Von der Vision zur Manifestation

Wer und was erschafft die neue Realität des Menschen?

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken.

Spirituelle Menschen stellen sich häufig diese Frage, um an die neuen Ziele des Lebens zu kommen. Wo fängt der freie Wille an, und bis wohin reduziert sich Menschsein auf das Abspulen einer vorbestimmten Rolle, die außer Vorwärtsgehen oder Stehenbleiben scheinbar keine Alternative bietet? Wenn es diese Differenzierung tatsächlich gibt, dann ist JETZT eine der besten Phasen, den Sprung in die eigene Selbstbestimmtheit zu schaffen.

Der Vergleich mit unserer eigenen Phase des Erwachsenwerdens macht es deutlich. In den ersten Jahren unseres Lebens sind wir vollständig von einem erwachsenen „Schöpfer“ abhängig, der alle Parameter vorgibt, sie kontrolliert und die Versorgung übernimmt. Mit jedem Lebensjahr funktioniert diese Abhängigkeit immer weniger, spätestens die Pubertät bringt den Drang nach Individualität und Eigenständigkeit zum Vorschein, die biologische Uhr drängt den jungen Erwachsenen über die eigene Fortpflanzungsfähigkeit zur gleichen Verantwortungsübernahme und Weitergabe für neues Leben, die er selber noch dabei ist zu trainieren. Der Vorsatz, einmal alles besser als die eigenen Versorger zu machen, bleibt oft in den Kinderschuhen stecken – die Realität des Lebens diktiert förmlich sehr viele Faktoren, die das eigene Wollen im Laufe der Jahre zum Erlahmen bringen können. Übrig bleibt ein Arrangieren mit den Gegebenheiten – Leben scheint doch kein Wunschkonzert zu sein. Etwas dirigiert Menschen in eine Richtung, aber entspricht diese Richtung dem überwiegenden Willen aller?

Vergleicht man die menschliche Evolution mit unserer eigenen Kindheit, so dürfte klar sein, dass ein eingeschränkter freier Wille eher als Garant für das Überleben unserer Spezies zu betrachten ist. Irgendwann kommt dann jedoch der Moment, wo göttlicher Geist und Schöpferkraft dem reifer gewordenen Menschen übertragen werden könnten – vielleicht um zu begreifen, wer der Mensch vom Ursprung her wirklich ist: ein Gott auf Erden – selber integriert in eine Skala unendlichen Bewusstseins. Ob das der Wahrheit entspricht, gilt es jetzt auszuprobieren. Vergangene Hochkulturen scheinen immer wieder am gleichen Punkt gescheitert zu sein: der Mensch wurde Opfer seiner eigenen Hybris – der Teenager Mensch hat sich mehrfach wieder in die eigenen Kinderschuhe zurückbefördert – zurück auf Los. Die Instrumente dazu sind bislang gleich geblieben. Unser technologischer Fortschritt der letzten 150 Jahre bedarf dringend eines diesem extremen Entwicklungstempo gewachsenen Menschen. Menschliche Entwicklung und Reife gehen aber nicht parallel einher und schon gar nicht global. Dazu sind die ethischen Wertevorstellungen viel zu unterschiedlich ausgeprägt. Der Mensch konzentriert sich mehr auf Ablehnung oder gar Kampf, statt auf das Emporheben seiner Spezies.

In einem polaren System bedingt jeder Zustand seinen Gegenpol. Licht und Dunkelheit, Liebe und Angst, aber auch Verstand und Gefühl. Ein Teenager befindet sich in der Pubertät in einem sehr aufreibenden biochemischen Prozess – Gefühl und Verstand werden bombardiert, Leben drängt das Individuum zur Reife. Der freie Wille entscheidet mehr als zuvor mit darüber, welchen Verlauf diese Entwicklungsphase nimmt, die ein ganzes Leben maßgeblich prägt. Erfolgreich sind oft diejenigen, die aus den Erfahrungsangeboten der Altvorderen lernen, deren Fehler vermeiden und ihre Erkenntnisse so integrieren, dass auf diesem Fundament ein eigenes Haus errichtet werden kann. Genau an diesem Punkt scheint gerade das System Mensch erneut zu scheitern. Die Verlockung des goldenen Kalbes Geld, die Gier nach Macht und persönlichen Vorteilen allen anderen gegenüber, prägt immer noch das Massenbewusstsein – global und fast über alle Kulturen hinweg.

