Monat: Oktober 2014

Die Hingabe an uns selber

Spielst du noch Menschsein oder lebst du schon dein Gottsein?

Was dir und deinem Körper jetzt helfen kann

Eine Fortsetzung meines letzten Beitrages „Die Illusion des Menschseins trifft auf die Realität ihres Gottseins“

Früher oder später erreicht jeden Menschen die Erfahrung, dass er eine Einheit aus Körper, Geist und Seele bildet. Und diese Einheit, bestehend aus drei Elementen, vollzieht einen Tanz, einen Gleichklang mit sich selber – so entsteht Harmonie und Vollkommen- heit in jeder Entwicklungsphase unseres Seins – bis zu dem Moment, an dem der große Kreis der Inkarnationen sich wieder schließt. Leider gelingt uns das nicht immer – wir fallen heraus aus der Balance. Die Materie, unser Körper, hat es hier immer am schwersten – er schwingt langsamer und braucht die längste Zeit für Entwicklung.

Deine Seele – die Summe all deiner Erfahrungen – weiß am ehesten, dass sie ein Teil von Gott ist, während der Mensch sich noch fleißig mit seinem Ego identifiziert. Irgendwann erwacht auch der Mensch und beginnt zu verstehen – unser Geist beginnt zu leuchten, unsere Werte verändern sich, das Ego wird kleiner, die Widerstände gegen diese „neue Wahrheit“ schwinden. Genau in dieser Phase befinden sich immer mehr erwachende Menschen. Und da gibt es jemanden, der nicht über die Logik funktioniert – es ist unser Körper, der jetzt die ganze Aufmerksamkeit benötigt.

Unser „Gefährt auf Erden“ braucht genauso eine Form von Wartung, wie ein Auto. Nur mit „etwas hinein schütten“ oder „an ein paar Schrauben drehen“ funktioniert das nicht. Unser Körper ist immer Ausdruck von allem, was wir verkörpern: was wir denken, fühlen, sprechen, tun. Die Sprache der Krankheit entspricht einer Warnlampe – „Vorsicht, bitte etwas schnellstens verändern“.

Im Prozess des Erwachens ist das ähnlich. Unser wachsendes Bewusstsein muss Rücksicht auf den langsameren Körper nehmen – er muss in der gesamten Entwicklung mitkommen können. Vielleicht spürst du das gerade. Du fühlst dich schlapp und überfordert, bist vielleicht sogar mit Krankheit beschäftigt. Nur ist das nicht mehr so wie früher. Es geht nicht mehr um ein heftiges Wachrütteln, um dich an deinen wahren Kern zu führen, das hat sich vermutlich alles schon in dir vollzogen. Manche Menschen wissen um ihren Entwicklungsstand, sehr viele wissen noch nichts von ihrem Glück. Aber auch hier gilt „der Apfel fällt vom Baume, wenn er reif dafür ist“. Wirklich beschleunigen kann niemand diesen Prozess – jeder steht an dem Platz, der seiner Gesamt- entwicklung entspricht. Der Reifegrad des gesamten Menschen entscheidet darüber und nicht das eigene Wollen.

Deine Unterstützung ist jedoch jetzt gefragt. Es geht um die Hingabe an dich selber. Diesem inneren Gott in uns jetzt so zu vertrauen, dass der nächste Schritt vollzogen werden kann, ist eine riesige Herausforderung für den Erwachten. Es ist leicht den Verstand mit spirituellen Texten und Überzeugungen zu füttern – irgendwann spürst du den inneren Widerstand, wenn der Glaube an das Neue in die Materie, in deinen Körper möchte. Es ist wie ein Schritt ins vermeintlich Leere an einem Abgrund. Du weißt oder glaubst, dass das Unbekannte dich tragen wird, aber dein zerbrechlicher Körper verhält sich wie scheuende Pferde. Eine Phase des „GESCHEHEN LASSENS“ steht an. Man fühlt sich hilflos, der Verstand befindet sich schon ein Stück im Neuen, die Gefühle sind hin und hergerissen, mal im Neuen, mal im Alten. Ängste, Zweifel, Euphorie und Zuversicht geben sich die Klinke in die Hand. Dein Tagewerk wird zur Belastung, Familie und Freunde vielleicht ebenso. Vielleicht erlebst du dich gerade wie in einer immer schneller werdenden Achterbahn – wie soll man da noch mitkommen? Jetzt ist dein Mut und die Bereitschaft gefordert, zuerst gut für dich selber zu sorgen. Und das ist höchst individuell.

