Die Herausforderung niemanden mehr zu verurteilen

Liebe deinen Nächsten wie dich selbst und verändere den Fluss deiner täglichen Energien

Das Verurteilen anderer Menschen ist eine der mächtigsten Waffen gegen uns selber. Wir sind täglich damit beschäftigt, andere Menschen und ihre Handlungsweisen zu kritisieren, zu bewerten und letztlich zu verurteilen. Wir sind alle kleine Richter, die Recht sprechen und es in aller Regel doch selber brechen. Ein wahnwitziger Teufelskreislauf im Menschsein. Wenn wir davon ausgehen, dass das Prinzip „Ein Leib und viele Glieder“ der Theorie entspricht, 7 Milliarden Menschen ergeben einen Gott auf Erden, dann sind wir unser eigenes Krebsgeschwür, das gegen das System Mensch kämpft. Warum wir Menschen uns so verhalten, lässt sich nicht so einfach beantworten. Ob es Teil einer einstigen Manipulation unseres Genpools war oder einfach nur ein Gott gewollter Bestandteil unserer Rolle auf Erden, sei dahin gestellt. Sagen wir einfach, der Mensch ist eben so, und er übt sich in der Liebe zu sich selber und seinen Mitmenschen. Die Erfolgsquote scheint leider nicht sehr hoch zu sein.

Der Prozess des Erwachens ist an die Lösung dieses menschlichen Grundübels geknüpft. Jeder kennt das Prinzip „Alter Wein in neuen Schläuchen“. Historisch lässt es sich leicht nachprüfen, dass jede Revolution letztlich nur ein neues Unrechtssystem etabliert hat. Wir haben uns dabei jedoch auch weiterentwickelt. Bei allen bekannten Missständen, die die westliche Zivilisation zu bieten hat, so gut wie derzeit ging es dem Individuum zu keiner (offiziell bekannten) Zeit. Ein Blick in den Nahen Osten lässt erkennen, mit welchem Feuereifer die aktuellen ethnischen Konflikte immer noch ausgetragen werden, obwohl die „zivilisierte“ Welt etwas anderes vorlebt. Es ist wie ein Blick in unsere eigene Vergangenheit. Der Mensch durchläuft Entwicklungsstufen. Was aber machen die sog. „zivilisierten“ Länder tatsächlich besser? Haben wir nicht einfach die nackte Gewalt nur gegen Geld eingetauscht? Das nennt sich dann Wirtschaftskrieg und Konsumterror, ebenfalls in knallharter Abhängigkeit von einem fast unsichtbaren System mit schönen Lichtern und Fassaden und einem sehr bescheidenen Inhalt. Unser Überlebenskampf richtet sich vollständig nach den Gesetzen des Geldes – von der Wiege bis zur Bahre.
Ob nun mit Schnellfeuergewehr oder mit der Knute des Geldes – der Mensch lebt in einem Kampf gegen selbst geschaffene Regeln.

Es gibt jedoch ein einfaches und wirkungsvolles Gegenmittel: aufhören zu verurteilen, nicht mehr Richter über andere spielen, die Bewertung der Andersartigkeit von Menschen unterlassen.

Wenn sich jede unserer Körperzellen analog zu dem hier beschriebenen Muster verhalten würde, wären wir nicht mehr existent. Global aber führen wir genau diesen Kampf. Die eigene Überzeugung mit Waffengewalt durchzusetzen, liegt uns im Blut. Das monetäre Unrechtssystem haben wir weltweit ebenfalls verinnerlicht. Unser Horizont reicht nicht aus, um ein System nachhaltig zu verändern. Wir stürzen wie die Lemminge in unser historisches Hamsterrad und spielen es bis zum Ableben durch, ohne den Lauf der Dinge zu verändern.

In der „zivilisierten“ Welt wird kein Politiker oder Wirtschaftsboss daran etwas ändern – im Gegenteil, die Spielregeln werden immer menschenverachtender. Dort, wo die Waffen sprechen, verhält es sich systemisch nicht anders. Wir schauen auf diese Länder herab und verurteilen sie, machen aber gleichzeitig bombastische Geschäfte damit.

