Der Feuersalamander

Die Wunder entdecken wir auf unserem Weg – wenn wir ihn gehen

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Was für ein Spiel der Energien. Vielleicht macht ihr ja ähnliche Erfahrungen. Das aktuelle Manifestationspotential nach dem Paternosterprinzip ist sehr ausgeprägt. Das eigene Bewusstsein entscheidet, in welche Richtung wir fahren. Die Herausforderung, nicht mehr in den alten Höllenschlund zu schauen, nicht mehr in alte Muster zu verfallen, ist groß. Gleichzeitig treten auch die Dinge und Situationen in Erscheinung, die wir herbeisehnen. Die Kraft des Sonnenlichts erlebe ich als äußerst wohltuend intensiv. Besonders dann, wenn sie, wie die letzten Tage, nur sehr vereinzelt durch das trübe Grau und Schwarz hindurchlugte. Dafür dann aber so präsent, dass ich mich wie im Strahl eines Bühnenscheinwerfers gemeint fühlte, wenn ich einen dieser Momente erhaschen durfte. Eine Symbolik gleich einer Entscheidungsfrage: „was willst du Mensch erleben – Licht oder Dunkelheit?“ Ich bin mir um unsere gemeinsame Entscheidungskraft sehr sicher. Warum wohl befindet sich die Welt in einer immer noch zu niedrigen Schwingung? Die Kraft der Masse, gepuscht durch den polaren Gegenspieler, erhält diesen Zustand künstlich aufrecht. Aber das Licht wartet auf uns. Die dazu notwendige Kraft sitzt in unserem Herzen, unser Verstand trägt dazu bei, was wir 24/7 durch unser System jagen. Das ist Schöpferkraft im Team. Glauben werden das im Moment noch nicht viele Menschen.

Als ich gestern, wie so oft, durch mein Waldtal vor der Haustüre ging, durfte ich hautnah eines dieser kleinen Wunder erleben. Die Kraft meines Wollens setzte sich in einer ganz eigenen Dynamik um. Die Wolken waren zuvor düster, tiefschwarz – entsprechend einigen belastenden Lebensumständen. Just in dem Moment, als ich nach einem Schauer vor die Tür ging, riss der Himmel auf und die Sonne strahlte wie an einem Hochsommertag für wenige Minuten. Genau das will und brauche ich zum gut leben: dieses Sonnenlicht. Die nahenden Wolken verschlossen zwar diesen wunderbaren Ausblick baldigst, meine Akzeptanz fand das jedoch nicht. Die Illusion auf Erden entspricht diesen dunklen Wolken, die wir durchaus gemeinsam – metaphorisch betrachtet – erzeugen. „Was will ich“ spielt dennoch eine entscheidende Rolle. Ich wollte in diesem Moment einfach nur raus in die Natur und das von der Sonne begleitet. Diese anderthalb Stunden durch ein Naturschutzgebiet entlang eines Bachlaufes und Baumlehrpfades waren eine kleine Offenbarung. Obwohl ringsum das Wetter nach Wolkenbruch aussah, begleitete mich die Sonne immer wieder, gepaart mit einer weißblauen Durchsicht nach oben. Es nieselte kurz, was dank gestiegener Temperaturen angenehm war. Verschiedene moosbedeckte Bäume strahlten in einem knalligen Grün gleich Ampeln, die signalisieren: „geh jetzt weiter“. Einen Tag zuvor durfte ich mitten auf diesem Weg sehen, wie ein Bussard eine Taube rupfte und anfing sie zu verspeisen, bis er vor mir davonflog. Übrig blieb heute nur ein weißer Teppich feiner Federn. Etwas weiter, ausgelöst durch ein Hinweisschild auf das hiesige Biotop mit einem Feuersalamander darauf, äußerte ich meinen Wunsch, doch auch einmal live ein solch schönes Tier hier sehen zu dürfen. Etwa 30 Minuten später auf meinem Rückweg geschah dieses kleine Wunder, unweit dieses Schildes. Mitten auf dem Weg saß ein Feuersalamander. Wie bestellt, ruhig abwartend, bis ich immer näher kommend mit einer sehr bescheidenen Handykamera ihn aus nächster Nähe fotografieren durfte, um danach gemächlich im Wald zu verschwinden. Dieser Moment war wie ein Hauptgewinn. Etwas weiter in ca. 40 Meter Entfernung tauchten plötzlich sechs Rehe auf. Ruhig beobachtend ließen sie mich vorbeiziehen. Gleichzeitig offenbarte der Himmel wieder ein dramaturgisches Licht und Schattenspiel, wie in Öl gemalt.

Das war ein intensives Erleben, was für mich nicht stattgefunden hätte, wenn ich mich beeinflusst von der vermeintlichen Regenfront, nicht aus dem Haus getraut hätte. Ist unsere aktuelle Lebenssituation nicht genauso? Treibt es einen nicht unweigerlich zum Vogel-Strauß-Verhalten, wenn man sich zu intensiv und fast ohnmächtig mit den Herausforderungen dieser Welt befasst? Ich weiß, wir haben allen Grund dazu, uns von den Gegebenheiten nicht verblenden zu lassen. Unser Wille, in welche Richtung der Paternoster der Energien uns führen soll, hat eine höhere Bedeutung und Kraft, als uns die dunklen Wolken weismachen wollen. Wir entscheiden mit unserer Aufmerksamkeit über den Fluss der Energien. Wir bewegen uns unweigerlich in energetischen Clustern, die unserem eigenen Denken und Fühlen entsprechen. Die Spiegel des Seins tauchen überall unbemerkt auf. Wenn wir gegen etwas kämpfen, verfangen wir uns in Wahrheit in unserer eigenen Spiegelfechterei. Der Feind sind wir selber – bis zu dem Moment, wo wir erwachen und anfangen zu begreifen, wie die Sprache des Resonanzgesetzes zu deuten ist. Leben spiegelt nun mal unser Innerstes auf eine geheimnisvolle Weise, die sehr viel Übung und Hingabe an uns selbst erfordert, bis wir diese göttliche Sprache mehr und mehr verstehen. Wer sich heute auf die Ebene von Hass, Kampf und Destruktivität begibt, der führt auch morgen noch einen aussichtslosen Kampf gegen die Höllenhunde des Lebens, die so lange da sein werden, bis der Mensch sein Spiegelkabinett entdeckt und verändert. Das Licht ist da. Wir können die dunklen Wolken der Illusion nachhaltig vertreiben, wenn wir den Weg ins eigene Herz beschreiten. Das sieht manchmal nach Niederlage oder aussichtslosem Kampf aus, der scheinbar nie enden will. Das kann über mehrere Leben gehen. Wir leben aber in einer Zeit, in der viele Menschen gleichzeitig reif für ihr Erwachen sind. Dieses Potential gilt es jetzt zu nutzen. Du bist Teil davon, du befreist dich selber, wenn du deinen Weg neu ausrichtest und auch mutig gehst. Die kleinen und großen Wunder liegen auf deinem Weg bereit und wollen entdeckt werden. Der kleine Feuersalamander hat mich berührt – auch um nochmals so einen Text zu schreiben. Es sind vermutlich nicht viele Menschen, die ich damit erreiche, aber vielleicht die Richtigen.

Thomas

Feuersalamander

Dieses Exemplar habe ich an gleicher Stelle entdeckt. Leider sind die Kleinen gerade von einem Pilz bedroht (siehe Spiegel Artikel)

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Der Vogel Strauß und das Erwachen

Das Jahr der Sonne reicht uns seine Hand

Die Zeit rast, die Tage werden heller, das Frühjahr naht. Das Außen hat eine hohe Dynamik – der Mensch in Summe jedoch scheint auf der Stelle zu treten, verharrt noch im Winterschlaf. Wenn die Welt morgen untergehen würde, wen würde es heute interessieren? Auf dieser kalkulierbaren Verhaltensbasis treffen die Mächtigen gerade ihre Entscheidungen und stellen die Weichen für unsere Zukunft – und niemanden interessiert es wirklich. Die Vogel Strauß Methode ist weit verbreitet. Während die Mähdrescher der Macht auf die Milliarden Kopf-in-den-Sand-Menschen zurollen, um ihre Felder aus menschlicher Energie abzuernten, verspielt die wahre Macht auf Erden – der Leib, der aus vielen Gliedern besteht- sein Potential. Ist der globale Schmerzpunkt zum Erwachen immer noch nicht hoch genug? Auf welch erbärmlichen Niveau wollen wir in 10 Jahren stehen, wenn wir diesen Weg so weitergehen? Beherrschen die Zombies der Ahnungslosigkeit, der Abgestumpftheit bald diese Erde, weil deren unbewusste Macht der Masse ihr eigenes – unser aller Gefängnis aufrecht erhält?