Was jetzt hilft, ist …

  • Rückzug und Stille, wenn du magst mit Meditation.
  • Mit deiner Aufmerksamkeit vollständig und möglichst dauerhaft bei dir zu bleiben. Hast du viel mit Menschen zu tun, komme danach immer sofort zu dir zurück.
  • Zeit in der Natur – spüre sie mit allen Sinnen.
  • Wenig digitale oder menschliche Ablenkung – reduziere alles auf ein Minimum.
  • Ein waches Gespür für die noch schmeckenden Nahrungsmittel – was braucht dein Körper wirklich noch, was widert dich bereits an?
  • Deinen Körper alleine spüren, z.B. in der Badewanne oder im Federbett (ohne Partner…).
  • Richte deine Aufmerksamkeit auf jedes Körperteil – scanne dich ab und fühle dich.
  • Der Verzicht auf alles, was deinen Geist und Körper vernebelt und destruktiv beeinflusst.

Finde also selber heraus, was dir gut tut und hilft, arbeite aber keine fremde Checkliste ab, spüre, wonach dir ist.

„Gott in mir, ich vertraue Dir“ ist eine Tür, die zwischen alt und neu steht. Sie öffnet sich erst, wenn der Mensch soweit ist. Keine Technik, kein Guru, kein Sonnensturm wird sie öffnen.

  • Wenn der innere Schrei nach dem Neuen verhallt…
  • wenn die Verzweiflung, warum das Neue immer noch nicht da ist, dem inneren Frieden, dem Dank und der Akzeptanz, von allem was ist weicht…
  • wenn ein inneres Loslassen, das nichts mir Resignation oder Selbstaufgabe zu tun hat, sich zeigt…

…dann kann die Angst gehen und das Ego immer kleiner werden und ein Prozess sich vollziehen, den wir als Mensch nicht machen können.

Wir geben uns an uns selber hin und öffnen einer Kraft die Tür, die wir Gott nennen. Auch wenn du glauben kannst, dass du Teil eines großen Wesens Gott bist, so bist du im Moment der Verwandlung immer noch Mensch. Akzeptiere, dass du auf eine Hilfe angewiesen bist, die sich deinem Verstand entzieht. Keine spirituelle Philosophie wird dabei helfen. Du selber bist es, dem du jetzt vertrauen darfst. Es ist dein Gefühl, dein offenes Herz, dass dich durch diesen Geburtskanal im vollsten Vertrauen in das Neue begleitet. Du erlebst eine Metamorphose, die sich in Wahrheit nicht mit Worten beschreiben lässt. Ich kann dir weder sagen, wie lange das dauert, noch wie es sich im Speziellen in deinem Leben äußern wird. Es geschieht einfach.

Vielleicht wird dir jetzt klarer, warum das Spektakel im Außen nur einem Zweck dient: dich von dieser Erfahrung, die jetzt möglich, ist abzuhalten. Wer immer noch gebannt in den Höllenschlund der Erde schaut, verpasst sich selber. Das im Alltag zu realisieren, ist nicht einfach. Aber – wer lebt schon in einem Kloster, abgeschieden von der „Illusion des Menschsein“? Das ist auch gar nicht erforderlich. Du selber hast über viele Leben dir deinen aktuellen Reifegrad erarbeitet oder besser „Er-lebt“. Nicht der Hype um – und die Teilnahme an einen möglichen Aufstiegsprozess entscheidet gerade darüber, wie sich dieser in deinem Leben vollzieht. Es ist dein eigener Reifegrad, der dir jetzt eine Chance bietet und gleichzeitig eine alles entscheidende Wahl die dir folgendes abverlangt: die Illusion des Menschseins weiterhin erleben zu wollen – auch das ist legitim – oder sich der Realität des Gottseins hinzugeben.

Wie du siehst, bietet dir dieser Text kein Patentrezept „und wie geht’s denn nun…?“

Ob du in deinem Prozess des Erwachens einen Form des Aufstiegs –was auch immer das letztlich bedeuten mag – erlebst, steht längst in deiner Rolle festgeschrieben. Allerdings gilt immer noch das „Gesetz des freien Willens“. Du kannst Ja oder Nein sagen zu deiner Rolle. Du hast also die Wahl, dein Leben zu leben oder dich ihm zu verweigern.

Vielleicht raube ich dir gerade die Illusion, dass „Aufstieg“ etwas Spektakuläres im Außen sein muss. Der 21.12.2012 war Teil dieser Illusion. Und gleichzeitig spürst du vielleicht immer deutlicher, dass sich energetisch sehr viel verändert, besonders in dir selber. Ist das nicht Beweis genug?

Wir leben in einer polaren Welt, die systemisch bedingt auch einen „Gegenspieler“ bereithalten muss, der das genaue Gegenteil von „Aufstieg“ möchte. Du findest „Ihn“ überall im Außen und auch in dir. „Er“ nennt sich Ego und er nährt sich von deiner Angst und Unsicherheit. Den Teufel hat der Mensch einst selbst an die Wand gemalt und jetzt erschrickt er gerade vor seinem eigenen Kunstwerk.

