Monat: Januar 2015

Die Angst vor unserer eigenen Macht

Der nächste Krieg, die nächste persönliche Ohnmacht –
Über die energetischen Veränderungen und das Verspielen einer Chance

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Je näher der Mensch seinem eigenen Licht wieder kommt, umso größer wird der eigene Schatten, den er selber erzeugt. Ein scheinbar übermächtiger Dämon verfolgt ihn bis zu dem Moment, wo er endlich innehält, allen Mut zusammen nimmt und sich dieser „schrecklichen Übermacht“ stellt. Es dauert dann eine Weile und gehört zu den schwierigsten Schritten auf unserer Reise nach Hause, bis wir erkennen, dass wir selber dieser Dämon sind. Zuerst schauen wir unserer eigenen Schreckgestalt ins Gesicht und erkennen doch nur das Böse im anderen. Wer jetzt Ursache und Wirkung zu erkennen vermag und sich seinem eigenen Schatten bereitwillig stellt, der erlöst sich selber aus diesem unsäglichen Teufelskreislauf – den Produkten unserer eigenen Gedanken, Gefühlen, Worten und Taten.

Ein kleines Experiment verdeutlicht uns diesen Zusammenhang. Eine brennende Kerze einige Handbreit vor eine Wand stellen und im Zwischenraum die eigene Hand (Erstursache) von der Wand hin zur Kerze und wieder zurückführen. Der Schatten an der Wand (Zweitursache) wird umso größer, je näher die Hand (das Selbst) sich der Lichtquelle (Gott) nähert. Exakt das ist der Zustand der Menschheit.

Es ist nur eine Frage der Zeit, wann der erste Schuss zwischen den USA, ihrem „Stellvertreter“ EU und Russland fällt. Ursache und Wirkung werden nicht beachtet. Die selbst produzierten Schatten werden bekämpft, statt beleuchtet und beseitigt. Der Macht der Waffen und den pervertierten und verdrehten Rechtsansichten wird mehr Kompetenz zugestanden, als dem simplen und effektiven Prinzip von Liebe, Wahrheit und Klarheit. Der Mensch knüppelt sich wieder einmal selber zu Boden mit immer gleichem Endergebnis. Zerstörung erzeugt Aufbau, erzeugt Konjunktur bis zum unvermeidlichen, erneuten Kollaps durch weitere Kriege. Unsere Geschichtsbücher sind ein echter retrograder Terminkalender – alles wiederholt sich, nur mit anderen Waffen und den immer gleichen Argumenten. Der Mensch bewegt sich auf dem Entwicklungsniveau von Kleinkindern im Sandkasten, die sich gegenseitig die Schaufeln auf den Kopf klopfen, in der Annahme, sie seien im Recht.

Der Mensch erschrickt vor seiner eigenen Macht, weil er nicht gelernt hat mit dieser göttlichen Gabe umzugehen. Statt seine Macht mit seiner Liebe zu vereinen, was einem evolutionären Quantensprung gleich käme, packt den Menschen in letzter Sekunde immer wieder die Angst, er greift doch wieder zur Waffe und schlägt zu, mit immer gleichem Endergebnis. Das Prinzip Kain und Abel ist eine Allegorie auf diesen Mechanismus.

Die ausländerfeindlichen Demonstrationen in Deutschland brechen gerade in sich selber zusammen und das zu Recht. Auch dieser Vorgang ist eine Allegorie auf uns selber. Es gibt immer wieder Demagogen in menschlichen Systemen, die den Schmerz der breiten Masse so geschickt manipulieren, dass sie wie Lemminge ihrem Anführer in den Abgrund folgen. Licht in dieses Dunkel zu bringen heißt jedoch, niemanden mehr zu verurteilen. Weder die wenigen Demagogen, weder die Lemminge, weder das vermeintliche Übel, was es angeblich zu bekämpfen gilt, weder die Politiker, Medien, Zuschauer und zu guter Letzt auch nicht sich selber – niemand braucht auf eine Anklagebank gesetzt zu werden.

Solange der Mensch sein Herz aus Angst verschlossen hält und dem Ruf des Geldes, der Macht, der Gier und all den Dingen, die wir unserer eigenen dunklen, noch unerlösten polaren Seite zuordnen müssen folgt, genauso lange wird dieser Teufelskreislauf existent bleiben. Es ist vollkommen unsinnig, gar kindisch, in diesem Tanz der Teufel einen Schuldigen ausfindig machen zu wollen. Es ist der Mensch selber, der unaufhörlich Ursache und Wirkung – Huhn oder Ei – verwechselt.

