Spiegelkabinett der Grausamkeiten

Über die immer unmenschlicheren Zustände im Außen und einer Antwort darauf, die jeder in sich trägt

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken und dienen als Ergänzung zu diesem Text

Die Ereignisse im Außen spitzen sich weiter zu – und der Mensch schaut entsetzt zu. Und dieses Zuschauen, gekoppelt mit den eigenen Emotionen, ist bestens geeignet, die Situation immer weiter zu verschlimmern. Der polare Gegenspieler nutzt ebenfalls den göttlichen Spiegel: Hass und Gewalt erzeugen noch mehr davon – exponentiell – Energieerhöhungen ermöglichen auch das. Ursache und Wirkung verkürzen sich weiter. Der Mensch ist jedoch kein Opfer. Er wird gezwungen seine eigene Macht zu begreifen und sein eigenes System zu durchschauen – JETZT!

Die energetischen Cluster in denen sich der Mensch unaufhörlich im Kreise dreht, können jetzt erkannt und durchbrochen werden. Das Werkzeug dazu heißt Liebe, gepaart mit eigener Aktivität, im eigenen Leben, ausgeführt von jedem Menschen – sehr kraftvoll, zu 100%. Wer im Außen eine andere Welt erleben möchte, wird nicht an der Erstursache, der eigenen Veränderung, vorbeigehen können. Davon spreche ich hier in all meinen Beiträgen. Es sind die kleinen Dinge, die letztlich Großes bewirken können und werden – vorausgesetzt der eigene Glaube und die daraus folgenden Taten sind kraftvoll genug – unterstützt von vielen Menschen.

Leben ist Freude, basierend auf Liebe. Hass und Gewalt überfluten gerade das menschliche Bewusstsein und reduzieren das Erleben von Freude immer mehr auf Konsum in den abgeschotteten eigenen vier Wänden – ein Gefängnis der Illusionen. Was z.B. lange Zeit nur in der Glotze konsumiert wurde, erscheint immer mehr auf der realen Bildfläche. Eine jahrelange Konditionierung findet ihren Weg ins Außen. Die Vertreibung von Menschen aus ihren Häusern, ein eiskaltes Geldsystem, dass den einzelnen Mensch auf einen nicht systemrelevanten Produktions- und Konsum-Faktor reduziert hat und viele weitere, gleichgelagerte Mechanismen, sind Beweis genug dafür, welche Kraft der Mensch selber zum Ausdruck bringt, genährt von „Mitspielern“, die kaum einer für existent hält.

Diesen globalen Teufelskreislauf kann jeder Mensch mithelfen zu durchbrechen. Es sind die eigenen Gedanken, Gefühle, Worte und die letztlich daraus folgenden Taten, die unser Weltensystem erschaffen – in jede Richtung. Wir können alle zusammen weiter abwarten, Stacheldrähte um unser Heim ziehen, die Überwachung und Kontrolle weiter perfektionieren, den Gott des Geldes weiter anbeten und ihm weiterhin seine Menschenopfer anbieten. Es bedarf keiner Hellseherei, welchen weiteren Verlauf dieser Weg nehmen wird.

Vielleicht muss noch viel mehr Menschen diese alte Lebensgrundlage entzogen werden, damit ein globales Aufwachen und ein friedfertiges Handeln aus der Haltung der Liebe heraus sich durchsetzen kann – warum es soweit kommen lassen?. „Ein Leib und viele Glieder“ bedeutet, jeden Menschen mit Achtung und Respekt zu behandeln – aus der Erkenntnis heraus, der Nächste ist letztlich immer ein Teil von mir selbst – ob ich will oder nicht.

