„Das Segel in den Wind hängen“

Die energetischen Veränderungen – nutze Deine Chance

So mancher spürt „das etwas im Busch ist“ ohne genau zu wissen, was tatsächlich mit uns passiert. Entsprechend meinem Blog-Motto gehe ich von einer globalen Bewusstseins- veränderung aus, die von unterschiedlichen Faktoren getriggert wird. Ob die Sonne alleine, vielleicht Sagittarius-A oder andere kosmische Faktoren die Ursache sind, werden wir objektiv nicht ohne weiteres beantworten können. Die Ursache ist auch eher neben- sächlich.

Die Ursache des Windes ist für den Segler auch nicht relevant. Solange er ein funktions- tüchtiges Boot hat und über die Fertigkeiten des Segelns verfügt, kommt er an sein Ziel. Viele Menschen tragen den Wunsch nach einer besseren Welt in sich und sehnen sich nach besseren Lebensumständen. Es ist genau jetzt der richtige Moment, unser Segel aufzuspannen und dieses Ziel anzusteuern.

Dazu gehört es…

  • alte Muster und Gewohnheiten loszulassen – wir lichten so den Anker.
  • Eine dauerhaft positive Lebenshaltung ist unser Boot.
  • Das Prinzip „Energie folgt der Aufmerksamkeit“ ist unser Segel.
  • Der Glaube an uns selber, die Selbstliebe, unsere persönliche Vision ist unser Navigator.
  • Das Herz, die Liebe ist unser Kapitän.
  • Der Verstand ist unser Lotse.
  • Ein gut versorgter und gepflegter Körper und Geist ist unsere Crew.
  • Wirfst Du Deinen destruktiven Ballast über Board, segelt Dein Schiff schneller und stabiler in Dein Zielgebiet.
  • Auf offener See sind wir mit Gott und uns alleine – unser Vertrauen und die Klarheit nimmt zu.
  • Jetzt die Anbindung an die göttliche Quelle wieder herstellen – so entsteht der notwendige Rückenwind – das Bewusstsein wächst.

Wie diese Metapher im realen Leben aussieht, ist durchaus sehr individuell:

  • Lebensthemen klären
  • Ängste besiegen
  • das Herz öffnen
  • nicht mehr gegen etwas kämpfen
  • Aggression, Hass oder gar Gewalt vertreiben
  • die Liebe als die stärkste Kraft entdecken und erobern
  • der Wahrheit ins Gesicht schauen
  • Unklarheiten beseitigen
  • Betrug und doppelte Böden verbannen
  • Mitgefühl für sich und andere aktivieren
  • respektvoller Umgang mit sich selber und allem Leben
  • das eigene „Ich“ erweitern auf das „Wir“
  • Freude und Leichtigkeit wieder zulassen
  • das Lichtvolle und Schöne verinnerlichen und zugleich die „Dunkelheit“ akzeptieren und nicht mit ihr in Resonanz gehen
  • die eigene Schöpferkraft für möglich halten und ihr Raum bieten

Du wirst anhand dieser Beispiele selber herausfinden, was gerade für Dich ansteht. Du bist der entscheidende Faktor, was mit Dir und dieser Welt geschieht. Kosmische Ereignisse sind der Wind in unserem Segel – nicht mehr. Es liegt an Dir, jetzt Deine persönliche Chance zu nutzen. Du bist Teil dieser Veränderung, aber nur Du entscheidest darüber, auf welcher Position Du im „großen Spiel des Lebens“ jetzt stehst. Du kannst Deine „Rolle“ annehmen und mutig leben oder Dich allem verweigern und die Verantwortung auf einen Erlöser abgeben. Wenn Du jedoch in die Welt schaust und erkennst, wohin die bisherigen „Kapitäne“ uns manövriert haben, dann dürfte Dir die Entscheidung für Dich selber leichter fallen. Übertrage nicht Deine Verantwortung und Deine Chance leichtfertig auf andere. Verstecke Dich nicht hinter Deinen Ängsten, Deiner angeblichen Ohnmacht. Wenn alle Menschen ein Teil von Gott sind, dann gehörst Du ebenfalls dazu – erfülle Deine „Rolle“ als Mensch in diesem Leben und Du erlöst dadurch Dich selber und auch Dein Umfeld. Das betrifft den Atheisten genauso, wie den Religiösen oder den völlig Unbedarften. Welches Etikett Du Dir dabei selber verpasst oder verpassen hast lassen, ist Deine Sache. Aber das Spiel läuft – für jeden nach gleichen Gesetzmäßigkeiten und Konsequenzen.