Der gesamte Hass, jede Aggression in dieser Welt ist nur die Summe all der Gedanken, Gefühle, Worte und Taten eines jeden einzelnen Menschen – ein Energie-Pool, den wir alle gemeinsam stetig füllen. Das morphogenetische Feld ist unser Fluch und Segen zugleich. Der Hass, einfach jedes dunkle polare Element in einem Menschen, wird früher oder später explosionsartig zum Vorschein treten. Wenn nicht über den jeweiligen Verursacher, dem einzelnen Individuum, dann über jemand anderen, einem Stellvertreter – irgendwo in dieser Welt. Die schwächste Stelle im System ist dazu prädestiniert diese „Fremdenergien“ auszuagieren. Es sind meist die Unterprivilegierten im System, die anfällig für diese Verführung sind. Aus der Vogelperspektive ist das leicht zu erkennen. Wer jedoch die Ameisenperspektive leben muss – das geht den meisten Menschen so – und in einem sozialen Brennpunkt lebt, mit eigener Armut, Gewalt, Unterdrückung etc. zu kämpfen hat, dem kann man wunderbar ein X für ein U vormachen. Die angeblichen Feinde sind schnell benannt, ein Selbstläufer beginnt sich in Bewegung zu setzen, mit immer gleichem Endergebnis.

Der Mensch pendelt unaufhörlich von der tiefsten Hölle – dort wo die Schatten noch klein sind, bis zu deren Ausgang Richtung Licht (der Dämon/Schatten ist immer der gleiche, nur seine Erscheinung/die Illusion wächst mit zunehmenden Licht), erschrickt dann vor seinem eigenen immer größer werdenden Schatten – er erkennt plötzlich seine Hölle – und fällt unweigerlich wieder zurück. Die Angst bleibt Sieger, die Liebe verliert.

Dieser Rhythmus hört erst dann auf sich ständig aus sich selbst heraus zu erzeugen, wenn die Macht der Liebe greift. Und das ist der wohl schwierigste Moment im Leben eines jeden einzelnen Menschen. Im Moment der größten Angst nicht reflexartig erneut zur Waffe zu greifen und sich so unweigerlich „zurück auf Los“ zu katapultieren – nein – es hier und jetzt endlich einmal mutig anders zu versuchen, das ist die Lösung: stehenbleiben – der eigenen Angst begegnen – und dann den erlösenden Schritt in das Licht – in die Liebe hinein zu vollziehen. Und das ist eine gigantische Herausforderung. Es ist leichter einen anderen zu töten, diese Erde per Knopfdruck zu atomisieren, als diesen winzigen Schritt – den Gang aus der eigenen Hölle heraus zu realisieren. Und damit ist die Frage nach dem „wie“ auch schon beantwortet. Es bedarf keiner geballten Demonstration zu Tausenden „gegen jemand oder etwas“. Das erzeugt nur einen immer größer werdenden Dämon auf der Leinwand des göttlichen Spiegels. Es ist in Wahrheit nur ein Kampf gegen sich selber – nur erkennen das nicht viele Menschen. Dieses Erdensystem ist ein gigantisches Spiegelkabinett, das einzig einem Zwecke dient: „Mensch erkenne dich selbst“.

Nicht mehr zu verurteilen bedeutet nicht, einem anderen keine Grenze mehr zu setzen – im Gegenteil. Eine Grenze muss zum eigenen Schutz gesetzt werden und dient dem Grenzübertreter sein eigenes Verhalten erneut überdenken zu können – solange, wie er eben dazu braucht. Es macht dabei einen gewaltigen Unterschied, ob beide Kontrahenten sich auf der Ebene von fortlaufendem Hass und Aggression oder einer neutralen bis hin zur perfekten Haltung der Liebe begegnen können.

Ja – auf der Ebene unseres Egos – in der Ameisenperspektive, in unserem eigenen Elend – da gibt es die scheinbar völlig zweifelsfreien Ungerechtigkeiten, die ein anderer Mensch, ein anderes System zu verantworten hat.