Die Lösung für deinen Weg findest du also nur in dir selber:

  • Die Selbstliebe nährt dich
  • Das Wissen, du bist nicht schuldig, bestärkt dich
  • Die Fähigkeit dich und alles Leben zu lieben, zeigt dir deinen Weg
  • Der Mut, manch altem Weggefährten aus der „Illusion des Menschseins“ Grenzen zu setzen, hilft dir, in die „Realität des Gottseins“ leichter zu finden
  • Die Absage an jeden Kampf, jede Aggression und Hass, jede Verurteilung egal von was, erleichtert dir diesen Weg zu gehen
  • Die Bereitschaft, deine Rolle, die du einst mit Gott vereinbart hast, auf Erden mit einem JA anzunehmen und zu leben, erzeugt jetzt sofort Erlösung. Du verbunkerst dich dadurch weder in einem esoterischen Elfenbeinturm, noch bist du ein grundsätzlicher Systemverweigerer, der nur noch die Wunden dieser Erde anprangert – es sei denn, das gehört zu deiner Rolle!!!
  • Dein Authentischsein wird dir deinen Weg zeigen – gehe ihn oder lasse es – es ist deine Wahl.

Und das versuche jetzt wirklich zu verinnerlichen:

Die großen Manipulatoren – die Gegenspieler – „verkaufen“ den noch unerwachten Menschen gerne „falsche Rollen“. Du bekommst von Kindesbeinen an erklärt, was du bist und wer nicht. Die Gabe deines Intellektes und deine familiäre Herkunft weist dir den Platz in der Gesellschaft zu – dein Herz wird nicht gefragt. Gott existiert irgendwo getrennt von dir, unerreichbar da draußen – du bist nur ein armer Sünder. Den Rest der Geschichte kennst du selber bestens (siehe Definitionen).

Und damit ist das Kind auch schon in den Brunnen gefallen. Die Verwirrung im Außen und die Ablenkung von der eigenen Rolle muss nur groß genug sein, damit dieser Mechanismus der Manipulation greift. Der Mensch wird zum Sklaven seiner selbst und viele machen mit. Unsere digitale Welt bietet dem polaren Gegenspieler phantastische Möglichkeiten. Aber – nicht die Technologie an sich verkörpert das Übel – es ist deren Art der Anwendung. Alles ist polar – alles hat zwei Seiten. Ich kann etwas für das Leben, dessen Freiheit oder gegen das Leben, seine Versklavung einsetzen. Aber halte dich nicht mehr mit deinen Gegenspielern auf, denn das war deren Absicht.

Frage dich, womit identifizierst du dich immer noch? Ist es eine fremdbestimmte Rolle oder ist es wahrhaftig deine Rolle?

  • Wenn du das erkennst, wird dein Leben freudvoller und leichter werden.
  • Du bist genauso in einem Beruf tätig, du bist weiterhin ein „Aktivist“ für was auch immer.
  • Du nimmst am bodenständigen Leben Teil, erfüllst deinen Part – all das jedoch mit göttlichen Qualitäten.
  • Du entdeckst vermutlich neue Talente und Gaben, du bringst so wieder Schwung in dein Leben.
  • Liebe ist nicht mehr nur ein Wort, sondern Ausdruck deines ganzen Seins!

Du suchst immer noch dein Patentrezept „und wie geht’s denn nun auch bei mir…?“
Ein elementarer Schlüssel ist deine Angst. All deine Ängste stehen zwischen dir und deinem inneren Gott. Sie erschweren dir in die Hingabe und das Vertrauen zu kommen. Die Tür in das Neue öffnet sich nicht weit genug. Verzweifele nicht an diesem Punkt. Deine Fähigkeit zur Selbstliebe und allem, was im Außen ist und dich noch quält, hilft dir, diese Ängste zu besiegen. Nimm dir die Zeit, die du dafür brauchst. Auch du hast Menschen in deinem Umfeld, die dir dabei helfen können. Das Paket, das du zu (er)tragen hast, entspricht exakt deinem Leistungsvermögen. Also hüte dich davor, die Pakete anderer Menschen mitzuschleppen. Bleibe mit deiner Aufmerksamkeit, deiner Energie einfach nur bei dir, denn deine Lebens-Energie folgt immer deiner Aufmerksamkeit – verschenke sie nicht leichtfertig, wenn du sie selber gerade benötigst!

 

Warum schreibe ich das alles und wiederhole mich auch dabei?

