Monat: Juni 2015

Selbstwert – der göttliche Ausdruck in uns allen

Vom Zweifel an uns selber und einer Tür in die Freiheit

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Unser Selbstbild prägt unseren Lebensverlauf maßgeblich. Einer kleinen Gruppe gelingt es, aus ihren Talenten etwas Großartiges zu machen – das sind die Stars auf der Bühne des Lebens – manche werden berühmt, die Mehrzahl jedoch findet sich im Verborgenen wieder – sie „machen ihr Ding“. Einer etwas größeren Gruppe gelingt es, sich selber und manch anderen zu verblenden – die Selbstüberschätzung hat ihre Finger im Spiel. Die mit Abstand größte Gruppierung kämpft mit der Macht des Zweifels am eigenen Selbstwert, einer Bremse, die Potentiale sehr erfolgreich blockiert. Um diese Gruppe geht es jetzt – du könntest jetzt gefragt sein.

Abseits von kindlicher Prägung, Lebenserfahrung und Ausbildung gibt es in jedem Menschen einen Samen, der nur dann aufgeht und das Licht dieser Welt erblickt, wenn der Mensch auf sein Gefühl achtet und mutig dieser Spur folgt. Meist läuft es von Geburt an anders. Das Elternhaus und der vererbte Genpool drücken einem Menschen einen lebenslangen Prägestempel auf. Auf dieser Basis seines fremderschaffenen Selbstbildes baut der Mensch sein weiteres Leben auf. Das soziale Umfeld ist der Nährboden dafür. Den weiteren Verlauf kennt jeder. Das ist der scheinbar natürliche Lauf der Dinge. Gleich einer Lotterie gibt es nur wenige Gewinner, dafür aber sehr viele, die den Jackpot dieser Gewinner stetig füllen. Das wird von allen mehr oder weniger akzeptiert.

Wir Menschen funktionieren nach einem eigenartigen Prinzip – wir akzeptieren ab einem bestimmten Moment unsere Lebensumstände, ohne etwas Entscheidendes zu hinterfragen: was ist in mir „vergraben“, was einen grundsätzlich anderen Verlauf der Dinge ermöglichen könnte? Mancher wird sich jetzt am „wir“ stören und sich davon distanzieren. Die Kunst in unserem manipulierten Erdendasein war und ist es, den Menschen glauben zu lassen, er folge einem höchst individuellen Ausdruck. Das Ergebnis daraus ist beeindruckend. Die Herde beschafft sich ihre Mode, ihre Smartphones, ihre Blechkarren, ihr Essen, ihr digitales Brain Food etc. an den immer gleichen „Tränken“. Der Strom kommt aus der Steckdose, die Nahrung „wächst“ in Regalen eines Discounters, ein paar sehr gescheite Vorturner steuern das Schiff unserer Gesellschaft durch die selbst erschaffenen Klippen des Lebens. Diese wählt man auch immer brav aufs Neue oder geht in ihre Konzerne, um dort sein täglich Brot zu verdienen. Das war schon immer so – alternativlos eben.

Wann also erwacht der Mensch aus seinem karmischen Tiefschlaf? Dieser Moment vollzieht sich nach meiner Auffassung gerade jetzt – jedoch weitestgehend unbemerkt. Weder die 99% Schlafschafe, noch die 0,99% Erleuchteten und Durchblicker dieser Erde verlassen ihren eigenen Dauerlooping von Verhaltensmustern, Überzeugungen, Gedanken und Gefühlen. Und warum nicht? Weil es eben extrem schwer ist, sich aus einem Bannkreis zu entfernen, der als die Normalität akzeptiert wird. Wie also erreicht man den Punkt „rote oder blaue Pille“, um wenigstens diese eine „freie Entscheidung“ treffen zu können? Es ist der Bereich des Selbst-Wert-Gefühls, der den o.g. Samen beinhaltet. Der Mensch fängt dann an aufzuwachen, wenn er nicht mehr bereit ist, alles mit sich machen zu lassen. Nur geht es dabei nicht um die äußeren Umstände, sondern um unsere „eigene Software“, die uns im magischen Gleichklang mit allen Menschen tanzen lässt. Den „Aus-Knopf“ kann der Mensch jetzt selber drücken. Danach kommt das SEIN.

