Leben wagen + Freude leben

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Aktuelle Zeitqualität:

Samstag,
25.03.2017

Die Sonnenstrahlen als „Aufzug“ nutzen. Motivation + Energie hochschrauben, Ziele im Fokus behalten.

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Dienstag, 21.03.2017

Die etwas andere Sichtweise auf uns selbst und die Weltlage zur Erinnerung:
Wir befinden uns in einem gigantischen Transformationsprozeß, der zur Heilung von allem was ist und war dient. Wer will, nenne es Karmaauflösung. Wir befreien uns gerade selber aus alten Verstrickungen. Wir stehen täglich vor der Wahl, ein altes Muster erneut aufleben zu lassen – eine Spielverlängerung somit zu wählen. Oder wir erkennen die Situation als ein Angebot des Lebens, den Teufelskreislauf zu durchbrechen und eine Alternative auszuprobieren. Das Mittel erster Wahl ist dabei die Liebe oder um es etwas weniger patetisch zu formulieren: die Werkzeuge des Lichts wollen endlich vorbehaltlos gebraucht werden. Manch einer wird gerade auch ein Wechselbad der Gefühle durchleben, bedingt durch die Angebote der beiden Pole Licht und Dunkelheit. Nicht Verurteilung, sondern Annahme ist jetzt wichtig, zusammen mit einer Entscheidung, wo fühle ich mich wahrhaft zu Hause: im Licht, in der Dunkelheit mit all ihren wunderbaren Versuchungen, irgendwo dazwischen? Die alternativen Angebote des Lebens an uns sind da – wir können sie jetzt ergreifen.

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Montag, 20.03.2017Neuer Beitrag über das Manifestieren

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Ich schreibe nicht ständig neue Beiträge – es ist bereits alles gesagt. Ein Blick in bisherige „Kapitel/Beiträge dieses Buches“ können immer noch aufschlußreich sein – die Wiederholung machts dabei! Viel Freude wünsche ich Dir.

Thomas

Hinweise der vergangenen Tage findest du über diesen Link „Zeitqualität“ oder rechts in der Menüleiste.

Angst oder Liebe – unsere Wahl, unsere Manifestation


Über selbstbestimmte Manifestation

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken und dienen als Ergänzung zu diesem Text

Der Mensch läuft global in die gleiche Falle: er rennt dem Köder aus Hass, Gier, Aggression, Machtgebaren etc. nach und erkennt nicht, dass er sich so im polaren dunklen Teil des Spielfeldes aufhält – freiwillig und selbst erschaffen. Dort findet er reichlich gleichgesinnte Mitspieler, mit denen er sich auf Augenhöhe duellieren kann. Wir sehen das in der Weltpolitik, aber auch in unserem eigenen Leben. Den lichtvollen Teil des polaren Spielfeldes zu erobern, ist anfänglich der schwierigere Weg. Es ist eine andauernde Entscheidung über unsere Gedanken, Worte, Taten und Gefühle, wo wir letztlich uns wiederfinden – 24/7. Liebe und Angst prägen unser aller Sein.

Licht und Dunkelheit entsprechen Liebe und Angst. Über diese beiden polaren Grundenergien entscheidet sich, ob wir in der Freiheit oder in einem virtuellen Gefängnis leben. Das ist Teil unserer globalen Matrix, eine perfekte Illusion, die uns im Kreise laufen läßt. Die Angst in unserem Alltag zu entdecken und zu besiegen, ist der Schlüssel aus diesem Gefängnis. Rote oder blaue Pille. Spiegel- und Resonanzgesetz helfen uns, dieses Prinzip zu durchschauen und bewusst einzusetzen. Wir setzen als Menschen die Erstursache von allem, was sich in dieser Welt abspielt. Das beginnt in unserem Innersten. Wir strahlen Angst oder Liebe aus und prägen so unser Umfeld. Die USA, die BRD, die Türkei sind Paradebeispiele, wie der Mechanismus wirkt. Der Unerwachte lässt sich von dieser Angst mitreißen, wird Teil eines Angst-Systems, dass ihn letztlich scheitern lässt. Die Kraft der Liebe zu nutzen klingt so einfach und abgedroschen. Und doch birgt dieser Weg die wahre Meisterschaft im Leben in sich. Wer es dauerhaft wagt, weiß warum.

Manifestation im Außen geschieht über unser dominantes Energiefeld. Der Sog der Masse beeinflusst uns alle zusätzlich. Aggressive Religionen, Politiker, Länder, Unternehmen, Vereine, Familien, jeder Menschen-Cluster erzeugt ein Energiefeld, dessen Grundhaltung sich auf alle „Mitglieder“ auswirkt. Der Grundsatz „Der Fisch stinkt immer vom Kopf“ beinhaltet auch die Lösung für einen Systemwechsel. Wir haben das einst in Deutschland erlebt, wir sehen es heute auf der Weltbühne. Ein paar wenige Eintrommler können sehr viele Unerwachte in eine Richtung manipulieren, die zum Selbstläufer wird. Dieser Grundrhythmus prägt uns alle über unser Unterbewusstsein.

Wer eine andere Lebensqualität, eine erwachte Völkergemeinschaft möchte, der wird den Grundstein für einen Richtungswechsel in sich selbst setzen müssen. Es genügt nicht, die Missstände in dieser Welt unaufhörlich anzuprangern, und die Alternative selber nicht vorzuleben. Ein Spiegel kann nur das reflektieren, was wir als Erstursache aussenden. Ein simples Prinzip und gleichzeitig so schwer umzusetzen, wenn man mitten im Leben steht und überall von Angst und Egoismus eingeholt wird. Ein gegen den Strom Schwimmen.

Wer dieses Abenteuer mit Gleichgesinnten unternimmt, kann jede Menge Freude und Erfolgserlebnisse jetzt erfahren – im Team ist vieles leichter. Die Zeitqualität ist perfekt dafür. Ein Abenteuer in die Liebe oder der Stillstand in der Angst – Du triffst gerade jetzt wieder diese Entscheidung. Wenn sich unsere eigenen Ziele und Wünsche nicht manifestieren, sollten wir zuerst das uns dominierende Energiefeld überprüfen. Der Spiegel reflektiert nur das, was wir aussenden – ohne Chance auf doppelten Boden. Was in deinem Leben wahres Glück und Erfüllung hervorruft, darfst du selber herausfinden und erobern. Das ist viel weniger an das Geld geknüpft, als das mehrheitlich bekannt ist. Auch hier wirkt der Sog der Masse und die rennt dem Mammon hinterher, als wäre das die einzige Quelle an Glück.

Unser Experiment Leben kann jetzt einen neuen Verlauf nehmen. Wir sollten es mit denen gemeinsam wagen, die offen dafür sind. Wer noch den alten Kampf braucht, findet reichlich Mitspieler dazu. Angst oder Liebe ist unser aller Scheideweg. Dessen Anfang beginnt in den kleinen Dingen unseres Alltages. Gerade jetzt manifestierst DU!

Thomas

Der große Bluff

Über die kommende Abschaffung des Bargeldes und die wahren Könige dieser Erde

Geld ist vermutlich das am intensivsten bewegte Thema auf unserem Globus. Von unseren Grundbedürfnissen wie Nahrung, Wohnen, Gesundheit bis hin zum Luxus, der Motiv für menschliches Streben ist, haben wir so ziemlich alles an das Vorhandensein von Geld geknüpft. Freies Atmen wird derzeit noch nicht besteuert, wer weiß wie lange noch. Was die angeblich unterentwickelten Naturvölker uns dennoch voraushaben, ist dessen Nichtexistenz in ihrem System. Sie leben ganz einfach ohne Geld. Das Kollektiv ist füreinander da, jeder bringt seine Talente ein. Ein für uns absolut unvorstellbarer Zustand? Müssten wir ohne Geld zurück in die Steinzeit? Ich denke nicht. Wir laufen mit Vollgas in eine Zeit hinein, wo wir die Absurdität unseres Geldsystems erkennen müssen – ob wir wollen oder nicht.

