Ignoranz und Gleichgültigkeit – das süße Gift des Selbstbetruges

Wie der Mensch sich innerhalb der Matrix um sich selber dreht

Evolution scheint der Mensch fast ausschließlich über die körperliche Ebene zu erfahren. Wir leben nicht mehr auf Bäumen, sofern Darwin Recht hatte, wir behausen überwiegend keine Höhlen mehr und können jetzt sogar schon auf den Mond fliegen. Die Materie gehört jedoch zur niedrigen Schwingungsebene und darin verfängt sich der Mensch.

Der Geist, das schnelle Element, wird überwiegend dazu genutzt, Besitzstände zu erschaffen und zu erhalten. Zu mehr scheint der Mensch auf dieser Ebene nicht in der Lage zu sein. Sobald die Grundbedürfnisse eines Menschen gedeckt sind, beginnt die große Selbstgefälligkeit und Ignoranz. Der Mensch fängt an, sein Leben so wie es ist, zu akzeptieren. Dieses Prinzip findet sich bis in die ärmsten Regionen dieser Welt wieder, wo die Gruppe gemeinsam ihr Schicksal erträgt. Wo eine Grundversorgung schon als pures Glück erfahren wird, ist es woanders nur das sehnsüchtig erwartete neue Smartphone. Der Mensch lebt überwiegend in einer abwartenden Haltung, ohne auf die Idee zu kommen, sich selbst als Schöpfer einmal auszuprobieren. Ignoranz und Akzeptanz sind keine Krankheiten, jedoch könnte man zu diesem Schluss kommen, wenn man von außen auf das menschliche System über alle Zeiten hinweg schaut. Kommt da noch was nach dem aufrechten Gang oder war´s das schon mit uns?

Vielleicht gab es einst eine genetische Manipulation der Rasse Mensch. Wer sich selber nicht mehr hinterfragen kann, ist eine willfähriger Sklave, der brav das macht, was seinem Horizont entspricht. Es gibt die Thesen, dass einst ein „Gott“ Baal über diese Erde kam und Menschen für seine eigenen Zwecke missbrauchte. Ob das nun so war oder nicht, spielt nicht wirklich eine Rolle. Über allem im Universum steht göttliches Bewusstsein, dessen Eigenschaft es ist, formbar zu sein, zu jeder Zeit. Die Quantenphysik kam zur Erkenntnis, dass das Ergebnis eines identischen Versuchsaufbaus immer von den Menschen unterschiedlich beeinflusst wird, die ihre Aufmerksamkeit darauf richten. Nicht das Vorgegebene bestimmt den Verlauf des Experimentes, sondern der Mensch mit seinem Bewusstsein. Der wache Beobachter wird plötzlich zum Schöpfer. Seine Erwartung, sein Wollen, Denken, Fühlen, Handeln führt zu einem neuen Ergebnis.

Dass die Sache nicht ganz so einfach auf unseren Alltag übertragbar ist, weiß jeder, der einmal die Veränderung nach seinem Willen ausprobiert hat. Ich vergleiche diesen Mechanismus einmal mit einem Eingangstor zu einem Fußballstadion. Die Masse will hinein – sie folgt einem bestimmten Ziel – jetzt ein tolles Spiel gemeinsam erleben. Alle fokussieren sich auf die kommenden 90 Minuten. Wenn jetzt ein Einzelner hinter diesem Tor genau in die andere Richtung möchte, wird er unweigerlich von der hereinströmenden Masse mitgerissen. Er wird Teil des „Wunsches“ der übermächtigen Masse.

Exakt so verhält es sich mit unserer Welt. Ich brauche nur ein paar Vortrommler, die den Takt und die Richtung vorgeben und schon wird aus diesem Mechanismus ein Selbstläufer. Das Kollektiv erzeugt ahnungslos exakt die Umstände, die es im Grunde ablehnt. Genial oder ? Alle machen freiwillig mit. Es gibt einige echte Profiteure, die um diese Gesetzmäßigkeit und ihre Anwendung wissen. Die breite Masse jedoch fristet ihr Dasein bei Brot und Spielen und weiß nicht einmal, wie ihr geschieht. Es sind die Lämmer, die sich ihren Schlachter selber aussuchen. Jetzt kann man diese These sofort in die Tonne stopfen und genervt dem Gleichklang dieser Erde weiter folgen oder einmal genauer hinschauen.

Derzeit kann man sich die aufpolierten Bilder aus dem 1. Weltkrieg im TV ansehen – genau 100 Jahre ist es her. Diese Bilder wirken wie aus einer fernen Zeit und doch stecken wir immer noch in den gleichen Verhaltensmustern. Damals konnte ein nichtiger Anlass, die Dummheit und Ignoranz der Führungskräfte einen Weltenbrand inszenieren. Das Volk, der Mann, rannte teilweise freiwillig an die Front, um einer gerechten Sache zu dienen, voller Überzeugung. Das Ergebnis ist bekannt, der Mensch hat daraus nur gelernt, dass Krieg ein sehr profitables Geschäft ist und Menschen extrem leidensfähig sind und so ziemlich alles mitmachen. Die Namen der historischen Super-Diktatoren, die das in Folge im großen Stil umsetzten, sind allen bekannt. Das Spiel läuft heute noch genauso, nur mit anderen Werkzeugen.

Wir leben in einer visuellen Welt. Bling Bling hat die Menschheit erobert. Zu Hause oder am Arbeitsplatz starrt der Mensch auf eine Mattscheibe und spätestens unterwegs wird er von seinem Smartphone gefüttert. 24/7 eine elektronische Mindfuck Fußfessel am Menschen und das völlig freiwillig. Was der Durchschnittsverdiener im Monat nach Hause bringt, landet fast vollständig wieder in fremden Kassen. So alle ein bis zwei Jahre müssen dann auch die neusten Bling Bling Spielzeuge erneuert werden. Was sind da schon schlappe € 600,- irgendjemand hat das Geld schon für die Fußfessel, und wenn es nur die Bank ist. Jeder Lehrer kann ein Lied davon singen, wie weit es mit der Aufmerksamkeit in den Klassenzimmern gekommen ist. Erst kommt ADHS als Anfangsdiagnose, vielleicht sogar gepusht von den vielen nützlichen Funkmasten auf den Dächern und in den Wohnzimmern, wer weiß das schon wirklich. Wenn die Pharmazeutika den Nachwuchs dann auf Linie gebracht haben, ist der Nachwuchs endlich groß genug, um seinen eigenen Funkmast in der Hose zu tragen. Nach Darwins Thesen kann es nicht mehr lange dauern, bis eine Mutation endlich dem Smartphone Gebrauch gerecht wird. Eine leicht gekrümmte Hand und ein dauerhaft nach unten geneigter Kopf werden wieder Standard. Back to the roots – der Homo Sapiens Smartphonus erobert gerade die Welt. Seine Religion heißt Android. Was war da noch gleich mit der NSA? Ach – ist sicher nur ein Schreibfehler, soll wohl NASA heißen – sind das nicht die Guten? Man muss den Menschen nur wieder zum Affen machen, um leichtes Spiel mit ihm zu haben. Mit seiner digitalen Banane ist der dann auch recht glücklich. Was will man mehr? Vielleicht zwei digitale Bananen ? Wow. Beam me up Scotty.

Wem diese Worte jetzt zu Banane erscheinen, der schaue mal auf die aktuelle Generation digitaler Brillen. Oculus Rift und Google Glass bringen uns Arnis Klassiker „Total Recall – Die totale Erinnerung“ verdammt nahe – aus einem Unterhaltungsfilm wird plötzlich ein Stückchen mehr Realität. Nur geht es hier längst nicht mehr um Unterhaltung. Man muss nur langfristig genug denken und planen können. Kinder, die heute aufwachsen, kennen immer weniger den Unterschied von der analogen Realität zur digitalen Scheinwelt. Strom kommt doch aus der Steckdose, das Essen aus der Truhe und Mikrowelle oder dem Fastfood Anbieter von nebenan, denn Mama und Papa haben keine Zeit mehr für die banalen Dinge des Lebens – sie müssen malochen – auch für das nächste Bling Bling. Die Zusammenhänge des Lebens verschwinden hinter einer bunten Welt der Apps. Alles scheint auf Knopfdruck zu gehen. Malocht wird dann künftig zur Finanzierung der selbigen für eine Handvoll Global Player, die sich in einer absoluten Gewinner-Situation befinden: „Nix Arbeit – nix Knopfdruck – wolle Kohle – maloche für Knopfdruckanbieter“.

