Monat: März 2017

Leben wagen + Freude leben

Wenn Du magst,
lese in diesem Blog wie in einem zeitlosen Buch

Du hast so mehr davon !

Alle Beiträge findest Du thematisch sortiert unter „Bewußtwerdung“.
Rechts oben findest Du eine Lupe – dort kannst Du Texte nach Schlüsselworten durchsuchen.

Um einen Kommentar abzugeben, klicke auf die Überschrift eines Beitrages und scrolle ganz nach unten – dort findet sich das Kommentarfeld

Aktuelle Zeitqualität:

Sonntag, 28.05.2017

Wir leben in einer großartigen Zeit voller Potentiale, die genutzt werden wollen. Den Wald vor lauter Bäumen nicht mehr zu sehen geschieht immer dann, wen wir uns von den Alltagsthemen verschlingen lassen. Die Selbstreflektion über andere Menschen kann zu mehr Objektivität verhelfen. Die Grundannahme vom Prinzip „Ein Leib und viele Glieder“ kann den Kampf gegen andere oder auch sich selbst heilen. Das System nähren und dennoch ganz bei sich bleiben, um den eigenen göttlichen Ausdruck zum Vorschein zu bringen, erschafft Frieden und Ordnung in den eigenen Angelegenheiten. Die Sonne rüttelt uns mit ihren Energien immer wieder wach – so wie gerade sehr intensiv.

Carpe diem

*****

Dienstag, 23.05.2017

Das Dunkle besiegt man durch die Kraft der Liebe. Licht bringt im wörtlichsten Sinne Klarheit. Das Nichtkampfprinzip mit einer ausschließlichen Fokussierung auf das Gute erzeugt energetische Cluster, die Stück für Stück die eigene Resonanz mit der Dunkelheit auflösen. Dennoch wissen, was aktuell geschieht, um die Grenze zur Dunkelheit auszuloten. Kein Vogel Strauß mit rosaroter Brille sein, dessen Allerwertester sich zum Draufhauen anbietet. Der wache Mensch hat jetzt die Chance auf großartige Veränderungen. Die innere Haltung, was man möchte, was nicht, ist dabei sehr wichtig.

*****

Mittwoch, 17.05.2017

Unsere eigene Haltung entscheidet darüber, in welchem energetischen Cluster wir uns überwiegend bewegen. Daraus ergeben sich unsere Lebensumstände. Gleich und Gleich gesellt sich gern. Das ist eine Form der Manifestation. Wollen wir Veränderung, müssen wir auch die Cluster wechseln. Nicht ausschließlich gegen den Strom schwimmen, sondern sich mit den Menschen zusammenschließen, die der eigenen Resonanz am ehesten entsprechen.

*****

Ich schreibe nicht ständig neue Beiträge – es ist bereits alles gesagt. Ein Blick in bisherige „Kapitel/Beiträge dieses Buches“ können immer noch aufschlußreich sein – die Wiederholung machts dabei! Viel Freude wünsche ich Dir.

Thomas

Hinweise der vergangenen Tage findest du über diesen Link „Zeitqualität“ oder rechts in der Menüleiste.

Angst oder Liebe – unsere Wahl, unsere Manifestation

Über selbstbestimmte Manifestation

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken und dienen als Ergänzung zu diesem Text

Der Mensch läuft global in die gleiche Falle: er rennt dem Köder aus Hass, Gier, Aggression, Machtgebaren etc. nach und erkennt nicht, dass er sich so im polaren dunklen Teil des Spielfeldes aufhält – freiwillig und selbst erschaffen. Dort findet er reichlich gleichgesinnte Mitspieler, mit denen er sich auf Augenhöhe duellieren kann. Wir sehen das in der Weltpolitik, aber auch in unserem eigenen Leben. Den lichtvollen Teil des polaren Spielfeldes zu erobern, ist anfänglich der schwierigere Weg. Es ist eine andauernde Entscheidung über unsere Gedanken, Worte, Taten und Gefühle, wo wir letztlich uns wiederfinden – 24/7. Liebe und Angst prägen unser aller Sein.

