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Aktuelle Zeitqualität:


Montag, 11.12.2017

Nach meiner Wahrnehmung spaltet sich unsere Gesellschaft immer deutlicher. Die Ohnmächtigen, Bequemen und Gleichgültigen haben die absolute Mehrheit. Gleichzeitig agieren Kräfte und Energien im nicht sichtbaren Bereich immer intensiver ihr zerstörerisches Spiel aus. Aus vermeintlichen Verschwörungstheorien der letzten Jahre werden zunehmend greifbare Fakten. Und immer noch wird nur zugeschaut. Der kollektive Schmerzpunkt ist noch nicht erreicht. Schade, wie ich finde. Wer sich dem entziehen und gleichzeitig etwas tun möchte, dem bleibt nur die eigene konstante Energieerhöhung. Die Weihnachtszeit, die Raunächte, die erhöhte Anzahl Gleichgesinnter um diese Jahreszeit machen das jetzt etwas leichter. Die Einlullmaschinerie ist jedoch sehr erfolgreich. Wer jetzt Geschenke im energetischen Sinne möchte, muß diese Selbstbefreiung aus den niedrig schwingenden Clustern aus eigener Kraft hinbekommen. Es ist einfach so. Das Licht wartet auf diejenigen, die es zu reflektieren vermögen. Wer sich mit den Kräften der Dunkelheit selbst bewirft z.B. durch Konsumrausch, Drogen, Pornografie, Haß, Aggression, Lieblosigkeit, schlecht über sich und andere reden etc. – der zelebriert unwissend seinen eigenen Untergang im Verhaftetsein der niederen Schwingungsebenen. Unser Dasein ist eben ein Spiel der Energien. Die Illusionen der Materie, des Verstandes, des Egos vermögen das zwar zu verschleiern – der Aufprall wird jedoch stumpf sein – wie so oft in der Geschichte.

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Mittwoch, 06.12.2017

Die Kernbotschaft meiner Texte bezieht sich immer wieder auf das Thema Angst als unsere aller Gefängniswärter in der Illusion unserer kollektiven Ohnmacht. Bei aller Aufklärungsarbeit, die immer mehr Menschen leisten, um uns gegenseitig so gut es geht das System in dem wir alle leben oder besser gefangen sind, näherzubringen, entsteht nach meiner Wahrnehmung noch mehr Angst im energetischen Feld. Und diese Angst lähmt, hält Menschen noch perfider von dem Gegenpol der Liebe fern. Die natürliche Reaktion ist Ausblendung und Rückzug in angenehmere Themengebiete. Das genaue Gegenteil ist jedoch gerade notwendig, aus der Haltung der Liebe und der Friedfertigkeit heraus. Gegen etwas zu sein, aus Angst und Aggression zu handeln, erschafft genau das, was man vermeiden möchte. Hierzu ein treffendes Zitat aus der NS Zeit des Theologen Martin Niemöller (klick):

„Als die Nazis die Kommunisten holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Kommunist.
Als sie die Sozialdemokraten einsperrten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Sozialdemokrat.
Als sie die Gewerkschafter holten, habe ich geschwiegen; ich war ja kein Gewerkschafter.
Als sie mich holten, gab es keinen mehr, der protestieren konnte.“

Genau diese Frage stelle ich mir immer wieder: macht es Sinn immer wieder über die gleichen Themen meines Blogs zu schreiben, bei immer gleichem Interesse bzw. Desinteresse. Unsere Uhr tickt. Wir laufen immer schneller in eine Diktatur des Geldes hinein, aus der es kein friedliches Entrinnen geben wird. Über das Prinzip Brot und Spiele – medial/digital umgesetzt – und einer Aufklärungswelle, die letztlich noch mehr Ängste freisetzt, zieht sich die Schlinge immer enger. Die Fakten nicht wahrhaben wollen und nur an das Gute zu glauben, ändert daran nichts. Auf der logischen Sachebene unseres Schulwissens habe ich keine Lösungen gefunden. Mein Ansatz ist, daß wir als göttlicher Aspekt in einer polaren Welt unseren wahren Kern wieder erkennen dürfen: Liebe zu sein. Dazu gehört natürlich die Erfahrung des Gegenteiligen – das also, was uns eine Hölle auf Erden beschert. Warum der Mensch aus eigener Kraft es scheinbar nicht schaffte, aus der geschichtlichen Erkenntnis heraus sich wieder dahin zu entwickeln, hat etwas mit einer Manipulation durch auf uns einwirkende Kräfte zu tun, die der moderne Mensch für esoterischen Blödsinn hält. Ob es nun die Archonten sind und/oder andere Mechanismen, trägt letztlich nur zu noch mehr Angst, Verwirrung oder Unglaubwürdigkeit bei. Der Spuk hört nach meiner Erfahrung tatsächlich auf, wenn sich Menschen durch ihre eigene Klärungsarbeit wieder dauerhaft in das energetische Feld der Liebe einklinken. Genau das ist sehr schwer. Wem das mehr oder weniger gelingt, erkennt aber auch, daß dieser Zustand kein vom „Realleben“ abgetrennter Elfenbeinturm ist, aus dem man mitleidig ignorant (siehe Niemöller Zitat) das Schauspiel nur noch unbeteiligt beobachten kann. Es sind jetzt die Menschen gefragt, die diesen schmalen Grat zwischen Ignoranz und Aufklärung Richtung Liebe beschreiten können. Das geht nicht mit aufgeregten Stammtischparolen ohne eigene Taten. Jeder Erwachte hat Gaben, die gefragt sind. Das Teamspiel – jeder an seinem Platz – ist die Plattform zu echten Er-Lösungen. Das reine Konsumieren der Faktenlage erzeugt diese jedoch nicht.

Dreh- und Angelpunkt unserer aktuellen Dramaturgie ist das Geld. Über diese Knute wird diese Welt gesteuert. Auf uns alle rollen Veränderungen zu, deren Ursprung man kennen sollte. Die kurzen Aussagen von Finanzminister Schäuble aus 2014 (klick) sollte man kennen. Daraus ergeben sich die Aufweichung des Einlagensicherungsfonds, was jetzt Kommunen (klick) und bald jeden Sparer trifft (klick).. Hinzu kommen geplante Sonderabgaben für Hauseigentümer (klick). Wer jetzt glaubt, weil er nichts besitze, das betreffe ihn nicht, der irrt gewaltig. Wer das Gesamtsystem des Geldes, was angeblich von ca. 8.500 Menschen weltweit zum eigenen Wohle über die schweizerische BIZ (klick) gesteuert wird, verstehen möchte, der schaue sich die niederländische TV Doku des Aussteigers Ronald Bernard (klick) an. Extrem heftiger Stoff, den man kennen sollte. Nur wer seinen Gegner kennt, kann auch etwas in die neue Richtung leiten – ohne Angst, ohne Wegducken.

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Dienstag, 05.12.2017

Ein kurzer und guter Spiegel Artikel (klick) zum Thema „Der Schwanz wackelt mit dem Hund“ (siehe mein aktueller Beitrag). Der Staat schaut zu, während ein Konzern überflüssige Produktionsfaktoren auf die Straße setzt. All das wird brav geschluckt???

Wie ein deutscher Ludwig der XIV – l´etat ce moi – der Staat bin ich – seine Untertanen gut 25 Jahre mit Bimbes (klick) verkohlt hat, sollte man sich ansehen. Der Kinderglaube, in unserem Land gehe es gerecht und sozial zu, darf getrost dem Nikolaus übergeben werden. Wir haben es natürlich alle irgendwie gewußt, aber dennoch nichts getan. „Der stille Tod der Bienen“ (klick) zeigt einen Glyphosat-Minister, der scheinbar alles für die Umwelt tut. Warum ist die Realität eine andere? Weil Geld über alles herrscht. Die Geschichte muß nur stimmen und das Einlullen kann beginnen. Der Mensch sollte wenigstens nicht still sterben und sich seiner Macht wieder bewußt werden. Wenigstens das….

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Ich schreibe nicht ständig neue Beiträge – es ist bereits alles gesagt. Ein Blick in bisherige „Kapitel/Beiträge dieses Buches“ können immer noch aufschlußreich sein – die Wiederholung machts dabei! Viel Freude wünsche ich Dir.

Thomas

Hinweise der vergangenen Tage findest du über diesen Link „Zeitqualität“ oder rechts in der Menüleiste.

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Machtspiele


Über uns alle

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken und dienen als Ergänzung zu diesem Text

Das Licht scheint mit aller Macht in diese Welt zu wollen. Wie sonst sind die aktuellen Themen menschlicher Vergehen an sich selbst zu erklären, die unaufhörlich ins Rampenlicht drängen? Was sich die letzten Jahre energetisch an Destruktivität aufgestaut hat, empfinde ich als Atombombenarsenal kurz vor einer Explosion. Die Frage ist nur, macht es Sinn darüber zu schreiben? Brauchen wir alle einfach nur noch höhere Schmerzdosen, bis ein Aufwachen im Kollektiv der Tatkräftigen sich vollzieht? Ich kann es niemandem verdenken, der sich verdrossen und überinformiert von allem enttäuscht abwendet und sich in seine immer kleiner werdenden Wohlfühloasen zurückzieht. Ist diese Erde in Wahrheit einem unendlichen Drama ausgeliefert, aus dem es – vielleicht – nur ein Entrinnen durch den Tod gibt? Das wäre für mich eine destruktive Sichtweise, die viele spirituelle Erkenntnisse einfach außer Acht läßt. Im System Mensch wackelt derzeit der Schwanz mit dem ganzen Hund. Die Verhältnismäßigkeiten sind auf den Kopf gestellt, der Mensch hat seine Verantwortung an ein paar Wenige abgegeben. Und die wissen die Gunst der Stunde seit langem zu nutzen. Aus dieser Ohnmacht gibt es ein Erwachen. Wir haben einen freien Willen. Man könnte ihn jetzt gemeinsam aktivieren. Also nochmals ein Versuch und durchhalten beim Lesen.

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Der Streit zwischen diversen Ländern dieser Erde ist ein Paradebeispiel für den evolutionären Stand des Menschen: Kindergartenniveau mit Hasspotential. Mit Schaufeln haut man sich gegenseitig auf die Köpfe, bewirft sich mit Sand, um danach – vielleicht – wieder gemeinsam Sandkuchen zu backen, den zwar keiner essen mag, aber dennoch dem schönen Schein dient. Man benutzt sich gegenseitig auf höchster Ebene im Namen von Macht und Geld. Was sich wahrhaft an der Basis an Konflikten in unserem Land seit Jahrzehnten abspielt, manchmal gar aktenkundig wird, hat die Politik nie interessiert. Es wurde totgeschwiegen. In den Nachbarländern schaut es genauso aus.

Der meist aus ärmlichen Verhältnissen stammende Zuwanderer wurde als sogenannter Gastarbeiter importiert, um unseren Wohlstand nach oben zu katapultieren. Ein kalkulierte Einsatz von Produktionsfaktoren. Die theoretischen Gesetze der Marktwirtschaft haben jedoch eine Haken: ein Mensch ist keine Maschine. Wenn Arm auf Reich trifft und dann noch unterschiedliche Religionen, Kulturen, Bildung, soziale und ethische Reife hinzugemixt werden, kommt etwas zum Vorschein, dass nie wirklich Gehör in den oberen Etagen gefunden hat. Ein soziales Umfeld wurde geschaffen, das allenfalls eine Form der gegenseitigen Duldung hervorgebracht hat – unter dem Deckmantel des Geldverdienens müssen. Viel mehr ist oft nicht möglich. Auf Augenhöhe begegnen sich Menschen aber erst – oft unabhängig von ihrer Herkunft – wenn Bildung und soziale Reife in Resonanz treten können. Es handelt sich also nicht zwingend um ein kulturelles Problem

Gegenseitige Achtung und Respekt, ein miteinander Wollen und Können basiert jedoch auf einem anderen Wert: Herzlichkeit. Und die kann man nicht machen, schon gar nicht mit Geld und Gesetzen.