Auf Deine Wahl und Deine Inhalte kommt es jetzt an – Du hast mehr Macht und Kraft, als Du glaubst!

Segele mit aller Lebenskraft in die Sonne des Lebens und verschwende Deine Energie nicht mehr leichtfertig an den polaren Gegenspieler, die Macht der Dunkelheit.

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9 Kommentare

  1. Ich möchte allen, die offen dafür sind und vielleicht selber bereits ein gutes Gespür für Energien haben, nochmals ermutigen, das eigene Segel in den energetischen Wind zu hängen. Gestern (15.12.14) war für mich dieser innere Sturm am heftigsten, obwohl im Außen alles bestens war. Einige Tage zuvor war ja bereits einiges los, wie man am KP Index sehen konnte. Die Ursachen für die energetischen Veränderungen sind mir nicht wichtig. Entscheidend ist für jeden Menschen, der daraus einen Nutzen für sich ziehen möchte, sein Herz zu öffnen, Liebe + Selbstliebe zu aktivieren, die eigene Energie möglichst oben zu halten – ist phasenweise richtig schwer – und sich mit seiner göttlichen Quelle zu verbinden. Das sind natürlich alles wieder nur Worte – aber: nicht jeder spürt diese Kräfte, alle können jedoch im Außen sehen, was in der Welt oder im eigenen Leben gerade los ist. Da sind einige Kräfte am Werk, die ihr Spiel mit der Angst und Co. treiben. Den Fokus auf sich selber zu richten ist jetzt sehr hilfreich, insbesondere dann, wenn der Mut schwindet oder auch Hoffnungslosigkeit sich breit macht. Das empfindet jeder anders. Sich von der dunklen Kraft kein „schwarzes Dia“ vorhalten lassen = sich nicht destruktiv beeinflussen lassen und schlicht und ergreifend alles Runterziehende einfach meiden hilft. Wer sich die Zeit nehmen mag, wird in den letzten Beiträgen genug Hinweise finden, um selber für sich einen Weg zu finden, damit gut umgehen zu können. Der Energie ist es egal, wofür sie eingesetzt wird. Wer aktiv damit umgeht und „nicht gegen den Wind segelt“ oder es erst gar nicht versucht, der wird auch jetzt sehr positive Erfahrungen machen können.

    Also – nur Mut 🙂

    Ergänzung am 18.12.14

    Das Spiel der Energien geht fleißig weiter und ist nach meinem Empfinden sehr intensiv. „Das Alte darf gehen, das Neue möchte hinein“ ist vielleicht ein zutreffende Beschreibung dessen. Deshalb hier der Hinweis auf den Beitrag „Die Hingabe an uns selber“
    https://echnatom.wordpress.com/2014/10/31/die-hingabe-an-uns-selber/
    – vielleicht hilft das ein wenig weiter die aktuellen Empfindungen einzuordnen.

  2. Na Du, 🙂

    Hier hängt ein Segel im Wind und wird ein Boot kräftig geschoben. Schön wenn man neue Schritte geht und spürt wie die Energie plötzlich in Strömen fließt. Mal wieder eine Frage: Die Dunkelheit akzeptieren kann ich, verstehe ich, aber wie merke ich wenn ich mit ihr in Resonanz gehe? Ich habe zumindest nachdem ich Dieter Broers neues Buch gelesen habe, bemerkt, dass meine Träume in letzter Zeit sehr viele unschöne Dinge beleuchten. Auch im Wachzustand erlebe ich krasse Augenblicke, in denen mir meine eigenen Gedanken fremd vorkommen. Ich lasse mich nicht dazu hinreißen, diese Gedanken weiterzuverfolgen oder emotional in sie einzusteigen. Hast Du da vielleicht mal ein Beispiel wie so ein „damit in Resonanz gehen“ aussieht? Oder ist es das schon?

