Das Konzept Liebe – in der Einfachheit liegt der Schlüssel

Von Grenzen überschreiten, die Botschaft der Völkerwanderung und die Nase so richtig voll haben von den Produkten der Angst

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken und dienen als Ergänzung zu diesem Text

Die Zeit des passiven Zuschauens ist vorbei – etwas Neues ist dringend gefragt. Es geht aktuell nicht um noch mehr Informationen aufzusaugen, um sich daraus sein eigenes Weltbild zu zimmern und es sodann mit verklärter „schwarzer, roter, gelber, brauner, rosaroter Brille“ zu betrachten . „Die Schuldigen“ sind längst benannt, die „Opfer“ landen im immer gleichen Lamento. Die Akzeptanz, dass in Wahrheit alles mit allem verbunden ist – ein Leib und viele Glieder – und dass ein sich gegenseitiges Verurteilen letztlich immer nur eine Selbstverurteilung ist – verinnerlichen zu wenig Menschen. Angst und Ohnmacht breiten sich immer mehr aus – das Getrenntsein von Gott und die daraus resultierende Lieblosigkeit sind alltäglich. Genau das aber zu durchschauen und alledem mit dem Konzept Liebe zu begegnen, ist Teil der Lösung für eine neue Welt. Die gegenseitige Achtung von Grenzen wird Teil davon sein müssen.

Die Mehrzahl der Menschen ist immer noch im „Brot und Spiele System“ verhaftet und nährt durch ihr unbewusstes Verhalten, geprägt von Mangel- und Opferbewusstsein und der Überzeugung, alles irgendwie doch zu durchschauen, ihr eigenes Gefängnis. Erwachende stolpern, dafür sehr souverän, über ihr Ego und verbreiten und leben Wahrheiten, die letztlich in die gleiche Kategorie „Brot und Spiele“ gehören – Hauptsache die eigene Kasse stimmt. Der eigene Intellekt und die kultivierte Emotionalität setzen dem keine Grenzen. Ein Hologramm, in dem sich der Mensch scheinbar ständig neu entdeckt und dennoch nichts begreift.

„Die da oben“ schotten sich immer mehr von den unaufhörlich „nach oben strebenden Schichten“ ab. Die aktuelle Völkerwanderung ist Ausdruck einer n o c h friedfertigen Rebellion des Systems Mensch, die sehr unmissverständlich Zeugnis von einem langen Irrweg ablegt und keinen Menschen unberührt lassen wird. Ein globales Umdenken und auch Handeln ist J E T Z T gefragt. Die bisherigen Methoden Krisenzeiten zu meistern, werden nicht mehr so einfach funktionieren. Die Werkzeuge des Geldes, der Macht, der Waffengewalt, der kopfgesteuerten Ideologien in allen Lebensbereichen offenbaren immer mehr ihre Untauglichkeit Leben langfristig darauf aufbauen zu können. Der Mensch hat sich zu lange selber von oben herab und grenzübertrittig behandelt und auch noch geglaubt, sich über das Geld in Ober- Mittel- und Unterschicht einteilen zu können. Gaben und Reifegrad eines Menschen sind untergeordnete Aspekte. Es ist so, als würde der Kopf eines Wesens sein Herz als gerade noch notwendiges Übel akzeptieren und alles darunter als stinkenden evolutionären Irrtum bezeichnen, den es zu ignorieren oder gar zu vernichten gilt. Deren realen Versuche sind allen bekannt. Es fehlt nicht mehr viel, bis ein aufgestautes Fass aus Hass explodiert und einen Hexenkessel freisetzt, der keine Sieger hervorbringen wird können.

Zu Zeiten der Neandertaler gab der Entwicklungsstand nicht mehr her als Auge um Auge, Zahn um Zahn. Heute gilt immer noch das Recht des Stärkeren – in allen Kulturen dieser Erde. Es sind also nicht das Wissen und die Fähigkeiten, an denen es mangelt. Es ist eine globale Reife, an der das Erdenspiel gerade zu scheitern droht. Das System des Geldes ist der Knüppel aus vergangenen Tagen. Wer heute immer noch glaubt, dass diese tragische Entwicklung an ihm selber irgendwie unbeschadet vorüberziehen wird, wenn er sich nur lange genug in seinen vier Wänden hinterm warmen Ofen versteckt, der wird sehr bald von einer rauen Wirklichkeit eingeholt. Besonders die Saat der letzten 150 Jahre beschert der Erde gerade eine bittere Ernte, die jeder zu schmecken bekommt. Der rücksichtslose Umgang mit sich selber, ist die höchste Rechnung, die der Mensch sich je beschert hat. Bisher ein Sieg für den polaren Gegenspieler, dem dieser menschliche Irrweg die „pure Fülle“ beschert.

Das System Mensch steht mit der Nasenspitze vor der Wand, auf der geschrieben steht „Du hast die Wahl zwischen Liebe und Angst – entscheide dich klug“. Was sich so profan anhören mag, ist die simple Lösung für ein von Menschen nicht mehr erlösbares System, sollte es auf den alten und untauglichen Werten weitergeführt werden. Die Zeit der „Hilfspakete für ferne Länder“ in Form von Geld oder Militär ist vorbei. Man klopft an unsere Tür – hier vor Ort – und das zu Recht. Wasser predigen und selber Wein trinken ist durch. „Fünf vor Zwölf“ ist mindesten sechs Minuten vorbei. Und dennoch ist das kein Grund die Hoffnung zu verlieren oder gar aufzugeben. Es gibt eine Handreichung Gottes an uns Menschen – dieses Angebot nennt sich Liebe.

Warum sollte ausgerechnet Liebe eine Lösung sein? Weil die Angst, das polare Gegenstück zur Liebe, diese Erde schon viel zu lange in ihrer Geiselhaft hat. Das Ergebnis kann jeder in seinem Badezimmerspiegel sehen – nur will das kaum einer wahrhaben. Menschen, besonders die Gattung Mann, gestehen sich ihre Ängste nur ungern ein. Ein Blick aus dem Fenster in diese von Männern geprägte Welt legt unmissverständlich Zeugnis davon ab – nur interessiert das kaum jemanden, der nicht direkt von den globalen Krisen betroffen ist. In Wahrheit lebt aber so ziemlich jeder Mensch in einem Krieg der Ängste, den er nicht erkennt. Die Angst ist allseits präsent. Für den Wohlstandsmenschen ist das „nur“ der alltägliche Ärger, Depression, Frustration etc.. Angst bleibt jedoch Angst – sie ist wie ein weltumspannender energetischer Cluster, der alle erreicht und Menschen zu unmenschlichen Gedanken, Worten, Taten, Gefühlen verleitet.

Was sich so überaus naiv und simpel als Lösungskonzept anhört, ist nun mal der zur Angst systemisch polare Aspekt: es ist die Liebe, die eine schnelle und nachhaltige Lösung herbeiführen kann – immer noch oder gerade jetzt erst recht! Ein Konzept ohne ein für den Verstand greifbares Konzept, könnte man sagen. Wer jetzt nur müde lächelt und das für eine typisch esoterische Licht und Liebe Theorie hält, fühlt und versteht nicht, worum es geht. Sucht der Mensch auch weiterhin ausschließlich nach Lösungen außerhalb dieser einen Kraft, „verkauft er seine Seele“ und verharrt zu immer weiter sich verschlechternden Bedingungen in diesem Täter-Opfer-Kreislauf.

Das Prinzip der Energieerhöhungen unterstützt den Menschen im Konzept Liebe – vorausgesetzt, er handelt auch danach. Ja – es ist sehr mühsam und fast unmöglich, Menschen genau das begreiflich zu machen. Aber dieses Prinzip zu 100% „nur“ im eigenen Leben umzusetzen, verhilft dieser Erde zu einem Sinneswandel. Eine göttliche Ebene hat genau daran ein inniges Interesse. „Wie wird der Mensch unter diesen Umständen seinen freien Willen weiterhin einsetzen?“ Seine bisherige Wahl hat ein bekanntes Ergebnis produziert. Wenn der Ursprung von allem wirklich Liebe ist – so das Bild, was Menschen von Gott haben – dann bleibt zuletzt nur, sich selber der Macht der Liebe hinzugeben – und dieser Moment ist jetzt.

Und wie geht’s denn nun im Leben? Kommt da demnächst ein Guru, der als Konzertmeister die Erde in den Einklang von Liebe schwingt? Landet bald ein Trupp erleuchteter Aliens, die das Menschenkind wohlwollend an die Hand nehmen und ihn ins längst überfällige Glück führen? Bekommt jeder eine App, die das im Schlaf erledigt? All das wird so nicht geschehen – nicht geschehen können. Der Mensch ist mittlerweile erwachsen genug, um sich selber neu aufzustellen. Der freie Wille ist nun mal oberstes Prinzip auf Erden. Ein Gott, der seiner eigenen Schöpfung zuschaut, wird genau dieses Prinzip achten. Wir alle haben den weiteren Verlauf in der Hand.

Wer dieses Prinzip versteht und annehmen kann, wird zumindest in seinem eigenen Leben eine baldige Veränderung spüren. Jede Form von Angst im eigenen System aufspüren und mit der Kraft der Liebe heilen, ist die Lösung für ein Problem, das die ganze Welt betrifft. Ja das klingt jetzt wie „und das soll eine Lösung sein? Tausendmal gehört, nie etwas passiert“. Was so simpel klingt, ist im eigenen Leben eine riesige Herausforderung. Müßig, das im Detail hier auszuführen – jeder kennt seine inneren Themen und die Versuchungen im Außen, die ihn unmissverständlich jeden Tag darauf aufmerksam machen. Der Mensch kann weiterhin gigantische Mengen an Geld und Lebensenergie für Projekte aller Art verpulvern – solange er dieses simple Lösungsprinzip weiterhin mit Schuhen tritt, solange wird er auch immer wieder mit seiner eigenen Hölle Bekanntschaft machen – im kleinen persönlichen Rahmen, ebenso in den großen Themen dieser Erde.