Leben wird zunehmend vor eine innere und äußere Mattscheibe gedrängt. Unsere tägliche Konditionierung läuft dadurch in eine fatale Richtung. Leben entgleitet uns allen gerade rasend schnell und kaum einer will es sehen. Bling Bling ist so geil und bequem. Dabei könnte der Mensch es besser wissen, wenn er denn wollte. Rockefellers Coup mit den Petroleumlampen kann jeder nachlesen. Unsere gnadenlose Abhängigkeit vom Öl erfasste alle Bereiche des modernen Lebens. Dieses System von kontrollierter Abhängigkeit funktioniert also tadellos über alle Zeiten hinweg. Der Rothschild Ausspruch „Gib mir die Kontrolle über die Währung einer Nation, dann ist es für mich gleichgültig, wer die Gesetze macht“ ist vielen bekannt.

In unserer Welt, die wir alle gemeinsam erschaffen und zugelassen haben, gibt es nichts umsonst. Hat sich noch niemand gefragt, warum ein Großteil des digitalen „Verkehrs“ die Pornografie ist? Scheinbar kostenlos an jeder Ecke verfügbar im www (world wide wichser) – „sex sells“ eben. Wer Kinder hat, weiß um das Problem. Hier geht es nicht um Aufklärung und einem gesunden Umgang mit Sexualität. Es ist eine kostenfreie Droge, die die Gesellschaft überzieht. Die eigene Prüderie und Scham machte es möglich. Zu Hause „unbefleckt“ kann sich jeder damit zumüllen – ohne Altersbeschränkung im wörtlichsten Sinne. Der Gewinner der Flatrate liegt jedoch woanders. Sexualität ist menschliche Power in Reinform. Und die holt „man sich“. Der Mensch lässt sich energetisch melken wie eine Blattlaus und merkt es nicht. Wären mehr Menschen in ihrer spirituellen Kraft, dieser energetische Betrug am Menschen hätte nie eine Chance gehabt. Die Ironie unseres Schicksals ist ausgerechnet unsere digital aufgeklärte und gleichzeitig verseuchte Zeit. Unsere Körperchemie lässt sich wunderbar über die Areale unseres Gehirns (Zirbeldrüse und Co.) manipulieren. Der fast überall vorhandene digitale Funk blockiert wunderbar den Prozess des Erwachens. Jeder Mensch besitzt spirituelle Gaben und die könnten derzeit vehement an die Oberfläche kommen. Es mache sich jeder selber einen Reim darauf im Rahmen seiner Möglichkeiten und seines Weltbildes. Die Augen einfach verschließen wird jedoch nicht helfen. Egal welchen Überzeugungen ein Mensch folgen wird, unsere aktuelle Realität sollte Beweis genug sein, dass etwas Gigantisches gegen das System Mensch arbeitet. In letzter Konsequenz sind das jedoch wir selber. Es liegt immer an uns, ob wir technologischen Fortschritt intelligent zum Wohle aller einsetzen und unsere natürlichen Schöpferwerkzeuge wieder bewusst pro Mensch und Leben zulassen und einsetzen oder ob wir dieses perfide Spiel weiterhin nähren. Eine Gruppierung hat sich schon lange sehr erfolgreich entschieden.

Die „Herrscher“ haben das Spiel längst unter sich aufgeteilt. Die Regeln sind einfach und klar – es geht ausschließlich um Macht und Geld. Die Abläufe sind fast so alt, wie die Menschheit, nur eben sehr perfekt. Lesen, schreiben und freie Meinungsäußerungen gehören bald der Vergangenheit an. Der Mensch lässt sich füttern von digitaler Fertigkost ohne Nährwert. Dieser Prozess geht nicht über Nacht. In vielleicht 10 Jahren aber sieht diese Welt noch einmal ganz anders aus. Selbst Geld, das größte Druckmittel dieser Erde, wird seine Freiheit verlieren. Bargeld wird über kurz oder lang verschwinden. Der Mensch zahlt dann nur noch elektronisch per Chip. Ob der dann bereits implantiert ist – das würde alles billiger machen, die Umwelt schonen und „Mindfuck Updates“ vereinfachen oder noch altmodisch via Smartphone und Plastikkarte, spielt keine Rolle. Der Mensch hat in diesem System keine Chance – die Falle schnappt gerade zu – es sei denn, es wachen noch genügend Menschen auf. Du darfst dich an dieser Stelle fragen, was du möchtest.

Ob wir nun tatsächlich genetisch einst manipuliert wurden, ist m.E. eine schöne Begründung, aber noch lange keine Lösung für unser System. Dem Menschen liegt es offensichtlich im Blut, entweder andere zu versklaven oder sich als Sklave zu verdingen. Täter und Opfer treffen sich auf dem blauen Planeten. Und wenn sie nicht ausgestorben sind, so spielen sie noch bis in alle Ewigkeit. Die philosophische Frage nach dem Warum sollte derzeit vertagt werden. Die endlosen Diskussionen einer kleinen Minderheit über Aufstiegsvisionen gehören genauso zum Mindfuck, wie die täglichen News über Krieg, Finanzkrise, politische Ränkespiele, der WM Kommerz, das neueste Smartie, die heißesten Pornos, die besten Geiz Schnäppchen………….. Jede Zielgruppe erhält ihr passendes Mindfuck Döschen zur baldigen Verkostung und mentalen Implantierung. Unser Aufmerksamkeitskompaß zeigt immer dort hin, womit wir resonanzfähig sind. Und damit ist der Käse auch schon gegessen.

Energie folgt deiner Aufmerksamkeit. Bling Bling – der energetische Jackpot geht täglich unbemerkt zu den großen Casino Betreibern, die kaum einer kennt und sieht. Wer diese Global Player sind, ist auch völlig egal. Sie sind Teil eines Selbstläuferprogrammes, das unser aller Hamsterrad nur am Laufen hält. Wer sich damit zu intensiv befasst, bemerkt meist nicht, dass er sich in Wahrheit selber mitten im kritisierten Mindfuck Game befindet. Genial perfide!

Eine polare Welt beinhaltet rein systemisch auch die möglichen Auswege, man muss sie nur finden wollen!!! Der mental und emotional kastrierte Mensch wird die Wende nicht herbeiführen können – er bleibt das energetische „Stimmvieh“ der beiden polaren Lager. Es sind die wachen Menschen, mit reinem Herzen und klarem Verstand, die in der Lage sind den menschlichen „Versuchsaufbau“ mit ihrem Bewusstsein zu verändern. Das Prinzip des 100. Affen ist allgegenwärtig. Die Werkzeuge dazu heißen z.B. Frieden, Freude, Liebe und so manches mehr, wie hier im Blog oder in den unzähligen Metern Büchern dieser Welt nachzulesen ist. Wer sich täglich von der subliminalen Destruktivität unseres Bling Bling Systems infizieren lässt, wird bestenfalls ein paar kurze Wachphasen im kollektiven Wachkoma erfahren können. Es ist eine Grundsatzentscheidung, die jeder Mensch zumindest einmal bewusst treffen sollte: „Welches Leben möchte ich wirklich leben“.

Die Trilogie Matrix fragt dazu einfach nach der blauen oder roten Pille. Diese Filmreihe beinhaltet mehr Wahrheit, als es sich der „Normalo“ vorstellen kann. Es braucht dazu keine wilden Spekulationen, ob wir in einem Hologramm leben. Nein – ganz bodenständig einen Blick in diese Welt werfen, und das Prinzip Matrix offenbart sich von ganz alleine. Wie immer hat der Prozess des Erwachens einen Haken – der unangenehme Teil der Geschichte. Im Film Matrix verlassen ein paar Erwachte die Illusion. Der Preis ihrer Freiheit ist Schleimfraß und ein Leben in einer bedrohlichen Untergrundwelt. Einer der Operator hat genau das satt und möchte um jeden Preis zurück in die Matrix um die Illusion von gutem Essen, Macht, Sex und Ruhm erleben zu dürfen – dafür begeht er sogar tödlichen Verrat. In unserer realen Welt gibt es scheinbar fast 7 Milliarden dieser „erlebnissüchtigen Operatoren“. Vielleicht ist das unser genetischer Fluch – wir können nicht anders oder doch?

