Trau Dich

Es gibt was zu tun

Es ist Wintersonnenwende, der Zenit wird überschritten. Das Licht erreicht uns jetzt wieder einen Moment länger – jeden Tag ein kleines Stück. Es ist auch ein energetisches Symbol. Zusammen mit den jetzt am Wochenende beginnenden Raunächten ist das eine sehr kraftvolle Phase für Wandel und Neubeginn. Das System Mensch braucht gerade jeden, der diese Phase bewusst unterstützen und mitgestalten kann – mit der Kraft der Liebe.

Die Eskalation von Hass und Gewalt im Außen wird erst dann überwunden werden, wenn genügend Menschen die Kraft ihres Herzens und die Macht ihrer Fähigkeit zur Liebe erkennen und in ihrem ganz persönlichen Leben umsetzen. Nicht die Kritik am anderen ist gefragt. Die Irrlichter der Gewaltexzesse sind die Erfüllungsgehilfen aller Menschen. Das WIR-Prinzip zeigt überall seine Wirkung. Das Spiegelprinzip und das Resonanzgesetz sind wörtlicher denn je zu nehmen. Wer jetzt einfach nur auf besser Zeiten hofft und abwartet, wird ein „Warten auf Godot“ reflektiert bekommen. Aktivität ist gefragt. „Das Kehren vor der eigenen Haustür“ erzeugt eine saubere Welt – alle sind gefragt. Dieses simple Mantra beinhaltet die Lösung, nach der so viele Menschen gerade rufen, aber nicht finden wollen oder können.

Je mehr Menschen sich in den Bann der vorsätzlich erzeugten Dramen ziehen lassen, umso wahrscheinlicher wird ein weiterhin unschöner Verlauf unserer Entwicklung. Mit unserer eigenen Angst, Resignation und Gleichgültigkeit haben WIR alle einigen wenigen Menschen die Macht verliehen, diese Erde immer mehr ins Chaos zu stürzen. Es sind die Mächtigen des Geldadels und die politischen Strippenzieher, die zusammen mit kleingeistigen und gewaltbereiten Handlangern diese Welt in einem manipulativen Spiel gefangen halten. Warum ist das gerade so heftig? Weil die dunklen polaren Kräfte um ihre Vorherrschaft kämpfen. Das Licht will in diese Welt. Es wird kommen. Aber wir müssen es wollen, forcieren, unterstützen – in unserem eigenen Leben.

Energie folgt nun mal unserer Aufmerksamkeit. Worauf sind wir denn den ganzen Tag fokussiert – auf den Pol der Liebe oder eher den der Angst? Es ist sehr schwer die eigene Energie so oben zu halten, dass man tatsächlich aus der Liebe heraus, von Herzen handelt, denkt, fühlt. Unser Alltag, die eigenen Nöte, kosten uns viel. Jeden. Solange wir jedoch freiwillig zulassen, dass die wenigen Systemzerstörer auf dieser Erde unsere Aufmerksamkeit so binden, dass eine nicht sichtbare Kraft im Hintergrund – ich nenne es polaren Gegenspieler – von uns allen energetisch genährt wird, solange werden wir ohnmächtig zusehen, wie die Eskalationen der Gewalt explodieren.

Wir alles sind vernetzt über das morphogenetische Feld. Jedes Leben kommuniziert über den magischen Stoff Wasser. Die Sonne ist unser energetischer Lebensmotor. Wer das als Esoterik leichtfertig abtut, folgt nur seinem zu kleinen Verstand und hört nicht auf die Signale des Lebens. Es gibt vieles, was wir neu überdenken und verändern müssen. Das nicht Sichtbare dominiert unsere Epoche. Manipulation ist allgegenwärtig. Der Verstand lässt sich sehr leicht in die Irre führen. Dem Gefühl vertrauen noch zu wenige. Diese neue Welt ist zum Greifen nahe. Der Weg dort hinein hat jedoch seinen Preis. Aktivität mit der Kraft der Liebe gepaart ist überall gefragt.

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Die flächendeckende Dauerberieselung mit Elektrosmog durch Mobilfunk, WLAN, DECT und etliche andere Funk-Quellen, lässt den Menschen stranden wie die Wale. Schlechtes Kunstlicht (Energiesparlampen, Monitore, Displays) stellen unsere biochemischen Prozesse auf den Kopf. Unser Körper und Psyche unterliegen einem Dauerstress. Es ist egal, welches Themengebiet man beleuchtet – der Irrsinn ist überall zu Hause. Der Gott des Geldes verschließt immer mehr die Herzen der Menschen. Dieser Irrweg produziert letztendlich nur Verlierer – selbst unter denen, die sich heute noch als Gewinner sehen.