Jeder einzelne Mensch ist gerade jetzt an diesem göttlichen Konzept Liebe beteiligt. Erfolge werden sich in dem Maße und der Zeit einstellen, wie der Mensch seine Angst besiegt und heilt.

Das Rad der Ereignisse kann niemand zurückdrehen. Es gab genügend Chancen in den letzten Jahren für einen Systemwechsel: 9/11 war das Überschreiten einer Grenze – seitdem sind digitale und physische Grenzüberschreitungen Standard; die Finanzkrise ab 2007 und die Erkenntnis, dass Banken, jedoch nicht Menschen systemrelevant sind; die Phase um 21.12.2012; dazwischen weitere Kriege; heute die Völkerwanderung. Bislang alles beherrschbare Lappalien – für Buchhalter und Militärs – im Vergleich zu dem, was auf uns alle zukommen kann. Die Ereignisse finden dann jedoch vor unserer Tür und in unserem Haus statt, und nicht mehr nur im TV, den man ab- oder umschalten kann.

Was ich seit letztem Jahr hier im Blog versuche in Worte zu fassen, ist keine spirituelle Unterhaltung. Es gibt viele Mitstreiter, auch außerhalb der digitalen Welt, die es ebenfalls auf ihre Art versuchen – manche haben enttäuscht aufgegeben. Wenn ein echtes Wollen von Herzen und eine 100%ige Ausrichtung auf die Kraft der Liebe nicht gelingt, dann reduziert sich die aktuelle Phase der Möglichkeiten auf eine erneut vertane Chance. 2012 war der eindeutige Hinweis, dass naive Hoffnungen, ohne entsprechende Konzepte und Taten, zu keinem Erfolg führen. Der Prozess des Erwachens ist eine echte Herzensangelegenheit, die auf Erden stattfinden muss – danach kann manches mehr möglich sein. Die Evolutionsleiter lässt keine Schritte aus, nur weil es so viel bequemer wäre. Was dennoch einzelnen gelingen kann, bleibt der Mehrzahl jedoch verwehrt. Es gibt keinen Termin, den es zu erreichen gilt. Aber mit jeder „Ehrenrunde“, die der Mensch in seinem Sandkasten weiterspielt, erschweren sich die Umstände deutlich, von denen aus ein Umschwung gelingen könnte. Gott kennt keine Eile, alleine der Mensch lebt in der Illusion von Zeit und Raum. Und diese Illusion war lange genug von globalem Leid geprägt. Was einst seine Ursache u.a. in einer genetischen Manipulation gefunden haben mag, ist heute dennoch kein Alibi mehr, um sich weiterhin diesem „Sündenfall“ zu ergeben.

Der Mensch ist die Verkörperung von göttlicher Macht – vorausgesetzt, er setzt zu 100% die Macht der Liebe wieder ein. Das schafften bislang nur wenige. Das Streben nach persönlichem Glück und das sogar im Kollektiv, war immer Teil eines göttlichen Planes – mit sich selber. Und das ist jederzeit für alle möglich – auch jetzt! Genau das sollte ein kollektives Ziel sein. Lebensfreude sollte unser aller Alltag wieder dominieren!!!

Dunkle Kräfte haben nur so lange Macht über unerwachte Menschen, bis diese erkennen, dass sie „nur“ ihr Herz wieder öffnen müssen, um an ihre eigene Macht durch Liebe zu gelangen. Dieser Vorgang geschieht in den eigenen vier Wänden oder genauer gesagt, über die eigenen Gedanken, Worte, Taten und Gefühle – 24/7 zu 100%.

Was anfänglich für den Einzelnen sehr schwer ist, wird mit steigender Zahl Gleichgesinnter immer leichter und dynamischer. In dieser Einfachheit liegt der Schlüssel zur Befreiung und Glück – im Konzept Liebe. So kann Gott wieder durch den Menschen wirken und einen Plan verwirklichen, zu dem der menschliche Verstand alleine niemals fähig wäre.

Die Konfliktherde, die durch eine Völkerwanderung in den Wohlstandsländern gerade aufbrechen, sind Ausdruck einer jahrzehntelangen Ignoranz, zu welchem Preis dieser Wohlstand erschaffen wurde. Wer hat sie gerufen? Wir alle waren es – mehrheitlich unbewusst. Wir waren so sehr mit uns selber beschäftigt. Ein System nicht hinterfragen, wo all die Billigprodukte und Rohstoffe herkommen – mit Nahrungsverknappung an Terminmärkten Geld machen, statt es einfach nur denen zu geben, die gerade vor Hunger krepieren – ethische und religiöse Konflikte mit Waffenlieferungen zu unterstützen, damit das Öl weiter billigst fließt – mit Despoten, die ihr eigenes Volk ausbluten lassen, unsaubere Geschäfte machen, weil diese so schön in das eigene miese Konzept passen – religiöse Fanatiker in ihrer Unerwachtheit zu manipulieren und für eigene niederträchtige Ziele zu instrumentalisieren – diese Höllen-Liste von Ursachensetzungen ist sehr sehr lang und zudem auch sehr alt. Die traurige Ironie dieser aktuellen Phase ist zudem, dass die verheißungsvollen Zufluchtsländer längst keine flächendeckenden Oasen des Wohlstandes mehr sind. Die „gebratenen Tauben“ teilen sich längst eine angeblich systemrelevante Oberschicht unter sich auf. Dafür rutschen immer mehr Menschen, die tatsächlich systemrelevant sind, in Mindestlohn-Jobs ab und halten sich mit der Substanz ihrer Vorfahren über Wasser. Es dauert keine Jahrzehnte mehr, bis auch die hiesigen Systeme nachhaltig kollabieren und alles in den Abgrund reißen – samt ihrer Nutznießer. Gerade das sollten sich einmal alle noch Privilegierten und Entscheidungsträger vor Augen halten. Augen zu und durch mit Konzepten und Parolen aus vergangenen Tagen ist für keinen Menschen mehr eine Option – die nackten Wahrheiten liegen alle auf dem Tisch.

Und wer ist nun schuld daran? Gott, der nicht eingreift, Politiker, Mächtige und Reiche, die ihr Spiel seit alters her perfektioniert haben? Archonten, Dämonen, Luzifer? Es sind 7 Milliarden Menschen, die nicht verstehen können, dass sie alle zusammen ein Spiel miteinander spielen, dass unterm Strich nur Verlierer produziert. Ja – genau das ist nicht vermittelbar – nur nutzt uns das nichts. Wir pflastern unseren eigenen Weg in die Hölle selber – „na ja – wenn der Stundenlohn stimmt, passt es doch – nach mir die Sintflut“. Leider Pech gehabt, wenn die „Welle“ früher als gedacht kommt.

Der Mensch hat es vermutlich in den Genen, dass Ausbeutung, Unterdrückung, Macht und Gewalt perfekte Instrumente für schnelle Erfolge und langfristige Katastrophen sind. Gehen wir also nachsichtig mit uns selber um. Ab einem gewissen Punkt scheinen wir noch nicht anders zu können. Nur versuchen sollten wir es – dieses ko(s)mische Instrument, Liebe genannt, einmal mit Herz und Verstand über einen etwas längeren Zeitraum als die jährlichen Weihnachtsfeiertage einzusetzen.

Was unsere Politiker uns anzubieten haben, ist trockenes Brot und Wasser – mehr haben sie eben nicht zu verteilen. Gleichzeitig werden sie auch nicht dafür sorgen, dass der völlig fehlgeleitete „Blutkreislauf der Finanzen“ in gerechtere Bahnen kommt. Sie können es nicht und sie dürfen es nicht – weil sie Teil des profitablen Systems sind oder einfach nicht lange genug leben würden, beim Versuch die Kronjuwelen zu verteilen. Sind sie deshalb schuld? Nein – sie sind einfach Teil eines irrwitzigen Systems, das seit langer Zeit so läuft – und alle machen mit. Es ist ein wahrhaftiger Teufelskreislauf, der so lange weiterläuft, bis der Mensch es für nötig hält, sich einmal intensiver mit der Liebe zu beschäftigen. Diesen Spieleinsatz sollte jetzt jeder einbringen, der von diesen weltweiten Zuständen die Nase voll hat. Jammern wird nicht helfen, aber das Jammern wird bald sehr laut werden, nicht nur in den Krisengebieten. Jeder kann früher oder später der Nächste auf der Flucht sein!!!

Und falls jetzt immer noch unklar ist, wie es denn nun gehen kann:
Ich empfehle täglich vor und nach den Mahlzeiten jeweils eine große Dosis Liebe, die von Herzen kommt. Wie das in deinem Leben aussieht, ist deine Aufgabe herauszufinden.

Immer noch unsicher?

„Nur wer sich selber von Herzen lieben kann, wird auch in liebevoller Herzlichkeit mit anderen Menschen umgehen können – egal wo sie auf der Entwicklungsleiter gerade stehen. Ist dein Gegenüber eher furchterregend und noch unerwacht, so setze ihm eine verständliche Grenze – aber lasse dich nicht mitreißen von der Macht der Angst, denn aus Angst wird Hass und alles wird noch schlimmer.

In einer erwachten Gesellschaft sind Grenzen nur ein Hinweis auf die hier beginnende Andersartigkeit, der es respektvoll zu begegnen gilt.

