Leben wagen + Freude leben

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Aktuelle Zeitqualität:

Samstag, 03.12.2016

Neuer Beitrag „Was will das Leben gerade von uns?

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Donnerstag, 01.12.2016

Ich sage: außergewöhnlich was da energetisch gerade läuft. Diese Energieerhöhung ist nicht leicht zu verkraften (z.B. Kopfschmerz, psychosomatische Reaktionen etc.) und dennoch ist sie ein Geschenk. Wer das spürt, darf sich freuen. Wer es nicht spürt, sollte einfach nur die eigene Motivationsfahne so hoch wie möglich halten. Ich empfinde das gerade als einen segensreichen Wasserfall aus feinster Energie, die einen nach oben zieht – sofern man dafür offen und bereit ist. Finger weg von „dunklen Löchern“ aus Frust, Aggression etc. Das gilt genauso für jeden digitalen Müll, schlechte Ernährung – einfach alles, was runterzieht. Auf dieser Welle surfen ist angesagt.

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Mittwoch, 30.11.2016

Ohne es weiter zu kommentieren – energetisch keine kleine Herausforderung. Sehr subtil und intensiv. Ob hoch oder runter scheint man gut steuern zu können.

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Montag, 28.11.2016

Wer im letzten Beitrag „Stell dir vor das Geld stirbt aus“ sich den Film über das Resonanzgesetz angeschaut hat, weiß warum es so elementar ist, sich 24/7 in eine positive Lebenshaltung zu versetzen, die das Ersehnte Ziel „ausstrahlt“. Wer sich einmal genauer beobachtet, wird feststellen, wie sehr wir im Alltag mit allen anderen Dingen, als unseren Zielen befaßt sind. Stell dir einfach vor, du fährst in ein paar Tagen in den Urlaub und erzeugst so eine enorme Vorfreude. Genau diese Energie ist jetzt gefragt. Jedes Jammern, Hadern, jeder Zweifel zerstört ein Stück dieser fruchtbaren Kraftquelle. Also – motiviert dranbleiben, so gut es eben geht. Es funktioniert !!!

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Dienstag, 22.11.2016

Das Außergewöhnliche am Erdling ist sein Herz. Dieses magische Energiefeld der Manifestation beruht auf der Onlineanbindung direkt in die göttliche Quelle. Dieses Wissen und die daraus resultierenden Erfahrung ist großflächig verschüttet gegangen. Der Mensch sucht sein Heil im Verstand – und er scheitert wie ein Lemming unaufhörlich daran. Es ist eine gute Zeit die Probleme dieser Welt, die eigenen, von Herzen zu betrachten und so zu neuen Ergebnissen zu gelangen. Es braucht Mut diesen neuen Weg einzuschlagen. Der Verstand streikt dabei gerne. Es sind einige Wenige auf Erden, denen das Herz so nahe steht, daß sie als Pionier für viele diesen Weg ebnen – weil sie es können. Nicht selten werden sie für ihr Anderssein belächelt oder kritisiert. Die Mehrheit hat in diesem Punkt nicht Recht, aber sie prägt so energetisch den Verlauf unserer sich unendlich wiederholenden Geschichte. So lange, bis genügend Menschen einen kraftvollen Pol erzeugen, der die Menschheit in diese herzliche Alternative führt. Warum nur abwarten und von etwas träumen, wenn jetzt eine Veränderung möglich ist? Es braucht dazu nur den ganz persönlichen Richtungswechsel. Machen das viele, geschieht dieses Wunder.

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Montag, 21.11.2016

Diese Zeit ist mächtig intensiv. Licht und Schatten begegnen sich täglich sehr offensichtlich. Fast jeder weiß davon zu berichten. Wir leben in einer Zeitenwende, in der alles möglich ist – in jede Richtung. Ob als Menschheit, als Gesellschaft einer Kultur oder jeder nur für sich persönlich – wir alle sind gerade gefordert eine Entscheidung zu treffen und diese nachhaltig umzusetzen. All das hat seinen Preis. Es geht nicht ohne unseren freien Willen, unsere Disziplin, unsere Verbindlichkeit, unsere Wahrhaftigkeit. Wer aus der Liebe heraus handeln kann, wird diese Phase meistern. Wer die alten menschlichen Werkzeuge der Angst, der Gier, der Macht, dem Haß etc. weiterhin ausschließlich nutzt, der geht an seinem Entwicklungssprung vorbei. Was das bedeutet, erfahren alle sehr individuell. Das Konfliktpotential wächst überall. Die Kraft des Neuen allerdings auch. Es ist greifbarer denn je. Mut ist gefragt die notwendigen Veränderungen jetzt umzusetzen. Keine Lethargie, Abwarten, Gleichgültigkeit, Resignation. Die Macht der Manifestation aus dem Herzen heraus für möglich halten und es einfach probieren – 24/7. Klein anfangen und sich steigern. Das all das bisher auch nicht geklappt hat, ist kein Grund es nicht gerade jetzt intensiver zu versuchen. Die aktuelle Zeitqualität ist eine andere, als noch vor einigen Jahren. Nicht von ungefähr zieht der polare Gegenspieler alle Register, um denen, die wollen und können, es besonders schwer zu machen. Wer wach und offen dafür ist, wird es erkennen. Nicht einlullen lassen, sondern aufwachen und in die Aktivität gehen. Die Zeit ist perfekt für Veränderung.

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Ich schreibe nicht ständig neue Beiträge – es ist bereits alles gesagt. Ein Blick in bisherige „Kapitel/Beiträge dieses Buches“ können immer noch aufschlußreich sein – die Wiederholung machts dabei! Viel Freude wünsche ich Dir.

Thomas

Hinweise der vergangenen Tage findest du über diesen Link „Zeitqualität“ oder rechts in der Menüleiste.

Was will das Leben gerade von uns?

Über deine Herausforderung – gerade jetzt!

Alles scheint sich zu wiederholen und doch ist irgendwie alles anders. Sich dem polaren Spiel zu entziehen und einen spirituellen, göttlichen Weg zu gehen, kostet richtig Kraft und Vertrauen. Macht man das richtig, läuft irgendwas schief, was sind das für seltsame Energien?

Man ist immer weniger kompatibel mit den Menschen dort draußen und dennoch sucht man die in Resonanz stehenden Menschen. Alleinsein ist heilsam und notwendig, aber Einsamkeit ist nicht angesagt. Die Zeit rast und dennoch steht alles still. Fortschritt scheint hüpfen auf der Stelle zu bedeuten. Typisch Mensch? Vor prallen Supermarktregalen stehen und nichts lacht einen an – im Gegenteil. Eine Talkshow vom Vorabend klingt wie das Geschwätz von vor Jahren- so wie fast alles gerade Veröffentlichte auch. Politiker lösen immer weniger Probleme, sie drehen sich nur noch um sie, betreiben Verschlimmbesserungen, weil sie keine Lösungen wissen – woher auch. Das Volk hört brav zu – immer weniger – wenn überhaupt noch. Abschalten. Party ist wichtiger – Ablenkung vom ungeliebten Alltag – den nur noch die zu bestimmen scheinen, die Leben mit Geldvermehrung verwechselt haben. Es scheint kein anderes Ziel zu geben.

Die Seele des Menschen darbt – er entfernt sich von sich selbst. Ein wesentlicher Grund für steigende Aggression, asoziales Verhalten, Duckmäusern, zelebrieren der eigenen Demenz – freiwillig – nur selber noch bis zum rettenden Ufer kommen – oder auch nicht. Wo sind die Lösungen, die so dringend gebraucht werden – angeblich? Wer weiß, wie Leben funktionieren könnte – ohne Knüppel, ohne Verachtung, ohne Gier, ohne Hass? Haben wir nicht alle selbst diese Antworten in uns? Müssen wir andere wirklich um Rat fragen? Sind nur andere an alldem Schuld?

Was will das Leben gerade von uns?

Die Antwort mag individuell sein, wir alle gehen unterschiedliche Wege und dennoch gibt es einen gemeinsamen Nenner: das Herz offen halten, sich dem Göttlichen in sich selbst zuwenden – mit Freuden – und aufhören zu suchen. Es war nichts falsch auf diesem Weg. Jeder hat Erfahrungen gemacht, die einen intensiven Erkenntnisprozess gestartet haben – dauerhaft – bis heute. Lebensthemen wurden erkannt und erlöst – Stück für Stück. Das wird auch morgen noch so sein. Wünsche erfüllen sich oft nicht so, wie wir es gerne hätten. Loslassen ist angesagt. Nicht das Rad neu erfinden. Die Antworten, die gerade jeder sucht, finden sich nicht im Verstand. Der innere Frieden will gehört und gelebt werden. Das Ego mag das als Mangel empfinden, ungeduldig etwas einfordern, Glück verzweifelt in Ablenkung und Konsum suchen. Irgendwann hört diese Suche auf. Stille kehrt ein. Keine Resignation. Das innere Gefühl für sich selbst erwacht. Angst weicht, der Konflikt im Außen mit allem und jedem verflüchtigt sich. Eine Ahnung, eine Idee macht sich breit, genährt vom Gefühl. Wer bin ich wirklich? Bin ich mein Aussehen? Bin ich mein Verstand? Bin ich die Summe meiner Talente? Bin ich mein Bankkonto? Das Ego mag da noch hüpfen, der Verstand verzweifelt bereits am Looping – und eine Tür zeigt sich, die gefunden werden wollte. Endlich! Endlich? Endlich nur dann, wenn wir es schaffen unser Herz dauerhaft offen zu halten – für uns selbst – für das Leben. Im Moment ist das nicht einfach – es war noch nie einfach. So einfach wie gerade, hatte es der Mensch noch nie. Die Zeit ist reif für etwas, das nach Leben schreit. Das Herz des Menschen. Sein Inhalt ist Liebe.

Das will das Leben gerade von uns.

Thomas

Stell dir vor das Geld stirbt aus…

Über die wahren Präsidenten dieser Erde

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken und dienen als Ergänzung zu diesem Text

Da „trumpelt“ gerade ein neuer Elefant durch den Dschungel der Welt und alle Affen sind in heller Aufruhr. Es riecht nach Chaos, Werteverfall, neuen Kriegen. Die Armut soll dort bleiben, wo sie hingehört: hinter einer großen Mauer. Die Hysterie greift wie ein Virus um sich. Selbsternannte Durchblicker produzieren sich in Talkshows und Videokanälen, gerne hochemotional oder gar aggressiv (klick) . Aber es kommt nichts Neues zum Vorschein. Menschen regen sich über die Fakten auf, so als wären sie gerade aus dem Tiefschlaf seit 9/11 erwacht. Die Karikaturen der Weltbühne sind einfach nur ein Ausdruck der erkrankten Seele des Menschen. Man greife eine x-beliebige Person aus dem großen Menschenpool heraus, verleihe ihr Macht und viel Geld. Was wäre das wahrscheinliche Ergebnis, in welcher Spur würde diese Person laufen? „Ah – endlich geschafft, ich bin am Gipfel des Seins angekommen – Gott sei Dank – auch ich bringe Dir Gott ein weiteres Götzenbild in Form einer neuen Weltordnung dar, denn du hast mich ja erwählt“. Menschliches Verhalten spielt sich in einer überschaubaren Schablone ab. Muster wiederholen sich, enttarnen sich selber. Dadurch haben wir eine reale Chance das täglich grüßende Murmeltier jetzt zu erlösen.

