verhaltensmuster und geht den immer gleichen Geschichten und Versuchungen auf den Leim.

Das menschliche Ego ist eben allseits präsent, aber dennoch kein Fluch, den es zu beseitigen gilt. Wir haben damit alle zusammen unser „Bühnenstück des Lebens“ aufgeführt, uns geliebt und gleichzeitig verdammt und uns über viele Inkarnationen gegenseitig das „angetan“, was für den Prozess des Erwachens notwendig war. Gerade deshalb ist es an der Zeit, unser eigenes Handeln und funktionieren jetzt genauer zu hinterfragen.

Dieser Prozess des Erwachens ist ein Training der eigenen Seelenmuskeln. Wer abwartet, was da nun kommen könnte, verspielt seine Chance. Es gibt keine Termine, die es zu erreichen gilt. Dieses Erdenspiel gleicht mehr denn je einem Paternoster der Energien. Wer kann, der steige jetzt mutig ein – der Weg führt auch nach „oben“. Wer seinen Ängsten zu viel Macht verleiht, bleibt außen vor oder wählt die andere Richtung. Im Alltag bedeutet „der Weg nach oben“, die eigenen Lebensthemen anzupacken – mit dem Werkzeug der Liebe. Keine Energien vergeuden auf Feindbilder, Ängste, Aggressionen etc. – damit wird nur der polare Gegenspieler genährt. Der Fokus muss auf die Öffnung des eigenen Herzens gerichtet sein und nicht auf die destruktiven Kräfte im Außen, die ganz andere Ziele verfolgen. Wer sich selber so Stück für Stück befreit, ist ein starker und hilfreicher Weggefährte für viele andere Menschen, die sich damit noch schwer tun. Wer die Chance hat, der vernetze sich mit Gleichgesinnten in seiner Region – der Austausch mit anderen Menschen ist für jeden ein Gewinn.

Das eigene Zentrum des Seins wieder einnehmen und die eigenen Qualitäten dem Leben authentisch zur Verfügung zu stellen, bedeutet die Dunkelheit im Leben zu vertreiben. Manchmal ist dazu eine Positionsveränderung notwendig – die eigene Komfortzone muss verlassen werden, eine außergewöhnliche Aktivität ist angesagt. Das Flüchtlingsdrama zeigt uns das. Wie groß muss die Not von Menschen sein, dass sie einen derartigen Schritt wagen und diese Wende in ihrem Leben wagen? Ist da von uns allen nicht auch eine „not-wendige“ Aktivität gerade gefordert – in unserem eigenen Leben? Wir können alle weiterhin nur passiv zuschauen und den Dingen ihrem Lauf überlassen oder wir ergreifen jetzt aktiv eine Chance, die genutzt werden will. Wer das Spiel der Energien begreift, wird zu einem ähnlichen Schluss kommen. Wir können gemeinsam diese Welt in eine neue Richtung bringen, wenn genügend Menschen ihren Fokus auf dieses Ziel richten – aus ihrem Herzen heraus. Gleichgültigkeit und Passivität wird nur noch etwas mehr Hölle auf Erden erzeugen.

Auf dieser Erde laufen gerade 7 Milliarden Schöpfer umher – jeder einzelne sollte von seiner Macht wissen, die man wunderbar gemeinsam nutzen könnte. Die wöchentlichen Lotto-Jackpots haben den Nachteil, dass sie nur einzelne Menschen beglücken – viele machen mit, nur wenige gewinnen. Das hier beschrieben Prinzip funktioniert im Ergebnis umgekehrt: je mehr Menschen jetzt aktiv mitspielen, umso großartiger kann der Gewinn für alle ausfallen. Der Spieleinsatz bist DU und die Ziehung findet jede Sekunde – 24/7 – auf diesem Globus statt. Die Annahmestelle für das große Spiel des Lebens findest DU in DEINEM Lebenszentrum. Bewege Dich vom Rande wieder in die Mitte DEINES so Seins und drücke DICH aktiv und authentisch aus – lebe DEINE Rolle bewusst und die Dinge können geschehen. DEIN Spieleinsatz besteht entweder aus Angst oder Liebe. Den Gewinn – das Ergebnis – werden wir entweder teilen dürfen oder wieder einmal gemeinsam auslöffeln müssen. Lebensfreude ist der Wegweiser ins Licht. Liebe ist der Weg dorthin. DU triffst gerade eine Wahl…

Ich wünsche Dir gute Begegnungen auf Deinem Weg!

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Teamspiel – die Eintrittskarte in die neue Welt

Deine Talente und deine Familie erschaffen die neue Welt -Über das Märchen vom Aufstieg, der Macht des polaren Gegenspielers und den aktuellen Dramen in dieser Welt

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Gibt es talentfreie Menschen? Eine gerne gebrauchte Unterstellung von den Menschen, die sich für auserwählt und hochbegabt halten und in Wahrheit vor anderen so ihre eigene Unzulänglichkeit verschleiern. Das sind die Ego-Bolzen, die sich in jeder Gruppierung von Menschen finden lassen und für die Teamspiel nur bedeutet: „ihr seid meine Bühne und Komparsen, ich bin der Superstar, der spielt und ihr seid das Team, das schuftet“. Gibt es also Menschen, die nicht systemrelevant und jederzeit austauschbar sind?

Auf den ersten Blick kennt natürlich jeder einen solchen talentfreien Zeitgenossen, der als Doppel-Linkshänder beim Milchholen noch das Geld verbiegt. Wir können auch gleich zur Sache kommen und uns die Frage stellen, warum Dummheit nicht als Krankheit eingestuft ist? Unsere Sozialsysteme wären dann weltweit pleite – nicht existent. Der Mensch müsste sich selber einweisen und als unheilbar klassifizieren. Beim Casting „Erde 5.0“ durchgefallen.

Das intellektuelle Fallbeil der herrschenden Schicht hat dieses Thema jedoch sehr elegant gelöst. Von der eigenen Unfähigkeit lenkt man am effektivsten ab, indem man nur schnell genug der Unterschicht ein Etikett „Mensch 2. Klasse“ verpasst, ihn möglichst in Unkenntnis und Armut verweilen lässt und ihm klarmacht, dass wir alle in einer Leistungsgesellschaft leben, die nur dann funktioniert, wenn alle mit anpacken, brav konsumieren und jeder seiner „Pflicht“ nachkommt. Und tatsächlich – wir sitzen alle in einem Boot – es gibt nur diese eine Erde. Von außen betrachtet erkennt man jedoch: viele rudern sehr angestrengt, um einer kleinen Zahl von Menschen das Wasserskilaufen zu ermöglichen. Wirklich clever. Nur wie lange noch – kann Leben so auf Dauer gelingen?

Übertragen wir einmal dieses Bild auf unseren Körper.

Es gibt da ein paar Zellen in uns, die sind einfach die Krone der Schöpfung. Diese Zellen sind sehr schnell und in der Lage ein neuronales Feuerwerk abzufackeln. Sehr beeindruckend für alle anderen Zellen. Diese Zellen sind auch noch ganz oben angesiedelt – sie bilden den Kopf des Systems Mensch. Knapp darunter beginnt dann die 2. Klasse. Funktionierende Einheiten, die nur dazu da sind, brav und schweigsam ihren Dienst zu verrichten, damit „Masse Grau“ ihr Spielchen treiben kann. Irgendwann kommt dann der Moment: Diagnose Krankheit – die 2. Klasse geht in den Warnstreik – so nicht mit uns! Spätestens dann, wenn der Warnstreik so intensiv ist, dass er sich nicht mit einem Taschentuch wegwischen lässt, offenbart sich die wahre Hilflosigkeit dieses Superhelden dort ganz oben. Der Verstand schafft das, was kein anderes Organ beherrscht: gegen die eigene Natur zu leben, ein ganzes System wider jede Vernunft zu zerstören. Meist ganz langsam, aber letztlich sehr effektiv.

Szenenwechsel in das Außen – in unsere vom Verstand erschaffene Welt.

Mit genug Geld kann man jedes Ziel erreichen. Wer die Macht hat, kann den ganzen Globus in die gewünschte Richtung steuern. Wer über die effektivsten Waffen verfügt, bekämpft jedes „menschliche Fehlverhalten“ an jedem Ort. Dazu ist Grips ohne Herz erforderlich. Unsere klügsten Köpfe sitzen in der Finanzindustrie, in Hightech-Firmen, in der Politik. Und die ganz Cleveren lassen arbeiten – in jeder Branche. Der Blick auf den Kontostand ist gleichzeitig der Gradmesser der eigenen Macht und Genialität. Strippen ziehen – die Erde als eine Art Marionettentheater benutzen, um das eigene Ego zu erfreuen. Diese gottähnliche Position ist endgeil. Spannend wird es erst dann, wenn auch diese Kaste Mensch begreift, dass auch sie nur Mittel zum Zweck ist: für ein Spiel im Spiel. Wenn aus heiterem Himmel eine Passagiermaschine scheinbar mutwillig gegen einen Berg geknallt wird, dann kommt Angst hoch. Wer trägt Schuld? Ist es wirklich der Mensch oder eher eine Kraft, die Menschen manipuliert, an ihren Schwachstellen packt, sie in Angst und Wahn treiben kann. Wer wird der Nächste sein? Wem kann man noch trauen? Wenn der eine Kriegsschauplatz nicht richtig zündet, es wird sich sehr schnell eine andere Gruppierung finden, die „offen genug dafür ist“ es endlich richtig krachen zu lassen.

Zurück zu unserem Körper.

„Bist du nicht willig, so brauche ich Gewalt“ ist die Sprache eines übermächtigen Gottes, der den Mensch leiden lässt. Irgendwann kommt der Moment – selbst für die elitären Strippenzieher – da erreicht uns diese Gewalt in Form einer unheilbaren Krankheit. Von Demenz bis Krebs – die Palette ist reichhaltig.

Nun – ist es wirklich der Oberstrippenzieher Gott, der uns ständig dieses Irrsinnsspiel unterjubelt? Ich glaube nicht. Gott schaut einfach nur zu. Er beobachtet seine Schöpfung – sich selber – und wartet auf das große Wunder der sich öffnenden Herzen.

Das Kommen und Gehen auf Erden ist ein ewiger Kreislauf. Der Mensch hat das Drama gewählt – vielleicht um auf diese Weise die Sehnsucht nach einer besseren Welt erleben zu dürfen. Nur – Sehnsucht alleine macht auf Dauer nicht satt. Wann hat der Mensch endlich sein eigenes Spiel mit sich selber satt? Wenn alles polar ist und wir immer die Wahl haben zwischen mindestens zwei „Wegen“- wann erwachen wir aus unserem Drama und wählen die andere Alternative – die des Herzens? Nach unserem Ableben? Sinnlos – zumindest für das System Erde.

