Krieg oder Frieden – Deine Entscheidung zählt

Küsse statt Schüsse – Du sitzt am Drücker

Lüge und Wahrheit geben sich gerade die Klinke in die Hand – im Großen, wie im Kleinen. Unsere Welt ist zu einem Karussell falscher Ideologien und Informationen geworden. Man mag es nicht mehr hören, sich nur noch wegbeamen und auf bessere Zeiten hoffen. Wir durchleben gerade in unserer Geschichte eine Phase, in der für uns alle sehr viel möglich ist. Die besseren Zeiten sind greifbar, aber sie wollen ergriffen werden. Die großen Probleme dieser Erde werden diesmal von den vielen kleinen unbekannten Menschen gelöst, indem sie sich selbst erlösen von ihren täglichen Dramen und Verwicklungen. Dieser Transformationsprozess nennt sich Bewusstwerdung durch das Werkzeug der Liebe. Sich nicht mehr vom Blick ins Außen verunsichern und verwirren lassen. Die Lösung und Antwort auf das Außen liegt in uns selbst.

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Diese Erde ist ein Platz der Selbsterfahrung. Wir alle machen unterschiedliche Erfahrungen, zu unterschiedlichen Zeitpunkten, in unterschiedlichen Themengebieten. Und dennoch gibt es eine Gemeinsamkeit: ein Leib und viele Glieder bedeutet, wir sitzen in einem Boot, wir haben nur diese spezielle Erde und sie dient uns allen für diesen individuellen Erfahrungsprozess. Wir sollten gerade sehr bewusst und achtsam mit unseren Gedanken, Worten, Taten und Gefühlen umgehen und unser eigenes Bestreben im Kontext aller Menschen sehen und umsetzen. Wir können mit Anlauf in den nächsten Krieg stolpern, dieses Mal vor unserer Haustüre, die nächste Währungsreform herbeiführen, einfach alles so lassen wie es ist – so wie die Lemminge. Wir werden alle davon betroffen sein, ohne weiche Landung. Oder wir lassen genau das jetzt nicht mehr zu. Jeder wird aktiv, schaut hin, was da gerade vor sich geht und sagt sehr bewusst, ob er diesen Weg mittragen möchte oder nicht. Wir haben unsere Zukunft mehr denn je in der Hand.

Gleichgültigkeit und Ignoranz werden für niemanden fruchtbar, sondern nur furchtbar sein. Diese Aktivität ist in den eigenen vier Wänden, am Arbeitsplatz, überall dort, wo wir unser Leben gestalten, gefragt. Überleben hängt nicht immer nur vom eigenen Geldbeutel ab, sondern auch von den äußeren Umständen – vom gemeinsamen Boot. Gutes Leben sollte der Maßstab für alle Menschen sein. WIR alle sind jetzt gefragt Frieden in diese Welt zu bringen. Nur wenn wir zuerst diesen Frieden mit uns selbst erobern, unser wahres Wesen freilegen und anerkennen, erst dann tragen wir auch aktiv diesen Frieden in die Welt und steuern das Schiff des Lebens in liebevollere Gefilde. Die Zeit dafür ist perfekt, aber auch brisant. Jeder Mensch sollte wissen worum es gerade geht und was die möglichen Konsequenzen unseres bisherigen Weges sind, wenn wir alles so belassen, wie es ist.

Wir wählen dieses Jahr – auf mehreren Ebenen. Es liegt an jedem Bürger selbst, ob er sich dieser Wahl verweigert und somit alles bisherige akzeptiert und eine traurige Karikatur des Lebens als Leitsymbol für das eigene traurige Leben anerkennt oder ob nicht doch jetzt gerade eine viel wichtigere Wahl stattfindet, die über unsere aller Schicksal bestimmt. Jeder ist gefragt. Es ist kein Spiel. Es gibt kein Auffangnetz und kein „Hätten wir das nur alles früher gewusst“. Die Fakten liegen für jeden verständlich auf dem Tisch. Sich darum jetzt nicht kümmern ist so, als würde jeder sein Hab und Gut achtlos auf die Straße stellen im Glauben, übermorgen ist alles vermehrt und in besserer Qualität vorhanden – „ich muss es nur wieder reintragen“.