Der Punkt an dem wir heute stehen, war nicht nur vorhersehbar, er wurde vorsätzlich erschaffen und alle haben mitgemacht – fast alle Erdenbewohner, seit langer Zeit. Wir wollten nicht sehen – wie Vogel Strauß – was da auf uns zukommt. Der Großteil selbstverständlich unbewusst. Energetisch aber haben alle Menschen mit ihrer Fähigkeit zu manifestieren Kräfte freigesetzt, die uns heute als Realität lauter Produkte der Angst präsentieren. Das Kollektiv funktioniert wie ein einzelner Mensch: 95 % spielt sich in seinem Unterbewusstsein ab. Dort sitzt auch die Macht über den Menschen. Er reagiert auf der Basis seiner frühkindlichen Prägungen, seinen emotional einschneidenden Erlebnissen, seinen Überzeugungen, die als Hintergrundprogramm alles dementsprechend einfärben, was er aussendet.

Die Basis unseres polaren Daseins besteht aus Liebe und Angst. In diesem Spannungsfeld treffen wir täglich Entscheidungen in der Illusion, wir würden diese bewusst treffen. Leider falsch. Der Mensch hat sich in sehr kurzer Zeit zu einer Marionette des Geldes und der Angst entwickelt. Der einstige „natürliche Überlebenskampf“ hat sich verlagert auf einen künstlich Erschaffenen. Eine wahrhafte Geisteskrankheit, die kaum einer erkennen möchte, lenkt die Menschheit. Der Mensch hat seine Selbstmanipulation dank vieler elektronischer Spielzeuge und spezieller Techniken so weit vorangetrieben, dass selbst die Initiatoren dieses kranken Spiels die Kontrolle darüber verloren haben. Damit nicht genug. Die nicht sichtbare Schattenwelt, das Reich der Kräfte, vor denen der Mensch schon immer Angst hatte, weil er sie i.d.R. nicht sieht, vielleicht nur spürt, macht zusätzlich ihr perfides Spiel: es wird gerade mächtig Öl ins lodernde Höllenfeuer gekippt. Wir braten auf großer Flamme. Man erkennt das in fast allen Menschen. Mehrheitlich, zumindest in unseren Breitengraden, wird das für Spinnerei gehalten; ein perfekter Raum also, um fast unbemerkt noch mehr Chaos in dieser Welt anzurichten. Das kann jeder Mensch selber beobachten, wenn er denn offen dafür ist. Immer dann, wenn Kräfte außerhalb der Liebe sich in uns freisetzen, hat auch der polare Gegenspieler seine Hand im Spiel. Angst, Aggression, Depression, Missgeschicke, Starrsinn, Egoverhalten, Suchtverhalten, Egoismus, animalische Triebe, Gleichgültigkeit… die Liste ist sehr lang. Ein degenerativer Prozess greift um sich, und das in einer Epoche des Menschseins, in der alles anders laufen könnte – wenn wir denn nur wollten. Stattdessen erkennen wir im Außen nur die Fehler anderer. Die eigene Norm bleibt unangetastet. Wir erwarten vom Leben etwas, das wir selber nicht als Erstursache einbringen. Unsere ganz persönliche Vorleistung ist die Achillesferse unseres Wunschzettels. Was jeder Einzelne vor dem Spiegel aussendet, entscheidet mit darüber, was das Leben uns reflektiert. Die Menschheit hat gewählt. Nicht Trump und all die anderen Vorturner. All das, was jeder Mensch 24/7 aussendet, manifestiert sich auf geheimnisvolle Weise in dieser Welt. Wir erschaffen so unsere Realität – die Cluster, in denen wir uns selber erkennen können. Jeder kann das feststellen über seine Familie, die Nachbarschaft, der Arbeitsplatz, die Freunde, das Umfeld. Gleich und Gleich gesellt sich gern. Das ist die Sprache Gottes ohne Worte: Mensch erkenne dich selbst.

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Es ist gar nicht so schwer, vom Start einmal abgesehen, einen Wandel herbeizuführen. Es gibt sie zu Tausenden – Menschen, die bereits im neuen Bewusstsein leben, es anders machen aus eigener Erkenntnis, wie es besser funktioniert. Ja – es sind oft Menschen, die materiell betrachtet wenig haben, nicht im Rampenlicht stehen und sehr leise ihren Lebensbeitrag leisten. Persönliche Schicksalsschläge, einschneidende Erfahrungen dienten dabei gerne als Lichtschalter für ein anderes Bewusstsein. Nennen wir sie Pioniere der neuen Zeit, die für die, die nachkommen, den Weg bereiten. Für solch einen Neuanfang braucht es jedoch nicht mehr, als einen gesunden Menschverstand, einen klaren Willen und ein offenes Herz. Niemand muss auf einen Knall in seinem Leben zusteuern. Es funktioniert auch freiwillig.

Es sind nicht „die bösen Geister“, die uns regieren. Wir erschaffen sie nur leichtfertig selbst mit unseren Gedanken, Taten, Worten und Gefühlen. Wir verleihen diesen Kräften zusätzliche Macht, indem wir sehr unbewusst mit diesen vier Schöpfungswerkzeugen umgehen. Die Gier nach Geld und Macht, die Angst als unbewusst treibende Kraft, zerstört die Herzen der Menschen. Und dann wundern sich alle, wie es so weit kommen konnte.

Die „Trumpeltiere“ in dieser Welt sind mehrheitlich unserer würdig. Wir haben sie freiwillig, grob fahrlässig erschaffen und auch noch gewählt, sie ins Amt gehoben und sie mit den Insignien des modernen Neandertalers ausgestattet. Der rote Knopf hat seinen Schrecken jedoch längst verloren. Der nächste Atompilz entsteht in unseren Märkten, der Industrie und Finanzwelt. Wir werden sehr bald feststellen, dass man Geld nicht essen kann und Flüchtlingsbewegungen kein Stigma dunkelhäutiger Menschen sind. Wenn der Hass in dieser Welt sich weiterhin so galoppierend ausbreitet, und mit aller Macht das Leben mit Füßen getreten wird, wohin soll dann noch einer fliehen? Ja – noch ist der Bauch voll. Ob Hartz IV oder pralles Konto – es spielt keine Rolle. Alle sind davon betroffen. Die Frage ist nicht ob, sondern wann der unweigerliche Knall kommt.

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Der Mensch ist nach meiner Überzeugung mehrheitlich friedfertig, herzlich und zur Liebe fähig und willens. Das selbst erschaffene Affentheater in dieser Welt, basierend auf den Gesetzen des Geldes, müssen wir jetzt beenden. Genau darin liegt unser aller Chance. Das wird aber ganz sicher kein Donald aus Entenhausen initiieren. WIR alle sind es. DU bist es. Wir müssen uns gerade sehr schnell die Welt, die wir selbst erschaffen haben, erklären. Genau dazu sind unsere elektronischen Spielzeuge nützlich. Kollektives Aufwachen ist gerade wichtiger, als ausgefeilte Alternativen dem verängstigten Wachkomapatienten Mensch zu präsentieren. Energie folgt nun mal unserer Aufmerksamkeit.

Diese Welt hat alles im Überfluss, alles war einfach da, so wie der Mensch selbst. Irgendeiner kam auf die schlaue Idee, mehr haben zu wollen, als er tatsächlich brauchte. Das Drama nahm seinen Lauf. „Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“ – diesen Leitspruch kennt jeder. „Stell dir vor das Geld stirbt aus und dein Leben geht weiter“ könnte ein neuer Slogan werden. Ob das ein naiver Wunschgedanke bleibt, liegt an uns allen. Dieses Thema einmal intensiver durchdenken, könnte für jeden erhellend sein. Man erkennt, wo man selber steht. Den Wahnsinn weiterhin stützen, bis zum Super Gau oder das Naheliegende einfach mal an sich ranlassen. Wir brauchen keine hitzigen Diskussionen über eine blonde Föhnwelle, die heiße Luft in diese Welt bläst. Wir müssen der Wahrheit wieder zu ihrem Recht verhelfen und den historischen Abläufen einmal ins Gesicht schauen, bevor wir mit blindem Gehorsam einem falschen Fuffziger in den nächsten Krieg folgen. Die Kommunismus-Phobie der Amerikaner hat nicht nur den kalten Krieg erschaffen, sondern auch den Wahnsinn des Kapitalismus. Die Wirtschaftssysteme dieser Erde haben sich als untauglich und menschenverachtend herausgestellt. Wir müssen uns die Frage endlich beantworten, wer und was die Menschen immer wieder gegeneinander aufhetzt. Es war nie die breite Masse, sondern immer nur wenige Egobolzen, die ein ganzes System verdorben und ins Drama gestürzt haben.

Wer ist jetzt an der Macht?

DU!!!

Du bist Präsident und Donald weiß es noch nicht.

Befördere Deinen Präsidenten zum Gruß-August (klick). Und dann setze Dich auf Deinen Präsidentenstuhl und ergreife die Macht. Deine Macht über Dich. Und dann fang an. Womit? Das kannst Du in diesem Video (klick) dir anschauen. Du hast davon zwar schon gehört, es nur leider nicht erfolgreich umgesetzt – oder?

Der Schwanz konnte noch nie mit dem ganzen Hunde wedeln. Das sieht nur so aus. Du hast die Macht in deinem Leben etwas so zu verändern, dass es Dein Umfeld Dir gleichtut. Du kannst Virus sein, ein Virus von Herzen. Wenn Du ein wenig Unterstützung brauchst, um zu verstehen, wie es in dieser Welt hinter der medialen Hochglanzkulisse ausschaut und wie es so weit kommen konnte, dann schau dir diesen Vortrag von Peter König (klick) an. Danach brauchts einen Waldspaziergang. Aber Du hast Erleuchtung erfahren, die dich vielleicht so in Wallung bringt, dass du dich traust deinen Mund zu öffnen, statt ihn nur stopfen zu lassen.