Unser Erdenleben ist ein Spiel der Energien, das in der Materie ausgetragen wird. Hochschwingende Energie trifft auf niedrigschwingende Energie. Diese energetische Kraft kann jeder nutzen – zu seinem Wohle oder auch Untergang. In welch energetischer Schwingungsqualität befindet sich denn unser aller Alltag? Auf welch traurigem Niveau befinden sich unsere Lebensmittel? Wir essen förmlich den Tod, nur wer spürt es? Weil billig angeblich geil ist, sind unsere China-Schrott-aus-dem-Regal-Produkte zum neuen Made in Germany geworden – man bekommt fast nichts mehr anderes. Faktisch entwickeln wir uns rückwärts, indem wir Schrott in bunten Hochglanz verpacken, eine schöne Geschichte dazu erzählen und es per Mausklick next day liefern lassen, um es bald darauf in die Tonne zu werfen, weil Geiz eben nur geil für den Hersteller ist.

Wir dürfen dieses Jahr auch wählen. Und wir haben die gleiche Wahl wie Amerika – Pest oder Cholera, was ist uns lieber? Sind wir Menschen wirklich so einfältig, dass diese leeren Versprechungen unserer Wahlkampfmaschinen wie ein Silvesterfeuerwerk planbar zünden? Ja – wir sind es. Die einen wählen Kopf in den Sand, die andern das, was sie traditionell schon immer gewählt haben. Traditionen sind gut – oder? In Wahrheit gibt es keine große Verschwörung, die uns allen das antut. Klar – die mächtigen Strippenzieher im Hintergrund gibt es. Dich und mich gibt es aber auch. Wir müssen uns bewußt entscheiden, eine echte Wahl jetzt treffen, ob wir den Anus im großen Leib verkörpern wollen und diesen globalen Sch…haufen so noch vergrößern oder ob wir in die Königsdisziplin, das Herz dieser Erde, wechseln wollen. Unsere eigentliche Wahl findet gerade in uns selbst statt – sie ist wichtig.

Metaphorische Gespräche können das, was jetzt möglich ist, nur bedingt vermitteln. Provokation kann wachrütteln oder einen weiteren Kopf in den Sand treiben. Wie also motiviert man Menschen diesen ausgetrampelten Pfad, der nur im Kreise verläuft, zu verlassen? Vielleicht so: Schau jetzt gleich in den Badezimmerspiegel und finde dich großartig. Lasse alles nicht Großartige von dir dort zurück und drücke die Spülung. Reinige dich energetisch mit einer Dusche – erst in der Natur und dann im Wasser. Dann kommt der wichtigste Teil: DU BIST WICHTIG! Verlasse alle Gedanken und Gefühle, die auf Angst basieren. Angst ist die Kraft, die dieses globale Gefängnis aufrechterhält. Ja – sie kommt immer wieder zurück. Schicke die Angst immer wieder erneut weg – sie wird weniger, jeden Tag. Bringe das den Menschen bei, die dir am Herzen liegen. Dein energetisches Umfeld kommt so schrittweise in eine höhere Schwingung – dein Umfeld prägt dich. Fühle wieder, wer du in Wahrheit bist und dann sei wieder genau dieses Wesen. Deine Energie wird steigen, dein Kopf will nie wieder in den Sand zurück. Du hast immer weniger Lust auf den globalen Schrott, den wir leider alle gemeinsam bislang produziert haben.

Unsere gemeinsame Chance ist wie die aktuelle Sonne – sie kommt immer öfter und intensiver zum Vorschein. Die Wahrheit – unsere Wahrheit – liegt hinter einem Vorhang, der sich immer mehr lichtet. Es gibt keinen Grund dieses abgenutzte Erdenspiel immer nochmal von vorne zu beginnen. Wer jetzt aufsteht, wird in seinem Umfeld plötzlich viele Aufgestandene neu entdecken. Du verlässt nur das Energiefeld deines eigenen Tiefschlafes und beschließt jetzt wach zu bleiben. Vorerst ist nicht mehr zu tun. Die Impulse kommen von ganz alleine, wie es auf deinem neuen Pfad weitergeht. Meine Worte können dir nicht das vermitteln, was du erleben und erfühlen kannst, wenn du bereit bist, diese Erfahrung zu machen. Astrologisch sind wir im Jahr der Sonne – Zufall? Sicher nicht. Wer jetzt bereit ist, nie mehr den Kopf in den Sand zu stecken, der kann wunderbare Erfahrungen mit Menschen machen, die das genauso für sich entschieden haben. Unsere Zeitqualität macht das möglich – JETZT!

Thomas

Selbstermächtigung

Manifestationen zwischen Macht und Ohnmacht – über Trump, die Minions und das WIR

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Unser Lebensweg über alle Inkarnationen hinweg führt uns irgendwann genau an diesen Punkt: „Mensch erkenne dich selbst und gehe wieder in deine göttliche Allmacht“. Wenn an diesem Punkt vordergründig das Ego zu jubeln beginnt, dann braucht es noch eine Weile – ein paar Inkarnationen vielleicht – bis klar wird, worum es geht.

Jede Rolle im Menschsein hat einen roten Faden. Wir pendeln immer zwischen machtvollen und ohnmächtigen Rollen in allen Nuancen hin und her – bis zu dem Moment, wo wir Klarheit erlangen, worum es in diesem Spiel des Lebens geht. Wenn ein Wesen, das wir Gott nennen, sich in die Ebene des Menschseins hineinbegibt, entsteht ein Widerspruch in sich. Eine allmächtige Energie, die alles in einem verkörpert, wird plötzlich individuell und einmalig, jedoch reduziert auf einige wenige Teilaspekte seines Ursprungs – seiner selbst. Dieser abgespaltene Teil eines großen Ganzen wir zu einer Person, die sich differenziert anders ausdrückt zu 7 Milliarden ähnlich schwingenden Ausdrucksformen, die sich Mensch nennen. Ein Gott schaut sich milliardenfach in die Augen, ohne das große ICH zu entdecken. Das polare Denken – nicht anders könnend – verstärkt diesen Effekt des Getrenntseins von sich selbst. Verwicklung und Konflikt sind buchstäblich vorprogrammiert. Je jünger eine Seele ist, umso hitziger wird sie einen Kampf des recht haben wollen ausfechten. Das WIR-Prinzip tritt erst mit zunehmender Reife auf den Plan, wenn deutlich wird, dass jeder Kampf nur ein Kampf gegen sich selbst ist. Das braucht Zeit. Der Gruß „Namaste“ drückt das Ende dieses Entwicklungsprozesses aus.

Was in dieser Welt gerade geschieht, ist ein Ausdruck größter Kindlichkeit auf allen Ebenen bis in unsere höchsten Ämter hinein. Eine Position der Macht und ein fettes Bankkonto werden verwechselt mit persönlicher Reife und Allmacht. Donald Trump samt Clan scheint frisch aus einem Hochglanzmagazin entsprungen zu sein. Ein Real-Comic drückt aus, was die Masse in Wahrheit begehrt: einmal reich, schön, berühmt, mächtig und unantastbar zu sein. Machen können, was man will. Das scheinbar ohnmächtige Volk erschafft sich seine Führer selbst – immer und immer wieder. Ein Wunsch vieler, auch einmal dort oben zu stehen, wird immer wieder aufs Neue manifestiert, gleich der wöchentlichen Lotterie – viele spielen, einer sahnt ab. Unbewusstheit macht das möglich. In diesem Vergleich mag sich nicht jeder wiederfinden und dennoch sind wir alle daran beteiligt. Alleine schon durch unsere stillschweigende Akzeptanz, daran angeblich nichts verändern zu können. Die Parabel der Minions ist unser eigenes Gleichnis. Was filmisch einfach nur witzig ist, hat sich in unserer Realwelt zu einem galligen Gebräu der Grausamkeiten entwickelt – fast ohne Lerneffekt und Selbsterkenntnis. Alle versuchen irgendwie ans rettende Ufer zu kommen, wo auch immer das sein mag. Ein legitimer Vorgang im Erwachensprozess, den kaum jemand als solchen wahrnimmt.

Es gibt mittlerweile mehr Smartphones/Mobiltelefone und TV´s als Menschen auf der Welt. Ein tägliches 24/7 Ritual, das global häufiger als zielgerichtete Gebete stattfindet, zeigt seine Auswirkungen im Denken und Fühlen von Menschen. Eine Verschwörung, die längst keine mehr ist, hat Besitz vom Menschlein ergriffen, nur hat der es noch nicht gemerkt und fürchtet sich vor etwas, dass er längst an sein Herz gelassen hat. Nein – es geht hier nicht um Mobilfunk, digitalem Konsum und dessen Auswirkungen auf unseren Organismus. Es geht um die Frage, womit vergeuden wir global unsere Energie und bündeln sie kollektiv in eine Richtung, die Manifestationen hervorbringt, die wir letztlich gar nicht wollen. „Energie folgt unserer Aufmerksamkeit“ ist ein ko(s)misches Gesetz, dass der Mensch nicht begreifen will. Der Mensch vollführt einen Tanz vor dem Spiegel des Lebens und erkennt sich selbst nicht in den so selbst erschaffen Ergebnissen im Außen. Was heißt das?

