Der eigene Dimensionswechsel

Liebe und Dankbarkeit – eine Schlüssel-Frequenz

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken.

Die Veränderung der Sichtweise auf die Dinge im eigenen Leben – nicht die in der Welt da draußen – kann jetzt so manchem Erwachenden ein kleines bis großes Wunder präsentieren. Das scheinbar unendliche Beackern der eigenen Lebensthemen, das Hadern mit den Zuständen in der Welt, das Vermissen des eigenen Durchbruchs in eine bessere Dimension – all das kann sich jetzt wandeln. Ein Wandel, der sich nur im innersten Kern eines Menschen vollziehen wird.

Was es dazu braucht, ist eine Veränderung der eigenen Sichtweise und das Einschwingen auf die Frequenz von Liebe und Dankbarkeit. Der starre Blick auf die „Leinwand“ im Außen, erfüllt mit Erwartungshaltungen, Angst, Mangel, alten Verhaltensmustern u.v.m. darf dazu jetzt weichen. Das Kollektiv wird weiterhin auf diese „Leinwand“ starren, genährt von Hiobsbotschaften, Ängsten jeglicher Art, Wut und Enttäuschung über bestimmte Zustände, Heilsversprechen ohne Nährwert etc. Das Kollektiv „der Beobachter des quantenphysikalischen Experimentes Leben 2015“ erzeugt so seine eigene Realität – angetriggert von Kräften, deren Existenz weitestgehend unbekannt ist. Ein unsichtbarer Dämon kämpft mit aller Macht um seine Existenz. Wer mag, der sehe darin das Böse in dieser Welt, in welcher Form auch immer. Die eigentliche Ursache dieser Illusion jedoch sitzt in uns allen. Ein versteinertes Herz ist die Grundvoraussetzung für die Erschaffung all der Dinge, die der Mensch dem dunklen Pol zuschreibt. Über dieses Prinzip habe ich hinlänglich gesprochen.

Polarität in ihrer Ganzheit bedeutet jedoch auch die Ausgewogenheit von allem was ist – wo viel Schatten, dort ist auch viel Licht. Und genau darum geht es jetzt – das eigene Licht für sich zu nutzen. In meinen letzten Beiträgen habe ich versucht dieses Prinzip aufzuzeigen. Der Prozess des Erwachens bietet gerade jetzt den Menschen, die ihre Entwicklung aus eigener Kraft an diesem speziellen „Punkt im System“ voran gebracht haben, eine Chance, den eigenen Dimensionswechsel zu vollziehen. Das Wort Dimensionswechsel mag zu großartig klingen, ist es aber nicht. Meine Worte werden nur die Menschen erreichen können, die sich an diesem „Punkt ihrer Entwicklung“ befinden. Das ist nichts Elitäres, denn jeder Mensch wird diesen „Punkt“ erreichen – wenn er reif dafür ist. Ich könnte genauso schreiben „jetzt geht die Sonne für all diejenigen auf, die sich am richtigen Punkt der Erde dafür befinden“. Der Faktor Zeit existiert in dieser Betrachtungsweise nicht. „Wenn die Nacht am dunkelsten ist, steht der Tag am nächsten“. Wer dieses Gefühl gerade in sich trägt und gleichzeitig den eingangs beschriebenen starren Blick auf alle Ängste und Co. des Lebens verändern kann, der sollte jetzt versuchen, eine neue Sichtweise auf sein Leben zu integrieren.

„Die Krieger des Lichtes“ werden an diesem „Punkt“ ihre Waffen niederlegen dürfen. Der Kampf gegen sich selber, gegen die Illusion einer Übermacht im Außen, ist vorbei – aber nur an diesem „Punkt“. Es ist eine Art Auge im Wirbelsturm. Man sieht zwar das Toben im Außen, ist aber selber nicht davon berührt. Unsere sogenannte Realität verschiebt sich an diesem „Punkt“ – wenn wir das zulassen. Der Höllenkampf auf Erden verliert seine Bedeutung, die Aufmerksamkeit – unsere Schöpferkraft – richtet sich nach innen. Unser Fokus richtet sich auf alles, was Liebe dauerhaft ausdrückt und verkörpert – die Sichtweise, die Wahrnehmung ändert sich. Dieser Zustand ist geknüpft an eigene Entwicklungsschritte. Niemand kann sich „dort hineinbewegen“, ohne diese gemacht zu haben – es gibt keine Abkürzung, aber auch kein Scheitern.

