„Oh Gott, oh Gott….“

Über Lust und Frust des freien Willens

Aggression, Gewalt, Rücksichtslosigkeit, Ohnmacht, Flucht, Ungerechtigkeit, falsche Spiele, doppelte Moral, Intrige, Führer ohne Führerschein, Herzlosigkeit, Gefühllosigkeit, animalisches Verhalten, Sex als Ware, Konsum als Lebensmaxime, Drogen, Lebensmittel und Produkte, die nur zum Geldmachen und nicht zum Leben erschaffen da sind, dogmatische Religionen, Kriege, Mord, Katastrophen als Unterhaltung für ein „Oh Gott, oh Gott……..“

Unsere Flimmerkisten, unsere Medien, unsere eigenen Gedanken, Worte, Taten und Gefühle sind die „Filmprojektoren vor dem göttlichen Spiegel“. Diese Leinwand – unsere Realität im Außen – kann sich erst dann in eine andere Richtung bewegen, wenn wir uns selber im Innersten neu ausrichten. Unser Konsumverhalten auf allen zuvor benannten Ebenen wird sich verändern, ein neues Bild auf die göttliche Leinwand projizieren – zusammen mit vielen anderen Menschen, die das für sich erobert haben. Der Blick in die Hölle erzeugt nur noch mehr Hölle. Das Lichtvolle, die kraftvollen Elemente der Liebe, stehen dem Menschen genauso zur Seite – im Überfluß. Eine Frucht, die wir nur kosten müssen. Es ist unser aller tägliche Entscheidung, was wir uns einverleiben und im Außen reflektiert bekommen. Genau das jetzt auszuprobieren, kann den eigenen Spieltrieb des Lebens vom Frust des Alten befreien.

Freude, Liebe, Wahrheit, Klarheit, Aufrichtigkeit, Selbstliebe, Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft, Mitgefühl, Achtsamkeit, Kraft, Lust, Ausdruck, Frieden, Gesundheit, Glück, Respekt, Sauberkeit, Genuß, Nahrung voller Energie, Musik, Bewegung, Dynamik, Geld als Relikt einer alten Zeit in den Museen der Welt, und, und, und…

„Oh Gott, oh Gott……. ich habe mich endlich gefunden und Dich entdeckt in allem was ist.“

Unsere innere „Flimmerkiste“ bestehend aus Herz und Verstand ist in der Lage etwas zu erschaffen, was gerade sehr viele Menschen suchen. Wenn Du es für dich erobert hast, erzähle es weiter und füge Deinem Leben die Attribute hinzu, die Dich selber pur ausdrücken. Wir alle sind auf unsere Art göttliche Wesen, die bewußt in die Dunkelheit sind, sie genährt haben im Rahmen eines polaren Spieles. Alle tragen den Funken des Lichtes in sich. Es gibt in Wahrheit kein Kampf, es sei denn, wir erzeugen ihn in uns – gegen uns selber. Jeder hat die Wahl, welches Spiel er spielen möchte. Das Licht wartet auf alle, die bereit sind dafür. Unser freier Wille macht es möglich.

Viel Freude beim Ausprobieren!

Thomas

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5 Kommentare

  1. Sehr treffend geschrieben 🙂
    Nachdem ich im herbst letzten Jahres die „beständige Schlammschlacht“ verlassen habe, staune ich derzeit gerade darüber, mit welchem Tempo sich meine Visionen entwickeln.
    Es sind keine kleinen, zugegeben, aber momentan fügt sich ein Teil ins andere. Ständig stehe ich auf einem „Surfbrett“, umgeben von perfekten Wellen.
    So macht Leben echt Spaß 🙂 und das kann jede/r haben. Zum Nulltarif: Wähle Grusel, dann bekommst du Grusel, wähle „Perfektion“ und du bekommst Perfektion. Immer im Wissen: „Dies war meine Wahl“ 🙂
    In diesem Sinne wünsche ich allen Erwachten eine „perfekte“ Wahl 🙂

  2. „Es gibt in Wahrheit kein Kampf, es sei denn, wir erzeugen ihn in uns – gegen uns selber. Jeder hat die Wahl, welches Spiel er spielen möchte. Das Licht wartet auf alle, die bereit sind dafür. Unser freier Wille macht es möglich.“

    Immer diese AN führung`s Zeichen, – ein Wort ist ein Wort, und was vor dem Wort ist – ist wohl wahr.
    Ja es gibt nicht den Kampf . Denn das was wieder und wieder als man anstelle von Ich,- das was wieder und wieder als jeder, tituliert wird – bin ICH, bist doch auch DU… WIR all so – lassen wir – den Kampf zu,- vollziehen ihn; – gleich Fussball – oder Ruckbyspielern..Boxern, GlaDIAtoren… wissend und unwissend… egal (equal)… gleich er massen….
    Es ist nicht wirkend letztlich das eine ohne das andere, denn alles ist Gott… alles ist aus dem selben Stamm.. Und dieser Stamm wird wieder und wieder als einzelner Baum des Lebens gegeben ….im Muster auch der Blume des Lebens, – sprich dem Lotus. IN DIA
    ..
    http://www.bibliotecapleyades.net/sitchin/sitchinbooks_enki02.htm

