Monat: Dezember 2016

Trau Dich

Es gibt was zu tun

Es ist Wintersonnenwende, der Zenit wird überschritten. Das Licht erreicht uns jetzt wieder einen Moment länger – jeden Tag ein kleines Stück. Es ist auch ein energetisches Symbol. Zusammen mit den jetzt am Wochenende beginnenden Raunächten ist das eine sehr kraftvolle Phase für Wandel und Neubeginn. Das System Mensch braucht gerade jeden, der diese Phase bewusst unterstützen und mitgestalten kann – mit der Kraft der Liebe.

Die Eskalation von Hass und Gewalt im Außen wird erst dann überwunden werden, wenn genügend Menschen die Kraft ihres Herzens und die Macht ihrer Fähigkeit zur Liebe erkennen und in ihrem ganz persönlichen Leben umsetzen. Nicht die Kritik am anderen ist gefragt. Die Irrlichter der Gewaltexzesse sind die Erfüllungsgehilfen aller Menschen. Das WIR-Prinzip zeigt überall seine Wirkung. Das Spiegelprinzip und das Resonanzgesetz sind wörtlicher denn je zu nehmen. Wer jetzt einfach nur auf besser Zeiten hofft und abwartet, wird ein „Warten auf Godot“ reflektiert bekommen. Aktivität ist gefragt. „Das Kehren vor der eigenen Haustür“ erzeugt eine saubere Welt – alle sind gefragt. Dieses simple Mantra beinhaltet die Lösung, nach der so viele Menschen gerade rufen, aber nicht finden wollen oder können.

Je mehr Menschen sich in den Bann der vorsätzlich erzeugten Dramen ziehen lassen, umso wahrscheinlicher wird ein weiterhin unschöner Verlauf unserer Entwicklung. Mit unserer eigenen Angst, Resignation und Gleichgültigkeit haben WIR alle einigen wenigen Menschen die Macht verliehen, diese Erde immer mehr ins Chaos zu stürzen. Es sind die Mächtigen des Geldadels und die politischen Strippenzieher, die zusammen mit kleingeistigen und gewaltbereiten Handlangern diese Welt in einem manipulativen Spiel gefangen halten. Warum ist das gerade so heftig? Weil die dunklen polaren Kräfte um ihre Vorherrschaft kämpfen. Das Licht will in diese Welt. Es wird kommen. Aber wir müssen es wollen, forcieren, unterstützen – in unserem eigenen Leben.

Energie folgt nun mal unserer Aufmerksamkeit. Worauf sind wir denn den ganzen Tag fokussiert – auf den Pol der Liebe oder eher den der Angst? Es ist sehr schwer die eigene Energie so oben zu halten, dass man tatsächlich aus der Liebe heraus, von Herzen handelt, denkt, fühlt. Unser Alltag, die eigenen Nöte, kosten uns viel. Jeden. Solange wir jedoch freiwillig zulassen, dass die wenigen Systemzerstörer auf dieser Erde unsere Aufmerksamkeit so binden, dass eine nicht sichtbare Kraft im Hintergrund – ich nenne es polaren Gegenspieler – von uns allen energetisch genährt wird, solange werden wir ohnmächtig zusehen, wie die Eskalationen der Gewalt explodieren.

Wir alles sind vernetzt über das morphogenetische Feld. Jedes Leben kommuniziert über den magischen Stoff Wasser. Die Sonne ist unser energetischer Lebensmotor. Wer das als Esoterik leichtfertig abtut, folgt nur seinem zu kleinen Verstand und hört nicht auf die Signale des Lebens. Es gibt vieles, was wir neu überdenken und verändern müssen. Das nicht Sichtbare dominiert unsere Epoche. Manipulation ist allgegenwärtig. Der Verstand lässt sich sehr leicht in die Irre führen. Dem Gefühl vertrauen noch zu wenige. Diese neue Welt ist zum Greifen nahe. Der Weg dort hinein hat jedoch seinen Preis. Aktivität mit der Kraft der Liebe gepaart ist überall gefragt.

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Die flächendeckende Dauerberieselung mit Elektrosmog durch Mobilfunk, WLAN, DECT und etliche andere Funk-Quellen, lässt den Menschen stranden wie die Wale. Schlechtes Kunstlicht (Energiesparlampen, Monitore, Displays) stellen unsere biochemischen Prozesse auf den Kopf. Unser Körper und Psyche unterliegen einem Dauerstress. Es ist egal, welches Themengebiet man beleuchtet – der Irrsinn ist überall zu Hause. Der Gott des Geldes verschließt immer mehr die Herzen der Menschen. Dieser Irrweg produziert letztendlich nur Verlierer – selbst unter denen, die sich heute noch als Gewinner sehen.