Jeder, der diesen „Punkt“ erreicht weiß – er war alles – das Licht und die Dunkelheit. Das System Mensch wurde in allen Facetten durchlebt – ohne Wertung! Demut und Akzeptanz, gepaart mit dem Mut, die Liebe im eigenen Leben wieder an die erste Stelle zu setzen, erschaffen ein Gefühl der Dankbarkeit und Lebensfreude. Auch das kann man nicht einfach so machen. Jeder wird irgendwann diesen Moment erleben können und dürfen – das ist der Lauf der Dinge. Die Herausforderung für all die Menschen, die reif für diesen Moment sind, ist es jetzt, dieses Zentrum, das Auge des Wirbelsturmes nicht zu verlassen.

Bekanntlich wandert dieses Auge. Es sind die Momente in unserem Leben, wo wir sehr genau spüren, ob wir gleich wieder zurück in die Hölle, in unsere alten Verhaltensmuster stürzen oder ob wir mit unserem neuen Bewusstsein jetzt eine „Tür in eine neue Dimension“ öffnen wollen und können. Das Loslassen des starren Blickes in den eigenen Abgrund, einer noch sehr vertrauten alten Welt, ist der erste Schritt dazu. Möglicherweise kommen über das Außen und auch über die noch „blutenden, eigenen Wunden“ immer wieder Versuchungen hoch, mit den Waffen der alten Welt eine Schlacht schlagen zu wollen – aus einem Impuls heraus, gar nicht anders zu können. Diese Versuchungen gehören zu den ganz schwierigen Phasen, sich selber und seinem neu eingeschlagenen Weg treu zu bleiben. Keine „alte Waffe“ anfassen, kein altes Muster erneut aufleben lassen – der freie Wille, jetzt den Weg der Liebe gehen zu wollen und zu können, ist gefragt. Hilfreich ist es jetzt Menschen an der Seite zu haben, die diesen Weg schon gegangen sind oder zumindest nachvollziehen können, worum es geht.

Dieser „Geburtsprozess“ verläuft nicht immer glatt und das ist normal. Wer sich bereitwillig seinen eigenen Schatten zu stellen vermag und die aufbegehrenden Ängste dauerhaft besiegen kann, der „erlöst“ sich jetzt selber. Nicht einfach und dennoch vollziehbar – für jeden, der an diesem „Punkt“ steht.

Die Dankbarkeit für all das, was einen Menschen an diesen „Punkt“ gebracht hat – und nicht alles davon war einfach oder angenehm – ist zusammen mit der Fähigkeit, für sich selber und alle anderen Menschen Liebe empfinden zu können, ein Schlüssel für diese Tür in die neue Dimension.

Wenn das permanente Gefühl von Frieden und bedingungsloser Lebensfreude geprägt ist – auch bei auftretenden Widerständen – dann vollzieht sich gerade dieser Wechsel. Ort und Lebensumstände können identisch bleiben, aber das neue Empfinden bestätigt den Wechsel in einen energetischen Raum, der nur über die eigene Herzenstür betreten werden kann.

Ein vielleicht vergleichbares Gefühl ist der sogenannte Flow. Das Eins-Sein mit allem – alles fließt (panta rhei) – entsteht. Der biblische Hinweis darauf lautet: „Wenn ihr nicht werdet wie die Kinder…“ und „Wer das Reich Gottes nicht so annimmt wie ein Kind, der wird nicht hineinkommen“.

