Raus aus dem Drama


Über Strippenzieher, Irrlichter und echte Weltenveränderer

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken und dienen als Ergänzung zu diesem Text

Frankreich führt die Schulpflicht für 3-Jährige ein (klick). Man traut den Erziehungsberechtigten immer weniger. Der Staat übernimmt die Kontrolle. Es ist nur eine Frage der Zeit, wann die BRD ähnliche Konzepte verfolgen wird. Der steigende Migrationsanteil spielt diesem Konzept in die Hände. Gleichzeitig wird die Lebensarbeitszeit verlängert. Dahinter steht einfach nur die Erkenntnis, dass immer mehr Menschen in die staatlichen Transferleistungen rutschen, die irgendwie finanziert werden müssen.

Vor einigen Monaten habe ich über das kommende Grundeinkommen (klick) geschrieben – seit einigen Tagen wird darüber in Berlin diskutiert. Wer immer noch glaubt, dass sich dadurch etwas in eine positive Richtung entwickelt, der irrt. Bürger werden einfach schleichend darauf konditioniert, dass wir alle lediglich ein Produktionsfaktor sind, der wie eine Arbeitsbiene mit immer weniger auszukommen hat, gelenkt von Interessengruppen, die es laut unserem Bundespräsidenten gar nicht gibt (siehe 1. Kommentar). Georg Orwell´s „1984“ etabliert sich dennoch schleichend – überall – und viele Systemverantwortliche haben den Blick fürs große Ganze verloren, machen sich blauäugig einfach nur zu Erfüllungsgehilfen. „Hätten wir das früher gewusst…“ werden diese Menschen uns irgendwann zurufen. Solange Aluhutträger und Verschwörungstheoretiker per se in einen großen Topf der Spinner geworfen werden, die Spreu nicht vom Weizen getrennt wird in den Reihen der Mahner und Aufklärer, solange bleibt der polare Gegenspieler erfolgreich. Solange wir Menschen uns gegenseitig aufgrund unterschiedlicher Religionen, Bildung, Lebensweisen als Feinde instrumentalisieren lassen, solange wird die Macht des Geldes uns zurück in die Steinzeit führen können.

Geld ist das Instrument der Strippenzieher, die diese Welt als Spielcasino betrachten, das ausschließlich ihnen selbst dient. Die 7.000.000.000 Angestellten in diesem Casino werden an deren Spieltischen niemals geduldet. Wir alle können dieses unmenschliche Spiel weiterhin mittragen nach dem Motto „Nach mir die Sintflut“. Nach meiner Überzeugung schaden wir uns damit nur selbst. Die Zeitqualität ist eine Andere. Das Potential für einen gewaltfreien Gesinnungswechsel im System Mensch ist da. Nur zuschauen alleine wird nichts bewirken. Unser Wollen, unsere Absicht, Leben wieder menschenwürdig zu gestalten – aus der Kraft unseres Herzens – das ist jetzt von jedem gefragt. Kritik üben, ohne selbst sein Leben zu ändern, trägt energetisch nur zur Verschlimmbesserung bei. Unsere politischen Irrlichter werden uns alle nicht in das Neue führen können. Dieser Wechsel erfolgt durch uns alle. Dazu braucht es eine Absage an Gewalt, Aggression, Verurteilung, Bewertung – das alltägliche Drama des Lebens muss verlassen werden.

Solange Geld das Maß der Dinge ist – das goldene Kalb – solange werden wir an einer echten Er-Lösung verzweifeln. Wer Antworten sucht, muss nur der Spur des Geldes folgen. Der Mensch, die Völker, müssen wieder miteinander reden. Damit meine ich nicht die politische Kaste. Die Basis braucht die Verständigung untereinander. Um das zu verhindern, schürt man einfach weltweit Fremdenfeindlichkeit, Ausländerhass, religiösen Fanatismus, Wirtschaftskriege, Kämpfe um die Ressourcen. Ein billiger Trick. Die stumpfe Vermischung unterschiedlicher Kulturen und Reifezustände von Menschen kann nur zu Konflikten führen. Sowas geht nur langfristig, intelligent und behutsam. Darum geht es aber m.E. gar nicht in dieser Welt. Solange die Basis weltweit künstlich in Konflikten, Armut und Unkenntnis gehalten wird, solange kann eine kleine Schicht von Strippenziehern die Gewinne einstreichen. Wenn ein Bundespräsident das für eine Verschwörungstheorie hält, ist das für mich ein Beweis der Ahnungslosigkeit dieser Kaste. Unsere Politiker sind nicht unsere Feinde. Sie nähren einfach überwiegend ahnungslos ein Spiel, das der Bürger nie gewählt hat, aber dennoch durch seine Opferhaltung still mitträgt.