Der „Aus-Knopf“ findet sich in unserem Verstand – in unserem Ego. Das Ego des Menschen ist seine Bühne der Illusionen. Hier treffen sich Gedanken und Gefühle aller Art und kreieren das, was der Mensch als Normalität kennt. Solange der Mensch diese Ego-Bühne nicht verlässt, und das Spiel der Polarität – in Freude und in Leid – weiterspielt, solange bleibt ihm dieser alles entscheidende Moment verwehrt. Selbst wenn er noch so sehr diese Illusion satt hat und alles dafür geben würde, diesen Zustand lebendig verlassen zu dürfen – die Tür bleibt zu bis zu diesem einen Moment.

Das SEIN ist nicht wirklich in Worte zu fassen. Es ist ein Gefühl, ein Zustand. Das Gefühl von Friede und Liebe vermag am ehesten einen Einblick mittels Worte in das SEIN zu ermöglichen. Der Mensch ist sich hier seines Wertes selber bewusst. Dieses sich seiner selbst bewusst zu sein hat nichts mit den Produkten des Egos zu tun. Das Gefühl des SEINS erschafft eine Verbindung zwischen Gott und dem Menschen. Das Ego hingegen lebt in der Trennung zu Gott. Die Tür zwischen der Welt unseres Egos und der Welt des Seins ist das Herz. Im Herzen eines jeden Menschen findet sich der Samen des Selbst-Wertes. Wer diesen Samen zum Leben erweckt, folgt nicht mehr der großen Herde – das funktioniert dann plötzlich nicht mehr. Das aktuelle polare Spiel auf Erden verliert seine Illusion, vielleicht doch irgendwann zu den Gewinnern zählen zu dürfen – wenn man nur lange genug wartet oder sich entsprechend anstrengt. Das SEIN kennt all das nicht. Weder ein Erlöser, eine Energieerhöhung, noch ein intergalaktisches Rettungskommando wird erwartet und gebraucht. Dieser Zustand eröffnet sich gerade all den Menschen, die ihr Herz zu öffnen vermögen, ihr Ego nur als notwendiges Teil der polaren Illusion betrachten können und bereit sind, diese alte Ebene zu verlassen – von Herzen.

Von Herzen bedeutet, die größte Hürde zu nehmen, die sich der Verstand und das Ego vorstellen können. Genauer – sie können es sich gar nicht vorstellen. Der Verstand verzweifelt förmlich an dieser Stelle. Es ist wie der Versuch, sich an einer riesigen Glasscheibe festkrallen und emporhangeln zu wollen – es funktioniert nicht. Das Ende einer Scheinrealität erreicht zu haben und nicht weiter zu wissen, kennzeichnen diese Phase. Hier kommt als Retter das Gefühl ins Spiel. Und diesen Prozess, kann man nur zulassen – es geschieht einfach. Dem Weg des Herzens und der Gefühle zu vertrauen und gleichzeitig alle polaren Ego-Spiele zu unterlassen, erschaffen dieses Wunder. Und das sagt sich leichter, als man es realisiert. Die Herausforderungen des Alltages sind meist so vehement, dass die Verzweiflung schneller kommt, als der ersehnte Durchbruch. Weder Druck, noch Wollen erschaffen den Moment. Auch kein übervolles Maß an ertragenem Leid, Not und Frustration. Keine Anklage an Gott, den Verstand oder das Ego öffnen diese Tür. Es geschieht, wenn der Mensch reif dafür ist. Es geschieht über die Kraft der Liebe aus dem Herzen. Diese Liebe lässt die Angst schmelzen, die so lange diesen Schritt verhindert hat. Und diese Phase kann für DICH jetzt stattfinden – finde es heraus.