Dieses System ist so langweilig wie dämlich.

Die Lösung liegt in jedem Einzelnen von uns. Ich fange an, mich selber nicht mehr zu verurteilen, Ich höre auf, mich permanent selber zu kritisieren und zu bewerten. Gleiches übertrage ich auf mein Umfeld. Ab dann wird es richtig schwierig. Ich beobachte nur noch und nehme wahr. Ich weiß nur zu gut, was mich alles auf die Palme bringt und mein Unrechtsbewusstsein aktiv werden lässt. Ich gehe jedoch in keinen Kampf. Ich entziehe diesem Teufelskreislauf schlicht und ergreifend die Energie. Exakt das ist die Lösung, die in uns allen schlummert. Wir nähren mit unseren eigenen Kleinkriegen energetisch dieses weltweite System. Wer an das Prinzip des 100. Affen glaubt, der kann das sehr leicht nachvollziehen. Entscheidend ist die eigene innere Haltung. Alles was außerhalb der Liebe, des Friedens und der Freude sich bewegt, ist energetischer Sprengstoff, den jeder einzelne in die Welt hinaus feuert. Das mag für manchen zu abstrakt sein. Genau darauf basiert aber unsere Falle. Ursache und Wirkung sind sehr gut versteckt in unserem Erdenspiel. Wer mag, der lese meine Texte hier. Das Spiegelprinzip und Resonanzgesetz taucht überall auf. Wir alle gemeinsam erschaffen diese Welt, nur sehen wollen wir das nicht.

Den Fernseher können wir ausstellen, die bad news ausblenden. Spätestens an der Tankstelle, am Arbeitsplatz etc. etc. etc. holt uns das Geschehen doch wieder ein. Der Brass auf den nervigen Nachbarn, Kollegen, Partner etc. etc. etc. schürt den inneren Krieg vor unserer Haustür.

Was bleibt, ist nur die Veränderung der eigenen Haltung. Wer den Mut hat, einfach nur vor seiner eigenen Haustür zu kehren, um das hier beschriebene umzusetzen, wird langsam zur eigenen Erkenntnis kommen, dass darin ein Schlüssel für unseren inneren und äußeren Frieden liegt. Die Reaktionen unseres Umfeldes – des Spiegels – lassen nicht lange auf sich warten. Nicht alles wird sofort dadurch wunderbar. Unsere Mitmenschen bleiben erst einmal so, wie sie schon immer waren. Ich selber verändere aber meine Wahrnehmung und Empfindung dadurch. Mir wird klar, dass auch ich an dem Spiel beteiligt war und andere durchaus auch mich verurteilt haben – aus ihrer Sicht der Dinge eben. Wer dieses Pingpong Spiel unterbricht, beschenkt sich jedoch selber. Das Außen wird früher oder später darauf reagieren müssen. Je mehr Menschen das gleichzeitig begreifen, umso schneller wird sich in dieser Welt etwas zum Positiven hin verändern können. Wer allerdings nur auf den viel gepriesenen Aufstieg wartet, um endlich seine Erlösung erfahren zu dürfen, der nährt unfreiwillig diesen Teufelskreislauf. Die Verurteilung geht nämlich weiter. Es wird heftigst alles kritisiert, was sich nur finden lässt – subjektiv vermutlich zu Recht. Da wir jedoch in einem gigantischen Energienspiel leben, nähren wir dadurch exakt diejenigen, die wir verteufeln.

Energie folgt deiner Aufmerksamkeit. Nicht angewidert wegschauen, wenn Missstände sich zeigen. Im Gegenteil – hinschauen mit all deiner Energie und Aufmerksamkeit und wahrnehmen was ist. Kein Verurteilen losschicken. Einfach selber in der Liebe und dem Frieden bleiben und exakt nur diese Energie aussenden. Wir müssen alle gemeinsam jetzt unsere Energie umdrehen. Wir ernten immer nur das, was wir aussenden.

