Die Angst besiegen – Ein Schlüssel für uns alle

Das göttliche Spiegelkabinett und warum wir alle jetzt aufgefordert sind zu lieben

Es ist für jeden wachen Menschen ganz offensichtlich, dass in dieser Welt sehr vieles in eine Schieflage geraten ist. Korrekt analysiert, befindet sich unsere Welt schon immer in dieser seltsamen Schieflage. Schieflage bedeutet, der Mensch findet eine Realität im Außen vor, die ihm nicht gefällt. Schlimmer noch, er kann sich diesem System nicht einmal entziehen. Der Mensch leidet unter einem unsichtbaren System, das ihm Leben auf Erden zur Hölle machen kann. Irgendwann taucht der Dämon sogar auf, zeigt für einen kurzen Moment sein wahres Gesicht und tut dann das, was dem Opfer schon immer widerfahren ist – seine Ängste werden Realität und das Schicksal nimmt seinen Lauf.

Der urzeitliche Mensch kämpfte auf animalischer Ebene um sein nacktes Überleben. Der eigene Knüppel musste dazu schneller auf dem Kopf des anderen landen. Als die Mächtigen die Bühnen dieser Welt betraten, wurde das Spiel komplexer. Alle schauten auf ihren König, ihren Anführer. Sein Wohlwollen entschied plötzlich über Leben und Tod. Dann kamen die Krankheiten hinzu, die ganze Landstriche auszurotten vermochten. Mit der Etablierung des Geldes, einer immer komplexeren Arbeitsteilung und der Abhängigkeit des einzelnen von einem funktionierenden Gesamtsystem, wurde diesem Dämon vollends die Tür geöffnet. Der zivilisierte Mensch kann heute keinen Schritt mehr unternehmen, ohne dabei feststellen zu müssen, dass er sich in einer ausweglosen Abhängigkeit befindet. Der moderne Knüppel heißt heute Geld und Ohnmacht. Wer nicht genügend Geld hat oder nicht exakt das tut, was ein System von ihm abverlangt, fällt sehr tief durch ein Raster ins Bodenlose. Der Arbeitsplatz, unser Finanzsystem, alles was mit der Grund- versorgung eines Menschen zu tun hat, wie Lebensmittel, Gesundheit, Wohnen – alles ist untrennbar mit dem Geld verknüpft. Der Mensch wird sich seiner Ohnmacht bewusst, wenn er diesem System, aus welchen Gründen auch immer, nicht gerecht werden kann.

Wer in Länder mit einer hohen Armutsrate und einer schlechten Grundversorgung schaut, erkennt sehr schnell das immer gleiche System von Diktatur, Militär- herrschaft und Gewalt. In der sogenannten zivilisierten Welt des Wohlstandes heißt der Diktator Geld und der Machtmissbrauch des Dämons findet dort auf einer sehr subtilen Ebene statt – der stillschweigenden Akzeptanz – so, als gäbe es keinen Ausweg. Die vollautomatische Waffe, die dort jeder Mensch an seiner Stirn trägt heißt Geld-Geld-Geld. Die Ebene der eigenen Gesundheit bleibt nach wie vor die Geißel der Menschheit – das Damoklesschwert von Krebs oder Demenz schwebt über uns allen.

Die vom Volk teilweise gewählten Strukturen erschaffen ihrerseits wiederum Systeme, die statt für, nur gegen den Menschen arbeiten. Wenn einzelne dagegen aufbegehren, ist klar was dann passiert. Die aberwitzige Überwachung der gesamten Bevölkerung, die Manipulation von Lebensmitteln, terroristische Anschläge und kriegerische Vergeltungsakte, globale Umweltkatastrophen und angebliche Energieprobleme, ein Finanz- und Steuersystem, das nur wenige reich und sehr viele arm macht. Dieses dunkle Loch kennt jeder und dort möchte auch keiner mehr freiwillig hineinschauen, obwohl es unser Alltag ist. Damit aber noch nicht genug. Der Dämon scheint auch auf einer Ebene zu existieren, die der normale Mensch weder sieht noch hört. Es ist eine dunkle Macht, die uns alle beherrscht und manipuliert. Der Kreis von Menschen, der sich damit befasst, kennt die Übeltäter, die mit dieser Macht kooperieren. Es sind die superreichen Familien, einzelne Bankiers, und sogar Wesen anderer Galaxien und Frequenzbereiche, denen man diese Macht zuschreibt. Und schaut man nur lange genug hinter die Kulissen dieser allgegenwärtigen Scheinfassade des Menschseins, kann man nur zu dem einen Schluss kommen: Ja – genau so verhält es sich. Von Anbeginn der Zeit hat sich für den Menschen also nichts geändert – er ist und bleibt das Opfer einer dunklen Macht, die ihn in sein Verderben stürzt.

