Der Sprung in die göttliche Ebene – eine Botschaft für Erwachende

Abwarten oder jetzt handeln? Das Potential bestimmter Tage und Phasen

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Die vergangenen Monate waren energetisch sehr intensiv und anstrengend. Viele Menschen haben in ihrem Alltag die Entsprechung erfahren. Alte Beziehungen und Gewohnheiten sind auseinander gebrochen, so manche persönliche Not ist in Erscheinung getreten. Manchmal konnte man glauben, das Leben richtet sich gerade gegen uns selbst. Verändert man seine Sichtweise auf diese Schilderung, sieht alles schon wieder positiver aus. Das Leben fordert uns gerade auf, unsere alte Vorgehensweise durchs Leben zu stiefeln neu zu überdenken und die gewonnenen Erkenntnisse auch in die Tat umzusetzen. Und wer genauer hinschaut, erkennt auch die positiven Veränderungen in seinem Leben – dem eigenen „Gipfel“ ein Stück näher gekommen zu sein, gründet auf dem Mut und den Bemühungen eines jeden Menschen das eigene Leben zu wagen und seinem innersten Kern zu vertrauen.

Aktuell, so mein Empfinden, spitzt sich dieser Prozess deutlich zu – der Toleranz- spielraum wird immer kleiner – Erkenntnisse wollen unmissverständlich in die neue Lebenshaltung integriert werden. Gedanke, Wort, Tat, Gefühl muss in Übereinstimmung gelebt werden. Die tägliche Lebensweise will den höheren Energien angepasst werden. Und je heller das eigene Licht wird, umso größer werden die Herausforderungen im Alltag. „Licht und Liebe predigen“ und gleichzeitig eine innere Kugel gegen etwas oder jemanden schieben funktioniert nicht. Die Abfrage unserer Authentizität durch den polaren Gegenspieler ist allseits präsent. Manch einer empfindet das als Angriffe der dunklen Seite. Das mag auch so sein – es ist jedoch auch ein Bärendienst einer Kraft, die uns einen Spiegel unserer eigenen dunklen Seiten vorhält.

Der Sprung in die göttliche Ebene wird uns nicht gerade leicht gemacht und gleichzeitig scheint es keinen anderen Weg zu geben – zumindest für diejenigen, die ihren Aufstieg möglichst bald erleben wollen. Das Verlassen unserer menschlichen Illusion führt über die Ebene unseres Herzens und des Fühlens.

Die Distanzierung von niedrig schwingenden Energien wir immer notwendiger. So manch geliebtes Nahrungsmittel schmeckt plötzlich nicht mehr, die Beziehung zu vertrauten Menschen gerät ins Stocken, TV + WWW werden uninteressant, viele andere gewohnten Dinge „funktionieren irgendwie“ nicht mehr so richtig. Gleichzeitig beginnt die Suche nach höher schwingenden Energiequellen. Das trifft auf so ziemlich jeden Menschen zu, die Frage ist nur, wie sensibel er darauf reagiert und wie er es in seinem Alltag umsetzt. „Sage mir mit wem du umgehst und ich sage dir wer du bist“ – diese alte Weisheit beschreibt sehr treffend das Resonanzgesetz. Mit wem oder was wir immer noch in Resonanz stehen, entscheidet gerade sehr unmissverständlich über unseren weiteren Lebensweg. Der Gradmesser ist und bleibt die Kraft der Liebe. Wer sich in der Gülle der Destruktivität und Angst bewegt, macht sich das Leben selber schwer.

24/7 in der Liebe zu bleiben, werden nur die wenigsten Menschen schaffen – unser Alltag ist vollgepackt mit Hürden, die man trotz bester Absicht oft genug nicht in Liebe meistert. Na und ! Es ist noch kein Meister vom Himmel gefallen – wir sind ein Gott in Übung. Was zählt, ist unsere Beständigkeit im Alltag von dem Pfad der Liebe nicht abzuweichen – trotz Hindernissen, die es zu umfahren gilt. Wer diese Heraus- forderung tapfer annimmt und so gut wie möglich umsetzt, beschreitet den Königsweg. „Wenn es einfach wäre, würde es jeder machen“. Damit ist aktuelle Phase perfekt beschrieben. Der Prozess des Erwachens oder auch Aufstieg fordert einen Grad an Reife ein, der sich über die Herzensebene und nicht über den Verstand zeigt. Genau aus diesem Grund gehen derzeit viele spirituelle Menschen einen eher einsamen und leisen Weg. Es sind aber genau die Menschen, die jetzt in der Lage sind einen Richtungswechsel mit einzuleiten. Und die gilt es jetzt zu erreichen. Es sind diejenigen unter uns, die in der Lage sind andere Menschen zu motivieren – weil sie etwas glaubhaft vorleben.