Wir sind keine Opfer willkürlicher Umstände und Herrscher auf dieser Erde. Wir sind längst kein kleines Kind mehr, das hilflos nach einem Führer sucht, um nicht unter die Räder des Lebens zu kommen. Und dennoch leben wir immer noch in der Illusion eines alten Films und niemand stellt den Projektor ab. Im Reich der Minions mag das sehr unterhaltsam sein. Wenn wir uns selbst darin erkennen und über uns lachen können, dann sind wir bereit für den nächsten Schritt: Selbstermächtigung.

Ein Mensch, der sich seiner Herkunft, seiner eigenen Qualität wieder bewusst wird, kann gar nicht anders, als sich von den Kindereien dieser Erde zu distanzieren und einen neuen Weg zu suchen. Eine weitere Parabel, wie das gelingen könnte, zeigt in groben Zügen „Zoomania“. Hier wird das achtsame Miteinander als Lebensmodell skizziert, das noch im Wachsen und im sich selbst Klären ist. Etwas Ähnliches liegt vor uns allen, wenn wir unsere eigenen filmischen Botschaften und die realen Zerrbilder des Alltages einmal genauer beleuchten. „Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“ beschreibt unsere Macht, die wir partout noch nicht sehen wollen. Die Führer dieser Erde, auch in unserem Land, sind Ausdruck unser aller Gedanken, Gefühle, Worte und Taten – auch wenn wir das nicht wahr haben wollen. Es ist gleichgültig, wen wir in diesem Jahr auf das Podest des Kanzlers heben. Es wird sich weiterhin für alle alles verschlechtern und für einige Wenige immer mehr monopolyartig verbessern. Weil das dem alten Film entspricht, den wir immer noch gebannt anglotzen – so, als gäbe es keine Alternative, außer der Hoffnung auf Besserung, die jedes Mal aufs Neue platzt – platzen muss, bis wir etwas begreifen.

„Stell dir vor es ist Wahl und keiner geht hin“ – keiner. Und dann? Das wäre eine Abwahl an den alten unsäglichen Film, den keiner mehr braucht. Und dann? Tja – DU müsstest aktiv werden und klar zum Ausdruck bringen, was DU künftig leben möchtest. Schrecklicher Gedanke oder? Selbstermächtigung klingt so lange klasse, wie man das hinterm warmen Ofen durchdenken kann und minionsartig auf einen neuen Vorturner wartet, der es für einen macht und vorgibt. Das ist die sicherste Eintrittskarte für „Und täglich grüßt das Murmeltier“.

Gemeinsam sind wir stark – das ist so. Energie folgt unser aller Aufmerksamkeit. Es ist tatsächlich unser aller täglicher Schöpfungsakt, den wir völlig ahnungslos vollziehen. Nur eben in eine Richtung, die andere für uns vorgeben – geschickt manipulativ und zu ihrem Wohle. Es ist (über)lebenswichtig jetzt zu erkennen, dass unser eigener Energielevel diese Welt viel mehr gestaltet, als ein Kreuzchen an der Wahlurne. Wer es in seinen vier Wänden, nur in seinem Leben schafft, den Energielevel positiv auszurichten, sich von aller Destruktivität fernhält, der hat die beste aller Wahlentscheidungen getroffen. Es ist ein Spiel der Masse. Machen das viele in dieser Richtung, werden unweigerlich auch andere Führer in Erscheinung treten, die dieser Veränderung gerecht werden. Es geht nicht um Wahlboykott, Rebellion oder ähnliches. Genau das wäre die falsche Energie. Wir dürfen jetzt das vorleben, was wir im Außen vorfinden möchten. Wir sind keine Minions, wir leben auch nicht im Zoo. Aber wir müssen uns auch dementsprechend verhalten und engagieren in dieser Welt. Das ist Teil unserer Selbstermächtigung, die jetzt möglich ist. Namaste ist entweder nur eine esoterische Floskel oder DEIN Flugticket für den Phönix aus der Asche. Was das dann bedeutet, können wir nur gemeinsam herausfinden. Jeder Erwachende hat dazu etwas im Gepäck, was alle brauchen.

Unsere Selbstermächtigung macht uns zu einem Erwachsenen, der Mitgefühl für alle Trumps dieser Erde und seine Anhänger hat und ihnen gleichzeitig die Energie durch seine neue Aufmerksamkeitsfokussierung entzieht. Wir können in diesem alten Spiel unsere eigenen Fehlversuche Leben zu gestalten erkennen. Wir sind nicht getrennt von unserem göttlichen Ursprung. Unser Verstand, unser Ego dienten dazu, uns diese Illusion vorzugaukeln. Unser Herz und unser Gefühl sind in der Lage, uns das zu beweisen. Wir besitzen das Gespür für den besseren Weg. Wir dürfen nur nicht auf die täglichen Schreckensbilder der Angst hereinfallen, die uns der polare Gegenspieler meist sehr subtil anbietet in Form von Dramen, Konflikten, Ohnmachtsgefühlen, Wut, Hass, Enttäuschung, Destruktivität etc.

Angst ist die Abwesenheit von Liebe. Genau in diesem Zustand versucht der polare Gegenspieler die Menschheit zu halten – jeden von uns. Erkennen werden das die Wenigsten. Wir haben leider gelernt, uns mit diesem Ablauf des Lebens zu arrangieren. „Leben ist halt so“. Allerdings nur so lange, bis wir selber aufwachen, eine intelligentere Wahl treffen und selber aktiv werden. Der Rat- und Hilflosigkeit im Außen können wir alle begegnen, indem wir unsere Gaben und Talente einmal näher anschauen und dem System zur Verfügung stellen.

Worum geht es denn in diesem Leben nun, was es zu begreifen gilt? Diese Antwort darf jeder für sich selbst definieren und entdecken. Letztlich basiert alles auf Schwingung und Frequenz. Das jedoch sollten wir alle begreifen. Unsere Matrix erschaffen wir kollektiv über die Beeinflussung dieser Energiefelder. Es ist unsere Wahl, ob Angst und Haß oder Liebe und Lebensfreude diesen Planeten dominieren.

Warum immer dieses gleiche Thema bewegen? Weil es nach meiner Überzeugung um genau diesen Schlüssel geht, der im Kollektiv genutzt werden will.

Der Gott in mir grüßt den Gott in dir – Namaste.

Thomas

Am Anfang war das Feuer… und jetzt kann alles anders werden

Intellekt sticht Herz im Quartett des Lebens

Herzlosigkeit ist der zentrale Ausdruck unserer Zeit. Unsere Vorturner machen es vor – nackte Logik, sehr eloquent verpackt, maximal egoistisch werden selbst fabrizierte Fakten als alternativlos dem Volk verkauft. Unten fängt der Pöbel an zu schlagen und diesem herzlosen Gebilde unserer Zeit ein Gesicht zu verleihen. Ein Dämon nimmt Gestalt an, aus sich selbst heraus. Der Mensch probt gerade den Extremismus.

Selbst intellektuelle Aufklärer und Kritiker sind in dieser Energie unterwegs, indem sie ihre Egos als den besseren Menschen zur Schau stellen, ohne zu merken, daß sie selbst herzlos und egomanisch unterwegs sind. Ein Pesthauch des Verstandes weht um die Welt. Keine noch so detaillierte Aufklärung aller menschlichen Schandtaten werden den Istzustand irgendwie verbessern. Es ist zwar wichtig zu wissen was läuft, es ist aber noch viel wichtiger einen Schlußstrich zu ziehen in Demut und Vergebung. Kein unter den Teppich kehren, keine rosarote Verpackung um den Giftmüll vergangener Tage. Aber eine Entschuldigung und Kehrtwende bei sich selbst und dem System Mensch gegenüber. Unsere Vorturner werden keinen Kotau hinlegen – sie machen weiter bis zur Eskalation aller Lügen. Das Volk wird gekocht in einem Sud aus Ohnmacht, Verzweiflung und Haß. Das mag sich heute noch überzogen anhören. Noch drehen sich ja alle Rädchen unseres Wohlstandes – irgendwie. All das geschieht jedoch auf Pump, einem energetischen Kredit, der seinen Ausgleich einfordern wird. Dieses Schicksal haben bisher alle Hochkulturen erprobt. Sie verschwanden. Warum den vorhersehbaren Verlauf wiederholen?