Das Herz, die Liebe, ist der alternative Weg – auf allen Ebenen unseres Seins – besonders aber in der verkörperten Form des Menschseins. Ein Mensch, der seinen Verstand in die Schranken verweist und seinem Herzen wieder die Führung überlässt, der gehört zu den Erwachten dieser Welt. Auch er verlässt irgendwann diese Welt – aber er geht in Frieden. Und er hinterlässt eine Welt des Friedens, zumindest in seinem kleinen Umfeld – seiner Familie, seinen Freunden.

Soweit – alles bekannt. Zurück zum roten Faden.

Jeder Mensch – ausnahmslos jeder – besitzt Talente, Begabungen, Fähigkeiten, die ein anderer Mensch benötigt. Die Notwendigkeit zum Teamspiel ist dem Menschen bereits in die Wiege gelegt worden. Keiner kann ohne den anderen in dieser Welt. Die Unvollkommenheit des Einzelnen wird kompensiert durch die Stärke des Teams. Begriffen hat das der Mensch bis heute nicht. Der Mensch selektiert sich selber nach Noten während der Ausbildungsphase – der Verstand und das Ego verschmelzen. Danach kommt der Geldbeutel, die richtige Familienzugehörigkeit oder Kaste, das Aussehen und vielleicht noch das ein oder andere herausragende Talent. Nach diesem Prinzip bleiben 99% der Menschen auf der Strecke und das Schärfste daran ist: dieser Zustand, dieses System wird fast klaglos akzeptiert – es erscheint als normal. Nur ist es das nicht!

Wir müssen nur aufhören, uns gegenseitig zu klassifizieren – talentfrei = Müllmann und hochbegabt = Präsident der Erde – und uns Etiketten umzuhängen. Auf diese Weise verschleiern wir gegenseitig das, was wir füreinander haben. Wir berauben uns selber um etwas, was wir sofort und kostenfrei bekommen könnten – von unseren Mitmenschen. Stattdessen haben wir das Geld erfunden, um das uns selber Fehlende irgendwo teuer einkaufen zu können. Das Etikett muss nur stimmen – unseren Verstand beeindrucken. Dieses dämliche und hochkomplexe Spiel wird langweilig – es bietet uns allen nicht die ersehnte Alternative. Und das Verrückte daran ist: das Spiel funktioniert nicht einmal. Die Ego Produkte unseres kläglich kleinen Verstandes haben die Welt – uns Menschen – genau in diese kranke Position gebracht. Und wir spielen so weiter, als gäbe es diese simple, aber effektive Alternative nicht. Der Weg des Herzens beinhaltet all das, wonach der Mensch ständig sucht. Die Hingabe an uns selber führt uns genau zu diesem „Goldstück“, dass wir überall gesucht haben und bisher nicht fanden. Aber im entscheidenden Moment – gerade jetzt – da erfasst den Menschen wieder die Angst, der Unglaube und der Zweifel machen sich breit, Starre tritt ein. Und dort wo die Angst regiert, dort hat der polare Gegenspieler ein leichtes Spiel. Wie viele Dramen in dieser Welt wollen wir uns alle noch ansehen und heiß diskutieren, bis diese so simple Lösung sich verbreitet?

Als Gott den Schlüssel der Erkenntnis versteckt hat, hat er genau den Ort gewählt, an dem der Mensch zuletzt nachschauen würde – du weißt jetzt, wo du suchen darfst…

Menschen zu klassifizieren, sie dementsprechend zu behandeln, zu entlohnen, sie in Ghettos von Armut oder auch Reichtum zu stecken, als dumm, faul, brillant, bildschön, potthässlich, nicht lebenswert zu klassifizieren und und und – all das ist das Ergebnis eines kranken Verstandes, dem das Herz nicht zugänglich ist und sich für die Krone der Schöpfung hält. So wie unser Körper auf jede gesunde Zelle angewiesen ist, genauso ist auch das System Mensch auf jeden einzelnen Menschen angewiesen. Wahrhaft gesund ist ein Mensch aber erst dann, wenn er sein Herz wieder vollständig erobert hat.

Wenn das Herz aufhört zu schlagen, ist der Tod nicht weit. Wenn der Mensch weiterhin seinem kläglichen Verstand die Führung überlässt, ihn als den einzigen systemrelevanten Motor betrachtet, anstatt sein Herz wieder zu aktivieren, um es an die erste Stelle zu setzen – genau so lange sieht der Verlauf der Dinge auf Erden auch weiterhin so aus wie bisher. Von Geburt an beginnt der Mensch einen Todeskampf, den er früher oder später immer verlieren wird – bis zu dem Moment, wo er endlich wieder erwacht und begreift, dass jeder Kampf ein krankhafter Selbstzerstörungsmechanismus ist, der niemals zu gewinnen ist. Die eigene Herzensebene dauerhaft zu aktivieren bedeutet den Gewinn von Lebensqualität auf allen Ebenen. Es entsteht ganz automatisch wieder ein Miteinander mit allen anderen „Herzensmenschen“, die sich wie durch Zauberhand als ein „funktionierendes Wesen“ entpuppen und wie ein Schmetterling die Leichtigkeit des Seins erobern, ohne wieder in die Schwere des Kampfes und Krampfes der Materie zu müssen. Gleich einem Puzzle von 7 Milliarden Einzelteilen stellt sich jeder wieder auf seinen „ganz eigenen Platz“, füllt diesen voll und ganz mit „seinem eigenen Talent aus“ und profitiert so ganz automatisch von dem Talent seines Mitmenschen. So entstehen echte Talente des Herzens: vom weltbesten Müllmann bis zum begnadeten Neurochirurgen. Jede Wertung entfällt, jeder folgt seiner Natur, jeder erfährt Glück und Zufriedenheit. Sogar das System Geld könnte verschwinden – dafür ist es aber wohl noch etwas zu früh.

Das Fatale an diesem Modell ist: sehr viele Menschen wissen aus sich heraus um dessen Wirksamkeit. Aber sie blockieren gleichzeitig dessen Funktion, weil sie aus Angst, aus Selbstzweifeln, vielleicht auch aus Scham „sicherheitshalber“ lieber den Weg des Altvertrauten gehen – und fast alle machen mit. Die Schafherde Mensch lässt sich sehr simpel von einem kleinen „Rudel Wölfe“, deren Ursprung nicht menschlich ist, beliebig kontrollieren. Und den Menschen, denen ein etwas klarerer Blick hinter die Kulissen des Erdenspieles vergönnt ist, denen hat man systemisch sehr geschickt den „Platz im Blinddarm zugewiesen“ – nicht systemrelevant. Energie folgt nun mal wertfrei der Aufmerksamkeit aller Menschen. Und so schaut sich die Schafherde ängstlich auf der großen Leinwand des Lebens ihr selbst erschaffenes Drama an und merkt es nicht einmal. Ein magisches Perpetuum Mobile. Wer dieses Erdenschauspiel einfach nur noch satt hat, der darf nicht seine Energie auf die große Leinwand projizieren und dann auch noch ein besseres Ergebnis erwarten. Wer den spirituell interessierten oder auch begabten Menschen das Märchen vom Aufstieg erzählt hat, war ein „gerissener Wolf“ – sein Werk war erfolgreich – bislang.

Das gilt es zu erkennen und zu realisieren. Und wo geht das am besten?

*****

In jeder Familie herrschen Dramen – in jeder Klasse unserer Gesellschaft. Wer von einer besseren Welt träumt, sollte seine kleine Welt in Ordnung bringen. Macht das jeder einzelne Mensch, so hat er in diesem Augenblick das Paradies auf Erden miterschaffen. Der Schöpfergott in uns weiß das. Das kleine ängstliche Menschlein jedoch traut sich nicht. Es liegt nicht an der mangelnden Erkenntnis – wenn du diesen Text bis hierher gelesen hast, weißt du bereits all das. Es scheitert also an unserem Mut, die Theorie endlich in ein reales Sein zu befördern.

Erkenne selber deine Talente und Gaben – stelle sie den Menschen zur Verfügung. Wirf alle Etiketten, die du dir hast umhängen lassen weg – werde authentisch. Entscheide selber, ob du die Marionette eines Strippenziehers bleiben möchtest oder ob du jetzt bereit bist, Verantwortung für dein eigenes Leben zu übernehmen – auch du bist ein Schöpfer. Wenn du noch gegen andere Menschen kämpfst und sie verantwortlich für etwas machst, kämpfst du – zumindest systemisch mit dem Blick auf das große Ganze – gegen dich selber.

Noch einmal zurück zur Familie.

Für sehr viele Menschen ist das der Kriegsschauplatz Nr. 1. In der Familie gelten zwar grundsätzlich auch das Spiegelprinzip und das Resonanzgesetz – erschwerend kommen aber unsere karmischen Verknüpfungen, unsere Seelenverträge hinzu. Während ein nerviger Nachbar „nur“ ein Spiegel für uns sein mag, so sind die Verwicklungen im Familienverband thematisch meist tiefgreifender.

Ich bin überzeugt davon, dass bevor wir Menschen erneut inkarnieren, uns eine Art Film ansehen dürfen: den Verlauf unserer künftigen Rolle mit all ihren thematischen Eckpfeilern. Ein Art Drehbuch, das bestimmte Personen und deren Verhaltensweisen bereits im Vorfeld definiert. Einmal ja gesagt – der Zeugungsakt kann gestartet werden – flupp – wir sind da. Unsere Eltern können uns wie Engel empfangen oder uns auch das Leben zur Hölle machen. Natürlich geht das auch umgekehrt. Aus dem süßen Kleinen wird irgendwann ein Schrecken ohne Ende. Die Palette der Möglichkeiten innerhalb der Familien ist da sehr reichhaltig. Opfer und Täter treiben ein fleißiges Stelldichein. Die Fassade hinter vielen Familien ist meist das stabilste Element – dahinter kann alles möglich sein…. du wirst auch deine Erfahrungen damit gemacht haben – kaum ein Mensch bleibt davon verschont.

Es muss nicht gleich ein Missbrauchsthema sein. Es gibt sehr viele Reibungsflächen, die sich ausagieren wollen. Eine wesentliche Erkenntnis ist: es handelt sich immer um elementare Lebensthemen, die in dieser Inkarnation erlöst werden wollen. Und der eigenen Familie kann man nun mal nicht ganz so leicht entfliehen – es gibt Abhängigkeiten, besonders in der Kindheit und im Alter. Lehnt man deren (Er-)Lösung ab, schiebt sie von sich weg, kommen sie meist durch die „kalte Küche, durch die Hintertür“ wieder in unser Leben zurück – irgendwann.