Im Grunde ganz einfach und doch so schwer im Alltag umzusetzen.

Wer das jetzt wirklich einmal ausprobiert über mehrere Tage hinweg, der wird eine Veränderung erfahren. Beleuchte dabei nicht die großen Themen der Welt, sondern bleibe bei den kleinen nervigen Dingen deines Alltages.

Die aktuellen Energien, die über die Sonne und andere Quellen auf uns einprasseln, sind sehr heftig. Der alte Schmodder wird uns aus allen Ritzen gefegt – und das ist gut so.

Unsere Chance ist es jetzt, das Segel in den Sonnen-Wind zu hängen und Erfolge zu erfahren.

Ich freue mich über jeden Erfahrungsbericht – auch du kannst dadurch anderen Mut machen, es doch noch einmal zu versuchen. Die Zeit ist jetzt reif dafür!

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20 Kommentare

  1. Aus den alten Mustern herauszukommen – bezw. erst einmal zu begreifen was da falsch läuft, ist der schwere Anfang und das Umsetzen ist wirklich die große Herausforderung und hebt dich von der Masse ab, wenn du konsequent dabei bleibst. Man muss den Mut haben als anders geartet eingestuft zu werden und, das ist für viele schwer zu verkraften weil ´man` ja dazugehören möchte. Leichter wird das Leben als Außenseiter auch nicht sofort, das muss einem klar sein. Aber wenn man diese Hürde erstmal geschafft hat, macht es sogar Freude „anders“ zu sein.
    Allerdings gelingt mir das Nichtverurteilen noch nicht so wie ich mir das vorstelle, -obwohl ich mich schon eine ganze Weile mit dem Thema befasse- aber es wird immer besser.

    Dein Text, Thomas, ist sehr schön begreifbar und ´einleuchtend` geschrieben .

    -nina

  2. Free the kiss of muses and an endless golden shower should be yours.

    Think: Oh my god I am or Oh my god I want and need – free me, free my family, my village, my city, my nation, this world.
    No.

    Free myself by help to freeing yourself. – But let free.
    Free yourself by help to freeing myself. – Take all what you can.
    Free your family in this way.
    Free your village in this way.
    Free our city.
    Free our country/ nations.
    Free our world.

    Just make it as a new way of business, with all includes.

  3. Hi Tom, Rudolf/Fizzlipuzzli hier.
    Wie so oft, wieder einmal ein schöner Beitrag und mit guten Gefühlen geschrieben.
    Es stimmt, im eigenen Innen beginnt es. Im alltäglichen Leben auf dieser großen Prärie, die man auch die Welt im Außen nennen könnte, entstehen jeden Tag so viele verschiedene Situationen, die uns zum Hinschauen auffordern. Aber über diese vielen Einzel-Situationen
    möchte ich hier jetzt nichts sagen, dass würde doch etwas lange dauern und könnte zu einem Buch werden.
    Was mir zu deinem Thema einfällt. Ich finde, es fängt damit an wie jeder im Jetzt lebt. Dazu möchte ich einmal etwas persönliches sagen. Um mich in diesem Außen-Leben mit mir selbst und anderen in eine liebevolle Resonanz zu bringen, verabschiede ich mich von dem Tag, indem ich mich für alles bedanke, was geschehen ist; für „ALLES“. Damit verabschiede ich den Tag und lasse mich in den anderen Teil des Tages gleiten. Bei Sonnenaufgang, denke ich nicht
    mehr zurück, sondern begrüße den neuen Tag in freudiger Erwartung und Spannung, was alles Großartiges auf mich zukommt; was mich wohl heute in Erstaunen versetzt.
    Ich habe mir angewöhnt, in den ersten Morgenminuten – in denen ich meistens alleine mit mir sitze – mir selbst freundlich gesinnt zu sein. Dadurch gehe ich mit Leichtigkeit durch den Tag und kann auch anderen Menschen Freundlichkeit entgegenbringen. Und wenn mich ein blödsinniges URTEILSDENKEN angreifen will, hole ich meine Freundlichkeit vom Morgen wieder hervor und alles ist und wird gut.
    So mache ich das.
    Nun wünsche ich allen viel Freundlichkeit zu sich selbst und zu allem was ist im Jetzt. Denkt nicht an gestern und auch nicht an morgen, nur an das Jetzt, das ist nämlich was IST.

