Die Transzendenz unserer Sinne – das spirituelle Potential jetzt freilegen

Vom in die Stille gehen, der inneren Stimme und der Chance des aktuellen Zeitfensters

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Der moderne Mensch kennt es nicht anders – die Welt ist laut und blinkt, man ist überall erreichbar und jederzeit bestens über alles informiert – nur nicht über sich selber. Stille findet bestenfalls im Schlaf statt und hier hat unser Unterbewusstsein jede Menge zu tun, die Sinneseindrücke des hektischen Tages zu verarbeiten. Das System Mensch steht Tag und Nacht unter Strom. Die Sinneseindrücke erreichen den Menschen überwiegend auf der rationalen Ebene. Für Gefühle bleibt da wenig Zeit. Überhaupt scheinen sich unsere fünf Sinne immer mehr auf Intensivreize zu reduzieren: Bling Bling für Ohren und Augen, Nahrungsmittel mit Geschmacksverstärker, Alkohol und Co. für die Stimulierung der primitiven Art, Sexualität als Konsumgut, Adrenalinkicks mit hohem Risiko, nicht mehr alleine sein können und ständig Menschen am Ohr oder im persönlichen Umfeld haben zu müssen u.v.m. Diese Form der Sinnesreize rasen wie ICE´s auf der Oberfläche unserer Wahrnehmungsfähigkeit vorbei und verlangen nach einer immer stärkeren Stimulanz. Der Mensch überfordert sich selber und stumpft zunehmend ab, und das, obwohl die Fähigkeit zur feinnervigen Wahrnehmung stetig steigt.

Wer viel mit kleinen Kindern zu tun hat, kann genau das beobachten. Das Bewusstsein der nachrückenden Generation wächst permanent und gleichzeitig auch der Missbrauch dieser neuen Wachheit. „Weniger ist jedoch mehr“ auf diesem Sektor. Die Kunst ist es, mit weniger Sinnesreizen eine dennoch intensivere Erfahrung machen zu können – und das geht über die Transzendenz durch Stille. Wer diese Erfahrung nie gemacht hat, wird auch nicht erfassen können, worum es dabei geht.

Es kostet anfänglich sehr viel Überwindung, Mut und vor allem Durchhaltevermögen einen Erfahrungsprozess der Stille einzuleiten. Ich meine damit nicht die kurzen Momente der Meditation, die auch auf der täglichen To-do-Liste des New Age Menschen stehen. Es geht um eine Sehnsucht nach Stille, die dem Schlafbedürfnis oder Hungergefühl gleicht, statt einer ständigen und oft unbewussten Überdosis der zuvor beschriebenen Art.

Insbesondere die jüngeren Generationen, denen bereits eine erweiterte Wahrnehmungs- fähigkeit in die Wiege gelegt wurde, dürfen hier besonders wachsam sein. Der Fokus liegt zu ausgeprägt auf Intellekt, auf sogenannten Erfolg, auf intensives und hippes Leben – ganz so, als gäbe es kein Morgen. Die Gruppendynamik bremst unweigerlich diejenigen aus, die ganz bewusst einen anderen, stilleren Weg gehen – zumindest in Bezug auf die Möglichkeit einer globalen Bewusstseinsveränderung.

Es ist extrem auffallend, welcher Aufwand aktuell betrieben wird von einer dunklen Kraft, den Menschen möglichst effizient von seiner Selbstfindung abzuhalten. Zu keiner Zeit war der Mensch so außergewöhnlich gut informiert über die Zusammenhänge in dieser Welt, speziell auch in Bezug auf die spirituelle Ebene, und zu keiner Zeit gab es eine so ausgeklügelte Desinformation und Manipulation. Das ist kein Zufall. Der Mensch weiß bald nicht mehr, wem oder was er noch glauben soll oder auf was er seinen Fokus noch alles richten soll. Mangels besserer Erkenntnis rennen letztlich dann doch alle nur noch dem Geld hinterher – die einen, weil sie nicht genug davon bekommen können – und die weitaus größte Gruppe, die gar nicht mehr anders kann, als so das eigene Überleben zu sichern.