Ein weiterer Effekt mit Bumerangcharakter ist der „Staffellauf“ über die Generationen hinweg. Immer dann, wenn Eltern ihren zu klärenden Lebensthemen aus dem Weg gehen, findet sich in Abwandlung das gleiche „Ich-will-erlöst-werden-Paket“ im Sprössling wieder. Schwups – da ist es wieder – ein feines Erbe. Eine Generation kann so der Nächsten das ungeliebte Staffelholz übergeben – „Löse du es doch für mich“. Das Drama bleibt solange präsent, bis einer in der Ahnenkette den Mut aufbringt Stopp zu sagen und einen erlösenden Richtungsschwenk einschlägt. Auf die Details muss ich hier gar nicht weiter eingehen. Wichtig ist mir, dass Krankheit, Schmerz, Trauer, Wut, Hass u.v.m. zu den üblichen Verdächtigen gehören, die es zu erkennen gilt. Wir alle laufen vor etwas davon oder erklären einen anderen für schuldig. Innerhalb der Familie sind diese Spiegel besonders unerträglich. Der Ursprung von Macken und Schwächen ist offensichtlich – nur erkennen wollen das die Akteure häufig nicht. Was der Außenstehende zielsicher beschreiben kann, fällt den Betroffenen besonders schwer zu erkennen. Dabei liegen Drama und Erlösung ganz eng beieinander: wenn die Liebe untereinander nicht da ist, ist das Gemetzel nicht weit entfernt.

Ich möchte genau an dieser Stelle den Bogen zur spirituellen Thematik meines Blogs spannen. Die Familie verkörpert für uns alle entweder Fluch oder Segen in all ihren unterschiedlichen Spielvarianten und Abstufungen. Sie weist uns aber immer auf einen speziellen Umstand hin: Innerhalb der Familie schauen wir in den für uns wichtigsten Spiegel überhaupt. Hier offenbaren sich unsere eigenen Lebensthemen auf sehr klare Weise.

Nirgendwo sonst zeigt sich uns Menschen auf so drastische und deutliche Art die Notwendigkeit von Liebe untereinander. Fehlt die Liebe, wird es sehr bitter für alle Beteiligten – das System Mensch und die Familie bricht förmlich zusammen – alle laufen enttäuscht voreinander weg. Nur wenn die Liebe in ihrer reinen Form gelebt werden kann, auch nicht im überzogenen unguten Extrem, entsteht ein fruchtbarer Boden, der sehr viel Entwicklungspotential freisetzt für alle Beteiligten. Der Umgang miteinander aus der Haltung der Liebe heraus erschafft ein kleines Paradies. Es handelt sich nicht um eine problemfreie Phantasiewelt, sondern um einen Ort, der die Entwicklungsschritte eines jeden erleichtert – Toleranz und Achtsamkeit blühen auf. Menschen nehmen so ihre Rolle leichter an, sind füreinander da und erschaffen eine Atmosphäre, die leider nicht so häufig zu finden ist.

Und was hat das jetzt mit den Talenten zu tun?

Du musst kein Star-Geiger sein, in keiner Disziplin des Lebens herausragend und TV gerecht daher kommen. Nein – es geht zuerst um die einfachen Dinge des Lebens. Du bist vielleicht einfach nur liebenswürdig, ein guter Zuhörer, aufmerksam, reflektiert. Und da geht noch vieles mehr. Ein toller Maler, ein guter Tänzer, ein vorzüglicher Koch – suche dir deine Stärken aus. Im Rahmen der Familie – ein geschützter Raum – sind deine Talente Gold wert. Vielleicht verdienst du damit kein Geld – das spielt auch keine Rolle. Du bringst dich ein in eine Gruppe von Menschen, die füreinander da ist – weil sie sich liebt oder zumindest achtsam und liebevoll miteinander umgehen kann. Es herrschen kein Konkurrenzkampf, kein Wettbewerb und schon gar keine Elemente, die die Grausamkeiten dieser Welt ausmachen. Nein – ich zeichne hier kein Bild von einer illusorischen TV Welt a la Waltons. Es ist die kleinste systemische Einheit, die als Vorbild für das große Ganze dient. Wer also die Welt verändern möchte, wird das zuerst im Kleinen machen müssen, dem persönlichen Fundament eines jeden.

Aussichtslos, wenn die eigene „Kiste“ total verfahren ist?

Nein – unser Weltensystem befindet sich in einer großen Phase des Umbruchs. Irgendwer macht immer den Anfang – das Neue gründet sich auf alten Erfahrungen. Es spielt keine Rolle, ob du noch Teenager bist und dir alle Chancen noch offen stehen oder ob du gerade dabei bist, die Erde zu verlassen. Deine Gedanken, deine Worte, deine Taten und deine Gefühle für dich und diese eine große Sache Liebe sind das Entscheidende.

Du projizierst zu jeder Zeit mit deiner Aufmerksamkeit „das eigene Bild von dieser Welt auf die göttliche Leinwand“. Wo die breite Masse noch steht, kannst du jeden Tag in den Nachrichten sehen. Solange dieser Gott mit einem Gnadenakt auf sich warten lässt – so lange sollten die, die jetzt schon reinen Herzens sind und das hier im Blog erklärte Prinzip irgendwie für sich als stimmig annehmen können, ihre Chance ergreifen. Wie schnell sich eine kritische Masse nach dem Prinzip des 100. Affen bildet, werden wir sehen. Unsere Zukunft steht zwar in Rollen mehr oder weniger festgeschrieben, die aktuelle Zeit hat aber auch sehr viel mit freiem Willen und lebbaren Potentialen zu tun. Diese Potentiale sind wie neue Rollen für das Menschheitssystem. Aufgeführt auf der Bühne des Lebens wird künftig nur das Drehbuch, für das sich die kräftigsten Zugpferde entscheiden und das die vielen Mitläufer schweigend mittragen. Es gibt diesen schönen Satz: „Wer in einer Demokratie schläft, wacht in einer Diktatur auf“. Es geht hier zwar nicht um Politik, aber dennoch entscheiden wir gerade alle darüber, in welcher Gesellschaftsform wir künftig leben werden. Unsere kleinen Feindbilder produzieren letztlich die großen Dramen in dieser Welt. „Innen wie außen“ „oben wie unten“ „im Großen wie im Kleinen“. Das Teamspiel ist die nächste Stufe, die es zu erklimmen gilt. Die Lebensfreude darf dabei der Motor sein.

Und wenn deine Familie wirklich nicht funktioniert oder existiert – warum auch immer – gründe deine eigene Wahlfamilie mit Freunden und wage deinen Versuch Leben neu zu gestalten. Die neue Welt, von der immer mehr Menschen nicht nur träumen, wird erschaffen mit den Werkzeugen der Liebe und basiert auf der Fähigkeit, restlos alles in dieser Welt aus dem Blickwinkel des Teamspielers zu realisieren. Wer nur ängstlich und verzweifelt abwartet, auf einen Erlöser hofft, der nährt genau das unsägliche Spiel, das die Erde immer mehr zu einer Hölle macht. Es gibt diese Kräfte, die Menschen zu Amokläufern machen. Diese Kraft kann jederzeit Gedanken und Gefühle von Menschen so manipulieren, dass daraus die abscheulichsten und widersinnigsten Taten entstehen. Das Weltgeschehen dokumentiert gerade sehr eindrucksvoll, wie sich Angst, Hass und Aggression entladen können. Der Mensch hat irgendwann die Büchse der Pandora selbst geöffnet – er wird sie auch aus eigener Erkenntnis und Kraft wieder schließen müssen. Das Werkzeug dazu heißt Liebe. Jeder einzelne Mensch ist daran beteiligt – ob er will oder nicht. In letzter Konsequenz existiert jedoch keine menschliche oder Übermenschliche Kraft, die es zu bekämpfen gilt. Der polare Gegenspieler, der in uns allen lebt, zeigt uns gerade sehr deutlich unsere Schwachstellen im System Mensch. Wer diese Sichtweise erfassen kann, wird weder auf einen niemals stattfindenden Aufstieg warten, noch irgendwen oder etwas verurteilen können. Der Schlüssel zur Veränderung dieser Welt liegt in jedem einzelnen Menschen. Das Teamspiel von Herzen ist die Basis dieser neuen Welt

Hier ist der Link zum Beitrag:
https://echnatom.wordpress.com/2015/03/27/teamspiel-die-eintrittskarte-in-die-neue-welt/

Der eigene Dimensionswechsel

Liebe und Dankbarkeit – eine Schlüssel-Frequenz

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken.

Die Veränderung der Sichtweise auf die Dinge im eigenen Leben – nicht die in der Welt da draußen – kann jetzt so manchem Erwachenden ein kleines bis großes Wunder präsentieren. Das scheinbar unendliche Beackern der eigenen Lebensthemen, das Hadern mit den Zuständen in der Welt, das Vermissen des eigenen Durchbruchs in eine bessere Dimension – all das kann sich jetzt wandeln. Ein Wandel, der sich nur im innersten Kern eines Menschen vollziehen wird.

Was es dazu braucht, ist eine Veränderung der eigenen Sichtweise und das Einschwingen auf die Frequenz von Liebe und Dankbarkeit. Der starre Blick auf die „Leinwand“ im Außen, erfüllt mit Erwartungshaltungen, Angst, Mangel, alten Verhaltensmustern u.v.m. darf dazu jetzt weichen. Das Kollektiv wird weiterhin auf diese „Leinwand“ starren, genährt von Hiobsbotschaften, Ängsten jeglicher Art, Wut und Enttäuschung über bestimmte Zustände, Heilsversprechen ohne Nährwert etc. Das Kollektiv „der Beobachter des quantenphysikalischen Experimentes Leben 2015“ erzeugt so seine eigene Realität – angetriggert von Kräften, deren Existenz weitestgehend unbekannt ist. Ein unsichtbarer Dämon kämpft mit aller Macht um seine Existenz. Wer mag, der sehe darin das Böse in dieser Welt, in welcher Form auch immer. Die eigentliche Ursache dieser Illusion jedoch sitzt in uns allen. Ein versteinertes Herz ist die Grundvoraussetzung für die Erschaffung all der Dinge, die der Mensch dem dunklen Pol zuschreibt. Über dieses Prinzip habe ich hinlänglich gesprochen.

Polarität in ihrer Ganzheit bedeutet jedoch auch die Ausgewogenheit von allem was ist – wo viel Schatten, dort ist auch viel Licht. Und genau darum geht es jetzt – das eigene Licht für sich zu nutzen. In meinen letzten Beiträgen habe ich versucht dieses Prinzip aufzuzeigen. Der Prozess des Erwachens bietet gerade jetzt den Menschen, die ihre Entwicklung aus eigener Kraft an diesem speziellen „Punkt im System“ voran gebracht haben, eine Chance, den eigenen Dimensionswechsel zu vollziehen. Das Wort Dimensionswechsel mag zu großartig klingen, ist es aber nicht. Meine Worte werden nur die Menschen erreichen können, die sich an diesem „Punkt ihrer Entwicklung“ befinden. Das ist nichts Elitäres, denn jeder Mensch wird diesen „Punkt“ erreichen – wenn er reif dafür ist. Ich könnte genauso schreiben „jetzt geht die Sonne für all diejenigen auf, die sich am richtigen Punkt der Erde dafür befinden“. Der Faktor Zeit existiert in dieser Betrachtungsweise nicht. „Wenn die Nacht am dunkelsten ist, steht der Tag am nächsten“. Wer dieses Gefühl gerade in sich trägt und gleichzeitig den eingangs beschriebenen starren Blick auf alle Ängste und Co. des Lebens verändern kann, der sollte jetzt versuchen, eine neue Sichtweise auf sein Leben zu integrieren.