Es gibt einige Menschen, die sehen in all dem eine große Verschwörung. Bis hin zu den aktuellen Flüchtlingswellen. Der Machtkampf der USA scheint keine Grenzen zu kennen. „Gib mir deine Ressourcen oder ich lasse Bomben sprechen“. Die Kinder dieser Erde scheinen außer Kontrolle geraten zu sein. Geld und falsche Ideologien verderben offensichtlich weltweit den Menschen. Einer macht´s vor, der Rest zieht mit.

Was ist ein Menschenleben denn noch wert? Eine Schlagzeile? Und das hängt sogar davon ab, welcher Kaste man angehört, in welchem Land man lebt. Täglich verhungern tausende Menschen, die allein durch Warentermingeschäfte das Nötigste zum Überleben nicht bekommen haben. Das interessiert niemanden mehr. Wir bomben in anderen Ländern, was das Zeug hält. Der Deutsche macht das indirekt mit Waffenexporten, Finanzen, Beihilfen. Das Feindbild muss nur ins eigene Konzept passen – postfaktisch selbstverständlich. Wahrheit ist, was man oft genug wiederholt. Wen interessieren schon echte Fakten?

Und jetzt? Da kommen sie. Schwarz, fordernd, über Zäune kletternd. „Macht kaputt, was euch kaputt macht“ könnten sie singen. Das liegt diesen Menschen im Blut wird uns irgendwie erzählt. Die wollen nur unser Bestes. Selber essen macht fett. Ja – wir brauchen also auch höhere Zäune, mehr Waffen, mehr Exekutive. Das kurbelt den Umsatz richtig an. Diese selbst erzeugte Suppe ist so übel, dass der Mensch global daran ersticken wird. Es ist einfach nur noch eine Frage der Zeit. Lügen haben kurze Beine und über die stolpern wir gerade. Wahrheit wird in dieser Welt gerade zu einer aussterbenden Bedeutung. Wer irgendwo und irgendwie am „Drücker sitzt“ manipuliert was das Zeug hält – zum eigenen Wohle selbstverständlich. Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Taliban mit Turban und Schwert und einem Finanzhai, der im Nadelstreifenanzug stolz die Boni verkündet, die er mit dem Geld anderer Leute „verdient“ hat und damit indirekt viele andere dafür bluten lässt? Der Taliban ist ganz offensichtlich weniger effektiv in seiner Zerstörungskraft – von seinen Motiven einmal ganz abgesehen. Aber die lernen dazu, keine Angst. In Punkto Selbstzerstörung hat der Mensch eine eigenartig brillante Intelligenz und Lernfähigkeit. Würde Sprachen lernen ähnlich schnell gehen, wäre manches besser auf Erden. Das wusste auch schon Luther. Kurzum – der wahre Feind lauert nicht im Außen, vor dem man uns beschützen muss.

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Ob Verschwörung oder nicht; ob Vorsatz oder Dummheit; ob dunkle, nicht sichtbare Kräfte als Kern des Übels – all das spielt gerade keine wirkliche Rolle. Der Mensch wird förmlich gezwungen etwas sehr Elementares zu begreifen. Es ist so simpel, dass es niemand glauben mag. Es wird kein Messias kommen, der würde sowieso nur wieder gelyncht. Es wird kein Politiker sein, der das System nachhaltig verändert. Es wird kein Geldmogul sein, der den künstlich erschaffenen Mangel beseitigt. Es wird keine Presse sein, die die Wahrheit und Lösung verbreitet.

Es sind wir selber, die gerade die eigene Angst besiegen dürfen, um dem Leben wieder Leben einzuhauchen. Die Eroberung unseres eigenen Herzens verhindert die nächste Besatzungsmacht, den nächsten Anschlag, den nächsten Krieg, die nächste Ausbeutung, den nächsten Missbrauch. Ein Gott in den Schuhen eines Menschen darf sich selbst erkennen und befreien. Das klingt vielleicht sehr abgehoben, sehr weit weg von der Realität. Wenn wir uns dennoch als ein Wesen begreifen, dass unmöglich diesen Kampf gegen sich selbst gewinnen kann, besteht Hoffnung eine neue Realität zu erschaffen, die auf echten Werten basiert. Die Blaupause dazu trägt jeder Mensch in seinem Herzen, geknüpft an Gaben und Talente, die diese Welt jetzt braucht. Trau Dich Dein Talent freizulegen. Diese Welt und ihre Bewohner können mehr, als es dieses traurige Zerrbild auf unseren Mattscheiben suggeriert. Zur Realität wird immer das, was wir mit unserer Aufmerksamkeit und Energie nähren. Die Verwandlung, das Wunder geschieht in uns – wenn wir es zulassen und tun. Der Zeitpunkt dafür ist perfekt.