*****

Eines der wichtigsten Werkzeuge, die es jetzt zu nutzen gilt, ist das Gefühl gepaart mit einer Form der Sensibilität, die alle „feinen Potentiale“ offenbart. Das Grobe im Menschen verwehrt jedem den Zutritt zu dieser Ebene solange, bis er begreift, über was er so viele Jahre achtlos getrampelt ist.

Das große Defizit des Menschen ist leider auch das Fühlen. Ausgerechnet in seiner Paradesdisziplin spielt der Mensch seine Kernkompetenz nicht aus. Es ist die Wahrnehmung und Nutzung der vorhandenen Energien, die den Menschen jetzt in eine neue „Sphäre“ katapultieren könnten, wenn er denn offen dafür wäre. Die Ratio, das männliche Element in jedem Menschen, blockiert die meiste Zeit den Zugang zu einem allumfassenden Fühlen. Ob in der Weihnachtszeit, aber auch zu allen anderen Terminen wie Ostern und ähnlichen „Feier-Tagen“, die der Mensch gemeinsam, unabhängig von seiner Religion und Herkunft weltweit zelebriert, entsteht eine besondere Qualität an kollektiver Energie, die es zu nutzen gilt. Es sind energetische Portale, die der Mensch selber öffnet, da sich viele Gleichgesinnte auf ein großes Ziele konzentrieren. Der Mensch öffnet in dieser Phase mehr seine Herzensebene und lässt Gefühle zu, die außerhalb dieser Phasen zu kurz kommen. Das Kollektiv schwingt sich ein auf ein gemeinsames Ereignis, gleich einem Ritual, mit einer bestimmten Zielsetzung. Es liegt an uns allen, ob wir aus dem Fest der Liebe nur die alljährliche Stress- und Konsumphase machen oder die kollektiv erzeugte Energie dafür nutzen, um ein gemeinsames Ziel zu erreichen: den Sprung in die göttliche Ebene.

Der weihnachtliche Konsumrausch ist vielleicht das beste Beispiel dafür, wie der Mensch sich weltweit energetisch vereinigt und leider das falsche Ziel nährt. Nach der „großen Bescherung“ entsteht eine abflauende Energie, die dem Silvesterkater ähnelt. Die verpuffte Energie hat wenig Nachhaltiges erzeugt. Es könnte auch ein anderes Ergebnis erschaffen werden, fänden sich genügend Menschen nach dem Prinzip des 100. Affen, die diese Phase klug nutzen. Der erzeugten kollektiven Energie ist es egal, wofür sie eingesetzt wird. Viele Menschen ziehen gerade gemeinsam an einem energetischen Strang, der sich für das Individuum unterschiedlich nutzen lässt.

In meinen Beiträgen spreche ich oft vom Spiegelprinzip, einer göttlichen Leinwand, auf der der Mensch seine eigene Realität als Schöpfer erzeugt. Ich erhalte das zurück vom Leben, was ich aussende – das ist die verkürzte Version von einem Effekt, der allseits präsent ist. Nur sind Ursache und Wirkung meist so verschleiert oder auch zeitlich versetzt – siehe das Thema Karma – dass der Mensch sich dieses Prinzips nicht mehr bewusst ist. Wir ernten was wir säen. Unser polarer Gegenspieler weiß das zu nutzen. Diese nicht sichtbare Kraft, deren Aufgabe es scheinbar ist, den Menschen auf die falsche Fährte zu leiten, ihn in Versuchung zu führen, macht seit vielen tausend Jahren sehr erfolgreiche Arbeit. Ein nicht erwachen wollender Gott lässt sich von einer selbst erschaffenen Energie an der Nase herum führen. Wem das zu abgehoben klingt, muss sich nur das Ergebnis im Außen ansehen. Die menschliche Kernkompetenz des Fühlens kommt überall zu kurz. Liebe wird mehr logisch, rational abgehandelt, als tatsächlich gefühlt. Man macht irgendetwas, weil es den Grundsätzen der Liebe entspricht, gefühlt wird dabei oft genug das genaue Gegenteil.

