Machtspiele

Über uns alle

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Das Licht scheint mit aller Macht in diese Welt zu wollen. Wie sonst sind die aktuellen Themen menschlicher Vergehen an sich selbst zu erklären, die unaufhörlich ins Rampenlicht drängen? Was sich die letzten Jahre energetisch an Destruktivität aufgestaut hat, empfinde ich als Atombombenarsenal kurz vor einer Explosion. Die Frage ist nur, macht es Sinn darüber zu schreiben? Brauchen wir alle einfach nur noch höhere Schmerzdosen, bis ein Aufwachen im Kollektiv der Tatkräftigen sich vollzieht? Ich kann es niemandem verdenken, der sich verdrossen und überinformiert von allem enttäuscht abwendet und sich in seine immer kleiner werdenden Wohlfühloasen zurückzieht. Ist diese Erde in Wahrheit einem unendlichen Drama ausgeliefert, aus dem es – vielleicht – nur ein Entrinnen durch den Tod gibt? Das wäre für mich eine destruktive Sichtweise, die viele spirituelle Erkenntnisse einfach außer Acht läßt. Im System Mensch wackelt derzeit der Schwanz mit dem ganzen Hund. Die Verhältnismäßigkeiten sind auf den Kopf gestellt, der Mensch hat seine Verantwortung an ein paar Wenige abgegeben. Und die wissen die Gunst der Stunde seit langem zu nutzen. Aus dieser Ohnmacht gibt es ein Erwachen. Wir haben einen freien Willen. Man könnte ihn jetzt gemeinsam aktivieren. Also nochmals ein Versuch und durchhalten beim Lesen.

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Der Streit zwischen diversen Ländern dieser Erde ist ein Paradebeispiel für den evolutionären Stand des Menschen: Kindergartenniveau mit Hasspotential. Mit Schaufeln haut man sich gegenseitig auf die Köpfe, bewirft sich mit Sand, um danach – vielleicht – wieder gemeinsam Sandkuchen zu backen, den zwar keiner essen mag, aber dennoch dem schönen Schein dient. Man benutzt sich gegenseitig auf höchster Ebene im Namen von Macht und Geld. Was sich wahrhaft an der Basis an Konflikten in unserem Land seit Jahrzehnten abspielt, manchmal gar aktenkundig wird, hat die Politik nie interessiert. Es wurde totgeschwiegen. In den Nachbarländern schaut es genauso aus.

Der meist aus ärmlichen Verhältnissen stammende Zuwanderer wurde als sogenannter Gastarbeiter importiert, um unseren Wohlstand nach oben zu katapultieren. Ein kalkulierte Einsatz von Produktionsfaktoren. Die theoretischen Gesetze der Marktwirtschaft haben jedoch eine Haken: ein Mensch ist keine Maschine. Wenn Arm auf Reich trifft und dann noch unterschiedliche Religionen, Kulturen, Bildung, soziale und ethische Reife hinzugemixt werden, kommt etwas zum Vorschein, dass nie wirklich Gehör in den oberen Etagen gefunden hat. Ein soziales Umfeld wurde geschaffen, das allenfalls eine Form der gegenseitigen Duldung hervorgebracht hat – unter dem Deckmantel des Geldverdienens müssen. Viel mehr ist oft nicht möglich. Auf Augenhöhe begegnen sich Menschen aber erst – oft unabhängig von ihrer Herkunft – wenn Bildung und soziale Reife in Resonanz treten können. Es handelt sich also nicht zwingend um ein kulturelles Problem

Gegenseitige Achtung und Respekt, ein miteinander Wollen und Können basiert jedoch auf einem anderen Wert: Herzlichkeit. Und die kann man nicht machen, schon gar nicht mit Geld und Gesetzen.

Wer billige ausländische Arbeitskräfte letztlich zum Lohndumping gegen die eigene Bevölkerung einsetzt, schürt ein Pulverfass, das irgendwann explodieren wird. Unsere anonymen Städte sind weltweit der ideale Nährboden dafür. Integration kann nur im beiderseitigen Wollen und Einverständnis geschehen. Mehrheitlich fand dieses in der Welt jedoch so nicht statt. Der Mensch folgt aus der Not heraus dem Ruf des Geldes, fern ab seiner Wurzeln. Ghettobildung inklusive emotionaler Gräben sind dann der Normalfall. Es findet eher eine Verdrängung der gewachsenen Bevölkerung, anstatt eines Miteinanders statt. Das treibt so auch der reiche Deutsche auf Malle mit den Locals. Vom Recht des Stärkeren wird irgendwann Gebrauch gemacht – per Faust oder Anwalt. Und so verhalten sich Orks – in allen Kulturen. Solange der Rubel für die Mehrheit rollte, hat das niemanden interessiert. Diese Zeiten sind aber längst vorbei. Der Ausländer – und das sind wir alle außerhalb unserer Heimat – wird zum lokalen Problem. Hass, Neid, Intoleranz, asoziales Verhalten, Nichtakzeptanz der lokalen Gepflogenheiten u.v.m. werden beiderseitig zum Auslöser von Konflikten. Und das funktioniert selbstverständlich auch auf der Ebene ganzer Staaten. Man ist sich nicht wahrhaft wohlgesonnen. Man hat sich heuchlerisch geduldet, um vom anderen zu profitieren. Man nennt das Diplomatie. Der Deutsche bleibt noch auf lange Zeit der Nazi in den Köpfen anderer Länder und Kulturen. Vorurteile lenken bekanntlich gerne vom eigenen Stigma ab. Es muss schon jedes Land vor seiner eigenen Haustüre kehren, bevor es mit dem Finger auf andere zeigen darf. Aber das ist eine andere Geschichte. Dramatisch ist eher das Pendeln zwischen den Extremen. Im Moment herrscht in der BRD die Profillosigkeit zugunsten der Profite vor. Laut einem ehem. Bundespräsidenten gehört plötzlich der Islam zu Deutschland. Aha – das dachten sich auch unsere Medienzaren und servierten ihn ab. Der IS als Stellvertreter diverser Mächte metzelt dafür alle Ungläubigen ab. Wer nicht ins eigene Weltbild passt, der muss weg. Die haben also noch sehr viel vor. Nun – die heilige Inquisition hat das auf ihre Weise einst vorgemacht. Wer will sich da beschweren – quid pro quo. Propaganda funktioniert immer. Die Geschichte muss nur stimmen und die Treibjagd kann beginnen. Der Dumme bei all diesen uralten Abläufen sind immer wir alle – das Volk aller Kulturen und Nationen.

