Die Lust am Leben

Wie unsere Körperchemie uns helfen kann, die Illusion des Lebens zu verändern

Die Lust am Leben ist der vielleicht schönste Beweggrund im Menschsein Leben überhaupt leben zu wollen. Es ist ein Gefühl der Freude, dass sich mit der Lust paart und so Lebenslust erzeugt. Ein sexueller Akt auf emotionaler Ebene aus sich selbst heraus. Nicht die sexuelle Energie dominiert dieses Gefühl der Lust, sondern ein Lebenstrieb, der unser ganzes System erfasst. Die Körperchemie durchflutet uns mit ihren „Glückshormonen“ und bringt uns in eine Ebene der Freude, die nach ihrem Ausdruck in der Materie verlangt. Wir versuchen uns zu spiegeln im Außen. Leben verliert in diesem Moment seinen Schrecken. Nicht das Feindbild zeigt sich uns, sondern der Wunsch nach einem spiegelbildlichen Ausdruck unserer Innenwelt. Wir senden etwas aus, das wir erwidert bekommen möchten. Die Lust soll sich augenblicklich über die Materie reflektieren. Diese Lust nach Ausdruck und Erwiderung kann sehr unterschiedliche Wege nehmen. Ich lasse einmal bewusst die Sexualität als Akt und unser klassisches Konsumverhalten außen vor – denn das kennt jeder. Interessant wird diese Energie der Lebenslust in Bezug auf den Menschen an sich. Ich klammere auch hier einmal die Begegnung mit anderen Menschen aus und reduziere Lebenslust auf die Begegnung mit uns selber. Warum, wirst du gleich erkennen.

Wir alle sind ein Teilaspekt von Gott. Gott ist pures Bewusstsein. Gott ist alles. Gott ist auch die noch unmanifestierte Energie, die ihren Ausdruck in der uns bekannten Materie sucht in Form von Leben – Mensch, Tier, Pflanze – und der scheinbar toten Materie -alles Gegenständliche, was Erde zu bieten hat. Göttliches Bewusstsein manifestiert sich in der uns bekannten Schwingung und Frequenz auf Erden. Das, was wir hier erleben und auch gerne als Illusion bezeichnen, ist ein Ausdruck göttlicher Lebenslust. Wenn Gott als die höchste Schwingung und Frequenz betrachtet wird, dann ist die Erde mit samt ihren Bewohnern ein verlangsamter Ausdruck göttlicher Energie.

Polarität in allem ist ein Grundgesetz auf Erden. Der Wunsch nach Gegensätzlichkeit in allem was ist, macht einen Selbsterfahrungsprozess im Menschsein erst möglich. Relativität entsteht. Ich kann mich selber erst einordnen, wenn ein anders geartetes Pendant mir gegenüber steht. So erkennt sich Gott in seiner reduzierten Form Mensch als groß oder klein, dick oder dünn etc.

Die Auswahl eines Seins Zustandes macht uns Menschen das Leben entweder zur Hölle oder zum Paradies. Wir haben gelernt zu erkennen, was gut oder schlecht für uns ist – zumindest trifft diese Bewertung auf einen Großteil der Menschen zu. Wir werden vor eine Wahl gestellt, uns zu entscheiden. Spannend ist jetzt die Frage, warum schafft es der Mensch nicht, sich für ein reales Paradies zu entscheiden? Wir haben uns im Kollektiv für die Hölle entschieden und kommen derzeit nicht so ohne weiteres dort heraus. Gründe dafür gibt es – ich werde sie zu einem späteren Zeitpunkt erläutern. Entscheidend ist aber, wie gelingt der Wechsel. Und hier kommt die Lebenslust wieder ins Spiel. Ich nehme ein polares Extrem gleich vorweg. Es gibt eine kleine Zahl von Menschen, die Lust an Gewalt und allem was Hölle zu bieten hat, verspürt und auslebt. Sie sind systemische Notwendigkeiten innerhalb der Polarität. Die breite Masse aber, die sogenannten „Normalos“ ziehen ihren Genuss aus echten paradiesischen Zuständen. Nur sind die leider oft handverlesen.