Das „Prinzip des 100. Affen“ hat seine Gültigkeit mehr denn je. Es sind jetzt die Menschen gefragt, die das Potential für einen systemischen Wandlungsprozess in ihrer Rolle tragen – und immer noch schlafen oder sich nicht trauen. „Hallo wach“ ist jetzt angesagt, um zumindest die Entscheidung „will ich oder will ich nicht“ zu treffen. Es müssen jetzt die zur Tat schreiten, deren Bewusstsein die dazu nötige Reife mitbringt. Einen sog. Aufstiegsprozess gab es zu jeder Zeit – die Vorbilder nennen sich gerne aufgestiegene Meister. Nach meiner Überzeugung gibt es aber immer wieder auch Zyklen, die das Kollektiv ansprechen. Und das ist JETZT. Was für eine göttliche Ebene nur ein Wimpernschlag sein mag, ist für uns Menschen eine gefühlte Unendlichkeit. Gott kennt Zeit nur durch unsere Ebene Mensch – es wird Zeit, dass auch wir unsere göttliche Ebene wieder kennenlernen – JETZT! Es gibt dafür keinen Termin – es ist eine Phase – JETZT! Was das für jeden Einzelnen der 7 Milliarden göttlichen Einzelteile zu bedeuten hat – da müssen wir uns wohl alle selber überraschen. Jeder Mensch wird davon profitieren – jeder seinem Reifegrad entsprechend.

Nun – mein Text ist schon wieder viel zu lange geworden. Der Gebrauch von Worten ist mühselig. Vielleicht genügt dir auch diese Kurzfassung:

Fühle dich geliebt – von dir selber. Schmelze mit Liebe deine Ängste und dein Ego ein. Lebe dein Leben in Freude, deiner Rolle entsprechend. Entferne dich von Menschen und Umständen in deinem Leben, die dich davon abhalten. Habe den Mut authentisch zu sein und du verlässt so die „Illusion des Menschseins“ und ergreifst automatisch deine neue „Realität deines Gottseins“.

Aufstieg ist demnach bodenständiger, als man denkt. Sollte dennoch ein Ufo das Paradies über der Erde abwerfen – nimm es an. Aber verlasse dich nicht mehr auf die Ego-Produkte derer, deren Rolle es ist, dich zu verwirren mit ihren Geschichten. Schaue nicht mehr in den Schlund der Hölle, renne keinem Aufstiegstermin hinterher, ergötze dich nicht mehr an den immer gleichen geschwurbelten Botschaften von wem auch immer, betreibe kein intellektuelles Ego-Geschwafel und degradiere deine Worte nicht zu inhaltslosen Floskeln, sondern „lebe und sei Namaste und Liebe“. Alles was du jetzt brauchst, kommt aus deinem Herzen und deinem Gefühl.

Das war dein Plan mit dir selber, das herauszufinden. „Gelingt es mir auch unter erschwerten Bedingungen herauszufinden, wer und was ich bin oder nicht?“

Spielst du noch Menschsein oder lebst du schon dein Gottsein?

Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit.

 

Hier in den „Definitionen“ findest du weitere Erläuterungen zum Thema.

Hier und hier findest du zwei ergänzende Beiträge zum Thema.

In der Kopfzeile unter „Bewußtwerdung“ findest du alle bisherigen Beiträge thematisch sortiert- sie ergeben ein kleines Buch – erkenne selber den roten Faden, wenn du Lust dazu verspürst.

Advertisements

Die Illusion des Menschseins trifft auf die Realität ihres Gottseins

Mensch trifft Gott – eine Konfrontation zweier Gegensätze

Der Mensch bekommt gerade richtig Feuer gemacht. Die Sonne „heizt“ uns richtig ein – die Anzahl und Intensität der Sonneneruptionen (hier klicken) hat es in sich. Wer sensibel genug für die Energien der Sonne ist, hat derzeit ganz schön zu kämpfen. Es ist wie ein Weckruf an den innersten Kern des Menschen – „Wer bist DU“– wir müssen Farbe bekennen. Unsere polaren Gegensätze wollen in die Einheit – denn Licht und Schatten ergeben ein Ganzes. Doch so simpel wie es klingt, ist dieser Prozess nicht. Bislang war es einfach, die Welt in Gut und Böse einzuteilen. Und die Bösen waren schon immer die anderen – man selber wusste, wo man hin gehörte. Der Glaube an das Gute in der Welt und in sich selber funktioniert plötzlich nicht mehr so ohne weiteres. Unsere Schwächen wollen geliebt werden, jede Selbstverurteilung führt ins Gegenteil – unsere Schatten rebellieren.

Wenn die Welt im Außen nur ein Spiegel unserer Innenwelt ist, müssen wir uns fragen, welche Dinge dringend einer Veränderung bedürfen. Welcher Krieg tobt da gerade in uns, welches Mangelbewusstsein plagt uns täglich, welcher Virus hat unsere Gedanken und Gefühle ergriffen? Im Außen sind deren Verursacher auch nicht mehr so ohne weiteres auszumachen – unser Erdenspiel ist verwirrender denn je. Und wie steht es mit uns selber? Sind wir noch Herr über unser Leben oder Spielball irgendwelcher Energien und Mächte? Diese Frage werden sich zumindest all diejenigen stellen, die derzeit aus Leibeskräften versuchen ihren „persönlichen Aufstieg“ zu realisieren. Steht uns da noch was im Wege? Sind es wir selber oder gibt es da noch andere Kräfte?