Wir müssen derzeit eine ähnliche Entscheidung treffen. Weiterhin einer Illusion der schönen Scheinwelt zu folgen oder die Bereitschaft an den Tag legen, den Preis für dauerhafte Freiheit zu zahlen. Bequem, schnell, ohne Blessuren verläuft dieser Weg jedoch nicht. Das Schöne an unserer Welt ist jedoch ihre Realität – was immer auch jeder darunter verstehen will. Niemand muss Schleimfraß essen und kämpfend im Untergrund leben, eine Bedrohung erfolgt nicht durch Maschinen, sondern nur durch uns selber.

Wir alle sind tatsächlich Energielieferanten, analog zu den menschlichen Batterien im Film Matrix. Und diese gigantische Menge Energie, die 7 Milliarden Menschen täglich produzieren, wird garantiert auch genutzt. Die offene Frage ist nur von wem und für welchen Zweck? Aber lassen wir das.

Energie folgt nun mal unserer Aufmerksamkeit. Niemand muss an einen Gott glauben, es genügt schon das Verständnis für die einfachen Grundsätze der Quantenphysik z.B. „der Beobachter des Versuchsaufbaus bestimmt dessen Verlauf“. Wir alle erschaffen mit unserem Bewusstsein diese Welt. Niemand muss dazu auf die Straße gehen und kämpfen. Entscheidend ist das, was sich in den eigenen vier Wänden, in unserem Herzen und Gedanken abspielt. Das mag zu einfach klingen, um wahr oder effektiv zu sein. Nun – der „Minuspol“ nutzt dieses Prinzip höchst erfolgreich, welch besseren Beweis könnte man noch heranziehen?

Diese Welt ist einfach zu schön und Leben an sich zu kostbar, um beides so billig zu verramschen. Du bist jetzt gefragt!

Es liegt an jedem Einzelnen – 24 Stunden, 365 Tage lang, was aus dieser Welt wird.
Fly with the eagles or scratch withe the chickens.

Habe die Ehre!

P.S.
Das hier war keine Satire.

Epilog

Nach diesem Text bedarf es dringend einer „energetischen Erfrischung“ und einer funktionalen Lösung – hier findest du sie.

Wer mehr wissen möchte über die menschliche Vorgeschichte und „Gott“ Baal, der schaue hier unter „Spiritualität“ und Rudi Berners beiden kostenfreien Büchern.
Es gibt sicher viele Wahrheiten und das ist eine mögliche davon. Es muss jeder für sich selber entscheiden, was er als Ursache anerkennen kann. Mir geht es nicht um irgendwelche Verschwörungstheorien. Unsere Realität jedoch lässt sich nicht verleugnen – und nur darauf kommt es an. Wir alle haben Handlungsbedarf – unabhängig von der Glaubensrichtung.

Wer es mehr mit biblischen Beweisen hat, der suche nach „Elia + Ahab + Baal“.

Ein paar Videos finden sich hier unter „Eine Herausforderung für unser Weltbild“

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35 Kommentare

  1. Habe den Beitrag schon bei Nebadonien kommentiert. Er gefällt mir.

    Besonders die Erkenntnisse der Quantenphysik sollte man sich auf den Badezimmerspiegel schreiben. Irgendwann kommt es dann zum Quantensprung!

  2. Hallo evafairycat,

    danke für Deinen Kommentar – sehr viele scheint das Thema nicht zu erreichen. Daraus kann man wunderbar auch ableiten, welche Chance ein sog. Aufstieg hat, den der Mensch selber herbeiführen wird müssen – traurig oder ? Mit der Länge eines Textes ist das immer so eine Sache. Ich wollte dieses Mal keine 2 Teile machen, damit der Fluß gewahrt bleibt. Nun – so ist das eben. Eine Diskussion um die neusten Verschwörungen ist wohl wichtiger – einen Versuch war´s mir aber wert.

    Gruß

    Thomas

  3. Lieber Thomas,
    mir gefällt Dein Beitrag sehr gut. Ein Großteil davon hätte durchaus meiner Feder entspringen können. Im Bezug auf die junge Generation möchte ich Dir aber doch sagen, dass viele Jugendliche, nicht ausreichend viele, aber doch bemerkenswert viele, diesen Hype nicht mitmachen. Ein Beispiel ist mein Sohn(18). Vor ca 4 Jahren fragte er mich, warum wir Tiere essen, wobei wir sie doch lieben. Er hat mir die Augen geöffnet, wir wurden erst Vegetarier, sind nun Veganer. Er traut nicht den Medien u schließt sich keinen Massenveranstaltungen an, wenn sie so banal sind wie zB der Fußball, eine Demo gegen Schlachthäuser finden wir jedoch sehr lobenswert! 🙂 Er hat eigene Interessen, eigene Ansichten u läuft nicht hinter den vorgelebten Interessen her. Über FB habe ich Kontakte zu zt auch noch jungen Leuten, die sehr eigene Lebensansichten haben, sich damit gegen die eigene Familie stellen u die Position des „schwarzen Schafes“ tapfer leben…. Thomas, es gibt sie!
    Ein Smartphone zu besitzen…nun, wir lehnen auch das Auto nicht ab, obwohl es nicht schon seit 1000den von Jahren den Menschen begleitet…dennoch bin ich sehr sicher, dass es ganz tolle u bewusste junge Leute gibt, die sich nicht der NWO unterordnen u sehr genau erkennen, welches Spiel mit uns gespielt wird. Die sollten wir erwähnen, auf diese Menschen müssen wir aufmerksam machen u nicht auf die Mitläuferschäfchen, denn die kennen sie alle. Wohin wir sehen, sie sind überall! Aber unsere kleinen, großen Helden müssen erwähnt u erkannt u gefördert werden….. Vielleicht findest Du einen Weg, sie hervorzuheben 🙂
    Liebste Lichtgrüße,
    Asteri*

  4. Lieber Tom,
    ich verfolge deine Beiträge schon länger über Shanas Seiten und finde meine Sichtweise in vielen Teilen darin wieder.
    Dieser hier ist wie klares Wasser ohne Weichmacher und andere Farb- und Duftstoffe 🙂
    Diese Gedanken, wie gedankenlos wir unsere Fähigkeit zum eigenen Denken abgeben (wo wir uns doch so rühmen über unsere ausgeprägte Gehirnmasse und uns doch immer mehr wie die so genannte einfache Schöpfungsgattung verhalten) habe ich auch.
    Die Ernsthaftigkeit des Problems, sich dieser globalen Manipulationsentwicklung entziehen zu wollen, bringst du beeindruckend auf den Punkt. Auch meine 30- und 32-jährigen Sprösslinge trotzen diesem Mitläufertum und „erstrebenswertem Wohlstandsgedöns“. Wir streben nach der Verwirklichung unserer Lebensziele und reduzieren die Abhängigkeit durch Arbeit auf das nötige Mindestmaß. Natürlich ist uns bewusst, dass wir auf manche Zeitgenossen (auch in der eigenen Familie) wie Versager oder Spinner wirken. Aber es sind auch Einige, die feststellen wie und worüber wir glücklich sind; dies auch gern sein möchten und echtes Interesse zeigen, Es werden immer mehr, die offen dafür werden, Leichtigkeit, Einfachheit und eigene Schöpferkraft in das Leben zurückzuholen, weil alles Erreichte eben nicht vermochte glücklich zu machen.
    Egal, wie viele Rückmeldungen du bekommst: zum Registrieren (ob negativ oder positiv), Nachdenken, Zustimmen oder zum Erlangen einer neuen Sichtweise regt dieser Beitrag 100%ig an.
    PS: Gerade lacht eine Lachmöwe über dem Haus aus vollem Herzen.
    Liebe Grüße Imara

  5. Und wieder einmal bringst du, Thomas, es auf den Punkt. Und auch ich schliesse mich den vorherigen Kommentaren an, es werden glücklicherweise immer mehr Menschen, die verstehen, was um uns herum vor sich geht und sich weigern, dies alles mitzumachen. Dieser Aufwachprozess ist in vollem Gange und das ist gut so. Ich bin felsenfest davon überzeugt, daß es schliesslich ein nahezu globales Erwachen geben wird, und sich die Abhängigkeiten und das Sklaventum auflösen wird.