Unsere tägliche Angst lässt uns dieses nicht sichtbare Gefängnis nicht verlassen. Wir sind so fixiert auf die paar bösen Buben, dass keinerlei Lebenslust aufkommen kann. Und das Böse oder das Übel in dieser Welt hat viele Gesichter – ich muss es nicht im Detail beschreiben, jeder kennt es aus seinem Alltag. Die Frage ist aber, was ist größer und realer: die echte Gefahr oder nur die innere Angst, dass etwas passieren könnte? Krankheit, Arbeitsplatzverlust, Gewalt, Finanzprobleme oder einfach nur grundlose Ängste können uns vollständig ausbremsen.

Wenn der Mensch seine Ängste lernt zu durchschauen und zu kontrollieren, kommt die Lebenslust auch wieder zu ihrem Recht. Es ist nicht der Sack voller Geld, der uns kurzfristig wirklich erlöst. Es ist eine innere Haltung und Erkenntnis, wie wir ticken, die uns befreit.

Unsere Körperchemie ist entweder unser Gefängniswärter oder unser Lebenslustmotor.

Wir haben hier mehr in der Hand, als wir wissen. Der tägliche Blick in den Schlund der Hölle gepaart mit Ängsten, Aggressionen und Selbstzweifeln erzeugt diesen giftigen Cocktail in uns. Ich lasse an dieser Stelle bewusst Menschen mit Funktionsstörungen außen vor. Ich rede von den Menschen, die ohne es zu wissen leichtfertig mit ihrer eigenen Haltung diesen Cocktail produzieren und sich dann über die Ergebnisse im Außen wundern. Ich selber bezeichne mich hier als Spezialisten im sich selber ein Bein stellen. Nun – nach jedem Hinfaller kam auch wieder ein mürrisches Aufstehen. Immer wieder mit der Selbsterkenntnis gepaart „haste mal wieder fein hingekriegt“.

Wenn wir es schaffen, unsere Lebenslust aus uns heraus wieder zu aktivieren – und das kostet Kraft, kann das einen Dominoeffekt erzeugen. Und wenn mal wieder eine typische Unterbrechung kommt – den Kurs unbedingt wieder aufgreifen. Das sagt sich alles hier in Worten so leicht. Und „immer einmal mehr aufstehen als hinfallen“ kann fast auch keiner mehr hören nach den vielen Umfallern. Aber – Energie folgt unserer Aufmerksamkeit und das gilt auch für unsere Körperchemie. Was wir selber zu einem besseren Er-Leben beitragen können, sollten wir zumindest versuchen. Vielleicht motiviert das den ein oder andern hier.

Lebenslust statt Frust könnte ein täglicher Wahlspruch sein.

Für den Start kann etwas Zweckoptimismus helfen. Für die nötige Substanz muss jeder selber sorgen. Wer sich selber so motivieren kann, der kann auch anderen in seinem Umfeld dabei helfen. Und der eigene Nutzen dadurch, in einem höher schwingenden Umfeld leben zu dürfen, ist enorm.

Wir alle sind nach meiner Überzeugung ein Teil von Gott. Wir sind somit auch mit seinen Werkzeugen ausgestattet. Pure Lebenslust ist unser Schöpfungsmotor, den es jetzt zu aktivieren gilt. Und anschließend treffe jeder seine Wahl, was er in diesem Leben erleben möchte.

Das sind alles keine leeren Phrasen. Unsere kollektive Energie – das, was wir alle zusammen jeden Tag erzeugen auf der Welt – entscheidet mit darüber, welche Qualität von Illusion wir hier erleben dürfen oder auch nur ertragen müssen. Wir haben die Wahl.

Ob Familie, Freunde, Arbeitsplatz oder jede andere gemeinschaftliche Begegnung. Redet über solche Themen und erklärt euch so selber eure Welt. Das hilft!

Viel Freude dabei !