Licht und Dunkelheit entsprechen Liebe und Angst. Über diese beiden polaren Grundenergien entscheidet sich, ob wir in der Freiheit oder in einem virtuellen Gefängnis leben. Das ist Teil unserer globalen Matrix, eine perfekte Illusion, die uns im Kreise laufen läßt. Die Angst in unserem Alltag zu entdecken und zu besiegen, ist der Schlüssel aus diesem Gefängnis. Rote oder blaue Pille. Spiegel- und Resonanzgesetz helfen uns, dieses Prinzip zu durchschauen und bewusst einzusetzen. Wir setzen als Menschen die Erstursache von allem, was sich in dieser Welt abspielt. Das beginnt in unserem Innersten. Wir strahlen Angst oder Liebe aus und prägen so unser Umfeld. Die USA, die BRD, die Türkei sind Paradebeispiele, wie der Mechanismus wirkt. Der Unerwachte lässt sich von dieser Angst mitreißen, wird Teil eines Angst-Systems, dass ihn letztlich scheitern lässt. Die Kraft der Liebe zu nutzen klingt so einfach und abgedroschen. Und doch birgt dieser Weg die wahre Meisterschaft im Leben in sich. Wer es dauerhaft wagt, weiß warum.

Manifestation im Außen geschieht über unser dominantes Energiefeld. Der Sog der Masse beeinflusst uns alle zusätzlich. Aggressive Religionen, Politiker, Länder, Unternehmen, Vereine, Familien, jeder Menschen-Cluster erzeugt ein Energiefeld, dessen Grundhaltung sich auf alle „Mitglieder“ auswirkt. Der Grundsatz „Der Fisch stinkt immer vom Kopf“ beinhaltet auch die Lösung für einen Systemwechsel. Wir haben das einst in Deutschland erlebt, wir sehen es heute auf der Weltbühne. Ein paar wenige Eintrommler können sehr viele Unerwachte in eine Richtung manipulieren, die zum Selbstläufer wird. Dieser Grundrhythmus prägt uns alle über unser Unterbewusstsein.

Wer eine andere Lebensqualität, eine erwachte Völkergemeinschaft möchte, der wird den Grundstein für einen Richtungswechsel in sich selbst setzen müssen. Es genügt nicht, die Missstände in dieser Welt unaufhörlich anzuprangern, und die Alternative selber nicht vorzuleben. Ein Spiegel kann nur das reflektieren, was wir als Erstursache aussenden. Ein simples Prinzip und gleichzeitig so schwer umzusetzen, wenn man mitten im Leben steht und überall von Angst und Egoismus eingeholt wird. Ein gegen den Strom Schwimmen.

Wer dieses Abenteuer mit Gleichgesinnten unternimmt, kann jede Menge Freude und Erfolgserlebnisse jetzt erfahren – im Team ist vieles leichter. Die Zeitqualität ist perfekt dafür. Ein Abenteuer in die Liebe oder der Stillstand in der Angst – Du triffst gerade jetzt wieder diese Entscheidung. Wenn sich unsere eigenen Ziele und Wünsche nicht manifestieren, sollten wir zuerst das uns dominierende Energiefeld überprüfen. Der Spiegel reflektiert nur das, was wir aussenden – ohne Chance auf doppelten Boden. Was in deinem Leben wahres Glück und Erfüllung hervorruft, darfst du selber herausfinden und erobern. Das ist viel weniger an das Geld geknüpft, als das mehrheitlich bekannt ist. Auch hier wirkt der Sog der Masse und die rennt dem Mammon hinterher, als wäre das die einzige Quelle an Glück.

Unser Experiment Leben kann jetzt einen neuen Verlauf nehmen. Wir sollten es mit denen gemeinsam wagen, die offen dafür sind. Wer noch den alten Kampf braucht, findet reichlich Mitspieler dazu. Angst oder Liebe ist unser aller Scheideweg. Dessen Anfang beginnt in den kleinen Dingen unseres Alltages. Gerade jetzt manifestierst DU!