Wir leben in einem Paradies und sehen es nicht mehr. Über die Systematik des Geldes haben wir weltweit künstlichen Mangel erzeugt und sind uns dessen nicht mal mehr bewusst. Unser goldenes Kalb hat uns in die Irre laufen lassen. Ich hatte einst ein interessantes Bild in meinem inneren Kino, das die Symbolik des Geldes gut auf den Punkt brachte: Eine wunderbare kleine Insel. Die Menschheit lag tot am Boden. Ringsum war eine paradiesische Natur zu sehen, die alles zum sehr gut Leben bereithielt. Doch der Mensch der Neuzeit starb aus, weil er kein Geld mehr hatte. Dieses vielleicht naive Bild zeigt jedoch, dass wir derzeit als sog. zivilisierte Menschen unfähiger sind, als jedes Naturvolk, das in Unkenntnis des Geldes nicht nur überlebt, sondern vermutlich auch glücklich lebt.

Der Krampf und Kampf um die die totale Kontrolle und Machtausübung in dieser Welt ist faktisch an unser Geldsystem gekoppelt. Der Produktionsfaktor Mensch ist für dieses System nur so lange wertvoll, wie er gleich einem Roboter diese Maschinerie am Leben erhält. Geld atmet uns. Geld ist gespeicherte Energie. Geld wird über unser Bewusstsein erst wertvoll. Erschaffen jedoch haben wir einen Homunkulus, der uns die Luft zum Atmen nehmen wird. Wir befinden uns energetisch in einer kollektiven Geisteskrankheit, die wir als normal betrachten. Unwertes Leben definiert sich hier über das Nichtvorhandensein von Geld. Wir haben kein Problem damit, Menschen verhungern zu lassen. Einmal im Jahr wird selbstgefällig vielleicht ja was gespendet, ansonsten ist Afrika sehr weit weg. Glaubten wir zumindest bislang. Und jetzt kommen sie in Scharen, um uns an etwas zu erinnern, was wir vergessen haben. Geld ist nicht wichtiger als Menschlichkeit. Aber noch bauen wir unsere Hightech-Waffen, um die schwindenden Ressourcen zu plündern. Wir arbeiten in den Fabriken dafür – auf irgendeine Art und Weise – nur sehen wir es nicht.

Die Luft zum Atmen kann uns in unserer Welt des schönen Scheins sehr bald ausgehen. Vielleicht eine notwendige Erfahrung. Das noch unentdeckte Volk irgendwo im Dschungel wird von all dem nichts mitbekommen – hoffentlich. Denn neben dem Galgen Geld gibt es ja noch die schönen Knöpfchen, auf die irgendeiner unserer gewählten Könige im eigenen Ermessen drücken kann. Die echten Terroristen dieser Erde kontrollieren eben beides – in rechtsstaatlicher Arbeitsteilung. Alternativlos – in deren Augen.

Geld ist eine feine Sache – wenn man es als Tauschmittelersatz für geleistete Arbeit einsetzt – und nicht mehr. Eine intelligente Gesellschaft hat selbst diese Variante nicht mehr. Dieser Reifeprozess liegt vor uns. Wir sind ein Leib und viele Glieder – ob wir wollen oder nicht. Diese Welt behandeln wir jedoch wie einen verfaulenden Kadaver – unseren Leib – und versuchen irgendwie zu dem Teil des „Körpers“ zu gehören, der davon profitiert. Ist die Volksseuche Krebs nicht eine Metapher auf uns selbst? Wuchernde Zellen, die sich ihrer Basisfunktion nicht mehr bewusst sind, bringen den ganzen Organismus zum Kollabieren.

Diese Erde bietet echte Reichtümer für jeden. Wenn Geld kostbarer als Leben eingestuft wird, dann steht die Spezies Mensch an einem Scheideweg. Nur gemerkt haben das nicht viele. Der Glaube, dass dieses Zockerspiel schon irgendwie weitergehen wird, kostet uns vielleicht das Leben. Möge der Grabstein aus purem Gold und Diamanten sein. Dann kann Friede einkehren. Vielleicht kommt irgendwann auf seinem Weg aus dem tiefen Dschungel ein Menschenkind an diesem Relikt vorbei und fragt sich, was das für ein seltsam unnatürliches Gebilde ist. Man kann es nicht essen, es riecht nicht gut, es wärmt nicht, es strahlt nur eine seltsame Kälte aus. Vermutlich wird er einen schönen großen Haufen draufsetzen, seines Weges ziehen und sich über dieses friedliche Paradies erfreuen.

Die wahren Könige dieser Erde sind die Menschen, die noch in der Lage sind die echten Werte zu erkennen und zu mehren. Sie haben nichts mit Geld zu tun. Es darf sich ein jeder Fragen, zu welcher Gattung er gehören möchte. Noch eine letzte Vermögens-Rakete abfeuern und als Dünger für die Nachwelt dienen oder lieber doch jetzt aufwachen, um diesem unsäglichen Treiben der kleinen Schar selbsternannter Eliten Einhalt zu gebieten. Es ist kein Spiel. Aufstieg in höhere Dimensionen erlangen nicht diejenigen, die es auf dem Rücken anderer glauben vollziehen zu können. Schweigen ist Zustimmung. Ignorieren ebenfalls. Die einfachste aller Lösungen für den aktuellen Moment, ist das Entziehen der Energie, die wir alle gemeinsam in den Glauben an dieses Geldsystem hineingepumpt haben. Wir werden einen langsamen Ausstieg wählen müssen. Menschliche Reife braucht Zeit. Die Alternativen sind längst niedergeschrieben, teilweise sogar umgesetzt. Die Masse der Menschen, die in der Lage sind aufzuwachen, werden energetisch eine neue Richtung vorgeben können. Es braucht dazu keine Waffen. Die menschliche Energie war in der Lage, über ihre kollektive Akzeptanz diesen Zustand herauf zu beschwören. Also können wir auch gemeinsam den Weg korrigieren. Wecke deinen Nachbarn auf, wenn du es verstanden hast. Es geht auch um dich.

Thomas

Und hier ein aktueller Spiegel-Bericht ein offensichtlich (noch) sehr gesundes Völkchen am bolivianischen Amazonas.

Diese zwei Stunden Vortrag zeigen, wo wir aktuell stehen.
Danke an Hansjörg Stützle (Link zu seiner Seite)



Der Feuersalamander

Die Wunder entdecken wir auf unserem Weg – wenn wir ihn gehen

Alle rot unterlegten Textstellen beinhalten Links zum Anklicken und dienen als Ergänzung zu diesem Text

Was für ein Spiel der Energien. Vielleicht macht ihr ja ähnliche Erfahrungen. Das aktuelle Manifestationspotential nach dem Paternosterprinzip ist sehr ausgeprägt. Das eigene Bewusstsein entscheidet, in welche Richtung wir fahren. Die Herausforderung, nicht mehr in den alten Höllenschlund zu schauen, nicht mehr in alte Muster zu verfallen, ist groß. Gleichzeitig treten auch die Dinge und Situationen in Erscheinung, die wir herbeisehnen. Die Kraft des Sonnenlichts erlebe ich als äußerst wohltuend intensiv. Besonders dann, wenn sie, wie die letzten Tage, nur sehr vereinzelt durch das trübe Grau und Schwarz hindurchlugte. Dafür dann aber so präsent, dass ich mich wie im Strahl eines Bühnenscheinwerfers gemeint fühlte, wenn ich einen dieser Momente erhaschen durfte. Eine Symbolik gleich einer Entscheidungsfrage: „was willst du Mensch erleben – Licht oder Dunkelheit?“ Ich bin mir um unsere gemeinsame Entscheidungskraft sehr sicher. Warum wohl befindet sich die Welt in einer immer noch zu niedrigen Schwingung? Die Kraft der Masse, gepuscht durch den polaren Gegenspieler, erhält diesen Zustand künstlich aufrecht. Aber das Licht wartet auf uns. Die dazu notwendige Kraft sitzt in unserem Herzen, unser Verstand trägt dazu bei, was wir 24/7 durch unser System jagen. Das ist Schöpferkraft im Team. Glauben werden das im Moment noch nicht viele Menschen.