Thomas

Wer sich mit Fakten befassen möchte, findet hier einige Videos und Video Kanäle, die zum Nachdenken anregen.

Water – Die geheime Macht des Wassers

Economic Hitman

Video Kanal von Jasinna

Video Kanal von Ken Jebsen

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13 Kommentare

  1. Lieber Thomas.

    danke, für deinen Beitrag… Wir (meine Familie und ich) sind ganz bei DIr 🙂

    Ein Impuls beim Lesen deines Beitrags fordert mich auf, dir einen Brief zu senden, den ich vorgestern an eine Freundin gesendet habe und deren Inhalt ich gestern einer anderen Freundin ebenfalls erzählt habe… Er passt in die Zeit, in die Zeit, in der WIR endlich den Schmetterlingseffekt entzünden werden… Wir hier vor Ort schneiden gerade die Fäden des Spinnennetzes an so vielen Stellen wie möglich 😉

    By the way: Du erreichst mich NICHT mehr über meine Seite menspinet.de. In den vergangenen Wochen haben mein Mann und ich versucht, so viele Spuren von mir aus dem Netz zu löschen wie möglich :/ Ich weiß, es geht -noch- nicht ganz… macht aber auch nichts

    Ganz liebe Grüße und eine friedvolle Zeit wünscht Dir Ulrike aus dem Norden von Deutschland

  2. Hallo Ulrike – du arbeitest jetzt undercover weiter? Klingt ja dramatisch….
    Danke für euer Feedback. Diese Zeit ist wirklich im wörtlichsten Sinne verrückt – alles ist aus dem Lot. Das schafft zwar Raum für Neuordnung, warum das immer langatmig und schwerfällig gehen muss, gerade in unserer schnelllebigen Zeit, bleibt wohl ein Geheimnis. Ebenfalls ein gute Zeit wünsche ich.

    Thomas

  3. Lieber Thomas, auch mir geht es ähnlich, wie in deinem Artikel aufgeführt. Ich selbst bin am Schwimmen, oft gegen den Strom, in dieser fordernden Zeit. Suche häufig noch den Rettungsanker, um nicht meinen zu müssen im Chaos total unterzugehen. Und das Chaos scheint noch an Geschwindigkeit zu zulegen. Jedoch wächst auch die Zuversicht, die etwas befreiendes in sich trägt, dass doch Alles nicht anders sein kann, wie es jetzt ist. Das macht micht zunehmend angstfreier. Doch in meinem Umfeld sehe ich auch noch viele Menschen, die noch gar nicht angefangen haben zu schwimmen, die noch in ihren alten Mustern feststecken. Das ist teilweise erschreckend, wie oberflächlich aus deren Sicht diese immense Zeit und deren Qualität betrachtet wird. Doch auch das kann schein bar im Augenblick nicht anders sein. Noch scheint der Frieden und das Glück in uns allen ein zartes Pflänzchen zu sein. Liebe Grüße, Peter

  4. Lieber Peter – danke. Es tut gut die gleiche Sprache zu hören. Wahre Worte aus eigener Erfahrung. Heute ist Weihnachten, energetisch ein besonderer Tag für die Menschheit – nicht nur für Christen – für jeden Menschen, der „Ein Leib und viele Glieder“ versteht und umsetzen kann. Den alten Kampf und die Selbstzweifel überwinden und das Neue vorleben. Genau diese Menschen sollten sich jetzt trauen hervorzutreten – in ihrem Leben, in ihren Familien, in ihrem Freundeskreis, in ihrem Beruf. Die Geschenke liegen bereit. Sie kommen nicht vom Paketdienst. Sie finden sich in jedem, der wach dafür ist.

