Das manipulierte Bewusstsein – der Mensch ein Opfer von Archonten?

Über den polaren Gegenspieler und die Macht der Vergebung

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Die Phase der Identifikation mit seinem Ego-Ich geht für immer mehr erwachende Menschen zu Ende. Göttlicher Geist – Spirit – strömt seit Jahren auf fast unbemerkte Art förmlich durch die Hintertür in das menschliche Bewusstsein hinein – und das nicht immer schmerzfrei. Gleich einem Lichtschalter mit Dimmer geht immer mehr Menschen so ein Licht auf. Der Erkenntnisprozess „wer bin ich“ verdrängt zunehmend das Ego-Ich. Die Identifikation des Einzelnen über „mein Haus, mein Auto, mein Geldbeutel, meine Ausbildung, mein genialer Verstand, mein toller Körper, meine Talente“ oder alles aus der Opferhaltung heraus „meine Krankheit, meine Armut, meine lieblosen Eltern, meine üblen Mitmenschen, der Teufel und seine Gehilfen etc. etc.“ – all das weicht schleichend einer Erkenntnis, das Menschsein derzeit sehr viel mit einer überholten Wahrheit, einer manipulierten Illusion zu tun hat – und einer noch brachliegenden Macht.

Der Glaube an den „lieben Gott“ verschmilzt mit dem Glauben an ein „liebendes Ich-Bewusstsein“. Der Mann mit dem Bart ist in die Jahre gekommen. Die Wunscherfüllungs- maschine Gott, die allzu oft mehr als Gegenteil davon in Erscheinung getreten ist, bedarf einer korrigierten Sichtweise. Wer ist nun Schuld an dem Erden-Drama: ein gleichgültiger Gott, Adam und Eva, ein verblendeter Mensch, die Archonten, galaktische Piraten oder der evolutionäre Zufall?

Jeder Aspekt davon hat seine Daseinsberechtigung, jeden davon einzeln zu beleuchten würde ein ganzes Buch füllen. Die Kurzform lautet: welche Ursache auch immer den Menschen in die aktuelle Position manövriert hat, spielt derzeit keine Rolle. Der Mensch hat jetzt die Chance, sich selber aus dem eigenen Sumpf emporzuziehen. Sie findet unaufhörlich statt, die Manipulation unseres Bewusstseins. Ob durch menschliche Technologien, banale Werbung, Nachrichten aus aller Welt, gechannelte Botschaften, energetische Einflussnahme durch unsichtbare Kräfte, ein anderer Mensch – es liegt an uns selber, welche Auswirkungen all das auf uns hat. Wir besitzen einen „Filter“, der Klarheit und Wahrheit ans Licht befördert.

Die Achterbahn des aktuellen Wetters; die energetischen Schübe, die immer mehr Menschen spüren; eine verrücktspielende äußere Welt, die der Mensch kaum noch kontrollieren und begreifen kann; die persönlichen Herausforderungen eines jeden Menschen, die immer mehr zur unerträglichen Belastung werden können – all das treibt Menschsein in eine Richtung: „Aufwachen“.

Die persönliche NOT hat m.E. etwas mit der NOT-wendigkeit zu tun, das eigene Bewusstsein diesem Prozess zu öffnen. Das Anklammern an alte Erfahrungen und Erkenntnisse erhöht den Schmerzfaktor so lange, bis der Mensch loslässt und zu einem „Sprung in das Neue“ bereit ist. Das betrifft alle Bereiche unseres Seins. Die Anhaftung an das Alte wird besonders durch die Produkte der Angst genährt. Mangelbewusstsein jeder Art, Aggression, einfach alle Varianten der Destruktivität u.v.m. sind wie Magnete, die einen inneren Zerreißprozess erzeugen. Der Mensch wird mit aller Macht in das Energiefeld der Liebe gedrängt. Es tut sich derjenige leichter, der nicht mehr den „Kampf des Alten“ lebt, sondern mit dieser neuen Energie ins Fließen kommt. Das sagt sich sehr leicht, ist in der „Realität der menschlichen Illusion“ aber eine riesige Herausforderung.

