Angst oder Liebe – unsere Wahl, unsere Manifestation

Über selbstbestimmte Manifestation

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken und dienen als Ergänzung zu diesem Text

Der Mensch läuft global in die gleiche Falle: er rennt dem Köder aus Hass, Gier, Aggression, Machtgebaren etc. nach und erkennt nicht, dass er sich so im polaren dunklen Teil des Spielfeldes aufhält – freiwillig und selbst erschaffen. Dort findet er reichlich gleichgesinnte Mitspieler, mit denen er sich auf Augenhöhe duellieren kann. Wir sehen das in der Weltpolitik, aber auch in unserem eigenen Leben. Den lichtvollen Teil des polaren Spielfeldes zu erobern, ist anfänglich der schwierigere Weg. Es ist eine andauernde Entscheidung über unsere Gedanken, Worte, Taten und Gefühle, wo wir letztlich uns wiederfinden – 24/7. Liebe und Angst prägen unser aller Sein.

Licht und Dunkelheit entsprechen Liebe und Angst. Über diese beiden polaren Grundenergien entscheidet sich, ob wir in der Freiheit oder in einem virtuellen Gefängnis leben. Das ist Teil unserer globalen Matrix, eine perfekte Illusion, die uns im Kreise laufen läßt. Die Angst in unserem Alltag zu entdecken und zu besiegen, ist der Schlüssel aus diesem Gefängnis. Rote oder blaue Pille. Spiegel- und Resonanzgesetz helfen uns, dieses Prinzip zu durchschauen und bewusst einzusetzen. Wir setzen als Menschen die Erstursache von allem, was sich in dieser Welt abspielt. Das beginnt in unserem Innersten. Wir strahlen Angst oder Liebe aus und prägen so unser Umfeld. Die USA, die BRD, die Türkei sind Paradebeispiele, wie der Mechanismus wirkt. Der Unerwachte lässt sich von dieser Angst mitreißen, wird Teil eines Angst-Systems, dass ihn letztlich scheitern lässt. Die Kraft der Liebe zu nutzen klingt so einfach und abgedroschen. Und doch birgt dieser Weg die wahre Meisterschaft im Leben in sich. Wer es dauerhaft wagt, weiß warum.

Manifestation im Außen geschieht über unser dominantes Energiefeld. Der Sog der Masse beeinflusst uns alle zusätzlich. Aggressive Religionen, Politiker, Länder, Unternehmen, Vereine, Familien, jeder Menschen-Cluster erzeugt ein Energiefeld, dessen Grundhaltung sich auf alle „Mitglieder“ auswirkt. Der Grundsatz „Der Fisch stinkt immer vom Kopf“ beinhaltet auch die Lösung für einen Systemwechsel. Wir haben das einst in Deutschland erlebt, wir sehen es heute auf der Weltbühne. Ein paar wenige Eintrommler können sehr viele Unerwachte in eine Richtung manipulieren, die zum Selbstläufer wird. Dieser Grundrhythmus prägt uns alle über unser Unterbewusstsein.

Wer eine andere Lebensqualität, eine erwachte Völkergemeinschaft möchte, der wird den Grundstein für einen Richtungswechsel in sich selbst setzen müssen. Es genügt nicht, die Missstände in dieser Welt unaufhörlich anzuprangern, und die Alternative selber nicht vorzuleben. Ein Spiegel kann nur das reflektieren, was wir als Erstursache aussenden. Ein simples Prinzip und gleichzeitig so schwer umzusetzen, wenn man mitten im Leben steht und überall von Angst und Egoismus eingeholt wird. Ein gegen den Strom Schwimmen.

Wer dieses Abenteuer mit Gleichgesinnten unternimmt, kann jede Menge Freude und Erfolgserlebnisse jetzt erfahren – im Team ist vieles leichter. Die Zeitqualität ist perfekt dafür. Ein Abenteuer in die Liebe oder der Stillstand in der Angst – Du triffst gerade jetzt wieder diese Entscheidung. Wenn sich unsere eigenen Ziele und Wünsche nicht manifestieren, sollten wir zuerst das uns dominierende Energiefeld überprüfen. Der Spiegel reflektiert nur das, was wir aussenden – ohne Chance auf doppelten Boden. Was in deinem Leben wahres Glück und Erfüllung hervorruft, darfst du selber herausfinden und erobern. Das ist viel weniger an das Geld geknüpft, als das mehrheitlich bekannt ist. Auch hier wirkt der Sog der Masse und die rennt dem Mammon hinterher, als wäre das die einzige Quelle an Glück.

Unser Experiment Leben kann jetzt einen neuen Verlauf nehmen. Wir sollten es mit denen gemeinsam wagen, die offen dafür sind. Wer noch den alten Kampf braucht, findet reichlich Mitspieler dazu. Angst oder Liebe ist unser aller Scheideweg. Dessen Anfang beginnt in den kleinen Dingen unseres Alltages. Gerade jetzt manifestierst DU!