Der Mensch denkt Gefühle und fühlt sie zu wenig!

Wer es jetzt schafft, die eigene Herzensebene über das Fühlen wieder zu aktivieren, der macht Bekanntschaft mit einer Welt, die ihm vielleicht bisher verschlossen war. Die aktuelle Zeitqualität lässt genau das mehr denn je zu. Was noch vor Jahren eher einer kraftlosen, spirituellen Zukunftsvision glich, kann jetzt erfolgreich genutzt werden. Ursache und Wirkung der eingesetzten Energien liegen sehr dicht zusammen und der Energiefluss unterscheidet nicht nach „hell und dunkel“. Auch hier können wir uns den Beweis im Außen selber anschauen. Der Mensch verfängt sich weltweit sehr erfolgreich in allen möglichen Krisen, aus denen er keinen Ausweg mehr findet. Was auf der persönlichen Ebene Not, Konflikte und Krankheit bedeuten kann, sind im großen Stil Kriege, Finanzkrisen, künstlich erzeugte Hungersnöte etc.

Energie folgt tatsächlich unserer Aufmerksamkeit. 

Energetisch betrachtet gießt das Kollektiv jeden Tag Öl in das ungeliebte Feuer der gerade beschriebenen Krisen. Wir sehen auf der göttlichen Leinwand unser selbst geschriebenes Drehbuch. Das ist schwer zu glauben, insbesondere wenn der Einzelne erfolglos über viele Jahre versucht hat, genau dieses Prinzip zu durchbrechen. Kein Wunder, die vielen kleinen Lichter wurden immer wieder vom gegenläufig schwingenden Kollektiv, dem großen Unbewussten, überrannt. Aufstieg, so wie ich ihn erfassen kann, bedeutet jedoch stetig steigendes Bewusstsein in jedem Einzelnen. Alte Muster fallen ab, das eigene Denken, Fühlen, Handeln wird mehr denn je hinterfragt und korrigiert. Nicht die Aggression auf weltweite Missstände und der Kampf gegen sie erschafft die Lösung, sondern das Mitgefühl für die eigene Unfähigkeit und die des Kollektivs. „Denn sie wissen nicht was sie tun“ wandelt sich gerade um in eine neue Form der Selbsterkenntnis und Verantwortungsübernahme. Jeder Mensch, jedes Land geht das in seinem individuellen Tempo.

Das Prinzip des 100. Affen ist ein wirksamer Mechanismus, der es auch einer kleinen Gruppe Menschen ermöglicht, ein gemeinsam fokussiertes Ziel in die Realität zu manifestieren. Warum ihn nur in der destruktiven Variante nutzen und das Ergebnis dem noch unbewussten Kollektiv überlassen? Wir löffeln so täglich gemeinsam eine Suppe aus, die keinem mehr schmeckt. Es braucht ein paar motivierte „Köche des Lebens“, die bereit sind ein echtes Festmahl für alle zu kreieren. Die Funktionsweise, das Rezept, ist schnell und einfach erklärt:

Wenn jeder Mensch nur vor seiner eigenen Haustüre den Dreck beseitigen würde, statt die seines Nachbarn unaufhörlich zu kritisieren – die Welt wäre in einem sehr reinen Zustand. Würde er dann noch 24/7 seine Energie statt in die Höllengründe dieser Erde auf seine lichtvollen Ziele lenken, das Ergebnis wäre umwerfend schön.

Übertragen wir diese Allegorie auf das Thema Liebe und Herz, so entstehen in vielen Menschen weltweit kleine Inseln des Lichts, die sich kollektiv auswirken müssen. Es bedarf keines Termines einer gemeinsamen Meditation, die nur abgearbeitet wird und irgendwann versandet. Es ist eine dauerhafte Lebenshaltung, die jetzt jeder Einzelne aktivieren kann. Wer es jetzt schafft im Frieden und im Einklang mit sich selber zu sein – egal wie die aktuellen Umstände im Außen sind – der erschafft für sich das Wunder im Kleinformat. Es ist der Sprung in unsere eigene Göttlichkeit hinein, die dieses Wunder erzeugt.