    Wie geht es Dir überhaupt? Bist Du gerade auch auf stürmischer See oder sind Deine Wogen bereits geglättet?

    Herzliche Grüße

    Alex

  3. Hallo Alexandra,

    ich dachte, du wolltest evtl. auswandern? 🙂 Deine Frage ist interessant und gleichzeitig erklärst du dich bereits selber. Die aktuellen Energieerhöhungen sind für mein Empfinden extrem intensiv. Allein die vorletzte Nacht (wenig Schlaf) + der gestrige Tag (KP-Index rot=gestörtes Erdmagnetfeld) haben in mir und auch in Menschen aus meinem Umfeld jede Menge alter Themen hochgewirbelt. Ein emotionaler Drahtseilakt, der einem viel Stabilität und Durchhaltevermögen abverlangt. Die Kunst ist, die eigenen Schatten aus unserer (karmischen) Vergangenheit zuzulassen, sich darin aber nicht zu verfangen. Heilung geschieht über die Selbstliebe und die Akzeptanz, daß wir alle „dunkle Flecke“ im Gepäck haben. Verurteilung von anderen oder sich selber ist also kontraproduktiv. Polarität beinhaltet nun mal beide Seiten/Elemente. Dort wo der Verstand in die Wertung, Verurteilung und Verdrängung geht, kann die Herzensebene die Heilung/Erlösung ermöglichen. Schau dir also deine unschönen + fremden Gedanken + Emotionen an, lasse sie zu. Oft haben sie mit diesem Leben nichts gemein und doch gehören sie zu dir. Du wirst vielleicht Menschen in deinem Umfeld entdecken, die noch auf einer niederen Bewußtseinsebene/Schwingung sich bewegen. Nicht der Kampf gegen sie oder die maximale Ablehnung schafft die Klärung. Es ist das Mitgefühl, die Akzeptanz und auch eine gesunde Grenzsetzung ihnen gegenüber, die energetisch Heilung erzeugt. Wir alle waren mehr oder weniger einst auch so „unterwegs“. Du heilst so dich selber und gleichzeitig auch diese Welt. Viele Menschen transformieren gerade solch niederen Energien + Themen und das nicht nur für sich selber. Der eigene Fokus sollte aber immer auf „gutes Leben“ ausgerichtet sein. Man kann sich auch in einem unendlichen Hamsterrad von Transformationsarbeit + Selbstzweifeln verfangen (der Bereich des polaren Gegenspielers, der sich energetisch daraus nährt). Der Austausch in einer Gruppe, mit Gleichgesinnten, ist dabei hilfreich. Das Thema ist leider recht umfangreich und läßt sich nicht in ein paar Texten erklären. Letzte Woche lief ein dazu passender Film: „Inception“ – die Macht des Unbewußten und die Manipulationsmöglichkeiten wurden darin klasse dargestellt. Die Liste mit Botschaften in Filmen ist ja nicht klein https://echnatom.wordpress.com/filme-bucher/

    Liebe Grüße

    Thomas

  4. Och, im Herzen gehöre ich auf meinen Hof mit großem Garten – mein Lebenstraum – auch wenn das alles momentan überwältigend erscheint, neben dem Beruf, ich brauche den morgentlichen Spaziergang mit nackten Füßen auf taufrischem Gras und grüne Horizonte mit Kranichen und Wildgänsen darin. Ich möchte auch meine Tochter nicht wieder aus ihrem Umfeld reißen. Nur manchmal meine ich, dass ich so viel im Ausland über mich selbst durch andere Kulturen gelernt habe, ich habe den Eindruck ich müsste mich wieder kalibrieren, bin schon wieder zu „eingedeutscht“. Wenn man in eine andere Kultur wirklich eintaucht, die Sprache lernt, vor allem den Humor und „Slang“, spürt man wie die Seele der Einheimischen tickt und dann lässt man sich mitreißen und fühlt was die anderen fühlen. Erst dann erkennt man die Dinge in der Heimatkultur, die gegensätzlich oder grundsätzlich anders sind, man entwickelt neue Einstellungen zu Situationen und sogar fundamentalen Dingen wir Raum und Zeit. Man kann sich wunderbar von außen betrachten, weil man den Gegensatz sieht zwischen wer man einmal war und wer man nun ist – man erkennt Strukturen und Muster der eigenen Entwicklung und Persönlichkeit viel klarer. Es fällt leichter diese loszulassen.