Wer in einem sozialen Brennpunkt leben muss, der lernt die Menschen sehr schnell kennen, die sich über Gewalt, asoziales Verhalten u.v.m. ausdrücken. Da spürt man sehr schnell die eigene Ohnmacht, da kommt auch irgendwann Wut hoch über die allabendlichen Schönredner im TV, die alles besser wissen und sich dabei am Geldtopf des Systems bestens bedienen. Auf den Pöbel herabschauen war schon immer eine Domäne der elitären Kaste, die ihre Verantwortung für das, was sich „da unten“ abspielt, zu keiner Zeit übernommen hat. Je größer der Verrat und die Ausbeutung am eigenen Volk jedoch sind, umso größer wird der aufgestaute Hass, der sich irgendwann irgendwo entladen muss. Dieses Prinzip hat weltweite Gültigkeit. Das ist das Spiel im Kleinen, das jeder Mensch irgendwann kennengelernt hat und sein eigenes Verhaltensmuster, um durchs Leben zu kommen, danach ausrichtet. Im Großen funktioniert das genauso.

Da gibt es Staaten wie die USA, die ihre Ideologie des Turbokapitalismus, ihre doppelmoralige Sichtweise von Recht und Ordnung jedem in dieser Welt versuchen aufzudrücken. Deren unaufhörliche Gier nach Öl und Dollars erzeugt jedoch genau den Schatten an der Wand, den sie auf so dramatische Weise bekämpfen. Der Kommunismus ist nur ein systemisch logisches Produkt in diesem polaren Spiegelkabinett. Je größer die Kommunismus-Phobie, umso größer wird der Schatten des Dämons auf der Leinwand des Lebens. Auf in den Kampf – Don Quijote (USA) und Sancho Panza (EU) reiten gegen die Windmühlen ihres Feindes (Russland) und in Wahrheit gegen sich selber!!! Mit Russland verhält es sich spiegelbildlich. Keiner dieser Mächte kann sich als armes Opfer hinstellen und seine Taten so rechtfertigen. Was die USA einst mit Kuba erlebten, ist heute die Krim, die Ukraine und die Nato Osterweiterung. Ein Erzfeind steht bedrohlich nahe vor der eigenen Haustüre – eine Reaktion wird erforderlich. Die Dümmste von allen wäre die Waffengewalt – die sicherste Fahrkarte zurück in die Hölle.

Gibt es letztlich Menschen, die die Verantwortung für all das tragen? NEIN.

Diese Welt wird nicht von mächtigen Menschen regiert. Es ist eine Kraft, die es versteht Menschen zu manipulieren. Diese Kraft bedient sich der Menschen, die in Schlüsselfunktionen stehen und lässt dann die Puppen nach Belieben tanzen. Ziel ist immer die Zerstörung, das Erzeugen von Hass, Aggression und Leid. Auch das ist eine Energie und von dieser Energie nährt sich diese dunkle Kraft. Manche nennen diese Kraft Archonten, andere sehen darin nur den Teufel. Fakt ist jedoch, dass dieser mächtige Mensch Gott auf Erden kein Opfer bis in alle Ewigkeit ist. Die Menschheit in Summe – in ihrer Einheit – wird ihren polaren Gegenspieler besiegen müssen und das aus eigener Kraft heraus. Solange der Mensch sich noch gegenseitig bekämpft und seinen wahren Feind nicht einmal kennt, so lange wird es Kriege auf Erden geben – von der Familie im Kleinen bis hin zum Weltenbrand.

Bevor dieses polare Spiel auf Erden begann, waren die grundsätzlichen Fakten bekannt. Ein allmächtiger Gott, der wiederum nur ein Teilaspekt einer noch größeren Gottheit ist, ging vorsätzlich in die Teilung und in die Unbewusstheit im Wissen, dass es kein Scheitern, keinen Tod, keine Schuld gibt. Der Mensch als Ausdruck dieses Gottes weiß davon nichts mehr. Der Mensch spielt seinen eigenen polaren Gegenspieler mit verbündeten Kräften aus einer nicht sichtbaren Welt. Für uns Menschen ist das der blanke Irrsinn, denn wir wissen nicht, was wir da gerade tun. Der Ausweg daraus heißt tatsächlich Liebe. Es gibt keine andere Kraft auf Erden, die dieses unerträgliche Spektakel beenden kann. Der Mensch schafft es jetzt endlich sein eigenes Licht in seinem Herzen wieder anzuschalten, um so Licht in seine eigene Dunkelheit zu lassen oder er erlebt weiterhin die Illusion vom Täter- und Opfer-Dasein.