Eine kleine Schicht aus Politik und Geldadel hat das eigene Volk zu Gunsten des schnöden Mammons längst verraten. Die Macht hat man unter sich aufgeteilt und gibt sie nicht aus der Hand. Die mafiösen Clans, die ihr Unwesen in unseren Städten treiben, sind nur ein Sinnbild für das große miese Spiel, das keiner wahrhaben will.

Wir haben kein Ausländerproblem. Wir haben ein Problem mit der Menschlichkeit und das gilt weltweit. Wenn Liebe, Wahrheit und Klarheit nicht die Basis einer Kultur sind, geschieht der Verrat an der Menschlichkeit, den wir gerade alle zu spüren bekommen – in jedem Land dieser Erde. Die USA sind hier das beste Beispiel für die Unterordnung sämtlicher menschlicher Werte unter die Macht des Geldes. Der größte militärische Aggressor auf dieser Erde spielt den Pausenhof-Rambo in diesem Kindergarten. Sie sind Vorbild für alle anderen Halbstarken, die auch groß sein wollen und begreifen, dass man mit Angst und Einschüchterung die Schafe kontrollieren kann, zum eigenen Vorteil. Ein schönes Beispiel dafür ist Nordkorea, die mit Raketen und Atomwaffen hantieren, so, als wäre alles nur ein Spiel, bei dem der gewinnt, der die größte Klappe hat. Die Orks sind unter uns. Gewalt und Machtmissbrauch ist deren Metier. Allerdings haben diese Machtmenschen eine Achillesverse: sie handeln aus Angst. Und Angst ist der polare Aspekt zur Liebe. Wir alle sind da gerade gefragt. Der Paternoster der Energien steht direkt vor unserer Nase: aufwärts Richtung Liebe oder abwärts Richtung Angst. Wer dieses Spiel nicht durchschaut, befindet sich sehr schnell in einer Schlammschlacht der Aggressionen wieder, die vom labilsten Glied in der Kette garantiert militärisch beantwortet wird. Der mit der größten Angst schlägt zuerst zu. Es gibt da keinen wirklichen Unterschied zwischen einem U-Bahnschläger und einem Staat. Dort wo die Angst regiert, ist die Gewalt und nicht die Liebe das Werkzeug erster Wahl. Das ist Menschsein der unteren Daseinsform.

Wer die Angst der Amerikaner begreifen will, sollte sich z.B. auf Vimeo den Mehrteiler „Die Geschichte Amerikas“ von Oliver Stone anschauen. Das Zauberwort heißt Kommunismus Phobie. Oder anders ausgedrückt: wer selber viel hat, gibt es nicht gerne her, mag nicht teilen und versucht alle zu eliminieren, die einem den eigenen Besitzstand streitig machen könnten. Alle Despoten dieser Erde regieren so. Die Edelmänner unter den Staaten liefern Waffen, damit irgendein Rambo sein eigenes Volk unterjochen kann. Die Party muss ja irgendwie bezahlt werden. Ein gutes Geschäft für beide Seiten. Das Volk hetzt man geschickter Weise auf, indem man ihm fiktive Feindbilder verkauft. Solange der Pöbel sich auf der Straße die Köpfe einschlägt, kann oben beruhigt gefeiert werden. Terrorist sein ist kein genetischer Defekt. Terroristen werden gemacht und zwar dort, wo die Lüge vorherrscht und ein falsches Spiel getrieben wird.

Menschen werden gerade wieder aufeinander gehetzt. Von Menschen, die an der Macht sitzen und sie für ihre eigenen Zwecke missbrauchen. In unserem Land mag man sich vielleicht fragen, wo dieser Missbrauch liegen soll, wir sind doch so vorbildlich. Unser historisches Erbe hat uns vom braunen Germanen zum Nadelstreifen-Neandertaler avancieren lassen. Heute ist Geld unsere schärfste Waffe. Diese neoliberale Massenvernichtungswaffe setzen wir sehr geschickt ein. Es geht schließlich um unsere Arbeitsplätze. Geiz ist geil. Wir freuen uns über Schnäppchen wie die kleinen Kinder. Uns doch egal, wer die € 5,- Shirts irgendwo in Bangladesch näht. Wir sind Exportweltmeister und du bist vielleicht ein Mindestlohnfacharbeiter, der an diesem Erfolg teilhaben darf, denn du darfst arbeiten – mehr nicht. Das Konzept Bangladesch breitet sich langsam überall auf der Welt aus. Wir klagen über den Schrott aus China, fühlen uns irgendwie betrogen. Gleichzeitig bauen wir mit staatlichem Wissen automobile Dreckschleudern und verarschen mit schönen Prospekten und Kampagnen weltweit die geneigte Käuferschaft. Ja – ist da jetzt irgendwo ein Unterschied? Sind wir nur die besseren Chinesen? Wir sind vor allem eins: dumm und naiv genug dieses Spiel trotz besseren Wissens mitzutragen. Wir alle sind Teil dieser Maschinerie, die sich so wunderbar kritisieren lässt. Wir alle arbeiten in den Konzernen, in den Führungsetagen, in den Ämtern, in den Positionen, wo darüber entschieden wird, dass wir Leben so gestalten, wie es derzeit uns um die Ohren fliegt. Wir alle sind auch korrupt. Selber essen macht fett. „Wenn ich es nicht tue, machts ein anderer“ – und das nennt sich dann im Neudeutsch Karriere. Tja – über wen oder was wollen wir uns aufregen? Gut – das Wort WIR habe ich hier sehr provokant eingesetzt. Die Mehrzahl der Menschen ist ahnungslos, will einfach nur Spaß haben und hat längst abgeschaltet. Und dennoch trägt auch dieses Verhalten zur Aufrechterhaltung bei. Es findet keine bewusste Abwahl statt. Schweigen, ausblenden, wegschauen, nicht hinterfragen, funktionieren wie Zustimmung.

Die aktuelle Glyphosat-Posse um unseren Agrarminister macht sehr deutlich, was unsere Volksvertreter und deren Hintermänner von uns halten: wir sind Vieh, das man mästet und gewinnmaximierend von der Wiege bis zur Bahre kontrolliert durchs Leben treibt. Das Individuum – DU – ist nichts weiter als ein Produktionsfaktor. Der Monsanto Markenname von Glyphosot lautet Roundup, auf gut Deutsch „zusammentreiben“. Worte sind eben Macht.