Ursache und Wirkung über lange Zeiträume zu verstehen, verhilft Menschen zu einer wahrhaften Entwicklung in göttlichere Sphären, die sich wieder wie echte Heimat anfühlen.“


Danke für deine Aufmerksamkeit und eine Bitte an alle Leser:

Ich weiß nicht, ob ich mir Texte über dieses Thema künftig sparen sollte. Gute Klickzahlen ohne entsprechende Kommentarzahlen oder Likes sind für mich nicht wirklich interpretierbar.

Thomas

Hier der Link zum Weiterverteilen – vielleicht sogar an Menschen, die als systemrelevant gelten oder Zugang zu einem breiteren Publikum haben – Du kannst es vielleicht möglich machen:

https://echnatom.wordpress.com/2015/10/16/das-konzept-liebe-in-der-einfachheit-liegt-der-schluessel/

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29 Kommentare

  1. Lieber Thomas,

    ich danke dir für deine ehrlichen und liebevollen Zeilen 🙂 Du sprichst mir sehr aus dem Herzen und erinnerst mich gerade heute daran, was wirklich wichtig ist. Ja, wir sind es, die hier auf der Erde uns selbst leben wollen und dürfen … und da braucht es niemanden, der uns sagt, wie das geht. Ich weiß und sehe, dass es sich für viele noch richtig anfühlt, dass uns aus der geistigen Welt Hilfe ereilt … ich sage nicht, dass es nicht so sein wird, doch sicher anders, als viele meinen. Ich denke, wir selbst werden klarer und somit unsere Führung besser wahrnehmen und gleichzeitig das in uns wieder finden, was viele Zeiten zugedeckelt und verschlossen war (wie neues Wissen). Zumindest fühle ich für mich, dass der Weg dahin geht, ein anders, liebevolleres, bewusstes Leben vorzuleben. Und das immer wieder zu üben, zu vertiefen und anzunehmen, was in jedem Moment sich zeigt.

    Dieser Abschnitt von dir sagt alles aus, wie ich finde:

    „Und wie geht’s denn nun im Leben? Kommt da demnächst ein Guru, der als Konzertmeister die Erde in den Einklang von Liebe schwingt? Landet bald ein Trupp erleuchteter Aliens, die das Menschenkind wohlwollend an die Hand nehmen und ihn ins längst überfällige Glück führen? Bekommt jeder eine App, die das im Schlaf erledigt? All das wird so nicht geschehen – nicht geschehen können. Der Mensch ist mittlerweile erwachsen genug, um sich selber neu aufzustellen. Der freie Wille ist nun mal oberstes Prinzip auf Erden. Ein Gott, der seiner eigenen Schöpfung zuschaut, wird genau dieses Prinzip achten. Wir alle haben den weiteren Verlauf in der Hand.“

    Also gehen wir es an und nehmen unser Leben in die Hand 🙂
    Liebe Grüße
    Heike

  2. Lieber Thomas,
    ich möchte dich ermutgen, weiter deine Texte zu verfassen – sie sind ein Lichtblick im Informationsstrom dieser Zeit. Deine Ausführungen sind immer mit liebevollem Ton durch-
    strömt, auch – und besonders – wenn sie uns aufrütteln sollen und zum Nachdenken und Handeln auffordern.
    Es tut gut, immer wieder mit deinem Weitblick auf die Möglichkeiten zur Veränderung aufmerksam gemacht zu werden, da wir uns im Alltagsgeschehen gerne verlieren.
    Mach weiter – und inspriere uns mit deinen Gedanken.
    Alles Liebe, Brigitte

  3. Seit dem ersten Beitrag den ich von Dir gelesen habe freue ich mich immer auf den Nächsten. Und trotzdem schwingt auch jedes Mal in meinem Inneren die Verzweiflung mit weil ich tagtäglich mit so viel Leid konfrontiert bin durch Menschen die in ihrer Erkenntnis einfach nicht soweit sind. Seit ich denken kann (mich erinnern kann) lebe ich für die Liebe. Dabei habe ich mich oft sehr einsam gefühlt wenn rund um mich fast Alle nur egoistischen Zielen nachjagen ohne Rücksicht. Komisches Wort eigentlich…worauf sieht man denn zurück bei der Rücksicht..
    Jedenfalls ich lese Deine Zeilen gern und es macht mir Mut zu sehen es gibt sie irgendwo da draußen- die von „meinem Stamm“ , meine „Sternengeschwister“. Wäre sicher interessant Dich mal kennen zu lernen aber auch so „nur“ als Blogger bist Du ein Teil meines Lebens. Herzliche Grüße Sabine

  4. Über Beiträge von dir freue ich mich jedes mal und sie sind immer wieder ein Lichtblick, ein Anstoss, bei mir noch mal genau hin zu sehen, wo ich gerade stehe.
    Ich fühle mich immer berührt von deiner Energie und allen, die dich lesen und finden.
    lieben Gruss, Birgitta

  5. <lieber Thomas, ich schließe mich den obigen Kommentaren dahingehend an, dass auch ich deine Texte sehr schätze und sozusagen meine Gedanken in deinen Worten “ treffend“ – hoffentlich ! und liebevoll ausgedrückt finde.
    Es gibt beobachtbare und fühlbare Veränderungen; dennoch auch immer wieder Schmerz darüber, dass es scheinbar viele nicht fühlende – zum Fühlen Befähigte – Menschenwesen gibt, und die Frage: Woran liegt das? Was ist der Grund? Liebe (zu mir selbst) in diesem Zusammenhang kann nur, wie du auch ausführst, darin liegen, klare Grenzen zu setzen bzw. Distanz zu wahren. Aber in diesem bleibt die Teilung und Trennung erhalten auf der Erde.
    Daraus weiderum folgt auch die Überlegung: Wird es eine Trennung der Erden geben?
    Es kann letztlich nicht anders ausgehen, da sonst diejenigen, die ständig ihre Schwingung erhöhen/aufsteigen wollen, dies nicht vollbringen können.
    Mit viel Liebe
    Briga

  6. Lieber Thomas,
    ich stimme mit dem, was du sagst vollkommen überein. Trotzdem war es für mich gleichzeitig ein „Wachrütteln“, denn das was Brigitte bereits gesagt hat, gilt auch für mich:“Es tut gut, immer wieder mit deinem Weitblick auf die Möglichkeiten zur Veränderung aufmerksam gemacht zu werden, da wir uns im Alltagsgeschehen gerne verlieren.“
    Daher vielen Dank für deine Texte und möge die Herzensliebe in uns sich mehren – davon können wir alle nur profitieren und nach und nach das schaffen, was wir uns alle so wünschen: das Paradies auf Erden, denn es ist möglich!
    Alles Liebe
    Margot

  7. Danke für eure Rückmeldungen und Motivationen.

    Viele Menschen wollen eine Veränderung in die von uns hier beschriebene Richtung. Meine Motivation, das immer gleiche Thema von unterschiedlichen oder auch sich wiederholenden Blickwinkeln zu beleuchten, ist die Erkenntnis, daß wir mehr denn je in einem Spannungsfeld von Energien leben, die den Menschen jetzt schon befähigen, eine Veränderung herbeizuführen. Leider „gelingt“ das zunehmend in die alte Richtung und das ist kein Zufall.

    Die Zerstreuung und Fokussierung vieler Menschen – unbemerkt – in diese Richtung, durch eine für mich sehr real erlebbare Kraft, die ich polaren Gegenspieler nenne, ist gleichzeitig der perfekte Beweis, um was es gerade geht. Die Bestätigung habe ich in sehr vielen Einzelgesprächen und Beratungen in den letzten Jahren erfahren. Die überwiegende Mehrzahl der Menschen „tickt liebevoll“, wenn auch manchmal noch sehr unbeholfen darin. Selbst die größten Arschengel – hier war das eigene Angstpotential i.d.R. der Grund für ihr Verhalten. Sogar die scheinbaren Superhelden auf der Erfolgsspur des Lebens laufen mit einem Angstpotential durch die Welt, was Außenstehende nie vermuten würden.Tragisch ist, daß dieses gemeinsame Energiefeld der Angst wie ein Magnet wirkt.

    Viele von euch ackern seit Jahren an diesem Thema, hobeln und schleifen an sich selber – genauso wie ich selber – bis in die Bereiche des zuviel des Guten. Der Trick liegt im Verlassen der destruktiv wirkenden energetischen Cluster z.B. der Angstfelder im eigenen Wohnhaus, am Arbeitsplatz etc.. Spürbar, wenn man längere Zeit in der Natur ist oder diese Felder z.B. durch Urlaub verläßt und dann wieder eintaucht. Leicht gesagt, wenn man nicht so ohne weiteres den Platz wechseln kann. Und genau hier hilft das offene Herz und die Kraft der eigenen Liebesfähigkeit – voraus gesetzt, man lebt das bewußt und zielgerichtet. Die innere Abgrenzung vor diesen Energiefeldern (Leid, Destruktivität, Angst, Aggression etc.) ist also elementar. und der Grund, warum so viele Menschen leider darin verhaftet bleiben.