Auch wenn ich der Überzeugung bin, dass der Mensch einst einer genetischen Manipulation zum Opfer gefallen ist, so trägt dennoch dieser Gott in Gestalt von heute rund sieben Milliarden Menschen die Verantwortung für sich selber. Gott kennt keine Zeit – allein der Mensch als unbewusster Ausdruck von Gott lebt in dieser Illusion. Und jede Illusion löst sich irgendwann auf. Wenn der Mensch wieder fühlen kann, wer er ist, erkennt er auch, welch übles Spiel er auf Erden mit sich selber spielt.

Das alles bleiben nur schale Worte – es sei denn, du spürst, dass jetzt etwas möglich ist, was du für unmöglich gehalten hast: du entdeckst deinen wahren Wert in deinem innersten Kern und machst dich auf den Weg, diesen Samen zum Leben zu erwecken. Was danach folgt, entspricht mehr denn je deinem authentischen sein: du fängst wieder an dein göttliches Potential freizulegen. Nicht die einstige Fremdprägung und das Ego bestimmen fortan dein Leben – es beginnt ein neuer Abschnitt, den es sich lohnt zu erobern!

Aus dem einstigen Irrweg des Verstandes führt nur die Tür über das Herz den Menschen wieder heraus in seine Freiheit und Souveränität.

Ich wünsche dir über deine Lebensthemen den Weg zur Tür deines Herzens zu finden. Dein Verstand hat dich genau bis zu diesem Punkt gebracht – danke ihm dafür. Und dann habe den Mut, deinem Herzen wieder zu vertrauen.

Hier der Link zum Text:
https://echnatom.wordpress.com/2015/06/27/selbstwert-der-gottliche-ausdruck-in-uns-allen/

Die Engel in deinem Leben

Alles in unserem Dasein basiert auf Schwingung und Frequenz

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Die grobstofflichen Bereiche unserer Welt kann der „normal Sehende“ sofort erkennen: ein anderer Mensch, ein Baum, ein Stein. Unsere fünf Sinne helfen uns dabei. Die feinstofflichen Ebenen bedürfen schon eines erweiterten Bewusstseins und feiner abgestimmter Sinneswahrnehmungen, um diese registrieren und verarbeiten zu können. Die Physik spricht z.B. von Strahlung, die der Mensch mit seinen fünf Sinnen nicht erfassen kann. Deren reale Auswirkungen bei einer zu hohen Dosis kann jedoch jeder erfahren – man denke nur an Radioaktivität, UV-Strahlung etc. Letztlich spielt es aber keine Rolle, ob unsere Sinne eine Information über die Existenz einer Schwingung und Frequenz liefern – grob- und feinstoffliche Ebenen wirken sich gleichermaßen in unserem Leben aus – und diese können wir beeinflussen.

Wir Menschen funktionieren auch über Schwingung und Frequenz. Wir haben auch eine Ausstrahlung, eine Aura, einen individuellen Habitus. Unser eigenes Energiefeld lässt uns wiederum reagieren auf die Energiefelder eines anderen Menschen. Sympathie oder Ablehnung finden über diese Energiefelder ihren Weg in unser System – wir reagieren bewusst oder auch unbewusst so auf andere Menschen – ob wir wollen oder nicht! Wir können uns diesem Prinzip nicht entziehen. Selbst wenn wir gerade außerhalb menschlicher Kontakte leben, so sind unsere Gedanken und Gefühle meist mit anderen Menschen und Situationen befasst. Wir bauen so ein Energiefeld auf, das auch über die Distanz eine Reaktion mit den betreffenden Menschen erzeugt – beide Gruppen stehen so in Resonanz miteinander. Diese Energiefelder, die uns Menschen auf die eine oder andere Art miteinander verbinden, können für uns Fluch oder Segen sein – je nach „Auswertung und Anwendung dieser Daten“.

Die Phase des Verliebtseins löst in uns Menschen einen biochemischen Prozess aus, der einer Atombombe gleicht – alle Sinne, jede Zelle reagiert auf diese „Explosion“ in uns. Die Kraft der Liebe ist am Wirken – auf körperlicher Ebene, unserem grobstofflichen Bereich. Liebe kann aber auch aus dem Herzen wirken, ganz ohne biochemische Explosion. Dieser Bereich ist scheinbar weniger spektakulär, da passiert nicht so viel – aber das nur auf den ersten Blick.