WIR alle werden gerade beraubt. Der schlimmste Verlust ist jedoch nicht das Geld. Es ist unsere Freiheit, unser Frieden, unsere Menschenwürde, unsere Fähigkeit zu lieben. Je mehr die Angst sich in dieser Welt verbreitet, umso verschlossener werden die Herzen der Menschen, umso dunkler und kälter wird unser aller Gebaren. Auge um Auge, Zahn um Zahn hatten wir bisher doch ausreichend. Unser aller Monopolyspiel ist völlig überraschend doch wieder gleich ausgegangen – wenige Gewinner und extrem viele Verlierer. Das hat nichts mit „Ein Leib und viele Glieder zu tun“. Das Krebsgeschwür aus Hass, Gier, Angst, Gewalt etc. ist Teil von uns allen. Selbst auf unserer ganz persönlichen Körperebene wollen wir diese Botschaft des Lebens nicht richtig deuten. Wir produzieren unsere Schicksalsschläge jedoch selber. Gedanke, Wort, Tat, Gefühl machen das möglich. So wie unsere Körper krank werden, so krankt auch unser Weltensystem – im Kleinen, wie im Großen.

Ein Schuss vor den Bug wirkt manchmal Wunder – Bewusstwerdung kann einsetzen. Was im persönlichen Bereich nicht jedem gelingt, trifft noch viel weniger auf die Welt zu. Die unbewusste Macht der Masse ist ein mächtiger Magnet, der jeden in seinen Bann ziehen kann. Es braucht mutige Menschen, die die Zusammenhänge und Sprache des Lebens zu deuten und umzusetzen wissen und jetzt nach vorne treten – in allen Bereichen – beginnend im eigenen Leben. Du gehörst vielleicht dazu. Verstecken und selber kleinmachen geht nicht mehr. Ein Messias kommt nicht. Die Sternenbrüder unterhalten sich auch weiterhin mit den Teilzeiterleuchteten und spielen mit ihnen „Warten auf Godot“. Himmelsportale öffnen und schließen sich – so wie es jeder gerade für richtig hält. Gefakte spirituelle Botschaften und Prophezeiungen jagen genauso durch das Internet, wie die realen Fake-News und False-Flag-Aktionen der Supermächte. Manipulation, Lüge und Wahrheit, Fakten – wahre und verdrehte, Postfaktisches auf allen Ebenen. Niemand blickt mehr durch. Die Wahrheit der Herzen ist am Aussterben. Die Lügen eines kranken Verstandes beherrschen die Szene. Ein globaler Burnout bahnt sich an – im Herzen und Verstand. Ist der Resetknopf wirklich notwendig?

Vielleicht. Es hängt davon ab, wie viele jetzt wach werden und handeln. „ Ich alleine kann eh nix verändern“ zählt nicht. Jeder kann. Jeder an seinem Platz. Der 100. Affe ist ein energetisches Konstrukt. Die Macht bündelt sich dort, wo die Energie etwas Bestimmtes zu wollen am stärksten ausgeprägt ist – von Herz und Verstand. Das wissen auch diejenigen, die jetzt das System missbrauchen und den 7 Milliarden mit dem Prinzip „Brot und Spiele“ einen Stinkefinger zeigen.