Thomas

Der große Bluff

Über die kommende Abschaffung des Bargeldes und die wahren Könige dieser Erde

Geld ist vermutlich das am intensivsten bewegte Thema auf unserem Globus. Von unseren Grundbedürfnissen wie Nahrung, Wohnen, Gesundheit bis hin zum Luxus, der Motiv für menschliches Streben ist, haben wir so ziemlich alles an das Vorhandensein von Geld geknüpft. Freies Atmen wird derzeit noch nicht besteuert, wer weiß wie lange noch. Was die angeblich unterentwickelten Naturvölker uns dennoch voraushaben, ist dessen Nichtexistenz in ihrem System. Sie leben ganz einfach ohne Geld. Das Kollektiv ist füreinander da, jeder bringt seine Talente ein. Ein für uns absolut unvorstellbarer Zustand? Müssten wir ohne Geld zurück in die Steinzeit? Ich denke nicht. Wir laufen mit Vollgas in eine Zeit hinein, wo wir die Absurdität unseres Geldsystems erkennen müssen – ob wir wollen oder nicht.

Wir leben in einem Paradies und sehen es nicht mehr. Über die Systematik des Geldes haben wir weltweit künstlichen Mangel erzeugt und sind uns dessen nicht mal mehr bewusst. Unser goldenes Kalb hat uns in die Irre laufen lassen. Ich hatte einst ein interessantes Bild in meinem inneren Kino, das die Symbolik des Geldes gut auf den Punkt brachte: Eine wunderbare kleine Insel. Die Menschheit lag tot am Boden. Ringsum war eine paradiesische Natur zu sehen, die alles zum sehr gut Leben bereithielt. Doch der Mensch der Neuzeit starb aus, weil er kein Geld mehr hatte. Dieses vielleicht naive Bild zeigt jedoch, dass wir derzeit als sog. zivilisierte Menschen unfähiger sind, als jedes Naturvolk, das in Unkenntnis des Geldes nicht nur überlebt, sondern vermutlich auch glücklich lebt.

Der Krampf und Kampf um die die totale Kontrolle und Machtausübung in dieser Welt ist faktisch an unser Geldsystem gekoppelt. Der Produktionsfaktor Mensch ist für dieses System nur so lange wertvoll, wie er gleich einem Roboter diese Maschinerie am Leben erhält. Geld atmet uns. Geld ist gespeicherte Energie. Geld wird über unser Bewusstsein erst wertvoll. Erschaffen jedoch haben wir einen Homunkulus, der uns die Luft zum Atmen nehmen wird. Wir befinden uns energetisch in einer kollektiven Geisteskrankheit, die wir als normal betrachten. Unwertes Leben definiert sich hier über das Nichtvorhandensein von Geld. Wir haben kein Problem damit, Menschen verhungern zu lassen. Einmal im Jahr wird selbstgefällig vielleicht ja was gespendet, ansonsten ist Afrika sehr weit weg. Glaubten wir zumindest bislang. Und jetzt kommen sie in Scharen, um uns an etwas zu erinnern, was wir vergessen haben. Geld ist nicht wichtiger als Menschlichkeit. Aber noch bauen wir unsere Hightech-Waffen, um die schwindenden Ressourcen zu plündern. Wir arbeiten in den Fabriken dafür – auf irgendeine Art und Weise – nur sehen wir es nicht.

Die Luft zum Atmen kann uns in unserer Welt des schönen Scheins sehr bald ausgehen. Vielleicht eine notwendige Erfahrung. Das noch unentdeckte Volk irgendwo im Dschungel wird von all dem nichts mitbekommen – hoffentlich. Denn neben dem Galgen Geld gibt es ja noch die schönen Knöpfchen, auf die irgendeiner unserer gewählten Könige im eigenen Ermessen drücken kann. Die echten Terroristen dieser Erde kontrollieren eben beides – in rechtsstaatlicher Arbeitsteilung. Alternativlos – in deren Augen.

Geld ist eine feine Sache – wenn man es als Tauschmittelersatz für geleistete Arbeit einsetzt – und nicht mehr. Eine intelligente Gesellschaft hat selbst diese Variante nicht mehr. Dieser Reifeprozess liegt vor uns. Wir sind ein Leib und viele Glieder – ob wir wollen oder nicht. Diese Welt behandeln wir jedoch wie einen verfaulenden Kadaver – unseren Leib – und versuchen irgendwie zu dem Teil des „Körpers“ zu gehören, der davon profitiert. Ist die Volksseuche Krebs nicht eine Metapher auf uns selbst? Wuchernde Zellen, die sich ihrer Basisfunktion nicht mehr bewusst sind, bringen den ganzen Organismus zum Kollabieren.