    Frohe Weihnachten

  5. Hi Thomas,

    “ Trau Dich Dein Talent freizulegen. Diese Welt und ihre Bewohner können mehr, als es dieses traurige Zerrbild auf unseren Mattscheiben suggeriert.“

    das ist für mich einer der wesentlichen Punkte um die es meiner Meinung nach geht: Ich rede mit wirklich ganz unterschiedlichen Menschen, aber was ich bei all der gemeinsamen Kritik an den herrschenden Verhältnissen eigentlich kaum mal zu hören kriege, ist, dass es auch anders gehen könnte, das wir größer und wunderbarer sind und soviel Potential haben was wir nur reaktivieren müssten. Dieses Potential ist in jedem Menschen vorhanden, aber dazu müssen wir unsere Scheuklappen abnehmen und uns unserer Großartigkeit bewusst werden. Wir sind nicht „entweder/oder“ (dualistisches Denken), sondern „sowohl als auch“. Was ich sehe, sind im menschlichen Mikro- wie Makrokosmos vorherrschende Mißbrauchsbeziehungen, das dem Dualismus zugrunde liegende „Teile und Herrsche“. Jeder trägt seine Wunden mit sich herum, versucht sie vor sich und anderen zu verbergen und kreiert so eine Scheinwelt mit, die mit den wirklichen Bedürfnissen nichts mehr zu tun hat. Die Angst davor, sich mit seinen „Schwächen“ zu outen ist so riesig, dass man ein „weiter so“ bevorzugt, was aber zunehmend nicht mehr funktioniert. Es ist wie in Platons Höhlengleichnis. Wir leben im Reich der Schatten, dass wir für das einzig wirkliche Dasein halten. Menschengemachte Konstrukte, die mit dem wirklichen Leben, seinen Zyklen, Schwingungen, seiner eigentlichen, ursprünglichen Schönheit kaum noch etwas zu tun haben.

    „Fassen wir den Mut, uns von den eigenen Fesseln zu befreien um ein freiheitlich eigenständig denkender, geistig bewusster Mensch zu werden. Wer diesen Mut hat, wird die Zusammenhänge und die Notwendigkeit der Schatten erkennen und wissen, dass er selbst der eigene Meister seines Seins ist. Er wird weder besondere Vorliebe für eine Seite, noch Verneinung für die andere Seite aufbringen, denn beide Seiten gehören zur gesamten Münze. Und vorallem wird er immer mehr alle seine Feindbilder erkennen und lieben lernen, ohne irgendetwas im imaginären Aussen verändern zu wollen.“

    https://die-rote-pille.blogspot.com/2012/06/wir-sind-gefangen-in-einer-scheinwelt.html

  6. Guter Kommentar Tyler. Das Höhlengleichnis möchte ich gern auf die häufiger im Blog erwähnten Cluster beziehen. Solange Menschen sich in niederen Energiefeldern aufhalten, solange können sie nicht verstehen, wovon Menschen sprechen, die diese Felder erkennen und wechseln. Sie ticken grob und dumpf – so wie diese Welt mehrheitlich. Das höher schwingende bleibt unentdeckt. Daß es auch anders gehen könnte, erscheint als Spinnerei. Aber es wachen immer mehr auf, was schön ist. Den Mut und das Durchhaltevermögen in dieser Zeit nicht zu verlieren ist elementar. Das WIR-Prinzip fängt klein an und wächst.

    Danke

    Thomas

  7. Warum musst Du Dein Schreibverhalten irgendwelchen Nichtreaktionen anpassen? Ich bin jetzt recht verwundert…

  8. Wenn Kommentare ausbleiben, Leserzahlen zurückgehen ist das eine logische Konsequenz. Langweilen möchte ich niemanden, mich selber auch nicht. Meine Absicht war etwas zu bewegen – in den Menschen, die offen dafür sind. Vielleicht ist das gelungen, vielleicht auch nicht, dazu brauchts eben die Kommunikation und auch eine Form von Wertschätzung. „Klick- und-weg-Leser“ suche ich nicht. Dafür macht jeder Beitrag zu viel Arbeit. Energetisch ist das gerade eine sehr interessante und heftige Zeit – es geht um sehr viel. Um diesen Austausch mit Menschen, die das ähnlich wahrnehmen können, ging es mir im Blog. Und das bleibt leider aus.

    Nachtrag:

    Dieser und nachfolgende Kommentare beziehe sich auf folgenden Text:

    Montag, 02.01.2017

    Es ist offensichtlich alles gesagt. Keine Reaktion auf meinen u.g. Text ist auch eine Reaktion. Ich passe mein Schreibverhalten dem an und reduziere künftig alles.