*****

So, ich erlaube mir jetzt einmal das große Licht einzuschalten. Allein das Schreiben dieses Textes hat mir schon körperliche Beschwerden bereitet. Ich könnte jetzt schreiend davon laufen. Warum sollte eine Seele in solch eine düstere Welt inkarnieren, um die scheinbar immer gleiche sich wiederholende Erfahrung zu machen? Selbst das Prinzip von Ursache und Wirkung, genannt Karma, kann für die Aufrechterhaltung dieses abstrusen Systems nicht mehr herhalten. Es muss um etwas ganz anderes gehen. Und dieses Etwas ist sehr einfach zu benennen:

Angst

Es ist unsere eigene Angst, die diesen ganzen Zauber unaufhörlich produziert und aufrecht erhält. Die dunkle Macht, der Dämon, der uns alle Tag ein Tag aus beherrscht heißt Angst. Diese simple Wahrheit wird für manchen jetzt zu banal sein. So einfach kann die Lösung doch gar nicht sein oder? Es gibt sie doch, diese anfassbaren Übeltäter und Systeme, die ganz real diese Welt unter ihre Knute gebracht haben. Ja, die gibt es.

Aber die wahren Übeltäter sind wir selber.

Alle miteinander nähren wir dieses System und produzieren das immer gleiche Endergebnis. Wir gießen jeden Tag alle zusammen unsere Angst in eine große Backform und wenden uns dann angewidert von dem immer gleichen Produkt ab. Die Quantenphysik lehrt uns, dass der Beobachter seines eigenen Experimentes den Verlauf maßgeblich bestimmt. Wenn wir mit dem Ergebnis unseres Experimentes nicht zufrieden sind, müssen wir den Versuchsaufbau verändern.

Angst ist der polare Aspekt zur Liebe. Wenn wir unaufhörlich Angst in unsere Backform gießen, welches andere Endergebnis soll den dann herauskommen? Oder ist diese Welt etwa von Liebe geprägt? Die dominierende Kraft in uns allen ist oft die Angst. Jeder einzelne trägt seinen Anteil dazu bei, der eine mehr der andere weniger. Wir alle wissen, Energie folgt der Aufmerksamkeit. Wenn unser täglicher Fokus, ob bewusst oder unbewusst, von Angst durchdrungen ist, welches Ergebnis soll dann unsere Welt im Außen uns reflektieren? Liebe zu leben und ständig auszustrahlen ist für Menschen fast unmöglich. Unsere Realität spiegelt uns ja etwas ganz anderes zurück, nämlich Angst. Unaufhörlich gegen diesen Energiestrom der Angst anzukommen, das schafft man wohl nur als Meister oder irgendwo abgeschirmt von der Welt in der freien Natur mit sich alleine. Ohne ein pralles Bankkonto wird aber auch das schon zum Problem.

Wie das alles passieren konnte?

Wir leben in einem göttlichen Spiegelkabinett. Wir sind als Götter unserer eigenen Illusion auf den Leim gegangen. Das Getrenntsein von Gott, unsere allgegenwärtige Angst und Ohnmacht hat über Tausende von Jahren unser Zellbewußtsein geprägt. Wir alle sind zu dem geworden, was wir den ganzen Tag denken und fühlen. Der Mensch hat sich zu einem angstvollen Wesen hin entwickelt und wurde so zum polaren Aspekt seines göttlichen Urkerns, der Liebe. Wir leben in einem Hologramm, dessen Wesenszug es ist, die Gesamtinformation bis ins kleinste Einzelteile zu übertragen. Wir verfügen also über die Information unseres göttlichen Urkerns. Es liegt an unserer Wahl, welche Qualität wir jetzt zum Ausdruck bringen möchten.