Wer billige ausländische Arbeitskräfte letztlich zum Lohndumping gegen die eigene Bevölkerung einsetzt, schürt ein Pulverfass, das irgendwann explodieren wird. Unsere anonymen Städte sind weltweit der ideale Nährboden dafür. Integration kann nur im beiderseitigen Wollen und Einverständnis geschehen. Mehrheitlich fand dieses in der Welt jedoch so nicht statt. Der Mensch folgt aus der Not heraus dem Ruf des Geldes, fern ab seiner Wurzeln. Ghettobildung inklusive emotionaler Gräben sind dann der Normalfall. Es findet eher eine Verdrängung der gewachsenen Bevölkerung, anstatt eines Miteinanders statt. Das treibt so auch der reiche Deutsche auf Malle mit den Locals. Vom Recht des Stärkeren wird irgendwann Gebrauch gemacht – per Faust oder Anwalt. Und so verhalten sich Orks – in allen Kulturen. Solange der Rubel für die Mehrheit rollte, hat das niemanden interessiert. Diese Zeiten sind aber längst vorbei. Der Ausländer – und das sind wir alle außerhalb unserer Heimat – wird zum lokalen Problem. Hass, Neid, Intoleranz, asoziales Verhalten, Nichtakzeptanz der lokalen Gepflogenheiten u.v.m. werden beiderseitig zum Auslöser von Konflikten. Und das funktioniert selbstverständlich auch auf der Ebene ganzer Staaten. Man ist sich nicht wahrhaft wohlgesonnen. Man hat sich heuchlerisch geduldet, um vom anderen zu profitieren. Man nennt das Diplomatie. Der Deutsche bleibt noch auf lange Zeit der Nazi in den Köpfen anderer Länder und Kulturen. Vorurteile lenken bekanntlich gerne vom eigenen Stigma ab. Es muss schon jedes Land vor seiner eigenen Haustüre kehren, bevor es mit dem Finger auf andere zeigen darf. Aber das ist eine andere Geschichte. Dramatisch ist eher das Pendeln zwischen den Extremen. Im Moment herrscht in der BRD die Profillosigkeit zugunsten der Profite vor. Laut einem ehem. Bundespräsidenten gehört plötzlich der Islam zu Deutschland. Aha – das dachten sich auch unsere Medienzaren und servierten ihn ab. Der IS als Stellvertreter diverser Mächte metzelt dafür alle Ungläubigen ab. Wer nicht ins eigene Weltbild passt, der muss weg. Die haben also noch sehr viel vor. Nun – die heilige Inquisition hat das auf ihre Weise einst vorgemacht. Wer will sich da beschweren – quid pro quo. Propaganda funktioniert immer. Die Geschichte muss nur stimmen und die Treibjagd kann beginnen. Der Dumme bei all diesen uralten Abläufen sind immer wir alle – das Volk aller Kulturen und Nationen.

Eine kleine Schicht aus Politik und Geldadel hat das eigene Volk zu Gunsten des schnöden Mammons längst verraten. Die Macht hat man unter sich aufgeteilt und gibt sie nicht aus der Hand. Die mafiösen Clans, die ihr Unwesen in unseren Städten treiben, sind nur ein Sinnbild für das große miese Spiel, das keiner wahrhaben will.

Wir haben kein Ausländerproblem. Wir haben ein Problem mit der Menschlichkeit und das gilt weltweit. Wenn Liebe, Wahrheit und Klarheit nicht die Basis einer Kultur sind, geschieht der Verrat an der Menschlichkeit, den wir gerade alle zu spüren bekommen – in jedem Land dieser Erde. Die USA sind hier das beste Beispiel für die Unterordnung sämtlicher menschlicher Werte unter die Macht des Geldes. Der größte militärische Aggressor auf dieser Erde spielt den Pausenhof-Rambo in diesem Kindergarten. Sie sind Vorbild für alle anderen Halbstarken, die auch groß sein wollen und begreifen, dass man mit Angst und Einschüchterung die Schafe kontrollieren kann, zum eigenen Vorteil. Ein schönes Beispiel dafür ist Nordkorea, die mit Raketen und Atomwaffen hantieren, so, als wäre alles nur ein Spiel, bei dem der gewinnt, der die größte Klappe hat. Die Orks sind unter uns. Gewalt und Machtmissbrauch ist deren Metier. Allerdings haben diese Machtmenschen eine Achillesverse: sie handeln aus Angst. Und Angst ist der polare Aspekt zur Liebe. Wir alle sind da gerade gefragt. Der Paternoster der Energien steht direkt vor unserer Nase: aufwärts Richtung Liebe oder abwärts Richtung Angst. Wer dieses Spiel nicht durchschaut, befindet sich sehr schnell in einer Schlammschlacht der Aggressionen wieder, die vom labilsten Glied in der Kette garantiert militärisch beantwortet wird. Der mit der größten Angst schlägt zuerst zu. Es gibt da keinen wirklichen Unterschied zwischen einem U-Bahnschläger und einem Staat. Dort wo die Angst regiert, ist die Gewalt und nicht die Liebe das Werkzeug erster Wahl. Das ist Menschsein der unteren Daseinsform.

Wer die Angst der Amerikaner begreifen will, sollte sich z.B. auf Vimeo den Mehrteiler „Die Geschichte Amerikas“ von Oliver Stone anschauen. Das Zauberwort heißt Kommunismus Phobie. Oder anders ausgedrückt: wer selber viel hat, gibt es nicht gerne her, mag nicht teilen und versucht alle zu eliminieren, die einem den eigenen Besitzstand streitig machen könnten. Alle Despoten dieser Erde regieren so. Die Edelmänner unter den Staaten liefern Waffen, damit irgendein Rambo sein eigenes Volk unterjochen kann. Die Party muss ja irgendwie bezahlt werden. Ein gutes Geschäft für beide Seiten. Das Volk hetzt man geschickter Weise auf, indem man ihm fiktive Feindbilder verkauft. Solange der Pöbel sich auf der Straße die Köpfe einschlägt, kann oben beruhigt gefeiert werden. Terrorist sein ist kein genetischer Defekt. Terroristen werden gemacht und zwar dort, wo die Lüge vorherrscht und ein falsches Spiel getrieben wird.

Menschen werden gerade wieder aufeinander gehetzt. Von Menschen, die an der Macht sitzen und sie für ihre eigenen Zwecke missbrauchen. In unserem Land mag man sich vielleicht fragen, wo dieser Missbrauch liegen soll, wir sind doch so vorbildlich. Unser historisches Erbe hat uns vom braunen Germanen zum Nadelstreifen-Neandertaler avancieren lassen. Heute ist Geld unsere schärfste Waffe. Diese neoliberale Massenvernichtungswaffe setzen wir sehr geschickt ein. Es geht schließlich um unsere Arbeitsplätze. Geiz ist geil. Wir freuen uns über Schnäppchen wie die kleinen Kinder. Uns doch egal, wer die € 5,- Shirts irgendwo in Bangladesch näht. Wir sind Exportweltmeister und du bist vielleicht ein Mindestlohnfacharbeiter, der an diesem Erfolg teilhaben darf, denn du darfst arbeiten – mehr nicht. Das Konzept Bangladesch breitet sich langsam überall auf der Welt aus. Wir klagen über den Schrott aus China, fühlen uns irgendwie betrogen. Gleichzeitig bauen wir mit staatlichem Wissen automobile Dreckschleudern und verarschen mit schönen Prospekten und Kampagnen weltweit die geneigte Käuferschaft. Ja – ist da jetzt irgendwo ein Unterschied? Sind wir nur die besseren Chinesen? Wir sind vor allem eins: dumm und naiv genug dieses Spiel trotz besseren Wissens mitzutragen. Wir alle sind Teil dieser Maschinerie, die sich so wunderbar kritisieren lässt. Wir alle arbeiten in den Konzernen, in den Führungsetagen, in den Ämtern, in den Positionen, wo darüber entschieden wird, dass wir Leben so gestalten, wie es derzeit uns um die Ohren fliegt. Wir alle sind auch korrupt. Selber essen macht fett. „Wenn ich es nicht tue, machts ein anderer“ – und das nennt sich dann im Neudeutsch Karriere. Tja – über wen oder was wollen wir uns aufregen? Gut – das Wort WIR habe ich hier sehr provokant eingesetzt. Die Mehrzahl der Menschen ist ahnungslos, will einfach nur Spaß haben und hat längst abgeschaltet. Und dennoch trägt auch dieses Verhalten zur Aufrechterhaltung bei. Es findet keine bewusste Abwahl statt. Schweigen, ausblenden, wegschauen, nicht hinterfragen, funktionieren wie Zustimmung.

Die aktuelle Glyphosat-Posse um unseren Agrarminister macht sehr deutlich, was unsere Volksvertreter und deren Hintermänner von uns halten: wir sind Vieh, das man mästet und gewinnmaximierend von der Wiege bis zur Bahre kontrolliert durchs Leben treibt. Das Individuum – DU – ist nichts weiter als ein Produktionsfaktor. Der Monsanto Markenname von Glyphosot lautet Roundup, auf gut Deutsch „zusammentreiben“. Worte sind eben Macht.

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Wir sind einfach nur auf einen sehr billigen Trick hereingefallen. Wir haben uns die eigene Ohnmacht vorgaukeln lassen und aus dieser selbst erzeugten Not uns zu Handlungsweisen hinreißen lassen, deren Quittung wir alle gerade bekommen. Wir sitzen da faktisch in einem Boot. Wir müssen uns nur überlegen, wer dieses Boot weiterhin in welche Richtung steuern soll. Die Alternativen finden sich leider nicht in irgendeiner Partei. Wir selber sind die Alternative. Wir selber müssen sehr schnell und sehr nahhaltig unsere Einstellung zum Leben korrigieren. Das Prinzip „Ein Leib und viele Glieder“ wird uns entweder wie ein Krebsgeschwür immer mehr dahinsiechen lassen oder aber uns zu neuen Höhenflügen verhelfen. Dazu müssen wir raus aus den Sandkastenspielen des Geldes, des Machtmissbrauchs, der Menschenverachtung. „Ich muss aber doch irgendwie überleben“ wird nicht länger als Rechtfertigung für das stillschweigende Mittragen von den üblen Vergehen am Menschsein herhalten können. Wir sind irgendwann selbst an der Reihe und bekommen dieses unbrauchbare Konzept zu spüren. Da stehen wir gerade.

Es gibt rund 200 Länder, in denen wir Ausländer sind. Wir können uns wie die Orks verhalten, dort einmarschieren, sie unterjochen und ausbeuten. Und wir können früher oder später die systemisch logische Retourkutsche durchleben und unser Opfertum zelebrieren. Das können die Deutschen gut, das können die Amis gut, das kann Israel gut, das kann die Türkei gut – alle können es irgendwie gut. Das ist in etwa das Zerrbild der letzten 2000 Jahre. Da schickte einst ein Gott, der es vermutlich nicht mehr mit ansehen konnte, wie das Menschenkind bis dahin von einer Karmasuppe in die nächste geschleudert wurde, seinen Sohn zwecks Aufhebung aller begangenen Sünden dieser Welt und das sicher vollkommen religionsfrei. Neues Spiel, neues Glück also für alle. „Und wenn sie nicht gestorben sind, so hauen sie sich noch in weiteren 2000 Jahren ihre Sandschüppchen um die Ohren“ ist das Ergebnis davon. Sind wir so beratungsresistent? Oder einfach nur Dramen-Junkies, die das so brauchen und „alles ist gut so, wie es ist“?