    *****

    Weihnachten 2016

    Was ich derzeit auf meinem inneren Kanal mitbekomme läßt erahnen, was 2017 auf uns zukommt. Diese Quelle arbeitet nie mit Druck oder Hiobsbotschaften, allerdings mit einer Form von Konsequenz, die ich übersetzt mit „Türen gehen auf oder bleiben verschlossen, je nach eigener Aktivität“ beschreiben möchte.
    2017 wird eine Herausforderung, die immer mehr Menschen wachrütteln wird. Teilnahmsloses Zuschauen oder Einigeln gelingt immer weniger, weil die Veränderung an jede Tür klopft. Wir können zwar versuchen diese Tür möglichst lange verschlossen zu halten, unserer Eigenentwicklung dient das jedoch nicht. Türen werden uns dann geöffnet, wenn wir der Sprache unseres eigenen Lebens mehr Beachtung schenken. Das funktioniert über das Spiegel- und Resonanzgesetz. Das Außen zeigt uns den Weg der Veränderung. Einfach ist das oft deshalb nicht, weil es Ängste zu überwinden gilt. Bleibt unsere Wunschtür verschlossen, heißt es nachschauen, was uns blockiert. Aus meiner Arbeit mit Menschen und natürlich an mir selber weiß ich nur zu gut, dass dieses oft mit immer neuen mutigen Anläufen eine Hürde zu meistern verbunden ist. Dennoch immer wieder am Ball, am eigenen Thema zu bleiben, ist nicht gerade leicht. Mutlos sollte dabei niemand werden, auch wenn die Welt im Außen ein immer hässlicheres Gesicht zeigt, das Ohnmachtsgefühle produzieren kann. Dieser Illusion basierend auf künstlich oder vorsätzlich erzeugten Ängsten sollte sich niemand leichtfertig hingeben. Leicht gesagt – ich weiß. Ich weiß aber auch, dass eine fast greifbare neue Realität auf uns wartet, die mit Leben erfüllt werden will. Auch hier erlebe ich täglich über meine etwas „andere Wahrnehmung“, dass ein „Wandel unserer selbst erschaffenen Illusionen“ jetzt möglich ist, gleich einem Kinofilm, den wir live mitgestalten und auf die Leinwand des Lebens projizieren. Meine Texte drehen sich daher immer um den gleichen Kern „Liebe als Schlüssel“. Das mag langweilig und unspektakulär sein. In Resonanz gehen offensichtlich nicht sehr viele Menschen damit. Ob Schweigen dennoch Zustimmung bedeutet, weiß ich nicht. Ich überlege daher, ob es angebracht ist einfach deutlich weniger darüber zu schreiben. Das Interesse der Menschen geht derzeit in ganz andere Themengebiete. Ich kann damit gut leben.

    Wer dazu etwas sagen möchte, kann dieses in den Kommentaren im aktuellen Beitrag „Trau Dich“ machen.

    Thomas

  9. Lieber Thomas,
    sicher, dass sieht wie eine heftige Zeit aus und die Energien wollen gut gebündelt sein, so auch mein Eindruck. Seid längerem verfolge ich mit Freude deine Seite und deine inspirierenden Artikel. Schade, dass diese nun ausbleiben werden, so wie du entschieden hast.
    Danke für all das Tiefgehende in deinen Niederschriften, dass mich berührte, immer wieder. Es gibt nicht viele Blogs, die ich verfolge,
    In Liebe
    Peter