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Wir sind einfach nur auf einen sehr billigen Trick hereingefallen. Wir haben uns die eigene Ohnmacht vorgaukeln lassen und aus dieser selbst erzeugten Not uns zu Handlungsweisen hinreißen lassen, deren Quittung wir alle gerade bekommen. Wir sitzen da faktisch in einem Boot. Wir müssen uns nur überlegen, wer dieses Boot weiterhin in welche Richtung steuern soll. Die Alternativen finden sich leider nicht in irgendeiner Partei. Wir selber sind die Alternative. Wir selber müssen sehr schnell und sehr nahhaltig unsere Einstellung zum Leben korrigieren. Das Prinzip „Ein Leib und viele Glieder“ wird uns entweder wie ein Krebsgeschwür immer mehr dahinsiechen lassen oder aber uns zu neuen Höhenflügen verhelfen. Dazu müssen wir raus aus den Sandkastenspielen des Geldes, des Machtmissbrauchs, der Menschenverachtung. „Ich muss aber doch irgendwie überleben“ wird nicht länger als Rechtfertigung für das stillschweigende Mittragen von den üblen Vergehen am Menschsein herhalten können. Wir sind irgendwann selbst an der Reihe und bekommen dieses unbrauchbare Konzept zu spüren. Da stehen wir gerade.

Es gibt rund 200 Länder, in denen wir Ausländer sind. Wir können uns wie die Orks verhalten, dort einmarschieren, sie unterjochen und ausbeuten. Und wir können früher oder später die systemisch logische Retourkutsche durchleben und unser Opfertum zelebrieren. Das können die Deutschen gut, das können die Amis gut, das kann Israel gut, das kann die Türkei gut – alle können es irgendwie gut. Das ist in etwa das Zerrbild der letzten 2000 Jahre. Da schickte einst ein Gott, der es vermutlich nicht mehr mit ansehen konnte, wie das Menschenkind bis dahin von einer Karmasuppe in die nächste geschleudert wurde, seinen Sohn zwecks Aufhebung aller begangenen Sünden dieser Welt und das sicher vollkommen religionsfrei. Neues Spiel, neues Glück also für alle. „Und wenn sie nicht gestorben sind, so hauen sie sich noch in weiteren 2000 Jahren ihre Sandschüppchen um die Ohren“ ist das Ergebnis davon. Sind wir so beratungsresistent? Oder einfach nur Dramen-Junkies, die das so brauchen und „alles ist gut so, wie es ist“?

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Die Er-Lösung für unser weltweites Sandkastenspiel liegt in der Reform unseres Geldsystems – meiner Ansicht nach – und den damit verbundenen Mißbrauchsmöglichkeiten. Ja – so banal ist das. Wir leben im Paradies der Fülle. Wie kann es sein, dass in Afrika gerade eine der größten Hungerkatastrophen eskaliert und unser Verteidigungsministerium mal eben schlappe € 100.000.000,- nur für Berater ausgeben wird. Sind Sandkastenspiele wichtiger als die Menschlichkeit? Ist unser Herz und Verstand so vernebelt?

Wir haben jetzt die Chance aufzuwachen und die Möglichkeit an unserer Reife zu arbeiten. Natürlich können wir zuvor unsere Sandburgen gegenseitig konventionell und atomar wieder mal vernichten. Es wird uns aber nur dramatisch zurückwerfen. Gott hat da vermutlich die geringsten Probleme mit. Es geht um unsere Fähigkeit zur Liebe, die die wahre Stärke des Menschen verkörpert. Willst du im Spiegel einen Ork erblicken? Du darfst das. Es wird dich aber nicht erfüllen. Geld und Macht erzeugen kein Glück auf Dauer. Beides dient einer Illusion, die dazu gedacht ist, den Prozess des Erwachens zu verzögern. Wir alle haben gerade diese Wahl. Wir können uns demnächst alle gegenseitig an die Gurgel gehen, jedoch ohne Chance auf bleibenden Erfolg.

Jeder Mensch besitzt die Macht, dieses erbärmliche Spiel abzuwählen. Es ist eine energetische Macht. Du bringst sie zum Ausdruck, wenn du dein inneres Nein sprichst. Ja – es werden dann auch Taten folgen. Im Moment ist jedoch eine klare Haltung zur Gesamtsituation der Erde gefragt. Willst du im Paternoster der Energien hoch oder runter fahren? Schuldzuweisungen, Aufrechnungen, falsche Spiele, Vergeltung falscher Spiele sind Werkzeuge des Sandkastens. Und dieser stinkt erbärmlich. Es mag sein, dass mein Text nur als ein frommer, naiver Wunsch ohne Kraft bei dir ankommt. Das kann ich verstehen. Uns allen fehlt die glaubhafte Erfahrung, dass da jetzt tatsächlich was gehen soll. Und dennoch sage ich: da ist gerade sehr viel möglich. Die Energien dieses Planeten verschieben sich. Der Spiegel des Lebens reagiert jeden Tag offensichtlicher, um das Konzept Ursache und Wirkung deutlich zu machen. Jeder kann das in Erfahrung bringen. Häufig findet diese Erfahrung im destruktiven, angstbasierten Pol statt. Es geht aber auch anders. Es erfordert eine gehörige Portion Glaube an sich selbst und Durchhalte- vermögen. Aber der Aufzug um eine Etage höher zu kommen, steht gerade vor jedem, der reif dafür ist. Sprich darüber, tausche dich mit deinen Mitmenschen aus. Vereinsame nicht in deinem Job oder hinter dem Fernseher. Es geht auch um dein Glück. Nicht unsere geographische Herkunft entscheidet darüber, was wir im Leben ernten. Es ist unsere freie Entscheidung, das alte Spiel der Unmenschlichkeit jetzt zu verlassen, um uns gegenseitig mit Achtung und Respekt zu begegnen. Das wird aber nur funktionieren, wenn wir einen Schlussstrich zuvor setzen und den alten Sandkasten jetzt verlassen. Wer das nicht möchte oder kann, bleibt Teil eines alten Höllensystems, das unendlich neue Täter und Opfer, gleich Orks, gebiert, die völlig unerwacht ihre eigenen Schatten bekämpfen.
Der Neuanfang ist jetzt!