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16 Kommentare

  1. Hallo Echnatom,
    danke für Deine GeDANKEn! Mir macht es Freude, sie zu lesen.
    Außerdem hoffe ich, dass ich als Spiegel nicht verblaßt bin!
    Gottfried

  2. Lieber Gottfried,

    wenn diese Worte dich berühren, wie kann da dein Spiegel verblasst sein bzw. das, was dich als Menschen ausmacht ? Ein gesundes Selbstbewußtsein ist Teil deiner Körperchemie. Teile doch einfach deine Qualitäten mit den Menschen in deinem Umfeld und halte ihnen deinen Spiegel vor. Jeder Mensch hat ein Recht auf Selbsterkenntnis und Veränderung.

    Gutes Gelingen

    Thomas

  3. Hi Thomas,

    auch hier möchte ich noch eine Kleinigkeit hinzufügen.

    „Lust“ existiert prinzipiell auch nicht als eigenständige Entität, sondern nur in Form von Freude als Gegenpol zu Leid.
    Gibt es kein Leid mehr, so verschwindet auch die Lust.

    Deshalb halte ich es nach wie vor für essentiell, sich nicht auf das eine oder andere zu beschränken.
    In der Psychologie ist das „Lustprinzip“ bspw. auch zweidimensional konzipiert, sodass sich Lust sowohl aus Leid als auch aus Freude ergeben kann.

    Die wahre Kunst ist es doch, dass man sich nicht einem „Pol“ in gänze zuwendet, sondern einem Punkt sucht, an dem man wirklich ausgeglichen ist. Ich möchte hier das Sinnbild aus meinen Kommentaren zum vorherigen Artikel nochmal umformulieren.

    Bsp: Wenn man sowohl Leid und Freude als die zwei Pole eines Kontinuums konzipiert (für die wissenschafts- bzw. statistikinteressierten nehme ich jetzt der Einfachheit halber mal ein metrisches Skalenniveau mit Äquidistanz zwischen den einzelnen Abstufungen an), also praktisch

    -10 -9 -8 -7 -6 -5 -4 -3 -2 -1 0 1 2 3 4 5 6 7 8 9 10
    (Leid) (Balance) (Freude)

    ,dann kann man bereits an meiner bewusst suggestiven Beschriftung Leid (Schwarz), Balance (Grau) und Freude (Weiß) ablesen, was ich für das Schwierigste, aber auch Erstrebenswerteste halte.

    Wenn das Ziel ist, wirklich sein eigener Schöpfer zu werden, dann halte ich es rein logischen Betrachtungsgründen ebenso für zwingend.
    Dazu folgender Syllogismus (der Philosoph möge mir dafür nun nicht die Ohren über das Fell ziehen):

    Prämissen:
    Der Schöpfer ist alles (also schwarz und weiß sowie alles dazwischen)
    Der Mensch hat als Ziel selbst Schöpfer zu sein

    Konklusion:
    Der Mensch muss alles auf sich vereinen (also schwarz und weiß sowie alles dazwischen)

    So, wer das nicht für diskussionswürdig bzw. sachlogisch falsch hält, der möge mich bitte widerlegen. Mit „widerlegen“ (bzw. falsifizieren) meine ich aber auch mit einer anderen, konkreten Theorie gegenargumentieren die sich prüfen lässt. „Ist nicht weil ist nicht“ oder „Aus meiner (persönlichen) Erfahrung…“ lasse ich für mich nicht gelten. Da bestehe ich schon auf eine (prüfbare) wissenschaftliche Basis… 😀

  4. PS: Leid sollte unter -10, Balance unter 0, Freude unter +10 stehen. Ist leider verrutscht beim posten.

  5. Lieber Gepy,

    dein Beitrag gefällt mir sehr gut. Allerdings stellt sich mir die Frage, was du hier tatsächlich beweisen möchtest. Deine Argumentationskette (klingt sehr nach den ersten Semestern der Psychologie) berücksichtigt nicht den Kontext all meiner Beiträge – und die beziehen sich immer auf eine nicht beweisbare göttliche Ebene, mit der der gerade erwachende Mensch irgendwie in Konflikt steht – auch nicht beweisbar aus deiner Sicht.