  10. Lieber Peter,

    danke für deine offenherzige Aussage. Dornröschen wachküssen – das Menschsein – ist die Kunst und auch Notwendigkeit der Stunde. Es gibt überraschend viele und excellente Videos (siehe Verlinkung) derzeit. Menschen vom Fach berichten glaubwürdig über Dinge, die seit langem als Ahnung oder Verschwörung manchem bewußt waren. Nach 9/11 kam vieles ins Rollen. Kein esoterisches New Age Geschwurbel – einfach Fakten. Aus so mancher Verschwörungstheorie wird immer mehr noch bitterere Wahrheit. Trotz mundgerechter Aufbereitung – der geneigte Zuschauer muß nur konsumieren, nichts tun, nur zuschauen und begreifen – sind auch dort die Klickzahlen im Verhältnis zur Bevölkerung erschreckend gering. Hätte ich nicht die Gabe und manchmal auch den Fluch die Dinge anders betrachten zu dürfen/müssen, so würde ich mir keine Gedanken darum machen. Das System der einlullenden Illusion ist nahezu perfekt. Der 100. Affe funktioniert – nur eben in eine Richtung, die für alle immer unerträglicher wird. Der Frosch im Kochtopf verspielt gerade seine Chance zu springen. Niemand muß die Welt retten – aber gerade jetzt einfach nur sich selbst, wäre eine kluge Entscheidung. Raus aus allen dunklen Verhaltensmustern. Sie in Liebe, Wahrheit und Mitgefühl annehmen, Dankbarkeit für diesen Moment leben und es fortan mit Freude besser versuchen. Wir alle haben diese Chance. Die energetische Kraft der Raunächte habe ich in diesem Jahr noch nie so deutlich gespürt. Ich möchte sagen: Gott und die Engel meinen es gerade besonders gut mit uns – positiv. Man kann diese Kräfte auch mißbrauchen. Die Realität ist voll davon. Worauf warten? Ich empfinde diese Zeit als Gnade im Menschsein. Kein unendliches Erdulden müssen, keine ewige Karmaspirale mehr. Reinen Tisch machen, kraft des freien Willens ist möglich – jetzt. Wer zum Gesamtverständnis dessen, was sich gerade wie ein Eisberg an die Oberfläche spült, Erklärungen braucht, der findet sie zu Hauf – z.B. in besagten Videos, Kabaretts und Vorträgen durch intelligente Menschen. Die Lösung, die Antwort auf die dann hochkommenden Fragen liegen aber in uns selbst – im Herzen eines jeden, der bereit ist, wieder Verantwortung für sich selbst zu übernehmen. Das war und ist die Botschaft meines Blogs. Ich habe das über viele Jahre selber durchlebt und erobert – es funktioniert. Man wird dadurch nicht reich, mächtig, berühmt etc. Etwas viel kostbareres zieht ein: FRIEDEN und eine besondere Form von Dankbarkeit und Freude. In diesem Sinne – wer dieses Gefühl erobert kann tatsächlich sagen: „Alles ist gut so, wie es ist“. Zu einer esoterischen Phrase wird das jedoch, wenn die eigene Aktivität ausbleibt, der Täter-Opfer-Kreislauf nicht verlassen wird, Jammern und Abwarten alles dominieren. Wer immer noch auf rettende Sternengeschwister wartet – ein Fake für die Zielgruppe Esoteriker – wird diese Godot-Variante auch im Jenseits weiterdurchleben können – nach unserem Glauben wird uns geschehen. Die rettende Kraft liegt in uns allen. WIR…..

    Auch das alles nur eines meiner Wiederholungs-Mantras, immer gleich, aber vielleicht für ein paar Menschen auch fruchtbar. Ich freue mich über jeden, der aufwacht, weniger kritisiert und stattdessen die in ihm schlummernden Lösungspotentiale jetzt mit ins Spiel einbringt. Mein Blog war und ist mein Beitrag. Mal schauen, was geschieht. Ich für meinen Teil nutze meine Chance der Selbstbefreiung auch weiterhin, denn das aktuelle „Murmeltier“ grüßt mich nicht, es langweilt mich. Unsere Erdenzeit ist einfach zu kurz und kostbar, um sie damit zu vergeuden. Diese Erde ist tatsächlich ein Paradies. Wer das in diesem Leben noch erleben möchte, sollte mithelfen, die Dämonen zu vertreiben und dem Licht wieder zum Gleichgewicht in unserer Polarität verhelfen.

    Danke für die Aufmerksamkeit.

    Thomas

  11. Lieber Thomas,

    berührt habe ich gerade dein „Mantra“ in Worte gekleidet gelesen. Darauf möchte ich gerne mit ein paar Andeutungen eingehen und meine Empfindungen und Vorstellungen mitteilen.

    Die Rauhnächte in diesen Tagen nehme ich auch anders wahr, als in den Jahren zuvor. Es sind eher friedvolle und stille Tage, so mein empfinden, als ob eine Neujustierung stattfindet, keine Ahnung was genau. Doch eine Veränderung ist deutlich spürbar und die habe ich heute morgen wiedermal festgestellt, im Zusammensein mit Anderen. Etwas liebevolles gibt den Gesprächen in den letzten Tagen eine andere Wertstellung, So als wäre es ein fruchtbares Näherkommen, ein Miteinander von Herz zu Herz.