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Soweit alles wie gehabt – mein Text, die äußeren Umstände, vielleicht auch deine Reaktionen darauf. Etwas aber ist gerade anders. Das Außen zeigt uns immer deutlicher, daß die Schlinge um unseren energetischen Hals immer enger wird. Täter werden immer perverser und schamloser, sie suchen nicht mehr nur die verbergende Dunkelheit. Die den Finger in die Wunden legenden Kritiker mit ihren Youtube Kanälen und Blogs immer präziser. Aber all das nährt nur noch intensiver das Spiel – unser aller Spiel – das Spiel des Dramas. Drama ist der Motor der Polarität. Die aktiven Gegensätze spielen sich immer heftiger die Bälle zu. Die Gleichgültigen, die Wegducker, die Frustrierten etc. sind nur die passiven Zuschauer dieses Spieles, das sie eigentlich ausblenden wollen. Der Mensch zwingt sich gegenseitig seinen Willen auf, ohne es so zu betrachten. Unser aller Wille aber ist frei. Ein Gottesgeschenk, das selbst die Kirche versucht hat zu unterdrücken, mit Regeln und Kontrolle bis auf die Seelenebene. „Wenn nicht, dann…“ kennen wir aus allen Bereichen des Lebens.

Namaste bedeutet „Der Gott in mir grüßt den Gott in dir“. Ohne unseren inneren Frieden allem gegenüber, ohne gegenseitigem Respekt und Achtung bei aller Andersartigkeit, die wir uns alle ständig auf irgend eine Art bieten, wird dieser Gott – WIR – auch weiterhin an sich selbst scheitern. Wir alle stammen aus einem Täter-Opfer-Kreislauf, der es keinem ermöglicht, schadlos mit dem Finger auf andere zu zeigen. Wir alle sind am Spiel beteiligt. Die Erwachten können jetzt einen polaren Nullpunkt erzeugen – der Ort, an dem die Spieler sich keine Bälle mehr hin und her spielen können – beide sind wieder EINS. Die Werkzeuge dazu lauten Friede; Akzeptanz der Polarität und ihrer notwendigen Gegensätze; Liebe zu sich selbst und allem Leben; der Freude und Lust am SEIN und so manches mehr noch. Diesen Zustand gilt es in sich selbst zu erzeugen – egal was das Außen (noch) macht. Die Angst, die dabei entstehen kann, schwindet mit der Zahl Gleichgesinnter im eigenen Umfeld. Ohne ein Teamspiel von Menschen, die untereinander in Resonanz stehen und dieses Ziel gemeinsam verfolgen, wird das Drama auf Erden auch weiterhin die dominante Rolle spielen und weiterhin Täter und Opfer am Fließband produzieren. Das gelingt nicht mit jedem Menschen. Wenn die gegenseitigen Verletzungen und Gräben zu tief sind, ist Abstand ohne Wertung und Verurteilung das probate Mittel. Unser Verstand ist in diesen Momenten der größte Blockierer. Er sucht vergeblich nach Antworten, Begründungen, Lösungen. Das Ego mag gekränkt und voller Haß sein. Der Unglaube an eine echte Er-Lösung sitzt sehr tief in uns allen. Dafür waren unsere Dramen zu intensiv und zu lange dominierend in all unseren Leben. Diesen Schlußstrich unter das Drama – unser persönliches Drama – müssen wir aus eigener Kraft und Überzeugung jetzt setzen. Jeder weitere Gedanke daran, jedes weitere über den Schmerzkörper erzeugte Gefühl produziert auf unserer eigenen Leinwand des Lebens unaufhörlich neue Situationen, die Drama bedeuten – und das im Kollektiv mit all denen, die dafür resonanzfähig sind. Und das sind im Moment sehr viele. Ich weiß aus eigener intensiver Erfahrung, wie schwer es ist, solche Worte so umzusetzen, dass wieder das Licht und somit die Freude wieder die dominierende Kraft im eigenen Leben sind. Geld und Macht gehören nicht zu den Werkzeugen, die es einem Menschen ermöglichen, die Illusion des Dramas zu verlassen – im Gegenteil. Die Machtspiele auf Erden dienen dem Drama. Nur der eigene innere Frieden ist in der Lage, diesen Zweikampf des Polaren zu beenden.

Das Jahr 2018 ist nach meiner Wahrnehmung eine echte Chance für uns alle. Uns allen wird die Gnade erwiesen unsere wahre Macht erkennen und umsetzen zu dürfen. Das ist keine Esoterik, kein religiöses Wunschdenken. Meine etwas andere Wahrnehmung zeigt mir das. Es sind gerade viele Teamspieler unterwegs, die die Veränderung wollen. Du kannst jetzt Teil davon sein.

Thomas

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13 Kommentare

  1. Lieber Thomas,

    wie immer ein sehr sehr guter Text, der den Nagel auf den Kopf trifft. Es ist allerdings gerade zu spät, als dass ich näher darauf eingehen könnte. Aber einen großen Dank für deine klarsichtigen Worte.

    Alles Liebe wünscht dir

    Michelle vom Vagabundenblog

  2. Hi Tom,

    ich danke dir aus tiefstem Herzen für deine Gedankengänge, weil sie meinen sehr ähnlich sind.

    „Die Erwachten können jetzt einen polaren Nullpunkt erzeugen – der Ort, an dem die Spieler sich keine Bälle mehr hin und her spielen können – beide sind wieder EINS. Die Werkzeuge dazu lauten Friede; Akzeptanz der Polarität und ihrer notwendigen Gegensätze; Liebe zu sich selbst und allem Leben; der Freude und Lust am SEIN und so manches mehr noch. Diesen Zustand gilt es in sich selbst zu erzeugen – egal was das Außen (noch) macht. Die Angst, die dabei entstehen kann, schwindet mit der Zahl Gleichgesinnter im eigenen Umfeld.“

    Genau darum geht es! Dieses Spiel verlassen und neue Spiele kreieren. Kein Mensch kann dich daran hindern sofort damit zu beginnen. Du hast jeden Moment die Wahl, ob du dich innerhalb alter Muster (Angst/Abwehr) bewegst oder bewusst andere Wege beschreitest. Verhalte dich entgegen angelernter Programme und diese Welt kann ihre Wunder zeigen. Das bedarf allerdings wirklicher Selbstbeobachtung. Zu erkennen, wo schon wieder der Autopilot die Kontrolle übernommen hat, das wirklich zu bemerken, bedeutet, das ich mich schon wieder außerhalb des antrainierten Programmes befinde. Ich sehe mir das dann aus einer Beobachterposition an und kann dann bewusst handeln, anstatt unbewusst.

