Der Hase und die Schlange

Wenn der Mensch eine Wahl zu treffen hat

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken und dienen als Ergänzung zu diesem Text

Gefühlt ein anderes Ostern als sonst. Vielleicht habt ihr es ähnlich erlebt. Das mir vertraute „Hochgefühl“ vergangener Jahre wollte sich nicht einstellen. Auferstehung ist symbolisch unser aller Thema. Aufwachen und neue Entscheidungen treffen oder im Alten verharren? Die Haltung der Masse trifft uns alle. Die kuriose Entscheidung der Türken, nicht in ihre Macht und Selbstbestimmtheit zu gehen. Der Wahnsinnige Nordkoreaner, der sein amerikanisches Pendant endlich herausfordern kann – beide befinden sich in ihrer Entwicklung und Reife auf Augenhöhe. Die Zunehmende Abstumpfung und Akzeptanz der Bevölkerung und inaktive Behörden in Bezug auf Missstände in unserer Gesellschaft – überall. Ein Nährboden für extreme Stimmungen und bald Realitäten.

Ja – es gibt auch die andere „Hälfte“, gleich der türkischen Abstimmung. Knapp überstimmt werden ist dennoch ein kollektiv auszutragender Verlust von Freiheit. Wir alle sind gerade dabei diese zu verlieren. Es ist kein Spiel. Nur zuschauen und abwarten auf bessere Zeiten funktioniert immer weniger. Funktioniert hat das ja auch noch nie. Die Mehrheiten, diejenigen mit anderer Gesinnung, die unbewussten Diener dunkler Kräfte, deren Herz verschlossen und Verstand verblendet ist, gewinnen mehr und mehr an Boden. Wir alle schauen zu – auch der Staat, ohne Einhalt zu gebieten, ohne ein klares Stoppsignal. Mir fällt dazu nur der Begriff Zersetzung ein. Ein System, dass sich vorsätzlich unterwandern lässt. Divide et impera – Teile und herrsche – nimmt überall Gestalt an.

Ich muss keine Verschwörungstheorien bedienen, dass all das von langer Hand geplant worden sei. Welche Rolle spielt das? Unsere Realität entwickelt sich doch zunehmend in ein Pulverfass, das endlich wieder mal explodieren möchte. Es geht nur um uns selbst. Ist es die wahre Gesinnung von uns allen, reflektiert der göttliche Spiegel immer klarer und unmissverständlicher unsere Innenwelt? Ich kann dem nicht widersprechen. Wir alle, besonders diejenigen, die solche Texte wie diese hier lesen und ähnliche Lebens- ansichten mittragen, müssen uns gerade fragen, was tatsächlich so dramatisch schief läuft, was unser Außen in eine Hölle verwandeln kann.

Die aktiven Vorreiter einer neuen Gesellschaft, die ihr Dasein auf Liebe und Frieden gründen möchten, befinden sich in der Minderheit. An ihrer Seite gibt es ein schlafendes Heer, das sich unbewusst in den Dienst derer stellen lässt, die am geschicktesten die Energien manipulieren und nur persönliche und niedere Interessen verfolgen. So wie immer schon auf Erden. Wer diesen vorhersehbaren Verlauf nicht mittragen möchte, wird jetzt in eine Aktivität gehen müssen. Wir sind keine Opfer, aber wir werden zu Opfern unserer eigenen Gleichgültigkeit und Angst, wenn wir immer noch an Wunder irgendwelcher Art glauben, die nicht kommen können. Wir leben „vor einem göttlichen Spiegel“, der uns gnadenlos nur das reflektiert, was wir aussenden. Das ist nach meiner Überzeugung die Grundlage unseres Erdenspiels. Diese Ansicht mag nicht Mehrheitsfähig sein, nur spielt das gerade keine Rolle. Die Fakten im Außen zeigen uns allen etwas, was wir nicht wahrhaben wollen. Verantwortung für uns selbst übernehmen und alt eingefahrene Muster jetzt verlassen, ist das Gebot der Stunde. Was auf der privaten Ebene „nur“ als Persönlichkeitsentwicklung bezeichnet wird, hat dennoch Gewicht für den weiteren Verlauf unserer gemeinsamen Geschichte. Ein Leib und viele Glieder eben. Die Zahl der Menschen, die diese Sichtweise aus eigener Überzeugung mittragen, ist sehr klein. Und selbst in diesen Kreisen lassen sich immer noch zu viele vom Osterhasen verblenden, der in Wahrheit zumindest symbolisch mit zwei Hörnern daher kommt. Es ist viel bequemer auf Sternengeschwister, Politiker oder irgendeinen Erlöser zu warten, der den Karren für uns in eine bessere Welt ziehen soll. Funktioniert leider nicht.