Wer jetzt in die Aktivität kommt, wird feststellen, wie schnell sich plötzlich Dinge im eigenen Leben zum Positiven verändern. Ein kleiner Schritt für Dich, ein großer für die Menschheit.

Carpe diem.

Thomas

PS: Die vier verlinkten Videos im Text (siehe „Klick“ oder s.u.) bilden die Essenz dieses Textes. Schau sie dir ganz an, sofern dich mein Text berührt, und bilde dir deine eigene Meinung. Der vorherige Beitrag „Die Reflektion des Ich-Bewusstseins“ ist der Vorspann.

1.Das Gesetz der Resonanz (Link funktioniert nicht mehr, war leider eine Urheberrechtsverletzung – Kauf über Koha-Verlag möglich,ASIN: 3867281106
2. Wirtschaftsfaschismus von Peter König – 13. AZK
3. KenFM – Trump gewinnt die US Wahl
4. „Ich bin der Präsident“ Song von Rainald Grebe

Die Reflektion des Ich-Bewusstseins

Über die Manifestationen unserer Zeit

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken und dienen als Ergänzung zu diesem Text

Wie erreicht man Menschen in einer Phase voller Potentiale, des Wandels, der Auferstehung und der Vergänglichkeit? Muss es immer „Bist du nicht willig, so brauche ich Gewalt“ sein? Ist das wirklich die Sprache Gottes mit seiner Schöpfung?

Glaubt man den eloquenten Unkenrufern, die mit ihrer „herzlichen“ Rambo-Rhetorik gerade den 3. Weltkrieg herbeireden, so hängt unser aller Schicksal am seidenen Faden. Hier sprechen Egos, die sich aus der Aufmerksamkeit ihrer stetig wachsenden Zuhörerschaft nähren. Die Masse wird sich deshalb dennoch nicht erheben können, sie wird wie immer den Weg der Lemminge unbewusst wählen. Da nutzen auch die Hinweise und Vergleiche von Historikern und erfahrener Menschen wenig, die dieses aktuelle menschliche Gebaren vor einer bevorstehenden Zäsur noch aus eigener Erfahrung her kennen: die Zeit vor dem 1. Und 2. Weltkrieg. Das Rad der Geschichte dreht sich weiterhin in einem Dauerlooping – und darin liegt auch eine Chance für das System Mensch.

In der Kindererziehung spielt sich menschliche Evolution im Kleinformat ab. Im Zeitraffer weniger Jahre erlernt das Kind über trial and error und im Idealfall mit guten Vorbildern, wie Leben gelingt. Läuft es perfekt, wächst ein Kind in Liebe und gleichzeitiger Freiheit auf, ohne sich frühzeitig so viele Blockaden einzuhandeln, die späteres Wachstum stark eingrenzen und zahlreiche Loopings, statt Aufwärtsbewegungen erzeugen. Ziehen wir gleich der Karma-Karte den Zahn und sagen, Wiederholungen sind systemisch unvermeidbar, jede Seele hat ihren ganz individuellen Prozess zu durchlaufen. Das ist richtig und dennoch gerade jetzt der falsche Ansatz. Es ist gerade nicht gut so, wie alles ist.

Unsere Epoche lässt sich nicht einfach schematisch gleichsetzen mit der Phase vor gut hundert oder fünfundsiebzig Jahren. In der Zwischenzeit hat ein globaler Bewusstseinswandel stattgefunden, der seine Früchte zeigt. Nur verläuft das Anschalten des inneren Lichts nicht im Gleichschritt. Der Bewusstseinsgrad der 7.000.000.000 ist sehr unterschiedlich ausgeprägt und aus diesem Grund kann die breite Masse gar nicht anders, als dem Sog des Mainstreams schweigend zu folgen. Die Knute aus Krankheit, Hoffnungslosigkeit, Geldmangel, Ohnmacht, Desinteresse, Wohlstandsgebaren etc. ist sehr mächtig. Es wird gewartet auf einen Messias, auf einen, der weiß wie man´s macht oder besser noch für uns tut, der per Zauberformel alles in paradiesische Dimensionen befördert. Diese Hoffnung erzeugt letztlich nur noch mehr Hoffnungslosigkeit. Ein gesundes Kleinkind, das gerade das Laufen erlernt, wird auch nicht einfordern weiterhin im Kinderwagen geschoben zu werden bis es 18 Jahre ist, um dann nahtlos ins eigene Auto umzusteigen. Der nächste Baum dürfte mangels Training nicht lange auf sich warten lassen.

Wer möchte, der halte für den irrationalen menschlichen Lemming-Looping-Lauf eine einstige genetische Manipulation für die Wurzel des Übels. Ein eingepflanztes menschliches Gebrechen, dass Ausbeutung und Unterdrückung als normal erscheinen lässt. So einfach beweisen lässt sich das leider nicht. Was aber von jedem spürigen oder hellsichtigen Menschen registriert werden kann, ist die allseits präsente Kraft des polaren Gegenspielers, der dunklen Kraft auf Erden, die unser polares Spiel unaufhörlich anfeuert. Leider gibt es da nicht sehr viele Menschen, die das so erfassen können. Die Unglaubwürdigkeitskarte macht hier ihren Stich. Der größte Schachzug des „Teufels“ war die Verbreitung seiner Nichtexistenz. Verteufeln brauchen wir dennoch nicht diese dunkle Kraft, die zur Aufrechterhaltung des Polaren eine Notwendigkeit darstellt. Diese dunkle Kraft ist schlicht ein Teil von uns selbst. Leider erkennt der unbewusste Mensch im Außen sein eigenes Spiegelbild nicht. Die energetischen Dämonen, die ihr Unwesen im Verborgenen ausagieren können, sind unsere eigenen „Kinder“, die wir mit unserer Gedanken, Worten, Taten, Gefühlen täglich gebären und nähren. Der göttliche Spiegel macht auch das möglich. In unserer aktuellen Phase rücken Ursache und Auswirkung immer dichter zusammen. Unser Alltag, die explosive Stimmung und Realität im Außen dokumentieren das. Die rosaroten Inseln der Glückseligkeit, in der einige verweilen, werden gerne über das Ausblenden erzeugt. Ausblendung erzeugt jedoch „freie Positionen“, die von Kräften besetzt werden, die nicht das Wohl des Menschen im Sinn haben. Diese Ausblendung oder auch Unbewusstheit nährt sich über sog. Erfolg, Geld, Drogen, Sex, religiöse oder esoterische Philosophien, Macht, den lieben und hilfsbereiten Menschen „spielen“, Verurteilung von sich und anderen etc.

Man kann Polarität auf zwei Positionen oder Grundzustände reduzieren: Liebe und Angst. Diese Zweiteilung aus dem göttlichen Ursprung ermöglicht jede Variante von Gegensatz. Alles bedingt sich aus sich selbst heraus. Es gibt kein Licht ohne Schatten……… innerhalb des Polaren. Licht ist jedoch der Ursprung von allem, was ist außerhalb des Polaren. Licht „bedingt dort“ keinen Schatten. Schwer zu verstehen, unser Verstand kennt nur polare Zustände. Eine Illusion des Polaren gaukelt unserem Verstand eine Realität vor, die nur in unseren Köpfen existiert und sich im Außen manifestiert. Wir sind alle zusammen kleine Schöpfer, die gerade an ihrer großen Schöpfung verzweifeln. Angst macht das möglich.

Es genügt eine kritische Masse, der 100. Affe, um die Potentiale unserer Zeit zu nutzen. Wie das geht? Internetaufrufe, gemeinsame Gebete und Meditation waren bislang zu schwach in ihrer Nachhaltigkeit. Das Interesse der Menschen schwindet, sobald sich der gewünschte Erfolg auch im eigenen Leben nicht einstellt. Die Lösung nach meiner Erfahrung liegt in uns, im ICH. Wer sein ICH auf die Kraft der Liebe auszurichten vermag, seine dunklen Ängste ins Licht führt, statt sie zu verdrängen, der ist automatisch Teil einer kritischen Masse, die sich unbemerkt vernetzt und ihre Wirkung im Außen erzeugt. „Das Kehren vor der eigenen Haustüre“ erzeugt diesen Effekt. Machen das viele, kommen immer mehr Inseln des Lichts zum Vorschein.

Die Kritik am Gegenüber, am System ist nur bis zu dem Moment fruchtbar, wo das ICH eine innere Basis der Liebe vorzuweisen hat. Alles was überwiegend auf Angst basiert, erzeugt im Außen nur neue Angst. Auch hier ist der 100. Affe wirksam – unser Außen feuert das uns gerade um die Ohren. Der göttliche Spiegel ist da unbarmherzig. Er reflektiert nur das, was wir als Erstursache einbringen. Unsere Welt im Außen zeigt sehr unmissverständlich, wo wir alle stehen – in unserem Innersten. Wir alle haben aus Angst dem Verstand die Macht überlassen. Unser Verstand nährt unsere Egos und verschließt unsere Herzen – sehr raffiniert, sehr intelligent. Kaum einer ist frei davon.

Bis zu diesem Punkt ist vielleicht tatsächlich alles gut so, wie es ist. Das WIR hat eine gemeinsame Erfahrung gemacht. Nur wollen WIR auch diesen Weg so weitergehen? Ich treffe überwiegend auf Menschen, die die Veränderung suchen. Diese Veränderung beginnt jedoch in uns – nur in uns. Wir können dazu das polare Spiel verlassen, indem wir es nicht unbewusst nähren mit unserer Angst. Es ist unserer Fähigkeit zu Liebe, die JETZT die Veränderung herbeiführt. Sie beginnt mit Selbstliebe. Sie breitet sich irgendwann auch auf unsere Nächsten aus. Das kann man nicht machen. Es entsteht langsam ein Prozess des SEINS. Eine Metamorphose, die das Alte nicht verleugnet und das Neue nicht verherrlicht. Alles ist gut so, wie es ist, wenn wir unseren eigenen Schattenseiten in Liebe begegnen können, sie ins Licht führen und anderen Menschen so ein lichtvoller Wegweiser sein können, sofern sie das bereits erfassen können. Die polaren High Roller werden ihr Spiel auch weiterhin zocken – bis zum bitteren Ende. In der Politik, in der Wirtschaft, im heiligen Krieg, bis in die kleinste Einheit hinein, in den Familien. Jeder ist polar so lange unterwegs, bis er begreift, dass es eine Alternative dazu gibt.