    Mit Freude geschrieben

    Rudolf/Fizzlipuzzli

  4. Zusätzlich ein kleines Fizzli-Gedicht zu „Vor-Urteilen“, wenns recht ist:

    inspiriert von Chatmaus, die keine Kirchenmaus ist.
    Danke Chatmaus.

    Es war einmal ein Mäuserich,
    der lebt in einer Kirch,
    und manches Mal da traut er sich,
    auf die Pirsch,
    er wollt ne Mäusin freien.

    Untauglich war jeder Versuch,
    Es wollt ihm nicht gelingen,
    keine wollt bisher mit ihm,
    ihre Zeit verbringen
    angeblich nagt die Kirchenmaus
    ja nur am Hungertuch.

    FizzPuzz noch eins, was soll ich tun
    So dachte er bei sich,
    wie krieg ich nur ne Mäusin
    in mein Bett, an meinen Tisch?
    So arm wie alle sagen,
    bin ich doch nich.

    Er dachte hin, er dachte her
    Und plötzlich hatte er,
    ……………die Idee
    wie`s besser geh.

    Ich bin nicht arm, ich bin sehr reich,
    das werde ich erklären
    dann wird sie mich erhören.

    So zog er los, recht schön geschmückt,
    mit buntem Frack und nicht mehr grau,
    auch mit Hut,
    schon das alleine, jau
    das tat ihm gut.

    Auch einen feinen Stock nahm er wohl mit
    Den trug er unterm Arm
    Um`s Herze wurd ihm warm.
    Das steigerte sein Wertgefühl,
    so ging er los mit festem Ziel.

    So wandert er zur Mäusestadt
    Mit stolz geschwellter Brust
    Ihn anzusehn war eine Lust.
    Die eine und auch andere die hat
    – ihm nachgeschaut –
    manch eine war gar platt.

    So hatten sie ihn nie gesehen,
    was war mit ihm geschehen?
    Bei einer, sie war eine Süße
    fiel er recht angenehm wohl auf
    Sie fasst ihr Herz und sah ihn an,
    ob er sie vielleicht grüße?

    Er sah sie an und sie erötet,
    hallo hat sie geflötet
    Ganz innerlich, da freut er sich
    Der Mäuserich.

    Er sprach zu ihr und das ganz ehrlich,
    dass er der Kirchenmäusrich sei,
    und all Geschwätz der anderen,
    das sei wahrscheinlich Neid.
    Ihm geh es gut, er sei nicht arm
    So nahm er sie in seinen Arm
    und er erklärte:

    Ich hab ein Haus so riesengroß,
    mit Fenstern drin so bunt und schön,
    du solltest das von innen sehn,
    das Licht es spielt
    sein schönstes Spiel,
    es ist fürwahr famos.

    Zu essen gibt es auch genug
    Es kommt einfach geflogen
    und das ist nicht gelogen.
    Die Tauben bringen es mit ihrem Flug
    Es regnet auf mich nieder,
    aus dem Gefieder.
    Körner sind`s und andre Sachen
    Die mir den Bauch voll machen.

    Auch das Wasser ist umsonst,
    durch ein Loch im Dach da kommts,
    Was kann es Schönre`s geben,
    Wasser ist ein Segen.

    Und das Allerbeste
    Passiert bei manchem Feste,
    was die Menschen hier begehn,
    Musik erschallt so wunderschön
    Von der Orgel, aus den Kehlen
    Hundertfach sind wohl die Töne.

    Schön ist auch die Hochzeit,
    Wenn es Rosenblüten schneit.
    Wenn dann Braut und Bräutigam
    Durch meine Kirche schreiten,
    könnt mich`s schon verleiten,
    es ihnen gleich zu tun.