Diese Zeit ist ein Pulverfaß – auch im positiven Sinne. Der Mensch hat die Chance jetzt ein deutliches NEIN zu den globalen Abläufen zu sagen. Aus Vogel Strauß kann jetzt David werden, der sich einem lächerlichen Goliath entgegenstellt. Dessen Waffen bestehen aus bedruckten Papierscheinen und sog. Fiatgeld. Das ist die Knute unserer Zeit? Geld hat es geschafft diese Welt in einen so erbärmlichen Zustand zu bringen – und alle machen mit – ALLE!!!

Wenn das nicht so traurig wäre, könnte man lachen. Der Mensch ist eine Karikatur der Hölle. Das wovor er einst Angst hatte, holt er ahnungslos im Eiltempo in diese Welt. Geld und Macht sind dessen Schöpfungswerkzeuge. Die Sklavengaleeren des neoliberalen Gedankengutes bestehend aus Konsum und Produktion als Motor allen Seins laufen heiß. Mit Vollgas gegen die Wand. Die Vorturner wollen das mehrheitlich nicht wahr haben. Einige wenige verschließen bereits die Augen, weil sie verstehen, was kommt.

Am Anfang war das Feuer. Ob wir nun vom Baum gefallen sind oder die Nachkommen externer Spezies sind – viel gelernt haben wir nicht. Die Einseitigkeit unseres Handelns ist erschreckend. Leben ist keine Lotterie, deren Gewinner dem Rest der Erde kräftig in den Arsch treten können. Genauso läuft´s aber. Die globale Akzeptanz, daß der Schwanz mit dem ganzen Hund wedelt, ist absurd faszinierend. Ich kann es mir nur über einen genetischen Defekt erklären. Intellekt sticht Herz im Quartett des Lebens. Diese Formel mag ja stimmig für ein paar häßliche ET´s sein, aber für den Menschen, dessen Kernkompetenz das Herz ist, sicher nicht. Verblendung und Irrweg ist die Kurzformel unserer eigenen Geschichte. Wollen wir diesen Gehirnkrampf wirklich gemeinsam weiter durchleben? Aua…

Die Antwort auf unsere Zukunft liegt im Herzen eines jeden Menschen. Der Verstand ist nur ein wunderbares Werkzeug, das die Ideen des Herzens umzusetzen vermag. WIR sitzen am Drücker und können diese mächtige Bombe zünden. Warte nicht darauf, bis es ein Geisteskranker tut.

Über diesen Istzustand einmal nachdenken und mit Menschen darüber sprechen. Stell dir vor, es gäbe plötzlich kein TV, kein Internet, keinerlei externe Informationsquellen mehr und du müßtest selber mit Gleichgesinnten einen Weg in die Zukunft finden. Was würdest du tun?

Ein schräger Film zum Thema: „Gott existiert, er lebt in Brüssel – Das brandneue Testament“. Dessen Kernbotschaft könnte lauten. „Die Qualitäten der Frauen sind gerade sehr gefragt“.

Thomas

DU wirst jetzt gebraucht

Lass dich nicht einlullen

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Keine Zeit für ein langatmiges Update? Du weißt alles schon, hast gerade andere Sorgen? Das geht uns irgendwie allen so, allerdings tickt die Uhr der Ereignisse, die auf uns zurollen gar mächtig. Ereignisse, die keiner will. Zustände, die niemand braucht.

Ein Rapp wie ein Brühwürfel (s.u.) des Lebens. Eine Essenz unserer Schwachpunkte im System. Hochaktuell, obwohl bereits fast 3 Jahre alt. Den Text zum Nachlesen gibt’s hier (klick).

Die Wahrheit hinter unserer Fassade der Welt ist noch viel trauriger, als wir alle zusammen das in der Vergangenheit noch für möglich hielten. Das Licht kommt jedoch immer mehr ins Dunkel – auch in uns selbst. Dunkelheit ist nur die Abwesenheit von Licht. Angst ist nur die Abwesenheit von Liebe. Liebe ist der Schlüssel für alle Fragen, die wir derzeit haben. Das ist kein Mantra für Esoteriker – das geht uns alle an. Die Lawine der Wahrheit rollt – jeden Tag kommt mehr ans Licht. Wir haben es selbst in der Hand, ob wir mitgerissen werden, dabei untergehen oder ob wir Teil der Lösung sind. Jeder einzelne hat dazu eine Gabe. Aktiviere sie jetzt und nicht erst im Himmel. Leben ist zu schön, um es denen zu überlassen, die aus unserer Welt ein brutales Spielcasino gemacht haben.

Wir alle hatten unseren Anteil daran. Es geht nicht um Schuld. Das System Mensch ist einfach nur in die Irre gelaufen – Geld und Macht waren die Versuchung – für uns alle. Wir können daraus lernen und es jetzt besser machen. Einfach nur zuschauen wird jedoch einen traurigen Verlauf unserer Zukunft herbeiführen. Und diese Zukunft ist nicht in Stein gemeißelt. Gib der Liebe eine Chance in deinem Leben. Fühle, lebe, praktiziere sie. Sie macht dich nicht schwach und verletzlich – im Gegenteil. Liebe hat ein Schwert. Es braucht keinen Haß und keine Gewalt, um den auf allen Ebenen aktiven Systemzerstörern Einhalt zu gebieten. Das System schützt im Zweifelsfall nur die Täter. Schütze du dich selbst, indem du 24/7 versuchst die Liebe in dir aufrecht zu erhalten, in all deinen Gedanken, Worten, Taten und Gefühlen. Spiegel- und Resonanzgesetz erzeugen in der Illusion des Menschsein die Antwort im Außen. Wie die Mehrheit der Menschen tickt, sehen wir im Außen. Der Wandel, den so viele wollen, geschieht von innen – in uns.

Thomas

Quelle: Shah Reza – Letzte Wa(h)rnung (Official Video) prod. by ULTIM8 BEATZ / Text auf lyrictranslate.com

Der Weg ins Neue

Über das Verlassen einer alten Kulisse

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Wir pumpen alle gemeinsam unglaublich viel Energie an die Stellen im System, die entweder längst abgestorben sind oder sich parasitär so davon nähren, dass noch mehr Unlebendiges daraus entsteht. Niemand rührt sich vom Fleck, alle machen mit, die Revolution „So darf es nicht weitergehen“ bleibt aus. Die wenigen Aktivisten und Durchblicker werden von der Macht der Masse einfach plattgebügelt. Deren Anhängerzahl scheint zwar zu wachsen. Oft genug sind es jedoch nur Claqueure, die mit vollem Bauch oder aus blankem Hass die paar Systemkritiker z.B. per Mausklick so lange unterstützen, bis ein neuer Trend ihre Aufmerksamkeit abzieht. Unsere Abläufe gleichen der filmischen Groteske „Das Leben des Brian“. Das System reagiert nicht intelligent und nachhaltig, es funktioniert überwiegend „ego-ist-i(s)ch“, wie ein emotional gesteuertes Fähnchen im Wind. Das ICH behauptet es besser machen zu wollen, aber die anderen sind zu blöde oder unwillig dazu und man selber könne ja alleine nix ausrichten. Dieses Ergebnis kennt jeder aus Diskussionen, die er mit Menschen über die Reizthemen unserer Zeit geführt hat. Wenn diese selbsternannten Bessermachwoller konkret werden müssten, kneifen sie, weil sie erkennen, die eigene Komfortzone ist immer noch besser, als das ungewisse Reich des Neuen, was es noch zu erobern gilt. „Lassen wir doch anderen besser den Vortritt“ – sprach das Opfer und nährte seine Täter und Peiniger.

Diese Tage konnten wir wieder einmal lesen, wie unbekannt dem System das WIR-Prinzip ist. 8 Menschen besitzen soviel, wie die Hälfte der Menschheit. Ein deutscher CEO kassiert ab jetzt € 3.100,- Betriebsrente am TAG!!! Und das, obwohl er ein Milliardendesaster zu verantworten hat. Die Niedriglohnempfänger am Fließband und die immer noch zu fetten Kunden machen ein solch dekadentes Ungleichgewicht erst möglich. Der Markt nutzt seine Macht nicht. Die Politik wird auch weiterhin diese Systeminsverderbenlenker stützen und das dämliche Volk mit Phrasen so zukleistern, dass alles so bleiben wird, wie bisher – weltweit.