  6. Lieber Thomas,

    Danke für den Text. Es ist nicht leicht, Menschen damit vertraut zu machen, wie mächtig unsere Gedanken sind. Durch eigenes Erleben weiss ich, dass so manche „Sicherung“ geöffnet werden muss, damit man klarer erkennen kann. Ich halte es da mit Karin: Irgendetwas wird eines Tages geschehen, das der Menschheit global die Augen öffnet. Auch wenn man immer mal wieder zu hören bekommt, dass Menschen „eben so sind“; aber das ist für mich so nicht stimmig.
    Und es gibt viele junge Menschen, die auf dem Weg zum Bewusstsein sind – und das z.T. mit ziemlichen Schwierigkeiten. Ich habe bislang erkannt, dass Menschen, die genauer hinschauen meist in einer Umgebung „platziert“ sind, in der sich bislang noch nicht so viel bewegt hat. Es kommt wohl auf Vor-Leben an und dadurch kann sich ganz viel ändern. Zumal ja auch eine Beeinflussung auf energetischer Ebene stattfindet.

    Herzliche Grüße
    Beatrix

  7. Hallo alle zusammen,

    es freut mich doch sehr, daß „dort draußen“ lebendige Leser existieren, die sich die Zeit nehmen, ihre eigenen Gedanken und Erfahrungen zu äußern. Das ist nicht selbstverständlich, obwohl dieser Beitrag es doch noch in meine Top Charts gebracht hat mit deutlich über 1000 Lesern + 2000 Seitenaufrufen 🙂

    @ Asteri*

    Du machst da eine prima Erfahrung, mit den Nachwuchs Helden. Deren Meinung und Kommentare hier im Blog würden mich doch interessieren. Naturbedingt finden fast ausschließlich Erwachsene den Weg in meine Arbeitswelt. Da mein privates Umfeld etliche Lehrer aus allen Schulsystemen umfaßt, kenne ich vieles aus erster Hand. Pauschalieren möchte ich auf keinen Fall. Ich sehe im Kontext immer das Prinzip des 100. Affen. Auf eine spezielle Art sitzen wir alle in einem Boot – das Massenbewußtsein prägt uns alle unbemerkt viel deutlicher, als bekannt ist. Die (unbewußte+schweigende) Masse macht Dinge erst möglich, die der Einzelne gar nicht für möglich hält – siehe z.B. die beiden letzten Weltkriege. Es geht mir auch darum, Mechanismen des Lebens ins Bewußtsein zu rücken, die richtig angewendet sich pro Mensch auswirken könnten. Smartphones sind tolle Spielzeuge. Ich selber nutze aber zu 99,9 % nur ein normales Handy (auch nur außerhalb der Reichweite von Festnetz) – vielleicht als Parallele zu deiner veganen Ernährung. Das Auto + Handy dürfen natürlich sein. Der unbewußte Umgang mit Smarties ist jedoch eine echte Falle für´s Kollektiv. Wann verschwindet das normale Handy vom Markt? Der Verbraucher hat doch längst entschieden. Wir werden sehen.

    @ Imara

    🙂 Deinem Text kann ich nicht viel hinzufügen. DANKE!
    Ein intensives Schlüsselwort von Dir ist „Einfachheit“ – darin liegt tatsächlich eine enorme Kraft. Mit wenig Ballast läuft es sich eben wesentlich leichter. In Küstennähe leben zu dürfen, würde ich mir auch mal eine Zeit gönnen wollen – hat einen hohen Regenerationswert für mich.

    @ Karin

    Dieses große Ziel vor Augen zu haben, ist absolut wichtig. Die Frage ist allerdings, wann und in welchem Umfang eine globale Veränderung stattfinden wird. Gestern lief der Film „Der Plan“, den ich vor längerer Zeit einmal gesehen habe (Freier Wille+die Rolle des Menschen). Der Mensch denkt und Gott lenkt heißt es. Wir werden sehen, was „wir in Abstimmung mit uns selber und dem göttlichen Plan“ erreichen können. Ich bin sehr gespannt 🙂

    @ Beatrix

    Ich kann dir da absolut zustimmen. Leben ist auch ein reiner Erfahrungsprozeß, dessen Weg das eigentliche Ziel ist. Wenn´s mal wieder unangenehm wird, sucht man natürlich nach besseren Wegen. In meinen Texten versuche ich deutlich zu machen, daß wir unser Potential nicht nutzen und es oft aus Unkenntnis verschleudern. Energie bleibt jedoch niemals ungenutzt. Das es „Profiteure + Energieräuber“ hinter den Kulissen nach meiner Überzeugung gibt, ist nicht wirklich bekannt. Wer die Augen „öffnen kann“, weiß das. Lebens ist ein Spiel mit Energien. Und man muß jedem sein Entwicklungstempo lassen. Es gibt in unserer aktuellen Phase (Stichwort Sonne) jedoch sehr viele Menschen, die reif wären, aber aus Unkenntnis oder Unentschlossenheit heraus ihr Potential brach liegen lassen. Hier lohnt sich also ein Weckruf ohne Manipulationsabsichten.

    Thomas

  8. Hallo Tom, ich habe in den letzten Tagen bewusst etwas Abstand gehalten. Habe hier zwar oft mitgelesen, wollte mich aber nicht aktiv beteiligen, sondern einfach mein „Still SEIN“ wirken lassen.
    Meine Meinung steht fest. Dein Blog zählt im Bereich Bewusstseinswandel und Transformation zu den wirklich guten Adressen im Netz. Wieviel Zeit und Energie in der Erstellung liegt kann ich nur erahnen und ich danke dir dafür.
    Die Kommentare, die ich hier lesen kann, sind alle unglaublich konstruktiv und wertvoll. Für die kurze Zeit, die du auf Sendung bist, finde ich sowohl die Anzahl und besonders die Qualität echt erstaunlich.
    Was mir allerdings etwas Unbehagen bereitet, ist deine Ungeduld. Ich kann das menschlich absolut nachvollziehen. Wenn ich viel Energie gebe, hoffe ich auf eine Art von Rückfluss. Es ist für mich nur der falsche Ansatz, ein Ausbleiben der Kommentare mit Desinteresse und Gleichgültigkeit zu erklären. Das mag oft zutreffen, erklärt aber nicht alles. Deine Enttäuschung über mangelnde Beteiligung zu formulieren, ist aus energetischer Sicht für mich der falsche Weg. Freu dich doch über die guten Leserzahlen und die hohe Qualität der Beiträge!
    Du hast wirklich sehr hohe Erwartungen an deine Leserschaft, die ich auch aus Reaktionen deinerseits ablesen konnte. Du hast das zwar immer mit Humor und Ironie vermittelt, aber das leichte „Genervt SEIN“, wenn man nicht sofort den Weg in deine Definitionen und den Honigtopf gefunden hat, kam an. Ich finde es schade, weil es einen unnötigen Reaktionsdruck aufbaut, der besonders in deinem Blog fehl am Platz ist. Nina hast du damit vertrieben, was wirklich sehr schade ist.
    Ich bin mir nicht sicher, ob die junge Generation mit smartphone und iPad unser Problem ist, oder wir, die Älteren, vielmehr die Bremse sind. Ich unterstelle mal, das Menschen, die hier in deinem Blog lesen, schon auf dem richtigen Weg sind. Doch trotzdem ist es sicher der Großteil der älteren Generation, die mit dem Ansatz „MEIN HAUS! MEIN AUTO…“, dieses System viel stärker stützen. Gute Ansätze erkenne ich viel mehr bei jungen Menschen ( Und das TROTZ Lehrern, Eltern und Schule!)
    Insgesamt ist das wie immer ein lesenswerter Beitrag. Bitte bleib geduldig! Liebe Grüße! Anja

  9. Liebe Anja,

    ich finde Tom hat nicht unrecht etwas ‚leicht‘ genervt zu sein. Du mißverstehst, daß er dies für die Leser so leicht wie irgend möglich macht.

    Unsere Familien gehen vor die Hunde. Buchstäblich!