Wir leben in einem Spiegelkabinett, dass es uns ermöglicht, uns selbst zu erkennen – über unseren Mitmenschen. Wer seinen Nächsten nur verurteilt, manipuliert und missbraucht, bekommt über diesen Spiegel eine entsprechende Reaktion – meist zeitversetzt. Wer das immer noch für Esoterik hält, versteht nicht viel von den Gesetzmäßigkeiten des Lebens. Diese Welt wird von intellektuellen Kindern regiert, deren Gesetze von Macht und Geld geprägt sind. Wer Bomben baut, damit die Welt erpresst und so die eigene Ideologie verbreitet, wird über diesen Spiegel nur gleiches ernten können. Das gilt für alle Beteiligten. Wer Waffen verkauft, wird irgendwann davon selbst getötet. Wer andere um ihre Lebensgrundlage beraubt, wird irgendwann selber mittellos sein. Unser hochkomplexes Weltensystem ist letztlich banal. Wir brauchen die „Huhn oder Ei Frage“ nicht mehr zu beantworten. Dieses eine Wesen Mensch, verteilt auf 7 Milliarden Glieder, schaut sich gerade selber im Spiegel an und bedroht sich selbst mit dem Knüppel.

„Hilf dir selbst, so hilft dir Gott“ – diese Erkenntnis ist sehr ernüchternd, besonders dann, wenn man vergeblich einen Gott um Hilfe anfleht. Wir alle sind jedoch ein Teilaspekt dieses Gottes. Gott schaut uns auch weiterhin nur zu – unsere Geschichtsbücher dokumentieren das. Die Hilfe Gottes stand uns jedoch von Anfang an zur Verfügung. Es ist dieses mysteriöse Spiegelprinzip, von dem ich hier spreche. Wir alle miteinander sind die Erstursache von allem was ist. Das Leben reflektiert unser aller so Sein. Um das zu erkennen, braucht es keiner besonderen Ausbildung oder Begabung. Wir können weiterhin einen Gott anflehen oder auch verfluchen. Oder wir fangen alle an, unsere verschlossenen Herzen wieder zu öffnen und reflektieren dieses über den Spiegel des Lebens. Jeder einzelne Mensch ist Teil der großen Lösung. Helfen wir uns gegenseitig diese Lösung in die Welt zu bringen, statt uns gegenseitig zu bedrohen.

Die Antwort auf alle Fragen liegt auch in DIR – nur glauben solltest DU es – gemeinsam mit VIELEN! Jeder Mensch hat Gaben, die er jetzt dem Leben zur Verfügung stellen sollte – auch DEINE Gabe ist jetzt gefragt!

Hier ist der Link zum weiterverteilen:
https://echnatom.wordpress.com/2015/11/14/spiegelkabinett-der-grausamkeiten/

Danke für die Aufmerksamkeit!

Thomas

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11 Kommentare

  1. Thomas ! Ich finde Dich wundervol- ich lese gerne deine Kolumne… Ich weiss das alles -Spiegel , das wir Eins sind….Die Menschen sind noch blind, sie kennen noch nicht das alles wissen was Du weist – sag was können wir die paar mehr wissende jetzt auf die schnelle machen.Liebe schicken , Licht schicken- schadet nicht , aber wir müssen das schnell heilen! Liebe!

  2. Keine einfache Zeit für alle Menschen. Sich nicht in ein erneutes „Spiel der Aggressionen“ verwickeln zu lassen, ohne dabei in die Gleichgültigkeit oder Resignation abzugleiten, ist die Kunst der Stunde. Alles ist polar. Und so existiert auch das Gute in dieser Welt, das gelebt werden will. Es ist die freie Entscheidung eines jeden Einzelnen, welchem Pol er seine Energie und Aufmerksamkeit schenkt.

  3. Lieber Thomas,
    seit Monaten lese ich Deine Blogs, die mich immer sehr berührt und mich auf meinem Weg begleitet haben. Dafür danke ich Dir sehr.

    Heute bin ich an einem Punkt angelangt, an dem ich nicht mehr glauben kann. Soviel Zeit ist schon vergangen, soviel Liebe schon empfunden worden, an der Gegenwart, an meinem Alltag hat sich nichts geändert. Das Alte stirbt, das Alte passt nicht mehr, aber es kommt nichts Neues – jeden Tag die gleichen Themen in der Arbeit, jeden Tag dieselben negativen Äußerungen der Kolleginnen, dieselben frustrierten Gesichter. Ich habe durch meine Herzenskraft nichts bewirken können. Die Realität stimmt nicht mit dem überein, was ich in mir empfinde.