    Natürlich sind die alten Programme immer noch präsent, aber sie verlieren an Macht, das spüre ich ganz deutlich. Ich nehme sie nicht mehr als so überwältigend, vollkommen inbesitznehmend wahr. Es gibt eine Kraft in uns allen, mit der wir uns rückverbinden können. Dazu muss ich dieser Kraft vertrauen, mich von ihr leiten lassen. Das gelingt mir nicht immer, aber immer öfter. Der Unterschied zwischen im-Fluss-sein, im Hier und Jetzt oder in seiner Gedankenachterbahn unterwegs zu sein, ist phänomenal. Ich nehme soviel mehr von meiner Welt wahr als früher. Soviel Schönheit, besonders in der Natur. Ich muss mich eigentlich jeden Tag bewusst mit ihr verbinden, Energien austauschen. Ich nehme diese Schönheit aber auch in Menschen wahr. Ich habe wundervolle Begegnungen mit mir eigentlich fremden Menschen, die in dem Moment aber gar nicht mehr fremd wirken. Das sind diese echten Verbindungen die man miteinander haben kann. Das kann im vorübergehen geschehen, ein paar Sekunden, nicht festzuhalten und doch so kraftvoll. Es zeigt mir, dass ich auf dem richtigen Weg bin, ich bekomme es im Aussen gespiegelt.

    In diesen Momenten merke ich dann, das alles gut ist, das unsere Probleme/Voreingenommenheiten, die nur aufgrund künstlicher Trennungen überhaupt existieren, so dermaßen nichtig sind. Es ist ein Wahn, es sind Konstrukte, die, wenn sie erkannt werden, ihre Macht verlieren. Du hast das in deinem Artikel sehr gut beschrieben.

    Dann kann ich mir und damit auch der Welt auf einer ganz anderen Ebene begegnen.
    Dann sehe ich keine „Feinde“ mehr, ich nehme ander(e)s wahr. Das ist das Antidot gegen Teile-und-Herrsche-Spielchen.

    In dieser Zeit wird immer mehr infrage gestellt, das ganze Weltbild was uns vermittelt wurde steht Kopf. Es war ein konstruiertes Lügengebäude. Es ist bereits zusammengebrochen und wird nur noch durch reine Simulation am „laufen“ gehalten, doch die Fassade bröckelt
    gewaltig. Die Erkenntnis wird sich ihren Weg bahnen durch zunehmende Krisen, im Aussen aber auch im Innern. Immer mehr Menschen werden aus dem Schlaf erwachen, weil sie gar nicht anders können. Was im Dunkel war bricht an die Oberfläche um endlich gesehen und erlöst zu werden. Ich gehe selber durch diesen Prozess, seit vielen Jahren, und obwohl es sich stellenweise wie sterben anfühlt, ist es der richtige Weg und ich würde um nichts in der Welt mit vorher tauschen wollen.

    Das geht nicht nur mir so, dass ist ein kollektiver Prozess, der gewaltige Auswirkungen hat und nicht mehr zu stoppen ist. Die nächsten Jahre werden diesbezüglich noch an Fahrt aufnehmen, paralell zu den kommenden Ereignissen, die, entgegen der gewünschten Absicht, das Erwachen noch pushen werden. Auf einer übergeordneten Ebene passieren die Dinge genau deswegen. Die Geister da draussen werden sich dann in Luft auflösen. Auch sie sind längst fällig und sie wissen auch das ihnen nicht mehr viel Zeit bleibt, dass das Spiel längst verloren ist. Sie werden den großen Wandel nicht aufhalten können, weil es in der Natur der Dinge liegt, das alles nach Weiterentwicklung strebt. Diese wirkliche Weiterentwicklung, die (Wieder)Entdeckung unseres wirklichen Potentials unter der Traumaschlacke von tausenden von Jahren, ist schon im Gange. Das ist der neue Zyklus, der schon dabei ist den alten abzulösen. Man darf sich durch das Theatergewitter da draussen (und da drinnen…) nicht täuschen lassen.

  3. Danke für euer Feedback. Da schreiben 2 mitternachts zur gleichen Zeit – spannend…

    Wenn der Verstand ruhig wird, die Kontrolle aufgibt und zum Beobachter wird, dann kann etwas zum Vorschein kommen, mit dem man nicht gerechnet hat. Über diese „Brücke“ zu gehen kostet Vertrauen, Glaube und Hingabe. Ein Wagnis abseits des Mainstreams. Eine Erfahrung, die innerlich frei macht.

    Thomas

  4. Aus aktueller Zeitqualität:

    Dienstag, 05.12.2017

    Ein kurzer und guter Spiegel Artikel (klick) zum Thema „Der Schwanz wackelt mit dem Hund“ (siehe mein aktueller Beitrag). Der Staat schaut zu, während ein Konzern überflüssige Produktionsfaktoren auf die Straße setzt. All das wird brav geschluckt???

    Wie ein deutscher Ludwig der XIV – l´etat ce moi – der Staat bin ich – seine Untertanen gut 25 Jahre mit Bimbes (klick) verkohlt hat, sollte man sich ansehen. Der Kinderglaube, in unserem Land gehe es gerecht und sozial zu, darf getrost dem Nikolaus übergeben werden. Wir haben es natürlich alle irgendwie gewußt, aber dennoch nichts getan. „Der stille Tod der Bienen“ (klick) zeigt einen Glyphosat-Minister, der scheinbar alles für die Umwelt tut. Warum ist die Realität eine andere? Weil Geld über alles herrscht. Die Geschichte muß nur stimmen und das Einlullen kann beginnen. Der Mensch sollte wenigstens nicht still sterben und sich seiner Macht wieder bewußt werden. Wenigstens das….