Als ich gestern, wie so oft, durch mein Waldtal vor der Haustüre ging, durfte ich hautnah eines dieser kleinen Wunder erleben. Die Kraft meines Wollens setzte sich in einer ganz eigenen Dynamik um. Die Wolken waren zuvor düster, tiefschwarz – entsprechend einigen belastenden Lebensumständen. Just in dem Moment, als ich nach einem Schauer vor die Tür ging, riss der Himmel auf und die Sonne strahlte wie an einem Hochsommertag für wenige Minuten. Genau das will und brauche ich zum gut leben: dieses Sonnenlicht. Die nahenden Wolken verschlossen zwar diesen wunderbaren Ausblick baldigst, meine Akzeptanz fand das jedoch nicht. Die Illusion auf Erden entspricht diesen dunklen Wolken, die wir durchaus gemeinsam – metaphorisch betrachtet – erzeugen. „Was will ich“ spielt dennoch eine entscheidende Rolle. Ich wollte in diesem Moment einfach nur raus in die Natur und das von der Sonne begleitet. Diese anderthalb Stunden durch ein Naturschutzgebiet entlang eines Bachlaufes und Baumlehrpfades waren eine kleine Offenbarung. Obwohl ringsum das Wetter nach Wolkenbruch aussah, begleitete mich die Sonne immer wieder, gepaart mit einer weißblauen Durchsicht nach oben. Es nieselte kurz, was dank gestiegener Temperaturen angenehm war. Verschiedene moosbedeckte Bäume strahlten in einem knalligen Grün gleich Ampeln, die signalisieren: „geh jetzt weiter“. Einen Tag zuvor durfte ich mitten auf diesem Weg sehen, wie ein Bussard eine Taube rupfte und anfing sie zu verspeisen, bis er vor mir davonflog. Übrig blieb heute nur ein weißer Teppich feiner Federn. Etwas weiter, ausgelöst durch ein Hinweisschild auf das hiesige Biotop mit einem Feuersalamander darauf, äußerte ich meinen Wunsch, doch auch einmal live ein solch schönes Tier hier sehen zu dürfen. Etwa 30 Minuten später auf meinem Rückweg geschah dieses kleine Wunder, unweit dieses Schildes. Mitten auf dem Weg saß ein Feuersalamander. Wie bestellt, ruhig abwartend, bis ich immer näher kommend mit einer sehr bescheidenen Handykamera ihn aus nächster Nähe fotografieren durfte, um danach gemächlich im Wald zu verschwinden. Dieser Moment war wie ein Hauptgewinn. Etwas weiter in ca. 40 Meter Entfernung tauchten plötzlich sechs Rehe auf. Ruhig beobachtend ließen sie mich vorbeiziehen. Gleichzeitig offenbarte der Himmel wieder ein dramaturgisches Licht und Schattenspiel, wie in Öl gemalt.

Das war ein intensives Erleben, was für mich nicht stattgefunden hätte, wenn ich mich beeinflusst von der vermeintlichen Regenfront, nicht aus dem Haus getraut hätte. Ist unsere aktuelle Lebenssituation nicht genauso? Treibt es einen nicht unweigerlich zum Vogel-Strauß-Verhalten, wenn man sich zu intensiv und fast ohnmächtig mit den Herausforderungen dieser Welt befasst? Ich weiß, wir haben allen Grund dazu, uns von den Gegebenheiten nicht verblenden zu lassen. Unser Wille, in welche Richtung der Paternoster der Energien uns führen soll, hat eine höhere Bedeutung und Kraft, als uns die dunklen Wolken weismachen wollen. Wir entscheiden mit unserer Aufmerksamkeit über den Fluss der Energien. Wir bewegen uns unweigerlich in energetischen Clustern, die unserem eigenen Denken und Fühlen entsprechen. Die Spiegel des Seins tauchen überall unbemerkt auf. Wenn wir gegen etwas kämpfen, verfangen wir uns in Wahrheit in unserer eigenen Spiegelfechterei. Der Feind sind wir selber – bis zu dem Moment, wo wir erwachen und anfangen zu begreifen, wie die Sprache des Resonanzgesetzes zu deuten ist. Leben spiegelt nun mal unser Innerstes auf eine geheimnisvolle Weise, die sehr viel Übung und Hingabe an uns selbst erfordert, bis wir diese göttliche Sprache mehr und mehr verstehen. Wer sich heute auf die Ebene von Hass, Kampf und Destruktivität begibt, der führt auch morgen noch einen aussichtslosen Kampf gegen die Höllenhunde des Lebens, die so lange da sein werden, bis der Mensch sein Spiegelkabinett entdeckt und verändert. Das Licht ist da. Wir können die dunklen Wolken der Illusion nachhaltig vertreiben, wenn wir den Weg ins eigene Herz beschreiten. Das sieht manchmal nach Niederlage oder aussichtslosem Kampf aus, der scheinbar nie enden will. Das kann über mehrere Leben gehen. Wir leben aber in einer Zeit, in der viele Menschen gleichzeitig reif für ihr Erwachen sind. Dieses Potential gilt es jetzt zu nutzen. Du bist Teil davon, du befreist dich selber, wenn du deinen Weg neu ausrichtest und auch mutig gehst. Die kleinen und großen Wunder liegen auf deinem Weg bereit und wollen entdeckt werden. Der kleine Feuersalamander hat mich berührt – auch um nochmals so einen Text zu schreiben. Es sind vermutlich nicht viele Menschen, die ich damit erreiche, aber vielleicht die Richtigen.

Thomas

Feuersalamander

Der Vogel Strauß und das Erwachen

Das Jahr der Sonne reicht uns seine Hand

Die Zeit rast, die Tage werden heller, das Frühjahr naht. Das Außen hat eine hohe Dynamik – der Mensch in Summe jedoch scheint auf der Stelle zu treten, verharrt noch im Winterschlaf. Wenn die Welt morgen untergehen würde, wen würde es heute interessieren? Auf dieser kalkulierbaren Verhaltensbasis treffen die Mächtigen gerade ihre Entscheidungen und stellen die Weichen für unsere Zukunft – und niemanden interessiert es wirklich. Die Vogel Strauß Methode ist weit verbreitet. Während die Mähdrescher der Macht auf die Milliarden Kopf-in-den-Sand-Menschen zurollen, um ihre Felder aus menschlicher Energie abzuernten, verspielt die wahre Macht auf Erden – der Leib, der aus vielen Gliedern besteht- sein Potential. Ist der globale Schmerzpunkt zum Erwachen immer noch nicht hoch genug? Auf welch erbärmlichen Niveau wollen wir in 10 Jahren stehen, wenn wir diesen Weg so weitergehen? Beherrschen die Zombies der Ahnungslosigkeit, der Abgestumpftheit bald diese Erde, weil deren unbewusste Macht der Masse ihr eigenes – unser aller Gefängnis aufrecht erhält?

Unser Erdenleben ist ein Spiel der Energien, das in der Materie ausgetragen wird. Hochschwingende Energie trifft auf niedrigschwingende Energie. Diese energetische Kraft kann jeder nutzen – zu seinem Wohle oder auch Untergang. In welch energetischer Schwingungsqualität befindet sich denn unser aller Alltag? Auf welch traurigem Niveau befinden sich unsere Lebensmittel? Wir essen förmlich den Tod, nur wer spürt es? Weil billig angeblich geil ist, sind unsere China-Schrott-aus-dem-Regal-Produkte zum neuen Made in Germany geworden – man bekommt fast nichts mehr anderes. Faktisch entwickeln wir uns rückwärts, indem wir Schrott in bunten Hochglanz verpacken, eine schöne Geschichte dazu erzählen und es per Mausklick next day liefern lassen, um es bald darauf in die Tonne zu werfen, weil Geiz eben nur geil für den Hersteller ist.

Wir dürfen dieses Jahr auch wählen. Und wir haben die gleiche Wahl wie Amerika – Pest oder Cholera, was ist uns lieber? Sind wir Menschen wirklich so einfältig, dass diese leeren Versprechungen unserer Wahlkampfmaschinen wie ein Silvesterfeuerwerk planbar zünden? Ja – wir sind es. Die einen wählen Kopf in den Sand, die andern das, was sie traditionell schon immer gewählt haben. Traditionen sind gut – oder? In Wahrheit gibt es keine große Verschwörung, die uns allen das antut. Klar – die mächtigen Strippenzieher im Hintergrund gibt es. Dich und mich gibt es aber auch. Wir müssen uns bewußt entscheiden, eine echte Wahl jetzt treffen, ob wir den Anus im großen Leib verkörpern wollen und diesen globalen Sch…haufen so noch vergrößern oder ob wir in die Königsdisziplin, das Herz dieser Erde, wechseln wollen. Unsere eigentliche Wahl findet gerade in uns selbst statt – sie ist wichtig.