„Die Krieger des Lichtes“ werden an diesem „Punkt“ ihre Waffen niederlegen dürfen. Der Kampf gegen sich selber, gegen die Illusion einer Übermacht im Außen, ist vorbei – aber nur an diesem „Punkt“. Es ist eine Art Auge im Wirbelsturm. Man sieht zwar das Toben im Außen, ist aber selber nicht davon berührt. Unsere sogenannte Realität verschiebt sich an diesem „Punkt“ – wenn wir das zulassen. Der Höllenkampf auf Erden verliert seine Bedeutung, die Aufmerksamkeit – unsere Schöpferkraft – richtet sich nach innen. Unser Fokus richtet sich auf alles, was Liebe dauerhaft ausdrückt und verkörpert – die Sichtweise, die Wahrnehmung ändert sich. Dieser Zustand ist geknüpft an eigene Entwicklungsschritte. Niemand kann sich „dort hineinbewegen“, ohne diese gemacht zu haben – es gibt keine Abkürzung, aber auch kein Scheitern.

Jeder, der diesen „Punkt“ erreicht weiß – er war alles – das Licht und die Dunkelheit. Das System Mensch wurde in allen Facetten durchlebt – ohne Wertung! Demut und Akzeptanz, gepaart mit dem Mut, die Liebe im eigenen Leben wieder an die erste Stelle zu setzen, erschaffen ein Gefühl der Dankbarkeit und Lebensfreude. Auch das kann man nicht einfach so machen. Jeder wird irgendwann diesen Moment erleben können und dürfen – das ist der Lauf der Dinge. Die Herausforderung für all die Menschen, die reif für diesen Moment sind, ist es jetzt, dieses Zentrum, das Auge des Wirbelsturmes nicht zu verlassen.

Bekanntlich wandert dieses Auge. Es sind die Momente in unserem Leben, wo wir sehr genau spüren, ob wir gleich wieder zurück in die Hölle, in unsere alten Verhaltensmuster stürzen oder ob wir mit unserem neuen Bewusstsein jetzt eine „Tür in eine neue Dimension“ öffnen wollen und können. Das Loslassen des starren Blickes in den eigenen Abgrund, einer noch sehr vertrauten alten Welt, ist der erste Schritt dazu. Möglicherweise kommen über das Außen und auch über die noch „blutenden, eigenen Wunden“ immer wieder Versuchungen hoch, mit den Waffen der alten Welt eine Schlacht schlagen zu wollen – aus einem Impuls heraus, gar nicht anders zu können. Diese Versuchungen gehören zu den ganz schwierigen Phasen, sich selber und seinem neu eingeschlagenen Weg treu zu bleiben. Keine „alte Waffe“ anfassen, kein altes Muster erneut aufleben lassen – der freie Wille, jetzt den Weg der Liebe gehen zu wollen und zu können, ist gefragt. Hilfreich ist es jetzt Menschen an der Seite zu haben, die diesen Weg schon gegangen sind oder zumindest nachvollziehen können, worum es geht.

Dieser „Geburtsprozess“ verläuft nicht immer glatt und das ist normal. Wer sich bereitwillig seinen eigenen Schatten zu stellen vermag und die aufbegehrenden Ängste dauerhaft besiegen kann, der „erlöst“ sich jetzt selber. Nicht einfach und dennoch vollziehbar – für jeden, der an diesem „Punkt“ steht.

Die Dankbarkeit für all das, was einen Menschen an diesen „Punkt“ gebracht hat – und nicht alles davon war einfach oder angenehm – ist zusammen mit der Fähigkeit, für sich selber und alle anderen Menschen Liebe empfinden zu können, ein Schlüssel für diese Tür in die neue Dimension.

Wenn das permanente Gefühl von Frieden und bedingungsloser Lebensfreude geprägt ist – auch bei auftretenden Widerständen – dann vollzieht sich gerade dieser Wechsel. Ort und Lebensumstände können identisch bleiben, aber das neue Empfinden bestätigt den Wechsel in einen energetischen Raum, der nur über die eigene Herzenstür betreten werden kann.

Ein vielleicht vergleichbares Gefühl ist der sogenannte Flow. Das Eins-Sein mit allem – alles fließt (panta rhei) – entsteht. Der biblische Hinweis darauf lautet: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…“ und „Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen“.

Diese Erfahrung ist also an eine besondere Qualität von Vertrauen geknüpft – das den Kindern vertraut und den Erwachsenen meist völlig abhandengekommen ist. Eine Herausforderung für jeden, die nicht mit dem Intellekt zu lösen ist. Gleichzeitig ist es auch kein Abwarten, sondern ein aktiver Prozess, der mit allen Sinnen, besonders dem Fühlen und dem freien Willen vollzogen werden will – mit allen Schatten im Gefolge – bis sie beginnen sich aufzulösen. All das macht diesen Prozess so schwierig. Man kann ihn nicht machen wollen und im Grunde auch nicht wirklich beschreiben. Ein Vorgang der geschieht, wenn der Mensch reif dafür ist und bereit ist, sich ihm hinzugeben. Ein Sterben und eine Neugeburt zugleich. Der Schlüssel für diese Dimensionstür ist eine Frequenz, in die der Mensch sich Kraft seiner Entwicklung hineinbewegt. Wer die eigenen Schwankungen von Liebe und Dankbarkeit in dieser Phase stabilisieren möchte, der nutze die Kraft eines Gebetes in vollem Bewusstsein, dass es eine Kraft gibt, die ihre Kinder wieder nach Hause zieht – wir erleben so die Hingabe an uns selber über einen göttlichen Akt der Gnade.

Die Zeit ist jetzt reif dafür und zugleich gibt es keinen wirklichen Zeitpunkt. Du wirst selber feststellen, ob dieser Versuch etwas in Worte zu fassen dich jetzt berührt oder auch nicht – beides ist ok. Du bist jederzeit richtig.

Hier der Link zum Text:
https://echnatom.wordpress.com/2015/02/05/der-eigene-dimensionswechsel/

Himmel oder Hölle ?

Wir erschaffen gerade unsere neue Welt

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Das Spiel der polaren Kräfte – für so manchen extrem spürbar über die energetischen Veränderungen – sollte jetzt jeden Menschen hellhörig werden lassen. Das, was sich gerade draußen in der Welt zeigt, ist kein Spiel, dem man einfach nur zuschauen kann und gespannt darauf wartet, wie es denn weiter gehen wird. Jede Kritik, jede Verurteilung, jede weitere Gewalt, jede Form der Manipulation kann uns alle sehr teuer zu stehen kommen. Wir sind alle gerade daran beteiligt – jeder Einzelne – etwas zu manifestieren, was für eine sehr lange Zeit unsere neue Wirklichkeit werden wird. Es gibt genug Menschen um den Globus verteilt, die sich des energetischen Machtpotentiales dieser Tage bewusst sind. Es ist an der Zeit, die „Zuschauer“ und „nur Kritiker“ wachzurütteln.

Der Mensch verhält sich gerade wie ein Kind, das mit der Bombe spielt, ohne es zu wissen.

Weder Religionszugehörigkeit, politische Gesinnung, sozialer Stand, Rasse und Region, noch Intellekt und Ausbildung eines Menschen sind relevant. Es ist die Herzensebene eines jeden Menschen, die intensiver denn je gerade jetzt über unser aller Zukunft entscheidet.

  • Wir Menschen sind die Erstursache von allem was geschieht auf Erden denn…
  • wir sind ein Gott auf Erden, verteilt auf 7 Milliarden Einzelwesen…
  • und dieser Gott erwacht gerade wieder und erkennt sich selber.
  • Nicht der Kampf gegen uns/andere, sondern die Einheit basierend auf Liebe erschafft dieses Wunder.
  • Der Schlüssel zu diesem Wunder liegt verborgen im Herzen eines jeden Menschen.
  • Wer jetzt sein Herz öffnet – erst für sich selber und dann für die Welt, der ist Teil des großen Wunders.
  • Es sind nicht diese Worte hier, die uns das ermöglichen – es sind unsere Gefühle zu unserem Herzen.
  • Unser Verstand, unser Ego kann Zweifel und Ablehnung erzeugen – unser Herz jedoch kennt den Weg.
  • Der polare Gegenspieler unternimmt alles erdenkliche, um unsere Aufmerksamkeit ausschließlich auf das Außen zu lenken.
  • Im Außen, dem göttlichen Spiegel, erkennen wir jedoch nur uns selber, ohne es zu wissen – es ist unsere Zweitursache, unsere Schöpfung.
  • Wir alle sind 24/7 Schöpfer auf Erden – und wissen es nicht mehr – davon profitiert die dunkle Kraft.
  • Die dunkle Kraft ist jedoch auch nur ein Teil von uns allen – unser eigener abgespaltener polarer Teil.
  • Nicht der Kampf gegen jemand oder etwas erzeugt den Frieden in uns und so im Außen.
  • Wir können den Kampf gegen das Außen niemals gewinnen, denn es ist nur ein Kampf gegen uns selber – unser eigenes Spiegelbild.
  • Was der Einzelne nicht begreifen kann, bietet dem polaren Gegenspieler – uns selber – die Chance ein ganzes Wesen zu manipulieren und weltweit im Gleichklang von Hass, Aggression, Gier, Mangelbewusstsein etc. etc. funktionieren zu lassen – das morphogenetische Feld macht auch das möglich – das war der Plan, das war das Spiel eines Gottes mit sich selber.
  • Schuld existiert somit nicht, denn wir alle – gleich 7 Milliarden Körperzellen – ergeben die Einheit dieses einen Wesens.
  • Dieses eine Wesen in seiner jetzt noch überwiegend unbewussten Form unterliegt dem Zwang der dominanten Gruppe – der vorherrschenden Energie – so erklärt sich das Prinzip des 100. Affen.
  • Die aktuelle Zeitqualität beinhaltet die Chance des kollektiven Erwachens – ein Erwachen aus einem scheinbar unendlichen Traum, der gleichzeitig unsere Realität verkörpert.
  • Wir alle zusammen entscheiden gerade jetzt darüber, welche Qualität unsere nächsten Schritte haben und in welcher „Realität“ wir künftig leben werden.
  • Wir – dieses eine Wesen – können jetzt erwachen oder noch unendlich lange dieses unsägliche polare Spiel weiter spielen…
  • diese Entscheidung trifft gerade jeder Einzelne für sich selber. Es gibt kein Müssen oder Zwang oder einen Terminplan. Gott kennt keine Zeit – sie ist einfach nur ein Teil unserer eigenen Illusion und aus Menschensicht ein Teil unserer eigenen, bitteren Realität.
  • Der Ausstieg aus dieser Illusion – manche nennen es Aufstieg – geschieht über den Weg unseres eigenen Herzens. Die Öffnung und die Lebendigkeit unseres erwachenden Herzens weist jedem einzelnen Menschen den Weg – so er denn will – denn auch nach deinem Wille geschehe.
  • Unsere Energie entspricht unserer Schöpferkraft und diese Schöpferkraft folgt immer unserer Aufmerksamkeit. Wir erschaffen so gemeinsam unaufhörlich unsere künftige „Realität“.
  • Unsere Gedanken, unsere Gefühle, unsere Worte, unsere Taten sind die Manifestationsursache von a l l e m, was wir in dieser Welt vorfinden !!!
  • Ob im Außen weiter der Betrug, die Bomben, die Ungerechtigkeit und der Irrsinn des Lebens dominieren oder wieder etwas für jeden Einzelnen lebenswertes entsteht, hängt tatsächlich von jedem Menschen ab. Das Kollektiv erzeugt das Außen – wir sehen im Außen unser Innerstes.
  • Der Weg des Herzens ist somit keine nette Floskel, derer man gedenkt, wenn es mal wieder besonders bitter wird. Unser Herz und dessen Potential ist der goldene Schlüssel in eine neue Welt, die wir gemeinsam jetzt erschaffen können – ganz einfach, weil die Zeit reif dafür ist…
  • und das ist der Grund, warum es im Außen gerade so heftig tobt. Es ist unser aller innerer Kampf.
  • Die Versöhnung dieser beiden polaren Seiten, das Licht und sein Schatten – nicht deren weitere Entzweiung – erschaffen den Frieden auf Erden. Und dieser Vorgang geschieht ausschließlich im Inneren eines jeden Menschen – J E T Z T !
  • Wer das für sich als Wahrheit erkennen kann, der richtet jetzt seine Aufmerksamkeit, seine Schöpferkraft, ausschließlich auf sein Herz und die daraus erwachenden Gefühle und Erkenntnisse…
  • D U lieferst D I R so selber die Antwort auf all D E I N E Fragen – D U bist somit Teil der Er-Lösung.
  • Wenn Du die scheinbar kleinen Probleme Deines Lebens mit Liebe erlöst, geschieht von ganz alleine das Phänomen der Erlösung rund um den Globus – in jeder noch so übermächtigen Angelegenheit – das ist Gott auf Erden!
  • Wem das gelingt, der wird so Teil dieses Wunders, das jetzt in diese Welt möchte.