Liebe scheint also der Generalschlüssel für uns Menschen zu sein. Wir sollten deshalb aufhören, andere und uns selber für irgendetwas schuldig zu stempeln und zu verurteilen. Quantenphysik liefert uns die theoretischen Modelle, beweisen müssen wir uns deren Wahrheitsgehalt jedoch selber. Diejenigen, die wir heute ganz real als die Schuldigen und Verursacher für unsere menschliche Misere ausmachen können, sind nur unsere eigenen Erfüllungsgehilfen im Spiegelkabinett der Projektionen unserer Ängste. Wir alle sind Gott, der vor dem Zerrbild seines eigenen Spiegelbildes zu Tode erschreckt. Der Mensch kann noch unendliche Zeiten lang von einem Leben in das nächste Karmaszenario gleiten, doch irgendwann wird er begreifen, dass er selber die Ursache von alledem ist, was er erlebt.

Wir brauchen keine neuen Theorien zur Errettung dieser Welt und von uns selber. All das hier geschriebene wurde schon unendlich oft benannt. Wir sollten einfach nur anfangen diese so simple Wahrheit von Liebe und Angst in unser Leben zu integrieren. Und genau das ist Teil des „Prozess des Erwachens“. Es werden keine Außerirdischen sein können, die uns retten. Sie schauen uns vielleicht nur zu, bei unserem „Prozess des Erwachens“, aber nicht mehr. Es gibt auch keinen Dimensionswechsel, der von jetzt auf gleich uns allen ein Paradies beschert. Wir stecken alle zusammen mitten in einem großen Prozess. Die Sonne, die ständigen Energieerhöhungen und andere Faktoren helfen uns gerade sehr intensiv dabei, den göttlichen Spiegel wieder blank zu putzen. Aber das braucht Zeit. Im Moment müssen wir noch damit leben, die Fratze unseres eigenen Dämons in diesem Spiegel zu ertragen.

Wie Du selber weißt, besitzt ein Spiegel aber eine wunderbare Eigenschaft – er wirft sofort das Antlitz der Liebe demjenigen zurück, der sie aussendet. Es gab für Dich nie einen besseren Zeitpunkt als jetzt, diese theoretische Erkenntnis in deine Realität zu verwandeln. Wenn es jedoch Deine Wahl und Teil Deiner Rolle ist, einem alten und selbstzerstörerischen System zu folgen, dann ist das einfach so. Aufstieg, wie viele diesen Prozess nennen, wird nur der erleben können, der reif dafür ist. Ausdruck seines Reifegrades ist die Fähigkeit seiner Liebe, die der Mensch sich und allen anderen Individuen zuteil werden lässt. Es gibt auch keinen alleinigen Aufstieg für einige spirituelle Überflieger – wir sitzen alle in einem Boot . Es verhält sich wie mit allen Dingen: was gut für Dich ist, sollte auch gut für Deinen Nächsten sein. Der Starke hilft dem Schwachen.