Eine Spiegelfechterei geht immer so aus, wie es dem Bewusstsein des Protagonisten entspricht. Wer zum Schwert greift und den „Feind im Außen“ tötet, hat sich im gleichen Moment selbst um die Ecke gebracht. Da vor dem göttlichen Spiegel alles zeitversetzt abläuft, braucht es einige Mutige, die dem Zerrbild erzeugt aus Angst standhalten und nicht sofort wieder in einen aussichtslosen Krieg ziehen. Das gelingt den Menschen, die ihr Gefühl wieder zulassen, die bereit sind ihre wahre Rolle abseits des Egos einnehmen und ihr Herz wieder sprechen lassen. Allein diese Haltung erzeugt vor dem göttlichen Spiegel Resonanzen, die auch andere Menschen erreicht und sich so vervielfältigen kann. Wer es schafft in seinem eigenen Leben Frieden zu erzeugen, ohne die Faust in der Tasche heimlich zu tragen, der verlässt auch das Energiefeld der Angst. Wer begreift, dass Übervorteilung und Manipulation anderer Menschen ein Betrug an sich selbst ist, versteht das WIR-Prinzip und befreit sich so aus dem kollektiven Spiel der Lemminge. Wer in sich den göttlichen Funken wieder fühlt, ohne sich als neuen Guru zu betrachten, der kann als Lebenslehrer ein Vorbild sein. Die Antworten auf die jetzt gefragten Lösungen liegen alle vor uns, jeder Mensch trägt dazu bei. Unsere Angst vor anderen Menschen ist riesig. Diese kollektiv erzeugte Angst nährt genau die Menschen, die letztlich in der Lage sind Angst und Schrecken in diese Welt zu bringen – aus ihrer eigenen Angst und deren Verblendung heraus. Ein Teufelskreislauf, den DU jetzt durchbrechen kannst. Reflektiere dein ICH aus der Liebe heraus und du manifestierst Dinge in dieser Welt, die dich erfreuen werden – früher oder später. Dort wo du lebst, bist du jetzt gefragt, mit deinen Taten und deiner neu aufgestellten inneren Haltung.

Die Sprache Gottes ist die Reflektion unseres Ich-Bewusstseins. Zeigen wir mit dem Finger auf die Übeltäter im System ohne eine Basis der Liebe in uns zu tragen, nähren wir genau das, was wir verurteilen. Übertragen wir diese Erkenntnis in unser eigenes Leben, erkennen wir mehr und mehr die dunklen Stellen, die in unserer eigenen kleinen Welt Zustände manifestieren, die wir gar nicht wollen. Der Grad unserer eigenen Bewusstheit spiegelt sich in allem, was wir jeden Tag erleben. Das zu erkennen und umzusetzen ist eine riesige Herausforderung für jeden Menschen. Gemeinsam geht das deutlich leichter. Auf uns alle wartet eine Qualität von Leben, die nur gemeinsam erobert werden kann. Auch das „sehe ich jeden Tag“ – greifbar nahe. Die Repräsentanten der Dunkelheit kämpfen – aus Angst um ihr Überleben. Die, die das Licht bereits sehen und verinnerlichen, reflektieren und nähren sich aus der Kraft der Liebe und ziehen die an Bord, die bereit dafür sind. Nur aus dieser neuen Position heraus lässt sich die Spreu vom Weizen trennen. Dieses Wunder kann sich jetzt jeder in sein Leben ziehen: mit Freude und Lust auf eine neue Qualität von Leben, die nicht ausgrenzt, sondern gleich der Sonne bedingungslos ausstrahlt – von Herzen.

Ich widme diesen Text all den Menschen, die genau das schon lange Zeit leben – unerkannt, unbemerkt und dennoch eine wichtige Stütze im System Mensch. Danke.

Thomas

Der Golem erwacht

Es ist alles gut so, wie es ist? Über die Signale des Lebens

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Die Welt scheint den Weg von Schmerz und Leid als Weg zur Erkenntnis gewählt zu haben. Das trifft besonders auf die Wohlstands-Bevölkerung zu, die wie ein Wachkomapatient den Ereignissen überwiegend teilnahmslos zuschaut. Der eigene Bauch muss nur voll genug sein, um das zu ermöglichen. Wider besseres Wissen zu handeln ist auch eine Form von Mittäterschaft. Die Lösung wäre einfach, würden mehr Menschen bewusster werden, sich ihrer Quelle wieder öffnen, den Verstand in seine Schranken weisen, dem Gefühl, den Sinnen wieder Freiraum verschaffen, der Liebe den höchsten Stellenwert im Leben verleihen. In einer polaren Welt kann es niemals um Kampf gegen etwas gehen – Befreiung geht dort anders. Selbst der „Kampf des Guten“ erzeugt unweigerlich einen dumpfen Golem aus Angst, Hass und Gewalt. Genau diese Energien manifestieren sich gerade immer mehr. Das Spiel der Kräfte – sichtbar und unsichtbar, manifestiert und noch unmanifestiert – zeigt immer deutlicher seine Früchte. Es ist nicht alles gut so, wie es ist – zumindest nicht für diejenigen, die das WIR-Prinzip verstehen. Der Mensch hockt in einer Ego-Falle, seine Bildung wird zum Schafott seiner Emotionalität.

Warum sollte der Mensch überhaupt sich seiner selbst wieder bewusst werden? Ist vielleicht doch alles gut so, wie es ist? Wenn unser Körper die Sprache der Krankheit wählt, dann ist das ein sehr deutliches, häufig auch letztes Signal, endlich etwas zu korrigieren in der eigenen Lebensweise – mental, emotional, physisch. Ist in diesem Zustand alles gut so, wie es ist? Das ist relativ. Als Botschaft „Hey, wache auf – tu was“ ist das sicher richtig. Als chronischer Dauerzustand, der mehrheitlich „Leben ist nun mal so“ quittiert wird, sicher nicht.

Dass Leben ein polares Spiegelkabinett ist, erkennen nicht wirklich viele Menschen. Sie erkennen sich einfach nicht in ihren selbst gesetzten Ursachen und machen das Leben für ihr Unglück verantwortlich. Oder sie tappen in die Falle der Zeit: in jungen Jahren wird der eigene Erfolg als das Maß aller Dinge gefeiert – bis zu dem Tag, an dem auch hier die polare Rechnung präsentiert wird. Das genaue Gegenteil zeigt sich über die Unbillen des Lebens. Unsere Verwahranstalten für altes Leben, die eigentlich nur einen Kostenfaktor darstellen in unserer Hochglanzgesellschaft, sind voll davon – menschlicher Kompost, seinem Schicksal überlassen, „gepflegt“ im Sekundentakt für € 8,50 die Stunde – so viel sind wir uns selber wert.

Unsere Gesellschaft, das System Erde, erkennt nicht die Sprache des Lebens. WIR akzeptieren etwas, was so nicht sein müsste. Krankheit ist ein Signal des Körpers, menschliches Leid ist ein Signal des Lebens. Der Mensch leidet an einer kollektiven Geisteskrankheit, deren Ursache wahrscheinlich in grauer Vorzeit durch genetische Manipulation gesetzt wurde. Der Mensch diente damals als Sklave – so wie heute immer noch. Die einstigen Peiniger sind – zumindest physisch – nicht mehr präsent. Und dennoch laufen wir weltweit wie Zombies dem Geld hinterher, ohne zu erkennen, wer wir sind, wer wir einst waren.

Die Lösung liegt im Nicht-Kampf-Prinzip. Keine Verurteilung von sich selbst oder anderen Menschen. Betrachten wir uns derzeit als krank und pflegebedürftig. Es ist unsere Seele, die nach Heilung schreit. Es ist unser Ego – das Produkt unseres Verstandes – das immer noch dieses alte menschenunwürdige Spiel am Laufen hält. Die Liebe ist das göttliche Penicillin, das Heilung ermöglicht.

Alles ist gut so, wie es ist, wenn der Mensch den Weg der Selbstheilung beschreitet und sich in gegenseitiger Achtung begegnet.

Der erwachende Golem ist ein Produkt des kollektiven Geisteszustandes der Menschheit. Derzeit ist alles noch irgendwie erträglich – besonders in den Wohlstandsländern. Die Zeichen der Zeit sind jedoch deutlich genug. Die Demagogen dieser Erde stehen in den Startlöchern. Auch hier gilt das Resonanzgesetz: jedes Volk, jedes System wird von den ihm entsprechenden Führern verführt. Geschichte wiederholt sich mit immer heftigeren Konsequenzen für alle Bewohner der blauen Kugel Erde.

Leben ist schön. Erde ist ein Paradies. Jede Form von Leben ist kostbar. Als einst dieser Gott das System Erde erschuf und Teil von ihm wurde – ein Teil aus sich selbst heraus – haben sich Dinge in eine Richtung entwickelt, die so nicht gedacht waren. Polarität sollte Ausdruck der Gegensätzlichkeiten sein, um sich darin selber entdecken und wiederfinden zu können. Ein Spielplatz für einen erwachenden Gott, der sich selber dabei zuschaut. Die polare Einseitigkeit ist unsere heutige Realität.

Dunkelheit erträgt das Licht nicht. Das Böse in dieser Welt erträgt die Liebe nicht. Das Leid auf dieser Erde ist Ausdruck der Abwesenheit von Liebe. WIR alle sind Teil eines Systems, das nach Erwachen schreit und die eigenen Worte im Widerhall des Lebens noch nicht erkennen mag.

Die Sonne ist unser Motor des Lebens – nicht nur als Wärmespender. Sie ist ein Art Herz des Kosmos, das uns energetisch versorgt, förmlich am Leben hält. Im Moment scheint sie kräftig, sie weicht nicht der herannahenden kalten Jahreszeit. Vielleicht ein Symbol für uns alle, die Gunst der Stunde, dieser Tage zu nutzen, für etwas, was Leben wieder lebenswerter macht – für alle.

Alles ist gut so, wie es ist – wenn wir die Signale des Lebens richtig deuten.

Thomas

Der späte Sommer

Ein Lichtblick auf uns selbst

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken und dienen als Ergänzung zu diesem Text

Der sonnenreiche Spätsommer geht zu Ende – das bedrückt mich, ich werde diese Temperaturen vermissen. T-Shirt, kurze Hose, im Freien mit Menschen arbeiten, den Baggersee durchschwimmen, die Natur genießen, Grillen – es war ein Geschenk die letzten Wochen. Das kommende Wetter bis zum nächsten Frühjahr scheint mehr der Volksseele zu entsprechen. Das Gejammer über die Hitze, griesgrämige Blicke trotz schönstem Wetter, Wehklagen auf höchstem Niveau über die Missstände in unserem Land – nicht von allen, aber dennoch viel zu viele. Wow – ja die Sonne scheint ausgewogen wohl eher den Ländern aufs Haupt, die zwar weniger haben, aber Leben in seiner natürlichen Form noch genießen können. Sicher – ein verklärtes Klischee, aber jeder weiß, was gemeint ist. Vier Jahreszeiten und deren Wechselspiel haben auch ihren Reiz. Wahrscheinlich wird dadurch der intensive Genuss der Sommerwochen erst möglich. Was aber lässt Menschen dauerhaft wieder strahlen wie die Sonne? Vermeintlich ist es der Wohlstand, aber stimmt das?