    Die süße, kleine Mäusin
    sie floß dahin
    Als er so zu ihr sprach.
    Sie ging mit ihm zur Kirche
    Und säuselte ach, ach
    was all die andern sagen
    von der Kirchenmaus
    ist mir egal, und aus die Maus.

    Doch sag, hast du ein Bette
    Wo ich mit dir im Arm
    ………………ganz warm,
    wohl kuscheln möchte?

    Er antwortete mit leichtem Staunen,
    jawohl, ein Bett sogar aus Daunen.
    Von der Eule Kinderschar
    zweimal im Jahr
    wird`s frisch bezogen, ungelogen
    Nun war sie ganz die Seine
    die Feine.

    Die Moral von der Geschicht,
    lasst euch nix erzählen nicht.
    Das Vorurteil ist nicht so wichtig,
    fühlt nur richtig.

    LG Fizzlipuzzli

  5. Lieber Rudolf,

    das war doch mal ein Knaller zum Feierabend – mit Freude geschrieben – das kommt rüber. Ich weiß gerade nicht, welche der beiden Beiträge mich mehr berühren. Deine Technik zum Tagesstart finde ich klasse – da können bestimmt einige Leser was mit anfangen – werde es selber integrieren. Die Freundlichkeit zu sich selber haben = sein eigener Freund sein, ist ein intensiver Satz. Der macht gerade einiges mit mir.

    Ein reimender „Pöt“ (Poet) mit Tiefgang und Lebenserfahrung ist hier herzlich willkommen.

    Ich danke Dir für das Teilen Deiner Gedanken.

    Thomas

  6. In den heiligen Schriften heißt es: „Liebe deinen Nächsten wie dich selbst!“
    Egal was man von den verschiedenen Weltreligionen hält, die oft verfälscht und zum Nutzen weniger verändert wurden. Liest man sie mit offenem Herzen, erkennt man so viele wunderbare Botschaften.
    Diese hier gehört für mich umgedreht. „Liebe dich selbst wie deinen Nächsten!“
    Ein Mangel an Eigenliebe ist der Anfang aller negativen Emotionen und Gefühle. Lebt ein Mensch mit Hass, Wut oder anderen zerstörerischen Ansätzen, steckt doch einfach nur die fehlende Liebe zu sich selbst dahinter. Es ist für mich immer wieder erstaunlich, wie verblüffend einfach diese Prinzip ist. Dabei spielt es keine Rolle, wo die Ursache zu finden ist. Kann ich mir selbst nicht verzeihen, gelingt es mir bei keinem anderen Menschen und so wird auch mir nicht verziehen. Liebe ich mich selbst, wird mir auch das gespiegelt.
    Langsam begreife ich diese Gesetzmäßigkeit. Lange stand mir mein EGO im Weg. Ich hatte schlicht und ergreifend Eigenliebe und das gedanklich erzeugte Selbstwertgefühl verwechselt. Natürlich kann auch Selbstwert etwas mit Eigenliebe zu tun haben. Doch habe ich dabei immer den Umweg über mein Hirn und mein Denken genommen. Gesellschaftlich geprägte Bilder, die ich im Kopf mit mir rumgeschleppt habe waren dabei meine Grundlage. Konnte ich diesen entsprechen, gab mir das ein Gefühl von Erfolg und eine kurzfristige Belohnung. Entsprach ich diesem Schema nicht, war die Verzweiflung nicht weit.
    Wirkliche Eigenliebe ist das natürlich nicht. Es hat einige Tiefpunkte gebraucht, bis ich versucht habe, den Umweg über mein Gehirn zu streichen und dafür direkt den Weg in mein Herz zu finden.

    Auch wenn man hier anonym schreibt, hat das immer was von „Hose runterlassen“. Der respektvolle Umgang miteinander, den ich hier in jedem Kommentar entdecke, macht es mir möglich, hier zu schreiben. Danke dafür! Anja

  7. Die Wiege der Zivilisation,

    Das lebendige geflügelte Wort,

    Der Ausdruck in allen Farben, Formen, Variationen.