Wie vermittelt man das? Wenn jeder Systemverantwortliche sich einmal fragt, ob sein Handeln dem Profit und somit dem System Angst oder der Liebe dient, dann ist die Frage beantwortet. Der Produktions- und Konsummotor als scheinbar einziger Weg zur Aufrechterhaltung menschlichen Miteinanders, ist ein Irrglaube. Wir alle dürfen nicht einfach nur zuschauen, in welche Richtung sich diese Welt bewegt und es dann einfach verteufeln. Wir sind keine Opfer, wir sind auch keine Arbeitssklaven – es sei denn, wir wollen das immer noch so. Wir können jeden Tag dieses Drama verlassen. Dazu gehört Gottvertrauen und Mut. Anfangs steht man sehr alleine da. Es gibt wenig Weggefährten. Man muss sich mit den noch Unerwachten arrangieren. Die Masse hat aber nicht Recht, nur weil sie noch in der Überzahl ist. Wandel braucht Zeit und Durchhaltevermögen. Genau an dieser Stelle ist auch gesunder Egoismus gefordert. Wer jetzt seine Richtungsänderung nur für sich hinbekommt, beschenkt sich selbst sofort und langfristig diese Erde. Wer eine andere Welt wahrhaftig möchte, der steigt jetzt so gut es geht aus den persönlichen Dramen aus.

Thomas

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12 Kommentare

  1. Aus aktueller Zeitqualität:

    Montag, 26.03.2018

    Wenn der Bundespräsident Journalisten einlädt, um über „Fakten oder Fake (klick)“ zu diskutieren, könnte man als Bürger plötzlich einen Hoffnungsschimmer sehen und glauben, jetzt wird sich ernsthaft auch einmal in Berlin mit dem Wahrheitsgehalt der alternativen Medien auseinandergesetzt. Wer sich dieses Video anschaut, ist vielleicht danach genauso enttäuscht, wie es mir erging. Die selbsternannten „Gate Keeper“ berühren keine Fakten aus der sog. Verschwörungstheoriekiste, sie beweinen sich nur selbst ohne Antworten zu liefern. Diese Diskussion ist für mich der Ausdruck von Hilflosigkeit und Systemblindheit. Ein Treffen, bei dem sich der Weihnachtsmann und die Osterhasen in ihrer Existenz bedroht sehen, obwohl man doch so viele Jahre nur Gutes für das Volk getan hat und das in bester Absicht.

    Wir alle müssen realisieren, daß unser gemeinsamer Zug ohne Kurswechsel entgleist, wenn wir nicht der Wahrheit und damit der Menschlichkeit wieder zu ihrem Recht verhelfen. Diese klugen Köpfe sind davon ganz weit weg. Es liegt an uns allen, wie es weitergeht. Die Karwoche ist energetisch perfekt, um Licht und Wahrheit in das eigene Dunkel zu lassen. Jeder Mensch ist dabei systemrelevant. Die wahre Macht zur Veränderung eines jeden Menschen liegt in seinem Herzen und nicht in seinem verblendeten Verstand, der irgendwann Wahn und Wirklichkeit nicht mehr voneinander unterscheiden kann.

    ***

    Ein kurzes Video über ein Monopoly Experiment (Klick) zeigt wunderbar menschliches Verhalten, wenn es um Geld und Macht geht. Vielleicht denkt man dabei zuerst nur an „Dagobert“ Trump. Ob wir uns anders verhalten würden, kann man sich auch einmal fragen. Wer eine andere Welt möchte, muß auch sein eigenes Verhalten hinterfragen. Diese Welt ist ein Spiegel. Einige Wenige leben das aus, was sehr viele gerne auch tun würden, wenn sie in dieser Position wären. Wandel geschieht nur über das Verlassen aller Dramen und der Erkenntnis, dass wir unseren eigenen Wert nicht über den anderer stellen dürfen. Solange wir das tun, solange hat uns das polare Erdenspiel auch in seinem Würgegriff.