Das Prinzip der Vergebung – sich selber und seinen Mitmenschen gegenüber – hat eine enorm hohe „Sprengkraft“. Familie, Beruf, Nachbarn, jeder Mitmensch – egal wo auf der Welt: im Schein-Paradies des Konsums oder in einem Kriegsgebiet – die Kraft der Vergebung ist der Schlüssel zur Auflösung einer Illusion, die der Mensch als seine Wahrheit akzeptiert hat. Nur ist diese Wahrheit eine manipulierte Wirklichkeit, die Menschen unaufhörlich aufeinander losgehen lässt. In Wahrheit kämpft jeder energetisch gegen jeden. Ob es der harmlose Wettbewerb im Leistungsvergleich ist: besserer Intellekt, mehr Talente, schönerer + leistungsfähigerer Körper, mehr Geld etc. oder der Kampf mit brutaler Waffengewalt. Immer sind hier Kräfte und Energien unsichtbar aktiv, die einander bedingen. Solange der Mensch sich als ein herzloses Wesen verhält, solange wird dieses energetische Sklaventum auf Erden Bestand haben.

Ja – es gibt diese unsichtbaren Mitspieler auf Erden, die sich genau aus dieser von Menschen erzeugten Energie, den Produkten der Angst, ernähren. Diese Glut der Angst brennt seit Urzeiten auf Erden und vernichtet menschliches Leben wie am Fließband. Der Mensch setzt sein eigenes Drama in der Massentierhaltung fort, ohne dabei zu begreifen, dass er in seinen eigenen Spiegel schaut. Diese Sichtweise in den eigenen „normalen Alltag“ zu übertragen scheint fast unmöglich. „Wahnsinnige Spinnerei von Esoterikern“ dürfte die übliche Reaktion sein. Und nochmals Ja – die Manipulation von Gedanken und Gefühlen durch diese Kräfte ist möglich. Wer auf filmische Umsetzungen des Themas steht, findet in der Serie „Extant“ einen möglichen Ansatz, wie das aussehen kann.

Des Teufels genialster Schachzug war seine Nichtexistenz zu verbreiten. Nun – einen Teufel gibt es genauso wenig, wie den Mann mit dem Bart (wirkt jetzt gerade dieser teuflische Schachzug…?). Dennoch gibt es Gott und jede Menge dunkler, nicht sichtbarer Kräfte. In einer polaren Welt mit den beiden Kernaspekten Liebe und Angst, tritt all das in „Erscheinung“, worauf der Mensch sein Bewusstsein lenkt. Energie ist Schöpferkraft und diese folgt nun mal dem Gesetz der Aufmerksamkeit. Den Teufel als Sinnbild für die Produkte der menschlichen Angst hat der Mensch selber erschaffen. Eine real geworden Illusion, die sich überall in der Welt ausagiert. Der Mensch manifestiert sein eigenes Unheil seit Jahrtausenden, ohne zu wissen, dass er es tut. Ein Blick in die Waffenarsenale und in die virtuellen Waffen der Finanzindustrie sprechen Bände. Der Mensch röstet sich freiwillig auf seinem selbst entfachten Höllenfeuer und betet zeitgleich einen Gott an, dem Ganzen doch ein Ende zu bereiten. Wer ist nun der Wahnsinnige hier auf Erden? All diejenigen, die daran beteiligt sind: wir alle!

Die Botschaften der Söhne Gottes waren eindeutig. Es ging immer um die Kraft der Liebe als Ausweg aus dem Istzustand in jeder Epoche. Zum Dank nagelte man einen davon ans Kreuz. Der in die Irre geleitete menschliche Verstand verehrt mit seinem Kadavergehorsam immer noch ein Kreuz mit Leiche, statt eines Sinnbildes der Liebe, was die eigentliche Botschaft einst war. Auch diese Betrachtungsweise ist wichtig – Energie folgt nun mal der Aufmerksamkeit – es ist wichtig, was und wie wir „etwas anbeten“. „Denn sie wissen nicht, was sie tun“ dient nicht mehr als Begründung für menschliches Verhalten. Wer noch ein „Herz aus Stein“ sein Eigen nennen muss, dem kann man nur mit Vergebung begegnen, denn dieser Mensch weiß es noch nicht besser, er fühlt es nicht, worum es geht im Leben. Er ist Sklave einer nicht sichtbaren Kraft, die ihn nach Belieben manipulieren und instrumentalisieren kann, damit das „Höllenfeuer weiter glüht“. Diejenigen aber, die sich mit diesen Gesetzmäßigkeiten Kraft ihres Bewusstseins befassen, tragen eine besondere Verantwortung. Wider besseren Wissens und Fühlens handeln, hat auf dieser Ebene des Bewusstseins fatale Folgen. Die Macht des Geldes, um nur eine Versuchung zu nennen, machte schon häufig aus noch herzlosen Opfern bewusste Täter. Wer Opfer oder Täter ist, lässt sich nicht alleine an der „Tat“ festmachen. Steigendes Bewusstsein bringt den Menschen in ein neues Verantwortungsbewusstsein – für sich selber und für Menschen, die noch nicht soweit sind. Mit den „lieblosen Werkzeugen“ einer alten Welt, die es jetzt loszulassen gilt, eine Neue erschaffen zu wollen, kann nicht funktionieren. An diesem Punkt scheitern auch spirituelle Menschen.