Die Dramaturgie dieses weltweiten Wahns erreicht früher oder später fast jeden Menschen. Irgendwann kommt der Punkt im Leben, der sich Zahltag nennt – besonders gut in der Wohlstandsgesellschaft zu beobachten. Burnout, Rückenschmerzen, Schlafstörungen sind da noch die harmlosen Vorboten. Spätestens dann, wenn die Signale von ernsthaften Krankheiten oder lebensthematischen Tiefschlägen immer präsenter werden, beginnt vielleicht eine Neuausrichtung. Die Party scheint vorbei, Alternativen werden gesucht. Genau jetzt rächt sich die einstige Hardcore-Konditionierung – der Zugang zu den feineren Nuancen aus der Welt unserer Sinne und besonders dem Fühlen scheint blockiert. Sicher – es gibt weit mehr Ursachen dafür, wie z.B. die kindliche Prägung durch das Elternhaus, der eigene Genpool. Nur sind das wiederum von uns nicht beeinflussbare Umstände – die spirituelle Sichtweise von der einst selbst gewählten Rolle lasse ich hier ganz außen vor. Der Trend von „immer lauter, immer schneller“ hilft langfristig nur den Gruppierungen, die an der Leistungsfähigkeit und Konsumbereitschaft der jungen Generationen kräftig verdienen. Ist das Individuum irgendwann ausgebrannt, kommen weitere Gruppierungen ins Spiel, die daran ebenfalls kräftig verdienen. Am Ende der Kette steht der Bestatter „Pappe, Fichte oder Eiche – was gibt der Geldbeutel her?“ „Viel Lärm um nichts“ lautet die Antwort, wenn der Mensch auf anderer Ebene erkennen darf, dass er an sich selber vorbei gelebt hat – wie schade.

Die Alternative zu diesem Szenario liegt in der Selbsterfahrung durch die Stille.
Stille (er)leben bedeutet nicht ein Leben dauerhaft auf einem Holzbänkchen in einer Höhle oder einem Kloster verbringen zu müssen. Im Gegenteil – ein Mensch, der sich dieser Kraftquelle und seiner vollen Bandbreite an Gefühlen wieder bewusst ist, genießt das Leben mit all seinen Möglichkeiten wesentlich intensiver und vor allem nachhaltiger. Einmal am Tag richtig „leer werden“ und dabei den eigenen Urgrund langsam wieder kennenlernen, kann zu einer wahren Freude und Energietankstelle werden. Entscheidend für den nachhaltigen Erfolg ist das Gefühl der Freude, die „Sehn-Sucht“ diesen Moment jetzt begehen zu können. Natürlich geht das im Rahmen der bekannten Meditationstechniken oder bei einem Spaziergang in der Natur. Nur ein Abhaktermin darf daraus nicht gemacht werden. Das eigene „Unterhaltungsprogramm“ einmal durchleuchten, könnte zu einer wichtigen Erkenntnis führen.

  • Läuft ständig das Radio im Hintergrund?
  • wie sieht´s mit dem Smartphone-Konsum aus?
  • PC und TV sind wie lange am Tag in Betrieb?
  • suchst du ständig Kontakt zu Menschen?
  • musst du deinem Hirn ständig eine Beschäftigung bieten egal welcher Art?
  • brauchst du immer eine manuelle Beschäftigung?

Dass in jedem Menschen auch noch eine innere Stimme lebt, gerät zunehmend in Vergessenheit. „Der Schrei der Stille“ ist für viele Menschen einfach nur beängstigend – diesen Zustand meidet man besser. Zumindest hat sich in den letzten Jahrzehnten der Mensch immer mehr von seiner inneren Stimme so weit entfernt, dass ein Gott zu anderen Mitteln greifen muss, um sich wieder Gehör zu verschaffen. Die Zwangs- beruhigung mittels Krankheit ist da eine mögliche Waffe unserer Seele.

Wer bereits einen erwachten Zustand sein Eigen nennen darf, erkennt in vielen Kleinigkeiten des Alltages die Hinweise und Botschaften der göttlichen Ebene. Der passende Satz eines anderen Menschen, eine Überschrift in einer Zeitung, der „zufällige“ Blick auf eine Situation im Außen, ein registrierter Gedankenblitz – es gibt Millionen von Botschaften für uns Menschen, die meist unbeachtet an uns vorbei laufen. Und warum? Der Moment der Stille wurde leichtfertig mit Radau gefüllt, die eigenen Gefühle sind eher lästige Bremsklötze im Leben, die innere Stimme ist bestenfalls eine Einbildung, die man besser zum Schweigen bringt. Ganz zu schweigen von den aktuellen energetischen Veränderungen, die selbst die daran interessierten Menschen nur vom Hörensagen kennen. Ja – nochmal ganz langsam: selbst spirituell orientierte Menschen haben mit dieser Thematik mehr Probleme, als sie sich selber eingestehen. Wie sonst ist es zu erklären, dass die aktuellen energetischen Potentiale selbst von dieser Zielgruppe nur unzureichend erfolgreich genutzt werden? Unser polarer Gegenspieler weiß sehr genau, welche Chance die Menschheit im Moment hat – nur leichtfertig verspielen sollten wir sie nicht!