Thomas

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8 Kommentare

  1. Du hast ja so recht. Der Alltag, die subtilen unbewussten Gedanken und Aussagen/ Wertungen, die alltäglichen Situationen sind die, die schwierig zu meistern sind, zumindest für mich…
    Oft ertappe ich mich ganz ehrlich gesagt,wie ich mal wieder von meiner Angst übernommen werde und wieder hineingerutscht bin in die vielen Schubladen und mich mitziehen lasse, obwohl ich schon grosse Befreiungsschritte hinter habe und eigentlich wissen und spüren müsste dass ich vertrauen kann…
    LG Dunja

  2. Hallo Dunja,

    ja – die Theorie ist vielen von uns vertraut, die Umsetzung im Alltag immer wieder ein Herausforderung. Wer so wie du auf diesem Weg schon erfolgreich unterwegs ist, darf sich auch gerne selber loben – tue es einfach. Manchmal fehlen einfach nur die realen, nicht digitalen Weggefährten, um sich seiner selbst besser bewußt zu werden. Der Austausch kann wohltuend sein. Ich wünsche dir viel Erfolg darin.

    Thomas

  3. Hallo Thomas ,Hallo Dunja

    …. und auch „ja“…. da seh ich in beglückenden Momenten wie das Gesetz der Resonanz und Anziehung schon meine bewußter werdende Schöpferkraft „wunder“bar bestätigt …. um dann kurze Zeit später in den Spiegel für die unerlösten Themen zu sehen . Und manchmal… wie am Samstag mischt sich beides auch noch in wildem miteinander.
    Dann brauch ich die „Sortiertage “ wie heute ….. um mich zu klären…. zu erkennen ,wo es noch unaufgeräumt ist (ohne zu richten…. das ist mir dann die größte Herausforderung…. mich darin „annehmen“) …. zu trösten… zu ermutigen….

    …. und 😀 …. wie du ,Thomas, so schön unterstreichst …. nicht zu vergessen „zu loben“ für
    das ,was längst „wunderbar“ gelingt…. den Fokus auf der Freude über die Wunder …. erneut
    ausrichten..

    WIR SCHAFFEN DAS ❤
    Dakma

  4. Lieber Thomas, du verwandte Seele,

    ich beziehe mich jetzt auf deinen heutigen Tageskommentar und kann nur sagen, das ich ähnliche Sätze gestern Abend an einen Menschen geschrieben habe, der mir lieb und teuer ist.

    „Wir befinden uns in einem gigantischen Transformationsprozeß, der zur Heilung von allem was ist und war dient. Wer will, nenne es Karmaauflösung. Wir befreien uns gerade selber aus alten Verstrickungen. Wir stehen täglich vor der Wahl, ein altes Muster erneut aufleben zu lassen – eine Spielverlängerung somit zu wählen. Oder wir erkennen die Situation als ein Angebot des Lebens, den Teufelskreislauf zu durchbrechen und eine Alternative auszuprobieren. Das Mittel erster Wahl ist dabei die Liebe oder um es etwas weniger patetisch zu formulieren: die Werkzeuge des Lichts wollen endlich vorbehaltlos gebraucht werden.“

    Genau darum geht es und ich merke, das die Muster durchbrochen werden können, wenn man authentisch kommuniziert, wenn man sich verletzlich macht, anstatt sich vor lauter Selbstschutz vom Lebendigen abzukoppeln. Das bedeutet tagtäglich immer wieder sich selbst zu reflektieren und über den eigenen Schatten zu springen…und dann fangen die Energien an zu fließen.

  5. Danke Tyler 🙂

    Ich kann unser beider Worte nur unterstreichen und sagen: ES FUNKTIONIERT!!!!!
    Ich konnte das selber heute in einer inneren Größenordnung erfahren, die mich verblüfft hat. So klasse – im Frieden und Glück – einfach nur aus mir selbst heraus ohne Anlaß und das bei trübstem Regenwetter – habe ich mich schon ewig nicht mehr gefühlt. Als perfektes Hilfsmittel habe ich die Bachblüte Holly Nr. 15 angewendet – wirkt intensiv. Pures, lebendiges Sein.

    Danke für deine Unterstützung – mögen es noch mehr an sich selbst erfahren.

    Thomas

  6. [audio src="http://cdn-storage.br.de/iLCpbHJGNL9zu6i6NL97bmWH_-bf/_-9S/_Abc52kG571S/170405_0900_Bayern-1-am-Samstag_Nicht-immer-lustig.mp3" /]
    Hier ein Link zu Bayern1 wo es um Die Hütte geht ab 1:05min (Filmkritik) Finde es traurig…Der Polare Gegenspieler ist präsenter den Je!!!

  7. Hallo Christian,

    das Buch hat mich sehr berührt – definitiv kein Kitsch. Wie der Film ist, werde ich erst noch herausfinden, allerdings ist diese BR-Watsche aus dem christlichen Bayern völlig daneben. Wie viel Gewaltschrott wird dort als sehenswert eingestuft? Traurig.

    Thomas

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