Wenn Dich dieser Text berührt, bitte verteile in weiter – insbesondere auch an die Menschen, die keine spirituellen Texte lesen würden – das hier Gesagte betrifft uns alle.

Hier ist der Link dazu:
https://echnatom.wordpress.com/2015/01/15/himmel-oder-holle/

Hier im Blog findest Du viele ergänzende Texte – es ist ein Buch zum Thema.

Eine gesegnete Weihnachtszeit …

…wünsche ich euch allen.

Es ist jetzt der richtige Zeitpunkt sich die Leistungen und Erfolge auf dem eigenen spirituellen Weg einmal vor Augen zu halten. Nicht alles erkennt man sofort als solche – aber „die Welt steht noch“ und ich glaube das ist auch ein Verdienst all der Menschen, die ganz bewusst ihren Fokus auf eine positive Lebenshaltung richten und ihre Spiritualität und Fähigkeit zur Liebe ganz bodenständig in ihren Alltag integrieren – jeder auf seine Art und Weise. Und das ist gut so.

Es sind nicht die Menschen im Rampenlicht, auf denen diese Welt ruht. Es sind die vielen Unbekannten und die stillen Menschen, die das Fundament der Welt verkörpern. Von „Aufstieg“ haben die meisten nie etwas gehört und dennoch kann sich dieser innere Entwicklungsprozess in jedem Menschen vollziehen – so wie es seinem Reifegrad nun mal entspricht. Die Früchte dieser Entwicklung sind sicher sehr unterschiedlich und bedürfen keiner Bewertung. Diejenigen, die selber erfahren haben, welche Kraft in den geistigen Gesetzen stecken, werden diesen Weg sehr bewusst gehen können, mit der Fähigkeit zur Selbstliebe und dem erforderlichen Respekt all denen gegenüber, die noch unbeholfen dabei sind, die Leiter der Erkenntnis zu erklimmen. Für die Welt mag das ein langsamer und mühseliger Prozess sein – für den bereits erwachten Menschen öffnen sich aber gerade jetzt „besondere Türen“, die auf der eigenen Herzensebene zu finden sind.

Wir können jetzt die Erstursache in uns setzen und mit etwas Geduld auch eine Entsprechung im Außen erfahren. Das mag nicht immer nach unseren Vorstellungen ablaufen, aber dieser Weg lohnt sich. Ein befreites Herz ohne Fesseln der Angst kann zu einem wunderbaren Weihnachtsgeschenk werden. Schaut einfach einmal zurück auf dieses Jahr und jeder Erwachende wird seine Entsprechung dieser Worte selber entdecken können. So manche Herausforderung löste sich mit Gelassenheit und mutigem Herzen. So mancher Verlust diente der eigenen Reife. Es lohnt sich auf dem Pfad der Liebe zu bleiben, auch wenn er nicht immer einfach zu beschreiten ist. Die Illusion vom „Kampf gegen jemand oder etwas“ war und ist immer nur ein Kampf gegen sich selber. Wer hierin zumindest die Haltung der Neutralität erreicht hat, ohne gleichgültig zu sein, der hat sich und die Welt bereits reichlich beschenkt.

Genau in diesem Punkt war und ist dieses Jahr 2015 eine besondere Herausforderung: die Gewalt und die Not der Menschen explodiert(e) überall. Die Dankbarkeit selber noch ein Dach über dem Kopf zu haben, gewinnt wieder an Bedeutung – so manches ist plötzlich nicht mehr so selbstverständlich, wie noch die Jahre zuvor. Der Begriff Wachstum muß von uns allen neu definiert werden. Der Konsum rückt allmählich in den Hintergrund – auch, weil ihn sich nicht mehr jeder leisten kann. Der Bewußtseinswandel schiebt sich, wenn auch sehr langsam, in den Vordergrund. Der Höhenflug des Menschen steht mehr denn je an einem Scheideweg. Wenn wir herzlich handeln, schaffen wir „Back to the Roots“ ohne globale Zerstörung, ohne „Wir hätten es besser wissen müssen“. Menschlichkeit und nicht das Geld müssen wieder oberste Priorität haben. Wie der weitere Weg in die Zukunft nicht funktioniert, haben wir uns bis heute selber bewiesen. Jeder einzelne Mensch, der dem zustimmen kann, ist jetzt gefragt.

Die energetische Zeitqualität ist – so wie die vergangenen Jahre auch – äußerst intensiv. Die letzten Monate waren geprägt von einem Klärungs- und Reinigungsprozess, der nicht immer einfach für jeden einzelnen war. Gleichzeitig schimmert eine „neue Perspektive durch den alten Schleier des Vergessens“. Wer das ähnlich empfindet, kann die kommenden Tage intensiv nutzen, denn die Energie, unsere Schöpferkraft, manifestiert sich immer deutlicher in unseren fokussierten Zielen. Nicht das Materielle steht gerade im Vordergrund – es ist das eigene Erwachen, das jeder hautnah am eigenen Leib erfahren kann – der reif dafür ist und es aus ganzem Herzen möchte. Kein Blick mehr zurück, kein Hadern und Zaudern mit etwas Vergangenem. Es ist wie der Schritt in die Gangway zu unserem privaten Flieger – wohin die Reise geht, ist noch unbekannt, aber das Ziel hat sehr viel mit echter Lebensqualität, die von Herzen kommt, zu tun.

Ja – Mut, Durchhaltevermögen und auch eine große Portion Hingabe ins Gottvertrauen sind das Ticket für den Abflug in diese Qualität. Es ist die Spitze einer menschlichen Pyramide, die sich für dieses Ziel qualifiziert hat – denn sie sind reif dafür. Weitere rücken nach und bilden eine neue Spitze – das ist der Lauf der Dinge. Das ist weder elitär noch außergewöhnlich, sondern ein Prozess der Reife, den jeder Mensch früher oder später selber zum Abschluss bringt. Wer an dem polaren Spiel „satt geworden ist“ und allem Leben und sich selber den Respekt zollen kann, genau an dem Punkt, wo er gerade steht, der ist bereit für den nächsten großen Schritt – wo und wie auch immer er sich vollziehen wird.

Das Spiegelprinzip ist die wohl größte Herausforderung und auch Chance unserer Epoche. Selber zu erfahren, dass wir die Erstursache von allem sind, braucht Mut, Zeit und Akzeptanz – ohne Schuldzuweisung und Selbstverurteilung. Ursache und Wirkung unserer eigenen Gedanken, Worte, Taten und Gefühlen reflektieren sich im Privaten wie im Globalen. Angst oder Liebe – diese beiden Grundelemente des fühlenden Menschen manifestieren ihre Ergebnisse. Es ist die Entscheidung eines jeden, welchem Pol er dient. Gemeinsam lässt sich dieser Weg leichter beschreiten, besonders im Erhöhen des eigenen Schwingungslevels. Wer es schafft, sich aus dem eigenen Lebensdrama zu befreien durch eine kontinuierliche Energieerhöhung, gepaart mit Stabilität, der wird gerade jetzt die Erfahrung machen können, dass mehr Licht vorhanden ist, als man glaubt. Dazu gehört allerdings auch, sich von einem destruktivem Weltbild fernzuhalten. Die Wirkkräfte des polaren Gegenspielers spürt man umso heftiger, je weiter man die Herde verlässt. Das ist ein Kraftakt, der alles abfordert, manchmal bis an die Belastungsgrenze. Der Lohn für diesen mühsamen Weg ist jedoch ein intensiver Bewusstwerdungsprozess, der einem rückschauend aufzeigt, aus welcher „selbsterschaffenen Hölle“ man gerade entkommen ist. Die selbst erschaffene Schwingungserhöhung ist der Schlüssel in die so zunehmende Freiheit. Auf keine Termine warten – es selber jetzt anpacken!

Egal wo auf der Welt du dich gerade befindest, du bist Teil eines großen Wesens, das sich Gott nennt und sich auch über dich zum Ausdruck bringt. Gott missbraucht sich selber nicht. Es liegt also auch an dir, ob du dich in diese dir vertraute Energie wieder einklinken magst, weil deine Zeit reif dafür ist oder ob du noch etwas Polarität durchleben möchtest. Finde heraus, wo du gerade stehst und was dir jetzt möglich ist. Der Weg nach Hause führt durch die Tür des eigenen Herzens. Es ist gerade die Zeit des „Türchen öffnens“ – hast du es schon bei dir versucht?