    Ich versuche nicht die reine Menschperspektive zu beleuchten und z.B. eine Bipolare Störung mit einem spirituellen Ansatz zu erklären. Dein Text ist zumindest von mir auch nicht zu widerlegen. Ein paar Fremdworte machen aus deinem Beitrag auch noch keinen wissenschaftlichen Text – wozu also auf wissenschaftliche Gegenargumente pochen. Du grenzt somit all diejenigen aus, die aus ihren noch heilen Gefühlen und Lebenserfahrungen auch wertvolle Beiträge liefern könnten. Psychologie ist übrigens alles andere, als eine exakte Wissenschaft, was sich schon aus der Natur der Sache ergibt. Gefühle und Gedanken lassen sich nicht messen, außer in Form elektrischer Impulse.

    Ich finde es schade, daß du versuchst die Welt der Gefühle in ein kontrollierbares und vor allem erklärbares Format zu packen und sogar persönliche Erfahrungen von Menschen als Beweis ablehnst. Gut – du hast dich hier sehr offen erklärt in einem der letzten Beiträge. Ich kann deine Haltung absolut verstehen – sie basiert aber auf deinen Verletzungen.

    Vielleicht bringt mein neuer Beitrag „Der heilige Gral in uns“ etwas mehr Klarheit meines Ansatzes für dich ins Spiel – den Teil 2 aber bitte abwarten 🙂

    Thomas

  6. Thomas, so wie du das aufnimmst, ist das nicht von mir sicher nicht gemeint gewesen. 🙂

    Dass das nichts mit Wissenschaftlichkeit im klassischen Sinne zu tun hat, ist offensichtlich, selbst mir. ^^
    Natürlich ist das mit den wissenschaftlichen Gegenargumenten nicht bierernst gemeint ( siehe 😀 – Smiley).

    Ich dachte eigentlich, dass gerade dir das satirische an diesem Beitrag nicht entgeht…

    Ich sehe es eher auch so, dass weder Wissenschaft noch Spiritualität einander zwingend ausschließen (sonst würde ich wahrscheinlich auch nicht gerade zum 3. mal studieren… ^^)
    Dass das nach den ersten Semestern Psychologie klingt ist der Synthese aus satirische und kommunikativer Komponente geschuldet – würde ich es so schreiben, dass es nur ein fertiger Absolvent entziffern könnte, dann wäre ja der Witz dahin. 😉

    So gesehen ist Wissenschaft auch nur eine Werkzeug um sich mitzuteilen, genauso wie die Kommunkation auf spiritueller oder emotionale Ebene.

    Was ich mit meiner persönlichen kleinen Satire kritisch anmerken wollte, ist die Tatsache (aus meiner Sicht), dass man wenn man nur auf emotionaler Ebene kommuniziert genauso aneinander vorbeigaloppiert als wenn man sich nur in einer wissenschaftliche Dimension aufhält.

    Hier sind die Pole Rationalität und Emotionalität. Womit ich um die Ecke zum dritten mal meine Sichtweise umschreibe. Ein bisschen Schabernack muss ja wohl gestattet sein… 😀

  7. Hallo, hier ist der Rudi mit seinem inneren Kind Fizzlipuzzli. Erst einmal herzlichen Dank EchnaTom für deine wundervollen Betrachtungen. Vor allem die getschännelten Satire-Beiträge gefallen und besonders gut. Wir lachen uns hier manchmal nen Ast ab, der Fizzli und ich.
    So jetzt ists auch genug mit der Bauchpinselei, du bist ja „nur“ der Bote 🙂
    Also wir finden es lustig wie „Gott“ seine Gedanken so mitteilt, manchmal ist er auch vielleicht besoffen oder freudenvoll lustbetrunken. Seinen Tanz und seine Spielchen mit Luzi finden wir sehr amüsant, und spielen ihnen deshalb auch manchmal ein kleines Liedchen dazu, damit der Tanz weitergeht, ohne Mucke geht ja sonst gar nix. Für die Tanzpausen verschenken wir ab und an auch ein kleines Gedichtchen an die beiden, damit sie entspannen können.
    LG
    Rudi/Fizzli