    Oh ja, die Erde ist ein Paradies und dieses ist auch in mir. Eigentlich nur in mir. Denn egal wie ich meine Welt im Außen betrachte, es ist nur meine und keine andere. Mein Herz als Signalgeber oder mein Verstand? Die Auswirkungen zeigen sich mir immer schneller mit welchen Energien die Begegnungen und die Geschehnisse mich konfrontieren und meine Welt formen. Gebe ich mich diesem oder jenem Signal hin, so hat beides starke Wirkungen. Im Guten oder halt nicht im Guten.Trotz allem ist es eine enorm bewegende und reibende Zeit und auch unausweichlich genau das, was sich seit Zeiten aufgetürmt hat und jetzt nach Transformation ruft.

    Und sind wir nicht alle auf dem Weg zur Selbstbefreiung? Jeder auf seine Art und Weise, Jeder seiner göttlichen Schöpfung folgend.

    Vielleicht könnte die Freude und Begeisterung entfacht werden zur Beschleunigung, vielleicht müssten die Menschen ihre Hintern zuvor mehr bewegen, vielleicht könnten die illusionären Seifenblasen einfach platzen und gut wär´s, vielleicht vielleicht……doch Alles ist so, wie es jetzt ist.

    Wie wahr dein Hinweis, dem Licht wieder zum Gleichgewicht zu verhelfen, hier auf diesem Spielfeld Erde. Auch in deinen Werken ist dieses Licht deutlich zu spüren.
    Gerade deswegen finde ich deinen Entschluß schade.

    In Liebe
    Peter

  12. Lieber Thomas, ich lese oft auf deiner Seite und freue mich , wenn du wieder einen neuen Beitrag geteilt hast. Ich teile deine Wahrheit, mag deine Ausdrucksweise, finde mich, mit meinen Gedanken bei dir wieder. Natürlich fände auch ich es Schade, wenn du dich zurück ziehst, und ich habe verstanden, das es in der heutigen Zeit nicht mehr angesagt ist, ein stiller, für dich nicht sichtbarer Teilhaber deines Geistes zu sein. Zu erkennen,das unser Geist in einem kleinen Haus sitzt, der vergessen hat zu fliegen. Sich zu erheben und nur dadurch, die Schönheit dieses Paradieses fühlen kann, die Weite, die Gnade die darin liegt, fern von Allem, was uns unfrei macht, dem SEIN zu begegnen. Erst wenn wir das Spiel der Wiederholung, „Und täglich grüsst das Murmeltier“ erkennen, können wir diesem nicht enden wollenden Kreislauf beenden, um diese neue Welt in ihrem Neuen Glanz zu erkennen. Denn nur wir Selbst können sie sichtbar machen. Maler und Betrachter geben dem Bild erst seine Existenz. Wo ist unser Mut, der die Kraft hat all die Fesseln zu verlassen, die uns daran hindern freie Wesen zu sein, die nichts schöner finden als die ewige Stille des SEINS, in der Gnade des EINEN erfüllenden Raums.
    Danke für deine Worte.
    In Gedanken
    Beate