Kannst du hier und jetzt glauben, dass zwischen dir und Gott nichts steht? Gott verurteilt dich nicht. Warum tust du es? Du hast nur eine einzige Chance „es deinem Gott in dir recht zu machen“: sei authentisch. Du solltest weder deine glanzvollen Seiten ins Licht erheben, noch deine Schwächen in den Keller schicken. Jeder Aspekt von dir will gleichberechtigt behandelt werden. Das Ungleichgewicht entsteht erst durch deine eigene Bewertung. Du erschaffst förmlich deine innere Zerrissenheit, wenn du dein Licht und deine Schatten immer weiter auseinander treibst. Die Polarität herrscht auch in uns – vollkommen natürlich – versuche das zu akzeptieren. Das war Gottes Plan mit sich selber in seiner unbewussten Form Mensch.

Unsere polaren Gegensätze wollen und müssen gleichberechtigt in uns anerkannt werden. „Zu gut um böse zu sein“ und auch die umgekehrte Variante funktionieren nicht mehr. Was steckt alles an Potential in uns, das wir entweder gerne vorzeigen oder noch viel lieber im Dunkeln lassen? Es läuft also auf ein inneres Gleichgewicht hinaus. Unsere Schattenseiten dürfen kein Schattendasein mehr führen – jede Unterdrückung unserer Wesenszüge führt zu einer Implosion – wir schädigen uns selber – oder zu einer Explosion – wir schädigen andere, wenn unser Schatten ohne Liebe ins Außen gehen. Die Beachtung, die Anerkennung auch unserer dunklen Seiten, unserer Schwächen rückt uns Menschen auf den Leib. Licht will ins Dunkel. Kein falsches Spiel mehr, kein doppelter Boden, kein Erdulden. Das eigene Potential – alle lichtvollen und dunklen Aspekte in uns – verlangen nach Erlösung. Der Gott in uns wird wach. Und dieser Gott unterscheidet nicht nach rein menschlichen Kriterien – alles ist. Dieser neue Seins Zustand in uns steht in Konflikt mit dem Menschsein – ein innerer Kampf macht sich breit. Authentisch sein ist nicht länger nur ein Modewort, sondern eine Notwendigkeit. Unser altes Spiel geht zu Ende – die große Illusion Menschsein löst sich auf. Ein Spiel mit uns selber, das nur dem Menschen in seiner unerwachten und unbewussten Form möglich war. Der erwachende Gott in uns verlangt jedoch nach maximaler Klarheit und Wahrhaftigkeit. Es gibt kein „das bin ich aber nicht“. Die Liebe auch zu unseren Schwächen wird gerade jetzt zu einer Herausforderung. Können wir uns selber noch trauen, wenn wir alle „Kellerkinder“ von uns ans Licht lassen? Verurteilen wir uns dann noch mehr, steigt unsere Angst und Scham von anderen verurteilt zu werden noch mehr? Der Gott in uns fordert gerade etwas ein, was für den Menschen ein Problem darstellt. Und wie äußert sich das?

  • Wie fühlst Du Dich an Deinem Arbeitsplatz?
  • Wie ergeht es Dir in Deiner Familie?
  • Welchen Bestand haben Deine Freundschaften und Bekanntschaften?
  • Was empfindest Du, wenn Du in die Welt hinaus schaust?
  • Wie ergeht es Dir gerade physisch und psychisch?
  • Wie steht es um Deine Finanzen, Lebensfreude und Fülle?
  • Erfährst Du innere Zufriedenheit aus Deinem Herzen ohne Ende?
  • Wie alleine fühlst Du Dich mit Deinen Gedanken und Gefühlen?
  • Lässt du dir noch alles gefallen, darf jeder über deine Grenzen gehen – bist du ein Opfer?
  • Malträtierst du andere Menschen, agierst du so deinen eigenen Schmerz aus – bist du ein Täter?

So äußert sich der erwachende Gott in Dir. Es wird vieles in Frage gestellt, was vor kurzem noch gut oder zumindest im Verborgenen funktionierte.

Die Sonne rüttelt am Fundament der Erde und uns Menschen. Das Licht will in jeden noch so dunklen Abgrund. Der Mensch wird gerade von diesen wirbelnden Energien erfasst, so intensiv, dass er nicht mehr zurück ins Alte kann. Wen soll er noch verantwortlich für etwas machen, auf wen soll er einschlagen, gegen wen soll er kämpfen, vor welcher Angst will er noch in die Knie gehen? Der Mensch sieht sich nur noch selber in einem großen Spiegel der Illusionen – sofern er schon die Gabe der Selbsterkenntnis hat. Wer noch gefangen im Spiel der Illusionen ist, wird immer noch den anderen Verurteilen, bekämpfen, zur Verantwortung ziehen wollen, derartige Texte hier auch nicht an sich heranlassen können – aber das gelingt immer weniger Menschen.