    Polarität ist kein Fluch – es ist die Einseitigkeit, wie sie gelebt wird. Unser freie Wille inklusive vergangener Manipulation am Menschen haben das ermöglicht. Die Erde ist in Wahrheit kein Ort der Trennung – sie ist „nur“ eine polare Illusion, was nicht per se schlecht ist. Dazu bedarf es jedoch einer Ausgewogenheit der Kräfte und die haben wir auf Menschebene derzeit nicht. Und ja – wir brauchen einander, beide polaren Mitspieler, damit Entwicklung gelingen kann. Das habe ich hier beschrieben:

    https://echnatom.wordpress.com/2015/09/08/paternoster-der-energien/
    Textauszug:

    „Ansteigendes Licht offenbart systemisch gewollt die persönlichen und globalen dunklen Schatten. Die Verurteilung von Menschen, die den Weg der Dunkelheit gewählt haben ist nicht nur sinnlos, sie ermöglichen sogar erst durch ihr so sein ihren Geschwistern den „Weg ins Licht“. Gleiches trifft deshalb auf die Notwendigkeit der Aufarbeitung unserer eigenen Schatten zu. Nicht deren Verdrängung oder die Selbstverurteilung erschafft die Erlösung, sondern die Annahme und Selbstliebe.“

    Meine Texte sind für mich kein Selbstzweck – es hat auch etwas Ermüdendes, immer auf den gleichen wunden Punkt zu drücken. Was mir in der Einzelarbeit mit Menschen gelingt, sollte auch im größeren Rahmen möglich sein. Ihr alle seid Teil davon – wen ihr es versteht und lebt, warum es geht, könnt ihr alle perfekte Multiplikatoren sein – in eurem Umfeld. Und das ist nicht anmaßend gemeint.

    Der Weisheiten und umzusetzenden Erkenntnisse gibt es noch viele – das Konzept/Prinzip Liebe ist für mich die Basis von allem. Ich für meinen Teil glaube nicht, daß ein ewiges Erdulden nach immer gleichem Muster (Und täglich grüßt das Murmeltier) und Phrasen wie „alles ist gut so, wie es ist“ unser Schicksal auf Dauer sind. Da geht jetzt viel mehr 🙂 Dafür ist das Gefühl von Freude und Liebe viel zu verlockend…..

    Thomas

  8. „Die Zeit des passiven Zuschauens ist vorbei – etwas Neues dringend gefragt.“
    Diese, deine Aussage stimmt – und zwar schon sehr, sehr lange.
    Mit genau dieser Erkenntnis bin ich vor mehr als 2 Jahrzehnten aufgebrochen. Ich bin unendlich vielen Hindernissen begegnet, im Außen und viel mehr noch in meinem Inneren. Habe ich sie gemeistert? Ja, würde ich sagen.
    Doch plötzlich tauchen Gedanken auf, treten Herausforderungen in mein Leben, treffe ich Entscheidungen, die ein großes Potenzial besitzen meine gewonnene Lebensweisheit ins Wanken zu bringen. An die Liebe zu glauben oder die Angst in die Verbannung zu schicken, helfen mir nicht meine innere Reibung, meine feinnervige Unruhe zu besänftigen. Es ist so anstrengend. Es ist so ermüdend.
    Wenn ich es nicht besser wissen würde, dann müsste ich alles hinschmeißen, da mir der Sinn durch die Finger zu rinnen scheint. Doch da sind auch Antworten auf meine Fragen.
    Ich erkenne das Schwächegefühl mit dem jede Zelle meines Körpers kodiert ist und ich erfahre, dass ein kollektives Gedankengut jedes menschliche Lebensschiff umwabert. Nur, will ich mich dem etwa ausliefern? Die Antwort lautet: Nein! Ich werde mich dem Fruchtlosen nicht mehr beugen!
    Und was nun?
    Heute morgen bin ich in dem starken Bewusstsein erwacht, der Geist ist die mächtigste Kraft im gesamten Alles.
    Diejenigen, die gegen den Strom des etablierten Denkens schwimmen und ein neues Gedankengut formieren wollen/ sollen/ können, müssen über eine persönliche Stärke verfügen, die nur durch intensives, beharrliches „Training“ gewonnen werden kann.
    Der Geist ist die mächtigste Kraft im gesamten Alles. Und ja, ich bin begeistert.
    Mein Dank gebührt dir, Thomas, für das Teilen deiner Gedanken. (Wie wunderlich, in dem Wort Gedanken steckt steckt ja auch Dank…)
    Mary P.

  9. Mach bitte weiter, Tom… ich schaue jeden Tag bei dir rein und bin immer froh, dass du alles so gut in Worte fassen kannst!
    Ich selbst mache es über Bilder… auf meine ganz eigene Weise… um ein neues Frauenbild zu „basteln“ zu helfen. Der Anfang ist nicht ganz leicht, denn wir schwimmen ja GEGEN den Strom – den MAINSTREAM – und ich beobachte auf meinen Plattformen dasselbe Phänomen: ich habe viele Klicks und Besucher… aber wenig Likes und Kommentare… dennoch: solange die Besucherzahlen hoch bleiben, mache ich weiter auf meine Art. 🙂
    http://joyfuleleana.tumblr.com
    Momentan bin ich mit meinen Bildern nur auf Tumblr… mein WordPress-Blog ist gerade im Aufbau.
    Ansonsten bin ich noch auf Facebook zu finden: https://www.facebook.com/FotomodelEleana?ref=hl
    Schaut einfach mal rein bei mir… aber Achtung: ist eben KEIN Mainstream. 😉

  10. Lieber Thomas, meine lieben Geschwister,
    ich habe schon mal hier ein Kommentar zu der LIEBE gegeben, und zwar nicht oberflächlich, sondern durch gelebte LIEBE! Es geht nicht um die „menschliche Liebe“ die an Bedingungen verbunden ist, sondern um die GÖTTLICHE LIEBE, die BEDINGUNGSLOS IST! Und das ist unsere ESSENZ! Das ist die Energie, die uns erschaffen hat, und die ganze Schöpfung!
    Wenn man sich dessen in jedem Hier&Jetzt bewusst ist und bereit ist in jedem Augenblick, wenn man spürt, dass man daraus „gefallen“ ist, wieder im Resonanz damit geht, mit seinem Wahren Essenz, dann kann man nicht nur die eigenen Schatten-Anteile, wie Angst etc. dadurch auflösen, sondern auch diese Schwingung der Angst aus dem Kollektiv auflösen, was wir manchmal sogar grundlos spüren! Das was ich hier wiedergebe, praktiziere ich seit vielen Jahren, und habe erlebt, wie mit jeder Angst, die in meinem Leben durch Herausforderungen sich zeigte, und ich diese Angst einfach bedingungslos liebte und dabei bei mir geblieben bin und nur beobachtet habe, feststellen konnte, wie diese wirklich wie Wachs vor dem Feuer weich wurde und schliesslich sich auflöste! Das schöne dabei ist, dass wir dadurch dauernd in der Schwingung der Liebe bleiben, während der Transformation diese Felder der Angst! Das hat zu meiner Heilung geführt und hat mich zu einer Stärke geführt, die ich sonst nicht hätte, wenn ich das nicht erlebt hätte! Denn ich habe wirklich erlebt, WER ICH WIRKLICH BIN! ICH BIN LIEBE! Und kann dadurch ALLES heilen, was nicht LIEBE ist!
    Ein Mensch, der das so tut, liebt auch denjenigen, der ihm nicht wohl gesonnen ist, weil er weiß, dass dieser nur sich nicht erkannt hat! Dadurch wird auch die „menschliche Liebe“, eine andere….eine die aus der Bewusstheit heraus gelebt wird! Man verliert sich in keine Verurteilungen, und Diskussionen und man hat auch keine Ängste, vor solchen Menschen, denn sie können einem solchen bewussten Menschen, nichts tun! Der energetischen Feld der GÖTTLICHEN BEWUSSTSEINS, ist der stärkste Schutzschild, denn es transformiert alles, was nicht LIEBE ist!
    Ich habe vor kurzem in einer Durchsage von der Arkturianer gelesen, dass gerade diese Felder der Angst, was um den Planeten sich aufbauen, ein „Hindernis“ ist damit wir weiter gehen können. Sie sagten, sie können, wenn wir sie einladen uns zu helfen diese Felder aufzulösen, dass sie das mit Leichtigkeit tun würden, jedoch sie können das „nur“ wenn wir sie darum bitten (s.freie Wille) und dass diese Felder sich wieder aufbauen würden, weil die Menschen ihre noch nicht aufgelöste Ängste weitergeben…also tun wir gemeinsam mit denen…bleiben wir in dieser Absicht, so lange wie es not-WENDIG ist!
    Wenn die Lieben, die an sich arbeiten und die Erkenntnis haben, WER, sie in Wahrheit SIND und WAS sie bewirken können, mit der LIEBE, die sie SIND, für sich und das GANZE, auch dran bleiben und TUN, dann haben sie ALLES getan, was sie im reinsten Absicht tun können, um den „Karren“ weiter bringen zu können! Und bleiben dabei IMMER, in der LIEBE, die sie SIND!
    Ich glaube, dass das der Ruf der Stunde für jeden von uns ist. Denn dadurch, werden wir „ansteckend“ und erhöhen die Schwingung in unserem Umfeld, was sich auch über kurz oder lang im Aussen sich zeigt bzw. zeigen wird!
    Zusätzlich möchte ich gerne etwas mit Euch teilen:
    http://www.lichtweltverlag.com/de/downloads/akt-der-befreiung-verfuegung-fuer-diese-welt-i.pdf
    Hier noch mehr dazu:
    http://lichtweltverlag.blogspot.de/2015/09/akt-der-befreiung-babaji_24.html
    In Liebe und Verbundenheit
    Ane Mary

  11. Lieber Tom,
    auch ich möchte dich ermuntern, weiterzumachen. Ich kenne wenige, die Essentielles so gut in Worte kleiden können, wie du! Herzlichen DANK dafür. Ich habe eben (wie meistens) deine Zeilen an zahlreiche liebe Bekannte per mail weitergeleitet, mit folgenden Worten:

    Hier kommt eine kleine Aufmunterung, die Liebe, die WIR SIND, zu leben – denn diese
    Liebe IST stärker als jede Angst, die noch IN und UM uns ist. Nehmt euch diese paar
    Minuten Zeit – Tom formuliert sehr klar und eindeutig und vor allem: authentisch!

    https://echnatom.wordpress.com/2015/10/16/das-konzept-liebe-in-der-einfachheit-liegt-der-schluessel/

    Wir befinden uns gerade in der Zeit-Welle des gelben Kriegers und hier kann es durchaus
    vorkommen, dass alte oder neue Ängste (privat und kollektiv) an die Oberfläche kommen. Deshalb kann diese
    in Worte gefasste Erinnerungsauffrischung durchaus hilfreich sein…

    ALLES LIEBE,
    ReinhildeRazielaAhau

  12. Lieber Tom,
    vielen Dank für den schönen Text. Ja, es ist wahr, der Weg der bedingungslosen Liebe ist nicht einfach! Es ist tagtäglich eine Herausforderung. Aber mit der Zeit wird es besser und es wird immer einfacher, in der Liebe zu bleiben. Und natürlich muss man sich erst einmal selbst annehmen und lieben. So lieben wie man ist! Das ist für viele Menschen schwer, da sie von den Medien die sogenannten Ideale vorgehalten bekommen.
    Ich will aber die Hoffnung nicht aufgeben, dass es doch der eine oder andere merkt, dass dies alles falsch ist, was ihm da präsentiert wird. Dann kommt natürlich auch die Angst dazu, den schönen ausgetretenen Pfad zu verlassen und auf Abenteuer zu gehen. Ich kann nur sagen: Es lohnt sich, auch wenn es manchmal wirklich schwierig ist und man über dicke Felsen klettern muss.
    Dein Text beschreibt das alles so gut, wie es zur Zeit abläuft und die meisten von uns merken es nicht! Deine Worte ermutigen einem, trotzdem oder besser ERST RECHT weiterzumachen, den Weg der bedingungslosen Liebe weiterzugehen.
    Lieber Tom, bitte gebe nicht auf!

    Lieben Gruß
    Yasmin

  13. nein mein Lieber – aufgeben gilt nicht – ich kenne auch das “ frustreiche “ Gefühl, das einem beschleicht wenn soooo gar wenige Feed-back’s von Lesern kommen die diese Artikel für gut befinden…. aber nicht den Mut haben mit ihrem Namen / Email dazu Stellung zu beziehen – du schreibst so treffend von den Auswirkungen der Angst – ja, es ist so weit gediegen wie wir im gesteuerten und anerzogenen Hamsterrad der Konsumgesellschaft stehen – und diese bequemen “ Sofaschläfer “ gehen ohne guten Grund ( oder besser Not ) nicht herunter vom Sofa – die “ Not-Wendung “ ist noch nicht erreicht – leider schlittern wir dadurch noch weiter in die Ebene der “ Weh-Tun-Ära “ , es muss noch viel mehr weh tun, dass die Wendung im Einzelnen begangen wird – es ist in dieser momentanen “ Zeitperiode “ in dieser Dichte die
    Geldmachtpolitik die aus dem gepriesenen “ Land der grenzenlosen Möglichkeiten “ voll auf unser durch Jahrunderte geprägte Ethik-Verständnis in Europa durchgeschlagen…. und zum ErsatzGott erhoben worden…. was ist schon die Liebe dagegen – die kauft man sich – damit ist für die meisten die Liebe abgetan….
    also aus meinem Verständnis heraus sind deine Artikel absolut “ not-wendend “ – der Samen wird gelegt – das aufbrechen wird geschehen – sei dir dessen gewiss und bitte gib nicht auf – du bist kein Rufer in der Wüste der nicht gehört würde…. stell dir vor wie eine Wüste plötzlich nach einem Regenguss in wundervollen, frohen Farben erblüht….. dies wir mit deinen klärenden Artikeln in einzelnen Menschenwesen genau so geschehen…. beweise deine göttliche Geduld…. ebenso wie uns die göttlich-geistige Welt mit ihrer grenzenlosen Geduld immer wieder den Weg zeigt…. sie geben nie auf – wir ebenso nicht….
    mit herzenslieben Grüssen und Auftriebsfesten Wünschen
    horst

  14. Hallo Thomas, ziemlich brandaktuell, dieses Thema. Und es ist richtig: Dieses mit -ich sag mal- ganzheitlichen und spirituellen Blick zu betrachten . Letzte Woche ertappte ich mich bei dem Gedanken:“ Das ist ja komisch. Viele hacken auf die Flüchtlinge herum, die nun zu uns kommen. Viele hacken auf die Frau Merkel herum, dabei sagte sie meiner Meinung endlich das einzig Richtige in all den Jahren („Wir schaffen das.“). Warum machen uns diese Flüchtlinge soviel Angst, frage ich mich? Die sind doch eigentlich nicht die Einzigen, die fliehen. Genau genommen sind wir in diesem Land alle selbst auf der Flucht. „Was?! Wir?! Wieso das denn?!“ Das höre ich nun alle fragen, fast schon empört. Nun, ich meine, wie haben uns schon vor Jahren auf die Flucht begeben, vor allem in Form von: Den Kopf in den Sand zu stecken, eine Art Flucht vor der Realität. Es war seit dem Scheitern des arabischen Frühlings fast schon absehbar, dass Menschen hierher kommen werden, denn, wenn die Kapazitäten der Nachbarländer erschöpft sind und das liebe Geld nicht hinfließt, wohin es sollte, um den Menschen das Überleben zu sichern, und auch mittels Waffenlieferungen und ebensolche Beteiligungen an Kämpfen dieser Art , diese Kriege nicht wirklich gestoppt werden können ,vorerst jedenfalls, dann muss das Volk, das Frieden will, irgendwohin. Nun kommen also diese Menschen her und wir, die Nachkriegsdeutschen-inzwischen in 3.u. 4. Generation, maßen uns Urteile an und scheinen zu vergessen, WARUM diese Menschen fliehen, sie scheinen vergessen zu haben, dass Deutschland „NUR deshalb wiederauferstehen“ konnte, dank Hilfen der Alliierten und anderer Länder, sie scheinen vergessen zu haben, dass nach dem Kriege Millionen hier Aufnahme gefunden haben. Ungarn hat immer noch nicht verstanden, dass in solchen Zeiten, die Schengen-Verträge keinerlei Wirkung haben ,außer Kraft also und unzeitgemäß sind und ziehen ein 2. DDR auf. Plötzlich denken Menschen die HARTZ 4 beziehen bzw. vom Sozialamt abhängig sind bzw. all die Langzeitarbeitslosen, dass die Flüchtlinge an deren Misere schuld seien…und alle haben vergessen, dass der Mensch eigentlich die Wahl SELBST getroffen hat, bewusst oder unbewusst. Plötzlich sieht man sich als Opfer ALLER Umstände. Der gestrige Attentat auf die OB-Kandidatin Kölns zeigt es wieder mal: Ich las in einigen Foren so etwas: Viele sagten, der Angriff sei zu verurteilen-aber im gleichen Atemzug sei die Politik schuld an so einem Angriff. Dieses Tenor hat mich ziemlich entsetzt. Zuckerbrot und Peitsche. Das hörte sich so an wie: War blöd gelaufen, aber es ist entschuldbar oder gar verständlich. Menschen, die Vorfahren hatten, die Flucht und Vertreibung erlebten, die verstehen und helfen eher, dass Flüchtlinge herkommen und das es ihnen besser geht hier. Diese anderen verstehen es nicht und sehen sich in ihrer Existenz bedroht. DAS ist diese Angst. Dabei war diese Existenz vorher schon bedroht, aber nun haben sie endlich etwas, worauf man herumhacken kann. Es erforderung anscheinend ein großes, vielleicht unüberwindliches Maß an Selbstüberwindung, diese Liebe zum Nächsten zu empfinden, wenn man sie sich selbst gegenüber gar nicht hat. Sich bedauern ist schon einfacher. Richtig wäre gewesen, wenn „alle“ Kölner auf der Straße wären und gesagt hätten: „So nicht!“ Es ist 100% tig zu verurteilen, und man sollte sagen und auch fühlen: Wir alle haben es selbst in der Hand, wohin es geht. Und keineswegs im gleichen Atemzug sagen, die Politik ist schuld. Wir alle sind mitschuld. Schließlich vertrauen immer noch zu viele denen, etwa der CSU und der AfD etwa, dass solche hetzerischen Parolen gegen das Fremde und schüren Angst im Volk. Dabei könnte doch jeder helfen, mit dem, was er hat und mit dem, was er kann, dass dieses „wir schaffen das“ möglich wird. Wenn wieder Frieden in den arabischen Ländern einkehrt, kehren auch viele Menschen dorthin zurück. Es werden Teile hierbleiben, und Teile werden gehen. Das ist eine Art Naturgesetz, war immer so gewesen. Das ganze wie mit den Wellen eines Flusses zu sehen und dass alles seine Zeit hat. Das würde ich mir wünschen. Und in der Zwischenzeit einfach das Beste, was geht, versuchen anstatt irgendwelche Galgen hochzuhalten und Messer zu zücken.