Steigendes Bewusstsein bedeutet für einen Menschen, die Zusammenhänge des Lebens besser zu verstehen und mit seinem freien Willen die göttlichen Werkzeuge wieder zu gebrauchen. Die Fähigkeit zu manifestieren – etwas aus dem Bereich des Geistes in die Materie zu bringen – verlangt nach einem Grad der Reife. Spätestens an diesem Punkt dürfte jedem klar sein, dass diese Phase auf der Evolutionsleiter eine der Heikelsten ist. Gebraucht der Mensch diese heranwachsende Fähigkeit zur Manifestation für eigene niedere Zwecke oder ist er in der Lage zu begreifen, dass er selber nur Teil eines großen Ganzen ist – ein Leib und viele Glieder – und er gut beraten ist, seine Motive und Handlungen nicht egoistisch, sondern systemisch zum Wohle aller anzupassen. Eine Welt, die komplett von der Macht des Geldes regiert wird, rennt unweigerlich auf eine altbekannte Klippe zu. Unser derzeitiges Geldsystem ist ein Ausdruck von Angst und künstlich erzeugtem Mangel. Geld könnte genauso auch Ausdruck von der real existierenden Fülle auf dem Globus sein – für jeden Einzelnen. Dazu bedarf es aber einer Qualität, die sich Liebe nennt. An seiner Herzensbildung wird der Mensch sich messen lassen müssen.

Der Mensch benutzt das Geld bislang als eine Art Ersatzdroge für die noch nicht ausgeprägte Fähigkeit zu manifestieren. Wer viel davon hat, verfügt gleichzeitig über sehr viel Macht. Einen „Erlöser“ hat die Gruppierung der Reichen und Mächtigen bislang nicht hervorgebracht. Das System Erde ist scheinbar auf Gedeih und Verderb einigen wenigen Menschen ausgeliefert, deren Motive einzig vom eigenen Machterhalt geprägt sind. „Jeder ist sich selbst der Nächste“ sagt sogar noch der Ärmste auf der Straße. Die Akzeptanz dieses Prinzips „wer das Geld hat, hat die Macht“ ist eine wesentliche Bremse in der aktuellen Phase. Solange das Kollektiv von diesem materiellen Konzept überzeugt ist, solange wird auch die energetische Fähigkeit zu manifestieren nur einigen erwachten Menschen vorbehalten bleiben. Aber genau diesen reinen Seelen ist es zu verdanken, dass das System Mensch sich nicht schon vor langer Zeit ausgerottet hat. Das dazu notwendige polare Gleichgewicht wurde bisher von wenigen Erwachten gewahrt.

Ein Kind, das entdeckt endlich laufen zu können, wird zielstrebig den Topf der Süßigkeiten ansteuern – den Bereich, der bislang streng von Erwachsenen kontrolliert und maßregelt wurde – nicht um Macht auszuüben, einfach nur um die vorprogrammierten Bauchschmerzen zu vermeiden. Dem Menschen wird die Fähigkeit zur Manifestation nicht vorenthalten. Er wird jedoch akzeptieren müssen, einen Prozess des Erwachens zu durchlaufen, der ihm Ursache und Wirkung so deutlich vor Augen führt, dass er begreift, er selber entscheidet gerade über sein Schicksal – und das ohne göttliche Notbremse. Nicht das Außen ist das wahre Problem in dieser Welt – es ist unser aller Innerstes, das noch in Schieflage liegt und einer Korrektur bedarf. „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst“ lautete einst ein göttliche Botschaft. „Jeder ist sich selbst der Nächste“ hat der Mensch daraus gemacht. Die Fähigkeit zu manifestieren kann nur an das Beherrschen solch elementare ethischen Eckpfeiler geknüpft sein.