Wer den Mut hat, sich seinem wahren Selbst zu stellen, sich hinterfragt, wer hinschaut, der wird gerade in das Erwachen geführt und bekommt so die Chance, in sich eine neue Harmonie zu erwecken.

Göttliches Bewusstsein steckt in jedem Menschen – aber es muss erweckt werden. Das geschieht immer freiwillig. Keine Botschaft von außen wird das erzeugen – es ist ein unbandiges Gefühl in deinem Inneren, gleich einer bevorstehenden Explosion, in sich selber und somit auch in dieser Welt etwas verändern zu wollen. Mut und ein klares JA zu sich selber ist jetzt gefragt.

Die göttliche Intelligenz besitzt die Fähigkeit, alles und jeden zusammenzuführen, so wie es einer höheren Ordnung entspricht. Was 7 Milliarden Menschen nicht gelungen ist, vollzieht sich in Perfektion durch unseren erwachenden göttlichen Kern. Ein neues Bild vom Menschen entsteht. Ein Gott erkennt sich immer mehr im Spiegel seiner selbst. Die Realität des Gottseins bahnt sich ihren Weg durch die Reihen seiner noch schlafenden Anteile. Der scheinbare Gegensatz „Mensch und Gott“ will wieder „Einswerden“.Es gibt kein „Ich bin nicht würdig“. Ist das möglich oder nur spirituelles Wunschdenken? Du bist gerade dabei genau das herauszufinden!

Deine Essenz möchte jetzt ans Licht. Habe keine Angst vor dir selber. Fasse den Mut dich selber anschauen zu wollen und sage ein JA zu dir – mit allem, was du verkörperst – mehr ist es nicht. Dein göttlicher Kern wird dich exakt an den Platz führen, der schon immer dir gehörte und dich zutiefst ausdrückt. Du wirst das bald an deiner Zufriedenheit erkennen. Der Kampf ist vorbei und auch die Illusion. Kein Blick zurück in den alten Höllenschlund, keine Luftschlösser im Geiste von abenteuerlichen Zukunftsvisionen. Sei bereit dein Ego loszulassen – mit ihm verschwindet deine Angst. Es gibt keinen Termin dafür, den du verpassen kannst. Es ist eine Phase und du stehst mitten drin.

Was dir jetzt hilft im Prozess deines Erwachens kostet kein Geld. Meide Dinge, die dich auch energetisch etwas kosten, so findest du leichter deinen Weg.

  • Es ist die Bereitschaft, diesem Prozess deine Aufmerksamkeit zu schenken
  • Es ist die Zeit mit dir selber, das Alleinsein, das dich erleuchtet
  • Es ist die Zeit in der Natur, die dich erwachen lässt
  • Es sind deine Gefühle, die dir den neuen Weg weisen
  • Es ist dein Verstand, der dir hilft überflüssige Erfahrungen zu wiederholen
  • Es der Glaube an dich selber, der dich motiviert
  • Es ist dein offenes Herz, das dich nährt, wärmt und vor Verletzungen schützt
  • Es ist dein Mut anderen Grenzen zu setzen, mit Klarheit und Liebe
  • Es ist dein Mitgefühl mit dir und anderen Mensch, das dich milde stimmt und wertvoll macht
  • Es ist deine Fähigkeit zur Liebe, die alle deine Ängste verschwinden lässt
  • Es ist das „Wir-Gefühl“, dass dich solidarisch mit dem Leben werden lässt
  • Es ist deine emotionale und gedankliche Stabilität, die dich „oben hält“
  • Es ist die bewusste Absage an alles, was dich runter zieht
  • Schlussendlich ist es dein neues Ich, dass dich erkennen lässt, dass alle dunklen Seiten deines alten Du´s nur Geschöpfe deines Egos und deiner Ängste waren

Die Feindbilder im Außen, die dunklen Mächte, die feinstofflichen Parasiten – sie alle sind real und gleichzeitig nur die Produkte unserer selbst erschaffenen Illusion. Es gibt keine Macht, die über dich herrscht, es sei denn, du nährst weiter die alte Illusion.

Der Mensch macht gerade die Erfahrung von Ursache und Wirkung. Nicht mehr das Spiegelbild – das Außen – verändern zu wollen erschafft die Lösung. Das Außen gleicht nur einem Dia, das der Mensch selber projiziert – die Illusion. Die neue Realität beginnt jedoch in jedem Einzelnen. Das eigene Sein entscheidet maßgeblich darüber, was das Außen reflektiert. Entsteht so nur eine weitere Illusion? Nein – der Mensch ergreift nur seine göttlichen Werkzeuge und wird selber zum Schöpfer. Und dieser Schöpfer missbraucht sich selber niemals – denn er ist erwacht.