Für mich war die Botschaft und Absicht Gottes vor rund 2000 Jahren klar und eindeutig. Ich sende euch einen, der euch einen Weg weist, den ihr selber gehen könnt. Ich befreie euch von euren Altlasten, damit ihr es leichter habt. Was haben wir im Kollektiv daraus gemacht? Jeder weiß es. Wir sind im Kreis gelaufen. Ja – der Weg ist nicht mehr so staubig wie einst, dafür sind die Zeitverläufe von Ursache und Wirkung immer kürzer geworden. Wir brauchen aktuell keinen Erlöser, der uns auf etwas hinweisen muss. Wir alle sehen die Ergebnisse unserer Handlungsweisen. Gedanke, Wort, Tat, Gefühl manifestiert sich in dieser Welt immer deutlicher. Unsere stille Wut, unsere Enttäuschung vom Leben, unsere Frustration, unsere kurzen Lebenspartys, die nur der Realitätsverdrängung für ein paar Lebensjahre dienten, wirken sich aus. Unsere eigene Angst hat uns fest im Griff, ohne dass wir es bemerken oder zugeben.

Das Positive an dieser Situation ist: wir können immer noch – hier, jetzt, heute – einen anderen Weg einschlagen, wenn wir bereit sind, unserer eigenen Realität in die Augen zu sehen. Es ist unsere Wahl, ob wir das Thema Liebe für uns erobern und integrieren oder ob wir die Verantwortung auf andere abschieben. Unser eigener Alltag ist die Messlatte dafür, gleich einem Ameisenhaufen, der sich im Kollektiv wie von Zauberhand in eine bestimmte Richtung hin manifestiert. Das Individuum erkennt in der Regel das große Ganze nicht und dennoch ist es an dessen Bau aktiv beteiligt.

Wenn wir uns gegenseitig zu Feinden und Schuldigen erklären, geschieht das in Wahrheit aus unseren eigenen Ängsten heraus. Und Angst ist derzeit immer noch die dominierende Kraft auf diesem Planeten. Der perfekte Nährboden für den polaren Gegenspieler. Unsere Angst hat uns in Mangelbewusstsein und Opfertum schleichend hineinmanövriert. Die Masse erkennt das nicht. Wir sind wie Kühe, die sich täglich melken lassen – so weit sind wir von unserer Selbstermächtigung entfernt. Wir – das Kollektiv – erkennt die Zusammenhänge nicht und trägt so ein System mit, das es verdammt. Tatsächlich ist jeder Einzelne sehr machtvoll. Diese Macht kommt dann zum Vorschein, wenn wir Verantwortung für uns selbst übernehmen und diesen alten Weg verlassen. Wer Diktatoren freiwillig wählt und ihnen folgt, ist von seiner eigenen Selbstermächtigung noch sehr weit entfernt. Diese Menschen werden von Angst, Hass und Ohnmacht beherrscht. Das ist das Gesetz des Spiegelprinzips.