Diese Erde bietet echte Reichtümer für jeden. Wenn Geld kostbarer als Leben eingestuft wird, dann steht die Spezies Mensch an einem Scheideweg. Nur gemerkt haben das nicht viele. Der Glaube, dass dieses Zockerspiel schon irgendwie weitergehen wird, kostet uns vielleicht das Leben. Möge der Grabstein aus purem Gold und Diamanten sein. Dann kann Friede einkehren. Vielleicht kommt irgendwann auf seinem Weg aus dem tiefen Dschungel ein Menschenkind an diesem Relikt vorbei und fragt sich, was das für ein seltsam unnatürliches Gebilde ist. Man kann es nicht essen, es riecht nicht gut, es wärmt nicht, es strahlt nur eine seltsame Kälte aus. Vermutlich wird er einen schönen großen Haufen draufsetzen, seines Weges ziehen und sich über dieses friedliche Paradies erfreuen.

Die wahren Könige dieser Erde sind die Menschen, die noch in der Lage sind die echten Werte zu erkennen und zu mehren. Sie haben nichts mit Geld zu tun. Es darf sich ein jeder Fragen, zu welcher Gattung er gehören möchte. Noch eine letzte Vermögens-Rakete abfeuern und als Dünger für die Nachwelt dienen oder lieber doch jetzt aufwachen, um diesem unsäglichen Treiben der kleinen Schar selbsternannter Eliten Einhalt zu gebieten. Es ist kein Spiel. Aufstieg in höhere Dimensionen erlangen nicht diejenigen, die es auf dem Rücken anderer glauben vollziehen zu können. Schweigen ist Zustimmung. Ignorieren ebenfalls. Die einfachste aller Lösungen für den aktuellen Moment, ist das Entziehen der Energie, die wir alle gemeinsam in den Glauben an dieses Geldsystem hineingepumpt haben. Wir werden einen langsamen Ausstieg wählen müssen. Menschliche Reife braucht Zeit. Die Alternativen sind längst niedergeschrieben, teilweise sogar umgesetzt. Die Masse der Menschen, die in der Lage sind aufzuwachen, werden energetisch eine neue Richtung vorgeben können. Es braucht dazu keine Waffen. Die menschliche Energie war in der Lage, über ihre kollektive Akzeptanz diesen Zustand herauf zu beschwören. Also können wir auch gemeinsam den Weg korrigieren. Wecke deinen Nachbarn auf, wenn du es verstanden hast. Es geht auch um dich.

Thomas

Und hier ein aktueller Spiegel-Bericht ein offensichtlich (noch) sehr gesundes Völkchen am bolivianischen Amazonas.

Diese zwei Stunden Vortrag zeigen, wo wir aktuell stehen.
Danke an Hansjörg Stützle (Link zu seiner Seite)



Der Feuersalamander

Die Wunder entdecken wir auf unserem Weg – wenn wir ihn gehen

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken und dienen als Ergänzung zu diesem Text

Was für ein Spiel der Energien. Vielleicht macht ihr ja ähnliche Erfahrungen. Das aktuelle Manifestationspotential nach dem Paternosterprinzip ist sehr ausgeprägt. Das eigene Bewusstsein entscheidet, in welche Richtung wir fahren. Die Herausforderung, nicht mehr in den alten Höllenschlund zu schauen, nicht mehr in alte Muster zu verfallen, ist groß. Gleichzeitig treten auch die Dinge und Situationen in Erscheinung, die wir herbeisehnen. Die Kraft des Sonnenlichts erlebe ich als äußerst wohltuend intensiv. Besonders dann, wenn sie, wie die letzten Tage, nur sehr vereinzelt durch das trübe Grau und Schwarz hindurchlugte. Dafür dann aber so präsent, dass ich mich wie im Strahl eines Bühnenscheinwerfers gemeint fühlte, wenn ich einen dieser Momente erhaschen durfte. Eine Symbolik gleich einer Entscheidungsfrage: „was willst du Mensch erleben – Licht oder Dunkelheit?“ Ich bin mir um unsere gemeinsame Entscheidungskraft sehr sicher. Warum wohl befindet sich die Welt in einer immer noch zu niedrigen Schwingung? Die Kraft der Masse, gepuscht durch den polaren Gegenspieler, erhält diesen Zustand künstlich aufrecht. Aber das Licht wartet auf uns. Die dazu notwendige Kraft sitzt in unserem Herzen, unser Verstand trägt dazu bei, was wir 24/7 durch unser System jagen. Das ist Schöpferkraft im Team. Glauben werden das im Moment noch nicht viele Menschen.