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Die Er-Lösung für unser weltweites Sandkastenspiel liegt in der Reform unseres Geldsystems – meiner Ansicht nach – und den damit verbundenen Mißbrauchsmöglichkeiten. Ja – so banal ist das. Wir leben im Paradies der Fülle. Wie kann es sein, dass in Afrika gerade eine der größten Hungerkatastrophen eskaliert und unser Verteidigungsministerium mal eben schlappe € 100.000.000,- nur für Berater ausgeben wird. Sind Sandkastenspiele wichtiger als die Menschlichkeit? Ist unser Herz und Verstand so vernebelt?

Wir haben jetzt die Chance aufzuwachen und die Möglichkeit an unserer Reife zu arbeiten. Natürlich können wir zuvor unsere Sandburgen gegenseitig konventionell und atomar wieder mal vernichten. Es wird uns aber nur dramatisch zurückwerfen. Gott hat da vermutlich die geringsten Probleme mit. Es geht um unsere Fähigkeit zur Liebe, die die wahre Stärke des Menschen verkörpert. Willst du im Spiegel einen Ork erblicken? Du darfst das. Es wird dich aber nicht erfüllen. Geld und Macht erzeugen kein Glück auf Dauer. Beides dient einer Illusion, die dazu gedacht ist, den Prozess des Erwachens zu verzögern. Wir alle haben gerade diese Wahl. Wir können uns demnächst alle gegenseitig an die Gurgel gehen, jedoch ohne Chance auf bleibenden Erfolg.

Jeder Mensch besitzt die Macht, dieses erbärmliche Spiel abzuwählen. Es ist eine energetische Macht. Du bringst sie zum Ausdruck, wenn du dein inneres Nein sprichst. Ja – es werden dann auch Taten folgen. Im Moment ist jedoch eine klare Haltung zur Gesamtsituation der Erde gefragt. Willst du im Paternoster der Energien hoch oder runter fahren? Schuldzuweisungen, Aufrechnungen, falsche Spiele, Vergeltung falscher Spiele sind Werkzeuge des Sandkastens. Und dieser stinkt erbärmlich. Es mag sein, dass mein Text nur als ein frommer, naiver Wunsch ohne Kraft bei dir ankommt. Das kann ich verstehen. Uns allen fehlt die glaubhafte Erfahrung, dass da jetzt tatsächlich was gehen soll. Und dennoch sage ich: da ist gerade sehr viel möglich. Die Energien dieses Planeten verschieben sich. Der Spiegel des Lebens reagiert jeden Tag offensichtlicher, um das Konzept Ursache und Wirkung deutlich zu machen. Jeder kann das in Erfahrung bringen. Häufig findet diese Erfahrung im destruktiven, angstbasierten Pol statt. Es geht aber auch anders. Es erfordert eine gehörige Portion Glaube an sich selbst und Durchhalte- vermögen. Aber der Aufzug um eine Etage höher zu kommen, steht gerade vor jedem, der reif dafür ist. Sprich darüber, tausche dich mit deinen Mitmenschen aus. Vereinsame nicht in deinem Job oder hinter dem Fernseher. Es geht auch um dein Glück. Nicht unsere geographische Herkunft entscheidet darüber, was wir im Leben ernten. Es ist unsere freie Entscheidung, das alte Spiel der Unmenschlichkeit jetzt zu verlassen, um uns gegenseitig mit Achtung und Respekt zu begegnen. Das wird aber nur funktionieren, wenn wir einen Schlussstrich zuvor setzen und den alten Sandkasten jetzt verlassen. Wer das nicht möchte oder kann, bleibt Teil eines alten Höllensystems, das unendlich neue Täter und Opfer, gleich Orks, gebiert, die völlig unerwacht ihre eigenen Schatten bekämpfen.
Der Neuanfang ist jetzt!

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Soweit alles wie gehabt – mein Text, die äußeren Umstände, vielleicht auch deine Reaktionen darauf. Etwas aber ist gerade anders. Das Außen zeigt uns immer deutlicher, daß die Schlinge um unseren energetischen Hals immer enger wird. Täter werden immer perverser und schamloser, sie suchen nicht mehr nur die verbergende Dunkelheit. Die den Finger in die Wunden legenden Kritiker mit ihren Youtube Kanälen und Blogs immer präziser. Aber all das nährt nur noch intensiver das Spiel – unser aller Spiel – das Spiel des Dramas. Drama ist der Motor der Polarität. Die aktiven Gegensätze spielen sich immer heftiger die Bälle zu. Die Gleichgültigen, die Wegducker, die Frustrierten etc. sind nur die passiven Zuschauer dieses Spieles, das sie eigentlich ausblenden wollen. Der Mensch zwingt sich gegenseitig seinen Willen auf, ohne es so zu betrachten. Unser aller Wille aber ist frei. Ein Gottesgeschenk, das selbst die Kirche versucht hat zu unterdrücken, mit Regeln und Kontrolle bis auf die Seelenebene. „Wenn nicht, dann…“ kennen wir aus allen Bereichen des Lebens.

Namaste bedeutet „Der Gott in mir grüßt den Gott in dir“. Ohne unseren inneren Frieden allem gegenüber, ohne gegenseitigem Respekt und Achtung bei aller Andersartigkeit, die wir uns alle ständig auf irgend eine Art bieten, wird dieser Gott – WIR – auch weiterhin an sich selbst scheitern. Wir alle stammen aus einem Täter-Opfer-Kreislauf, der es keinem ermöglicht, schadlos mit dem Finger auf andere zu zeigen. Wir alle sind am Spiel beteiligt. Die Erwachten können jetzt einen polaren Nullpunkt erzeugen – der Ort, an dem die Spieler sich keine Bälle mehr hin und her spielen können – beide sind wieder EINS. Die Werkzeuge dazu lauten Friede; Akzeptanz der Polarität und ihrer notwendigen Gegensätze; Liebe zu sich selbst und allem Leben; der Freude und Lust am SEIN und so manches mehr noch. Diesen Zustand gilt es in sich selbst zu erzeugen – egal was das Außen (noch) macht. Die Angst, die dabei entstehen kann, schwindet mit der Zahl Gleichgesinnter im eigenen Umfeld. Ohne ein Teamspiel von Menschen, die untereinander in Resonanz stehen und dieses Ziel gemeinsam verfolgen, wird das Drama auf Erden auch weiterhin die dominante Rolle spielen und weiterhin Täter und Opfer am Fließband produzieren. Das gelingt nicht mit jedem Menschen. Wenn die gegenseitigen Verletzungen und Gräben zu tief sind, ist Abstand ohne Wertung und Verurteilung das probate Mittel. Unser Verstand ist in diesen Momenten der größte Blockierer. Er sucht vergeblich nach Antworten, Begründungen, Lösungen. Das Ego mag gekränkt und voller Haß sein. Der Unglaube an eine echte Er-Lösung sitzt sehr tief in uns allen. Dafür waren unsere Dramen zu intensiv und zu lange dominierend in all unseren Leben. Diesen Schlußstrich unter das Drama – unser persönliches Drama – müssen wir aus eigener Kraft und Überzeugung jetzt setzen. Jeder weitere Gedanke daran, jedes weitere über den Schmerzkörper erzeugte Gefühl produziert auf unserer eigenen Leinwand des Lebens unaufhörlich neue Situationen, die Drama bedeuten – und das im Kollektiv mit all denen, die dafür resonanzfähig sind. Und das sind im Moment sehr viele. Ich weiß aus eigener intensiver Erfahrung, wie schwer es ist, solche Worte so umzusetzen, dass wieder das Licht und somit die Freude wieder die dominierende Kraft im eigenen Leben sind. Geld und Macht gehören nicht zu den Werkzeugen, die es einem Menschen ermöglichen, die Illusion des Dramas zu verlassen – im Gegenteil. Die Machtspiele auf Erden dienen dem Drama. Nur der eigene innere Frieden ist in der Lage, diesen Zweikampf des Polaren zu beenden.

Ich wünsche allen eine friedvolle Adventszeit. Es ist die Zeit im Jahr, die genau das Beschriebene jetzt ermöglicht: es sind gerade viele Teamspieler unterwegs.

Thomas

Der energetische Irrtum

Über die Wirkung von Drama und Geld

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Je unbewusster ein Mensch noch ist, umso größer sind seine Selbstüberschätzung und sein Bestreben andere Menschen zu verurteilen oder gar zu unterjochen. In diesem niedrig schwingenden Cluster finden sich die Täter und Opfer und erklären sich gegenseitig ihr eingeschränktes Weltbild von Recht und Unrecht von Richtig und Falsch. Jede Form von Bewusstseinserweiterung und den daraus resultierenden angeblich neuen Erkenntnissen werden als bahnbrechende Selbsterkenntnis deklariert. Überheblichkeit und elitärer Standesdünkel machen sich breit. In der esoterischen Szene findet genauso ein daraus resultierender Machtkampf der Besserwisserei statt, wie in Politik, Wirtschaft und auf der Straße. Das ist ERDE.

Das Rad der Erkenntnis wird ständig neu erfunden. Unsere Epoche leidet darunter, dass diese neuen Räder sich rückwärts entwickeln – von rund zu viereckig. Bis sich diese Erkenntnis verbreitet hat, tritt der Stillstand ein – energetische Kräfte aus vergangenen Zeiten holen den Menschen wieder ein und versuchen ihn noch tiefer in die Unbewusstheit zurückzustoßen. Das ist unsere aktuelle Zeitqualität.

Erwachende Menschen klammern sich gerne an das Neue, scheinbar wissendere oder bessere Element. Sie suchen sich einen Führer, einen Messias, der sie auf ihrem Weg der Erkenntnis begleitet. Die digitalisierten Smartphone-Jünger sind davon genauso betroffen, wie der Einfältige, der einer Philosophie oder Religion folgt, die er nicht versteht, aber dennoch vertraut. Jede noch so verrückte oder falsche These und Information findet ihre Anhänger und Claqueure. Vertrauensmissbrauch ist eines der großen Übel unserer Zeit. Die unerwachten Täter finden sich an allen Schaltstellen unserer Systeme wieder. Sie haben für sich das Recht gepachtet den Rest der Herde zur finanziellen Schlachtbank zu führen. All das geschieht im beiderseitigen Einvernehmen. Täter und Opfer sind sich einig. Das Volk darf sie wählen, die Finanzelite darf die Gewählten erpressen und manipulieren, die Arbeitnehmer arbeiten freiwillig für Unternehmen, die ausbeuten und zerstören zum Wohle der Finanzelite. Esoteriker und Verschwörungstheoretiker sind genauso beteiligt an diesem Spiel, wie akademisch Gelehrte und vermeintlich wissende Aufklärer. Ein Kreislauf, der sich aus sich selbst heraus ständig am Leben erhält und gleichzeitig so verwirrend ist, dass der menschliche Verstand völlig überfordert damit ist. Das ist die Hölle auf Erden.

Wer sich fragt, wie man denn den rechten Pfad des Lebens findet und auch einmal hinterfragt, wie definiert sich eigentlich Recht und Unrecht, Richtig und Falsch, findet erst einmal keine Antwort darauf. Letztlich ist alles nur ein Zustand des SEINS – eine Wertung ist nicht möglich. Das ist Gott auf Erden.

Wenn wir nun aus dieser Position und These heraus von uns selbst auf Gott schließen, könnte man vom Glauben abfallen. Genau das ist es, was in dieser Welt geschehen ist. Der überwiegende Teil der Menschheit glaubt zwar an eine höhere Macht, erkennt sie aber nicht mehr in sich selbst und (er)lebt sich nicht als Teil von Gott. Gott scheint eine externe Kraft zu sein, die aus einer Laune heraus auf der Reise durchs Universum mal eben schnell aus ein paar Klumpen Lehm den Menschen erschaffen hat und anschließend einfach zu größeren Taten weitergezogen ist – Trial and Error in göttlicher Mission. Pech gehabt Mensch. So hingepfuscht wie das klingt, verhält sich auch der Mensch – jedoch nur aus Sicht eines Menschen. Statt der Quelle des eigenen Seins wahrhaftig auf den Grund zu gehen, beschäftigt sich das scheinbar gottverlassene Menschenkind mit Geld, Nahrungsaufnahme, Dramen und kurzweiliger Unterhaltung bestehend aus Konsum, Sex, Gewalt, Aggression, Macht und zerstört in seinem wilden Spiel des Lebens schleichend seine Heimat – den blauen Planeten Erde. Das ist der moderne Mensch.