Diese Erfahrung ist also an eine besondere Qualität von Vertrauen geknüpft – das den Kindern vertraut und den Erwachsenen meist völlig abhandengekommen ist. Eine Herausforderung für jeden, die nicht mit dem Intellekt zu lösen ist. Gleichzeitig ist es auch kein Abwarten, sondern ein aktiver Prozess, der mit allen Sinnen, besonders dem Fühlen und dem freien Willen vollzogen werden will – mit allen Schatten im Gefolge – bis sie beginnen sich aufzulösen. All das macht diesen Prozess so schwierig. Man kann ihn nicht machen wollen und im Grunde auch nicht wirklich beschreiben. Ein Vorgang der geschieht, wenn der Mensch reif dafür ist und bereit ist, sich ihm hinzugeben. Ein Sterben und eine Neugeburt zugleich. Der Schlüssel für diese Dimensionstür ist eine Frequenz, in die der Mensch sich Kraft seiner Entwicklung hineinbewegt. Wer die eigenen Schwankungen von Liebe und Dankbarkeit in dieser Phase stabilisieren möchte, der nutze die Kraft eines Gebetes in vollem Bewusstsein, dass es eine Kraft gibt, die ihre Kinder wieder nach Hause zieht – wir erleben so die Hingabe an uns selber über einen göttlichen Akt der Gnade.

Die Zeit ist jetzt reif dafür und zugleich gibt es keinen wirklichen Zeitpunkt. Du wirst selber feststellen, ob dieser Versuch etwas in Worte zu fassen dich jetzt berührt oder auch nicht – beides ist ok. Du bist jederzeit richtig.

Hier der Link zum Text:
https://echnatom.wordpress.com/2015/02/05/der-eigene-dimensionswechsel/

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15 Kommentare

  1. Hallo Echnatom, danke für deine Beiträge! Es geht im persönlichen Bereich vorrangig um die Veränderung der eigenen Sichtweise – was j e t z t auf einer kollektiven Ebene aber absolut dringlichst ist, ist die Veränderung des Fokus, w e g von den angsbeladenen Berichten, egal ob mainstream oder alternative Medien, und diesen voll und ganz die nährende Energie entziehen! Mit der Schöpferkraft, die wir als Gesamtheit dort reingeben, können wir – nein: m ü s s e n wir JETZT unsere Vision von einer anderen Welt erschaffen!
    Durch unser Zuschauen, Dulden und Nähren des Kriegsszenarios erschaffen wir dieses!
    Mir kommt manchmal die Idee, dass die Mehrheit der Menschen auf einen klaren Impuls, ja eine Anweisung wartet, was zu tun sei, kurz und knapp:
    Geht nicht hin in den Krieg, entzieht ihm komplett euere Nahrung (Aufmerksamkeit, Angst pp) und lasst ihn verhungern! Nährt ab sofort eine wundervolle Vision von der Welt, in der ihr leben möchtet, jetzt!
    Herzlich von Briga

  2. Lieber Thomas,

    hab herzlichen Dank für diesen Text. Ja es berührt – sehr tief sogar. Und du hast es, wieder einmal (oder wie immer), geschafft, etwas in Worte zu fassen, was nicht in Worte zu fassen ist. Dieser „Punkt“ – man erreicht ihn ja immer wieder einmal – ist so wunder-voll, so berührend, so intensiv das es einem die Tränen in die Augen treibt. Wie sehr ich dieses Wahrnehme jedem wünsche! Vermutlich kann man die Menschen durch Vorleben erreichen, sie damit antriggern – auch da fehlen mir die Worte. Wenn mich jemand anspricht, versuche ich zu vermitteln, dass jeder damit anfangen kann, bewußt darauf zu achten, was man DENKT und SAGT und WARUM. Mit der Warum-Frage kommt man sehr schnell an Grenzen, aber auch an Punkte, wo die Bereitschaft da ist sich zu öffnen; zuzulassen, darüber zu reflektieren wo man beurteilt oder gar verurteilt, in Schubladen steckt u.ä. Umdenken findet immer im eigenen Kopf an: ICH bin die/derjenige, die/der entscheidet wie ich mit Informationen – welcher Art auch immer – umgehe. Das zu erkennen bringt eine Lawine ins Rollen.

    Herzliche Grüße
    Beatrix

  3. Lieber Tom,
    die tiefe Wahrheit Deines Textes hat mich SEHR berührt und ermutigt. Ja, so ist es!
    Heilung und Frieden gibt es nur „im Herzen“, in der Stille mitten im Sturm (der schon eine Weile durch mein Leben fegt). Tägliche Entscheidung und Gnade gleichermaßen.
    Ganz herzlichen Dank für Deine Botschaft!
    Sigrid

  4. Danke für eure Kommentare. Ich habe gerade bei diesem Beitrag nicht damit gerechnet, daß er recht viele Leser + Likes findet – immer wieder interessant für mich.