Die Transzendenz der Sinne zuzulassen bedeutet, deine eigene Wahrnehmung zu erweitern, um so den Bereich an Informationen zu erobern, der sich sehr unspezifisch Energie nennt und nicht mit unseren „normalen“ Sinnen so ohne weiteres erfassbar ist – es sei denn, die Transzendenz gelingt. Dazu musst du die o.g. Informationsblockierer abstellen und in eine Form der Stille kommen, die dich wieder empfindsam genug dafür macht. Jeder Mensch reagiert darauf unterschiedlich schnell und intensiv. Es kann sein, dass du keine Veränderung spürst, außer einem genervt sein und innerer Unruhe. Nicht schlimm – deine Zeit kommt dann, wenn der Drang groß genug ist, diese Ebene trotzdem erobern zu wollen. Es kann aber auch sein, dass du bereits die Fähigkeit latent ausgeprägt besitzt, jedoch nicht nutzt. Wenn du diesen Text bis hierher mit Neugierde gelesen hast, ist die Wahrscheinlichkeit recht hoch. Also – nochmals speziell für dich: das Abschalten der täglichen Gewohnheitsinformationen und Ablenkungen kann jetzt sehr schnell zu einem positiven Dominoeffekt führen und dich in eine neue Ebene der Spiritualität führen.

Das „Unterhaltungsprogramm“ kommt dann zunehmend von deiner inneren Stimme. Und damit gleich zur nächsten Hürde: so mancher „begabter“ Channeler lässt die Stimme seines Egos sprechen und versorgt die Welt mit schönen Wunschgedanken und dreisten Hiobsbotschaften, deren Ursprung in seinen eigenen Wunden und Kopfgeburten zu finden sind. Die innere Stimme, die dich wahrhaft nährt, kommt aus deinem Herzen und nicht aus deinem Kopf. Diese Stimme hat sehr viel mit Gefühl und Liebe zu tun. Wenn gerade Aggressionen und Co. deine dominanten Gefühle sind – lasse diese innere Stimme schweigen, erobere zuerst deine Herzensebene, kläre deine Gedanken, verscheuche alles Destruktive, vermeide Geschwätzigkeit, gehe erneut in die Stille, nutze die Natur dazu oder finde einfach selber heraus, was dich am intensivsten wieder ins Lot bringt.

„Weniger ist mehr“ ist ein Schlüssel auf diesem Weg.

Die Verblendung der Menschheit ist eine der Wirkungsvollsten Waffen des polaren Gegenspielers. Sie im Glauben ihrer angeblichen Ohnmacht zu belassen, hat zu allen Zeiten schon gut funktioniert. Die aktuellen Energieerhöhungen arbeiten genau in diesem Bereich für den Menschen. Was vor einigen Jahren nur Wenigen gelang, ist jetzt einer Vielzahl von Menschen möglich – wenn sie es denn wollen und ihr Reifegrad das zulässt. Die neue Zeit erfordert auch neue Sicht- und Handlungsweisen. Das Lamento der vergangenen Jahre ist jetzt völlig fehl am Platze. Der Mensch hat jetzt die Chance die vorhandenen Energien für sich selber zu nutzen. Und dazu muss er von der Verführung des Außen wieder hin zu seinem Innersten – er muss die Energien wieder zu sich selber lenken, um sich selber so zu nähren. Gott schaut uns nur zu dabei – er stellt uns aber auch die erforderlichen Werkzeuge für unsere Selbstbefreiung zur Verfügung.

Ich selber durfte vor etlichen Jahren diesen Weg beschreiten. Seitdem vermittele ich den dafür offenen Menschen im Rahmen meines Berufes diese Gesetzmäßigkeiten. Was im Kleinen mit Menschen gelingt, muss also gerade jetzt auch mit einer Vielzahl von Menschen global möglich sein – die Zeit dafür ist reif. Es kostet dich nichts, außer etwas Aufmerksamkeit und der möglichen Selbsterfahrung, dass du Teil einer positiven Kettenreaktion sein darfst, sofern du mit deiner Energie wieder bewusst umgehst.