Also nochmal: wer die Diktatur des Geldes oder eines irregeleiteten Machthabers satt hat, sollte jetzt Verantwortung für sich und das System, in dem er lebt, übernehmen. Wer jetzt nicht aktiv wird, überlässt seine Zukunft einer immer dumpferen Masse, die zwar gewähltes Recht verkörpert, aber Unrecht produziert. Ursache und Wirkung liegen immer dichter beieinander. Wir erleben unsere selbst produzierte Realityshow live auf der Bühne des Lebens. Wir sind live auf Sendung. Unsere menschlichen Ängste, aber auch unsere göttliche Macht treten in Erscheinung. Je nachdem, ob wir mehr einem kranken und irregeleiten Verstand oder einem erwachenden Herzen die Kontrolle übergeben. Üben und Philosophieren ist vorbei, unser Entwicklungsstand wird gerade abgefragt. Der Mensch besteht jetzt sein Abitur, macht sich selbständig oder rutscht in ein globales Hartz IV System der Abhängigkeiten ab.

Wer das versteht und als seine Wahrheit akzeptieren kann, sollte sich dem schlafenden Heer der schweigenden Systemträger widmen und seinen aktiven Beitrag leisten – egal wie. Jeder hat dazu Ideen und Impulse, was er in seinem Umfeld verändern möchte. Die Dinge beim Namen nennen, ist dabei notwendig. Die Zahl der Menschen, die ein System nur ausbeuten, zerstören, kritisieren und nichts zu dessen Erhalt und Wachstum beitragen, wächst. Sind finden sich auf allen Ebenen, in allen Kulturen. Wer das nicht mittragen möchte, wird jetzt ein klares Stoppsignal aussenden müssen. Die Zeit der Schönfärberei ist vorbei. Sei kein Hase, degradiere dich nicht selber zum Stimmvieh. Wir alle entscheiden darüber, in welcher Qualität unser Leben weitergeht. Lass dich von keiner Schlange verblenden und verspeisen. Du bist ein Mensch, der ein göttliches Wesen verkörpert. Auch deine Aktivität ist jetzt notwendig, du bist weder zu schwach, noch zu unbedeutend, du bist Teil des Systems.

DU BIST WICHTIG!!!

Thomas

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6 Kommentare

  1. Lieber Thomas,

    danke für deine klaren und erhellenden Worte der aktuellen Situation. Es ist wirklich eine Veränderung angesagt, lass uns uns gegenseitig dazu motivieren und aufbauen, um uns nicht weiterhin von unseren Ängsten beherrschen zu lassen, so wie du sagst und wie ich es auch selber sehe. Der Wahrheit ins Auge schauen. Die Zukunft gestalten. Jetzt.

    alles Liebe

    Michelle vom Vagabundenblog

  2. Lieber Tom

    auch ich möchte dir wieder sehr danken für deine klaren ,mutigen,aufklärenden und aufrüttelnden Worte ….. DANKE.

    UND: Ich hab Ostern auch anders erlebt….. jedoch auch anders als du.
    Ich war sehr im Rückzug und außer „Eier färben“ sowohl schmerzlich getrennt wie auch wundervoll befreit von familiären alten Strukturen und Ritualen… sehr auf mich im Innern
    …. mein immer wieder Sterben und Auferstehen…. zurückgeworfen…

    Und …. da es scheinbar nicht so meine Aufgabe ist…. wie deine (deshalb bin ich froh ,daß Menschen wie du….. die es auch in meiner Umgebung gibt…. wagen ,das Schwierige im Außen
    so genau ins Auge zu nehmen und es „auszuhalten“) …. die Weltsituation zu verfolgen..

    …. erleb ich dieses Ringen in mir und meiner direkten Umgebung. Das „Dunkle“ stellt sich dann so dar ,daß jemand….. nach seiner Ehrlichkeit jedoch auch von mir herausfordernd gefragt
    ….. mir sagte ,was er alles an mir „hasst“.

    Diese „Eigenschaften“ in mir bewegend….. der Suche nach Verantwortlichkeit….der Ehrlichkeit
    im Blick auf sich SELBST…. und gleichzeitig auch einer menschlich notwendigen Grenzziehung
    ….. und vielleicht einem „sich hier voneinander verabschiden“…. und dennoch diese Schöpfung
    als die eigene zu akzeptieren…. und zum Wachstum zu nutzen….