    @Briga

    Ja – das mit den Angst beladenen Berichten sehe ich genauso. Es ist immer auch eine Gradwanderung für mich, etwas deutlich zu benennen und doch nicht zu tief einzusteigen. Wer zu lange in die Hölle schaut, wird eben ein Teil davon. Die Kiste mit den Archonten (siehe Angst vor der eigenen Macht) meide ich deshalb eher.

    @Beatrix

    Hey – ein Kommentar von dir mit mutigem Eigenerfahrungswert – bitte mehr davon bei Gelegenheit. Ich erzähle ja hier nicht nur von mir, sondern von dem was möglich ist – jedem.
    Ein Blog – Texte generell – ist allerdings denkbar ungeeignet ein derartiges Thema wirklich zu vermitteln. Menschen in ihrer Energie live zu erleben vermittelt das Thema wortlos viel besser – nur erreicht man da nicht wirklich viele.
    Die beste Antwort auf warum ist darum – oder ?

    @ Sigrid

    Das freut mich – du scheinst es schon zu leben.

    @ Alexandra
    😛

  5. @ Thomas
    Scherzkeks! – hab dir nicht umsonst mal meine Telefonnummer zukommen lassen. Ich halte mich bewusst mit Kommentaren zurück – ich würde sonst zu jedem deiner Texte Romane schreiben.
    Aber im Ernst: es ist auffällig. Dieses „Warum“ kommt bei vielen Menschen gut an. Ich habe in letzter Zeit niemanden mit einem „Darum“ gehabt. Alle die ich damit konfrontiert habe, sind sehr ins Grübeln geraten und haben tatsächlich versucht, eine Antwort zu entwickeln! Und das formuliere ich ganz bewusst genau so. Merkwürdig, ich hab früher auch immer „darum“ gesagt, das habe ich anscheinend auf 3D vergessen …
    Liebe Grüße

  6. 🙂 Bitte keine Zurückhaltung – lange Beiträge verdienen auch lange + gehaltvolle Kommentare – jeder so wie „sie“ kann. Meine Texte dienen letztlich den Menschen, die in ganz „normalen“ Berufen und Familien stecken ohne großen spirituellen Bezug. Wer dann von den energetischen Veränderungen einiges zu spüren bekommt (so wie es gestern Abend wieder einmal heftig war) steht dann recht alleine mit seiner Wahrnehmung da. Je mehr Menschen von ihren Erfahrungen auch öffentlich berichten, umso eher kann aus dieser Erde, die für viele noch eine Scheibe zu sein schein, endlich die blaue Kugel werden, die ihren riesigen Schatten in Form des Menschen zum Erstrahlen bringt.

    Unter warum + darum verstehe ich: warum soll aus einer Blüte irgendwann einer wunderschöner Apfel werden? Es gibt keine Antwort darauf – das ist das Leben, das in jeder Entwicklungsstufe einfach nur „richtig“ ist, völlig ohne Grund – der Ausdruck Gottes in allem, was ist.

  7. Lieber Thomas,
    mal wieder ein Dankeschön! „Eigentlich“ hatte ich vor, detailliert zu beschreiben, was ich denn nun meine. Gott sei Dank ist Leben wirklich sehr einfach! Beim Gemüseputzen war es plötzlich ganz klar: „warum“ hat dann eine Bedeutung, wenn Mensch gegen den göttlichen Strom schwimmt. Sind wir im Einklang kann alles mit „darum“ beantwortet werden – auch unser eigener Entwicklungs-prozess. Ich habe es in meinem Kopf mit verschiedenen Beispielen durchgespielt – es funktioniert wohl genau so.
    Fühl dich herzlich gedrückt
    Beatrix