Die Faszination an der Möglichkeit, jetzt z.B. mehr „fühlen, hören, sehen“ zu können, eine Bewusstseinserweiterung erfahren zu dürfen, muss schon aus dir heraus kommen – dein JA dazu ist gefragt. Die Chance ist realer, als du vielleicht denkst. Da gibt es dieses schöne Resonanzgesetz. Wenn du jetzt – heute- aktiv wirst und eingefahrene Gleise dauerhaft verlässt, werden dir Menschen über deinen Weg laufen, die das bereits ähnlich praktizieren und dir vielleicht hilfreich zur Seite stehen können. Mit Gleichgesinnten geht so manches leichter auf diesem Weg. Zur Umsetzung des hier Gesagten brauchst du keinen erleuchteten Guru, der dich leitet – deine dir bekannten fünf Sinne waren von Geburt an da. Die aktuelle Energieerhöhung ist perfekt geeignet, deine Sinne noch weiter zu schärfen. Dein Segel in den Wind zu hängen bedeutet, deine Chance jetzt zu nutzen.

Wer sich selber auf diesem Weg energetisch zu beschenken vermag, der beschenkt die ganze Welt!

Ich wünsche dir viel Erfolg, die vorhandenen Energien wieder für dich zu nutzen – versuche es einfach mit Lust und Freude.

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5 Kommentare

  1. Lieber Tom,
    welch wahre Worte. Ich gehe voll mit ihnen in Resonanz. Genau das habe ich in den letzten Tagen umgesetzt, abspecken, was das Internet angeht und genau hinschauen, wo ich mich doch noch zu gerne ablenken lasse. Es ist ganz schön herausfordernd, den freien „Raum“ auch frei zu lassen und einfach zu sein. Ein neues, anderes Gefühl … und doch, es bringt erste Erkenntnisse und eine neue Tiefe zu meinem Inneren. Kann ich sehr empfehlen, wenn man es denn auch wirklich möchte und sich bewusst darauf einlässt.
    Bei mir kam es automatisch, dass ich immer weniger lesen wollte und somit auch weniger Infos von außen aufnahm. Weil vieles nicht mehr passte und ich immer wieder fühlte, dass ich das Geschriebene ja irgendwie schon weiß. Und so achte ich mehr auf die kleinen Dinge am Rande und höre meiner Führung zu, die sich klarer zeigen kann. In der Stille gelingt dann auch das „Gespräch“ mit einem selbst immer besser 🙂
    Danke für`s Erinnern!
    Heike

  2. Lieber Thomas,

    Ich wünsche mir, dass deine Zeilen viele Menschen erreichen, bevor es zu spät ist.
    Ich wünsche mir, dass dich viele Fernsehstationen einladen, damit die Menschen aufwachen
    von ihrem Tiefschlaf. Du hast die Gabe von Gott bekommen, Mutter Erde wieder in ein Paradies zu verwandeln, bitte, hilf uns mit deinen Worten, das wir dieses Ziel erreichen.
    Je mehr Menschen mithelfen, desto schneller können wir den Frieden im neuen Jahr umsetzen. Die Zeit wäre JETZT reif dazu.

    Viele „Stille Momente“ im neuen Jahr wünscht dir
    Hanni von http://www.fotofeinstofflichewelt.at

  3. So ist es wahrhaftig nur möglich, sich der äußeren Informationsträger (TV-Radio-Handy ) zu
    entledigen, um sich dann der eigenen Stimme und so der inneren Führung zuzuwenden.
    Dies ist mir seit der Zeit , als ich es für mich entschied, bewusst und immer bewusster
    geworden und hat meinen spirituellen Horizont, sozusagen das Göttliche in allem zu erkennen,
    enorm erweitert, insbesondere die Liebe zu mir selbst. Und ich kann deutlich fühlen, wie
    sich diese -manchmal schon extatische Liebe- aus mir herausströmt, sich ausdehnt und un-
    willkürlich meine Gedanken dort hinführt, wo sie JETZT gerade gebraucht und benötigt wird.
    Ob in der Welt , in der Nachbarschaft, bei Nahestehenden und anderswo!
    Und ich danke dem Schöpfer Allen Seins, für dieses großartige Geschenk und der Freude, die ich dabei empfinde.
    Ich weiß, ein Schöpfer bedarf keines Lobes, genau so wenig wie ihn Tadel kümmert, so möchte ich , lieber Tom ein liebevolles Dankeschön für Deine weisen, göttlichen Worte der Wahrheit und für Mancheinen sicher mutmachend-in die eigene Kraft zu kommen- herüber-
    bringen.
    In Liebe Anaria