Metaphorische Gespräche können das, was jetzt möglich ist, nur bedingt vermitteln. Provokation kann wachrütteln oder einen weiteren Kopf in den Sand treiben. Wie also motiviert man Menschen diesen ausgetrampelten Pfad, der nur im Kreise verläuft, zu verlassen? Vielleicht so: Schau jetzt gleich in den Badezimmerspiegel und finde dich großartig. Lasse alles nicht Großartige von dir dort zurück und drücke die Spülung. Reinige dich energetisch mit einer Dusche – erst in der Natur und dann im Wasser. Dann kommt der wichtigste Teil: DU BIST WICHTIG! Verlasse alle Gedanken und Gefühle, die auf Angst basieren. Angst ist die Kraft, die dieses globale Gefängnis aufrechterhält. Ja – sie kommt immer wieder zurück. Schicke die Angst immer wieder erneut weg – sie wird weniger, jeden Tag. Bringe das den Menschen bei, die dir am Herzen liegen. Dein energetisches Umfeld kommt so schrittweise in eine höhere Schwingung – dein Umfeld prägt dich. Fühle wieder, wer du in Wahrheit bist und dann sei wieder genau dieses Wesen. Deine Energie wird steigen, dein Kopf will nie wieder in den Sand zurück. Du hast immer weniger Lust auf den globalen Schrott, den wir leider alle gemeinsam bislang produziert haben.

Unsere gemeinsame Chance ist wie die aktuelle Sonne – sie kommt immer öfter und intensiver zum Vorschein. Die Wahrheit – unsere Wahrheit – liegt hinter einem Vorhang, der sich immer mehr lichtet. Es gibt keinen Grund dieses abgenutzte Erdenspiel immer nochmal von vorne zu beginnen. Wer jetzt aufsteht, wird in seinem Umfeld plötzlich viele Aufgestandene neu entdecken. Du verlässt nur das Energiefeld deines eigenen Tiefschlafes und beschließt jetzt wach zu bleiben. Vorerst ist nicht mehr zu tun. Die Impulse kommen von ganz alleine, wie es auf deinem neuen Pfad weitergeht. Meine Worte können dir nicht das vermitteln, was du erleben und erfühlen kannst, wenn du bereit bist, diese Erfahrung zu machen. Astrologisch sind wir im Jahr der Sonne – Zufall? Sicher nicht. Wer jetzt bereit ist, nie mehr den Kopf in den Sand zu stecken, der kann wunderbare Erfahrungen mit Menschen machen, die das genauso für sich entschieden haben. Unsere Zeitqualität macht das möglich – JETZT!

Thomas

Selbstermächtigung

Manifestationen zwischen Macht und Ohnmacht – über Trump, die Minions und das WIR

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Unser Lebensweg über alle Inkarnationen hinweg führt uns irgendwann genau an diesen Punkt: „Mensch erkenne dich selbst und gehe wieder in deine göttliche Allmacht“. Wenn an diesem Punkt vordergründig das Ego zu jubeln beginnt, dann braucht es noch eine Weile – ein paar Inkarnationen vielleicht – bis klar wird, worum es geht.

Jede Rolle im Menschsein hat einen roten Faden. Wir pendeln immer zwischen machtvollen und ohnmächtigen Rollen in allen Nuancen hin und her – bis zu dem Moment, wo wir Klarheit erlangen, worum es in diesem Spiel des Lebens geht. Wenn ein Wesen, das wir Gott nennen, sich in die Ebene des Menschseins hineinbegibt, entsteht ein Widerspruch in sich. Eine allmächtige Energie, die alles in einem verkörpert, wird plötzlich individuell und einmalig, jedoch reduziert auf einige wenige Teilaspekte seines Ursprungs – seiner selbst. Dieser abgespaltene Teil eines großen Ganzen wir zu einer Person, die sich differenziert anders ausdrückt zu 7 Milliarden ähnlich schwingenden Ausdrucksformen, die sich Mensch nennen. Ein Gott schaut sich milliardenfach in die Augen, ohne das große ICH zu entdecken. Das polare Denken – nicht anders könnend – verstärkt diesen Effekt des Getrenntseins von sich selbst. Verwicklung und Konflikt sind buchstäblich vorprogrammiert. Je jünger eine Seele ist, umso hitziger wird sie einen Kampf des recht haben wollen ausfechten. Das WIR-Prinzip tritt erst mit zunehmender Reife auf den Plan, wenn deutlich wird, dass jeder Kampf nur ein Kampf gegen sich selbst ist. Das braucht Zeit. Der Gruß „Namaste“ drückt das Ende dieses Entwicklungsprozesses aus.

Was in dieser Welt gerade geschieht, ist ein Ausdruck größter Kindlichkeit auf allen Ebenen bis in unsere höchsten Ämter hinein. Eine Position der Macht und ein fettes Bankkonto werden verwechselt mit persönlicher Reife und Allmacht. Donald Trump samt Clan scheint frisch aus einem Hochglanzmagazin entsprungen zu sein. Ein Real-Comic drückt aus, was die Masse in Wahrheit begehrt: einmal reich, schön, berühmt, mächtig und unantastbar zu sein. Machen können, was man will. Das scheinbar ohnmächtige Volk erschafft sich seine Führer selbst – immer und immer wieder. Ein Wunsch vieler, auch einmal dort oben zu stehen, wird immer wieder aufs Neue manifestiert, gleich der wöchentlichen Lotterie – viele spielen, einer sahnt ab. Unbewusstheit macht das möglich. In diesem Vergleich mag sich nicht jeder wiederfinden und dennoch sind wir alle daran beteiligt. Alleine schon durch unsere stillschweigende Akzeptanz, daran angeblich nichts verändern zu können. Die Parabel der Minions ist unser eigenes Gleichnis. Was filmisch einfach nur witzig ist, hat sich in unserer Realwelt zu einem galligen Gebräu der Grausamkeiten entwickelt – fast ohne Lerneffekt und Selbsterkenntnis. Alle versuchen irgendwie ans rettende Ufer zu kommen, wo auch immer das sein mag. Ein legitimer Vorgang im Erwachensprozess, den kaum jemand als solchen wahrnimmt.

Es gibt mittlerweile mehr Smartphones/Mobiltelefone und TV´s als Menschen auf der Welt. Ein tägliches 24/7 Ritual, das global häufiger als zielgerichtete Gebete stattfindet, zeigt seine Auswirkungen im Denken und Fühlen von Menschen. Eine Verschwörung, die längst keine mehr ist, hat Besitz vom Menschlein ergriffen, nur hat der es noch nicht gemerkt und fürchtet sich vor etwas, dass er längst an sein Herz gelassen hat. Nein – es geht hier nicht um Mobilfunk, digitalem Konsum und dessen Auswirkungen auf unseren Organismus. Es geht um die Frage, womit vergeuden wir global unsere Energie und bündeln sie kollektiv in eine Richtung, die Manifestationen hervorbringt, die wir letztlich gar nicht wollen. „Energie folgt unserer Aufmerksamkeit“ ist ein ko(s)misches Gesetz, dass der Mensch nicht begreifen will. Der Mensch vollführt einen Tanz vor dem Spiegel des Lebens und erkennt sich selbst nicht in den so selbst erschaffen Ergebnissen im Außen. Was heißt das?

Wir sind keine Opfer willkürlicher Umstände und Herrscher auf dieser Erde. Wir sind längst kein kleines Kind mehr, das hilflos nach einem Führer sucht, um nicht unter die Räder des Lebens zu kommen. Und dennoch leben wir immer noch in der Illusion eines alten Films und niemand stellt den Projektor ab. Im Reich der Minions mag das sehr unterhaltsam sein. Wenn wir uns selbst darin erkennen und über uns lachen können, dann sind wir bereit für den nächsten Schritt: Selbstermächtigung.

Ein Mensch, der sich seiner Herkunft, seiner eigenen Qualität wieder bewusst wird, kann gar nicht anders, als sich von den Kindereien dieser Erde zu distanzieren und einen neuen Weg zu suchen. Eine weitere Parabel, wie das gelingen könnte, zeigt in groben Zügen „Zoomania“. Hier wird das achtsame Miteinander als Lebensmodell skizziert, das noch im Wachsen und im sich selbst Klären ist. Etwas Ähnliches liegt vor uns allen, wenn wir unsere eigenen filmischen Botschaften und die realen Zerrbilder des Alltages einmal genauer beleuchten. „Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“ beschreibt unsere Macht, die wir partout noch nicht sehen wollen. Die Führer dieser Erde, auch in unserem Land, sind Ausdruck unser aller Gedanken, Gefühle, Worte und Taten – auch wenn wir das nicht wahr haben wollen. Es ist gleichgültig, wen wir in diesem Jahr auf das Podest des Kanzlers heben. Es wird sich weiterhin für alle alles verschlechtern und für einige Wenige immer mehr monopolyartig verbessern. Weil das dem alten Film entspricht, den wir immer noch gebannt anglotzen – so, als gäbe es keine Alternative, außer der Hoffnung auf Besserung, die jedes Mal aufs Neue platzt – platzen muss, bis wir etwas begreifen.