Dieser Schritt in die Liebe hinein wird von keinem politischen Vorturner oder von einem Geldmogul an der Spitze unseres weltweiten Machtsystems erfolgen können. Es ist die breite Masse, die sich als ohnmächtig und hilflos einem scheinbar übermächtigen System ausgeliefert sieht, die diesen befreienden Schritt auf das Parkett des Lebens legen muss. Die breite Masse – wir alle – haben jetzt die Chance dazu. Unser aktueller Schatten ist gerade riesig – wir stehen sehr dicht an unserem Ur-Licht, am Ausgang der Hölle. Es ist nur ein kleiner Schritt für jeden Einzelnen, aber ein gigantischer für die Menschheit und der lässt sich nur in unserem eigenen Leben vollziehen. Es ist der Schritt auf unseren eigenen Feind hin. Das können ein Familienmitglied, ein Nachbar, ein einzelner Mensch in unserem Leben sein, der genau diesen befreienden Effekt erzeugt. Es genügt sogar diesen Schritt nur auf einer inneren Ebene zu vollziehen, wenn der „Feind“ sich auch weiterhin wie ein Arschengel gebärdet und die Handreichung, die Versöhnung nicht nehmen kann. Entscheidend ist unsere eigene, innere Haltung. Leben wir in Hass, Aggression oder in Liebe – die göttliche Leinwand in Gestalt eines anderen Menschen wird uns diese innere Haltung reflektieren. Und dieses Prinzip ist erbarmungslos – wie ein Spiegel eben. Die Erstursache – was sende ich aus – erzeugt die Zweitursache – unser Außen.

Wer sich zu intensiv mit den Produkten unserer Erdenhölle, den Missständen befasst, wird energetisch ein Teil davon. Das Entrinnen aus diesem Teufelskreislauf wird dann fast unmöglich. Man degradiert sich dann zum Zuschauer seines eigenen, langsamen Todes. Wer in dieser Welt etwas wahrhaft Positives bewegen will, muss sich zuerst wieder aus der eigenen göttlichen Quelle der Liebe nähren können. Ansonsten nährt er, trotz bester Absichten und vielleicht auch guter Taten, in Wahrheit nur den polaren Gegenspieler. Das eigene Verletzt-Sein, die eigenen Wunden des Lebens zu heilen, ist eine Grundvoraus- setzung, um mit der Energie der Liebe umgehen zu können. Wer dieses Gesetz glaubt umgehen zu können, befindet sich auch weiterhin in einem Täter-Opfer-Kreislauf. Das Karma-Prinzip funktioniert dann bis in alle Ewigkeit. Wer davon noch nicht genug hat – bitteschön – die Hölle Erde bietet dazu reichlich Übungsfelder. Mit dem Finger auf die vermeintlich Schuldigen zu zeigen ist ein Übungsfeld davon. Ignoranz und Gleichgültigkeit ein weiteres. Wer das, was er in dieser Welt aktuell vorfindet, wirklich satt hat, der ist jetzt reif für diesen alles entscheidenden Schritt. Das gilt für den jungen Menschen genauso, wie für den auf dem Sterbebett Liegenden. Dieser Schritt ist jederzeit möglich und an nichts gebunden. Sich selber und allen anderen verzeihen können, die aufgestaute Dunkelheit in Form von z.B. Wut – letztlich über sich selber – herauslassen, erzeugt die Erlösung. Im Laufe der sich so vollziehenden Heilwerdung zieht auch die Liebe wieder ein in das eigene System. Der Mensch erkennt sich selber, begreift, was er da so unendlich lange „gespielt“ hat und erkennt die neue Kraft von Frieden und Stille. Das ist die wahre Macht, um die es geht – die Macht der Liebe. Wer dann wieder über sich selber lachen kann, wird zu einem Geschenk für diese Erde.

Zum Lachen ist jedoch immer weniger Menschen zu Mute und warum? Seit Monaten wird fast täglich die Energie angehoben, das eigene Empfinden wird heftigst auf die Probe gestellt. Wer keine Ernegieveränderungen wahrnehmen kann, sieht zumindest die Konflikte im Außen und im eigenen Leben. Überall kommt der Betrug zum Vorschein, das System Mensch gerät aus den Fugen – wirtschaftlich, emotional, gesundheitlich. Diese Welt wird gerade in einen neuen Rhythmus gepresst – eine Veränderung von Schwingung und Frequenz, die auf Liebe basiert. Wer dagegen ankämpft, erlebt die Hölle seines Lebens – jeden Tag ein bisschen mehr – wie ein Frosch im Kochtopf. Wer den Absprung daraus nicht verpassen möchte, kann das genau jetzt tun. Abwarten führt zu keinem Erfolg. Ob „blaue oder rote Pille“ entscheidet gerade jeder Mensch für sich selber.