Ich wünsche dir eine gesegnete Weihnachtszeit und ein waches Jahr 2016 geprägt von dir.

Die Hingabe an uns selber

Spielst du noch Menschsein oder lebst du schon dein Gottsein?

Was dir und deinem Körper jetzt helfen kann

Eine Fortsetzung meines letzten Beitrages „Die Illusion des Menschseins trifft auf die Realität ihres Gottseins“

Früher oder später erreicht jeden Menschen die Erfahrung, dass er eine Einheit aus Körper, Geist und Seele bildet. Und diese Einheit, bestehend aus drei Elementen, vollzieht einen Tanz, einen Gleichklang mit sich selber – so entsteht Harmonie und Vollkommen- heit in jeder Entwicklungsphase unseres Seins – bis zu dem Moment, an dem der große Kreis der Inkarnationen sich wieder schließt. Leider gelingt uns das nicht immer – wir fallen heraus aus der Balance. Die Materie, unser Körper, hat es hier immer am schwersten – er schwingt langsamer und braucht die längste Zeit für Entwicklung.

Deine Seele – die Summe all deiner Erfahrungen – weiß am ehesten, dass sie ein Teil von Gott ist, während der Mensch sich noch fleißig mit seinem Ego identifiziert. Irgendwann erwacht auch der Mensch und beginnt zu verstehen – unser Geist beginnt zu leuchten, unsere Werte verändern sich, das Ego wird kleiner, die Widerstände gegen diese „neue Wahrheit“ schwinden. Genau in dieser Phase befinden sich immer mehr erwachende Menschen. Und da gibt es jemanden, der nicht über die Logik funktioniert – es ist unser Körper, der jetzt die ganze Aufmerksamkeit benötigt.

Unser „Gefährt auf Erden“ braucht genauso eine Form von Wartung, wie ein Auto. Nur mit „etwas hinein schütten“ oder „an ein paar Schrauben drehen“ funktioniert das nicht. Unser Körper ist immer Ausdruck von allem, was wir verkörpern: was wir denken, fühlen, sprechen, tun. Die Sprache der Krankheit entspricht einer Warnlampe – „Vorsicht, bitte etwas schnellstens verändern“.

Im Prozess des Erwachens ist das ähnlich. Unser wachsendes Bewusstsein muss Rücksicht auf den langsameren Körper nehmen – er muss in der gesamten Entwicklung mitkommen können. Vielleicht spürst du das gerade. Du fühlst dich schlapp und überfordert, bist vielleicht sogar mit Krankheit beschäftigt. Nur ist das nicht mehr so wie früher. Es geht nicht mehr um ein heftiges Wachrütteln, um dich an deinen wahren Kern zu führen, das hat sich vermutlich alles schon in dir vollzogen. Manche Menschen wissen um ihren Entwicklungsstand, sehr viele wissen noch nichts von ihrem Glück. Aber auch hier gilt „der Apfel fällt vom Baume, wenn er reif dafür ist“. Wirklich beschleunigen kann niemand diesen Prozess – jeder steht an dem Platz, der seiner Gesamt- entwicklung entspricht. Der Reifegrad des gesamten Menschen entscheidet darüber und nicht das eigene Wollen.

Deine Unterstützung ist jedoch jetzt gefragt. Es geht um die Hingabe an dich selber. Diesem inneren Gott in uns jetzt so zu vertrauen, dass der nächste Schritt vollzogen werden kann, ist eine riesige Herausforderung für den Erwachten. Es ist leicht den Verstand mit spirituellen Texten und Überzeugungen zu füttern – irgendwann spürst du den inneren Widerstand, wenn der Glaube an das Neue in die Materie, in deinen Körper möchte. Es ist wie ein Schritt ins vermeintlich Leere an einem Abgrund. Du weißt oder glaubst, dass das Unbekannte dich tragen wird, aber dein zerbrechlicher Körper verhält sich wie scheuende Pferde. Eine Phase des „GESCHEHEN LASSENS“ steht an. Man fühlt sich hilflos, der Verstand befindet sich schon ein Stück im Neuen, die Gefühle sind hin und hergerissen, mal im Neuen, mal im Alten. Ängste, Zweifel, Euphorie und Zuversicht geben sich die Klinke in die Hand. Dein Tagewerk wird zur Belastung, Familie und Freunde vielleicht ebenso. Vielleicht erlebst du dich gerade wie in einer immer schneller werdenden Achterbahn – wie soll man da noch mitkommen? Jetzt ist dein Mut und die Bereitschaft gefordert, zuerst gut für dich selber zu sorgen. Und das ist höchst individuell.

Was jetzt hilft, ist …

  • Rückzug und Stille, wenn du magst mit Meditation.
  • Mit deiner Aufmerksamkeit vollständig und möglichst dauerhaft bei dir zu bleiben. Hast du viel mit Menschen zu tun, komme danach immer sofort zu dir zurück.
  • Zeit in der Natur – spüre sie mit allen Sinnen.
  • Wenig digitale oder menschliche Ablenkung – reduziere alles auf ein Minimum.
  • Ein waches Gespür für die noch schmeckenden Nahrungsmittel – was braucht dein Körper wirklich noch, was widert dich bereits an?
  • Deinen Körper alleine spüren, z.B. in der Badewanne oder im Federbett (ohne Partner…).
  • Richte deine Aufmerksamkeit auf jedes Körperteil – scanne dich ab und fühle dich.
  • Der Verzicht auf alles, was deinen Geist und Körper vernebelt und destruktiv beeinflusst.

Finde also selber heraus, was dir gut tut und hilft, arbeite aber keine fremde Checkliste ab, spüre, wonach dir ist.

„Gott in mir, ich vertraue Dir“ ist eine Tür, die zwischen alt und neu steht. Sie öffnet sich erst, wenn der Mensch soweit ist. Keine Technik, kein Guru, kein Sonnensturm wird sie öffnen.

  • Wenn der innere Schrei nach dem Neuen verhallt…
  • wenn die Verzweiflung, warum das Neue immer noch nicht da ist, dem inneren Frieden, dem Dank und der Akzeptanz, von allem was ist weicht…
  • wenn ein inneres Loslassen, das nichts mir Resignation oder Selbstaufgabe zu tun hat, sich zeigt…

…dann kann die Angst gehen und das Ego immer kleiner werden und ein Prozess sich vollziehen, den wir als Mensch nicht machen können.

Wir geben uns an uns selber hin und öffnen einer Kraft die Tür, die wir Gott nennen. Auch wenn du glauben kannst, dass du Teil eines großen Wesens Gott bist, so bist du im Moment der Verwandlung immer noch Mensch. Akzeptiere, dass du auf eine Hilfe angewiesen bist, die sich deinem Verstand entzieht. Keine spirituelle Philosophie wird dabei helfen. Du selber bist es, dem du jetzt vertrauen darfst. Es ist dein Gefühl, dein offenes Herz, dass dich durch diesen Geburtskanal im vollsten Vertrauen in das Neue begleitet. Du erlebst eine Metamorphose, die sich in Wahrheit nicht mit Worten beschreiben lässt. Ich kann dir weder sagen, wie lange das dauert, noch wie es sich im Speziellen in deinem Leben äußern wird. Es geschieht einfach.

Vielleicht wird dir jetzt klarer, warum das Spektakel im Außen nur einem Zweck dient: dich von dieser Erfahrung, die jetzt möglich, ist abzuhalten. Wer immer noch gebannt in den Höllenschlund der Erde schaut, verpasst sich selber. Das im Alltag zu realisieren, ist nicht einfach. Aber – wer lebt schon in einem Kloster, abgeschieden von der „Illusion des Menschsein“? Das ist auch gar nicht erforderlich. Du selber hast über viele Leben dir deinen aktuellen Reifegrad erarbeitet oder besser „Er-lebt“. Nicht der Hype um – und die Teilnahme an einen möglichen Aufstiegsprozess entscheidet gerade darüber, wie sich dieser in deinem Leben vollzieht. Es ist dein eigener Reifegrad, der dir jetzt eine Chance bietet und gleichzeitig eine alles entscheidende Wahl die dir folgendes abverlangt: die Illusion des Menschseins weiterhin erleben zu wollen – auch das ist legitim – oder sich der Realität des Gottseins hinzugeben.

Wie du siehst, bietet dir dieser Text kein Patentrezept „und wie geht’s denn nun…?“

Ob du in deinem Prozess des Erwachens einen Form des Aufstiegs –was auch immer das letztlich bedeuten mag – erlebst, steht längst in deiner Rolle festgeschrieben. Allerdings gilt immer noch das „Gesetz des freien Willens“. Du kannst Ja oder Nein sagen zu deiner Rolle. Du hast also die Wahl, dein Leben zu leben oder dich ihm zu verweigern.

Vielleicht raube ich dir gerade die Illusion, dass „Aufstieg“ etwas Spektakuläres im Außen sein muss. Der 21.12.2012 war Teil dieser Illusion. Und gleichzeitig spürst du vielleicht immer deutlicher, dass sich energetisch sehr viel verändert, besonders in dir selber. Ist das nicht Beweis genug?

Wir leben in einer polaren Welt, die systemisch bedingt auch einen „Gegenspieler“ bereithalten muss, der das genaue Gegenteil von „Aufstieg“ möchte. Du findest „Ihn“ überall im Außen und auch in dir. „Er“ nennt sich Ego und er nährt sich von deiner Angst und Unsicherheit. Den Teufel hat der Mensch einst selbst an die Wand gemalt und jetzt erschrickt er gerade vor seinem eigenen Kunstwerk.

Die Lösung für deinen Weg findest du also nur in dir selber:

  • Die Selbstliebe nährt dich
  • Das Wissen, du bist nicht schuldig, bestärkt dich
  • Die Fähigkeit dich und alles Leben zu lieben, zeigt dir deinen Weg
  • Der Mut, manch altem Weggefährten aus der „Illusion des Menschseins“ Grenzen zu setzen, hilft dir, in die „Realität des Gottseins“ leichter zu finden
  • Die Absage an jeden Kampf, jede Aggression und Hass, jede Verurteilung egal von was, erleichtert dir diesen Weg zu gehen
  • Die Bereitschaft, deine Rolle, die du einst mit Gott vereinbart hast, auf Erden mit einem JA anzunehmen und zu leben, erzeugt jetzt sofort Erlösung. Du verbunkerst dich dadurch weder in einem esoterischen Elfenbeinturm, noch bist du ein grundsätzlicher Systemverweigerer, der nur noch die Wunden dieser Erde anprangert – es sei denn, das gehört zu deiner Rolle!!!
  • Dein Authentischsein wird dir deinen Weg zeigen – gehe ihn oder lasse es – es ist deine Wahl.