  15. Wow – danke für eure mutigen Schilderungen, wie ihr Leben meistert. In loser Reihenfolge ein paar Antworten dazu – wie immer zu lange 🙂

    Zwei Jahrzehnte Seelenmuskeln zu trainieren, ist schon eine reife Leistung. Daß gerade jetzt – wie überall verstärkt – Zweifel auftreten, ist für mich keine Zufall – die Dinge bringen sich mehr denn je auf den Punkt – zwei Kräfte ringen. Das Vertrauen in sich selber und den eigenen zurückgelegten Weg verleiht Sicherheit. Unser Geist, unser Wollen ist wie ein Motor und unser Herz, die Liebe sind der Treibstoff, die einen Manifestationsprozeß in Gang bringen. Es sind überwiegend noch die kleinen Ergebnisse und Erfolge, die daraus entstehen. Aber auch hier glaube ich, daß ein Teamspiel Berge versetzen kann.

    Die eigenen Ängste nicht zu verdrängen, sondern sie in die Liebe zu nehmen – oft geht es dabei ja um andere Menschen – ist ein sehr gutes Werkzeug diese belastenden Energiefelder der Angst wie Wachs stetig zu schmelzen. Daraus erwächst eine enorme Stabilität, die Erfolge dadurch können wachsen wie ein rollender Schneeball – am Ball bleiben ist die Kunst. Und das geht einfacher im Team – mit Menschen im eigenen Umfeld, die sich gegenseitig dabei unterstützen. Interessant finde ich, daß immer noch mehr Frauen die mutigen Wegbereiter sind, die die Ängste auflösen, die überwiegend von Männern in die Welt gesetzt wurden – Macht und Gewalt sind Ausdruck von Angst.

    Mit nackten Tatsachen ein neues Frauenbild zu kreieren, finde ich sehr mutig – gefällt mir – ich hoffe auch Frauen – besonders denen aus der Modellbranche – ich hatte selber eine innige Weggefährtin und weiß um die Dramen und Nöte dieses Jobs. Protest gegen den Mainstream in einer Branche wird geschmeidiger, wenn die Liebe dabei ausgedrückt wird. Einen attraktiven Körper, nicht nur in der Jugend „bewohnen zu dürfen“ ist auch ein Geschenk des Lebens. Attraktivität ist allerdings sehr relativ. Unter manchem Waschbärbauch – der Schonbezug für harte Waschbretter -, kann sich eine Weichheit verbergen, die mit ihrer inneren Stärke verletzte Frauen wieder heilt. Und das ist keine Rechtfertigung für Männer, sich gehen zu lassen…. 🙂 Die gegenseitige Achtung zwischen Mann und Frau und natürlich die Liebe, sind die beste Basis für wahrhaftig gute Beziehungen. Aussehen ist jedoch ein Lockvogel, der uns alle schon hat gegen kalte Wände knallen lassen. Das lächelnde Wurstgesicht im Kühlschrank ist vermutlich ein Ausdruck solch harter und kalter Erfahrungen. So manche Suche endet glücklicher, beim Versuch hinter die Fassade zu schauen – das gilt für beide Geschlechter gleichermaßen.

    Und danke nochmals für die Weiterleitung per Mail und Facebook an eure Freunde. Vielleicht gibt es doch mehr Gleichgesinnte da draußen, als es die Interpretation von Klickzahlen zuläßt. Bisher gab es ca. 2.500 Seitenaufrufe von ca. 1.300 Besuchern, 13 Kommentare und 7 Likes. Das ist auch ein Hinweis darauf, warum Mächtige Menschen sehr lange eine Richtung in dieser Welt vorgeben können, die von der breiten Masse gar nicht mitgetragen wird. Vielleicht ist auch hier mehr die Angst im Spiel, als ein Desinteresse. Dieses zu lange Schweigen oder auch Ignorieren hat uns historisch betrachtet schon immer einen hohen Preis gekostet.

    Auf Politikern rumhacken ist für mich ab einem gewissen Punkt widersprüchlich. Formal sind sie „nur“ unsere Vertreter – die Buchhalter der Nation. Wenn die Kontrollinstanz, das Volk, jedoch versagt durch Ignoranz, Gleichgültigkeit oder dem berüchtigten Ohnmachtsmantra „Ich alleine kann eh nichts bewirken“, dann bedingen sich zwei Seiten, die sich letztlich nur darauf konzentrieren, ihren persönlichen Vorteil aus einem System herauszuziehen – in Form von Macht oder Geld. Politiker sein ist kein Beruf, sondern Berufung – zumindest bislang. Politiker kommen immer aus den Reihen des Volkes – sie sind also auch ein typischer Vertreter bzw. Ausdruck dieses Volkes. Es sind eben diejenigen einer Gesellschaft, die sich trauen Macht in die Hand zu nehmen und Verantwortung zu tragen. Und das gelingt genauso gut oder schlecht, wie es die Bevölkerung hinbekommt – beide bedingen sich. Ein Blick in andere Länder zeigt dieses Prinzip vielleicht etwas deutlicher – sie ticken anders, drücken sich demnach auch anders aus im Leben. Uns allen bleibt vermutlich nur der Weg, es selber zu erkennen, worum es geht und es vorzuleben. Kinderziehung zeigt uns allen dieses Prinzip – wir alle haben sie „genossen“: Lieblosigkeit, Härte aus Ängsten heraus, Wasser predigen und selber Wein trinken, Forderungen stellen, die man selber nicht erfüllen kann etc. sind keine guten Lehrer, die „bessere“ Früchte hervorbringen.

    Gleiches gilt auch für die Medien. „Wir“ arbeiten doch dort – „wir“ verfassen Worte und Informationen, deren Wahrheitsgehalt „wir“ auch mit zu verantworten haben.
    „Wessen Brot ich esse, dessen Lied ich singe“ ist doch Anachronismus, gleich unseren Kirchensystemen. Wer falsch Zeugnis ablegt, wider besseren Wissens, macht sich eben doch zum Mitspieler. Aber auch hier ist die Angst und der persönliche Vorteil der Motivator – auch ein Spiegel der Gesellschaft.

    Die Angst in beiden Lagern – Täter und Opfer – ist DER GRUND nach meiner Überzeugung, warum sich ganz offensichtliche Mißstände in dieser Welt nur so unerträglich langsam verändern. Und Angst ist nun mal der Gegenpol zur Liebe. Welches andere Gegengewicht braucht es also: es ist die Liebe in jedem Menschen – in beiden Lagern – die eine System Mensch verändern werden.

    Es freut mich eure Meinungen und Erfahrungen gehört zu haben. Ja – es ist auch meine Ungeduld, der vermeintlichen Wüste etwas abgewinnen zu wollen und dabei selber akzeptieren zu müssen, daß Entwicklung Zeit braucht- manchmal sehe ich selber die Blumen nicht, an denen ich vorbeirase.

    Es ist schon erstaunlich, daß „nur“ ein Mann sich traute, hier zu kommentieren. Es paßt zur Erfahrung in meinem Beruf. Es sind derzeit die Männer, die Nachholbedarf haben, sich zu öffnen, Gefühle zuzulassen und sich selber neu zu entdecken (heißt, ich arbeite gerade nur mit Männern). Frauen sind in sehr vielen Dingen Männern voraus – und lassen sich leider noch zu oft das Gegenteil weismachen.

    Danke

    Thomas

  16. Danke – deine Zeilen beschreiben sehr gut meinen eigenen Weg. Denn ich hatte viele Jahre mit allen möglichen Projekten, Initiativen, Öffentlichkeitsarbeit – versucht „die Welt zu retten“… Immer wieder scheiterte es an den Menschen selbst, an mir selbst. Ich glaubte – etwas in der WELT verändern zu müssen… Vor ca. 5 Jahren beschloss ich, all diese Aktionen zu lassen und alles was ich bin, meine Energie, meine Liebe, meine Phantasie und Kreativität einfach nur für mich und die Welt – in meinem Feld, mit dem, was mir da konkret begegnet – zu leben. Keine Konzepte, keine Organisationen, keine für andere gebauten Kisten, keine Partei, kein Verein, keine neue Regionalwährung, keine freie Schule… sondern alles das, was ich durch solche Aktionen verändern wollte – einfach im echten Leben, in jedem Moment verändern – im Kleinen… Mit meinem Kind, mit meiner Familie, meinen Nachbarn, in meinem Dorf, in der Schule – nur dadurch, dass ich so bin wie ich bin und tue was ich tue und mich ehrlich mit meinen Sichtweisen, meiner Haltung einbringe und zeige… Wirklich für mich selbst da zu sein, meinen inneren Frieden zu nähren und den nach aussen zu tragen – ohne mich vor notwendig geglaubte Karren zu spannen… Dieses Leben erfüllt mich und ich genieße den Raum, den ich mir selbst geschaffen habe, aus dem heraus ich wirken kann… Ich erkannte deutlich: Das Gras wächst nicht schneller, wenn man dran zieht…
    Und ja – es ist oft nicht leicht – sich allein auf weiter Flur zu fühlen und zu sehen, wie so viele in die falsche Richtung rennen… doch sie aufhalten zu wollen, macht keinen Sinn, denn sie müssen ihre eigenen Erfahrungen machen, um ihren eigenen Weg zu finden. Insofern ist ihre Richtung eben auch nicht falsch… Nur für mich, die zuschauen muss, wie das Kind in den Brunnen fällt – ist es oft schmerzhaft, dann tut mir das Herz weh… Dann muss ich mir selbst sagen: Herz, fürchte dich nicht und mach dich wieder weit – denn das ist der Weg… Denn das Kind immer wieder vorher zu retten – bringt am Ende keine Veränderung – denn diese Erfahrung will (von jedem selbst) gemacht sein… Liebe bedeutet in diesen Fällen für mich, Vertrauen ins Leben selbst…

  17. Liebe Grit, danke für deine Worte, die mich eben sehr berührt haben, weil mein Weg ziemlich ähnlich ist! Früher war ich auch der Meinung, die „Welt oder Menschen retten“, sei angesagt oder Menschen überzeugen… Das ist im Grund genommen hochmütig! Denn niemand braucht gerettet werden, auch unsere Mutter Erde nicht – die hilft sich schon selber! So, wie du es geschrieben hast – im kleinen Umkreis authentisch leben – falls jemand an die Tür klopft, da sein – sich sehr wohl informieren, was sich im Aussen alles abspielt, jedoch keinesfalls sich in Dramen hineinziehen lassen, besonders nicht von den Lügenmärchen der Mainstream-Medien! In diesem Sinne wünsche ich UNS ALLEN, dass wir immer mehr entdecken von unserem WAHREN SEIN, jenseits von GUT und BÖSE (das jedoch vorher angesehen und integriert werden sollte). ALLES LIEBE, Reinhilde Raziela, die Sonnige

  18. Was für ein schönes Karussell der Liebe.
    Wo man/frau nur hinschaut… nur Worte der Liebe.

    Aber wenn die Liebe schon in uns ist, auf was warten wir den noch?
    Dann sind wir doch vollkommen erfüllt, glücklich und zufrieden. Oder etwa doch noch nicht?