Gott ist pures Bewusstsein, gleich einem Licht, das immer heller wird, je weiter man ihm folgt. Der menschliche Verstand ist hier überfordert – über ein mentales Verstehen lässt sich diese Eben nicht ergründen. Das dafür geeignete Werkzeug ist das Herz und die Qualität der Liebe. Exakt der Bereich, den die menschliche Spezies am wenigsten erkunden mag. Das Drama ist mehrheitlich nach wie vor interessanter. Dieser Wahrheit gilt es einmal ins Gesicht zu sehen. Wir töten lieber einander, als uns bedingungslos zu lieben. Wir beuten uns gegenseitig aus und übervorteilen uns. Wir müssen ja selber irgendwie überleben, das geht am besten auf Kosten anderer. Dieses Prinzip finden wir ausnahmslos in allen menschlichen Bereichen. Das System Mensch beruht auf einem energetischen Irrtum und dieser nennt sich stellvertretend GELD. Dafür mordet der Mensch, dafür prostituiert er sich: auf der Straße, in Konzernen, in Kirchen, in Krankenhäusern – einfach überall. Wann wird atmen endlich gebührenpflichtig? Kubikmeter Luft mal Lebensjahre – das ließe sich doch in eine schöne Steuerformel verpacken – zum Schutz dieser Erde natürlich. Ist das eines Gottes würdig?

Ein bewusster Mensch begreift irgendwann den energetischen Irrtum des Menschseins. Vorrangig der Energie des Geldes hinterher zu jagen, beginnend mit guter Ausbildung, Karriere und Konsum und erst nachdem die Schäfchen im Trockenen sind, sich mit den Herzensangelegenheiten vielleicht zu befassen – genau das funktioniert systemisch nicht. Das ist unser aller energetischer Irrtum. Geld, so wie der Mensch damit umgeht, ist ein wesentlicher Motor des menschlichen Dramas. Ohne diese künstlich erschaffene Energie glaubt der Mensch nicht überleben zu können. Geld ist energetisch derzeit der Ausdruck von Mangel und Ohnmacht in unserem System. Restlos alles in den menschlichen Abläufen, bis hin zum Sterben, wurde dieser Energie unterstellt. Müsste der Mensch nicht demnach Gott versuchen zu bestechen, um bessere Verhältnisse, Lösungen herbeizuführen? Blödsinn? Wie sehen die täglichen Bittsteller Gebete der Menschen denn aus? Genau so!!! Das ist der einfältige Mensch.

Geld an sich ist demnach nicht das Problem. Eine gereifte Gesellschaft würde sowohl mit, als auch ohne Geld bestens funktionieren. Dessen energetischer Zustand muss jedoch von Mangel und Ohnmacht auf Fülle und Bewusstheit verändert werden. Genau das ist auch Gott: Fülle und Bewusstheit. Geld benötigt energetisch wieder seinen göttlichen Status. Den meisten Menschen fehlt dafür leider die Vorstellungskraft, was das bedeutet. Lieber diskutieren sie um Brotkrümel und nennen es dann bedingungsloses Grundeinkommen. Genau das wird auch kommen und von den Unerwachten als Durchbruch gefeiert werden. Bezahlt, finanziert ist dieser Brosame längst. Würde man es jetzt einführen, könnten allerdings einige vorzeitig erwachen und sich für dumm verkauft vorkommen. Genau deshalb wird man darüber zäh streiten und verhandeln und es irgendwann als Erfolg in der „unsichtbaren Käfighaltung des Menschseins“ feiern. Das Prinzip der Ausbeutung hätte jedoch nur einen neuen Anstrich. Die Sklaverei nur einen neuen Namen. Das ist der sich wieder rückwärts entwickelnde Mensch.

Keiner der amtierenden Herrscher, keine Partei wird an diesem Prinzip etwas ändern. Es wird auch kein Engel oder Außerirdischer das System Mensch davor bewahren, dieses System in noch absurdere Gefilde zu treiben. Und dennoch sind derzeit reichlich lichtvolle, nicht sichtbare Kräfte aktiv, die uns Menschen das Potential zur Verfügung stellen, einen Richtungswechsel aus eigener Kraft, aus gereiftem Bewusstsein selber herbeiführen zu können. In diesem Bereich steigt der „aufgeklärte Normalo“ aus – es sprengt seine Vorstellungskraft. Nicht viel kraftloser die Esoteriker, die immer noch auf kommende Ereignisse warten, die alles verändern, aber dennoch nie kommen wollen – Monat für Monat, Jahr für Jahr nicht. Beindruckend deren Zahl und Durchhaltevermögen. Vielleicht geben sich auch nur neugierige Einsteiger und frustrierte Aussteiger dort die Klinke in die Hand.

Der Mensch befindet sich in einem von nicht sichtbaren Kräften manipulierten Spiel, das er als solches nicht durchschaut. Je größer seine Unbewusstheit, umso höher dessen Akzeptanz. Kein akademischer Grad, kein IQ alleine führt die Lösung herbei. Es ist die Intelligenz des Herzens und die Reife einer Seele, die jetzt gebraucht wird. Diese Menschen gibt es. Sie sind meist unerkannt. Sie haben keine Popularität. Sie schwingen nicht die Trommeln auf YouTube, sie blasen sich nicht zum Guru auf, sie machen sich nicht wichtig, sie legen keine goldenen Eier der Erkenntnis. Vielleicht bist du einer von diesen Menschen.

Die im Alltag praktizierte Herzlichkeit löst Stück für Stück das eigene Drama auf. Die Energie des Dramas ist gleichzeitig der energetische Gefängniswärter in der Matrix unserer Scheinrealität. Das mag nicht verständlich oder glaubhaft sein – genau deshalb funktioniert dieses System ja auch so perfekt. Wer den eigenen tägliche Gedanken- und Gefühlsstrom einmal auf Dramathemen hin überprüft, erkennt das eigentliche Drama. Das System Mensch erzeugt aus sich selbst heraus das Drama, unter dem es leidet und keinen Ausweg daraus findet. Ein Spiegelkabinett eines verwirrten menschlichen Geistes. Das Internet ist voll davon. Auch das Außen. Überzeugungstäter, die einer Verblendung außerhalb der Herzensebene folgen, verbreiten Angst in bester Absicht.

Die Erlösung ist so banal wie schwierig. Alles ist gut so wie es ist. Aber nur so lange, wie wir uns wohl dabei fühlen. Der wahre Wohlfühlbereich des Menschen liegt im energetischen Feld der Liebe. Das kleine Herz eines einzelnen Menschen kann sich jetzt zu einem großen Herzen des Menschseins einreihen. Das geschieht aus Selbsterkenntnis. Aus einer neuen Wachheit. Aus der Anerkennung der eigenen Fehler. Aus der Demut heraus sie zu korrigieren. Niemand muss hungern oder flüchten in dieser Welt. Es sei denn die Mehrheit will das noch so. Wollen wir das? Noch ist das unser Status Quo. Jeder erwachende Mensch erkennt den eigenen Irrweg und den der Gesellschaft. Das energetische Potential zur Veränderung wird dem Menschen gerade zur Verfügung gestellt. Der Zugang dazu erfolgt über die eigene Herzensebene. Wer den Mut jetzt aufbringt, sich auf ein neues Abenteuer einzulassen, wird wunderbare Erfahrungen machen – einfach durch sich selbst – im Alltag zu Hause – mit den Menschen, die darauf warten – durch die Wirkkraft der Liebe. Das aktive Verlassen der alten Wege – dem Drama, der Angst – im Vertrauen auf dieses Neue, gehört jedoch dazu.

Ich schreibe das, weil ich es spüre, weil es meine Wahrheit ist. Energetisch ist sehr viel in Aufruhr. Es sind Kräfte unterwegs, die sehr geschickt und vehement die Aussichtslosigkeit auf positive Veränderung vorgaukeln. Auch hier gilt: wir alle treffen eine Wahl, die sich in unserer Realität zeigen wird. Herzlosigkeit und Nicht-Liebe dominieren noch diese Welt. Es wird Zeit für ein neues Spiel. Wir alle sind die Akteure darin, die den Verlauf mitgestalten. Unsere TV-Glotze, unsere PC´s und Smartphones suggerieren uns, wir seien nur passive Zuschauer und Konsumenten, die liken oder disliken dürfen. Wir sind jedoch die aktive Erstursache von alle dem, was wir uns in diesen digitalen Spiegeln anschauen. Jeder Mensch trägt mit seiner Haltung ein kleines Stückchen zum großen Ganzen bei. Die Veränderung geschieht also im Kleinen, in unserem Leben. Wer die destruktive Kraft des Dramas und seinen Sog erkennt, der befreit sich daraus mit Hilfe der eigenen Herzensebene.

Das alles ist nur eine Wiederholung – eine notwendige Wiederholung.

Thomas

Das Sonnenjahr

Über die Auswirkungen der Schwingungserhöhungen

Die dunklen Seiten des Menschseins kommen in diesem Sonnenjahr noch vehementer zum Vorschein. Verschwörungstheorien werden zu Fakten. Ungeahnte Abgründe tun sich auf, besonders in den Ebenen unserer Repräsentanten, Vertrauens- und Führungspositionen. All das spielt sich auch in jedem einzelnen Menschen ab. Und das ist gut so. Es ist ein Kehraus geleitet vom Licht. Heilung und Transformation vollziehen sich in dem Maße, wie der Mensch sein Einverständnis dazu gibt. Erlösung und Verwandlung geschieht. Wer mag, kann das den Prozeß des Aufstiegs nennen. Er ist unspektakulär und dennoch höchst intensiv. Es ist eine intensive Phase der Bewußtwerdung. Ein herunter reduzierter Gott auf die Ebene des Menschseins kann seine Wurzeln wieder erkennen. Es geschieht. Jeden Tag. Langsam. In unserer Innenwelt. Es geht dabei nicht um Sternengeschwister und andere mutmaßliche „Helfer“ auf die wir nur warten müssen. Es ist ein zutiefst menschlicher Prozeß, gleich einem Kind, das erwachsen wird. Das eigene JA dazu und eine auf die Liebe ausgerichtete Lebensweise sind die Grundvoraussetzung dafür. Es ist kein Selbstläufer. Dieser Weg hat seinen Preis und seinen Lohn: Freiheit vom System der Dunkelheit. Dieser Weg wird nur von Menschen beschritten, die soweit sind: Reife. Es ist kein Massenereignis. Unsere Gesellschaften teilen sich. Auch hier geschieht eine Art Völkerwanderung nach dem Prinzip „Gleich und Gleich gesellt sich gern“. Die Fiktion der Zombies erfährt einen Realbezug. Es sind die Menschen, die weiterhin dem Weg der Dunkelheit folgen. Transhumanismus, Kapitalismus, Diktatur und Kontrolle, Manipulation und Machtstreben, angstgesteuertes Ego-Ich-Bewußtsein – einfach alles, was dem Getrenntsein vom in uns allen wohnenden göttlichen Kern bedeutet, entspricht diesem alten Weg.