Es gibt einige Menschen, die sehen in all dem eine große Verschwörung. Bis hin zu den aktuellen Flüchtlingswellen. Der Machtkampf der USA scheint keine Grenzen zu kennen. „Gib mir deine Ressourcen oder ich lasse Bomben sprechen“. Die Kinder dieser Erde scheinen außer Kontrolle geraten zu sein. Geld und falsche Ideologien verderben offensichtlich weltweit den Menschen. Einer macht´s vor, der Rest zieht mit.

Was ist ein Menschenleben denn noch wert? Eine Schlagzeile? Und das hängt sogar davon ab, welcher Kaste man angehört, in welchem Land man lebt. Täglich verhungern tausende Menschen, die allein durch Warentermingeschäfte das Nötigste zum Überleben nicht bekommen haben. Das interessiert niemanden mehr. Wir bomben in anderen Ländern, was das Zeug hält. Der Deutsche macht das indirekt mit Waffenexporten, Finanzen, Beihilfen. Das Feindbild muss nur ins eigene Konzept passen – postfaktisch selbstverständlich. Wahrheit ist, was man oft genug wiederholt. Wen interessieren schon echte Fakten?

Und jetzt? Da kommen sie. Schwarz, fordernd, über Zäune kletternd. „Macht kaputt, was euch kaputt macht“ könnten sie singen. Das liegt diesen Menschen im Blut wird uns irgendwie erzählt. Die wollen nur unser Bestes. Selber essen macht fett. Ja – wir brauchen also auch höhere Zäune, mehr Waffen, mehr Exekutive. Das kurbelt den Umsatz richtig an. Diese selbst erzeugte Suppe ist so übel, dass der Mensch global daran ersticken wird. Es ist einfach nur noch eine Frage der Zeit. Lügen haben kurze Beine und über die stolpern wir gerade. Wahrheit wird in dieser Welt gerade zu einer aussterbenden Bedeutung. Wer irgendwo und irgendwie am „Drücker sitzt“ manipuliert was das Zeug hält – zum eigenen Wohle selbstverständlich. Wo ist eigentlich der Unterschied zwischen einem Taliban mit Turban und Schwert und einem Finanzhai, der im Nadelstreifenanzug stolz die Boni verkündet, die er mit dem Geld anderer Leute „verdient“ hat und damit indirekt viele andere dafür bluten lässt? Der Taliban ist ganz offensichtlich weniger effektiv in seiner Zerstörungskraft – von seinen Motiven einmal ganz abgesehen. Aber die lernen dazu, keine Angst. In Punkto Selbstzerstörung hat der Mensch eine eigenartig brillante Intelligenz und Lernfähigkeit. Würde Sprachen lernen ähnlich schnell gehen, wäre manches besser auf Erden. Das wusste auch schon Luther. Kurzum – der wahre Feind lauert nicht im Außen, vor dem man uns beschützen muss.

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Ob Verschwörung oder nicht; ob Vorsatz oder Dummheit; ob dunkle, nicht sichtbare Kräfte als Kern des Übels – all das spielt gerade keine wirkliche Rolle. Der Mensch wird förmlich gezwungen etwas sehr Elementares zu begreifen. Es ist so simpel, dass es niemand glauben mag. Es wird kein Messias kommen, der würde sowieso nur wieder gelyncht. Es wird kein Politiker sein, der das System nachhaltig verändert. Es wird kein Geldmogul sein, der den künstlich erschaffenen Mangel beseitigt. Es wird keine Presse sein, die die Wahrheit und Lösung verbreitet.

Es sind wir selber, die gerade die eigene Angst besiegen dürfen, um dem Leben wieder Leben einzuhauchen. Die Eroberung unseres eigenen Herzens verhindert die nächste Besatzungsmacht, den nächsten Anschlag, den nächsten Krieg, die nächste Ausbeutung, den nächsten Missbrauch. Ein Gott in den Schuhen eines Menschen darf sich selbst erkennen und befreien. Das klingt vielleicht sehr abgehoben, sehr weit weg von der Realität. Wenn wir uns dennoch als ein Wesen begreifen, dass unmöglich diesen Kampf gegen sich selbst gewinnen kann, besteht Hoffnung eine neue Realität zu erschaffen, die auf echten Werten basiert. Die Blaupause dazu trägt jeder Mensch in seinem Herzen, geknüpft an Gaben und Talente, die diese Welt jetzt braucht. Trau Dich Dein Talent freizulegen. Diese Welt und ihre Bewohner können mehr, als es dieses traurige Zerrbild auf unseren Mattscheiben suggeriert. Zur Realität wird immer das, was wir mit unserer Aufmerksamkeit und Energie nähren. Die Verwandlung, das Wunder geschieht in uns – wenn wir es zulassen und tun. Der Zeitpunkt dafür ist perfekt.