    *****

  2. Grüß‘ Dich Thomas, Deine Ausführungen sind immer wieder auf’s Neue eine Inspiration. Zu begrüßen ist Deine „Hartnäckigkeit“, wie Du die Menschen wach zurütteln versuchst. Ich hoffe, es finden sich die „richtigen“ Adressaten…? Meinerseits verbreite ich Deine Essays über FB – oder binde deine Texte auf meine HP ein, wie hier geschehen: http://www.natursymphonie.com/das-netzwerk-der-liebe/ .

    Außerdem verfasse ich auch den einen oder anderen Artikel über die „Wirklichkeit“, [http://www.natursymphonie.com/erkenne-wer-du-bist/ ] in der Hoffnung, damit etwas zu bewirken. Allerdings, …. leise Zweifel schleichen sich immer mehr bei mir ein…

    Ich wünsche dir weiterhin alles Liebe und Gute.
    Michael

  3. Hallo Michael, genau darüber habe ich heute während des Schreibens auch wieder nachgedacht. Macht es überhaupt noch Sinn, das inhaltlich letztlich immer gleiche Thema erneut aus dem aktuellen Geschehen heraus zu beleuchten? Bezogen auf Leserzahlen, Anzahl Kommentare, Verlinkungen, Likes eigentlich nein – die Leserzahlen, das Leserverhalten ist immer gleich. Vielleicht bin ich mit meinem Blog und meiner Schreibe für manche zum gewohnten Frühstücksei mit Tageszeitung geworden… man guckt halt rein, wie jeden Tag. Ich weiß es nicht. Nach dem Resonanzgesetz gibt es demnach nicht wahnsinnig viele, die damit etwas anfangen können oder wollen. Mein innerer „Kanal“ macht mir an diesem Punkt jedoch immer deutlich, dass nicht die Verbreitung in Zahlen und die sichtbaren Ergebnisse im Außen das Entscheidende sind, sondern schlicht das Einbringen der Information und deren Absicht ins System. Jeder hat einen freien Willen, Leben ist zum Ausprobieren da, jeder setzt das individuell um. In welche Richtung der große Zug fährt, wissen wir beide irgendwie. Gegen den Strom schwimmen ist somit angesagt. Hat aber auch was… ich mache es – das Schreiben – letztlich also für mich. Meine Motivation, immer wieder „Päckchen“ abzugeben, ohne deren Effekt zu kennen, würde sonst von meinen Zweifeln aufgefressen werden. Da wir alle in einem Boot Erde sitzen und mich die Kriegstreiberei, die Profitgier als Lebensmotivator, der Haß, die Lügerei, die bewußte Falschinformation, der Hunger, das Elend, die Zerstörung von Leben, einfach alles aus dem Pol der Nicht-Liebe schlicht anwidert – darum schreibe ich immer weiter, wenn auch nur als Wiederholung in allen Facetten. Erde ist ein Paradies – wir haben daraus leider für sehr viele Menschen eine Hölle gemacht. Daran kann ich mich nicht beteiligen. Es gibt eine Alternative, die im Mainstream eben noch nicht angekommen ist. Vielleicht braucht der inkarnierte Erdenbürger aber genau das: wer Hölle bucht, ist vielleicht des Paradieses überdrüssig… wer weiß das schon mit Bestimmheit?

    Danke für deinen Beitrag.