*****

Ein spektakuläres Ereignis, auf das man nur lange genug warten muss oder einen Erlöser wird diese Epoche m.E. nicht hervorbringen. Ich bin jedoch davon überzeugt, dass diese „erlösende Kraft“ sich auf eine Vielzahl von Menschen gleichzeitig verteilt, einfach als göttlicher Schutzmechanismus vor dem menschlichen Ego. Es sind die Menschen, die über das Prinzip des 100. Affens in der Lage sind, ein neues menschliches Bewusstsein aus sich heraus zu etablieren, einen Samen zu legen für spätere Generationen. Dieser Samen geht jetzt entweder auf, weil eine ausreichende Zahl gereifter Menschen neue Qualitäten vorlebt und so verbreitet oder der Dauerlooping unseres bisherigen Schicksals beginnt von vorne. Die Fähigkeit zur Manifestation ist ein systemisch gewollter Effekt, ein Ausdruck Gottes auf Erden, der den freier werdenden Willen des Menschen auf die Probe stellt – „wie steht es mit der Reife der Spezies Mensch – Klassenziel erreicht oder steht doch wieder mal eine Wiederholung an?“. Gott hat dabei keinen Zeitdruck, er bietet uns nur das Potential jetzt zu nutzen an. Die teilweise heftigen energetischen Veränderungen – nicht jeder spürt sie – sind Ausdruck davon – JETZT. Das gerne gebrauchte Argument der Zweifler „das hat bislang alles nicht funktioniert“ beachtet die nun mal erforderliche Phase der Reife nicht. Wir alle sind die letzten Jahre gereift, haben aus Erfahrungen gelernt und vieles probiert. Aber das war alles gestern. Nicht der Blick auf die unerträglichen Zustände im Außen sollte dominieren. Es ist der Blick in den Spiegel, in unser eigenes Antlitz, das Lösungen zum Vorschein bringt: „Wo stehe ich?“. Wer diese neue Realität mit erschaffen kann, dürfte damit beantwortet sein.

Den Beweis, dass es sich bei dieser Betrachtungsweise nicht nur um eine schöne Geschichte handelt, sondern um eine reale Möglichkeit zur Veränderung, werden sich genau die Menschen jetzt liefern können, die diesen Samen in sich tragen, der im Kollektiv eingebracht, zu neuen Ergebnissen führen wird. Es sind die Menschen, die der täglichen Versuchung des kollektiven Wahns standhalten und ihre Seele nicht für ein paar Silberlinge verkaufen, um auch weiterhin am Spiel teilnehmen zu können. Das drückt sich sehr vielfältig aus. DU wirst es selber feststellen, worum es sich dabei in DEINEM Leben handeln könnte.

Erwarte nicht von anderen Menschen, dass sie DIR den Weg zeigen. DU betrittst gerade Neuland, DU gibst den Weg mit vor. Das alles geschieht aus der Mitte DEINES Herzens, mit der Kraft DEINER Liebe und DEINEM wachen Verstand. Wenn der Samen zur Veränderung in DIR angelegt ist, dann empfindest du bereits seit einiger Zeit, in welche Richtung des Lebens es DICH förmlich magnetisch zieht.

Auf diesem Weg liegen ausreichend Herausforderungen und Versuchungen – alles ist eben polar – und die Etappe ist nicht so einfach zu meistern, wie es in Worten darstellbar ist.

Wie das nun real funktionieren kann?