Thomas

Wer sich mit Fakten befassen möchte, findet hier einige Videos und Video Kanäle, die zum Nachdenken anregen.

Water – Die geheime Macht des Wassers

Economic Hitman

Video Kanal von Jasinna

Video Kanal von Ken Jebsen

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Aufwachen – Wer jetzt schläft…

… wacht in einem System auf, dass ihn alles kosten wird

Die treffenden Worte finde heute nicht ich, sondern Sarah Wagenknecht. Unser Status Quo wird perfekt auf den Punkt gebracht. Die Häme mit der unsere Volksvertreter sich hier produzieren, spricht für sich, für das System. Hier geht es nicht um rote, schwarze, grüne oder andersfarbige Politik. Hier steht die Menschlichkeit am Pranger.

Die USA – das amerikanische Volk – hatte gerade die Wahl zwischen Pest und Cholera. Die Diktatur des Geldes steht über allem – auch in unserem Land. Wer an der Macht ist, fällt offenbar früher oder später auf sie herein. Das System korrumpiert sich selber. Die Knute des Wirtschaftswachstums schlägt global zu. Die einen sind auf der Flucht vor Diktatoren, Bomben und Armut. Die anderen sitzen noch ängstlich, ignorant vor ihren Smartphones oder anderen Vernebelungsgeräten, um möglichst gut die rollende Lawine auszublenden. Nicht wissen wollen, wie der Hase läuft, wird immer gefährlicher für uns alle.

Parteipolitik liegt mir fern. Es gibt sie leider nicht, die politische Eierlegendewollmilchsau, die dem Namen Volksvertreter gerecht wird – in keinem Land. Vertreter im Sinne von Verkäufer schon eher. Man fühlt sich verkauft, wenn man dieser Rede lauscht und die Reaktionen unserer Vertreter hört und sieht. Sie nennen sich sozial, christlich, liberal, demokratisch. Ein blanker Etikettenschwindel. Natürlich nichts Neues. All das hat für uns alle solange gut funktioniert, wie die eigene Tasche voll genug und eine friedliches nebeneinanderher Leben irgendwie möglich war. Wir sind gerade dabei vieles davon mit Vollgas zu verlieren.

Der Selbstbetrug des Menschen erreicht immer mehr ein Niveau, das einer kollektiven Geisteskrankheit gleicht. Die Handlungsspielräume bis zum unausweichlichen Kollaps werden immer kleiner. Die Lösung liegt tatsächlich in den Herzen der Menschen – aller Menschen. Dort wo Haß, Gewalt und Armut, aber auch ideologischer Hochmut und die Arroganz des Reichtums vorherrschen, dort ist das Tor zu den Herzen verschlossen. Einem offenen Herzen ist es nicht möglich so zu handeln oder sich dauerhaft in dieser Energie aufzuhalten.

Eine Gesellschaft, die ihren Samen – ihre Jugend – frühzeitig so konditioniert, wie wir es weltweit tun, darf sich nicht wundern, wenn immer mehr Soziopathen auf allen Ebenen in Erscheinung treten. Geld kann man nicht essen. Es ist nur ein lächerliches Stück Papier ohne wirklichen Wert. Aber wir werden von Wölfen und Schafen regiert – politisch und wirtschaftlich – die uns das glauben machen, dass unsere Welt ohne Geld niemals funktionieren kann. Natürlich ist Geld nicht das Übel per se. Es ist unser aller Unfähigkeit aufzuwachen und die wahren Werte und gigantischen Möglichkeiten dieser Erde zu entdecken – miteinander – auf Augenhöhe der Menschlichkeit – ohne Gier und Haß.