„Stell dir vor es ist Wahl und keiner geht hin“ – keiner. Und dann? Das wäre eine Abwahl an den alten unsäglichen Film, den keiner mehr braucht. Und dann? Tja – DU müsstest aktiv werden und klar zum Ausdruck bringen, was DU künftig leben möchtest. Schrecklicher Gedanke oder? Selbstermächtigung klingt so lange klasse, wie man das hinterm warmen Ofen durchdenken kann und minionsartig auf einen neuen Vorturner wartet, der es für einen macht und vorgibt. Das ist die sicherste Eintrittskarte für „Und täglich grüßt das Murmeltier“.

Gemeinsam sind wir stark – das ist so. Energie folgt unser aller Aufmerksamkeit. Es ist tatsächlich unser aller täglicher Schöpfungsakt, den wir völlig ahnungslos vollziehen. Nur eben in eine Richtung, die andere für uns vorgeben – geschickt manipulativ und zu ihrem Wohle. Es ist (über)lebenswichtig jetzt zu erkennen, dass unser eigener Energielevel diese Welt viel mehr gestaltet, als ein Kreuzchen an der Wahlurne. Wer es in seinen vier Wänden, nur in seinem Leben schafft, den Energielevel positiv auszurichten, sich von aller Destruktivität fernhält, der hat die beste aller Wahlentscheidungen getroffen. Es ist ein Spiel der Masse. Machen das viele in dieser Richtung, werden unweigerlich auch andere Führer in Erscheinung treten, die dieser Veränderung gerecht werden. Es geht nicht um Wahlboykott, Rebellion oder ähnliches. Genau das wäre die falsche Energie. Wir dürfen jetzt das vorleben, was wir im Außen vorfinden möchten. Wir sind keine Minions, wir leben auch nicht im Zoo. Aber wir müssen uns auch dementsprechend verhalten und engagieren in dieser Welt. Das ist Teil unserer Selbstermächtigung, die jetzt möglich ist. Namaste ist entweder nur eine esoterische Floskel oder DEIN Flugticket für den Phönix aus der Asche. Was das dann bedeutet, können wir nur gemeinsam herausfinden. Jeder Erwachende hat dazu etwas im Gepäck, was alle brauchen.

Unsere Selbstermächtigung macht uns zu einem Erwachsenen, der Mitgefühl für alle Trumps dieser Erde und seine Anhänger hat und ihnen gleichzeitig die Energie durch seine neue Aufmerksamkeitsfokussierung entzieht. Wir können in diesem alten Spiel unsere eigenen Fehlversuche Leben zu gestalten erkennen. Wir sind nicht getrennt von unserem göttlichen Ursprung. Unser Verstand, unser Ego dienten dazu, uns diese Illusion vorzugaukeln. Unser Herz und unser Gefühl sind in der Lage, uns das zu beweisen. Wir besitzen das Gespür für den besseren Weg. Wir dürfen nur nicht auf die täglichen Schreckensbilder der Angst hereinfallen, die uns der polare Gegenspieler meist sehr subtil anbietet in Form von Dramen, Konflikten, Ohnmachtsgefühlen, Wut, Hass, Enttäuschung, Destruktivität etc.

Angst ist die Abwesenheit von Liebe. Genau in diesem Zustand versucht der polare Gegenspieler die Menschheit zu halten – jeden von uns. Erkennen werden das die Wenigsten. Wir haben leider gelernt, uns mit diesem Ablauf des Lebens zu arrangieren. „Leben ist halt so“. Allerdings nur so lange, bis wir selber aufwachen, eine intelligentere Wahl treffen und selber aktiv werden. Der Rat- und Hilflosigkeit im Außen können wir alle begegnen, indem wir unsere Gaben und Talente einmal näher anschauen und dem System zur Verfügung stellen.

Worum geht es denn in diesem Leben nun, was es zu begreifen gilt? Diese Antwort darf jeder für sich selbst definieren und entdecken. Letztlich basiert alles auf Schwingung und Frequenz. Das jedoch sollten wir alle begreifen. Unsere Matrix erschaffen wir kollektiv über die Beeinflussung dieser Energiefelder. Es ist unsere Wahl, ob Angst und Haß oder Liebe und Lebensfreude diesen Planeten dominieren.

Warum immer dieses gleiche Thema bewegen? Weil es nach meiner Überzeugung um genau diesen Schlüssel geht, der im Kollektiv genutzt werden will.

Der Gott in mir grüßt den Gott in dir – Namaste.

Thomas

Am Anfang war das Feuer… und jetzt kann alles anders werden

Intellekt sticht Herz im Quartett des Lebens

Herzlosigkeit ist der zentrale Ausdruck unserer Zeit. Unsere Vorturner machen es vor – nackte Logik, sehr eloquent verpackt, maximal egoistisch werden selbst fabrizierte Fakten als alternativlos dem Volk verkauft. Unten fängt der Pöbel an zu schlagen und diesem herzlosen Gebilde unserer Zeit ein Gesicht zu verleihen. Ein Dämon nimmt Gestalt an, aus sich selbst heraus. Der Mensch probt gerade den Extremismus.

Selbst intellektuelle Aufklärer und Kritiker sind in dieser Energie unterwegs, indem sie ihre Egos als den besseren Menschen zur Schau stellen, ohne zu merken, daß sie selbst herzlos und egomanisch unterwegs sind. Ein Pesthauch des Verstandes weht um die Welt. Keine noch so detaillierte Aufklärung aller menschlichen Schandtaten werden den Istzustand irgendwie verbessern. Es ist zwar wichtig zu wissen was läuft, es ist aber noch viel wichtiger einen Schlußstrich zu ziehen in Demut und Vergebung. Kein unter den Teppich kehren, keine rosarote Verpackung um den Giftmüll vergangener Tage. Aber eine Entschuldigung und Kehrtwende bei sich selbst und dem System Mensch gegenüber. Unsere Vorturner werden keinen Kotau hinlegen – sie machen weiter bis zur Eskalation aller Lügen. Das Volk wird gekocht in einem Sud aus Ohnmacht, Verzweiflung und Haß. Das mag sich heute noch überzogen anhören. Noch drehen sich ja alle Rädchen unseres Wohlstandes – irgendwie. All das geschieht jedoch auf Pump, einem energetischen Kredit, der seinen Ausgleich einfordern wird. Dieses Schicksal haben bisher alle Hochkulturen erprobt. Sie verschwanden. Warum den vorhersehbaren Verlauf wiederholen?

Diese Zeit ist ein Pulverfaß – auch im positiven Sinne. Der Mensch hat die Chance jetzt ein deutliches NEIN zu den globalen Abläufen zu sagen. Aus Vogel Strauß kann jetzt David werden, der sich einem lächerlichen Goliath entgegenstellt. Dessen Waffen bestehen aus bedruckten Papierscheinen und sog. Fiatgeld. Das ist die Knute unserer Zeit? Geld hat es geschafft diese Welt in einen so erbärmlichen Zustand zu bringen – und alle machen mit – ALLE!!!

Wenn das nicht so traurig wäre, könnte man lachen. Der Mensch ist eine Karikatur der Hölle. Das wovor er einst Angst hatte, holt er ahnungslos im Eiltempo in diese Welt. Geld und Macht sind dessen Schöpfungswerkzeuge. Die Sklavengaleeren des neoliberalen Gedankengutes bestehend aus Konsum und Produktion als Motor allen Seins laufen heiß. Mit Vollgas gegen die Wand. Die Vorturner wollen das mehrheitlich nicht wahr haben. Einige wenige verschließen bereits die Augen, weil sie verstehen, was kommt.