Gerade übernimmt ein neuer CEO die Belange dieser Welt: Donald Trump darf ran an die Macht und der Welt noch deutlicher zeigen, dass es in Wahrheit nur ums Geschäft geht – schon immer. Die Erde wird nun noch offensichtlicher wie eine Aktiengesellschaft geführt. Der Mensch ist nur ein notwendiger Statist, der das Schauspiel für eine sehr kleine Gruppierung aufrechterhält. Nun – die Schafe haben ihren Metzger gewählt. Der Ausverkauf der Menschlichkeit im Namen des Kapitalismus kann weitergehen. Nicht dass die McDoofs eine wirkliche Wahl gehabt hätten – dafür haben sie einfach zu spät reagiert. Das kleinere Übel zweier Vertreter der dunklen Seite der Macht wird dennoch nicht zum Heilsbringer avancieren, wie manche Intellektuellen das derzeit lautstark verkünden. Der deutsche Michel wird sich dieses Jahr auch nicht besser verhalten. Es wird brav das gewählt, was man kennt. Und anschließend erschallen die Posaunen der Systemkritiker erneut im Gleichklang ihrer alten Klagelieder. Kritik wird zum zeitvertreibenden Selbst-zweck, gleich einem Fußballverein oder Superstar, den man hoch oder runterschrei(b)t – so wie es ein paar clevere Medienmanipulateure vorgeben. Das siechende System beschäftigt sich selbst. Aus Angst und Bequemlichkeit wird der Status Quo akzeptiert – denn es könnte ja noch viel schlimmer kommen. Selber aufwachen und aktiv werden scheint so bewertet zu werden. Mhmh – wenn wir da nicht gerade alle zusammen die Rechnung ohne den Wirt aufgemacht haben…

Die Erde, Mutter Natur, bekommt überall Risse, sie bebt, Heiß und Kalt verschiebt sich, Sturm zieht auf und wütet. Die Erde scheint sehr menschlich zu reagieren – mehr noch als ihre Bewohner es längst tun müssten. Und wie sieht sie aus, die Sprache Gottes? Er lässt uns nach wie vor unseren freien Willen. Wir alle dürfen fleißig auch weiterhin nach Gold graben und uns der Illusion eines baldigen Reichtums hingeben – er wird nie kommen. Wir dürfen auch weiter dabei zusehen, wie das unseren Nachbarn nicht gelingt und sie dabei verhungern – so wie wir selbst irgendwann. Mit einer netten Terroristengeschichte und ein paar Bomben wird das schon gelöst – so wie immer schon. Der Anstrich der Fassade heiligt alle Mittel – WIR wollen das noch so – immer und immer wieder. Oder?

Es gibt zwei Möglichkeiten und auch zwei Lager in dieser Welt. Die Welt der Dunkelheit – in dieser bewegen wir uns noch und die Welt des Lichts – dort wollen angeblich alle rein. Das ist die wahre Wahl, die das WIR gerade zu treffen hat. WIR können so weitermachen, allerdings mit allen Konsequenzen die Mutter Natur und unsere Waffensysteme der Finanzindustrie und des Militärs zu bieten haben. Der Verlauf dieses Weges steht in unseren Geschichtsbüchern – alles ist nur eine dämliche Wiederholung, die eigentlich ausgelutscht sein sollte. Wer die Dunkelheit bevorzugt, braucht jetzt nichts zu tun. Alles ist gut so, wie es ist.

Die lichtvolle Alternative hat ihren Preis. Es gibt sie nicht mit Aussitzen, Jammern, Hosevollhaben, Rosabrillevogelstraußmethode. Der Preis heißt Aufwachen, Aufstehen, Aktivität. Mit diesen drei A´s gibt’s an der Abendkasse gerade vergünstigt die Eintrittskarte in das Neue. Sie heißt Liebe. Mit der Eintrittskarte Liebe gehen die Türen des Neuen auf. Zuerst kommt die Tür der Selbstliebe, dann die Tür der WIR-Liebe aus dem Verständnis von „Ein Leib und viele Glieder“ heraus. Zuletzt können wir durch eine Tür, die Gottes Liebe verkörpert, gehen. Hier wird alle Sehnsucht gestillt, die der Mensch in seiner Unbewusstheit jemals hatte. In der Rückschau durch die alten Türen hindurch darf er erkennen, welcher Illusion er so lange gefolgt ist – völlig freiwillig, ohne Zwang.

Genau an diesem Punkt stehen WIR gerade. Wir können weiter Phrasen dreschen, ignorant und egoistisch sein oder wir realisieren unsere eigenen drei A´s und laufen so schnell wir können in das Neue. In dieser Phase befinden sich gerade immer mehr Menschen, die ihre alten Jobs, ihr altes „Vermögen“, ihre alten Freunde und manchmal auch ihre Familien verlassen, wenn sie erkennen, das dort nur das Alte der Dunkelheit weiterleben wird. Ja – der Preis ist hoch, aber nur so lange, wie es zu wenige Mutige gibt, die die Ängstlichen schlussendlich dennoch mitreißen.

WIR bleiben nur dann Opfer, wenn wir diese drei A´s nicht freiwillig jetzt umsetzen. Es gibt sie, diese neue Welt. Der Wechsel verläuft ohne Kampf. „Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“ wird zur Realität. Vorausgesetzt, WIR lassen endlich die Finger vom alten Spiel bestehend aus Geld und Macht. Du kannst weiterhin dein altes Leben so weiterlaufen lassen und darauf warten, dass jemand für dich die Rechnung begleicht – dein Preis wird so immer höher, den du deinem Leben aufbrummst. Meine Worte sind vielleicht zu weit weg von dir. Die Realität des alten Weges wird jedoch auch dich erreichen. Der Joker „Wer früher stirbt ist länger tot“ greift hier nicht. Unser Lebensfilm startet immer wieder dort aufs Neue, wo wir aus Angst den Weg ins Licht nicht angetreten sind – einfach nur mit neuer Bühnenkulisse. Dieses göttliche Mysterium muss niemand glauben – ich weiß, dass dem so ist. Wegschauen geht nicht.

Der Wahre Feind ist unsere eigene Trägheit und Angst von alten Positionen nicht abrücken zu wollen. Das WIR klammert sich an den letzten Goldkrümeln krampfhaft fest – wider besseres Wissen. Die Mächtigen dieser Erde werden dieses Rollenschauspiel immer weiterführen – für all diejenigen, die nicht begreifen wollen, um was es in Wahrheit geht: um Dich und Deine Erlösung durch das Prinzip der Liebe. Wenn der Kampf gegen das Außen oder auch gegen dich selbst aufhört, dann bis du bereit diesen neuen Weg einzuschlagen. Es warten bereits einige Menschen auf DICH.

Das Neue wird Gestalt annehmen – auf dieser Erde, in unserem Leben. Wer dabei ist, entscheidet jeder selber. Das „Wie geht’s?“ können wir nur gemeinsam herausfinden – das gehört zum Abenteuer Leben. Jeder besitzt dazu ein besonderes Talent. Nähre das Neue und erweise dem Alten den Respekt, es selber nicht besser oder schneller erkannt zu haben. Der neue Weg wartet auf jeden, der jetzt bereit ist dafür und sich vom Außen nicht einschüchtern läßt.

Thomas

Krieg oder Frieden – Deine Entscheidung zählt

Küsse statt Schüsse – Du sitzt am Drücker

Lüge und Wahrheit geben sich gerade die Klinke in die Hand – im Großen, wie im Kleinen. Unsere Welt ist zu einem Karussell falscher Ideologien und Informationen geworden. Man mag es nicht mehr hören, sich nur noch wegbeamen und auf bessere Zeiten hoffen. Wir durchleben gerade in unserer Geschichte eine Phase, in der für uns alle sehr viel möglich ist. Die besseren Zeiten sind greifbar, aber sie wollen ergriffen werden. Die großen Probleme dieser Erde werden diesmal von den vielen kleinen unbekannten Menschen gelöst, indem sie sich selbst erlösen von ihren täglichen Dramen und Verwicklungen. Dieser Transformationsprozess nennt sich Bewusstwerdung durch das Werkzeug der Liebe. Sich nicht mehr vom Blick ins Außen verunsichern und verwirren lassen. Die Lösung und Antwort auf das Außen liegt in uns selbst.

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Diese Erde ist ein Platz der Selbsterfahrung. Wir alle machen unterschiedliche Erfahrungen, zu unterschiedlichen Zeitpunkten, in unterschiedlichen Themengebieten. Und dennoch gibt es eine Gemeinsamkeit: ein Leib und viele Glieder bedeutet, wir sitzen in einem Boot, wir haben nur diese spezielle Erde und sie dient uns allen für diesen individuellen Erfahrungsprozess. Wir sollten gerade sehr bewusst und achtsam mit unseren Gedanken, Worten, Taten und Gefühlen umgehen und unser eigenes Bestreben im Kontext aller Menschen sehen und umsetzen. Wir können mit Anlauf in den nächsten Krieg stolpern, dieses Mal vor unserer Haustüre, die nächste Währungsreform herbeiführen, einfach alles so lassen wie es ist – so wie die Lemminge. Wir werden alle davon betroffen sein, ohne weiche Landung. Oder wir lassen genau das jetzt nicht mehr zu. Jeder wird aktiv, schaut hin, was da gerade vor sich geht und sagt sehr bewusst, ob er diesen Weg mittragen möchte oder nicht. Wir haben unsere Zukunft mehr denn je in der Hand.