    Thomas

  4. Hallo Thomas! Es ist gut auf den Punkt gebracht. Du schreibst gut und brauchst vielleicht ein anderes Verbreitungspotenzial. z.B. Buch. Dann möchte ich noch folgendes schreiben: Die Zustände in der Welt sind wirklich nicht witzig. Sie sind perfide und pervertiert aufgrund der hemmungslosen Geldgier und der mangelnden Empathie der Machteliten. Einen Vorteil gegenüber früher hat es. Die Sklaven dürfen frei rumlaufen, da die Ketten der Konsum sind und die Verblödungsmaschinerie der Medien und des Bildungssystems. Meinungsfreiheit wird vorsätzlich abtrainiert. Da kann man sich in vielen Bereichen, vor allen Ding im Bereich Gesundheitswsen, fast nur noch durch Zugehörigkeit einer religiösen Minderheit schützen, wenn das das Gesetz der einzelnen Länder zuläßt.Mich persönlich widert dieser Zustand nicht an, weil es einfach die Konsequenz von Ignoranz ist. Da mache ich den Eliten nicht den Vorwurf. Solange sich die Sklaven es gefallen lassen als Opfer und so tun, als wenn das Leben als Gutmensch in Ordnung ist, dann wird sich nichts ändern. Es ist also alles nur eine Konsequenz. Jeder ist für sich selbst verantwortlich und daher habe ich mich entschieden eine mitfühlende Akzeptanz für die einzelnen Entscheidungen aller Erdenbürger zu haben. Das macht bei mir dann keinen elektromagnetischen inneren Aufruhr. Ich gucke es mir an und habe meinen Widerstand weitestgehend aufgelöst. So wird für mich ein Schuh daraus. Das kann man mir auch als Ignoranz auslegen ist mir klar. Ich bin Beobachter und sorge für mich und meine Selbstliebe und Selbstermächtigung. Dann fragen mich die Anderen: Wie machst du das? So kann sich die Welt verändern. Gandhi hat die Briten auch so entwaffnet. Die Mächtigen wissen trotzdem auf lange Dauer gesehen wie man mit der Verlockung und der Verführung die Manipulation und Gehirnwäsche aufrecht erhält. Da ich das erkannt habe, bin ich aus diesem Spiel seit achtzehn Jahren Schritt für Schritt ausgestiegen mit gewaltigen Turbulenzeh. Anscheinden fahr ich gern rollercoaster (Achterbahn). Mit keltischen Güßen Merliner

  5. Danke Merliner, ein treffender Text. Besonders gut finde ich den Hinweis mit dem inneren Widerstand, dort liegt der Hase begraben, wenn es um unsere Resonanzen geht, die uns immer noch antriggern. Dieser Weg ist eben eine Meisterschaft, die jeden herausfordert genauer hinzusehen. Die eigene Opferrolle ist nicht immer leicht zu durchschauen.

    Thomas

  6. Aus aktueller Zeitqualität:

    Dienstag, 03.04.2018

    Wir alle sind gerade aufgefordert genauer hinzuschauen, was in dieser Welt an Verblendung und Manipulation vor sich geht. Ob Datenkrake Facebook inkl. aller Institutionen, die sich an den Informationen dort bedienen; unser wackelndes Finanzsystem, das Anschüren militärischer Konflikte z.B. die Feindbilder Rußland und Iran; die bewußte Nicht-Information, um die Bevölkerung ruhig zu halten; die flächendeckende elektromagnetische Verseuchung durch WLAN, Mobilfunk, HAARP etc., um Menschen in einer niederen Schwingung zu halten; das Denunzieren und Beseitigen von Menschen, die sich für die Wahrheit und nicht für Propaganda oder fehlgeleiteter Ideologien einsetzen; das ungebremste Verbrennen unserer Steuergelder im Rüstungsbereich (siehe Schrott der Bundeswehr); eine deutsche Asylpolitik, die mehr an Selbstzerstörung und Zersetzung (klick), als an echte Nächstenliebe und Fürsorge für alle Menschen erinnert; die langfristige Enteignung aller Bürger, die mit Mindestlöhnen und dem Aufbrauchen eigener Rücklagen in die Abhängigkeit, Hörigkeit und Handlungsunfähigkeit getrieben werden. Diese Liste der Mißstände kann jeder endlos ergänzen. Wegschauen funktioniert nicht mehr. Wer von uns Menschen hat denn diese Wahl einer solchen Welt bewußt getroffen? Der freie Wille des Menschen, ein göttliches Gesetz, wird derzeit maximal mißbraucht. Wir sind jedoch nur solange scheinbare Opfer, wie wir vorsätzlich durch Untätigkeit das alles mittragen.

    Das Maß der Dinge bleibt immer die eigene Entscheidung, sich ganz für die Liebe zu entscheiden. So erschafft jeder Mensch ein Energiefeld, das die Angst vertreibt und anderen hilft, sich ebenfalls dafür zu entscheiden und mitzuarbeiten, den Frieden in diese Welt zu tragen. Die Lösung liegt nicht im gegen etwas zu sein, sondern in der unerschütterlichen Aufrechterhaltung der eigenen Vision von einer Welt, die von Liebe und nicht Haß und Angst geprägt ist.