    *****

    Mittwoch, 06.12.2017

    Die Kernbotschaft meiner Texte bezieht sich immer wieder auf das Thema Angst als unsere aller Gefängniswärter in der Illusion unserer kollektiven Ohnmacht. Bei aller Aufklärungsarbeit, die immer mehr Menschen leisten, um uns gegenseitig so gut es geht das System in dem wir alle leben oder besser gefangen sind, näherzubringen, entsteht nach meiner Wahrnehmung noch mehr Angst im energetischen Feld. Und diese Angst lähmt, hält Menschen noch perfider von dem Gegenpol der Liebe fern. Die natürliche Reaktion ist Ausblendung und Rückzug in angenehmere Themengebiete. Das genaue Gegenteil ist jedoch gerade notwendig, aus der Haltung der Liebe und der Friedfertigkeit heraus. Gegen etwas zu sein, aus Angst und Aggression zu handeln, erschafft genau das, was man vermeiden möchte. Hierzu ein treffendes Zitat aus der NS Zeit des Theologen Martin Niemöller (klick):

    „Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
    Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
    Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter.
    Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“

    Genau diese Frage stelle ich mir immer wieder: macht es Sinn immer wieder über die gleichen Themen meines Blogs zu schreiben, bei immer gleichem Interesse bzw. Desinteresse. Unsere Uhr tickt. Wir laufen immer schneller in eine Diktatur des Geldes hinein, aus der es kein friedliches Entrinnen geben wird. Über das Prinzip Brot und Spiele – medial/digital umgesetzt – und einer Aufklärungswelle, die letztlich noch mehr Ängste freisetzt, zieht sich die Schlinge immer enger. Die Fakten nicht wahrhaben wollen und nur an das Gute zu glauben, ändert daran nichts. Auf der logischen Sachebene unseres Schulwissens habe ich keine Lösungen gefunden. Mein Ansatz ist, daß wir als göttlicher Aspekt in einer polaren Welt unseren wahren Kern wieder erkennen dürfen: Liebe zu sein. Dazu gehört natürlich die Erfahrung des Gegenteiligen – das also, was uns eine Hölle auf Erden beschert. Warum der Mensch aus eigener Kraft es scheinbar nicht schaffte, aus der geschichtlichen Erkenntnis heraus sich wieder dahin zu entwickeln, hat etwas mit einer Manipulation durch auf uns einwirkende Kräfte zu tun, die der moderne Mensch für esoterischen Blödsinn hält. Ob es nun die Archonten sind und/oder andere Mechanismen, trägt letztlich nur zu noch mehr Angst, Verwirrung oder Unglaubwürdigkeit bei. Der Spuk hört nach meiner Erfahrung tatsächlich auf, wenn sich Menschen durch ihre eigene Klärungsarbeit wieder dauerhaft in das energetische Feld der Liebe einklinken. Genau das ist sehr schwer. Wem das mehr oder weniger gelingt, erkennt aber auch, daß dieser Zustand kein vom „Realleben“ abgetrennter Elfenbeinturm ist, aus dem man mitleidig ignorant (siehe Niemöller Zitat) das Schauspiel nur noch unbeteiligt beobachten kann. Es sind jetzt die Menschen gefragt, die diesen schmalen Grat zwischen Ignoranz und Aufklärung Richtung Liebe beschreiten können. Das geht nicht mit aufgeregten Stammtischparolen ohne eigene Taten. Jeder Erwachte hat Gaben, die gefragt sind. Das Teamspiel – jeder an seinem Platz – ist die Plattform zu echten Er-Lösungen. Das reine Konsumieren der Faktenlage erzeugt diese jedoch nicht.

    Dreh- und Angelpunkt unserer aktuellen Dramaturgie ist das Geld. Über diese Knute wird diese Welt gesteuert. Auf uns alle rollen Veränderungen zu, deren Ursprung man kennen sollte. Die kurzen Aussagen von Finanzminister Schäuble aus 2014 (klick) sollte man kennen. Daraus ergeben sich die Aufweichung des Einlagensicherungsfonds, was jetzt Kommunen (klick) und bald jeden Sparer trifft (klick).. Hinzu kommen geplante Sonderabgaben für Hauseigentümer (klick). Wer jetzt glaubt, weil er nichts besitze, das betreffe ihn nicht, der irrt gewaltig. Wer das Gesamtsystem des Geldes, was angeblich von ca. 8.500 Menschen weltweit zum eigenen Wohle über die schweizerische BIZ (klick) gesteuert wird, verstehen möchte, der schaue sich die niederländische TV Doku des Aussteigers Ronald Bernard (klick) an. Extrem heftiger Stoff, den man kennen sollte. Nur wer seinen Gegner kennt, kann auch etwas in die neue Richtung leiten – ohne Angst, ohne Wegducken.

    Hier (klick) noch eine gute Zusammenfassung verschiedener Interviews z. T. aus dem TV zum Thema Finanzcrash.

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  5. Lieber Thomas,
    du triffst sozusagen „den Nagel mal wieder auf den Kopf“.
    Mehr kann ich dazu nicht sagen, weil es zu deinen klaren Worten einfach nichts zu ergänzen gibt:).
    Danke für den Link zu den Videos von Ronald Bernard! Harte aber wichtige Kost! Da werden Zusammenhänge deutlich und verständlich erklärt. Für mich auch eine Bestätigung dessen was ich fühle und was David Icke schon lange versucht zu vermitteln.
    Ich kann einfach nur sagen: Bitte schreib weiter, auch wenn du wenig Resonanz in Form von Kommentaren bekommst. Das mag auch daran liegen dass es zu deinen Beiträgen einfach nichts zu kommentieren gibt:). Ich fühle einfach immer nur: Ja, er spricht mir aus dem Herzen:).
    Danke für dein Sein
    Liebe Grüsse Elke

  6. Liebe Elke,

    vielen Dank für deine Worte – passen gerade sehr gut. Es ist eine Begründung. Gut. Tatsächlich ist es für mich nicht motivierend über Dinge zu schreiben, die zwar täglich Menschen in meinen Blog schauen lassen, aber nach „klick und weg“ (was auch ich mache….) nichts dazu sagen. Es ist somit auch nicht feststellbar, ob es vergebene Mühe ist. Ich kann damit leben, lieber EINEN Menschen erreicht – den richtigen Impuls gegeben – zu haben, statt tausende Leser ohne Effekt in deren Leben. Mein Motiv – vielleicht ähnlich David Icke – ist immer noch die Selbstmotivation in Menschen zu aktivieren. WIR alle sitzen in einem Boot, wir alle steuern unser Lebensschiff gemeinsam. Warum also in eine Richtung fahren, die angeblich kaum einer will, die aber dennoch mehrheitlich schweigend gedulded wird? Steter Tropfen höhlt den Stein….