Diese Welt läßt sich von sehr wenigen Menschen in die Irre leiten und gegeneinander aufhetzen. Aufwachen aus dieser Ohnmacht ist jetzt angesagt. Dazu ist es notwendig sich selber ein Bild aus möglichst vielen Quellen zu machen. Manipulation ist überall präsent. Das eigene Gefühl ist eine gute Richtschnur, solange man im Herzen ist und nicht auf einer emotional geladenen Bombe aus Haß und Aggression sitzt.

Thomas

Was will das Leben gerade von uns?

Über deine Herausforderung – gerade jetzt!

Alles scheint sich zu wiederholen und doch ist irgendwie alles anders. Sich dem polaren Spiel zu entziehen und einen spirituellen, göttlichen Weg zu gehen, kostet richtig Kraft und Vertrauen. Macht man das richtig, läuft irgendwas schief, was sind das für seltsame Energien?

Man ist immer weniger kompatibel mit den Menschen dort draußen und dennoch sucht man die in Resonanz stehenden Menschen. Alleinsein ist heilsam und notwendig, aber Einsamkeit ist nicht angesagt. Die Zeit rast und dennoch steht alles still. Fortschritt scheint hüpfen auf der Stelle zu bedeuten. Typisch Mensch? Vor prallen Supermarktregalen stehen und nichts lacht einen an – im Gegenteil. Eine Talkshow vom Vorabend klingt wie das Geschwätz von vor Jahren- so wie fast alles gerade Veröffentlichte auch. Politiker lösen immer weniger Probleme, sie drehen sich nur noch um sie, betreiben Verschlimmbesserungen, weil sie keine Lösungen wissen – woher auch. Das Volk hört brav zu – immer weniger – wenn überhaupt noch. Abschalten. Party ist wichtiger – Ablenkung vom ungeliebten Alltag – den nur noch die zu bestimmen scheinen, die Leben mit Geldvermehrung verwechselt haben. Es scheint kein anderes Ziel zu geben.

Die Seele des Menschen darbt – er entfernt sich von sich selbst. Ein wesentlicher Grund für steigende Aggression, asoziales Verhalten, Duckmäusern, zelebrieren der eigenen Demenz – freiwillig – nur selber noch bis zum rettenden Ufer kommen – oder auch nicht. Wo sind die Lösungen, die so dringend gebraucht werden – angeblich? Wer weiß, wie Leben funktionieren könnte – ohne Knüppel, ohne Verachtung, ohne Gier, ohne Hass? Haben wir nicht alle selbst diese Antworten in uns? Müssen wir andere wirklich um Rat fragen? Sind nur andere an alldem Schuld?

Was will das Leben gerade von uns?

Die Antwort mag individuell sein, wir alle gehen unterschiedliche Wege und dennoch gibt es einen gemeinsamen Nenner: das Herz offen halten, sich dem Göttlichen in sich selbst zuwenden – mit Freuden – und aufhören zu suchen. Es war nichts falsch auf diesem Weg. Jeder hat Erfahrungen gemacht, die einen intensiven Erkenntnisprozess gestartet haben – dauerhaft – bis heute. Lebensthemen wurden erkannt und erlöst – Stück für Stück. Das wird auch morgen noch so sein. Wünsche erfüllen sich oft nicht so, wie wir es gerne hätten. Loslassen ist angesagt. Nicht das Rad neu erfinden. Die Antworten, die gerade jeder sucht, finden sich nicht im Verstand. Der innere Frieden will gehört und gelebt werden. Das Ego mag das als Mangel empfinden, ungeduldig etwas einfordern, Glück verzweifelt in Ablenkung und Konsum suchen. Irgendwann hört diese Suche auf. Stille kehrt ein. Keine Resignation. Das innere Gefühl für sich selbst erwacht. Angst weicht, der Konflikt im Außen mit allem und jedem verflüchtigt sich. Eine Ahnung, eine Idee macht sich breit, genährt vom Gefühl. Wer bin ich wirklich? Bin ich mein Aussehen? Bin ich mein Verstand? Bin ich die Summe meiner Talente? Bin ich mein Bankkonto? Das Ego mag da noch hüpfen, der Verstand verzweifelt bereits am Looping – und eine Tür zeigt sich, die gefunden werden wollte. Endlich! Endlich? Endlich nur dann, wenn wir es schaffen unser Herz dauerhaft offen zu halten – für uns selbst – für das Leben. Im Moment ist das nicht einfach – es war noch nie einfach. So einfach wie gerade, hatte es der Mensch noch nie. Die Zeit ist reif für etwas, das nach Leben schreit. Das Herz des Menschen. Sein Inhalt ist Liebe.

Das will das Leben gerade von uns.

Thomas