Wieder in die eigene Macht gehen und die eigene Liebesfähigkeit zum Ausdruck bringen, so gut, wie es jeder eben kann oder einem traurigen und vorhersehbaren Verlauf unserer nahen Zukunft einfach nur zusehen. Du hast jetzt die Wahl! Du hilfst unweigerlich mit durch deinen persönlichen Ausdruck von Liebe oder deren Gegenteil, wie unser aller Geschichte weitergeht.

Wenn Dich dieser Text berührt, bitte verteile in weiter – insbesondere auch an die Menschen, die keine spirituellen Texte lesen würden – das hier Gesagte betrifft uns alle.

Hier ist der Link dazu:
https://echnatom.wordpress.com/2015/01/31/die-angst-vor-unserer-eigenen-macht/

Hier im Blog findest Du viele ergänzende Texte – es ist ein Buch zum Thema.

Himmel oder Hölle ?

Wir erschaffen gerade unsere neue Welt

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Das Spiel der polaren Kräfte – für so manchen extrem spürbar über die energetischen Veränderungen – sollte jetzt jeden Menschen hellhörig werden lassen. Das, was sich gerade draußen in der Welt zeigt, ist kein Spiel, dem man einfach nur zuschauen kann und gespannt darauf wartet, wie es denn weiter gehen wird. Jede Kritik, jede Verurteilung, jede weitere Gewalt, jede Form der Manipulation kann uns alle sehr teuer zu stehen kommen. Wir sind alle gerade daran beteiligt – jeder Einzelne – etwas zu manifestieren, was für eine sehr lange Zeit unsere neue Wirklichkeit werden wird. Es gibt genug Menschen um den Globus verteilt, die sich des energetischen Machtpotentiales dieser Tage bewusst sind. Es ist an der Zeit, die „Zuschauer“ und „nur Kritiker“ wachzurütteln.

Der Mensch verhält sich gerade wie ein Kind, das mit der Bombe spielt, ohne es zu wissen.

Weder Religionszugehörigkeit, politische Gesinnung, sozialer Stand, Rasse und Region, noch Intellekt und Ausbildung eines Menschen sind relevant. Es ist die Herzensebene eines jeden Menschen, die intensiver denn je gerade jetzt über unser aller Zukunft entscheidet.