    Thomas

  7. Lieber Thomas,
    ich kann dich gut verstehen. Das Gefühl ins Leere zu reden und keine Resonanz zu bekommen…
    Ich frage mich oft, brauche ich diese Resonanz ??? Naja irgendwie schon, aber ist sie nötig für mich, für meine Überzeugungen, dafür etwas zu bewirken? Ich weiss wovon ich spreche, habe die Beweise oft genug selbst erlebt. Also so what?
    Ich bin überzeugt dass es keine vergebene Mühe ist zu reden und zu schreiben, auch wenn es keine spürbare Resonaz dazu gibt und ich verstehe auch die Zweifel ob es überhaupt einen Sinn hat zu reden und sich mitzuteilen.. ein Beispiel aus meinem Leben:
    Meine Eltern, mein Vater der sich gegen Überwachung usw. total wehrt, sogar aus panischer Angst davor nichtmal das Internet nutzt.
    Ich zeige ihm auf wo in seinem neuen Perso und dem meiner Mutter der Chip sitzt.. Ich sage wie dieser zu beseitigen ist.
    Er völlig panisch: oh ich habe auch so einen Überwachungsmodus…
    Aber: NEIN, keinesfalls diesen beschädigen.. Es könnte ja mal sein dass wir geortet werden müssen… oder das Programm des absoluten Gehorsams!? Ich weiss es nicht. Ich habe einfach nur resigniert den Kopf geschüttelt!
    Aber tief in mir weiss ich: allein dadurch dass ich gesprochen habe, nicht zu feige war mich eventuell zum „Deppen“ zu machen, dadurch habe ich einen Samen gesetzt, wie und wo auch immer..wer weiss..
    Wichtig ist auszusprechen und nicht länger den Mund zu halten.
    Es ist manchmal frustrierend, aber ich glaube gesprochene bzw. geschriebene Worte bewirken mehr als „nur“ zu denken…auch ohne offensichtliche Resonanz…
    In diesem Sinne, ich rede weiter-dir kann ich nur des öfteren ein zustimmendes Nicken schicken wenn du magst☺☺☺
    Liebe Grüsse Elke

  8. Ich hoffe das mit dem zustimmenden Nicken kommt bei dir nicht falsch an-sollte keineswegs überheblich gemeint sein. Wollte dir einfach nur zu erkennen geben dass du gehört wirst und nicht einfach nur ein „klick und weg“ bist.

  9. Klasse Antwort! Dieser Satz von dir

    ich glaube gesprochene bzw. geschriebene Worte bewirken mehr als „nur“ zu denken…

    beinhaltet noch einen weiteren wahren Kern: Treten Menschen miteinander in Kommunikation – verbaler Austausch gleich einem PingPong-Spiel – so werden nochmals die dabei freigesetzten Energien erhöht. Es ist für mich also keine Ego-Befriedigung, sondern ein pragmatischer Ansatz – Texte gewinnen so für alle an Nachhaltigkeit. Ich danke dir-

    Thomas

  10. Hi Tom,

    zu deinem heutigen Tageskommentar,

    „Es geht was – wenn du es jetzt willst!…“

    möchte ich dir sagen, dass er wie gerufen kommt :).
    Jeden Tag aufs neue aufmerksam sein, welche Energien transportiert werden um sich nicht in den Sog der unbewusssten, negativen Kräfte ziehen zu lassen, die uns so vertraut, aber alles andere als unsere wahre Natur sind, nicht das ausdrücken, was wir eigentlich alle tief im Innern wollen.

    @Elke

    „ich kann dich gut verstehen. Das Gefühl ins Leere zu reden und keine Resonanz zu bekommen…
    Ich frage mich oft, brauche ich diese Resonanz ??? Naja irgendwie schon, aber ist sie nötig für mich, für meine Überzeugungen, dafür etwas zu bewirken? Ich weiss wovon ich spreche, habe die Beweise oft genug selbst erlebt. Also so what?“

    Ich bekomme diese Resonanz auch nicht immer (aber immer öfter) und frage mich dann auch, macht das überhaupt Sinn? Doch, macht es. Ich sehe mich dann wie eine Art Gärtner, der seine Samen verstreut, die zu ihrer Zeit aufgehen werden. Ich kann das weder forcieren noch kontrollieren, Das war eine meiner großen Lektionen dieses Jahr. Die Zeitqualität, auch gerade was die nächsten drei Jahre angeht, ist dazu bestens geeignet. Schon die letzten Jahre kann ich deutlich bemerken, dass die Krisen bei Menschen in meinem Umfeld deutlich zunehmen. Viele verstehen den Weckruf dahinter nicht sofort, aber die tiefbohrenden Energien, die das unterste zu oberst kehren, damit endlich mal richtig hingeguckt wird, tun ihr Werk sehr beharrlich. Da muss ich gar keine Bange haben.

  11. Hallo Tyler,

    danke für die Rückmeldung – sie bezieht sich auf diesen Text:

    Samstag, 16.12.2017

    Es geht was – wenn du es jetzt willst!

    Es geht was – wenn du jetzt alles aus der Haltung des Friedens und der Liebe bewegst

    Es geht was – wenn du das 24/7 in dir vollziehst

    Es geht was – wenn du das Außen nur noch beobachtest und die Veränderung in dir vollbringst

    Es geht was – wenn du den niederen Energien keinen Zugang mehr zu dir verleihst

    Es geht was – wenn du zum Multiplikator wirst und dein Teamspiel beginnst

    Es geht was – wenn du dein Ego-Ich-Bewußtsein nur noch als dein Transportmittel auf dieser Erde ansiehst

    Es geht was – wenn du dein wahres Sein wieder anfängst zu fühlen

    Es geht was – wenn du deinen Verstand nur als Werkzeug für deinen irdischen Alltag ansiehst

    Es geht was – wenn du deine Ängste beruhigst und wieder anfängst befreit und lustvoll zu spielen

    Es geht was – ……. probiere es in deiner Vielfalt aus.