Als ich gestern, wie so oft, durch mein Waldtal vor der Haustüre ging, durfte ich hautnah eines dieser kleinen Wunder erleben. Die Kraft meines Wollens setzte sich in einer ganz eigenen Dynamik um. Die Wolken waren zuvor düster, tiefschwarz – entsprechend einigen belastenden Lebensumständen. Just in dem Moment, als ich nach einem Schauer vor die Tür ging, riss der Himmel auf und die Sonne strahlte wie an einem Hochsommertag für wenige Minuten. Genau das will und brauche ich zum gut leben: dieses Sonnenlicht. Die nahenden Wolken verschlossen zwar diesen wunderbaren Ausblick baldigst, meine Akzeptanz fand das jedoch nicht. Die Illusion auf Erden entspricht diesen dunklen Wolken, die wir durchaus gemeinsam – metaphorisch betrachtet – erzeugen. „Was will ich“ spielt dennoch eine entscheidende Rolle. Ich wollte in diesem Moment einfach nur raus in die Natur und das von der Sonne begleitet. Diese anderthalb Stunden durch ein Naturschutzgebiet entlang eines Bachlaufes und Baumlehrpfades waren eine kleine Offenbarung. Obwohl ringsum das Wetter nach Wolkenbruch aussah, begleitete mich die Sonne immer wieder, gepaart mit einer weißblauen Durchsicht nach oben. Es nieselte kurz, was dank gestiegener Temperaturen angenehm war. Verschiedene moosbedeckte Bäume strahlten in einem knalligen Grün gleich Ampeln, die signalisieren: „geh jetzt weiter“. Einen Tag zuvor durfte ich mitten auf diesem Weg sehen, wie ein Bussard eine Taube rupfte und anfing sie zu verspeisen, bis er vor mir davonflog. Übrig blieb heute nur ein weißer Teppich feiner Federn. Etwas weiter, ausgelöst durch ein Hinweisschild auf das hiesige Biotop mit einem Feuersalamander darauf, äußerte ich meinen Wunsch, doch auch einmal live ein solch schönes Tier hier sehen zu dürfen. Etwa 30 Minuten später auf meinem Rückweg geschah dieses kleine Wunder, unweit dieses Schildes. Mitten auf dem Weg saß ein Feuersalamander. Wie bestellt, ruhig abwartend, bis ich immer näher kommend mit einer sehr bescheidenen Handykamera ihn aus nächster Nähe fotografieren durfte, um danach gemächlich im Wald zu verschwinden. Dieser Moment war wie ein Hauptgewinn. Etwas weiter in ca. 40 Meter Entfernung tauchten plötzlich sechs Rehe auf. Ruhig beobachtend ließen sie mich vorbeiziehen. Gleichzeitig offenbarte der Himmel wieder ein dramaturgisches Licht und Schattenspiel, wie in Öl gemalt.