    Im fünften Bild ist Ea (Enki) zu sehen die Mutter hält „Tochter“ TI.TI. —- rechts neben Ihr der Baum des Lebens, … links von EA, Thoth dessen Sohn … als Former und Schreiber, er hat den Schriftkeil im Sti(e)rnband.. Sie sind Humaner Gestalt…, -GEN AU au wie der Mensch auf Erde jetzt… human… wir kommen und gehen,,, …einmal hier – einmal da, und dann wieder an einem anderen Ort in der Mutter, – Materia… multidimensional, so ist Gott,… das WIR.
    Das All ES und das Eine, .
    Es ist schlicht nicht korrekt wenn immer gesagt wird hier auf Erde, dass die Wesen welche aus den Himmeln gekommen waren, und weiterhin bei uns sind, … nicht auch wir seien.
    Wir sind das eben auch… Human… so ist es am Menschen dass er sich erinnert, .. an seine Herkunft, aus allem was da eben ist… der Mensch ist… est.
    Wieder eben der Mähr vom Tode und dem Affenstamm,- Gott ist ALL ES… und alles ist aus dem Geiste…, Dem Meer…
    Die welche vom Himmel gekommen wahren sind die Anunaki und sie vermischten sich mit den Wesen die auf Erde gewesene wahren. So sind sie wir und wir sie… Wie sonst wohl könnte es angehen, dass der Mensch nach wenigen Jahren hier das Zeitliche segnet, und wieder und wieder andere dafür verantwortlich macht für dessen Schicksaal…. Tod genannt.

    Wir alle sind geistiger Art und wir haben das vergessen, … ja wurden auch vergessen gemacht,- Wir kommen und wir gehen, – vergehen körperlich…
    Der Körper ist die Trennung von der Seele und der Tod ist die Verlassenheit des Körpers hin zur Seele, … so ist ALL ES…
    Übrigens::… Gene im Körper sind sind Lichtleiter, so erkennt Ihr Geister im Menschenkleid ..dass immer ihr auch ich seid und ich euch bin… Wir sind alle vom selben Stamm….

    Sorgt euch nicht um den Tod… denn die allermeisten Menschen die jetzt hier verkörpert sind erinnern sich noch nicht und doch sind sie alle aus dem selben Stamm kommen und gehen,- täglich zu hundert tausenden… welch Drama wird darob gemacht an einem einzelnen Leben einer Seele.. die doch auch immer und ewig Licht ist, – von Beginn an…
    Ein Kommen und ein Gehen..seit immer… schon; – da ist kein Drama und es bedarf deshalb auch keines Darmas…
    in other words…
    Einkommen und Eingehen… oder Ausgeben,- und Hinaus gehen. Der Weg einer jeden Seele ist in der Dualität ein anderer… daher gibt es nichts und niemanden an sich als Wesen zu ÜBERZEUGEN,- ein wachrütteln innerhalb der Materie, ist sehr wohl möglich. ..Es ist da ein Vielfaches mehr als dieser´Verkörperung…
    mein Reich ist nicht von dieser Welt…
    samos – vamos
    be inspired
    spiral spirit

    lichter Gruss
    apis

    Mit Verlaub dem Laub der Erlaubnis… mag ich gerne diesen Kommentar eines Mitwesens hier einfliessen lassen, welchen ich heute via äusserem Auge las, – welcher allerdingens wohl schon seit geh raumer Zeit im Gedächtnis meiner ist, … in meinen Worten: Geschickt eingepflanzt – Grandios und Genial…

    http://www.matrixblogger.de/die-geschichte-der-anunnaki/#comment-5337

  3. Ja – jeder trifft täglich eine Wahl und das sehr oft unbewußt aus alten Mustern heraus, die auf Wunden und ungeklärten Themen basieren. Was dem einen mühelos gelingt, ist für den anderen in ähnlicher Angelegenheit eine Qual, die er vielleicht nie durchschaut. Den Schalter mal eben auf Sonnenschein stellen, basierend auf einem stabilen inneren Fundament, gelingt wohl eher wenig Menschen. Meist ist es eine Begabung oder auch Gnade so leben zu dürfen. Wer mitten im Erobern seiner Lebensthemen steht, weiß wovon ich spreche. Aus eigener Erfahrung weiß ich nur zu gut, daß man die eigene Komfortzone, gestützt von Wohlstand und einer so selbst erzeugten Illusion, gerne verwechselt mit dem Verlassen einer alten Welt, dem bewußten „Schalter umlegen“ und wirklich neuen Wegen gehen.

    Sich selbst ins Antlitz schauen „wer bin ich“ und „was sind meine wahren Themen“, ist nicht gerade einfach. Die Zusammenhänge zu erkennen, im eigenen Familienverbund und vielleicht auch über viele Leben hinweg, noch viel weniger. Das Wissen um unsere Herkunft, die einstige genetische Manipulation ist zwar ein spannendes Thema, aber ab einem gewissen Punkt nur Sägemehl mahlen. Ob Zufall oder gewollt – wir alle stehen in unseren Schuhen im Hier und Jetzt und dürfen das Beste daraus machen. Insofern gehört das Thema Anunnaki auch zu einem alten Höllenschlund, der Gleiches erzeugt.

    Was wäre eine mögliche Lehre für uns daraus? Wer einst massivst manipuliert wurde oder hat, wird irgendwann erkennen, daß der Eingriff in den freien Willen des Menschen Konsequenzen hat. Langfristig überlebt die Spezies, die ihrer göttlichen Rolle gerecht wird. Selbst wenn es Jahrtausende braucht – Gott kennt keine Zeit. Den eigenen Kern zum Vorschein bringen, versuchen authentisch zu leben, dürfte gerade für jeden sehr spannend sein.

    Wir können die Umstände selber verkomplizieren – unser Verstand ist darin Meister – oder wir vertrauen wieder unserem GEFÜHL – der Kernkompetenz des Menschen.

    Thomas

  4. Einen freien Willen zu haben bedeutet für mich, daß ich im Guten tun und lassen kann, was ich will. In jedem Moment meines Lebens habe ich diese Entscheidungsfreiheit, im Rahmen meiner Möglichkeiten.

Kommentar verfassen - trau Dich + drücke Dich aus - Freischalten kann einige Std. dauern - sonnige Grüße Thomas

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