Wer einmal die Energie von nicht menschlichen Engeln spüren durfte, dem ist wahrscheinlich dieses überwältigende Gefühl von purer Liebe begegnet. Das kann zu Tränen rühren oder einfach nur tiefsten Frieden auslösen, das Spektrum ist vielfältig. Ähnliche Effekte sind auch mit Menschen möglich. Die Begegnung mit einem solchen Menschen ist nicht so einfach in wenige Worte zu fassen – „wunderbar“ ist vielleicht eine treffende Bezeichnung. Liebe wird plötzlich anfassbar und real.

Die Kategorie der Arschengel ist hingegen die am weitesten verbreitete Spezies Engel auf Erden, zumindest vordergründig. Es bedarf da nicht vieler Beschreibungen – jeder hat so einen oder mehrere Exemplare in seinem Leben. Für manch einen besteht fast die ganze Welt aus dieser Gattung. Ablehnung, Aggression, Wut, Hass, Enttäuschung werden so real. All diese Gefühle basieren auf Angst.

Liebe und Angst sind die beiden polaren Grundbausteine, auf denen unsere Welt basiert. Ein gleichsam binäres System: Eins oder Null – Strom fließt oder fließt nicht – Liebe fließt oder nicht. Wenn keine Liebe fließt, herrscht die Angst. Und Angst erzeugt all das im menschlichen Dasein, was das Leben zur Hölle machen kann.

Man sagt, Dunkelheit ist nur die Abwesenheit von Licht. Licht kann man erzeugen und strahlen lassen. Dunkelheit kann man nicht erzeugen, sie entsteht durch einen Mangel an Licht – das große Nichts tritt in Erscheinung. Mit der Angst verhält es sich ähnlich. Sie entsteht immer durch die Abwesenheit von Liebe. Ein verschlossenes Herz erzeugt dieses dunkle Vakuum – die Angst macht sich im Energiefeld eines Menschen breit. Und genau in diesem Bereich der Dunkelheit eines menschlichen Energiefeldes entsteht das, was aus spiritueller Sichtweise „Illusion“ genannt wird. Der Mensch gaukelt sich über die Energien der Angst seine eigenen Dämonen auf der Leinwand der Illusionen vor. Von trüben Gedanken und Gefühlen über Krankheiten bis hin zu Konflikten im Außen, der Mensch erschafft sich so über sein selbst erzeugtes Energiefeld ganz reale Fakten. Und meist findet er keinen Ausweg daraus. Die Angst erzeugt ein virtuelles Gefängnis, das ihn ein Leben lang begleiten kann. Die energetische Kraft des menschlichen Kollektivs erlebt so die Angst als „normalen Standard“ und erkennt nicht einmal mehr, was in Wahrheit geschieht: Angst ist „nur“ die Abwesenheit von Liebe.

Wer aus diesem Bannkreis aussteigen möchte, um sich der Liebe dauerhaft zuzuwenden, hat einen Kraftakt zu bewältigen. Bis die innere Stabilität der eigenen Herzensebene erreicht ist, kann sehr viel Zeit vergehen… kann! Es kann aber auch alles sehr schnell gehen. Die Energie des Verliebtseins zeigt uns Menschen, wie schnell wir – ausgelöst durch einen anderen Menschen – von Null auf unendlich, uns selber in ein anderes Energiefeld katapultieren können. Die weniger freudvolle Vergangenheit ist plötzlich nicht mehr existent. Genauso verhält es sich mit unseren Ängsten, die ein Produkt der Abwesenheit von Liebe sind. Was dem Einzelnen nicht so leicht gelingen mag, ist im Kollektiv wesentlich leichter. Menschen und deren gleichgeschalteten Energiefelder können sich sehr schnell gemeinsam hochschwingen in die Kraft der Liebe. Dass der umgekehrte Weg auch perfekt funktioniert, haben wir uns lange genug bewiesen. Wir können täglich das alte Mantra von Mangel, Missstand und Ungerechtigkeit singen und so die letzten Funken der Liebe aus unserem eigenen Energiefeld vertreiben oder jetzt das „Licht der Liebe“ wieder anschalten – in unserem Herzen.