    Soviel ist in den letzten Jahren meditiert, die Herzen geöffnet worden und dennoch passieren so schreckliche Dinge wie in Paris. Was bringt es, wenn wir unsere Herzen öffnen, wenn die Mitmenschen die Herzen verschlossen haben. Dann sind wir isoliert oder werden zum Prellbock aller möglichen Aggressionen.

    Sigrid

  4. Liebe Sigrid,

    das kann ich sehr gut verstehen – aus eigener Erfahrung und der anderer Menschen. Das ist Teil dieser Zeitqualität. Deine Realität, dein Anspruch ans Leben ist goldrichtig. Allerdings ist deine Erwartungshaltung oder dein Anspruch an Mitmenschen die Falle. Nutze all deine eingesetzten Energien für dich und versuche nicht diejenigen zu verändern, die noch ihren alten Weg gehen – es ist deren Thema und Sichtweise. So wie ich heute unter aktuelle Zeitqualität geschrieben habe, muß niemand die Welt retten (unterstelle ich dir auch nicht) – es genügt bei sich selber zu bleiben. Machen das viele, kann etwas Neues geschehen. Wir leben in einer besonderen Phase des Umbruchs und der braucht Zeit. Zur Veränderung gehört leider auch die eigenen Umstände selber zu verändern. Partnerschaft, Freunde, Beruf, Wohnung, Ernährung, Unterhaltung etc. – alles wird im Moment auf den Prüfstein gestellt. Was nicht mehr zu einem paßt, wird man früher oder später freiwillig loslassen. Leicht gesagt, besonders bei Dingen wie z.B. Jobwechsel. Vor dieser Herausforderung stehen immer mehr Menschen. Das traurigste Beispiel vor unserer Haustüre ist die Flüchtlingskrise – was muß passieren, daß man einen solchen Schritt wagt? Davon haben nicht viele eine echte Vorstellung. Aber auch hier gilt – bei dir bleiben. Was du in dir erobert und verändert hast, kann dir keiner wegnehmen – auch nicht die Umstände im Außen. Ich halte es für elementar, sich gerade jetzt nicht von der Angst und Destruktivität, die überall sich ausbreitet, fangen zu lassen. Schaffe dir – möglichst mir Gleichgesinnten – deine Wohlfühloasen, aus denen du heraus Kraft gewinnst und somit ein Gegengewicht darstellst. Das ist ein passiver Vorgang (kein aktiver Kampf im Außen) – nur für dich, in deinem Inneren. Schotte dich vor denen ab, die nur unaufhörliche Reflektoren der Angst und Destruktivität sind. Ja – das ist nicht einfach, aber genau dann möglich, wenn es dir selber maximal unerträglich wird. Das Neue – die Neuen – finden sich. Auch das kann geschehen – in deinem Leben. Ich wünsche dir den Mut und die Kraft dazu. Teile doch deine Erfahrungen über all deinen Bemühungen bisher, die du als Bestand in dir trägst, mit denen, die offen dafür sind und genau dich jetzt brauchen.

    Liebe Grüße

    Thomas

  5. Lieber Thomas,
    herzlichen Dank für die prompte Antwort und Deine aufbauenden Worte. Das hilft mir sehr.
    Liebe Grüße
    Sigrid

  6. Lieber Thomas,

    mir gefällt dein aktueller Text, macht er doch klar um was es für jeden Einzelnen nun wirklich geht. Ich höre in den letzten Tagen oft Sätze wie: Wir gehen nicht in die Angst, genau das wollen sie ja! Oder so ähnliche Aussagen. Dabei habe ich das Gefühl, dass die Menschen fast nur noch aus Kopf bestehen, ich empfinde sie abgeschnitten von sich selbst.
    Andere sagen wir sollten bloß nicht in die Emotionen gehen, wohl wahr.
    Aber fühlen dürfen wir meiner Meinung nach schon.