    Der tragende Pfeiler durch alle Zeiten.

    Immer da.

  8. Hi-om EchnaTom,

    mit deinen Beiträgen bereicherst du mich sehr. Immer die volle Vibration, deswegen fällt es mir
    lichtmäßig leicht, hier ab und an etwas feinstofflich/virtuelles aus meinem Kopf fallen zu lassen, was dann über meine materialisierten Finger wieder über virtuelle Kanäle hier landet. Also quasi so von Gedanke zu Gedanke strömt, vielleicht wiederum anderes hervorzaubert. Ich mag diese Magie.
    Also dir vielen Dank, und auch an Anja ein dickes Dankeschön für den tollen Beitrag.
    Freundlich grüßen Rudi und Fizz

  9. Hallo miteinander,
    vor wenigen Tagen bin ich passender Weise auf den grünen Prehnit gestoßen der hilft, im geistigen Akzeptanz zu üben und auf seelischer und unbewusster Ebene erleichtert, sich selbst und andere zu akzeptieren. (Quelle: Heilsteine v. Michael Gienger)
    Habe mir eine Kette gemacht und mag sie gerade nicht mehr abnehmen…

    Herzliche Grüße
    Mona

  10. Hallo Mona, das ist ein toller Tip. Ich bekam vor einigen Jahren einen grünen Prehnit geschenkt, der ja an sich nicht so geläufig ist. Ich setze ihn sehr oft zur Chakrenarbeit ein. Ein sehr wirksamer Stein. Kann ich ebenfalls nur weiterempfehlen. Liebe Grüße! Anja

  11. Konsument zu sein wird nicht genügen. X steht für Verbraucher, die einen geschlossenen Energiekreislauf herstellen können.

  12. @Anja

    Über das Vertauschen dieses Satzes habe ich auch schon oft philosophiert. Die mangelnde Selbstliebe ist eine weit verbreitete „Krankheit“. Die Zahl der Egoisten, die entweder kein Thema in der Selbstliebe sehen oder sehr selbstverliebt sind, sind allerdings nicht minder an der Zahl. Das mit dem Vertauschen ist dann immer individuell zu betrachten. Ich sage mal danke für deine Offenheit – wäre mir jetzt gar nicht in den Sinn gekommen, daß da eine Hemmschwelle besteht, da deine Kommentare doch immer gehaltvoll + offen sind.

    @S
    Es bleibt also beim „S“ – ok – das respektiere ich. Etwas weniger metaphorisch und dafür vielleicht etwas mehr über DICH, DEINE Gedanken und Gefühle, sofern keine Hemmschwelle da ist, fände ich jetzt informativer. Ich kann deine Botschaft nicht wirklich einordnen.

    @Fizz

    Hey Fizz – sage mal dem Rudi, daß er Freude macht und seine „feinstofflichen Botschaften“ gerne hier abliefern darf, wenn er „lichtmäßig leicht“ hier vorbei saust 🙂

    @ Hallo Mona,

    die Kraft der Steine ist schon außergewöhnlich. Ich nutze seit vielen Jahren immer wieder unterschiedliche Steine, meist intuitiv, zu bestimmten Momenten. Mal ist die Wirkung intensiv, oft auch nur marginal feststellbar. Je nach Größe, Form und Stein kann man sich damit auch wunderbar den Schlaf rauben – das glaubt auch nur der/die, die es erfahren haben.

    Steine gelegentlich unter klarem Wasser abspülen und zum „Aufladen“ in die Sonne legen, ist nützlich. Also – gute Erfahrungen damit!