    ….. hat in der Zusammenfassung mir ein Ostern geschenkt ,daß ich als näher an dem wahren Tod und Auferstehungserleben wahrnahm als jemals zuvor..

    …. und mich gestern – sozusagen „in die Welt zurückgekehrt 😉 “ …. in ganz vielen Begegnungen mich erneuert,mutiger,offener ,lebendiger…. wahrnehmen ließ….

    …. und oh Wunder…. die Menschen denen ich begegnete…. schienen im gleichen Sinne
    verwandelt….

    Ich sehe dies (nicht mehr) als daß mir nun mehr und besser etwas gelungen ist… als dir…
    …. das ist mir das Wichtigste….. an Erkenntnis…

    … ich möchte es „neben“ deinen Bericht setzen….

    WIR SIND NICHT MEHR AUFZUHALTEN 😀

    Dakma

  3. Danke für deinen ausführlichen Beitrag Dakma – klingt alles stimmig. Auch Parallelen zu meinem eigenen Erleben finde ich wieder. Kollektive Transformation ähnlicher Themen nenne ich das mal. Die Veränderung und damit auch die Resonanz zu „neuen“ Menschen findet immer in uns (zuerst) statt. Das erschafft ein neues Erleben. Wer will ist dabei – der Rest darf weiter das Alte pflegen.

    Thomas

  4. Lieber Thomas,

    bei mir geht es in den letzten Wochen, ja eigentlich seit Anfang des Jahres, nochmal so richtig ans Eingemachte. Alles was nicht mehr in mein Leben passt, will losgelasssen werden und es ist nicht die Frage ob ich das willentlich entscheide, es passiert einfach. Dazu gehörte auch das beenden einer jahrzehntelangen Freundschaft, die, wie mir eines Abends in einer nicht mehr zu leugnenden Erkenntnis bewusst wurde, einfach überholt ist. Es war, als hätte eine höhere Macht plötzlich den Schleier weggezogen. Das war nicht nur mit einer Befreiung verbunden, sondern auch mit viel Trauer und Schmerz, der angesehen werden wollte und will. Ich kann diesen Zustand, der über mehrere Tage anhielt, kaum beschreiben. Ein intensives Wissen über den roten Faden in meinem Leben, warum die Dinge genau so und nicht anders gelaufen sind- weil ich es war, der das erschaffen hat und weil ich es bin, der das auch loslässt, weil ich nicht mehr derselbe bin. Das Bewusstsein über eine übergeordnete Intelligenz, die in unser aller Leben ganz individuell am wirken ist, gehört in diesen Zeiten zu dem intensivsten, was ich je in meinem Leben erfahren habe. Keine Fragen, kein Zweifeln, nur absolute Klarheit und Frieden. In diesen, meinen Prozessen spielt der Verstand keine große Rolle mehr, sondern es ist die reine Intuition die das Ruder übernimmt und die zeigt wo es langgeht. Natürlich klopfen alte Muster immer wieder an meine Tür, durch Spiegelungen im Aussen, aber der ich durchblicke sie immer schneller, sehe sie ganz klar als eine Art „Test“, als Lernaufgaben, die zu erfüllen sind. Sie ohne Widerstand anzunehmen und zu erkennen, weil es hier in diesem ganzen Theaterstück immer nur um mich und meine Entwicklung hin zu einem authentischen Selbst geht. Beende ich den Krieg im Inneren, schaffe es, meine inneren Familienmitglieder gut unter einen Hut und in Harmonie zu bringen, dann wird auch ein Stück weit der Krieg im Außen beendet.