  • Wir Menschen sind die Erstursache von allem was geschieht auf Erden denn…
  • wir sind ein Gott auf Erden, verteilt auf 7 Milliarden Einzelwesen…
  • und dieser Gott erwacht gerade wieder und erkennt sich selber.
  • Nicht der Kampf gegen uns/andere, sondern die Einheit basierend auf Liebe erschafft dieses Wunder.
  • Der Schlüssel zu diesem Wunder liegt verborgen im Herzen eines jeden Menschen.
  • Wer jetzt sein Herz öffnet – erst für sich selber und dann für die Welt, der ist Teil des großen Wunders.
  • Es sind nicht diese Worte hier, die uns das ermöglichen – es sind unsere Gefühle zu unserem Herzen.
  • Unser Verstand, unser Ego kann Zweifel und Ablehnung erzeugen – unser Herz jedoch kennt den Weg.
  • Der polare Gegenspieler unternimmt alles erdenkliche, um unsere Aufmerksamkeit ausschließlich auf das Außen zu lenken.
  • Im Außen, dem göttlichen Spiegel, erkennen wir jedoch nur uns selber, ohne es zu wissen – es ist unsere Zweitursache, unsere Schöpfung.
  • Wir alle sind 24/7 Schöpfer auf Erden – und wissen es nicht mehr – davon profitiert die dunkle Kraft.
  • Die dunkle Kraft ist jedoch auch nur ein Teil von uns allen – unser eigener abgespaltener polarer Teil.
  • Nicht der Kampf gegen jemand oder etwas erzeugt den Frieden in uns und so im Außen.
  • Wir können den Kampf gegen das Außen niemals gewinnen, denn es ist nur ein Kampf gegen uns selber – unser eigenes Spiegelbild.
  • Was der Einzelne nicht begreifen kann, bietet dem polaren Gegenspieler – uns selber – die Chance ein ganzes Wesen zu manipulieren und weltweit im Gleichklang von Hass, Aggression, Gier, Mangelbewusstsein etc. etc. funktionieren zu lassen – das morphogenetische Feld macht auch das möglich – das war der Plan, das war das Spiel eines Gottes mit sich selber.
  • Schuld existiert somit nicht, denn wir alle – gleich 7 Milliarden Körperzellen – ergeben die Einheit dieses einen Wesens.
  • Dieses eine Wesen in seiner jetzt noch überwiegend unbewussten Form unterliegt dem Zwang der dominanten Gruppe – der vorherrschenden Energie – so erklärt sich das Prinzip des 100. Affen.
  • Die aktuelle Zeitqualität beinhaltet die Chance des kollektiven Erwachens – ein Erwachen aus einem scheinbar unendlichen Traum, der gleichzeitig unsere Realität verkörpert.
  • Wir alle zusammen entscheiden gerade jetzt darüber, welche Qualität unsere nächsten Schritte haben und in welcher „Realität“ wir künftig leben werden.
  • Wir – dieses eine Wesen – können jetzt erwachen oder noch unendlich lange dieses unsägliche polare Spiel weiter spielen…
  • diese Entscheidung trifft gerade jeder Einzelne für sich selber. Es gibt kein Müssen oder Zwang oder einen Terminplan. Gott kennt keine Zeit – sie ist einfach nur ein Teil unserer eigenen Illusion und aus Menschensicht ein Teil unserer eigenen, bitteren Realität.
  • Der Ausstieg aus dieser Illusion – manche nennen es Aufstieg – geschieht über den Weg unseres eigenen Herzens. Die Öffnung und die Lebendigkeit unseres erwachenden Herzens weist jedem einzelnen Menschen den Weg – so er denn will – denn auch nach deinem Wille geschehe.
  • Unsere Energie entspricht unserer Schöpferkraft und diese Schöpferkraft folgt immer unserer Aufmerksamkeit. Wir erschaffen so gemeinsam unaufhörlich unsere künftige „Realität“.
  • Unsere Gedanken, unsere Gefühle, unsere Worte, unsere Taten sind die Manifestationsursache von a l l e m, was wir in dieser Welt vorfinden !!!
  • Ob im Außen weiter der Betrug, die Bomben, die Ungerechtigkeit und der Irrsinn des Lebens dominieren oder wieder etwas für jeden Einzelnen lebenswertes entsteht, hängt tatsächlich von jedem Menschen ab. Das Kollektiv erzeugt das Außen – wir sehen im Außen unser Innerstes.
  • Der Weg des Herzens ist somit keine nette Floskel, derer man gedenkt, wenn es mal wieder besonders bitter wird. Unser Herz und dessen Potential ist der goldene Schlüssel in eine neue Welt, die wir gemeinsam jetzt erschaffen können – ganz einfach, weil die Zeit reif dafür ist…
  • und das ist der Grund, warum es im Außen gerade so heftig tobt. Es ist unser aller innerer Kampf.
  • Die Versöhnung dieser beiden polaren Seiten, das Licht und sein Schatten – nicht deren weitere Entzweiung – erschaffen den Frieden auf Erden. Und dieser Vorgang geschieht ausschließlich im Inneren eines jeden Menschen – J E T Z T !
  • Wer das für sich als Wahrheit erkennen kann, der richtet jetzt seine Aufmerksamkeit, seine Schöpferkraft, ausschließlich auf sein Herz und die daraus erwachenden Gefühle und Erkenntnisse…
  • D U lieferst D I R so selber die Antwort auf all D E I N E Fragen – D U bist somit Teil der Er-Lösung.
  • Wenn Du die scheinbar kleinen Probleme Deines Lebens mit Liebe erlöst, geschieht von ganz alleine das Phänomen der Erlösung rund um den Globus – in jeder noch so übermächtigen Angelegenheit – das ist Gott auf Erden!
  • Wem das gelingt, der wird so Teil dieses Wunders, das jetzt in diese Welt möchte.

Wenn Dich dieser Text berührt, bitte verteile in weiter – insbesondere auch an die Menschen, die keine spirituellen Texte lesen würden – das hier Gesagte betrifft uns alle.

Hier ist der Link dazu:
https://echnatom.wordpress.com/2015/01/15/himmel-oder-holle/

Hier im Blog findest Du viele ergänzende Texte – es ist ein Buch zum Thema.