    Muss es mehr sein? Weltfrieden, glückliche Menschen an jeder Ecke, ein Paradies auf Erden…
    Also muss es immer mehr sein, als ob die Liebe nicht genügen würde.
    Dann kann es aber doch nicht diese berühmte göttliche bedingungslose Liebe sein. Oder?

    Wachen wir doch auf!

    Wenn wir die Liebe leben, ist das mehr als genug.
    Dann brauche ich keine Bestätigung von Außen und keine Klicks und Kommentare.
    Ich BRAUCHE gar nichts mehr.
    Ich genieße nur mehr mein Sein – alleine oder in Gesellschaft.

    Aber wir sind noch nicht soweit.

    Auch ich brauche noch etwas: die wahre Freiheit. Was für mich bedeutet: sofortige Manifestationsfähigkeit.

    Ich denke, ohne diese Freiheit, gibt es kein Leben in Würde. Die Würde eines wahren Lichtwesens.

    Aber… Wie gesagt…
    Nur in der Liebe sind wir wunschlos glücklich.

    Und offenbar WOLLEN wir alle, die wir hier auf Erden sind, nicht in dieser Liebe sein.
    Seid ihr euch dessen bewusst?

    Was hat das für Konsequenzen?
    Na dass wir hier sind und täglich unsere kleinen Hirne martern.
    Wie lange?

    …bis wir es aufgeben und von allem loslassen.

    Und was kommt dann?

    Ja, liebe Freunde: DAS ist unsere größte Angst.

    Alles Liebe an Euch

  19. Liebe – Liebe – Liebe
    Worüber reden wir? Reden wir über ein romantisches Gefühl, oder über eine Kraft, ein Potenzial? Meinen wir damit ein Vehikel welches uns, einer Sänfte ähnlich, durch unseren Lebensplan schaukelt? Ist es gar der Lebensplan selber? Ist es die Quelle, die uns an die „Oberfläche“ gesprudelt hat?
    Der Bewusstwerdungsprozess der Menschheit beschleunigt sich exponentiell, das ist nicht zu leugnen. Wir sind längst an einen Punkt gelangt, an dem sich die Deutlichkeit mehr und mehr Bahn bricht. Das setzte und setzt immer noch Menschen voraus, die begriffen haben, wie der Hase hier läuft. Und diejenigen, die begriffen haben, werden in der Lage sein es anderen mitzuteilen, ohne Oberlehrerhaftigkeit und ganz realistisch.
    Wie viele jedoch ummanteln sich mit „Liiieeebe“ und dann denke ich immer: Du lieber Himmel, das ist doch vollkommen missverstanden.
    Liebe ist das uneingeschränkte Annehmen dessen was ist. Wird sie als Problemlöser empfohlen, dann hat sich die Liebe bereits verabschiedet. „Du musst so sein…“, „Du musst das und das tun…“, „Du musst die Angst überwinden.“ – dann, ja dann endlich…
    Diese Aussagen strotzen nur so von Bedingungen. Das ist keine Liebe, das sind Verträge.
    Und noch eine Anmerkung zu Angst.
    Wir fühlen sie; wir fürchten sie und doch ist sie bei Licht betrachtet ein „Zustand“ ohne Substanz. Angst existiert niemals aus sich selber, sie braucht immer einen Bezugspunkt. Angst ist eine Illusion, die entweder auf die Vergangenheit oder auf die Zukunft ausgerichtet ist und deshalb in der Realität von hier und jetzt nicht sein kann.
    Angst könnte zudem erst dann als das Gegenteil von Liebe betrachtet werden, wenn sich Liebe ebenso lediglich auf ein Gestern oder Morgen beziehen würde und somit zur Illusion degradiert würde.
    Angst ist Angst. Liebe ist Liebe.
    Mary P.

  20. In der göttlichen Liebe verlieren wir jegliche Persönlichkeit und jegliche Ego-Kontrolle. Denken wir nur an die „kleine“ Liebe: den Orgasmus!

    Also hat unser Ego sehr wohl Angst vor der alles verschlingenden Liebe.

    Angst ist illusorisch… Aber wir leben noch in dieser Illusion.
    Und wie gesagt, das wollten wir von Anfang an!

    Jetzt wollen wir was anderes und das Programm / die Matrix wehrt sich! Also erzeugt sie (neue) Ängste in uns.

    Jetzt müssen wir tapfer sein und siegen!

    Und hier können wir uns gegenseitig helfen.

    Alles Liebe

  21. Liebe ist eine Grundhaltung. Menschwerdung hatte. m.E. das zur Absicht – im Getrenntsein von Gott einen Weg auf Basis des freien Willens zu finden, zurück in die göttliche Liebe – innerhalb polarer Gesetzmäßigkeiten. Eine Wertung ist also überflüssig.

    Auf Erden leben wir nun mal in diesem Spannungsfeld zwischen Angst und Liebe. Wer diese Liebe nicht findet, sollte zuerst in seinem Innersten nachsehen und herausfinden, wie es um die eigene Angst, die Gefühle, die alten Wunden und Verletzungen steht. Im eigenen Elfenbeinturm läßt sich leicht dozieren – das aktive Leben spricht meist eine andere Sprache. Liebe läßt sich auch nicht intellektuell erobern – es ist das GEFÜHL, das Antworten liefert. Wer einmal das intensive Gefühl der Anwesenheit von Engeln erleben durfte, der weiß wovon ich spreche – eine sehr intensive Berührung, die jedes Wollen, jede Angst, jedes Gedankenkonstrukt auflöst. Genau diese Kraft gilt es wieder in uns zu aktivieren – wir besitzen diese Fähigkeit.

    Es ist ein Energiefeld, das wir selber aus uns heraus aufbauen. Die aktuelle Zeit mit ihren scheinbar unlösbaren Problemfeldern dient genau dazu. Liebe ist kein Problemvermeider, dazu leben wir eben in der Polarität. Liebe aber hilft vorhandene Probleme menschenwürdig zu lösen. Die Welt ist geprägt von Angst und aus diesem Energiefeld heraus werden auch die Probleme derzeit erst erschaffen und dann „gelöst“ – die Ergebnisse sind hinreichend bekannt. Es bedarf keiner Wortklaubereien. Wir alle sind ganz einfach 24/7 an der Erzeugung unserer Energiefelder beteiligt. Und diese Felder prägen diese Welt. Niemand muß also die Welt retten – aber jeder sollte einmal nachsehen, welches Feld er 24/7 um sich herum / aus sich heraus aufbaut. Wer Schöpfer sein will, um zu manifestieren, der braucht letztlich nur seine tägliche energetische Schöpfung anschauen – Ursache und Wirkung werden klar.

    Thomas

  22. „Eine Wertung ist also überflüssig.“ Warum wertest du dann?
    Und weißt du Thomas, es ist gerade die Undeutlichkeit, die stets und ständig Verwirrung stiftet. Ganz praktisch gesehen, kommen wir mit dem ewigen Werten nicht weit. Das Wort „Liebe“ ist ein derart abgenudelter und Wischi-Waschi-Begriff geworden, dass kaum jemand noch ihn eindeutig zuordnen kann. Liebe wertet nicht und Liebe ist niemals dual.
    Wie schrieb ich zuvor: Ich mag mich dem Fruchtlosen nicht mehr beugen und somit verabschiede ich mich. Alles Gute
    Mary P.

  23. Unser aller Problem ist der Schleier, die Unwissenheit und das unerforschte Unterbewusstsein.
    Solange wir nur aus der begrenzten menschlichen Sicht argumentieren, werden wir weiterhin nur unterschiedliche Sichtweisen ausdiskutieren.

    Es bedarf daher der unendlichen Weisheit der Liebe.
    Nur vielleicht werden wir dann nicht mehr viel zu sagen haben.

    @Tom
    Warum glaubst du, dass ich nur aus meinem Elfenbeinturm doziere? Glaubst du etwa, dass nur Manche besondere Erfahrungen haben und andere eben nicht?
    Wir sollten wahrlich nicht werten und nicht verurteilen. Wir sollten uns gegenseitig konstruktiv unterstützen. ABER nur wenn wir dies vom Herzen wollen.

    Das meiste, was ich hier schreibe, kommt von meinem höheren Selbst. Ich staune manchmal selbst, was da kommt.

    Und in diesem Gefühl der göttlichen Liebe – oder in der Anwesenheit der Engel – war ich auch schon öfters. Also kenne ich das auch.
    Aber jetzt wirst du staunen.
    Nach dem es wieder weg war, strebte ich nicht danach.