  8. 🙂 🙂 🙂 Das muß ein Romanesco gewesen sein, den du da geputzt hast liebe Beatrix – die Unendlichkeit der Fraktale inspirieren eben! Allerdings kann man auch deine Erkenntnis im Romanesco Prinzip wiederfinden: gegen den göttlichen Strom schwimmen ist nicht möglich….. warum? Darum! Alles ist nur ein Ausdruck dessen, was der betreffende Mensch gerade verkörpert. Besonders schwer für uns alle (fast alle) zu akzeptieren bei den sog. Arschengeln, die gerade die Rolle unseres polaren Gegenspielers übernehmen. „Diesen Käse“ kann man von allen Seiten betrachten – er stinkt überall gleich. Dein Hinweis mit dem Einklang drückt es natürlich trotzdem sehr treffend aus – irgendwie muß man die Thematik ja verständlich rüberbringen. Die Kernfrage könnte jedoch lauten: gibt es einen großen Ruck durch die Gesellschaft frei nach Roman H. oder bleibt dieser Prozeß des Erwachens etwas sehr Individuelles? Beides ist m.E. auch hier richtig – man muß nur den Faktor Zeit rausnehmen. Das Individuum spürt instinktiv „das geht gerade was für mich“ und vollzieht den nächsten Schritt. Das Kollektiv wird vermutlich dazu unendlich viel länger brauchen – ähnlich einer Pyramide – die Basis wächst und schiebt immer wieder eine kleine Spitze weiter nach oben, bis diese aus dem „Spiel fällt“ – der Kreislauf von uns allen – ohne Wertung. Nach meiner Überzeugung ist für viele der freie Wille „noch etwas spielen zu wollen in der Polarität“ – z.B. auch mit den geistigen Gesetzen und deren Verbreitung ein gewichtiger Aspekt. So mancher „quält sich erneut durch Erfahrungen“ die im Grunde überflüssig sind – des Menschen Wille ist sein Himmelreich. Nicht einfach zu durchschauen. Der Blick ins „Licht“ und nicht mehr in die Hölle (siehe mein Beitrag) hilft in diesem Punkt enorm. Und aus eigener Erfahrung weiß ich nur zu gut: das eigene Wollen wird immer wieder von den noch zu machenden „Erfahrungen“ neu korrigiert. Da hilft mir dann immer Leben auch zu leben und eine notwendige Akzeptanz der eigenen Umstände an den Tag zu legen – gerade dann, wenn sie wieder mal unerträglich sind. Gott zu sein ist vermutlich verdammt einfach – die Meisterschaft wird hier auf Erden ausgetragen. Let´s go !

  9. Ich gebe ja die Hoffnung nicht auf, dass es stimmig ist mit den 100 Affen – dann kann auch das Kollektiv „schnell“ den entscheidenden Schritt vollziehen. Übrigens bin ich der Meinung, man kann Dualität auch spielen ohne sich die Köpfe einzuschlagen. ICH WILL erleben, dass sich das Potential und die Kreativität, die in Jedem stecken, so eingesetzt werden, dass es zum Besten für die Menschheit, die Erde und somit auch für Alles-Was-Ist ist – dass es miteinander funktioniert. Den Arschengeln bin ich zutiefst dankbar, dass sie genügend Druck ausüben; sonst würden wir ja nie in die Pötte kommen (Mensch ist nun mal sehr bequem und extrem leidensfähig). Wenn ich nicht zutiefst wüsste, das es möglich ist – hier muss ich meinen Lieblingsspruch loswerden – würde ich mich mit einem vergifteten Strick unter Wasser erschiessen! Und, wie du schon sagst: let’s go!!!