All das geschieht Jetzt. Die Illusion des Menschseins hat ausgedient. Du findest ausreichend Beweise dafür in deinem Alltag – es ist das, was du nicht mehr willst. Den Beweis für das Neue lieferst du dir gerade selber, indem du deine innere Zufriedenheit zurück eroberst und deinem Alltag 24/7 eine neue Chance gibst. Probiere dich aus zusammen mit Gleichgesinnten. Aufstieg ist kein Privileg einer elitären Gruppe. Es ist ein Prozess, der sich in uns allen vollzieht. Erwarte keinen „Lottogewinn und dann geht’s richtig los….“ Es ist eine Welle, auf der du jetzt sofort „surfen kannst“, die dich stetig weiter und höher trägt. Ein Schwingung, die dich erfasst, sofern du es zulässt. Das alles geschieht jetzt, vergleichbar mit dem Frühlingserwachen – zuerst erscheinen nur vereinzelt frische Knospen und nach einer gewissen Reifezeit explodiert die Natur überall. Es liegt nur an dir, ob du in deiner „alten Höhle“ ausharrst und auf etwas Spektakuläres wartest oder dich jetzt in das Neue traust, dessen Mitschöpfer du bist. Es ist ein Gefühl des Vertrauens in dich selber, trotz aller möglichen widrigen Umstände in deinem aktuellen Leben, was dich an deinen „neuen Platz“ führen kann. Dein Herz übernimmt dabei wieder die Führung und dein Verstand wird „nur“ zu einem wunderbaren Diener. Wähle alles, was dich in deinem bisherigen Leben quält jetzt ab und entscheide dich bewusst für deinen neuen Weg. Es ist eine Energie, die dich berühren will. Der Verstand streikt, das Gefühl, die Sehnsucht lockt. Es ist also nicht der Spiegel im Außen, die manifestierte Energie (2. Ursache), das Ergebnis oder Ereignis, auf das du (vergeblich) warten sollst, um erst dann zu gehen. Es ist deine innere Vision von dir und einem neuen Außen (1. Ursache), was einen Schöpfungsmechanismus in Gang setzt. Alle, die das erfassen können, sind jetzt gefragt.

Sehr viele Menschen erfahren gerade Not in unterschiedlichster Form. Diese Not erzeugt auch die Bereitschaft das Alte zu verlassen und einen Neuanfang zu wagen – miteinander. Jeder einzelne hat etwas, das einem anderen hilft. Sei bereit dem „Wir“ zu dienen. Dein persönlicher Erfolg auf diesem Weg ist gleichzeitig die Hilfe für 7 Milliarden Menschen – wenn du so willst, deine übrigen Aspekte auf Erden – denn auch du bist Gott.

Das hier gesagte im Alltag umzusetzen, ist eine riesige Herausforderung für jeden Menschen. Wenn du jedoch glauben kannst, dass auch in dir göttliches Potential lebt, dann verabschiede dein Ego mit samt seinen Ängsten und aktiviere deinen wahren Kern. Die Zeit dafür ist jetzt – lasse dir dafür alle Entwicklungs-Zeit, die du dazu brauchst!

Warte nicht auf einen Erlöser, wenn du es jetzt selber sein kannst – und packe mit an!

Ich danke dir für deine Aufmerksamkeit.

Und hier eine wunderbar passende Musik, die das hier gesagte zum Ausdruck bringt – ein Aufruf an das neue Leben: „Adiemus“ von Karl Jenkins in einer Live-Version – und live ist genauso wenig perfekt wie unser Leben!

Hier in den „Definitionen“ findest du weitere Erläuterungen zum Thema.

Hier eine passende Satire zum „EGO“

Hier“geht´s zum Folgebeitrag „Die Hingabe an uns selber“

Als ich mich selbst zu lieben begann…

Eine zeitlose Lebensweisheit – gerade richtig für die kommenden Tage !

Dieser Text stammt angeblich von Charlie Chaplin zu seinem 70. Geburtstag – andere Quellen dementieren das. Es gibt auch Variationen des Textes. Wer auch immer ihn verfasst hat, dieser Text hat es in sich und er tut gut. Er bringt es auf den Punkt – eine Anleitung für das Jetzt!