„Eher geht ein Kamel durch ein Nadelöhr….“ Diese Botschaft hat etwas mit der Wahrhaftigkeit und Reinheit zu tun, die für spirituelle Menschen essenziell ist. Das zu erkennen und im rauen Alltag umzusetzen, ist nicht ganz einfach. Macht und Geld zu besitzen ist nicht das Problem – nichts davon ist grundsätzlich schlecht. Es ist der Umgang damit und die Haltung dazu, die über das Neue entscheiden. Es sind die wahren Gedanken, Gefühle, Worte und Taten, die über den Fortbestand eines jeden Einzelnen und des Systems Mensch gerade entscheiden. Der Mensch ist für die nicht sichtbaren Kräfte, der polare Gegenspieler, deshalb begehrlich, weil er mit seinen Emotionen Energien produziert, aus denen dieser sich nährt. Der menschliche Verstand ist leider leicht zu manipulieren – alleine das zu glauben fällt schon schwer. Die Sehnsucht nach Liebe eines jeden Menschen endet leider allzu oft in Handlungsweisen, die seiner Unfähigkeit sein Herz dauerhaft zu öffnen entspricht. Angst, nicht Geld, regiert diese Welt. Und genau diese alten Ängste transformiert der Mensch gerade. Das geschieht oft unbemerkt, manchmal auch richtig heftig – die Alltagsthemen sind da sehr vielfältig. Der Mensch „löffelt gerade seine eigene Suppe der Angst aus“, die er über so lange Zeit selber geköchelt hat. Am schmerzlosesten geht dieser Prozess mit einem offenen Herzen vorüber. Das Ziel ist ein Mensch, der wieder Herr seiner Sinne ist und seine einzigartige Fähigkeit zur Liebe wieder zu nutzen weiß. Es gibt keine Kraft, die den Menschen dauerhaft unterjochen kann – außer ihm selbst.

Für einen Großteil der Menschen mag es verständlicher und lebbarer sein, sich n i c h t mit den Gründen, warum der Mensch sich so verhält, zu befassen. All das klingt auch ziemlich abgefahren. Was aber jedem Menschen zugänglich ist, ist seine Sehnsucht nach Liebe. Und das ist eine der großen Herausforderungen der erwachten Menschen, das so vorzuleben und zu vermitteln, dass es früher oder später für jeden Menschen verständlich ist, worum es im Leben geht – um Liebe.

Der Mensch hat versucht seinen Feind, das scheinbar unwerte Leben, auszurotten. Kein Genozid hat den vermeintlichen Feind je erobert. Die Arschengel dieser Erde gehören auch zu keiner bedrohten Art – wir alle sind vermutlich für irgendwen ein solcher Arschengel – warum auch immer. Natürlich könnte man jetzt sagen, es ist der polare Gegenspieler, die Archonten oder wer auch immer die wahren Feinde sein könnten. Nur stimmt das so alleine nicht. Wir Menschen sind unsere eigene Bedrohung und das bis auf die Ebene des Individuums. Menschen, die gegen etwas oder andere Menschen kämpfen, führen in Wahrheit einen Kampf gegen sich selber. Diese Menschen erkennen ihre eigene Angst im göttlichen Spiegel nicht, den vermeintlichen Feind im Außen. Sie treten nur in Resonanz mit anderen Menschen, die ebenfalls ihrer Angst erliegen. Das daraus entstehende Pingpongspiel ist unendlich.

Auch die Ebene der unsichtbaren Kräfte hat ihren Gegenpol – es sind die Engel. Nur verhalten diese sich nicht parasitär. Sie warten ab, bis der Mensch soweit ist und sie anfordert. Je mehr ein Mensch wieder sein Herz zu öffnen vermag, umso leichter hat er Zugang zu der Welt der Engel. Auch das basiert auf dem Gesetz der Resonanz.