    Ähnlich wie bei 9/11 wurde ich auch diesmal ziemlich berührt und Tränen sind bei mir geflossen. Tränen darüber, dass wir in einer Welt leben in der es jederzeit passieren kann, dass ein Mensch einfach so ausgeschaltet wird. Sicherheit gibt es nicht.
    Und scheinbar gibt es Menschen die bereit sind für diese Tat ihr eigenes Leben zu geben.
    Ich vermute stark, dass es sich nicht um religiösen Fanatismus handelt, viel mehr um hochtechnisierte Manipulation die einen ausgesuchten Menschen so einer Tat ausführen lässt.

    Wirklich in den Spiegel zu schauen bringt tiefen Schmerz nach oben, es ist ganz natürlich, dass ein lebendiger Mensch davon berührt wird. Wahrlich es ist ein Drahtseilakt zwischen Emotionen und Gefühlen und zwischen gesunder Trennung/Abgrenzung und der Akzeptanz, dass wir alle eins sind. Halt ein Weg den jeder für sich zu gehen hat.

    Mir geht es ähnlich wie Sigrid, auch ich habe den Eindruck seit Jahren fast nur von Menschen umgeben zu sein die von sich behaupten zu fühlen, aus meiner Sicht jedoch stoisch ihen Weg gehen. Da kann man sich durchaus allein fühlen und das Empfinden bekommen, dass sich aber auch rein gar nichts ändert.

    Gleichsam wächst in mir das Gewahrsein darüber, dass alles auch eine Sache der Resonanz ist und wie in allem auch hier der Schlüssel in mir liegt. Was im Leben ist schon Zufall?
    Es ist eine große Herausforderung in der Liebe zu bleiben, sich darin sogar noch tiefer fallen zu lassen wenn die nächsten Menschen wie Arbeitskollegen mit denen man täglich zusammen ist, oder sogar auch die Familie wählen diesen Weg (noch) nicht zu gehen.
    Wieder eine weitere Runde in die Herzöffnung gehen, noch eine runde Schmerz fühlen und abtragen…

    Was ich erlebe ist, dass die Identifikation mit meiner eigenen Geschichte sich immer mehr auflöst und der Raum in meinem Herzen immer größer wird.

    Es gibt immer noch so viel zu tun und tief in uns wissen wir alle, dass wir nur die Aufgaben gestellt bekommen für die wir auch die Kraft haben.
    Mir hilft es in manchen Momenten durchaus um Kraft und Unterstützung zu bitten, was ich nur dann tun kann wenn ich mich nicht für den alleinigen Gott halte, was ja einige spirituelle gern tun. Wenn der Tropfen im Ozean sich für den Ozean hält dann steht er ja alleine auf weiter Flur und ist auch voll in der Trennung…

    Alles Liebe
    Astrid

  7. Liebe Astrid,

    danke für deinen wunderbaren Kommentar – eine sehr treffende Zustandsbeschreibung. Und so geht es vielen Menschen. Die Weitung deines Herzens ist der beste Beweis für die Kraft des aktuellen Geschehens. Ein technische und somit menschliche Manipulation ähnlich Haarp sehe ich nicht hinter den Anschlägen. So manches mag machbar sein, es gehört jedoch auch immer ein Mensch der JA sagt dazu. Die Ebene, die diese Manipulation jedoch perfekt beherrscht, nenne ich polaren Gegenspieler. Eine unterschätzte Kraft, mit weitreichenden Möglichkeiten der Gedanken- und Gefühlsmanipulation. Was der Mensch nicht sieht, scheint nicht zu existieren. Aber auch hier gilt: es gehört immer ein Mensch der JA sagt dazu. Die Kraft eines Einzelnen ist groß. Wie groß wäre dann die Macht einer Gruppe in ihrem Potential? Darauf kommt es künftig an.

    Thomas

  8. Lieber Thomas,

    wenn ich von hochtechnisierter Manipulation schreib meine ich Chips.
    Meines Wissens nach werden bestimmte Menschen mit einem Chip versehen und sind dadurch manipulierbar. Auf Seelenebene werden sie sicher zugestimmt haben, auf bewusster Ebene kann ich mir das nicht vorstellen.
    Dass Menschen die so etwas tun Werkzeuge des polaren Gegenspielers sind glaube ich auch.

    Alles Liebe
    Astrid

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