Das war ein intensives Erleben, was für mich nicht stattgefunden hätte, wenn ich mich beeinflusst von der vermeintlichen Regenfront, nicht aus dem Haus getraut hätte. Ist unsere aktuelle Lebenssituation nicht genauso? Treibt es einen nicht unweigerlich zum Vogel-Strauß-Verhalten, wenn man sich zu intensiv und fast ohnmächtig mit den Herausforderungen dieser Welt befasst? Ich weiß, wir haben allen Grund dazu, uns von den Gegebenheiten nicht verblenden zu lassen. Unser Wille, in welche Richtung der Paternoster der Energien uns führen soll, hat eine höhere Bedeutung und Kraft, als uns die dunklen Wolken weismachen wollen. Wir entscheiden mit unserer Aufmerksamkeit über den Fluss der Energien. Wir bewegen uns unweigerlich in energetischen Clustern, die unserem eigenen Denken und Fühlen entsprechen. Die Spiegel des Seins tauchen überall unbemerkt auf. Wenn wir gegen etwas kämpfen, verfangen wir uns in Wahrheit in unserer eigenen Spiegelfechterei. Der Feind sind wir selber – bis zu dem Moment, wo wir erwachen und anfangen zu begreifen, wie die Sprache des Resonanzgesetzes zu deuten ist. Leben spiegelt nun mal unser Innerstes auf eine geheimnisvolle Weise, die sehr viel Übung und Hingabe an uns selbst erfordert, bis wir diese göttliche Sprache mehr und mehr verstehen. Wer sich heute auf die Ebene von Hass, Kampf und Destruktivität begibt, der führt auch morgen noch einen aussichtslosen Kampf gegen die Höllenhunde des Lebens, die so lange da sein werden, bis der Mensch sein Spiegelkabinett entdeckt und verändert. Das Licht ist da. Wir können die dunklen Wolken der Illusion nachhaltig vertreiben, wenn wir den Weg ins eigene Herz beschreiten. Das sieht manchmal nach Niederlage oder aussichtslosem Kampf aus, der scheinbar nie enden will. Das kann über mehrere Leben gehen. Wir leben aber in einer Zeit, in der viele Menschen gleichzeitig reif für ihr Erwachen sind. Dieses Potential gilt es jetzt zu nutzen. Du bist Teil davon, du befreist dich selber, wenn du deinen Weg neu ausrichtest und auch mutig gehst. Die kleinen und großen Wunder liegen auf deinem Weg bereit und wollen entdeckt werden. Der kleine Feuersalamander hat mich berührt – auch um nochmals so einen Text zu schreiben. Es sind vermutlich nicht viele Menschen, die ich damit erreiche, aber vielleicht die Richtigen.

Thomas

Feuersalamander

Dieses Exemplar habe ich an gleicher Stelle entdeckt. Leider sind die Kleinen gerade von einem Pilz bedroht (siehe Spiegel Artikel)

Der Vogel Strauß und das Erwachen

Das Jahr der Sonne reicht uns seine Hand

Die Zeit rast, die Tage werden heller, das Frühjahr naht. Das Außen hat eine hohe Dynamik – der Mensch in Summe jedoch scheint auf der Stelle zu treten, verharrt noch im Winterschlaf. Wenn die Welt morgen untergehen würde, wen würde es heute interessieren? Auf dieser kalkulierbaren Verhaltensbasis treffen die Mächtigen gerade ihre Entscheidungen und stellen die Weichen für unsere Zukunft – und niemanden interessiert es wirklich. Die Vogel Strauß Methode ist weit verbreitet. Während die Mähdrescher der Macht auf die Milliarden Kopf-in-den-Sand-Menschen zurollen, um ihre Felder aus menschlicher Energie abzuernten, verspielt die wahre Macht auf Erden – der Leib, der aus vielen Gliedern besteht- sein Potential. Ist der globale Schmerzpunkt zum Erwachen immer noch nicht hoch genug? Auf welch erbärmlichen Niveau wollen wir in 10 Jahren stehen, wenn wir diesen Weg so weitergehen? Beherrschen die Zombies der Ahnungslosigkeit, der Abgestumpftheit bald diese Erde, weil deren unbewusste Macht der Masse ihr eigenes – unser aller Gefängnis aufrecht erhält?