    Leider gibt es in meinem Umfeld wenige Menschen, die für solche Themen wie Deine hier offen sind. Bei der Arbeit wimmelt es von Intelligenz hinter Masken, Authentizität ist rar. Im Dorf bin ich nach nun drei Jahren noch nicht ganz angekommen aber es gibt zumindest noch so etwas wie einen örtlichen Zusammenhalt. Deshalb kehre ich hier ab und an bei Dir ein und plaudere ein wenig mit dem Keyboard, auch wenn es qualitativ einem Gespräch nicht wirklich nahe kommt, so bin ich doch dankbar für die Möglichkeit des (wenn auchlimitierten) Austausches. Jedoch werde ich mich bemühen Deine Zeit nur geringfügig zu beanspruchen.

    Oh ja, das Hochwirbeln von alten Themen, meine Güte, da passiert gerade auch bei mir einiges, ich agiere anders als früher muss mich aber noch in Geduld üben – das Grenzen setzen funktioniert heute deutlich besser. Hab ich das richtig verstanden: Du meinst also sich in das Erlebte reinfühlen, es in seiner Ganzheit wahrnehmen und betrachten, es verständnissvoll annehmen (anstatt ablehnen) aber nicht sich darin auflösen und der damit einhergehenden Energie nachgeben? Zumindest werde ich es mal so probieren. 🙂 Dankeschön.

    Was mich jeden Tag aufs Neue fröhlich stimmt sind „Random acts of Kindness“. Man muss nur die Augen aufmachen, es bieten sich täglich jede Menge Möglichkeiten jemandem ein Lächeln auf’s Gesicht zu zaubern, besonders wenn es wildfremde Menschen sind, die griesgrämig, gestresst oder sorgenvoll umherwandern. Es müssen nicht mal großartige Dinge sein – ein Kaffee Gutschein am Morgen in der Tankstelle, ein Parkschein der noch eine Stunde drauf hat, eine Tür die man offenhält für jemandem der allein eine schwere Last transportiert, oder die helfende Hand beim Kinderwagen über die Schwelle tragen – und prompt kommt auch bei der nächsten Gelegenheit etwas zurück – nicht dass ich es deswegen tue, aber diese Dynamik macht einfach warm ums Herz. Mitunter merke ich, besonders bei der Arbeit, dass manch einer schon über ein einfaches „Dankeschön“ überrascht und erfreut ist, ein anderer über ein „Guten Morgen“, einfach weil er zur Abwechslung mal „gesehen“ wird – ich denke da besonders an unser Reinigungspersonal. Du glaubst nicht wie viele Menschen allein durch ihre Arbeitskleidung für andere „unsichtbar“ werden. Auch ich war mal so selektiv im Sehen oder blockiert wenn es darum ging in eine Situation einfach einzusteigen anstatt als Wahl-Unbeteiligter nur zu beobachten. Meine Er-Lebensqualität ist so viel besser seit ich diese Dinge bewußt tue. Das heißt für mich „gutes Leben“.

    Den Film werde ich mir demnächst also mal anschauen – mal sehen was ich da so lerne. Und Deinem Link werde ich bei Gelegenheit wohl auch mal nachgehen. Hast Du auch einen Tipp wie ich mehr Gleichgesinnte um mich scharen kann?