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Vor 500 Jahren hat Luther mit seinen 95 Thesen eine Reformation eingeleitet. Wir sind heute in einer ähnlichen Situation. Jeder kann sich die geistigen Gesetze, die unser Leben bestimmen, aneignen und das polare Spiel zwischen Liebe und Angst immer besser verstehen – wenn er es denn will. Dumm sterben muss heute niemand mehr. Wider besseres Wissen handeln ist wohl die häufigste Todesursache derzeit. Ob Krieg oder Frieden uns demnächst beglücken, das hängt von uns allen ab. Das Informationszeitalter ermöglicht jedem Menschen Einblick in das große Ganze zu erhalten. Das ist der große Vorteil unseren Vorfahren gegenüber, die tatsächlich von den Ereignissen und Fakten überrumpelt wurden. Niemand sollte heute so dekadent sein und glauben, ihn ginge das im Zweifelsfalle nichts an. Dieser Zenit ist längst überschritten – spätestens seit 9/11.

Wer sein spirituelles Dasein ähnlich begreifen kann, wie seinerzeit Luther und etwas gegen den Missbrauch durch eine sehr kleine herrschende Klasse tun möchte, der ist jetzt gefragt. Es ist nicht naiv, sondern mutig, der Liebe im eigenen Leben mehr Durchschlagskraft zuzutrauen, als den Bomben einiger Geisteskranker, die damit ihr Geld verdienen, Macht ausüben und diese Erde unter der Knute der Angst leiden lassen. Das sind die wahren naiven Angsthasen dieser Erde. „Ein Leib und viele Glieder“ lässt sich nicht austricksen – weder mit Geld, Waffen, Macht. Dieses göttliche Gesetz kann der Mensch nur anerkennen oder immer wieder aufs Neue versuchen es auszuhebeln. Gelingen wird es ihm niemals. Warum sollte Gott sich selbst betrügen?

Jeder Mensch hat die Möglichkeit sich in seinem Nächsten zu spiegeln und darin selber zu erkennen – als Täter und/oder Opfer. Statt in die Verurteilung des anderen zu gehen, ist Vergebung angesagt. Unser eigenes Lügengebäude kommt so mächtig ins Wanken. Diese Illusion des Erdenschauspiels durchschauen, raus aus dem Opfer-Täterkreislauf, Liebe als Schlüssel auf allen Ebenen menschlichen Seins anerkennen, das sind die Waffen, die jetzt gefragt sind.

Sich selbst und seine Mitmenschen jetzt wachküssen ist angesagt – mehr nicht. Oder noch viel mehr, wenn du kannst, magst, bereit dafür bist – du entscheidest. Es sind viel mehr Prinzessinnen und Prinzen zu erwarten, als ewige Frösche – garantiert. Schau in den Spiegel und lächele.

Thomas

Und hier einige Videos, für diejenigen, die Input möchten:

1. Eine Neujahrsansprache – nur von wem? Mathias Richling, Urban Priol, der Halbschwester von Donald Trump oder doch Merkel? Ich weiß es nicht. Worte, Person und Bilder passen nicht zusammen (Quelle KenFM)

2. Willy Wimmer zur politischen Lage 12/2016 (Quelle RT Deutschland)

3. Wachrüttelnde Aussagen von Experten zum Finanzsystem (Quelle unbekannt)

4. Dirk Müller bei Maybrit Illner 12/2016 (Quelle ZDF)

5. ALIEN CONNECTIONS „Stewart Swerdlow“. Was davon Lüge und Wahrheit ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Diese Story ist so verrückt wie unser Außen. Auch hier gilt für mich: WIR sind keine Opfer, es sei denn, wir lassen es achtlos zu (Quelle Bewusst.TV

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8 Kommentare

  1. „Wir sind heute in einer ähnlichen Situation. Jeder kann sich die geistigen Gesetze, die unser Leben bestimmen, aneignen und das polare Spiel zwischen Liebe und Angst immer besser verstehen – wenn er es denn will.“