  13. Liebe Beate,

    danke für deinen poetischen Text. Er erinnert mich an den Film „Hinter dem Horizont“ und vielleicht ist es ja sogar so, daß du das in dein Leben dauerhaft integrieren und Leben kannst. Aus eigener Erfahrung weiß ich natürlich, wie schwer es oft ist, den Alltag mit der eigenen Vision zu verbinden und diese alten Fesseln zu verlassen. In meinen Beratungen spiegelt sich das wider – Menschen fällt es allgemein sehr schwer eingefahrene Gleise zu verlassen und dann aus eigener Kraft sich in einen neue Lebensqualität hineinzubewegen, weil das Alte nicht mehr gangbar ist. Ich versuche in meinen Texten diese Brücke zu schlagen, zwischen der unbequemen Realität und einer jetzt möglichen Neuordnung. Nach meiner Überzeugung arbeitet die aktuelle Zeitqualität gerade für uns – all das war vor 10 Jahren so nicht ohne weiteres möglich, einen Bewußtseinswandel zu vollziehen. Gleichzeitig steigt aber auch die Qualität der Manipulation. Das Außen nicht mehr hören und sehen zu wollen verbreitet sich verständlicherweise immer mehr. Wem will man das verdenken? Hierin sehe ich das geschickte Spiel des polaren Gegenspielers. Dazu paßt die Allegorie der Filme „Matrix“. Wenn sich schönes Leben nur in unserer Innenwelt abspielt, bleibt der physische Körper – der Mensch – dennoch in einer ausbeuterischen Gefangenschaft. Genau aus dieser Schlinge sollten wir gerade jetzt den Hals ziehen, solange das noch geht. Die Situation ähnelt der „Trainingsphase“ Mauerfall 1989. Das Maß war voll, die Zeit reif und dank mutiger Menschen konnte über unsere Grenzen hinaus ein Neuanfang beginnen. Der hat bekanntlich seinen Preis bis heute inklusive der Zeit, die so ein Wandel benötigt. Wer die Illusion der Matrix verlassen möchte, wird dafür auch einen Preis zahlen müssen in Form von Aktivität und dem Verlassen vertrauter Komfortzonen. Im Team geht das leichter. Dort kann jeder seine Talente einbringen, die er selber hat und dem anderen fehlen. Für mich ist das göttliche Logik: der Mensch wird förmlich zur Zusammenarbeit getrieben, da Alleingänge nicht möglich sind. Die Aussteiger, die sich das leisten können oder nur ein Sozialsystem ausnutzen, um dem System zu entfliehen, befinden sich in Wahrheit immer noch darin. Die Welt gleicht leider den Lemmingen, die ahnungslos mit Vollgas auf die Klippe zurennen. Gefragt sind daher jetzt diejenigen, die all das anders betrachten und wahrnehmen können. Letztlich sitzen wir in einem Boot, ein Leib und viele Glieder eben, auch wenn das nicht so offensichtlich ist.

    Die Zahl intelligenter Systemkritiker hat deutlich zugenommen, auch die Qualität der Inhalte. Fast allen gemein ist jedoch das fehlende Aufzeigen einer Alternative, einer praktikablen Lösung für alle. Das ist das Motiv meiner Texte. Was sich so banal anhört „Liebe als Schlüssel“ ist in Wahrheit ja ein komplexes Thema. Wer sein Leben darauf gründet, weiß das. Die Kunst ist, unseren doch eher rauen Alltag mit unserer Vision zu verknüpfen. Ohne daß nur esoterisches Wunschdenken und eine scheinbar unlösbar verworrene Welt nicht zusammen kommen. Auch hier macht der polare Gegenspieler geschickte Arbeit. Er lullt diejenigen mit falschen Informationen ein, die gerade jetzt abseits der breiten Masse gebraucht werden. Die, die reif wären für einen Systemwandel (für alle), tappen in eine Falle der Desinformation. Von den falschen Propheten in unserer Zeit wurden viele in ihrer Jugend informiert (Kirche etc.). Nun scheint diese Zeit da zu sein. Es geht um die Wurscht, abwarten ist tödlich.

    Wenn Menschen auf meine Texte nicht reagieren, komme ich mir wie der Rufer in der Wüste vor. Ob Meinungen wie langweilig, nur Unterhaltung, Spinnerei, überflüssig, versteh ich nicht etc. dahinter stehen, all das weiß ich nicht. Für mich ist das kein Zeitvertreib. Gelegentliche aggressive Beleidigungen hinter den Kulissen meines Blogs, manche sogar auf privater Ebene durch Menschen, die nichts mit meinen Texten anfangen können, steigern nicht gerade meine Motivation so weiter zu machen. Ich kann damit leben. Mit Ignoranz und Gleichgültigkeit jedoch nicht…… wir sitzen in einem Boot, nur scheint das kaum einer zu realisieren. Das was ich schreibe versuche ich selber so gut wie möglich zu leben und ich zahle den Preis dafür. Ich habe vor genau 16 Jahren mein altes Leben verlassen, frei nach der Sparkassenwerbung „mein Haus, mein Pool, mein Auto“ um- einen Tausch mit neuen Werten zu vollziehen und das sehr konsequent bis heute. Ob ich selber nur zu blöde war ein Spiel, das mich irgendwann zutiefst anwiderte, weiterzuspielen um dem Mammon hinterherzulaufen – ich werde es irgendwann erfahren. Im Moment bin ich noch davon überzeugt, daß die chaotischen Situationen, die mir damals auf innerer Ebene gezeigt wurden für die kommende Zeit, kein unabdingbares Schicksal sind. Wir sind nur dann Lemminge, wenn wir aus der aktuellen Situation nicht sofort aussteigen. Ob und wie, das muß jeder für sich selbst entscheiden. Ich weiß, es lohnt sich jetzt aufzuwachen und aktiv zu werden.

    Thomas

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