Monat: März 2016

„Oh Gott, oh Gott….“

Über Lust und Frust des freien Willens

Aggression, Gewalt, Rücksichtslosigkeit, Ohnmacht, Flucht, Ungerechtigkeit, falsche Spiele, doppelte Moral, Intrige, Führer ohne Führerschein, Herzlosigkeit, Gefühllosigkeit, animalisches Verhalten, Sex als Ware, Konsum als Lebensmaxime, Drogen, Lebensmittel und Produkte, die nur zum Geldmachen und nicht zum Leben erschaffen da sind, dogmatische Religionen, Kriege, Mord, Katastrophen als Unterhaltung für ein „Oh Gott, oh Gott……..“

Unsere Flimmerkisten, unsere Medien, unsere eigenen Gedanken, Worte, Taten und Gefühle sind die „Filmprojektoren vor dem göttlichen Spiegel“. Diese Leinwand – unsere Realität im Außen – kann sich erst dann in eine andere Richtung bewegen, wenn wir uns selber im Innersten neu ausrichten. Unser Konsumverhalten auf allen zuvor benannten Ebenen wird sich verändern, ein neues Bild auf die göttliche Leinwand projizieren – zusammen mit vielen anderen Menschen, die das für sich erobert haben. Der Blick in die Hölle erzeugt nur noch mehr Hölle. Das Lichtvolle, die kraftvollen Elemente der Liebe, stehen dem Menschen genauso zur Seite – im Überfluß. Eine Frucht, die wir nur kosten müssen. Es ist unser aller tägliche Entscheidung, was wir uns einverleiben und im Außen reflektiert bekommen. Genau das jetzt auszuprobieren, kann den eigenen Spieltrieb des Lebens vom Frust des Alten befreien.

Freude, Liebe, Wahrheit, Klarheit, Aufrichtigkeit, Selbstliebe, Nächstenliebe, Hilfsbereitschaft, Mitgefühl, Achtsamkeit, Kraft, Lust, Ausdruck, Frieden, Gesundheit, Glück, Respekt, Sauberkeit, Genuß, Nahrung voller Energie, Musik, Bewegung, Dynamik, Geld als Relikt einer alten Zeit in den Museen der Welt, und, und, und…

„Oh Gott, oh Gott……. ich habe mich endlich gefunden und Dich entdeckt in allem was ist.“

Unsere innere „Flimmerkiste“ bestehend aus Herz und Verstand ist in der Lage etwas zu erschaffen, was gerade sehr viele Menschen suchen. Wenn Du es für dich erobert hast, erzähle es weiter und füge Deinem Leben die Attribute hinzu, die Dich selber pur ausdrücken. Wir alle sind auf unsere Art göttliche Wesen, die bewußt in die Dunkelheit sind, sie genährt haben im Rahmen eines polaren Spieles. Alle tragen den Funken des Lichtes in sich. Es gibt in Wahrheit kein Kampf, es sei denn, wir erzeugen ihn in uns – gegen uns selber. Jeder hat die Wahl, welches Spiel er spielen möchte. Das Licht wartet auf alle, die bereit sind dafür. Unser freier Wille macht es möglich.

Viel Freude beim Ausprobieren!

Thomas

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