    Wenn du magst, verteile das weiter

    Thomas (klick)

    Zum zweiten Teil deiner Antwort – ja, wir brauchen alle eine Resonanz. Das ist keine Frage der Selbstlosigkeit oder Ego-Freiheit. Wir sind ein „kommunizierender Organismus“, der auf vielen Ebenen miteinander verbunden ist. Wir ergänzen uns gegenseitig. Daraus entsteht Wachstum.
    Siehe auch nochmals meine Antwort dazu:

    Treten Menschen miteinander in Kommunikation – verbaler Austausch gleich einem PingPong-Spiel – so werden nochmals die dabei freigesetzten Energien erhöht. Es ist für mich also keine Ego-Befriedigung, sondern ein pragmatischer Ansatz – Texte gewinnen so für alle an Nachhaltigkeit.

  12. Aus aktueller Zeitqualität:

    Montag, 11.12.2017

    Nach meiner Wahrnehmung spaltet sich unsere Gesellschaft immer deutlicher. Die Ohnmächtigen, Bequemen und Gleichgültigen haben die absolute Mehrheit. Gleichzeitig agieren Kräfte und Energien im nicht sichtbaren Bereich immer intensiver ihr zerstörerisches Spiel aus. Aus vermeintlichen Verschwörungstheorien der letzten Jahre werden zunehmend greifbare Fakten. Und immer noch wird nur zugeschaut. Der kollektive Schmerzpunkt ist noch nicht erreicht. Schade, wie ich finde. Wer sich dem entziehen und gleichzeitig etwas tun möchte, dem bleibt nur die eigene konstante Energieerhöhung. Die Weihnachtszeit, die Raunächte, die erhöhte Anzahl Gleichgesinnter um diese Jahreszeit machen das jetzt etwas leichter. Die Einlullmaschinerie ist jedoch sehr erfolgreich. Wer jetzt Geschenke im energetischen Sinne möchte, muß diese Selbstbefreiung aus den niedrig schwingenden Clustern aus eigener Kraft hinbekommen. Es ist einfach so. Das Licht wartet auf diejenigen, die es zu reflektieren vermögen. Wer sich mit den Kräften der Dunkelheit selbst bewirft z.B. durch Konsumrausch, Drogen, Pornografie, Haß, Aggression, Lieblosigkeit, schlecht über sich und andere reden etc. – der zelebriert unwissend seinen eigenen Untergang im Verhaftetsein der niederen Schwingungsebenen. Unser Dasein ist eben ein Spiel der Energien. Die Illusionen der Materie, des Verstandes, des Egos vermögen das zwar zu verschleiern – der Aufprall wird jedoch stumpf sein – wie so oft in der Geschichte.

    *****

  13. Aus „aktueller Zeitqualität“:

    Montag, 08.01.2018

    Das ist kein Jahr des Abwartens – diese Phase ist vorbei. Unser Wollen ist gefragt und die daraus folgernde Aktivität.

    Der Mensch rutscht immer mehr in eine kollektive Geisteskrankheit ab. Wir vergiften aus Profitgründen unseren Nahrungskreislauf. Wir ballern uns flächendeckend mit Mikrowellen = Elektrosmog zu wie WLAN, Mobilfunk, Haarp. Wir werden anschließend krank, wollen aber die Ursache nicht sehen. Wir stecken extrem viel Geld in Rüstung = Zerstörung und erklären uns dann, das für menschenwürdiges Leben nicht noch mehr Geld da ist – all das geschieht ungefragt mit den von uns erwirtschafteten Steuergeldern. Wir wählen Menschen an die Macht, denen es an der Befähigung fehlt ein Volk wahrhaft zu leiten. Wir alle stützen dieses verfaulte System, so als gäbe es keine Alternative. Wir wissen, daß alles der Macht des Geldes unterworfen wurde und glauben immer noch, daß Leben nur so funktionieren kann. Wir resignieren vor unserem selbst erschaffenen System, daß uns gerade mehr den je erwürgt. Die Erde, die uns Menschen nicht braucht, rebelliert, das Klima reagiert mit Extremen. Wir Menschen haben daran natürlich keine Schuld. Wir produzieren gigantische Müllberge, beuten jede Ressource aus, hinterlassen eine toxische Spur der Verwüstung wie Heuschrecken, die über eine reichhaltige Ernte herfallen. Wir haben all das in nur rund 100 Jahren geschafft. Wir haben gut daran verdient und gut gelebt. Wir – das sind die Menschen, die das gerade lesen. Es sind nicht nur die Rothschilds und Co. Wir alle haben geglaubt, daß immer nur genug Geld in unserem Leben vorhanden sein muß, damit wir sicher von der Wiege bis zur Bahre das Spiel des Lebens erfolgreich meistern. Der Ast auf dem wir sitzen ist gebrochen. Der Moment bis zum Aufprall kommt. Für einen Moment im freien Fall fühlt sich alles nochmal leicht an – so als wäre alles gut. Unser Geld wird uns jedoch keine sanfte Landung ermöglichen. Wer sich von den Werkzeugen der Dunkelheit verführen läßt, zahlt immer einen extrem hohen Preis. Der Zahltag klopft an unsere Tür – kein Entfliehen möglich. Unser manipulierter Verstand hat uns erfolgreich an diesen Punkt gebracht.

    Wir sind Wesen des Herzens und haben es vergessen. Unser alle Glück findet sich einzig auf dieser Ebene. Dort finden wir die Anbindung an unsere göttliche Quelle. Gott mißbraucht sich selber nicht. Wir haben das mit unserem freien Willen geschafft. Es liegt an jedem einzelnen Menschen, ob wir die Karre mit Anlauf in den Abgrund stürzen lassen und dabei einfach zusehen oder ob wir jetzt handeln. Jeder an seinem Platz. Jeder kann etwas tun. Oder sich einfach nur abwenden und so tun, als betrifft das nur andere. Unser aller freier Wille – nicht die Politik und Industrie – entscheiden gerade darüber, wie es weitergeht. Die Fakten unseres bisherigen Irrweges liegen alle auf dem Tisch. Wir alle wissen das. „Ich habe jetzt gerade keine Zeit und Interesse dafür, ich muß mich um meine Angelegenheiten kümmern…“ ist eine Willenserklärung mit bekanntem Ergebnis.

    2018 ist für mich – so wie ich die Welt sehen darf – ein Jahr voller freudvoller Potentiale, die erobert werden wollen. Anders als die Jahre zuvor. Ganz real. Mit den alten Werkzeugen, mit dem bisherigen Verhalten werden wir diese jedoch nicht erreichen. Aus Lemmingen können kurz vor dem Abgrund immer noch Adler werden, die die Situation meistern. Wenn wir alle aktiv werden!!!

    *****

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