Man kann sehr viele Worte um das immer gleiche Thema machen. Erlösung schafft alleine die konsequente Umsetzung im eigenen Leben- das Verscheuchen der eigenen Ängste und die Befreiung des eigenen Herzens. Es mag spannend oder auch unterhaltsam sein, auf immer neue spirituelle Botschaften zu warten, abenteuerlichen Berichten über die kommenden Ereignisse und Aktivitäten von Sternengeschwistern oder bösen Buben zu lauschen, über sich öffnende Portale zu meditieren, stetig steigenden Energieerhöhungen zu folgen u.v.m. Letztlich bleibt nur ein aktives und authentisches Leben aus der Liebe heraus zu leben – mit DIR selber, mit anderen Menschen– mit allen Höhen und Tiefen. Nur so lässt sich Gottes Plan mit uns erfahren und in Erfüllung bringen. Es sind nicht die Archonten, der polare Gegenspieler, der uns „besetzt“ und unendliche Macht über uns ausübt. „Besetzung“ kann immer nur dort stattfinden, wo der Mensch seine eigene Position nicht einnimmt und selber „besetzt“. Und diese jetzt zu „besetzende“ Stelle ist unser Herz. Vertreibe dort den „Stacheldraht der Angst“ und du vertreibst jeden „Gegner“ auf allen Ebenen. Wende die Macht der Vergebung an. Du öffnest so die Tür zu neuem Bewusstsein.

Hinter jedem Menschen verbirgt sich ein Herz – manchmal ist es noch ein „angstvoller Stein“, den es zu berühren gilt. Und das kostet Mut und Geduld! Das ist gelebte Spiritualität.

Hier ist der Link zum Text:
https://echnatom.wordpress.com/2015/08/01/das-manipulierte-bewusstsein-der-mensch-ein-opfer-von-archonten/

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12 Kommentare

  1. Hallo,

    dem gibt es wahrhaftig nichts hinzu zu fügen – authentisch, selbst-bewußt und souverän in Form gebracht (formuliert)! DANKE und sehe ich ebenso!

    Harmonie und (innerer) Friede sein mit Dir/Euch … Roland

  2. 🙂 Danke für die Rückmeldung. Je mehr Menschen gemeinsam ein „Ziel für diese Erde“ anvisieren, umso leichter wird es für den Einzelnen. Erfolg kann man so auch teilen!

    Thomas

  3. Danke für den wunderbaren Bericht. Er beinhaltet alles, was die Menschheit braucht und das war schon immer so. Nur die LIEBE BLEIBT UND DAS IST ES. Im Grunde sucht jeder nur das und verzettelt sich in einem Dschungel von Ablenkungen und Halbwahrheiten. Das SEIN ist
    Liebe und sonst nichts.

  4. Ja – das stimmt. Dieses Basiswissen erfahren viele Menschen in ihrer Jugend. Was zumindest mir fehlte, war immer ein umsetzbarer Ansatz für den Alltag. Warum funktionieren Dinge trotz bester Vorsätze nicht. Das Wissen um eine Kraft, die scheinbar gegen den Menschen auf nicht sichtbaren Ebenen agiert ist m.E. essenziell – auch hier scheiterts dann überwiegend am Glauben, daß dem so sein könnte. Letztlich erweist uns diese Kraft einen Bärendienst: wir entdecken so unsere „Schwächen“, können damit umgehen, die eigene Schöpferkraft wieder integrieren und so aktiver an einer Bereicherung für diese Welt teilnehmen.

  5. Hallo EchnaTom,

    ja, die mentalen Strukturen überhaupt erst zu erkennen, die sich über Jahre und Jahrzehnte verfestigt haben und sie dann bewusst zu transformieren, ist meines Erachtens im Moment das wichtigste. Die Menschen überhaupt erst einmal darauf aufmerksam machen, welchen Mustern sie folgen und dass sie alleine die Macht haben, eine Änderung zu bewirken, jeder einzelne für sich, immer und immer wieder. Bewusstsein schaffen, jetzt, im Augenblick sein, jetzt, immer wieder. Mit den Augen der Liebe schauen und fühlen, in allem was ist, das Wunder des Lebens erkennen, lieben und achten. Wie sagt Erich Fried in seinem Gedicht:

    Es ist was es ist

    Es ist Unsinn
    sagt die Vernunft
    Es ist was es ist
    sagt die Liebe

    Es ist Unglück
    sagt die Berechnung
    Es ist nichts als Schmerz
    sagt die Angst
    Es ist aussichtslos
    sagt die Einsicht
    Es ist was es ist
    sagt die Liebe

    Es ist lächerlich
    sagt der Stolz
    Es ist leichtsinnig
    sagt die Vorsicht
    Es ist unmöglich
    sagt die Erfahrung
    Es ist was es ist
    sagt die Liebe

    In diesem Sinne,
    herzliche Grüße,
    Andrea

  6. Hallo Andrea,

    ja genau. Es ist was es ist. Nicht werten, nicht urteilen…….. ganz schön schwer.