    Sicher kannst du sagen, denken, fühlen dem ist nicht so. Das nimmt denen, die diese nicht potentielle sondern eingetretene Gefahr sehen, aber nicht die Last. Die Beruhigungspillen sind leider ausgelutscht. Also versucht man sich, dem zu stellen – mit der ‚Leichtigkeit‘ eines kühlen Kopfes. Anders gehts nicht mehr.

  10. … und ja, das ist mein bitterer Ernst.

    Auch ich habe für andere vorgetäuscht, es sei leicht. Das ist und war es nie. Es war ein Fehler, an Euch zu glauben, daß über einen leichten Weg des ‚Bewußtseinswandels‘ irgendetwas zu erreichen sei. Der eine sieht, der andere nicht. Es ändert aber rein gar nichts bzw. nicht im entsprechenden Verhältnis.

  11. Unser Kind liegt schon lange im offenen Grab. Es bittet darum, gesehen zu werden, es bittet darum gehört zu werden, es bittet Euch um Hilfe. Es kann nicht mehr. Es bäumt sich auf, noch einmal laut zu schreien.

    Die meisten gehen vorbei und sagen, was geht mich das an. Und jeder der vorübergeht, schüttet ein Häufchen Asche hinein.

    Und die wenigen, die helfen können nicht so schnell, so lange, so hart diese Berge wegräumen.

  12. Ich werde es jetzt zu mir nehmen – das Kleine, das Feine. Es pflegen und beschützen.

  13. @ Thomas,

    ich gebe dir vollkommen Recht, dass viele – vielleicht sollte man besser sagen alle – ihr Potential nicht wirklich erkennen. Meine Überzeugung ist, dass wir alle die ganze Bandbreite zur Verfügung haben. Dies allerdings wahrzunehmen und dann auch noch annehmen geht für viele nicht – noch nicht. Die Sonne tut ihr Übriges uns zu informieren und wir werden wissen. Angst ist der Faktor, der viele davon abbringt hinzuschauen – es könnte weh tun. Schmerz vermeiden ist die Devise. Hinzu kommen die vielen Beiträge, die davon handeln, dass Leben Spaß machen soll, leicht sein soll. Ja und nein. Es geht wohl in erster Linie darum, seinen Standpunkt zu bestimmen, zu justieren, sich zu ent-scheiden. Kann man aber nur mit den entsprechenden Situationen; hell wahrnehmen da dunkel existiert, Gesundheit durch Krankheit, Freude durch Trauer usw. Leichtigkeit kommt mit jeder Entscheidung, mit jedem JA zum Fluss des Lebens, mit jeder Annahme und Umarmung des eigenen Seins. Und mit jedem Kommentar der Mitmenschen, die sich über ein Lächeln freuen.
    Leben ist Liebe in Aktion… in jedem Augenblick
    Beatrix
    Ps: momentaner Stand meines Seins ist: GEDULD – Danke Anja, du hast das Gleiche ausgedrückt

  14. So – dieser Tag war energetisch kein Zuckerschlecken für mich. Wir hatten 4 C Flares. Mein Kopf gefühlt 40 Stück. Da fehlt einem gerade die Pause zum Lufholen. Ich hoffe ganz einfach auf einen besseren Tag morgen. Zumindest das Wetter steht wieder auf Sonnenschein 🙂

    @ Anja

    Danke für deine Sichtweise, die ich als grundsätzlich konstruktiv ansehe. Ja – ich bin auch genervt – warum denn auch nicht ? Ich habe es beruflich mit sehr unterschiedlichen Menschen zu tun – ein echter Querschnitt der Gesellschaft. Von Abstürzern bis Überfliegern, von Armen bis Reichen, von einfach gestrickt bis zum Mensa Mitglied, vom normalen Handwerker bis zum Schulmediziner etc. etc. Spiritualität in der hier im Blog beschriebenen Deutlichkeit ist da eher die Ausnahme. Von Aufstieg und Erwachen habe von sich aus die mir begegnenden Menschen eher selten bis gar nichts gehört. In meinem privaten Umfeld ist selbstverständlich meine Lebensansicht bekannt, sie wird jedoch nur von Wenigen in dieser Form geteilt. Aber – ich bin durchaus auch mit sehr wachen und in jeder Hinsicht begabten Menschen umgeben, mit denen ich seit vielen Jahren diese Themen hier auch bewege. Den Blog habe ich gestartet, um die ständigen energetischen Wechselspiele mit anderen austauschen zu können. Das Ergebnis kennst du ja – mehr als 7 Umfrageteilnehmer waren es nie. Die Themen, die ich für Leser – nicht für mich – hier aufbereite, kosten mich sehr viel Zeit und Engagement. Das schreibt man nicht zwischen Tür und Angel. Die esoterisch/spirituelle WWW Szene hat mich verblüfft. Es gibt sehr wenig Menschen, die bloggen oder kommentieren und gleichzeitig eine durchlebte Substanz mitbringen. Erleuchtete gibt’s scheinbar an jeder Ecke, Besserwisser, Nörgeler, Paranoiker, Schaumschläger und und und. Echte Substanz jedoch ist handverlesen. Aufstieg scheint mehr ein Thema von grundsätzlichen Systemverweigerern zu sein. Die Schnauze voll haben extrem viele Menschen. Etwas an sich zu erarbeiten, für ein System etwas zu leisten, vielleicht sogar völlig kostenfrei für den Leistungsempfänger und unerkannt im Verborgenen – das machen wohl noch weniger Menschen. Exakt das mache ich auch seit vielen Jahren. Ich brauche dazu keine Öffentlichkeit und keine Anerkennung – mit ein Grund, warum ich hier „anonym“ schreibe.
    Ich weiß, daß es um viel für uns alle geht, ohne dabei Panik zu machen. Das ständige gehaltlose Gejammere und Geschwätz im WWW geht mir maximal auf den Senkel. Menschen drehen sich vorwiegend um sich selber, finden sich wunderbar in ihrer selbst erschaffenen Opferrolle wieder, sind häufig Energiediebe und Verurteilen mindestens subtil oder auch platt und dreist jeden, der nicht ihrer Meinung ist oder weil sie das nicht bekommen, was sie so gerne hätten – und ich spreche hier ganz allgemein!!! Warum in aller Welt soll ich da nicht genervt sein? Ich kann mir das zugestehen. Es muß niemand meiner Meinung sein. Mein Blog ist keine Spielwiese für Menschen, die nur sich selber und ihr Ego nähren. Und das sage ich wertfrei – jeder Mensch braucht Zeit für seine Entwicklung. Die habe ich gebraucht, die gestehe ich jedem anderen auch zu. Aber das hier ist mein Blog, in dem ich meine Auffassung von Leben preisgebe. Ich schreibe für Menschen, die das verstehen wollen und können. Ich selber brauche das nicht wirklich. Wir sitzen jedoch in einem Boot. Solange ich hier rudere, gebe ich auch den Takt vor. Das ist legitim. Genauso, wie die schweigende Leserzahl von 99,5 % nichts kommentiert. Auch damit kann ich leben. Nun – damit ist eigentlich alles gesagt. Wer die Zeichen der Zeit nicht erkennt, erkennt letztlich sich selber nicht und verfängt sich nach wie vor im Ego und das finde ich schade – um jede Seele. Es könnte vieles einfacher und schneller gehen. Die Reife dafür kann man jedoch nicht herbeireden. Die schreibende Zunft hier ist fast ausnahmslos gut dabei – und das freut mich sehr. Meine Erwartung auf eine größere Resonanz auch in Bezug auf das Prinzip des 100. Affen wurde enttäuscht. Es gibt mehr heißen Dampf im WWW, als ich vermutet habe. Aber ist das letztlich schlimm ? Nein 🙂 Eine gute Unterhaltung ist schließlich auch was wert. Und wer es jetzt besser weiß, der darf es gerne besser machen….

    Das war die lange Version – fast ein Beitrag 🙂
    Und hier die Kurzversion:
    Das Niveau derer, die hier aktiv schreiben ist ansprechend und gut. Ob es zum 100. Affen reicht, weiß ich nicht, ist auch nur die Aufgabe vom großen Chef. Solange ich Freude am Schreiben hier habe, mache ich das auch. Meine dabei entstehenden Gefühle auch rauszulassen, gestehe ich mir zu – ich bin kein Textautomat. Wer Freude an diesen hat, der Teile sie mit mir, wer es besser weiß und anders will, solls besser machen 🙂

    Liebe Grüße an Dich Anja und an alle Leser!