Gleichgültigkeit und Ignoranz werden für niemanden fruchtbar, sondern nur furchtbar sein. Diese Aktivität ist in den eigenen vier Wänden, am Arbeitsplatz, überall dort, wo wir unser Leben gestalten, gefragt. Überleben hängt nicht immer nur vom eigenen Geldbeutel ab, sondern auch von den äußeren Umständen – vom gemeinsamen Boot. Gutes Leben sollte der Maßstab für alle Menschen sein. WIR alle sind jetzt gefragt Frieden in diese Welt zu bringen. Nur wenn wir zuerst diesen Frieden mit uns selbst erobern, unser wahres Wesen freilegen und anerkennen, erst dann tragen wir auch aktiv diesen Frieden in die Welt und steuern das Schiff des Lebens in liebevollere Gefilde. Die Zeit dafür ist perfekt, aber auch brisant. Jeder Mensch sollte wissen worum es gerade geht und was die möglichen Konsequenzen unseres bisherigen Weges sind, wenn wir alles so belassen, wie es ist.

Wir wählen dieses Jahr – auf mehreren Ebenen. Es liegt an jedem Bürger selbst, ob er sich dieser Wahl verweigert und somit alles bisherige akzeptiert und eine traurige Karikatur des Lebens als Leitsymbol für das eigene traurige Leben anerkennt oder ob nicht doch jetzt gerade eine viel wichtigere Wahl stattfindet, die über unsere aller Schicksal bestimmt. Jeder ist gefragt. Es ist kein Spiel. Es gibt kein Auffangnetz und kein „Hätten wir das nur alles früher gewusst“. Die Fakten liegen für jeden verständlich auf dem Tisch. Sich darum jetzt nicht kümmern ist so, als würde jeder sein Hab und Gut achtlos auf die Straße stellen im Glauben, übermorgen ist alles vermehrt und in besserer Qualität vorhanden – „ich muss es nur wieder reintragen“.

WIR alle werden gerade beraubt. Der schlimmste Verlust ist jedoch nicht das Geld. Es ist unsere Freiheit, unser Frieden, unsere Menschenwürde, unsere Fähigkeit zu lieben. Je mehr die Angst sich in dieser Welt verbreitet, umso verschlossener werden die Herzen der Menschen, umso dunkler und kälter wird unser aller Gebaren. Auge um Auge, Zahn um Zahn hatten wir bisher doch ausreichend. Unser aller Monopolyspiel ist völlig überraschend doch wieder gleich ausgegangen – wenige Gewinner und extrem viele Verlierer. Das hat nichts mit „Ein Leib und viele Glieder zu tun“. Das Krebsgeschwür aus Hass, Gier, Angst, Gewalt etc. ist Teil von uns allen. Selbst auf unserer ganz persönlichen Körperebene wollen wir diese Botschaft des Lebens nicht richtig deuten. Wir produzieren unsere Schicksalsschläge jedoch selber. Gedanke, Wort, Tat, Gefühl machen das möglich. So wie unsere Körper krank werden, so krankt auch unser Weltensystem – im Kleinen, wie im Großen.

Ein Schuss vor den Bug wirkt manchmal Wunder – Bewusstwerdung kann einsetzen. Was im persönlichen Bereich nicht jedem gelingt, trifft noch viel weniger auf die Welt zu. Die unbewusste Macht der Masse ist ein mächtiger Magnet, der jeden in seinen Bann ziehen kann. Es braucht mutige Menschen, die die Zusammenhänge und Sprache des Lebens zu deuten und umzusetzen wissen und jetzt nach vorne treten – in allen Bereichen – beginnend im eigenen Leben. Du gehörst vielleicht dazu. Verstecken und selber kleinmachen geht nicht mehr. Ein Messias kommt nicht. Die Sternenbrüder unterhalten sich auch weiterhin mit den Teilzeiterleuchteten und spielen mit ihnen „Warten auf Godot“. Himmelsportale öffnen und schließen sich – so wie es jeder gerade für richtig hält. Gefakte spirituelle Botschaften und Prophezeiungen jagen genauso durch das Internet, wie die realen Fake-News und False-Flag-Aktionen der Supermächte. Manipulation, Lüge und Wahrheit, Fakten – wahre und verdrehte, Postfaktisches auf allen Ebenen. Niemand blickt mehr durch. Die Wahrheit der Herzen ist am Aussterben. Die Lügen eines kranken Verstandes beherrschen die Szene. Ein globaler Burnout bahnt sich an – im Herzen und Verstand. Ist der Resetknopf wirklich notwendig?

Vielleicht. Es hängt davon ab, wie viele jetzt wach werden und handeln. „ Ich alleine kann eh nix verändern“ zählt nicht. Jeder kann. Jeder an seinem Platz. Der 100. Affe ist ein energetisches Konstrukt. Die Macht bündelt sich dort, wo die Energie etwas Bestimmtes zu wollen am stärksten ausgeprägt ist – von Herz und Verstand. Das wissen auch diejenigen, die jetzt das System missbrauchen und den 7 Milliarden mit dem Prinzip „Brot und Spiele“ einen Stinkefinger zeigen.

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Vor 500 Jahren hat Luther mit seinen 95 Thesen eine Reformation eingeleitet. Wir sind heute in einer ähnlichen Situation. Jeder kann sich die geistigen Gesetze, die unser Leben bestimmen, aneignen und das polare Spiel zwischen Liebe und Angst immer besser verstehen – wenn er es denn will. Dumm sterben muss heute niemand mehr. Wider besseres Wissen handeln ist wohl die häufigste Todesursache derzeit. Ob Krieg oder Frieden uns demnächst beglücken, das hängt von uns allen ab. Das Informationszeitalter ermöglicht jedem Menschen Einblick in das große Ganze zu erhalten. Das ist der große Vorteil unseren Vorfahren gegenüber, die tatsächlich von den Ereignissen und Fakten überrumpelt wurden. Niemand sollte heute so dekadent sein und glauben, ihn ginge das im Zweifelsfalle nichts an. Dieser Zenit ist längst überschritten – spätestens seit 9/11.

Wer sein spirituelles Dasein ähnlich begreifen kann, wie seinerzeit Luther und etwas gegen den Missbrauch durch eine sehr kleine herrschende Klasse tun möchte, der ist jetzt gefragt. Es ist nicht naiv, sondern mutig, der Liebe im eigenen Leben mehr Durchschlagskraft zuzutrauen, als den Bomben einiger Geisteskranker, die damit ihr Geld verdienen, Macht ausüben und diese Erde unter der Knute der Angst leiden lassen. Das sind die wahren naiven Angsthasen dieser Erde. „Ein Leib und viele Glieder“ lässt sich nicht austricksen – weder mit Geld, Waffen, Macht. Dieses göttliche Gesetz kann der Mensch nur anerkennen oder immer wieder aufs Neue versuchen es auszuhebeln. Gelingen wird es ihm niemals. Warum sollte Gott sich selbst betrügen?

Jeder Mensch hat die Möglichkeit sich in seinem Nächsten zu spiegeln und darin selber zu erkennen – als Täter und/oder Opfer. Statt in die Verurteilung des anderen zu gehen, ist Vergebung angesagt. Unser eigenes Lügengebäude kommt so mächtig ins Wanken. Diese Illusion des Erdenschauspiels durchschauen, raus aus dem Opfer-Täterkreislauf, Liebe als Schlüssel auf allen Ebenen menschlichen Seins anerkennen, das sind die Waffen, die jetzt gefragt sind.

Sich selbst und seine Mitmenschen jetzt wachküssen ist angesagt – mehr nicht. Oder noch viel mehr, wenn du kannst, magst, bereit dafür bist – du entscheidest. Es sind viel mehr Prinzessinnen und Prinzen zu erwarten, als ewige Frösche – garantiert. Schau in den Spiegel und lächele.

Thomas

Und hier einige Videos, für diejenigen, die Input möchten:

1. Eine Neujahrsansprache – nur von wem? Mathias Richling, Urban Priol, der Halbschwester von Donald Trump oder doch Merkel? Ich weiß es nicht. Worte, Person und Bilder passen nicht zusammen (Quelle KenFM)

2. Willy Wimmer zur politischen Lage 12/2016 (Quelle RT Deutschland)

3. Wachrüttelnde Aussagen von Experten zum Finanzsystem (Quelle unbekannt)

4. Dirk Müller bei Maybrit Illner 12/2016 (Quelle ZDF)

5. ALIEN CONNECTIONS „Stewart Swerdlow“. Was davon Lüge und Wahrheit ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Diese Story ist so verrückt wie unser Außen. Auch hier gilt für mich: WIR sind keine Opfer, es sei denn, wir lassen es achtlos zu (Quelle Bewusst.TV

Trau Dich

Es gibt was zu tun

Es ist Wintersonnenwende, der Zenit wird überschritten. Das Licht erreicht uns jetzt wieder einen Moment länger – jeden Tag ein kleines Stück. Es ist auch ein energetisches Symbol. Zusammen mit den jetzt am Wochenende beginnenden Raunächten ist das eine sehr kraftvolle Phase für Wandel und Neubeginn. Das System Mensch braucht gerade jeden, der diese Phase bewusst unterstützen und mitgestalten kann – mit der Kraft der Liebe.