    Ein ganz großes Thema, auch kollektiv gesehen, ist meiner Meinung nach „Abgrenzung“. Die Spreu vom Weizen trennen, alles hinter sich lassen was nicht mehr zu einem gehört, auch nie wirklich zu einem gehört hat, weil es alte Muster sind, die einen vom wirklichen Sein abschneiden. Es ist ein inneres Vertrauen, dass alles seinen richtigen Weg nimmt und das dieser Wahnsinn dazu gehört, um jedem auf diesem Planeten die Augen zu öffnen- früher oder später. Für mich keine Frage, das wirkliche Leben lässt sich durch unsere selbst geschaffenen Konstrukte nicht dauerhaft unterdrücken, es bricht sich bahn, ob wir das „wollen“ oder nicht.

    AlanWatts – It Begins Now / Es beginnt Jetzt

  5. Danke Tyler für deine offenen Worte. Abgrenzung ist ein wichtiges Thema in diesem Prozeß. Sich von Altem trennen und dennoch das Prinzip „Ein Leib und viele Glieder“ dabei zu integrieren ist die Kunst. Niemand ist besser oder schlechter, wir alle haben jedoch unterschiedliche Entwicklungsstände und Tempi, die es zu beachten gilt. Wenn jemand nicht mehr zu uns paßt, wir uns abgrenzen, die Verurteilung dessen weglassen, ist zu unserem eigenen Segen.

    Thomas

    Nachtrag aus Zeitqualität:

    Donnerstag, 20.04.2017

    Die Dinge spitzen sich zu – auch im Positiven. Das Unerschlossene in uns will konkret werden. Kein Abwarten, kein Zweifeln, kein Ausblenden ist gefragt. Wir sind aufgefordert die jetzige Wegstrecke aus eigener Kraft, aus eigener Überzeugung zu gehen. Das was auf uns Menschen wartet, auf diejenigen, die es wollen und verstehen, ist sehr schön. Wir selbst aber sind es, die diesen Prozeß des Erwachens jetzt mutig durchleben dürfen und müssen – sofern wir es wollen. Niemand muß. Niemand wird gezwungen. Rote oder blaue Pille ist unsere Entscheidung. Mit alle Konsequenzen. Die Veränderung steht an. Du kannst dich selber motivieren, wenn du soweit bist. Du kannst anderen, die reif für diesen Schritt sind und wollen, helfen. Alle anderen lasse ihre gewählte Entscheidung weiterleben. Dieser Prozeß ist intensiv und dennoch unspektakulär. Er findet in unserem Innersten statt. Es ist kein Machen oder Zelebrieren. Es geschieht einfach. Und das braucht auch seine Zeit. Liebe ist die Kraft, die alle blockierenden Ängste auflösen kann. Das ist unsere Herausforderung, die uns niemand abnimmt.

    Thomas

    *****

    Sonntag, 23.04.2017

    Die Zeitqualität gleicht einem Gipfellauf: die Pässe und Aufstiege sind frei, das Wetter ist stabil, die Umstände sind günstig. Was es braucht ist jetzt ein Anlauf aus eigener Kraft, das persönliche Ziel erreichen zu wollen. Was im Kleinen gelingen mag, funktioniert auch in großen Dingen. Große Dinge brauchen jedoch auch eine dementsprechende Überzeugung, daß es gelingt. Ein Spiel der Energien. Nicht alles gelingt. Es dennoch intensiv versuchen mit Ausdauer ist die beste Haltung. Viel Erfolg wünsche ich!

    *****

    Freitag, 28.04.2017

    Wer an sich glaubt und ehrlich zu sich selber ist, hat die besten Chancen jetzt das Neue zu erleben. Es ist eine Zeit des Wandels. Altes loslassen und transformieren. Die eigenen Ziele manifestieren über die Liebe und Hingabe zur eigenen Rolle: du bist der du bist. Die Selbstannahme und Selbstakzeptanz mit allen Stärken und Schwächen befreit und ebnet den Weg in die göttliche Vollkommenheit. Die Freude über uns selbst und die Gnade Leben individuell ausdrücken zu dürfen, kann allen Schmerz und jede Angst heilen. Das ist gutes Leben.

    Siehe auch den Beitrag „Selbstwert – der göttliche Ausdruck in uns allen“

    *****

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