Geht es uns allen immer noch viel zu gut? Sehen viele das Paradies, in dem wir hier leben dürfen nicht mehr? Wahrscheinlich haben sie es nie entdeckt. Wer die Wechselspiele des Lebens, auch seine wahren Härten wie Hunger, Krieg, Missbrauch nie kennengelernt hat, der ist zur Objektivität und Wertschätzung nicht wirklich fähig. Der Fokus liegt per se auf Ignoranz, Mangelbewusstsein, Opfertum und Missstand. Die geistigen Gesetze sind da erbarmungslos. Sie liefern jedem Menschen, jedem Cluster, exakt das, was seinem selbst erzeugten Energiefeld entspricht. Unsere eigene Resonanz – das was wir 24/7 aussenden – trifft uns über den göttlichen Spiegel. Wir reflektieren uns – und wir erkennen uns meist nicht in diesem Widerhall des Lebens. Sind wir noch nicht soweit „den großen Sprung“ zu wagen?

Ich hatte viele gute Gespräche die letzten Monate. Meist waren es Menschen, die mitten im Leben stehen und ihrem bodenständigen Tagewerk nachgehen. So manchem ist aufgefallen, dass eine seltsame Rücksichtslosigkeit und Hartherzigkeit sich immer mehr verbreitet. Tiefgang schwindet, Oberflächlichkeiten nehmen zu. Nicht nur in Städten, es zieht quer übers Land durch alle Gesellschaftsstrukturen. Es ist ein Stelldichein von Ursache und Wirkung, die der Mensch gerade selber setzt. Ein Treffen der Spiegel könnte man sagen. Verschleierte treffen auf innerlich Vermummte. Wie geht man damit um, wenn es einem auffällt und man nicht Teil dieses Gebarens werden möchte? Einfach nicht werten und urteilen – ist das die edle Form von Ignoranz? Es ist unsere innere Haltung, die uns davor bewahrt Teil eines verschlingenden Sogs zu werden, der sich global ausbreitet und die Herzen der Menschen immer mehr verdunkelt und ihren Verstand verblendet. Jeder Mensch trifft eine Wahl – ob bereits vor seiner Geburt oder im täglichen Leben. Wir alle entscheiden uns täglich aufs Neue, welchem Cluster wir angehören wollen, wo wir uns wohl und zugehörig fühlen.

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Seltsame, überholt geglaubte Parolen schwappen wieder hoch. Völkisch soll es wieder werden in unserem Land. Ein absurder Reinheitsgedanke schwingt da mit. Wir sind also besser als andere? Verfällt die Welt irgendwann doch der Eugenik, war dieser Gott einst ein unfähiger Narr, der gedankenlos mit Lehmklumpen gespielt hat? Gibt es kein WIR? Nur das Ego-Ich, die dazu passende Macht, Ellbogen und das pralle Konto?

Ich habe diese Tage den Film „No Escape“ gesehen. Der ging massiv unter die Haut. Wie weit sind wir wirklich weg von solchen Zuständen? Der Film spielt in Südostasien – gemeint ist Thailand. Eine korrupte Regierung verkauft die Wasserrechte an eine US Firma, neben vielen anderen Dingen. Geld ist die Triebfeder aller Beteiligten. Das Volk darbt, versammelt sich zum wütenden Mob, tötet auf gnadenlose Weise alle, die ihrer Meinung nach damit zu tun haben. Eine Säuberung beginnt unter Ausländern und Einheimischen. Es wird wieder völkisch und gerecht – bis zum nächsten Anlass, der alle Taten rechtfertigt. Viele Länder haben derartige Erfahrungen gleich mehrfach durch.

Nach meiner Überzeugung ist das WIR-Prinzip unumstößlich. Und dennoch sind wir nicht alle gleich. Warum auch. Jedes Land und seine Bevölkerung hat seine Eigenheiten, unterschiedliche Entwicklungsstände, religiöse und moralische Werte. Was die Sache problematisch macht, ist der Faktor Geld und die damit verbundene Macht. Einige wenige Menschen auf diesem Globus regieren so die ganze Welt – ohne gewählt worden zu sein. Treibt man ein friedliches Tier in die Enge, wird es irgendwann in seinem Überlebenskampf zubeißen. Der Mensch funktioniert ähnlich, nur mit einem wesentlichen Merkmal, dass ihn einzigartig unter den Lebewesen macht: er ist bereit seine eigene Spezies zu verraten, zu verkaufen, im Ofen zu rösten, nur um einen eigenen Vorteil daraus zu ziehen, der nichts mit selber überleben müssen zu tun hat. „Wenn ich es nicht mache, kommt ein anderer… Leben ist eben so“.

Wenn wir versuchen, uns gegenseitig einen Stempel der Wahrheit aufzudrücken, Rechte und Ideologien kreieren, die letztlich zum Nachteil ganzer Völkergruppen gereichen, solange wird Hass und Gewalt eine Reaktion darauf sein. Wer sich von dieser Energie verleiten lässt, wird fast unbemerkt vom vermeintlichen Opfer zum Täter. Der Ruf nach Ordnung übertönt dann die Menschlichkeit. Die Demagogen, ob politisch, religiös oder einfach nur vom Geld motiviert, manipulieren die Massen, die gar nicht verstehen, dass sie nur Handlanger in einem Spiel sind, das sie niemals gewinnen werden. Die Abläufe und Gewinnverteilungsmechanismen sind weltweit identisch. Auch jede Hochglanzdemokratie wird letztlich vom Geld regiert. Jeder abfällige Blick auf die Diktaturen dieser Erde ist nur ein Blick in den eigenen Spiegel – ein Zerrbild basierend auf Herzlosigkeit.

Solange Politik und Wirtschaft den Menschen als reinen Produktionsfaktor begreifen und missbrauchen, solange wird auch Zwietracht unter den Menschen auf dieser Erde vorherrschen. Und genau diese Energie türmt sich gerade immer mehr auf. Wir können nicht mehr einfach daran vorbeigehen. Unser eigenes Leben ist davon betroffen. Unser Schneckenhaus ist bereits voll mit unserer Energie der Angst. Wir müssen raus, aufeinander zugehen, in die Kommunikation gehen, versuchen einander zu verstehen, eine gemeinsame Basis erschaffen. Ich sehe keine Politiker, die das schaffen könnten, was der Mensch – das Volk – jetzt realisieren muss.

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Dieser Sommer hat keinen guten Start hingelegt. Unser Menschsein ist da ähnlich. Dass wir vom Affen abstammen, halte ich eher für unwahrscheinlich, auch wenn so mancher Zeitgenosse daran keinen Zweifel lässt. WIR hatten keinen leichten Start als Spezies. WIR sind es leider gewohnt von Mächtigen regiert und unterjocht zu werden – das liegt uns im Blut. Die Zeit aber ist reif für einen kollektiven Bewusstseinsspung. Dieser Prozess braucht Zeit, es gibt kein Ultimatum. Und dennoch gibt es Chancen, die wir verspielen können – jetzt. Auch diese Möglichkeit ist leider zum Greifen nahe. Nie zuvor wurden Menschen zeitgleich so eingelullt über ihre digitalen Spielzeuge, begünstigt durch ihre Unkenntnis energetischer Zusammenhänge. Jeder glaubt er könne, solange es keiner sieht, sein ganz eigenes Ding drehen. Das funktioniert nur nicht. Die Quittung kommt, der Spiegel des Lebens reagiert sehr schnell darauf.

Die Lösungen, die Antworten auf die aktuellen Fragen liegen in uns allen. Deshalb sollten wir etwas mutiger mit einem Lächeln aufeinander zugehen und uns austauschen. Es geht nicht gegen jemanden, es geht gerade um uns selbst. Die Werkzeuge für das Gelingen haben etwas mit Liebe zu tun, aber auch mit Grenzsetzung, Toleranz und gegenseitiger Achtung, bei aller Andersartigkeit, die uns verunsichert. In Wahrheit haben wir alle nur Angst voreinander und vor uns selbst. Wir könnten z.B. nicht gut genug sein, einem Vergleich nicht standhalten. Unsere Schwächen aber sind es, die uns berührbar machen. Unsere Talente sind es, die uns fremde Türen öffnen. Unser Authentischsein ist es, das uns sympathisch macht. Letztlich erkennen WIR, dass der Feind nicht im Außen auf uns lauert – er hockt in unseren verwirrten Köpfen und lässt uns pausenlos imaginäre Feinde kreieren, die WIR vergeblich versuchen zu bekämpfen. Wir können und müssen manchmal unseren Nachbarn – ob weiß oder dunkelhäutig – Grenzen setzen. Aber das muss auf einer Basis geschehen, die etwas mit Ethik, Moral, Herz und Verstand zu tun hat. Je verhärteter die Fronten aufgrund von gegenseitigen Verletzungen sind, umso größer ist die Herausforderung es dennoch zu versuchen.

Egoismus und Ausbeutung sind wir leider alle gewohnt. Wir stellen uns nur allzu leichtfertig über andere Menschen und folgen unserer Ego-Spur – aus Angst. Der polare Aspekt dazu heißt Liebe und der ist so vielfältig wie das Leben. Es ist leichter jemanden zu verurteilen, als ihm in Liebe zu begegnen, ohne dabei die eigenen Werte zu verraten. Das ist die Herausforderung unserer Zeit.

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Wir alle haben Fehler im Leben gemacht – im Umgang mit uns selbst und anderen Menschen. Es ist gerade eine gute Zeit unsere innere Sonne zum Strahlen zu bringen – ohne Wertung. Dadurch kann Heilung geschehen – auf vielen Ebenen. Den alten Kampf zurücklassen, sich selbst und anderen vergeben, sich distanzieren von Menschen, die Hass und Gewalt säen.

Es ist gerade eine gute Zeit. Der späte Sommer hat es uns gezeigt. Wärme ist ein wichtiger Faktor im Menschsein. Herzlichkeit erzeugt diese innere Wärme. WIR sind dann ein Lichtblick füreinander. Nicht jeder kann mit jedem – muss das auch nicht. Nicht jede ethnische Gruppierung kann achtlos vermischt werden. Manchmal ist Distanz wichtig. Wer aber bereit ist für diesen Schritt – aufeinander zuzugehen – wird genau die Menschen finden und mit ihnen friedvoll Leben teilen können, die für eine beiderseitige Entwicklung fruchtbar sind.