Genau an dieser Stelle schalten viele Wahrheitssuchende ab: „alles schon gehört, funktioniert nicht“. Es ist in der Tat einfacher auf einen spektakulären Dimensionswechsel zu warten und in stetig steigende Energieerhöhungen alles Mögliche hinein zu interpretieren. Die unzähligen Geschichten auf dem Marktplatz der Esoterik gleichen jedoch nur dem Jo-Jo-Effekt beim Abnehmen: sich ständig abwechselnde Phasen von Hoffnung und anschließender Enttäuschung geben sich die Klinke in die Hand und treiben so die Schar der Enttäuschten zurück in die Welt des Verstandes. Liebe reduziert sich auf Sex, eine Portion Mitgefühl für andere und nette Gesten im Alltag. „Jeder muss schließlich sein Geld verdienen, um zu überleben und die Welt ist nun mal so“ – so ähnlich klingt das kollektive Mantra – unser aller Gefängnis.

Die eigenen Ängste zu überwinden ist die größte Herausforderung im Menschsein. Und nochmals: Leben basiert auf den zwei Grundbausteine Liebe und Angst. Aus diesen beiden Elementen leitet sich alles andere ab. Freude ist ein Element der Liebe. Freude ist der positive Treibstoff für unseren Lebensmotor. Wut, Aggression, Mangel etc. basieren auf Angst. Angst raubt einem Menschen die Lebensenergie. Er ist letztlich nicht mehr fähig an die Existenz der Liebe zu glauben – er erfährt sie nicht in seinem Leben. Er macht sich so resonanzfähig für alles Lebensbedrohliche – ob Krankheit, Archonten, Misserfolg, Frustration etc. – im wahrsten Sinne des Wortes ein Teufelskreislauf. Wenn also jemand glaubt, er habe keine Angst, braucht er sich nur zu fragen, wie groß der Anteil an Liebe in seinem Leben ist. In unserer westlichen Wohlstandsgesellschaft, die jedem ein nacktes Überleben sichert oder auch die Leiter zu Superreich ermöglicht, ist eine differenzierte Betrachtung dieses Themas nicht einfach. Das Individuum arrangiert sich meist mit seinem Ist-Zustand, der Wille zur Veränderung in die Welt des Herzens bleibt meist auf der Strecke.

Feinstoffliche Engel können Menschen von jetzt auf gleich so intensiv berühren, dass die Liebe des Herzens sofort präsent wird. Lässt diese Berührung nach, setzt im Idealfall die Sehnsucht ein, diesen Moment um jeden Preis wieder dauerhaft erfahren zu wollen. Der Mensch macht sich auf seine „Reise nach Hause“ und verlässt freiwillig das alte polare Spiel von Macht und Geld, dem Reich der Angst. Wer diese Erfahrung von Berührung bewusst nie gemacht hat, lässt vielleicht jetzt seine „Flügel“ hängen. „Mir widerfährt all das nicht im Leben“. Nun – das mag sein. Das Kollektiv kreiert ja unaufhörlich diese Energiefelder der Angst überall auf der Welt. Der Schlüssel zu Veränderung liegt jedoch in jedem einzelnen Menschen begraben – in seinem Herzen. Angst ist nur die Abwesenheit von Liebe. Wer gerade in einer Angst „steht“, wird damit wenig anfangen können. Der Moment intensiver Angst, Aggression, Enttäuschung etc. muss für einen Moment überwunden werden – der Krampf dieses Energiefeldes muss gemildert oder gar entsorgt werden. Erst danach ist es möglich, das eigene Herz wieder mehr und mehr zu öffnen. Das hat sehr viel mit der Bereitschaft des Fühlens zu tun – Freude wie Leid. Und an dieser Stelle kommen die menschlichen Engel ins Spiel.