Die Eskalation von Hass und Gewalt im Außen wird erst dann überwunden werden, wenn genügend Menschen die Kraft ihres Herzens und die Macht ihrer Fähigkeit zur Liebe erkennen und in ihrem ganz persönlichen Leben umsetzen. Nicht die Kritik am anderen ist gefragt. Die Irrlichter der Gewaltexzesse sind die Erfüllungsgehilfen aller Menschen. Das WIR-Prinzip zeigt überall seine Wirkung. Das Spiegelprinzip und das Resonanzgesetz sind wörtlicher denn je zu nehmen. Wer jetzt einfach nur auf besser Zeiten hofft und abwartet, wird ein „Warten auf Godot“ reflektiert bekommen. Aktivität ist gefragt. „Das Kehren vor der eigenen Haustür“ erzeugt eine saubere Welt – alle sind gefragt. Dieses simple Mantra beinhaltet die Lösung, nach der so viele Menschen gerade rufen, aber nicht finden wollen oder können.

Je mehr Menschen sich in den Bann der vorsätzlich erzeugten Dramen ziehen lassen, umso wahrscheinlicher wird ein weiterhin unschöner Verlauf unserer Entwicklung. Mit unserer eigenen Angst, Resignation und Gleichgültigkeit haben WIR alle einigen wenigen Menschen die Macht verliehen, diese Erde immer mehr ins Chaos zu stürzen. Es sind die Mächtigen des Geldadels und die politischen Strippenzieher, die zusammen mit kleingeistigen und gewaltbereiten Handlangern diese Welt in einem manipulativen Spiel gefangen halten. Warum ist das gerade so heftig? Weil die dunklen polaren Kräfte um ihre Vorherrschaft kämpfen. Das Licht will in diese Welt. Es wird kommen. Aber wir müssen es wollen, forcieren, unterstützen – in unserem eigenen Leben.

Energie folgt nun mal unserer Aufmerksamkeit. Worauf sind wir denn den ganzen Tag fokussiert – auf den Pol der Liebe oder eher den der Angst? Es ist sehr schwer die eigene Energie so oben zu halten, dass man tatsächlich aus der Liebe heraus, von Herzen handelt, denkt, fühlt. Unser Alltag, die eigenen Nöte, kosten uns viel. Jeden. Solange wir jedoch freiwillig zulassen, dass die wenigen Systemzerstörer auf dieser Erde unsere Aufmerksamkeit so binden, dass eine nicht sichtbare Kraft im Hintergrund – ich nenne es polaren Gegenspieler – von uns allen energetisch genährt wird, solange werden wir ohnmächtig zusehen, wie die Eskalationen der Gewalt explodieren.

Wir alles sind vernetzt über das morphogenetische Feld. Jedes Leben kommuniziert über den magischen Stoff Wasser. Die Sonne ist unser energetischer Lebensmotor. Wer das als Esoterik leichtfertig abtut, folgt nur seinem zu kleinen Verstand und hört nicht auf die Signale des Lebens. Es gibt vieles, was wir neu überdenken und verändern müssen. Das nicht Sichtbare dominiert unsere Epoche. Manipulation ist allgegenwärtig. Der Verstand lässt sich sehr leicht in die Irre führen. Dem Gefühl vertrauen noch zu wenige. Diese neue Welt ist zum Greifen nahe. Der Weg dort hinein hat jedoch seinen Preis. Aktivität mit der Kraft der Liebe gepaart ist überall gefragt.

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Die flächendeckende Dauerberieselung mit Elektrosmog durch Mobilfunk, WLAN, DECT und etliche andere Funk-Quellen, lässt den Menschen stranden wie die Wale. Schlechtes Kunstlicht (Energiesparlampen, Monitore, Displays) stellen unsere biochemischen Prozesse auf den Kopf. Unser Körper und Psyche unterliegen einem Dauerstress. Es ist egal, welches Themengebiet man beleuchtet – der Irrsinn ist überall zu Hause. Der Gott des Geldes verschließt immer mehr die Herzen der Menschen. Dieser Irrweg produziert letztendlich nur Verlierer – selbst unter denen, die sich heute noch als Gewinner sehen.

Es gibt einige Menschen, die sehen in all dem eine große Verschwörung. Bis hin zu den aktuellen Flüchtlingswellen. Der Machtkampf der USA scheint keine Grenzen zu kennen. „Gib mir deine Ressourcen oder ich lasse Bomben sprechen“. Die Kinder dieser Erde scheinen außer Kontrolle geraten zu sein. Geld und falsche Ideologien verderben offensichtlich weltweit den Menschen. Einer macht´s vor, der Rest zieht mit.

Was ist ein Menschenleben denn noch wert? Eine Schlagzeile? Und das hängt sogar davon ab, welcher Kaste man angehört, in welchem Land man lebt. Täglich verhungern tausende Menschen, die allein durch Warentermingeschäfte das Nötigste zum Überleben nicht bekommen haben. Das interessiert niemanden mehr. Wir bomben in anderen Ländern, was das Zeug hält. Der Deutsche macht das indirekt mit Waffenexporten, Finanzen, Beihilfen. Das Feindbild muss nur ins eigene Konzept passen – postfaktisch selbstverständlich. Wahrheit ist, was man oft genug wiederholt. Wen interessieren schon echte Fakten?

Und jetzt? Da kommen sie. Schwarz, fordernd, über Zäune kletternd. „Macht kaputt, was euch kaputt macht“ könnten sie singen. Das liegt diesen Menschen im Blut wird uns irgendwie erzählt. Die wollen nur unser Bestes. Selber essen macht fett. Ja – wir brauchen also auch höhere Zäune, mehr Waffen, mehr Exekutive. Das kurbelt den Umsatz richtig an. Diese selbst erzeugte Suppe ist so übel, dass der Mensch global daran ersticken wird. Es ist einfach nur noch eine Frage der Zeit. Lügen haben kurze Beine und über die stolpern wir gerade. Wahrheit wird in dieser Welt gerade zu einer aussterbenden Bedeutung. Wer irgendwo und irgendwie am „Drücker sitzt“ manipuliert was das Zeug hält – zum eigenen Wohle selbstverständlich. Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Taliban mit Turban und Schwert und einem Finanzhai, der im Nadelstreifenanzug stolz die Boni verkündet, die er mit dem Geld anderer Leute „verdient“ hat und damit indirekt viele andere dafür bluten lässt? Der Taliban ist ganz offensichtlich weniger effektiv in seiner Zerstörungskraft – von seinen Motiven einmal ganz abgesehen. Aber die lernen dazu, keine Angst. In Punkto Selbstzerstörung hat der Mensch eine eigenartig brillante Intelligenz und Lernfähigkeit. Würde Sprachen lernen ähnlich schnell gehen, wäre manches besser auf Erden. Das wusste auch schon Luther. Kurzum – der wahre Feind lauert nicht im Außen, vor dem man uns beschützen muss.

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Ob Verschwörung oder nicht; ob Vorsatz oder Dummheit; ob dunkle, nicht sichtbare Kräfte als Kern des Übels – all das spielt gerade keine wirkliche Rolle. Der Mensch wird förmlich gezwungen etwas sehr Elementares zu begreifen. Es ist so simpel, dass es niemand glauben mag. Es wird kein Messias kommen, der würde sowieso nur wieder gelyncht. Es wird kein Politiker sein, der das System nachhaltig verändert. Es wird kein Geldmogul sein, der den künstlich erschaffenen Mangel beseitigt. Es wird keine Presse sein, die die Wahrheit und Lösung verbreitet.

Es sind wir selber, die gerade die eigene Angst besiegen dürfen, um dem Leben wieder Leben einzuhauchen. Die Eroberung unseres eigenen Herzens verhindert die nächste Besatzungsmacht, den nächsten Anschlag, den nächsten Krieg, die nächste Ausbeutung, den nächsten Missbrauch. Ein Gott in den Schuhen eines Menschen darf sich selbst erkennen und befreien. Das klingt vielleicht sehr abgehoben, sehr weit weg von der Realität. Wenn wir uns dennoch als ein Wesen begreifen, dass unmöglich diesen Kampf gegen sich selbst gewinnen kann, besteht Hoffnung eine neue Realität zu erschaffen, die auf echten Werten basiert. Die Blaupause dazu trägt jeder Mensch in seinem Herzen, geknüpft an Gaben und Talente, die diese Welt jetzt braucht. Trau Dich Dein Talent freizulegen. Diese Welt und ihre Bewohner können mehr, als es dieses traurige Zerrbild auf unseren Mattscheiben suggeriert. Zur Realität wird immer das, was wir mit unserer Aufmerksamkeit und Energie nähren. Die Verwandlung, das Wunder geschieht in uns – wenn wir es zulassen und tun. Der Zeitpunkt dafür ist perfekt.