    *****

    Mittwoch, 04.04.2018

    Wer eine bessere Welt für sich und alle anderen möchte, der sollte jetzt 24/7 sein Wollen, seine Aufmerksamkeit, seine Energie auf die positiven und freudvollen Ziele richten und gleichzeitig seine Mitmenschen begeistern. Der entscheidende Trick dabei ist das Verlassen der Angst, die der tägliche Blick in den Höllenschlund der eigenen Konfliktthemen und Weltenprobleme erzeugt. Der Kampf gegen etwas, der Widerstand, die Ablehnung, die Angst etc. – all das sind die Erfolgsbremsen auf diesem Weg. Man muss zwar seinen „Feind“ kennen, man muss ihn studieren, um einen Kampf zu vermeiden. Den Sieg über diesen „Feind“ erlangt man aber nur über das energetisch Polare und das ist nun mal die Liebe. Aus diesem Pol der Liebe heraus ganz klar benennen und fokussieren, was man leben möchte. Die Versuchungen des polaren Gegenspielers treten automatisch in Erscheinung. Sie verlieren dann ihre Macht, wenn man sie energetisch aushungert und sie statt mit Angst mit Liebe „füttert“.

    *****

  7. Hallo Thomas,
    in deinem Nachtragskommentar vom 3.4. verlinkst du zu einem Video von der „EinProzent-Bürgerinitiative, dessen Credo lautet: Wir fordern Sicherheit und Freiheit. Bei mir macht sich da ein grummeln im Bauch bemerkbar… Aus Angst der Bürger/innen wird hier etwas gefordert, wonach das eine das andere ausschließt: „Sicherheit beschneidet die Freiheit“! Solche Forderungen befeuern letztendlich das Handeln jener Menschen, die in der Politik das Sagen haben (und nach immer mehr Macht streben). Was dabei – nicht im Sinne des freien Menschen – rauskommt, sehen wir in dem künftigen Bayerischen Polizeigesetz…. http://www.sueddeutsche.de/bayern/bayerisches-polizeigesetz-in-bayern-sind-die-gedanken-immer-weniger-frei-1.3932249

    Vllt. beantragen künftig die Bayerischen Bürger/innen dann Asyl im restlichen Bundesgebiet 🙂

    Im Übrigen schließe ich mich deiner Lösung an…

    Wünsche dir und deinen Leser/innen ein entspanntes und sonniges WE.
    Herzlichst
    Michael

  8. Hallo Miacheal,

    danke erstmal, dass du dir Verlinktes anschaust, eigene Gedanken machst und auch noch Rückmeldung gibst – darum geht es mir.

    Deine Sichtweise kann ich verstehen und tatsächlich werden viele Mißstände einfach nur genutzt, um die totale Kontrolle weiter auszubauen. Für mich war 9/11 der Startschuß in dieses verdrehte Spiel von Tätern und Opfern. Die USA sind hier Vorreiter, wie diese Woche in der ARD Doku „Amerikas Drohnenkrieger“ (klick) wieder zu sehen. Wir Deutsche, wir Europäer, letztlich jeder reichere Staat hat kein Ausländerproblem, sondern ein Problem mit den Themen Geld und Menschlichkeit, insbesondere auch mit dem Vertreten eigener Werte. Solange das hier im Blog oft benannte WIR-Prinzip nur eine Philosophie bleibt, solange wird die gegenseitige Anfeindung den Haß weiter schüren und der polare Gegenspieler ausgesorgt haben. Ja – dieser energetische Bereich ist nur schwer zu glauben, wenn man ihn nicht am eigenen Leib erfährt. Dort wo die Angst zu Hause ist, entsteht Hölle. Kandel ist Ausdruck davon. Wenn Menschen sich nicht mehr beschützt fühlen, sind die radikalen Demagogen nicht mehr weit. Das erinnert an das mafiöse Schutzgelderpressungssystem. Kandel zeigt mir, wie hoch unsere Schmerzgrenze angesiedelt ist, bis Menschen aufwachen und sich solidarisieren. Im Grunde sehe ich es auch hier in meinem Blog, wie gering das Interesse an solchen Themen ist. Der Mensch sucht Lösungen nicht in diesem Themengebiet – er sucht sie im Außen, nur dort ist sie nicht zu finden. Ein Prozeß, durch den jeder selber durch muß. Kann da wirklich ein kollektiver „Aufstiegsprozeß“ vor der Tür stehen? Diese Wahl und Chance haben m.E. nur diejenigen, die ihre persönliche Reife an diesen Punkt gebracht haben. Gemeinsam könnte vieles schneller gehen. Der kollektive Dauerblick in die Hölle = Mißstände und die daraus resultierende Ohnmacht werden das derzeit nur schleppend realisieren. Was bleibt, ist den eigenen Weg dennoch weiterzugehen.