    Genau darum geht es, diese Spiele zu durchschauen. Ich bin mittendrin in einem Prozess, indem das alte, duale Spiel mich immer noch ab und an kriegt und ich mich dann ganz unbemerkt wieder auf Abwegen befinde. So funktioniert das, quasi der Autopilot, eine starke, jahrtausendealte Programmierung. Seit geraumer Zeit ist aber eine andere Kraft im Spiel, sie ist leise und ich kann sie am besten in der Stille finden. Sie ist eben so mächtig, aber sie macht nicht soviel Wind, braucht sie auch gar nicht, weil sie das eigentlich Lebendige beinhaltet, das was ist. Wenn ich mich dieser Macht anvertraue- und dazu muss ich den irrigen Glauben loslassen, ich könnte hier irgendwas kontrollieren, dann komme ich in den „Flow“. Dann beginnt das Leben zu fließen, dann kommen Botschaften aus ganz anderer Quelle. Mir ist auch in den letzten Jahren vollkommen klar geworden, dass das „Aussen“ ein Spiegel meines Inneren ist. Bin ich mit mir nicht im reinen, manifestiert sich das auch im aussen, genau wie umgekehrt. Der Weg zu sich selber und zur Heilung der Menschheit führt durch die eigene Unterwelt, dorthin, wo unter all den Konstrukten das authentische Selbst verborgen liegt. Das ist kein Spaziergang, aber es lohnt sich.

    Nochmal Danke für deine inspirierenden Gedankengänge.

    Käptn Peng & Die Tentakel von Delphi – Der Anfang ist nah

  2. Hallo Tyler – schlicht genial und passend dieser Song für das Jetzt.

    Der Weg durch unsere Unterwelt – klingt gut – kann recht gruselig sein 🙂 Eine Abkürzung scheint es jedoch nicht zu geben. Sich selber und die Umstände dabei nicht zu wichtig zu nehmen und immer wieder beim Ent-Wickeln der Unterwelt die Freude reinlassen, macht die Sache geschmeidiger. Vielleicht habe ich im Beitrag „Was will das Leben gerade von uns?“ diese von dir beschrieben Kraft etwas beschrieben. Dass wir nichts kontrollieren können, kann ich so nicht unterschreiben. Im Flow sein, in die Resonanzen gehen und sie richtig deuten, im Spiegel sich selbst erkennen. All das sind doch Werkzeuge, die unsere Schöpferkraft erwecken. Unser freier Wille ist ja eines der höchsten Erdengesetze. Gott greift nicht ein. Wir tragen Verantwortung. Wir setzen Entscheidungen um. Wir kontrollieren also auch. Was ist der bessere Weg? Herr, dein Wille geschehe beinhaltet die Antwort (siehe dazu in Definitionen unter „Rolle“) Ich mache aktuell immer intensiver diese Erfahrung, dass die Annahme – statt Verurteilung und Ablehnung – dieser Rolle vieles in Fluß bringt. Wenn wir aus der Wertung und dem Vergleichen mit anderen Menschen herauskommen, uns selber 100% annehmen und lieben, dann kommt mächtig was in Bewegung. Ein abendfüllendes Thema.

    Danke für die Rückmeldung(en). So macht mir Schreiben mehr Spaß – auch wenns manchmal eine Wiederholung ist in meinen Texten. Unser Außen ist das ja auch – eine unendliche Wiederholung. Käptn Peng ist für mich so ein Ausdruck, wie ich ihn oft zu Beschreiben versuche. Wenn jeder sein Ding macht und es dem System zur Verfügung stellt, kommt etwas wunderbares zum Vorschein. Jeder hat so ein „Ding“, was andere brauchen und begeistern kann.

  3. Hi Tom,

    „Dass wir nichts kontrollieren können, kann ich so nicht unterschreiben. Im Flow sein, in die Resonanzen gehen und sie richtig deuten, im Spiegel sich selbst erkennen. All das sind doch Werkzeuge, die unsere Schöpferkraft erwecken. Unser freier Wille ist ja eines der höchsten Erdengesetze. Gott greift nicht ein. Wir tragen Verantwortung. Wir setzen Entscheidungen um. Wir kontrollieren also auch.“