Es ist scheinbar unendlich schwer und nicht vom Verstand zu begreifen und doch in dem Moment sehr einfach, wenn der Mensch sein Werkzeug des Fühlens wieder gebraucht und sich seinem Herzen wieder zuwendet. Die „männliche Logik“ in uns allen wird uns so lange vom Gegenteil und der Unwirksamkeit dieser Methode überzeugen wollen, bis das „weibliche Fühlen“ in uns allen wieder auf Augenhöhe mit der Ratio steht. Unser zweigeteiltes Gehirn besitzt die Fähigkeit, beide Ebenen wieder zu vereinen. Nicht unsere Hardware ist das Problem, es ist unsere Software, unser Betriebssystem, das einer Korrektur bedarf. Unsere täglichen Glaubenssätze, unsere Überzeugungen dürfen jetzt korrigiert werden. Und dazu braucht es unsere Fähigkeit zu fühlen. Die Herzensebene des Menschen, unser heiliger Gral, lässt sich nicht mit nacktem Verstand öffnen. Der Schlüssel zum Herzen ist das sensible Gefühl. Es bedarf jetzt eines Vertrauens- vorschusses von jedem Einzelnen, dass die Lösung für einfach alles in Schieflage geratene in der Herzensebene eines jeden Menschen liegt.

Wir können abwarten oder jetzt handeln. Es liegt an uns, ob die jetzt nutzbaren Energien Früchte tragen, die uns schmecken oder ob wir nur „Und täglich grüßt das Murmeltier“ und „same procedure as every year“ erleben.

Die Liebe zu dir erzeugt die Liebe zu allem und öffnet so deine Herzenstür, die dir die Anbindung zur göttlichen Quelle jetzt ermöglicht. Das Licht in dieser Welt wird so ein bisschen heller – du bist jetzt gefragt. Treffe jetzt eine bewusste Entscheidung, welcher Kraft in dieser Welt du folgen möchtest und lebe einfach so gut es dir möglich ist danach. Du bist Teil von allem was ist!

Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit!

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Wenn DICH dieser Text berührt, verteile ihn an DEINE Mitmenschen. Gemeinsam können wir das erreichen, wovon so viele nur träumen!

Hier ist der Link dazu:
https://echnatom.wordpress.com/2014/12/02/der-sprung-in-die-gottliche-ebene-eine-weihnachtsbotschaft-fur-erwachende/

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11 Kommentare

  1. DER SPRUNG IN DIE GÖTTLICHE EBENE

    Hallo lieber Tom,

    eines der besten Texte die ich jemals gelesen habe.
    Herzlichen Dank für deine wundervolle Arbeit.

    Gruss Mario

  2. Lieber Thomas,
    das was du beschreibst wird seit einiger Zeit schon im Außen sichtbar. Es geht immer schneller, dass die Wahrheit oder die Lügen – die manche so gut verstecken wollen – ans Licht kommen. Häufig muss ich mir ein Grinsen verkneifen, wenn die Menschen sich aufregen weil sie keine „Geheimnisse“ mehr haben können.
    Für meinen Teil bin ich sehr dankbar, dass ich immer wieder mit Situationen konfrontiert werde, die mein Gefühl ins Feintuning bringen – es wird immer subtiler und ich renne auch noch häufig mit dem Kopf vor die Wand. Aber es wird!
    Besonders dankbar bin ich für deine Aussage, dass man sich nicht allen möglichen Meditationsgruppen offiziell anschließen muss um etwas zu bewirken. (Der 100. Affe wird auch ohne offizielles Zählen erreicht…) Die Absicht, jeden Augenblick bewusst Liebe fliessen zu lassen sollte ausreichend sein, sich dem Feld zuzugesellen. Sich auf das Ausdehnen von Bewusstwerdung zu fokussieren – ohne festen Bezugspunkt – wird von Universum zum Besten von Allem Was Ist gelenkt.
    Ich wünsche dir alles erdenklich Liebe und fahre erst mal eine Woche in Urlaub.