    Hinter der Tür der Vergebung wartet des Rätsels Lösung: Die Annahme von allem, was ist – dem Guten , wie dem Bösen, dem Dunklen, wie dem Hellen. Und warum erlöst das uns Menschen? Weil es in Wahrheit unsere eigenen Wesensanteile sind, die wir über den Spiegel des Lebens durch andere Menschen gezeigt bekommen. Wir haben in Wahrheit uns selber abgelehnt und so den Energiefluß in unserem eigenen Leben blockiert. 🙂

    Thomas

  7. Was bringen Uns Kommentare näher lieber Bruder … liebe Schwester ? Ist es nicht das gemeinsame Bewusstsein, das Uns weiter bringt und dort hin schwingt, worin die Holey~wood-Schaukel Unseres Lebens Unserer Seele das meiste Wohlgefühl verspricht?

    Freiheit über alle Grenzen!
    Gruß, Merlinson

    Ps: Klasse Beitrag!

  8. Lieber Thomas,
    da bin ich mit meinen fast 79 Jahren nun schon so lange „unterwegs“ und finde vorgestern erst Deine Website. Noch nie habe ich in einem Blog geschrieben und will es auch hier bei diesem einen Mal belassen.(Ich verabschiede mich gerade sehr vom Bling-Bling)
    Dennoch:
    Danke sagen muss ich einfach für alle Deine wertvollen Gedanken und die viele Mühe, sie hier mitzuteilen. Hör ja nicht auf damit!!
    Er-lesen oder er-denken lässt „es“ sich nicht. „Es“ muss erfahren werden – in Stille und Transzendenz. Deine Texte sind trotzdem eine Schatztruhen-Fundgrube für mich.

    Alles Gute für Deinen Weg!
    Carola

  9. Liebe Carola,

    danke für deine Wertschätzung. Das freut mich doch sehr deinen Mut zum Schreiben geweckt zu haben. Ich weiß das zu schätzen. „Es“ läßt sich tatsächlich nicht so einfach in Worte fassen. Wenn der Funke aber überspringt, so ist das Wesentliche dennoch mit meinem Blog gelungen. Viel Freude noch beim Stöbern und gelegentliches Schreiben werde ich mir wohl nicht verkneifen können – obwohl bereits alles gesagt ist. Zu deinem 80. freue ich mich natürlich über eine Rückmeldung 🙂 Gute Zeit wünsche ich dir!

    P.S. Es liegt nicht an deinem langen Unterwegssein – ich habe meinen Blog erst letztes Jahr gestartet…… hätte vielleicht 10 Jahre früher damit anfangen sollen……

  10. P.S auch von mir:
    Mein Unterwegs-Sein ist spirituell gemeint. Seit Jahrzehnten treibe ich mich in vielen Richtungen (nach 50 Jahren Kirche kamen Buddha, verschiedenstes Yoga, I-Ching, Astrologie u.mehr) intensiv suchend herum – unzählige Bücher hab ich mir einverleibt. Initialzündung war vor ca. 30 Jahren Dethlefsen mit „Schicksal als Chance“ – danach bin ich immer mehr aus der Schar der „Leidvermeider“ ausgestiegen.
    Sehr langsam und allmählich setzt sich eine neue Bewußtseinsstufe duch.
    Liebe ist für mich nicht mehr nur Gefühl, sondern ein Daseins-Zustand, in dem ich alles (!!) in der Welt bedingungslos und wertungsfrei anzunehmen versuche.

    Danke für Deine Worte. Schön und wichtig für mich ist, dass Du so intensiv auf die Sonnen-Energie hinweist.

    Sonnnige Grüße in der Nacht
    Carola

  11. Hui – doch noch eine 2. Nachricht 🙂 …..
    Dein Weg deckt sich mit einer Schar von Menschen, die alle auf dem gleichen Weg der Suche sind. „Gottes Mühlen mahlen langsam, dafür sehr gründlich“ sagte mir erst gestern wieder jemand, als es um das heiße Thema „Warum dauert das alles so lange….“ ging. Liebe als Dasein-Zustand hast du sehr treffend beschrieben – das ist vermutlich die schwierigste Herausforderung für jeden Menschen. Unser Leben ist gespickt mit Herausforderungen und täglichen Abfragen „wo stehst du gerade mit deiner Liebes- + Lebensphilosophie“. Menschen damit zu konfrontieren + motivieren es zu versuchen, ist nicht immer einfach. Die schnelle Versuchung wartet an jeder Ecke…..
    Die Sonne hat am Woe wieder kräftig die Muskeln spielen lassen – ich bin immer froh für jede Entspannungsphase danach.
    Also – dann vielleicht bis bald mal wieder 🙂

    Thomas

Kommentar verfassen - trau Dich + drücke Dich aus - Freischalten kann einige Std. dauern - sonnige Grüße Thomas

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