  8. […]ohne Mucke geht ja sonst gar nix.[…]
    Gepy spielt auf seinem Sandberg zustimmend eine verführerisch drückende Bass-Line dazu… 😀

  9. …dann werd ich doch auf meiner güldenen Wolke schnell mein engelsgleiches

                                  * * *         H O S I A N N A      * * * 
    

    anstimmen…..

  10. Danke Rudi für die Anregung, musste erstmal selbst über mich herzlich schmunzeln als ich feststellte, warum ich mir damals einen Bass von der Firma „Sandberg“ gekauft habe – quasi als Persiflage auf mich selbst. Habe wohl damals schon mehr Spaß verstanden als ich mir bis dato zugestehen wollte… ^^

  11. Noch ein persönliche Musikempfehlung wenn wir schon beim Thema Musik sind (natürlich auch nur für jene geeignet, die sich für ähnlich bescheuert halten wie ich mich selbst): Man höre sich allseits bekannte „Pretty Fly“ von The Offspring an und transzendiere „White Guy“ auf unsere erleuchteten Mitbürger.
    Für jene, die des Englischen oder Google mächtig sind, ist sicher der ein oder andere Schmunzeler garantiert… 😉

  12. Nach etwas Bedenkzeit bin ich zu dem Schluss gekommen, dass dies mein letzter Kommentar und damit meine letzte Stippvisite hier sein wird.

    Im Endeffekt wollte ich nur einem einzigen Gedanken hier Platz einräumen, nämlich das „Gott“ und „Luzi“, wie hier Liebe und Hass in jedem einzelnem Menschen selbst ausdifferenziert werden, auch einen gerechten Frieden für beide Seiten finden können – auch wenn das für manche außerhalb des Akzeptablen liegt. Sowohl „Gott“ als auch „Luzi“ keinen Platz in seinem Herzen einzuräumen heißt für mich nur, im Endeffekt einen Teil von sich selbst zu verleugnen.
    Wenn beide sich auf Spielregeln einigen, welche für beide akzeptabel sind, dann hat jeder einen gewissen Spielraum, aber keinen so viel Macht dem anderen ernsthaften Schaden zuzufügen oder ihn zu verletzen.
    Die Spannung bleibt erhalten, die Menschlichkeit gewahrt. Das Spiel der eigenen inneren Kräfte endet nicht, nur die beide Extreme werden beschnitten und durch gegenseitigen Respekt ersetzt.

    Wie viel Sinn das nun für den Einzelnen macht, das kann derjenige nur selbst entscheiden. Ich denke, damit ist von meiner Seite alles gesagt und deshalb möchte ich, so schnell wie ich aufgetaucht, mich auch wieder mit dem von mir erwähnten Respekt allen Beteiligten gegenüber wieder verabschieden. 🙂

    Lieben Gruß an Thomas und alle anderen mit denen ich mich hier austauschen durfte. 😉

  13. Lieber Gepy, das finde ich sehr schade und es passt so gar nicht zu dem Eindruck, den du bis dahin bei mir hinterlassen hast.
    Man kann auch gehen, ohne Türen zu verschließen…
    Ganz liebe Grüße! Anja

  14. Hi Anja,

    die Tür ist nach wie vor offen. Wenn du möchtest, dann kannst du dir von Thomas gerne meine E-Mail Adresse zukommen lasse, was auch für jeden anderen gilt, der mit mir weiter kommunizieren möchte. Nur die Plattform hier möchte ich nicht mehr dazu nutzen. 😉
    Zumal ich nicht glaube, dass das Internet allein im Stande ist Türen zu schließen. Wie heißt es so schön, man sieht sich immer zweimal im Leben. 🙂

    Lieben Gruß
    Gepy

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