Jeder hat jetzt die Chance einen neuen Weg zu wählen und zu beschreiten. Gleich einem Pilgerweg steigt jeder an verschiedenen Orten ein, jeder geht in seinem Tempo, jeder erreicht sein Ziel individuell, jeder findet seine neuen Weggefährten. Jeder, der bereit dafür ist. Dieser Weg hat viel mit Lebensfreude, Leichtigkeit und einer neuen Qualität von Liebe zu tun. All das geschieht bereits. Ein Berufswechsel mag überfällig sein, Beziehungen verändern sich, Werte verschieben sich. Nahrung und Genuß auf allen Ebenen erfahren einen Sinneswandel. Dieser Prozeß ist bodenständiger, als vielleicht erwartet. Es ist ein Abenteuer, das von mutigen Herzens-Menschen begonnen wird. Das Jahr der Sonne bietet die energetischen Möglichkeiten dazu. Was das im Detail bedeutet, können wir nur gemeinsam herausfinden – ein Abenteuer eben. Die eigene Zuversicht und der Glaube an sich selbst ist wichtig. Die Mißstände in dieser Welt, unsere eigenen Produkte aus unserer dunklen Vergangenheit dürfen uns keine Angst mehr machen. Anerkennen was war, die Größe zur Demut besitzen und klar Schiff im eignen Leben machen ist jetzt dran. Der Blick darf dauerhaft ins Licht gerichtet werden, ohne die dunklen Seiten auszublenden. Energie folgt nun mal unserer Aufmerksamkeit und diese Energie gilt es jetzt gut zu investieren. Der Höllenschlund dieser Erde in Gestalt von lieblosen Mißständen wird sich noch weiter öffnen. Wir alle sind Teil dieses Prozesses und entscheiden mit unserer Energie den weiteren Verlauf der Ereignisse. Die wahre Macht des Menschen zeigt sich so von ganz alleine, ohne Kampf, ohne Krieg, ohne Aggression. Du bist ebenfalls ein Entscheidungsträger.

Geschrieben im Januar 2017

Thomas

Selbstbefreiung

Über Liebe und Nicht-Liebe

Unser polares System macht gerade jedem ein attraktives Angebot: entscheide dich, wo du stehen möchtest und du wirst reichlich belohnt. Die Versuchung der Dunkelheit, des Bösen, des Teuflischen, der Nicht-Liebe ist fester Bestandteil eines Konzeptes, in das der Mensch eingebunden ist. Dualität zwingt das Individuum ständig neue Entscheidungen zu treffen, deren Ergebnisse sich irgendwo auf der Skala zwischen beiden Polen wiederfinden werden. Das ist einfach so. Eine Bewertung und Verurteilung dieser Entscheidungen ist unnötig und sogar hinderlich im Rahmen der eigenen Weiterentwicklung, denn daraus folgt immer nur neue Verwicklung bis zu dem Moment, wo der Mensch diese Systematik begreift. Das Eintauchen, das Inkarnieren in eine niedrig schwingende Welt, die im Wesentlichen von der Nicht-Liebe dominiert wird, ermöglicht jeder Seele zu ihrem Ursprung der Liebe zurückzukehren – aus der Selbsterkenntnis. Das Motiv für diesen Erlebnispark Erde mag der Wunsch nach Gegenteiligem, nach scheinbar Widersprüchlichem gewesen sein. Auf jeden Fall ein brillantes Animationsspiel, das Gottsein in einer anderen Daseinsform zeigt. Wenn WIR alle Teil dieses göttlichen Urgrundes sind – ich gehe davon aus – wird uns Jammern und Resignation im Moment am allerwenigsten helfen. Wir können uns jedoch selbst auf eine neue Stufe unseres Bewusstseins emporheben mit dem Vorteil, Entscheidungen klarer treffen zu können. Das Spiel wird so vielfältiger, freier, aus menschlicher Sicht göttlicher.

Das Tumbe, das immer mehr von dieser Welt Besitz ergreift, gleicht einem Gift, das Menschen in einer niederen Schwingung hält – einem selbst erschaffenen Gefängnis bestehend aus Projektionen der Angst. Dazu gehört auch das immer aggressivere oder unfähige Gebaren von Staatsoberhäuptern, die sich ihres Platzes im Spiel nicht bewusst sind. Sie sind ahnungslose Fürsten der Dunkelheit, die ein Konzept, das immer scheitern muss, aufrechterhalten. Es spielt dabei keine Rolle, ob es um Völkermord mit Waffengewalt oder um das lebensverachtende Prinzip des Kapitalismus geht. Letzteres ist scheinbar legitimer und gesellschaftsfähiger, aber keineswegs weniger zerstörerisch – ein Mord auf Raten, legalisiert durch irdische Gesetze, abseits der Liebe.

Das WIR rutscht gerade fast unbemerkt in eine neue Dimension von Gewalt und Nicht-Liebe, die von der distanzierten Mattscheibe in unser aller Tagesrealität anfassbar in Erscheinung tritt. Seit der Nachkriegszeit waren wir scheinbar nur Zuschauer, die bei Übersättigung nur den Ausknopf drücken mussten. Diese Zeit ist vorbei. Die Wahlen in den USA und der Türkei zeigen sehr eindrucksvoll, welche Konsequenzen ein schlafendes Volk erwartet. Die globale Völkerwanderung dokumentiert den brodelnden Hexenkessel. Das Prinzip der Nicht-Liebe dient einfach nur der Aufrechterhaltung einer zerstörerischen Kraft, die der Mensch ahnungslos und freiwillig selber wählt.

Was der Mensch landläufig das Böse nennt, ist genauso „nur“ ein Angebot, wie das der Liebe. Zwei Seiten einer Medaille. Beide Seiten sind jedoch passiv. Das Böse, die Nicht-Liebe, macht verlockende Angebote der Versuchung, die der Mensch leichtfertig annimmt und immer wieder erneut damit scheitert. Das WIR fällt auf Aggression, Macht, Heilsversprechen, das süße Gift des Kapitalismus u.v.m. herein. Kurz vor dem „Aufwachen“ ist der Kater so groß, dass eine neue Überdosis aus gleichem Gebräu konsumiert wird – genau das geschieht gerade. WIR alle sind Teil eines Geschehens, das Unfreiheit bedeutet.

Das Angebot der Liebe verschafft den Zugang zu mehr Bewusstheit. Diese süße Frucht ist jedoch nur mit Anstrengung und Aufwand zu ernten. Sie bedient sich nicht der leichtfertigen Verlockung, Verblendung und den sicheren Magenschmerzen. Liebe bedeutet Erhebung und Heilung jeden Lebens, fragt nicht nach Geld, Religionszugehörigkeit, Intellekt, Talent, Schönheit. Der „Aufstieg“ zu dieser Frucht ist mit der gleichzeitigen Abkehr der dunklen Versuchung verbunden. Die alten Konzepte funktionieren dort nicht. Was das im Alltag bedeutet, weiß jeder selbst, der bis zu diesem Erkennen vorgedrungen ist.

Der politische Nichtwähler wählt den Status Quo, ist einverstanden mit dem aktuellen Weg. Der Mensch, der immer wieder auf die Versuchung der Nicht-Liebe im Alltag hereinfällt, hat auch eine Wahl getroffen, die seinem Bewusstsein entspricht. Mag sein, er kann noch nicht anders. Wer jedoch wider besseres Wissen handelt, sollte in dieser Epoche besonders gewarnt sein. Das ist die effektivste Methode zur eigenen Spielverlängerung in einer Ebene, die man angeblich verlassen möchte. Was bedeutet das im Alltag?

Die Entscheidung der Liebe folgen zu wollen, gleicht einen Magneten von der Pinnwand entfernen zu wollen: am Anfang braucht man die größte Kraft, um dem „magnetischen Sog“ des Alten zu entkommen. Wer wankelmütig auf den ersten Millimetern wieder in alte Muster zurückfällt, klebt fest am Alten, ohne es zu wollen.

Es ist normal täglich einen neuen Anlauf nehmen zu müssen, dem Pfad der Liebe zu folgen. Es ist normal immer wieder auch dabei zu stolpern. Es ist normal dabei die Lust und das große Ziel vor Augen zu verlieren. Im Team geht manches leichter – tun jedoch muss diese Selbstbefreiung jeder für sich. Resignation, Mutlosigkeit, alle Produkte der Angst sind „nur“ Elemente der Dunkelheit, die den Menschen von seinem Weg abbringen wollen. Dieses „Nur“ ist keine esoterische Floskel und kein Hinweis, dass alles mit Licht und Liebe sich verändern ließe. Das „Nur“ drückt sich oft über Geldnot, Krankheit, Gewalt, Dauerkonflikte, Ängste etc. aus, die uns sagen wollen, wir sind angeblich alle Opfer in einem System, das eben so ist, wie es ist. Aus diesen Momenten und Zuständen der eigenen Not sich selbst zu befreien, ist die größte Herausforderung im Menschsein. Den Glauben an etwas bewahren, obwohl die äußeren Umstände das genaue Gegenteil zeigen, gehört zu diesem speziellen Moment der Selbstbefreiung, der alle Kraft und Aufmerksamkeit abverlangt. Es ist der Moment der echten Veränderung, der Abwahl eines alten Weges, den man selbst einst gewählt und genährt hat. Keine Schuld, kein Vorwurf. Eine Erfahrung, die wir selbst gewählt haben – auch bei allem Unverständnis aus menschelnder Sichtweise.

Der Moment der Selbstbefreiung ist nicht unbedingt an plötzlichen Wohlstand, Gesundung, Veränderung aller ungeliebten Umstände im Außen geknüpft. Das ist sehr individuell. Daraus zu schließen, dieser Weg lohne sich nur, wenn genau das aber eintreffen muss, das wäre fatal. Ein dazu reifer und fähiger Mensch geht diesen Weg irgendwann um seiner selbst willen, weil er instinktiv fühlt, es gibt nur diesen einen Schritt in die Selbstbefreiung. Die Absage an die Nicht-Liebe ist eine Meisterschaft des Lebens, die sehr viel Training erfordert. Was anfangs unmöglich erscheint, wird mit jedem noch so kleinen Schritt immer greifbarer – oft über viele Leben hinweg.

Jeder Mensch wird täglich in Versuchung geführt, auch weiterhin dem alten Pfad der Nicht-Liebe zu folgen. Das ist Bestandteil des irdischen Prozesses der Selbstbefreiung. Die sog. Schuldigen, die dieses System aufrechterhalten, sind nur Mittel zum Zweck. Wir mögen uns anfangs als Opfer fühlen. Wenn wir unser eigenes Opfertum bereitwillig begraben können und uns wieder in unsere eigene Macht der Liebe einklinken – aktiv gelebt – dann entsteht Selbstbefreiung. Dieses Gefühl der Freiheit erzeugt eine immer größer werdende Flamme der Liebe. Der Zweifel schwindet, echte Macht abseits von Gewalt und Geld tritt hervor. Selbstermächtigung geschieht. Der Gott in dir wird aktiv. Zeitenwandel geschieht. Du hast die Wahl – JETZT!

Thomas

Der Lichtschwarm

Über die Illusion der Ohnmacht und die Macht eines jeden

Unsere Welt entwickelt sich sehr rasant in eine Daseinsform hinein, die man Chaos nennen kann. Kaum einer erkennt noch den Weg, den man ins Licht beschreiten könnte, um letztlich Befreiung zu erfahren. Das Spiel des Lebens entgleist, sofern man das Lichtvolle als ein Ziel ansehen mag. Oder anders ausgedrückt, die Herzen der Menschen verschließen sich immer mehr durch die Wirkkraft der Angst und der Verstand erfährt Verwirrung auf allen Ebenen. Das kann man als eine Momentaufnahme akzeptieren im Wissen, letztlich gibt es kein Scheitern für das große Ganze, alles kehrt an seine Quelle irgendwann zurück. Der Faktor Zeit ist jedoch für das Individuum entscheidend. Willst du ein System mittragen, das auf unbestimmte Zeit den Kräften der Dunkelheit folgt? Fühlst du dich mehr denn je ohnmächtig und einem verworrenen System ausgeliefert, das dich nur als Energiequelle in Form von Geld, Konsum, Produktionsfaktor und Lebensenergie benutzt, aber dich nicht mehr als das göttliches Wesen erkennt, dem man mit Achtung und Respekt begegnet?