Wer sich täglich mit niedrig schwingender Energie umgibt, macht sich das Leben selber schwer. Die Quellen dafür kennst Du alle selber. Wenn Du Menschen in Deinem Umfeld hast, die das hier gesagte noch nicht verstehen wollen oder können, akzeptiere das als ihren ganz persönlichen Weg, aber verurteilte sie dafür nicht. Halte Dich um deinetwillen von Menschen fern, die sich noch in den niederen Extremen dieser Welt bewegen. Wenn Du Deine ganze Aufmerksamkeit ausschließlich auf Missstände in dieser Welt fokussierst, wirst Du zwangsläufig wieder zum Teil von ihnen. Betrachte Mißstände als energetisches Quarantäne- gebiet, tauche mit Deiner Aufmerksamkeit das Übel in dieser Welt in eine Hülle aus Liebe, die von Dir ausgeht und dann lasse los. Immer dann, wenn Du gegen etwas kämpfst mit Deiner ganzen Aufmerksamkeit, ist es auch schon um Dich geschehen. Betrachte das Übel in dieser Welt als eine Form von Krankheit, die auch durch Deine eigene Angst mit genährt wurde. Wir befinden uns in einem kollektiven Heilungsprozess. Vergib Dir selber und behandle Dich mit Mitgefühl. Deine eigene Heilwerdung heilt gleichzeitig das gesamte System. Und dieser Prozess kann schneller vonstatten gehen, als wir alle derzeit denken. Wir müssen nur aufhören, mit unserer Vorstellungskraft diesen Prozess permanent so zu manipulieren, wie er nach Vorstellung einiger „Meister“ zu sein hat. Allumfassende Lösungen sind von ihrer Grundstruktur immer einfach. Die Einfachheit unserer Lösung liegt in der Liebe, zu der wir selber fähig sind. Die Sonne ist hier unser Vorbild, sie scheint auf jedes Haupt. Sei auch Du wie eine Sonne, die bedingungslos ihre Liebe ausstrahlt und halte Dich von den Energien fern, die Dein Feuer der Liebe zum Erlöschen bringen. Viele kleine Schritte auf diesem Weg sind allemal besser, als ein großer gewagter Schritt, der Dich unter Umständen selber überfordert. Es sind die vielen kleinen Bausteine, die das Gesamtbild ergeben. Wenn nur ein Bruchteil der 7 Milliarden Erdbewohner diesen Schritt jetzt wagt und dauerhaft praktiziert, kann das Wunder geschehen.
Mehr ist nicht zu tun.

In Kurzform noch einmal:

Ist-Zustand

Der Mensch lebt in einem göttlichen Spiegelkabinett
Das kollektive Bewusstsein der Menschheit schwingt überwiegend in Angst
Diese Angst wird täglich von uns allen „produziert“
Diese Angst „sieht“ der Mensch im göttlichen Spiegel und erzeugt so alle Dämonen = Mißstände
Der polare Aspekt der Liebe wird so fast vollständig unterdrückt
Die andauernde Fokussierung auf die Missstände erzeugt einen Teufelskreislauf – der Beobachter wird so ein Teil von ihnen

Lösung

Der Mensch entfernt sich von niedrig schwingender Energie
Der Mensch wendet sich wieder der hoch schwingenden Liebe zu
Das Übel dieser Welt wird in die Quarantäne der Liebe gepackt
Vergebung und Mitgefühl für sich und alle Menschen erzeugt einen Heilungsprozess
Der Mensch strahlt wie eine Sonne bedingungslose Liebe aus
Die Einfachheit dieser Lösung liegt in der Liebe, die stärkste Kraft auf Erden
Viele kleine Schritte täglich durch wenige Menschen erzeugen das große Wunder
Perfektion ist nicht notwendig, denn Du bist ein Mensch

Über das „Warum“ der Mensch vor langer Zeit in die Angst abrutschte, schreibe ich zu einem späteren Zeitpunkt.

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9 Kommentare

  1. Guten Morgen…..also zum Ersten musst du in dieser Welt schneller als dein Schatten, sonst bist du schneller tot als dir lieb ist.

    Rest les ich mir später, ist mir jetzt zuviel.

    Liebe Grüße

  2. Die Muttersprache als Regelsprache manifestiert die (oftmals mit angeblichen Mut übergetünchte) Angst in dieser Welt, nur der in ihr vorhandene Erfahrungswert, als das von ihrer Regel untergebutterte Wort, ist die logische Klärung, die zum allumfassenden Wissen und Bewusstsein hinführt, und ist somit Liebe. Es bleibt uns nichts weiter übrig als, die Regelsprache zu entfernen, um das logische Bewusstsein im Wort zu befreien, alles andere ist kein wahres Sein, sondern nur Verblendungsschein.
    Hier etwas übers wahre Sein: http://upvs.wordpress.com/

    Siegelbruch

  3. @ stonebridge

    Dieser Link paßt einfach genial zu meinem Beitrag – prima !

    @ Siegelbruch
    Die Aufarbeitung des persönlichen Traumas im Menschsein ist für viele derzeit eine Herausforderung. Das Verdrängen eigener Lebensthemen, die nach Erlösung rufen, gelingt immer weniger – egal in welchem Themengebiet. Der Ausdruck über Sprache beinhaltet auch verborgen Lösungen. Sie findet sich In der Einfachheit dieses Ausdrucks. Ein klares Wort klärt den Geist. Ein geklärter Geist findet klare Worte. Und irgendwann werden Worte überflüssig – dann, wenn die Wunden geheilt sind und das Fühlen sich mit der Quelle verbindet.