Am Anfang war das Feuer. Ob wir nun vom Baum gefallen sind oder die Nachkommen externer Spezies sind – viel gelernt haben wir nicht. Die Einseitigkeit unseres Handelns ist erschreckend. Leben ist keine Lotterie, deren Gewinner dem Rest der Erde kräftig in den Arsch treten können. Genauso läuft´s aber. Die globale Akzeptanz, daß der Schwanz mit dem ganzen Hund wedelt, ist absurd faszinierend. Ich kann es mir nur über einen genetischen Defekt erklären. Intellekt sticht Herz im Quartett des Lebens. Diese Formel mag ja stimmig für ein paar häßliche ET´s sein, aber für den Menschen, dessen Kernkompetenz das Herz ist, sicher nicht. Verblendung und Irrweg ist die Kurzformel unserer eigenen Geschichte. Wollen wir diesen Gehirnkrampf wirklich gemeinsam weiter durchleben? Aua…

Die Antwort auf unsere Zukunft liegt im Herzen eines jeden Menschen. Der Verstand ist nur ein wunderbares Werkzeug, das die Ideen des Herzens umzusetzen vermag. WIR sitzen am Drücker und können diese mächtige Bombe zünden. Warte nicht darauf, bis es ein Geisteskranker tut.

Über diesen Istzustand einmal nachdenken und mit Menschen darüber sprechen. Stell dir vor, es gäbe plötzlich kein TV, kein Internet, keinerlei externe Informationsquellen mehr und du müßtest selber mit Gleichgesinnten einen Weg in die Zukunft finden. Was würdest du tun?

Ein schräger Film zum Thema: „Gott existiert, er lebt in Brüssel – Das brandneue Testament“. Dessen Kernbotschaft könnte lauten. „Die Qualitäten der Frauen sind gerade sehr gefragt“.

Thomas

DU wirst jetzt gebraucht

Lass dich nicht einlullen

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Keine Zeit für ein langatmiges Update? Du weißt alles schon, hast gerade andere Sorgen? Das geht uns irgendwie allen so, allerdings tickt die Uhr der Ereignisse, die auf uns zurollen gar mächtig. Ereignisse, die keiner will. Zustände, die niemand braucht.

Ein Rapp wie ein Brühwürfel (s.u.) des Lebens. Eine Essenz unserer Schwachpunkte im System. Hochaktuell, obwohl bereits fast 3 Jahre alt. Den Text zum Nachlesen gibt’s hier (klick).

Die Wahrheit hinter unserer Fassade der Welt ist noch viel trauriger, als wir alle zusammen das in der Vergangenheit noch für möglich hielten. Das Licht kommt jedoch immer mehr ins Dunkel – auch in uns selbst. Dunkelheit ist nur die Abwesenheit von Licht. Angst ist nur die Abwesenheit von Liebe. Liebe ist der Schlüssel für alle Fragen, die wir derzeit haben. Das ist kein Mantra für Esoteriker – das geht uns alle an. Die Lawine der Wahrheit rollt – jeden Tag kommt mehr ans Licht. Wir haben es selbst in der Hand, ob wir mitgerissen werden, dabei untergehen oder ob wir Teil der Lösung sind. Jeder einzelne hat dazu eine Gabe. Aktiviere sie jetzt und nicht erst im Himmel. Leben ist zu schön, um es denen zu überlassen, die aus unserer Welt ein brutales Spielcasino gemacht haben.

Wir alle hatten unseren Anteil daran. Es geht nicht um Schuld. Das System Mensch ist einfach nur in die Irre gelaufen – Geld und Macht waren die Versuchung – für uns alle. Wir können daraus lernen und es jetzt besser machen. Einfach nur zuschauen wird jedoch einen traurigen Verlauf unserer Zukunft herbeiführen. Und diese Zukunft ist nicht in Stein gemeißelt. Gib der Liebe eine Chance in deinem Leben. Fühle, lebe, praktiziere sie. Sie macht dich nicht schwach und verletzlich – im Gegenteil. Liebe hat ein Schwert. Es braucht keinen Haß und keine Gewalt, um den auf allen Ebenen aktiven Systemzerstörern Einhalt zu gebieten. Das System schützt im Zweifelsfall nur die Täter. Schütze du dich selbst, indem du 24/7 versuchst die Liebe in dir aufrecht zu erhalten, in all deinen Gedanken, Worten, Taten und Gefühlen. Spiegel- und Resonanzgesetz erzeugen in der Illusion des Menschsein die Antwort im Außen. Wie die Mehrheit der Menschen tickt, sehen wir im Außen. Der Wandel, den so viele wollen, geschieht von innen – in uns.

Thomas

Quelle: Shah Reza – Letzte Wa(h)rnung (Official Video) prod. by ULTIM8 BEATZ / Text auf lyrictranslate.com

Der Weg ins Neue

Über das Verlassen einer alten Kulisse

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Wir pumpen alle gemeinsam unglaublich viel Energie an die Stellen im System, die entweder längst abgestorben sind oder sich parasitär so davon nähren, dass noch mehr Unlebendiges daraus entsteht. Niemand rührt sich vom Fleck, alle machen mit, die Revolution „So darf es nicht weitergehen“ bleibt aus. Die wenigen Aktivisten und Durchblicker werden von der Macht der Masse einfach plattgebügelt. Deren Anhängerzahl scheint zwar zu wachsen. Oft genug sind es jedoch nur Claqueure, die mit vollem Bauch oder aus blankem Hass die paar Systemkritiker z.B. per Mausklick so lange unterstützen, bis ein neuer Trend ihre Aufmerksamkeit abzieht. Unsere Abläufe gleichen der filmischen Groteske „Das Leben des Brian“. Das System reagiert nicht intelligent und nachhaltig, es funktioniert überwiegend „ego-ist-i(s)ch“, wie ein emotional gesteuertes Fähnchen im Wind. Das ICH behauptet es besser machen zu wollen, aber die anderen sind zu blöde oder unwillig dazu und man selber könne ja alleine nix ausrichten. Dieses Ergebnis kennt jeder aus Diskussionen, die er mit Menschen über die Reizthemen unserer Zeit geführt hat. Wenn diese selbsternannten Bessermachwoller konkret werden müssten, kneifen sie, weil sie erkennen, die eigene Komfortzone ist immer noch besser, als das ungewisse Reich des Neuen, was es noch zu erobern gilt. „Lassen wir doch anderen besser den Vortritt“ – sprach das Opfer und nährte seine Täter und Peiniger.

Diese Tage konnten wir wieder einmal lesen, wie unbekannt dem System das WIR-Prinzip ist. 8 Menschen besitzen soviel, wie die Hälfte der Menschheit. Ein deutscher CEO kassiert ab jetzt € 3.100,- Betriebsrente am TAG!!! Und das, obwohl er ein Milliardendesaster zu verantworten hat. Die Niedriglohnempfänger am Fließband und die immer noch zu fetten Kunden machen ein solch dekadentes Ungleichgewicht erst möglich. Der Markt nutzt seine Macht nicht. Die Politik wird auch weiterhin diese Systeminsverderbenlenker stützen und das dämliche Volk mit Phrasen so zukleistern, dass alles so bleiben wird, wie bisher – weltweit.

Gerade übernimmt ein neuer CEO die Belange dieser Welt: Donald Trump darf ran an die Macht und der Welt noch deutlicher zeigen, dass es in Wahrheit nur ums Geschäft geht – schon immer. Die Erde wird nun noch offensichtlicher wie eine Aktiengesellschaft geführt. Der Mensch ist nur ein notwendiger Statist, der das Schauspiel für eine sehr kleine Gruppierung aufrechterhält. Nun – die Schafe haben ihren Metzger gewählt. Der Ausverkauf der Menschlichkeit im Namen des Kapitalismus kann weitergehen. Nicht dass die McDoofs eine wirkliche Wahl gehabt hätten – dafür haben sie einfach zu spät reagiert. Das kleinere Übel zweier Vertreter der dunklen Seite der Macht wird dennoch nicht zum Heilsbringer avancieren, wie manche Intellektuellen das derzeit lautstark verkünden. Der deutsche Michel wird sich dieses Jahr auch nicht besser verhalten. Es wird brav das gewählt, was man kennt. Und anschließend erschallen die Posaunen der Systemkritiker erneut im Gleichklang ihrer alten Klagelieder. Kritik wird zum zeitvertreibenden Selbst-zweck, gleich einem Fußballverein oder Superstar, den man hoch oder runterschrei(b)t – so wie es ein paar clevere Medienmanipulateure vorgeben. Das siechende System beschäftigt sich selbst. Aus Angst und Bequemlichkeit wird der Status Quo akzeptiert – denn es könnte ja noch viel schlimmer kommen. Selber aufwachen und aktiv werden scheint so bewertet zu werden. Mhmh – wenn wir da nicht gerade alle zusammen die Rechnung ohne den Wirt aufgemacht haben…

Die Erde, Mutter Natur, bekommt überall Risse, sie bebt, Heiß und Kalt verschiebt sich, Sturm zieht auf und wütet. Die Erde scheint sehr menschlich zu reagieren – mehr noch als ihre Bewohner es längst tun müssten. Und wie sieht sie aus, die Sprache Gottes? Er lässt uns nach wie vor unseren freien Willen. Wir alle dürfen fleißig auch weiterhin nach Gold graben und uns der Illusion eines baldigen Reichtums hingeben – er wird nie kommen. Wir dürfen auch weiter dabei zusehen, wie das unseren Nachbarn nicht gelingt und sie dabei verhungern – so wie wir selbst irgendwann. Mit einer netten Terroristengeschichte und ein paar Bomben wird das schon gelöst – so wie immer schon. Der Anstrich der Fassade heiligt alle Mittel – WIR wollen das noch so – immer und immer wieder. Oder?