    Na dann, gute Nacht mein Freund und Helfer 😉

    Alexandra

  5. Hui – ein schöner Kommentar. Da steckt viel Gefühl und Wahrnehmung drinnen. So wirklich viel brauche ich dir sicher nicht zu erzählen – folge einfach deiner Spur weiter und lasse vielleicht dein Umfeld ein wenig daran teilhaben – die Kontakte finden sich so „zufällig“ – mal mehr oder weniger passend. Ich mache das ähnlich. Nach Klientengesprächen brauche ich immer wieder das Alleinsein und das Eintauchen in die Natur. Die Zufallsbegegnungen sind meist nur oberflächlich, aber manchmal auch sehr interessant. Menschen mit dem Tiefgang, wie du sie suchst, laufen eher handverlesen durch die Welt. Ein Patentrezept habe ich leider nicht – außer: lasse deine Ausstrahlung auf Menschen wirken und sie finden dich früher oder später von alleine. Ein offenes Herz ist immer auch ein Magnet – für Mensch und Tier. Am Anfang meines Weges vor rund 14 Jahren hat mir meine wichtigste Lehrerin den Rat gegeben: entzünde dein inneres Wärmeöfchen – dein Herz – und du nährst dich so selber. Das war zuerst etwas befremdlich, im Laufe der Zeit wurde mir klar, was damit gemeint war. Seitdem suche ich viel weniger die Kontakte im Außen, ohne mich dabei einsam zu fühlen. Wahrhaft bei sich sein zu können, ohne innere Unruhe oder Defizitgefühle ist eine echte Bereicherung – zumindest für mich.

    Du beschenkst Menschen mit deiner Aufmerksamkeit – das ist prima. Manche wollen nicht gesehen werden – es gibt aber auch immer wieder die darunter, die einen offenen Blick erwidern – ein Austausch, der manchmal mehr als viele Worte aussagt. Ich wünsche dir noch viele gute Erfahrungen!

    Thomas

  6. Seid gegrüßt !

    Ich fühle mich von ihren Worten aufs positivste angestoßen. DANKE, Thomas

    ..es ist das Gesetzt der Gleichart… was uns alle auf dem Weg zusammenführt,
    es wird sich mehren…

    das Übergeordnete Thema heißt da: VERTRAUEN
    es zieht sich alles an… und stärkt die Kraft ..entflammt die Herzen….
    die …In..Form…Aktion ..der Erkenntnis,
    auf dem Weg…zurück zur Quelle…..

    … meine (Drachen) Bote sind tüchtig, die Segel gesetzt…mit Rückenwind sind wir auf Kurs…
    der Sonne entgegen…oh und trotz der Widrigkeiten und der Provokationen des Dunklen
    wird es nicht nur die Bewältigung von Hindernissen und die Arbeit an den dunklen
    Spiegeln sein

    ….es wird allen auf dem Weg auch eine Menge Spaß bereiten…

    schon alleine das Wissen darüber dass ich nicht wirklich alleine bin, ich auf der richtigen Spur bin , erfüllt mich mit Freude

    Petra

  7. Hallo Petra,

    danke für deinen Kommentar und dem Hinweis auf den Spaßfaktor. Die „Fahrt“ ist immer noch sehr turbulent, die Sonne berührt immer noch sehr aktiv unser Erdmagnetfeld seit Tagen. Ich selber habe alle Hände voll zu tun damit – mein Schiff auf Kurs zu halten. Den Menschen in meinem direkten Umfeld ergeht es ähnlich. Die Freude auf eine jetzt mögliche Veränderung treibt mich an, den Weg so weiterzugehen. Der Faktor Spaß – so mein Empfinden – kommt allerdings deutlich zu kurz. Vertrauen + Freude sind derzeit meine wichtigsten Helfer dem Tempo auch standzuhalten. Das wird jeder sehr individuell erfahren.

    Thomas

  8. Donnerstag, 26.03.15

    Das Gefühl des Friedens ist auch noch da – Entspannung und Durchatmen sind gerade besonders gut möglich. Das jetzt zulassen ist wichtig – die Zyklen von Anspannung und Entspannung werden vermutlich immer kürzer und intensiver. Positiv betrachtet spitzt sich eine Energie so zu, daß der Mensch sich immer mehr erkennen kann. Die eigenen Licht- und Schattenseiten zeigen sich immer klarer – und beide wollen gesehen und angenommen werden. Der Prozeß des Erwachens bedeutet sich seiner selbst wieder bewußt zu werden: „Wer bin ich?“

    Das Schauspiel im Außen beruht auf der Erschaffung von Illusionen. Aufstieg ist eine solche Illusion. Das Erwarten und Abwarten auf ein Ereignis im Außen führt genau zum Gegenteil von dem, was jetzt tatsächlich möglich ist. Wer seinen eigenen Aufstieg erfahren möchte, darf sich jetzt vertrauensvoll seinem innersten Kern zuwenden. Nur dort findet sich der „Startknopf“, der etwas großartiges in Bewegung setzen wird. Den Menschen so zu verblenden, diesen „Knopf“ nicht zu finden, ist auch eine großartige Leistung. Unser polarer Gegenspieler, der wir in letzter Konsequenz nur selber sind, leistet großartige Arbeit. Wer dieses Schauspiels jedoch überdrüssig ist, der sollte jetzt versuchen hinter seine eigene Kulisse zu schauen. Dort warten Antworten, die es zu entdecken gilt. Ich wünsche dir viel Freude mit dir – du bist es wert entdeckt zu werden!