Alles in unserer Welt beruht auf Schwingung und Frequenz. Unser Hirn interpretiert und filtert diese Energie. Gemeinsam erschafft das System Mensch so seine eigene Realität, indem es die vorhandenen Energien gleich einem Diaprojektor auf die Leinwand des Lebens wirft. Menschheit funktioniert hier wie ein großer Fischschwarm. Irgendwer gibt eine neue Richtung vor und die Masse folgt blind. Selbst die Erwachten profitieren lieber vom Schutz des Schwarms und folgen einer Richtung, die sie als Falle erkannt haben. Was also tun?

Ist es wichtig zu wissen, wer das System wie zu seinen Zwecken manipuliert? Die Falle der Aufklärer ist die so erzeugte Energie des Kampfes, der Aggression, des Widerstandes, der Angst. Aus dieser Energie nährt sich das Dunkle und erzeugt noch mehr Dunkelheit. Ein Teufelskreislauf – das Böse erschafft sich aus sich selbst heraus – Angst ist dessen Lebensgrundlage.

In einer polaren Welt werden Licht und Dunkelheit ein untrennbares Paar bleiben. Es ist aber unsere Entscheidung, wer diesen Tanz des Lebens führt. Die Kräfte der Dunkelheit sind derzeit sehr präsent. Sie wirken auf jeden Menschen ein, denn es kommt auf jeden Menschen an. Einer oder wenige Menschen könnten diesen Schwarm in eine neue Richtung bringen – allein deren Intensität der Energie entscheidet darüber. Die bewusst erzeugte Illusion der Ohnmacht gaukelt vor, dass man selber alleine nichts ausrichten könne. Denke an den Schwarm der Fische.

Die Fokussierung unserer Gedanken, unserer Gefühle, unserer Worte und letztlich unserer daraus resultierenden Taten entscheiden über den weiteren Verlauf unserer Geschichte. Es kommt bei einem Richtungswechsel auf jeden einzelnen Menschen an. Das unsichtbare Netzwerk, über das jeder mit jedem verbunden ist, ermöglicht jedem Menschen auch im Stillen daran mitzuwirken.

Es ist die Kraft unserer Herzen, die Licht in den Strudel der Dunkelheit bringen wird. Die Macht liegt in der Einfachheit dieses Konzeptes. Wer das Werten und Verurteilen konsequent unterbindet und statt der Angst wieder der Energie der Liebe folgt, hat das mächtigste Werkzeug zur Veränderung jetzt in der Hand. Und wie geht das?

Bringe einfach nur dein Leben in einen angstfreien Zustand und folge dem Ruf deines Herzens. Du wirst klarer denn je spüren, wo dein Platz im Spiel des Lebens ist. Es ist fühlbar. Was dir alleine vielleicht nicht gelingen mag, kann in einer Gruppe von gleichschwingenden Menschen sich viel leichter vollziehen. Auch das ist fühlbar. Instinktiv weiß jeder Mensch, wo er sich beheimatet fühlt und wo nicht. Es kostet manchmal Mut, das konsequent im Leben umzusetzen. Wer jetzt die Hoffnung auf eine lichtvolle Veränderung aufgibt, verschenkt seine Lebensenergie leichtfertig an die dunkle Kraft, die immer aggressiver in dieser Welt aktiv wird. Motiviere deine Mitmenschen den Weg aktiv mitzugestalten. Das Innerste eines Menschen erzeugt die Realität im Außen. Wir alle sind gefragt. Auch du bist systemrelevant.

Thomas

Das ist der Gipfel

Der G20 gipfelte in Hamburg und der Mensch hielt sich einen Spiegel vor

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Freitag, 07.07.2017

Gewalt und Aggression nähren sich aus sich selbst heraus. Deren Energien breiten sich explosionsartig aus, besonders unter Menschen, die nicht im Herzen verankert sind und ihrer verblendeten Logik folgen. Der G20 Gipfel im Hamburg demonstriert gerade die Wirkweise von Spiegel- und Resonanzgesetz. Politiker appellieren zu Recht an die Friedfertigkeit der Gegner und die Notwendigkeit auf oberster Ebene Gespräche zu führen. Wo sonst soll ein schneller Konsens und Lösungen herbeigeführt werden, wenn nicht unter den Verantwortlichen, den Mächtigen, die all das Chaos in dieser Welt begünstigt und gefördert haben? Täter und Mitläufer können hier über ihre traurigen Ergebnisse ihres Handelns oder ihrer Unterlassungen diskutieren. Ändern wird sich dadurch vorerst zwar wenig bis nichts. Alle Menschen können sich so jedoch mit einer brandheißen Thematik befassen, die sonst zu sehr aus dem Bewusstsein rückt. Geld, Macht und eigene Interessen stehen und standen schon immer an erster Stelle der Mächtigen. Dass sich ein Volk endlich wehrt, ist nur folgerichtig. Das mit Gewalt und Chaos zu unternehmen, ist dumm und vergeblich. Gleich und Gleich gesellt sich auch hier in beiden Lagern. Die Friedfertigen sind aber auch unterwegs. Vermutlich sind sie zahlenmäßig sogar in der Überzahl. Diesen friedlichen Demonstranten und den Mächtigen, die in ihrem Innersten guten Willens sind unsere Aufmerksamkeit, Energie und Wohlwollen senden, kann helfen, denn Energie folgt der Aufmerksamkeit.

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Samstag, 08.07.2017

Hamburg G20 Gipfel – was für ein trauriges Bild für Deutschland und diese Erde. Hier wüten Menschen, denen es nicht um Lösungen geht – auf beiden Seiten. 21.000 Polizisten im Einsatz, im Vorfeld geschätzte Kosten von € 130.000.000 – diese Zahl dürfte jetzt deutlich höher sein. Diese Gipfel der Ohnmacht und Zerstörung sollte man künftig auf Alcatraz abhalten, dort wäre jeder vor jedem beschützt. Alleine dieser Gipfel hätte den Umbau finanziert. All das wird mit unseren Steuern bezahlt. Wer zahlt bestimmt heißt es doch. Die Volksvertreter sollten also in die Pflicht genommen werden Antworten und Lösungen zu liefern, statt ein gigantisches Schaulaufen der Eitelkeiten aus Macht, Besserwisserei, diktatorischem Machtgebaren, demokratischer Ohnmacht und permanenter Ignoranz von Ursache und Wirkung des eigenen Handelns zu demonstrieren. Das energetische Konstrukt aus Geld und Macht zeigt sein wahres Gesicht in beiden Lagern. Hier verhält es sich wie mit der Kindererziehung: wenn die Saat und Pflege nicht von Liebe, sondern von Missbrauch und Ausbeutung geprägt sind, darf niemand sich wundern, wenn die Ernte der Folgegeneration keine süßen Früchte trägt.

Die Antwort der Politik auf diesen G20 Gipfel wird simpel gestrickt ausfallen: mehr Härte, noch mehr Abschottung, noch mehr Überwachung, noch mehr Kosten mit unweigerlich noch mehr Kriegsgebaren beim nächsten Gipfel. Ein Teufelskreislauf im wörtlichsten Sinne. Der polare Gegenspieler entfacht global immer mehr unkontrollierbare Flächenbrände mittels der Menschen, die unterentwickelt genug sind, dieser niederen Schwingung ahnungslos zu folgen. Und die sitzen in beiden Lagern – Spiegelprinzip und Resonanzgesetz.

Für die breite Masse bleiben solche Aussagen unverständliche Esoterik. Der urbane Neandertaler folgt blind dem Ruf des Geldes und der herzlosen Logik. Welche Größenordnung der Eskalation braucht eigentlich der Mensch, bis er bereit ist aufzuwachen und sein kleinkindliches Sandkastenspiel abzulegen? Die Aggression auf der Straße durch den Mob findet sich genauso in den Köpfen der Mächtigen wieder – jeder auf seine Art. Die einen drohen mit Atomwaffen, die anderen mit Repressalien und verschärfter Ignoranz der Faktenlage von Ursache und Wirkung. Das Kernübel ist die kalte Macht des Geldes. Unser Globus schwingt in diesem Energiefeld. Je primitiver ein Wesen im spirituellen Sinne, umso leichter seine Verführbarkeit.

In diesem Moment verhungern dramatisch viele Menschen in Afrika, während der Wohlstandsclub aus Mob, Politik und Wirtschaft dekadente Spielchen der Zerstörung treiben. Eine sehr kleine Zahl von Menschen bringt seit langer Zeit unser globales Gefüge ins Wanken – der Schwanz wedelt mit dem Hund. Es sollte jedoch wieder umgekehrt sein. Ein Hund würde sich kräftig schütteln, um die Laus aus seinem Pelz zu entfernen. Der Mensch hat das Instrument der Liebe, die Kraft seines Herzens. Diese Macht scheint unbekannt zu sein oder die Angst ist noch zu groß. Es sind jetzt alle gefragt, die das verstehen und ändern möchten. Es geht nicht gegen etwas, sondern für eine Welt mit neuen Qualitäten. Jeder von uns hat dazu eine Gabe, um diese Qualität des Herzens in diese Welt zu bringen – meist still und verborgen, manchmal lautstark und präsent – aber immer gewaltfrei. Ein simples Kreuz im Herbst an der Wahlurne wird leider nicht ausreichen, um einen Wandel herbeizuführen.

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Freitag, 14.07.2017

Das Palliativteam Politik hat längt aufgegeben das Übel an seiner Wurzel zu beseitigen. Das Krebsgeschwür des Geldes regiert diese Welt. So kurz vor den Wahlen sucht man Schuldige, die man ausdeuten kann. Doch die Finger zeigen immer auch auf den Suchenden. Spiegel- und Resonanzgesetz sind da unerbittlich. Staat und Industrie sind ein Paar, das seine Kinder in die Irre leitet. Fracking ist so natürlich wie radioaktive Verklappung. Ein paar Geschmacksverstärker mehr und alles ist doch viel besser als früher.

Die eigene Saat geht auf – im dunklen Pol unseres Seins. Der Mensch schafft es derzeit nicht, sich selbst als Ursache von allem was ist, zu erkennen. Das System sägt fleißig weiter an dem Ast, auf dem es sitzt. Wo wollen wir in 10, 30, 50 Jahren stehen? Wir tun immer noch so, als käme Doris Day gleich ins Wohnzimmer mit einer heißen Suppe, beruhigenden Worten und der Nachricht, alles ist gut dort draußen, war alles nur ein vorübergehendes Gewitter.

Das Mindestlohnprinzip wird sich weiter ausbreiten und fest etablieren. Das dazu bereite personelle Angebot wächst. Davon wird in 10 Jahren aber keiner mehr in der Lage sein, eine völlig überteuerte Blechkarosse zu kaufen, die er im 24/7 Betrieb gebaut hat. Das System schafft seine Konsumenten selber ab – irgendwie genial dumm. Unser Monopolyspiel ist in der Endphase. Ein paar Absahner beuten den Rest aus, ohne etwas dafür tun zu müssen. Dieses System läuft von ganz alleine – egal welche Partei an der Macht ist, egal wie viele sich die Köpfe auf der Straße einschlagen. Letztendlich hängen alle am Tropf des Geldes. Jeder muss sehen, wo er bleibt. Interessant wird die Lage, wenn die sich rasant leerenden Umverteilungstöpfe keinen Tropfen mehr spenden. Was dann?