  10. Gefällt mir, kenn ich genauso auch von mir – und deswegen „spielen wir auch gerade noch freiwillig Polarität“. Vom 100. Affen bin ich bekanntlich ja überzeugt (irgendwie seh ich da immer wesentlich mehr Affen, wenn ich die Haustüre verlasse…. keine Ahnung, warum das nicht…… darum!). Und die funktionierenden Dual-Gemeinschaften gibt’s doch ausreichend – hängt natürlich vom eigenen Anspruch ab. Der beste Übungsplatz ist die eigene Paarbeziehung. Auf Familienebene wird’s schon sehr schwierig bis unmöglich – bleibt also die sog. Wahlfamilie – ein Modell, mit dem ich gewählt habe Erde zu erleben – könnte auch sagen zu ertragen….. Das ist auch das „tückische“ an der von mir im Beitrag beschriebenen Energie bzw. „dem Punkt“ – wer da reinschnuppern durfte, will es immer haben, auch im eigenen Umfeld. Ab da muß ich wohl nicht weiter berichten – dieser Prozeß ist eben individuell. Mein Eindruck seit einiger Zeit ist aber – deshalb schreibe ich auch so oft und intensiv darüber – da geht gerade einiges mehr – auch für das Kollektiv. Die „Ablenkungsmanöver“ sind so offensichtlich, die Energieanhebungen auch, und der Nervfaktor der Arschengel ebenfalls. Da Licht + Liebe Predigten nicht wirklich zielführend waren, sind es wohl unsere eigenen Aktivitäten auf diesem Gebiet und natürlich die innere Haltung dazu – na ja – hab ja oft genug darüber geschrieben. Was im Kleinen mit Menschen gelingt, sollte auch in der Breite möglich sein – zumindest in Bezug auf „ich schau mir das mal freiwillig an“ – das Motiv meines Blogs bisher. Hmh… keine Ahnung, ob das auch gelingt.

  11. Wie ich vor einiger Zeit schon mal kommentiert habe: Ziel erreicht, wenn auch nur eine/r „getroffen“ wird! Dieser Mensch „schiesst“ den nächsten an – et voilà – es geht. Hab mal in einer Fortbildung gehört, dass jeder Mensch über nur 6 Personen mit jedem anderen Menschen Kontakt aufnehmen kann. Da muss also was gehen.
    Bin für mich noch auf der Suche nach der stimmigen Beziehung: am liebsten mit einem Partner in einer Wahlfamilie – anscheinend ist dafür die Zeit noch nicht reif…

  12. Da möchte ich dich nicht nerven mit meinen Erkenntnissen, da sie aber nachweislich funktionieren:
    – die Suche endet schneller, wenn man nicht sucht – klingt paradox
    – die Sehnsucht nach sich selber sollte groß genug sein
    – wer die Selbstliebe ausstrahlen kann, läßt sich viel leichter finden – vom passenden Du
    – Topf + Deckel, die nicht aus ihren Defiziten, sondern aus ihren Stärken heraus sich begegnen, habe höhere „Paßt-Erfolge“
    – die Faszination am Du sollte nicht die Eigen-Faszination maßlos übersteigen

    … und da könnte ich jetzt ewig weiter schreiben – Väterchen Zufall hat da immer noch die schönsten Ergebnisse in petto – meist wenn man nicht damit rechnet. Aber das weißt du eh alles selber und kannst auf meine Worte sicher gerade gut verzichten.

  13. o..k. ich trau mich, das ist der erste kommentar in meinem leben– deine brücke zu den worten ist bemerkenswert und danke für dein teilen dieser begabung. es schweigen bestimmt viele, die deine texte mit freude lesen. du packst das in worte was in mir divus rumschwirrt oder sich in meinen persönlichen ereignissen wiederspiegelt. danke dafür!!!! nicht alles paßt 100%tig– ich würde z.b. ängste nicht mehr besiegen wollen, bei mir zeigen sie sich als nicht beachtete wesensteile, die gesehen und geliebt werden möchten (und geknuddelt) – aber jeder jeck ist anders ! :-))) bei mir ist ein ganzes scheunentor aufgegangen und heute ist mein erster tag hier auf mutter erde, an dem ich ohne vorbehalte (und ohne verliebtsein, dann ist es ja leicht:-))) froh bin hier zu sein, deshalb wohl auch der mut zur schreibe! also weiter geht´s, bin gespannt was noch alles passiert innen und außen.

  14. Hallo Elke,

    danke für deinen Mut und die positive Rückmeldung. Herzlich willkommen auf der Erde, die dir gerade ein „Spiegelbild deiner Befreiung“ zeigt: du hast das Tor aufgemacht und fühlst dich gut mit dir- klingt klasse! Die Sache mit der Angst ist ein weites Feld und natürlich sehr individuell. Noch viel Freude hier beim Lesen.

    Thomas

Kommentar verfassen - trau Dich + drücke Dich aus - Freischalten kann einige Std. dauern - sonnige Grüße Thomas

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