    Dienstag, 24.03.15

    Du fühlst dich gerade gaga, alles ist irgendwie anders, da „läuft“ was etc. etc.? Ich würde sagen: alles ok. und willkommen im Club der Feinfühligen. Seit gut einer Woche läuft diese Dauerbelastung schon. Das gestörte Erdmagnetfeld kann es heute nicht mehr sein und doch sind intensive Einflüsse von außen zu spüren. Ich komme immer wieder zu dem selben Schluß: ein Transformationsprozeß im Menschen hat Fahrt aufgenommen. Alte Themen rutschen ins Bewußtsein, wollen geklärt werden – und nicht nur solche aus diesem Leben. Neben aktivem Bearbeiten kann auch die Hingabe ein Hilfsmittel sein. Auch wenn es schwer fällt oder manchen lästig ist: ein Lauf alleine durch die Natur ist immer ein Bad für die Seele. Wo auch immer wir „da rauskommen“ – es dient uns selber und dem System Mensch. Nicht verzweifeln, sondern mit anderen darüber reden, sich austauschen – es geht gerade vielen Menschen „seltsam“. Die Lösung und das Wunder liegen jedoch nicht im Außen, sondern in uns selber.

    Donnerstag, 19.03.15

    Seit 3 Tagen ist das Erdmagnetfeld intensiv gestört – viele werden das auf die ein oder andere Art gespürt haben: Stecker raus oder Turbolader rein. Nach meinem Empfinden + Erleben ist diese Phase sehr positiv. Es kommt gerade Bewegung ins Erdenspiel. Auch wenn man sich überfordert oder genervt fühlt – jetzt in den eigenen sich zeigenden Lebensthemen einen „Anlauf über die Hürde wagen“ kann sehr fruchtbar sein. Furchtbar kann es nur werden, wenn man sich nicht seinen Themen stellt. Wer Veränderung in eine positivere Richtung seines Lebens sucht, hat gerade den perfekten Rückenwind dazu. Das ist vielleicht nicht einfach umzusetzen, aber der Weg lohnt sich!

    Morgen zwischen ca. 9.30 und 12.00h gibt’s dann eine 80% Sonnenfinsternis – mal sehen, was es da zu spüren gibt.

    Donnerstag, 12.03.15

    Die aktuellen Sonnenaktivitäten (gestern X-Class Flare, heute etliche M+C-Class Flares) wirbeln in uns Menschen gerade einiges durcheinander. Was dem einen z.B. Fahrigkeit und Kopfschmerzen beschert, löst im anderen den „Turbolader“ aus. Der Effekt ist nach meiner Wahrnehmung immer identisch: Lebensthemen werden freigesprengt, Altes darf gehen, das Neue möchte an seinen Platz. Diese Abläufe in unserem Innersten bedürfen auch unserer Aufmerksamkeit. Nicht das stoische Verdrängen, sondern der wohlwollende und achtsame Umgang mit uns selber und mit unseren Mitmenschen ist jetzt gefragt. Unsere Stärken, aber auch unsere Schwächen wollen gesehen werden und dürfen an „ihren Platz“ in uns. Was das für jeden einzelnen im Detail bedeutet – auch für die Menschen, die angeblich nichts spüren von all dem – ist sehr individuell. Deshalb nochmals mein Beitrag „Das Segel in den Wind hängen“, der vielleicht einige Impulse für diese Tage beinhaltet. Nach meinem Empfinden möchte da eine lichtvolle Kraft in diese Welt, was sich seit Monaten verstärkt, die für uns alle eine Chance bietet. Nur aktiv nutzen sollte jeder diese Phase – jeder nach seinem Erkenntnisstand.

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