    Ja, von dieser Seite kann man das auch sehen. Ich meinte auch eher, dass ich die Energien dieser Zeit, die sich eben auf diese Art und Weise ausdrücken, nicht kontrollieren kann. Vertrauen ist angesagt, dass dieser Prozess in dem die Menschheit jetzt steckt einen übergeordneten Sinn hat. Je mehr der Druck zunimmt, je mehr der Karren gegen die Wand gefahren wird, umso mehr kristallisiert sich das wirkliche Wesen heraus, weil die alten Muster und Konzepte als immer absurder und bizarrer erkannt werden. Kollektiv gesehen befindet sich die Menscheit im absoluten Wahnsinn. Ein Wahnsinn, der in jedem von uns steckt, sich deswegen im aussen zeigt und der von den entsprechenden Kräften noch ordentlich befeuert wird. Diese kollektive Ebene kann ich nicht kontrollieren, ich kann nur zusehen nicht zu sehr von diesen Energien aufgesogen zu werden. Für mich geht es eher darum die Kontrolle loszulassen, dass wirkliche Sein hinter diesem Wahnsinn wahrzunehmen und dort meinen Kraftquell zu finden. Letztendlich, dass habe ich für mich erkannt, geht es um Erlösung. Die sogenannten „dunklen“ Kräfte im Aussen spiegeln sehr verzerrt unsere eigenen nicht erkannten bzw. verneinten Anteile wieder. Unsere eigene Befreiung wird auch ihre Befreiung sein. In meinen lichten Momenten sehe ich die direkte energetische Verbindung zwischen mir und „ihnen“. Sie spielen ihre ganz eigene Rolle in diesem Aufwachprozess, sie werden uns solange triezen, quälen und spalten, solange wir das zulassen, weil wir uns selber nicht erkennen. Und wenn wir beginnen in unsere Tiefe einzutauchen, unsere Leichen im Keller anzusehen, uns und unsere (Fake) Wahrnehmung infrage zu stellen, beginnt diese Welt zu bröckeln. Seit Jahrtausenden leben wir in einer Fakewelt und wir selber sind auch fake. Man hat uns erzählt wie wir zu sein haben, was „gut“ und was „böse“ ist, hui oder pfui. In diesem dualen Gedankenkonstrukt sind wir nie gut wie wir sind, weil getrennt von allem (dem Lebendigen), weil schuldig von Geburt an, Pervers! Diese Vorstellungen zu hinterfragen, ist diese Zeit bestens geeignet, ja sie ist geradezu dazu gedacht. Ja, und es ist verdammt anstrengend, es zieht und zerrt an allen Fronten, aber was es anstengend macht, ist das aufrechterhalten wollen von diesen längst überholten Strukturen, die gerade zusammenbrechen, in uns und um uns herum. Der Schritt in etwas Neues, Unbekanntes, macht uns allen wahnsinnige Angst. Nichts vertrautes zum festhalten, ausser unserer inneren Führung, zu der erst mal der Zugang gefunden werden muss. Zu seiner Authenzität zu finden sie auch auszudrücken, gegen den Mainstream und das auch auszuhalten ist anstrengend, zumindest am Anfang. Aber wir haben eigentlich keine andere Wahl. Dahin geht meiner Meinung nach der Weg, dass ist der Sinn unserer Verkörperung hier. Jeder wird früher oder später an diesen Punkt kommen.

    Nochmal Käptn Peng, der mit seinen Texten das vermittelt, was ich in meinen eigenen Worten auszudrücken versuche:

  4. Das stimmt Tyler, gleiches beschreibe ich in meinen Texten. Neal Donald Walsch hat in seinen Büchern „Gespräche mit Gott“ mal beschrieben: „Am Anfang eures Weges werdet ihr das Gegenteil von dem erleben, was ihr in Wahrheit seid“. Dieser notwendige Mechanismus ist m.E. Teil der Polarität, um genau diesen Selbsterfahrungsprozess hier auf Erden zu ermöglichen.