  1. DU spürst, dass DU gar nicht anders kannst. DU folgst DEINEM „Lebensfaden“ in der Gewissheit richtig zu sein – es ist oft mehr ein Gefühl, als ein Wissen.
  2. Wenn DU die eine absolute Wahrheit suchst, wirst DU sie nur in DEINEM Herzen finden, denn DU bist ein individueller Ausdruck Gottes – suche also nicht zu lange im Außen danach.
  3. Lebe authentisch DEIN so Sein und kritisiere nicht mehr den Weg eines anderen – denn du kennst seinen Lebensplan nicht.
  4. Fokussiere DICH so gut DU kannst ausschließlich auf DEINE Ziele und vergeude keine Lebensenergie auf die Missstände dieser Erde und Reizthemen in deinem Umfeld – die kennst du wahrscheinlich alle auswendig.
  5. Die Zeit des Kampfes und der Konfrontation ist in dem Moment für DICH vorbei, wo du den Weg des Herzens begreifst und erfühlst – verhalte DICH mehr wie eine flexible Weide, als eine starre Eiche.
  6. Dieser Weg ist eine echte Herausforderung, besonders für den menschlichen Verstand – unser Alltag ist voll davon – ein Hamsterrad voller Ablenkungen. Sich nicht mehr von destruktiven Kräften beeinflussen zu lassen und sich selber treu zu bleiben, gehört zu dem Weg der Meisterschaft.
  7. Dieser Weg ist nicht elitär, er macht DICH nicht zu etwas Besonderem, DU stehst nicht über anderen Menschen – es ist einfach nur DEIN Weg, dem DU aus Überzeugung folgst.
  8. DU bist vermutlich mit all den Herausforderungen auf diesem Weg schon intensiv konfrontiert worden: Geldmangel, Not, Anfeindung, gesundheitliche Probleme, scheinbar unlösbare Konflikte, unsichtbare Kräfte, die ihr Spielchen mit DIR treiben u.v.m. – diese Herausforderungen zu bestehen, gehört dazu. Es ist die Abfrage, ob DEIN Bekenntnis zur Liebe und vor allem auch Selbstliebe groß genug ist, den nächsten großen Schritt zu meistern.
  9. Auch wenn es so erscheinen mag, DU bist kein Opfer, das nur geduldig erträgt und wartet. Es ist DEINE Metamorphose zum erwachten Menschen, der Ursache und Wirkung erkennt, wieder Verantwortung für sich und das System Mensch übernimmt und zum richtigen Zeitpunkt an seinem Platz steht. Danach kann göttliches Wirken eingreifen und sich auch über DICH zum Ausdruck bringen – auf sehr vielfältige Art.
  10. Der Versuchung des Verstandes zu widerstehen und dem Gefühl des Herzens zu Vertrauen ist die Kunst dabei. Mit diesem Wissen ist auch der polare Gegenspieler unterwegs. Seine „Angebote der Angst“ sind vielfältig. Das reicht bis hin zur Manipulation DEINER Gedanken und Gefühle. Achte also darauf, was 24/7 durch DEIN System jagt und DICH beschäftigt. Ein Virus, der sich unbemerkt in alten Überzeugungen, Ängsten, Verhaltensweisen etc. einschleicht und nicht so einfach zu erkennen ist.
  11. Reflektiere DICH über Menschen, denen DU zutraust DIR einen Schritt voraus zu sein auf dem Weg des Herzens – DU befreist DICH so leichter von etwas, was DICH quält und runterzieht – oft schleichend, manchmal auch als Ausdruck liebloser Handlungsweisen.
  12. Dein Gegenüber ist oftmals nur ein Spiegel deiner selbst. Verurteile weder DICH noch andere für etwas, sondern strahle die eine Kraft aus, die in DIR angelegt ist.
  13. Die tägliche Achterbahn, der Jo-Jo-Effekt kann mürbe machen – versuche möglichst viel Stabilität durch Lebensfreude auf DEINEM Weg beizubehalten – Teamspiel mit Gleichgesinnten kann dabei helfen.
  14. Nutze DEINE täglichen Rituale, die DIR tatsächlich helfen – DEIN Weg kann anders aussehen, als der DEINES Weggefährten. Ob Meditation, ein Gang durch die Natur, das bewusste Transformieren alter Themen – nutze die Vielfalt.
  15. Das Entscheidende auf diesem Weg ist nach meiner Erfahrung die Treue zum eigenen Sein. Wir sind mit dem benannten Samen bereits auf die Welt gekommen und haben alle zusammen bis zum heutigen Tage einen Selbstklärungsprozess durchlaufen – jeder mit unterschiedlichem Ergebnis.
  16. Jetzt das Hirn zermartern, die Verzweiflung nähren führt zum Stillstand.
  17. Dem Gefühl, dem Herzen wieder vertrauen, ihm die Führung zu übertragen und den Verstand klug zu nutzen, erzeugt neue Dynamik und beschert göttliche Unterstützung.
  18.  