    Thomas

  9. Aus aktueller Zeitqualität:

    Montag, 09.04.2018

    Im Moment gilt es sehr genau hinzuschauen, was die Botschaft des Außen an uns Menschen ist. Die Verblendung ist m.E. überall zu finden, ohne dass sie sofort ins Bewußtsein rutscht – sehr subtil. Nichts ist so, wie es es scheint. Der Hebel ist dort anzusetzen, wo wir uns in Sicherheit wiegen oder glauben, alles notwendige unternommen zu haben. Unsere volle Aufmerksamkeit und Energie wird jedoch dort gebraucht, wo wir unsere Ziele gesetzt haben. Wenn es dort keine Erfolge gibt, dann sind diese Worte zutreffend.

    Vielleicht inspiriert dieses Video (Klick) „Machtwechsel auf der Erde“ mit Armin Risi den ein oder anderen.

    Wenn zwei kluge Kopfmenschen Precht und Lesch über Verschwörungstheorien reden (klick), kommt etwas heraus, was mich an die Epoche vor Martin Luther erinnert. Deren Pauschalierungen zementieren nur die alte These „Was nicht sein kann, darf nicht sein“. Intellektueller Quark, der keine Antworten liefert, dafür aber noch mehr Zweifel unter den Menschen sät, die keine Muße haben, Dinge zu hinterfragen. Wahrheit ist in unserer Welt zu einer Handelsware geworden, die sich den Interessen der Mächtigen zu beugen hat. Wer Antworten sucht, muß der Spur des Geldes folgen. Wer nicht hinter den „Vorhang schauen“ kann, sollte anfangen mit dem Herzen zu denken.

    *****

    Dienstag, 10.04.2018

    Der Mensch wird förmlich gezwungen mit dem Herzen endlich zu denken. Das Außen zeigt immer mehr seine geisteskranke Fratze – und extrem viele schauen einfach nur zu – so als wäre das ein Film aus einer anderen Dimension. Der Krieg jedoch findet künftig nicht nur auf unseren Mattscheiben statt, die man bei Bedarf abschalten kann. Wenn irgendwo in unserem Körper ein Schmerzpunkt tobt, können wir das auch nicht ignorieren, nur weil z.B. die Fußzehe sehr weit weg von ganz oben ist. Eine Verneigung vor der neu zu entdeckenden Menschlichkeit steht uns bevor oder ein Verlauf kollektiven Siechtums. Wer das nicht glauben mag, muß nur abwarten, so wie bisher. Jeder Mensch besitzt ein Herz, das sich „öffnen“ läßt. Machen das viele Menschen, reduziert sich die kollektive Angst und der immer dichter werdende Schleier der Manipulation und Verblendung. Wenn die Stromausfälle noch häufiger werden und die Regale auch einmal leer sind, dann wird es noch schwerer einem Supergau auszuweichen. Angst ist die stärkste Waffe des polaren Gegenspielers. Aufwachen und Handeln ist jetzt gefragt und nicht erst morgen, wenn die Gräber bereits ausgehoben sind. Das ist keine schöne Botschaft und das alles klingt so unglaubwürdig, noch so weit weg. Darauf pokern, dass dieses nicht eintrifft, würde ich jedoch nicht. Dafür ist Leben zu kostbar und unsere Chance auf einen Wandel derzeit viel zu greifbar nahe. Die Veränderung des Außen findet im Innersten eines jeden Menschen statt – der Spiegel des Lebens macht da keine Ausnahme. Energien folgen nun mal unserer aller Aufmerksamkeit – das ist unsere stärkste Waffe. Unser aller Wollen bestimmt somit den weiteren Verlauf der Ereignisse. Ignoranz und Gleichgültigkeit jedoch auch. Wir haben eine Wahl – JETZT!