    Die Kunst ist jetzt gerade n i c h t mehr in diesen Höllenschlund zu schauen und sich von ihm vereinnahmen zu lassen. Es hilft auch keine rosarote Kuscheldecke zum Ausblenden. Wir alle müssen anerkennen was ist – in uns selbst, wie im Außen. Wir müssen anerkennnen, dass es unser aller Beitrag war, dass wir heute an dieser Klippe stehen. Na und? Es war und ist nur ein Erfahrungsprozess – wertfrei. Verurteilen, anklagen, wegrennen bringt nichts. Das schnellste und effektivste Instrument, was mir im Leben in meinen Krisen letztlich Hilfe und „Erleuchtung“ gebracht hat, war die Liebe beginnend mit der Selbstliebe. Zu dieser Erkenntnis können jetzt sehr viele Menschen kommen. Ein leichter Weg wird das nicht. Das Schwert der Liebe wird gebraucht – zuerst sich selbst gegenüber und dann im Außen. Anerkennen was ist, bezieht auf die eigene Verantwortungsübernahme. Um all diese Dinge jetzt zu realisieren, muß das System von der Klippe weg. Wir bomben uns sonst schneller in die Steinzeit zurück, als uns heute bewußt ist. Das ist kein Spiel mehr……… das System hat sich selbst überreizt und verzockt.

  5. „Wir müssen anerkennnen, dass es unser aller Beitrag war, dass wir heute an dieser Klippe stehen. Na und? Es war und ist nur ein Erfahrungsprozess – wertfrei. Verurteilen, anklagen, wegrennen bringt nichts. Das schnellste und effektivste Instrument, was mir im Leben in meinen Krisen letztlich Hilfe und „Erleuchtung“ gebracht hat, war die Liebe beginnend mit der Selbstliebe.“

    Genau das versuche ich ja auch zu transportieren. Es ist unser gemeinsamer Wahnsinn der uns an diesen Punkt gebracht hat. Deswegen gilt es dafür auch Verantwortung zu übernehmen und das geht in erster Linie nur über die Selbsterkenntnis/annahme/liebe. Das, was wir Fehler nennen, sind Erfahrungen…try and error. Die Bewertungen dieser Erfahrungen im dualen Sinn bescheren uns erst diesen ganzen Schlamassel in dem wir stecken. Genauso ist dieses ganze Fakesystem aufgebaut. Deswegen auch dieser immerwährende Kampf, der sich im Äußeren in Kriegen ausdrückt und der uns als eine Art Naturgesetz verkauft wird. Ist aber genau andersrum- nicht Kampf sondern Kooperation liegt dem Leben(digen) zugrunde.

  6. Du hast das in deinen Kommentaren prima auch zum Ausdruck gebracht – danke dafür, ist angekommen – du lebst es und darum geht’s.

    Kein Jammern mehr im Übermaß, m.E. sogar weniger Trial and Error. Warum das Rad neu erfinden, wenn Lösungen auf dem Tisch liegen – sicher – um die Eigenerfahrung kommt niemand umhin. Diese muß jedoch nicht immer schmerzhaft sein – die Liebe würde das möglich machen. Der Rahmen der polaren Möglichkeiten – niemand hat uns dazu gezwungen, auch nicht Freund Luzi – wurde einfach überspannt. Technologisch hatten z.B. Tesla und Schauberger schon vor langer Zeit die Angebote an die Menschheit offenbart, was möglich ist. Aber nein – es sollte der Kommerzwahn siegen – jeder wollte Lotto spielen und Trial and Error ausprobieren. Es war das Rockefeller-Jahrhundert, wir sind auf den Petroleumlampentrick reingefallen. Gut – wir hatten die Show – keiner will sie mehr so richtig. Fangen wir nochmal an z.B. auch mit solchen Schubladen-Technologien. Nur „Am Anfang war das Feuer…“ braucht wirklich niemand mehr. Es könnte gerade wirklich ein Ruck durch die Nation gehen 🙂

Kommentar verfassen - trau Dich + drücke Dich aus - Freischalten kann einige Std. dauern - sonnige Grüße Thomas

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