    Liebe Grüße
    Beatrix

  3. herzlichen dank für den bericht – er tut mir gut und ich muss in immer wieder lesen!
    alles liebe – maya

  4. ~ Gefallt mir,abgesehen davon,das gemeinsame MediTationen,gerade auch zu Portal~Sternentore Öffnungen~kritische Übergange~für den Frieden~u.s.w.
    sehr viel bewirken können b.z.w.tun ~!~ Exponentielle positiefe Auswirkungen zei(ti)gen ~!~
    Diese Gruppendynamischen Gebete~MediTationen~Anrufungen werden im Himmel wahrge-
    nommen und es wird hierauf reagiert ~!~
    ~ Gemeinsame Gebete~Anrufungen~MediTationen~haben auch auf das Individuum sehr positief verstarkende Wirkung~Resonanz ~!~
    ~ EXPONENTIELL WIRKENDE GRUPPENDYNAMIK ~!~
    Sie tragen oder ziehen ebenso den einzelnen,vielleicht gerade schwachelnden, weitaus eher mit ~!~ So das sie/er erstarkter aus der gemeinsamen MediTation hervorgehen oder sind ~!~
    ~ ~ ~ ~ ~ ~
    ~ Mit herzlichtem Gruß ~ Wünsche schönen Advent ~ Peace n‘ Please ~Go~ON~Line ~
    ~ ~ ~ ~
    ~ Anm : Wünsche mir zahlreiche Beteiligung zur ISIS~Portal~Aktiefierung ~ 2. Pluto~Uranus Quadrat am 15. diesen Monats ~!~
    Gemeinsam können WIR mehr erreichen/bewirken~ die positiefe Seite der Portalöffnung,
    sowie des zweiten exakten Quadrats (von dreien,das dritte findet am 21.-22.März 2015 zur FrühlingsTag/Nachtgleiche statt,schließt dann die 6 exakten Quadrate 2012-2015 ab ! )
    exponentiell beeinflussen,die Spannungen der kritischen Quadratur auf das möglichteste
    reduzieren ~!!!~
    Unser Beitrag ist sehr wünschenswert ~!~
    Anm : So haben z.B. die gemeinsamen Friedens~Protest~Mondtag~Demanstrationen~Gebete
    viel zum „Fall der Mauer“ in der ehemaligen DDR 1989 beigetragen ~!~

  5. lieber Tom ….. 🙂
    ………..

    ich dachte schon, NOCH besser können Deine „Beiträge“ gar nicht mehr werden …..
    und wurde heute doch eines Besseren belehrt !
    es ist dieser Weg , den ich seit langem gehe und immer mehr liebe … 😉
    den aber niemand so gut in Worte kleiden kann wie DU !
    …. und treffsicher immer einige Dinge an denen ich „rumkaue“ in ganz einfache Worte – wie selbstverständlich – faßt .. ,-) und ich denke… mein Gott…. so einfach ! …genau das ist´s !!

    DANKE dafür :):) daß ich mir das „Kauen“ ersparen darf ;-)) ( das „Kauen“ ist eigentlich nur „Fühlen“ das man erzwingen will ,weil es nicht schnell genug geht ! altes Muster ,,, zackzack ;.) nicht mehr angebracht, aber manchmal kommt´s noch durch 😉 )

    die Selbstliebe (in allen Dingen) ist der wichtigste Part überhaupt….. darauf baut alles auf !
    ….und wird alles schöner….weil man erkennt und staunt und Freude empfindet, das Herz vor Glück schlägt ….einfach so .. ( trotz …. !!! )

    ich bemühe mich, Deine Erkenntnisse für mich gut umzusetzen, soweit es mir möglich ist !! ………….ich weiß sie sind perfekt !
    Danke…lieber Tom 🙂
    Gabriela

  6. Lieber Tom,

    herzlichen Dank für deine Texte und speziell den heutigen – aus meinem Herzen heraus kann ich zu deinen Worten ein tiefes JA sagen! Ich gehe deinen beschriebenen Weg schon lange und es gelingt immer besser, die Geschehnisse des Tages aus einer höheren Sichtweise zu betrachten. Zu meinem gern geleisteten „Job“ hier auf unserer wunderbaren Erde zählt auch die (Herzens)Kommunikation – ich durchforste verschiedene Plattformen im www nach Texten, die möglicherweise einigen meiner lieben Mitmenschen in Krisen weiterhelfen – deine Texte, lieber Tom gehören mit zu den authentischsten und wahrhaftigsten und ich leite sie sehr gern weiter! Du sprichst aus deiner Inneren Weisheit und brauchst dazu keinen Erzengelnamen… Ich danke dir für diesen LiebesDienst im Sinne des EINEN HERZENS, das WIR ALLE SIND!

    ps: kann es sein, dass wir uns vor sehr langer Zeit in einem Forum begegnet sind (headcrash?)
    es ist so lange her, dass ich meinen damaligen Namen gar nicht mehr weiß…
    JETZT bin ich jedenfalls bei einigen Beiträgen unter KRISTALLSONNE zu finden – als
    „alte Mayanerin“ mit dem kosmischen Code KIN 220 – gelbe Kristallsonne!