Und das versuche jetzt wirklich zu verinnerlichen:

Die großen Manipulatoren – die Gegenspieler – „verkaufen“ den noch unerwachten Menschen gerne „falsche Rollen“. Du bekommst von Kindesbeinen an erklärt, was du bist und wer nicht. Die Gabe deines Intellektes und deine familiäre Herkunft weist dir den Platz in der Gesellschaft zu – dein Herz wird nicht gefragt. Gott existiert irgendwo getrennt von dir, unerreichbar da draußen – du bist nur ein armer Sünder. Den Rest der Geschichte kennst du selber bestens (siehe Definitionen).

Und damit ist das Kind auch schon in den Brunnen gefallen. Die Verwirrung im Außen und die Ablenkung von der eigenen Rolle muss nur groß genug sein, damit dieser Mechanismus der Manipulation greift. Der Mensch wird zum Sklaven seiner selbst und viele machen mit. Unsere digitale Welt bietet dem polaren Gegenspieler phantastische Möglichkeiten. Aber – nicht die Technologie an sich verkörpert das Übel – es ist deren Art der Anwendung. Alles ist polar – alles hat zwei Seiten. Ich kann etwas für das Leben, dessen Freiheit oder gegen das Leben, seine Versklavung einsetzen. Aber halte dich nicht mehr mit deinen Gegenspielern auf, denn das war deren Absicht.

Frage dich, womit identifizierst du dich immer noch? Ist es eine fremdbestimmte Rolle oder ist es wahrhaftig deine Rolle?

  • Wenn du das erkennst, wird dein Leben freudvoller und leichter werden.
  • Du bist genauso in einem Beruf tätig, du bist weiterhin ein „Aktivist“ für was auch immer.
  • Du nimmst am bodenständigen Leben Teil, erfüllst deinen Part – all das jedoch mit göttlichen Qualitäten.
  • Du entdeckst vermutlich neue Talente und Gaben, du bringst so wieder Schwung in dein Leben.
  • Liebe ist nicht mehr nur ein Wort, sondern Ausdruck deines ganzen Seins!

Du suchst immer noch dein Patentrezept „und wie geht’s denn nun auch bei mir…?“
Ein elementarer Schlüssel ist deine Angst. All deine Ängste stehen zwischen dir und deinem inneren Gott. Sie erschweren dir in die Hingabe und das Vertrauen zu kommen. Die Tür in das Neue öffnet sich nicht weit genug. Verzweifele nicht an diesem Punkt. Deine Fähigkeit zur Selbstliebe und allem, was im Außen ist und dich noch quält, hilft dir, diese Ängste zu besiegen. Nimm dir die Zeit, die du dafür brauchst. Auch du hast Menschen in deinem Umfeld, die dir dabei helfen können. Das Paket, das du zu (er)tragen hast, entspricht exakt deinem Leistungsvermögen. Also hüte dich davor, die Pakete anderer Menschen mitzuschleppen. Bleibe mit deiner Aufmerksamkeit, deiner Energie einfach nur bei dir, denn deine Lebens-Energie folgt immer deiner Aufmerksamkeit – verschenke sie nicht leichtfertig, wenn du sie selber gerade benötigst!

 

Warum schreibe ich das alles und wiederhole mich auch dabei?

Das „Prinzip des 100. Affen“ hat seine Gültigkeit mehr denn je. Es sind jetzt die Menschen gefragt, die das Potential für einen systemischen Wandlungsprozess in ihrer Rolle tragen – und immer noch schlafen oder sich nicht trauen. „Hallo wach“ ist jetzt angesagt, um zumindest die Entscheidung „will ich oder will ich nicht“ zu treffen. Es müssen jetzt die zur Tat schreiten, deren Bewusstsein die dazu nötige Reife mitbringt. Einen sog. Aufstiegsprozess gab es zu jeder Zeit – die Vorbilder nennen sich gerne aufgestiegene Meister. Nach meiner Überzeugung gibt es aber immer wieder auch Zyklen, die das Kollektiv ansprechen. Und das ist JETZT. Was für eine göttliche Ebene nur ein Wimpernschlag sein mag, ist für uns Menschen eine gefühlte Unendlichkeit. Gott kennt Zeit nur durch unsere Ebene Mensch – es wird Zeit, dass auch wir unsere göttliche Ebene wieder kennenlernen – JETZT! Es gibt dafür keinen Termin – es ist eine Phase – JETZT! Was das für jeden Einzelnen der 7 Milliarden göttlichen Einzelteile zu bedeuten hat – da müssen wir uns wohl alle selber überraschen. Jeder Mensch wird davon profitieren – jeder seinem Reifegrad entsprechend.

Nun – mein Text ist schon wieder viel zu lange geworden. Der Gebrauch von Worten ist mühselig. Vielleicht genügt dir auch diese Kurzfassung:

Fühle dich geliebt – von dir selber. Schmelze mit Liebe deine Ängste und dein Ego ein. Lebe dein Leben in Freude, deiner Rolle entsprechend. Entferne dich von Menschen und Umständen in deinem Leben, die dich davon abhalten. Habe den Mut authentisch zu sein und du verlässt so die „Illusion des Menschseins“ und ergreifst automatisch deine neue „Realität deines Gottseins“.

Aufstieg ist demnach bodenständiger, als man denkt. Sollte dennoch ein Ufo das Paradies über der Erde abwerfen – nimm es an. Aber verlasse dich nicht mehr auf die Ego-Produkte derer, deren Rolle es ist, dich zu verwirren mit ihren Geschichten. Schaue nicht mehr in den Schlund der Hölle, renne keinem Aufstiegstermin hinterher, ergötze dich nicht mehr an den immer gleichen geschwurbelten Botschaften von wem auch immer, betreibe kein intellektuelles Ego-Geschwafel und degradiere deine Worte nicht zu inhaltslosen Floskeln, sondern „lebe und sei Namaste und Liebe“. Alles was du jetzt brauchst, kommt aus deinem Herzen und deinem Gefühl.

Das war dein Plan mit dir selber, das herauszufinden. „Gelingt es mir auch unter erschwerten Bedingungen herauszufinden, wer und was ich bin oder nicht?“

Spielst du noch Menschsein oder lebst du schon dein Gottsein?

Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit.

 

Hier in den „Definitionen“ findest du weitere Erläuterungen zum Thema.

Hier und hier findest du zwei ergänzende Beiträge zum Thema.

In der Kopfzeile unter „Bewußtwerdung“ findest du alle bisherigen Beiträge thematisch sortiert- sie ergeben ein kleines Buch – erkenne selber den roten Faden, wenn du Lust dazu verspürst.

Die Illusion des Menschseins trifft auf die Realität ihres Gottseins

Mensch trifft Gott – eine Konfrontation zweier Gegensätze

Der Mensch bekommt gerade richtig Feuer gemacht. Die Sonne „heizt“ uns richtig ein – die Anzahl und Intensität der Sonneneruptionen (hier klicken) hat es in sich. Wer sensibel genug für die Energien der Sonne ist, hat derzeit ganz schön zu kämpfen. Es ist wie ein Weckruf an den innersten Kern des Menschen – „Wer bist DU“– wir müssen Farbe bekennen. Unsere polaren Gegensätze wollen in die Einheit – denn Licht und Schatten ergeben ein Ganzes. Doch so simpel wie es klingt, ist dieser Prozess nicht. Bislang war es einfach, die Welt in Gut und Böse einzuteilen. Und die Bösen waren schon immer die anderen – man selber wusste, wo man hin gehörte. Der Glaube an das Gute in der Welt und in sich selber funktioniert plötzlich nicht mehr so ohne weiteres. Unsere Schwächen wollen geliebt werden, jede Selbstverurteilung führt ins Gegenteil – unsere Schatten rebellieren.

Wenn die Welt im Außen nur ein Spiegel unserer Innenwelt ist, müssen wir uns fragen, welche Dinge dringend einer Veränderung bedürfen. Welcher Krieg tobt da gerade in uns, welches Mangelbewusstsein plagt uns täglich, welcher Virus hat unsere Gedanken und Gefühle ergriffen? Im Außen sind deren Verursacher auch nicht mehr so ohne weiteres auszumachen – unser Erdenspiel ist verwirrender denn je. Und wie steht es mit uns selber? Sind wir noch Herr über unser Leben oder Spielball irgendwelcher Energien und Mächte? Diese Frage werden sich zumindest all diejenigen stellen, die derzeit aus Leibeskräften versuchen ihren „persönlichen Aufstieg“ zu realisieren. Steht uns da noch was im Wege? Sind es wir selber oder gibt es da noch andere Kräfte?

Kannst du hier und jetzt glauben, dass zwischen dir und Gott nichts steht? Gott verurteilt dich nicht. Warum tust du es? Du hast nur eine einzige Chance „es deinem Gott in dir recht zu machen“: sei authentisch. Du solltest weder deine glanzvollen Seiten ins Licht erheben, noch deine Schwächen in den Keller schicken. Jeder Aspekt von dir will gleichberechtigt behandelt werden. Das Ungleichgewicht entsteht erst durch deine eigene Bewertung. Du erschaffst förmlich deine innere Zerrissenheit, wenn du dein Licht und deine Schatten immer weiter auseinander treibst. Die Polarität herrscht auch in uns – vollkommen natürlich – versuche das zu akzeptieren. Das war Gottes Plan mit sich selber in seiner unbewussten Form Mensch.

Unsere polaren Gegensätze wollen und müssen gleichberechtigt in uns anerkannt werden. „Zu gut um böse zu sein“ und auch die umgekehrte Variante funktionieren nicht mehr. Was steckt alles an Potential in uns, das wir entweder gerne vorzeigen oder noch viel lieber im Dunkeln lassen? Es läuft also auf ein inneres Gleichgewicht hinaus. Unsere Schattenseiten dürfen kein Schattendasein mehr führen – jede Unterdrückung unserer Wesenszüge führt zu einer Implosion – wir schädigen uns selber – oder zu einer Explosion – wir schädigen andere, wenn unser Schatten ohne Liebe ins Außen gehen. Die Beachtung, die Anerkennung auch unserer dunklen Seiten, unserer Schwächen rückt uns Menschen auf den Leib. Licht will ins Dunkel. Kein falsches Spiel mehr, kein doppelter Boden, kein Erdulden. Das eigene Potential – alle lichtvollen und dunklen Aspekte in uns – verlangen nach Erlösung. Der Gott in uns wird wach. Und dieser Gott unterscheidet nicht nach rein menschlichen Kriterien – alles ist. Dieser neue Seins Zustand in uns steht in Konflikt mit dem Menschsein – ein innerer Kampf macht sich breit. Authentisch sein ist nicht länger nur ein Modewort, sondern eine Notwendigkeit. Unser altes Spiel geht zu Ende – die große Illusion Menschsein löst sich auf. Ein Spiel mit uns selber, das nur dem Menschen in seiner unerwachten und unbewussten Form möglich war. Der erwachende Gott in uns verlangt jedoch nach maximaler Klarheit und Wahrhaftigkeit. Es gibt kein „das bin ich aber nicht“. Die Liebe auch zu unseren Schwächen wird gerade jetzt zu einer Herausforderung. Können wir uns selber noch trauen, wenn wir alle „Kellerkinder“ von uns ans Licht lassen? Verurteilen wir uns dann noch mehr, steigt unsere Angst und Scham von anderen verurteilt zu werden noch mehr? Der Gott in uns fordert gerade etwas ein, was für den Menschen ein Problem darstellt. Und wie äußert sich das?