  4. Danke für eure intensiven Worte. Ihr – und sicher viele, die sich hier nicht zu Wort melden – seid Multiplikatoren für diese eine Kraft, die sich in diese Welt hinein gebären möchte. Jeder einzelne Mensch ist eine Art Antenne Gottes, die gemäß ihrer Rolle, aber auch ihrem freien Willen, eine Botschaft in diese Welt hinein bringt. Jeder macht das auf seine Art und das erzeugt Vielfalt mit unterschiedlichen Ausdrucksformen, die wiederum in Resonanz mit ihrem Gegenüber stehen können – auf jeden Topf paßt ein Deckel könnte man auch sagen.

    Derzeit bleibt es wohl noch ein frommer Wunsch, die breite Masse mit derlei Botschaften zu beglücken. Ob TV ein gutes Verteiler Medium ist? Die Erwachenden schauen zurecht immer weniger und die Schlafenden lassen es lieber „krachen“ auf der Mattscheibe. Allerdings wäre eine größere Breitenwirkung unserer/eurer Blogs + Seiten schon eine feine Sache – an der Vielfalt mangelt es nicht. Der Kreis der Interessierten ist allerdings wesentlich kleiner, als ich im Mai zu meinem Blogstart noch glaubte. Der Prozeß des Erwachens ist ein gemächlicher Vorgang und in erster Linie ein sehr persönlicher und innerer Prozeß – das Außen braucht seine Zeit. Genau deshalb ist es für die Wegbereiter jetzt sehr wichtig, die innere Heimat – das eigene Gottsein – zu erobern. Das Außen ist dazu denkbar ungeeignet – die Enttäuschungen vorprogrammiert. Vielleicht gelingt es mir auch im kommenden Jahr, diejenigen ein Stück zu motivieren, die reif für diesen Weg sind, denn Durststrecken müssen wir wohl noch eine Weile überstehen – nur ist das kein Grund vorzeitig aufzugeben !!!! Ich gehe von einem sehr intensiven, aber auch kraftvollen Jahr 2015 aus. Ich glaube nicht, daß es ein Spaziergang wird , aber die Chancen Neuland zu erobern waren nie besser!

    Ich wünsche allen einen guten Start ins neue Jahr.

    Thomas

  5. Lieber Thomas,
    zunächst wünsche ich dir und allen Lesern ein wunder-volles Jahr 2015. Auch ich denke, fühle, dass dieses Jahr sehr viel Potential hat. Und mit deinen Texten bin ich immer im Einklang. (Meist so sehr, dass ich mich mit Kommentaren dann doch eher zurück halte.)
    Ich habe eben noch mit einer Freundin darüber gesprochen, dass ich die Feiertage diesmal so ganz anders wahrgenommen habe. Mit Weihnachten konnte ich mich erst anfreunden, nachdem ich mir klar gemacht habe, dass es eine Gelegenheit ist, in Ruhe mit der Familie zusammen zu sein – alle haben frei. (Habe das ausführlich in einem Kommentar bei Heike – Lichtrose beschrieben.) Aber auch gestern war mein Bedürfnis nach Ruhe und Alleinsein übermächtig. Ich habe es genossen! Mich früh zurück gezogen und geschaut, was sich zeigen mag. Es fühlt sich an wie: hier und jetzt. Jeder Augenblick, jeder Tag ist Weihnachten, ist Silvester: ist neu, ist unberührt, bietet Chancen und Gelegenheiten.
    Wenn mein Verstand Purzelbäume schlägt oder ins Hamsterrad wechselt, bitte ich ihn im mein Herz. Und darum, dem Herzen zu dienen – im Einklang zu agieren. Die Wirkung ist erstaunlich. Es wird ruhiger, friedvoller und liebevoller. Ich erinnere mich dann wieder an meine Absicht, das Licht und die Liebe – dann absichtslos – zum Wohle für Alle und Jedes fließen zu lassen. Ich schaue auf mein Herz und nehme wahr, dass es leicht und warm ist. Dann ist alles in Ordnung.
    Ich bin gespannt, wie diese Entwicklung sich noch weiter zeigen wird.
    Herzliche Grüße
    Beatrix

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