Die neue Zeit empfängt jeden, der bereit ist sie zu leben.

Planet der Affen

Wann wird der Mensch endlich zum Menschen?

Wer waren wir einst – dass wir in diesem unendlichen Hass immer noch aufeinander losgehen können?

Wer sind wir heute- dass wir es immer noch nicht herausgefunden haben, wer wir einst waren?

Wer werden wir sein –wenn wir als menschunwürdiges Wesen einen Planeten mit all seinem Leben endlos missbrauchen?

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Wir geben uns zufrieden, wenn wir etwas zu essen haben und schauen gleichzeitig zu, wie unser Nachbar verhungert.

Wir stillen unsere Triebe, indem wir den Missbrauch verleugnen.

Wir blasen unser Ego auf und sehen darin unsere Großartigkeit.

Wir verwechseln Religion mit Gott, so müssen wir keine Verantwortung für unser Tun übernehmen.

Wir haben unsere Werte gegen Geld eingetauscht, das mehrt sich wenigsten ohne Anstrengung.

Wir packen alles in Schubladen, Vorschriften, Traditionen, Meinungen, damit unser Verstand weiterhin das von Herzen kommende Gefühl unterdrücken kann.

Wir stellen uns täglich auf und über andere, so erkennen wir unsere wahre Größe besser.

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Wir waren einst Gott – was unterscheidet uns heute vom Affen?

Wir verhalten uns heute wie Affen – schau auf dein Smartphone, denn es ist smarter als DU!

Wir werden auch weiterhin Bananen schälen und auf Bäumen leben und uns einreden, dass wir die Krone und das Zentrum der Schöpfung sind – mit einem Diplom, einem schönen Auto und einem großen Haus und einem noch größeren Bankkonto lässt sich das wunderbar kaschieren.

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Wir vermehren uns, wir sind noch nicht genug – das stärkste Rudel beherrscht den Wald.

Wir sind laut, wir stinken, wir haben sicherheitshalber immer eine geballte Faust, wir sind adipös aber so süß– in unseren schicken Gewändern fällt all das nicht auf.

Wir haben herausgefunden, wie man die Wahrheit verdreht und es dennoch nicht Lüge nennen muss.

Wir wissen um unsere Schwächen, so können wir uns gegenseitig besser manipulieren.

Wir haben Angst vor der Dunkelheit und glauben, dass mit dem Tode das Licht ausgeht.

Wir trauen maximal unseren 5 Sinnen – alles andere übersteigt unsere flache Stirn.

Wir schauen in den Spiegel und alles was wir erkennen ist: einen nasenbohrenden Affen, der nicht mehr weiß, wer er ist.

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Du bist ein Mensch, wenn du MENSCHENWÜRDE groß schreibst in deinem Leben.

Du bist ein Mensch, wenn dein Mitgefühl größer als deine Verachtung für deine Spezies ist.

Du bist ein Mensch, wenn du Geld nicht zu deinem Gott im Leben machst.

Du bist ein Mensch, wenn du dein Herz sprechen lässt.

Du bist ein Mensch, wenn du dich von jeder Gewalt distanzierst und Leben mit Respekt begegnest.

Du bist ein Mensch.

DU.

Das WIR Prinzip

Über die Erschaffung der aktuellen Ereignisse

Nizza, Türkei, Würzburg, USA, die Welt – unser Leben eskaliert ganz plakativ und dennoch sehr subtil – all das ist immer noch weit weg – noch. Einige wenige Menschen sind in der Lage, ein System kopfstehen zu lassen. Sind sie nur unsere eigenen systemischen Handlanger, die das ausagieren, was die Mehrheit in ihren Herzen und Gedanken trägt? Ein Donald Trump ist offensichtlich die Verkörperung unserer gesellschaftlichen Entwicklung: die Lüge, der Selbstbetrug, die Show der Oberflächlichkeiten, die Herzlosigkeit, das goldene Kalb Geld, Machtmissbrauch, Demagogie. Es gibt auch hier keine Zufälle: diese Welt bringt nur das zum Vorschein, was wir alle zusammen selber produzieren. Schweigen und zuschauen zählt auch dazu.

All das ist nur ein harmloser Anfang von einer Entwicklung, die später niemand hat vorhersehen können – angeblich. Die Gleise sind gelegt in eine Zukunft, die nur einer kleinen elitären Gruppierung zum Wohle dienen wird – noch extremer als heute schon. Oberflächlich betrachtet will das die breite Masse alles nicht. Jedes Gespräch in unserem eigenen Umfeld kann das bestätigen. Die Extremisten sind nur da draußen. Die Vollpfosten sind immer die anderen – man selber ist edel und gut, hat den Durchblick gepachtet, steht über den Dingen. Wir alle sind jedoch kleine Donald Trumps, die sich ihre Wahrheit zurechtbiegen und mehr oder weniger vehement unser dünnwandiges Ego-Gebäude relativer Wahrheiten stützen, um es vor dem Einsturz zu bewahren.

Unsere tägliche Selbstgefälligkeit, unser Dogmatismus, unsere Lethargie, unser Suchtverhalten, unsere Exzesse in allen Lebensthemen, unsere verdrängten Ängste, unser komplett geldmotiviertes Handeln, Denken, Fühlen – die Liste ist sehr lange – auch in den Reihen der Gutmenschen und selbsternannten Lichtgestalten. Der Schönredner in uns und auch der Schwarzmaler sind verblendete Wesenszüge, die Angst vor ihrer eigenen Wahrheit haben. Was sich da gerade zusammenbraut, kann und darf nicht sein. Und dennoch kommen diese verdrängten Dämonen wie Pilze an die Oberfläche. Ja – der göttliche Spiegel ist da unerbittlich. Nur verstehen oder wahrhaben können das nur wenige Menschen. „Das kann so nicht sein, ich weiß doch, wer Schuld daran hat, esoterischer Blödsinn“.

„Alles ist gut so wie es ist“ mag global betrachtet richtig sein.
„Wir machen alle nur Erfahrungen auf Erden, die jeder ganz für sich persönlich braucht“. Auch richtig.
„Die Erde bleibt immer dieser eigenwillige Ort, an dem Schönheit und Lebensdramen sich die Klinke in die Hand geben – Polarität eben“. Auch ok.
„Der ultimative Aufstieg steht kurz bevor“. Die esoterische Variante von Godot.

Unser freier Wille, unsere Fähigkeit zur kollektiven Manifestation, unsere außergewöhnliche Fähigkeit fühlen und lieben zu können, unser spirituelles Zentrum, das Herz – all das liegt förmlich im Dreck des Daseins. Schaltet man den TV / PC an, fällt einem dieser Dreck energetisch in die Wohnung. Wir vergiften uns täglich mit unserer eigenen Saat. „Nein – ich nicht – ich lebe ganz anders“ – mag sein. Aber die, die bereits anders leben, weil sie für sich etwas begriffen und transformiert haben, gehören dennoch zu dem WIR-Club. Ein Leib und viele Glieder eben – auch hier findet sich die Polarität wieder – wir bedingen uns gegenseitig.

Es geht hier weder um Vorwurf oder Anklage. Mit dem Finger auf irgendwen zu zeigen, funktioniert nicht – ein Leib und viele Glieder eben. Wir zeigen nur auf uns selbst. Wir alle sind Teil eines Systems, das uns alle gemeinsam widerspiegelt – ob wir wollen oder nicht. Es gibt kein „das betrifft mich nicht, das sind die anderen, ich bin auf einem guten Weg“. Ja – da gibt es sehr viele Menschen, vielleicht sogar fast alle, die das Gute suchen und glauben das zu erschaffen. Und dennoch ist der eigene kopfstehende Mephisto nicht weit weg – jeder erschafft sich seine eigene Hölle und manchmal sieht er sie nicht einmal. Wenn wir das Gute wollen, müssen wir es vor dem „Spiegel des Lebens“ vorleben.

Ein Leib und viele Glieder erklärt sich idealer Weise über unseren eigenen Körper. Jede Zelle – jeder Mensch – ist Teil eines sich bedingenden Systems. Eine Wertung ist nicht möglich. Das Herz, unser Motor, mag systemrelevanter als die kleine Fußzehe sein. Und dennoch gehört alles zusammen – unsere Fähigkeit zu fühlen zeigt uns das. Das erklärt uns die Sprache der Krankheit. Ein kleiner Schnitt in den Finger kann unseren ganzen Alltag verändern und dominieren – der Schmerz erhält 100 % unserer Aufmerksamkeit. Ist deswegen unser Leben in Gefahr, wird die Tauglichkeit unseres Körpers deswegen in Frage gestellt? Natürlich nicht. Aber im Moment des Schmerzes spielt das alles keine Rolle. Wir empfinden nur noch Schmerz.

Diese Erde erlebt auch gerade einen intensiven Schmerz. Alles gerät in Aufruhr, vieles wird in Frage gestellt. Ist deswegen das Menschsein – unser Leben – zum Scheitern verurteilt – muss alles noch schmerzhafter werden? Ein klares Nein.

Wenn ein Mensch die Basis seines Seins verliert, wenn sein Herz verschlossen ist, der Verstand und sein Ego ihn in einen Überlebensmodus führen, dann kommen Ergebnisse zum Vorschein, wie die unserer Epoche. WIR sind gerade auch unser eigenes Krebsgeschwür, eine Zelle, die ihre Basisinformation „wer bin ich“ verloren hat. Chaotischer Wildwuchs entsteht, der ein System ins Lebensbedrohliche ziehen kann, wenn zu viele dieser Zellen auftauchen. Wie in dieser Welt.

Menschen, die keinen oder nur wenig Zugang zu ihrem Herzen haben, entwickeln sich gleich einer zerstörerischen Krebszelle, die das ganze System zu vergiften vermag. Ist deshalb die Krebszelle das alleinige Übel, das es zu vernichten gilt? Sicher nicht. So wie Krebs eine Sprache des Körpers mit Signalwirkung ist „ Hallo – wache endlich auf – es ist fünf vor Zwölf – du lebst schon zu lange gegen dich“, so verhält es sich auch mit unserem Menschsein. Wir treiben schon zu lange ein übles Spiel mit uns selbst. Das WIR ist hier entscheidend.