Danke an den Verfasser.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich verstanden, dass ich immer und bei jeder Gelegenheit, zur richtigen Zeit am richtigen Ort bin und dass alles, was geschieht, richtig ist. Von da an konnte ich ruhig sein.
Heute weiß ich: Das nennt man VERTRAUEN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
konnte ich erkennen, dass emotionaler Schmerz und Leid nur Warnungen für mich sind, gegen meine eigene Wahrheit zu leben.
Heute weiß ich: Das nennt man AUTHENTISCH SEIN.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich nach einem anderen Leben zu sehnen und konnte sehen, dass alles um mich herum eine Aufforderung zum Wachsen war.
Heute weiß ich, das nennt man REIFE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, mich meiner freien Zeit zu berauben,
und ich habe aufgehört, weiter grandiose Projekte für die Zukunft zu entwerfen. Heute mache ich nur das, was mir Spaß und Freude macht, was ich liebe und was mein Herz zum Lachen bringt, auf meine eigene Art und Weise und in meinem Tempo.
Heute weiß ich, das nennt man EHRLICHKEIT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich von allem befreit, was nicht gesund für mich war, von Speisen, Menschen, Dingen, Situationen und von allem, das mich immer wieder hinunterzog, weg von mir selbst.
Anfangs nannte ich das Gesunden Egoismus, aber heute weiß ich, das ist SELBSTLIEBE.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich aufgehört, immer Recht haben zu wollen, so habe ich mich weniger geirrt.
Heute habe ich erkannt: das nennt man DEMUT.

Als ich mich selbst zu lieben begann,
habe ich mich geweigert, weiter in der Vergangenheit zu leben und mich um meine Zukunft zu sorgen. Jetzt lebe ich nur noch in diesem Augenblick, wo ALLES stattfindet, so lebe ich heute jeden Tag und nenne es BEWUSSTHEIT.

Als ich mich zu lieben begann,
da erkannte ich, dass mich mein Denken armselig und krank machen kann.
Als ich jedoch meine Herzenskräfte anforderte, bekam der Verstand einen wichtigen Partner.
Diese Verbindung nenne ich heute HERZENSWEISHEIT.

Wir brauchen uns nicht weiter vor Auseinandersetzungen, Konflikten und Problemen mit uns selbst und anderen fürchten, denn sogar Sterne knallen manchmal aufeinander und es entstehen neue Welten.
Heute weiß ich: DAS IST DAS LEBEN !

Und hier Charlie Chaplins Rede an die Menschheit!

Das Virus der Angst

Was wir gerade im Außen erleben und das perfekte Gegenmittel

Deine positiven Gedanken und Gefühle zusammen mit Deiner Fähigkeit zur Selbstliebe und zu allem Leben auf dieser Erde sind die Energie für eine bessere Welt. Deine tägliche Energie prägt diese Welt zusammen mit 7 Milliarden Menschen. Wir erleben im Moment in geballter Form im Außen unsere Innenwelt – die Angst scheint die Liebe zu überwältigen. Es sind nicht länger die geschliffenen Worte oder die hilflosen Taten, die es braucht, um diese Erde wieder l(i)ebenswert für alle zu machen.

Das System Mensch ist krank. Der Mensch hat zu lange ausschließlich seinem Verstand vertraut. Im Außen treten diese Irrlichter als die (Ver)Führer der Menschheit auf. Unser Ego hat sich zu einem Dämon aufgeblasen, der sich aus der Angst aller nährt und diese verkörpert. Die Energie der Angst ist das wahre Virus, das den Menschen verblendet und leiden lässt. Das Geld hat für seine Verbreitung gesorgt. Gibt es ein Gegenmittel?

D U

…bist das perfekte Gegenmittel. Es besteht aus Deiner Freude, Deiner Liebe, Deinem Herzen, Deiner Klarheit, Deinem Glauben an das Gute in Dir und in jedem Menschen und so manchem mehr. Du nährst 24/7 die Matrix mit Deiner Energie, mit Deiner Aufmerksamkeit und Überzeugung. Anfänglich sind es die kleinen Erfolge, aber sie wachsen mit Deiner Konstante. Werde selber zum Virus und beobachte „Deine Verbreitung“ in Deinem Umfeld. Und wenn Dein Verstand wieder einmal am Rad dreht und „Sehnsucht nach den Auswirkungen der Angst hat“, begegne ihm wie einem kleinen Kind, das Deines Mitgefühls bedarf – zeige ihm die Alternative. Du besiegst den Dämon der Angst aus Deinem Herzen heraus.

Du kannst täglich nach neuen Wahrheiten und Informationen suchen, ohne eine befriedigende Antwort zu finden. Es liegt an Dir, ob das hier gesagte Dein Leben verändert oder ob Du ein ewig Suchender bleiben möchtest. Die Erlösung, was auch immer Du darunter verstehen möchtest, liegt in Dir selber verborgen. Dort, wo der Mensch zuletzt nachschaut. Wenn Du es schaffst, jetzt Dein Herz dauerhaft zu öffnen, lässt Dein Dimensionswechsel nicht lange auf sich warten. Die Zeit dafür ist reif – bist Du es auch? Das Leben wartet auf Dich!

Einen weiteren Lösungsansatz beschreibe ich in meinem Beitrag „Die Angst besiegen – ein Schlüssel für uns alle“.