Es gibt zwei Möglichkeiten und auch zwei Lager in dieser Welt. Die Welt der Dunkelheit – in dieser bewegen wir uns noch und die Welt des Lichts – dort wollen angeblich alle rein. Das ist die wahre Wahl, die das WIR gerade zu treffen hat. WIR können so weitermachen, allerdings mit allen Konsequenzen die Mutter Natur und unsere Waffensysteme der Finanzindustrie und des Militärs zu bieten haben. Der Verlauf dieses Weges steht in unseren Geschichtsbüchern – alles ist nur eine dämliche Wiederholung, die eigentlich ausgelutscht sein sollte. Wer die Dunkelheit bevorzugt, braucht jetzt nichts zu tun. Alles ist gut so, wie es ist.

Die lichtvolle Alternative hat ihren Preis. Es gibt sie nicht mit Aussitzen, Jammern, Hosevollhaben, Rosabrillevogelstraußmethode. Der Preis heißt Aufwachen, Aufstehen, Aktivität. Mit diesen drei A´s gibt’s an der Abendkasse gerade vergünstigt die Eintrittskarte in das Neue. Sie heißt Liebe. Mit der Eintrittskarte Liebe gehen die Türen des Neuen auf. Zuerst kommt die Tür der Selbstliebe, dann die Tür der WIR-Liebe aus dem Verständnis von „Ein Leib und viele Glieder“ heraus. Zuletzt können wir durch eine Tür, die Gottes Liebe verkörpert, gehen. Hier wird alle Sehnsucht gestillt, die der Mensch in seiner Unbewusstheit jemals hatte. In der Rückschau durch die alten Türen hindurch darf er erkennen, welcher Illusion er so lange gefolgt ist – völlig freiwillig, ohne Zwang.

Genau an diesem Punkt stehen WIR gerade. Wir können weiter Phrasen dreschen, ignorant und egoistisch sein oder wir realisieren unsere eigenen drei A´s und laufen so schnell wir können in das Neue. In dieser Phase befinden sich gerade immer mehr Menschen, die ihre alten Jobs, ihr altes „Vermögen“, ihre alten Freunde und manchmal auch ihre Familien verlassen, wenn sie erkennen, das dort nur das Alte der Dunkelheit weiterleben wird. Ja – der Preis ist hoch, aber nur so lange, wie es zu wenige Mutige gibt, die die Ängstlichen schlussendlich dennoch mitreißen.

WIR bleiben nur dann Opfer, wenn wir diese drei A´s nicht freiwillig jetzt umsetzen. Es gibt sie, diese neue Welt. Der Wechsel verläuft ohne Kampf. „Stell dir vor es ist Krieg und keiner geht hin“ wird zur Realität. Vorausgesetzt, WIR lassen endlich die Finger vom alten Spiel bestehend aus Geld und Macht. Du kannst weiterhin dein altes Leben so weiterlaufen lassen und darauf warten, dass jemand für dich die Rechnung begleicht – dein Preis wird so immer höher, den du deinem Leben aufbrummst. Meine Worte sind vielleicht zu weit weg von dir. Die Realität des alten Weges wird jedoch auch dich erreichen. Der Joker „Wer früher stirbt ist länger tot“ greift hier nicht. Unser Lebensfilm startet immer wieder dort aufs Neue, wo wir aus Angst den Weg ins Licht nicht angetreten sind – einfach nur mit neuer Bühnenkulisse. Dieses göttliche Mysterium muss niemand glauben – ich weiß, dass dem so ist. Wegschauen geht nicht.

Der Wahre Feind ist unsere eigene Trägheit und Angst von alten Positionen nicht abrücken zu wollen. Das WIR klammert sich an den letzten Goldkrümeln krampfhaft fest – wider besseres Wissen. Die Mächtigen dieser Erde werden dieses Rollenschauspiel immer weiterführen – für all diejenigen, die nicht begreifen wollen, um was es in Wahrheit geht: um Dich und Deine Erlösung durch das Prinzip der Liebe. Wenn der Kampf gegen das Außen oder auch gegen dich selbst aufhört, dann bis du bereit diesen neuen Weg einzuschlagen. Es warten bereits einige Menschen auf DICH.

Das Neue wird Gestalt annehmen – auf dieser Erde, in unserem Leben. Wer dabei ist, entscheidet jeder selber. Das „Wie geht’s?“ können wir nur gemeinsam herausfinden – das gehört zum Abenteuer Leben. Jeder besitzt dazu ein besonderes Talent. Nähre das Neue und erweise dem Alten den Respekt, es selber nicht besser oder schneller erkannt zu haben. Der neue Weg wartet auf jeden, der jetzt bereit ist dafür und sich vom Außen nicht einschüchtern läßt.

Thomas

Krieg oder Frieden – Deine Entscheidung zählt

Küsse statt Schüsse – Du sitzt am Drücker

Lüge und Wahrheit geben sich gerade die Klinke in die Hand – im Großen, wie im Kleinen. Unsere Welt ist zu einem Karussell falscher Ideologien und Informationen geworden. Man mag es nicht mehr hören, sich nur noch wegbeamen und auf bessere Zeiten hoffen. Wir durchleben gerade in unserer Geschichte eine Phase, in der für uns alle sehr viel möglich ist. Die besseren Zeiten sind greifbar, aber sie wollen ergriffen werden. Die großen Probleme dieser Erde werden diesmal von den vielen kleinen unbekannten Menschen gelöst, indem sie sich selbst erlösen von ihren täglichen Dramen und Verwicklungen. Dieser Transformationsprozess nennt sich Bewusstwerdung durch das Werkzeug der Liebe. Sich nicht mehr vom Blick ins Außen verunsichern und verwirren lassen. Die Lösung und Antwort auf das Außen liegt in uns selbst.

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Diese Erde ist ein Platz der Selbsterfahrung. Wir alle machen unterschiedliche Erfahrungen, zu unterschiedlichen Zeitpunkten, in unterschiedlichen Themengebieten. Und dennoch gibt es eine Gemeinsamkeit: ein Leib und viele Glieder bedeutet, wir sitzen in einem Boot, wir haben nur diese spezielle Erde und sie dient uns allen für diesen individuellen Erfahrungsprozess. Wir sollten gerade sehr bewusst und achtsam mit unseren Gedanken, Worten, Taten und Gefühlen umgehen und unser eigenes Bestreben im Kontext aller Menschen sehen und umsetzen. Wir können mit Anlauf in den nächsten Krieg stolpern, dieses Mal vor unserer Haustüre, die nächste Währungsreform herbeiführen, einfach alles so lassen wie es ist – so wie die Lemminge. Wir werden alle davon betroffen sein, ohne weiche Landung. Oder wir lassen genau das jetzt nicht mehr zu. Jeder wird aktiv, schaut hin, was da gerade vor sich geht und sagt sehr bewusst, ob er diesen Weg mittragen möchte oder nicht. Wir haben unsere Zukunft mehr denn je in der Hand.