    Thomas

  13. Hallo Tom,
    ich nehme diesen Artikel da es kein eigenes Kommentarfeld für Anregungen gibt. Ich habe eben das Buch: „Der goldene Blick“ von Simone Alz und Sabine zur Nedden
    zu Ende gelesen und möchte es als Empfehlung auf deine Seite bringen – es ist sehr hilfreich, einem buchstäblich die Augen zu öffnen.
    Liebe Grüße
    Beatrix

  14. Hallo Beatrix,

    die passendste „Ecke“ wären dann die Umfragen, dort findet alles Platz, was nicht zum Beitrag paßt, Beim Titel dachte ich zuerst, ich kenne nur den Silberblick. Die Rezensionen auf Amazon sind überwiegend nichtssagende „Fan-Berichte“, die teilweise nach Eigenwerbung klingen.
    Egal – wenn Du magst, wäre ein kleiner Hinweis interessant, was dich am Buch fasziniert hat – Bücher gibt´s halt wie Sand am Meer, auch unter den Guten.

    Thomas

  15. Guten Morgen,
    es beschreibt leicht verständlich und auch humorvoll den Weg zu sich selbst, besser gesagt zu einem Selbst, das durch unser Menschsein in Vergessenheit geraten ist. Für Menschen mit schon erweitertem Bewusstsein bietet es Bestätigung und Entspannung (wie bei einem schönen Liebesroman…). Ausserdem kann ich mir vorstellen – zumindest für mich – mit den Bildern zu arbeiten um anderen anschaulich zu vermitteln, dass man die sich zeigenden Ereignisse auch mit anderen Augen oder aus einem anderen Blickwinkel sehen kann.
    Klingt, als ob ich mich unter die Fangemeinde eingereiht habe …
    Egal, mich hat es sehr berührt.
    Liebe Grüße und einen spannenden Tag
    Beatrix

  16. @ Beatrix

    Danke für den Kurz-Bericht. Als Fan würde ich dich jetzt nicht bezeichnen, eher überzeugte Leserin. Wenn ein Buch gut tut, dann empfiehlt man es eben gerne weiter. Ich notiere mir mal den Titel. Spannend war der Tag zeitweise, wie du unter den Umfragen nachlesen kannst.

    @ S

    Entweder fehlen mir die höheren Weihen oder es ist einfach dein eigener Spezial Code, aus dem du orakelst. Wie du die Herleitungen/Interpretationen der „Übersetzung“ eines Wortes erstellst, ist mir anhand deiner Auflistung schleierhaft, ganz zu schweigen vom Schwefel und Zedernholz – aber vielleicht kommt´s daher ……. 🙂

    Etwas mehr Text und weniger kryptisches Material deinerseits wären schon fein – ich weiß nicht, was du hier vermitteln möchtest seit Tagen. Für lange Eigenanalysen fehlt mir leider die Zeit. Also – nur Mut !

    Thomas

  17. @ Thomas
    Danke für die Blumen… Und ja, auch für mich war der Tag sehr spannend. Ich hatte ein sehr wirkungsvolles und bereicherndes Gespräch mit einer noch sehr jungen Kollegin. Was bin ich dankbar, dass Bewusstsein sich nicht nach dem Alter richtet!
    Hab eine geruhsame Nacht
    Beatrix
    Ps. Gut, dass ich nicht allein auf dem Schlauch stand bzgl. des Kommentars von S…

  18. Jaaa. Die Kommentare von „S“ überfordern mich auch komplett. Ich hätte gern mehr Erklärungen, um es zu verstehen…

  19. Es geht nicht ums ‚verstehen‘, Es geht darum, zu verstehen, daß man auch anders denken kann. Jedes Ding anders zusammensetzen kann und mit viel Glück auch die orginale Zusammensetzung wiederfinden.

    Energie ist Physik, Chemie, Biologie.
    Z.B. Sprache (mdl. Ausdruck, schriftlich, Körpersprache 3er Prinzip) ist Energie und kann in diese Bestandteile zerlegt werden. Es geht darum um ein Prinzip zu erklären, das zu Lösungen führen kann. Zuerst muß man alles zerlegen (ähnl. Kernspaltung) und dann wieder neu zusammensetzen (Fusion). Sehen ob es passt, wenn nicht, dann neu.

    Man kann auch freier an eine vermeintliche Tatsache herangehen. Wenn also unsere Luft verpestet ist, ist dies durchaus unser Rückgabewert (gewollt oder ungewollt).

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