    Auf meiner Seite Videos+Links https://echnatom.wordpress.com/links/
    findest Du einen passenden Film „Wortloser Ausdruck von Liebe“.

  4. Also EchnaTOM, erst ist einmal die Klärung übers Wort unablässlich, wenn dies nämlich nicht geschieht, so hängen wir in irgendwelchen blinden Gefühlsebenen der undefinierbaren Art drin, und bilden uns ein, es wäre Liebe. Für mich ist nur das logisch gegebene Wort der Klärung unbewusster Gefühle, und eben somit das Wort der Bewusstseinserweiterung, Liebe.

    Siegelbruch

  5. @ Celina
    Freut mich, daß die Botschaft angekommen ist !

    @ Siegelbruch

    „Huhn oder Ei“ – die Antwort auf diese Frage zeigt sich mir anders. „Am Anfang war/ist die Liebe“ – ein Seins-Zustand, der keiner Worte bedarf. Der Verstand ist in der Lage Worte ohne Inhalt zu produzieren. Liebe kann nur sein oder nicht sein – streng genommen nicht mal das – den sie ist immer – nur oft sehr verborgen. Worte können m.E. nur als „Krücke“ dienen, wenn eigene Gefühle, die im Moment noch verschüttet oder verletzt sind und dadurch von einem Menschen noch nicht „wortlos vermittelt“ werden können, ausgedrückt werden wollen. Worte können betrügen – Gefühle nicht.

    „Ich liebe Dich“ oder „In Liebe Dein(e)….“ gehören zu diesen gern mißbrauchten Worten. Nicht immer steckt dahinter Vorsatz – es ist oft nur das eigene Unvermögen, Gefühle ausdrücken zu können. Oder noch schlimmer – Worte verkommen zur gehaltlosen Floskel. Worte sind sehr mächtig – der Umgang mit Worten bedarf umso mehr einer geklärten Gefühlswelt, wie ein brillanter Geist in der Lage ist, das Schwert der Eloquenz zu nutzen. Unser Verstand liefert in Wahrheit keine „neuen Erkenntnisse + Antworten“ – die kommen aus der Ebene, zu der nur unserer Herz Zugang hat. Der Verstand ist letztlich eine „Sortiermaschine“, die sich des Egos bedient und die Illusion von Gefühlen erschaffen kann.

    Ein Thema, das uns alle auf die ein oder andere Art betrifft.

  6. Durch die Einheit allen Seins ist alles möglich.
    Richten wir uns aus und erschaffen die Zukunft, die wir haben möchten.
    Erträumt die Welt von Morgen.
    Wie soll sie aussehen?
    Was wünscht ihr euch für die Zukunft?
    Ist es Frieden und Wohlergehen für alle, oder sind es egoistische Wünsche, die nur unsere eigene Persönlichkeit befriedigen?

    Beschränken sich unsere Wünsche auf uns und unsere kleine überschaubare Welt, unsere Familie und Angehörigen, oder lassen wir alles, was lebt, teilhaben?

    Alles, was lebt, sind nicht nur Menschen und Tiere, sondern auch Pflanzen und alles andere, worauf unser Blick fällt.

    Die Erde ist ein großer lebender Organismus, auf dem alles und jeder seinen Platz hat.

    Wir sind in Verbindung mit allem. So diene jeder dem anderen und dem großen Ganzen.
    Wenn wir einen höheren Grad der Empathie erreicht haben, werden wir ganz von selbst allen dienen, und die Erde kann sich, gestärkt von der lichtvollen Energie seiner Erdenbewohner, auf eine andere Dimension erheben und ihren vorgesehenen Platz im Universum einnehmen.

    Jetzt ist die Zeit, wo wir gemeinsam an der Vollendung arbeiten.
    Sind wir uns wieder unserer Göttlichkeit bewusst!
    Erschaffen wir uns die Welt, die wir uns wünschen.

Kommentar verfassen - trau Dich + drücke Dich aus - Freischalten kann einige Std. dauern - sonnige Grüße Thomas

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