Gleichgültigkeit und Ignoranz werden für niemanden fruchtbar, sondern nur furchtbar sein. Diese Aktivität ist in den eigenen vier Wänden, am Arbeitsplatz, überall dort, wo wir unser Leben gestalten, gefragt. Überleben hängt nicht immer nur vom eigenen Geldbeutel ab, sondern auch von den äußeren Umständen – vom gemeinsamen Boot. Gutes Leben sollte der Maßstab für alle Menschen sein. WIR alle sind jetzt gefragt Frieden in diese Welt zu bringen. Nur wenn wir zuerst diesen Frieden mit uns selbst erobern, unser wahres Wesen freilegen und anerkennen, erst dann tragen wir auch aktiv diesen Frieden in die Welt und steuern das Schiff des Lebens in liebevollere Gefilde. Die Zeit dafür ist perfekt, aber auch brisant. Jeder Mensch sollte wissen worum es gerade geht und was die möglichen Konsequenzen unseres bisherigen Weges sind, wenn wir alles so belassen, wie es ist.

Wir wählen dieses Jahr – auf mehreren Ebenen. Es liegt an jedem Bürger selbst, ob er sich dieser Wahl verweigert und somit alles bisherige akzeptiert und eine traurige Karikatur des Lebens als Leitsymbol für das eigene traurige Leben anerkennt oder ob nicht doch jetzt gerade eine viel wichtigere Wahl stattfindet, die über unsere aller Schicksal bestimmt. Jeder ist gefragt. Es ist kein Spiel. Es gibt kein Auffangnetz und kein „Hätten wir das nur alles früher gewusst“. Die Fakten liegen für jeden verständlich auf dem Tisch. Sich darum jetzt nicht kümmern ist so, als würde jeder sein Hab und Gut achtlos auf die Straße stellen im Glauben, übermorgen ist alles vermehrt und in besserer Qualität vorhanden – „ich muss es nur wieder reintragen“.

WIR alle werden gerade beraubt. Der schlimmste Verlust ist jedoch nicht das Geld. Es ist unsere Freiheit, unser Frieden, unsere Menschenwürde, unsere Fähigkeit zu lieben. Je mehr die Angst sich in dieser Welt verbreitet, umso verschlossener werden die Herzen der Menschen, umso dunkler und kälter wird unser aller Gebaren. Auge um Auge, Zahn um Zahn hatten wir bisher doch ausreichend. Unser aller Monopolyspiel ist völlig überraschend doch wieder gleich ausgegangen – wenige Gewinner und extrem viele Verlierer. Das hat nichts mit „Ein Leib und viele Glieder zu tun“. Das Krebsgeschwür aus Hass, Gier, Angst, Gewalt etc. ist Teil von uns allen. Selbst auf unserer ganz persönlichen Körperebene wollen wir diese Botschaft des Lebens nicht richtig deuten. Wir produzieren unsere Schicksalsschläge jedoch selber. Gedanke, Wort, Tat, Gefühl machen das möglich. So wie unsere Körper krank werden, so krankt auch unser Weltensystem – im Kleinen, wie im Großen.

Ein Schuss vor den Bug wirkt manchmal Wunder – Bewusstwerdung kann einsetzen. Was im persönlichen Bereich nicht jedem gelingt, trifft noch viel weniger auf die Welt zu. Die unbewusste Macht der Masse ist ein mächtiger Magnet, der jeden in seinen Bann ziehen kann. Es braucht mutige Menschen, die die Zusammenhänge und Sprache des Lebens zu deuten und umzusetzen wissen und jetzt nach vorne treten – in allen Bereichen – beginnend im eigenen Leben. Du gehörst vielleicht dazu. Verstecken und selber kleinmachen geht nicht mehr. Ein Messias kommt nicht. Die Sternenbrüder unterhalten sich auch weiterhin mit den Teilzeiterleuchteten und spielen mit ihnen „Warten auf Godot“. Himmelsportale öffnen und schließen sich – so wie es jeder gerade für richtig hält. Gefakte spirituelle Botschaften und Prophezeiungen jagen genauso durch das Internet, wie die realen Fake-News und False-Flag-Aktionen der Supermächte. Manipulation, Lüge und Wahrheit, Fakten – wahre und verdrehte, Postfaktisches auf allen Ebenen. Niemand blickt mehr durch. Die Wahrheit der Herzen ist am Aussterben. Die Lügen eines kranken Verstandes beherrschen die Szene. Ein globaler Burnout bahnt sich an – im Herzen und Verstand. Ist der Resetknopf wirklich notwendig?

Vielleicht. Es hängt davon ab, wie viele jetzt wach werden und handeln. „ Ich alleine kann eh nix verändern“ zählt nicht. Jeder kann. Jeder an seinem Platz. Der 100. Affe ist ein energetisches Konstrukt. Die Macht bündelt sich dort, wo die Energie etwas Bestimmtes zu wollen am stärksten ausgeprägt ist – von Herz und Verstand. Das wissen auch diejenigen, die jetzt das System missbrauchen und den 7 Milliarden mit dem Prinzip „Brot und Spiele“ einen Stinkefinger zeigen.

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Vor 500 Jahren hat Luther mit seinen 95 Thesen eine Reformation eingeleitet. Wir sind heute in einer ähnlichen Situation. Jeder kann sich die geistigen Gesetze, die unser Leben bestimmen, aneignen und das polare Spiel zwischen Liebe und Angst immer besser verstehen – wenn er es denn will. Dumm sterben muss heute niemand mehr. Wider besseres Wissen handeln ist wohl die häufigste Todesursache derzeit. Ob Krieg oder Frieden uns demnächst beglücken, das hängt von uns allen ab. Das Informationszeitalter ermöglicht jedem Menschen Einblick in das große Ganze zu erhalten. Das ist der große Vorteil unseren Vorfahren gegenüber, die tatsächlich von den Ereignissen und Fakten überrumpelt wurden. Niemand sollte heute so dekadent sein und glauben, ihn ginge das im Zweifelsfalle nichts an. Dieser Zenit ist längst überschritten – spätestens seit 9/11.

Wer sein spirituelles Dasein ähnlich begreifen kann, wie seinerzeit Luther und etwas gegen den Missbrauch durch eine sehr kleine herrschende Klasse tun möchte, der ist jetzt gefragt. Es ist nicht naiv, sondern mutig, der Liebe im eigenen Leben mehr Durchschlagskraft zuzutrauen, als den Bomben einiger Geisteskranker, die damit ihr Geld verdienen, Macht ausüben und diese Erde unter der Knute der Angst leiden lassen. Das sind die wahren naiven Angsthasen dieser Erde. „Ein Leib und viele Glieder“ lässt sich nicht austricksen – weder mit Geld, Waffen, Macht. Dieses göttliche Gesetz kann der Mensch nur anerkennen oder immer wieder aufs Neue versuchen es auszuhebeln. Gelingen wird es ihm niemals. Warum sollte Gott sich selbst betrügen?

Jeder Mensch hat die Möglichkeit sich in seinem Nächsten zu spiegeln und darin selber zu erkennen – als Täter und/oder Opfer. Statt in die Verurteilung des anderen zu gehen, ist Vergebung angesagt. Unser eigenes Lügengebäude kommt so mächtig ins Wanken. Diese Illusion des Erdenschauspiels durchschauen, raus aus dem Opfer-Täterkreislauf, Liebe als Schlüssel auf allen Ebenen menschlichen Seins anerkennen, das sind die Waffen, die jetzt gefragt sind.

Sich selbst und seine Mitmenschen jetzt wachküssen ist angesagt – mehr nicht. Oder noch viel mehr, wenn du kannst, magst, bereit dafür bist – du entscheidest. Es sind viel mehr Prinzessinnen und Prinzen zu erwarten, als ewige Frösche – garantiert. Schau in den Spiegel und lächele.

Thomas

Und hier einige Videos, für diejenigen, die Input möchten:

1. Eine Neujahrsansprache – nur von wem? Mathias Richling, Urban Priol, der Halbschwester von Donald Trump oder doch Merkel? Ich weiß es nicht. Worte, Person und Bilder passen nicht zusammen (Quelle KenFM)

2. Willy Wimmer zur politischen Lage 12/2016 (Quelle RT Deutschland)

3. Wachrüttelnde Aussagen von Experten zum Finanzsystem (Quelle unbekannt)

4. Dirk Müller bei Maybrit Illner 12/2016 (Quelle ZDF)

5. ALIEN CONNECTIONS „Stewart Swerdlow“. Was davon Lüge und Wahrheit ist, muss jeder für sich selbst entscheiden. Diese Story ist so verrückt wie unser Außen. Auch hier gilt für mich: WIR sind keine Opfer, es sei denn, wir lassen es achtlos zu (Quelle Bewusst.TV