Afrika hat ca. 1,1 Milliarden Einwohner – das sind 1.100 Millionen. Die BRD hat ca. 82 Millionen. Ein Zwerg, der es versteht Geld zu machen – mit vielen anderen im Verbund. Wir nehmen einen Bruchteil davon als Flüchtlinge auf und sind schon überfordert. Genauer – der Staat ist überfordert und überlässt das Volk sich selbst. Wie soll das weitergehen? Der Staat war in rund 50 Jahren nicht in der Lage, die von der Industrie einst gewollten Migranten – Geldverdienen war der Grund – zu integrieren. Heute zahlen wir alle die Zeche, der Effekt hat sich längst zu einem Minussaldo entwickelt – finanziell und kulturell. Aus Boom wurde immer mehr Armut und Verwahrlosung – auch in unserem Land, in eigentlich allen westlichen Ländern. Unsere Kulturen schwinden schleichend. Unsere Kirchen bieten immer weniger Menschen eine Heimat. Deren eigenen Skandale und Verstrickungen über Jahrhunderte tragen Früchte. Wir alle schauen ohnmächtig zu, wie sich unsere Welt dramatisch verändert – durch uns selbst. Es ist unsere eigene Verblendung und Radikalisierung, die uns das Genick brechen wird. „Nein, nein – ich/wir doch nicht. Nach mir/uns die Sintflut“.

Es sind nicht die Menschen das Problem auf diesem Globus, die aus Verzweiflung, Armut, der Sehnsucht nach einem besseren Leben ihre Heimat verlassen. Es sind die rücksichtslosen Ausbeuter, die in ihrem kurzen Leben für bedrucktes Papier und glänzendes Metall ein Globus nachhaltig schädigen – weil sie glauben etwas Besonderes zu sein.

Ein Leib und viele Glieder bedeutet für mich, mit diesem unsäglichen Selbstbetrug aufzuhören. Wir alle besitzen Fähigkeiten und Kräfte, die aus diesem Planeten wieder ein Paradies machen könnten. Das geht jedoch nur gemeinsam und nicht gegeneinander. Das Prinzip der gegenseitigen Ausbeutung ist unser eigenes Krebsgeschwür, das wir nicht erkennen wollen. Wir haben gar keine andere Chance, dieser Wahrheit jetzt ins Gesicht zu sehen. Tun wir es nicht, wird der Himmel sehr bald voller und die Erde hat wieder Zeit sich zu regenerieren. Ein Menschenleben ist zu kurz, um mit diesem göttlichen Geschenk so leichtfertig umzugehen.

Wer eine Antwort oder Lösung für das Jetzt sucht, findet sie in sich selbst. Es ist das offene Herz, das Ausstrahlen von Liebe und ein aus ihr heraus Handeln. Es ist die Freude und Lust am Sein. Es ist der lichtvolle Pol, der abseits von Angst, Aggression, Macht- und Geldspielen eine Heimat bietet – allen Menschen, die das wollen und können. Sehr simpel und doch so schwer, das als dauerhafte Realität aus sich selbst heraus zu erzeugen. Es ist jedoch den Versuch wert – jetzt – gerade jetzt! Leben ist ein Spiel der Energien.

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Thomas

Parallelgesellschaften

Über Gewalten, Wahlen und Selbstbetrug im System

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Politische Wahlen sind wie Updates für elektronische Geräte: sie verleihen den Menschen ein gutes Gefühl etwas Gutes gemacht zu haben, weil es angeblich eine Verbesserung darstellt. In Wahrheit funktioniert alles mehr oder weniger wie zuvor oder eine Verschlimmbesserung zeigt ihre Tücken. Wenn man die grassierende Verwahrlosung unserer Gesellschaft besonders in Städten beobachtet, fühlt man sich immer mehr wie im Zoo unter wilden Tieren. Gewachsene Strukturen zerfallen. Smartphones werden zum Götzenbild. Jugendliche Zuwanderer verhalten sich hier so, wie sie es in der verlassenen Heimat nie könnten. Die bereits hier Aufgewachsenen aus problematischen Sozialgefügen, mit und ohne Migrationshintergrund, machen es ihnen vor. Clans in Ghettos treiben ihr mieses Spiel. Fast alle anderen ducken sich weg. Verrohung, Haß und pure Dummheit etablieren sich in allen Gesellschaftsschichten. Politische Systeme versagen immer mehr. Statt zu handeln, werden Maulkörbe verteilt. Der Unfriede scheint gewollt zu sein. Menschen, die es noch gut mit ihren Mitmenschen meinen – egal welcher Nationalität – haben immer mehr Angst. Angst vor Gewalt, Übergriffen.

Die Wurzel dieses Übels sehe ich in unserem kranken und korrupten Geldsystem, das Werte vermittelt, die keine sind. Wir alle stehen vor einen globalen Kollaps, den keiner wahrhaben will und dennoch jeder erahnt. Menschen gehen aufeinander los, als wären sie im Krieg. Unterschiedliche Religionen und Kulturen tauschen sich nicht aus und suchen einen Konsens, sie belehren und verurteilen stattdessen einander. Multikulti kann nur dann funktionieren, wenn alle Beteiligten auf einem ähnlich gereiften Niveau liegen und dieses Miteinander freiwillig tun. Politik und Industrie haben jedoch etwas initiiert, das ausschließlich auf Motiven des Profits basiert und so einen fatalen Schnellschuss getätigt, der zum Rohrkrepierer wurde. Wir alle haben mitgemacht. Solange der eigene Job lukrativ und krisensicher war, war alles andere egal – „Nach mir die Sintflut“. Die Rechnung bekommen wir immer heftiger präsentiert. Schuld sind nicht Menschen aus fremden Ländern oder Menschen aus Randgruppierungen. Verantwortung tragen diejenigen aus Politik und Industrie, denen Macht und Geld wichtiger waren, als eine kollektive Weiterentwicklung für alle Menschen, die das wollen. Geld steht faktisch über allem – über dem Leben selbst. Wir sind nicht mehr fähig uns eine Welt des Miteinanders vorzustellen, in der die Liebe und der Frieden das Maß der Dinge ist. Auch wenn es dieses Ideal eher nicht gab auf Erden, so hatte der Mensch doch die Chance, sich diesem anzunähern. Derzeit übt er noch. Bekanntlich stinkt der Fisch immer vom Kopf. Unsere Gesellschaft ist leider nur die Fortsetzung dieses verkommenen Kopfes, der nur noch in Zahlen, Fakten, Prognosen, Manipulationen, Vertuschung, Machtsicherung etc. denken und agieren kann. Traurige Welt. Aus einem Leib mit vielen Gliedern ist ein kranker Organismus geworden, der sich selbst kannibalisiert. Wie schade. Der Frosch im Kochtopf schaut verwundert in den Spiegel und erkennt sich selbst nicht darin.

Ein Wahl zu haben, ist etwas Großartiges, ein Ausdruck von Freiheit. Eine falsche Wahl einst getroffen zu haben bedeutet nicht, dass es immer so weitergehen muß. Aus Schaden wird man klug. Kluge Köpfe mit offenen Herzen sind jetzt gefragt, die auch bereit sind systemisch zu denken und zu handeln.

Wenn immer mehr nur noch den Kopf in den Sand stecken oder sich mit profaner Unterhaltung vom Übel des Geschehens ablenken, ist das ein Wahlgeschenk an die Extremisten im System. Wenn die Angst wie ein Pesthauch über die Menschen hinwegweht, verschließen sich die Herzen und die Liebe schwindet. So wie jeder Mensch instinktiv eine Ordnung und Struktur braucht, so gibt es auch eine göttliche Ordnung, die uns entweder emporhebt oder zurück in den Staub fallen lässt. Das hat nichts mit Religion und Glaube zu tun. Es ist mehr Evolution: das Gesunde, das Stärkere, setzt sich durch, entwickelt sich weiter. An dieser Schwelle drohen wir zu scheitern. Wir – das System – hat nur das Geld im Fokus – in allen Bereichen unseres Alltages. Unsere diesjährigen Wahlen werden nichts zum Guten verändern können. Die Auswahl beschränkt sich auf Metzger, die längst ihr Ragout im Hinterk(t)opf gekocht haben. Natürlich gibt es personelle Ausnahmen, Menschgebliebene. Eine Alternative für Deutschland existiert jedoch nicht in der Parteienlandschaft – nirgendwo. Jeder von uns – WIR – ist/sind gefordert etwas in uns und anschließend im Außen zu verändern. Es ist wie die Gründung einer lichtvollen Parallelgesellschaft, die dem alten, dunklen Spiel eine Absage erteilt. Das ist die alles entscheidende Wahl. Wenn deren Basis Liebe und Frieden ist, hat auch ein intelligentes und gerechtes Geldsystem darin Platz. Gewalt, Frustration, Hoffnungs- und Sinnlosigkeit können in einer Gesellschaft verschwinden, wenn das System begreift, dass es allen Beteiligten gleichermaßen gutgehen muss. So wie ein Körper eben funktionieren sollte. Vielleicht rege ich den ein oder anderen hiermit zum Nachdenken und Handeln an, die Menschen wachzurütteln, die immer noch glauben, sie seien machtlos. Der 100. Affe ist sehr mächtig – derzeit richtet er sich leider gegen uns. Warum diese Chance jetzt leichtfertig verspielen? Das Licht wartet auf all diejenigen, die es sehen und leben wollen.

Thomas

Der Hase und die Schlange

Wenn der Mensch eine Wahl zu treffen hat

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Gefühlt ein anderes Ostern als sonst. Vielleicht habt ihr es ähnlich erlebt. Das mir vertraute „Hochgefühl“ vergangener Jahre wollte sich nicht einstellen. Auferstehung ist symbolisch unser aller Thema. Aufwachen und neue Entscheidungen treffen oder im Alten verharren? Die Haltung der Masse trifft uns alle. Die kuriose Entscheidung der Türken, nicht in ihre Macht und Selbstbestimmtheit zu gehen. Der Wahnsinnige Nordkoreaner, der sein amerikanisches Pendant endlich herausfordern kann – beide befinden sich in ihrer Entwicklung und Reife auf Augenhöhe. Die Zunehmende Abstumpfung und Akzeptanz der Bevölkerung und inaktive Behörden in Bezug auf Missstände in unserer Gesellschaft – überall. Ein Nährboden für extreme Stimmungen und bald Realitäten.

Ja – es gibt auch die andere „Hälfte“, gleich der türkischen Abstimmung. Knapp überstimmt werden ist dennoch ein kollektiv auszutragender Verlust von Freiheit. Wir alle sind gerade dabei diese zu verlieren. Es ist kein Spiel. Nur zuschauen und abwarten auf bessere Zeiten funktioniert immer weniger. Funktioniert hat das ja auch noch nie. Die Mehrheiten, diejenigen mit anderer Gesinnung, die unbewussten Diener dunkler Kräfte, deren Herz verschlossen und Verstand verblendet ist, gewinnen mehr und mehr an Boden. Wir alle schauen zu – auch der Staat, ohne Einhalt zu gebieten, ohne ein klares Stoppsignal. Mir fällt dazu nur der Begriff Zersetzung ein. Ein System, dass sich vorsätzlich unterwandern lässt. Divide et impera – Teile und herrsche – nimmt überall Gestalt an.

Ich muss keine Verschwörungstheorien bedienen, dass all das von langer Hand geplant worden sei. Welche Rolle spielt das? Unsere Realität entwickelt sich doch zunehmend in ein Pulverfass, das endlich wieder mal explodieren möchte. Es geht nur um uns selbst. Ist es die wahre Gesinnung von uns allen, reflektiert der göttliche Spiegel immer klarer und unmissverständlicher unsere Innenwelt? Ich kann dem nicht widersprechen. Wir alle, besonders diejenigen, die solche Texte wie diese hier lesen und ähnliche Lebens- ansichten mittragen, müssen uns gerade fragen, was tatsächlich so dramatisch schief läuft, was unser Außen in eine Hölle verwandeln kann.