    Wonach ich HIER auf Erden strebe ist BEFREIUNG aus dem Sklavensystem.
    Und nicht nur den Zustand einer „glücklichen Pflanze“.
    Das ist mir zu wenig.

    Ich habe auch nicht das Bedürfnis aktiv zu helfen.
    Denn wenn ich in der Liebe und in der vollen Manifestationskraft bin, dann werden mich alle, die meine Hilfe brauchen, auch finden.

    Alles Liebe

  24. Lieber Thomas,
    ich bin zum ersten Mal auf Deiner Seite, habe Deinen Text durch meinen Partner erhalten und bin tief beeindruckt davon, wie sehr Du die Zusammenhänge auf den Punkt bringst, ja Licht hinein bringst. Und Du schreibst sinngemäß, dass es Dir wichtig ist, dass wir an Deinen Gedanken teilnehmen, sie aufgreifen und mit ihnen etwas machen sollen, das die Welt zum Besseren verändern kann. So will ich nun meinen Beitrag dazu leisten.

    Die Angst ist so alt wie die Menschheit und das WIE, sie aufzulösen, für die meisten Menschen ein unlösbares Rätsel, oft ein langwieriger und unüberschaubarer Weg. Viele von uns haben vieles versucht, doch die Ergebnisse sind meist nicht von langer Dauer oder waren eben nur ein „Tropfen auf den heißen Stein“. Irgendwann verlässt uns dann auf diesem Weg der Mut zum Weitermachen.

    Das Thema, um das es geht, ist also uralt. WIR ALLE haben es gemeinsam in äonenlanger Zeit erschaffen. WIR selbst sind es, die die Dunkelheit erschaffen haben, und WIR sind es, die sie erlösen können. Genau JETZT, in dieser Zeit steigt die Dunkelheit massiv auf, weil wir die Möglichkeit haben, sie endgültig zu er-lösen. Wir sollten also nicht den Fehler machen, sie weiter zu bekämpfen, weder im Außen, noch im Innen, sondern sie erkennen, annehmen und er-lösen. Genau das sprichst Du so aufschlussreich, ja so weise in Deinem Blogeintrag an. Danke!
    Hierzu kann erweiternd die Webinarreihe „Weltfrieden erschaffen“ von Sabine Wolf http://count-up.tv/category/9.html Licht ins Dunkel bringen, denn sie erklärt die Hintergründe unserer derzeitigen Situation sehr weitreichend und tiefgehend. Denn, wie sollen wir als Menschheit das Thema lösen, wenn wir es nicht in seiner Ganzheit verstanden haben?

    Mehr nun zu Sabine Wolf.
    Sie hat einen der wunderbarsten und heilsamsten Wege, der tiefgründig und ursächlich und sehr ganzheitlich das von Dir aufgegriffene Thema bearbeitet, für uns bereit gestellt. Mehr darüber unter http://www.kristallmensch.net.
    Dieser Weg (viel Hintergrundwissen, Heilmeditationen usw.) ist eine gute Möglichkeit der Aufarbeitung und er ermöglicht uns, die übernommenen Ängste aus den morphischen Feldern der Menschheit, denen aus den Ahnenreihen, und unseren persönlichen Ängsten, die allesamt tief im Unterbewusstsein verankert sind, verstehen zu lernen, ihnen zu begegnen, sie in unser Herz zu nehmen und dadurch zu erlösen. Dieser Weg prägt und verändert mein Leben in allen Bereichen jeden Tag mehr und mehr, denn es ist ein Weg, das Leben in einem sehr großen Zusammenhang tiefgründig zu verstehen und leben zu lernen. Ich empfinde sehr große Dankbarkeit und höchsten Respekt gegenüber Sabine Wolf für ihre wertvolle Arbeit.
    Aufgrund ihres preislichen Angebots ermöglicht sie jedem Menschen sich dieser wertvollen Informationen zu bedienen. Ganz sicher ist dieser Weg die größte Herausforderung meines eigenen Lebens, denn er bedingt absolute Ehrlichkeit und Eigenverantwortung mir selbst gegenüber. Doch ist er auch die größte Chance, mich und die Menschen lieben zu lernen. Denn wie sollen wir unseren Nächsten lieben, wenn wir uns selbst nicht lieben können (das ist ja bekannt)?

    Wer sich auf den Weg macht, sich selbst lieben zu lernen, wer der Dunkelheit, den eigenen Schatten, die ja in letzter Konsequenz ebenfalls Licht und Liebe sind und nach Erlösung suchen, begegnen und erlösen will, der findet in diesen Webinaren und TV-Seminaren (kann man sich für ein Jahr sehr kostengünstig freischalten lassen) und dem unglaublich reichhaltigen kostenlosen Materialien bei Sabine Wolf eine wirklich wertvolle und herzerwärmende Unterstützung. Möge dieses „kostbare Material“ viele, viele Menschen erreichen. Sabine Wolfs Material arbeitet zu 100% an dem Thema, lieber Thomas, das Du so unglaublich punktgenau erkannt und beschrieben hast.

    Vielleicht noch ein Wort zu „Gott“, den ich für mich als die „Quelle allen Seins“ bezeichne. Wir alle SIND Teil der Quelle, ja WIR sind es, die diese Welt so wie sie ist erschaffen haben. Der freie Wille ist das oberste Schöpfungsprinzip, was Du ja bereits erwähnt hast. Und das sollte uns glücklich machen, denn dies (anzu)erkennen gibt uns die Möglichkeit, einen neuen Weg zu beschreiten, der jedoch nur über das eigene Herz führen kann, über die Liebe zu uns selbst, die erst die Brücke zu den Menschen bauen kann. Und dieser neue Weg steht JETZT endlich, endlich an!

    „Das Konzept Liebe – in der Einfachheit liegt der Schlüssel“ lautete der Titel Deines Blog-Eintrags vom 16.2015. Ja, Liebe IST die Lösung!

    Danke für Deine wertvollen Gedanken und Worte, die ich gerne weiterleite.
    Danke für Dein Engagement, Licht und Liebe ins Dunkel zu bringen.

  25. Hallo Martha,

    danke für deinen Kommentar. Ich kenne zwar Sabine Wolf und ihre Arbeit nicht, sie hat dich aber überzeugt und bewegt – prima. Wenn jeder seinen Beitrag leistet, von dem er spürt, seine Berufung darin gefunden zu haben, kann sich etwas multiplizieren in dieser Welt, was dringend gebraucht wird. Im Wort „dringend“ wird jeder etwas anderes sehen werden. Was für den einen Fun und Geld bedeutet, ist für den Nächsten ein spiritueller Weg. Letzteres scheint nicht wirklich viele Menschen so zu begeistern, daß sie ihr Leben dadurch neu sortieren – die Kräfte des Alltags sind mächtig. Es freut mich immer, wenn Menschen Spiritualität nicht nur als angesagte Unterhaltung betrachten, sondern sie auch versuchen zu leben. Diese Freiheit haben wir alle und wir sollten sie gemeinsam nutzen. Dazu heute mehr in meinem neuen Beitrag „Casino Erde“.

    Liebe Grüße

    Thomas

  26. Lieber Thomas,
    Danke für diese Seite.
    Das schwierigste für die Menschen ist zu erkennen, dass sie für alles 100% mitverantwortlich sind, sowohl im Guten als auch im Schlechten. Der Anreiz sich um das zu kümmern was gerade alles schief läuft ist natürlich viel größer, aber wir müssen kapieren, das wir es noch mit unserer Angst unterstützen, denn Enerie folgt Aufmerksamkeit.. Es geht nicht darum wegzuschauen, aber der negativen Seite kein Futter mehr zu geben.
    Ich bin froh, dass es Menschen wie dich gibt, die versuchen all diese Inhalte unter die Menschen zu bringen…denn manchmal könnte man resignieren, weil es so zäh ist……….
    Liebe Grüße Nina

  27. Liebe Nina,

    danke für deine Worte. Ja – es ist tatsächlich zäh. Bezogen auf meine Blogarbeit frage ich mich schon häufiger, ob es sinnig ist, immer noch weiter zu schreiben mit dem letztlich immer gleichen Credo. Bis heute hat der Beitrag „Der Lockruf von Mordor“ etwa 3.500 Klicks gebracht und immerhin einige Kommentare und bescheidene 10 Facebook Verlinkungen. Seit Mai 2014, Start meines Blogs, rund 200.000 Klicks. Ein echtes Interesse ist also nicht da. Es sind dann mehr die esoterischen Boulevard-Themen, mit neuen Heilsversprechungen und reißerischen Themen, die mehrheitlich gelesen und verbreitet werden. Der freie Wille des Menschen, sein Bewußtsein entspricht also den äußeren Umständen. Ich kann es nur von der humorvollen Seite anschauen. Derzeit entwickelt sich das Prinzip „Bist du nicht willig, so brauche ich Gewalt“. Diese Lernerfahrung ist so alt, wie der Mensch selber. Irgendwie schade……

    …..aber: es gibt sie dennoch, die einen wachen Blick, Herz und Verstand haben und tatsächlich in ihrem Leben etwas freudvoll fruchtbares bewegen – ich würde sagen: das ist eine so große Zahl, die alle verblüfft. Es gilt eben immer noch: „An ihren Taten werdet ihr sie erkennen“. Die digitale Meinungsmache, das gilt besonders für die etablierten großen Medien, müssen nicht viel gemein mit der Realität im Volke haben. Sich nicht beeindrucken lassen und etwas Weichspüler durch Freude ins eigene Leben bringen, kann die Sache weniger zäh machen 🙂

    Thomas

Kommentar verfassen - trau Dich + drücke Dich aus - Freischalten kann einige Std. dauern - sonnige Grüße Thomas

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