    @ Sandra (früher nur unter S bekannt)
    Schön, daß du dich traust von dir zu berichten – soweit ich es verstehe, trägst du kein einfaches Schicksal, daß es zu verarbeiten gilt. Ich wünsche dir die Kraft, die Klarheit und die Menschen in deinem Umfeld, die es braucht, die Situation zu verarbeiten.

    Thomas

  15. @ Thomas,

    guten Morgen und einen wundervollen Tag dir. Jetzt hast du mich mit dem Kommentar zu Anja zum Schmunzeln gebracht. Wundervoll: ein MENSCH. Na Gott sei Dank, dass du so bist. Es ist doch zutiefst menschlich und deshalb sind wir doch alle hier. Nur Friede, Freude, Eierkuchen hätten wir auch in anderen Dimensionen leben können. Aber nicht das ganze Spektrum, was uns hier ausmachen darf. Das Spiel ist das Spiel ist das Spiel: es wird nichts verloren aber alles gewonnen, wenn der Zeitpunkt da ist und die Erinnerung kommt. Das Erleben bis dahin ist anstrengend, man ist geneigt, die Geduld und den Mut zu verlieren. Meine lieben Engel haben es mir von Anfang an ganz konkret mitgeteilt: es hat niemand gesagt, dass es leicht ist!
    Gott sei Dank gibt es so ein paar „Spiegel“, die schon hell zurück strahlen… (hat der große Chef so arrangiert, damit seine Bodentruppen nicht aufgeben)

    @ Sandra,

    ja du hast ganz Recht, die Beruhigungspillen sind ausgelutscht. Es wird erwartet, dass wir hinschauen – eben ohne Beruhigung, aber wenn möglich in Ruhe. Und das Beste,das du tun kannst, ist das Kind ganz fest in den Arm zu nehmen, es zu trösten und es wiegen. Es spürt deine Liebe. Fühl auch du dich fest in den Arm genommen und gehalten. Wenn es auch „nur“ gedanklich ist – es sollte helfen.

    Herzliche Grüße
    Beatrix

  16. @ Anja

    kann es sein, dass du auch ein wenig Nerven zeigst? Es ist doch wirklich so: jeder wie er/sie kann und es bewirkt, dass wir uns mit jedem Beitrag wieder ausrichten dürfen. Wo stehe ich, was macht es mit mir, was ist meine Wahrheit. Die Unterschiede werden immer subtiler; es geht darum, Nuancen von Gefühlen zu unterscheiden – das ist schon hohe Schule. Und ich bin wirklich dankbar für diesen Blog, der dem voll Rechnung trägt. Für mich der erste, wo ich mich engagiere.
    Übrigens: wenn Nina tatsächlich auf Grund mancher Beiträge oder der manchmal spürbaren Genervtheit diesen Blog verlassen hat – ich denke nicht, dass man von vertreiben sprechen sollte – dann finde ich das sehr schade.

  17. Hallo allesamt,

    Thomas, du schreibst: Ja – ich bin auch genervt – warum denn auch nicht ?

    Weil Du damit dich selbst und andere Menschen negativ beeinflusst und dies wahrscheinlich nicht möchtest. Grundsätzlich ist es natürlich ok, genervt zu sein. Jeder darf genau so sein wie er ist. Aber,…

    genervt sein erzeugt in Dir eine intensive negative Emotion, die sich direkt auf andere Menschen auswirkt, besonders auf die, auf die Du das genervt sein projezierst. Dadurch nimmst Du ihnen ein Stück ihres eigenen Raums und engst sie ein, egal ob dies bewusst oder unbewusst geschieht. Deshalb ist es aus meienr Sicht sehr wichtig, sich das eigene Gefühl des genervt seins nicht selbst zu rechtfertigen und andere davon überzeugen zu wollen, sondern es zu erkennen, anzunehmen und aufzulösen. Dir selbst und allen anderen zu liebe.

    Aus meiner Sicht hast Du Anjas Kommentar falsch verstanden und das wesentliche noch nicht erkannt. Wahrscheinlich, weil sie voll ins schwarze getroffen hat und daher ein blinder Fleck aktiv wurde. Ist aber egal, es waren auf jedenfall wertvolle Impulse, die so oder so ihre Wirkung entfalten.

    Ungeduld kennt übrigens nur Dein Verstand und ist nichts erstrebenswertes, im Gegenteil… weg damit 🙂

    Liebe Grüße
    Christian

  18. Die ganze Ignoranz des sogenannten Verstandes besteht darin, nicht in der Gegenwart sein zu können. Der Verstand bewegt sich dauernd: in die Zukunft oder in die Vergangenheit. Der Verstand, das Denken ist niemals im Hier und Jetzt! Die Bauweise des Verstandes macht es unmöglich, dass er in der Gegenwart sein kann. Weil der Verstand denken muss und es im gegenwärtigen Moment keine Möglichkeit zum Denken gibt! Man muss sehen, man muss hören, man muss gegenwärtig, anwesend sein, aber man kann da nicht denken.

    Osho

    Guten Morgen, ja diese Weisheit, beinhaltet für mich, alles was hier steht, inkl. Kommentare.

    Ich schließe mich Christians Kommentar an und ich glaube auch das Anja es sehr vorsichtig aber treffend ausgedrückt hat.

    Ich für meinen Teil, sehe das du, lieber Thomas, sehr im Verstand bist und dieses im Verstand Sein, und über Nichtverstandesdinge reden und schreiben, schafft dieses genervt sein und bringt für mich keine wirkliche Authentizität rüber.

    Ich denke, du tust dich schwer mit loslassen obwohl in jeden deiner Artikel es ums Loslassen geht. Du schreibst eben, die Menschen lassen nicht los und dich betrifft das gar nicht. 😉
    Darum auch diese WIR,IHR,DU- Schreibweise, ich hab ja ganz am Anfang bereits was dazu geschrieben.

    Liebe Grüße

  19. @ Christian

    auch bei dir – ja und nein. Liegt es nicht auch an jedem einzelnen, ob er/sie sich den Schuh anzieht oder nicht? Recht gebe ich dir im Bezug auf die eigene Wahrnehmung. Wenn man sich seiner Gefühle bewusst ist und sie annimmt ist es ok – und zwar für sich und alle anderen; die dürfen sich entscheiden, wie sie damit umgehen. Und auch Ungeduld darf man haben, wahrnehmen und annehmen. Mit „weg damit“ ist es nicht getan – es kommt nur irgendwann aus einer anderen Ecke wieder zurück – wie alles, was man wegstecken will.

    Schönen Tag
    Beatrix

  20. @beatrix

    Du redest davon, was Worte im anderen bewirken. In diesem Sinn hast Du natürlich vollkommen recht. Jeder der Worte empfängt, ist selbst dafür „verantwortlich“ was er daraus macht und kann dies deshalb auch nur selbst ändern. Außerhalb der Sprache ist dies allerdings anders. Da ist nicht der Empfänger verantwortlich für das was energetisch auf ihn wirkt, sondern der Sender selbst (indem er seine Emotionen mit dem Verstand selbst produziert hat auch nur er dies in der Hand und kann es beenden). Ich rede von der unsichtbaren Verbindung zwischen uns allen. Hierbei ist jeder selbst dafür verantwortlich, was er mit seinen Emotionen bei anderen „anrichtet“ und kann die Verantwortung nicht mehr auf den anderen verlagern. Bei Worten klappt das, beim einwirken durch Emotionen nicht.

    Wenn ich negative Emotionen in mir trage, können sich andere nicht mal eben davor schützen (außerhalb der Worte und Gesten). Es kommt direkt beim anderen an, egal wie weit die Entfernung ist. Deshalb ist es jedem seine eigene Aufgabe, negative Emotionen aufzulösen und hat nichts mit „Schuh anziehen“ zu tun 😉

    liebe Grüße

  21. Hallo zusammen,
    Christian bringt es für mich absolut auf den Punkt. Wie immer. Danke!
    Und danke an Tom für deine ehrliche Reaktion, die ich mehr als nur „verstehe“.
    Liebe Beatrix, auch ich bin froh, dass es diesen Blog gibt. Meine Wertschätzung habe ich auch unmissverständlich zum Ausdruck gebracht. Deshalb schreibe ich hier, was auch für mich in dieser konstanten Form das erste Mal ist.