Die aktiven Vorreiter einer neuen Gesellschaft, die ihr Dasein auf Liebe und Frieden gründen möchten, befinden sich in der Minderheit. An ihrer Seite gibt es ein schlafendes Heer, das sich unbewusst in den Dienst derer stellen lässt, die am geschicktesten die Energien manipulieren und nur persönliche und niedere Interessen verfolgen. So wie immer schon auf Erden. Wer diesen vorhersehbaren Verlauf nicht mittragen möchte, wird jetzt in eine Aktivität gehen müssen. Wir sind keine Opfer, aber wir werden zu Opfern unserer eigenen Gleichgültigkeit und Angst, wenn wir immer noch an Wunder irgendwelcher Art glauben, die nicht kommen können. Wir leben „vor einem göttlichen Spiegel“, der uns gnadenlos nur das reflektiert, was wir aussenden. Das ist nach meiner Überzeugung die Grundlage unseres Erdenspiels. Diese Ansicht mag nicht Mehrheitsfähig sein, nur spielt das gerade keine Rolle. Die Fakten im Außen zeigen uns allen etwas, was wir nicht wahrhaben wollen. Verantwortung für uns selbst übernehmen und alt eingefahrene Muster jetzt verlassen, ist das Gebot der Stunde. Was auf der privaten Ebene „nur“ als Persönlichkeitsentwicklung bezeichnet wird, hat dennoch Gewicht für den weiteren Verlauf unserer gemeinsamen Geschichte. Ein Leib und viele Glieder eben. Die Zahl der Menschen, die diese Sichtweise aus eigener Überzeugung mittragen, ist sehr klein. Und selbst in diesen Kreisen lassen sich immer noch zu viele vom Osterhasen verblenden, der in Wahrheit zumindest symbolisch mit zwei Hörnern daher kommt. Es ist viel bequemer auf Sternengeschwister, Politiker oder irgendeinen Erlöser zu warten, der den Karren für uns in eine bessere Welt ziehen soll. Funktioniert leider nicht.

Für mich war die Botschaft und Absicht Gottes vor rund 2000 Jahren klar und eindeutig. Ich sende euch einen, der euch einen Weg weist, den ihr selber gehen könnt. Ich befreie euch von euren Altlasten, damit ihr es leichter habt. Was haben wir im Kollektiv daraus gemacht? Jeder weiß es. Wir sind im Kreis gelaufen. Ja – der Weg ist nicht mehr so staubig wie einst, dafür sind die Zeitverläufe von Ursache und Wirkung immer kürzer geworden. Wir brauchen aktuell keinen Erlöser, der uns auf etwas hinweisen muss. Wir alle sehen die Ergebnisse unserer Handlungsweisen. Gedanke, Wort, Tat, Gefühl manifestiert sich in dieser Welt immer deutlicher. Unsere stille Wut, unsere Enttäuschung vom Leben, unsere Frustration, unsere kurzen Lebenspartys, die nur der Realitätsverdrängung für ein paar Lebensjahre dienten, wirken sich aus. Unsere eigene Angst hat uns fest im Griff, ohne dass wir es bemerken oder zugeben.

Das Positive an dieser Situation ist: wir können immer noch – hier, jetzt, heute – einen anderen Weg einschlagen, wenn wir bereit sind, unserer eigenen Realität in die Augen zu sehen. Es ist unsere Wahl, ob wir das Thema Liebe für uns erobern und integrieren oder ob wir die Verantwortung auf andere abschieben. Unser eigener Alltag ist die Messlatte dafür, gleich einem Ameisenhaufen, der sich im Kollektiv wie von Zauberhand in eine bestimmte Richtung hin manifestiert. Das Individuum erkennt in der Regel das große Ganze nicht und dennoch ist es an dessen Bau aktiv beteiligt.

Wenn wir uns gegenseitig zu Feinden und Schuldigen erklären, geschieht das in Wahrheit aus unseren eigenen Ängsten heraus. Und Angst ist derzeit immer noch die dominierende Kraft auf diesem Planeten. Der perfekte Nährboden für den polaren Gegenspieler. Unsere Angst hat uns in Mangelbewusstsein und Opfertum schleichend hineinmanövriert. Die Masse erkennt das nicht. Wir sind wie Kühe, die sich täglich melken lassen – so weit sind wir von unserer Selbstermächtigung entfernt. Wir – das Kollektiv – erkennt die Zusammenhänge nicht und trägt so ein System mit, das es verdammt. Tatsächlich ist jeder Einzelne sehr machtvoll. Diese Macht kommt dann zum Vorschein, wenn wir Verantwortung für uns selbst übernehmen und diesen alten Weg verlassen. Wer Diktatoren freiwillig wählt und ihnen folgt, ist von seiner eigenen Selbstermächtigung noch sehr weit entfernt. Diese Menschen werden von Angst, Hass und Ohnmacht beherrscht. Das ist das Gesetz des Spiegelprinzips.

Also nochmal: wer die Diktatur des Geldes oder eines irregeleiteten Machthabers satt hat, sollte jetzt Verantwortung für sich und das System, in dem er lebt, übernehmen. Wer jetzt nicht aktiv wird, überlässt seine Zukunft einer immer dumpferen Masse, die zwar gewähltes Recht verkörpert, aber Unrecht produziert. Ursache und Wirkung liegen immer dichter beieinander. Wir erleben unsere selbst produzierte Realityshow live auf der Bühne des Lebens. Wir sind live auf Sendung. Unsere menschlichen Ängste, aber auch unsere göttliche Macht treten in Erscheinung. Je nachdem, ob wir mehr einem kranken und irregeleiten Verstand oder einem erwachenden Herzen die Kontrolle übergeben. Üben und Philosophieren ist vorbei, unser Entwicklungsstand wird gerade abgefragt. Der Mensch besteht jetzt sein Abitur, macht sich selbständig oder rutscht in ein globales Hartz IV System der Abhängigkeiten ab.

Wer das versteht und als seine Wahrheit akzeptieren kann, sollte sich dem schlafenden Heer der schweigenden Systemträger widmen und seinen aktiven Beitrag leisten – egal wie. Jeder hat dazu Ideen und Impulse, was er in seinem Umfeld verändern möchte. Die Dinge beim Namen nennen, ist dabei notwendig. Die Zahl der Menschen, die ein System nur ausbeuten, zerstören, kritisieren und nichts zu dessen Erhalt und Wachstum beitragen, wächst. Sind finden sich auf allen Ebenen, in allen Kulturen. Wer das nicht mittragen möchte, wird jetzt ein klares Stoppsignal aussenden müssen. Die Zeit der Schönfärberei ist vorbei. Sei kein Hase, degradiere dich nicht selber zum Stimmvieh. Wir alle entscheiden darüber, in welcher Qualität unser Leben weitergeht. Lass dich von keiner Schlange verblenden und verspeisen. Du bist ein Mensch, der ein göttliches Wesen verkörpert. Auch deine Aktivität ist jetzt notwendig, du bist weder zu schwach, noch zu unbedeutend, du bist Teil des Systems.

DU BIST WICHTIG!!!

Thomas

Angst oder Liebe – unsere Wahl, unsere Manifestation

Über selbstbestimmte Manifestation

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken und dienen als Ergänzung zu diesem Text

Der Mensch läuft global in die gleiche Falle: er rennt dem Köder aus Hass, Gier, Aggression, Machtgebaren etc. nach und erkennt nicht, dass er sich so im polaren dunklen Teil des Spielfeldes aufhält – freiwillig und selbst erschaffen. Dort findet er reichlich gleichgesinnte Mitspieler, mit denen er sich auf Augenhöhe duellieren kann. Wir sehen das in der Weltpolitik, aber auch in unserem eigenen Leben. Den lichtvollen Teil des polaren Spielfeldes zu erobern, ist anfänglich der schwierigere Weg. Es ist eine andauernde Entscheidung über unsere Gedanken, Worte, Taten und Gefühle, wo wir letztlich uns wiederfinden – 24/7. Liebe und Angst prägen unser aller Sein.

Licht und Dunkelheit entsprechen Liebe und Angst. Über diese beiden polaren Grundenergien entscheidet sich, ob wir in der Freiheit oder in einem virtuellen Gefängnis leben. Das ist Teil unserer globalen Matrix, eine perfekte Illusion, die uns im Kreise laufen läßt. Die Angst in unserem Alltag zu entdecken und zu besiegen, ist der Schlüssel aus diesem Gefängnis. Rote oder blaue Pille. Spiegel- und Resonanzgesetz helfen uns, dieses Prinzip zu durchschauen und bewusst einzusetzen. Wir setzen als Menschen die Erstursache von allem, was sich in dieser Welt abspielt. Das beginnt in unserem Innersten. Wir strahlen Angst oder Liebe aus und prägen so unser Umfeld. Die USA, die BRD, die Türkei sind Paradebeispiele, wie der Mechanismus wirkt. Der Unerwachte lässt sich von dieser Angst mitreißen, wird Teil eines Angst-Systems, dass ihn letztlich scheitern lässt. Die Kraft der Liebe zu nutzen klingt so einfach und abgedroschen. Und doch birgt dieser Weg die wahre Meisterschaft im Leben in sich. Wer es dauerhaft wagt, weiß warum.

Manifestation im Außen geschieht über unser dominantes Energiefeld. Der Sog der Masse beeinflusst uns alle zusätzlich. Aggressive Religionen, Politiker, Länder, Unternehmen, Vereine, Familien, jeder Menschen-Cluster erzeugt ein Energiefeld, dessen Grundhaltung sich auf alle „Mitglieder“ auswirkt. Der Grundsatz „Der Fisch stinkt immer vom Kopf“ beinhaltet auch die Lösung für einen Systemwechsel. Wir haben das einst in Deutschland erlebt, wir sehen es heute auf der Weltbühne. Ein paar wenige Eintrommler können sehr viele Unerwachte in eine Richtung manipulieren, die zum Selbstläufer wird. Dieser Grundrhythmus prägt uns alle über unser Unterbewusstsein.

Wer eine andere Lebensqualität, eine erwachte Völkergemeinschaft möchte, der wird den Grundstein für einen Richtungswechsel in sich selbst setzen müssen. Es genügt nicht, die Missstände in dieser Welt unaufhörlich anzuprangern, und die Alternative selber nicht vorzuleben. Ein Spiegel kann nur das reflektieren, was wir als Erstursache aussenden. Ein simples Prinzip und gleichzeitig so schwer umzusetzen, wenn man mitten im Leben steht und überall von Angst und Egoismus eingeholt wird. Ein gegen den Strom Schwimmen.

Wer dieses Abenteuer mit Gleichgesinnten unternimmt, kann jede Menge Freude und Erfolgserlebnisse jetzt erfahren – im Team ist vieles leichter. Die Zeitqualität ist perfekt dafür. Ein Abenteuer in die Liebe oder der Stillstand in der Angst – Du triffst gerade jetzt wieder diese Entscheidung. Wenn sich unsere eigenen Ziele und Wünsche nicht manifestieren, sollten wir zuerst das uns dominierende Energiefeld überprüfen. Der Spiegel reflektiert nur das, was wir aussenden – ohne Chance auf doppelten Boden. Was in deinem Leben wahres Glück und Erfüllung hervorruft, darfst du selber herausfinden und erobern. Das ist viel weniger an das Geld geknüpft, als das mehrheitlich bekannt ist. Auch hier wirkt der Sog der Masse und die rennt dem Mammon hinterher, als wäre das die einzige Quelle an Glück.

Unser Experiment Leben kann jetzt einen neuen Verlauf nehmen. Wir sollten es mit denen gemeinsam wagen, die offen dafür sind. Wer noch den alten Kampf braucht, findet reichlich Mitspieler dazu. Angst oder Liebe ist unser aller Scheideweg. Dessen Anfang beginnt in den kleinen Dingen unseres Alltages. Gerade jetzt manifestierst DU!

Thomas