Thomas

Wer sich mit Fakten befassen möchte, findet hier einige Videos und Video Kanäle, die zum Nachdenken anregen.

Water – Die geheime Macht des Wassers

Economic Hitman

Video Kanal von Jasinna

Video Kanal von Ken Jebsen

Aufwachen – Wer jetzt schläft…

… wacht in einem System auf, dass ihn alles kosten wird

Die treffenden Worte finde heute nicht ich, sondern Sarah Wagenknecht. Unser Status Quo wird perfekt auf den Punkt gebracht. Die Häme mit der unsere Volksvertreter sich hier produzieren, spricht für sich, für das System. Hier geht es nicht um rote, schwarze, grüne oder andersfarbige Politik. Hier steht die Menschlichkeit am Pranger.

Die USA – das amerikanische Volk – hatte gerade die Wahl zwischen Pest und Cholera. Die Diktatur des Geldes steht über allem – auch in unserem Land. Wer an der Macht ist, fällt offenbar früher oder später auf sie herein. Das System korrumpiert sich selber. Die Knute des Wirtschaftswachstums schlägt global zu. Die einen sind auf der Flucht vor Diktatoren, Bomben und Armut. Die anderen sitzen noch ängstlich, ignorant vor ihren Smartphones oder anderen Vernebelungsgeräten, um möglichst gut die rollende Lawine auszublenden. Nicht wissen wollen, wie der Hase läuft, wird immer gefährlicher für uns alle.

Parteipolitik liegt mir fern. Es gibt sie leider nicht, die politische Eierlegendewollmilchsau, die dem Namen Volksvertreter gerecht wird – in keinem Land. Vertreter im Sinne von Verkäufer schon eher. Man fühlt sich verkauft, wenn man dieser Rede lauscht und die Reaktionen unserer Vertreter hört und sieht. Sie nennen sich sozial, christlich, liberal, demokratisch. Ein blanker Etikettenschwindel. Natürlich nichts Neues. All das hat für uns alle solange gut funktioniert, wie die eigene Tasche voll genug und eine friedliches nebeneinanderher Leben irgendwie möglich war. Wir sind gerade dabei vieles davon mit Vollgas zu verlieren.

Der Selbstbetrug des Menschen erreicht immer mehr ein Niveau, das einer kollektiven Geisteskrankheit gleicht. Die Handlungsspielräume bis zum unausweichlichen Kollaps werden immer kleiner. Die Lösung liegt tatsächlich in den Herzen der Menschen – aller Menschen. Dort wo Haß, Gewalt und Armut, aber auch ideologischer Hochmut und die Arroganz des Reichtums vorherrschen, dort ist das Tor zu den Herzen verschlossen. Einem offenen Herzen ist es nicht möglich so zu handeln oder sich dauerhaft in dieser Energie aufzuhalten.

Eine Gesellschaft, die ihren Samen – ihre Jugend – frühzeitig so konditioniert, wie wir es weltweit tun, darf sich nicht wundern, wenn immer mehr Soziopathen auf allen Ebenen in Erscheinung treten. Geld kann man nicht essen. Es ist nur ein lächerliches Stück Papier ohne wirklichen Wert. Aber wir werden von Wölfen und Schafen regiert – politisch und wirtschaftlich – die uns das glauben machen, dass unsere Welt ohne Geld niemals funktionieren kann. Natürlich ist Geld nicht das Übel per se. Es ist unser aller Unfähigkeit aufzuwachen und die wahren Werte und gigantischen Möglichkeiten dieser Erde zu entdecken – miteinander – auf Augenhöhe der Menschlichkeit – ohne Gier und Haß.

Diese Welt läßt sich von sehr wenigen Menschen in die Irre leiten und gegeneinander aufhetzen. Aufwachen aus dieser Ohnmacht ist jetzt angesagt. Dazu ist es notwendig sich selber ein Bild aus möglichst vielen Quellen zu machen. Manipulation ist überall präsent. Das eigene Gefühl ist eine gute Richtschnur, solange man im Herzen ist und nicht auf einer emotional geladenen Bombe aus Haß und Aggression sitzt.

Thomas

Was will das Leben gerade von uns?

Über deine Herausforderung – gerade jetzt!

Alles scheint sich zu wiederholen und doch ist irgendwie alles anders. Sich dem polaren Spiel zu entziehen und einen spirituellen, göttlichen Weg zu gehen, kostet richtig Kraft und Vertrauen. Macht man das richtig, läuft irgendwas schief, was sind das für seltsame Energien?

Man ist immer weniger kompatibel mit den Menschen dort draußen und dennoch sucht man die in Resonanz stehenden Menschen. Alleinsein ist heilsam und notwendig, aber Einsamkeit ist nicht angesagt. Die Zeit rast und dennoch steht alles still. Fortschritt scheint hüpfen auf der Stelle zu bedeuten. Typisch Mensch? Vor prallen Supermarktregalen stehen und nichts lacht einen an – im Gegenteil. Eine Talkshow vom Vorabend klingt wie das Geschwätz von vor Jahren- so wie fast alles gerade Veröffentlichte auch. Politiker lösen immer weniger Probleme, sie drehen sich nur noch um sie, betreiben Verschlimmbesserungen, weil sie keine Lösungen wissen – woher auch. Das Volk hört brav zu – immer weniger – wenn überhaupt noch. Abschalten. Party ist wichtiger – Ablenkung vom ungeliebten Alltag – den nur noch die zu bestimmen scheinen, die Leben mit Geldvermehrung verwechselt haben. Es scheint kein anderes Ziel zu geben.

Die Seele des Menschen darbt – er entfernt sich von sich selbst. Ein wesentlicher Grund für steigende Aggression, asoziales Verhalten, Duckmäusern, zelebrieren der eigenen Demenz – freiwillig – nur selber noch bis zum rettenden Ufer kommen – oder auch nicht. Wo sind die Lösungen, die so dringend gebraucht werden – angeblich? Wer weiß, wie Leben funktionieren könnte – ohne Knüppel, ohne Verachtung, ohne Gier, ohne Hass? Haben wir nicht alle selbst diese Antworten in uns? Müssen wir andere wirklich um Rat fragen? Sind nur andere an alldem Schuld?

Was will das Leben gerade von uns?

Die Antwort mag individuell sein, wir alle gehen unterschiedliche Wege und dennoch gibt es einen gemeinsamen Nenner: das Herz offen halten, sich dem Göttlichen in sich selbst zuwenden – mit Freuden – und aufhören zu suchen. Es war nichts falsch auf diesem Weg. Jeder hat Erfahrungen gemacht, die einen intensiven Erkenntnisprozess gestartet haben – dauerhaft – bis heute. Lebensthemen wurden erkannt und erlöst – Stück für Stück. Das wird auch morgen noch so sein. Wünsche erfüllen sich oft nicht so, wie wir es gerne hätten. Loslassen ist angesagt. Nicht das Rad neu erfinden. Die Antworten, die gerade jeder sucht, finden sich nicht im Verstand. Der innere Frieden will gehört und gelebt werden. Das Ego mag das als Mangel empfinden, ungeduldig etwas einfordern, Glück verzweifelt in Ablenkung und Konsum suchen. Irgendwann hört diese Suche auf. Stille kehrt ein. Keine Resignation. Das innere Gefühl für sich selbst erwacht. Angst weicht, der Konflikt im Außen mit allem und jedem verflüchtigt sich. Eine Ahnung, eine Idee macht sich breit, genährt vom Gefühl. Wer bin ich wirklich? Bin ich mein Aussehen? Bin ich mein Verstand? Bin ich die Summe meiner Talente? Bin ich mein Bankkonto? Das Ego mag da noch hüpfen, der Verstand verzweifelt bereits am Looping – und eine Tür zeigt sich, die gefunden werden wollte. Endlich! Endlich? Endlich nur dann, wenn wir es schaffen unser Herz dauerhaft offen zu halten – für uns selbst – für das Leben. Im Moment ist das nicht einfach – es war noch nie einfach. So einfach wie gerade, hatte es der Mensch noch nie. Die Zeit ist reif für etwas, das nach Leben schreit. Das Herz des Menschen. Sein Inhalt ist Liebe.

Das will das Leben gerade von uns.

Thomas