Man muss der Philosophie „Ein Leib und viele Glieder“ nicht folgen. Man kann alles auch aus einer egoistischen Persönlichkeitsentwicklung heraus betrachten – jeder ist eben nur für sich selbst verantwortlich. Dass dieses auch ein fataler Selbstbetrug sein kann, sieht man allerdings schon an der Abhängigkeit eines jeden Einzelnen von einem funktionierenden Gesamtsystem. Das Geld auf dem Konto haben, den Strom aus der Steckdose beziehen, mal eben shoppen gehen und die Welt da draußen sein lassen, wie sie ist. Geht das langfristig gut und funktioniert das für jeden von UNS? Sicher nur nach dem Modell „Wir sitzen alle in einem Boot – die einen rudern, die anderen fahren Wasserski dabei“.

Das WIR entscheidet gerade über sich selbst. Unser Körper hat einen sehr effektiven Selbstheilungsmechanismus. Dieser funktioniert umso besser, wie der Mensch in der Selbstliebe und Selbstachtung ist und sich selbst die Aufmerksamkeit zuteilwerden lässt, die es gerade braucht. Wer sich in den Finger geschnitten hat, wird wohl kaum noch mit dem Hammer draufhauen, um den Zustand zu verbessern. Der Mensch jedoch wirft Bomben, er haut drauf und wundert sich, dass nur noch mehr Schmerz entsteht. Von besonderer Klugheit zeugt dieses Verhalten nicht.

Das Volumen des eigenen Bankkontos erzeugt eine Scheinsicherheit und gilt als Ausdruck von besonderer Leistungsfähigkeit – Erfolg genannt. Mit Egoismus, Hass und Aggression verhält es sich ähnlich. Diese überschäumende Emotion vermag einen Menschen völlig verblendet einen Irrweg gehen lassen und das im Glauben, absolut das Richtige zu tun. Die Außenstehenden schauen nur fassungslos zu und verstehen nicht, was gerade geschieht. Jeder Krebspatient kennt dieses Gefühl. Warum ich? Was habe ich denn falsch gemacht?

Das WIR besitzt die Fähigkeit zur Selbstheilung. Dazu muss man sich aber als WIR verstehen. Im Alltag, zu Hause, am Arbeitsplatz, überall. Das WIR kann achtlos aneinander vorbeigehen und die Spinner da draußen machen lassen – bis zum Tag der „globalen Erkrankung“. Wenn das System plötzlich ins Wanken gerät, spürt jeder, dass es ein WIR gibt. Spätestens dann, wenn das geliebte Bankkonto die Energie, auf die alle bauen, nicht mehr hergibt, wird das WIR im Außen genauer angeschaut. Das WIR wird dann um Hilfe gebeten, dass große Jammern ist angesagt.

Wenn eine Karikatur des Kapitalismus wie Donald Trump zum mächtigsten Mann dieser Erde avanciert, dann sollte das WIR sehr schnell reagieren. Ein passender Sonnensturm und der Strom ist weg, die Show ist vorbei – global. Ob Gott sich so in unser Spiel einmischt? Vielleicht – vielleicht aber auch nicht.

Im Moment scheint es so, als bräuchten wir diesen Donald. Unser kleines Entenhausen will wachsen und etwas erwachsener werden. Das WIR holt sich immer die Führer an den Spieltisch, die das Rad der Geschichte dem globalen Bewusstsein entsprechend nach vorn treiben – Mephisto lässt grüßen. Vorne lag allerdings in der Vergangenheit mehrheitlich an sehr düsteren Orten.

Solange der eigene Kühlschrank voll ist und das WIR für den eigenen Vorteil da ist, kann man sehr locker über den Dingen stehen. Das gilt auch für alle spirituellen Betrachtungsweisen, die spätestens dann zusammenbrechen, wenn das WIR die persönliche Komfortzone nicht mehr hergibt. Egoismus ist kein guter Ratgeber – Selbstliebe schon.

Wer sich selber lieben kann, wird auch auf andere diese Liebe übertragen können. Daraus nährt sich das WIR, es gesundet an dieser Liebe. Es ist genau diese Liebe eines jeden Einzelnen, die jetzt gebraucht wird, die ein krankes System heilen wird. Wer sich selber liebt, diese Liebe verschenkt, wird auch von einem gesunden WIR profitieren. Wer sein Handeln jedoch rein profitabel ausrichtet, Kosten und Nutzen abwägt, die Faust zur Sicherheit jederzeit bereithält, und im Spiegel seines Egos nur ein ICH erkennt, der wird auch erleben müssen, dass es kein persönliches Glück ohne ein gesundes Kollektiv geben kann.

Die Illusion der Getrenntheit von Gott – dem großen WIR – wird gerade im Menschsein erneut auf die Probe gestellt. Zu welchem Preis wollen wir alle, jeder einzelne für sich, dieses Getrenntsein weiterhin aufrechterhalten? Das WIR ist nur ein Angebot an uns alle.

Ein gesunder Körper/Geist ist vielleicht das größte Glück im Menschsein. Wir erklären uns darüber gerade selber das Spiel des Lebens. Wir haben die Wahl und das jederzeit!

Energie folgt immer unserer Aufmerksamkeit.

WIR manifestieren über unsere Gedanken, Worte , Taten und Gefühle ein Welt, die WIR entweder hassen oder lieben. Das WIR ist ein Schöpfungsprinzip, das dem Individuum jeden Freiraum zur Persönlichkeitsentwicklung läßt, geborgen in einem Kollektiv, daß alles nährt und bewahrt.

Thomas

Darf´s noch etwas Hölle sein oder hast Du Lust auf Liebe?

Über Selbstliebe, Ying und Yang und einer Tür in die Freiheit

Wir sollten nicht leichtfertig mit der aktuellen Situation umgehen. Der Schein der Ruhe trügt. Es befinden sich einfach zu viele Menschen im Dämmerzustand und sehen die Zeichen der Zeit nicht. Die Geschichte hat den traurigen Beweis der kriegerischen Zyklen geliefert, in die der Mensch immer wieder hineinrutscht. Wir leben in einer solchen Phase. Das Ungleichgewicht in dieser Welt ist extrem. Kriege im Außen sind wie Krebs im Inneren: ein Aufschrei des Lebens, wenn der Organismus gegen sich lebt. Wer das Böse bekämpft, bekämpft letztlich nur seine eigenen Schatten, die man so wie sie sind, nicht akzeptieren will.

Das schwarzweiße Yin Yang Symbol verkörpert unseren eigenen polaren Zustand. Diese zwei Seiten einer Medaille ergeben nur ein Ganzes, wenn sie in der Harmonie und nicht in der Getrenntheit sich zu einer Einheit zusammenfügen. Unser göttlicher Ursprung ist All-Eins-Sein. Dieses ungeteilte Sein ging einst bewusst in die Trennung, die wir im Menschsein als Polarität erfahren. Weiß bedingt Schwarz, Gut bedingt Böse, Liebe bedingt Angst. Beide Seiten ergeben das ganze Ursprüngliche. Eine Bewertung oder Verurteilung dessen bedeutet, einen Kampf gegen sich selbst zu führen. Wer soll diesen Kampf jemals gewinnen? Dieser Kampf gegen die dunkle Seite bedeutet nur, unendlichen Kampf aufrecht zu erhalten, bis zu dem Moment der großen Erkenntnis. Dieser Zeitpunkt ist JETZT!

Jeder Mensch verurteilt etwas in sich – auch unbewusst. Die Reflektion im Außen wird durch das Kollektiv genährt – wir verurteilen uns unheimlich gerne gegenseitig. Das Prinzip von Nicht-Liebe dominiert diese Welt seit langer Zeit. Das ist jedoch nur ein Zustand im göttlichen Sein. Ein Gott, so wie wir ihn anbeten und glauben zu erkennen, wird nicht eingreifen. Dieser Gott schaut einfach seiner eigenen Schöpfung, einem Teilaspekt von sich selbst, nur zu. So lange, bis dieser göttliche Teilaspekt Mensch erwacht und seinen eigenen Ursprung wieder erkennt. Ein Kampf im Namen Gottes zu führen entspricht kindlicher Naivität. Ein Gott kann und wird sich nicht selber auslöschen. Das war nie Absicht einer polaren Erfahrung. Das einmalige Gefühl des Getrenntseins von sich selbst schon. Genau darum geht es. Die Akzeptanz einer einmaligen Erfahrung, die eine Seele im Rahmen eines Inkarnationszyklus durchlebt: getrennt von sich selbst zu sein– dem eigenen göttlichen Ursprung.

Diese Erfahrung machten viele vor uns und auch noch viele nach uns. Erde ist ein Spielplatz mit polaren Erfahrungen, die ein Individuum hier sammelt. Es ist eine Gnade, die sich ein Gott selbst erweist. Über eine scheinbare Trennung von sich selbst, eine polare Illusion zu durchleben. Wer aber hat entschieden, dass Polarität überwiegend aus Grausamkeiten, Ungerechtigkeit, Krankheit, Mangel und all den Dingen besteht, die der unbewusste Mensch ablehnt und dennoch täglich durchlebt? Es war der Mensch selber, der sich seine eigene Hölle erschaffen hat. Erst die Polarität hat diese Sucht nach dunklen Extremen ermöglicht. Die Illusion, etwas Gegenteiliges zur Liebe durchleben zu können, wurde zum Fluch dieser Erde und zum Verhängnis vieler Seelen. Gleich einer sich immer mehr zuziehenden Schlinge, versucht das Menschsein sich selber zu erwürgen. Physisch mag das auch gelingen. Wir aber sind Bewusstsein, unser Körper ist nur unser temporäres Gefährt für die befristete Existenz in der Materie. Innerhalb dieser Materie, dem Aufenthalt auf dieser Erde, erschaffen wir dennoch Fakten, die sich auf allen Ebenen unseres Seins auswirken. Ein Mensch kann sich zwar selber töten, er wird dennoch keinen Tod im absoluten Sinne dabei erfahren können. Im Gegenteil. Der so selbst erschaffene Schmerz, das Prinzip Liebe auf Erden, trotz Trennung, nicht erkannt zu haben, treibt ihn immer wieder von neuem in diese Erde hinein, um seine eigene Erlösung zu realisieren. Genau das versuchen gerade wieder einmal sehr viele Seelen – mit den falschen Werkzeugen.

Leben ist keine göttliche Fehlkonstruktion. Leben ist Evolution – vorwärtsgerichtet. Die Natur zeigt uns das. Der Mensch jedoch hat zusätzlich einen freien Willen erhalten. Und er rennt wie ein Lemming immer und immer wieder in die Dunkelheit, um sich dort selbst zu töten. Gott schaut nur zu, gleich seinem eigenen Kind, dass durch Hinfallen und Aufstehen das Gehen erlernt. Wir können uns alle auch weiterhin sehr ungeschickt anstellen und uns noch ein Weile gegenseitig an die Gurgel gehen, unsere Egos nähren und aufblasen und uns toll dabei finden. Gott schaut uns nur zu, wie ein gütiger Vater, der alle Zeit dieses Universums hat. Wir aber unterliegen der Illusion der Zeit. Unsere Uhr tickt gerade wieder sehr laut. Wer drückt zuerst auf den roten Knopf und entfacht wieder einmal ein alt bekanntes Höllenfeuer? Wir könnten auch zur Abwechslung erwachen – etwas – nur ein klein wenig. Gerade so viel, um zu erkennen, dass wir kein Höllenfeuer mehr benötigen.