Unser Erdenleben ist ein Spiel der Energien, das in der Materie ausgetragen wird. Hochschwingende Energie trifft auf niedrigschwingende Energie. Diese energetische Kraft kann jeder nutzen – zu seinem Wohle oder auch Untergang. In welch energetischer Schwingungsqualität befindet sich denn unser aller Alltag? Auf welch traurigem Niveau befinden sich unsere Lebensmittel? Wir essen förmlich den Tod, nur wer spürt es? Weil billig angeblich geil ist, sind unsere China-Schrott-aus-dem-Regal-Produkte zum neuen Made in Germany geworden – man bekommt fast nichts mehr anderes. Faktisch entwickeln wir uns rückwärts, indem wir Schrott in bunten Hochglanz verpacken, eine schöne Geschichte dazu erzählen und es per Mausklick next day liefern lassen, um es bald darauf in die Tonne zu werfen, weil Geiz eben nur geil für den Hersteller ist.

Wir dürfen dieses Jahr auch wählen. Und wir haben die gleiche Wahl wie Amerika – Pest oder Cholera, was ist uns lieber? Sind wir Menschen wirklich so einfältig, dass diese leeren Versprechungen unserer Wahlkampfmaschinen wie ein Silvesterfeuerwerk planbar zünden? Ja – wir sind es. Die einen wählen Kopf in den Sand, die andern das, was sie traditionell schon immer gewählt haben. Traditionen sind gut – oder? In Wahrheit gibt es keine große Verschwörung, die uns allen das antut. Klar – die mächtigen Strippenzieher im Hintergrund gibt es. Dich und mich gibt es aber auch. Wir müssen uns bewußt entscheiden, eine echte Wahl jetzt treffen, ob wir den Anus im großen Leib verkörpern wollen und diesen globalen Sch…haufen so noch vergrößern oder ob wir in die Königsdisziplin, das Herz dieser Erde, wechseln wollen. Unsere eigentliche Wahl findet gerade in uns selbst statt – sie ist wichtig.

Metaphorische Gespräche können das, was jetzt möglich ist, nur bedingt vermitteln. Provokation kann wachrütteln oder einen weiteren Kopf in den Sand treiben. Wie also motiviert man Menschen diesen ausgetrampelten Pfad, der nur im Kreise verläuft, zu verlassen? Vielleicht so: Schau jetzt gleich in den Badezimmerspiegel und finde dich großartig. Lasse alles nicht Großartige von dir dort zurück und drücke die Spülung. Reinige dich energetisch mit einer Dusche – erst in der Natur und dann im Wasser. Dann kommt der wichtigste Teil: DU BIST WICHTIG! Verlasse alle Gedanken und Gefühle, die auf Angst basieren. Angst ist die Kraft, die dieses globale Gefängnis aufrechterhält. Ja – sie kommt immer wieder zurück. Schicke die Angst immer wieder erneut weg – sie wird weniger, jeden Tag. Bringe das den Menschen bei, die dir am Herzen liegen. Dein energetisches Umfeld kommt so schrittweise in eine höhere Schwingung – dein Umfeld prägt dich. Fühle wieder, wer du in Wahrheit bist und dann sei wieder genau dieses Wesen. Deine Energie wird steigen, dein Kopf will nie wieder in den Sand zurück. Du hast immer weniger Lust auf den globalen Schrott, den wir leider alle gemeinsam bislang produziert haben.

Unsere gemeinsame Chance ist wie die aktuelle Sonne – sie kommt immer öfter und intensiver zum Vorschein. Die Wahrheit – unsere Wahrheit – liegt hinter einem Vorhang, der sich immer mehr lichtet. Es gibt keinen Grund dieses abgenutzte Erdenspiel immer nochmal von vorne zu beginnen. Wer jetzt aufsteht, wird in seinem Umfeld plötzlich viele Aufgestandene neu entdecken. Du verlässt nur das Energiefeld deines eigenen Tiefschlafes und beschließt jetzt wach zu bleiben. Vorerst ist nicht mehr zu tun. Die Impulse kommen von ganz alleine, wie es auf deinem neuen Pfad weitergeht. Meine Worte können dir nicht das vermitteln, was du erleben und erfühlen kannst, wenn du bereit bist, diese Erfahrung zu machen. Astrologisch sind wir im Jahr der Sonne – Zufall? Sicher nicht. Wer jetzt bereit ist, nie mehr den Kopf in den Sand zu stecken, der kann wunderbare Erfahrungen mit Menschen machen, die das genauso für sich entschieden haben. Unsere Zeitqualität macht das möglich – JETZT!

Thomas