    Damit ist derzeit das Wichtigste getan, was diese neue Realität erschaffen kann.

    Der Mensch macht all das nicht alleine – göttliche Unterstützung ist allseits präsent. Aber er muss aus eigener Kraft den Weg für die Energien und Qualitäten ebnen, die jetzt in diese Welt möchten. Wir Mensch funktionieren ähnlich einer Antenne – es liegt an uns, was wir empfangen und in unser System lassen. Die eigene Resonanzfähigkeit für unsere Vision zu aktivieren ist unser aller Vorleistung, die es jetzt zu erbringen gilt.

    Wenn genug Menschen jetzt bereit sind, ganz bodenständig mit Ausdauer dieses „innere Werk“ zu vollbringen, kann das Wunder im Außen geschehen. Wer das Prinzip von Manifestation für möglich hält und glaubt, dass über diesen Weg die eigene Vision zur Realität werden kann, der weiß auch, dass letztlich alles ein Spiel mit Energien ist, die wir wieder lernen dürfen zu gebrauchen. Überlasse diese Möglichkeit nicht den Menschen, deren Motive ausschließlich „EGO-istischer“ Natur sind.

    Es bedarf nicht einer noch konkreteren Anleitung für DICH, es ist DEINE göttliche Wahrheit, der Samen in DIR, der alle Anleitungen für das „WIE“ für DICH bereithält.

    Ich wünsche DIR bleibenden Erfolg damit.

    Und hier der Link zum Text:
    https://echnatom.wordpress.com/2015/07/28/von-der-vision-zur-manifestation/

Advertisements

2 Kommentare

  1. Hallo
    Selbstliebe, sich annehmen wie man ist und dieses auch dem Nächsten zugesteht, ist die goldene Regel. Wer diese Regel befolgt und lebt hat den wichtigsten Punkt erkannt.

    Selbstliebe

    Scho in der Biebl do steaht gschriebm
    du sollsch deinen Nägschtn wia di selber liabm.
    Tausend Mal hab i mi gfrogt
    tausend Mal hab i mir`s gsogt
    nocha entlich verstea i
    tiaf in mir drinn
    i soll mi liabm so wia i bin
    a wenn i a Mensch bin der manchmol traurig isch
    a wenn i a Mensch bin der viel Wichtigs vergisst
    i hun verstondn tiaf in mir drinn
    i darf mi liabm so wia i bin.
    Ja des stimmt, was do stehat gschriebm
    erscht wer sich selber liabt, konn a seinen Nägschtn liabm.

  2. Hallo Christa,

    danke für deinen Beitrag bzw. Gedicht. Jeder weiß es noch – die eigene Teenagerzeit. Idole, Vorbilder – man selber war da irgendwie weit weg vom Ideal. Die eigenen Qualitäten zu erobern ist schon eine Lebensaufgabe. Als Erwachsener ist auch das nicht immer leicht. Irgendwann aber kommt der Punkt – früher oder später – man ist sein eigenes „Wärmeöfchen“ – man nährt sich aus sich heraus – die Selbstliebe kann fließen – egal was andere über einen sagen…

    Pfüati

Kommentar verfassen - trau Dich + drücke Dich aus - Freischalten kann einige Std. dauern - sonnige Grüße Thomas

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s