  • Wie fühlst Du Dich an Deinem Arbeitsplatz?
  • Wie ergeht es Dir in Deiner Familie?
  • Welchen Bestand haben Deine Freundschaften und Bekanntschaften?
  • Was empfindest Du, wenn Du in die Welt hinaus schaust?
  • Wie ergeht es Dir gerade physisch und psychisch?
  • Wie steht es um Deine Finanzen, Lebensfreude und Fülle?
  • Erfährst Du innere Zufriedenheit aus Deinem Herzen ohne Ende?
  • Wie alleine fühlst Du Dich mit Deinen Gedanken und Gefühlen?
  • Lässt du dir noch alles gefallen, darf jeder über deine Grenzen gehen – bist du ein Opfer?
  • Malträtierst du andere Menschen, agierst du so deinen eigenen Schmerz aus – bist du ein Täter?

So äußert sich der erwachende Gott in Dir. Es wird vieles in Frage gestellt, was vor kurzem noch gut oder zumindest im Verborgenen funktionierte.

Die Sonne rüttelt am Fundament der Erde und uns Menschen. Das Licht will in jeden noch so dunklen Abgrund. Der Mensch wird gerade von diesen wirbelnden Energien erfasst, so intensiv, dass er nicht mehr zurück ins Alte kann. Wen soll er noch verantwortlich für etwas machen, auf wen soll er einschlagen, gegen wen soll er kämpfen, vor welcher Angst will er noch in die Knie gehen? Der Mensch sieht sich nur noch selber in einem großen Spiegel der Illusionen – sofern er schon die Gabe der Selbsterkenntnis hat. Wer noch gefangen im Spiel der Illusionen ist, wird immer noch den anderen Verurteilen, bekämpfen, zur Verantwortung ziehen wollen, derartige Texte hier auch nicht an sich heranlassen können – aber das gelingt immer weniger Menschen.

Wer den Mut hat, sich seinem wahren Selbst zu stellen, sich hinterfragt, wer hinschaut, der wird gerade in das Erwachen geführt und bekommt so die Chance, in sich eine neue Harmonie zu erwecken.

Göttliches Bewusstsein steckt in jedem Menschen – aber es muss erweckt werden. Das geschieht immer freiwillig. Keine Botschaft von außen wird das erzeugen – es ist ein unbandiges Gefühl in deinem Inneren, gleich einer bevorstehenden Explosion, in sich selber und somit auch in dieser Welt etwas verändern zu wollen. Mut und ein klares JA zu sich selber ist jetzt gefragt.

Die göttliche Intelligenz besitzt die Fähigkeit, alles und jeden zusammenzuführen, so wie es einer höheren Ordnung entspricht. Was 7 Milliarden Menschen nicht gelungen ist, vollzieht sich in Perfektion durch unseren erwachenden göttlichen Kern. Ein neues Bild vom Menschen entsteht. Ein Gott erkennt sich immer mehr im Spiegel seiner selbst. Die Realität des Gottseins bahnt sich ihren Weg durch die Reihen seiner noch schlafenden Anteile. Der scheinbare Gegensatz „Mensch und Gott“ will wieder „Einswerden“.Es gibt kein „Ich bin nicht würdig“. Ist das möglich oder nur spirituelles Wunschdenken? Du bist gerade dabei genau das herauszufinden!

Deine Essenz möchte jetzt ans Licht. Habe keine Angst vor dir selber. Fasse den Mut dich selber anschauen zu wollen und sage ein JA zu dir – mit allem, was du verkörperst – mehr ist es nicht. Dein göttlicher Kern wird dich exakt an den Platz führen, der schon immer dir gehörte und dich zutiefst ausdrückt. Du wirst das bald an deiner Zufriedenheit erkennen. Der Kampf ist vorbei und auch die Illusion. Kein Blick zurück in den alten Höllenschlund, keine Luftschlösser im Geiste von abenteuerlichen Zukunftsvisionen. Sei bereit dein Ego loszulassen – mit ihm verschwindet deine Angst. Es gibt keinen Termin dafür, den du verpassen kannst. Es ist eine Phase und du stehst mitten drin.

Was dir jetzt hilft im Prozess deines Erwachens kostet kein Geld. Meide Dinge, die dich auch energetisch etwas kosten, so findest du leichter deinen Weg.

  • Es ist die Bereitschaft, diesem Prozess deine Aufmerksamkeit zu schenken
  • Es ist die Zeit mit dir selber, das Alleinsein, das dich erleuchtet
  • Es ist die Zeit in der Natur, die dich erwachen lässt
  • Es sind deine Gefühle, die dir den neuen Weg weisen
  • Es ist dein Verstand, der dir hilft überflüssige Erfahrungen zu wiederholen
  • Es der Glaube an dich selber, der dich motiviert
  • Es ist dein offenes Herz, das dich nährt, wärmt und vor Verletzungen schützt
  • Es ist dein Mut anderen Grenzen zu setzen, mit Klarheit und Liebe
  • Es ist dein Mitgefühl mit dir und anderen Mensch, das dich milde stimmt und wertvoll macht
  • Es ist deine Fähigkeit zur Liebe, die alle deine Ängste verschwinden lässt
  • Es ist das „Wir-Gefühl“, dass dich solidarisch mit dem Leben werden lässt
  • Es ist deine emotionale und gedankliche Stabilität, die dich „oben hält“
  • Es ist die bewusste Absage an alles, was dich runter zieht
  • Schlussendlich ist es dein neues Ich, dass dich erkennen lässt, dass alle dunklen Seiten deines alten Du´s nur Geschöpfe deines Egos und deiner Ängste waren

Die Feindbilder im Außen, die dunklen Mächte, die feinstofflichen Parasiten – sie alle sind real und gleichzeitig nur die Produkte unserer selbst erschaffenen Illusion. Es gibt keine Macht, die über dich herrscht, es sei denn, du nährst weiter die alte Illusion.

Der Mensch macht gerade die Erfahrung von Ursache und Wirkung. Nicht mehr das Spiegelbild – das Außen – verändern zu wollen erschafft die Lösung. Das Außen gleicht nur einem Dia, das der Mensch selber projiziert – die Illusion. Die neue Realität beginnt jedoch in jedem Einzelnen. Das eigene Sein entscheidet maßgeblich darüber, was das Außen reflektiert. Entsteht so nur eine weitere Illusion? Nein – der Mensch ergreift nur seine göttlichen Werkzeuge und wird selber zum Schöpfer. Und dieser Schöpfer missbraucht sich selber niemals – denn er ist erwacht.

All das geschieht Jetzt. Die Illusion des Menschseins hat ausgedient. Du findest ausreichend Beweise dafür in deinem Alltag – es ist das, was du nicht mehr willst. Den Beweis für das Neue lieferst du dir gerade selber, indem du deine innere Zufriedenheit zurück eroberst und deinem Alltag 24/7 eine neue Chance gibst. Probiere dich aus zusammen mit Gleichgesinnten. Aufstieg ist kein Privileg einer elitären Gruppe. Es ist ein Prozess, der sich in uns allen vollzieht. Erwarte keinen „Lottogewinn und dann geht’s richtig los….“ Es ist eine Welle, auf der du jetzt sofort „surfen kannst“, die dich stetig weiter und höher trägt. Ein Schwingung, die dich erfasst, sofern du es zulässt. Das alles geschieht jetzt, vergleichbar mit dem Frühlingserwachen – zuerst erscheinen nur vereinzelt frische Knospen und nach einer gewissen Reifezeit explodiert die Natur überall. Es liegt nur an dir, ob du in deiner „alten Höhle“ ausharrst und auf etwas Spektakuläres wartest oder dich jetzt in das Neue traust, dessen Mitschöpfer du bist. Es ist ein Gefühl des Vertrauens in dich selber, trotz aller möglichen widrigen Umstände in deinem aktuellen Leben, was dich an deinen „neuen Platz“ führen kann. Dein Herz übernimmt dabei wieder die Führung und dein Verstand wird „nur“ zu einem wunderbaren Diener. Wähle alles, was dich in deinem bisherigen Leben quält jetzt ab und entscheide dich bewusst für deinen neuen Weg. Es ist eine Energie, die dich berühren will. Der Verstand streikt, das Gefühl, die Sehnsucht lockt. Es ist also nicht der Spiegel im Außen, die manifestierte Energie (2. Ursache), das Ergebnis oder Ereignis, auf das du (vergeblich) warten sollst, um erst dann zu gehen. Es ist deine innere Vision von dir und einem neuen Außen (1. Ursache), was einen Schöpfungsmechanismus in Gang setzt. Alle, die das erfassen können, sind jetzt gefragt.

Sehr viele Menschen erfahren gerade Not in unterschiedlichster Form. Diese Not erzeugt auch die Bereitschaft das Alte zu verlassen und einen Neuanfang zu wagen – miteinander. Jeder einzelne hat etwas, das einem anderen hilft. Sei bereit dem „Wir“ zu dienen. Dein persönlicher Erfolg auf diesem Weg ist gleichzeitig die Hilfe für 7 Milliarden Menschen – wenn du so willst, deine übrigen Aspekte auf Erden – denn auch du bist Gott.

Das hier gesagte im Alltag umzusetzen, ist eine riesige Herausforderung für jeden Menschen. Wenn du jedoch glauben kannst, dass auch in dir göttliches Potential lebt, dann verabschiede dein Ego mit samt seinen Ängsten und aktiviere deinen wahren Kern. Die Zeit dafür ist jetzt – lasse dir dafür alle Entwicklungs-Zeit, die du dazu brauchst!

Warte nicht auf einen Erlöser, wenn du es jetzt selber sein kannst – und packe mit an!

Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit.

Und hier eine wunderbar passende Musik, die das hier gesagte zum Ausdruck bringt – ein Aufruf an das neue Leben: „Adiemus“ von Karl Jenkins in einer Live-Version – und live ist genauso wenig perfekt wie unser Leben!

Hier in den „Definitionen“ findest du weitere Erläuterungen zum Thema.

Hier eine passende Satire zum „EGO“

Hier“geht´s zum Folgebeitrag „Die Hingabe an uns selber“