Polarität ist ein Konstrukt. Eine Illusion, die unterschiedliche und gegensätzliche Erfahrungen dem Menschenkind ermöglicht. Innerhalb dieser polaren Illusion hat jeder Mensch die Chance, sich für seinen Platz zu entscheiden. Dieser kann im Extrem, in der Einseitigkeit liegen oder auch in der Ausgewogenheit. Extrem lichtvoll, extrem dunkel oder auch „nur“ gleichförmige Ausgewogenheit beider Elemente. Nichts davon wird von Gott verurteilt. Alles ist gut so, wie es ist – in einer absoluten Betrachtung. Wir haben jedoch den freien Willen erhalten, den wir nutzen sollten, aus Sicht eines Menschen, der in der Polarität „freiwillig verhaftet“ ist und immer noch nach seiner Befriedigung sucht.

Die Mehrzahl der Menschen lebt die innere Sehnsucht nach Frieden, Glück, Gesundheit, Wohlstand, Freude, Lebenslust. Gleichzeitig erschafft diese Mehrheit das exakte Gegenteil im Außen. Das Paradies Erde findet im Moment nicht statt. Hölle ist angesagt. Es ist die innere Zerrissenheit aller Menschen, ihre eigene innere Hölle, die sich im Außen permanent manifestiert. Die Jagd nach dem Geld, das Streben nach Macht, das Aufrechterhalten falscher Gottesbilder sind nur einige der Illusionen auf Erden, die den Menschen permanent in die Hölle jagen. Er zelebriert unaufhörlich seine eigene Angst, er flieht vor einem unsichtbaren Dämon, er flieht vor seiner eigenen Fähigkeit zu lieben. Alle wollen sie, jeder sucht sie, keiner findet sie dort, wo er sucht: im Außen.

Die Liebe, um die es gerade geht, ist in uns. Unsere Selbstliebe ist Teil unserer Selbstbefreiung – das Tor in die absolute Freiheit. Nur wer sich selbst zutiefst von Herzen liebt, kann auch andere Menschen und das Leben an sich lieben. Dieser Mensch wird nicht anders können, als seine Liebe für das Leben verströmen zu lassen. Dieser Mensch kann nicht töten, er wird auch nicht werten und verurteilen, denn er hat sich selbst erkannt.

Darum geht es gerade. Erkenne dich selbst: wer du bist, woher du kommst, was dein wahrer Ursprung ist. Und der Kampf auf allen Ebenen hört auf. Licht und Freude zieht wieder ein in die eigene Dunkelheit, die wir alle gemeinsam so lange genährt haben. Es ist unser Wahl, wie die kommende Zeit verlaufen wird. Wir können den alten Dämon der Angst weiterhin nähren und so das Prinzip einer self-fulfilling prophecy weiterhin nähren. Darauf stehen sehr viele Menschen, wenn der orakelte Dämon dann endlich wieder in Erscheinung tritt. Oder wir versuchen mal was Neues. Du triffst gerade jetzt diese Wahl: an deinem Arbeitsplatz, in deiner Familie, überall auf der Welt, zu jeder Zeit. Integriere all deine Schattenseiten, liebe dich dafür. Entscheide dich erneut, was du tatsächlich alles (er-)leben möchtest aus der Kraft deiner Liebe heraus und nicht aus dem Getriebensein deiner Ängste.

Das Tor in unsere Freiheit ist zum Greifen nahe, der Abgrund in die vertraute Hölle auch. Wir entscheiden gerade alle zusammen über unsere eigenen Gedanken, Worte, Taten und Gefühle, in welche Richtung unser gemeinsamer Weg geht.

Liebe wieder dich selbst und das Leben wird dich lieben. Der göttliche Spiegel macht´s möglich.

Thomas

Es wird dunkler ohne Liebe in der Welt

Über Plan B und die täglichen Dämonen

Die letzten Tage war es energetisch heftig. Der polare Gegenspieler zieht alle Register. Ob in den Nachrichten der Welt oder im eigenen Leben – jeder kann gerade einiges berichten. Es geht letztlich um unsere eigene Resonanzfähigkeit – unsere eigenen dunklen Seite werden massiv angetriggert. Es ist natürlich nicht der Kampf dagegen, sondern die Annahme in Liebe dieser Seiten, die Licht in das Geschehen bringen. Über dieses Thema habe ich ja häufiger geschrieben. Uns allen werden gerade die 100% abgefordert – so gut es eben geht! Und dennoch ist einiges in Schieflage geraten in letzter Zeit.

Ich bin kein Freund von Hiobsbotschaften – wir alle sind immer noch Gestalter dieser Welt – aber es geschehen gerade Dinge, die so „nicht im Plan waren“, wie ich es erfassen kann. Die News sind voll davon. Der Ausbruch von immer mehr Gewalt, Unwetter, falsche Propheten a la Trump und die immer größer werdende Ignoranz der breiten Masse einer sich verändern wollenden Welt gegenüber, sind die Boten der aktuellen Zeit. Das Prinzip 100. Affe ist keine Floskel, genauso wenig wie das Prinzip von Liebe und Freude. Der Mensch läuft jedoch immer mehr in seine selbst genährte Dunkelheit. Er geht einem Dämon auf den Leim, der über die Versuchung und Verblendung die Köpfe und Herzen der Menschen manipuliert. Diese Manipulation erfährt jeder Mensch im Alltag, meist ohne es zu bemerken. Das alles erneut zu wiederholen, macht m.E. keinen Sinn. Es ist schade, daß so wenig Menschen offen für diese anstehenden Veränderungen sind. Wir sitzen jedoch in einem Boot – ob wir wollen oder nicht. Nach meiner Auffassung wurden etliche Chancen einfach verpaßt – durch IGNORANZ.

Es scheint gerade etwas Neues aktiviert zu werden – ganz platt ein „Plan B“ – was auch immer das bedeuten mag – wir werden es erfahren. Die Daumenschrauben werden immer intensiver angezogen. Es sind energetische Tsunamis, die immer intensiver an unserem Gebälk rütteln. Nicht Abwarten, sondern Tun heißt die Devise – jeder in seinen Lebensthemen, jeder für ein Team, sofern es das kann und möchte. Ich würde meine eigenen Worte gerne als esoterischen Käse bezeichnen – mein Erleben ist jedoch ein anderes. Die Uhr tickt, wir sind alle aufgefordert unsere Herzen zu öffnen und dem Thema Liebe auf den Grund zu gehen. Dort liegt der Schlüssel zu allem. Nicht König Fußball sollte die hochgepuschten Massen begeistern – es ist dieses Thema, was unser Schicksal gerade beeinflußt. Geld, Konsum, Macht, Unterhaltung, Pornografie, Angst, Not, Mangel, Krankheit – das sind die großen Säulen, auf die der Mensch seinen Fokus richtet. Energieräuber erster Güte.

Lösungsansätze gibt es viele – es ist Zeit diese in das eigene Leben zu integrieren – das nette esoterische Spiel des Erwachens mit vielen rosa Worten hat lange ausgedient. Ich weiß nicht, ob es sinnig ist, immer wieder darüber noch zu schreiben. Manchmal packt es mich dennoch – trotz aller Wiederholungen meinerseits und dem Schweigen derer, die das lesen. Der Blick in unsere Geschichtsbücher und in die esoterische Literatur zeigen genau dieses immer gleiche Muster auf: das System Mensch scheitert unheimlich gerne vor dem eigenen Gipfel. Die Hightech-Katastrophenfilme dokumentieren diese lemminghafte Sehnsucht des Menschen. Nun gut – die Masse hat gewählt, die bislang noch Unermüdlichen verlieren immer mehr die Lust und den Glauben an ein greifbares Ziel, das auf Liebe baut. Und dennoch ist es greifbar nahe – auch das spüre ich. Ob es nur für die Tapferen mit reinem Herzen erreichbar ist – ich lasse das offen.

„Der Mensch denkt und Gotte lenkt“ heißt auch, wir sollten nicht mehr warten, sondern aktiv handeln und unseren freien Willen tatsächlich frei einsetzen. Diese Freiheit wird ganz massiv von dunklen Kräften manipuliert – auf Ebenen, die kaum registriert werden. Es ist keine Kunst die Gedanken und Gefühle eines Menschen so zu beeinflussen, daß er in Wahrheit nicht mehr Herr seiner Sinne ist. Exakt das offenbart der polare Gegenspieler immer mehr in dieser Welt. Nur glauben will das so recht noch keiner. Es sind ja nur die im TV, die damit vielleicht was zu tun haben könnten. Genauso wie auch hierzulande die Unwetter immer präsenter werden – das einstige ach so ferne Katastrophen-TV spielt sich plötzlich vor der eigenen Haustüre ab – genauso werden künftig immer mehr Menschen erkennen, daß sie einer Manipulation unterliegen, die sie nicht so recht einordnen können.

Die Lösung ist im Grunde einfach: wer den Pfad der Liebe verläßt, darf sich auf immer heftigere Reaktionen des Lebens einstellen. Eine App als Problemlöser wird es nicht geben. Solange der Mensch seine goldenen Kälber anstarrt, solange wird er auch wie ein Irrender durch die Wüste laufen und am Ende an seiner wahren, ihn nährenden Quelle vorbeilaufen. Meine Hochachtung an die Kraft, die es immer wieder schafft, den Mensch im entscheidenden Moment zu verblenden und ihn wie ein Schaf zur Schlachtbank führt: „Ein Gott, der nicht erwachen will“. Nur langweilt es mich – der Verlauf ist immer gleich.

Die polaren Aspekte dieser Erde kommen alle aus der einen göttlichen Quelle. Das Dunkle zu verteufeln, erzeugt nur noch mehr Dunkelheit. Es ist unser freier Wille, der uns in die Selbstbestimmtheit zurückführen kann – zusammen mit der Kraft der Liebe. Wer das nicht versteht und lebt, hat auch eine Wahl getroffen: er bleibt Teil einer Kraft, die zwar göttlichen Ursprungs ist, aber auch Teil eines polaren Systems ist, das so viele Menschen richtig satt haben.

Jede Wahl hat eben ihren Preis. Ich wünsche DIR eine lichtvolle Wahl, sofern auch DU die Veränderung suchst!