    *****

    Mittwoch, 11.04.2018

    Das was wir dominant denken und fühlen, in inneren Bildern bewegen, wird zu unserer Wahrheit und auch Realität im Außen. Im destruktiven Bereich ernten wir die Ergebnisse sehr schnell, da hier auch das Kollektivbewusstsein aller Menschen unterstützend wirkt inkl. der Wirkkräfte des polaren Gegenspielers. Wer die Befreiung aus diesem Teufelskreislauf sucht, wird sich aus dem Massenbewußtsein lösen müssen, um anschließend die eigenen Themen, Blockaden, Fallen, Resonanzpunkte ins Licht zu holen. 24/7 Stabilität und Disziplin sind da gefordert. Der Lohn ist eine Form der Selbstbefreiung und die Fähigkeit, die Dinge sich bewußt ins Leben zu ziehen, die man tatsächlich auch möchte. Die fremdbestimmten „Wünsche“ enttarnen sich so immer klarer als Blendwerk, die den Menschen auf einem fruchtlosen Weg gehalten haben. Was uns als Mensch tatsächlich in dieser Inkarnation als wichtig und auch nährend erscheint, erkennen wir erst über die Herzensebene. Der Verstand ist ein Gaukler der Ablenkungen. Wer die eigenen Dramen als Produkt seines um die Existenz kämpfenden Verstandes erkennen kann, ist der Lösung ganz nah. An diesem Punkt gibt es nicht viele Weggefährten. Hier gilt es mutig alleine weiterzugehen. Es ist der Weg an die eigene Quelle.

    *****

    Thomas

  10. Lieber Thomas,
    ich wurde heute auf der Webseite von bumi bahagia auf Deine Seite aufmerksam gemacht. Habe inzwischen Deine „Biografie“ und die Erklärung Deines Blogs aufmerksam gelesen und bin total mit dem Geschriebenen in Resonanz getreten. Wunderbar wie Du es „rüberbringst“!
    Ich werde hier mit viel Freude weiterlesen.
    Jetzt möchte ich allerdings etwas zum besseren Verständnis in diesem Artikel „Raus aus dem Drama“ beitragen, wo Du mit, ich zitiere „Frankreich führt die Schulpflicht für 3-Jährige ein“ anfängst und Spiegel Online als Quelle angibst. Dem muss ich entschieden widersprechen, es gibt in Frankreich keine Schulpflicht (wie in Deutschland) nur eine Bildungspflicht und das ist
    absolut nicht zu vergleichen. Es ist aber auch vollkommen klar, dass selbst die Franzosen darüber nicht im Bilde sind und es ist völlige Absicht, sie nicht aufzuklären. Sonst könnte der Herr Macron solche Dinge nicht einfach in die Welt setzen. So oft ich kann, gebe ich diese Information weiter. Schade dass André Stern nicht bekannter in seinem eigenen Land ist.
    So und jetzt werde ich weiterlesen.
    In Liebe (das ist so gemeint wie es da steht)
    Annegret

    PS ich habe seit 1971 auch die französische Nationalität und lebe in Frankreich.

  11. Liebe Annegret,

    danke für deinen Hinweise – wußte ich nicht. Freut mich, dass du hier fündig wirst, es ist immer schön auch Feedback zu erhalten – ich glaube, du bist die Erste aus Frankreich, die hier schreibt. Länderübergreifender Austausch macht das Thema spannender, daher auch Grüße an ThomRam, sofern du dort schreibst.

    Bon soir

    Thomas

  12. Zum 200. Geburtstag von Karl Marx gab es zwei interessante Sendungen auf 3Sat:

    1. Eine faire Welt – nur Utopie (klick)
      Verhaltensmuster, Lösungsansätze und zum Ende krass, wie die US Polizei mit ihrer Kundschaft umgeht – bei uns noch undenkbar.
    2. Marx heute – Wege aus der Entfremdung (klick)

    Mit einem interessanten Zitat von ihm:

    „Nicht der Mensch bringt die Wirklichkeit hervor, sondern die vorgefundene Wirklichkeit prägt das menschliche Sein.“

    Nach meiner Überzeugung stehen wir genau vor dieser Wahl: lassen wir einfach nur weiterhin zu, dass das manipulierte Außen uns weiterhin wie Schafe prägt auf dem Weg zur Schlachtbank oder erkennen wir endlich unser uns allen innewohnendes göttliches Potential und nutzen es zu friedvollen Gestaltung des Außen? Das ist die Herausforderung unserer Epoche.

    Thomas

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