Es gibt genügend Menschen auf dieser Welt, die ihre Herzensebene erobert haben und durch ihr Wirken andere Menschen zu berühren vermögen. So entsteht ein Dominoeffekt. Diese Menschen findet man durch die Veränderung der eigenen Resonanzfähigkeit. Wie das geht? Plötzlich passt der Job nicht mehr, die eigene Beziehung, das persönliche Umfeld. Alles ruft nach Veränderung. Die Situation ist wie ein Kinderschuh, der dem Heranwachsenden nicht mehr passt. Ein Wechsel muss her, die alte Komfortzone ist längst keine mehr, etwas Neues muss herbei. In Wahrheit geht es hier um die eigene Schwingungsveränderung, das eigene System ruft nach einem passenderen Energiefeld, mit dem es endlich in Resonanz stehen möchte. Dieser Weg funktioniert jedoch in beide Richtungen: hinein ins Licht oder noch weiter in die Dunkelheit. Wer den Weg des Kampfes im Außen wählt, trifft keine kluge Wahl. Die Akzeptanz unserer eigenen Lebensumstände ist wichtig für eine Kehrtwende hinein in die Ebene des Lichtes und der Liebe. Wir selber sind bzw. waren nun mal resonanzfähig für unsere bisherigen Umstände – wir selber waren die Schöpfer unseres Erlebens, daran führt kein Weg vorbei. Kein Schuldiger im Außen ist jetzt gefragt, es ist die eigene Verantwortungsübernahme für den aktuellen Ist-Zustand und das ist nicht einfach.

Uns widerfahren im Außen solange die immer gleichen Umstände, bis wir die Zusammenhänge von Ursache und Wirkung erkennen und die notwendigen Schlußfolgerungen daraus ziehen.

Dieses Bild wird erst dann plausibel, wenn man akzeptieren kann, dass wir jederzeit das Produkt all unserer Erfahrungen sind – über viele Leben hinweg. Und dennoch sind wir keine Opfer unseres eigenen „Spiel des Lebens“. In Abhängigkeit des eigenen Reifegrades – das ist leider zu akzeptieren – kann das eigene Leben eine drastische Veränderung erfahren. Wir entscheiden jeden Moment darüber, ob wir uns und andere „zerstören“ oder ob wir uns wieder in die Schwingung und Frequenz der Liebe einklinken – so gut es eben geht. Ein Kollektiv wird keinen gleichzeitigen Dimensionswechsel erleben können, dafür sind die sieben Milliarden Menschen in ihrem Reifegrad viel zu unterschiedlich entwickelt. Und das ist nicht schlimm. Wir alle sind diesen Weg gegangen, viele werden ihn nach uns gehen. Habe den Mut dich für die menschlichen Engel zu öffnen, die an dem Punkt deines Lebens dich zu berühren vermögen. Dieser Moment wird dich bestärken deinen Weg weiterzugehen. Und dann sei selber dieser Engel, der Menschen berührt – in ihrem Herzen. Wenn du also noch nie einen Engel gesehen oder gespürt hast, dann schaue in den Spiegel und entscheide dich, welchen Weg du gehen willst und „wer“ du sein willst. Feinstoffliche Engel sind so real wie dein Spiegelbild. Sie berühren dich dann in deinem Herzen, wenn du dich dafür wieder öffnest und in die Resonanz zur Kraft der Liebe gehst. Verzeihe dir selber und allen Menschen, die dir bis heute ein Leben in Resonanz in mehr oder weniger vielen Konflikten ermöglicht haben. Kämpfe nicht gegen deine Arschengel, sie halten dir nur einen Spiegel deines eigenen Systems vor – über alle Zeiten hinweg. Es gibt keine Schuld – für niemanden, auch wenn das aus menschelnder Sichtweise nur sehr schwer zu akzeptieren ist. Je mehr aber du das Energiefeld der Angst, deiner Konflikte bereit bist zu verlassen, umso klarer werden dir diese Worte werden. Warte nicht auf einen Moment in der nahen Zukunft – Veränderung geschieht im Jetzt! Vernetze dich mit Menschen, die mit dir resonanzfähig sind und suche die Engel in deinem Umfeld.

Werde wieder zu dem, der du in Wahrheit bist!

Ich wünsche dir den Mut dazu – viel Erfolg!

Hier ist der Link zum Text:
https://echnatom.wordpress.com/2015/06/21/die-engel-in-deinem-leben/