  7. Wow – danke euch allen für diese positive Resonanz – das freut mich. Es ist nicht immer leicht festzustellen, was kommt „draußen“ inhaltlich auch an – Klickzahlen alleine sind da nicht aussagekräftig. Danke für den Mut – sofern es den brauchte (?) – einen Kommentar abzugeben und auch von euren Erfahrungen zu berichten. Und für alle Zaghaften – ich schreibe auch über eigene Erfahrungen und Erkenntnisse, die ich durch meinen Beruf sammele. Der Weg über das Herz funktioniert – das hat schon so manchen erstaunt, der glaubte verzwickte Situationen bzw. Konflikte nur mittels Verstand lösen zu können. Unser Gegenüber ist auch ein Mensch mit einem Herz. Und dieses Herz will immer berührt werden, selbst wenn der äußere Sachverhalt eine scheinbar ganz andere Sprache spricht. Nicht jedes Ergebnis werden wir sofort als perfekt ansehen. Wer aber tatsächlich einmal versucht in seinem Alltag Gedanke, Wort, Tat, Gefühl in Einklang mit der Sprache des Herzens zu bringen, der wird selber von diesen Erkenntnissen berichten können – es lohnt sich. Eine große Portion Gottvertrauen war für mich schon immer dann hilfreich, wenn die Lösung nicht offensichtlich war und die zu „überlebenden“ Zeiträume sich unkalkulierbar in die Länge zogen. Das gilt besonders für das Thema Aufstieg / Bewußtseinwandel. Auch hier weiß ich aus meinem innersten Kern, daß wir gerade mehr Potential in der Hand haben, als allgemein bekannt ist. Den Beweis können wir uns nur gemeinsam liefern.

    Eine ähnliche Erfahrungen machte seinerzeit zu spät auch Echnaton
    https://echnatom.wordpress.com/echnaton/
    Radikale Weltbilder setzen sich nur schwer in der breiten Masse durch, selbst wenn sie sich viel später als Folgerichtig herausstellen. Eine gewisse Zahl Überzeugter brauchts nun mal.

    Klar sind gemeinsame Meditationen und auch Gebete echte Kraftpakete. Das hat Gregg Braden ja eindrucksvoll bewiesen (z.B. Senkung von Kriminalitätsraten). Aus Erfahrung weiß ich aber, der Mensch ist eher träge, die Motivationsschwelle liegt bei gemeinsamen Meditationen recht hoch. Und zu Hause alleine fehlt vielen die Dynamik der Gruppe, um die großen Themen zu erobern.

    In anderen Foren schreibe ich eher selten, mir fehlt leider die Zeit, sonst würde ich auch hier mehr schreiben …… obwohl ja eigentlich schon alles gesagt ist. 🙂 Bin also kein bekannter Foristi.

  8. Die Infektion, das Drama, die Dramaturgie

    Jeder Mensch hat das Recht auf seine eigenen Dramen, seine eigene Dramaturgie.

    Über das Ausleben in Form der Kompensation von bestehenden Dramen, wirst du infiziert.
    Erst wenn du es als deines annimmst, weiter auf dem selben Weg auslebst, ist es auch deines – verhilfst du dem Drama zum Weiterbestehen. Du hast stets die freie Entscheidung über die Dramaturgie deines Lebens, Dramen gehören automatisch dazu – wir machen Fehler. Doch bist du nicht gebunden an die Dramen anderer. Hilfe für Andere heißt Hilfe zur Selbsthilfe, z.B. indem ich sie sein lasse. Es ist nicht erforderlich und hilfreich, andere vor sich selbst zu beschützen.

  9. Wird ja immer besser…
    danke herz – Licht. .

    vielleicht gefällt euch von seon – spirit, auf you tube..der hat geniale Raps. ..zb. Berufung, kinder Augen. ….kanns selber nicht einstellen..
    namasté

Kommentar verfassen - trau Dich + drücke Dich aus - Freischalten kann einige Std. dauern - sonnige Grüße Thomas

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