    Ich habe hier für mich, an mir, sehr viel erkennen können. Allein das gibt mir schon das Gefühl weiterzukommen.
    Ungeduld ist ein wichtiges Thema für mich. Hinter meiner Ungeduld verstecken sich immer Erwartungen, die ich an mich und mein Umfeld habe und die dann bitte auch eintreten sollen, denn ich weiss ja was richtig ist. Haha!
    Allein diesen Zusammenhang erkannt zu haben, hat mir so viel gebracht. Erwartungen entstehen nicht in meinem Herzen, sondern werden durch Bilder in meinem Hirn und meinem Ego erzeugt. Das möchte ich erkennen und verinnerlichen. Das bringt mir Geduld im Umgang mit anderen Menschen und besonders auch mit mir. Welche Reaktionen das dann wieder auslöst, ist völlig klar.
    Ich habe durch das Gespräch in einen neuen-alten Spiegel geschaut, den ich jetzt wieder näher
    betrachten muss. Warum beeinflussen mich vermutete Erwartungshaltungen anderer Personen? Es hört einfach nicht auf und das ist gut so!
    Danke für den Austausch! Bis bald! Anja

  22. Hallo Anja,

    Du fragst, warum Dich vermutete Erwartungshaltungen anderer Personen beeinflussen.

    Vielleicht, weil diese Erwartungshaltung des anderen real ist und deshalb direkt auf Dich einwirkt (auf bisher unbewussten Ebenen, jenseits der Worte). Eine Erwartung des anderen erzeugt in ihm eine Emotion, dessen Informationsfeld Du direkt abbekommst und vorallem, das auch alte Muster in Dir aktivieren kann.

    Ist natürlich nur ein Gedanke, daher ein „kann“ und kein „muß so sein“ 🙂

    Liebe Grüße
    Christian

  23. Da der Auslöser für dieses hoch interessante und lehrreiche Gespräch ja mit meinem Austritt aus dem Blog zu tun hat, möchte ich mich noch einmal zu Wort melden. Anja sagte es schon: Christian brachte es ´auf den Punkt`. Und er hat mir damit noch eine tiefergehende Erleuchtung gebracht zu den unsichtbaren Schwingungen die wir versenden – und meist (noch) nicht unter Kontrolle haben.
    Mit Thomas und mir lief in dieser Richtung etwas ! Waren wir uns schon einmal begegnet? Als Opfer und Täter vielleicht? Habe ich mit einer unbewußten Bemerkung irgend etwas bei ihm ausgelöst? Wahrscheinlich. Ich gehe davon aus, dass wir alle keine Frischlinge auf der Erde sind und schon unsre Erfahrungen gesammelt haben und, uns eben auch wiederbegegnen.
    Deshalb kann ich mir Tom´s und meine „Unverträglichkeit“ nur so erklären. Keiner hat „Schuld“, und Kritik ist das schon garnicht, nur der Versuch einer Erklärung warum ich mich frei machen musste. Frei-Willig !
    Immerhin ist daraus ein Meisterbeispiel für uns alle geworden: wie vorsichtig man doch miteinander sein sollte. Wir bekommen immer das was wir brauchen um aufzuwachen.
    Danke Thomas, dass du mir das ermöglicht hast in deinem Blog.
    Liebe Grüße -nina

  24. Aaaaach Christian, dein Gedanke fühlt sich sehr richtig an. 😉
    Informationsfelder und alte Muster, die alte anstrengende Nummer also! Ich arbeite daran… Liebe Grüße!

  25. Ich glaube, da musst Du garnicht aktiv dran arbeiten.

    Einfach Dich selbst weiter beobachten und immer wenn Dir so ein Muster auffällt (das Du in dem Moment bedienst), kannst Du es ganz bewusst unterbrechen und überlegen, wie Du es statt dessen handhaben möchtest.

    Gerade ablaufende Muster immer wieder zu erkennen ist schon der Schlüssel. Denn in dem Moment werden wir uns des Musters bewusst und können dann unseren freien Willen nutzen und uns entscheiden, ob wir das möchten oder nicht. So wirst Du immer häufiger und auch schneller die nicht passenden Muster erkennen und durch neues, Dir entsprechendes ersetzen können. Es kann also einfach im Alltag geschehen und bedarf keiner anstrengenden Sonderschichten. Das ist eigentlich nur unnötige arbeit und muß nicht sein, darf aber wenn man es möchte 🙂

    Ganz liebe Grüße
    Christian

  26. Christian, das hat mich heute wieder ein Stück weitergebracht. Klar. Erwartungen, Emotionen, Informationsfelder. Beim Wahrnehmen dieser Felder spielen die HSP-Infos wieder eine Rolle. Wie fein sind meine Wahrnehmungen usw. Und dann die vorhandenen Muster. Das wirkt mächtig. Danke!

  27. Ihr Lieben alle,

    tut mir ja schrecklich Leid – vielleicht höre ich mich jetzt kindisch, oder besser kindlich an – aber mir drängt sich da ein Bild auf, dass ich gerne mit euch teilen möchte: ich nehme da ganz viele Krümel wahr, die sich alle bemühen, sich zu einem Stück zusammen zu fügen – um dann den Kuchen zu bilden. Wir ziehen uns automatisch in die passende Richtung. Ihr könnt euch auch ein Puzzle vorstellen. Wir spielen mit- und füreinander und damit für alle Menschen. Das Bild wird perfekt – es entsteht mit Liebe. Wir brauchen uns wirklich nicht anstrengen und auch nicht für irgendetwas schämen. Vielleicht sind wir uns nur zu selten oder gar nicht bewusst, dass wir – und ich nehme hier niemanden aus – unsere Herzensliebe bereits einsetzen und verteilen. Und Christian: ja es kommt Gott sei Dank ohne Verzögerung bei allen an. Ich freue mich sehr über diesen Austausch!
    Liebe Grüße

  28. Guten Abend zusammen,

    was ich hier lesen muß, inkl. dem nicht Ausgesprochenen, enttäuscht mich doch sehr. Hier verstehen es einige Menschen sich sehr direkt und indirekt in den Vordergrund zu spielen. Hier geht es nicht mehr um Sachthemen, die ich versuche mit Menschen zu diskutieren, hier produzieren einige gewaltig ihr EGO.

    Ich biete hier Menschen Themen an, die sie gerne mit mir diskutieren können und das selbstverständlich auch kritisch. Diese hier inszenierte Diskussion ist das Werk einiger, die inhaltlich ganz offensichtlich meine Botschaften der Beiträge nicht verstanden haben. Dafür sind es dann die Vielschreiber hier. Das ist schon ein sehr eigenartiges Ungleichgewicht.

    Diese Texte lesen sich klasse:
    Ich bringe selber negative Emotionen in meinen eigenen Blog, nerve Menschen und enge sie damit ein. Ich verstehe Kommentare falsch und erkenne deren Wesen noch nicht, mangels Fähigkeit, meine eigenen schwarzen Flecken zu erkennen. Aha – eine wirklich gekonnte Differentialanalyse. Und weil man ja so treffsicher ist, beginnt man dann sogleich mit einer kleine Beratungseinheit über Muster, die vor Sachkompetenz nur so strotzt und auch sogleich goutiert wird. Wow. Ja – man bzw. Frau sollte schon dort sich erhellend äußern, wo ihr am besten das Ego gegrault wird. Das tut nämlich so gut, ist aber doch irgendwie dämlich oder ? Na ja – reimt sich sogar fast und ist auch ein schönes Wortspiel.

    Und da ich selber auch nur im Kopf unterwegs bin, nicht loslassen kann, das aber völlig unbewußt ständig von meinen Lesern einfordere, kann ich nur ein nicht authentischer + nervender Mensch sein. Deshalb schreibe ich auch so völlig undifferenziert in Wir Ihr DU Anreden. Jetzt fehlt nur noch meine Einweisungsempfehlung – aber die wird sicher noch kommen, von dem hier anwesenden Fachpersonal. Ich fange besser schon mal an etwas schneller zu laufen. Urban Priol hätte seine wahre Freude hier.

    Daß man bzw. Frau aus Blogs austreten kann, tja – das war mir bisher fremd, aber auch ich lerne ständig dazu. Mir fehlt es selber da noch an der tiefergehenden Erleuchtung. Wahrscheinlich vertreibe ich Menschen hier ganz subtil, da ich aus einem früheren Leben noch eine Rechnung offen hatte. Da haben wir doch gleich den Verursacher des ganzen hier wieder gefunden. Aha – einfach ein bißchen Licht und Liebe drauf, dann paßt das ja schon wieder.
    Was für Muster und Informationsfelder sich hier plötzlich auftun – aaaaach. Wie tut das gut.

    Ich höre schon im Hintergrund das anstaltliche Werksorchester der Seraphim und Elohim hosianna rufen. …… da capo, da capo.

    Ich kann mich da jetzt wirklich nur recht herzlich bedanken. Das ist mit Abstand die beste Satire, die es hier im Blog zu finden gibt. Mein Prozeß des Erwachens wurde gerade um Äonen nach vorne katapultiert. Ich bin mir nicht sicher, für was ich da noch alles herhalten darf demnächst. Ich habe sogar schon die ersten Spezialisten im WWW entdeckt, die meine Texte völlig unverfroren kopieren und unter ihrem eigenen Namen posten. Das ist sicher Karma, da muß ich wohl durch.

    Worte sind schon was geiles oder ? Man kann sie nach Belieben drehen und wenden, man muß sich nur geschickt genug anstellen, und schon kommt das heraus, was man selber daraus lesen möchte. Ist mir doch gut gelungen oder? Aber auch dafür wird sich das passende Fachpersonal finden, das zu sezieren, um es sogleich in den erleuchteten Kontext zu setzen.

    Wenn ich mal wieder richtig lachen möchte, dann schaue ich gerne hier im Blog wieder vorbei.

    Auf so manchen Online Helden, die den ganzen Tag nichts besseres zu tun haben, kann ich sehr gerne verzichten. An ihren Taten werdet ihr sie erkennen heißt es. Dicke Sprüche texten, ist keine Kunst. Der Beweis der eigenen Befähigung ist immer noch in der analogen Welt da draußen abzuliefern!

    Wer sich in einem Blog nicht wohl oder aufgehoben fühlt, der sollte ihn maximal meiden und auch nicht „heimlich“ lesen, um bei passender Gelegenheit sich als Heckenschütze zu betätigen oder das Rudel Wölfe loszulassen – es werden sich nach dem Resonanzgesetz immer die passenden dazu finden. Das funktioniert garantiert und ist ein sehr billiger Trick.

    Wem etwas nicht paßt, der hatte bislang die Möglichkeit mich auch persönlich anzuschreiben. Wer dazu aber die Öffentlichkeit sucht, sich selber und seine Themen damit produziert, welche Motive soll ich darin erkennen? Eine Kolportage habe ich in meinem Blog als Vorlage nicht geliefert. Respektlosigkeit hat sehr viele Gesichter. Da nutzen auch keine Floskeln unter einem Text „Liebe….“

    Wenn meine Texte und mein so sein hier im Blog dieser seltsamen Ego Diskussion entsprechen würden – ja, dann würde ich mir den Schuh stillschweigend anziehen und in Klausur gehen. Mir hier aber etwas unterzujubeln, gekürt mit halbgaren Persönlichkeitsanalysen, das ist schon eine reife Leistung. Und das möglichst noch in meiner Abwesenheit.

    Meine Toleranz hat auch ein Ende. Ich habe diesen Blog für Menschen gemacht, die Informationen suchen und verwerten können. Völlig egal, ob sie diesen Blog gut oder schlecht finden – das ist normal im Leben. Eine Ego Spielwiese habe ich jedoch nicht eröffnet, Dafür ist mir mein Zeit wirklich zu kostbar. Achtsamer Umgang sollte immer beiderseitig sein. Wenn das nicht mehr gewährleistet ist, dann hört zumindest für mich der Spaß auf.

    Die vier hier namentlich nicht genannten Personen sind gesperrt – spart euch jeden Kommentar und sucht euch bitte einen anderen Blog.

    Ich danke euch für diese für mich sehr lehrreiche Begegnung und wünsch euch eine gute Reise.
    Ich sage das jetzt in Frieden, denn der Dampf ist abgelassen, aber die Luft ist für mich auch raus. Ich habe bereits gestern Abend versucht ausführlich etwas zu erklären. Meine Emotionen lasse ich mir jedoch nicht von fremden Menschen beschneiden. Und meine Lebensthemen kläre ich sicher nicht in einem Blog.

    Auch wenn das jetzt wieder nervend und Druck erzeugend ist, ein Blick in die Definitionen unter „Esoteriker und Spirituelle“ könnte nicht schaden:
    https://echnatom.wordpress.com/definitionen/

    Gruß

    Thomas

  29. Der Umgang mit Müll

    Viele neigen dazu, alles was alt ist, als Müll anzusehen – Fortschritt und Entwicklung muß was neues sein, denken sie. Die Beispiele sind endlos sowie auch die Lehren, die man daraus ziehen könnte.

    Alles alte zu entsorgen und jegliche Historie als Erfahrung eines Fehlers zu verbuchen, definieren … ist aus meiner Sicht eine bodenlose Anmaßung.

    Und genau dafür, für richtige Müllentsorgung (Art of best practice) braucht es definitiv einen klaren Verstand, der weit zurück und weit nach vorne blicken kann.

  30. Lieber Thomas,

    lange haben wir versucht, unsere Vorstellung in die alte Welt zu integrieren. Leider geht das nicht – wie du bemerkst. Das ist eine Erfahrung, eine Gute und nichts war umsonst!

    Es geht nur auf dem anderen Wege. Die alte Welt muß sich der neu entstehenden zuwenden, sich integrieren wollen. Das kommt aber dem nahe, eine fremde Sprache zu erlernen – nicht nur im sprechen, sondern auch im denken. Das wird noch dauern und eventuell benötigen einige großen Schmerz, um zu begreifen und sich auf den Weg zu machen.

    Herzlichsten Dank für deine Mühe

  31. Es macht mich traurig, zu lesen, was hier in den letzten Tagen los war. Ich habe mich gefreut, nach meinem Umzug endlich wieder hier mitzulesen/lernen und auch das eine oder andere mal mit zu kommentieren.
    Vielleicht überlegst du es dir doch noch mal, Thomas und machst weiter mit deinen so treffenden Texten, vielleicht tut eine Pause gut, vielleicht….Falls nicht, dann hoffe ich, daß zumindest der Blog, so wie er bis jetzt ist, online bleibt, denn auch das immer wieder nachlesen der Texte kann sicher noch vielen Menschen helfen, Augen, Herzen und Seelen zu öffnen.
    Liebe Grüße, Karin

  32. Eine, ich möchte fast sagen, revolutionäre Erkenntnis meinerseits war, dass ich mich in kein Menschenleben einmischen darf. Aus Respekt. Jeder Mensch will seine Erfahrungen sammeln und mit jeder Beeinflussung, in welcher Form auch immer, besteht die Gefahr, dass ich ihn davon abhalte einen Schritt, den er kurz davor war ihn zu gehen, nicht macht. Vielleicht weil ich ihn vor einer Gefahr warne …
    Seither bin ich mit „Hilfe“ sehr vorsichtig geworden und mache das auch nur, wenn ich dazu aufgefordert werde. Ich latsche damit sicher niemanden auf die Füße.

    Bei Gedanken, die in einem Blog veröffentlicht werden, noch dazu im eigenen, braucht man sie dahingehend aber keine Gedanken machen, es wird doch niemand gezwungen diese Seite aufzurufen und deine Texte zu lesen.

    Ich war und bin hellauf begeistert, dich im Netz gefunden zu haben. Ich verstehe dich aber, dass du nicht mehr magst, nicht weil du nicht verstanden wirst, sondern weil „sie“ dich nicht verstehen wollen.
    Am härtesten bekämpft wird immer die Wahrheit

    Ich persönlich kann jede einzelne deiner Geschichten verstehen und auch mitfühlen.

    Danke

    Herzliche Grüße

    Gerhard

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